Kapitel 10 Fälle aufbereiten

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1 Kapitel 10 Fälle aufbereiten SPSS stellt sehr klare Anforderungen an den Aufbau einer Datendatei. Die zu analysierenden Daten können nicht in beliebiger Weise in der Datei angeordnet werden, sondern müssen einer vorgegebenen Struktur folgen. Die erforderliche Anordnung der Daten kann jedoch in Abhängigkeit von einer zu untersuchenden Fragestellung variieren. In diesem Kapitel werden Prozeduren vorgestellt, mit denen die Struktur der Datendatei verändert werden kann. Die in diesem Kapitel behandelten Prozeduren entstammen alle dem Menü DATEN und dienen überwiegend der Aufbereitung der Fälle aus der Datendatei: 133 ¾ Fälle sortieren: Sie können die Fälle in der Datendatei anhand einer oder mehrerer Variablen sortieren lassen, siehe Abschnitt 10.1, Fälle in der Datendatei sortieren, S ¾ Fälle und Variablen transponieren: Aus einer bestehenden Datendatei kann eine neue Datei erstellt werden, in der die Anordnung der Werte in Variablen und Fälle gegenüber der Ausgangsdatei vertauscht ist. Jede Variable der Ausgangsdatei bildet in der transponierten Datei einen Fall, während jeder Fall in eine Variable umgewandelt wird. Siehe hierzu Abschnitt 10.2, Fälle und Variablen transponieren, S ¾ Fälle in Gruppen aufteilen: Sie können die Fälle der Datendatei in Gruppen unterteilen, um in anschließenden statistischen Verfahren jede Gruppe getrennt zu analysieren, siehe hierzu Abschnitt 10.3, Fälle in Gruppen aufteilen, S ¾ Fälle auswählen: Hiermit können einzelne Fälle der Datendatei ausgewählt werden, um in anschließenden statistischen Verfahren nur diese Fälle zu betrachten und die übrigen Fälle der Datei unberücksichtigt zu lassen. Siehe hierzu Abschnitt 10.4, Einzelne Fälle zur Analyse auswählen, S ¾ Fälle gewichten: Den einzelnen Fällen in der Datendatei können unterschiedliche Gewichte zugewiesen werden, siehe Abschnitt 10.5, Fälle gewichten, S Verfahren zur Aufbereitung der Variablen finden Sie in Kapitel 9, Variablentransformationen.

2 270 Kapitel 10 Fälle aufbereiten 10.1 Fälle in der Datendatei sortieren Sie können die Fälle der Datendatei nach den Werten einer oder mehrerer Variablen in auf- oder absteigender Folge sortieren lassen. Wählen Sie hierzu den Befehl DATEN FÄLLE SORTIEREN... Der Befehl öffnet das in Abbildung 10.1 dargestellte Dialogfeld. Nehmen Sie dort folgende Spezifikationen vor: ¾ Fügen Sie die Variablen, nach denen die Fälle in der Datendatei sortiert werden sollen, in die Liste Sortieren nach ein. Dabei können Sie numerische Variablen und Textvariablen beliebig kombinieren. Beachten Sie, daß die Reihenfolge, in der die Variablen in der Liste Sortieren nach aufgeführt werden, für das Sortierergebnis von entscheidender Bedeutung ist (s.u.). ¾ Legen Sie für jede Variable mit den Optionen der Gruppe Sortierreihenfolge fest, ob die Fälle in auf- oder in absteigender Folge der Variablenwerte sortiert werden sollen. Abbildung 10.1: Dialogfeld des Befehls DATEN, FÄLLE SORTIEREN Variablen Sie können die Fälle nach den Werten einer oder mehreren Variablen sortieren lassen. Wenn Sie mehrere Variablen angeben, werden die Fälle zunächst nach der in der Liste Sortieren nach an oberster Stelle aufgeführten Variablen sortiert. Die zweite Variable legt anschließend die Reihenfolge der Fälle fest, die in der ersten Variablen identische Werte enthalten. Entsprechend kommen noch weiter unten gruppe klasse alter A 1 27 A 1 45 A 2 23 A 3 38 B 1 31 B 3 54 aufgeführte Variablen nur bei solchen Fällen zur Anwendung, die in allen vorhergehenden Variablen identische Wertekombinationen aufweisen. Die dargestellte Tabelle zeigt eine Datendatei, in der die Fälle in jeweils aufsteigender Reihenfolge zunächst nach der Variablen gruppe, anschließend nach der Variablen klasse und als drittes nach der Variablen alter sortiert sind.

