AMTSBLATT FÜR DIE DIÖZESE REGENSBURG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "AMTSBLATT FÜR DIE DIÖZESE REGENSBURG"

Transkript

1 81 B AMTSBLATT FÜR DIE DIÖZESE REGENSBURG HERAUSGEGEBEN VOM BISCHÖFLICHEN ORDINARIAT REGENSBURG 2012 Nr Juli I n h a l t: Berufung von Bischof Gerhard Ludwig Müller durch Papst Benedikt XVI. als Präfekt der Glaubenskongregation - Mitteilung der Wahl des s - Ernennung eines Ständigen Vertreters des s - Amtlicher Schriftverkehr während der Sedisvakanz - Liturgische Sonderregelungen für die Zeit der Sedisvakanz - Weitergeltung der Ämter und Sondervollmachten des Offizials und Vizeoffizials - Fortdauer der Amtszeit des Diözesanökonomen - Fortbestand der Ämter und Referate des Bischöflichen Ordinariates - Verabschiedung des Hwst. Herrn Präfekten der Glaubenskongregation, S. E. Erzbischof Gerhard Ludwig Müller, Bischof em. von Regensburg - Erlöschen des Diözesanpastoralrates - Erlöschen des Priesterrates - Inkraftsetzung von Beschlüssen der Bayerischen Regional-KODA - Konstituierung des Wahlvorstandes zur Wahl der Vertreter bzw. Vertreterinnen der Dienstgeberseite in die Regionalkommission der Arbeitsrechtlichen Kommission des Deutschen Caritasverbandes Wahl der Vertreterinnen und Vertreter der Dienstgeber in die Regio nalkommission der Arbeitsrechtlichen Kommission des Deutschen Caritasverbandes Hinweis der EDV-Stelle zum Diözesennetz - Portiunkula-Ablass - Zentrale Bestellung eines/einer betrieblichen Datenschutzbeauftragten ( 18 a KDO) für die Dekanatssitze und die Kirchenstiftungen einschließlich deren rechtlich unselbständiger Einrichtungen in der Diözese Regensburg, stiftungsaufsichtliche Genehmigung und Durchführungsbestimmungen, weitere Hinweise - Notizen Berufung von Bischof Gerhard Ludwig Müller durch Papst Benedikt XVI. als Präfekt der Glaubenskongregation Aufgrund der am 2. Juli 2012 durch den Vatikan mitgeteilten Berufung von Bischof Gerhard Ludwig Müller als Präfekt der Glaubenskongregation durch Papst Benedikt XVI. und seiner Versetzung nach Rom ist gemäß can. 416 CIC die Sedisvakanz des Bischöflichen Stuhles von Regensburg eingetreten. Nach can. 419 CIC geht die Leitung der Diözese bis zur Wahl des Diözesan ad ministrators auf Weihbischof Reinhard Pappenberger als den einzigen aktiven Weihbischof über, der die unverzügliche Einberufung des Domkapitels zur Wahl des Diö zesanad minis trators innerhalb von acht Tagen nach Eintritt der Sedisvakanz zu veranlassen hat (can CIC). Art Satz 2 des Konkordates zwischen dem Hl. Stuhl und dem Freistaat Bayern von 1924 legt ferner fest: Bei Erledigung eines... bischöflichen Sitzes wird das beteiligte Kapitel dem Hl. Stuhle unmittelbar eine Liste von Kandidaten unterbreiten, die für das bischöfliche Amt würdig und für die Leitung der erledigten Diözese geeignet sind; unter diesen wie auch unter den von den bayerischen Bischöfen und Kapiteln je in ihren entsprechenden Triennallisten Bezeichneten behält sich der Hl. Stuhl freie Auswahl vor. Regensburg, den 2. Juli Reinhard Pappenberger Weihbischof Mitteilung der Wahl des s Am 3. Juli 2012 ist das Domkapitel als Konsultorenkollegium nach can CIC zusammengetreten und hat gemäß can CIC Hwst. Herrn Dompropst Prälat Dr. Wilhelm Gegenfurtner zum nach cann. 421 ff. CIC gewählt. Dieser hat die Wahl angenommen und nach can. 833, 4 CIC vor dem Domkapitel das Glaubensbekenntnis nach der vom Apostolischen Stuhl gutgeheißenen Formel abgelegt. Damit hat er nach can. 427 CIC die Amtsgewalt zur Leitung der Diözese Regensburg bis zum Amtsantritt des neuen Bischofs von Regensburg erlangt. Der Apostolische Stuhl wurde gemäß can. 422 von der rechtmäßig erfolgten Wahl in Kenntnis gesetzt. Regensburg, den 3. Juli 2012 Ernennung eines Ständigen Vertreters des s Nach can. 481 CIC erlischt die Gewalt des Generalvikars und der Bischofsvikare soweit sie nicht Bischöfe sind im Falle der Sedisvakanz. Um den geregelten Fortgang der Diözesanverwaltung in der Zeit der Sedisvakanz zu gewährleisten, habe ich mit Wirkung vom 3. Juli 2012 Hwst. Herrn Domkapitular Prälat Michael Fuchs zu meinem Ständigen Ver treter bestellt. Er übernimmt auch die Funktionen des Moderators und Kanzlers der Diö ze sankurie (vgl. cann und 3; und 485 CIC). Regensburg, den 3. Juli 2012

2 82 Amtsblatt Nr. 7 vom 13. Juli 2012 Amtlicher Schriftverkehr während der Sedisvakanz Die Anschrift Bischöfliches Ordinariat Regensburg, Regensburg oder Bischöfliches Ordinariat, Niedermünstergasse 1, Regensburg bleibt unverändert. Gesuche und Eingaben, die sonst an den Bischof gerichtet werden, sind während der Sedisvakanz an den Hwst. Herrn Dompropst Dr. Wilhelm Gegenfurtner, Niedermünstergasse 1, Regensburg zu richten. Liturgische Sonderregelungen für die Zeit der Sedisvakanz Gemäß Nr. 149 der Institutio Generalis Missalis Romani (3. Auflage) sind der Diö ze sanbischof oder die ihm im Recht Gleichgestellten dies ist nach can CIC auch der im Hochgebet der Hl. Messe zu nennen. Damit lautet die Formel während der Zeit der Sedisvakanz im Bistum Regensburg:...zusammen mit (deinem Diener) unserem Papst Benedikt, unserem Wilhelm, (unserem Weihbischof Reinhard und) allen Bischöfen.... Es ist wichtige Aufgabe aller Glieder der Kirche von Regensburg, um einen neuen Bischof für unsere Diözese zu beten. Bis zum Amtsantritt des neuen Bischofs soll in das Fürbittgebet der Messfeier, vor allem an den Sonntagen, eine entsprechende Intention eingefügt werden, etwa in folgender Form: Schenke unserem Bistum einen neuen Hirten, der die ihm anvertraute Herde im Glauben stärkt. An den Wochentagen in der Zeit der Sedisvakanz sollen immer wieder die Orationen folgender Messen für besondere Anliegen verwendet werden (falls es die liturgischen Regeln für den jeweiligen Tag zulassen): - Für die Diözese (Messbuch II, 1021 f. bzw f.), - Zur Wahl eines neuen Bischofs (Messbuch II, 1027 f. bzw f.), - Für die Diener der Kirche (Messbuch II, 1034 f. bzw f.), - Vom Heiligen Geist (Messbuch II, 1101 ff. bzw ff.). Die Lesungen solcher Messfeiern werden im Allgemeinen dem Wochentagslektionar entnommen. Im Stundengebet (in den Fürbitten der Laudes und Vesper), bei Wortgottesdiensten und Andachten soll ebenfalls in den gegenwärtigen Anliegen unserer Diözese gebetet werden. Weitergeltung der Ämter und Sondervollmachten des Offizials und Vizeoffizials Durch den Eintritt der Sedisvakanz des Bischöflichen Stuhles von Regensburg ist gemäß can CIC das Amt des Offizials und Vizeoffizials nicht erloschen. Die dem Offizial bzw. Vizeoffizial seitens des Ortsordinarius bisher übertragenen Sondervollmachten im Bereich der Sakramentenverwaltung nämlich bezüglich Taufe Jugend licher und Erwachsener, Aufnahme in die volle Gemeinschaft der katholischen Kirche (Konversion) und Wiederaufnahme in die katholische Kirche (Rekon zi lia tion), Dispensen bei Eheschließungen, Gewährung des Nihil obstat bzw. der Trauerlaubnis sowie Erteilung der Traubefugnis, Gewährung der Cohabitatio fraterna und der Sanatio in radice bleiben gemäß can CIC ebenfalls gültig. Fortdauer der Amtszeit des Diözesanökonomen Die Amtszeit des Diözesanökonomen Domdekan Prälat Robert Hüttner läuft während der Sedisvakanz weiter. Fortbestand der Ämter und Referate des Bischöflichen Ordinariates Die Ämter in der Diözesanverwaltung und die bestehenden Aufgabenverteilungen bleiben von der Vakanz des Bischöflichen Stuhles von Regensburg unberührt. Verabschiedung des Hwst. Herrn Präfekten der Glaubenskongregation, S. E. Erzbischof Gerhard Ludwig Müller, Bischof em. von Regensburg Die Verabschiedung in Regensburg ist für Sonntag, den 23. September 2012, geplant. Nach einem Festakt um 13 Uhr im Kolpinghaus findet um 15 Uhr ein feierliches Pontifikalamt im Dom statt, dem der Hwst. Herr Präfekt der Glaubenskongregation vorstehen wird. Daran schließt sich gegen Uhr (bis 20 Uhr) ein Fest um den Dom herum an. Alle Gläubigen sind herzlich eingeladen. Nähere Informationen werden noch bekannt gegeben. Erlöschen des Diözesanpastoralrates Gemäß can hört im Falle der Sedisvakanz der Diözesanpastoralrat auf zu bestehen. Das Diözesankomitee bleibt von dieser Bestimmung unberührt, ebenso die pfarrlichen Pastoralräte (Pfarrgemeinderäte). Erlöschen des Priesterrates Gemäß can (vgl. Statut des Priesterrates Art. 6 Abs. 2) gilt: Im Falle der Sedisvakanz hört der Priesterrat auf zu bestehen, und seine Aufgaben werden vom Konsultorenkollegium [d. h. Domkapitel] wahrgenommen. Die geplanten Sitzungen des Priesterrates entfallen bis zur Neubildung des Priesterrates durch den künftigen Bischof. Voraussichtlich wird zu diesen Terminen jeweils eine Dekanekonferenz einberufen. Regensburg, den 3. Juli 2012

