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1 newstrain 09 ausgabe Februar 2014 TRAIN Newsletter der TRAIN Transfer und Integration GmbH Der Albtraum eines jeden Betriebsrats: Der Arbeitgeber will Personal abbauen! Plötzlich geht es bei vielen Kollegen um das finanzielle Überleben. Schließlich ist der Kredit fürs Haus noch nicht abbezahlt und die Kinder wollen studieren. Für den Betriebsrat bedeutet das eine riesige Verantwortung! Eine Transfergesellschaft kann in einer solchen Situation den freien Fall stoppen. Newstrain zeigt in dieser Ausgabe die wichtige Rolle der Betriebsräte und nimmt einige Instrumente der Transfergesellschaft, insbesondere die Maßnahmen zur Qualifizierung, kritisch unter die Lupe. Als Ernst Gößmann im Jahr 2010 das Amt des Betriebsratsvorsitzenden bei der SRAM Deutschland GmbH in Schweinfurt übernahm, da ahnte er noch nicht, welch große Herausforderungen ihn erwarten würden. Zwei Wochen später kam die Schreckensmeldung: Personalabbau! 135 Mitarbeiter sollten in den kommenden zwei Jahren den Betrieb verlassen. Auf der Suche nach der besten Lösung für die Betroffenen, stieß Ernst Gößmann auf das Instrument Transfergesellschaft. Eine Supersache, sagt er. Dennoch musste er bis zur Umsetzung gegen allerhand Vorurteile kämpfen. Gerade in Krisenzeiten ist der Betriebsrat gefragt. Schließlich muss er die betroffenen Kollegen am Verhandlungstisch gegenüber dem Arbeitgeber vertreten. Und nicht selten geht es bei denen um die finanzielle Existenz. Von der Einrichtung einer Transfergesellschaft war Ernst Gößmann gleich begeistert. Doch als er bei Betriebsräten anderer Unternehmen nachfragte, stieß er auch auf Skepsis. Da ginge es nur um das Wegorganisieren der Mitarbeiter, hieß es. Ernst Gößmann ließ sich nicht beirren. Ein Jahr Sicherheit für die Kollegen, ein Jahr sorgenfreie Arbeitssuche bevor das Damoklesschwert Arbeitslosigkeit zuschlug das überzeugte ihn. Ähnlich dachte auch Peter Krahl, Betriebsratsvorsitzender bei der Ein gutes Netzwerk vor Ort! Darüber sollte ein guter Transferdienstleister verfügen. Viele freie Stellen werden schließlich gar nicht mehr ausgeschrieben Foto: koszivu / fotolia.com KraussMaffei Group GmbH in München, als der Arbeitgeber im Jahr 2009 den Abbau von rund 200 Stellen ankündigte. Man muss sich die damalige Situation vergegenwärtigen, erzählt er. Es war der Höhepunkt der Wirtschaftskrise. Wir sind damals aus einem Boomjahr in den freien Fall gerutscht. Überall herrschte Weltuntergangsstimmung. Da war mir klar, dass es nicht leicht werden würde, die Kollegen gut unterzubringen. Zumindest, so war Peter Krahls Plan, sollte der Personalabbau so weit wie möglich sozialverträglich ablaufen. Bei den Sozialplanverhandlungen rückte er den Aspekt der Freiwilligkeit in den Vordergrund. Der Deal: Wenn genügend Freiwillige das Angebot nutzten, aus dem Unternehmen auszuscheiden, dann würde es keine betriebsbedingten Entlassungen geben. Peter Krahl hatte Erfolg! Am Ende wurde niemand gezwungen zu gehen. Dabei spielte die Einrichtung einer Transfergesellschaft eine sehr große Rolle. Die Möglichkeit, sich bei der beruflichen Neuorientierung professionell unterstützen zu lassen, und die Aussicht, über einen längeren Zeitraum abgesichert zu sein, erleichterte vielen die Entscheidung. Aber welcher Dienstleister sollte die Transfergesellschaft durchführen? Bei KraussMaffei entschied man sich für die TRAIN Transfer und Integration GmbH. Eine gute Wahl, sagt Peter Krahl und das, obwohl der Vorschlag ursprünglich vom Arbeitgeber kam. Für mich war entscheidend: Wer kann in der Krise Leute vermitteln? Es herrschte ja eine solche Perspektivlosigkeit am Arbeitsmarkt. Da war für mich klar: Hier geht es nicht um Ideologien, sondern um Menschen. Letztlich unterstützte auch die IG Metall München diese Entscheidung. Bei SRAM