3 10.2 Fälle und Variablen transponieren 271 Reihenfolge Sie können die Sortierreihenfolge (aufsteigend oder absteigend) für jede Variable aus der Liste Sortieren nach getrennt festlegen. Um die Sortierreihenfolge für eine Variable zu ändern, gehen Sie folgendermaßen vor: ¾ Markieren Sie die betreffende Variablen in der Liste Sortieren nach. ¾ Wählen Sie in der Gruppe Sortierreihenfolge die gewünschte Reihenfolge. Die für eine Variable festgelegte Sortierreihenfolge wird in der Liste Sortieren nach hinter dem Variablennamen durch einen Buchstaben angezeigt. Der Buchstabe A steht für aufsteigend (ascending), und der Buchstabe D kennzeichnet eine absteigende (descending) Reihenfolge. 134 Für die Sortierreihenfolge gelten weiterhin folgende Regeln: ¾ Systemdefinierte fehlende Werte: In numerischen Variablen haben systemdefinierte fehlende Werte einen geringeren Wert als alle übrigen Werte. Daher erscheinen sie bei aufsteigender Sortierreihenfolge an oberster Stelle. ¾ Benutzerdefinierte fehlende Werte: Diese erfahren bei der Sortierung keine gesonderte Behandlung. Sie werden so eingeordnet, als wären sie nicht als fehlende Werte deklariert. ¾ Textvariablen: Bei Textvariablen wird zwischen Groß- und Kleinbuchstaben unterschieden. Ein Kleinbuchstabe hat einen niedrigeren Wert als der entsprechende Großbuchstabe und wird daher bei aufsteigender Sortierreihenfolge vor diesem eingeordnet. Sonderzeichen haben einen geringeren Wert als Buchstaben. Den geringsten Wert haben Leerzeichen Fälle und Variablen transponieren SPSS stellt verschiedene Anforderungen an die Anordnung der Daten innerhalb der Datendatei. Zu diesen Anforderungen gehört unter anderem, daß eine Variable jeweils einer Spalte entspricht, während jede Zeile einen Fall repräsentiert. 135 Sind die Daten nicht in dieser Weise angeordnet, führt die statistische Analyse mit SPSS nicht zu sinnvollen Ergebnissen. Da es jedoch in manchen Fällen von der konkreten Fragestellung abhängt, welche Dimension der Daten die Variablen bilden soll und welche Dimension die Fälle definiert, ist auch die erforderliche Anordnung der Daten in der Datendatei nicht eindeutig festgelegt. Mit der Prozedur TRANSPONIEREN können Sie die Daten der aktuell geöffneten Datendatei in eine neue Datendatei kopieren, wobei gleichzeitig die Anordnung von Zeilen und 134 Möchten Sie die Fälle in der Datendatei in einer Weise anordnen, die sich nicht durch eine Kombination auf- und absteigender Werte unterschiedlicher Variablen herstellen läßt, können Sie mit dem Befehl UMKODIEREN zunächst eine Variable erstellen, deren Werte die von Ihnen gewünschte Reihenfolge repräsentieren. Anschließend können Sie die Fälle nach dieser Variablen sortieren lassen. 135 Siehe hierzu im einzelnen Abschnitt 5.1, Struktur einer Datendatei, S. 53.

4 272 Kapitel 10 Fälle aufbereiten Spalten gegenüber der Ausgangsdatei vertauscht wird. Jeder Fall (Zeile) der Ausgangsdatei bildet somit eine Variable (Spalte) in der Zieldatei, und jede Variable der Ausgangsdatei wird in der Zieldatei als Fall dargestellt. Ausgangsdatei Transponierte Datei Var 1 Var 2 Var 3 Fall 1 Fall 2 Fall 3 Fall Var Fall Var Fall Var Beim Transponieren einer Datei gelten folgende Regeln: ¾ Nur einzelne Variablen transponieren: Es ist nicht erforderlich, stets die gesamte Datei zu transponieren. Ebenso können Sie einzelne Variablen der Ausgangsdatei auswählen, um nur diese (als Fälle) in die neue Datei zu übertragen. ¾ Textvariablen: Es werden ausschließlich die Werte numerischer Variablen in die transponierte Datei übertragen. Für jede Textvariable, die Sie zum Transponieren ausgewählt haben, wird in der neuen Datei zwar auch ein Fall gebildet, dieser enthält jedoch in sämtlichen Feldern systemdefinierte fehlende Werte. Dies gilt auch dann, wenn Sie ausschließlich Textvariablen zum Transponieren auswählen. 136 ¾ Benutzerdefinierte fehlende Werte: Alle benutzerdefinierten fehlenden Werte werden in systemdefinierte fehlende Werte umgewandelt. Damit geht die Differenzierung zwischen verschiedenen Arten fehlender Werte verloren. Um dies zu vermeiden, heben Sie in den betreffenden Variablen vor dem Transponieren die Definition fehlender Werte auf. ¾ Variablennamen: Sie können eine Variable der Ausgangsdatei angeben, deren Werte in der transponierten Datei als Variablennamen verwendet werden sollen. Dies kann auch eine Textvariable sein. Umgekehrt werden die Variablennamen der Ausgangsdatei in der Zieldatei in eine Textvariable mit dem Namen case_lbl geschrieben. ¾ Zusammenfassung in der Ausgabedatei: In die Ausgabedatei wird eine Übersicht über die in der neuen Datei gebildeten Variablen geschrieben. ¾ Ausgangsdatei wird geschlossen: Beim Erstellen der transponierten Datei wird die bisherige Datendatei automatisch geschlossen. Änderungen, die seit dem letzten Speichern an der Datei vorgenommen wurden, gehen dabei verloren. Die transponierte Datei wird im Dateneditor angezeigt und wurde noch nicht gespeichert. 136 Mit dem Befehl TRANSFORMIEREN, UMKODIEREN können Sie unter anderem Textvariablen in numerische Codierungen umwandeln. Alternativ können Sie auch den Befehl TRANSFORMIEREN, AUTOMATISCH UMKODIEREN verwenden. Die Variable mit den neuen (numerischen) Codierungen kann anschließend beim Transponieren berücksichtigt werden. Beachten Sie jedoch, daß auch die Variable ein numerisches Datenformat aufweisen muß. Es genügt nicht, wenn eine Textvariable Werte enthält, die sich als Zahlen interpretieren lassen.

