in den Bundesländern zahlen.daten.indikatoren 2011

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1 in den Bundesländern zahlen.daten.indikatoren

2 in den Bundesländern zahlen.daten.indikatoren 211 Erstellt vom ischen Integrationsfonds Wien 211

3 Vorwort Rund 1,45 Millionen Menschen ausländischer Herkunft leben in. Sie leben, regional unterschiedlich, über ganz verteilt. Das macht deutlich, dass erfolgreiche Integrationspolitik eine Aufgabe für ganz ist. Es kommt darauf an konkrete Schritte zu setzen, die sich an den jeweiligen regionalen Erfordernissen und Notwendigkeiten orientieren. Mit der vorliegenden Informationsbroschüre hat der ische Integrationsfonds eine empirische Basis geschaffen, die fundierte Zahlen und Fakten zur Integration und Migration in den Bundesländern liefert. Es können dadurch erfolgreiche Integrationsstrategien, zugeschnitten auf regionale Herausforderungen, entwickelt werden. Zusammenhänge zwischen einzelnen Themenfeldern werden dadurch noch besser sichtbar gemacht und die Potenziale von Migrant/innen gezielter wahrgenommen und gefördert. Gelungene Integrationspolitik, die sich an dem Motto Integration durch Leistung orientiert, muss nämlich auf einer breiten regionalen Basis stehen. Nur gemeinsam kann Integration in ganz gelingen! Sebastian Kurz Staatssekretär für Integration

4 Vorwort Integration vor Ort: Dieses integrationspolitische Bekenntnis zur regionalen Dimension von Integration steht im Zentrum der vorliegenden Infobroschüre migration&integration in den Bundesländern. Denn erfolgreiche Integration passiert direkt vor Ort: in den einzelnen Bundesländer, in den Kleinstädten und zahlreichen Gemeinden unseres Landes. Häufig beschränkt sich die Integrationsdebatte jedoch lediglich auf Wien. Objektive Informationen, Zahlen und Daten zur Situation von Migrant/innen in den einzelnen Bundesländern sind aber wichtig um ihre speziellen Herausforderungen und Bedürfnisse identifizieren und sachlich erfassen zu können. Die Infobroschüre des ischen Integrationsfonds, die in Zusammenarbeit mit der Statistik Austria erstellt wurde, präsentiert deshalb erstmals in dieser Form Zahlen und Fakten zu den neun Bundesländern und stellt somit eine wertvolle Grundlage für eine faktenbasierte öffentliche Diskussion über Migration und Integration auf regionaler Basis dar. Von sachlichen Informationen über spezifische regionale Herausforderungen und Entwicklungen im Integrationsbereich profitiert schlussendlich ganz. Dr. Alexander Janda Geschäftsführer des ischen Integrationsfonds

5 Inhalt Bundesländer im Überblick 8 Burgenland 1 Kärnten 14 Niederösterreich 18 Oberösterreich 22 Salzburg 26 Steiermark 3 Tirol 34 Vorarlberg 38 Wien 42 Glossar 46 Impressum 47

6 Bundesländer im Überblick Burgenland Am lebten 26.9 Personen ausländischer Herkunft im Burgenland, das entsprach 9,4% der burgenländischen Gesamtbevölkerung. Die meisten Zuwanderer stammten aus Ungarn, Deutschland und Rumänien. Im Bezirk Eisenstadt (Stadt) lebten die meisten Migrant/innen (15,6%). 8 9 Kärnten Mit Jahresbeginn 211 waren rund 6.5 Personen ausländischer Herkunft in Kärnten wohnhaft, das entsprach 1,8% der Gesamtbevölkerung Kärntens. Die meisten Migrant/ -innen stammten aus Deutschland, Bosnien und Herzegowina sowie aus Serbien, Montenegro und Kosovo. Im Bezirk Villach (Stadt) lebten mit 17,9% die meisten Zuwanderer. Niederösterreich Mit dem Stichtag lebten Personen ausländischer Herkunft in Niederösterreich, das entsprach 11,4% der niederösterreichischen Gesamtbevölkerung. Die, Deutschland und Serbien, Montenegro und Kosovo stellten die größten Herkunftsländer von Migrant/innen dar. Im Bezirk Wiener Neustadt (Stadt) lebten die meisten Zuwanderer (2,7%). Oberösterreich Am lebten rund Personen ausländischer Herkunft in Oberösterreich, das entsprach 13,6% der oberösterreichischen Gesamtbevölkerung. Die meisten von ihnen stammten aus Deutschland, Bosnien und Herzegowina sowie Serbien, Montenegro und Kosovo. Im Bezirk Wels (Stadt) lebten mit 28,9% die meisten Migrant/innen. Salzburg Rund 96.9 Personen ausländischer Herkunft lebten am in Salzburg, das entsprach 18,2% der Gesamtbevölkerung. Migrant/innen aus dem benachbarten Deutschland stellten die größte Zuwanderergruppe, gefolgt von Personen bosnischer Herkunft und Migrant/innen aus Serbien, Montenegro und Kosovo. Mit 3,5% lebten im Bezirk Salzburg (Stadt) die meisten Migrant/innen. Steiermark Mit dem Stichtag lebten rund Personen ausländischer Herkunft in der Steiermark, das entsprach 1,7% der steirischen Gesamtbevölkerung. Deutschland, Bosnien und Herzegowina und Rumänien stellten die größten Zuwanderergruppen. Im Bezirk Graz (Stadt) waren die meisten Migrant/innen wohnhaft (23,1%). Tirol Zu Jahresbeginn 211 lebten rund Personen ausländischer Herkunft in Tirol, das entsprach 16,3% der Tiroler Gesamtbevölkerung. Die meisten Migrant/innen stammten am aus Deutschland, gefolgt von türkischen und italienischen Zuwanderern. Unter den politischen Bezirken hatte Innsbruck (Stadt) mit 25% den höchsten Migrantenanteil. Vorarlberg Rund 73.6 Personen ausländischer Herkunft waren am Stichtag in Vorarlberg wohnhaft, das entsprach 19,9% der Gesamtbevölkerung Vorarlbergs. Migranten türkischer Herkunft stellten die größte Migrantengruppe dar, gefolgt von Zuwanderern aus Deutschland und Serbien, Montenegro und Kosovo. Mit 21,8% lebten im Bezirk Bregenz die meisten Migrant/innen. Wien In Wien lebten am rund Personen ausländischer Herkunft, das entsprach 33,4% der Wiener Gesamtbevölkerung. Die meisten Migrant/innen stammten aus Serbien, Montenegro und Kosovo, gefolgt von Zuwanderern türkischer und deutscher Herkunft. Unter den Wiener Gemeindebezirken war der Anteil der Migrant/innen in Rudolfsheim-Fünfhaus mit 47,6% am höchsten.

