Wie Kinder auf die Trennung ihrer Eltern reagieren. Wie sagen wir es unserem Kinde? Seite 33 Seite 34

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1 - In diesem Brief lesen Sie: Seite 20 Seite 21 Seite 22 Seite 23 Wie Kinder auf die Trennung ihrer Eltern reagieren Kinder im Grundschulalter Seite 24 Eltern bleiben trotz Trennung und Scheidung Kinder bis zum Vorschulalter In der Vorpubertät Seite 25 Seite 27 Seite 28 Seite 30 Wie sagen wir es unserem Kinde? Gemeinsames Sorgerecht Seite 31 Jugendliche Wer "bekommt" das Kind? Die Umgangsregelungen Seite 32 Seite 33 Seite 34 Seite 35 Was beide Eltern beachten sollten Mamas neuer Freund und Papas neue Freundin Vorbereitung der Besuche Die (Besuchs-)Zeit mit dem Kind: Alltag ist besser als Sonntag Wenn Kinder von Vater/Mutter zurückkommen Seite 37 Adressenverzeichnis S-19

2 Liebe Eltern, liebe Mutter, lieber Vater Sonderbrief Eltern bleiben trotz Jede dritte Ehe oder Lebensgemeinschaft geht auseinander, in Großstädten wie München sogar jede zweite Tendenz steigend. sind heute also fast schon "normal". Das macht es für die Betroffenen nicht leichter. Nahezu jede Trennung ist mit heftigen Gefühlen verbunden: Schmerz, Wut, Trauer, Gefühle von Enttäuschung, Verletzungen, Verlassenheit bei allen Beteiligten und bei den Kindern im Besonderen. Kinder werden in den Konflikt unfreiwillig hineingezogen. Sie müssen einfach hinnehmen, dass ihre Eltern sich trennen, und dies will in der Regel kein Kind. Je jünger ein Kind ist, desto "einmaliger" empfindet es seine Familie. Es ist die einzige, die es sich vorstellen kann, in ihr erfährt es Geborgenheit und Sicherheit trotz der Streitereien und Konflikte der Eltern. Wenn Eltern sich trennen, tragen sie daher eine besondere Verantwortung für ihr Kind, ihre Kinder. Nur ist es in dieser Situation, die so krisenhaft für die Eltern ist, besonders schwer, die Bedürfnisse der Kinder nicht aus den Augen zu verlieren. Daher möchten wir einige Hilfestellungen in diesem Brief anbieten. Es gibt dabei keine Lösung, die für alle passt; denn jede Familie ist anders, jedes Kind ist anders. Aber wir hoffen, dass Sie als Eltern Ihren Weg finden, wie Sie sich zwar als Paar trennen und dennoch verantwortungsvolle Eltern bleiben können. Vielleicht haben Sie schon Kontakt zu einer entsprechenden Beratungsstelle aufgenommen. Das ist ein sinnvoller Schritt, der auch Ihrem Kind hilft. Gegenüber einer neutralen, aber vertrauenswürdigen Person kann es oft leichter äußern, was es wirklich fühlt und sich von den Eltern wünscht. Wie Kinder auf die Trennung ihrer Eltern reagieren Die Trennung der Eltern erleben Kinder als schwere Krise, auch wenn sie erleichtert sind, dass die ewigen Streitereien ein Ende haben. Sehr häufig wird Kindern geschiedener Eltern sogar eine Verletzung fürs Leben vorausgesagt: Eine Trennung der Eltern führe zwangsläufig zu bleibenden Entwicklungsstörungen und Verhaltensauffälligkeiten. Jedes Problem, sei es in der Schule oder zu Hause, mit Gleichaltrigen oder mit Erwachsenen, wird dann vorschnell von der Umwelt als Folge der Scheidung angesehen, häufig aber auch von den Eltern selbst. Diese Einstellung verstärkt die Schuldgefühle gegenüber dem Kind. Schuldgefühle aber sind ein schlechter Ratgeber, verstellen die Sicht auf das, was das Kind wirklich braucht. Auch eine "vollständige" Familie ist nicht automatisch eine "heile" Familie und Kinder aus geschiedenen Ehen können zu Erwachsenen heranreifen, die sich in keiner Weise von ihren Altersgenossen aus nicht geschiedenen Familien unterscheiden. Untersuchungen haben gezeigt, dass Kinder aus Familien mit starken Ehekonflikten ähnliche Verhaltensreaktionen zeigen wie Kinder, deren Eltern sich getrennt haben. Die "Scheidungskinder" durchlebten meist eine schwierige Anpassungszeit, die etwa zwei Jahre dauerte, dann aber unterschied sich ihr Verhalten und ihre Entwicklung nicht mehr von gleichaltrigen Kindern. Ihnen ging es sogar deutlich besser als Kindern, in deren Familien die Beziehung der Eltern von starken Konflikten beherrscht war. Diese glückliche Prognose aber war an eine wesentliche Bedingung geknüpft: Den Eltern war es gelungen, in angemessener Zeit nach der Scheidung ihre Konflikte beizulegen und als Eltern nicht gegeneinander, sondern miteinander zu handeln. Den Kindern, deren Eltern dies nicht gelang, ging es schlechter als den Kindern, deren Eltern in dauernde Streitigkeiten verwickelt waren, sich aber nicht trennten. Das bedeutet: Die Trennungserfahrung wird für jedes Kind mit Schmerz und Verlust verbunden sein, aber wie es damit zurechtkommen wird, hängt entscheidend vom Verhalten beider Eltern ab. Jedes Kind reagiert auf die Trennung seiner Eltern unterschiedlich, seine Persönlichkeit, die Familiensituation und das Verhalten der Erwachsenen selbst spielen dabei eine Rolle. Aber es gibt alterstypische Reaktionsmuster, die einer bestimmten Entwicklungsphase entsprechen. Wenn Sie dies als Eltern berücksichtigen, können Sie besser auf Ihr Kind eingehen und ihm helfen. S-20 S-21

