2. ZEIT KONFERENZ Finanzplatz

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1 2. ZEIT KONFERENZ Finanzplatz Neue Architektur der Finanzwirtschaft 3. September 2009 Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main 1

2 Grusswort Josef Joffe Herausgeber DIE ZEIT Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Gäste, auch die zweite ZEIT KONFERENZ Finanzplatz steht im Zeichen der Krise. Was wir im vergangenen Jahr noch Finanzkrise nannten, heißt heute fast schon Weltwirtschaftskrise mit ihrem Anklang an das, was in Amerika die Great Depression genannt wird. Da verstaatlichen demokratische Regierungen, die der Marktwirtschaft verpflichtet sind, Banken und Unternehmen. Was bis vor einem Jahr noch als undenkbarer wirtschaftspolitischer Sündenfall galt, ist auf einmal zum realistischen Szenario geworden. Ebenso undenkbar war ein US-Defizit von 13,5 Prozent der Wirtschaftsleistung (BIP). Regierungen tun das Undenk- und Unvorstellbare, um die Weltwirtschaft vor dem Kollaps zu retten. National wie international arbeiten die Staaten an neuen Regeln. Dass wir die brauchen, ist für jedermann einsichtig. Aber welche? Wie viel Staat kann die Wirtschaft vertragen? Verliert ein überkontrollierter Finanzmarkt die internationale Wettbewerbsfähigkeit? Können die neuen Regeln nur national verfasst sein oder müssen dieselben Kontrollen für alle gelten? Diese Fragen wollen wir mit Experten und Verantwortlichen diskutieren. Und mit Ihnen, liebe Gäste. Bringen Sie Ihre Ideen mit, damit der Austausch so lebhaft wie lehrreich wird. Ihr Josef Joffe Herausgeber Veranstalter IHK Frankfurt am Main Börsenplatz Frankfurt am Main Hans-Joachim Reinhardt Geschäftsführer Telefon: 0 69 / Telefax: 0 69 / ConVent Gesellschaft für Kongresse und Veranstaltungsmanagement mbh Senckenberganlage Frankfurt am Main Anne Hofmann Telefon: 0 69 / Telefax: 0 69 /

3 Die Veranstaltung auf einen Blick 3. September Uhr Einlass und Registrierung Uhr Plenum 1 Eröffnung der 2. ZEIT KONFERENZ Finanzplatz Impulsreferate Uhr Kaffeepause Uhr Plenum 2 Die Lage der Weltwirtschaft: Was die Krise für die Konjunktur bedeutet Parallel 12. Deutsches Private-Equity-Forum Die Zusammenarbeit zwischen Private-Equity-Funds und Banken Rahmenbedingungen für die Zukunft Uhr Mittagessen Uhr Plenum 3 Mit welchen Geschäftsmodellen kommen die Banken aus der Krise? Uhr Kaffeepause Uhr Abschlussplenum Weltwirtschaft und Finanzkrise wo stehen wir? Uhr Abendempfang Mitveranstalter CMS Hasche Sigle Rechtsanwälte Steuerberater Lennéstraße Berlin Dr. Eva Annett Grigoleit Partnerin Telefon: 0 30 / Telefax: 0 30 / Frankfurt Main Finance e. V. Zum Laurenburger Hof Frankfurt am Main Josef Schießl Geschäftsführer (komm.) Telefon: 0 69 / Telefax: 0 69 / vwd Vereinigte Wirtschaftsdienste AG Tilsiter Straße Frankfurt am Main Joachim Lauterbach Vorstand Telefon: 0 69 / Telefax: 0 69 /