3 Amtsblatt Nr. 7 vom 13. Juli Inkraftsetzung von Beschlüssen der Bayerischen Regional-KODA Die Bayerische Regional-KODA hat in ihrer Vollversammlung vom folgende Beschlüsse gefasst, die ich hiermit für die Diözese Regensburg in Kraft setze: - Anlage zu 1 zur Anlage zu 44: Anlage F ABD Teil A, 1. hier: Eingruppierung von Beschäftigten als Leiterinnen/Leiter von Kindertagesstätten mit Integrationsplätzen Änderung der Anmerkung Nr. 9 im Anhang zu der Anlage F rückwirkend zum 1. Januar ABD Teil E, 1.1. (Beendigung des Ausbildungsverhältnisses) hier: Fristverlängerung der Protokollnotiz zum 29. Februar ABD Teil B, 4. (Sonderregelungen für Beschäftigte als Lehrkräfte hier: redaktionelle Änderungen in Umsetzung des neuen Dienstrechts in Bayern rückwirkend zum 1. Januar ABD Teil B, 4.1. (Sonderregelungen für die Arbeitsverhältnisse arbeitsvertraglich beschäftigter Lehrkräfte hier: Klarstellung - ABD Teil B, 4.1. (Sonderregelungen für die Arbeitsverhältnisse arbeitsvertraglich beschäftigter Lehrkräfte hier: Streichung der Protokollnotiz zu Nr. 5 ABD Teile B, mit B, zum 1. Mai ABD Teil B, (Sonderregelungen für die Arbeitsverhältnisse von Lehrkräften an Realschulen und Gymnasien) hier: Neuregelung Beratungslehrkraft - ABD Teil B, 4.3. (Ordnung für Berufsbezeichnungen von arbeitsvertraglich beschäftigten Lehrkräften hier: Anpassung an die Lehrerberufsbezeichnungsverordnung - ABD Teil B, 4.3. (Ordnung für Berufsbezeichnungen von arbeitsvertraglich beschäftigten Lehrkräften hier: Beurteilungsturnus für die Beurteilung von Schulleiterinnen und Schulleitern - ABD Teil B, 4.3. (Ordnung für Berufsbezeichnungen von arbeitsvertraglich beschäftigten Lehrkräften hier: u. a. redaktionelle Änderungen Der Wortlaut der Beschlüsse ist in der Anlage Nr. 100 zum Amtsblatt veröffentlicht. Diese Anlage ist für Anstellungsträger im Sinne des ABD Bestandteil des Amtsblattes. Regensburg, den 9. Juli 2012 Das Bischöfliche Generalvikariat Konstituierung des Wahlvorstandes zur Wahl der Vertreter bzw. Vertreterinnen der Dienstgeberseite in die Regionalkommission der Arbeitsrechtlichen Kommission des Deutschen Caritasverbandes 2012 Am hat sich der Wahlvorstand für die Diözese Regensburg zur Wahl der Vertreterinnen und Vertreter der Dienstgeber in die Regio nalkommission der Arbeitsrechtlichen Kommission des Deutschen Cari tasverbandes 2012 konstituiert. Der Wahlvorstand setzt sich zusammen aus: - Jürgen Beier, Diözesan-Caritasverband Regensburg - Peter Wichelmann, Katholische Jugendfürsorge der Diözese Re gensburg e.v. - Alexander Hohenberger, Krankenhaus Barmherzige Brüder Regens burg

4 84 Amtsblatt Nr. 7 vom 13. Juli 2012 Wahl der Vertreterinnen und Vertreter der Dienstgeber in die Regionalkommission der Arbeitsrechtlichen Kommission des Deutschen Caritasverbandes 2012 Der Wahlvorstand erstellt gemäß der Wahlordnung der Dienstgeberseite gemäß 5 Abs. 5 der Ordnung der Arbeitsrechtlichen Kommission des Deutschen Caritasverbandes e.v. eine Liste der Rechtsträger, die in ihrer Einrichtung Mitglied im Caritasverband für die Diözese Regensburg e.v. sind, und die in den Geltungsbereich der Richtlinien für Arbeitsverträge in den Einrichtungen des Deutschen Caritasverbandes fallen ( 2 Abs. 1 AT AVR). Nur die in dieser Liste aufgeführten Rechtsträger nehmen an der Wahl teil. Der Wahlvorstand wird alle Rechtsträger, die an der Wahl teil nahmeberechtigt sind, durch Wahlbenachrichtigung schriftlich informie ren. Rechtsträger, die spätestens am keine Wahlbenachrich tigung erhalten haben, können gegen die Nichteintragung in die Liste der teilnahmeberechtigten Rechtsträger innerhalb einer Ausschlussfrist von zwei Wochen Einspruch einlegen. Der Einspruch ist beim Wahlvorstand (Caritasverband für die Diözese Regensburg, Von-der-Tann-Straße 7, Regensburg) einzulegen. Der Wahlvorstand entscheidet anschlie ßend über den Einspruch. Sollte ein Rechtsträger eine Benachrichtigung erhalten haben, obwohl die Voraussetzungen (Mitgliedschaft im Diözesan-Caritasverband, Geltungsbereich der AVR) nicht gegeben sind, wird um Benachrichtigung des Wahlvorstandes gebeten. Hinweis der EDV-Stelle zum Diözesennetz Die EDV-Stelle weist grundsätzlich und besonders im Hinblick auf die kommende Zeit der Urlaubsvertretungen auf Folgendes hin: Alle am Diözesennetz angeschlossenen Geräte unterliegen den Richtlinien der Diözese Regensburg bzw. den Richtlinien der Kirchlichen Datenschutzordnung (KDO) in ihrer Neufassung vom inkl. Durchführungsanordnung vom (siehe Amtsblatt der Diözese Regensburg Nr. 13 vom ), ebenso 9 Abs. 1 und 4 ABD Teil A sowie 1 bis 6 ABD Teil C, 10b bzw. 5 Abs 1 AVR, AT. Daraus ergibt sich, dass fremde Geräte nicht an das Diözesennetz angeschlossen werden dürfen bzw. Geräte, die in das Diözesennetz eingebunden sind, in kein anderes Netzwerk eingebunden werden dürfen. Dies gilt sowohl für kabelgebundene Netze als auch für WLANs. Wenn Ihre Urlaubsvertretung ein eigenes Gerät mitbringt, darf dieses also nicht an das Diözesennetz angeschlossen werden. Der Zugang zum Internet kann in solchen Fällen natürlich über Ihre Dienstgeräte erfolgen, dann jedoch auf eigene Kosten und Gefahr hin. Bitte beachten Sie, dass das Diözesennetz ausschließlich der dienstlichen Nutzung dient. Portiunkula-Ablass Für die Pfarreien, in denen 2012 das Privileg des Portiunkula-Ablasses für die dort befindlichen Nebenkirchen, öffentlichen und halböffentlichen Oratorien abgelaufen ist, haben wir um Verlängerung nachgesucht. Die Apostolische Pönitentiarie hat die erbetene Verlängerung des Privilegs auf weitere sieben Jahre in allen Fällen erteilt. Eine besondere Benachrichtigung der betreffenden Seelsorgestellen erfolgt von Seiten des Ordinariats nicht. Prälat Michael Fuchs Ständiger Vertreter des s Die Bischöfliche Finanzkammer Zentrale Bestellung eines/einer betrieblichen Datenschutzbeauftragten ( 18 a KDO) für die Dekanatssitze und die Kirchenstiftungen einschließlich deren rechtlich unselbständiger Einrichtungen in der Diözese Regensburg, stiftungsaufsichtliche Genehmigung und Durchführungsbestimmungen, weitere Hinweise 1. Stiftungsaufsichtliche Genehmigung Im Amtsblatt der Diözese Regensburg Nr. 5 vom 16. Mai 2011 (S. 61 f) sowie in gesonderten Schreiben vom unter anderem an die H.H. Dekane in der Diözese Regensburg waren die Vorausset- zungen und das Verfahren für die Bestellung von betrieblichen Datenschutzbeauftragten ( 18 a KDO) näher erläutert worden. In der Folgezeit sind insoweit im Bereich der Dekanatsverwaltungen und Kirchenstiftungen verschiedene Problemstellungen zu Tage getreten (z. B. keine geeigneten Bewerber, hoher Verwaltungsaufwand bzgl. Kostentragung etc.). Zur Behebung dieser Probleme war mit Schreiben des H.H. Generalvikars vom an die H.H. Dekane in der Diözese Regensburg vorgeschlagen worden, dass für alle Dekanatsverwaltungen und für alle Kirchenstiftungen in der Diözese Regensburg auf deren Kosten zentral ein betrieblicher Datenschutzbeauftragter bestellt und angestellt wird.