Deutschland wechselten insgesamt 82 Mitarbeiter in die Transfergesellschaft. Auch hier bekam die TRAIN den Zuschlag. Von allen Seiten wurden damals die Adressen möglicher Dienstleister an Ernst Gößmann herangetragen. Die Vorstellung von TRAIN-Geschäftsführer Gerhard Ubl war aber einfach total überzeugend, erzählt Ernst Gößmann. Und auch im Nachhinein hat sich gezeigt: Das war genau die richtige Wahl. Dabei hatte sein Umfeld auch bei dieser Entscheidung einige Bedenken. Schließlich gilt die TRAIN allgemein als eher arbeitgebernah. Da habe ich aber gleich einen Riegel vorgeschoben, erzählt Ernst Gößmann. Ich habe gesagt, hier geht es nur um die bestmögliche Betreuung der Mitarbeiter. Das ausschlaggebende Argument war die Ortsnähe. Die TRAIN arbeitet bei der Durchführung ihrer Transfergesellschaften in aller Regel mit bfz, bbw und FAW zusammen. Fortsetzung Seite 2 1

2 2 Fortsetzung von Seite 1 Diese Gesellschaften gehören wie die TRAIN zur bbw-gruppe und sind deutschlandweit an mehr als 300 Standorten vertreten. In Schweinfurt war das bfz nur 300 Meter von der SRAM-Zentrale entfernt. Das war der Knackpunkt, sagt Ernst Gößmann. Ich hab mir gedacht, die sind hier vor Ort, die haben hier Kontakte, die kennen sich hier aus. Tatsächlich war er während des Projekts vom guten Netzwerk begeistert. Wenn eine Stelle frei war, dann habe man im bfz Bescheid gewusst. Die gute Vernetzung der TRAIN überzeugte auch Peter Krahl. Denn KraussMaffei hatte sein Fachpersonal nicht nur aus dem Raum München rekrutiert. Zum Teil pendelten die Mitarbeiter mehrere Hundert Kilometer. Durch die deutschlandweiten Bewerberzentren gelang es tatsächlich, die Mitarbeiter an ihrem Heimatort zu betreuen, berichtet der Betriebsratsvorsitzende. Vor allem in Zeiten der Krise hält Peter Krahl eine Transfergesellschaft nach wie vor für das Gebot der Stunde. Auch Ernst Gößmann rät Betriebsräten, die sich in einer ähnlichen Situation befinden wie damals er selbst, die Möglichkeit zu nutzen. Sie sei für viele eine große Hilfe gewesen. Heute noch habe er Kontakt mit dem damaligen Projektleiter. Der habe noch immer ein offenes Ohr, wenn ein ehemaliger Mitarbeiter etwas brauche. Schön, wenn jeder gewinnt! projekt Wertschätzung auch noch in der Krise Bei Roche Kulmbach gab es auch ohne Betriebsrat eine Transfergesellschaft - ein Erfolg! Oft sind es harte Verhandlungen. Wenn ein Unternehmen zahlreiche Arbeitnehmer auf einen Schlag entlässt oder gar einen ganzen Standort schließt, dann wird oft lange um das Wie gefeilscht. Einer der Hauptstreitpunkte ist dabei häufig: Soll eine Transfergesellschaft den Betroffenen den Weg zum neuen Arbeitsplatz erleichtern? Schlechte Karten also für betroffene Arbeitnehmer, die nicht durch einen Betriebsrat vertreten werden. Sollte man meinen! Aber es geht auch anders, wie der Fall der Roche Kulmbach GmbH zeigt. Die Ausgangssituation: Im Dezember 2010 beschließt die Konzernleitung der Roche Pharma AG in Basel, den Bereich Genforschung (RNAi) weltweit komplett einzustellen. Betroffen ist das Werk Kulmbach. Vergeblich wird nach einem Investor gesucht. Am Ende bleibt nur die Schließung des gesamten Standortes. Einen Betriebsrat gibt es in Kulmbach nicht. Und damit auch keine Verpflichtung zur Aushandlung eines Sozialplans. Doch zum Glück gibt es da Lars Schuster, den Head of Human Resources & Centralized Services beim Mutterkonzern. Er drängt bei der Konzernleitung auf eine möglichst sanfte Trennung. Bei einem früheren Arbeitgeber hat er bereits gute Erfahrungen mit dem Instrument Transfergesellschaft gemacht. Diese Hilfestellung will er nun auch für seine Kulmbacher Kollegen. Wertschätzung, diesen Begriff verwendet Lars Schuster immer wieder. Um Wertschätzung ginge es eben auch noch und vor allem dann, wenn das Miteinander enden müsse. Mir war es extrem wichtig, vor Ort in