Inhaltsverzeichnis. FUJIFILM Fotoservice pro im Überblick

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Inhaltsverzeichnis. FUJIFILM Fotoservice pro im Überblick"

Transkript

1 Handbuch

2 Inhaltsverzeichnis FUJIFILM Fotoservice pro im Überblick Produktauswahl Bildformate, Seitenverhältnisse und Ausschnittfunktion Softproof-Funktion Optionen für Fotoleinwände Datensicherheit Systemvoraussetzungen FUJIFILM Fotoservice pro Schnellstart FUJIFILM Fotoservice pro - Hinweise zur Menüführung Menüleiste Bestellmenü Fotoprodukte Bestellmenü Fotobücher und Fotokalender Bildanalyse, Oberflächen- und Formatauswahl, Ausschnittfunktion Warenkorb und Auftragsliste Warenkorb bestellen und online übertragen Farbmanagement Kalibrierung Profilierung Konstantes Umgebungslicht Helligkeit und Kontrast Luminanz beim TFT begrenzen Gamma individuell festlegen Checkliste für die Kalibrierung Anlagen 43 Impressum und Kontakt

3 FUJIFILM Fotoservice pro im Überblick Produktauswahl FUJIFILM Fotoservice pro ist eine Software zum farbverbindlichen Bestellen von Fotoprodukten für Windows oder Mac Mit Hilfe eines Farbmanagementsystems wird jedes im Prozess beteiligte Gerät: Digitalkamera Monitor Ausgabegeräte im Labor in seiner Farbcharakteristik vermessen, durch ein Farbprofil beschrieben und so aufeinander abgestimmt, dass die Farben eines Bildes auf allen Geräten farbgleich wiedergegeben werden können. FUJIFILM Fotoservice pro ermöglicht eine schnelle, einfache Bestellung professioneller Fotoprodukte, mit farbverbildlichem Workflow, ohne Gestaltungsmöglichkeiten. Die Gestaltung der zu bestellenden Produkte kann im Vorfeld über Bildbearbeitungsprogramme (z.b. Photoshop, Lightroom o.ä.) erfolgen. Es stehen 3 Produktgruppen zur Bestellung der folgenden Produkte zur Auswahl: 1. Fotoprodukte Fotopapiere Fujicolor Crystal Archive Paper Digital Typ DP II Glossy oder Silk in den Formaten 9 13 bis Fujicolor Crystal Archive Paper Digital Pearl und Fujiflex Crystal Archive Printing Material in den Formaten bis Fotopapiere kaschiert auf Aluminium DP II Glossy auch als Galerieprint auf Aluminium hinter Acryl FUJIFILM Fotoservice pro bietet folgende Vorteile: Intuitive Handhabung, Mit wenigen Klicks zur Bestellung der gewünschten Produkte Detaillierte Bildinformationen auf einen Blick Automatischer Softproof in der Bestellvorschau Freiwählbarer Rendering Intent Intelligente Ausschnittfunktion unter Beachtung der verschiedenen Bildformate (1:1 / 2:3 / 3:4 / 16:9 / variable Bildlängen) Berücksichtigung und Visualisierung von Bearbeitungsrändern Visualisierung von Produktdetails Auswahl verschiedener Dateiformate JPEG / TIFF / PSD / PDF Datenübertragung ins Labor per FTP Datensicherheit durch doppelte AES-Verschlüsselung Fine-Art Papiere FUJIFILM Fine-Art Etsch oder Photo Rag in den Formaten bis Fine-Art Papiere kaschiert auf Aluminium Fotoleiwände auf fein strukturiertem Künstlerleinengewebe in den Formaten bis und Panoramaformate auf Keilrahmen Klassik 4 5

4 Direktdrucke auf Aluminium, Acrylglas oder Hartschaum in den Formaten bis Fotobuch brillant Filz im Format in Glanz vier verschiedenfarbige Filzcover stehen zur Auswahl mit 24 bis max. 72 Seiten (jeweils 2er Schritte) 2. Fotobücher Fotobuch brillant auf Fujicolor Crystal Archive Album Papier in Glanz und Matt in den Formaten A3 Panorama, 30 30, A4 Panorama, mit 24 bis max. 72 Seiten (jeweils 2er Schritte) Fotobuch-Block Buchblock wird ohne Cover mit selbstklebender Folie geliefert individuelle Cover bestellbar, Selbstmontage auf Fujicolor Crystal Archive Album Papier in Glanz und Matt in den Formaten 30 30, A4 Panorama, mit 24 bis max. 72 Seiten (jeweils 2er Schritte) 3. Fotokalender Fotobuch brillant Real 3D Cover im Format in Glanz vier Cover-Motive im Lentikulardruck zur Auswahl mit 24 bis max. 72 Seiten (jeweils 2er Schritte) Fotokalender auf Fujicolor Crystal Archive Papier Glanz in den Formaten 20 30, 30 45, 30 30, 30 60, und

5 Bildformate, Seitenverhältnisse und Ausschnittfunktion (Cropping) Nach Auswahl wird jedes Bild analysiert, pro Motiv werden Dateiname, Farbraum, Originalgröße und der Qualitätsindex angezeigt. Abb. 01 Abb. 1 Die Liste der möglichen Ausgabeformate wird automatisch an die aktuelle Bilddatei angepasst und mit * markiert. Abb. 02 Abb. 3 Bei nicht passenden Formaten wird das ausgewählte Bild mit einem Achtungszeichen versehen und in der Übersicht (Doppelklick auf das Bild) mit dem zu erwartenden Beschnitt angezeigt. Abb. 03 Der Ausschnitt kann in der Größe verändert, verschoben oder das Format entsprechend angepasst werden, der Qualitätsindex wird aktualisiert. Abb. 04 Abb. 2 Die eingebaute Cropping-Funktion bietet eine komfortable Möglichkeit Bildausschnitte festzulegen, die nicht zwingend ein festes Seitenverhältnis haben müssen. Ebenso kann der Ausschnitt außerhalb der Bildmitte oder vertikal ausgerichtet sein. Durch formatgerechtes Zuschneiden auf das Hauptmotiv kann das ursprüngliche Bildseitenverhältnis erhalten oder ein anderes erzeugt werden. Neben Verbesserung der Bildkomposition dient das Cropping mit festem Bildseitenverhältnis dem Erhalt eines einheitlichen Erscheinungsbildes und der gezielten Anpassung an Standardformate bei der Bildausgabe. Abb. 05 Abb. 4 Abb

6 Softproof-Funktion Abb. 6 Ob klassisches Fotopapier, Fine Art Prints oder Leinwanddrucke - jedes Ausgabemedium hat seine eigene Charakteristik. Die integrierte Softproof- Funktion stellt das Aussehen des Ausgabeproduktes auf einem kalibrierten Monitor farbverbindlich dar. Damit kann die Bildwirkung der Motive schon vor der Bestellung zuverlässig beurteilt werden. Die dazu benötigten ICC-Profile für Ausgabegeräte und Papiersorten sind im Downloadpaket der Software enthalten und stehen somit auch bei der Arbeit mit Photoshop u. ä. Bildbearbeitungsprogrammen zur Verfügung. Die Besonderheit von FFSpro besteht darin, dass der Nutzer selbst bestimmt, nach welcher Methode (Rendering Intent) die Farben der Bilder in den jeweiligen Ausgabefarbraum umgerechnet werden. Abb. 06, 07 Folgende Optionen stehen zur Verfügung: perzeptiv (fotografisch) relativ farbmetrisch relativ farbmetrisch mit TK (Tiefenkompensierung führt häufig zu einer verbesserten Schattenzeichnung) srgb Optimierung von FUJIFILM konzipierte Option für Eingabedateien im srgb-farbraum oder Photogamut Abb. 8 Abb. 7 Um von dieser Funktion Gebrauch zu machen, einfach die Einstellung wählen, bei der das Bild am besten gefällt. Diese Auswahl wird automatisch an das Labor übermittelt und bei der Produktion der Bilder berücksichtigt. Abb. 08 Hinweis: die Einstellung Monitorvorschau zeigt das Bild im Monitorfarbraum - ohne Simulation des späteren Druck-Ergebnisses. Wurde diese Option gewählt, kommt im Labor automatisch der Rendering Intent perzeptiv zur Anwendung. Über die Menüleiste > FFSpro > Einstellungen > Farbmanagement Abb. 09 kann festgelegt werden, welcher Rendering Intent standardmäßig zur Anwendung kommt. Diese Einstellung wird für nachfolgende Bestellungen verwendet, solange keine abweichende Auswahl getroffen wird. Unabhängig davon kann für jedes Fotoprodukt individuell entschieden werden, welcher Rendering Indent zur Anwendung kommen soll. Abb