5 Amtsblatt Nr. 7 vom 13. Juli Zwischenzeitlich haben die H.H. Dekane der 33 in der Diözese Regensburg gelegenen Dekanate mitgeteilt, dass sie selbst sowie alle Kirchenverwaltungsvorstände der Kirchenstiftungen, die in den jeweiligen Dekanaten ihren Sitz haben, mit der vorgeschlagenen zentralen Bestellung eines betrieblichen Datenschutzbeauftragten für die Dekanatssitze und Kirchenstiftungen einverstanden sind. Die Bischöfliche Finanzkammer Regensburg genehmigt als zuständige Stiftungsaufsichtbehörde (Art. 42 Abs. 2 KiStiftO i. V. m. dem Dekret über die kirchliche Stiftungsaufsichtsbehörde des Bistums Regensburg vom ) hiermit die von den Kirchenverwaltungsvorständen abgegebenen Einverständniserklärungen stiftungsaufsichtlich (Art. 44 KiStiftO). Da durch die Einverständniserklärungen keine Verpflichtungen gegenüber Dritten begründet oder Ermächtigungen gegenüber Dritten im Sinne von Art. 20 Abs. 1 KiStiftO erteilt werden sowie aus Gründen der Verwaltungs- und Verfahrensvereinfachung wird im Rahmen der stiftungsaufsichtlichen Genehmigung ausnahmsweise und lediglich in diesem Einzelfall Befreiung von den Bestimmungen der Art. 19 und 20 KiStiftO erteilt (Art. 48 Abs. 2 KiStiftO analog). 2. Durchführungsbestimmungen gemäß Art. 48 Abs. 1 KiStiftO Aufgrund von Art. 48 Abs. 1 KiStiftO erlässt die Bischöfliche Finanzkammer Regensburg als zuständige Stiftungsaufsichtbehörde (Art. 42 Abs. 2 KiStiftO i. V. m. dem Dekret über die kirchliche Stiftungsaufsichtsbehörde des Bistums Regensburg vom ) hiermit die folgenden Durchführungsbestimmungen zur Kostentragung: a) Betriebliche/r Datenschutzbeauftragte/n für die Dekanatssitze und die Kirchenstiftungen Sämtliche Kosten im Zusammenhang mit der Bestellung und Anstellung sowie notwendiger Aus-, Fort- und Weiterbildungen des/der zentral bestellten betrieblichen Datenschutzbeauftragten für die Dekanatssitze und die Kirchenstiftungen trägt das Bischöfliche Ordinariat Regensburg. b) Andere betriebliche Datenschutzbeauftragte Lediglich klarstellend wird darauf hingewiesen, dass Kosten im Zusammenhang mit der Bestellung und Anstellung sowie notwendiger Aus-, Fortbildungen- und Weiterbildungen von anderen als der/dem in vorstehender Ziffer 2 a) genannten betrieblichen Datenschutzbeauftragten, (z.b. betriebliche Datenschutzbeauftragte, die von Orden, Verbänden, Schulen, die sich in Trägerschaft kirchlicher Rechtsträger befinden usw. bestellt worden sind bzw. werden), von den jeweiligen kirchlichen Stellen zu tragen sind, soweit nicht im Einzelfall abweichende Bestimmungen getroffen werden. 3. Bekanntgabe der Kontaktdaten Nach Abschluss des Auswahl- und Bestellungsverfahrens werden die Kontaktdaten der/des betrieblichen Datenschutzbeauftragten für die Dekanatssitze und für die Kirchenstiftungen einschließlich deren rechtlich unselbständiger Einrichtungen in der Diözese Regensburg gesondert bekannt gegeben. Prälat Robert Hüttner Bischöflicher Finanzdirektor Notizen Exerzitien für Priester, Diakone und Ordensleute Termin: Thema: Leitung: Oktober 2012 (Mo. - Do.) Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte ewigen Lebens (Joh 6,68) - die persönliche Christusbezeichnung im Glauben als Fundament unseres Lebens. Pater Dr. Martin Bialas CP Dauer: Anmeldung: Kosten: Beginn Mo Uhr (AE), Ende Do Uhr (ME) Haus Johannisthal Tel.: 09681/ Fax: 09681/ ,-- (3 ÜB im EZ inkl. VP) + 20,-- Kursgebühr (ges. 140,-- )

6 86 Amtsblatt Nr. 7 vom 13. Juli 2012 Beilagen: - (nur für Anstellungsträger im Sinne des ABD) Änderungen und Ergänzungen zum Arbeitsvertragsrecht der bayerischen (Erz-)Diözesen - ABD - Nr. 100 Verleger: Bischöfl. Ordinariat - Redaktion: Dr. Johannes Frühwald-König - Bezugspreis ,-- im Jahr Druck: Vormals Manzsche Buchdruckerei und Verlag, Inhaber Günther Strauß, Regensburg

Rahmenordnung für die Kommission zur Ordnung des Diözesanen Arbeitsvertragsrechtes

Rahmenordnung für die Kommission zur Ordnung des Diözesanen Arbeitsvertragsrechtes Rahmenordnung für die Kommission zur Ordnung des Diözesanen Arbeitsvertragsrechtes Bistums-/Regional-KODA-Ordnung in der Fassung des Beschlusses der Vollversammlung des Verbandes der Diözesen Deutschlands

Mehr

Wahlordnung für die Wahl der Vertreter der Mitarbeiter in der Bistums- KODA(Bistums-KODA-Wahlordnung)

Wahlordnung für die Wahl der Vertreter der Mitarbeiter in der Bistums- KODA(Bistums-KODA-Wahlordnung) Seite 1 von 6 Wahlordnung für die Wahl der Vertreter der Mitarbeiter in der Bistums- KODA(Bistums-KODA-Wahlordnung) 1 Wahlvorstand (1) Vorbereitung und Durchführung der Wahl obliegen einem Wahlvorstand.

Mehr

Ordnung für die Kommission zur Ordnung des diözesanen Arbeitsvertragsrechtes in der Diözese Speyer (KODA-Ordnung) (OVB 2013, S.

Ordnung für die Kommission zur Ordnung des diözesanen Arbeitsvertragsrechtes in der Diözese Speyer (KODA-Ordnung) (OVB 2013, S. Ordnung für die Kommission zur Ordnung des diözesanen Arbeitsvertragsrechtes in der Diözese Speyer (KODA-Ordnung) (OVB 2013, S. 599-613) Präambel 1 Die katholische Kirche hat gemäß Art. 140 GG, 137 Abs.

Mehr

DIE SPENDUNG DER TAUFE

DIE SPENDUNG DER TAUFE DIE SPENDUNG DER TAUFE Im Rahmen der liturgischen Erneuerung ist auch der Taufritus verbessert worden. Ein Gedanke soll hier kurz erwähnt werden: die Aufgabe der Eltern und Paten wird in den Gebeten besonders

Mehr

Ihnen dürfte bekannt sein, dass in diesem Jahr wieder Kirchenvorstands- und Pfarrgemeinderatswahlen in unserer Diözese stattfinden.

Ihnen dürfte bekannt sein, dass in diesem Jahr wieder Kirchenvorstands- und Pfarrgemeinderatswahlen in unserer Diözese stattfinden. Bischöfliches Generalvikariat Postfach 13 80 49003 Osnabrück An die Herren Pfarrer und Vorsitzenden der Pfarrgemeinderäte in der Diözese Osnabrück Bischöfliches Generalvikariat Stabsabteilung Recht und

Mehr

Satzung des Vinzenzwerk Handorf e.v.