5 10.2 Fälle und Variablen transponieren 273 Um für die aktuell geöffnete Datendatei eine transponierte Datei zu erstellen, öffnen Sie das in Abbildung 10.2 dargestellte Dialogfeld. Wählen Sie hierzu den Befehl DATEN TRANSPONIEREN... Abbildung 10.2: Dialogfeld des Befehls DATEN, TRANSPONIEREN In der Variablenliste werden sämtliche Variablen der Datendatei aufgeführt. Nehmen Sie in dem Dialogfeld folgende Angaben vor: ¾ Zu transponierende Variablen: Verschieben Sie die numerischen Variablen, die in die neue Datendatei übertragen und dort zu Fällen transponiert werden sollen, in die Liste Variable(n). ¾ Variable für neue Variablennamen: Optional können Sie in dem Feld Namensvariable eine Variable angeben, deren Werte in der transponierten Datei als Variablennamen verwendet werden sollen. Die Werte dieser Variablen werden folgendermaßen in Variablennamen umgesetzt: y Textvariable: Wenn Sie eine Variable des Typs String angeben, werden die ersten acht Zeichen der Variablenwerte als neue Variablennamen verwendet. Treten dabei Wiederholungen auf, werden die Werte auf weniger als acht Zeichen gekürzt und durch eine fortlaufende Nummer ergänzt. Sonderzeichen, die in Variablennamen nicht zulässig sind, werden in ein Unterstreichungszeichen _ umgewandelt. Beginnt ein Wert mit einem Zeichen, das bei Variablennamen nicht an erster Position zulässig ist (z.b. eine Ziffer oder ein Sonderzeichen), wird dem Variablennamen der Buchstabe v vorangestellt. y Numerische Variable: Den Werten einer numerischen Variablen wird der Buchstabe v vorangestellt. Gegebenenfalls werden die letzten Zeichen des Wertes abgeschnitten, so daß der Name nicht mehr als acht Zeichen umfaßt. y Keine Variable: Wenn Sie keine Variable für die Variablennamen angeben, erhalten die Variablen in der transponierten Datei die Namen var001, var002 etc.

6 274 Kapitel 10 Fälle aufbereiten 10.3 Fälle in Gruppen aufteilen Mit dem Befehl DATEI AUFTEILEN können Sie die Gesamtheit der in einer Datendatei enthaltenen Fälle in Gruppen unterteilen. Zur Bildung der Gruppen werden dabei die Werte einer oder mehrerer Variablen verwendet. Ist in der Datendatei eine Gruppenbildung vorgenommen, werden alle folgenden statistischen Analysen für jede Gruppe von Fällen getrennt durchgeführt. Beispiel: Enthält eine Datendatei die Ergebnisse einer Personenbefragung, wobei unter anderem in einer Variablen mit dem Namen gender das Geschlecht der Befragten durch die Codierungen 1 (weiblich) und 0 (männlich) vermerkt ist, kann diese Variable verwendet werden, um die Fälle der Datendatei in die Gruppe der männlichen Befragten einerseits und die Gruppe der weiblichen Befragten andererseits zu unterteilen. Enthält die Datei zusätzlich eine Variable raucher mit den Eintragungen 1 (ja) und 0 (nein), können Sie die Variablen gender und raucher kombiniert verwenden, um die Fälle in die vier Gruppen männliche Raucher, männliche Nichtraucher, weibliche Raucher und weibliche Nichtraucher zu unterteilen. Wenn Sie anschließend ein statistisches Verfahren wie etwa einen t- Test anwenden, wird dieser automatisch für jede der vier Gruppen getrennt durchgeführt. Um die Fälle der Datendatei in Gruppen zu unterteilen oder um eine bestehende Unterteilung aufzuheben, wählen Sie den Befehl DATEN DATEI AUFTEILEN... Dieser Befehl öffnet das in Abbildung 10.3 dargestellt Dialogfeld. Haben Sie eine Gruppenbildung in der Datendatei vorgenommen, bleibt diese so lange bestehen, bis Sie sie explizit aufheben oder abändern. Beim Schließen der Datei wird die Gruppenaufteilung jedoch gelöscht. Dies läßt sich auch durch vorheriges Speichern der Datei nicht vermeiden. Ist die Datendatei aktuell in Gruppen unterteilt, erscheint in der Statuszeile der Hinweis Dateiaufteilung. Abbildung 10.3: Dialogfeld des Befehls DATEN, DATEI AUFTEILEN