7 Optionen für Fotoleinwände Datensicherheit Hinweis: Leinwandbilder sehen besonders plastisch aus, wenn auch die Ränder des Rahmens bedruckt sind, daher bietet FUJIFILM Fotoservice pro verschiedene Optionen für die Behandlung der Bildränder an, die in der Vorschau optisch angezeigt werden: Spiegelung der Bildränder Abb. 10 Motiv-Beschnitt Abb. 11 Abb. 10 Um eine optimale und praktische Datensicherheit zu gewährleisten, werden Bild- und Auftragsdaten einer doppelten Verschlüsselung nach dem AES-Verfahren und einer Schlüsselbreite von 256 bit unterworfen. Alle zur Ausführung des Auftrages benötigten Dateien befinden sich danach in einer einzigen Datei, die ohne die individuellen Zugangsschlüssel von FUJIFILM nicht entpackt werden können. Somit ist es eine sicher Methode, die Auftragsdatei über ein einfaches Protokoll zu versenden oder auf einen Datenträger zu brennen. Eine wesentliche Voraussetzung für eine exakte, farbverbindliche Bilddarstellung ist ein aktueller, nicht zu alter Monitor, dessen regelmäßige Kalibrierung und Profilierung, sowie ein blendfreier mit gleich bleibenden Lichtverhältnissen ausgestatteter Arbeitsplatz. Zusätzlich sollte Normlicht für die Betrachtung der Fotos und Druckprodukte zur Verfügung stehen. Ú Zu diesem Thema bitte den Abschnitt Farbmanagement beachten! Systemvoraussetzungen Abb. 11 Farbmonitor mit 16-Bit-Grafikkarte Punkt Monitorauflösung mit 96 dpi oder geringer Internet-Anschluss zur Online-Datenübertragung Für Windows: Microsoft Windows XP mit Service Pack 3, Windows Vista oder Windows 7, 8, 8.1 Intel-Prozessor ab 1,6 GHz 2 GB RAM (mehr empfohlen) 1 GB freier Festplattenspeicher (zusätzlicher Speicher für Installation erforderlich) Microsoft DirectX 9 kompatibler Grafikkartentreiber empfohlen Für Mac: OS X 10.7 (Lion) oder höher Intel Prozessor ab 1,8 GHz 4 GB RAM 12 13

8 FUJIFILM Fotoservice pro Schnellstart Abb. 16 Download und Installation der Software Abb. 12 Software starten Abb. 13 Produktgruppe auswählen Abb. 14 A Datenquelle wählen Abb. 14 B Bilder auswählen, Papieroberfläche, Format und Anzahl pro Bild festlegen Abb. 14 C Auftrag anlegen und Bilder hinzufügen Abb. 15 Übersicht des aktuellen Auftrages anklicken und überprüfen Abb. 16 Warenkorb aufrufen und bestellen Abb. 17 Kontaktdaten ausfüllen, Zahlungsart (VISA, MasterCard oder Rechnung) auswählen, AGBs bestätigen Abb. 18 Auftrag zahlungspflichtig bestellen Abb. 19 Auftragsbestätigung per Versandbestätigung per Abb. 12 Abb. 13 Abb. 17 Abb. 18 A B C Abb. 14 Abb. 19 Abb

9 FUJIFILM Fotoservice pro Hinweise zur Menüführung Menüleiste FFSpro Ò Einstellungen enthält allgemeine Informationen zur Software, Version, Copyright- Hinweise und individuellen Einstellmöglichkeiten. Abb. 20 Abb. 20 Abb. 23 Ò Farbmanagement zeigt Monitorprofil und Auflösung an und ermöglicht die individuelle Festlegung der bevorzugten Farbumrechnung (Rendering Intent). Abb. 21 Abb. 21 Zur Kalibrierung und Profilierung des Monitors stehen Ò Testbilder zur Verfügung, eine Bestellung des FFSpro-Testmotivs ist möglich. Abb. 22 Für Ò Fotobücher kann zwischen den Einstellungen weiße oder schwarze Umschlagseite gewechselt werden und Produktionsvorlagen zur Erstellung von Fotobüchern stehen zum Download bereit. Abb. 23 Abb. 24 Unter Ò Fotokalender gibt es Downloadlinks zu Produktionsvorlagen und Kalendarien für die Erstellung von Fotokalendern. Abb. 24 Weiterhin im Menü enthalten sind Ò Standard- Verzeichnisse für exportierte Aufträge und Warenkorb. Abb. 22 Mit Hilfe des Datei-Menüs Abb. 25 können Aufträge umbenannt werden und mit Klick auf Auftragsliste der Warenkorb geöffnet werden um offene oder versendete Aufträge anzuzeigen. Ausführliche Produktinformationen und entsprechende Preislisten sind unter Produkte und Preise hinterlegt. AGBs, Datenschutz und Kontaktinformationen sind im Hilfe-Menü abrufbar. Abb

10 Bestellmenü Fotoprodukte Nach Installation und Start der Software wird das Bestellmenü geöffnet und ermöglicht mit wenigen Klicks die Bestellung von Fotoprodukten. Die Bestellung von Fotobüchern oder Fotokalendern erfolgt über Klick auf den entsprechenden Button im oberen Bereich des Bestellmenüs. Abb. 26 Abb. 30 Im linken Bereich Datenquelle wird die Ordnerstruktur des Computers angezeigt. Über die Struktur-anzeige ist der Zugriff auf die Speicherorte der einzelnen Dateien möglich. Zur Schnellauswahl können Ordner mit rechter Maus als Favorit festgelegt und mit Sternchen versehen direkt als Datenquelle gespeichert werden. Abb. 26 Nach Klick auf den ausgewählten Ordner, erfolgt die Vorschau aller enthaltenen Bilder im mittleren Bereich. Jedes ausgewählte Bild wird analysiert wobei sämtliche Bildinformationen und der Qualitätsindex im rechten Menübereich angezeigt werden. Zur Bestellung Produkt, Oberfläche, Format und Anzahl auswählen, dann zur Auftragstasche hinzufügen. Ein Popup-Fenster mit den Bestell-Details ermöglicht die Kontrolle bzw. Korrektur der Bestelldaten. Abb. 27 Nach Bestätigung kann der Auftrag mit einem Namen/ Stichwort versehen werden, bei Bestätigung ohne Stichwort wird automatisch das aktuelle Datum als Auftragsname verwendet und oben neben der ausgewählten Produktgruppe angezeigt. Abb. 28, 29 Zu einem Auftrag können beliebig viele Produkte der ausgewählten Produktgruppe Fotoprodukte hinzugefügt werden, sogenannte Mischaufträge in verschiedenen Oberflächen, Formaten und Stückzahlen sind möglich. Um den Inhalt der Bestellung zu überprüfen, auf den Button Übersicht der aktuellen Auftragstasche klicken und zur detaillierten Auftragsübersicht wechseln. Abb. 30 Zum Abschluss der Bestellung Warenkorb aufrufen, dazu auf das Symbol (oben rechts) klicken und Auftrag bestellen Abb. 31. Abb. 27 Abb. 28 Abb. 29 Abb

11 Bestellmenü Fotobücher und Fotokalender Zur Bestellung von Fotobüchern und Fotokalendern den jeweiligen Auswahlbutton anklicken. Da es sich bei FFSpro um eine Bestellsoftware und keine Gestaltungssoftware handelt, ist es erforderlich die Seiten für Fotobücher und Kalender im Vorfeld mit einem Bildbearbeitungsprogramm (Photoshop, InDesign, o. ä.) entsprechend vorzubereiten. Für eine exakte Gestaltung der Fotobuchseiten stehen Produktionsvorlagen und Kalendarien zum Download bereit Ò Menüleiste Ò FFSpro Ò Einstellungen Ò Fotobücher bzw. Kalender. Abb. 32 C A Abb. 33 Die Auswahl der Bilddateien für ein Fotobuch oder einen Fotokalender erfolgt wie bei Fotoprodukten über die Datenquelle im linken Bereich. Zur Auswahl der Formate, Papieroberfläche und Seitenzahl steht das Auswahlmenü im rechten Bereich zur Verfügung. Abb. 32 A Um nach Auswahl der Bilddateien mit wenigen Klicks ein Fotobuch zu erstellen, können alle Dateien markiert oder mit Button Alle auswählen, dann Einzel- oder Doppelseiten hinzufügen. Abb. 32 B Mit Doppelklick auf eine ausgewählte Bilddatei können Einzel- oder Doppelseiten zur nächsten freien Seite im Buch hinzugefügt oder Seiten ausgetauscht werden, möglich auch per Drag & Drop. Abb. 32C, 33 Wie bei Fotoprodukten werden nicht passende Formate bzw. Randbeschnitte angezeigt. Durch Doppelklick auf eine Einzel- oder Doppelseite (mittig) wird die Fotobuchseite geöffnet und komplett angezeigt. Mit Hilfe der zur Verfügung stehenden Werkzeuge, kann der Ausschnitt überprüft und entsprechend festgelegt werden. Um ein Fotobuch in den Warenkorb zu legen, auf Button Zur Auftragstasche hinzufügen klicken, Name für Fotobuch vergeben und Bestell-Details überprüfen. Abb. 34 B Abb

12 Bildanalyse, Oberflächen- und Formatauswahl, Ausschnittfunktion Um die volle Kontrolle über die zu bestellenden Fotoprodukte zu gewährleisten, wird jedes ausgewählte Bild analysiert, sämtliche Bildinformationen, wie Farbraum, Original- und Ausschnittgröße sowie Qualitätsindex werden angezeigt. Die Bestellkriterien Papieroberfläche, Format und Anzahl sind pro Motiv wählbar, verschiedene Fotoprodukte, Oberflächen und Formate können in einem Auftrag bestellt werden. Zur Vermeidung von Randverlusten, sind die zum Motiv passenden Formate mit * markiert. Abb. 35 Durch Doppelklick auf ein Motiv wird das Bild vergrößert. Bei nicht passenden Formaten wird der Randbeschnitt angezeigt, wobei das Motiv mittig gesetzt wird. Abb. 36 In der Übersicht, wird jedes beschnittene Motiv mit einem Hinweissymbol versehen. Der Ausschnitt kann geändert und individuell festgelegt werden. Darüber hinaus können für jedes Motiv, Änderungen bei Oberfläche, Format oder Anzahl vorgenommen werden. Die Bildinformationen und Auswahlkriterien im rechten Bereich bleiben erhalten. Der Qualitätsindex wird aktualisiert, sobald das Bild bearbeitet wird. Die vorgenommenen Änderungen für eine Bestellung müssen mit dem Button Änderungen übernehmen bestätigt werden. Abb. 35 Abb. 36 Wichtigster Bestandteil in dieser Ansicht ist der Softproof. Mit Auswahl des Rendering Intents, der zur Umrechnung von Farbräumen dient, kann das Bild dabei farbverbindlich am Monitor angezeigt werden. Der ausgewählte Rendering Intent wird mit der Bestellung ins Labor übertragen. Bei der Auswahl Monitoransicht werden die Farben des Originals mit den möglichen Farben des Monitors angezeigt und ist somit keine Druckvorschau. Wurde diese Option gewählt, wird im Labor der Farbumrechnungsfaktor perzeptiv (fotografisch) angewendet. (Siehe dazu auch Abschnitt Softproof-Funktion.) Abb. 37 Abb. 38 Die zur Verfügung stehenden Bearbeitungswerkzeuge befinden sich im oberen linken Bereich: Abb. 37 Lupe zum Bild vergrößern Lupe zum Bildausschnitt vergrößern Anfasser zum Bewegen des Ausschnitts Ausschnitt festlegen Hoch- oder Querformat Zusätzlich nur für Fotoleinwände: Abb. 38 Auge zur Anzeige der gewählten Randoptionen 22 23

