IT-Automatisierung: Einsparungspotentiale jenseits des Tellerrandes

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1 IT-Automatisierung: Einsparungspotentiale jenseits des Tellerrandes Ein Whitepaper von ENTERPRISE MANAGEMENT ASSOCIATES (EMA ) Erstellt für BMC Software Juli 2009 IT-MANAGEMENTFORSCHUNG,

2 Inhaltsverzeichnis Zusammenfassende Darstellung...1 Die versteckten Kosten in komplexen IT-Umgebungen...1 Der Blick über den Tellerrand...2 Den Aufwand für den Anwendungssupport verringern...2 Die IT-Ausfallkosten reduzieren...3 Die IT-Integration verbessern...3 Die Anbieter konsolidieren...3 Die Kompetenzanforderungen minimieren...3 Den Wert für das Unternehmen sichern...4 Workloadautomatisierung Intelligenter und produktiver arbeiten...4 Fallstudie: die BMC-Software bei CARFAX...6 Das Fazit von EMA...7 Informationen zu BMC Software...7

3 Zusammenfassende Darstellung Die Forschungsarbeiten von ENTERPRISE MANAGEMENT ASSOCIATES (EMA ) haben ergeben, dass 75% der CIOs mit Budgetrestriktionen konfrontiert sind. Die meisten CIOs sind gezwungen, über die üblichen Kostenreduzierungsmaßnahmen hinaus auch den größten Kostenpunkt in ihrer IT anzugehen: das Personal. Die Workloadautomatisierung (WLA) bringt echte Kosteneinsparungen, indem sie: die organisatorischen Bemühungen zur Produktivitätsverbesserung, Einnahmenverlustminimierung und zur Verringerung des personellen Zeitaufwands für die Problemlösung unterstützt; die Auswirkungen von Systemausfällen eliminiert, die unter Umständen einen Millionenschaden pro Ausfallstunde anrichten und die Kräfte des IT-Personals mit Routinereparaturen binden können; die IT-Integration verbessert und somit die Notwendigkeit manueller Eingriffe eliminiert, Personalressourcen freisetzt, die Fehleranfälligkeit reduziert und Notfalleinsätze oder Sonderschichten überflüssig macht; durch die Konsolidierung mehrerer Anbieter in eine integrierte Lösung, die manuelle Interventionen beseitigt und die Produktivität sowie den Service auf lange Sicht verbessert, die Kosten für Software verringert; Know-how und Fertigkeiten in Software integriert, wodurch sich die Kompetenzanforderungen, Schulungskosten und der Zeitaufwand für das Personal reduzieren, ohne dass dabei die Geschäftsbetriebstüchtigkeit Schaden nimmt. CARFAX setzt die WLA zur Automatisierung komplexer Aufgabenbereiche ein. Dadurch konnte das Unternehmen seine ausfallbedingten IT-Kosten auf null zurückführen, Millionen beim Personal einsparen, Cross-Training-Maßnahmen minimieren und einen äußerst wettbewerbsfähigen Service bieten. CARFAX setzt die WLA von BMC Software zur Automatisierung und Integration komplexer Aufgabenbereiche ein. Das Unternehmen konnte dadurch seine ausfallbedingten IT-Kosten praktisch auf null zurückführen, Millionen beim Personal einsparen, Cross-Training-Maßnahmen minimieren und schließlich einen äußerst wettbewerbsfähigen Service bieten, der dem Unternehmen neue Geschäfts- und Umsatzchancen eröffnet. Bei EMA sind wir der Ansicht, dass CIOs, die mit Budgetkürzungen konfrontiert sind und nach strategischen Unternehmenswerten streben, dafür sorgen sollten, dass die Workloadautomatisierung und CONTROL-M ganz oben auf ihrer Prioritätenliste stehen. Die versteckten Kosten in komplexen IT-Umgebungen Es überrascht nicht, dass die meisten CIOs zu Kostenreduzierung gezwungen sind. In der Tat zeigen neueste Studien von EMA, 1 dass in diesem Jahr rund 75% aller CIOs mit Budgetkürzungen 1 EMA-Forschungsbericht: Trends and Best Practice Advice for IT Service Management Technologies and Processes (Trends und Hinweise zu Best Practice für IT-Servicemanagement-Technologien und -Prozesse)