Satzung des Vinzenzwerk Handorf e.v. Satzung des Vinzenzwerk Handorf e.v. Präambel Christen sollen sich im Namen Jesu Christi notleidenden Menschen zuwenden. Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan (Matthäus

Mehr

zuletzt geändert durch Beschluss der Vollversammlung des Verbandes der Diözesen Deutschlands vom 18. November 2013 Präambel

zuletzt geändert durch Beschluss der Vollversammlung des Verbandes der Diözesen Deutschlands vom 18. November 2013 Präambel ZENTRAL-KODA-ORDNUNG zuletzt geändert durch Beschluss der Vollversammlung des Verbandes der Diözesen Deutschlands vom 18. November 2013 Präambel 1 Die katholische Kirche hat das verfassungsrechtlich abgesicherte

Mehr

Inhalt. Theologiegeschichtliche Perspektiven. Vorwort... 13. Einführung... 15

Inhalt. Theologiegeschichtliche Perspektiven. Vorwort... 13. Einführung... 15 Vorwort.................................. 13 Einführung................................ 15 Theologiegeschichtliche Perspektiven Weder Bischof noch Vollmacht : Episkopen im Neuen Testament.. 20 Sabine Bieberstein

Mehr

Wahlordnung für die Vertreter der Mitarbeiter in der Regional-KODA Nord-Ost. Anlage ABl. 2/2014 Erzbistum Berlin

Wahlordnung für die Vertreter der Mitarbeiter in der Regional-KODA Nord-Ost. Anlage ABl. 2/2014 Erzbistum Berlin Ordnung für die Kommission zur Ordnung des Diözesanen Arbeitsvertragsrechtes in den (Erz-)Bistümern Berlin, Dresden-Meißen, Erfurt, Görlitz, Hamburg und Magdeburg (Regional-KODA-Ordnung Nord-Ost) Wahlordnung

Mehr

Grundordnung des kirchlichen Dienstes im Rahmen kirchlicher Arbeitsverhältnisse. Vom 22.09.1993

Grundordnung des kirchlichen Dienstes im Rahmen kirchlicher Arbeitsverhältnisse. Vom 22.09.1993 Grundordnung des kirchlichen Dienstes im Rahmen kirchlicher Arbeitsverhältnisse Vom 22.09.1993 (Kirchliches Amtsblatt für die Diözese Osnabrück, Bd. 49, Nr. 27, Art. 288, S. 252 ff., v. 29. Oktober 1993),

Mehr

Sozialdatenschutz in der freien Jugendhilfe in der katholischen Kirche

Sozialdatenschutz in der freien Jugendhilfe in der katholischen Kirche Sozialdatenschutz in der freien Jugendhilfe in der katholischen Kirche (Kirchliches Amtsblatt, Erzbistum Hamburg, Bd. 11, Nr. 3, Art. 36, S. 34 ff., v. 15. März 2005) Vorbemerkung: Der Schutz von Sozialdaten

Mehr

Ordnung für die Zentrale Kommission zur Ordnung des Arbeitsvertragsrechtes

Ordnung für die Zentrale Kommission zur Ordnung des Arbeitsvertragsrechtes Ordnung für die Zentrale Kommission zur Ordnung des Arbeitsvertragsrechtes im kirchlichen Dienst Zentral-KODA-Ordnung in der Fassung des Beschlusses der Vollversammlung des Verbandes der Diözesen Deutschlands

Mehr

6.1 Kirchliche Datenschutzordnung (KDO) und weitere datenschutzrechtliche Bestimmungen - aufbereitet für die Verwendung im Pastoralbüro -

6.1 Kirchliche Datenschutzordnung (KDO) und weitere datenschutzrechtliche Bestimmungen - aufbereitet für die Verwendung im Pastoralbüro - Kapitel 6 Datenschutz 6.1 Kirchliche Datenschutzordnung (KDO) und weitere datenschutzrechtliche Bestimmungen - aufbereitet für die Verwendung im Pastoralbüro - INHALT Vorbemerkungen... 2 Anordnung über

Mehr

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHE IM KANTON SOLOTHURN

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHE IM KANTON SOLOTHURN EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHE IM KANTON SOLOTHURN Teilrevision der Kirchenordnung November 1996 TAUFE KIRCHLICHER RELIGIONSUNTERRICHT KONFIRMATION TAUFE, KIRCHLICHER RELIGIONSUNTERRICHT UND KONFIRMATION

Mehr

ETL Vermögensverwaltung GmbH. Angebotsunterlage. ETL Vermögensverwaltung GmbH

ETL Vermögensverwaltung GmbH. Angebotsunterlage. ETL Vermögensverwaltung GmbH ETL Vermögensverwaltung GmbH Essen Angebotsunterlage Freiwilliges öffentliches Erwerbsangebot der ETL Vermögensverwaltung GmbH Steinstr. 41, 45128 Essen ISIN DE000A0LRYH4 // WKN A0LRYH an die Inhaber der

Mehr

Vom 13. Dezember 2008 (ABl. 2009 S. 5) Inhaltsübersicht

Vom 13. Dezember 2008 (ABl. 2009 S. 5) Inhaltsübersicht Fortbildungsverordnung FortbildungsVO 785 Archiv Verordnung über die Fort- und Weiterbildung von Mitarbeitenden im Verkündigungsdienst in der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (FortbildungsVO)

Mehr

43. Vereinbarung zwischen der Evangelischen Landeskirche in Württemberg und der Evangelischmethodistischen

43. Vereinbarung zwischen der Evangelischen Landeskirche in Württemberg und der Evangelischmethodistischen Vereinbarung mit der Ev.-methodist. Kirche 43 43. Vereinbarung zwischen der Evangelischen Landeskirche in Württemberg und der Evangelischmethodistischen Kirche in Württemberg Vom 18. Oktober 1982 (Abl.

Mehr

Jahrgang 2013 Nr. 12 31. Oktober INHALT

Jahrgang 2013 Nr. 12 31. Oktober INHALT Jahrgang 2013 Nr. 12 31. Oktober INHALT Nr. Seite Nr. Seite 139. 140. 141. Regionalkommission Bayern der Arbeitsrechtlichen Kommission des Deutschen Caritasverbandes hier: Inkraftsetzung des Beschlusses

Mehr

KONGREGATION FÜR DAS KATHOLISCHE BILDUNGSWESEN

KONGREGATION FÜR DAS KATHOLISCHE BILDUNGSWESEN Mit Dekret vom 25. MÄrz 2010 hat die Kongregation får das Katholische Bildungswesen Normen zur Erteilung des Nihil obstat bei der Berufung von Professoren der Katholischen Theologie an den staatlichen

Mehr

ORDENTLICHE HAUPTVERSAMMLUNG der RAIFFEISEN BANK INTERNATIONAL AG am 17. Juni 2015

ORDENTLICHE HAUPTVERSAMMLUNG der RAIFFEISEN BANK INTERNATIONAL AG am 17. Juni 2015 ORDENTLICHE HAUPTVERSAMMLUNG der RAIFFEISEN BANK INTERNATIONAL AG am 17. Juni 2015 VORSCHLÄGE DES VORSTANDS UND AUFSICHTSRATS GEMÄSS 108 AKTG Tagesordnungspunkt 1 Eine Beschlussfassung zu diesem Tagesordnungspunkt

Mehr

Februar 2013. Zum Inhalt

Februar 2013. Zum Inhalt DIAG-INFO Februar 2013 Zum Inhalt DiAG-MAV-A - Diözesane Arbeitsgemeinschaft der Mitarbeitervertretungen im Bereich A in der Erzdiözese München und Freising Rechtsberatung - betriebliche Datenschutzbeauftragte

Mehr

Gemeinsame Stellungnahme des Vorstands und des Aufsichtsrats. der. Curanum AG Engelbertstraße 23-25 81241 München Deutschland

Gemeinsame Stellungnahme des Vorstands und des Aufsichtsrats. der. Curanum AG Engelbertstraße 23-25 81241 München Deutschland Pflichtveröffentlichung gemäß 27 Abs. 3 Satz 1, 14 Abs. 3 Satz 1 des Wertpapiererwerbsund Übernahmegesetzes (WpÜG) Gemeinsame Stellungnahme des Vorstands und des Aufsichtsrats der Engelbertstraße 23-25

Mehr

- 1 - Muster Satzung einer steuerbegünstigten Stiftung - mit zwei Organen - Satzung der... 1 Name, Rechtsform, Sitz

- 1 - Muster Satzung einer steuerbegünstigten Stiftung - mit zwei Organen - Satzung der... 1 Name, Rechtsform, Sitz - 1 - Muster Satzung einer steuerbegünstigten Stiftung - mit zwei Organen - Erläuterungen hierzu unter Allgemeines: Die Stiftungssatzung Soll die Stiftung nicht nur gemeinnützige Zwecke verfolgen, sondern

Mehr

4. Anordnung über die Sicherung und Nutzung der Archive der Katholischen Kirche (Kirchliche Archivordnung KAO) (2014) (aus: Amtsblatt für das

4. Anordnung über die Sicherung und Nutzung der Archive der Katholischen Kirche (Kirchliche Archivordnung KAO) (2014) (aus: Amtsblatt für das 4. Anordnung über die Sicherung und Nutzung der Archive der Katholischen Kirche (Kirchliche Archivordnung KAO) (2014) (aus: Amtsblatt für das Erzbistum München und Freising, Jg. 2014, Nr. 5 vom 31. März,

Mehr

Rahmenrechtsschutzordnung für den dbb beamtenbund und tarifunion und seine Mitgliedsgewerkschaften

Rahmenrechtsschutzordnung für den dbb beamtenbund und tarifunion und seine Mitgliedsgewerkschaften Rahmenrechtsschutzordnung für den dbb beamtenbund und tarifunion und seine Mitgliedsgewerkschaften (beschlossen vom Bundeshauptvorstand am 18./19. November 2002 in der redaktionellen Fassung des Gewerkschaftstages

Mehr

Mia and me: 2014 Lucky Punch Rainbow March Entertainment Tip the Mouse: 2014 m4e Bozzetto Giunti Editore Campedelli Rai. All Rights Reserved.