Kulmbach zu sein, um den Betroffenen die schlechten Nachrichten persönlich zu überbringen, erzählt er. Ursprünglich war von der Konzernleitung eine Videokonferenz angedacht gewesen, weil ein Investor kurzfristig abgesprungen war und die Zeit drängte. Doch Lars Schuster bestand auf der persönlichen Information. Eine Videokonferenz hätte einfach nicht den Gepflogenheiten unseres Hauses und dieser besonderen prekären Situation entsprochen, erklärt er. Und er wiederholt: Es ging eben um Wertschätzung. Ich wollte den Betroffenen nicht das Gefühl geben: Jetzt haben wir euch vergessen, jetzt seid ihr nicht mehr wichtig. Einfach ist es nicht, sich der Wut, Foto: pressmaster / fotolia.com Lars Schuster Foto: privat den Ängsten und dem Unverständnis der Arbeitnehmer zu stellen. Die persönlichen Gespräche sind auch für Lars Schuster sehr belastend. Aber zum Glück kann er auch eine gute Nachricht überbringen: Auf sein Betreiben hin hat sich die Konzernleitung für die Einrichtung einer Transfergesellschaft entschieden. Das hat sehr geholfen, erzählt er. Mit einer Transfergesellschaft im Trennungspaket unterstreicht der Arbeitgeber sein aufrichtiges Interesse daran, dass sich die Berufsbiografie seiner Mitarbeiter nahtlos fortsetzt. Der Tipp, dass die TRAIN Transfer und Integration GmbH für Roche in Bayern der richtige Partner sein könnte, kommt schließlich aus der Agentur für Arbeit. Und tatsächlich: Man versteht sich auf Anhieb. Die ersten Kontakte mit der TRAIN Geschäftsführung verlaufen so positiv, dass man sich bei Roche gar nicht mit weiteren Anbietern beschäftigt. Am 1. Oktober 2011 nimmt die Transfergesellschaft schließlich ihre Arbeit auf. Bis zum Ende des Projektes haben 93 Prozent der Mitarbeiter wieder eine Beschäftigung gefunden. Lars Schuster ist vor allem die Transparenz der Arbeit der Transfergesellschaft wichtig. Die regelmäßigen Updates zu Arbeitsaufnahmen, realisierten Qualifizierungen und besonderen Vorkommnissen schätzt er. Denn: Ich will einfach wissen, was mit den Menschen passiert, die für uns gearbeitet haben, sagt er. Ich will, dass sie eine gute berufliche Zukunft haben.

3 hintergrund Die erfolgreichsten Instrumente der Arbeitsvermittlung Passt der neue Job zu mir? Bei Praktikum und Ruhendem Arbeitsverhältnis kann man risikolos die neue Stelle testen Foto: TRAIN Das Ziel ist klar: der neue Job! Aber welcher Weg ist der beste dorthin? Das ist in der öffentlichen Debatte nicht unumstritten. Qualifizierung, Praktikum, Ruhendes Arbeitsverhältnis das flexible Instrumentarium, das der Transfergesellschaft neben der persönlichen Betreuung durch einen professionellen Coach zur Verfügung steht, sorgt politisch immer wieder für Diskussionen. Doch TRAIN hat in einer groß angelegten Auswertung der eigenen Projekte festgestellt: Diese Instrumente sind bisweilen weit effizienter als ihr Ruf. Da wäre zum Beispiel das Thema Praktikum, politisch hochbrisant und immer wieder in den Medien. Zu oft sitzen verzweifelte Arbeitssuchende auf monatelangen, ja manchmal jahrelangen Praktikumsplätzen fest, immer in der Hoffnung auf die baldige Festanstellung. Wir gehen mit diesem Instrument bei TRAIN hochsensibel um. Es aber grundsätzlich zu verdammen, ist sicher nicht der richtige Weg, meint Sabine Heigl, Outplacement-Leiterin bei der TRAIN. Allerdings! Die TRAIN-Statistik zeigt: Im Schnitt führen 74 Prozent der absolvierten Praktika zum dauerhaften Arbeitsplatz. Bei TRAIN gibt es dennoch klare Richtlinien. So wird ein Praktikum in der Regel auf drei Wochen begrenzt. Arbeitgeber und Arbeitnehmer können sich so risikolos kennen lernen. Der Mitarbeiter kann außerdem weiter gezielte Qualifizierungen in Anspruch nehmen. Eine Verlängerung ist aber nur nach sorgfältiger Prüfung möglich. Voraussetzung ist für TRAIN dabei in aller Regel ein bereits vorliegender Arbeitsvertrag, Vorvertrag