Sozialwissenschaftliche Fakultät der Universität Göttingen. Sommersemester 2009, Statistik mit SPSS

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Sozialwissenschaftliche Fakultät der Universität Göttingen. Sommersemester 2009, Statistik mit SPSS"

Transkript

1 Sommersemester 2009, Statistik mit SPSS 24. August August 2009 Statistik Dozentin: mit Anja SPSS Mays 1

2 1. SPSS starten 2. Optioneneinstellungen Überblick 3. Die Programmfenster bei SPSS - Dateneditor - Syntaxfenster - Viewer/ Ausgabefenster 4. SPSS- Dateien speichern 5. Dateneingabe mit SPSS 6. Einlesen fremder Datenformate 7. Arbeitsorganisation bei SPSS 8. Allgemeine Regeln bei SPSS-Syntax-Anweisungen, SPSS-Hilfe 2

3 1. SPSS starten 3

4 SPSS starten 4

5 SPSS starten 5

6 2. Die SPSS-Optioneneinstellungen

7 7

8 8

9 9

10 10

11 11

12 3. Die SPSS-Programmfenster 12

13 Die SPSS - Programmfenster 1. SPSS Dateneditor Arbeitsfläche von SPSS mit (fast) allen Funktionen und Prozeduren 2. SPSS Syntax Fenster 3. SPSS Viewer Editor zur Befehlseingabe Ergebnisausgabe 13

14 Eine Datendatei öffnen V:\Datenanalyse Mays\Statistik mit SPSS\ Datensätze und Codebücher\ZA3762 allbus2004.sav 14

15 1. Dateneditor: Variablenansicht Datenansicht 2. Syntaxeditor 3. Viewer/ Ausgabefenster Die Programmfenster 15

16 1. Dateneditor: Variablenansicht Variablenansicht zeigt alle Variablen und die dazu gehörenden Eigenschaften (Variablenname, Typ, etc.) 16

17 1. Dateneditor: Variablenansicht Datenansicht 2. Syntaxeditor 3. Viewer/ Ausgabefenster Die Programmfenster 17

18 1. Dateneditor: Datenansicht Datenansicht: zeigt die Beobachtungswerte aller in der aktuellen Datendatei enthaltenen Variablen 18

19 1. Dateneditor: Datenansicht Spalten: Variablen Variablenbeschreibung in der Spaltenüberschrift Zeilen: Fälle 19

20 1. Dateneditor: Variablenansicht Datenansicht 2. Syntaxeditor 3. Viewer/ Ausgabefenster Die Programmfenster 20

21 2. Syntaxfenster Öffnen des Syntaxfensters: Datei Öffnen Syntax 21

22 2. Syntaxfenster 22

23 1. Dateneditor: Datenansicht Variablenansicht 2. Syntaxeditor 3. Viewer/ Ausgabefenster Die Programmfenster 23

24 Log: SPSS-Befehl

25 Gliederung Ergebnisausgabe

26 4. Speichern der Syntax-, Viewer-, und Datendateien 26

27 Datensatz speichern Dateityp der Datendatei: *.sav Wichtig: Originaldatensätze nie überschreiben, mehrfach sichern! 27

28 Beispiel.spv Sozialwissenschaftliche Fakultät der Universität Göttingen Speichern Syntax-Dateien vom Syntax-Fenster aus speichern, Dateityp: *.sps Viewer-Datei vom Viewer-Fenster aus speichern, Dateityp: *.spv Datendatei vom Datenfenster aus speichern, Dateityp:*.sav 28

29 5. Dateneingabe mit SPSS (nur sinnvoll bei kleinen Datenmengen) a) Dateneingabe über das Datenfenster b) Dateneingabe über das Syntaxfenster 29

30 Neue Datendatei erstellen, Variablen anlegen 30

31 Neue Datendatei erstellen, Variablen anlegen 31

32 Neue Datendatei erstellen, Variablen anlegen Werden von SPSS automatisch definiert, bei Bedarf ändern (z.b. Datentyp) 32

33 Variablentyp: numerisch/string 33

34 Datenansicht: Daten eingeben 34

35 Dateneingabe über das Syntaxfenster data list free/ id alter studgang geschlecht. begin data end data. Befehl zum Einlesen von Daten /Variablennamen. Die einzelnen Werte werden durch mind. ein Leerzeichen oder ein Komma getrennt. Bei fehlende Werten können Kommas hintereinander geschrieben werden. Anschließend alles markieren und abschicken. 35

36 36

37 6. Einlesen fremder Datenformate

38 Einlesen fremder Datenformate (hier.xls) 38

39 Einlesen fremder Datenformate (hier.xls) Häkchen entfernen, wenn Variablenname nicht in der ersten Zeile steht. 39

40 40

41 Übungsaufgabe 1

42 7. Arbeitsorganisation bei SPSS

43 Arbeitsorganisation, Arbeiten mit... A) der graphischen Oberfläche B) den Syntaxprogrammanweisungen Beispiel: Erstellen eines gruppierten Balkendiagramms: Variable Frau soll Mann lieber bei Karriere helfen (v173), gruppiert für die Variable Alte/Neue Bundesländer (v3) 43

44 A) Das Erstellen eines Diagramms mithilfe der graphischen Oberfläche 44

45 45

46 46

47 47

48 48

49 B) Das Erstellen eines Diagramms mithilfe der Syntaxprogrammierung 49

50 50

51 Vorteile der Syntaxprogrammierung Genaue Nachvollziehbarkeit der einzelnen Arbeitsschritte Dokumentation (Syntaxdatei abspeichern!!!) Syntaxbefehle können kopiert und verändert werden Datenmodifikation lässt sich viel schneller bewerkstelligen Einige Programmfunktionen sind nur über Syntax verfügbar, aber 51

52 Vorteile der Syntaxprogrammierung Bei bestimmten Analysen ist es sinnvoll die Programmanweisungen über die graphische Oberfläche abzurufen und sich vom Programm als SPSS-Syntax ausgeben zu lassen (Funktion: einfügen) Anschließend können diese Befehle kopiert, verändert und für neue Analysen verwendet werden 52

