Inhaltsverzeichnis. FUJIFILM Fotoservice pro im Überblick

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1 Handbuch

2 Inhaltsverzeichnis FUJIFILM Fotoservice pro im Überblick Produktauswahl Bildformate, Seitenverhältnisse und Ausschnittfunktion Softproof-Funktion Optionen für Fotoleinwände Datensicherheit Systemvoraussetzungen FUJIFILM Fotoservice pro Schnellstart FUJIFILM Fotoservice pro - Hinweise zur Menüführung Menüleiste Bestellmenü Fotoprodukte Bestellmenü Fotobücher und Fotokalender Bildanalyse, Oberflächen- und Formatauswahl, Ausschnittfunktion Warenkorb und Auftragsliste Warenkorb bestellen und online übertragen Farbmanagement Kalibrierung Profilierung Konstantes Umgebungslicht Helligkeit und Kontrast Luminanz beim TFT begrenzen Gamma individuell festlegen Checkliste für die Kalibrierung Anlagen 43 Impressum und Kontakt

3 FUJIFILM Fotoservice pro im Überblick Produktauswahl FUJIFILM Fotoservice pro ist eine Software zum farbverbindlichen Bestellen von Fotoprodukten für Windows oder Mac Mit Hilfe eines Farbmanagementsystems wird jedes im Prozess beteiligte Gerät: Digitalkamera Monitor Ausgabegeräte im Labor in seiner Farbcharakteristik vermessen, durch ein Farbprofil beschrieben und so aufeinander abgestimmt, dass die Farben eines Bildes auf allen Geräten farbgleich wiedergegeben werden können. FUJIFILM Fotoservice pro ermöglicht eine schnelle, einfache Bestellung professioneller Fotoprodukte, mit farbverbildlichem Workflow, ohne Gestaltungsmöglichkeiten. Die Gestaltung der zu bestellenden Produkte kann im Vorfeld über Bildbearbeitungsprogramme (z.b. Photoshop, Lightroom o.ä.) erfolgen. Es stehen 3 Produktgruppen zur Bestellung der folgenden Produkte zur Auswahl: 1. Fotoprodukte Fotopapiere Fujicolor Crystal Archive Paper Digital Typ DP II Glossy oder Silk in den Formaten 9 13 bis Fujicolor Crystal Archive Paper Digital Pearl und Fujiflex Crystal Archive Printing Material in den Formaten bis Fotopapiere kaschiert auf Aluminium DP II Glossy auch als Galerieprint auf Aluminium hinter Acryl FUJIFILM Fotoservice pro bietet folgende Vorteile: Intuitive Handhabung, Mit wenigen Klicks zur Bestellung der gewünschten Produkte Detaillierte Bildinformationen auf einen Blick Automatischer Softproof in der Bestellvorschau Freiwählbarer Rendering Intent Intelligente Ausschnittfunktion unter Beachtung der verschiedenen Bildformate (1:1 / 2:3 / 3:4 / 16:9 / variable Bildlängen) Berücksichtigung und Visualisierung von Bearbeitungsrändern Visualisierung von Produktdetails Auswahl verschiedener Dateiformate JPEG / TIFF / PSD / PDF Datenübertragung ins Labor per FTP Datensicherheit durch doppelte AES-Verschlüsselung Fine-Art Papiere FUJIFILM Fine-Art Etsch oder Photo Rag in den Formaten bis Fine-Art Papiere kaschiert auf Aluminium Fotoleiwände auf fein strukturiertem Künstlerleinengewebe in den Formaten bis und Panoramaformate auf Keilrahmen Klassik 4 5

4 Direktdrucke auf Aluminium, Acrylglas oder Hartschaum in den Formaten bis Fotobuch brillant Filz im Format in Glanz vier verschiedenfarbige Filzcover stehen zur Auswahl mit 24 bis max. 72 Seiten (jeweils 2er Schritte) 2. Fotobücher Fotobuch brillant auf Fujicolor Crystal Archive Album Papier in Glanz und Matt in den Formaten A3 Panorama, 30 30, A4 Panorama, mit 24 bis max. 72 Seiten (jeweils 2er Schritte) Fotobuch-Block Buchblock wird ohne Cover mit selbstklebender Folie geliefert individuelle Cover bestellbar, Selbstmontage auf Fujicolor Crystal Archive Album Papier in Glanz und Matt in den Formaten 30 30, A4 Panorama, mit 24 bis max. 72 Seiten (jeweils 2er Schritte) 3. Fotokalender Fotobuch brillant Real 3D Cover im Format in Glanz vier Cover-Motive im Lentikulardruck zur Auswahl mit 24 bis max. 72 Seiten (jeweils 2er Schritte) Fotokalender auf Fujicolor Crystal Archive Papier Glanz in den Formaten 20 30, 30 45, 30 30, 30 60, und

