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1 Skulpturarbeit versus Aufstellungen, aber auch Skulpturen werden aufgestellt,hingestellt, verschoben, modelliert, bewegt, gehalten... Aufstellungen wurden in der Tradition der systemischen Familientherapie entwickelt, sie stellen eine Erweiterung der Skulpturarbeit Virginia Satirs dar. Systemische Aufstellungen sind vor allem eine Methode der Praxis, die zwar auf einer Theoriebasis aufbaut, deren Bedeutung für die systemische Therapie und Beratung sich aber erst in ihrer praktischen Umsetzung zeigen lässt. Im Bereich der Anwendung zeigt sich häufig, dass es bei weitem mehr auf das Menschenbild und die systemische Haltung des Therapeuten oder Beraters als auf festgelegte theoretische Modelle ankommt, die einen geraden Weg des Vorgehens vorschreiben und somit viele Ressourcen des Kunden außer Acht lassen würden. Skulpturarbeit nach Virginia Satir Grundannahmen der Familientherapie nach Virginia Satir Virginia Satirs familientherapeutische Arbeit zeichnet sich vor allem durch das dahinter stehende Menschenbild der Therapeutin aus. Satir geht davon aus, dass sich der Mensch im Laufe seines Lebens unaufhörlich weiterentwickeln und verändern kann. Wenn Probleme den Kontakt zu dieser inneren Kraft verhindern, ist es die Aufgabe des Beraters diese Verbindung wieder herzustellen und dem Menschen somit die Möglichkeit zu geben aus seinem gesamten, von Geburt an vorhandenem Potential zu schöpfen. Diese Annahme führt zu einer Veränderung in der Beziehung zwischen Berater und Kunde: Es handelt sich nicht mehr um eine Experten- Laien- Beziehung, sondern vielmehr um eine gleichberechtigte Beziehung ohne hierarchische Ordnung, in der auch alle Kunden, unabhängig von ihrem Alters- oder gesellschaftlichen Status, gleichwertig sind. Satir arbeitet zudem mit einem systemischen Verständnis von Systeme und zwischenmenschlichen Beziehungen, welches besagt, dass kein Mensch isoliert existieren kann und die Erfahrungen, die er im Laufe seines Lebens macht auch seine Einstellungen und Gefühle und somit sein Verhalten beeinflussen. Die Grundlagen für viele Problembewältigungsstrategien und die Anfänge der persönlichen Identität werden im Kindesalter und folglich in der Familie gelegt, für Virginia Satir steht bei letzterem vor allem die Triade zwischen Vater, Mutter und Kind im Vordergrund. Betrachtet man die Familie/Team/Gruppe/Organisation als System, so wird deutlich, dass Veränderungen immer alle Systemmitglieder betreffen. Nach Satir bestehen die grundlegenden Komponenten für das Funktionieren eines Sytems in einem positiven Selbstwert des Einzelnen, in einer direkten Kommunikation zwischen den Systemmitgliedern als auch in flexiblen Regeln, die zudem zur Diskussion stehen dürfen. In der Beratung werden dem System diese verschiedenen Komponenten, ihr Zusammenspiel und ihre Auswirkungen auf das System transparent gemacht. Virginia Satir betont, dass für sie die Entwicklung eines gesunden Umgangs mit Konflikten gegenüber der Arbeit an den Symptomen im Vordergrund steht, da ein Mensch mit einem guten Selbstwert in der Lage ist, neuen Problemen konstruktiv zu begegnen und somit auch keine Symptome mehr zeigen muss, da diese ihre Funktion verloren haben. Es geht somit in der Beratung nicht um die direkte Beseitigung des Symptoms, sondern im Gegenteil darum, den Prozess der zur Entstehung des Symptoms beigetragen hat, zu verändern und somit das Symptom aufzulösen. (Vgl. Baldwin/Satir 1999, S. 135 ff)