13 Warenkorb und Auftragsliste Abb. 39 Der Warenkorb hat zwei Funktionen, er dient erstens als Übersicht für die zu bestellenden Produkte Abb. 39 und zweitens als Auftragsliste aller versendeten Aufträge Abb. 40 Um aus dem Bestellmenü direkt in den Warenkorb / Auftragsliste zu gelangen, auf Warenkorbsymbol (oben rechts) klicken oder, in der Menüleiste, Ò Datei, Ò Auftragsliste klicken. Warenkorb / Auftragsliste sind in 3 Bereiche untergliedert. Im oberen Bereich werden die Aufträge nach Name, Auftragsnummer, Bestelldatum und Bestellwert aufgelistet. Im unteren Bereich werden alle im Auftrag bestellten Artikel mit Anzahl, Format, Dateiname und Preis angezeigt. Wird ein ausgewählter Artikel angeklickt, so werden im rechten Bereich die entsprechenden Informationen und ein Thumbnail der Bilddatei angezeigt. Zur Bestellung auf Warenkorb bestellen klicken. Um einen Auftrag weiter zu bearbeiten oder Produkte hinzuzufügen, auf den Button Zurück klicken. Abb. 40 Zum Löschen eines gesamten Auftrages oder einzelner Artikel, auf den jeweiligen Papierkorb klicken und Löschung bestätigen. In der Auftragsliste sind alle übertragenen Aufträge mit Auftragsnummer und Bestelldatum erfasst. Um zwischen Warenkorb und Auftragsliste zu wechseln, rechts oben auf Button offene Aufträge klicken und versendete Aufträge auswählen. Die Dauer für die Speicherung der versendeten Aufträge kann individuell in den Einstellungen über Menüleiste FFSpro Ò Einstellungen Ò Allgemein Abb. 41 festgelegt werden. Abb

14 Warenkorb zahlungspflichtig bestellen und online übertragen Bevor der Auftrag online übertragen werden kann, die Kontaktdaten im rechten Bereich vollständig (*Pflichtfelder) ausgefüllt werden. Es besteht die Möglichkeit eine abweichende Lieferanschrift festzulegen. Wurde separate Lieferanschrift angehakt, kann über den Button zwischen Rechnungs- und Lieferadresse gewechselt werden. Als Zahlungsarten stehen Rechnung, VISA oder MasterCard zur Verfügung. Ist die Zustimmung zu den Allgemeinen Geschäftsbedingungen und Datenschutzbestimmungen erfolgt kann der Auftrags zahlungspflichtig bestellt und wenn vorhanden, ein Gutscheincode eingelöst werden. Abb. 42 Abb. 42 Abb. 43 Um eine sichere Eingabe der Kreditkartendaten zu ermöglichen, wird die Zahlung an weitergeleitet und mit SSL verschlüsselt. Wurde die Überprüfung der Kreditkartenzahlung erfolgreich abgeschlossen, erfolgt die Aufbereitung der Auftragsdaten zur Übertragung Abb. 43, die Verschlüsselung der Bilddaten und der Versand der Auftragsdaten. Die Dauer der Datenübertragung ist abhängig von der Datenmenge und Geschwindigkeit der Internetverbindung. Abb. 44 Nach erfolgreicher Übertragung erscheint ein Fenster mit entsprechendem Hinweis. Abb. 45 Anschließend Programm beenden oder zum Bestellmenü zurückkehren. Nach Auftragseingang im Fotolabor erfolgt eine Auftragsbestätigung, nach Fertigstellung des Auftrages eine Versandbestätigung per . Abb. 38 Abb. 44 Abb

15 Farbmanagement Kalibrierung Profilierung Konstantes Umgebungslicht Grundvoraussetzung für eine korrekte Bildbearbeitung ist ein guter Monitor und dessen optimale Einstellung. Um die Darstellung am Monitor und Ausdruck so weit wie möglich anzugleichen, besteht die grundlegende Aufgabe beim Arbeiten mit Farbmanagement, in der Kalibrierung und Profilierung des Monitors. Damit wird der Monitor in das Farbmanagement einbezogen und der Computerbildschirm in einen»digitalen Normlichtkasten«verwandelt. Nur dann wird das Ziel der Monitorprofilierung:»What you see is what you get«erreichbar und der Bildschirm so eingestellt werden, dass er das spätere Druckerzeugnis bestmöglich simuliert, d.h. Schwarz sollte als Schwarz, Weiß als Weiß und Grau als 50%ige Farbe genau dazwischen zur Darstellung kommen. Die Erstellung von Monitorprofilen ist ein zweistufiger Prozess: 1. kalibrieren 2. profilieren Damit werden die Farbwiedergabe-Eigenschaften eines Gerätes durch Kalibrierung verändert und durch Profilierung beschrieben. Die einfachste und exakteste Methode der Monitorkalibrierung besteht in der Verwendung eines entsprechenden Messgerätes. Entsprechende Empfehlungen dazu finden Sie auf unserer Internetseite. Die günstigste Variante den Monitor zu kalibrieren, ist das eigene Auge als Farbmessgerät zu verwenden. Damit können die gröbsten Fehler bei der Monitoreinstellung korrigiert werden, allerdings lassen sich damit wirklich exakte Ergebnisse nur bedingt erzielen. Voraussetzungen für eine erfolgreiche Kalibrierung ist ein sauberer, blend- und reflexfreier Bildschirm und eine gleich bleibende Lichtquelle, so genannte Normlichtquelle. Während der Kalibrierung werden Farbtemperatur, Helligkeit, Kontrast und Graubalance gemessen, mit den Vorgabewerten verglichen und gegebenenfalls angepasst. Die notwendigen Korrekturen sollten nicht durch Änderungen auf Betriebssystemebene, sondern direkt an der Monitorhardware vorgenommen werden. Dort, wo direkte Geräteeinstellungen nicht zur Verfügung stehen, kann folgender Trick helfen: Die notwendigen Anpassungen werden in Form einer Korrekturtabelle (CLUT: Color Look-Up Table) in einen speziell dafür vorgesehenen Speicherbereich der Grafikkarte geladen. Bei sehr hochwertigen Bildschirmen wird die CLUT im Monitor selbst abgelegt; die Anzahl der Stützstellen für die Gradationskurven ist dann meist deutlich höher. Die in der Grafikkarte gespeicherten CLUTs werden gewöhnlich mit acht Bit pro Kanal, also 256 Abstufungen codiert. Bei den neuen,»hardwarekalibrierbaren«tfts sorgen 1.024, bisweilen sogar Abstufungen für deutlich homogenere Verläufe. Allerdings sind nur wenige Kalibrierlösungen in der Lage, die Monitor-CLUT direkt anzusprechen. Der Bildschirm ist nun neu eingestellt; die Grobkorrekturen wurden durch Änderungen der Monitor-Settings erreicht, die Feinjustage bewerkstelligt die CLUT. Die vorgenommenen Korrekturen wirken systemweit, also in allen Anwendungen. Ein ursprünglich zu blauer Weißpunkt ist jetzt neutral, ein zu flau eingestellter Monitor deutlich kontrastreicher. Damit sind die Neutralität der Grauachse sowie die Helligkeit und Farbtemperatur des Weißpunktes kalibriert. Wo liegen die Farborte für maximales Blau, Grün und Rot, mit welchen RGB-Werten muss man den Monitor ansteuern, damit eine definierte Farbe so genau wie möglich wiedergegeben wird? Um diese Fragen beantworten zu können, erfolgt nach der Kalibrierung die farbliche Charakterisierung, in deren Verlauf eine Vielzahl von RGB-Werten unterschiedlicher Helligkeit und Sättigung zur Anzeige gebracht und farbmetrisch vermessen wird. Auf Basis dieser Messwerte wird ein Farbkatalog erstellt, in dem aufgelistet wird, wie digitale Farbwerte in reale Farbempfindungen umgesetzt werden. Es entsteht eine tabellarische Gegenüberstellung von»gesendeten«rgb-werten und messtechnischen Größen, die die menschliche Wahrnehmung der jeweiligen Farbe beschreiben. Dieses Zahlenwerk wird nebst CLUT schließlich als ICC-Profil gespeichert. Beim Systemstart öffnet das Betriebssystem das Standard-Monitorprofil; die dort gespeicherte Monitorfarbtabelle steht damit allen Farbmanagement tauglichen Programmen zur Verfügung. Die Korrekturtabellen für die Grafikkarte bzw. die Monitorhardware werden momentan nur von Macintosh-Betriebssystemen automatisch geladen; unter Windows erledigen dies kleine Hilfsprogramme, die vom jeweiligen Tool-Hersteller in die Autostart- Gruppe kopiert wurden. Hier lauert eine mögliche Fehlerquelle! Wenn ursprünglich mit Adobe Gamma experimentiert und danach das Messgerät von Hersteller A getestet wurde, bevor nun Hersteller B zur Anwendung kommt, sind möglicherweise drei verschiedene Gamma-Loader im System! Nach erfolgter Profilierung sollte das Bild auf dem Monitor exakt so aussehen wie der auf dem Schreibtisch liegende Proof. Schwierig ist dabei, dass der Bildschirm ein Selbstleuchter ist,während der Print lediglich das Licht reflektiert, mit dem es beleuchtet wird. Mit zunehmendem Unterschied zwischen Monitorweißpunkt und dem des Umgebungslichtes verschlechtert sich die Übereinstimmung zwischen Bildschirm und Druck und führt in der Praxis zu»unpassenden«bildkorrekturen. Für farbkritische Arbeiten ist einfallendes Tageslicht hinderlich, da es bezüglich Helligkeit und Farbe ständigen Schwankungen unterliegt. Voraussetzung ist eine konstante, reflexfreie, nicht zu helle Umgebungsbeleuchtung, die dem Industriestandard D50 möglichst nahe kommt. Sind diese Arbeitsbedingungen erfüllbar, ist ein Monitorweißpunkt von K ein guter Startwert