Mia and me: 2014 Lucky Punch Rainbow March Entertainment Tip the Mouse: 2014 m4e Bozzetto Giunti Editore Campedelli Rai. All Rights Reserved. HAUPTVERSAMMLUNG copyright 2014, m4e AG Copyright Titelseite Mia and me: 2014 Lucky Punch Rainbow March Entertainment Tip the Mouse: 2014 m4e Bozzetto Giunti Editore Campedelli Rai. All Rights Reserved.

Mehr

1 Antrags-/ Genehmigungsverfahren

1 Antrags-/ Genehmigungsverfahren Vereinbarung über das Antrags- bzw. Genehmigungsverfahren sowie das Gutachterwesen bei der Versorgung mit Zahnersatz und Zahnkronen zwischen der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung, KdöR, Köln und dem

Mehr

Promotionsordnung der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (Fachpromotionsordnung WWF)

Promotionsordnung der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (Fachpromotionsordnung WWF) Promotionsordnung der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (Fachpromotionsordnung WWF) Vom 14. Februar 2012 Aufgrund des Art. 5 3 Satz 1 des Konkordats

Mehr

EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE. in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes

EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE. in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes nach der zweiten authentischen Ausgabe auf der Grundlage der Editio typica altera 1973 Katholische Kirchengemeinde

Mehr

Grundordnung der. Frankfurt School of Finance & Management. vom 27. November 2007

Grundordnung der. Frankfurt School of Finance & Management. vom 27. November 2007 Grundordnung der Frankfurt School of Finance & Management vom 27. November 2007 geändert durch die Gesellschafterversammlung der Frankfurt School of Finance & Management ggmbh am 23. April 2008, am 30.

Mehr

LIEBFRAUENSCHULE NOTTULN. Bischöfliche Realschule

LIEBFRAUENSCHULE NOTTULN. Bischöfliche Realschule LIEBFRAUENSCHULE NOTTULN Bischöfliche Realschule S C H U L V E R T R A G Zwischen dem Bistum Münster als Schulträger der Liebfrauenschule Nottuln, vertreten durch den Generalvikar, dieser vertreten durch

Mehr

Kirchengesetz über das Verfahren zur Regelung der Arbeitsverhältnisse im diakonischen Dienst (Arbeitsrechtsregelungsgesetz Diakonie ARRG.

Kirchengesetz über das Verfahren zur Regelung der Arbeitsverhältnisse im diakonischen Dienst (Arbeitsrechtsregelungsgesetz Diakonie ARRG. Arbeitsrechtsregelungsgesetz Diakonie ARRG.DW 515 Kirchengesetz über das Verfahren zur Regelung der Arbeitsverhältnisse im diakonischen Dienst (Arbeitsrechtsregelungsgesetz Diakonie ARRG.DW) Vom 23. November

Mehr

Quo vadis Kirchenmusiker.doc Seite 1 von 6

Quo vadis Kirchenmusiker.doc Seite 1 von 6 Seite 1 von 6 Theo Pleyer (Fachanwalt für Arbeitsrecht) Prinzregentenufer 7, 90489 Nürnberg Tel.: 0911/ 58 76 9-0 Fax: 0911/ 58 76 9-99 : theo.pleyer@endress-und-partner.de : www.endress-und-partner.de

Mehr

Gemeinde - Mitteilungen - Hl. Kreuz, Waren - Maria Königin des Friedens, Röbel - Hl. Familie, Malchow

Gemeinde - Mitteilungen - Hl. Kreuz, Waren - Maria Königin des Friedens, Röbel - Hl. Familie, Malchow Gemeinde - Mitteilungen - Hl. Kreuz, Waren - Maria Königin des Friedens, Röbel - Hl. Familie, Malchow 15.August - 30. September 2015 PASTORALER RAUM NEUSTRELITZ WAREN MARIA, HILFE DER CHRISTEN & HEILIG

Mehr

Merkblatt. des Vorprüfungsausschusses "Fachanwalt Verkehrsrecht" der Rechtsanwaltskammer Frankfurt am Main

Merkblatt. des Vorprüfungsausschusses Fachanwalt Verkehrsrecht der Rechtsanwaltskammer Frankfurt am Main Merkblatt des Vorprüfungsausschusses "Fachanwalt Verkehrsrecht" der Rechtsanwaltskammer Frankfurt am Main Mit diesem Merkblatt erhalten Sie Informationen zur Arbeitsweise des Fachausschusses und Hinweise

Mehr

Satzung des Common Future e.v.

Satzung des Common Future e.v. Satzung 1 von 6 Satzung des Common Future e.v. 1 Name, Sitz, Eintragung, Geschäftsjahr (1) Der Verein trägt den Namen Common Future e.v. (2) Er hat den Sitz in Seevetal (Maschen). (3) Er soll in das Vereinsregister

Mehr

Katholisch Evangelisch. Was uns noch trennt. Ökumene

Katholisch Evangelisch. Was uns noch trennt. Ökumene Katholisch Evangelisch Was uns noch trennt Ingrid Lorenz Ökumene In vielen Fragen, die einst zur Spaltung geführt haben, gibt es heute kaum noch wirklich trennende zwischen der en und der en Kirche. Heute

Mehr

Rechtsverordnung über die Bestellung von örtlich Beauftragten für den Datenschutz (RVO-DS-Beauftragte)

Rechtsverordnung über die Bestellung von örtlich Beauftragten für den Datenschutz (RVO-DS-Beauftragte) RVO Bestellung örtlicher Datenschutzbeauftragter RVO-DS-Beauftragte 95-3 Rechtsverordnung über die Bestellung von örtlich Beauftragten für den Datenschutz (RVO-DS-Beauftragte) Vom 25. Juni 2015 KABl. 2015,

Mehr

Sektion Bern. Gegründet am 20. November 1860 STATUTEN

Sektion Bern. Gegründet am 20. November 1860 STATUTEN Sektion Bern Gegründet am 20. November 1860 STATUTEN I. Name, Sitz und Zweck Name Zweck Art. 1 Der Handels- und Industrieverein des Kantons Bern, Sektion Bern, ist ein Verein im Sinne der Art. 60 ff. ZGB

Mehr

Mitteilungen der Universitätsverwaltung

Mitteilungen der Universitätsverwaltung Mitteilungen der Universitätsverwaltung Nr.6/02 16. Dezember 2002 Inhalt: 1. Hinweise zur tariflichen betrieblichen Altersvorsorge ab 01.01.2003 2. Gefährdungslage für Deutsche im Ausland Redaktion: Universitätsverwaltung,

Mehr

Verordnung über die Ausrichtung von Stipendien und unverzinslichen Darlehen für die Vor-, Aus- und Weiterbildung von Jugendlichen und Erwachsenen

Verordnung über die Ausrichtung von Stipendien und unverzinslichen Darlehen für die Vor-, Aus- und Weiterbildung von Jugendlichen und Erwachsenen 416.100 Verordnung über die Ausrichtung von Stipendien und unverzinslichen Darlehen für die Vor-, Aus- und Weiterbildung von Jugendlichen und Erwachsenen Gemeinderatsbeschluss vom 7. April 1971 1 A. Allgemeines

Mehr

Richtlinie zur Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen

Richtlinie zur Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen Richtlinie zur Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen Aufgrund des Beschlusses der Kommission zur Ordnung des diözesanen Arbeitsvertragsrechtes (Bistums-KODA) vom 12.09.2005 wurde am 11.10.2005

Mehr

Heidelberger Lebensversicherung AG

Heidelberger Lebensversicherung AG Heidelberg Einladung zur außerordentlichen Hauptversammlung am 24. September 2014 Die Aktionäre unserer Gesellschaft laden wir hiermit ein zu der außerordentlichen Hauptversammlung der am Mittwoch, 24.