2 Die Skulpturarbeit im konstruktivistischen Verständnis Die Skulpturarbeit ermöglicht dem System aufgrund ihres ganzheitlichen Vorgehens einen neuen Zugang zum System zu finden und ihre Probleme aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten. In einem System finden tagtäglich die verschiedensten Prozesse statt. Allerdings werden diese nur selten von den Mitgliedern direkt wahrgenommen, vielmehr verlaufen sie häufig parallel oder beziehen sich aufeinander, so dass der Überblick über dieses Geflecht manchem verloren gehen kann. Eine Skulptur kann diese Beziehungen aufdecken und die einzelnen Teilprozesse sichtbar machen, so dass ein konstruktives Arbeiten wieder möglich wird. In vielen Systemen beherrschen Kommunikationsprobleme, die zum Beispiel durch unklare Regeln entstehen können, das Miteinander. In der Skulpturarbeit können solche verdeckten Elemente offen, das heißt unmissverständlich herausgestellt werden und anschließend auf andere Situationen übertragen werden, so dass sich die Strukturen im System insgesamt verändern können. Das Stellen der Skulptur lässt sich mit der Arbeit eines Bildhauers vergleichen: Zunächst wird das System von einem ihrer Mitglieder so im Raum angeordnet, dass das entstandene Bild die Beziehungen in dem System aus seiner Sicht repräsentiert. Die anderen Systemmmitglieder haben die Möglichkeit, die Skulptur entsprechend ihrer Sichtweise zu verändern. Im konstruktivistischen Sinn würde dieses Vorgehen der Rekonstruktion entsprechen, was in diesem Zusammenhang bedeutet, dass jeder Teilnehmer seine eigene Wirklichkeit entdeckt und somit eine Vielzahl von Beobachterperspektiven entstehen können. Das Problem des Sstems wird somit für jeden durch die Wahrnehmungen am eigenen Körper erfahrbar. Durch die verschiedenen Skulpturen kommen die Systemmmitglieder miteinander in Diskurs, dies lässt sich mit einer Dekonstruktion gleichsetzen: Regeln werden in Frage gestellt, Verhaltensweisen neu überdacht und Meinungen revidiert. Aus diesem Prozess können durch Konstruktion neue Lösungen entwickelt werden, die entweder ganz für sich allein oder durch eine Anpassung der alten Muster an die neue Sichtweise entstehen, was einer Umdeutung entsprechen würde. Infolgedessen können die Kunden ihre Problemlösestrategien modifizieren oder erweitern, so dass sie gestärkt aus einer Skulptur herausgehen können. Die Aufgabe des Beraters besteht darin, das individuelle Wachstum des Einzelnen in das System zu integrieren (vgl. Baldwin/Satir 1999, S. 153). Für ihn bedeutet dies allerdings kein aktives Eingreifen oder Beeinflussen des Prozesses, sondern eine Rücknahme seiner eigenen Person, da er die Kunden ausschließlich unterstützen sollte, um sie nicht in eine von ihm persönlich favorisierte Richtung zu lenken (vgl. Schlippe/Schweitzer 2003, S. 164 f).( aus vita.net/pdf/download/skulpturarbeit.pdf)

3 Skulpturarbeit Ziele Durch das Herausbringen der inneren Bilder (Konstruktion der persönlichen Weltsicht!) werden eigene Bilder von außen wahrgenommen, verflüssigt, erweitert etc., neue Sichtweisen, Optionen, Erkenntnisse in das innere Erleben aufgenommen. Neue Lösungen können und dürfen gefunden werden. Systemgrenzen erfassen und verstehen, ggf. erweitern Skulpturen können genutzt werden, um den eigenen Platz und die Rolle im System zu verdeutlichen und zu erfahren Die Welten, in denen sie leben und sich bewegen zu erfassen Für anstehende Entscheidungen und Veränderungen zur Hilfe zu nehmen und zu nutzen Die bedeutsamen Beziehungsverhältnisse wahrzunehmen(koalitionen, Dreiecksverhältnisse, Loyalitäten, Allianzen, Macht, grenzen...) Klarheit über die Rolle der Leitung, Teams, Mitarbeiter etc. Verstrickungen erkennen Ressourcen entdecken Momentaufnahmen von Situationen begreifen Ausgeklammerte Themen und deren Auswirkungen wahrnehmen Das Alte und das neu geschaffene zusammen bringen Situationen verstehen Sich in andere Systemmitglieder hineinversetzen Sensibilität für die Zusammenhänge entwickeln Komplexes vereinfachen Aus den redundanten Redeschleifen ins Tun kommen Vorgehen Auswahl der, für das Thema relevanten Systemmitglieder, inneren Anteile, Dinge etc.. Der Kunde sucht für sich selbst auch einen Stellvertreter, wenn er alleine da ist und stellt. Beim team/gruppe stellt ein gruppenmitglied, ebenso bei einer Organisationsaufstellung Darstellen des inneren Bildes innerhalb des vorgegebenen Rahmens Ohne Zeitfestlegung und Beschränkung Position der Elemente und Personen bzgl. Nähe und Distanz untersuchen, positionieren und transparent machen Bewegung, Blickrichtung, Höhe/Tiefe, Symbole, gegenstände etc. können hinzu genommen werden Aufgestellte Systemmitglieder befragen, wie es ihnen in der Position geht, was sie spüren, was sie bewegt, hält, treibt... Nach der Aufstellung fragen: Was ist neu, was fehlt?