16 Helligkeit und Kontrast Luminanz beim TFT begrenzen Gamma individuell festlegen Checkliste für die Kalibrierung In der Videotechnik haben die Begriffe»Helligkeit«und»Kontrast«eine deutlich andere Bedeutung, als fotografisch denkende Menschen erwarten würden. Bei TFTs bleibt die Verbesserung durch Anhebung der Helligkeit oft aus; daher in solchen Fällen zur Werkseinstellung zurückkehren. Wird mit dem»kontrast«primär die Helligkeit von «Weiß«verändert, wird bei gleich bleibendem Schwarzpunkt die Luminanz des Weißpunktes angehoben, d.h. nicht nur der Kontrast verändert sich, sondern auch die allgemeine Bildhelligkeit steigt merklich. Passt das Monitorbild nicht zum Print, kann das folgende Ursache haben: Die Monitordarstellung ist zu hell und zu kontrastreich. Bei Flachbildschirmen sind Werte von 250 cd/m2 mittlerweile Standard. Wird der Kontrastumfang dieser Geräte ausgenutzt, werden Bilder in einer enormen Leuchtkraft und Brillanz dargestellt. Das sieht toll aus, lässt sich aber nicht zu Papier bringen. Die Folge einer solchen Einstellung sind Prints, die als»zu dunkel«reklamiert werden. Die Erfahrung zeigt, dass eine optimale Übereinstimmung des Monitorbildes mit dem Helligkeitseindruck unter Normlicht betrachteter Prints bei einer Monitor-Luminanz zwischen 100 bis maximal 130 cd/m2 erreicht wird. Eine Begrenzung der maximalen Luminanz ist bei der Profilierung von Flachbildschirmen daher dringend erforderlich. Eine korrekte Einstellung des Monitorkontrasts vorausgesetzt, kann die Güte der Lichter- und Schattendifferenzierung des aktuellen Monitorprofils mit dem Testbild Einser überprüft werden. Definitionsgemäß wird ein Pixel umso heller dargestellt, je höher sein RGB-Wert ist; die Relation von RGB- Wert und Monitorhelligkeit ist jedoch nicht trivial. Es hat sich in der Praxis als unvorteilhaft erwiesen, wenn die Monitorhelligkeit mit ansteigendem RGB-Wert linear zunimmt; die Schatten sind dann zu steil, die Lichter zu flach, und das Bild erscheint allgemein zu hell. Ein empfindungsgemäß angenehmer Gradationsverlauf stellt sich dann ein, wenn die Monitorhelligkeit in einer leicht durchhängenden Kurve dem RGB-Wert folgt. Eine Maßzahl für den Grad der Kurvendurchbiegung ist der Gammawert. Hinter dieser Größe verbirgt sich der Exponent einer mathematischen Funktion. Ein höherer Wert sorgt für eine stärkere Durchbiegung der Kurve; Schatten werden flacher, Mitteltöne dunkler und Lichter steiler. Bewährt haben sich Werte zwischen 1,8 und 2,2. Je besser der eingestellte Wert zum hardwaremäßigen Helligkeitsverlauf des Monitors passt, umso geringer ist die Streifenbildung in Grauverläufen. Die Homogenität der Grauachse kann mit dem Testbild Graubalance beurteilt werden, die Skalierung am Bildrand hilft bei der Lokalisierung eventueller Problemzonen. Zunehmend an Bedeutung findet die so genannte L*-Kalibrierung. Die Monitorhelligkeit folgt dabei nicht mehr einer Gradationskurve, ein Gammawert wird nicht mehr angegeben. Grundidee bei dieser Technik ist die proportionale, lineare Zuordnung von RGB- Werten und der Luminanzkomponente des L*a*b*- Farbmodells. Dieser Ansatz eignet sich besonders für hardwarekalibrierbare Monitore, bei denen die CLUT in zehn Bit Genauigkeit im Monitor selbst abgelegt wird. Bildschirm auf Sauberkeit und Reflexfreiheit überprüfen. Wenn notwendig, reinigen und gegebenenfalls eine Streulichthaube montieren. Mit den nachfolgenden Schritten mindestens dreißig Minuten warten, damit sich die Bildwiedergabe stabilisieren kann. Monitorhelligkeit anpassen, wenn möglich, Messgerät verwenden Kontrast des Monitors regeln; maximale Monitorhelligkeit von 130 cd/m2 sollte nicht überschritten werden, wenn der Bildschirm zur Beurteilung von Ausdrucken verwendet werden soll. Für Webanwendungen empfiehlt sich die Erstellung eines separaten Profils. Für das Monitorgamma hat sich 2,2 als guter Startwert erwiesen; bei Problemen mit streifigen Grauverläufen lohnt das Experimentieren mit diesem Parameter. Weißpunkt K ist die Standardempfehlung; Druck-Erzeugnisse möglichst unter Normlicht beurteilen Software starten; Monitor kalibrieren und profilieren Graubalance überprüfen und auf Bandingprobleme achten; die Datei»Balance.jpg«hilft bei der Beurteilung. Farbwiedergabe anhand eines profiliert ausgegebenen Prints überprüfen. Motiv verwenden, welches die Aufgabenstellung gut repräsentiert und der verwendete Referenzprint auf einem gewissenhaft profilierten System erstellt wurde. Wenn nötig, Vorgabewerte wie Gamma, Luminanz und Weißpunkt anpassen und ein neues Profil erstellen. Änderungen des Weißpunktes um 100 Kelvin sind noch gut sichtbar; leider lassen nicht alle Kalibrierlösungen solch feine Korrekturschritte zu. Profil in regelmäßigen Abständen überprüfen 30 31

Das Digitale FOTOBUCH

Das Digitale FOTOBUCH Das Digitale FOTOBUCH D4F PROGRAMM STARTEN, Beim installieren verlangt das Programm den Aktivierungscode, den Sie von Ihrem Händler erhalten. Wichtig ist, dass Sie Online sind und somit die neusten Produkte

Mehr

Monitore einstellen. Farbraum: Der Monitor-Farbraum RGB links ist ein additives Farbmodell, der Drucker-Farbraum CMYK rechts ist subtraktiv (Bild A)

Monitore einstellen. Farbraum: Der Monitor-Farbraum RGB links ist ein additives Farbmodell, der Drucker-Farbraum CMYK rechts ist subtraktiv (Bild A) Monitore richtig einstellen Ein Monitor zeigt oft nicht die Farben an, die Ihre Kamera aufgenommen hat und die Ihr Drucker ausdruckt. Mit den richtigen Einstellungen passen Sie die Monitoranzeige an. Hochpreisige

Mehr

Bildbearbeitung Irfanview

Bildbearbeitung Irfanview Bildbearbeitung Irfanview Mit diesem Schulungs-Handbuch lernen Sie Bilder für das Internet zu bearbeiten mit dem Gratis-Programm IrfanView Version 1.2 Worldsoft AG 1. Kurzübersicht des Schulungs-Lehrgangs

Mehr

Die Fotoanzeige der Fotogalerie von Windows Vista

Die Fotoanzeige der Fotogalerie von Windows Vista Die Fotoanzeige der Fotogalerie von Windows Vista Öffnen Sie ein Bild (über den Windows-Explorer oder die Anlage einer E-Mail). Es erscheint die Windows Fotogalerie. (Sollte ein anderes Fotoprogramm die

Mehr

Linear Workflow. Linear Workflow. Version 1.0-2011-10-11

Linear Workflow. Linear Workflow. Version 1.0-2011-10-11 Version 1.0-2011-10-11 Verfahren, Bilder unter Rücksichtnahme ihres Farbprofils und der des Ausgabegeräts zu berechnen (3D), bzw. zu bearbeiten (Compositing), um eine mathematisch und physikalisch korrekte

Mehr

Druckdatenherstellung. Stand: September 2015

Druckdatenherstellung. Stand: September 2015 Druckdatenherstellung Stand: September 2015 Wir drucken deine Aufträge nach den von dir gelieferten Druckdaten (PDF oder offene Daten). Folgende Richtlinien wollen wir dir zur Verfügung stellen. ALLGEMEINES

Mehr

Druck- und Verlagshaus GmbH Hallesche Landstraße 111 06406 Bernburg. Datenanlieferung. Allgemeine Angaben

Druck- und Verlagshaus GmbH Hallesche Landstraße 111 06406 Bernburg. Datenanlieferung. Allgemeine Angaben Datenanlieferung Druck- und Verlagshaus GmbH Hallesche Landstraße 111 06406 Bernburg Telefon Ansprechpartner Datenanlieferung 03471 / 65201 12 Datenträger CD-ROM/DVD WIN/MAC E-Mail druck@aroprint.de Alle

Mehr

Diese Anleitung bezieht sich auf FixFoto, V 3.40. In älteren oder neueren Versionen könnte die Arbeitsweise anders sein.