4 programm Uhr Plenum 1: Eröffnung der 2. ZEIT KONFERENZ Finanzplatz Dr. Josef Ackermann Vorsitzender des Vorstands Deutsche Bank Dr. Mathias Müller Präsident Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main Josef Joffe Herausgeber DIE ZEIT Dr. Josef Ackermann Josef Ackermann, geboren am 7. Februar 1948 im Schweizer Kanton St. Gallen, ist Vorsitzender des Vorstands und des Group Executive Committee der Deutschen Bank. Er studierte Volkswirtschaft und Sozialwissenschaften an der Universität St. Gallen und trat nach Abschluss seiner Promotion im Jahr 1977 in die Schweizerische Kreditanstalt (SKA) ein wurde Ackermann in das Executive Board der SKA berufen und 1993 zu deren Präsidenten ernannt trat Ackermann in den Vorstand der Deutschen Bank ein und wurde 2002 Sprecher des Vorstands und Vorsitzender des Group Executive Committee. Am 1. Februar 2006 wurde er zum Vorsitzenden des Vorstands ernannt. Dr. Mathias Müller Dr. Mathias Müller, Jahrgang 1954, Inhaber der iwb Immobilienwirtschaftliche Beratung Dr. Müller und Geschäftsführer der GWW Wiesbadener Wohnungsbaugesellschaft mbh. Von 1990 bis 1995 war er Geschäftsführer des Institute for International Research. Im Anschluss daran übernahm er die Geschäftsführung der debis Marketing Services GmbH bevor er 1997 zum Vorstandsvorsitzenden der DTZ Zadelhoff Holding AG avancierte. Seit 2003 berät Mathias Müller (iwb) Unternehmen der Immobilienwirtschaft in strategischen und operativen Fragestellungen. Er engagiert sich seit 1999 ehrenamtlich in Gremien der IHK Frankfurt am Main für die Selbstverwaltung der Wirtschaft und gehört seit dieser Zeit u. a. der Vollversammlung an. Im Februar 2007 wird er zum Vizepräsidenten gewählt und übernimmt dann nach seiner Wahl im April 2009 das Amt des IHK-Präsidenten. Josef Joffe Josef Joffe, Jahrgang 1944, ist seit 2000 Herausgeber der ZEIT und war von 2001 bis 2004 auch ihr Chefredakteur. Von 1985 bis 2000 war er Ressortchef der Süddeutschen Zeitung, davor verantwortete er das Dossier der ZEIT. Seine zweite Karriere ist eine akademische. Er hat in den USA in Harvard, Princeton und Stanford unterrichtet, in Europa an der Universität München und am Salzburg Seminar. Mit Harvard ist Josef Joffe weiterhin als Mitglied des Olin Institute for Strategic Studies verbunden, mit Stanford als Distinguished Fellow des Institute of International Studies. 4

5 ZEIT KONFERENZ 3. September 2009 Fortsetzung Dr. Alexander Dibelius Partner Goldman Sachs Dr. Thilo Sarrazin Mitglied des Vorstands Deutsche Bundesbank Moderation: Mark Schieritz Finanzmarkt-Korrespondent DIE ZEIT Dr. Alexander Dibelius Alexander Dibelius, Jahrgang 1960, ist verantwortlich für das Geschäft von Goldman Sachs in Deutschland, Österreich, Ost Europa und Russland; er ist Partner bei Goldman Sachs. Von 1987 bis 1992 war er als Partner bei McKinsey in Deutschland, Österreich und der Schweiz tätig wurde er Associate bei Goldman Sachs, London, und stieg noch im selben Jahr zum Vice President auf. Ab 1998 arbeitete er als Geschäftsführer für Goldman Sachs in Frankfurt und war zunächst für den Bereich M&A, später für das Investmentbanking zuständig. Ebenfalls 1998 wurde er zum Partner gewählt. Alexander Dibelius gehört dem European Management Committee und dem Global Investment Banking Operating Committee an. Dr. Thilo Sarrazin Thilo Sarrazin, Jahrgang 1945, ist Mitglied des Vorstands der Bundesbank; zuvor war er von 2002 bis April 2009 Senator für Finanzen in Berlin. Der studierte Volkswirtschaftler war zunächst Assistent am Institut für Industrie- und Verkehrspolitik der Universität Bonn und wissenschaftlicher Angestellter der Friedrich-Ebert-Stiftung, bevor er 1975 als Referent ins Finanzministerium wechselte wurde er dort Büroleiter und enger Mitarbeiter der damaligen Finanzminister Matthöfer und Lahnstein. Als Leiter des Referats Innerdeutsche Beziehungen bereitete Thilo Sarrazin 1989/90 die deutsch-deutsche Währungs- und Sozialunion mit vor. Danach arbeitete er für die Treuhandanstalt. Von 1991 bis 1997 war er Staatssekretär im Finanzministerium in Rheinland-Pfalz; anschließend war er im Vorstand der Deutschen Bahn beschäftigt. Mark Schieritz Mark Schieritz, Jahrgang 1974, ist seit Januar 2008 Finanzmarkt-Korrespondent der ZEIT. Er studierte Volkswirtschaftslehre und Politikwissenschaften an der Universität Freiburg, der Harvard University sowie der London School of Economics, wo er seinen Abschluss Master of Science mit Auszeichnung erwarb. Von 2000 bis 2007 arbeitete Mark Schieritz als Redakteur bei der Financial Times Deutschland für die Bereiche Konjunktur und Finanzen in Hamburg, Berlin und Frankfurt; bevor er zur ZEIT wechselte, war er in leitender Funktion im Frankfurter Büro der FTD tätig. 5