4 Erweiterung fühlen lassen besser/schlechter? Der Stellvertreter des Kunden macht einen kleinen Schritt in Richtung: Wo ist es besser für mich? Darauf achten, dass sich nicht immer die anderen verändern sollen. Erst wenn der Kunde selbst agieren kann, kann er wieder seinen Selbstwert erhöhen. Die anderen spüren: Welche Auswirkung hat dieser Schritt auf mich? Besser/schlechter? Auch sie können sich dann entsprechend bewegen. Eigenen Hypothesen folgen(als Berater) Ruhig den Veränderungsprozess begleiten keine Lösung ist auch eine Lösung Gemeinsam mit dem Kunden experimentieren Immer wieder mit dem Aufsteller in die Außenposition gehen was siehst du anders? Kontrakt auch immer wieder neu abstimmen: anders? Aufhören? genug? mehr? Was brauchen wir für eine Skulpturarbeit? Gute Atmosphäre und Energie Spiritualität des Augenblicks nachgehen und beachten Klare Struktur herstellen(raum, Zeit, Ruhe, Platz..) Im Kreis guten Kontakt zu allen herstellen, ggf. Aufgaben an die Zuschauer verteilen Kontrakt herstellen...immer wieder Sauber einführen/regeln klären/befürchtungen erfragen/leichtigkeit. Was haben wir vor, worum geht es, wie wird gearbeitet, stopp sagen dürfen... Aufmerksam und aktiv warten Präsenz im Raum und als Berater in und um der Skulptur zeigen Respekt vor dem Leben und Erleben des Systems Alle haben das Recht zu sein, wie sie sind, auch wenn sie anders sind Intuition und Inspiration Materialien Zeit

5 Kontrakt vor der Skulptur Was ist das Anliegen/Ziel/die Frage? Was wäre auf keinen Fall ein Ziel, soll nicht passieren? Worauf sollte ich achten? Worauf brauchen wir nicht zu achten? Woher weiß ich, wann ich stoppen soll? Wie wollen wir miteinander arbeiten, damit das Ziel erreicht werden kann? Wann sollen wir unbedingt aufhören/stoppen? Woher weiß ich, wann ich stoppen soll? Was sollen die Außenstehenden tun, damit es hilfreich ist? Wer gehört alles zum System und ist relevant für das Ziel/die Frage? Wer wurde vom System ausgeblendet und könnte aber eine Rolle spielen? Umgang mit Tabus? Wie beenden? Wann und wie? Was dann? Mögliche Nachbetrachtung der Skulptur Wohin will ich zukünftig schauen? Wozu will ich dort genau schauen? Wie kann ich meine neue Position halten? Woran würden die anderen dies merken und welche Auswirkungen hätte das? Wann wäre ich verführt, in das Alte zurück zu kehren? Woran könnte ich das rechtzeitig erkennen? Meine Fragen an xy wie stelle ich sie? Was brauche ich nicht mehr zu tun? Wer/was gehört für mich jetzt dazu, wer/was nicht mehr? Wie gehört er/sie/es dazu? Was sind die neuen Regeln? Was wäre neu? Was ist zukünftig bedeutsam? Optionen erarbeiten Ergebnisse sichern, vernetzten, verankern(kultur beachten) Prinzipien einer einfachen Aufstellung Das Recht auf Zugehörigkeit Geben und Nehmen Leistungen anerkennen Veränderung darf/muss sein(nichts bleibst so wie es ist so ist das Leben) Was nachkommt, hat auch eine Berechtigung Was da war ebenfalls Gehen dürfen und bleiben dürfen Nicht immer ist eine Lösung da, auch das braucht die Wertschätzung des noch nicht reif seins