53 8. Allgemeine Regeln bei SPSS-Syntax- Anweisungen 53

54 Regeln bei SPSS-Syntax-Anweisungen Jeder SPSS-Befehl beginnt mit einem Schlüsselwort (z.b. FREQUENCIES oder GRAPH). Jeder Befehl beginnt mit einer neuen Zeile und endet mit einem Punkt. Befehle und Unterbefehle dürfen (meistens) mit den ersten drei Buchstaben abgekürzt werden (z.b. fre, var lab, val lab, cor, reg). Unterbefehle werden mit einem / abgetrennt. 54

55 Regeln bei SPSS-Syntax-Anweisungen Keine Unterscheidung zwischen Groß- und Kleinschreibung. Variablennamen (z.b. v15 oder vsex) müssen ausgeschrieben werden (keine Sonderzeichen, Leerzeichen). Zum Nachlesen: Wittenberg/Cramer-Skript, S. 31 ff; Brosius, Kapitel 08. Syntax-Hilfe: 55

56 Syntax-Hilfe SPSS-Syntax-Hilfe 56

57 57

58 SPSS-Hilfe: Syntax-Guide 58

59 59

60 60

61 Übungsaufgabe 2 61

Sozialwissenschaftliche Fakultät der Universität Göttingen. Sommersemester 2009. Statistik mit SPSS

Sozialwissenschaftliche Fakultät der Universität Göttingen. Sommersemester 2009. Statistik mit SPSS Sommersemester 2009 Statistik mit SPSS 08.05.2009 08.05.2009 Statistik Dozentin: mit Esther SPSSOchoa Fernández 1 Überblick 1. Arbeitsschritte bei der Datenanalyse 2. Allgemeine Regeln bei den SPSS-Syntax-

Mehr

Sozialwissenschaftliche Fakultät der Universität Göttingen. Sommersemester 2009, Statistik mit SPSS

Sozialwissenschaftliche Fakultät der Universität Göttingen. Sommersemester 2009, Statistik mit SPSS Sommersemester 2009, Statistik mit SPSS 24. August 2009 24. August 2009 Statistik Dozentin: mit Anja SPSS Mays 1 Überblick 1. Arbeitsschritte bei der Datenanalyse 2. Datensatz kennenlernen, Variableninformationen

Mehr

Einführung in SPSS. Sitzung 2: Datenbereinigung und Datenmanagement. Knut Wenzig. 15. Dezember 2005

Einführung in SPSS. Sitzung 2: Datenbereinigung und Datenmanagement. Knut Wenzig. 15. Dezember 2005 Sitzung 2: 15. Dezember 2005 Rückblick auf die Datenimport Benutzeroberfläche von SPSS Auswahl von Fällen Fälle anzeigen lassen Bestimmte Werte manipulieren Variablen in andere umkodieren Neue Variablen

Mehr

Einführung in SPSS. Sitzung 2: Datenbereinigung und Datenmanagement. Knut Wenzig. 9. Dezember 2004

Einführung in SPSS. Sitzung 2: Datenbereinigung und Datenmanagement. Knut Wenzig. 9. Dezember 2004 Sitzung 2: 9. Dezember 2004 Benutzeroberfläche von SPSS Rückblick auf die Übungsaufgaben Rückblick auf eine Hausaufgabe Übungsaufgaben Hausaufgabe Benutzeroberfläche von SPSS Rückblick auf die Übungsaufgaben

Mehr

Datenmaske für SPSS. Für die Datenanalyse mit SPSS können die Daten auf verschiedene Weise aufbereitet

Datenmaske für SPSS. Für die Datenanalyse mit SPSS können die Daten auf verschiedene Weise aufbereitet Für die Datenanalyse mit SPSS können die Daten auf verschiedene Weise aufbereitet werden: 1. Tabellenkalkulationsprogramme (Excel, Paradox) 2. Datenbankprogramme (dbase, Access) 3. Reine ASCII-Dateien

Mehr

Einführung in SPSS für Windows

Einführung in SPSS für Windows Einführung in SPSS für Windows Wintersemester 2000/2001 Carina Ortseifen (Stand: 18. Oktober 2000) SPSS Statistical Program for Social Sciences Am URZ ist installiert: SPSS für Windows 9.0 und 10.0 (deutsch

Mehr

Zum Nachschlagen zum Arbeiten mit SPSS empfehlen wir folgende Literatur:

Zum Nachschlagen zum Arbeiten mit SPSS empfehlen wir folgende Literatur: Vorwort Das vorliegende Skriptum ist die begleitende Unterlage zur Übung Tabellenanalyse und enthält die Arbeitsunterlagen zum Unterricht sowie sämtliche Übungsbeispiele, die zur Vorbereitung für die abschließende

Mehr

Kurze Einführung in IBM SPSS für Windows

Kurze Einführung in IBM SPSS für Windows Kurze Einführung in IBM SPSS für Windows SPSS Inc. Chicago (1968) SPSS GmbH Software München (1986) 1984: Datenanalyse Software für den PC 1992: Datenanalyse Software unter Windows 1993: Datenanalyse Software

Mehr

Einführung in SPSS. 1. Die Datei Seegräser

Einführung in SPSS. 1. Die Datei Seegräser Einführung in SPSS 1. Die Datei Seegräser An 25 verschiedenen Probestellen wurde jeweils die Anzahl der Seegräser pro m 2 gezählt und das Vorhandensein von Seeigeln vermerkt. 2. Programmaufbau Die wichtigsten

Mehr

Grundlagen der SPSS-Befehlssyntax

Grundlagen der SPSS-Befehlssyntax Grundlagen der SPSS-Befehlssyntax 1. Einführung...2 2. Syntaxregeln...3 3. Ausführen von Syntaxbefehlen...5 3.1. Laden und Speichern der Syntaxdateien...5 3.2. Ausführen von Befehlen...5 3.3. Prinzipielle

Mehr

Aufgaben zu Kapitel 1

Aufgaben zu Kapitel 1 Aufgaben zu Kapitel 1 Aufgabe 1 a) Öffnen Sie die Datei Beispieldatensatz.sav, die auf der Internetseite zum Download zur Verfügung steht. Berechnen Sie die Häufigkeiten für die beiden Variablen sex und

Mehr

Fortgeschrittene Statistik SPSS Einführung

Fortgeschrittene Statistik SPSS Einführung Fortgeschrittene Statistik SPSS Einführung Q U A N T I T A T I V E M E R K M A L E, Q U A L I T A T I V E M E R K M A L E, A U S P R Ä G U N G E N, C O D I E R U N G E N, S K A L E N N I V E A U, D A T