7 BurGeNlAND Bevölkerung herkunftsländer Bevölkerung Wohnbezirke Bevölkerung Internationale migrationsbewegungen BeVÖlKeruNG AuSläNDIScher herkunft Am nach Staatsangehörigkeit/Geburtsland Q.: STATISTIK AUSTRIA, Statistik des Bevölkerungsstandes BeVÖlKeruNG AuSläNDIScher herkunft nach politischen Bezirken ungarn Anteil der Bevölkerung mit Geburtsland im Deutschland Ausland oder ausländischer Staatsangehörigkeit an der Bevölkerung insgesamt rumänien Eisenstadt Serbien, montenegro, Kosovo Bosnien und herzegowina, 5,9% 6, 9,9% Slowakei 1, 14,9% 15, 19,9% Kroatien > 2,% polen Bereits eingebürgerte zuwanderer 1 Tschechische republik Wer lebt im Burgenland? Am lebten rund 26.9 Personen ausländischer Herkunft im Burgenland, das entsprach 9,4% der Gesamtbevölkerung. Rund 5.4 Personen ungarischer Herkunft stellten die größte Migrantengruppe, gefolgt von deutschen Migrant/ -innen (4.1). Seit 211 rangieren rumänische Migrant/innen (2.5) auf dem dritten Platz und haben Zuwanderer aus Serbien, Montenegro und Kosovo (2.4) auf Rang vier verwiesen. Die rund 1.5 Personen türkischer Herkunft folgten auf Platz sechs, hinter Migrant/innen aus Bosnien und Herzegowina. Grenzen des Bundeslandes Grenzen der politischen Bezirke Q: STATISTIK AUSTRIA, Statistik des Bevölkerungsstandes km Wo leben Migrant/innen im Burgenland? Mit 15,6% war der Anteil der Migrant/innen im Bezirk Eisenstadt (Stadt) am höchsten, gefolgt von den Bezirken Mattersburg (11,2%) und Neusiedl am See (1,3%). Der Bevölkerungsanteil mit ausländischer Herkunft war im Bezirk Jennersdorf mit 7,1% am niedrigsten. zuzüge IN DAS und WeGzÜGe AuS Dem BurGeNlAND 21 nach Staatsangehörigkeit Zuzüge ins Burgenland : eu-/ 99 DrittStaaten 387 rumänien 459 polen 29 Bulgarien Deutschland 737 ungarn Im Jahr 21 sind 2.8 Personen in das Burgenland zugewandert, zugleich wanderten 1.9 Personen ab. Daraus ergab sich eine Netto-Zuwanderung (Wanderungssaldo) von 9 Personen. Bei Ausländer/innen standen 2.5 Zuzüge rund 1.5 Wegzügen gegenüber, was einen Wanderungsgewinn von 1. Personen ergab. Für die Jahre betrug die Netto-Zuwanderung in das Burgenland in Summe 4.8 Personen. Da rund 1 er/innen mehr abwanderten als zurückkehrten, war der Wanderungsgewinn bei ausländischen n mit 4.9 Personen noch etwas höher. Slowakei 276 Q.: STATISTIK AUSTRIA, Wanderungsstatistik Schweiz 19 Italien Wegzüge aus dem Burgenland : eu-/ 63 rumänien 253 polen 37 Drittstaaten 189 Bulgarien 24 Schweiz 8 Slowakei ungarn 135 Deutschland Zwei Drittel der Zuwanderer stammen aus der EU Von den 2.8 Zuzügen des Jahres 21 in das Burgenland entfielen rund 68% (1.91) auf Angehörige anderer EU-Staaten. Weitere 33 Zugezogene waren er/innen. Mit rund 74 Zuzügen stellten ungarische die größte Gruppe, gefolgt von Rumän/innen (46). Bei beiden Gruppen war seit 26 ein starker Anstieg zu verzeichnen. Aus Drittstaaten (Nicht-EU-Staaten) zogen 21 insgesamt rund 56 Personen in das Burgenland zu, darunter 14 aus dem ehemaligen Jugoslawien und 3 aus der. Italien 14

8 Burgenland Geburten Kinderzahl Sprache Schulbesuch Beruf Arbeitslosenquote Beruf Netto-Jahreseinkommen Durchschnittliche Kinderzahl pro Frau 21 nach Staatsangehörigkeit/Geburtsland der Mutter Schüler/innen mit nichtdeutscher Umgangssprache 29/1 nach Schultyp Arbeitslosenquote 21 Netto-Jahreseinkommen 1) 29 nach Staatsangehörigkeit Kinder pro Frau 3,5 3, 2,5 2, 2,1 9 9,6% Nicht ,5 1,82 1,73 1,58 8,2% EU-Staaten vor 24/ 1, 1,28 1,21 1,19 6 6,5% EWR/Schweiz 2.866,5 5,4% EU-Beitrittsstaaten 24/ BHS 3) % Burgenland Schüler/innen mit nicht- gesamt deutscher Umgangssprache Burgenland insgesamt Q.: STATISTIK AUSTRIA. Grundlage: Daten des Allgemeinen Einkommensberichts. Q.: STATISTIK AUSTRIA, Statistik der natürlichen Bevölkerungsbewegung. Q.: AMS, Arbeitsmarktdaten Q.: STATISTIK AUSTRIA, Schulstatistik 29/1. 1) Allgemeinbildende Höhere Schulen, 1) Median der ganzjährig Erwerbstätigen. Bruttojahresbezüge gemäß 25 EStG abzüglich 2) Berufsbildende mittlere Schulen, 3) Berufsbildende höhere Schulen. insgesamt einbehaltener Sozialversicherungsbeiträge und Lohnsteuer; ohne Lehrlinge. ische Herkunft Herkunft (gesamt) Im Ausland geborene österr. EU/EWR/Schweiz 2,74 21 kamen im Burgendland durchschnittlich 1,28 Kinder zur Welt, womit das Bundesland die niedrigste Geburtenrate unter allen Bundesländern aufwies. Während österreichische Frauen 1,21 Kinder zur Welt brachten, gebaren Ausländerinnen 2,1 Kinder. Zwischen den Müttern ausländischer Herkunft gibt es erhebliche Unterschiede. Während Türkinnen 2,74 Kinder bekamen, lag dieser Wert bei Frauen aus dem ehemaligen Jugoslawien (ohne Slowenien) bei 1,73 Kindern. Mütter aus der EU/EWR sowie der Schweiz gebaren 1,58 Kinder. Auffallend: Eingebürgerte Frauen bekamen durchschnittlich 1,19 Kinder und bekamen damit weniger Kinder als Ausländerinnen, aber auch geringfügig weniger als österreichische Frauen. Volksschulen Hauptschulen Sonderschulen Polytechnische Schulen Neue Mittelschule AHS 1) Berufsschulen BMS 2) Im Schuljahr 29/1 hatten rund 11% der Schüler/innen im Burgenland eine andere Umgangssprache als Deutsch. Aufgeteilt auf die einzelnen Schultypen zeigt sich, dass der Anteil von Schüler/ -innen mit nichtdeutscher Umgangssprache in höheren Schultypen wesentlich geringer war. Hatten 17% der Schüler/innen der Neuen Mittelschule eine nichtdeutsche Umgangssprache, stammten rund 15% der Schüler/innen an Polytechnischen Schulen und knapp 14% an Hauptschulen aus einer nichtdeutschsprachigen Familie. Im Vergleich dazu hatten nur knapp 11% der Schüler/innen an Allgemeinbildenden Höheren Schulen eine andere Muttersprache als Deutsch. Arbeitslosenquote % er/innen Ausländer/innen Im Jahr 21 lag die Arbeitslosenquote der er/innen im Burgenland mit 8,2% deutlich über dem nationalen Durchschnitt von 6,5%. Bei den ausländischen n lag das Burgenland hingegen deutlich unter dem Wert von 9,6% für ganz und wies mit 5,4% die niedrigste Arbeitslosenquote aller Bundesländer auf Das Medianeinkommen der Arbeitnehmer/innen im Burgenland lag 29 bei 21.9 Euro. er/innen verdienten rund 22.2 Euro, das Netto-Einkommen von Ausländer/innen betrug hingegen nur rund 17.2 Euro. hatten somit nur rund 78% des Einkommens von er/ -innen zur Verfügung. Besonders gering war mit rund 16.3 Euro das Netto-Einkommen unter Zuwanderern aus den 24 und 27 beigetretenen EU-Ländern. Auch der Verdienst von Personen aus der lag mit 16.6 Euro deutlich unter dem Durchschnitt im Burgenland.