4 bzw. -beschränkungen konfrontiert sind. Gleichzeitig ist den meisten CIOs klar, dass Reduzierungen von Serviceleistungen tabu sind und diese nicht nur erhalten, sondern sogar noch ausgebaut werden müssen, um das Unternehmen wettbewerbsfähig zu halten. Die meisten CIOs haben darüber hinaus die nahe liegenden Maßnahmen zur Kostenkontrolle getroffen: wie etwa Personalabbau, Auslagerung von Aktivitäten, die nicht zu den Kernaufgaben zählen, Neuaushandlung von Softwarelizenzen, Aufschub von Hardware-Austausch oder die Kürzung von Wartungsvertragsleis tungen. Ratschläge wie die Steigerung der Einnahmen sind dabei wenig hilfreich. In welche Richtung gehen die Blicke der CIOs also als Nächstes? Im Durchschnitt gehen rund 60-80% des IT-Budgets auf das Konto der Betriebsausgaben (OPEX). Die CIOs müssen also unter die Oberfläche schauen und ihre Aufmerksamkeit auf die Kostenballung sämtlicher betrieblicher Aktivitäten richten. EMA-Studien haben ergeben, 2 dass die Kostenstelle Personal im Bereich IT-Systemadministration der größte Einzelposten bei den Betriebsausgaben ist und zwar noch vor den Kostenstellen Hardware, Software und Energiekosten. Um diesen bedeutenden Kostenfaktor in effektiver Weise anzugehen, müssen CIOs über die bereits erwähnten, nahe liegenden Maßnahmen zur Kostenreduzierung durch Personalabbau hinaus ihre Blicke auf weitere Möglichkeiten der Kosteneinsparung richten: indem sie ihrem IT-Personal dabei helfen, effizienter zu arbeiten, damit die Mitarbeiter mehr mit weniger Aufwand erledigen können. Die besten CIOs wagen den Blick über den Tellerrand hinaus, um Kosten effektiver unter Kontrolle zu halten und zwar, indem sie ihren Mitarbeitern dabei helfen, Arbeiten intelligenter zu erledigen, und nicht nur schneller. Der Blick über den Tellerrand Wie bei einem Eisberg befindet sich auch bei den IT-Kosten der größte Brocken unter der Oberfläche. Die besten CIOs richten den Blick über das Naheliegende hinaus, um Kosten effektiver zu reduzieren: indem sie ihren Mitarbeitern dabei helfen, Arbeiten intelligenter und nicht nur schneller zu erledigen, und um die Arbeitsproduktivität bei zugleich sinkenden Kosten zu erhöhen. Beispiel: Den Aufwand für den Anwendungssupport verringern Komplexe Anwendungen wie PeopleSoft, SAP, Oracle, usw. oder benutzerdefinierte Anwendungen auf Plattformen wie AS/400 oder OpenVMS erfordern die konstante Aufmerksamkeit des Bedienpersonals, um Berichte zu erstellen, Daten einzugeben, Wartungsaufgaben durchzuführen, usw. Dies erfordert zusätzliches IT-Personal und beansprucht wertvolle Zeit, während die Geschäftsanwender auf Ergebnisse warten müssen. Die Automatisierung solch profaner Aufgaben in der Unternehmens-IT erhöht die betriebliche sowie die IT-Produktivität, minimiert Einnahmenverluste und reduziert unnötige Kostenaufwendungen beim Personal, die letztendlich für überhöhte Betriebsausgaben bei der IT verantwortlich sind. 2 E MA-Hinweis: Uncovering Causes and Solutions for Human Issues in Large Enterprise Data Centers (Ursachen von und Lösungen für menschenbedingte Probleme in großen Unternehmensrechenzentren)