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort

Inhaltsverzeichnis. Vorwort Inhaltsverzeichnis Vorwort v 1 Grundlagen computerunterstützter Datenanalyse 1 1.1 Datenanalyse als Teil eines umfassenden Forschungsprozesses... 1 1.2 Programme für die computerunterstützte Datenanalyse

Mehr

SPSS / Tabellenanalyse

SPSS / Tabellenanalyse SPSS / Tabellenanalyse Klaudia Burtscher & Margit Hartel & Martina Koller & Reinhard Raml WS 2016/17 Vorwort Das vorliegende Skriptum ist die begleitende Unterlage zur Übung Tabellenanalyse und enthält

Mehr

11./ 12. April 2006. Andrea Ossig andrea.ossig@web.de. Prof. Dr. Helmut Küchenhoff kuechenhoff@stat.uni-muenchen.de

11./ 12. April 2006. Andrea Ossig andrea.ossig@web.de. Prof. Dr. Helmut Küchenhoff kuechenhoff@stat.uni-muenchen.de Einführung in SPSS 11./ 12. April 2006 Andrea Ossig andrea.ossig@web.de Prof. Dr. Helmut Küchenhoff kuechenhoff@stat.uni-muenchen.de Monia Mahling monia.mahling@web.de 1 Vor /Nachteile von SPSS +/ intuitiv

Mehr

Erste Datenbereinigung

Erste Datenbereinigung Erste Datenbereinigung I. Datenbereinigung klassisch I. Schritt: Praktisch: Auf zwei PCs die Datei herunterladen. Auf dem einen PC wird die Häufigkeitsauszählung durchgeführt, auf dem anderen PC wird die

Mehr

Aufgaben zu Kapitel 1

Aufgaben zu Kapitel 1 Aufgaben zu Kapitel 1 Aufgabe 1 a) Öffnen Sie die Datei Beispieldatensatz.sav, die auf der Internetseite zum Download zur Verfügung steht. Berechnen Sie die Häufigkeiten für die beiden Variablen sex und

Mehr

4. Datumsvariablen u.a.m

4. Datumsvariablen u.a.m 4. Datumsvariablen u.a.m Datumsvariablen u. -funktionen Dateien verknüpfen und aggregieren Mit der Syntax arbeiten Datumsvariablen Daten vom Typ Datum Speicherung von Geburtsdaten, OP-Terminen... und Berechnung

Mehr

Datenanalyse mit SPSS erste Schritte

Datenanalyse mit SPSS erste Schritte Datenanalyse mit SPSS erste Schritte Arnd Florack Tel.: 0251 / 83-34788 E-Mail: florack@psy.uni-muenster.de Raum 2.001b Sprechstunde: Dienstags 15-16 Uhr 23. Mai 2000 aktualisiert am 25. Mai 2001 2 Anlegen

Mehr

SPSS. Einführung in. Fachhochschule Nürtingen. Studiengang Volkswirtschaftslehre. Sommersemester Dr. Lorenz Braun. (Version 9.

SPSS. Einführung in. Fachhochschule Nürtingen. Studiengang Volkswirtschaftslehre. Sommersemester Dr. Lorenz Braun. (Version 9. Fachhochschule Nürtingen Studiengang Volkswirtschaftslehre Einführung in SPSS (Version 9.0 1 ) Sommersemester 2003 Dr. Lorenz Braun 1 Diese Einführung basiert auf der SPSS-Basisversion mit dem Zusatzmodul

Mehr

Wiederholung SPSS und Einführung in die SPSS Syntax

Wiederholung SPSS und Einführung in die SPSS Syntax TU Dresden - Institut für Soziologie 28.11.06 FS: Berufsverläufe und Berufserfolg von Hochschulabsolventen Dozent: Mike Kühne Referent: Matthias Ritter Wiederholung SPSS und Einführung in die SPSS Syntax

Mehr

Kapitel 8 Syntaxbefehle

Kapitel 8 Syntaxbefehle Kapitel 8 Syntaxbefehle Die meisten Operationen wie das Durchführen einer statistischen Prozedur oder das Definieren neuer Variablen werden bei SPSS durch das Aufrufen von Befehlen ausgeführt. Der übliche

Mehr

Statistik IV Übung mit Stata 10. Statistik IV. 1. Grundlagen und Datenaufbereitung. Göttingen 2. Mai Dozent: Jürgen Leibold

Statistik IV Übung mit Stata 10. Statistik IV. 1. Grundlagen und Datenaufbereitung. Göttingen 2. Mai Dozent: Jürgen Leibold Statistik IV 1. Grundlagen und Datenaufbereitung Dozent: Jürgen Leibold 1 Terminplanung Nr. Termin Inhalt 1 14.04.09 Einführung Organisatorisches und Scheinvoraussetzungen Statistik mit Softwareunterstützung?

Mehr

SAS-Online Dokumentation: zu finden über Internetsuche nach sas online documentation

SAS-Online Dokumentation: zu finden über Internetsuche nach sas online documentation 1 SAS-Hilfe in SAS: Menü Hilfe SAS Hilfe und Dokumentation dann beispielsweise: Inhalt SAS-Produkte Base SAS SAS-Prozeduren SAS-Prozeduren: CORR, FREQ, UNI- VARIATE SAS/STAT SAS/STAT User s Guide: Übersicht

Mehr

Einführung in das Programm - IBM SPSS Statistics (V 24)

Einführung in das Programm - IBM SPSS Statistics (V 24) Einführung in das Programm - IBM SPSS Statistics (V 24) 1. Einleitung Das Programm IBM SPSS Statistics ist ein bedienfreundliches, modular aufgebautes Programmpaket zur statistischen Analyse von Daten.