7 10.3 Fälle in Gruppen aufteilen 275 ¾ Status: Der Eintrag Aktueller Status zeigt an, ob in der Datendatei aktuell eine Gruppenbildung vorgenommen wird. ¾ Gruppenbildung ein-/ausschalten: Um eine aktuell bestehende Gruppenbildung aufzuheben, wählen Sie die Option Alle Fälle analysieren, keine Gruppen bilden, und schließen Sie das Dialogfeld mit OK. Um eine Gruppenbildung zu erstellen oder zu ändern, wählen Sie eine der Optionen Gruppen vergleichen und Ausgabe nach Gruppen aufteilen. Die Wahl der Option hat keinen Einfluß auf die Art der Gruppenbildung, sondern bestimmt lediglich die Darstellung (nicht den Inhalt) der für die einzelnen Fallgruppen getrennt ermittelten statistischen Ergebnisse im Ausgabenavigator: y Gruppen vergleichen: Die statistischen Ergebnisse für die verschiedenen Fallgruppen werden in der Ausgabedatei gemeinsam dargestellt. Werden die Ergebnisse in einer Pivot-Tabelle wiedergegeben, bilden die Fallgruppen eine Dimension dieser Tabelle. Diagramme werden bei dieser Option genauso wie bei der folgenden Option für jede Gruppe getrennt erstellt, erscheinen jedoch in der Ausgabedatei unmittelbar hintereinander. y Ausgabe nach Gruppen aufteilen: Die Analyseergebnisse werden für jede Gruppe getrennt dargestellt. ¾ Gruppenvariablen festlegen: Verschieben Sie die Variablen, durch deren Werte die Fallgruppen definiert werden sollen, in das Feld Gruppen basierend auf. 137 Die Gruppenbildung wird nicht automatisch so vorgenommen, daß alle Fälle, die in der oder den Gruppenvariablen die gleichen Werte aufweisen, zu einer Gruppe zusammengefaßt werden. Vielmehr werden jeweils solche Fälle zu einer Gruppe zusammengefaßt, die in den Gruppenvariablen die gleichen Werte aufweisen und zusätzlich in der Datendatei unmittelbar aufeinanderfolgen. gender gender raucher Gruppe 1 Gruppe Gruppe Gruppe Gruppe 3 1 Gruppe Gruppe 4 0 Gruppe Gruppe 5 ¾ Fälle vor der Gruppenbildung sortieren lassen: Wenn Sie die Option Datei nach Gruppenvariablen sortieren ankreuzen, werden die Fälle der Datendatei in aufsteigender Folge nach den Werten der Gruppenvariablen sortiert. Dabei erfolgt die Sortierung zunächst nach der Variablen, die in der Liste Gruppen 137 Sie können hier bis zu acht Variablen angeben, allerdings reduziert sich die Zahl maximal zulässiger Gruppenvariablen, wenn Sie unter anderem Textvariablen mit einer Breite von mehr als acht Zeichen zur Gruppenbildung verwenden: Textvariablen mit einer Breite zwischen 9 und 16 Zeichen beanspruchen hierbei den Platz zweier Variablen, beträgt die Breite 17 bis 24 Zeichen, entspricht dies drei Variablen etc. Textvariablen mit einer Breite von mehr als 64 Zeichen können nicht zur Gruppenbildung verwendet werden.