5 Bildformate, Seitenverhältnisse und Ausschnittfunktion (Cropping) Nach Auswahl wird jedes Bild analysiert, pro Motiv werden Dateiname, Farbraum, Originalgröße und der Qualitätsindex angezeigt. Abb. 01 Abb. 1 Die Liste der möglichen Ausgabeformate wird automatisch an die aktuelle Bilddatei angepasst und mit * markiert. Abb. 02 Abb. 3 Bei nicht passenden Formaten wird das ausgewählte Bild mit einem Achtungszeichen versehen und in der Übersicht (Doppelklick auf das Bild) mit dem zu erwartenden Beschnitt angezeigt. Abb. 03 Der Ausschnitt kann in der Größe verändert, verschoben oder das Format entsprechend angepasst werden, der Qualitätsindex wird aktualisiert. Abb. 04 Abb. 2 Die eingebaute Cropping-Funktion bietet eine komfortable Möglichkeit Bildausschnitte festzulegen, die nicht zwingend ein festes Seitenverhältnis haben müssen. Ebenso kann der Ausschnitt außerhalb der Bildmitte oder vertikal ausgerichtet sein. Durch formatgerechtes Zuschneiden auf das Hauptmotiv kann das ursprüngliche Bildseitenverhältnis erhalten oder ein anderes erzeugt werden. Neben Verbesserung der Bildkomposition dient das Cropping mit festem Bildseitenverhältnis dem Erhalt eines einheitlichen Erscheinungsbildes und der gezielten Anpassung an Standardformate bei der Bildausgabe. Abb. 05 Abb. 4 Abb

6 Softproof-Funktion Abb. 6 Ob klassisches Fotopapier, Fine Art Prints oder Leinwanddrucke - jedes Ausgabemedium hat seine eigene Charakteristik. Die integrierte Softproof- Funktion stellt das Aussehen des Ausgabeproduktes auf einem kalibrierten Monitor farbverbindlich dar. Damit kann die Bildwirkung der Motive schon vor der Bestellung zuverlässig beurteilt werden. Die dazu benötigten ICC-Profile für Ausgabegeräte und Papiersorten sind im Downloadpaket der Software enthalten und stehen somit auch bei der Arbeit mit Photoshop u. ä. Bildbearbeitungsprogrammen zur Verfügung. Die Besonderheit von FFSpro besteht darin, dass der Nutzer selbst bestimmt, nach welcher Methode (Rendering Intent) die Farben der Bilder in den jeweiligen Ausgabefarbraum umgerechnet werden. Abb. 06, 07 Folgende Optionen stehen zur Verfügung: perzeptiv (fotografisch) relativ farbmetrisch relativ farbmetrisch mit TK (Tiefenkompensierung führt häufig zu einer verbesserten Schattenzeichnung) srgb Optimierung von FUJIFILM konzipierte Option für Eingabedateien im srgb-farbraum oder Photogamut Abb. 8 Abb. 7 Um von dieser Funktion Gebrauch zu machen, einfach die Einstellung wählen, bei der das Bild am besten gefällt. Diese Auswahl wird automatisch an das Labor übermittelt und bei der Produktion der Bilder berücksichtigt. Abb. 08 Hinweis: die Einstellung Monitorvorschau zeigt das Bild im Monitorfarbraum - ohne Simulation des späteren Druck-Ergebnisses. Wurde diese Option gewählt, kommt im Labor automatisch der Rendering Intent perzeptiv zur Anwendung. Über die Menüleiste > FFSpro > Einstellungen > Farbmanagement Abb. 09 kann festgelegt werden, welcher Rendering Intent standardmäßig zur Anwendung kommt. Diese Einstellung wird für nachfolgende Bestellungen verwendet, solange keine abweichende Auswahl getroffen wird. Unabhängig davon kann für jedes Fotoprodukt individuell entschieden werden, welcher Rendering Indent zur Anwendung kommen soll. Abb