Mehr

Grundsätzliches zu SPSS

Grundsätzliches zu SPSS Grundsätzliches zu SPSS Version vom 4-3-2000 Kommentare und Fragen bitte an nathanlabhart@hotmail.com SPSS = Statistical Package for the Social Sciences ein speziell für die Sozialwissenschaften geeignetes

Mehr

3. Bestehende Dateien

3. Bestehende Dateien 3. Bestehende Dateien Zugriff auf Excel- u. Access-Tabellen Bilden neuer Variablen Auswahl/Untermengen Umkodieren bestehender Werte Einlesen externer Dateien Daten, die mit einem anderen Anwendungsprogramm

Mehr

Skript 2 Import Excel-Datei

Skript 2 Import Excel-Datei SPSS 22 Skript 2 Import Excel-Datei Ziel: Daten aus Excel-Dateien in SPSS öffnen Statistische Daten werden häufig im Excel-Format (.xls oder.xlsx) bereitgestellt, zum Beispiel vom statistischen Bundesamt

Mehr

Sozialwissenschaftliche Fakultät der Universität Göttingen. Sommersemester Statistik mit SPSS

Sozialwissenschaftliche Fakultät der Universität Göttingen. Sommersemester Statistik mit SPSS Sommersemester 2009 Statistik mit SPSS 8. Mai 2009 8. Mai 2009 Statistik Dozentin: mit Esther SPSSOchoa Fernández 1 Überblick 1. Datentransformationsbefehle (III) 1.a. If 1.b. Count 2. Grafiken (II) 2.a.

Mehr

32.6 Verwenden des Produktionsmodus 815i

32.6 Verwenden des Produktionsmodus 815i 32.6 Verwenden des Produktionsmodus 815i Fortsetzung der Seiten in der 8. Auflage 32.6 Verwenden des Produktionsmodus Für größere oder sich wiederholende Analysen kann es interessant sein, nicht mit Hilfe

Mehr

Datendateien umstrukturieren

Datendateien umstrukturieren SPSS-Datendateien folgen in Ihrem Aufbau einer klaren Struktur: Die Werte sind in Zeilen und Spalten angeordnet. Die Zeilen enthalten die Fälle (oder Beobachtunge), die Spalten die Variablen (oder Merkmale

Mehr

Folien php/mysql Kurs der Informatikdienste

Folien php/mysql Kurs der Informatikdienste Folien php/mysql Kurs der Informatikdienste 1. Einführung in die Datenbank MySQL Kursbeispiel und Kursziele 1.1 Das Kursbeispiel: eine kleine Personalverwaltung 1.2 Was brauchen wir? 1.3 Ziele Kurs AEMS1,

Mehr

Titelblatt. Kurs 33208: SPSS. Nathalie Behnke. Copyright: 2007. Hinweise: Bitte Polis-Signet auf das Titelblatt.

Titelblatt. Kurs 33208: SPSS. Nathalie Behnke. Copyright: 2007. Hinweise: Bitte Polis-Signet auf das Titelblatt. Titelblatt Kurs 33208: SPSS Autoren: Joachim Behnke Nathalie Behnke Copyright: 2007 Hinweise: Bitte Polis-Signet auf das Titelblatt. Inhaltsverzeichnis 3 Inhaltsverzeichnis Über die Autoren...4 1 Grundlagen

Mehr

Einleitung 19. Teil I SPSS kennen lernen 25. Kapitel 1 In 25 Minuten zum SPSS-Profi 27

Einleitung 19. Teil I SPSS kennen lernen 25. Kapitel 1 In 25 Minuten zum SPSS-Profi 27 Inhaltsverzeichnis Einleitung 19 SPSS oder PASW oder was? 19 Über dieses Buch 20 Konventionen in diesem Buch 20 Was Sie nicht lesen müssen 21 Törichte Annahmen über den Leser 21 Wie dieses Buch aufgebaut

Mehr

Datenanalyse mit SPSS für Windows

Datenanalyse mit SPSS für Windows Datenanalyse mit SPSS für Windows (SPSS-Kurs April 2000) Dr. Reinhard Wittenberg Lehrstuhl für Soziologie Sozialwissenschaftliches Institut Universität Erlangen-Nürnberg Findelgasse 7-9 90402 Nürnberg

Mehr

Einführende Informationen zu IBM SPSS Statistics für Windows. Andrea Berghold

Einführende Informationen zu IBM SPSS Statistics für Windows. Andrea Berghold Einführende Informationen zu IBM SPSS Statistics für Windows Andrea Berghold INHALT Allgemeines... 3 Zugriff auf IBM SPSS Statistics... 3 SPSS Dateitypen:... 3 Starten von IBM SPSS Statistics... 4 Daten-Editor

Mehr

Kapitel 3. FRAGESTELLUNG 1 und 2. Öffne die Datei commercial.sav. Folgende Darstellung sollte in der Datenansicht erscheinen:

Kapitel 3. FRAGESTELLUNG 1 und 2. Öffne die Datei commercial.sav. Folgende Darstellung sollte in der Datenansicht erscheinen: Kapitel 3 FRAGESTELLUNG 1 und 2 Öffne die Datei commercial.sav. Folgende Darstellung sollte in der Datenansicht erscheinen: Wenn in der SPSS Datenansicht bis nach unten gescrollt wird, kann festgestellt

Mehr

Modul Entscheidungsunterstützung in der Logistik. Einführung in die Programmierung mit C++ Übung 1

Modul Entscheidungsunterstützung in der Logistik. Einführung in die Programmierung mit C++ Übung 1 Fakultät Verkehrswissenschaften Friedrich List, Professur für Verkehrsbetriebslehre und Logistik Modul Entscheidungsunterstützung in der Logistik Einführung in die Programmierung mit C++ Übung 1 SS 2016

Mehr

SPSS 16 für b ummies

SPSS 16 für b ummies Felix Brosius SPSS 16 für b ummies WILEY- VCH WILEY-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA Inhaltsverzeichnis Über den Autor 7 Einführung 21 Über dieses Buch 21 Konventionen in diesem Buch 22 Was Sie nicht lesen müssen

Mehr

32.5 Ändern der Arbeitsumgebung im Menü Optionen

32.5 Ändern der Arbeitsumgebung im Menü Optionen 802i Fortsetzung der Seiten in der 8. Auflage 32.5 Ändern der Arbeitsumgebung im Menü Optionen Mit SPSS arbeiten Sie in einer bestimmten Arbeitsumgebung, die Sie teilweise gestalten können. Das betrifft

Mehr

IBM SPSS Statistics 23 Schneller Einstieg

IBM SPSS Statistics 23 Schneller Einstieg IBM SPSS Statistics 23 Schneller Einstieg Hinweis Vor Verwendung dieser Informationen und des darin beschriebenen Produkts sollten die Informationen unter Bemerkungen auf Seite 93 gelesen werden. Produktinformation

Mehr

Datenbanken SQL Einführung Datenbank in MySQL einrichten mit PhpMyAdmin

Datenbanken SQL Einführung Datenbank in MySQL einrichten mit PhpMyAdmin Datenbanken SQL Einführung Datenbank in MySQL einrichten mit PhpMyAdmin PhpMyAdmin = grafsches Tool zur Verwaltung von MySQL-Datenbanken Datenbanken erzeugen und löschen Tabellen und Spalten einfügen,

Mehr

Einführende Informationen zu IBM SPSS Statistics für Windows. Andrea Berghold

Einführende Informationen zu IBM SPSS Statistics für Windows. Andrea Berghold Einführende Informationen zu IBM SPSS Statistics für Windows INHALT Allgemeines... 3 Zugriff auf IBM SPSS Statistics... 3 SPSS Dateitypen:... 3 Starten von IBM SPSS Statistics... 4 Daten-Editor Fenster:...