oder eine schriftliche Einstellungszusage. Es wird außerdem darauf geachtet, dass ein längerfristiges Praktikum auf die Probezeit angerechnet wird. Der durchdachte Einsatz des Instruments zeigt Erfolg. Bei den längerfristigen Praktika führen sogar 95 Prozent am Ende zu einer nachhaltigen dauerhaften Vermittlung. Auf eine ähnlich hohe Quote kommt laut der TRAIN-Auswertung das so genannte Ruhende Arbeitsverhältnis (RAV). Von allen Mitarbeitern, die diese Maßnahme in Anspruch nehmen, bleiben im Schnitt 93 Prozent auf ihrem neuen Arbeitsplatz und kehren nicht in die Transfergesellschaft zurück. Beim Ruhenden Arbeitsverhältnis nimmt der Mitarbeiter eine neue Stelle an, kann aber während der Laufzeit der Transfergesellschaft komplikationslos zurückkehren. Das Ruhende Arbeitsverhältnis ist ein ganz entscheidendes Instrument für die erfolgreiche Vermittlung, erklärt Projektleiterin Rita Heinze. Für den Mitarbeiter bedeutet es Sicherheit. Er steht während der Probezeit nicht unter solch starkem Druck. Das hilft vielen Mitarbeitern auch, sich auf eine Stelle einzulassen, von der sie zunächst nicht vollständig überzeugt sind. Durch das gefahrlose Testen können Zweifel so in den meisten Fällen ausgeräumt werden. Bleibt das Thema Qualifizierung. Die Agentur für Arbeit bewertet dieses Instrument klar als vermittlungsförderndes Element im Transfersozialplan. In den Verhandlungen hat es häufig einen hohen Stellenwert. Vor allem den Betriebsräten ist in der Regel ein hohes Qualifizierungsbudget extrem wichtig, berichtet Rita Heinze. Allerdings: Von allen erfolgreich vermittelten Mitarbeitern in den TRAIN-Projekten haben nur 66 Prozent vorher an einer fachlichen Qualifizierung teilgenommen. Das Instrument Qualifizierung und die Höhe des Qualifizierungsbudgets sind wichtig und wirkungsvoll, bewertet Rita Heinze das Ergebnis. Es sollte aber auch nicht zu hoch gehängt werden. Insbesondere auch Praktikum und Ruhendes Arbeitsverhältnis haben sich unserer Erfahrung nach als sehr effektiv erwiesen. intern Experte für schwierige Zeiten Was Betriebsräte in ihrer Arbeit wirklich brauchen, darüber kann TRAIN- Geschäftsführer Gerhard Ubl einiges erzählen. Schließlich arbeitet er in Transferprojekten seit 15 Jahren mit Betriebsräten unterschiedlichster Unternehmen zusammen. Längst ist er ein Experte vor allem für die schwierigen Zeiten von Umstrukturierung und Personalabbau. Als nun bei der Betriebsräte Fort- und Weiterbildung der Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) ggmbh der Fachbeirat tagte, gab er seine Erfahrungen weiter. Gerade in der Krise haben die Betriebsräte eine ganz wichtige Aufgabe. Ein engagierter und gut informierter Betriebsrat kann bei Entlassungen die schwierige Situation der Betroffenen deutlich verbessern, erklärt Gerhard Ubl. Etwa durch die Einrichtung einer Transfergesellschaft. Sie bewahrt die Kollegen für einen gewissen Zeitraum meist ist es ein Jahr vor der Arbeitslosigkeit und erleichtert die Suche nach dem neuen Job beträchtlich. Die Zusammenarbeit mit den Betriebsräten war dabei immer gut und befruchtend, meint Gerhard Ubl. Seit mehr als 40 Jahren unterstützt TRAIN-Geschäftsführer Gerhard Ubl (2. Reihe 3.v.r.) bei der Fachbeiratssitzung Foto:bbw die Betriebsräte Fort- und Weiterbildung des bbw, ein Schwesterunternehmen der TRAIN Transfer und Integration GmbH, Betriebsräte durch Schulungen bei ihrer täglichen Arbeit. Um dabei stets ganz nah an den Be- dürfnissen des Kunden zu sein, gibt es den Fachbeirat. Dieses Gremium aus 17 Betriebsratsvorsitzenden und langjährigen Arbeitnehmervertretern steht mit ihrer Fachpraxis den Planern des bbw beratend zur Seite. 3