Mehr

Bleiben Sie bei uns?!? Mai 2013. Zum Inhalt. MAVen müssen rasch klären, ob Einrichtungen ab 1.1.2014 die Grundordnung weiterhin anerkennen

Bleiben Sie bei uns?!? Mai 2013. Zum Inhalt. MAVen müssen rasch klären, ob Einrichtungen ab 1.1.2014 die Grundordnung weiterhin anerkennen DIAG-INFO Mai 2013 Zum Inhalt DiAG-MAV-A - Diözesane Arbeitsgemeinschaft der Mitarbeitervertretungen im Bereich A in der Erzdiözese München und Freising Grundordnung - Homepage - Schulungsangebote - Veränderungen

Mehr

Kreisrecht des Landkreises Mayen-Koblenz Satzung über die Betreuung in Kindertagespflege und Heranziehung zu einem Kostenbeitrag

Kreisrecht des Landkreises Mayen-Koblenz Satzung über die Betreuung in Kindertagespflege und Heranziehung zu einem Kostenbeitrag Satzung des Landkreises Mayen-Koblenz über die Betreuung in Kindertagespflege und Heranziehung zu einem Kostenbeitrag im Zuständigkeitsbereich des Kreisjugendamtes Mayen-Koblenz vom 22.11.2012 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger:

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger: Seelsorger: HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg Die Heilige Taufe Häfliger Roland, Pfarrer Telefon 062 885 05 60 Mail r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Sekretariat: Telefon 062

Mehr

Dienstvereinbarung zur Einführung des Personalmanagementsystems (PMS) - Phase 1 - gem. 38 Abs. 1 Nr. 9 MAVO

Dienstvereinbarung zur Einführung des Personalmanagementsystems (PMS) - Phase 1 - gem. 38 Abs. 1 Nr. 9 MAVO Dienstvereinbarung zur Einführung des Personalmanagementsystems (PMS) - Phase 1 - gem. 38 Abs. 1 Nr. 9 MAVO zwischen der Kirchengemeinde, vertreten durch, den und (Dienstgeber) der Mitarbeitervertretung

Mehr

Anpassung von Folgebescheiden an Grundlagenbescheide

Anpassung von Folgebescheiden an Grundlagenbescheide Anpassung von Folgebescheiden an Grundlagenbescheide 1. Allgemeines Grundlagenbescheide i.s. des 175 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 AO sind Feststellungsbescheide, Steuermessbescheide oder sonstige für eine Steuerfestsetzung

Mehr

Institutsordnung. TECHNISCHE UNIVERSITÄT DRESDEN Fakultät Informatik Institut für Software- und Multimediatechnik (SMT)

Institutsordnung. TECHNISCHE UNIVERSITÄT DRESDEN Fakultät Informatik Institut für Software- und Multimediatechnik (SMT) TECHNISCHE UNIVERSITÄT DRESDEN Fakultät Informatik Institut für (SMT) Institutsordnung Die Institutsordnung wurde vom Fakultätsrat der Fakultät Informatik in seiner Sitzung am 16.04.2012 bestätigt. Ordnung

Mehr

Organisationsreglement

Organisationsreglement Version vom 13.September 2007 Inhalt 1 Grundlagen... 3 2 Der Verwaltungsrat... 3 2.1 Funktion... 3 2.2 Konstituierung... 3 2.3 Sitzungen... 4 2.4 Beschlussfähigkeit... 4 2.5 Beschlussfassung... 5 2.6

Mehr

Verbandssatzung des Zweckverbands Gemeinsame Rechnungsprüfung Herrenberg/Calw. Vom 13. November 1979

Verbandssatzung des Zweckverbands Gemeinsame Rechnungsprüfung Herrenberg/Calw. Vom 13. November 1979 S 094.039 Verbandssatzung des Zweckverbands Gemeinsame Rechnungsprüfung Herrenberg/Calw Vom 13. November 1979 * in der redaktionell ergänzten Fassung der Änderungen vom 19.04.2000 vom 13.02.2004 Die Stadt

Mehr

Propstei- und Hauptpfarre Wr. Neustadt. Fest der Hl. Taufe. Information Gestaltung Texte

Propstei- und Hauptpfarre Wr. Neustadt. Fest der Hl. Taufe. Information Gestaltung Texte Propstei- und Hauptpfarre Wr. Neustadt Fest der Hl. Taufe Information Gestaltung Texte Liebe Eltern, wir freuen uns, dass Sie Ihr Kind in der Dompfarre Wr. Neustadt taufen lassen möchten. Um Ihnen bei

Mehr

Pauschalvertrag zwischen der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Verwertungsgesellschaft WORT über Fotokopien und sonstige Vervielfältigungen

Pauschalvertrag zwischen der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Verwertungsgesellschaft WORT über Fotokopien und sonstige Vervielfältigungen Vertrag über Fotokopien VtgFotokop 96-6 Pauschalvertrag zwischen der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Verwertungsgesellschaft WORT über Fotokopien und sonstige Vervielfältigungen Vom 11./19.

Mehr

Das Kirchliche Arbeitsgericht der Diözese Münster. U r t e i l. Aktenzeichen: 26/09-KAG-MS. In dem Rechtsstreit. Mitarbeitervertretung

Das Kirchliche Arbeitsgericht der Diözese Münster. U r t e i l. Aktenzeichen: 26/09-KAG-MS. In dem Rechtsstreit. Mitarbeitervertretung Das Kirchliche Arbeitsgericht der Diözese Münster Aktenzeichen: 26/09-KAG-MS U r t e i l In dem Rechtsstreit Mitarbeitervertretung vertreten durch Herrn N. K. - Klägerin - dieser vertreten durch: RA gegen

Mehr

Grußworte zum 50 jährigen Jubiläum von Haus Marienhof

Grußworte zum 50 jährigen Jubiläum von Haus Marienhof Grußworte zum 50 jährigen Jubiläum von Haus Marienhof Die feierliche Einweihung des neuen Marienhofes vor 50 Jahren ist der Anlass dafür, die Geschichte der Bildungsstätte der Gemeinschaft katholischer

Mehr

1. Der Verein führt den Namen freundeskreis-jazz e.v. und ist in das Vereinsregister eingetragen. 2. Der Sitz des Vereins ist Illingen.

1. Der Verein führt den Namen freundeskreis-jazz e.v. und ist in das Vereinsregister eingetragen. 2. Der Sitz des Vereins ist Illingen. Satzung des freundeskreis - e.v. 1 Name und Sitz 1. Der Verein führt den Namen freundeskreis-jazz e.v. und ist in das Vereinsregister eingetragen. 2. Der Sitz des Vereins ist Illingen. 2 Zweck des Vereins

Mehr

BERICHT UND ANTRAG DER REGIERUNG AN DEN LANDTAG DES FÜRSTENTUMS LIECHTENSTEIN BETREFFEND DIE ABÄNDERUNG DES KONSUMKREDITGESETZES (KKG)

BERICHT UND ANTRAG DER REGIERUNG AN DEN LANDTAG DES FÜRSTENTUMS LIECHTENSTEIN BETREFFEND DIE ABÄNDERUNG DES KONSUMKREDITGESETZES (KKG) BERICHT UND ANTRAG DER REGIERUNG AN DEN LANDTAG DES FÜRSTENTUMS LIECHTENSTEIN BETREFFEND DIE ABÄNDERUNG DES KONSUMKREDITGESETZES (KKG) Behandlung im Landtag Datum 1. Lesung 2. Lesung Schlussabstimmung

Mehr

Pflichten des Arbeitgebers Worauf ist besonders zu achten?

Pflichten des Arbeitgebers Worauf ist besonders zu achten? Pflichten des Arbeitgebers Worauf ist besonders zu achten? Sie haben als Arbeitgeber bei der Vorbereitung und Durchführung der Betriebsratswahl insbesondere folgende Pflichten: Sie sind während des Wahlverfahrens

Mehr

Ordnung zur Änderung der Promotionsordnung der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom 29.03.2004.

Ordnung zur Änderung der Promotionsordnung der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom 29.03.2004. Ordnung zur Änderung der Promotionsordnung der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom 29.03.2004 Aufgrund des 2 Abs. 4 und des 97 Abs. 4 des Gesetzes über die Hochschulen

Mehr

Nun befragt der Zelebrant die Eltern nach ihrer Bereitschaft, das Kind durch eine christliche Erziehung zu einem lebendigen Glauben hinzuführen:

Nun befragt der Zelebrant die Eltern nach ihrer Bereitschaft, das Kind durch eine christliche Erziehung zu einem lebendigen Glauben hinzuführen: DER ABLAUF DER KINDERTAUFE ERÖFFNUNG DER FEIER Begrüßung: Der taufende Priester oder Diakon begrüßt beim Kircheneingang das Kind, die Eltern und Paten sowie die versammelte Taufgemeinde. Er bittet die

Mehr

Oktober 2014. Gebetsanliegen des Papstes 1. Gott schenke Frieden, wo Krieg und Gewalt herrschen.