Diese Anleitung bezieht sich auf FixFoto, V 3.40. In älteren oder neueren Versionen könnte die Arbeitsweise anders sein. Pfade einstellen Stand: Dezember 2012 Diese Anleitung bezieht sich auf FixFoto, V 3.40. In älteren oder neueren Versionen könnte die Arbeitsweise anders sein. Diese Anleitung soll zeigen, wie man Pfad-Favoriten

Mehr

HfBK Dresden Career Service

HfBK Dresden Career Service Bildbearbeitung mit Photoshop Die Bildbearbeitung ist einer von mehreren Schritten in einem komplexen Prozess von der fotografischen Aufnahme bis zur endgültigen Verwendung (Druck, Website etc.) der reproduktiven

Mehr

2 DAS BETRIEBSSYSTEM. 2.1 Wozu dient das Betriebssystem. 2.2 Die Bildschirmoberfläche (Desktop) Themen in diesem Kapitel: Das Betriebssystem

2 DAS BETRIEBSSYSTEM. 2.1 Wozu dient das Betriebssystem. 2.2 Die Bildschirmoberfläche (Desktop) Themen in diesem Kapitel: Das Betriebssystem 2 DAS BETRIEBSSYSTEM Themen in diesem Kapitel: Das Betriebssystem Die Windows-Oberfläche Elemente eines Fensters 2.1 Wozu dient das Betriebssystem Das Betriebssystem (engl.: operating system, kurz: OS)

Mehr

Computergruppe Borken

Computergruppe Borken Windows Dateisystem Grundsätzliches Alle Informationen die sich auf einen Computer befinden werden in sogenannten Dateien gespeichert. Wie man zu Hause eine gewisse Ordnung hält, sollte auch im Computer

Mehr

Anleitung: Installation von WISO Mein Büro auf einem Mac

Anleitung: Installation von WISO Mein Büro auf einem Mac Anleitung: Installation von WISO Mein Büro auf einem Mac Lieber WISO Mein Büro Anwender, WISO Mein Büro ist bisher eine reine Windows-Anwendung und lässt sich somit leider nicht direkt auf einem Macintosh

Mehr

Einfache Bildbearbeitung in PictureProject

Einfache Bildbearbeitung in PictureProject Einfache Bildbearbeitung in PictureProject Die Bildbearbeitungsfunktionen von PictureProject Neben der Bilddatenbank-Funktion bietet die mit der D200 gelieferte Software PictureProject auch Bildbearbeitungsfunktionen,

Mehr

Bildbearbeitung mit IrfanView

Bildbearbeitung mit IrfanView Bildbearbeitung mit IrfanView IrfanView ist ein kostenloses Programm zur Bildbearbeitung mit vielen sinnvollen und kreativen Funktionen zur Bildbearbeitung. Quelle: www.irfanview.de Inhalt Programm installieren...

Mehr

Foto-Alben erstellen. René Weber 2012 Computeria-Urdorf

Foto-Alben erstellen. René Weber 2012 Computeria-Urdorf Foto-Alben erstellen Foto-Alben erstellen Viele Labors und Kopier- sowie Druckfirmen stellen Programme zum Erstellen von Alben zur Verfügung. Auf den div. Internetseiten können die entsprechenden Programme

Mehr

Arbeiten mit UAG. Inhaltsverzeichnis. 1. Einleitung. 2. Voraussetzungen

Arbeiten mit UAG. Inhaltsverzeichnis. 1. Einleitung. 2. Voraussetzungen Arbeiten mit UAG Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung...1 2. Voraussetzungen...1 2.1. Windows...1 2.2. Mac OS X...1 3. Dienste und Programme...2 4. Vorgehen mit Windows 7...2 4.1. Eintragen der SRZA-Adresse

Mehr

DIGITALE DATENLIEFERUNG (Datenerstellung)

DIGITALE DATENLIEFERUNG (Datenerstellung) DIGITALE DATENLIEFERUNG (Datenerstellung) Datenformat und Beschnitt Daten- Format Bitte legen Sie Ihre Druckdaten wenn diese abfallend sind mit 3 mm Überfüller an. Ziehen Sie Hintergründe sowie Bilder

Mehr

Inhaltsverzeichnis : 4.5 Preisliste Bereich Druck und Kalibrierung Rohner & Thomi AG Baden

Inhaltsverzeichnis : 4.5 Preisliste Bereich Druck und Kalibrierung Rohner & Thomi AG Baden Inhaltsverzeichnis : Seite : 1 Fotodruck 2 Grossdruck 4 Digitalisierung von Fotos 5 Visitenkartendruck 6 Kalenderdruck 7 Leinwanddruck Holzrahmen/ Sandwichplatten aufziehen 8 Gerätekalibrierung 9 Textildruck

Mehr

Grafikformate. Grafikformate. Digitale Bildverarbeitung Bildkompression

Grafikformate. Grafikformate. Digitale Bildverarbeitung Bildkompression Digitale Bildverarbeitung Bildkompression Einleitung Datenmenge für ein unkomprimiertes Bild Verwendungszweck des Bildes Bild soll weiterverarbeitet werden Bild soll archiviert werden Bild soll per E-Mail

Mehr

Amazon Print on Demand Druckdatenspezifikationen

Amazon Print on Demand Druckdatenspezifikationen Amazon Print on Demand Druckdatenspezifikationen Inhaltsverzeichnis: Allgemeine Vorgaben. Seite 2 Autor/Buchtitel Verweise auf CD/DVD Format Minimum und Maximum Seitenanzahl Abbildungen Farbmodus Schnittzeichen

Mehr

Installationsanleitung ICC Profile Windows

Installationsanleitung ICC Profile Windows Herzlichen Glückwunsch zum Erwerb der Rotech Sublimationstinte. Mit dieser Installationsanleitung erhalten Sie durch die Einbindung des ICC Profls ideale Farbwerte bei Ihren Sublimationsdrucken. Bitte

Mehr

KompetenzManager http://www.kompetenzmanager.ch/mah Manual für die Benutzung der Website

KompetenzManager http://www.kompetenzmanager.ch/mah Manual für die Benutzung der Website KompetenzManager http://www.kompetenzmanager.ch/mah Manual für die Benutzung der Website Inhalt Inhalt... 1 1. Anmelden beim Kompetenzmanager... 3 2. Erstellen eines neuen Kompetenzprofils... 4 2.1. Wizard

Mehr

Los geht s: Ein Bild für das Web optimieren

Los geht s: Ein Bild für das Web optimieren 3 Fireworks 4 (Nitty Gritty) ISBN: 3-8273-1791-6 Los geht s: Ein Bild für das Web optimieren Genug der Theorie. Lassen Sie uns mit einer einfachen Aufgabe starten, mit der Sie einige Grundfunktionen und

Mehr

Benutzerhandbuch Super Market Billing

Benutzerhandbuch Super Market Billing Benutzerhandbuch Super Market Billing Inhaltsverzeichnis 1.Vorwort 2.Kurzbeschreibung des Programms 2.1. Vorbereitung 2.1.1. Systemvoraussetzung 2.1.2. Umgang mit der CD-Rom 2.1.3. Lizenzbestimmung 2.1.4.

Mehr

Datencheck. ...Ihre Bits und Bytes sorgenfrei zu uns! Es lebe der Unterschied! Partnerschaft. Zuverlässigkeit Ungewöhnliches.

Datencheck. ...Ihre Bits und Bytes sorgenfrei zu uns! Es lebe der Unterschied! Partnerschaft. Zuverlässigkeit Ungewöhnliches. Datencheck...Ihre Bits und Bytes sorgenfrei zu uns! Partnerschaft Zuverlässigkeit Ungewöhnliches Es lebe der Unterschied! Kompetenz Inhaltsverzeichnis Seite 3 4 5 6 Datenübernahme Checkliste für offene

Mehr

ANLEITUNG FÜR DIE PDF-ERSTELLUNG AUS QUARK X PRESS

ANLEITUNG FÜR DIE PDF-ERSTELLUNG AUS QUARK X PRESS ANLEITUNG FÜR DIE PDF-ERSTELLUNG AUS QUARK X PRESS Vielen Dank, dass Sie sich für flyerheaven.de als Druckdienstleister entschieden haben. Wir sind immer bestrebt, Ihnen innerhalb kürzester Zeit ein optimales

Mehr

Was ist Colormanagement?

Was ist Colormanagement? Colormanagement Was ist Colormanagement? Was ist Colormanagement? Die Toast Geschichte: Einführung Colormanagement Einführung Colormanagement additives Farbmodell (Mischung von Lichtfarben): - Bei der

Mehr

Bildbearbeitung mit GIMP: Erste Schritte Eine kurze Anleitung optimiert für Version 2.6.10

Bildbearbeitung mit GIMP: Erste Schritte Eine kurze Anleitung optimiert für Version 2.6.10 Bildbearbeitung mit GIMP: Erste Schritte Eine kurze Anleitung optimiert für Version 2.6.10 Nando Stöcklin, PHBern, Institut für Medienbildung, www.phbern.ch 1 Einleitung Einfache Bildbearbeitungen wie

Mehr

Anleitung: Installation von orgamax auf einem MAC

Anleitung: Installation von orgamax auf einem MAC Anleitung: Installation von orgamax auf einem MAC Lieber orgamax Anwender, orgamax ist eine WIndows-Anwendung und lässt sich somit nicht direkt auf einem Macintosh mit einem MacOS Betriebssystem installieren.