8 276 Kapitel 10 Fälle aufbereiten basierend auf an oberster Stelle aufgeführt ist. Fälle mit gleichen Werten in dieser Variablen werden anschließend nach der an zweiter Stelle genannten Variablen sortiert. Entsprechend wird die Sortierung mit den weiteren Gruppenvariablen fortgesetzt. 138 Sollen die Werte ohne vorherige Sortierung zu Gruppen zusammengefaßt werden, wählen Sie die Option Datei ist sortiert Einzelne Fälle zur Analyse auswählen Allgemeine Vorgehensweise Sie können einzelne Fälle der Datendatei auswählen, um anschließende statistische Prozeduren nur für die ausgewählten Fälle durchzuführen. Die nicht ausgewählten Fälle bleiben in den statistischen Verfahren dann unberücksichtigt, als wären sie nicht in der Datendatei enthalten. Die Auswahl einzelner Fälle kann nach verschiedenen Kriterien erfolgen: ¾ Bedingung: Sie können eine Bedingung formulieren, die von den ausgewählten Fällen zu erfüllen ist. So können Sie zum Beispiel vorgeben, daß nur solche Fälle ausgewählt werden sollen, die in der Variablen alter einen Wert über 25 und gleichzeitig in der Variablen raucher den Wert nein aufweisen. ¾ Zufallsstichprobe: Sie können eine Zufallsstichprobe aus den Fällen ziehen. ¾ Zeitintervall: Ist in der Datendatei ein Datum definiert, können Sie alle innerhalb eines bestimmten Zeitabschnitts liegenden Fälle auswählen. ¾ Bereich von Fallnummern: Sie können alle Fälle auswählen, deren Fallnummer innerhalb eines bestimmten Wertebereichs liegt. ¾ Filtervariable: Durch die Angabe einer Filtervariablen werden alle Fälle ausgewählt, die in der betreffenden Variablen einen gültigen Wert ungleich null aufweisen. Die nicht ausgewählten Fälle können wahlweise als inaktiv gekennzeichnet oder aus der Datendatei gelöscht werden. Als inaktiv gekennzeichnete Fälle lassen sich jederzeit wieder aktivieren und somit in anschließende statistische Verfahren einbeziehen. Sind in der Datendatei aktuell nur bestimmte Fälle ausgewählt, erscheint in der Statuszeile der Hinweis Filter an oder Verwenden an (Verwenden an erscheint, wenn ein Zeit- oder Fallbereich ausgewählt ist.) Zum Auswählen von Fällen öffnen Sie das Dialogfeld aus Abbildung 10.4 durch den Befehl DATEN FÄLLE AUSWÄHLEN Das Sortieren der Fälle erfolgt gleichzeitig mit dem Ausführen der Prozedur DATEI AUFTEILEN und wird später vor dem Ausführen einer statistischen Prozedur nicht noch einmal wiederholt. Wurden die Werte in einer der Gruppenvariablen in der Zwischenzeit geändert, muß ein erneutes Sortieren der Fälle daher ggf. explizit veranlaßt werden (z.b. durch erneutes Aufrufen der Prozedur DATEI AUFTEILEN).

9 10.4 Einzelne Fälle zur Analyse auswählen 277 Abbildung 10.4: Dialogfeld des Befehls DATEN, FÄLLE AUSWÄHLEN ¾ Auswahl: Legen Sie in der Gruppe Auswählen fest, welche Fälle aus der Datendatei ausgewählt werden sollen. Wird in der Datendatei gegenwärtig eine Auswahl getroffen, können Sie diese aufheben, indem Sie die Option Alle Fälle wählen und anschließend auf OK klicken. Die Bedeutung der vier unterschiedlichen Methoden zum Auswählen von Fällen wird im folgenden Abschnitt , Methoden zum Auswählen der Fälle, S. 278 dargestellt. ¾ Filtern oder löschen: Geben Sie in der Gruppe Nicht ausgewählte Fälle an, ob diese Fälle gelöscht oder nur vorübergehend deaktiviert (gefiltert) werden sollen: y Löschen: Die nicht ausgewählten Fälle werden dauerhaft aus der Datei gelöscht und lassen sich nicht nachträglich wieder einfügen. 139 Die Datendatei weist anschließend keinen Filter auf, da sämtliche verbliebenen (nicht gelöschten) Fälle verwendet werden. Damit werden spätere Änderungen an dem verwendeten Auswahlkriterium nicht automatisch angepaßt. Haben Sie zum Beispiel alle Fälle ausgewählt, die in der Variablen raucher den Wert ja aufweisen (so daß alle Fälle mit dem Wert nein gelöscht wurden), wird ein Fall, in dem der Wert später von ja auf nein geändert wird, nicht gelöscht. y Filtern: Die nicht ausgewählten Fälle verbleiben in der Datendatei und werden vorübergehend deaktiviert. Deaktivierte Fälle werden durch einen diagonalen Strich in dem Feld der Fallnummer gekennzeichnet und können in der Datendatei weiterhin bearbeitet werden. Wurde die Auswahl der 139 Möchten Sie die nicht ausgewählten Fälle löschen, später aber wieder darauf zugreifen können, erstellen Sie vor dem Ausführen der Prozedur FÄLLE AUSWÄHLEN mit dem Befehl DATEI, SPEICHERN UNTER ein Duplikat der Datei.