9 KärNTeN Bevölkerung herkunftsländer Bevölkerung Wohnbezirke Bevölkerung Internationale migrationsbewegungen BeVÖlKeruNG AuSläNDIScher herkunft Am nach Staatsangehörigkeit/Geburtsland Q.: STATISTIK AUSTRIA, Statistik des Bevölkerungsstandes BeVÖlKeruNG AuSläNDIScher herkunft nach politischen Bezirken Deutschland Anteil der Bevölkerung mit Geburtsland im Ausland oder ausländischer Bosnien und herzegowina Staatsangehörigkeit an der Bevölkerung insgesamt Serbien, montenegro, Kosovo Kroatien, 5,9% 6, 9,9% Slowenien 1, 14,9% Italien 15, 19,9% rumänien > 2,% Wolfsberg Schweiz Bereits eingebürgerte zuwanderer 14 russische Föderation Villach Klagenfurt Wer lebt in Kärnten? Am lebten rund 6.5 Personen ausländischer Herkunft in Kärnten, das entsprach 1,8% der Gesamtbevölkerung. Migrant/innen aus Deutschland stellten mit rund 15. Personen die größte Zuwanderergruppe in Kärnten, gefolgt von Staaten des ehemaligen Jugoslawiens: auf Platz zwei lag Bosnien (1.1), mit größerem Abstand folgten Migrant/innen aus Serbien, Montenegro und Kosovo (5.4) sowie Kroatien (5.2). Zuwanderer aus dem benachbarten Slowenien (3.4) und Italien (2.6) rangierten auf den Plätzen fünf und sechs. Grenzen des Bundeslandes Grenzen der politischen Bezirke Q: STATISTIK AUSTRIA, Statistik des Bevölkerungsstandes km Wo leben Migrant/innen in Kärnten? Mit 17,9% war der Anteil der Migrant/innen im Bezirk Villach (Stadt) am höchsten, gefolgt von den Bezirken Klagenfurt (Stadt) mit 16,9% sowie Villach Land und Klagenfurt Land mit je 9,8%. Der Bevölkerungsanteil mit ausländischer Herkunft war im Bezirk Wolfsberg mit 6,1% am niedrigsten. zuzüge NAch und WeGzÜGe AuS KärNTeN 21 nach Staatsangehörigkeit Zuzüge nach Kärnten : 4.38 DrittStaaten eu-/ ungarn 891 Deutschland Im Jahr 21 sind 4.3 Personen nach Kärnten zugewandert, zugleich wanderten 3. Personen ab. Daraus ergab sich eine Netto-Zuwanderung (Wanderungssaldo) von 1.3 Personen. Bei Ausländer/innen standen 3.5 Zuzüge rund 2.1 Wegzügen gegenüber, was einen Wanderungsgewinn von 1.4 Personen ergab. Für die Jahre betrug die Netto-Zuwanderung nach Kärnten in Summe 7.3 Personen. Da rund 4 er/innen mehr abwanderten als zurückkehrten, war der Wanderungsgewinn bei ausländischen n mit knapp 7.7 Personen noch etwas höher. polen 39 rumänien 289 Bulgarien 51 Q.: STATISTIK AUSTRIA, Wanderungsstatistik Slowakei 4632 Schweiz 249 Italien Wegzüge aus Kärnten : 3.39 DrittStaaten eu-/ 246 polen 4 rumänien Deutschland Mehr als die Hälfte der Zuwanderer stammt aus der EU Von den 4.3 Zuzügen des Jahres 21 nach Kärnten entfielen 51% (2.2) auf Angehörige anderer EU-Staaten. Weitere 83 Zugezogene waren er/innen. Mit rund 89 Zuzügen stellten deutsche die größte Gruppe. Aus Drittstaaten (Nicht-EU-Staaten) zogen 21 insgesamt rund 1.27 Personen nach Kärnten zu, darunter 42 aus dem ehemaligen Jugoslawien und rund 5 aus der. Schweiz 13 Bulgarien 29 Slowakei 44 Italien ungarn

10 Kärnten Geburten Kinderzahl Sprache Schulbesuch Beruf Arbeitslosenquote Beruf Netto-Jahreseinkommen Durchschnittliche Kinderzahl pro Frau 21 nach Staatsangehörigkeit/Geburtsland der Mutter Schüler/innen mit nichtdeutscher Umgangssprache 29/1 nach Schultyp Arbeitslosenquote 21 Netto-Jahreseinkommen 1) 29 nach Staatsangehörigkeit 3,5 er/innen 3, Ausländer/innen ,92 Volksschulen 12,5% 2,5 Hauptschulen , 9 9,6% Nicht ,5 1,91 1,98 Sonderschulen 1,74 1,87 1,6 Polytechnische Schulen 8,7% 1,42 EU-Staaten vor 24/ 1, 1,35 Neue Mittelschule 6 6,5% EWR/Schweiz 2.97,5 AHS 1) EU-Beitrittsstaaten Berufsschulen 24/27 3 BMS 2) BHS 3) % Kärnten Schüler/innen mit nicht- gesamt deutscher Umgangssprache Kärnten insgesamt Q.: STATISTIK AUSTRIA, Statistik der natürlichen Bevölkerungsbewegung. Q.: AMS, Arbeitsmarktdaten Kinder pro Frau ische Herkunft Herkunft (gesamt) Im Ausland geborene österr. EU/EWR/Schweiz 21 kamen in Kärnten durchschnittlich 1,42 Kinder zur Welt. Während österreichische Frauen 1,35 Kinder zur Welt brachten, gebaren Ausländerinnen 1,98 Kinder. Zwischen den Müttern ausländischer Herkunft gibt es erhebliche Unterschiede. Während Türkinnen 2,92 Kinder bekamen, lag dieser Wert bei Frauen aus dem ehemaligen Jugoslawien bei 1,87 Kindern. Mütter aus der EU/EWR sowie der Schweiz gebaren 1,6 Kinder. Auffallend: Eingebürgerte Frauen bekamen durchschnittlich 1,74 Kinder und damit weniger Kinder als Ausländerinnen. Q.: STATISTIK AUSTRIA, Schulstatistik 29/1. 1) Allgemeinbildende Höhere Schulen, 2) Berufsbildende mittlere Schulen, 3) Berufsbildende höhere Schulen. Im Schuljahr 29/1 hatten rund 9% der Schüler/innen in Kärnten eine andere Umgangssprache als Deutsch, das ist österreichweit der niedrigste Wert. Rund 14% der Schüler/innen der Neuen Mittelschule hatten eine andere Umgangssprache als Deutsch. Knapp 12% der Schüler/innen an Polytechnischen Schulen und rund 11% an Hauptschulen, Sonderschulen und Volksschulen stammten ebenfalls aus nichtdeutschsprachigen Familien. Im Vergleich dazu hatten nur rund 9% der Schüler/innen an Allgemeinbildenden Höheren Schulen eine andere Muttersprache als Deutsch. Arbeitslosenquote % 15 Im Jahr 21 lag die Arbeitslosenquote der er/innen in Kärnten mit 8,2% deutlich über dem nationalen Durchschnitt von 6,5%. Auch bei den ausländischen n überstieg die Arbeitslosenquote in Kärnten den Wert von 9,6% für ganz und wies mit 12,5% die höchste Arbeitslosenquote aller Bundesländer auf. Q.: STATISTIK AUSTRIA. Grundlage: Daten des Allgemeinen Einkommensberichts. 1) Median der ganzjährig Erwerbstätigen. Bruttojahresbezüge gemäß 25 EStG abzüglich insgesamt einbehaltener Sozialversicherungsbeiträge und Lohnsteuer; ohne Lehrlinge. Das Medianeinkommen der Arbeitnehmer/innen in Kärnten lag 29 bei 21.6 Euro. er/innen verdienten rund 21.9 Euro, das Netto-Einkommen von Ausländer/innen betrug hingegen nur rund 17.8 Euro. hatten somit nur rund 81% des Einkommens von er/ -innen zur Verfügung. Besonders gering war mit rund 16.8 Euro das Netto-Einkommen unter Zuwanderern aus dem ehemaligen Jugoslawien. Auch der Verdienst von türkischen Arbeitnehmer/innen (17.2 Euro) lag unter dem Durchschnitt in Kärnten.