Mehr

SPSS 20 für Dummies. Bearbeitet von Felix Brosius

SPSS 20 für Dummies. Bearbeitet von Felix Brosius Bearbeitet von Felix Brosius 1. Auflage 2012. Taschenbuch. 409 S. Paperback ISBN 978 3 527 70865 9 Format (B x L): 17,6 x 24 cm Gewicht: 720 g Weitere Fachgebiete > EDV, Informatik > Datenbanken, Informationssicherheit,

Mehr

Planung und Auswertung klinischer und experimenteller Studien: Datenmanagement

Planung und Auswertung klinischer und experimenteller Studien: Datenmanagement Planung und Auswertung klinischer und experimenteller Studien: Datenmanagement Institut für Medizininformatik, Biometrie und Epidemiologie Universität Erlangen - Nürnberg 1 Einordnung in den Ablauf 1.

Mehr

SPSS. für Windows. Dieter Augustin Institut für Biometrie und Klinische Epidemiologie

SPSS. für Windows. Dieter Augustin Institut für Biometrie und Klinische Epidemiologie SPSS für Windows Version IBM SPSS STATISTICS 20 für Windows Dieter Augustin Institut für Biometrie und Klinische Epidemiologie Charité - Universitätsmedizin Berlin CharitéCentrum 4 für Therapieforschung

Mehr

SPSS für Windows im Überblick

SPSS für Windows im Überblick KAPITEL 3 SPSS für Windows im Überblick Wir wollen in diesem Kapitel SPSS am Beispiel der Datendateien genetik.sav und jugend.sav im Überblick vorstellen. Es geht dabei in erster Linie um die technische

Mehr

Leitfaden zur Datenerfassung in Excel

Leitfaden zur Datenerfassung in Excel Leitfaden zur Datenerfassung in Excel Hinweise zur korrekten Dateneingabe Johannes Hain Studentische Statistische Beratung Universität Würzburg 1 / 21 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines 2 Variableneingabe

Mehr

Felix Brostu$ SPSS für Bunnnies B J CE NTCN NIA L B1CBNTSNNIAL. WILEY-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA

Felix Brostu$ SPSS für Bunnnies B J CE NTCN NIA L B1CBNTSNNIAL. WILEY-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA Felix Brostu$ SPSS für Bunnnies B J CE NTCN NIA L B1CBNTSNNIAL WILEY-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA Inhaltsverzeichnis Über den Autor 7 Einführung 21 Über dieses Buch 21 Konventionen in diesem Buch 22 Was

Mehr

Kapitel 4 Datendateien

Kapitel 4 Datendateien Kapitel 4 Datendateien Datendateien bilden bei SPSS ein zentrales Element. In ihnen werden die Werte eingegeben und bearbeitet, die mit Hilfe von SPSS untersucht werden sollen. Sie können mit den SPSS

Mehr

Aufbau des Minitab-Bildschirms. TQU-Schulungsunterlagen. TQU-Akademie 1. Einführung Minitab

Aufbau des Minitab-Bildschirms. TQU-Schulungsunterlagen. TQU-Akademie 1. Einführung Minitab TQU-Akademie 1 Einführung in MINITAB AG Winterthur 2 Aufbau des Minitab-Bildschirms Menüleiste Symbolleiste Das Session-Window zeigt Vorgänge und Befehle an, die Minitab gerade durchführt und dient auch

Mehr

Kapitel 10 Fälle aufbereiten

Kapitel 10 Fälle aufbereiten Kapitel 10 Fälle aufbereiten SPSS stellt sehr klare Anforderungen an den Aufbau einer Datendatei. Die zu analysierenden Daten können nicht in beliebiger Weise in der Datei angeordnet werden, sondern müssen

Mehr

Einführung in das Statistikprogramm SPSS

Einführung in das Statistikprogramm SPSS Einführung in das Statistikprogramm SPSS - Datenselektion, -recodierung und Variablenneubildung - 23. November 2007 Dr. Peter Bott Dipl. Soziologe wiss. Angestellter im BIBB AB 2.2: Qualifikation, berufliche

Mehr

PROC NPAR1WAY. zum Durchführen des U-Tests für zwei unverbundene Stichproben (für quantitative nicht-normalverteilte Merkmale)

PROC NPAR1WAY. zum Durchführen des U-Tests für zwei unverbundene Stichproben (für quantitative nicht-normalverteilte Merkmale) PROC NPAR1WAY zum Durchführen des U-Tests für zwei unverbundene Stichproben (für quantitative nicht-normalverteilte Merkmale) Allgemeine Form: PROC NPAR1WAY DATA=name Optionen ; VAR variablenliste ; CLASS

Mehr

1. Informieren Sie sich im Codebuch über die Bedeutung der Variablen V20 und : Fehlend 103. v20 GERECHTER ANTEIL A.LEBENSSTANDARD,BEFR.?

