Marie-Luise Dött Berlin, 5. Dezember Round Table von FSC (Forest Stewardship Council) Deutschland FKN. am 5. Dezember 2013, 11:30 13:15 Uhr

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1 Marie-Luise Dött Berlin, 5. Dezember 2013 Round Table von FSC (Forest Stewardship Council) Deutschland FKN am 5. Dezember 2013, 11:30 13:15 Uhr 10-Minuten-Statement, dann Diskussion unter Leitung von Volker Angres Wie kann Politik Güte- und Nachhaltigkeitssiegel besser nutzen? Meine sehr geehrten Damen und Herren, Label sollen Wegweiser zu nachhaltigerem Konsum sein. Eine Umfrage durch das Umweltbundesamt 2012 hat ergeben, dass der Umweltschutz aus Sicht der Bevölkerung auf Platz 2 der wichtigsten politischen Aufgaben steht direkt nach der Sorge um die wirtschaftliche Entwicklung im Zusammenhang mit der Finanzmarktkrise. Das Umweltbewusstsein ist bei den Bürgern, also den Konsumenten, ausgeprägt vorhanden. Oft stößt das hohe Umweltbewusstsein der Bevölkerung beim konkreten Verhalten auf alltägliche Barrieren. 1

2 Die Umsetzung des Umweltbewusstseins im Alltag fällt den Bürgerinnen und Bürgern offenbar nicht immer leicht. Verbraucherinformationen durch Labeling ist eine hervorragende Möglichkeit zur Unterstützung. Und sie wird ausgiebig genutzt: In Deutschland gibt es heute weit über 400 Label, die versuchen, für die Verbraucher eine höhere Transparenz bei der Produktauswahl zu schaffen. Das geht vom Blauen Engel bis zum Label Delfin freundlich auf Thunfischdosen. Natürlich hat jedes seriöse Label seine Berechtigung. Es besteht allerdings politischer Handlungsbedarf, weil es selbst informierten Verbrauchern angesichts der kaum noch überschaubaren Labelflut schwer fällt, den Überblick zu behalten und sich ihren Präferenzen entsprechend zu orientieren. Durch eine bessere Abstimmung der Politikebenen, eine Konzentration auf wenige prägnante Kernlabel, eine stärkere Information der Verbraucher über diese Zeichen, eine bessere Verknüpfung zwischen Labelling und anderen Informationsinstrumenten sowie durch abgestufte Bewertungskriterien mit differenzierterer Anreizwirkung auf die Produzenten, kann die Politik die Effektivität des Labelling verbessern. 2

3 Wir alle kennen gerade im Lebensmittelbereich unterschiedliche Label. Neuland, Demeter, Bio oder die Supermarktketten spezifischen Biosiegel. Es ist bekannt, dass alle diese Label durchaus unterschiedliche auch unterschiedlich strenge Kriterien haben. Trotzdem funktionieren sie nebeneinander, sozusagen in friedlicher Koexistenz. Das ist auch nicht verwunderlich, weil die Kriterien klar sind und es letztlich vom Bewusstsein oder dem Geldbeutel des Verbrauchers abhängt, für welches Hühnchen er sich an der Supermarkttheke entscheidet. Wichtig ist es, dass die Kriterien klar sind und dass eine verlässliche Einhaltung garantiert wird. Wo das Label drauf ist, muss auch die versprochene Labelqualität drin sein. Handlungsbedarf besteht gleichwohl. Das ist das Ergebnis einer GEMEINSAMEN STELLUNGNAHME der Wissenschaftlichen Beiräte für Verbraucher- und Ernährungspolitik sowie Agrarpolitik des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz aus dem Jahr