10 278 Kapitel 10 Fälle aufbereiten Fälle anhand einer der Optionen Falls Bedingung zutrifft, Zufallsstichprobe und Nach Zeit- oder Fallbereich getroffen, wird in die Datendatei eine Filtervariable mit dem Namen filter_$ eingefügt. Diese weist in jedem ausgewählten Fall den Wert 1 und in jedem inaktiven Fall den Wert 0 auf. Wenn Sie diese Werte manuell ändern, wird die Auswahl der Fälle unmittelbar angepaßt. Um einen inaktiven Wert wieder zu aktiveren, können Sie daher in der Filtervariablen den Wert 0 in den Wert 1 ändern. Wenn Sie die gesamte Filtervariable löschen, heben Sie die Auswahl der Fälle auf, so daß wieder sämtliche Fälle aktiv sind. Nachträgliche Änderungen an dem für die Auswahl verwendeten Kriterium werden nur angepaßt, wenn ein Zeit- oder Fallbereich ausgewählt wurde oder die Auswahl durch die Angabe einer Filtervariablen erfolgte. Wenn Sie die Werte in einer mit der Option Filtervariable verwenden angegebenen Variablen ändern, hat dies den gleichen Effekt wie die oben beschriebenen Änderungen an der Variablen filter_$ Methoden zum Auswählen der Fälle Alle Fälle Ist in der Datendatei aktuell ein Filter aktiv, so daß einzelne Fälle ausgewählt und andere inaktiv sind, können Sie diesen Filter mit der Option Alle Fälle ausschalten. Die zuvor inaktiven Fälle werden dadurch wieder aktiviert und in anschließende statistische Prozeduren einbezogen. Enthält die Datendatei eine Variable filter_$, wird diese nicht gelöscht, so daß sie später mit der Option Filtervariable verwenden (s.u.) wieder zur Auswahl einzelner Fälle verwendet werden kann. Falls Bedingung zutrifft Wählen Sie diese Option, um nur solche Fälle auszuwählen, die eine bestimmte Bedingung erfüllen. Eine solche Bedingung kann zum Beispiel lauten: gender = 1 & raucher = "ja" & alter >= 25 Mit dieser Option würden nur Fälle ausgewählt, die in der Variablen gender den Wert 1, in der Textvariablen raucher den Wert ja und in der Variablen alter einen Wert von mindestens 25 aufweisen. Fälle, von denen diese Bedingung nicht erfüllt wird, die also keine weiblichen Raucher im Alter von mindestens 25 Jahren repräsentieren, werden deaktiviert. Um die Bedingung festzulegen, klicken Sie auf die Schaltfläche Falls, und schreiben Sie die Bedingung in das große Eingabefeld des damit geöffneten Dialogfeldes. Die umfangreichen Möglichkeiten zum Formulieren von Bedingungen werden in Abschnitt 9.1.4, Bedingung zur Beschränkung auf einzelne Fälle formulieren, S. 220 ausführlicher beschrieben. Die Bedeutung der hierbei zur Verfügung stehenden Funktionen wird in dem Kapitel 44, Funktionen erläutert, das sich ausschließlich auf der Begleit-CD befindet.