4 info Was Sie schon immer über Qualifizierungen wissen wollten 4 Um sie wird bei Sozialplanverhandlungen häufig heftig gefeilscht: die Qualifizierung der Mitarbeiter! Tatsächlich gewinnt das Thema angesichts des Fachkräftemangels zunehmend an Bedeutung. Und auch die Agentur für Arbeit hält entsprechende Maßnahmen in einer Transfergesellschaft für wünschenswert und vermittlungsfördernd. Aber wie werden Qualifizierungen finanziert und genehmigt? In den Transfer-Konzepten der TRAIN Transfer und Integration GmbH sind fachliche Qualifizierungen ein fester Baustein. Den Rahmen gibt einerseits die Bundesagentur für Arbeit vor. Andererseits regelt der ausgehandelte Sozialplan zum Beispiel die Höhe des Budgets. In der Beratung der Beteiligten taucht dabei regelmäßig die Frage nach der Höhe des Qualifizierungsbudgets pro Mitarbeiter auf. Die Antwort hängt natürlich von der aktuellen Qualifikation der Mitarbeiter ab. Je spezialisierter der Qualifizierungsbedarf, umso teurer. In aller Regel wird im Sozialplan ein Festbetrag pro Mitarbeiter festgelegt. Es ist aber empfehlenswert, diesen Betrag nicht als Individualanspruch zu definieren, sondern als einen solidarischen Gesamttopf. So ist eine flexiblere Verteilung je nach individuellem Bedarf möglich: Schöpft ein Mitarbeiter sein Budget nicht oder nur teilweise aus, können Kollegen davon profitieren. Auf diese Weise kann sich auch ein Pro-Kopf-Betrag, der rechnerisch eher niedrig angesetzt ist, individuell erhöhen. Das zeigt die aktuelle TRAIN-Statistik. Durchschnittlich 700 Euro stellen die Unternehmen der TRAIN für Qualifizierungsmaßnahmen der Transfer- Mitarbeiter zur Verfügung. Da nicht jeder die komplette Summe verbraucht, wendet die TRAIN aber für Mitarbeiter, die an einer oder mehreren Qualifizierungen teilnehmen, faktisch durchschnittlich 1000 Euro auf. Ein klarer Vorteil der Solidarlösung! Unter bestimmten Bedingungen können für einzelne Qualifizierungen zur Kofinanzierung Mittel aus dem Europäischen Sozialfond (ESF) beantragt werden. Das Verfahren ist jedoch langwierig, aufwändig und die Höhe der Zuschüsse im Vorfeld nicht kalkulierbar. Bei der Genehmigung der Qualifizierungen spielt die Agentur für Arbeit eine wichtige Rolle. Zum Start einer Transfergesellschaft fordert sie ein Qualifizierungskonzept, das die geplanten Maßnahmen für jeden Mitarbeiter enthält und sich aus dem im Profiling festgestellten Bedarf ergibt. Natürlich wird gegebenenfalls der individuelle Qualifizierungsbedarf im Laufe des Transferprojektes entsprechend den Anforderungen des Arbeitsmarktes angepasst. Obwohl die Qualifizierungen abgesehen von den seltenen Fällen einer ESF-Kofinanzierung nicht von der Arbeitsagentur, sondern ausschließlich vom Unternehmen finanziert werden, ist jede einzelne Qualifizierung mit der regionalen Agentur für Arbeit abzustimmen. Sie prüft, ob die Maßnahme angesichts des derzeitigen Arbeitsmarkts erforderlich beziehungsweise für den Mitarbeiter hilfreich ist. Vom Gesetzgeber ist hier also eine Verzahnung von Transfergesellschaft und Agentur für Arbeit gewünscht. Die bisherige Erfahrung mit diesem Prozedere zeigt, dass Transfergesellschaft und Arbeitsagentur in der Beurteilung der Sinnhaftigkeit meist übereinstimmen. Selbstverständlich werden die Qualifizierungen auch mit dem Auftraggeber abgestimmt. Dazu wird häufig ein paritätisch besetzter Beirat eingesetzt, der unter anderem hierfür eine Kontroll- und Steuerfunktion übernehmen kann. Für Fortbildungen in einer Transfergesellschaft gilt generell: Sie sind per Definition Anpassungsqualifizierungen. Laut Gesetz hat in einer Transfergesellschaft die Vermittlung Vorrang vor der Qualifizierung! Die Mitarbeiter müssen dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen. Das ist bei längerfristigen Qualifizierungen nicht der Fall. Deshalb sind weiterführende Aufbau- und Zusatzqualifizierungen nicht möglich. Die Verweildauer in einer Transfergesellschaft von maximal einem Jahr wäre dazu auch zu kurz. Endlich richtig viel