7 Optionen für Fotoleinwände Datensicherheit Hinweis: Leinwandbilder sehen besonders plastisch aus, wenn auch die Ränder des Rahmens bedruckt sind, daher bietet FUJIFILM Fotoservice pro verschiedene Optionen für die Behandlung der Bildränder an, die in der Vorschau optisch angezeigt werden: Spiegelung der Bildränder Abb. 10 Motiv-Beschnitt Abb. 11 Abb. 10 Um eine optimale und praktische Datensicherheit zu gewährleisten, werden Bild- und Auftragsdaten einer doppelten Verschlüsselung nach dem AES-Verfahren und einer Schlüsselbreite von 256 bit unterworfen. Alle zur Ausführung des Auftrages benötigten Dateien befinden sich danach in einer einzigen Datei, die ohne die individuellen Zugangsschlüssel von FUJIFILM nicht entpackt werden können. Somit ist es eine sicher Methode, die Auftragsdatei über ein einfaches Protokoll zu versenden oder auf einen Datenträger zu brennen. Eine wesentliche Voraussetzung für eine exakte, farbverbindliche Bilddarstellung ist ein aktueller, nicht zu alter Monitor, dessen regelmäßige Kalibrierung und Profilierung, sowie ein blendfreier mit gleich bleibenden Lichtverhältnissen ausgestatteter Arbeitsplatz. Zusätzlich sollte Normlicht für die Betrachtung der Fotos und Druckprodukte zur Verfügung stehen. Ú Zu diesem Thema bitte den Abschnitt Farbmanagement beachten! Systemvoraussetzungen Abb. 11 Farbmonitor mit 16-Bit-Grafikkarte Punkt Monitorauflösung mit 96 dpi oder geringer Internet-Anschluss zur Online-Datenübertragung Für Windows: Microsoft Windows XP mit Service Pack 3, Windows Vista oder Windows 7, 8, 8.1 Intel-Prozessor ab 1,6 GHz 2 GB RAM (mehr empfohlen) 1 GB freier Festplattenspeicher (zusätzlicher Speicher für Installation erforderlich) Microsoft DirectX 9 kompatibler Grafikkartentreiber empfohlen Für Mac: OS X 10.7 (Lion) oder höher Intel Prozessor ab 1,8 GHz 4 GB RAM 12 13

8 FUJIFILM Fotoservice pro Schnellstart Abb. 16 Download und Installation der Software Abb. 12 Software starten Abb. 13 Produktgruppe auswählen Abb. 14 A Datenquelle wählen Abb. 14 B Bilder auswählen, Papieroberfläche, Format und Anzahl pro Bild festlegen Abb. 14 C Auftrag anlegen und Bilder hinzufügen Abb. 15 Übersicht des aktuellen Auftrages anklicken und überprüfen Abb. 16 Warenkorb aufrufen und bestellen Abb. 17 Kontaktdaten ausfüllen, Zahlungsart (VISA, MasterCard oder Rechnung) auswählen, AGBs bestätigen Abb. 18 Auftrag zahlungspflichtig bestellen Abb. 19 Auftragsbestätigung per Versandbestätigung per Abb. 12 Abb. 13 Abb. 17 Abb. 18 A B C Abb. 14 Abb. 19 Abb

9 FUJIFILM Fotoservice pro Hinweise zur Menüführung Menüleiste FFSpro Ò Einstellungen enthält allgemeine Informationen zur Software, Version, Copyright- Hinweise und individuellen Einstellmöglichkeiten. Abb. 20 Abb. 20 Abb. 23 Ò Farbmanagement zeigt Monitorprofil und Auflösung an und ermöglicht die individuelle Festlegung der bevorzugten Farbumrechnung (Rendering Intent). Abb. 21 Abb. 21 Zur Kalibrierung und Profilierung des Monitors stehen Ò Testbilder zur Verfügung, eine Bestellung des FFSpro-Testmotivs ist möglich. Abb. 22 Für Ò Fotobücher kann zwischen den Einstellungen weiße oder schwarze Umschlagseite gewechselt werden und Produktionsvorlagen zur Erstellung von Fotobüchern stehen zum Download bereit. Abb. 23 Abb. 24 Unter Ò Fotokalender gibt es Downloadlinks zu Produktionsvorlagen und Kalendarien für die Erstellung von Fotokalendern. Abb. 24 Weiterhin im Menü enthalten sind Ò Standard- Verzeichnisse für exportierte Aufträge und Warenkorb. Abb. 22 Mit Hilfe des Datei-Menüs Abb. 25 können Aufträge umbenannt werden und mit Klick auf Auftragsliste der Warenkorb geöffnet werden um offene oder versendete Aufträge anzuzeigen. Ausführliche Produktinformationen und entsprechende Preislisten sind unter Produkte und Preise hinterlegt. AGBs, Datenschutz und Kontaktinformationen sind im Hilfe-Menü abrufbar. Abb