4 Um dem Verbraucher mehr Transparenz und Unterstützung zu bieten, haben wir im Koalitionsvertrag verankert, die Grundlagen für ein Label zu schaffen, das nachhaltige Produkte und Dienstleistungen kennzeichnet und den Lebenszyklus des Produkts einbezieht. Das heißt nicht, dass die anderen Label entwertet oder sogar abgeschafft werden. Ein Nachhaltigkeitslabel bringt aber für den Verbraucher eine Metainformation, die als Orientierungsgrundlage für ein nachhaltigeres Konsumverhalten dienen kann. Meine Damen und Herren, ist FSC ein Waldlabel im Labelwald oder verlässliche Orientierung für die Verbraucher? Klimaschutz und Schutz der Biodiversität sind die zentralen globalen umweltpolitischen Herausforderungen unserer Zeit. Rund ein Fünftel der weltweiten Treibhausgasemissionen sind auf die Waldrodung zurückzuführen. Und die Fachleute sind sich einig, dass die schlimmen Auswirkungen des Taifuns auf den Philippinen gerade auch auf die starke Entwaldung in der Region zurückzuführen sind. Walderhalt, Wiederaufforstung und nachhaltige Waldbewirtschaftung sind also ein Beitrag zum Klimaschutz, 4

5 zum Schutz der Biodiversität und zum Schutz der Menschen gleichermaßen. Deutschland engagiert sich massiv in diesem Bereich auch auf globaler Ebene. Bundesumweltminister Peter Altmaier hat auf der Klimakonferenz in Warschau angekündigt, dass Deutschland mit zusätzlichen 12 Mio. Euro ein Programm aufstockt, mit dem Pionierregionen unterstützt werden, die Entwaldung bekämpft und damit Treibhausgasemissionen verhindert haben. Deutschland baut damit sein Engagement bei Waldschutzmaßnahmen, die nachweisbar zur Vermeidung von Emissionen beitragen, auf nunmehr 56 Mio. Euro aus. Es geht aber nicht nur um finanzielle Hilfe. Die zehn weltweit gültigen FSC-Prinzipien garantieren, dass Holz- und Papierprodukte mit dem FSC-Siegel aus verantwortungsvoll bewirtschafteten Wäldern stammen. Der FSC-Standard schreibt vor, dass die ökologischen Funktionen eines Waldes erhalten bleiben müssen, er schützt vom Aussterben bedrohte Tier- und Pflanzenarten und sichert die Rechte der Ureinwohner und der Arbeitnehmer. FSC-zertifizierte Wälder sind keine unberührte Natur. 5

6 Auf den weltweit 166 Mio. Hektar FSC-zertifizierten Wäldern erfolgt Wertschöpfung, gerade auch unter Einbeziehung und zum Nutzen der Bevölkerung vor Ort. Diese breite gesellschaftliche Basis des FSC ist für mich auch künftig Garant für Seriosität und Verlässlichkeit. Meine Damen und Herren, Das öffentliche Beschaffungswesen ist bereits Vorreiter. Die Bundesregierung unterstützt die Zertifizierung nachhaltig bewirtschafteter Wälder und beschafft bei ihren Beschaffungsmaßnahmen nur Holz aus zertifizierten Beständen. Das ist in einem gemeinsamen Erlass der zuständigen Bundesministerien vom 17. Januar 2011 zur Beschaffung von Holzprodukten festgelegt. Ergänzend zu den Verdingungsordnungen müssen Holzprodukte, die durch die Bundesverwaltung beschafft werden, nachweislich aus legaler und nachhaltiger Waldbewirtschaftung stammen. Der Nachweis ist vom Bieter durch Vorlage eines Zertifikats von FSC, PEFC, eines vergleichbaren Zertifikats oder durch Einzelnachweise zu erbringen. 6

7 Vergleichbare Zertifikate oder Einzelnachweise werden anerkannt, wenn vom Bieter nachgewiesen wird, dass die für das jeweilige Herkunftsland geltenden Kriterien des FSC oder PEFC erfüllt werden. FSC - PEFC Meine Damen und Herren, an der Bezugnehme der Beschaffungsvorgaben auf beide Zertifizierungen FSC und PEFC sehen Sie, dass beide Standards akzeptabel sind. Ich halte weder ein bayerisches Schwarzbuch FSC für angemessen noch die Aussagen, dass die PEFC-Kriterien deutlich schlechter sind als die von FSC. Wünschen würde ich mir hier mehr Miteinander als Gegeneinander. Zum Nutzen der Verbraucher und der Wälder. 7

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