6 programm Uhr Plenum 2: Die Lage der Weltwirtschaft Podiumsgespräch Was die Krise für die Konjunktur bedeutet (in englischer Sprache) Dr. Thomas Mirow Präsident Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung Jim O Neill Chefvolkswirt Goldman Sachs International Prof. Dr. Jean Pisani-Ferry Direktor Think Tank Bruegel Dr. Lutz Raettig Vorsitzender des Aufsichtsrats Morgan Stanley Bank AG Moderation: Wolfgang Münchau Kolumnist Financial Times Direktor Eurointelligence Advisers Dr. Thomas Mirow Thomas Mirow ist seit 2008 Präsident der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung und war zuvor ab 2005 Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen. Nach seinem Studium der Politikwissenschaft, Soziologie und Romanistik in Bonn wurde er 1975 Assistent im Büro von Willy Brandt und übernahm später die Leitung des Büros wechselte er als Direktor der Staatlichen Pressestelle nach Hamburg. Von 1987 bis 1991 arbeitete er als selbstständiger Politik- und Unternehmensberater, danach bekleidete er als Senator in Hamburg verschiedene Ämter, darunter von 1997 bis 2001 das Amt des Wirtschaftssenators. Im Anschluss daran war Thomas Mirow als Berater und Manager u. a. für Ernst & Young, die Warburg-Bank und Alstertor Schienenlogistik tätig. Jim O Neill Jim O Neill ist seit 2001 Head of Global Economic Research für Goldman Sachs und in dieser Position für das gesamte volkswirtschaftliche Research des Unternehmens verantwortlich. Auf sein Studium der Wirtschaftswissenschaften in Sheffield und seine Promotion an der Universität Surrey folgten kurze Tätigkeiten für die Bank of America und International Treasury Management; danach arbeitete er beim Schweizerischen Bankverein (SBC) wechselte er als Partner zu Goldman Sachs. Jim O Neill prägte das Akronym BRIC und ist Mitglied des Direktoriums der Royal Economic Society sowie der Denkfabriken BRUEGEL und des Itinera Instituts. Er engagiert sich in gemeinnützigen Organisationen und war 2004/2005 nicht-geschäftsführender Direktor von Manchester United. Prof. Dr. Jean Pisani-Ferry Jean Pisani-Ferry, Jahrgang 1951, ist Direktor am BRUEGEL-Institut (Brussels European and Global Economic Laboratory) und Professor für Ökonomie an der Université Paris-Dauphine. Nach Studienabschlüssen als Ingenieur und Mathematiker sattelte er um auf Wirtschaftswissenschaften. Seit 1990 bekleidet er Lehrämter an unterschiedlichen Institutionen, darunter die École Polytechnique in Paris und die Université Libre de Bruxelles. Parallel dazu war er von 1992 bis 1997 Direktor des französi schen Research-Instituts CEPII in Paris wurde er persönlicher Berater des französischen Finanzministers von 2001 bis 2002 war er Präsident der vom Premierminister eingesetzten Kommission für Ökonomische Analysen und beriet im Anschluss daran das Finanzministerium. Jean Pisani-Ferry war Mitglied der vom EU-Kommissionspräsidenten bestellten Sapir-Gruppe. Weiterhin ist er Kolumnist für das Handelsblatt und Le Monde. Dr. Lutz Raettig Dr. Lutz Raettig, Jahrgang 1943, ist seit 1. Februar 2005 Vorsitzender des Aufsichtsrates der Morgan Stanley Bank AG, Frankfurt. Er ist außerdem Board Member der Morgan Stanley International Bank Ltd., London, und der Morgan Stanley International Ltd., London. Vor seinem Wechsel zu Morgan Stanley arbeitete Lutz Raettig acht Jahre bei der Commerzbank AG. Zuvor war er 18 Jahre bei der Westdeutschen Landesbank, unter anderem in London und New York, tätig. Lutz Raettig hat zahlreiche Mandate, unter anderem ist er Vorsitzender des Börsenrates der Frankfurter Wertpapierbörse und Mitglied des Vorstandes des Bankenverbandes und Vorsitzender des Bankenausschusses der IHK Frankfurt. Wolfgang Münchau Wolfgang Münchau, Jahrgang 1961, ist Ressortleiter Nachrichten bei der Financial Times Deutschland und Mitgründer der Eurointelligence Advisers, eines europäischen Informationsdienstes zur internationalen Wirtschaftspolitik. Er ist Diplom-Mathematiker (Universität Hagen), Diplom-Betriebswirt (Hochschule Reutlingen) und erwarb einen M.A. in International Journalism an der City University, London. Vor seinem Eintritt in die FTD-Redaktion arbeitete er als Wirtschaftskorrespondent für die Financial Times in London und Frankfurt am Main und berichtete von dort über die europäische Wirtschaft und die Europäische Zentralbank. Wolfgang Münchaus viel beachtetes Buch Kernschmelze im Finanzsystem erschien im November 2008 bei Hanser. 6