10 Bestellmenü Fotoprodukte Nach Installation und Start der Software wird das Bestellmenü geöffnet und ermöglicht mit wenigen Klicks die Bestellung von Fotoprodukten. Die Bestellung von Fotobüchern oder Fotokalendern erfolgt über Klick auf den entsprechenden Button im oberen Bereich des Bestellmenüs. Abb. 26 Abb. 30 Im linken Bereich Datenquelle wird die Ordnerstruktur des Computers angezeigt. Über die Struktur-anzeige ist der Zugriff auf die Speicherorte der einzelnen Dateien möglich. Zur Schnellauswahl können Ordner mit rechter Maus als Favorit festgelegt und mit Sternchen versehen direkt als Datenquelle gespeichert werden. Abb. 26 Nach Klick auf den ausgewählten Ordner, erfolgt die Vorschau aller enthaltenen Bilder im mittleren Bereich. Jedes ausgewählte Bild wird analysiert wobei sämtliche Bildinformationen und der Qualitätsindex im rechten Menübereich angezeigt werden. Zur Bestellung Produkt, Oberfläche, Format und Anzahl auswählen, dann zur Auftragstasche hinzufügen. Ein Popup-Fenster mit den Bestell-Details ermöglicht die Kontrolle bzw. Korrektur der Bestelldaten. Abb. 27 Nach Bestätigung kann der Auftrag mit einem Namen/ Stichwort versehen werden, bei Bestätigung ohne Stichwort wird automatisch das aktuelle Datum als Auftragsname verwendet und oben neben der ausgewählten Produktgruppe angezeigt. Abb. 28, 29 Zu einem Auftrag können beliebig viele Produkte der ausgewählten Produktgruppe Fotoprodukte hinzugefügt werden, sogenannte Mischaufträge in verschiedenen Oberflächen, Formaten und Stückzahlen sind möglich. Um den Inhalt der Bestellung zu überprüfen, auf den Button Übersicht der aktuellen Auftragstasche klicken und zur detaillierten Auftragsübersicht wechseln. Abb. 30 Zum Abschluss der Bestellung Warenkorb aufrufen, dazu auf das Symbol (oben rechts) klicken und Auftrag bestellen Abb. 31. Abb. 27 Abb. 28 Abb. 29 Abb

11 Bestellmenü Fotobücher und Fotokalender Zur Bestellung von Fotobüchern und Fotokalendern den jeweiligen Auswahlbutton anklicken. Da es sich bei FFSpro um eine Bestellsoftware und keine Gestaltungssoftware handelt, ist es erforderlich die Seiten für Fotobücher und Kalender im Vorfeld mit einem Bildbearbeitungsprogramm (Photoshop, InDesign, o. ä.) entsprechend vorzubereiten. Für eine exakte Gestaltung der Fotobuchseiten stehen Produktionsvorlagen und Kalendarien zum Download bereit Ò Menüleiste Ò FFSpro Ò Einstellungen Ò Fotobücher bzw. Kalender. Abb. 32 C A Abb. 33 Die Auswahl der Bilddateien für ein Fotobuch oder einen Fotokalender erfolgt wie bei Fotoprodukten über die Datenquelle im linken Bereich. Zur Auswahl der Formate, Papieroberfläche und Seitenzahl steht das Auswahlmenü im rechten Bereich zur Verfügung. Abb. 32 A Um nach Auswahl der Bilddateien mit wenigen Klicks ein Fotobuch zu erstellen, können alle Dateien markiert oder mit Button Alle auswählen, dann Einzel- oder Doppelseiten hinzufügen. Abb. 32 B Mit Doppelklick auf eine ausgewählte Bilddatei können Einzel- oder Doppelseiten zur nächsten freien Seite im Buch hinzugefügt oder Seiten ausgetauscht werden, möglich auch per Drag & Drop. Abb. 32C, 33 Wie bei Fotoprodukten werden nicht passende Formate bzw. Randbeschnitte angezeigt. Durch Doppelklick auf eine Einzel- oder Doppelseite (mittig) wird die Fotobuchseite geöffnet und komplett angezeigt. Mit Hilfe der zur Verfügung stehenden Werkzeuge, kann der Ausschnitt überprüft und entsprechend festgelegt werden. Um ein Fotobuch in den Warenkorb zu legen, auf Button Zur Auftragstasche hinzufügen klicken, Name für Fotobuch vergeben und Bestell-Details überprüfen. Abb. 34 B Abb