11 rumänien NIeDerÖSTerreIch Bevölkerung herkunftsländer Bevölkerung Wohnbezirke Bevölkerung Internationale migrationsbewegungen BeVÖlKeruNG AuSläNDIScher herkunft Am nach Staatsangehörigkeit/Geburtsland Deutschland Serbien, montenegro, Kosovo Bosnien und herzegowina rumänien Tschechische republik polen ungarn Slowakei BeVÖlKeruNG AuSläNDIScher herkunft nach politischen Bezirken Krems St. Pölten Amstetten Bereits eingebürgerte zuwanderer 18 Kroatien > 2,% Wr. Neustadt Q.: STATISTIK AUSTRIA, Statistik des Bevölkerungsstandes Wer lebt in Niederösterreich? Mit dem Stichtag lebten Personen ausländischer Herkunft in Niederösterreich, das entsprach 11,4% der Gesamtbevölkerung. Rund 25.5 türkische Migrant/innen stellten die größte Zuwanderergruppe in Niederösterreich dar. Auf Platz zwei lagen Personen deutscher Herkunft (24.7), dahinter Migrant/innen aus Serbien, Montenegro und Kosovo (23.1) und mit größerem Abstand Zuwanderer aus Bosnien Herzegowina (15.9). Die rund 12.6 Personen rumänischer Herkunft folgten auf Platz fünf. Anteil der Bevölkerung mit Geburtsland im Ausland oder ausländischer Staatsangehörigkeit an der Bevölkerung insgesamt, 5,9% 6, 9,9% 1, 14,9% 15, 19,9% Grenzen des Bundeslandes Grenzen der politischen Bezirke Q: STATISTIK AUSTRIA, Statistik des Bevölkerungsstandes km Wo leben Migrant/innen in Niederösterreich? Mit 2,7% war der Anteil der Migrant/innen im Bezirk Wiener Neustadt (Stadt) am höchsten, gefolgt von den Bezirken Baden mit 19% und Sankt Pölten (Stadt) mit 18,7%. Der Bevölkerungsanteil mit ausländischer Herkunft war im Bezirk Zwettl mit 2,4% am niedrigsten. zuzüge NAch und WeGzÜGe AuS NIeDerÖSTerreIch 21 nach Staatsangehörigkeit Zuzüge nach Niederösterreich : DrittStaaten eu-/ 814 Q.: STATISTIK AUSTRIA, Wanderungsstatistik Deutschland 871 ungarn 98 Italien 1.45 Slowakei 25 Bulgarien 43 Schweiz Im Jahr 21 sind 12.9 Personen nach Niederösterreich zugewandert, zugleich wanderten 9.7 Personen ab. Daraus ergab sich eine Netto-Zuwanderung (Wanderungssaldo) von 3.2 Personen. Bei Ausländer/innen standen 11. Zuzüge rund 7.5 Wegzügen gegenüber, was einen Wanderungsgewinn von 3.5 Personen ergab. Für die Jahre betrug die Netto-Zuwanderung nach Niederösterreich in Summe 17.2 Personen. Da 2.1 er/innen mehr abwanderten als zurückkehrten, war der Wanderungsgewinn bei ausländischen n mit 19.3 Personen noch höher. 597 polen Wegzüge aus Niederösterreich : Drittstaaten 1.45 eu-/ 675 rumänien Slowakei Deutschland 6 ungarn 44 Italien 41 Schweiz Mehr als die Hälfte der Zuwanderer stammt aus der EU Von den 12.9 Zuzügen des Jahres 21 nach Niederösterreich entfielen 52% (6.7) auf Angehörige anderer EU-Staaten. Weitere 1.9 Zugezogene waren er/innen. Mit rund 1.7 Zuzügen stellten rumänische die größte Gruppe, die Zahl rumänischer Migrant/innen verzeichnete seit 26 einen starken Anstieg. Aus Drittstaaten (Nicht-EU-Staaten) zogen 21 insgesamt rund 4.3 Personen nach Niederösterreich zu, darunter 1.4 aus dem ehemaligen Jugoslawien und 39 aus der. polen Bulgarien

12 Niederösterreich Geburten Kinderzahl Sprache Schulbesuch Beruf Arbeitslosenquote Beruf Netto-Jahreseinkommen Durchschnittliche Kinderzahl pro Frau 21 nach Staatsangehörigkeit/Geburtsland der Mutter Schüler/innen mit nichtdeutscher Umgangssprache 29/1 nach Schultyp Arbeitslosenquote 21 Netto-Jahreseinkommen 1) 29 nach Staatsangehörigkeit Kinder pro Frau 3,5 3, 2,5 2, 1,5 8,9% 1,65 1,47 EU-Staaten vor 24/ 1, 1,38 6 6,5% 6,9% EWR/Schweiz ,7,5 EU-Beitrittsstaaten 24/ BHS 3) % Niederösterreich Schüler/innen mit nicht- gesamt deutscher Umgangssprache Niederösterreich insgesamt Q.: STATISTIK AUSTRIA, Statistik der natürlichen Bevölkerungsbewegung. Q.: AMS, Arbeitsmarktdaten 2, 2,39 ische Herkunft Herkunft (gesamt) Im Ausland geborene österr. EU/EWR/Schweiz 21 kamen in Niederösterreich durchschnittlich 1,47 Kinder zur Welt. Während österreichische Frauen 1,38 Kinder zur Welt brachten, gebaren Ausländerinnen 2,39 Kinder. In Niederösterreich war die Geburtenrate unter Ausländerinnen somit österreichweit am höchsten. Zwischen den Müttern ausländischer Herkunft gibt es erhebliche Unterschiede. Während Türkinnen 2,31 Kinder bekamen, lag dieser Wert bei Frauen aus dem ehemaligen Jugoslawien bei 2,1 Kindern. Mütter aus der EU/EWR sowie der Schweiz gebaren 1,65 Kinder. Auffallend: Eingebürgerte Frauen bekamen durchschnittlich 1,7 Kinder und damit weniger Kinder als Ausländerinnen, aber auch weniger als österreichische Frauen. 2,1 2,31 Volksschulen Hauptschulen Sonderschulen Polytechnische Schulen Neue Mittelschule AHS 1) Berufsschulen BMS 2) Q.: STATISTIK AUSTRIA, Schulstatistik 29/1. 1) Allgemeinbildende Höhere Schulen, 2) Berufsbildende mittlere Schulen, 3) Berufsbildende höhere Schulen. Im Schuljahr 29/1 hatten rund 11% der Schüler/innen in Niederösterreich eine andere Umgangssprache als Deutsch. 19% der Schüler/innen an Sonderschulen hatten nicht Deutsch als Umgangssprache. Knapp 18% der Schüler/innen an Neuen Mittelschulen und rund 14% an Volksschulen stammten aus einer nichtdeutschsprachigen Familie. Im Gegensatz dazu hatten nur rund 6% der Schüler/innen an Allgemeinbildenden Höheren Schulen eine andere Muttersprache als Deutsch. Das ist österreichweit der niedrigste Anteil an nichtdeutschsprachigen Kindern an AHS. Arbeitslosenquote % er/innen Ausländer/innen 9,6% Im Jahr 21 betrug die Arbeitslosenquote der er/innen in Niederösterreich 6,9% und war damit geringfügig höher als der nationale Durchschnitt von 6,5%. Bei den ausländischen n lag Niederösterreich hingegen mit 8,9% unter dem Wert von 9,6% für ganz. Nicht Q.: STATISTIK AUSTRIA. Grundlage: Daten des Allgemeinen Einkommensberichts. 1) Median der ganzjährig Erwerbstätigen. Bruttojahresbezüge gemäß 25 EStG abzüglich insgesamt einbehaltener Sozialversicherungsbeiträge und Lohnsteuer; ohne Lehrlinge. Das Medianeinkommen der Arbeitnehmer/innen in Niederösterreich lag 29 bei 22.5 Euro. er/innen verdienten rund 22.7 Euro, das Netto-Einkommen von Ausländer/innen betrug hingegen nur rund 18.7 Euro. hatten somit nur rund 82% des Einkommens von er/ -innen zur Verfügung. Während Zuwanderer aus den vor 24 beigetretenen EU-Ländern, EWR und Schweiz mit 23.1 Euro über ein höheres Netto-Jahreseinkommen verfügten als er/ -innen, verdienten Personen aus dem ehemaligen Jugoslawien nur rund 17.8 Euro.