7 Bitte notieren Sie sich bereits heute den Termin der Jahresabschlusskonferenz der ZEIT: ZEIT KONFERENZ Deutsches Wirtschaftsforum 27. November 2009 Hauptkirche St. Michaelis (»Michel«) Hamburg Referenten sind unter anderem: Willy Bogner Willy Bogner GmbH & Co.KGaA Heinrich Deichmann Heinrich Deichmann- Schuhe GmbH & Co. KG Peter Hahne ZDF-Hauptstadtstudio Ratsmitglied der EKD Dr. Jürgen Heraeus Heraeus Holding GmbH Bischof Dr. Dr. h. c. Wolfgang Huber Evangelische Kirche Berlin-Brandenburgschlesische Oberlausitz Joachim Hunold Air Berlin PLC Günther Jauch Showmaster, Journalist und Produzent Josef Joffe DIE ZEIT Barbara Kux Siemens AG Friedhelm Loh Bundesverband der Deutschen Industrie Giovanni di Lorenzo DIE ZEIT Michael Naumann DIE ZEIT Christine Novakovic Multiunternehmerin und Kunsthändlerin Dr. Michael Otto Otto Group Dr. Norbert Reithofer BMW AG Helmut Schmidt Bundeskanzler a. D., Herausgeber DIE ZEIT Bernhard Schreier Heidelberger Druckmaschinen AG Hans-Joachim Stuck Rennfahrer und Formel-1-Experte Konferenz für die Entscheider von heute und morgen. Diskutieren Sie mit herausragenden Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Publizistik und Politik. Informationen und Anmeldung: ConVent Kongresse Telefon: 0 69 / Internet:

8 ZEIT KONFERENZ 3. September 2009 Parallel 12. Deutsches Private-Equity-Forum Die Zusammenarbeit zwischen Private-Equity-Funds und Banken Rahmenbedingungen für die Zukunft Dr. Hans Albrecht Geschäftsführer NORDWIND CAPITAL Michael H. Bork Managing Director Deutschland Barclays Private Equity GmbH Daniel Flaig Partner Capvis Equity Partners AG Dr. Eva Annett Grigoleit Partnerin CMS Hasche Sigle Rechtsanwälte Steuerberater Stephan M. Illenberger Geschäftsführer AXA PRIVATE EQUITY Germany Dr. Hans Albrecht Hans Albrecht, Jahrgang 1955, ist Mitgründer und Managing Director von Nordwind Capital, einer unabhängigen Private-Equity-Gesellschaft mit Sitz in München. Er promovierte in Humanmedizin, schloss in Würzburg ein Jurastudium ab und erwarb an der Harvard Law School einen L.L.M. sowie einen MBA am INSEAD. Seine berufliche Laufbahn begann er bei der Boston Consulting Group. Von dort wechselte er als geschäftsführender Gesellschafter zu IMM Industrie Management München; anschließend wurde er Geschäftsführer der Carlyle Gruppe in Deutschland. Michael H. Bork Michael H. Bork, Jahrgang 1960, kam 1999 zu Barclays Private Equity. Er ist Geschäftsführer, Managing Director Deutschland und Mitglied des BPE European Executive Committee. Vor seinem Beitritt zu Barclays Private Equity sammelte er über viele Jahre Erfahrung im Bankwesen, besonders in den Bereichen Corporate Finance, Acquisition Finance und M&A der Deutschen Bank, der Dresdner Bank und zuletzt als Co-Head der Corporate Finance und des Firmenkundengeschäfts des Bankhauses Reuschel & Co, wo er auch Restrukturierungserfahrungen sammeln konnte. Michael H. Bork erwarb sein Diplom als Bankfachwirt an der Bankakademie Frankfurt am Main. Daniel Flaig Daniel Flaig, born 1968, has 12 years of experience of in private equity. He joined SBC Equity Partners Ltd. in 1995 as an Associate. Previously, he was a consultant with Arthur Andersen in Zurich. Mr Flaig currently serves on the boards of Bartec GmbH, WMF, Benninger Holding AG and Capvis Equity Partners AG. Previously he has served on the boards of Uster Technologies and KCS Industrie- Holding AG. Mr Flaig has a particular focus on the German market and is also responsible for the Capvis office in Shanghai. Mr Flaig received a master of Science from Stanford University and previously a masters degree in Business Administration from University of St. Gallen. He also studied at the Ecole Supèrieure de Commerce, Lyon, and the University of British Columbia, Vancouver. Dr. Eva Annett Grigoleit Eva Annett Grigoleit, Jahrgang 1961, ist Partnerin im Berliner Büro von CMS Hasche Sigle. Sie berät bei nationalen und grenzüberschreitenden M&A-, Private-Equity- und Venture-Capital-Transaktionen sowie bei gesellschaftsrechtlichen und kapitalmarktrechtlichen Fragestellungen. Die Juristin studierte in München und Tübingen und war als Wissenschaftliche Assistentin an der Universität Konstanz tätig erhielt sie die Zulassung als Rechtsanwältin und trat in die Kanzlei Sigle Losse Schmidt-Diemitz & Partner ein; dort wurde Eva Annett Grigoleit 1994 Partnerin. Stephan M. Illenberger Stephan Illenberger, Jahrgang 1959, ist Geschäftsführer von AXA Private Equity Deutschland. Der Diplom-Kaufmann mit einem M.A. in Economics der University of Chicago begann seine Laufbahn bei McKinsey und war von 1987 bis 1992 als Director im M&A-Bereich der Bayerischen Vereinsbank tätig. Danach wurde er Vorstandsvorsitzender von York Hannover, von wo aus er als Head of Corporate Finance Germany zu NatWest Markets wechselte. Im Anschluss daran war er drei Jahre lang bis 2001 als Partner bei Doertenbach & Co, einer unabhängigen Corporate Finance Boutique, tätig. 8