Platz für alle Im April zog die TRAIN in Tapfheim in neue Räume Ich benötige eure Unterstützung, klang es im Büroflur. Zu sehen war dort erst mal nur eine überdimensionale Pinnwand, kreuz und quer beschriftet. In der Mitte stand in Großbuchstaben UMZUG, daneben versammelte TRAIN-Geschäftsführer Gerhard Ubl seine Mitarbeiter. Bitte schreibt alles auf, was euch zum Thema Umzug einfällt. Damit war der Startschuss gefallen: Nachdem die bisherigen Räume in einem wunderbaren alten Schloss zu klein und nicht mehr zeitgemäß geworden waren, stand der Umzug in neue Räumlichkeiten innerhalb des nordschwäbischen Tapfheims bevor. Dafür wurden seit Wochen Teile eines ehemaligen Möbelhauses speziell nach den Bedürfnissen der TRAIN-Mitarbeiter umgebaut. Gemeinsam mit der Innenarchitektin hatte man bereits zu Beginn des Jahres die ersten Entwürfe erstellt: Dabei wurden die neuen Räume aufgeteilt, die Bodenbeläge ausgewählt, ein Licht- und Farbkonzept erstellt und vieles Fotos:TRAIN mehr. Schließlich fuhren die Umzugswagen vor. Karton für Karton wurden aus dem Schloss geräumt. Ein bisschen wehmütig blickte der ein und andere zurück: Das charmante Schloss wird uns schon fehlen, beschreibt Verwaltungschefin Anu Laisi die Stimmung. Doch die Vorfreude auf neue moderne Räume war groß, so dass wehmütige Gedanken schnell vergessen waren. Nach den ersten Monaten in den neuen Räumlichkeiten ziehen die Mitarbeiter eine positive Bilanz. Die Vorzüge eines Neubaus wollen wir nicht mehr missen, meinen Monika Hillemeir und Silke Hartmann vom Verwaltungsteam. Die hellen Büroräume, eine Terrasse für gemeinsame Mittagspausen, ein farbenfrohes Inventar, das sind nur einige Dinge, die wir sehr zu schätzen wissen, ergänzt Buchhalterin Melda Soylu. Ach ja, die Pinnwand gibt es übrigens immer noch. Diesmal mit vielen Ideen für die 15-Jahr-Feier der TRAIN in diesem Jahr.

5 info Auf der Suche nach der richtigen Qualifizierung Eine Qualifizierung sollte den Lebenslauf perfekt ergänzen Foto:TRAIN 5 Welche Qualifizierung kann bei der Jobsuche wirklich helfen? Manchmal ist diese Frage gar nicht so leicht zu beantworten. Bisweilen ist der Qualifizierungsbedarf eines Transfer- Mitarbeiters zwar offensichtlich und ergibt sich aus dem Profiling. Häufig ist es jedoch ein längerer Prozess. Gerade bei sehr spezialisiert Ausgebildeten muss oft intensiv diskutiert und geprüft werden, welche Maßnahmen das individuelle Profil sinnvoll erweitern und stärken können. Am besten ist natürlich immer: Ein potenzieller Arbeitgeber erwartet eine bestimmte Qualifikation, die das Profil des gewünschten Mitarbeiters vervollständigt, um ihn daraufhin einzustellen. Deshalb ist es für die TRAIN eine Selbstverständlichkeit, dass das Gleiche Chancen für alle Bereits zum zweiten Mal ist die TRAIN für ihre Erfolge auf dem Gebiet der Chancengleichheit ausgezeichnet worden. Zusammen mit vier weiteren Gesellschaften der Unternehmensgruppe des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft e. V. (bbw) erhielt sie im Oktober das TOTAL E-QUALITY- Prädikat. Chancengleichheit ist ein wichtiger Bestandteil nicht nur unserer Unternehmensziele, sondern vor allem auch unserer täglichen vorgesehene Qualifizierungskonzept nicht vorgefertigt, verallgemeinert und starr ist, sondern vor allen Dingen individuell erarbeitet, gemeinsam vereinbart und jederzeit anpassbar. Deshalb schließt die TRAIN grundsätzlich keine Qualifizierungsinhalte aus. Machbar ist, was das Profil des Mitarbeiters sinnvoll ergänzt und bei realistischer Berufswegeplanung die Arbeit. Wir freuen uns sehr über diese Art der Anerkennung unserer Aktivitäten, so Gerhard Ubl, Geschäftsführer der TRAIN (Foto: TRAIN) bei der Preisverleihung bei IBM in Ehningen. Die bis 2010 eingeführten Maßnahmen sind in den letzten Jahren nachhaltig etabliert und weiterentwickelt worden. TRAIN