11 10.4 Einzelne Fälle zur Analyse auswählen 279 Zufallsstichprobe Sie können eine bestimmte absolute oder relative Anzahl an Fällen als Zufallsstichprobe aus der Datendatei auswählen. Öffnen Sie hierzu mit der Schaltfläche Stichprobe das in Abbildung 10.5 dargestellte Dialogfeld. 140 Abbildung 10.5: Dialogfeld der Schaltfläche Stichprobe zum Ziehen einer Zufallsstichprobe Um die Größe der Stichprobe zu bestimmen, wählen Sie eine der beiden folgenden Optionen: ¾ Prozentsatz der Fälle: Wählen Sie die Option Ungefähr... % aller Fälle, um eine Zufallsstichprobe zu ziehen, deren Umfang näherungsweise einem bestimmten Anteil aller Fälle der Datendatei entspricht, und geben Sie den gewünschten Anteilswert als (ganzzahligen) Prozentsatz in das Eingabefeld ein. Möchten Sie zum Beispiel ungefähr ein Viertel aller Fälle auszuwählen, geben Sie den Wert 25 ein. ¾ Absolute Anzahl an Fällen: Mit der Option Exakt... Fälle aus den ersten... Fällen können Sie die absolute Anzahl der durch die Zufallsstichprobe auszuwählenden Fälle angeben. Zusätzlich muß die Anzahl der Fälle mitgeteilt werden, aus denen die Zufallsstichprobe gezogen werden soll. Soll die Stichprobe aus allen Fällen der Datendatei gezogen werden, geben Sie in dem zweiten Eingabefeld genau die Anzahl der in der Datendatei enthaltenen Fälle an. Für eine Datendatei, die Fälle umfaßt, ergeben sich folgende Effekte: y Exakt 300 Fälle aus den ersten Fällen: Aus der Gesamtheit der Fälle werden 300 gezogen. y Exakt 300 Fälle aus den ersten 500 Fällen: Aus den ersten 500 Fällen der Datendatei werden 300 Fälle gezogen. Die Fälle mit den Nummern 501 bis werden deaktiviert. 140 Beim Ziehen einer Zufallsstichprobe werden die Fälle mit Hilfe von Zufallszahlen ausgewählt. Wenn Sie die Prozedur FÄLLE AUSWÄHLEN zweimal mit identischen Spezifikationen zum Ziehen einer Zufallsstichprobe ausführen, werden die sich ergebenden Stichproben aufgrund der Zufallskomponenten voneinander abweichen. Möchten Sie dennoch mehrere Ziehungen mit identischem Ergebnis durchführen, können Sie vor dem Ausführen der Prozedur jeweils einen festen Startwert für die Ermittlung der Zufallszahlen vorgeben. Siehe hierzu ausführlicher Abschnitt 9.2, Zufallszahlen, S. 223.

12 280 Kapitel 10 Fälle aufbereiten y Exakt 300 Fälle aus den ersten Fällen: Aus den ersten Zeilen der Datendatei werden 300 gezogen. Alle dabei ausgewählten Zeilen mit einer Zeilennummer zwischen 1 und bilden anschließend die aktiven Fälle, alle übrigen Fälle sind inaktiv. Es werden somit (höchstwahrscheinlich) weniger als 300 Fälle ausgewählt. Nach Zeit- oder Fallbereich Ist in der Datendatei ein Datum definiert 141, können Sie mit der Option Nach Zeitoder Fallbereich alle Fälle auswählen, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums liegen. Wenn kein Datum definiert ist, können Sie mit dieser Option einen Bereich zusammenhängender Fälle auswählen, indem Sie die erste und die letzte Fallnummer des gewünschten Bereichs angeben. Mit der Schaltfläche Bereich öffnen Sie ein Dialogfeld, in dem Sie den gewünschten Zeit- oder Fallbereich angeben können. Dieses Dialogfeld enthält in Abhängigkeit von den in der Datendatei verwendeten Datumsvariablen unterschiedliche Optionen. Abbildung 10.6 zeigt in der linken Hälfte das Dialogfeld für eine Datei, in der kein Datum definiert ist. Das rechte Dialogfeld bezieht sich auf eine Datei, in der das Datum Jahre, Quartale eingestellt ist. Abbildung 10.6: Dialogfelder der Schaltfläche Bereich mit unterschiedlichen Optionen in Abhängigkeit von den Datumsvariablen in der Datendatei Ist in der Datei kein Datum definiert (linkes Dialogfeld), geben Sie die Nummer des ersten und des letzten Falles aus dem gewünschten Bereich an. In Abbildung 10.6 werden alle Fälle mit den Nummern 100 bis 500 ausgewählt. Wenn ein Datum definiert ist (rechtes Dialogfeld), geben Sie in der Spalte Erster Fall die Merkmale des Anfangsdatums und in die Spalte Letzter Fall die Beschreibung des Schlußdatums für den gewünschten Zeitbereich an. In Abbildung 10.6 werden sämtliche Fälle ausgewählt, deren Datum zwischen dem ersten Quartal 1960 und dem vierten Quartal 1989 liegt. Für die Auswahl ist es nicht er- 141 Um ein Datum zu definieren, verwenden Sie den Befehl DATEN, DATUM DEFINIEREN, siehe im einzelnen Abschnitt 9.8, Datumsvariablen erstellen, S. 246.