Mehr

Datenblatt für Broschüren

Datenblatt für Broschüren Printhouse.ch Info-PDF Wie geht was? Datenblatt für Broschüren A5 A4 148 x 148 mm quadratisch 210 x 210 mm quadratisch Kurz und knapp In der Info-PDF findest Du alles Wichtige zusammengefasst, was Dir

Mehr

Benutzerhandbuch (Version für Microsoft Windows)

Benutzerhandbuch (Version für Microsoft Windows) Benutzerhandbuch (Version für Microsoft Windows) Die vorliegende Dokumentation ist urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte bleiben vorbehalten, insbesondere das Recht der Vervielfältigung und Verbreitung,

Mehr

Installationsanleitung DEMO-Version und erste Schritte im Programm

Installationsanleitung DEMO-Version und erste Schritte im Programm Installationsanleitung DEMO-Version und erste Schritte im Programm (Stand 06.06.2013) Service DGExpert Support: Telefon: 0228 9092615 (Montag bis Freitag zwischen 09:00 und 12:00 Uhr) E-Mail: support@dgexpert.de

Mehr

BERNINA ArtLink V7.0N Installationsanleitung der Sticksoftware

BERNINA ArtLink V7.0N Installationsanleitung der Sticksoftware BERNINA ArtLink V7.0N Installationsanleitung der Sticksoftware System Voraussetzungen PC Software für Microsoft Windows XP * / Windows Vista * / Windows 7* / Windows 8 / Windows 8.1 Prozessor Single Core

Mehr

Übersichtlichkeit im Dokumentenmanagement

Übersichtlichkeit im Dokumentenmanagement Übersichtlichkeit im Dokumentenmanagement Workshop Software GmbH Siemensstr. 21 47533 Kleve 02821 / 731 20 02821 / 731 299 www.workshop-software.de Verfasser: SK info@workshop-software.de Datum: 02/2012

Mehr

DRUCK DESIGN Druckdaten aus QuarkXPress Passport

DRUCK DESIGN Druckdaten aus QuarkXPress Passport Druckdaten aus QuarkXPress Passport (Stand Juni: 2013) Allgemeines Diese Anleitung garantiert Ihnen nicht die richtige Erstellung Ihrer Druckdaten. Vielmehr soll sie als Hilfestellung dienen. Wenn Sie

Mehr

Anleitung für Benutzer

Anleitung für Benutzer Anleitung für Benutzer Inhaltsverzeichnis Einführung... 1 WICHTIGE HINWEISE... 1 Rechtliche Hinweise... 3 Installation und Einrichtung... 5 Systemvoraussetzungen... 5 Installation... 5 Aktivierung... 7

Mehr

Anleitung DONATSCH WebShare V02

Anleitung DONATSCH WebShare V02 Anleitung DONATSCH WebShare V02 1. Einleitung Ihr von uns gescanntes Objekt kann auf Wunsch via Webbrowser abgerufen werden. Sämtliche Scans sind einsehbar und es können Messungen darin durchgeführt werden.

Mehr

Kurz-Anleitung. Die wichtigsten Funktionen. Das neue WEB.DE - eine Übersicht. E-Mails lesen. E-Mails schreiben. Neue Helfer-Funktionen

Kurz-Anleitung. Die wichtigsten Funktionen. Das neue WEB.DE - eine Übersicht. E-Mails lesen. E-Mails schreiben. Neue Helfer-Funktionen Kurz-Anleitung Die wichtigsten Funktionen Das neue WEB.DE - eine Übersicht Seite 2 E-Mails lesen Seite 3 E-Mails schreiben Seite 5 Foto(s) versenden Seite 7 Neue Helfer-Funktionen Seite 12 Das neue WEB.DE

Mehr

Anleitung für Klassenlehrkräfte zur

Anleitung für Klassenlehrkräfte zur Seite 1/17!!! WICHTIG!!! Es wird JEDER Klassenlehrkraft empfohlen, die Reihenfolge der Erste Schritte Anleitung genau und vollständig einzuhalten. Meine Kundennummer: Meine Schulnummer: Mein Passwort:

Mehr

Christiane Schoder Abteilung Digitale Bibliotheksdienste UB Mannheim. Anleitung zur Benutzung des Zeutschel OS12000 Bookcopy Buchscanners

Christiane Schoder Abteilung Digitale Bibliotheksdienste UB Mannheim. Anleitung zur Benutzung des Zeutschel OS12000 Bookcopy Buchscanners Christiane Schoder Abteilung Digitale Bibliotheksdienste UB Mannheim Anleitung zur Benutzung des Zeutschel OS12000 Bookcopy Buchscanners Kostenlos Scannen auf USB-Stick oder Speicherkarte als pdf Bei der

Mehr

Einstellungen im Internet-Explorer (IE) (Stand 11/2013) für die Arbeit mit IOS2000 und DIALOG

Einstellungen im Internet-Explorer (IE) (Stand 11/2013) für die Arbeit mit IOS2000 und DIALOG Einstellungen im Internet-Explorer (IE) (Stand 11/2013) für die Arbeit mit IOS2000 und DIALOG Um mit IOS2000/DIALOG arbeiten zu können, benötigen Sie einen Webbrowser. Zurzeit unterstützen wir ausschließlich

Mehr

INSTALLATION SCAN SUITE 8

INSTALLATION SCAN SUITE 8 8 8 1 UPDATEN 1. UPDATEN Die neueste Version der SCAN CT 8 Software kann von der Homepage im Memberbereich heruntergeladen werden. Der Memberbereich wird über Support Members erreicht. In diesem Bereich

Mehr

IMBA. Installationsanleitung. SQL Server-Datenbankadapter. Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz

IMBA. Installationsanleitung. SQL Server-Datenbankadapter. Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz IMBA SQL Server-Datenbankadapter Installationsanleitung gefördert durch das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung Vorbereitung

Mehr

Farbmodus: CMYK ; Dateiformate: TIF / JPG / PSD

Farbmodus: CMYK ; Dateiformate: TIF / JPG / PSD DATENANFORDERUNGEN ALLGEMEIN Vektorgrafiken Grundsätzlich benötigen wir Vektorgrafiken. Dateiformate: EPS CDR FS AI PDF (kein DCS-EPS) (Corel Draw) (FlexiSign) (Adobe Illustrator) (Adobe Acrobat) www.oellerking.com

Mehr

Datalogging. convisopro (conviso) Auswertesoftware für solarthermische Anlagen. Prozeda DataLogging

Datalogging. convisopro (conviso) Auswertesoftware für solarthermische Anlagen. Prozeda DataLogging Datalogging convisopro (conviso) Auswertesoftware für solarthermische Anlagen Prozeda DataLogging Inhalt 1 Einsatzgebiet / Merkmale 3 1.1 Einsatzgebiet 3 1.2 Merkmale 3 2 Systemvoraussetzungen 3 3 Programm

Mehr

1. Arbeiten mit dem Touchscreen

1. Arbeiten mit dem Touchscreen 1. Arbeiten mit dem Touchscreen 1.1. Einleitung Als weitere Buchungsart steht bei DirectCASH ein Touchscreen zur Verfügung. Dieser kann zwar normal via Maus bedient werden, vorzugsweise jedoch durch einen

Mehr

WORKSHOP für das Programm XnView

WORKSHOP für das Programm XnView WORKSHOP für das Programm XnView Zur Bearbeitung von Fotos für die Nutzung auf Websites und Online Bildergalerien www.xnview.de STEP 1 ) Bild öffnen und Größe ändern STEP 2 ) Farbmodus prüfen und einstellen

Mehr

Erweiterung Bilderstammdaten und bis zu fünf Artikelbilder

Erweiterung Bilderstammdaten und bis zu fünf Artikelbilder Erweiterung Bilderstammdaten und bis zu fünf Artikelbilder Mit Hilfe dieser Erweiterung können Sie bis zu vier zusätzliche Artikelbilder in den Stammdaten eines Artikels verwalten. Diese stehen Ihnen dann

Mehr

Syncios Hilfedatei. Information Management. Erste Schritte. Werkzeuge. Mehr Funktionen. ios Management. Einstellungen

Syncios Hilfedatei. Information Management. Erste Schritte. Werkzeuge. Mehr Funktionen. ios Management. Einstellungen Syncios Hilfedatei Erste Schritte Installation Erste Schritte Technische Daten Information Management Kontakte Notizen Lesezeichen Nachrichten Werkzeuge Audio Konverter Video Konverter Klingelton Maker

Mehr

PDF Creator 1.2.0 installieren und konfigurieren

PDF Creator 1.2.0 installieren und konfigurieren Gemeindebrief Druckerei PDF Creator 1.2.0 installieren und konfigurieren www.gemeindebriefdruckerei.de Liebe GemeindebriefDruckerei-Kunden, dieses Heft soll Ihnen eine Hilfe beim einfachen und richtigen

Mehr

Schnelleinstieg Starter System. Version 3.2

Schnelleinstieg Starter System. Version 3.2 Version 3.2 Inhaltsverzeichnis ii / 12 Inhaltsverzeichnis 1 Lieferumfang... 3 2 Voraussetzungen... 4 3 Die ersten Schritte... 5 4 Informationen und Hilfe... 12 1 Lieferumfang 3 / 12 1 Lieferumfang Zum

Mehr

Dateipfad bei Word einrichten

Dateipfad bei Word einrichten Dateipfad bei Word einrichten Word 2003 1. In der Menüleiste klicken Sie auf Ansicht, anschließend auf den Unterpunkt Kopf- und Fußzeile : 2. Wechseln Sie nun in die Fußzeile. 3. Im Autotext-Menü klicken

Mehr

Kontakte nach Nachnamen sortieren lassen

Kontakte nach Nachnamen sortieren lassen Kontakte nach Nachnamen sortieren lassen Wer hat sich nicht schon darüber geärgert, dass standardmässig die Kontakte im Adressbuch nach den Vornamen sortiert und nicht nach Nachnamen. Durch eine einfache

Mehr

SFKV MAP Offline-Erfassungstool. Installationsanleitung

SFKV MAP Offline-Erfassungstool. Installationsanleitung SFKV MAP Offline-Erfassungstool Autor(en): Martin Schumacher Ausgabe: 16.02.2010 1. Allgemein Damit das Offlinetool von MAP ohne Internetverbindung betrieben werden kann, muss auf jedem Arbeitsplatz eine