5 Die IT-Ausfallkosten reduzieren Systemausfälle sind nicht nur ärgerlich sie kosten die Unternehmen auch bis zu einer Millionen US-Dollar pro Stunde 3. Die durchschnittliche IT-Organisation verliert wöchentlich eine Stunde aufgrund von Systemausfällen und insgesamt rund vier Stunden bei jedem Anwendungsausfall, 4 w ährend das IT-Personal Zeit für die Problembehebung aufwenden muss und das Betriebspersonal keinen Umsatz machen kann. Die Automatisierung bei Fehlererkennung, Load Balancing, Auswirkungsprognosen und Fehlerbehebung trägt zur Verringerung der Ausfälle bei, reduziert den Zeitaufwand für die Fehlerbehebung und verbessert die Umsatz generierenden Chancen. Die IT-Integration verbessern Geschäftsanwender und IT-Teams verschwenden Tag für Tag Zeit und Geld für manuelle Integrationsarbeiten wie etwa für das manuelle Kopieren von Daten zwischen Anwendungen, beim Abwarten einer PeopleSoft-Aktualisierung vor der Erstellung eines Crystal-Berichts, oder beim Durchlauf eines Extract-Transfer-Load (ETL) zur Gewinnung von Daten aus einer AS/400- Anwendung in Excel. Die Automatisierung solch routinemäßiger System-zu-System-Prozesse beseitigt diese zeitaufwendigen und fehleranfälligen manuellen Interaktionen. Ein weiterer Vorteil besteht in einer schnellen Amortisierung der Investitionen durch die Freisetzung von Personal, der Reduzierung des Fehleraufkommens (und somit auch einer geringeren Häufigkeit von Pannennotdienst-Anfragen) und schnelleren Reaktionszeiten bei den Geschäftsanforderungen. Die Anbieter konsolidieren Die Beibehaltung einer Vielzahl von Systemlieferanten ist eine kostspielige Angelegenheit, denn es erschwert die Verwaltung der IT-Umgebungen, verkompliziert die Problemabgrenzung, erhöht die Lizenzkosten, verringert die eigene Verhandlungsmacht, verursacht zusätzliche Schulungskosten und erhöht den Integrationsaufwand. Die Konsolidierung von Automatisierungstools verringert oder eliminiert viele dieser Kosten. Möglicherweise müssen als Konsequenz einige harte Entscheidungen getroffen werden, da die IT eventuell nicht jede dann auftretende Überschneidung an Funktionalitäten und Produkten beibehalten kann. Allerdings kann die IT-Konsolidierung im Sinne von Lösungen, die sich auf die Kernfunktionalitäten konzentrieren und den Bedarf an manuellen Eingriffen bestmöglich verringern, viel Geld sparen und dauerhafte Verbesserungen bei Produktivität und Serviceleistung bringen. Die Kompetenzanforderungen minimieren Die Beschäftigung hochqualifizierten Personals ist mit hohen Kosten verbunden, da diese Beschäftigten nur zu attraktiven Konditionen gehalten werden können. Hinzu kommen noch laufende Kosten für die Weiterbildung und Aufrechterhaltung dieser Qualifikationen. Die Automatisierung ist durchaus auch auf anspruchsvolle Tätigkeiten anwendbar, beispielsweise bei der Erstellung und Einplanung benutzerdefinierter Berichte in SAP, oder der Durchführung von Datenaktualisierungen im großen Stil in PeopleSoft. Die Automatisierung solcher Aufgaben integri- 3 EMA Whitepaper: Decreasing IT Operational Costs by Accelerating Problem Resolution (Reduzierung der IT-Betriebskosten durch beschleunigte Problemlösung) 4 EMA Forschungsbericht: Data Center Automation: Delivering Fast, Efficient, and Reliable IT Services (Automatisierung in Rechenzentren: Bereitstellung schneller, effizienter und zuverlässiger IT-Dienste)