hat bewiesen, dass sie das Prädikat erneut völlig zu Recht verliehen bekommt, befand die hochkarätig besetzte Jury. Eva Maria Roer, die Vorsitzende des TOTAL E-QUALITY Deutschland e. V. erklärte: Die Führungspersönlichkeiten unserer Prädikatsträger haben erkannt, dass gelebte und in der Organisation fest verankerte Chancengleichheit zu mehr Erfolg führt. Ganz ohne gesetzliche Vorgaben präsentiert sich TRAIN als zukunftsweisendes Vorbild. Insgesamt wurden dieses Jahr 59 Organisationen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Verbänden mit dem TOTAL E-QUALITY-Award ausgezeichnet. TRAIN erhielt ihn bereits Chancen auf eine neue Arbeitsstelle oder Existenzgründung erhöht. Als ein Unternehmen des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft (bbw) hat die TRAIN einen direkten Zugang zu den Bildungsangeboten der eigenen Unternehmensgruppe. Dadurch ist es möglich, in bestimmten Bereichen Qualifizierungsmaßnahmen nach individuellen Bedürfnissen zu konzipieren und innerhalb einer Gruppe ehemaliger Kollegen durchzuführen. Die TRAIN schränkt die Transfer-Mitarbeiter aber keineswegs auf dieses Angebot ein. Selbstverständlich kommt jeder seriöse Bildungsträger als Qualifizierungspartner in Frage. Über die Hälfte aller absolvierten Maßnahmen in den Transferprojekten sind Angebote externer Träger. Wichtig ist, dass es inhaltlich, zeitlich und finanziell passt. Jede Qualifizierung wird vom jeweiligen regionalen Coach mit einer entsprechenden Begründung bei der zuständigen Projektleitung eingereicht. In diesem Antrag müssen alle wichtigen Informationen zu Zeitraum, Kosten und Inhalten enthalten sein. Die Projektleitung prüft diese Unterlagen und stimmt den Vorgang mit der Agentur für Arbeit und dem Auftraggeber ab. Die Kosten des jeweiligen Bildungsträgers werden bei der TRAIN selbstverständlich eins zu eins, ohne irgendeinen Aufschlag, mit den Auftraggebern verrechnet. Das Anliegen auch hier: absolute Transparenz. Dabei versucht die TRAIN, möglichst einfache und schnelle Abstimmungswege zu vereinbaren. Häufig legt der Auftraggeber die Entscheidungen zu den einzelnen Qualifizierungen ganz in die Hand der Projektleitung und will lediglich über die stattfindenden Maßnahmen informiert werden. Der vorgegebene Abstimmungsprozess mit der Agentur für Arbeit läuft nicht immer reibungslos, es kommt an dieser Schnittstelle immer wieder zu Verzögerungen. Zwar gibt es je Projekt bei der Arbeitsagentur einen federführenden Ansprechpartner, die Beurteilung über die Sinnhaftigkeit einer Maßnahme nimmt jedoch der jeweils regional zuständige Vermittler vor. Wenn sich dann in einem Projekt die Transfer-Mitarbeiter über ganz Deutschland verteilen, geht die agenturinterne Weiterleitung häufig über mehrere Stationen. Dazu kommt, dass bei allem Bemühen nicht alle Vermittler der Agentur mit den Gegebenheiten einer Transfergesellschaft und dieser Vorgehensweise vertraut sind. Ein häufiges Missverständnis ist, es ginge hier um die Bewilligung von Zuschüssen seitens der Agentur für Arbeit. Daher kann es immer wieder zu ablehnenden Stellungnahmen kommen. Der Hintergrund muss dann erst genauer geklärt und richtig gestellt werden. Das bedeutet nicht selten einen Zeitverlust, der mit Anmeldefristen und Terminen der Bildungsträger kollidieren und zu Verzögerungen und Unmut auf Seiten der Mitarbeiter führen kann. Für Transferagenturen wurde die gesamte Förderstruktur mit Inkrafttreten des Beschäftigungschancengesetzes überarbeitet. Fachliche Qualifizierungen werden nur noch in Höhe festgelegter Bundesdurchschnittskostensätze (BDKS), maximal jedoch zur Hälfte, durch die Agentur für Arbeit gefördert. Diese entscheidet erst im Nachhinein endgültig über die Höhe der Förderung. So kann keine vollständige Planungssicherheit erreicht und die Zuschüsse nicht definitiv kalkuliert werden.