Mehr

Grundeinstellung des Druckers für die Erstellung von PostScript-Dateien unter Windows 98

Grundeinstellung des Druckers für die Erstellung von PostScript-Dateien unter Windows 98 Grundeinstellung des Druckers für die Erstellung von PostScript-Dateien unter Windows 98 Die meisten Einstellungen können nicht in WORD vorgenommen werden, sondern nur auf der Betriebssystemebene. Für

Mehr

Datenanforderungen. Datenübernahme: Anforderungen: Allgemeine Anforderungen: Datenaufbereitung: Farbabstimmung:

Datenanforderungen. Datenübernahme: Anforderungen: Allgemeine Anforderungen: Datenaufbereitung: Farbabstimmung: Datenanforderungen Datenübernahme: Unser FTP-Server bietet eine komfortable Weboberfläche mit gesicherter Verbindung oder klassisch ein FTP Clienten. Sie erhalten ein Verzeichnis und eigene Zugangsdaten

Mehr

3 ORDNER UND DATEIEN. 3.1 Ordner

3 ORDNER UND DATEIEN. 3.1 Ordner Ordner und Dateien PC-EINSTEIGER 3 ORDNER UND DATEIEN Themen in diesem Kapitel: Erstellung von Ordnern bzw Dateien Umbenennen von Datei- und Ordnernamen Speicherung von Daten 3.1 Ordner Ordner sind wie

Mehr

LEHR-SYSTEM für die Fahrschule der Zukunft

LEHR-SYSTEM für die Fahrschule der Zukunft Das LEHR-SYSTEM für die Fahrschule der Zukunft Installationsanleitung für SCAN & TEACH next generation 2.0 Basissoftware, Klassen und Service Packs Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, Ihnen liegt

Mehr

Videos importieren und bearbeiten

Videos importieren und bearbeiten Videos importieren und bearbeiten Macromedia Flash MX 2004 und Macromedia Flash MX Professional 2004 enthalten einen Videoimportassistenten mit Bearbeitungsfunktionen. Der Assistent ermöglicht die Steuerung

Mehr

Workshop: Fotos auf Knopfdruck verbessern

Workshop: Fotos auf Knopfdruck verbessern Workshop: Fotos auf Knopfdruck verbessern by Anja - Freitag, März 20, 2015 http://www.suedtirol-kompakt.com/workshop-fotos-auf-knopfdruck-verbessern/ Wer im Urlaub gerne fotografiert, findet im Südtirol-Urlaub

Mehr

Erste Schritte mit SFirm32 (FTAM)

Erste Schritte mit SFirm32 (FTAM) Erste Schritte mit SFirm32 (FTAM) Um Ihnen den Start mit SFirm32 zu erleichtern, haben wir auf den folgenden Seiten die Schritte zum Ausführen von Zahlungen und Abfragen Ihrer Kontoauszüge dargestellt.

Mehr

03/ DISKUS Erweiterungen 2003

03/ DISKUS Erweiterungen 2003 03/ DISKUS Erweiterungen 2003 03/ 1. Diverses a) Größe der Markier-Pfeile ist konfigurierbar Für Nutzer hochauflösender Kameras, stehen bei dem größeren Bild auch größere Pfeile zum einstanzen zur Verfügung.

Mehr

Was ist neu in Mirage?

Was ist neu in Mirage? Was ist neu in Mirage? Vielen Dank für Ihr Interesse an unserer neuen, bisher besten Mirage Version. Nachfolgend finden Sie eine kurze Einführung in die neuen Funktionen und zu den Verbesserungen im Vergleich

Mehr

WordPress installieren und erste Einblicke ins Dashboard

WordPress installieren und erste Einblicke ins Dashboard WordPress installieren und erste Einblicke ins Dashboard Von: Chris am 16. Dezember 2013 In diesem Tutorial zeige ich euch wie ihr WordPress in der aktuellen Version 3.7.1 auf eurem Webspace installieren

Mehr

Digital Imaging Einführung

Digital Imaging Einführung Tutorium Digital Imaging Einführung 7./14. Juli 2004 Martin Stricker martin.stricker@rz.hu-berlin.de Bilder bestehen aus Pixeln Die Maße eines Bildes bestimmen sich aus Breite x Höhe in Pixeln (Auflösung)

Mehr

Arbeiten mit Acrobat. Vorstellung von Adobe Acrobat Bearbeitung des Dokuments Präsentationen erstellen Teamarbeit

Arbeiten mit Acrobat. Vorstellung von Adobe Acrobat Bearbeitung des Dokuments Präsentationen erstellen Teamarbeit Arbeiten mit Acrobat Vorstellung von Adobe Acrobat Bearbeitung des Dokuments Präsentationen erstellen Teamarbeit Vollbildmodus Wählen Sie das Menü Fenster Vollbildmodus. Die aktuell angezeigte Seite verdeckt

Mehr

Erstellen eines Screenshot

Erstellen eines Screenshot Blatt 1 von 5 Erstellen eines Screenshot Einige Support-Probleme lassen sich besser verdeutlichen, wenn der Supportmitarbeiter die aktuelle Bildschirmansicht des Benutzers sieht. Hierzu bietet Windows

Mehr

Anleitung zur Einrichtung von Windows Mail V 6.0 an das neue E-Mail und Groupware-System Communigate Pro

Anleitung zur Einrichtung von Windows Mail V 6.0 an das neue E-Mail und Groupware-System Communigate Pro Anleitung zur Einrichtung von Windows Mail V 6.0 an das neue E-Mail und Groupware-System Communigate Pro 29. Apr. 2010 V 1.00.0 Seite 1 / 13 Inhaltsverzeichnis Windows Mail einrichten...3 Kontakte...9

Mehr

PO-250. Fingerpulsoximeter. 1. Wie führe ich eine Echtzeitübertragung vom PULOX PO-250 zum PC durch und speichere meine Messdaten auf dem PC?

PO-250. Fingerpulsoximeter. 1. Wie führe ich eine Echtzeitübertragung vom PULOX PO-250 zum PC durch und speichere meine Messdaten auf dem PC? Mini-FAQ v1.5 PO-250 Fingerpulsoximeter 1. Wie führe ich eine Echtzeitübertragung vom PULOX PO-250 zum PC durch und speichere meine Messdaten auf dem PC? 2. Wie nehme ich mit dem PULOX PO-250 Daten auf

Mehr

www.schülerplaner.org

www.schülerplaner.org Was wir von Ihnen bekommen sollten: Umschlag vorne außen = Cover (U1) Umschlag vorne innen (U2) Umschlag hinten innen (U3) Umschlag hinten außen = Backcover (U4) 8 Seiten individueller Teil vorne (+ ggf.

Mehr

Erstellung von PDF-Daten für den Digitaldruck PDF. Druckbare Bereiche. Datenübertragung. Umschlaglayouts. Erzeugung eines PDF Dokuments

Erstellung von PDF-Daten für den Digitaldruck PDF. Druckbare Bereiche. Datenübertragung. Umschlaglayouts. Erzeugung eines PDF Dokuments PDF Druckbare Bereiche Datenübertragung Umschlaglayouts Erzeugung eines PDF Dokuments Kontaktadressen Erstellung von PDF-Daten für den Digitaldruck PDF Adobe PDF Das Portable Document Format (PDF) wurde

Mehr

KODAK PROFESSIONAL DCS Pro SLR/c Digitalkamera

KODAK PROFESSIONAL DCS Pro SLR/c Digitalkamera KODAK PROFESSIONAL DCS Pro SLR/c Digitalkamera Benutzerhandbuch Abschnitt Objektivoptimierung Teilenr. 4J1534_de Inhaltsverzeichnis Objektivoptimierung Überblick...5-31 Auswählen des Verfahrens zur Objektivoptimierung...5-32

Mehr

Bildbearbeitung: Grafikformate II und Farbmodelle

Bildbearbeitung: Grafikformate II und Farbmodelle Michael Gieding Bildbearbeitung: Grafikformate II und Farbmodelle Folien zur gleichnamigen Lehrveranstaltung PH-Heidelberg, Sommersemester 2004 Wiederholung Folie 1: Speicherplatzberechnungen Grafikformate

Mehr

ROM. Datenaufbereitung. Dateiformate. Mögliche Datenanlieferung. Anlegen der Daten im Endformat (96 150 dpi) oder im Seitenverhältnis 1:2 (300 dpi)

ROM. Datenaufbereitung. Dateiformate. Mögliche Datenanlieferung. Anlegen der Daten im Endformat (96 150 dpi) oder im Seitenverhältnis 1:2 (300 dpi) 1/5 Datenblatt MESSE SYSTEM MESSE inkl. Digitaldruck, Transportkoffer, Spots Datenaufbereitung Anlegen der Daten im Endformat (96 150 dpi) oder im Seitenverhältnis 1:2 (300 dpi) Anlegen der Datein ohne

Mehr

Einstellungen des Windows-Explorers

Einstellungen des Windows-Explorers Einstellungen des Windows-Explorers Die Ordnerstruktur des Explorers Der Explorer ist der Manager für die Verwaltung der Dateien auf dem Computer. Er wird mit Rechtsklick auf Start oder über Start Alle

Mehr

Cmsbox Kurzanleitung. Das Wichtigste in Kürze

Cmsbox Kurzanleitung. Das Wichtigste in Kürze Cmsbox Kurzanleitung Cmsbox Kurzanleitung Das Wichtigste in Kürze Die Benutzeroberfläche der cmsbox ist nahtlos in die Webseite integriert. Elemente wie Texte, Links oder Bilder werden direkt an Ort und

Mehr

Schnellstartanleitung Phonemanager 3

Schnellstartanleitung Phonemanager 3 Schnellstartanleitung Phonemanager 3 Revision: Dezember 2013 pei tel Communications GmbH Ein Unternehmen der peiker Firmengruppe www.peitel.de Einleitung Diese Schnellstartanleitung soll Ihnen helfen,

Mehr

Handout für die Nutzung von Open Sankoré

Handout für die Nutzung von Open Sankoré Handout für die Nutzung von Open Sankoré Rechte Funktionsleiste bietet 4 Ansichten (von links nach rechts): (1) Board: Arbeitsfläche (2) Internet: Direkter Aufruf eines Webbrowsers innerhalb von Open Sankoré

Mehr

Ihr sicherer Weg zu Druckdaten ein Leitfaden

Ihr sicherer Weg zu Druckdaten ein Leitfaden Ihr sicherer Weg zu Druckdaten ein Leitfaden Liebe Kundin, lieber Kunde, diesen Leitfaden geben wir Ihnen zur Hand, damit Sie Ihre Druckdaten möglichst einfach und rationell für unsere Druckvorstufe erzeugen

Mehr

Mitgliederbereich. Login. Werbemittel-Shop. Broschüren-Baukasten. Bilder-Datenbank. Zentralverband des des Deutschen Dachdeckerhandwerks e.v. e.v.