13 rumänien 1.4 polen 213 OBerÖSTerreIch Bevölkerung herkunftsländer Bevölkerung Wohnbezirke Bevölkerung Internationale migrationsbewegungen BeVÖlKeruNG AuSläNDIScher herkunft Am nach Staatsangehörigkeit/Geburtsland Q.: STATISTIK AUSTRIA, Statistik des Bevölkerungsstandes BeVÖlKeruNG AuSläNDIScher herkunft nach politischen Bezirken Deutschland Anteil der Bevölkerung mit Geburtsland im Ausland oder ausländischer Bosnien und herzegowina Staatsangehörigkeit an der Serbien, montenegro, Kosovo Bevölkerung insgesamt rumänien, 5,9% Kroatien 6, 9,9% Linz Tschechische republik 1, 14,9% Wels polen 15, 19,9% Steyr mazedonien Bereits eingebürgerte zuwanderer > 2,% 22 russische Föderation Wer lebt in Oberösterreich? Mit dem Stichtag lebten rund Personen ausländischer Herkunft in Oberösterreich, das entsprach 13,6% der Gesamtbevölkerung. Rund 32. deutsche Migrant/innen stellten die größte Zuwanderergruppe, gefolgt von zwei Staaten aus dem ehemaligen Jugoslawien: Auf Platz zwei lagen bosnische Migrant/innen (28.9), auf dem dritten Rang Zuwanderer aus Serbien, Montenegro und Kosovo (25.5). Grenzen des Bundeslandes Grenzen der politischen Bezirke Q: STATISTIK AUSTRIA, Statistik des Bevölkerungsstandes km Wo leben Migrant/innen in Oberösterreich? Mit 28,9% war der Anteil der Migrant/innen im Bezirk Wels (Stadt) am höchsten, gefolgt von den Bezirken Linz (Stadt) mit 24,6% und Steyr (Stadt) mit 21,5%. Der Bevölkerungsanteil mit ausländischer Herkunft war im Bezirk Freistadt mit 4% am niedrigsten. zuzüge NAch und WeGzÜGe AuS OBerÖSTerreIch 21 nach Staatsangehörigkeit Zuzüge nach Oberösterreich : DrittStaaten eu-/ 742 Q.: STATISTIK AUSTRIA, Wanderungsstatistik Deutschland 626 ungarn 115 Italien 39 Schweiz Im Jahr 21 sind 12.2 Personen nach Oberösterreich zugewandert, zugleich wanderten 9.3 Personen ab. Daraus ergab sich eine Netto-Zuwanderung (Wanderungssaldo) von 2.9 Personen. Bei Ausländer/innen standen 1.4 Zuzüge rund 7. Wegzügen gegenüber, was einen Wanderungsgewinn von 3.4 Personen ergab. Für die Jahre betrug die Netto-Zuwanderung nach Oberösterreich in Summe 19.5 Personen. Da 2.8 er/ -innen mehr abwanderten als zurückkehrten, war der Wanderungsgewinn bei ausländischen n mit 22.3 Personen deutlich höher. 269 polen 377 Slowakei 25 Bulgarien Wegzüge aus Oberösterreich : Drittstaaten eu-/ Deutschland 437 ungarn 87 Italien 27 Schweiz 327 Slowakei Knapp die Hälfte der Zuwanderer stammt aus der EU Von den 12.2 Zuzügen des Jahres 21 nach Oberösterreich entfielen 47% (5.8) auf Angehörige anderer EU-Staaten. Weitere 1.8 Zugezogene waren er/innen. Mit rund 2. Zuzügen stellten deutsche die größte Gruppe, gefolgt von Rumän/innen (1.4). Die Zahl rumänischer Migrant/innen verzeichnet seit 26 einen starken Anstieg. Aus Drittstaaten (Nicht-EU-Staaten) zogen 21 insgesamt rund 4.6 Personen nach Oberösterreich zu, darunter 1.6 aus dem ehemaligen Jugoslawien und 46 aus der. rumänien Bulgarien

14 Oberösterreich Geburten Kinderzahl Sprache Schulbesuch Beruf Arbeitslosenquote Beruf Netto-Jahreseinkommen Durchschnittliche Kinderzahl pro Frau 21 nach Staatsangehörigkeit/Geburtsland der Mutter Schüler/innen mit nichtdeutscher Umgangssprache 29/1 nach Schultyp Arbeitslosenquote 21 Netto-Jahreseinkommen 1) 29 nach Staatsangehörigkeit % 15 3,5 er/innen 3, Ausländer/innen Volksschulen 12 2, ,52 Hauptschulen 2, 2,28 2,12 2,26 Sonderschulen 9 9,6% Nicht ,5 1,81 1,55 1,61 Polytechnische Schulen 1,44 8,1% EU-Staaten vor 24/ 1, Neue Mittelschule 6 6,5% EWR/Schweiz 21.,5 AHS 1) EU-Beitrittsstaaten Berufsschulen 4,4% 24/27 3 BMS 2) BHS 3) % Oberösterreich Schüler/innen mit nicht- gesamt deutscher Umgangssprache Oberösterreich insgesamt Q.: STATISTIK AUSTRIA. Grundlage: Daten des Allgemeinen Einkommensberichts. Q.: STATISTIK AUSTRIA, Statistik der natürlichen Bevölkerungsbewegung. Q.: AMS, Arbeitsmarktdaten Q.: STATISTIK AUSTRIA, Schulstatistik 29/1. 1) Allgemeinbildende Höhere Schulen, 1) Median der ganzjährig Erwerbstätigen. Bruttojahresbezüge gemäß 25 EStG abzüglich 2) Berufsbildende mittlere Schulen, 3) Berufsbildende höhere Schulen. insgesamt einbehaltener Sozialversicherungsbeiträge und Lohnsteuer; ohne Lehrlinge. Kinder pro Frau ische Herkunft Herkunft (gesamt) Im Ausland geborene österr. EU/EWR/Schweiz In Oberösterreich lag die durchschnittliche Kinderzahl 21 bei 1,55 Kindern, womit das Bundesland neben Vorarlberg die höchste Geburtenrate aufwies. Frauen österreichischer Herkunft bekamen 1,44 Kinder. Das war die höchste Kinderzahl unter erinnen österreichweit. Ausländerinnen gebaren 2,28 Kinder. Zwischen den Müttern ausländischer Herkunft gibt es erhebliche Unterschiede. Während Türkinnen 2,52 Kinder bekamen, lag dieser Wert bei Frauen aus dem ehemaligen Jugoslawien (ohne Slowenien) bei 2,26 Kindern. Mütter aus der EU/EWR sowie der Schweiz gebaren 1,61 Kinder. Auffallend: Eingebürgerte Frauen bekamen durchschnittlich 1,81 Kinder und damit weniger Kinder als Ausländerinnen. Im Schuljahr 29/1 hatten rund 14% der Schüler/innen in Oberösterreich eine andere Umgangssprache als Deutsch. Aufgeteilt auf die einzelnen Schultypen zeigt sich, dass der Anteil von Schüler/ -innen mit nichtdeutscher Umgangssprache in höheren Schultypen wesentlich niedriger war. Hatten knapp 32% der Schüler/innen an Neuen Mittelschulen nicht Deutsch als Umgangssprache, stammten rund 25% der Schüler/innen an Sonderschulen und rund 21% an Polytechnischen Schulen aus einer nichtdeutschsprachigen Familie. Im Vergleich dazu hatten nur rund 8% der Schüler/innen an Allgemeinbildenden Höheren Schulen eine nichtdeutsche Muttersprache. Arbeitslosenquote Im Jahr 21 betrug die Arbeitslosenquote der er/innen in Oberösterreich 4,4% und war damit deutlich niedriger als der nationale Durchschnitt von 6,5%. Bei den ausländischen n lag Oberösterreich mit 8,1% ebenfalls unter dem Wert von 9,6% für ganz. Das Medianeinkommen der Arbeitnehmer/innen in Oberösterreich lag 29 bei 21.7 Euro. er/innen verdienten rund 22. Euro, das Netto-Einkommen von Ausländer/innen betrug hingegen nur rund 18.3 Euro. hatten somit nur rund 83% des Einkommens von er/ -innen zur Verfügung. Während das Netto-Einkommen von Zuwanderern aus den vor 24 beigetretenen EU-Ländern, EWR und Schweiz bei 21. Euro lag, verdienten Personen aus den 24 und 27 beigetretenen EU-Ländern nur rund 17.4 Euro.