12 Bildanalyse, Oberflächen- und Formatauswahl, Ausschnittfunktion Um die volle Kontrolle über die zu bestellenden Fotoprodukte zu gewährleisten, wird jedes ausgewählte Bild analysiert, sämtliche Bildinformationen, wie Farbraum, Original- und Ausschnittgröße sowie Qualitätsindex werden angezeigt. Die Bestellkriterien Papieroberfläche, Format und Anzahl sind pro Motiv wählbar, verschiedene Fotoprodukte, Oberflächen und Formate können in einem Auftrag bestellt werden. Zur Vermeidung von Randverlusten, sind die zum Motiv passenden Formate mit * markiert. Abb. 35 Durch Doppelklick auf ein Motiv wird das Bild vergrößert. Bei nicht passenden Formaten wird der Randbeschnitt angezeigt, wobei das Motiv mittig gesetzt wird. Abb. 36 In der Übersicht, wird jedes beschnittene Motiv mit einem Hinweissymbol versehen. Der Ausschnitt kann geändert und individuell festgelegt werden. Darüber hinaus können für jedes Motiv, Änderungen bei Oberfläche, Format oder Anzahl vorgenommen werden. Die Bildinformationen und Auswahlkriterien im rechten Bereich bleiben erhalten. Der Qualitätsindex wird aktualisiert, sobald das Bild bearbeitet wird. Die vorgenommenen Änderungen für eine Bestellung müssen mit dem Button Änderungen übernehmen bestätigt werden. Abb. 35 Abb. 36 Wichtigster Bestandteil in dieser Ansicht ist der Softproof. Mit Auswahl des Rendering Intents, der zur Umrechnung von Farbräumen dient, kann das Bild dabei farbverbindlich am Monitor angezeigt werden. Der ausgewählte Rendering Intent wird mit der Bestellung ins Labor übertragen. Bei der Auswahl Monitoransicht werden die Farben des Originals mit den möglichen Farben des Monitors angezeigt und ist somit keine Druckvorschau. Wurde diese Option gewählt, wird im Labor der Farbumrechnungsfaktor perzeptiv (fotografisch) angewendet. (Siehe dazu auch Abschnitt Softproof-Funktion.) Abb. 37 Abb. 38 Die zur Verfügung stehenden Bearbeitungswerkzeuge befinden sich im oberen linken Bereich: Abb. 37 Lupe zum Bild vergrößern Lupe zum Bildausschnitt vergrößern Anfasser zum Bewegen des Ausschnitts Ausschnitt festlegen Hoch- oder Querformat Zusätzlich nur für Fotoleinwände: Abb. 38 Auge zur Anzeige der gewählten Randoptionen 22 23

13 Warenkorb und Auftragsliste Abb. 39 Der Warenkorb hat zwei Funktionen, er dient erstens als Übersicht für die zu bestellenden Produkte Abb. 39 und zweitens als Auftragsliste aller versendeten Aufträge Abb. 40 Um aus dem Bestellmenü direkt in den Warenkorb / Auftragsliste zu gelangen, auf Warenkorbsymbol (oben rechts) klicken oder, in der Menüleiste, Ò Datei, Ò Auftragsliste klicken. Warenkorb / Auftragsliste sind in 3 Bereiche untergliedert. Im oberen Bereich werden die Aufträge nach Name, Auftragsnummer, Bestelldatum und Bestellwert aufgelistet. Im unteren Bereich werden alle im Auftrag bestellten Artikel mit Anzahl, Format, Dateiname und Preis angezeigt. Wird ein ausgewählter Artikel angeklickt, so werden im rechten Bereich die entsprechenden Informationen und ein Thumbnail der Bilddatei angezeigt. Zur Bestellung auf Warenkorb bestellen klicken. Um einen Auftrag weiter zu bearbeiten oder Produkte hinzuzufügen, auf den Button Zurück klicken. Abb. 40 Zum Löschen eines gesamten Auftrages oder einzelner Artikel, auf den jeweiligen Papierkorb klicken und Löschung bestätigen. In der Auftragsliste sind alle übertragenen Aufträge mit Auftragsnummer und Bestelldatum erfasst. Um zwischen Warenkorb und Auftragsliste zu wechseln, rechts oben auf Button offene Aufträge klicken und versendete Aufträge auswählen. Die Dauer für die Speicherung der versendeten Aufträge kann individuell in den Einstellungen über Menüleiste FFSpro Ò Einstellungen Ò Allgemein Abb. 41 festgelegt werden. Abb