9 ZEIT KONFERENZ 3. September 2009 Fortsetzung 12. Deutsches Private-Equity-Forum Thomas U. W. Pütter Geschäftsführer Allianz Capital Partners Ltd Moderation: Arne Storn Redakteur DIE ZEIT Thomas U. W. Pütter Thomas U. W. Pütter, Jahrgang 1958, ist CEO bei Allianz Capital Partners und seit 2007 Beiratsvorsitzender im Vorstand des Bundesverbands Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften (BVK); dort ist er bereits seit 2001 aktiv. Er ist Mitglied der Bundesfachkommission Wachstum und Innovation des Wirtschaftsrats Deutschland/Wirtschaftsrats der CDU und Mitglied des Umwelttechnik-Boards unter Leitung von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel. Arne Storn Arne Storn, Jahrgang 1973, ist seit 2004 Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT. Er studierte Volkswirtschaftslehre und Politikwissenschaften an der Philipps-Universität Marburg, an der Universität zu Köln und am Trinity College Dublin. Nach seinem Abschluss als Diplom-Volkswirt im Jahr 2000 absolvierte er die Deutsche Journalistenschule in München. Später arbeitete er für die Financial Times Deutschland in Hamburg, bevor er Anfang 2004 dann zur ZEIT wechselte dort befasst er sich seither insbesondere mit Finanzinvestoren, Banken, Versicherungen und dem deutschen Management. 9

10 programm Uhr Plenum 3: Mit welchen Geschäftsmodellen kommen die Banken aus der Krise? Martin Blessing Sprecher des Vorstands Commerzbank AG Edmund J. Keferstein Vorsitzender des Vorstands vwd Vereinigte Wirtschaftsdienste AG Dr. Volker van Rüth persönlich haftender Gesellschafter Hauck & Aufhäuser Privatbankiers Karl Matthäus Schmidt Sprecher des Vorstands quirin bank AG Dr. Theodor Weimer Sprecher des Vorstands HypoVereinsbank AG Moderation: Mark Schieritz Finanzmarkt-Korrespondent DIE ZEIT Martin Blessing Martin Blessing, Jahrgang 1963, ist seit Mai 2008 Sprecher des Vorstands der Commerzbank. Nach einer Banklehre bei der Dresdner Bank studierte er zunächst Betriebswirtschaft in Frankfurt und St. Gallen und erwarb 1988 den MBA an der University of Chicago. Von 1989 bis 1996 arbeitete er als Berater bei McKinsey, wo er 1994 Partner wurde wechselte Martin Blessing als Mitleiter des Geschäftsbereichs Private Kunden zur Dresdner Bank und wurde 2000 Vorstandssprecher der Advance Bank. Von dort wurde er im November 2001 in den Vorstand der Commerzbank berufen. Seit 19. Januar 2009 ist er außerdem Vorstandsvorsitzender der Dresdner Bank, die von der Commerzbank übernommen wurde. Edmund J. Keferstein Edmund J. Keferstein, Jahrgang 1963, ist seit 2007 Vorstandsvorsitzender der vwd Vereinigten Wirtschaftsdienste, deren Vorstand er seit der Börsennotierung der vwd im Jahr 2004 angehört. Er studierte Betriebswirtschaft an der European Business School und kam bereits 1990 als Assistent der Geschäftsführung zur vwd. Als Geschäftsführer leitete er von 1994 bis 1998 den Wandel des Unternehmens von einer Nachrichtenagentur zu einem Finanzinformationsdienstleister ein. Nach seinem Wechsel in die Geschäftsführung der Frankfurter Allgemeinen Zeitung GmbH blieb Edmund J. Keferstein der vwd als Aufsichtsrat verbunden, bevor eine Investorengruppe unter seiner Ägide im Jahr 2004 das Unternehmen erwarb. Dr. Volker van Rüth Volker van Rüth, Jahrgang 1961, ist seit 2006 persönlich haftender Gesellschafter von Hauck & Aufhäuser Privatbankiers. Er absolvierte eine Ausbildung zum Bankkaufmann, bevor er in Mannheim Betriebswirtschaft studierte. Im Anschluss daran war er wissenschaftlicher Assistent; 1993 wurde er Assistent des Vorstands bei der Landesgirokasse Stuttgart. In deren Nachfolgeinstitut Landesbank Baden-Württemberg war er für das institutionelle Asset-Management der Konzerns verantwortlich wechselte er in die Geschäftsleitung der SüdKapitalanlagegesellschaft trat Volker van Rüth als Generalbevollmächtigter und Mitglied der Geschäftsleitung bei Hauck & Aufhäuser ein. Karl Matthäus Schmidt Karl Matthäus Schmidt, Jahrgang 1969, ist Vorstandssprecher der quirin bank, Berlin, und dort verantwortlich für die Bereiche Privatkunden, Marketing und strategische Ausrichtung. Der studierte Betriebswirt gründete 1994 die Discount-Onlinebank Consors und wurde mit 25 Jahren der jüngste Vorstandsvorsitzende Deutschlands. Im selben Jahr stieg Consors zum Marktführer im Onlinebanking auf; Karl Matthäus Schmidt wurde von der Wirtschaftswoche zum Unternehmer des Jahres gekürt. Nach der Übernahme von Consors durch die BNP Paribas wechselte er zur CCB Bank (jetzt: quirin bank); unter seiner Führung formierte sich dort eine Bank, die auf das Geschäftsmodell der Honorarberatung setzt und den Kunden in den Mittelpunkt stellt. Für dieses Konzept wurde Karl Matthäus Schmidt mit dem National Leadership Award ausgezeichnet. Dr. Theodor Weimer Theodor Weimer, Jahrgang 1959, ist seit 2009 Vorstandssprecher der HypoVereinsbank. Nach seinem Studium (BWL, VWL und Geografie) arbeitete er zunächst sieben Jahre lang bei McKinsey, bevor er 2001 zum Konkurrenten Bain & Company wechselte. Dort stieg er zum Mitglied der weltweiten Geschäftsführung auf und spezialisierte sich auf die Beratung von Finanzdienstleistern. Von 2004 bis 2007 war er für Goldman Sachs als Partner im Frankfurter Büro tätig. Seine nächste Station war der Vorstand der Investmentbankingsparte der Unicredit 2007; von da aus führte sein Weg an die Spitze der HypoVereinsbank. 10