Oktober 2014. Gebetsanliegen des Papstes 1. Gott schenke Frieden, wo Krieg und Gewalt herrschen. OKTOBER Gebetsanliegen des Papstes 1. Gott schenke Frieden, wo Krieg und Gewalt herrschen. 2. Der Sonntag der Weltmission entzünde in jedem den Wunsch, das Evangelium zu verkünden. 1 Mi Hl. Theresia vom

Mehr

Geschäftsordnung für die Rheinisch-Westfälisch-Lippische Arbeitsrechtliche Kommission (GO.ARK-RWL)

Geschäftsordnung für die Rheinisch-Westfälisch-Lippische Arbeitsrechtliche Kommission (GO.ARK-RWL) Geschäftsordnung ARK-RWL GO.ARK-RWL 1010 Geschäftsordnung für die Rheinisch-Westfälisch-Lippische Arbeitsrechtliche Kommission (GO.ARK-RWL) Vom 22. Januar 2003 (KABl. 2003 S. 71) Änderungen Lfd. Nr. Änderndes

Mehr

Satzung Dünenfüchse Bonn-Tannenbusch. Präambel

Satzung Dünenfüchse Bonn-Tannenbusch. Präambel Präambel Der Verein Dünenfüchse Bonn-Tannenbusch e.v. ist aus der Mieterinitiative HiCoG-Dünenfüchse in der amerikanischen Siedlung Bonn-Tannenbusch hervorgegangen. Er ist dem Ideal der grassroots democracy

Mehr

GESCHÄFTSORDNUNG FÜR DAS REGULATORY BOARD. Geschäftsordnung

GESCHÄFTSORDNUNG FÜR DAS REGULATORY BOARD. Geschäftsordnung GESCHÄFTSORDNUNG FÜR DAS REGULATORY BOARD Geschäftsordnung Zulassung von Effekten SIX Exchange Regulation 06/4 Geschäftsordnung Inhaltsverzeichnis. KONSTITUIERUNG.... Vizepräsident.... Ausschüsse....3

Mehr

Satzung Neubau Verwaltungszentrum als Eigenbetrieb. vom 16. April 2013

Satzung Neubau Verwaltungszentrum als Eigenbetrieb. vom 16. April 2013 Satzung Neubau Verwaltungszentrum als Eigenbetrieb 2.4 vom 16. April 2013 Aufgrund des 4 Abs. 1 der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg in der Fassung der Bekanntmachung vom 24. Juli 2000 (GBl. S. 581,

Mehr

Satzung der Stadt Erlangen für das Jugendparlament

Satzung der Stadt Erlangen für das Jugendparlament Satzung der Stadt Erlangen für das Jugendparlament Präambel...2 1 Jugendparlament...2 2 Aufgaben und Rechte...2 3 Pflichten...3 4 Zusammensetzung...3 6 Wahlvorschläge...4 7 Wahlvorgang...4 8 Geschäftsgang...4

Mehr

DIE FEIER DER HL. TAUFE (KINDERTAUFE)

DIE FEIER DER HL. TAUFE (KINDERTAUFE) DIE FEIER DER HL. TAUFE (KINDERTAUFE) 1. ERÖFFNUNG DER TAUFFEIER Der Taufspender empfängt in der Kirche die Eltern und Paten mit dem Täufling (LIED) 1.1. Begrüßung Es folgt die liturgische Begrüßung mit

Mehr

Ausbildungsbedingungen für mittelständische Meistervolontäre

Ausbildungsbedingungen für mittelständische Meistervolontäre Institut für Aus- und Weiterbildung im Mittelstand und in kleinen und mittleren Unternehmen Vervierser Straße 4A B 4700 Eupen Ausbildungsbedingungen für mittelständische Meistervolontäre Artikel 1 Allgemeine

Mehr

Eckpunkte für die Studienstruktur in Studiengängen mit Katholischer oder Evangelischer Theologie/Religion

Eckpunkte für die Studienstruktur in Studiengängen mit Katholischer oder Evangelischer Theologie/Religion Eckpunkte für die Studienstruktur in Studiengängen mit Katholischer oder Evangelischer Theologie/Religion - Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 13.12.2007 - 1. In der gemeinsamen Verantwortung von

Mehr

Deutscher Mieterbund Mieterverein im Burgenlandkreis e.v. Satzung. 1 Name und Sitz

Deutscher Mieterbund Mieterverein im Burgenlandkreis e.v. Satzung. 1 Name und Sitz Deutscher Mieterbund Mieterverein im Burgenlandkreis e.v. Satzung 1 Name und Sitz 1. Der Verein führt den Namen Deutscher Mieterbund Mieterverein im Burgenlandkreis e. V. 2. Er hat seinen Sitz in Naumburg

Mehr

GoingPublic Media Aktiengesellschaft München ISIN DE0007612103 WKN 761 210. Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung

GoingPublic Media Aktiengesellschaft München ISIN DE0007612103 WKN 761 210. Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung München ISIN DE0007612103 WKN 761 210 Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung Wir laden hiermit die Aktionäre unserer Gesellschaft zu der am Donnerstag, den 16. Mai 2013, um 15:00 Uhr im Tagungsraum

Mehr

Volleyballclub Spada Academica Zürich

Volleyballclub Spada Academica Zürich Volleyballclub Spada Academica Zürich Statuten des Volleyballclub Spada Academica Zürich vom 14. Juni 2014 1. Name und Sitz 1.1. Der Volleyballclub Spada Academica Zürich (im weiteren Text Verein genannt)

Mehr

Amtliches Mitteilungsblatt

Amtliches Mitteilungsblatt FHTW Amtliches Mitteilungsblatt Nr. 06/04 Inhalt Seite Satzung zur gemeinsamen Durchführung des 43 konsekutiven Bachelor- und Masterstudiengangs Facility Management der FHTW Berlin und TFH Berlin Fachhochschule

Mehr

Mitarbeitervertretungsordnung (MAVO) für die Erzdiözese Hamburg *)

Mitarbeitervertretungsordnung (MAVO) für die Erzdiözese Hamburg *) Mitarbeitervertretungsordnung (MAVO) für die Erzdiözese Hamburg *) Die Mitarbeitervertretungsordnung (MAVO) für die Erzdiözese Hamburg wird wie folgt neu erlassen: Präambel Mitarbeitervertretungsordnung

Mehr

VEREINSSATZUNG HERZEN FÜR EINE NEUE WELT E.V. 1 NAME, SITZ, GESCHÄFTSJAHR UND DAUER

VEREINSSATZUNG HERZEN FÜR EINE NEUE WELT E.V. 1 NAME, SITZ, GESCHÄFTSJAHR UND DAUER VEREINSSATZUNG HERZEN FÜR EINE NEUE WELT E.V. 1 NAME, SITZ, GESCHÄFTSJAHR UND DAUER 1. Der Verein mit Sitz in Königstein im Taunus führt den Namen: Herzen für eine Neue Welt e.v. 2. Das Geschäftsjahr ist

Mehr

fest, welche Kindern und Jugendlichen die Mitwirkung am öffentlichen Leben ermöglicht (Art. 33 GO 2 ).

fest, welche Kindern und Jugendlichen die Mitwirkung am öffentlichen Leben ermöglicht (Art. 33 GO 2 ). .. April 00 (Stand: 0.0.05) Reglement über die Mitwirkung von Kindern und Jugendlichen (Mitwirkungsreglement; MWR) Der Stadtrat von Bern, gestützt auf Artikel der Gemeindeordnung vom. Dezember 998, beschliesst:

Mehr

Mitarbeitervertretungsordnung für das Erzbistum Berlin MAVO

Mitarbeitervertretungsordnung für das Erzbistum Berlin MAVO Mitarbeitervertretungsordnung für das Erzbistum Berlin MAVO Zur Verfügung gestellt durch die DiAG-MAV Berlin Diese Mitarbeitervertretungsordnung entspricht in allen Umfängen der Mitarbeitervertretungsordnung

Mehr

Freundeskreis Horns Erben e.v.

Freundeskreis Horns Erben e.v. Freundeskreis Horns Erben e.v. Satzung 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr 2 Zweck des Vereins 3 Mitgliedschaft 4 Beendigung der Mitgliedschaft 5 Mitgliedsbeiträge 6 Organe des Vereins 7 Vorstand 8 Zuständigkeit

Mehr

Fragebogen für Arbeitnehmer

Fragebogen für Arbeitnehmer Fragebogen für Arbeitnehmer Wir bitten Sie, den Fragebogen soweit wie möglich auszufüllen und uns vorab per E-Mail oder Telefax zukommen zu lassen vielen Dank. Ihre persönlichen Daten Vor- und Zuname:

Mehr

- 1 - Inhaltsverzeichnis. 1 Allgemeine Bestimmungen. (2) Gewählt wird nach dem Grundsatz einer Personenwahl. Jede/r Wahlberechtigte hat eine Stimme.