6 Nötig Selfcare Raum vorbereiten/lüften, Materialien, Begrenzung, Platz... Für Pausen sorgen und Zeit einhalten Die Struktur klären und einhalten Für Anbindung und Vernetzung sorgen, nach der Befindlichkeit fragen, gut im Kontakt mit Kunden sein Präsenz zeigen Für eine gute Einführung sorgen Alle Störungen vermeiden Klein schrittig vorgehen Nicht was Besonderes draus machen Offenen Herzens dem Kunden begegnen und eigene Interpretationen oder Bilder sofort verabschieden oder als Hypothese transparent machen und für den Prozess nutzen Wir können nur die zur Veränderung einladen, die Anwesend sind...und wir können nur zur Veränderung einladen, wir können sie nicht für den Kunden tun!!!! Anregungen Kontexterweiterung: Personen und Dinge mit hinzu nehmen, die nicht anwesend sind, aber wichtig erscheinen Raum: Den Raum vergrößern oder verkleinern, Grenzen durch z.b. Seile verdeutlichen oder durch Umlegen eines Seiles den persönlichen raum von den Systemmitgliedern verdeutlichen Zeit: Chronologische Darstellung von Ereignisfolgen: so war es, so ist es jetzt, so soll es künftig sein... Wahrnehmungspositionen: Die Personen wechseln ihre Orte, z.b. auf die Skulptur von aussen schauen oder die Position eines anderen mal einnehmen. Idealbild: Alle Teilnehmer der Skulptur bewegen sich und finden jeder für sich einen besten Platz. Intensivierung: Durch die Wiederholung bestimmter Bewegungen oder die Verdichtung der Distanzen oder durch eindrückliche Sätze kann die entstandene Dynamik beschleunigt werden.

7 Materialien Wenn mit Einzelnen gearbeitet wird, können Skulpturen mit Materialien gemacht werden: Stühle Familienbrett/Klötzchen Holzfiguren Playmobilfiguren Puppenhäuserpuppen Kuscheltiere Verschiedene Hüte, Schuhe Schachbrettfiguren Figuren selbst aus Knete herstellen lassen Muscheln, Steine,... Korken Klopapierrollen Flaschen etc.

8 Systemdarstellungen 1. Phänomenologische Aufstellungen nach Bert Hellinger und diesem nahe stehende Konzepte Literatur: Bert Hellinger: Ordnungen der Liebe Gunthard Weber: Praxis des Familienstellens Stresius, Castelle, Grochowiak: NLP & das Familien- Stellen Siehe Aufsatz : Familienaufstellungen 2. Familienrekonstruktion nach Virginia Satir Nerin: Familienrekonstruktion in Aktion 3. Skulpturarbeit nach Virginia Satir Literatur: Virginia Satir, Banmen, Gerber, Gomori: Das Satir- Modell Virginia Satir: Selbstwert und Kommunikation Prof. Schwarz: Therapie mit der inneren Familie 4. Strukturaufstellungen nach Matthias varga van Kibed/ Insa Sparrer Literatur: Matthias Varga van Kibed/Insa Sparrer: Ganz im Gegenteil Insa Sparrer: Wunder, Lösung und System 5. Organisations/Teamaufstellungen Literatur: Gunthard Weber: Praxis der Organisationsaufstellungen Grochowiak, Castelle: Systemdynamische Organisationsberatung 7. Genogrammarbeit (als statische Systemdarstellung): Monica McGoldrick, Randy Gerson: Genogramme in der Familienberatung Bruno Hildenbrand: Einfüührung in die Genogrammarbeit Allgemein Kritisches zur Aufstellungsarbeit: Gunthard Weber, Gunther Schmidt, Fritz B. Simon: Aufstellungsarbeit revisted...nach Hellinger? ein Metakommentar

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