6 ert auch anspruchsvollste Aufgaben in Software-Anwendungen, was es den IT-Verantwortlichen und Geschäftsbetreibern ermöglicht, qualifiziertes Personal einzusparen bzw. effizienter einzusetzen, ohne dass Geschäftsfunktionen darunter zu leiden haben. Den Wert für das Unternehmen sichern Während die IT-Organisation einerseits um Kostensenkung und Produktivitätsverbesserung bemüht sein muss, existiert sie andererseits natürlich nicht im luftleeren Raum: Die IT muss sich darauf konzentrieren, den geschäftlichen Wert des Unternehmens zu steigern. Die Bereitstellung technologischer Innovationen, die den entscheidenden Wettbewerbsvorteil bringen, neue Einnahmenmöglichkeiten schaffen, den guten Ruf des Während die IT-Organisation einerseits um Kostensenkung und Produktivitätsverbesserung bemüht sein muss, existiert sie andererseits nicht im luftleeren Raum: Die IT muss sich darauf konzentrieren, den geschäftlichen Wert des Unternehmens zu steigern. Unternehmens und den Wert für die Anteilseigner steigern, macht die IT zu einem strategischen Unternehmenswert, so dass diese nicht mehr nur als taktisch-reaktives Instrument und allenfalls als erweiterbare Kostenstelle betrachtet wird. Das Business Service Management (BSM) ist ein wesentlicher Teil dieses Wettbewerbsvorteils. Es liefert ein Paradigma, welches das einfache Service Level Management (SLM) erweitert und die IT- Aktivitäten somit tatsächlich mit dem Geschäftswert abstimmt. Wenn die IT beispielsweise Batch Workloads mithilfe automatisierter Prozesse für den Datenaustausch, Anwendungsaktuali sierungen und Berichtgenerierungen effektiv verwaltet, können die Service Level Agreements (SLAs) in der Regel eingehalten werden. Wenn die IT jedoch darüber hinaus auch noch die Wahrscheinlichkeit des Auftretens zusätzlicher Workloads (wie etwa die zum Quartalsende anfallenden Verarbeitungsprozesse) und deren Auswirkungen vorhersagen kann, dann ist es auch möglich, diese Geschäftserfordernisse im Prozessablauf unterzubringen (zum Beispiel durch die Einbindung weiterer Server zur Bewältigung der zusätzlichen Prozesse), und somit die IT-Verarbeitungsprozesse an den geschäftlichen Erfordernissen auszurichten (beispielsweise durch längere Online-Zeiten zu den Quartalsenden). Im Endeffekt geht es natürlich immer darum, Geld zu sparen. Aber ein guter Teil dessen, was Geld kostet, macht das Unvermögen der IT aus, geschäftliche Anforderungen im Voraus zu bestimmen und einzuplanen. Die entsprechende Ausrichtung mithilfe von BSM kann dieses grundlegende Problem beheben. Anhand der Automatisierungsprozesse wird die IT in den Stand eines Wegbereiters für den geschäftlichen Erfolg erhoben und nicht mehr nur als bloße Kostenstelle angesehen. Workloadautomatisierung Intelligenter und produktiver arbeiten Bei der Workloadautomatisierung (WLA) handelt es sich um eine ausgereifte Entwicklung für das Aufgaben-Scheduling, die komplexe IT-Verarbeitungsprozesse unter betriebspraktischen Aspekten automatisiert, ereignisgesteuerte Workloads über mehrere Plattformen hinweg unterstützt und

7 unterschiedliche Anwendungen, Architekturen und Systeme integriert. Das Nutzenergebnis der WLA liegt in einer intelligenteren Kostensenkung und einer über das Konventionelle hinausgehenden IT-Administration, da diese Technologie: den Aufwand für die Anwendungsunterstützung reduziert, indem sie routinemäßige Aktivitäten in automatisierte, wiederholbare Prozessabläufe integriert, die mithilfe einiger weniger Tastenkombinationen schnell gestartet bzw. für einen automatischen, unbeaufsichtigten Ablauf eingeplant werden können; die Ausfallkosten senkt, indem sie die Verarbeitungsprozesse automatisiert, den Prozess am Laufen hält, Workloads ausgleicht (damit keine Überlastungsverzögerungen auftreten), potenzielle Fehlerbedingungen vorhersagt und komplizierte Fehlerbehebungen