- 1 - Inhaltsverzeichnis. 1 Allgemeine Bestimmungen. (2) Gewählt wird nach dem Grundsatz einer Personenwahl. Jede/r Wahlberechtigte hat eine Stimme. - 1 - Wahlordnung für den Integrationsrat der Stadt Emden vom 20.12.2001 (Amtsblatt Reg.-Bez. Weser-Ems 2002 S. 170 / in Kraft seit 26.01.2002) (Änderung v. 05.10.2006 Amtsblatt 2006 S. 194 / in Kraft

Mehr

2 Praktische Vorgehensweise zur Umsetzung im Handwerksbetrieb

2 Praktische Vorgehensweise zur Umsetzung im Handwerksbetrieb 2.1 Bestellung des betrieblichen Datenschutzbeauftragten 31 2 Praktische Vorgehensweise zur Umsetzung im Handwerksbetrieb Auch wenn nicht alle Handwerksbetriebe einen betrieblichen Datenschutzbeauftragten

Mehr

Integrationspatinnen und Integrationspaten für Bocholt

Integrationspatinnen und Integrationspaten für Bocholt ArbeitsKreis Asyl der Pfarreien St. Georg und Liebfrauen in Kooperation mit Integrationspatinnen und Integrationspaten für Bocholt Info-Mappe Kontaktdaten: Elisabeth Löckener, Viktoriastraße 4 A, 46397

Mehr

Statuten der Grünen Kanton Zürich

Statuten der Grünen Kanton Zürich Statuten der Grünen Kanton Zürich I. Name und Sitz Mit dem Namen Grüne Kanton Zürich (Grüne ZH) besteht ein Verein gemäss diesen Statuten und den Bestimmungen des ZGB (Art. 60 ff.). Der Sitz ist am Ort

Mehr

Sehr geehrter Herr Erzbischof, sehr geehrter Herr Nuntius, meine sehr geehrten Damen und Herren,

Sehr geehrter Herr Erzbischof, sehr geehrter Herr Nuntius, meine sehr geehrten Damen und Herren, Bischofsweihe und Amtseinführung von Erzbischof Dr. Stefan Heße am 14. März 2015 Sehr geehrter Herr Erzbischof, sehr geehrter Herr Nuntius, meine sehr geehrten Damen und Herren, heute bekommen die Katholiken

Mehr

Richtlinien zur Förderung von Seelsorge in rechtlich selbständigen caritativen Einrichtungen in der Diözese Rottenburg Stuttgart

Richtlinien zur Förderung von Seelsorge in rechtlich selbständigen caritativen Einrichtungen in der Diözese Rottenburg Stuttgart Richtlinien zur Förderung von Seelsorge in rechtlich selbständigen caritativen Einrichtungen in der Diözese Rottenburg Stuttgart 1. Allgemeine Bestimmungen Durch Beschluss der Sitzung des Bischöflichen

Mehr

SCHWEIZERISCHE VEREINIGUNG ZUM SCHUTZ DES GEISTIGEN EIGENTUMS (AIPPI SCHWEIZ) S T A T U T E N. A. Name, Sitz und Zweck des Vereins

SCHWEIZERISCHE VEREINIGUNG ZUM SCHUTZ DES GEISTIGEN EIGENTUMS (AIPPI SCHWEIZ) S T A T U T E N. A. Name, Sitz und Zweck des Vereins SCHWEIZERISCHE VEREINIGUNG ZUM SCHUTZ DES GEISTIGEN EIGENTUMS (AIPPI SCHWEIZ) S T A T U T E N A. Name, Sitz und Zweck des Vereins 1 Unter dem Namen "Schweizerische Vereinigung zum Schutz des geistigen

Mehr

Anlage 8 zu den AVR Versorgungsordnungen

Anlage 8 zu den AVR Versorgungsordnungen Versorgungsordnungen Versorgungsordnung A (VersO A) 1 Gesamtversorgung (1) Mitarbeiter und die zu ihrer Ausbildung Beschäftigten (Anlage 7 zu den AVR), für die nach der Satzung der Kirchlichen Zusatzversorgungskasse

Mehr

der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Zürich-Paulus

der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Zürich-Paulus 1 Kirchgemeindeordnung der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Zürich-Paulus I. Die Kirchgemeinde Artikel 1: Rechtsstellung und Zweck Die evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Zürich-Paulus ist eine

Mehr

Betriebssatzung für das Städt. Krankenheim Herz-Jesu in Neuss vom 1. Juli 1997 (in der Fassung der 3. Änderungssatzung vom 15.

Betriebssatzung für das Städt. Krankenheim Herz-Jesu in Neuss vom 1. Juli 1997 (in der Fassung der 3. Änderungssatzung vom 15. Betriebssatzung 50/04 Krankenheim Herz-Jesu 75. Erg. Lief. 1/2007 HdO Betriebssatzung für das Städt. Krankenheim Herz-Jesu in Neuss vom 1. Juli 1997 (in der Fassung der 3. Änderungssatzung vom 15. September

Mehr

Kirchengesetz über die Verwaltung des Sakraments der heiligen Taufe. in der Evangelischen Kirche von Westfalen

Kirchengesetz über die Verwaltung des Sakraments der heiligen Taufe. in der Evangelischen Kirche von Westfalen Taufordnung TaufO 215 Kirchengesetz über die Verwaltung des Sakraments der heiligen Taufe in der Evangelischen Kirche von Westfalen Vom 14. November 2002 (KABl. 2002 S. 337) Die Landessynode hat das folgende

Mehr

Statuten. I. Organisation

Statuten. I. Organisation Statuten I. Organisation Art. 1 Name, Rechtsform, Sitz Unter dem Namen tier-im-fokus.ch besteht ein selbständiger Verein im Sinne der Art. 60ff des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (ZGB). Der Sitz des

Mehr

Antrag auf Gewährung von Sterbe-/Bestattungsgeld* nach dem Bundesversorgungsgesetz (BVG)

Antrag auf Gewährung von Sterbe-/Bestattungsgeld* nach dem Bundesversorgungsgesetz (BVG) An das Versorgungsamt Geschäftszeichen Eingangsstempel Zutreffendes bitte ankreuzen x oder ausfüllen Antrag auf Gewährung von Sterbe-/Bestattungsgeld* nach dem Bundesversorgungsgesetz (BVG) W I C H T I

Mehr

Rahmenordnung für eine Mitarbeitervertretungsordnung - MAVO -

Rahmenordnung für eine Mitarbeitervertretungsordnung - MAVO - Rahmenordnung für eine Mitarbeitervertretungsordnung - MAVO - in der Fassung des einstimmigen Beschlusses der Vollversammlung des Verbandes der Diözesen Deutschlands vom 20. November 1995 sowie der Änderungen

Mehr

2 Kindertaufe in zwei Stufen 6HKUJHHKUWH(OWHUQ

2 Kindertaufe in zwei Stufen 6HKUJHHKUWH(OWHUQ 'LH)HLHUGHU7DXIH 1DFKGHPQHXHQ5LWXV 2 Kindertaufe in zwei Stufen Z S 6HKUJHHKUWH(OWHUQ uerst einen herzlichen Glückwunsch zur Geburt Ihres Kindes! Wir wünschen Ihnen und Ihrem Kinde eine glückliche Zukunft.

Mehr

Verfahrensordnung für die Schlichtung von Kundenbeschwerden im Bereich des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands

Verfahrensordnung für die Schlichtung von Kundenbeschwerden im Bereich des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands Verfahrensordnung für die Schlichtung von Kundenbeschwerden im Bereich des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands (VÖB) Der Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands (VÖB) hat zur Beilegung

Mehr

nregungen und Informationen zur Taufe

nregungen und Informationen zur Taufe A nregungen und Informationen zur Taufe Jesus Christus spricht: "Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters

Mehr

GRIAß EUCH GOTT SCHEE, DASS DO SEID S!

GRIAß EUCH GOTT SCHEE, DASS DO SEID S! GRIAß EUCH GOTT SCHEE, DASS DO SEID S! Der Tag der zwei Päpste Begegnung mit Papst Benedikt XVI. Griaß euch Gott schee, dass do seid s! in so vertrauter Sprache und sichtlich erfreut begrüßte der emeritierte

Mehr

Satzung. des Katholischen Studentenwerks Saarbrücken e.v.

Satzung. des Katholischen Studentenwerks Saarbrücken e.v. Satzung des Katholischen Studentenwerks Saarbrücken e.v. 1 Name und Sitz Der Verein führt den Namen "Katholisches Studentenwerk Saarbrücken e.v.". Er ist in das Vereinsregister einzutragen. Der Sitz des

Mehr

Arbeitsgemeinschaft für gynäkologische Endoskopie (AGE)

Arbeitsgemeinschaft für gynäkologische Endoskopie (AGE) Statuten Arbeitsgemeinschaft für gynäkologische Endoskopie (AGE) Name, Sitz und Zweck der Arbeitsgemeinschaft 1 Name: ARBEITSGEMEINSCHAFT FÜR GYNAEKOLOGISCHE ENDOSKOPIE Sie ist ein Verein innerhalb der

Mehr

Regierung der Oberpfalz Amtsblatt

Regierung der Oberpfalz Amtsblatt Seite 33 Regierung der Oberpfalz Amtsblatt 71. Jahrgang Regensburg, 16. April 2015 Nr. 4 Inhaltsübersicht Wirtschaft, Landesentwicklung, Verkehr Bekanntgabe nach 3a des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung

Mehr