1. Informieren Sie sich im Codebuch über die Bedeutung der Variablen V20 und : Fehlend 103. v20 GERECHTER ANTEIL A.LEBENSSTANDARD,BEFR.? Dr. Renate Prust: Einführung in quantitative Forschungsmethoden Übung zur univariaten Statistik (mit SPSS-Ausgabe) 1. Informieren Sie sich im Codebuch über die Bedeutung der Variablen V20 und : a. Erstellen

Mehr

32 Verschiedenes Datendatei-Informationen, Codebuch. Fortsetzung der Seiten in der 8. Auflage

32 Verschiedenes Datendatei-Informationen, Codebuch. Fortsetzung der Seiten in der 8. Auflage 790i Fortsetzung der Seiten in der 8. Auflage 32.3 Datendatei-Informationen, Codebuch Informationen über die in der Datei enthaltenen Variablen kann man auf verschiedene Weise erhalten, so im Menü Extras,

Mehr

Übersicht Shell-Scripten

Übersicht Shell-Scripten !!!! Wichtig: Bei Shell-Scripten enden die Zeilen nicht mit einem Strichpunkt!!!! Erste Zeile eines Shell-Scripts: #! /bin/bash Variablen in Shell-Scripts: Variablennamen müssen mit einem Buchstaben beginnen,

Mehr

Grundlagen der Datenanalyse am Beispiel von SPSS

Grundlagen der Datenanalyse am Beispiel von SPSS Grundlagen der Datenanalyse am Beispiel von SPSS Einführung Dipl. - Psych. Fabian Hölzenbein hoelzenbein@psychologie.uni-freiburg.de Einführung Organisatorisches Was ist Empirie? Was ist Statistik? Dateneingabe

Mehr

Felix Brosius SPSS 21. Inklusive CD-ROM

Felix Brosius SPSS 21. Inklusive CD-ROM Felix Brosius SPSS 21 Inklusive CD-ROM Kapitel 2 Grundlagen In diesem Kapitel erfahren Sie Grundlegendes über die Arbeit mit SPSS. So zum Beispiel, wie man das Programm installiert und wie Sie SPSS starten

Mehr

LEITFADEN ZUM UMGANG MIT MAUTAUFSTELLUNG UND EINZELFAHRTENNACHWEIS BEI E-MAIL-ZUSTELLUNG

LEITFADEN ZUM UMGANG MIT MAUTAUFSTELLUNG UND EINZELFAHRTENNACHWEIS BEI E-MAIL-ZUSTELLUNG LEITFADEN ZUM UMGANG MIT MAUTAUFSTELLUNG UND EINZELFAHRTENNACHWEIS BEI E-MAIL-ZUSTELLUNG Die folgenden Informationen sollen Ihnen die Handhabung der Dateien mit der Mautaufstellung und/ oder mit dem Einzelfahrtennachweis

Mehr

7. Serienbriefe erstellen Das Prinzip des Seriendrucks MICROSOFT WORD Elemente des Seriendrucks

7. Serienbriefe erstellen Das Prinzip des Seriendrucks MICROSOFT WORD Elemente des Seriendrucks 7. Serienbriefe erstellen 7.1. Das Prinzip des Seriendrucks Elemente des Seriendrucks Zur Erstellung eines Serienbriefs sind zwei Elemente notwendig: Hauptdokument mit gleichbleibendem Text und den sog.

Mehr

SPSS dient dazu, mehr oder weniger umfangreiche Datenmengen mit statistischen Methoden

SPSS dient dazu, mehr oder weniger umfangreiche Datenmengen mit statistischen Methoden g g g g g g g g g In 25 Minuten zum SPSS-Profi In diesem Kapitel Das Programm SPSS starten Daten aus einer Umfrage in den Computer eingeben Eine Datendatei anlegen und richtig strukturieren Stupide, aber

Mehr

IDA ICE - Konvertieren und Importieren von mit TRY_Effekte_aufpraegen.exe erzeugten Datensätzen

IDA ICE - Konvertieren und Importieren von mit TRY_Effekte_aufpraegen.exe erzeugten Datensätzen IDA ICE - Konvertieren und Importieren von mit TRY_Effekte_aufpraegen.exe erzeugten Datensätzen Mit Einführung der 2010 TRY (Test Referenz Jahr) Klimadatensätze ist es erstmals möglich, neben den für 15

Mehr

Canto Cumulus Daten nach Daminion importieren

Canto Cumulus Daten nach Daminion importieren Canto Cumulus Daten nach Daminion importieren In diesem Kapitel erfahren Sie, wie Sie Ihre Daten bei einem Wechsel von Canto Cumulus nach Daminion importieren können. Cumulus bietet keine Funktion, alle

Mehr

Felix Brosius. SPSS-Programmierung. Effizientes Daten management und Automatisierung mit SPSS-Syntax

Felix Brosius. SPSS-Programmierung. Effizientes Daten management und Automatisierung mit SPSS-Syntax Felix Brosius SPSS-Programmierung Effizientes Daten management und Automatisierung mit SPSS-Syntax i Einleitung und Überblick 15 I.I Arbeiten mit der SPSS-Befehlssprache 15 1.2 Zum Aufbau dieses Buches

Mehr

SPSS. für Windows. Dieter Augustin Institut für Biometrie und Klinische Epidemiologie

SPSS. für Windows. Dieter Augustin Institut für Biometrie und Klinische Epidemiologie SPSS für Windows Version IBM SPSS STATISTICS 22 für Windows Dieter Augustin Institut für Biometrie und Klinische Epidemiologie Charité - Universitätsmedizin Berlin CharitéCentrum 4 für Therapieforschung

Mehr

ECDL Information und Kommunikation Kapitel 6

ECDL Information und Kommunikation Kapitel 6 Kapitel 6 Arbeiten mit E-Mails Die Kommunikation mit Hilfe von E-Mails ist Dank Outlook Express schnell und kennt keine räumliche Grenzen. Schreiben Sie einen Brief und er kommt, je nachdem wohin Sie ihn

Mehr

LEITFADEN E-MAIL-ZUSTELLUNG

LEITFADEN E-MAIL-ZUSTELLUNG LEITFADEN E-MAIL-ZUSTELLUNG Die folgenden Informationen sollen Ihnen die Handhabung der E-Mails mit der Mautaufstellung und/ oder mit dem Einzelfahrtennachweis erleichtern. Empfangskapazität Ihrer Mailbox

Mehr

Einführung: Empirisch Forschungsmethoden Grundlagen von SPSS WS 2008/2009

Einführung: Empirisch Forschungsmethoden Grundlagen von SPSS WS 2008/2009 TUM School of Education Technische Universität München Einführung: Empirisch Forschungsmethoden Grundlagen von SPSS WS 2008/2009 Ariane S. Willems Lothstraße 17 80335 München Telefon: 089/289-24374 Email:

Mehr

IBM SPSS Statistics 22 Schneller Einstieg

IBM SPSS Statistics 22 Schneller Einstieg IBM SPSS Statistics 22 Schneller Einstieg Hinweis Vor Verwendung dieser Informationen und des darin beschriebenen Produkts sollten die Informationen unter Bemerkungen auf Seite 93 gelesen werden. Produktinformation

Mehr

Variablen in MATLAB. Unterschiede zur Mathematik: Symbolisches und numerisches Rechnen. Skriptdateien. for-schleifen.