Mitgliederbereich. Login. Werbemittel-Shop. Broschüren-Baukasten. Bilder-Datenbank. Zentralverband des des Deutschen Dachdeckerhandwerks e.v. e.v. Mitgliederbereich Login Werbemittel-Shop Broschüren-Baukasten Bilder-Datenbank Zentralverband des des Deutschen Dachdeckerhandwerks e.v. e.v. Login Seite 1 Über den orangen Button gelangen Sie in die Bereiche:

Mehr

Installationsanweisung Aktivierung für RadarOpus für PC s ohne Internetzugang (WINDOWS)

Installationsanweisung Aktivierung für RadarOpus für PC s ohne Internetzugang (WINDOWS) Installationsanweisung Aktivierung für RadarOpus für PC s ohne Internetzugang (WINDOWS) Dieses Handbuch hilft Anwendern, ihren RadarOpus Dongle (Kopierschutz) auf einem anderen Computer zu aktivieren,

Mehr

Doro Experience. Kurzanleitung

Doro Experience. Kurzanleitung Doro Experience Kurzanleitung 2 Willkommen Dieses Handbuch ermöglicht Ihnen das Kennenlernen der Hauptfunktionen und Dienste der Software Doro Experience und hilft Ihnen bei den ersten Schritten. 3 Bevor

Mehr

Neues Projekt anlegen... 2. Neue Position anlegen... 2. Position in Statikdokument einfügen... 3. Titelblatt und Vorbemerkungen einfügen...

Neues Projekt anlegen... 2. Neue Position anlegen... 2. Position in Statikdokument einfügen... 3. Titelblatt und Vorbemerkungen einfügen... FL-Manager: Kurze beispielhafte Einweisung In dieser Kurzanleitung lernen Sie die wichtigsten Funktionen und Abläufe kennen. Weitere Erläuterungen finden Sie in der Dokumentation FLManager.pdf Neues Projekt

Mehr

Mitarbeitereinsatzplanung. easysolution GmbH 1

Mitarbeitereinsatzplanung. easysolution GmbH 1 Mitarbeitereinsatzplanung easysolution GmbH 1 Mitarbeitereinsatzplanung Vorwort Eines der wichtigsten, aber auch teuersten Ressourcen eines Unternehmens sind die Mitarbeiter. Daher sollten die Mitarbeiterarbeitszeiten

Mehr

Benutzerhandbuch ABBREV:X. Eine kompakte Anleitung zur effizienten Arbeit mit Abkürzungen

Benutzerhandbuch ABBREV:X. Eine kompakte Anleitung zur effizienten Arbeit mit Abkürzungen Benutzerhandbuch ABBREV:X Eine kompakte Anleitung zur effizienten Arbeit mit Abkürzungen ABBREV:X Effizientes Arbeiten mit Abkürzungen ABBREV:X unterstützt Sie bei der Arbeit mit und der Verwaltungen von

Mehr

Adobe Illustrator, Indesign, Photoshop, Pagemaker, Acrobat Quark XPress CorelDraw (PC) Macromedia Freehand. Dateigröße und Seitengröße

Adobe Illustrator, Indesign, Photoshop, Pagemaker, Acrobat Quark XPress CorelDraw (PC) Macromedia Freehand. Dateigröße und Seitengröße Datenaufbereitung Dateiformate X3 Offene Daten Bevor Sie Ihre Daten erstellen, sollten Sie sich mit uns über verwendete Programmversionen und Dateiformate abstimmen. Dafür stehen wir gern zur Verfügung.

Mehr

Das GOEMO 1pixelout MP3 -Extension

Das GOEMO 1pixelout MP3 -Extension Das GOEMO -Extension Mit dem Extension "" haben Sie die Möglichkeit, auf einfache Art und Weise einzelne Musiktitel im MP3-Format in einem attraktiven Sound-Player auf Ihrer Website zu präsentieren. Dabei

Mehr

Für die Administration sind folgende Mindestanforderungen zu beachten:

Für die Administration sind folgende Mindestanforderungen zu beachten: CMS Sefrengo Handbuch für Redakteure Seite 1 Zugangsdaten Mindestanforderungen Für die Administration sind folgende Mindestanforderungen zu beachten: Ein Webbrowser: Microsoft Internet Explorer ab Version

Mehr

12. Dokumente Speichern und Drucken

12. Dokumente Speichern und Drucken 12. Dokumente Speichern und Drucken 12.1 Überblick Wie oft sollte man sein Dokument speichern? Nachdem Sie ein Word Dokument erstellt oder bearbeitet haben, sollten Sie es immer speichern. Sie sollten

Mehr

MIT DM FOTOS UND KALENDER BESTELLEN START DES PROGRAMMES FOTOS BESTELLEN DIE QUALITÄTS-AUSWAHL DER BESTELL-EDITOR

MIT DM FOTOS UND KALENDER BESTELLEN START DES PROGRAMMES FOTOS BESTELLEN DIE QUALITÄTS-AUSWAHL DER BESTELL-EDITOR Sie bekommen die Software über www.fotoparadies.de, indem Sie dort auf Bestellsoftware klicken. Starten Sie dann den Download der Cewe-Fotobuch-Software. Die Software ist von CEWE und auch für Schlecker,

Mehr

Anleitung. Scanner NetDeliver @V5100 von Avision

Anleitung. Scanner NetDeliver @V5100 von Avision Anleitung Scanner NetDeliver @V5100 von Avision Verwendung von Programmen zum Scannen von Vorlagen Texterkennung mit Hilfe von OCR-Programm PDF-Erstellung aus beliebiger Anwendung heraus Der Avision Scanner

Mehr

Projektverwaltung. Bautherm EnEV X 9.0. 2012 BMZ Technisch-Wissenschaftliche Software GmbH

Projektverwaltung. Bautherm EnEV X 9.0. 2012 BMZ Technisch-Wissenschaftliche Software GmbH Projektverwaltung Bautherm EnEV X 9.0 2012 BMZ Technisch-Wissenschaftliche Software GmbH Software Handbuch 2012 BMZ Technisch-Wissenschaftliche Software GmbH Tübingen Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil

Mehr

Handbuch. SMS-Chat Admin. Version 3.5.3

Handbuch. SMS-Chat Admin. Version 3.5.3 Handbuch SMS-Chat Admin Version 3.5.3 Copyright Dieses Handbuch ist, einschließlich der darin beschriebenen Software, Teil der Lizenzvereinbarung und darf nur in Übereinstimmung mit den Lizenzbedingungen

Mehr

Anleitung für den Euroweb-Newsletter

Anleitung für den Euroweb-Newsletter 1. Die Anmeldung Begeben Sie sich auf der Euroweb Homepage (www.euroweb.de) in den Support-Bereich und wählen dort den Punkt Newsletter aus. Im Folgenden öffnet sich in dem Browserfenster die Seite, auf

Mehr

Fotobuch gestalten mit «ifolor Designer»

Fotobuch gestalten mit «ifolor Designer» Fotobuch gestalten mit «ifolor Designer» Voraussetzung: Sie haben ein paar Fotos einer Hochzeit, Geburtstagsfest oder Konfirmation, etc. auf Ihrem Computer, welche für Freunde oder als Geschenk für jemand

Mehr

Fotobuch mit IFOLOR DESIGNER

Fotobuch mit IFOLOR DESIGNER Fotobuch mit IFOLOR DESIGNER hul45@gawnet.ch Enorme Unterschiede beim Preis, bei Lieferfristen und bei der Bestellung: Kassensturz hat 10 Fotobücher getestet. 8 von 10 Bücher sind gut, die Bildqualität

Mehr

In dieser Lektion erlernen Sie die Verwendung von Vorlagen, die Anwendung von Mastern sowie die Bearbeitung von Kopf- und Fußzeilen.

In dieser Lektion erlernen Sie die Verwendung von Vorlagen, die Anwendung von Mastern sowie die Bearbeitung von Kopf- und Fußzeilen. In dieser Lektion erlernen Sie die Verwendung von Vorlagen, die Anwendung von Mastern sowie die Bearbeitung von Kopf- und Fußzeilen. Was erfahren Sie in diesem Kapitel? Wie Sie den Folienmaster anwenden

Mehr

Daten sichern mit SyncBack

Daten sichern mit SyncBack Daten sichern mit SyncBack Klaus-Dieter Käser Andreas-Hofer-Str. 53 79111 Freiburg Fon: +49-761-292 43 48 Fax: +49-761-292 43 46 www.computerschule-freiburg.de kurse@computerschule-freiburg.de Daten sichern

Mehr