15 Slowakei 177 SAlzBurG Bevölkerung herkunftsländer Bevölkerung Wohnbezirke Bevölkerung Internationale migrationsbewegungen BeVÖlKeruNG AuSläNDIScher herkunft Am nach Staatsangehörigkeit/Geburtsland Q.: STATISTIK AUSTRIA, Statistik des Bevölkerungsstandes BeVÖlKeruNG AuSläNDIScher herkunft nach politischen Bezirken Deutschland Anteil der Bevölkerung mit Geburtsland im Ausland oder ausländischer Bosnien und herzegowina Staatsangehörigkeit an der Serbien, montenegro, Kosovo Bevölkerung insgesamt Salzburg Kroatien, 5,9% rumänien 6, 9,9% Tschechische republik 1, 14,9% Italien 15, 19,9% ungarn Bereits eingebürgerte zuwanderer > 2,% Zell am See 26 russische Föderation Wer lebt in Salzburg? Am lebten rund 96.9 Personen ausländischer Herkunft in Salzburg, das entsprach 18,2% der Gesamtbevölkerung. Rund 22.7 Migrant/innen aus dem benachbarten Deutschland stellten die größte Zuwanderergruppe, gefolgt von Personen bosnischer Herkunft (14.1). Auf den Plätzen drei und vier lagen Migrant/innen aus Serbien, Montenegro und Kosovo (13.7) und der (9.6). Grenzen des Bundeslandes Grenzen der politischen Bezirke Q: STATISTIK AUSTRIA, Statistik des Bevölkerungsstandes km Wo leben Migrant/innen in Salzburg? Mit 3,5% war der Anteil der Migrant/innen im Bezirk Salzburg (Stadt) am höchsten, gefolgt von den Bezirken Hallein (15,6%) und Sankt Johann im Pongau (15,1%). Der Bevölkerungsanteil mit ausländischer Herkunft war im Bezirk Tamsweg mit 7,6% am niedrigsten. zuzüge NAch und WeGzÜGe AuS SAlzBurG 21 nach Staatsangehörigkeit Zuzüge nach Salzburg : DrittStaaten eu-/ 711 rumänien ungarn Deutschland Im Jahr 21 sind 7.4 Personen nach Salzburg zugewandert, zugleich wanderten 5.5 Personen ab. Daraus ergab sich eine Netto-Zuwanderung (Wanderungssaldo) von 1.9 Personen. Bei Ausländer/innen standen 6.3 Zuzüge rund 4.2 Wegzügen gegenüber, was einen Wanderungsgewinn von 2.1 Personen ergab. Für die Jahre betrug die Netto-Zuwanderung nach Salzburg in Summe 6.7 Personen. Da rund 1.9 er/innen mehr abwanderten als zurückkehrten, war der Wanderungsgewinn bei ausländischen n mit 8.6 Personen noch höher. polen 14 Q.: STATISTIK AUSTRIA, Wanderungsstatistik Bulgarien Schweiz 119 Italien Wegzüge aus Salzburg : Drittstaaten polen 65 eu-/ Deutschland Mehr als die Hälfte der Zuwanderer stammt aus der EU Von den 7.4 Zuzügen des Jahres 21 nach Salzburg entfielen 54% (4.) auf Angehörige anderer EU-Staaten. Weitere 1.2 Zugezogene waren er/innen. Mit rund 1.9 Zuzügen stellten aus dem benachbarten Deutschland die größte Gruppe. Aus Drittstaaten (Nicht-EU-Staaten) zogen 21 insgesamt rund 2.2 Personen nach Salzburg zu, darunter 8 aus dem ehemaligen Jugoslawien und 2 aus der. Bulgarien 62 rumänien 214 Slowakei 177 Schweiz Italien 246 ungarn

16 Salzburg Geburten Kinderzahl Sprache Schulbesuch Beruf Arbeitslosenquote Beruf Netto-Jahreseinkommen Durchschnittliche Kinderzahl pro Frau 21 nach Staatsangehörigkeit/Geburtsland der Mutter Schüler/innen mit nichtdeutscher Umgangssprache 29/1 nach Schultyp Arbeitslosenquote 21 Netto-Jahreseinkommen 1) 29 nach Staatsangehörigkeit Kinder pro Frau 3,5 3, 2,5 2, 1,5 1,66 1,72 1,73 1,46 EU-Staaten vor 24/ 1, 1,41 1,51 1,36 6 6,5% 6,5% EWR/Schweiz 2.42,5 EU-Beitrittsstaaten 3 4,3% 24/ BHS 3) % Salzburg Schüler/innen mit nicht- gesamt deutscher Umgangssprache Salzburg insgesamt Q.: STATISTIK AUSTRIA, Statistik der natürlichen Bevölkerungsbewegung. Q.: AMS, Arbeitsmarktdaten ische Herkunft Herkunft (gesamt) Im Ausland geborene österr. EU/EWR/Schweiz 21 bekamen Frauen in Salzburg durchschnittlich 1,46 Kinder. Frauen österreichischer Herkunft brachten 1,41 Kinder zur Welt, Ausländerinnen gebaren 1,72 Kinder. In Salzburg war die Geburtenrate unter Ausländerinnen somit österreichweit am niedrigsten. Zwischen den Müttern ausländischer Herkunft gibt es erhebliche Unterschiede. Während Türkinnen 2,2 Kinder zur Welt brachten, lag dieser Wert bei Frauen aus dem ehemaligen Jugoslawien bei 1,73 Kindern, bei EU- und EWR-Bürgerinnen sowie Frauen aus der Schweiz bei 1,36 Kindern. Auffallend: Eingebürgerte Frauen bekamen durchschnittlich 1,51 Kinder und damit weniger Kinder als Ausländerinnen. 2,2 Volksschulen Hauptschulen Sonderschulen Polytechnische Schulen Neue Mittelschule AHS 1) Berufsschulen BMS 2) Q.: STATISTIK AUSTRIA, Schulstatistik 29/1. 1) Allgemeinbildende Höhere Schulen, 2) Berufsbildende mittlere Schulen, 3) Berufsbildende höhere Schulen. Im Schuljahr 29/1 hatten rund 15% der Schüler/innen in Salzburg eine andere Umgangssprache als Deutsch. Aufgeteilt auf die einzelnen Schultypen zeigt sich, dass der Anteil von Schüler/ -innen mit nichtdeutscher Umgangssprache in höheren Schultypen wesentlich niedriger war. Hatten 45% der Schüler/innen an Neuen Mittelschulen nicht Deutsch als Umgangssprache, stammten knapp 25% der Schüler/innen an Sonderschulen und rund 22% an Polytechnischen Schulen aus einer nichtdeutschsprachigen Familie. Im Vergleich dazu hatten rund 9% der Schüler/innen an Allgemeinbildenden Höheren Schulen eine nichtdeutsche Muttersprache. Arbeitslosenquote % er/innen Ausländer/innen 9,6% Im Jahr 21 lag die Arbeitslosenquote unter er/innen in Salzburg deutlich unter dem nationalen Durchschnitt und wies mit 4,3% die niedrigste Arbeitslosenquote aller Bundesländer auf. Auch bei den ausländischen n lag Salzburg mit 6,5% deutlich unter dem Wert von 9,6% für ganz. Nicht Q.: STATISTIK AUSTRIA. Grundlage: Daten des Allgemeinen Einkommensberichts. 1) Median der ganzjährig Erwerbstätigen. Bruttojahresbezüge gemäß 25 EStG abzüglich insgesamt einbehaltener Sozialversicherungsbeiträge und Lohnsteuer; ohne Lehrlinge. Das Medianeinkommen der Arbeitnehmer/innen in Salzburg lag 29 bei 21.3 Euro. er/innen verdienten rund 21.7 Euro, das Netto-Einkommen von Ausländer/innen betrug hingegen nur rund 18.2 Euro. hatten somit nur rund 84% des Einkommens von er/ -innen zur Verfügung. Besonders gering war mit rund 16.7 Euro das Netto-Einkommen unter Arbeitnehmer/innen aus der. Aber auch Zuwanderer aus den 24 und 27 beigetretenen EU- Ländern lagen mit einem Jahresverdienst von 17.2 Euro unter dem Durchschnitt in Salzburg.