11 ZEIT KONFERENZ 3. September Uhr Abschlussplenum: Weltwirtschaft und Finanzkrise wo stehen wir? Key-Note: Prof. Dr. Jürgen Stark Mitglied des Direktoriums und Chefvolkswirt Europäische Zentralbank Zusammenfassung und Ausblick: Dr. Lutz Raettig Präsident Frankfurt Main Finance e. V. Prof. Dr. Jürgen Stark Jürgen Stark, Jahrgang 1948, ist Mitglied des Direktoriums der Europäischen Zentralbank (EZB) sowie des EZB-Rats; im EZB-Direktorium ist er insbesondere zuständig für das Gebiet Volkswirtschaft. Bis zu seinem Wechsel zur EZB war er Vizepräsident der Deutschen Bundesbank. Von 1995 bis 1998 war er Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen. Seit 1999 ist er Mitglied im EU-Wirtschaftsund Finanzausschuss. Jürgen Stark ist außerdem Stellvertretender Vorsitzender des Verwaltungsrates und des Kuratoriums des ifo Instituts München und Vorsitzender des Stiftungsrates der Universität Hildesheim. Er studierte Wirtschaftswissenschaften an den Universitäten Hohenheim und Tübingen. Die wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Tübingen ernannte ihn 2005 zum Honorar-Professor. Dr. Lutz Raettig Lutz Raettig, Jahrgang 1943, ist seit 1. Februar 2005 Vorsitzender des Aufsichtsrates der Morgan Stanley Bank AG, Frankfurt. Er ist außerdem Board Member der Morgan Stanley International Bank, London, und von Morgan Stanley International, London. Von 1995 bis 2005 war er CEO der Morgan Stanley Bank AG und Country Head Germany und Austria. Vor seinem Wechsel zu Morgan Stanley arbeitete Lutz Raettig acht Jahre bei der Commerzbank AG. Zuvor war er 18 Jahre bei der Westdeutschen Landesbank, unter anderem in London und New York, tätig. Lutz Raettig hat zahlreiche Mandate inne; unter anderem ist er Vorsitzender des Börsenrates der Frankfurter Wertpapierbörse, Mitglied des Vorstandes des Bankenverbandes, Vorsitzender des Bankenausschusses der IHK Frankfurt und Sprecher des Präsidiums von Frankfurt Main Finance. 11