6 info Die Agentur für Arbeit informiert Mehr Erfolg durch bessere Qualifikation Die Berufswelt ist ständig im Wandel. Berufliche Kompetenz ist der wichtigste Baustein, um Arbeitslosigkeit abzuwenden oder sie zu beenden. Wenn nicht jetzt, wann dann? So lautet der Werbeslogan einer Werbekampagne der Bundesagentur für Arbeit. Sie soll Menschen dazu aktivieren, für sich neue Perspektiven zu finden. Am besten läuft es, wenn Transfergesellschaft und Arbeitsagentur wie Zahnräder bei der Auswahl der Qualifizierung zusammenarbeiten Foto: TRAIN Von diesem Motto sollten sich auch die Transferbeschäftigten leiten lassen. Sie können die Zeit in der Transfergesellschaft dazu nutzen, vorhandene Kenntnisse zu vertiefen oder neue Basisqualifikationen zu erwerben. Transferbeschäftigte, die an Qualifizierungsmaßnahmen teilgenommen haben, berichteten, dass sie nicht nur ihre fachlichen und methodischen Kompetenzen erweitern konnten. Ihnen wurde auch vor Augen geführt, wie wichtig die berufliche Weiterbildung ist. Aus der Vielzahl der Weiterbildungsmaßnahmen die passende auszuwählen, ist entscheidend für den Eingliederungserfolg. Die Qualifizierungen müssen an den individuellen Bedarfen der Transferbeschäftigten ausgerichtet werden. Das Profiling spielt dabei eine wichtige Rolle. Je umfassender die vorhandenen Kompetenzen in den verschiedenen Dimensionen (personale Kompetenz, Sozialkompetenz, Methodenkompetenz und Fachkompetenz) erhoben werden, desto besser können Qualifizierungsdefizite identifiziert werden. Geringqualifizierte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind von Arbeitslosigkeit eher bedroht als ausgebildete Fachkräfte. Qualifizierungsbudgets können hier gezielt eingesetzt werden, um deren Beschäftigungsfähigkeit nachhaltig zu verbessern und gleichzeitig dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Eine bessere Qualifikation erhöht die Chancen auf eine dauerhafte berufliche Eingliederung. Die Beseitigung von Qualifizierungsdefiziten sollte daher bei diesem Personenkreis im Fokus stehen. Soweit keine adäquate (vorrangige) Vermittlung möglich ist, werden bei einer bereits laufenden Qualifizierungsmaßnahme seitens der Arbeitsagentur keine Vermittlungsvorschläge unterbreitet, um den Qualifizierungsabschluss nicht zu gefährden. Transfer-Kug-Bezieher sind verpflichtet, sich bei der zuständigen Agentur für Arbeit arbeitsuchend zu melden. Der gesetzlich verankerte Vermittlungsvorrang versetzt die Arbeitsagentur in die Lage, betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern gegebenenfalls Vermittlungsangebote zu unterbreiten, um einen direkten Wechsel in ein anderes Arbeitsverhältnis zu ermöglichen. Sie werden damit gleichzeitig durch die Transfergesellschaft und die Agentur für Arbeit betreut. Eine enge Kooperation zwischen Transferträger und Agentur für Arbeit bei der Planung und Durchführung der Maßnahmen ist dabei unerlässlich. Die doppelte Betreuung bietet den Akteuren und Akteurinnen die Chance, von den Kompetenzen des/der anderen zu profitieren. Eine gute Zusammenarbeit sichert eine hohe Betreuungsqualität und steigert die Integrationsaussichten der Betroffenen. Um einen für die Transferbeschäftigten positiven Effekt in dieser Doppelbetreuung zu erreichen, ist eine vertrauensvolle und beständige Kommunikation zwischen den Akteuren gefordert. Das vom Gesetzgeber erklärte Ziel der Zusammenarbeit hebt dabei eindeutig nicht darauf ab, dass nur eine Partei das Sagen hat. Fachliche Qualifizierungen im Rahmen des Transfergeschehens sind ein wichtiger Baustein. Wie bei jeder Förderung muss auch hier hinterfragt werden, welche Faktoren verbessert oder nachjustiert werden müssten. In die politische Diskussion für die Ausgestaltung zum Beispiel des ESF-Nachfolgeförderkonzepts sind impressum Kundenzeitschrift der TRAIN Transfer und Integration GmbH Infanteriestraße München Postanschrift: Schulstraße Tapfheim Telefon Telefax Redaktion: Gerhard Ubl (V.i.S.d.P.), Doris Herz, Sandra Pfitzner, Anni Christ-Dahm, Susanne Hartmann, Harald Maus, Gerhard Ubl Satz und Layout: Sandra Pfitzner Harald Maus Druck: bfz Hausdruckerei, München ist bei der Bundesagentur für Arbeit zuständig für Operative Services und das Kundenportal Arbeitslosenversicherung daher Überlegungen eingeflossen, die von allen Akteuren als positive Ansätze verstanden werden. Hierzu gehört beispielsweise die Prüfung, wie Bemessungsvereinfachungen realisiert werden können (feste Förderquoten anstelle der bislang zugrundeliegenden angemessenen Eigenbeteiligung) oder die Erweiterung des zeitlichen Rahmens bei hochwertigen Qualifizierungen über den Transfer-Kug-Bezug hinaus bis hin zur Förderung für nicht zertifizierte Maßnahmen in begründeten Ausnahmefällen. Die Entscheidungen hierüber sind noch nicht gefallen im Interesse der von den betrieblichen Restrukturierungen betroffenen Personen und der Transferakteure ist eine Vereinfachung und damit die Möglichkeit der noch zielführenderen Inanspruchnahme zu begrüßen. 6

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