17 STeIermArK Bevölkerung herkunftsländer Bevölkerung Wohnbezirke Bevölkerung Internationale migrationsbewegungen BeVÖlKeruNG AuSläNDIScher herkunft Am nach Staatsangehörigkeit/Geburtsland Q.: STATISTIK AUSTRIA, Statistik des Bevölkerungsstandes BeVÖlKeruNG AuSläNDIScher herkunft nach politischen Bezirken Deutschland Anteil der Bevölkerung mit Geburtsland im Bosnien und herzegowina Ausland oder ausländischer Staatsangehörigkeit an der Bevölkerung insgesamt rumänien Kroatien Serbien, montenegro, Kosovo, 5,9% 6, 9,9% Kapfenberg Leoben Slowenien 1, 14,9% ungarn 15, 19,9% russische Föderation Bereits eingebürgerte zuwanderer > 2,% 3 Italien Graz Wer lebt in der Steiermark? Mit dem Stichtag lebten rund Personen ausländischer Herkunft in der Steiermark, das entsprach 1,7% der Gesamtbevölkerung. Rund 2.6 Migrant/innen deutscher Herkunft stellten die größte Zuwanderergruppe, gefolgt von Personen bosnischer Herkunft (14.3). Rumänische Migrant/ -innen (11.9) belegten 211 den dritten Platz und verwiesen Personen kroatischer Herkunft (11.6) auf den vierten Rang. Grenzen des Bundeslandes Grenzen der politischen Bezirke Q: STATISTIK AUSTRIA, Statistik des Bevölkerungsstandes km Wo leben Migrant/innen in der Steiermark? Mit 23,1% war der Anteil der Migrant/innen im Bezirk Graz (Stadt) am höchsten, gefolgt von den Bezirken Bruck an der Mur (12%) und Leoben (1,6%). Der Bevölkerungsanteil mit ausländischer Herkunft war im Bezirk Hartberg mit 4,2% am niedrigsten. zuzüge IN DIe und WeGzÜGe AuS Der STeIermArK 21 nach Staatsangehörigkeit Zuzüge nach Steiermark : DrittStaaten eu-/ Deutschland 1.51 ungarn 215 Italien 51 Schweiz Im Jahr 21 sind 11.9 Personen in die Steiermark zugewandert, zugleich wanderten 8.6 Personen ab. Daraus ergab sich eine Netto-Zuwanderung (Wanderungssaldo) von 3.3 Personen. Bei Ausländer/innen standen 1.1 Zuzüge rund 6.5 Wegzügen gegenüber, was einen Wanderungsgewinn von 3.6 Personen ergab. Für die Jahre betrug die Netto-Zuwanderung in die Steiermark in Summe 15.3 Personen. Da rund 2. er/innen mehr abwanderten als zurückkehrten, war der Wanderungsgewinn bei ausländischen n mit 17.3 Personen noch höher. rumänien 2.15 Q.: STATISTIK AUSTRIA, Wanderungsstatistik Slowakei 195 Bulgarien 193 polen Wegzüge aus Steiermark : Drittstaaten eu-/ 662 rumänien Slowakei Deutschland 645 ungarn 111 Italien 29 Schweiz Mehr als die Hälfte der Zuwanderer stammt aus der EU Von den 11.9 Zuzügen des Jahres 21 in die Steiermark entfielen 55% (6.6) auf Angehörige anderer EU-Staaten. Weitere 1.7 Zugezogene waren er/innen. Mit knapp 2.2 Zuzügen stellten rumänische die größte Gruppe, die Zahl rumänischer Migrant/innen verzeichnete seit 26 einen starken Anstieg. Aus Drittstaaten (Nicht- EU-Staaten) zogen 21 insgesamt rund 3.6 Personen in die Steiermark zu, darunter 1.5 aus dem ehemaligen Jugoslawien und 3 aus der. 154 polen 128 Bulgarien

18 Steiermark Geburten Kinderzahl Sprache Schulbesuch Beruf Arbeitslosenquote Beruf Netto-Jahreseinkommen Durchschnittliche Kinderzahl pro Frau 21 nach Staatsangehörigkeit/Geburtsland der Mutter Schüler/innen mit nichtdeutscher Umgangssprache 29/1 nach Schultyp Arbeitslosenquote 21 Netto-Jahreseinkommen 1) 29 nach Staatsangehörigkeit Kinder pro Frau 3,5 3, 2,5 2, 2, 9 9,6% Nicht 1,5 1, ,75 EU-Staaten vor 24/ 1, 1,35 1,44 1,27 1,38 6 6,5% 6,6% EWR/Schweiz ,5 EU-Beitrittsstaaten 24/ BHS 3) % Steiermark Schüler/innen mit nicht- gesamt deutscher Umgangssprache Steiermark insgesamt ische Herkunft Herkunft (gesamt) Im Ausland geborene österr. EU/EWR/Schweiz Q.: STATISTIK AUSTRIA, Statistik der natürlichen Bevölkerungsbewegung. In der Steiermark kamen 21 durchschnittlich 1,35 Kinder zur Welt, womit das Bundesland hinter dem Burgenland die zweitniedrigste Kinderzahl aufwies. Frauen österreichischer Herkunft brachten 1,27 Kinder zur Welt, Ausländerinnen gebaren 2 Kinder. Zwischen den Müttern ausländischer Herkunft gibt es erhebliche Unterschiede. So brachten Türkinnen 3,37 Kinder zur Welt das ist die höchste Kinderzahl unter türkischen Migrantinnen österreichweit. Frauen aus dem ehemaligen Jugoslawien (ohne Slowenien) bekamen hingegen 1,75 Kinder, EU- und EWR-Bürgerinnen sowie Frauen aus der Schweiz 1,38 Kinder. Auffallend: Eingebürgerte Frauen bekamen durchschnittlich 1,44 Kinder und damit weniger Kinder als Ausländerinnen. 3,37 Volksschulen Hauptschulen Sonderschulen Polytechnische Schulen Neue Mittelschule AHS 1) Berufsschulen BMS 2) Q.: STATISTIK AUSTRIA, Schulstatistik 29/1. 1) Allgemeinbildende Höhere Schulen, 2) Berufsbildende mittlere Schulen, 3) Berufsbildende höhere Schulen. Im Schuljahr 29/1 hatten rund 1% der Schüler/innen in der Steiermark eine andere Umgangssprache als Deutsch. Aufgeteilt auf die einzelnen Schultypen zeigt sich, dass der Anteil von Schüler/ -innen mit nichtdeutscher Umgangssprache in höheren Schultypen wesentlich niedriger war. Hatten rund 3% der Schüler/innen an Neuen Mittelschulen nicht Deutsch als Umgangssprache, stammten knapp 15% der Schüler/innen an Sonderschulen und rund 13% an Volksschulen aus einer nichtdeutschsprachigen Familie. Im Vergleich dazu hatten nur rund 9% der Schüler/innen an Allgemeinbildenden Höheren Schulen eine nichtdeutsche Muttersprache. Arbeitslosenquote % Q.: AMS, Arbeitsmarktdaten er/innen Ausländer/innen 1,8% Im Jahr 21 betrug die Arbeitslosenquote der er/innen in der Steiermark 6,6% und lag damit im nationalen Durchschnitt von 6,5%. Bei den ausländischen n wies die Steiermark hingegen mit 1,8% einen deutlich höheren Wert auf als der österreichische Durchschnitt von 9,6% Q.: STATISTIK AUSTRIA. Grundlage: Daten des Allgemeinen Einkommensberichts. 1) Median der ganzjährig Erwerbstätigen. Bruttojahresbezüge gemäß 25 EStG abzüglich insgesamt einbehaltener Sozialversicherungsbeiträge und Lohnsteuer; ohne Lehrlinge. Das Medianeinkommen der Arbeitnehmer/innen in der Steiermark lag 29 bei 21.4 Euro. er/innen verdienten rund 21.6 Euro, das Netto-Jahreseinkommen von Ausländer/ -innen betrug hingegen nur rund 17.8 Euro. hatten somit nur rund 82% des Einkommens von er/innen zur Verfügung. Während das Netto-Einkommen von Zuwanderern aus den vor 24 beigetretenen EU- Ländern, EWR und Schweiz mit 21.5 Euro fast dem Einkommen von er/innen entsprach, verdienten Personen aus der mit 14.5 Euro besonders wenig.