automatisiert; die System- und Anwendungsintegration verbessert, indem sie Prozesse über verschiedenartige Anwendungen und Systeme hinweg verbindet, und indem sie einfache Schnittstellen bereitstellt, die Geschäftsanwender zur Durchführung komplexer anwendungsübergreifender Aufgaben verwenden können; es ermöglicht, mit weniger IT-Lieferanten auszukommen (bei Vorhandensein der richtigen Lösung), indem sie eine einzelne Schnittstelle zur Verfügung stellt, die komplexe Prozesse über mehrere verschiedenartige Systeme hinweg ausführt, darunter beispielsweise SAP, PeopleSoft, AS/400, Mainframe, Windows, UNIX, Linux, benutzerdefinierte Anwendungen, Web-Anwendungen, usw. die Kompetenzanforderungen minimiert, indem sie die entsprechende Intelligenz und Verfahrensabläufe in Software integriert, wodurch auch wenig qualifizierte Anwender zur Durchführung komplexer Aufgaben in der Lage sind: zum Beispiel die Ausführung komplexer, Plattformen übergreifender SAP-Berichte mithilfe einer einfachen, anklickbaren grafischen Benutzeroberfläche, oder die Ausführung einer Mainframe CICS-Verarbeitung von einer Windows-Befehlszeile aus. Entsprechend den Ergebnissen der EMA-Studie, die sowohl Unternehmen erfasst, die WLA einsetzen, als auch solche, die WLA nicht einsetzen 5, ist diese automatisierte Technologielösung in der Lage: bis zu 41% mehr IT-Mitarbeiter für strategische Projekte freizusetzen; den Einstellungsbedarf beim IT-Personal um durchschnittlich 50% entweder aufzuschieben oder gänzlich zu eliminieren; die Systemausfallzeiten um bis zu 70 Stunden pro Jahr zu senken; die Systemreife zu verbessern und die Komplexität zu reduzieren, wodurch Kompetenzund Schulungsanforderungen für das Personal sinken; das Erreichen der SLA-Vorgaben zu verbessern; die Integration zu verbessern, insbesondere bei Best Practices wie ITIL und BSM; die Anfälligkeit der IT für menschliche Fehler zu verringern. 5 EMA Forschungsbericht: Data Center Automation: Delivering Fast, Efficient, and Reliable IT Services (Automatisierung in Rechenzentren: Bereitstellung schneller, effizienter und zuverlässiger IT-Dienste)

8 Bei allen Technologie-Neuerungen spielen natürlich auch immer die Bereitstellungskosten eine Rolle. Andererseits sind bedienungslose IT-Methodiken nun verfügbar, die dafür sorgen werden, dass der Aufwand für die Bereitstellungen sinkt. Dadurch wird es möglich, sämtliche IT-Systeme bei niedrigen Bereitstellungskosten mit einer Automatisierungstechnologie auszustatten, die auch die laufenden Wartungsaufgaben übernimmt. Fallstudie: die BMC-Software bei CARFAX EMA unterhielt sich mit Robert Stinnett, Senior Analyst bei CARFAX, dem Anbieter eines Fah rzeuginformationssystems, das unmittelbar von mehreren Millionen Verbrauchern über Partner- Websites (beispielsweise ebay, Autotrader.com, Edmunds.com, Yahoo Autos, MSN Autos und Cars.com) sowie tausenden von Autohändlern in den gesamten Vereinigten Staaten genutzt wird. CARFAX betreibt rund 350 Server, auf denen VMware, Linux, Windows, Oracle sowie die für die Umsatzgenerierung des Unternehmens wichtigste Anwendung, eine interne Datenbank, auf der über sechs Milliarden Datensätze unter OpenVMS gespeichert sind, laufen. Auf diesen Systemen unterhält CARFAX seit mehr als fünf Jahren mithilfe von BMC CONTROL- M automatisierte und integrierte Workloads. Einer der Gründe, warum wir uns für CONTROL- M entschieden haben, waren die Integrationseigenschaften dieses Tools, sagt Stinnett. Bevor wir CONTROL-M nutzten, konnte