12 INFORMAtIONEN FÜR BEsucHER ZEIt KONFERENZ Veranstaltungsort: Industrie- und Handelskammer Börsenplatz Frankfurt am Main Anreise mit dem Pkw Falls Sie mit dem Auto nach Frankfurt kommen, fahren Sie immer in Richtung Innenstadt. Über das Parkhausleitsystem finden Sie zu den Parkhäusern Börse oder Schillerpassage. Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in 5 Minuten vom Hauptbahnhof Frankfurt am Main und in 15 Minuten vom Flughafen. Sie können alle S-Bahnen benutzen, die stadteinwärts in Richtung Hauptwache fahren. Von der S-Bahn-Station Hauptwache nehmen Sie den Ausgang Schillerstraße. Mobilitätspartner Der Erste-Klasse-Effekt der Bahn: Fahren sie ganz bequem zur Konferenz. Als Mobilitätspartner der ZEIT KONFERENZ möchten wir, dass Sie ausgeruht und entspannt ankommen. Deshalb erhält jeder Konferenzteilnehmer mit seiner Teilnahmebestätigung ein Erste- Klasse-Ticket für die Hin- und Rückfahrt (gültig in der Woche der Konferenz). Entspannt und schnell im ICE nach Frankfurt/Main: von Köln in 1 ¼ Stunden von Hannover in 2 ¼ Stunden von München in 3 ¼ Stunden 12

13 Anmeldung ZEIT KONFERENZ Veranstaltungspartner: 3. September 2009 Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main per Fax an: 069 / per Post an: ConVent GmbH Senckenberganlage Frankfurt am Main Ich melde mich zur ZEIT KONFERENZ Finanzplatz am 3. September 2009 in Frankfurt am Main an: Unternehmen Name Position Telefon Fax URL Anschrift o Ich bin ZEIT-Abonnent Nach Ihrer Anmeldung senden wir Ihnen eine Teilnahmebestätigung. Eine Rechnung erhalten Sie mit gesonderter Post. Teilnahmebetrag: 850, E (1011,50 E inkl. MwSt.) Teilnahmebetrag für ZEIT-Abonnenten: 750, E (892,50 E inkl. MwSt.) Bei Anmeldungen über erhalten Sie auf alle Teilnahmebeträge einen Rabatt von 5 %. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Mobilitätspartner: Je bequemer die Anreise, desto entspannter die Konferenz: der Erste-Klasse-Effekt der Bahn. Bequemer geht s kaum: Jeder Konferenzteilnehmer erhält von uns ein Erste-Klasse-Ticket für die Hin- und Rückfahrt (gültig in der Woche der Konferenz). So können Sie den Erste-Klasse-Effekt der Deutschen Bahn genießen mit mehr Platz, mehr Service und mehr Komfort. Einige der Veranstaltungsräume sind unter Umständen nur eingeschränkt für Rollstuhlfahrer zugänglich. Bitte informieren Sie uns, damit wir gegebenenfalls zusätzliche Vorkehrungen treffen können. ConVent erhebt bei Stornierung der Anmeldung bis zum 20. August 2009 eine Bearbeitungspauschale von 100, E (zuzüglich Mehrwertsteuer). Bei Absagen nach dem 20. August 2009 wird der volle Teilnahmebetrag berechnet. Selbstverständlich ist die Vertretung eines angemeldeten Teilnehmers möglich. Bitte teilen Sie uns Änderungen möglichst umgehend mit. ConVent behält sich kurzfristige Programmänderungen vor. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) der ConVent Gesellschaft für Kongresse und Veranstaltungsmanagement mbh, veröffentlicht unter Auf Wunsch übersenden wir Ihnen die AGB gern kostenfrei (Gerichtsstand Frankfurt am Main). Weitere Informationen erhalten Sie beim Veranstaltungspartner: ConVent Gesellschaft für Kongresse und Veranstaltungsmanagement mbh Anne Hofmann Besucherbetreuung Telefon: 0 69 / Datum, Unterschrift Firmenstempel

14 Veranstaltungspartner der ZEIT KONFERENZ: ConVent Gesellschaft für Kongresse und Veranstaltungsmanagement mbh Senckenberganlage Frankfurt am Main Telefon: 069/ Telefax: 069/

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