19 651 ungarn TIrOl Bevölkerung herkunftsländer Bevölkerung Wohnbezirke Bevölkerung Internationale migrationsbewegungen BeVÖlKeruNG AuSläNDIScher herkunft Am nach Staatsangehörigkeit/Geburtsland Q.: STATISTIK AUSTRIA, Statistik des Bevölkerungsstandes BeVÖlKeruNG AuSläNDIScher herkunft nach politischen Bezirken Deutschland Anteil der Bevölkerung mit Geburtsland im Ausland oder ausländischer Staatsangehörigkeit an der Bevölkerung insgesamt Italien, 5,9% Bosnien und herzegowina 6, 9,9% Serbien, montenegro, Kosovo 1, 14,9% Kroatien 15, 19,9% Niederlande > 2,% ungarn Innsbruck Schweiz Bereits eingebürgerte zuwanderer 34 Großbriannien und 35 Nordirland Wer lebt in Tirol? Mit dem Stichtag lebten rund Personen ausländischer Herkunft in Tirol, das entsprach 16,3% der Gesamtbevölkerung. Rund 36.2 deutsche Migrant/innen stellten die größte Zuwanderergruppe, gefolgt von Personen türkischer Herkunft (2.). Wie bereits 21 lagen italienische Migrant/ -innen (9.1) auf dem dritten Rang. Überraschend: Personen aus den Niederlanden (2.) belegten den siebten Platz, Zuwanderer aus Großbritannien und Nordirland (1.5) den zehnten Rang. Grenzen des Bundeslandes Grenzen der politischen Bezirke Q: STATISTIK AUSTRIA, Statistik des Bevölkerungsstandes Lienz 3 6 km Wo leben Migrant/innen in Tirol? Mit 25,% war der Anteil der Migrant/innen im Bezirk Innsbruck- Stadt am höchsten, gefolgt von den Bezirken Reutte (22,2%) und Kufstein (17,1%). Der Bevölkerungsanteil mit ausländischer Herkunft war im Bezirk Lienz mit 5,9% am niedrigsten. zuzüge NAch und WeGzÜGe AuS TIrOl 21 nach Staatsangehörigkeit Zuzüge nach Tirol : eu-/ rumänien 416 polen 144 Bulgarien 184 Slowakei 277 DrittStaaten 1.64 Schweiz 79 Q.: STATISTIK AUSTRIA, Wanderungsstatistik Deutschland Im Jahr 21 sind 1.8 Personen nach Tirol zugewandert, zugleich wanderten 8.5 Personen ab. Daraus ergab sich eine Netto- Zuwanderung (Wanderungssaldo) von 2.3 Personen. Bei Ausländer/innen standen 9.3 Zuzüge rund 6.4 Wegzügen gegenüber, was einen Wanderungsgewinn von 2.9 Personen ergab. Für die Jahre ergab sich in Summe eine Netto-Zuwanderung von 1.7 Personen nach Tirol. Da rund 2.7 er/innen mehr abwanderten als zurückkehrten, war der Wanderungsgewinn bei ausländischen n mit 13.4 Personen noch deutlich höher. Italien 456 Wegzüge aus Tirol : eu-/ rumänien 254 polen 14 Bulgarien 98 Slowakei 219 Schweiz 43 DrittStaaten 812 ungarn 416 Italien Deutschland Zwei Drittel der Zuwanderer stammen aus der EU Von den 1.8 Zuzügen des Jahres 21 nach Tirol entfielen rund 67% (7.3) auf Angehörige anderer EU-Staaten. Weitere 1.4 Zugezogene waren er/innen. Mit rund 3.8 Zuzügen stellten aus dem benachbarten Deutschland die größte Gruppe. Aus Drittstaaten (Nicht-EU-Staaten) zogen 21 insgesamt rund 2.1 Personen nach Tirol zu, darunter 67 aus dem ehemaligen Jugoslawien und 35 aus der.

20 Tirol Geburten Kinderzahl Sprache Schulbesuch Beruf Arbeitslosenquote Beruf Netto-Jahreseinkommen Durchschnittliche Kinderzahl pro Frau 21 nach Staatsangehörigkeit/Geburtsland der Mutter Schüler/innen mit nichtdeutscher Umgangssprache 29/1 nach Schultyp Arbeitslosenquote 21 Netto-Jahreseinkommen 1) 29 nach Staatsangehörigkeit % 15 3,5 er/innen 3, Ausländer/innen Volksschulen 12 2,5 Hauptschulen , 2,3 Sonderschulen 9 9,6% Nicht ,5 1,68 1,8 1,65 Polytechnische Schulen EU-Staaten vor 24/ 1, 1,42 1,36 1,36 1,37 Neue Mittelschule 6 7,3% 6,5% EWR/Schweiz ,5 AHS 1) 5,8% EU-Beitrittsstaaten 24/ Berufsschulen 3 BMS 2) BHS 3) % Tirol Schüler/innen mit nicht- gesamt deutscher Umgangssprache Tirol insgesamt Q.: STATISTIK AUSTRIA. Grundlage: Daten des Allgemeinen Einkommensberichts. Q.: STATISTIK AUSTRIA, Statistik der natürlichen Bevölkerungsbewegung. Q.: AMS, Arbeitsmarktdaten Q.: STATISTIK AUSTRIA, Schulstatistik 29/1. 1) Allgemeinbildende Höhere Schulen, 1) Median der ganzjährig Erwerbstätigen. Bruttojahresbezüge gemäß 25 EStG abzüglich 2) Berufsbildende mittlere Schulen, 3) Berufsbildende höhere Schulen. insgesamt einbehaltener Sozialversicherungsbeiträge und Lohnsteuer; ohne Lehrlinge. Kinder pro Frau ische Herkunft Herkunft (gesamt) Im Ausland geborene österr. EU/EWR/Schweiz 21 kamen in Tirol durchschnittlich 1,42 Kinder zur Welt. Während Frauen österreichischer Herkunft 1,36 Kinder bekamen, gebaren Ausländerinnen 1,8 Kinder. Zwischen den Müttern ausländischer Herkunft gibt es erhebliche Unterschiede. So brachten Türkinnen 2,3 Kinder zur Welt, Frauen aus dem ehemaligen Jugoslawien bekamen hingegen 1,65 Kinder, EU- und EWR-Bürgerinnen sowie Frauen aus der Schweiz 1,37 Kinder. Auffallend: Eingebürgerte Frauen bekamen durchschnittlich 1,36 Kinder und wiesen damit die gleiche Kinderzahl wie österreichische Frauen auf. Im Schuljahr 29/1 hatten 11% der Schüler/innen in Tirol eine andere Umgangssprache als Deutsch. Aufgeteilt auf die einzelnen Schultypen zeigt sich, dass der Anteil von Schüler/innen mit nichtdeutscher Umgangssprache in höheren Schultypen wesentlich niedriger war. Hatten rund 42% der Schüler/innen an Neuen Mittelschulen nicht Deutsch als Umgangssprache, stammten knapp 21% der Schüler/innen an Sonderschulen und rund 16% an Volksschulen aus einer nichtdeutschsprachigen Familie. Im Vergleich dazu hatten nur rund 7% der Schüler/innen an Allgemeinbildenden Höheren Schulen eine nichtdeutsche Muttersprache. Arbeitslosenquote Im Jahr 21 betrug die Arbeitslosenquote der er/innen in Tirol 5,8% und war damit etwas niedriger als der nationale Durchschnitt von 6,5%. Bei den ausländischen n lag Tirol mit 7,3% ebenfalls unter dem Wert von 9,6% für ganz. Das Medianeinkommen der Arbeitnehmer/innen in Tirol lag 29 bei 21.1 Euro. er/innen verdienten rund 21.4 Euro, das Netto-Jahreseinkommen von Ausländer/innen betrug hingegen nur rund 18.6 Euro. hatten somit rund 87% des Einkommens von er/innen zur Verfügung. Zuwanderer aus den vor 24 beigetretenen EU-Ländern, EWR und Schweiz verdienten knapp 2. Euro, das Einkommen von Personen aus der war mit rund 16.8 Euro hingegen besonders gering.

migration & integration

migration & integration migration & integration SCHWERPUNKT: BUNDESLÄNDER zahlen. daten. fakten. 2014/15 migration & integration SCHWERPUNKT: BUNDESLÄNDER zahlen. daten. fakten. 2014/15 Erstellt vom Österreichischen Integrationsfonds

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