VMS nicht mit Oracle kommunizieren und Oracle nicht mit Windows. Die gesamte Systemintegration erfolgte von Hand. Heute, so seine Einschätzung, wären wir gar nicht mehr in der Lage, all die anfallenden Aufgaben manuell zu bewältigen. Das Workload Balancing von CONTROL-M hat die ausfallbedingten Kosten nahezu auf null gebracht. Wenn ein Server um 2 Uhr morgens ausfällt, werden die Workloads einfach automatisch auf verschiedene andere Pools übertragen, erklärt Stinnett. Dadurch reduzieren sich die Kosten für bezahlte Überstunden und Notfalleinsätze, und CARFAX kommt mit einer einzigen Arbeitsschicht aus. Wir gehen abends um 5 oder 6 Uhr nach Hause, auch wenn unsere Spitzenzeiten gelegentlich in den Nachtstunden liegen. Ohne CONTROL-M wäre dies einfach undenkbar, sagt Stinnett. Wie viel an Personalkosten konnte CARFAX somit durch die Workloadautomatisierung einsparen? Bei unterschiedlichen Job Streams, von denen einige im Minutentakt ablaufen, wäre eine menschliche Arbeitskraft völlig überfordert. Man bräuchte eine Belegschaft von deutlich über 50 bis 100 Mitarbeitern, meint Stinnett. Jetzt bewältigt das Unternehmen das gleiche Arbeitspensum mit durchschnittlich 2,5 Vollzeitbeschäftigten. Dies entspricht ungefähren Kosteneinsparungen von alljährlich beinahe 5 Mio. US-Dollar ohne dass dabei kostspielige Cross-Training-Maßnahmen erforderlich wären. Die Mitarbeiter müssen dabei gar nicht mit Windows, Linux oder VMS vertraut sein lediglich mit CONTROL-M. In der Tat haben die meisten von uns mit OpenVMS überhaupt nichts zu tun. Dessen ungeachtet bietet CARFAX einen ausgesprochen wettbewerbsfähigen Service, der den jeweiligen geschäftlichen Erfordernissen gerecht wird und zusätzliche Umsätze einbringt. Wir sind nicht der einzige Anbieter am Markt, so die Einschätzung von Stinnett. Wenn wir um vier Uhr morgens eine Kundenanforderung nicht bearbeiten können und dem Kunden bis sechs Uhr

9 nicht geholfen werden konnte, dann kann der sich ohne weiteres an die Konkurrenz wenden. Es ist ganz wichtig für uns, dass wir die Vereinbarungen einhalten, sonst kann dies zu vertraglichen Problemen und finanziellen Auswirkungen führen. Mit CONTROL-M, so Stinnett, schaffen wir unsere SLAs leicht und können sogar noch weitergehende Leistungsvereinbarungen eingehen. Dies wäre früher unmöglich gewesen. Derzeit untersucht Stinnett sogar noch weitere neue Geschäftschancen, etwa die Verarbeitung von Anforderungen von Twitter- oder iphone-benutzern. Und das ist erst der Anfang, meint er. Das Fazit von EMA Einschnitte im IT-Budget sind für die meisten CIOs zu einem alltäglichen Phänomen geworden. Auch wenn es der Wirtschaft wieder besser geht, werden die Finanzmittel für IT wohl weiter reichlich knapp gehalten werden. Kürzungspotenzial im IT-Budget lässt sich leicht ausmachen, aber die meisten CIOs sind längst weiter, als lediglich simple Kostenkürzungen zu realisieren. Sie haben die Notwendigkeit erkannt, ihre Blicke auch unter die Oberfläche zu richten. Die Workloadautomatisierung eröffnet eindeutig viele Kosteneinsparungsmöglichkeiten, die über konventionelle Maßnahmen hinausgehen. Wie anhand der CARFAX Fallstudie deutlich wird, kann dieses Instrument die Kostensenkung vorantreiben, indem es den IT-Betriebsablauf vereinfacht, die Kosten für Schulungen vermindert, weniger Vollzeitarbeitsplätze bindet, kürzere Schichtarbeitszeiten ermöglicht, Kosten für Notfalleinsätze eliminiert, den Integrationsaufwand und die durch Menschen verursachten Fehleranfälligkeiten