Frau Raphaele Polak, Staatsministerium für Kultus des Freistaates Sachsen:

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1 Frau Raphaele Polak, Staatsministerium für Kultus des Freistaates Sachsen: Begrüßungsrede anlässlich der 4. Fachtagung des Programms "Schule Wirtschaft/Arbeitsleben am in Neukirchen-Pleiße, mit dem Tagungsthema: Kompetenzen für die Berufsorientierung nach Pisa Auf welche Kompetenzen kommt es an? Sehr geehrte Damen und Herren, ich begrüße Sie ganz herzlich hier in Sachsen zur diesjährigen Fachtagung des Programms Schule Wirtschaft/Arbeitsleben. Zugleich überbringe ich Grüße von Herrn Staatsminister Prof. Dr. Mannsfeld verbunden mit besten Wünschen für einen guten und für alle Beteiligten ergebnisreichen Verlauf der Tagung in Neukirchen. Gestatten Sie eine kleine Bemerkung zum Tagungsort. Den Ort Neukirchen musste ich selbst als gebürtige Sächsin zunächst einmal auf der Landkarte suchen. Sie haben einen geschichtsträchtigen Ort ausgewählt. Wir befinden uns auf den Siedlungsresten einer um 1000 entstandenen Sorbenburg. In einer Urkunde von 1120 wird eine überbaute Wasserburg mit Wall, Graben und Zugbrücke erwähnt. Der Ort Neukirchen taucht 1404 zum ersten Mal urkundlich auf wurde darüber nachgedacht, eine Schule zu bauen. Von einem Schullehrer ist die Rede. Bald aber lagerten zum Heer Karls des Fünften gehörende spanische Truppen hier, danach "Wallensteinsche" und schwedische. Es gäbe weitere interessante Details berichten. Blicken wir auf die neuere Geschichte: 1900 wird die Zentralschule eingeweiht. Eine Postagentur wird eingerichtet. Ein Elektrizitätswerk entsteht. Die Industriebahn Crimmitschau Schweinsburg wird eröffnet schließt das E- Werk, damit einher geht die Stilllegung der Industriebahn. Jedoch wird die Schule in Neukirchen erweitert. Heute haben wir in Neukirchen das Landschulzentrum Mittelschule Neukirchen (aus neun Gemeinden kommen die Schüler - daher Landschulzentrum) mit vielen interessanten Aktivitäten z. B. Kontakte mit 36 Partnergemeinden.

2 2 Sehr geehrte Damen und Herren, das Anliegen des Programms Schule Wirtschaft/Arbeitsleben, die Vorbereitung der jungen Menschen auf die Arbeits- und Lebenswelt von morgen ist eine der anspruchsvollsten Aufgaben, vor denen Schule im Moment steht. Sie muss die Jugendlichen auf eine veränderte Welt vorbereiten, die neue, aber alte, bekannte Anforderungen stellt. Welche sind dies?: Fachwissen ist gefragt, aber auch die Fähigkeit es sich selbst zu erarbeiten und zu erwerben (Stichwort lebenslanges Lernen). Weitere Eigenschaften und Verhaltensweisen sind: Aufgeschlossenheit gegenüber allem Neuen, wirtschaftliches Denken und Handeln mit Verantwortung für den Gesamtnutzen des Unternehmens, Teamwork, Selbstständigkeit, Verantwortungsbereitschaft, Initiative, Kreativität, Motivation und Zuverlässigkeit. Ich könnte die Liste der Anforderungen weiter fortsetzen... Sehr geehrte Damen und Herren, Wir schreiben derzeit an neuen Lehrplänen für die Grundschule, die Mittelschule, das Gymnasium, die Förderschule für Lernbehinderte, die studienqualifizierenden Schularten Fachoberschule, Berufliches Gymnasium sowie für die allgemeinen Fächer in der Berufsschule, der Berufsfachschule und der Fachschule. Wir bekennen uns dabei ausdrücklich zum Wissenserwerb, zur Kompetenzentwicklung und zur Werteorientierung. Im Leitbild für Schulentwicklung in Sachsen sind diese grundlegenden bildungspolitischen Positionen als Zielrichtung für die Arbeit an den Lehrplänen beschrieben. - Wissensvermittlung schafft eine solide gemeinsame Basis und sichert die Anschlussfähigkeit von Wissen. - Wissenserwerb und Kompetenzentwicklung erfolgen durch eine Verknüpfung von Prozessund Ergebnisorientierung. Dementsprechend werden in den neuen Lehrplänen, die zurzeit entwickelt werden, Aussagen zu Stoffen und Methoden gemacht, ebenso zu Lernzielebenen und damit Lernziel"tiefe", d.h. es ist z. B. ein Unterschied, ob ich ein Thema kenne oder beherrsche. - Werteorientierung ist nicht nur wichtig für die Erziehung zu individuellen Werten, sondern auch für die Vermittlung demokratischer Grundwerte. So haben an einer Schule vereinbarte Regeln und Formen der Mitbestimmung einen hohen Stellenwert für eine nachhaltige