Variablen in MATLAB. Unterschiede zur Mathematik: Symbolisches und numerisches Rechnen. Skriptdateien. for-schleifen. Variablen in MATLAB. Unterschiede zur Mathematik: Symbolisches und numerisches Rechnen. Skriptdateien. for-schleifen. Wir wollen uns heute dem Thema Variablen widmen und uns damit beschäftigen, wie sich

Mehr

Leitfaden zur Datenaufbereitung

Leitfaden zur Datenaufbereitung Leitfaden zur Datenaufbereitung Inhalt Allgemeines... 1 Benennung der Variablen (Merkmale)... 2 Eindeutige Zurdnung vn Fragebögen... 2 Eingabe/Kdierung der Antwrten... 2 Datensatzbeschreibung... 4 Wichtig

Mehr

Dateien verwalten (Bilder, Dokumente, Medien)

Dateien verwalten (Bilder, Dokumente, Medien) 17 Dateien verwalten (Bilder, Dokumente, Medien) Bilder und Dokumente können Sie im Funktionsmenü unter Dateiliste verwalten. Alle Bilder und Dokumente, die Sie in Ihren Baukasten hochgeladen haben, werden

Mehr

Monatstreff für Menschen ab 50 Merkblatt 68 EXCEL Peter Aeberhard, Computeria Olten

Monatstreff für Menschen ab 50 Merkblatt 68 EXCEL Peter Aeberhard, Computeria Olten www.computeria-olten.ch Monatstreff für Menschen ab 50 Merkblatt 68 EXCEL 2007 03.02.2011 Peter Aeberhard, Computeria Olten 1 EXCEL Lektion 1 Nützliche Anwendungen erkennen Grundlagen aufzeigen Adressliste

Mehr

SPSS-Skriptum. 1. Vorbereitungen für die Arbeit mit SPSS (im Seminar)

SPSS-Skriptum. 1. Vorbereitungen für die Arbeit mit SPSS (im Seminar) Die folgenden Erklärungen und Abbildungen sollen den Umgang mit SPSS im Rahmen des POK erleichtern. Diese beschreiben nicht alle Möglichkeiten, die SPSS bietet, sondern nur die Verfahren, die im Seminar

Mehr

Grundlagen der Fortran Sprache

Grundlagen der Fortran Sprache Kapitel 1 Grundlagen der Fortran Sprache Programmieren bezeichnet das Verfahren, in einer bestimmten Sprache (Syntax) Anweisungen (sog. Quellcode) für den Computer zu schreiben. Dieser Programmcode wird

Mehr

Skript 7 Kreuztabellen und benutzerdefinierte Tabellen

Skript 7 Kreuztabellen und benutzerdefinierte Tabellen Skript 7 Kreuztabellen und benutzerdefinierte Tabellen Ziel: Analysieren und verdeutlichen von Zusammenhängen mehrerer Variablen, wie z.b. Anzahlen pro Kategorien; Mittelwert und Standardabweichung pro

Mehr

TYPO3-Schulung für Redakteure Stand: 5.4.2007

TYPO3-Schulung für Redakteure Stand: 5.4.2007 TYPO3-Schulung für Redakteure Stand: 5.4.2007 Um sich in TYPO3 einzuloggen, rufen Sie bitte im Internet die Seite http://www.vdi.de/t3_live/typo3 auf, geben Sie dort Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort

Mehr

Installationshinweise für SPSS

Installationshinweise für SPSS Installationshinweise für SPSS Inhalt Download und Erstellen einer CD... 2 Erstellen einer Installations-CD unter Windows... 2 Erstellen einer Installations-CD unter Mac OS X... 2 Installation... 3 Patches/FixPacks...

Mehr

PROC MEANS. zum Berechnen statistischer Maßzahlen (für quantitative Merkmale)

PROC MEANS. zum Berechnen statistischer Maßzahlen (für quantitative Merkmale) PROC MEAS zum Berechnen statistischer Maßzahlen (für quantitative Merkmale) Allgemeine Form: PROC MEAS DATA=name Optionen ; VAR variablenliste ; CLASS vergleichsvariable ; Beispiel und Beschreibung der

Mehr

Einstieg in die Informatik mit Java

Einstieg in die Informatik mit Java 1 / 22 Einstieg in die Informatik mit Java Formatierte Ausgabe Gerd Bohlender Institut für Angewandte und Numerische Mathematik Gliederung 2 / 22 1 Überblick 2 Nachteile von println 3 Formatierte Ausgabe

Mehr

Leitfaden zum Umgang mit Mautaufstellung und Einzelfahrtennachweis

Leitfaden zum Umgang mit Mautaufstellung und Einzelfahrtennachweis E-Mail Zustellung: Leitfaden zum Umgang mit Mautaufstellung und Einzelfahrtennachweis Die folgenden Informationen sollen Ihnen die Handhabung der Dateien mit der Mautaufstellung und/oder mit dem Einzelfahrtennachweis

Mehr

32.11 Benutzerdefinierte Dialogfelder (Dialogboxen)

32.11 Benutzerdefinierte Dialogfelder (Dialogboxen) 832i Fortsetzung der Seiten in der 8. Auflage 32.11 Benutzerdefinierte Dialogfelder (Dialogboxen) 32.11.1 Grundlagen Im Menü Ansicht besteht die Möglichkeit die Symbolleiste anzupassen: Symbolleiste, Anpassen.

Mehr

Quantitative Datenanalyse: Arbeiten mit SPSS Statistics 1

Quantitative Datenanalyse: Arbeiten mit SPSS Statistics 1 Quantitative Datenanalyse: Arbeiten mit SPSS Statistics 1 Eine Einführung Dr. oec. HSG Sabine Hoidn sabine.hoidn@unisg.ch St. Gallen, 12.08.2013 1 Übungsdateien und -blätter sind bei der Dozierenden erhältlich

Mehr

<? $ZeilenMax = 9; $SpaltenMax = 9; echo "<pre>";

<? $ZeilenMax = 9; $SpaltenMax = 9; echo <pre>; Vorbemerkungen Diese Schrittanleitung bezieht sich auf die Aufgaben 4 bis 6 von "Übung 2 - Schleifenbeispiele (1)" Sie soll als Anregung dienen, wie Sie Ihren Code blockweise erstellen und testen können.