reduziert und vieles mehr. Die Workloadautomatisierung erschließt außerdem zusätzliche Ertragsmöglichkeiten, indem sie Die BMC-Software CONTROL-M bewältigt die Workloadautomatisierung ausgesprochen gut und bietet eine Vielzahl einzigartiger Funktionen und Fähigkeiten. besser auf die jeweiligen geschäftlichen Erfordernisse eingeht, die SLAs erfüllt, die Kundenzufriedenheit erhöht, neue Absatzkanäle eröffnet und vieles mehr. Die BMC-Software CONTROL-M bewältigt die Workloadautomatisierung ausgesprochen gut und bietet eine Vielzahl einzigartiger Funktionen und Fähigkeiten. Das Beispiel CARFAX macht die außergewöhnlichen Ergebnisse einer guten CONTROL-M-Implementierung deutlich und beweist, dass dies nicht nur graue Theorie ist. Die Workloadautomatisierung mit CONTROL-M spart bares Geld und eröffnet wirklich neue Geschäftschancen. All diejenigen CIOs, die mit Budgetkürzungen konfrontiert sind und nach strategischen Unternehmenswerten streben, sollten die Workloadautomatisierung und CONTROL-M ganz oben auf ihre Prioritätenliste setzen. Informationen zu BMC Software Die anspruchsvollsten IT-Organisationen der Welt verlassen sich sowohl in verteilten als auch in Mainframe-Umgebungen auf BMC Software. Als anerkannter Marktführer im Bereich Business Service Management bietet BMC einen umfassenden Ansatz und eine vereinheitlichte Plattform, die IT-Organisationen bei der Senkung von Kosten, der Minimierung von Risiken und der Steigerung des Geschäftsgewinns unterstützen. Weitere Informationen finden Sie unter

10 Über Enterprise Management Associates, Inc. Enterprise Management Associates (EMA) wurde 1996 gegründet und ist ein führendes Unternehmen zur Durchführung von Industrieanalysen. Unsere Stärke liegt in tiefergehenden Analyseansätzen, durch die wir erschöpfende Einblicke in das gesamte Spektrum der IT-Management-Technologien bieten können. Die Analysten bei EMA schöpfen aus einer einzigartigen Kombination aus praktischer Erfahrung, fundierten Einsichten in die branchenspezifischen Best Practices sowie tief greifenden Kenntnissen aktueller und projizierter Anbieterlösungen im Dienste der Zielerreichung unserer Kunden. Weitere Informationen über die Forschungs- und Analyseaktivitäten bei EMA sowie unsere Beratungsdienstleistungen für die IT-Beauftragten von Unternehmen und Anbieter entsprechender Lösungen finden Sie unter oder besuchen Sie EMA auf Twitter. Das teilweise oder vollständige Verfielfältigen, Reproduzieren oder Speichern dieses Berichts in einem Retrievalsystem bzw. dessen Übertragung ohne die vorherige schriftliche Genehmigung von Enterprise Management Associates, Inc. ist untersagt. Sämtliche in diesem Bericht geäußerten Meinungen und Einschätzungen stellen unsere Bewertung der gegenständlichen Sachverhalte zum Zeitpunkt der Berichtserstellung dar und unterliegen dem Änderungsvorbehalt ohne Vorankündigung. In diesem Bericht erwähnte Produktbezeichnungen sind unter Umständen Warenzeichen und/oder eingetragene Warenzeichen ihrer jeweiligen Unternehmen. EMA und Enterprise Management Associates sind Warenzeichen von Enterprise Management Associates, Inc. in den Vereinigten Staaten von Amerika und anderen Ländern. EMA, ENTERPRISE MANAGEMENT ASSOCIATES, und das Mobius-Symbol sind eingetragene Warenzeichen bzw. Warenzeichen nach dem Gewohnheitsrecht von Enterprise Management Associates, Inc. Unternehmenshauptsitz: 5777 Central Avenue, Suite 105 Boulder, CO Telefon: Fax: DE

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