3 3 Wertevermittlung. Werteorientierungen müssen thematisiert und vor allem zeitgemäß formuliert werden. Die Verbindung von Wissen und Werten wird u.a. dann hergestellt, wenn ethische Dimensionen z. B. neuer technologischer und medizinischer Möglichkeiten im Unterricht diskutiert werden. Aber Werteorientierung geht darüber hinaus. Es geht darum, dass sich Werte herausbilden, die für ein Leben tragend sind. Dabei stellt sich die interessante Frage, ob Werte vermittelt oder nur selbst gefunden werden können. Auch dabei meine ich nicht die zurzeit etwas o- berflächlich geführte Diskussion zum "Benimmunterricht". Aber das ist heute nicht unser Thema. - Es erfolgt eine quantitative Reduktion des Stoffes zugunsten von veränderter Verständnisund Anwendungsqualität, die durch tieferes Verstehen von Fakten und Zusammenhängen einen flexiblen Umgang des Einzelnen mit seinem Wissen fördert. Dies erfordert zugleich Freiräume besonders für weitere Differenzierung und Individualisierung im Unterricht. Wichtig ist dabei auch die Nutzung der Möglichkeiten der Informations- und Kommunikationstechnologien. - Die Förderung von fachübergreifendem und fächerverbindendem vernetztem Lernen und Denken wird stärker akzentuiert, um in den Umgang mit komplexen Problemstellungen einzuführen und interdisziplinäres Arbeiten einzuüben. Dies intensiviert zugleich die Fähigkeit zu selbstgesteuertem Lernen und Arbeiten. Wer an weiteren Informationen interessiert ist, kann das Leitbild für Schulentwicklung auf dem Sächsischen Bildungsserver unter abrufen. Die neuen Lehrpläne werden so gestaltet, dass sie mehr Eigenverantwortung der Schulen wie auch der Fachlehrer erfordern. So enthalten die Lehrpläne Zeiten für verbindliche Lernbereiche, für die Festigung der Unterrichtsinhalte, aber auch für Unterrichtsangebote mit Wahlpflichtcharakter sowie mit Wahlcharakter, z. B. fächerverbindender Unterricht. Die neuen Lehrpläne tragen der Vermittlung einer ökonomischen Grundbildung und einer zeitgemäßen Berufsorientierung zur Bewältigung des Übergangs der Heranwachsenden in die Arbeitswelt in komplexer Weise Rechnung nämlich fachbezogen und fachübergreifend.