Mehr

10 Lesen und Schreiben von Dateien

10 Lesen und Schreiben von Dateien 10 Lesen und Schreiben von Dateien 10 Lesen und Schreiben von Dateien 135 10.1 Mit load und save Binäre Dateien Mit save können Variableninhalte binär im Matlab-Format abgespeichert werden. Syntax: save

Mehr

ECDL / ICDL Textverarbeitung

ECDL / ICDL Textverarbeitung ECDL / ICDL Textverarbeitung DLGI Dienstleistungsgesellschaft für Informatik Am Bonner Bogen 6 53227 Bonn Tel.: 0228-688-448-0 Fax: 0228-688-448-99 E-Mail: info@dlgi.de, URL: www.dlgi.de In Zweifelsfällen

Mehr

Einführung TRAINING. SPSS 14 für Windows

Einführung TRAINING. SPSS 14 für Windows TRAINING SPSS 14 für Windows Einführung SPSS (Schweiz) AG, Schneckenmannstr. 25, 8044 Zürich, Phone 01 266 90 30, Fax 01 266 90 39 info@spss.ch www.spss.ch www.spss.com SPSS DecisionTime, SPSS Clementine,

Mehr

Das Programm SPSS für Windows enthält eine Fülle von Möglichkeiten, die in einer Schrift dieser Größe nicht angesprochen werden können.

Das Programm SPSS für Windows enthält eine Fülle von Möglichkeiten, die in einer Schrift dieser Größe nicht angesprochen werden können. 1 von 73 08.06.2009 15:59 Einführung in SPSS für Windows Stand: 2005-07-21 SPSS ist eines der bekanntesten Statistikpakete. Es verfügt über eine besonders leicht zu bedienende Steuerung, die in der vorliegenden

Mehr

Erzeugen benutzerdefinierter Buchstabenlisten in EXCEL

Erzeugen benutzerdefinierter Buchstabenlisten in EXCEL Erzeugen benutzerdefinierter Buchstabenlisten in EXCEL In der Praxis werden öfter Tabellen mit Spaltenüberschriften, die Buchstabenfolgen haben, versehen. Dabei ist es müßig, diese Überschriften immer

Mehr

Der SPSS- (Wieder-) Einstieg leicht gemacht

Der SPSS- (Wieder-) Einstieg leicht gemacht Der SPSS- (Wieder-) Einstieg leicht gemacht Eine Kurzeinführung in die statistische Datenauswertung mit SPSS ab Version 18 Institut für Medizinische Biometrie und Epidemiologie (IMBE) Einführung in SPSS

Mehr

Probleme beim Projekt-Speichern

Probleme beim Projekt-Speichern Nachtrag zu 1. 10 Menüs sind kontextsensitiv: File Open in der normalen SAS-Umgebung öffnet ein SAS-Programm in den Editor File Open im Analyst öffnet eine Tabelle ins Datenfenster 10 Probleme beim Speichern

Mehr

Algorithmen und ihre Programmierung

Algorithmen und ihre Programmierung Veranstaltung Pr.-Nr.: 101023 Algorithmen und ihre Programmierung Veronika Waue WS 07/08 Einführung Definition: Algorithmus Ein Algorithmus ist eine genau definierte Folge von Anweisungen zur Lösung eines

Mehr

Erstellen und Verwalten von Karteikarten für imcards am iphone / ipod touch

Erstellen und Verwalten von Karteikarten für imcards am iphone / ipod touch IMCARDSPC Erstellen und Verwalten von Karteikarten für imcards am iphone / ipod touch You 2 Software E-Mail: info@you2.de Homepage: http://www.you2.de You 2 Software 2010 imcardspc Handbuch 1-9 Haupt-Fenster

Mehr

ANLEITUNGEN. Thema: Einrichtung einer neuen Bankverbindung per HBCI

ANLEITUNGEN. Thema: Einrichtung einer neuen Bankverbindung per HBCI Thema: Einrichtung einer neuen Bankverbindung per HBCI Voraussetzung: - Unterschrieben abgegebener OnlineBanking-Vertrag - INI-Brief, der Ihre Benutzerkennung und den Hashwert Ihrer Bank enthält 1. Starten

Mehr

SPSS Statistics 20. Eine Einführung. Not everything that can be counted counts, and not everything that counts can be counted.

SPSS Statistics 20. Eine Einführung. Not everything that can be counted counts, and not everything that counts can be counted. Dr. German Angele SPSS Statistics 20 (IBM SPSS Statistics 20) Eine Einführung Not everything that can be counted counts, and not everything that counts can be counted. Albert Einstein 1. Auflage Februar

Mehr

4 SERIENDRUCK. 4.1 Vorbereitung

4 SERIENDRUCK. 4.1 Vorbereitung MS Word 2010 Aufbau Seriendruck 4 SERIENDRUCK Mit Hilfe eines Seriendrucks haben Sie die Möglichkeit, Dokumente wie zb Briefe, Angebote oder Einladungen an einen größeren Personenkreis zu adressieren,

Mehr

Constantin von Craushaar FH-Management & IT Statistik Angewandte Statistik (Übungen) Folie 1

Constantin von Craushaar FH-Management & IT Statistik Angewandte Statistik (Übungen) Folie 1 FHManagement & IT Folie 1 Angewandte Statistik Übersicht Semester 1 Einführung ins SPSS Auswertung im SPSS anhand eines einfachen Beispieles Häufigkeitsauswertungen Grafiken Datenmanipulationen Mehrfachantworten

Mehr

Variablen & erweiterte Aktionen nutzen

Variablen & erweiterte Aktionen nutzen 341 In Captivate können Sie mit Hilfe von Variablen Texte & Werte speichern oder Systeminformationen ausgeben. Außerdem können Sie auf Basis von Variablen komplexere Aktionen entwickeln, wie z. B. eine

Mehr

Die SQL-Schnittstelle

Die SQL-Schnittstelle Die SQL-Schnittstelle Merlin 19 Version: 19.0 Stand: 01.03.2016 Angerland-Data Gesellschaft für Baudatentechnik mbh Am Gierath 28, 40885 Ratingen DEUTSCHLAND Internet: www.angerland-data.de Inhalt Die

Mehr