14 Warenkorb zahlungspflichtig bestellen und online übertragen Bevor der Auftrag online übertragen werden kann, die Kontaktdaten im rechten Bereich vollständig (*Pflichtfelder) ausgefüllt werden. Es besteht die Möglichkeit eine abweichende Lieferanschrift festzulegen. Wurde separate Lieferanschrift angehakt, kann über den Button zwischen Rechnungs- und Lieferadresse gewechselt werden. Als Zahlungsarten stehen Rechnung, VISA oder MasterCard zur Verfügung. Ist die Zustimmung zu den Allgemeinen Geschäftsbedingungen und Datenschutzbestimmungen erfolgt kann der Auftrags zahlungspflichtig bestellt und wenn vorhanden, ein Gutscheincode eingelöst werden. Abb. 42 Abb. 42 Abb. 43 Um eine sichere Eingabe der Kreditkartendaten zu ermöglichen, wird die Zahlung an weitergeleitet und mit SSL verschlüsselt. Wurde die Überprüfung der Kreditkartenzahlung erfolgreich abgeschlossen, erfolgt die Aufbereitung der Auftragsdaten zur Übertragung Abb. 43, die Verschlüsselung der Bilddaten und der Versand der Auftragsdaten. Die Dauer der Datenübertragung ist abhängig von der Datenmenge und Geschwindigkeit der Internetverbindung. Abb. 44 Nach erfolgreicher Übertragung erscheint ein Fenster mit entsprechendem Hinweis. Abb. 45 Anschließend Programm beenden oder zum Bestellmenü zurückkehren. Nach Auftragseingang im Fotolabor erfolgt eine Auftragsbestätigung, nach Fertigstellung des Auftrages eine Versandbestätigung per . Abb. 38 Abb. 44 Abb