4 4 Nun ganz aktuell folgendes: An der Mittelschule erhalten mit der sachsenweiten Einführung des neuen Profilkonzeptes ab dem Schuljahr 2003/2004 alle Schüler im Fach Wirtschaft- Technik-Haushalt/Soziales eine ökonomische Grundbildung (bisher nur etwa 30%). Inhalte aus den Bereichen Technik und Haushalt/Soziales werden unter dem Aspekt ökonomischer Bildung miteinander vernetzt, handlungsorientiert und vor allem anwendungsbezogen vermittelt. Die Schüler erhalten die Möglichkeit, Einsichten in unternehmerisches Denken und Handeln zu bekommen. Dadurch sollen die Schüler zur Bewältigung und vor allem zur aktiven Mitgestaltung der sich durch den beschleunigten technischen und ökonomischen Wandel ständig verändernden Berufs- und Arbeitswelt befähigt und motiviert werden. Dadurch können auch die beruflichen Schulen zunehmend fundierte Kenntnisse der Mittelschüler nutzen und weiterentwickeln. Im Lehrplan Wirtschaft-Technik-Haushalt/Soziales gibt es einen eigenständigen Lernbereich Berufsorientierung. Entsprechend den Lehrplanvorgaben muss der Unterricht hier realitätsnah und aktuell in enger Kooperation mit Unternehmen gestaltet werden. So können die Schüler besser über Entwicklungstrends und Vorhaben in der Region, einschließlich der dafür benötigten beruflichen Qualifikationen informiert werden. Im Wahlpflichtunterricht an Mittelschulen können im Bereich "Unternehmerisches Handeln" z. B. Schülerfirmen eingerichtet werden (wir verfügen derzeit in Sachsen über etwa 80 Schülerfirmen). Die Schüler praktizieren hier unternehmerisches Denken und Handeln. Der Einzelschule wird bei der Gestaltung des Angebots im Wahlpflichtbereich insbesondere auch bei den Neigungskursen mehr Eigenverantwortung übertragen. Dies bezieht sich u.a. auf die Einbeziehung von außerschulischen Partnern, insbesondere auf die Kooperation mit der Wirtschaft. Am Gymnasium wird ökonomischer Bildung, insbesondere im Fach Gemeinschaftskunde/Rechtserziehung/Wirtschaft in den Klassenstufen 9 und 10 Rechnung getragen. Fachübergreifende Wahlgrundkurse und die besondere Lernleistung (BELL) ergänzen und vertiefen dies. In Hinblick auf die Vermittlung von ökonomischem Wissen, der Ausprägung von Schlüsselqualifikationen, der Stärkung von Studierfähigkeit und Berufswahlkompetenz wurden vielfältige Maßnahmen und Projekte, wie z. B. auch die Förderung von Schülerfirmen und Kooperationsstrukturen, aufgebaut und ständig weiterentwickelt. So wurde im Zuge der Lehrplanreform im Rahmen des neuen Profilkonzepts für das Gymnasium für die Klassenstufen 8, 9 und 10 ein gesellschaftswissenschaftliches Profil entwickelt, in dem die ökonomische Bildung, die Berufsorientierung und arbeitsweltliche Bezüge eine Akzentuierung erfahren werden.

5 5 An den Förderschulen hat die Berufsorientierung einen besonderen Stellenwert, da die Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf erfahrungsgemäß erhöhte Schwierigkeiten beim Übergang in die Arbeitswelt haben. Neue personale Bezüge, ungewohnte Anforderungen, veränderte Kommunikationsstrukturen können zu Leistungsversagen und Unsicherheiten im Verhalten führen. Es besteht die Gefahr, dass Ausbildungsverhältnisse scheitern. Daher soll die sonderpädagogische Förderung in der Sekundarstufe I auf diese Situation vorbereiten. Die jungen Menschen bedürfen besonderer Hilfen, um eigene Entscheidungen in der Berufs- und Lebensplanung vorzubereiten und selbstverantwortlich zu treffen und durchzuhalten. Das im Freistaat Sachsen obligatorische Schülerbetriebspraktikum für Schüler an Mittelschulen (zwei Praktika in den Klassenstufen 8-10) und an allgemein bildenden Gymnasien (ein Praktikum in den Klassenstufen 9 oder 10) sowie den Förderschulen (Anzahl und Dauer können flexibel gestaltet werden) unterstützt den Prozess der Berufsorientierung und dient insbesondere der Vermittlung von arbeitsweltbezogenem wirtschaftlichem Wissen. Die Schüler erhalten Einblick in betriebliche Abläufe verschiedener Branchen u.a. auch der Landwirtschaft. Mit voller Unterstützung des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus beteiligen sich sächsische Mittelschulen und Gymnasien an Projekten der ökonomischen Bildung und Berufsorientierung, insbesondere am Programm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung "Schule Wirtschaft/Arbeitsleben" mit drei Ihnen hier natürlich geläufigen Projekten "MINT" (Förderung des Interesses an den Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik), "TRANS-JOB" (Entwicklung dauerhafter Formen der Kooperation von Schule und Unternehmen), "Sozial Handeln - Sozial tätig sein sich engagieren" (soziale Berufe und Motivierung für das Ehrenamt). Gerade im letztgenannten Projekt geht es darum, dass die Schüler durch praktisches Handeln in sozialen Tätigkeitsbereichen Berufsorientierungskompetenz erwerben wovon wir im Anschluss gleich mehr hören werden. Sehr kompetent zeigten sich die Schüler beim gemeinsamen Workshop "Sachsen für Bremer - Bremer für Sachsen". Ergebnisse aus den Projekten "Trans-Job" und "Sozial Handeln" werden verstetigt. So wird durch die Arbeit mit Kooperationsvereinbarungen zwischen Unternehmen und Schulen der Unterricht im Fach Wirtschaft-Technik-Haushalt/Soziales an der Mittelschle und am Gymnasien in fachübergreifenden Wahlgrundkursen praxisorientierter. Die Kooperationsbeziehungen Schule-Wirtschaft sind auch ein Kriterium im Qualitäts- und Leistungsvergleich sächsischer Schulen im Schulporträt. Gestatten Sie eine kurze Erläuterung dazu. Seit einem reichlichen Jahr gibt es das Schulporträt. Neben der Homepage, die sich jede Schule individuell einrichten und gestalten kann, stellt sich jede Mittelschule und jedes Gym-