13 10.5 Fälle gewichten 281 forderlich, daß die Fälle innerhalb der Datei in der Reihenfolge des Datums sortiert sind. Filtervariable verwenden Mit dieser Option können Sie eine beliebige numerische Variable der Datendatei als Filtervariable verwenden. Alle Fälle, die in der Filtervariablen den Wert 0 oder einen systemdefinierten fehlenden Wert aufweisen, werden deaktiviert bzw. gelöscht. Alle übrigen Fälle werden in die Auswahl aufgenommen Fälle gewichten Mit der Prozedur FÄLLE GEWICHTEN können Sie einzelnen Fälle der Datendatei unterschiedliche Gewichte zuweisen. Diese Gewichte werden bei einer anschließenden statistischen Analyse berücksichtigt. Weisen Sie zum Beispiel einzelnen Fällen ein Gewicht von 2 zu, wird jeder einzelne dieser Fälle so behandelt, als wäre er zweimal mit identischen Werten in der Datendatei enthalten. Übliche Anwendungsfälle für die Verwendung von Fallgewichten sind die folgenden: ¾ In den Daten sind Beobachtungen enthalten, die in identischer Form wiederholt auftreten. Um den Aufwand bei der Dateneingabe zu verringern, kann man sich darauf beschränken, nur jeweils eine der identischen Beobachtungen in die Datendatei einzugeben und dem betreffenden Fall ein entsprechend hohes Gewicht zuzuweisen. ¾ Eine bestimmte Gruppe von Objekten aus einer zu untersuchenden Grundgesamtheit ist in der vorliegenden Stichprobe unter- oder überrepräsentiert. Beispielsweise kann es sinnvoll sein, überproportional viele Personen mit bestimmten Merkmalen, die in der Grundgesamtheit sehr selten vertreten sind, in eine Stichprobe aufzunehmen, da bei einer reinen Zufallsstichprobe nur sehr wenige dieser Personen ausgewählt würden, so daß kaum zuverlässige Rückschlüsse auf die Grundgesamtheit möglich wären. 142 Um die dadurch entstehende Verzerrung in der Zusammensetzung der Stichprobe zu korrigieren, können die Personen der überrepräsentierten Gruppe entsprechend niedriger gewichtet werden als die übrigen Personen. Die Gewichtung von Fällen in der Datendatei erfolgt, indem die Gewichte für die einzelnen Fälle in eine (numerische) Variable geschrieben werden. Dies können sowohl ganzzahlige Werte als auch rationale Zahlen sein. Anschließend wird die betreffende Variable als Gewichtungsvariable deklariert. Dies geschieht in dem 142 Beachten Sie jedoch, daß die Anwendung von Verfahren der Inferenzstatistik bei Verwendung einer bewußten Stichprobe nicht uneingeschränkt zulässig ist, so daß aus den Stichprobendaten keine entsprechenden quantitativen Rückschlüsse auf die Grundgesamtheit gezogen werden können.

14 282 Kapitel 10 Fälle aufbereiten Dialogfeld aus Abbildung Um dieses Dialogfeld zu öffnen, wählen Sie den Befehl DATEN FÄLLE GEWICHTEN... Abbildung 10.7: Dialogfeld des Befehls DATEN, FÄLLE GEWICHTEN Wählen Sie in diesem Dialogfeld die Option Fälle gewichten mit, und fügen Sie die Variable, in der die Gewichte angegeben sind, in das Feld Häufigkeitsvariable ein. Wenn Sie eine Gewichtung der Fälle vorgenommen haben, bleibt diese so lange bestehen, bis sie abgeändert oder aufgehoben wird. Beim Speichern der Datendatei wird die Information über die Gewichtung ebenfalls gespeichert, so daß diese auch nach einem Schließen und erneuten Öffnen der Datei erhalten bleibt. Solange eine Gewichtung der Fälle eingeschaltet ist, erscheint in der Statuszeile der Hinweis Gewichtung an. Um eine bestehende Gewichtung aufzuheben, wählen Sie die Option Fälle nicht gewichten, und schließen Sie das Dialogfeld mit OK. Beim Gewichten von Fällen in der Datendatei gelten weiterhin folgende Regeln: ¾ Fälle, in denen die Gewichtungsvariable den Wert null, einen negativen Wert oder einen (system- oder benutzerdefinierten) fehlenden Wert aufweist, erhalten ein Gewicht von null und werden damit von der Analyse ausgeschlossen. ¾ Wenn Sie ein Diagramm auf der Basis gewichteter Fälle erstellen, wird in einer Fußzeile im Diagramm unter Angabe der Gewichtungsvariable auf die Gewichtung hingewiesen. In Streudiagrammen und Histogrammen können Sie die Gewichtung nachträglich ausschalten. 143 Dies wirkt sich jedoch nur auf die in der Grafik bereits enthaltenen Fälle aus. Solche Fälle, die nicht in der Grafik berücksichtigt werden, weil sie in der Gewichtungsvariablen den Wert Null, einen negativen oder einen fehlenden Wert aufweisen, werden auch durch das Ausschalten der Gewichtung nicht in das Diagramm einbezogen. 143 Öffnen Sie hierzu das Diagramm im Bearbeitungsmodus, und schalten Sie in dem Dialogfeld des Befehls DIAGRAMM, OPTIONEN die Option Gewichtung verwenden aus.

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