15 Farbmanagement Kalibrierung Profilierung Konstantes Umgebungslicht Grundvoraussetzung für eine korrekte Bildbearbeitung ist ein guter Monitor und dessen optimale Einstellung. Um die Darstellung am Monitor und Ausdruck so weit wie möglich anzugleichen, besteht die grundlegende Aufgabe beim Arbeiten mit Farbmanagement, in der Kalibrierung und Profilierung des Monitors. Damit wird der Monitor in das Farbmanagement einbezogen und der Computerbildschirm in einen»digitalen Normlichtkasten«verwandelt. Nur dann wird das Ziel der Monitorprofilierung:»What you see is what you get«erreichbar und der Bildschirm so eingestellt werden, dass er das spätere Druckerzeugnis bestmöglich simuliert, d.h. Schwarz sollte als Schwarz, Weiß als Weiß und Grau als 50%ige Farbe genau dazwischen zur Darstellung kommen. Die Erstellung von Monitorprofilen ist ein zweistufiger Prozess: 1. kalibrieren 2. profilieren Damit werden die Farbwiedergabe-Eigenschaften eines Gerätes durch Kalibrierung verändert und durch Profilierung beschrieben. Die einfachste und exakteste Methode der Monitorkalibrierung besteht in der Verwendung eines entsprechenden Messgerätes. Entsprechende Empfehlungen dazu finden Sie auf unserer Internetseite. Die günstigste Variante den Monitor zu kalibrieren, ist das eigene Auge als Farbmessgerät zu verwenden. Damit können die gröbsten Fehler bei der Monitoreinstellung korrigiert werden, allerdings lassen sich damit wirklich exakte Ergebnisse nur bedingt erzielen. Voraussetzungen für eine erfolgreiche Kalibrierung ist ein sauberer, blend- und reflexfreier Bildschirm und eine gleich bleibende Lichtquelle, so genannte Normlichtquelle. Während der Kalibrierung werden Farbtemperatur, Helligkeit, Kontrast und Graubalance gemessen, mit den Vorgabewerten verglichen und gegebenenfalls angepasst. Die notwendigen Korrekturen sollten nicht durch Änderungen auf Betriebssystemebene, sondern direkt an der Monitorhardware vorgenommen werden. Dort, wo direkte Geräteeinstellungen nicht zur Verfügung stehen, kann folgender Trick helfen: Die notwendigen Anpassungen werden in Form einer Korrekturtabelle (CLUT: Color Look-Up Table) in einen speziell dafür vorgesehenen Speicherbereich der Grafikkarte geladen. Bei sehr hochwertigen Bildschirmen wird die CLUT im Monitor selbst abgelegt; die Anzahl der Stützstellen für die Gradationskurven ist dann meist deutlich höher. Die in der Grafikkarte gespeicherten CLUTs werden gewöhnlich mit acht Bit pro Kanal, also 256 Abstufungen codiert. Bei den neuen,»hardwarekalibrierbaren«tfts sorgen 1.024, bisweilen sogar Abstufungen für deutlich homogenere Verläufe. Allerdings sind nur wenige Kalibrierlösungen in der Lage, die Monitor-CLUT direkt anzusprechen. Der Bildschirm ist nun neu eingestellt; die Grobkorrekturen wurden durch Änderungen der Monitor-Settings erreicht, die Feinjustage bewerkstelligt die CLUT. Die vorgenommenen Korrekturen wirken systemweit, also in allen Anwendungen. Ein ursprünglich zu blauer Weißpunkt ist jetzt neutral, ein zu flau eingestellter Monitor deutlich kontrastreicher. Damit sind die Neutralität der Grauachse sowie die Helligkeit und Farbtemperatur des Weißpunktes kalibriert. Wo liegen die Farborte für maximales Blau, Grün und Rot, mit welchen RGB-Werten muss man den Monitor ansteuern, damit eine definierte Farbe so genau wie möglich wiedergegeben wird? Um diese Fragen beantworten zu können, erfolgt nach der Kalibrierung die farbliche Charakterisierung, in deren Verlauf eine Vielzahl von RGB-Werten unterschiedlicher Helligkeit und Sättigung zur Anzeige gebracht und farbmetrisch vermessen wird. Auf Basis dieser Messwerte wird ein Farbkatalog erstellt, in dem aufgelistet wird, wie digitale Farbwerte in reale Farbempfindungen umgesetzt werden. Es entsteht eine tabellarische Gegenüberstellung von»gesendeten«rgb-werten und messtechnischen Größen, die die menschliche Wahrnehmung der jeweiligen Farbe beschreiben. Dieses Zahlenwerk wird nebst CLUT schließlich als ICC-Profil gespeichert. Beim Systemstart öffnet das Betriebssystem das Standard-Monitorprofil; die dort gespeicherte Monitorfarbtabelle steht damit allen Farbmanagement tauglichen Programmen zur Verfügung. Die Korrekturtabellen für die Grafikkarte bzw. die Monitorhardware werden momentan nur von Macintosh-Betriebssystemen automatisch geladen; unter Windows erledigen dies kleine Hilfsprogramme, die vom jeweiligen Tool-Hersteller in die Autostart- Gruppe kopiert wurden. Hier lauert eine mögliche Fehlerquelle! Wenn ursprünglich mit Adobe Gamma experimentiert und danach das Messgerät von Hersteller A getestet wurde, bevor nun Hersteller B zur Anwendung kommt, sind möglicherweise drei verschiedene Gamma-Loader im System! Nach erfolgter Profilierung sollte das Bild auf dem Monitor exakt so aussehen wie der auf dem Schreibtisch liegende Proof. Schwierig ist dabei, dass der Bildschirm ein Selbstleuchter ist,während der Print lediglich das Licht reflektiert, mit dem es beleuchtet wird. Mit zunehmendem Unterschied zwischen Monitorweißpunkt und dem des Umgebungslichtes verschlechtert sich die Übereinstimmung zwischen Bildschirm und Druck und führt in der Praxis zu»unpassenden«bildkorrekturen. Für farbkritische Arbeiten ist einfallendes Tageslicht hinderlich, da es bezüglich Helligkeit und Farbe ständigen Schwankungen unterliegt. Voraussetzung ist eine konstante, reflexfreie, nicht zu helle Umgebungsbeleuchtung, die dem Industriestandard D50 möglichst nahe kommt. Sind diese Arbeitsbedingungen erfüllbar, ist ein Monitorweißpunkt von K ein guter Startwert