6 6 nasium nach einem einheitlichen Schema im Internet vor. Über den sächsischen Bildungsserver finden Sie dies unter der Adresse Im Schulporträt können die Schulen die Qualität ihrer Arbeit unter den verschiedensten Gesichtspunkten darstellen, und zwar von den Gesamtprüfungsergebnissen über Unterrichts-, Lehr- und Lernmethoden, Informationen zum Schulprogramm bis hin zur Darstellung der Ausstattung der Schule. Jede Mittelschule und jedes Gymnasium hat hier also die Gelegenheit, ihr ganz unverwechselbares Profil vorzustellen und öffentlich zu zeigen, was sie leistet. In der Handreichung des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus zur Berufsorientierung an Mittelschulen wird den Schulen empfohlen, schuleigene Konzepte der Berufsorientierung in Zusammenarbeit mit Unternehmen und mit Eltern zu entwickeln. Diese sind ein Bestandteil des Schulprogramms und sollen in das Schulporträt einfließen. Mittlerweile arbeiten über "Trans-Job" hinaus weitere Schulen und Unternehmen mit Kooperationsvereinbarungen. Zur Förderung dessen hat die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Schule Wirtschaft erstmalig 2002 den Preis "Unternehmensfreundliche Schule Schulfreundliches Unternehmen" ausgereicht. Herr Staatsminister, Prof. Dr. Mannsfeld, hat es sich nicht nehmen lassen, den Preisträgern persönlich seine Anerkennung auszusprechen. Die Online-Börse "Unternehmen und Schule" der Industrie-, Handels- und Handwerkskammern Sachsens unterstützt mit Fortbildungsangeboten für Lehrer, Angeboten für Lehrer und Schülerbetriebspraktika, Expertenvorträgen für die Schulen die Berufsorientierung an den Schulen. Es ist uns gelungen, mit Beginn des Schuljahres 2003/2004 eine Koordinierungsstelle Schule- Wirtschaft einzurichten, um die regionalen Arbeitskreise und die Landesarbeitsgemeinschaft Schule-Wirtschaft zu unterstützen. Meine Damen und Herren, ich danke für Ihre geduldige Aufmerksamkeit. Nach der etwas "trockenen" Darstellung dessen, was wir in Sachsen versuchen, kommen jetzt und insbesondere morgen praktische, von Erfahrungen geprägte Beiträge an die Reihe. Ich wünsche Ihnen allen, dass Sie mit Ideen bereichert aus der Tagung herausgehen. Es gilt das gesprochenen Wort.

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