16 Helligkeit und Kontrast Luminanz beim TFT begrenzen Gamma individuell festlegen Checkliste für die Kalibrierung In der Videotechnik haben die Begriffe»Helligkeit«und»Kontrast«eine deutlich andere Bedeutung, als fotografisch denkende Menschen erwarten würden. Bei TFTs bleibt die Verbesserung durch Anhebung der Helligkeit oft aus; daher in solchen Fällen zur Werkseinstellung zurückkehren. Wird mit dem»kontrast«primär die Helligkeit von «Weiß«verändert, wird bei gleich bleibendem Schwarzpunkt die Luminanz des Weißpunktes angehoben, d.h. nicht nur der Kontrast verändert sich, sondern auch die allgemeine Bildhelligkeit steigt merklich. Passt das Monitorbild nicht zum Print, kann das folgende Ursache haben: Die Monitordarstellung ist zu hell und zu kontrastreich. Bei Flachbildschirmen sind Werte von 250 cd/m2 mittlerweile Standard. Wird der Kontrastumfang dieser Geräte ausgenutzt, werden Bilder in einer enormen Leuchtkraft und Brillanz dargestellt. Das sieht toll aus, lässt sich aber nicht zu Papier bringen. Die Folge einer solchen Einstellung sind Prints, die als»zu dunkel«reklamiert werden. Die Erfahrung zeigt, dass eine optimale Übereinstimmung des Monitorbildes mit dem Helligkeitseindruck unter Normlicht betrachteter Prints bei einer Monitor-Luminanz zwischen 100 bis maximal 130 cd/m2 erreicht wird. Eine Begrenzung der maximalen Luminanz ist bei der Profilierung von Flachbildschirmen daher dringend erforderlich. Eine korrekte Einstellung des Monitorkontrasts vorausgesetzt, kann die Güte der Lichter- und Schattendifferenzierung des aktuellen Monitorprofils mit dem Testbild Einser überprüft werden. Definitionsgemäß wird ein Pixel umso heller dargestellt, je höher sein RGB-Wert ist; die Relation von RGB- Wert und Monitorhelligkeit ist jedoch nicht trivial. Es hat sich in der Praxis als unvorteilhaft erwiesen, wenn die Monitorhelligkeit mit ansteigendem RGB-Wert linear zunimmt; die Schatten sind dann zu steil, die Lichter zu flach, und das Bild erscheint allgemein zu hell. Ein empfindungsgemäß angenehmer Gradationsverlauf stellt sich dann ein, wenn die Monitorhelligkeit in einer leicht durchhängenden Kurve dem RGB-Wert folgt. Eine Maßzahl für den Grad der Kurvendurchbiegung ist der Gammawert. Hinter dieser Größe verbirgt sich der Exponent einer mathematischen Funktion. Ein höherer Wert sorgt für eine stärkere Durchbiegung der Kurve; Schatten werden flacher, Mitteltöne dunkler und Lichter steiler. Bewährt haben sich Werte zwischen 1,8 und 2,2. Je besser der eingestellte Wert zum hardwaremäßigen Helligkeitsverlauf des Monitors passt, umso geringer ist die Streifenbildung in Grauverläufen. Die Homogenität der Grauachse kann mit dem Testbild Graubalance beurteilt werden, die Skalierung am Bildrand hilft bei der Lokalisierung eventueller Problemzonen. Zunehmend an Bedeutung findet die so genannte L*-Kalibrierung. Die Monitorhelligkeit folgt dabei nicht mehr einer Gradationskurve, ein Gammawert wird nicht mehr angegeben. Grundidee bei dieser Technik ist die proportionale, lineare Zuordnung von RGB- Werten und der Luminanzkomponente des L*a*b*- Farbmodells. Dieser Ansatz eignet sich besonders für hardwarekalibrierbare Monitore, bei denen die CLUT in zehn Bit Genauigkeit im Monitor selbst abgelegt wird. Bildschirm auf Sauberkeit und Reflexfreiheit überprüfen. Wenn notwendig, reinigen und gegebenenfalls eine Streulichthaube montieren. Mit den nachfolgenden Schritten mindestens dreißig Minuten warten, damit sich die Bildwiedergabe stabilisieren kann. Monitorhelligkeit anpassen, wenn möglich, Messgerät verwenden Kontrast des Monitors regeln; maximale Monitorhelligkeit von 130 cd/m2 sollte nicht überschritten werden, wenn der Bildschirm zur Beurteilung von Ausdrucken verwendet werden soll. Für Webanwendungen empfiehlt sich die Erstellung eines separaten Profils. Für das Monitorgamma hat sich 2,2 als guter Startwert erwiesen; bei Problemen mit streifigen Grauverläufen lohnt das Experimentieren mit diesem Parameter. Weißpunkt K ist die Standardempfehlung; Druck-Erzeugnisse möglichst unter Normlicht beurteilen Software starten; Monitor kalibrieren und profilieren Graubalance überprüfen und auf Bandingprobleme achten; die Datei»Balance.jpg«hilft bei der Beurteilung. Farbwiedergabe anhand eines profiliert ausgegebenen Prints überprüfen. Motiv verwenden, welches die Aufgabenstellung gut repräsentiert und der verwendete Referenzprint auf einem gewissenhaft profilierten System erstellt wurde. Wenn nötig, Vorgabewerte wie Gamma, Luminanz und Weißpunkt anpassen und ein neues Profil erstellen. Änderungen des Weißpunktes um 100 Kelvin sind noch gut sichtbar; leider lassen nicht alle Kalibrierlösungen solch feine Korrekturschritte zu. Profil in regelmäßigen Abständen überprüfen 30 31

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