3 Kinder bis zum Vorschulalter Kinder im Grundschulalter Kinder in diesem Alter sind völlig von ihren Eltern abhängig und haben daher große Angst, im Stich gelassen zu werden. Sehr kleine Kinder reagieren oft mit Angstzuständen und Schlafstörungen auf die Trennung ihrer Eltern. Meist lassen sie den Elternteil, bei dem sie leben, nicht aus den Augen, wollen nicht mehr alleine einschlafen, wachen häufig auf oder nässen wieder ein. Sie haben einfach Angst, dass der andere Elternteil, in der Regel die Mutter, plötzlich auch nicht mehr da ist. In diesem Alter empfinden sich Kinder noch als den Mittelpunkt der Welt, sie haben noch keine Vorstellung von Ursache und Wirkung, die außerhalb ihrer Person liegen. Alles, was um sie herum geschieht, beziehen sie daher leicht auf sich selbst. So auch die Trennung der Eltern: "Papa ist nicht mehr da, weil ich nicht brav genug war, Mama schreit Papa an, weil ich böse bin." Einige Kinder reagieren aggressiv und verprügeln ihre Spielkameraden, andere ziehen sich in ihre Traurigkeit zurück. Für Eltern sind gerade diese heftigen und offensichtlichen Reaktionen ihrer Kinder schwer zu ertragen, weil sie die eigenen Sorgen und die Schuldgefühle noch verstärken in Hinsicht darauf, was sie ihrem Kind zumuten. Aber Kinder etwa bis zum Schulalter versuchen so einfach ihren Kummer zu bewältigen. Sie können ihn noch deutlicher ausdrücken, deutlicher zu verstehen geben, dass sie den anderen Elternteil vermissen. Sie stehen noch nicht in dem bewusst erlebten Loyalitätskonflikt zwischen Vater und Mutter, unter dem ältere Kinder oft so leiden. Daher reagieren Kinder in diesem Alter zunächst am heftigsten auf die Trennung ihrer Eltern, aber sie werden meist auch leichter damit fertig als ältere Kinder wenn sich ein unbeschwerter Kontakt zu beiden Eltern entwickeln kann. In der Trennungsphase aber brauchen sie besonders viel Geduld und Zeichen der Zuneigung von ihren Eltern, damit sie ihre Ängste und ihre Trauer bewältigen können. Auch Kinder im Grundschulalter fühlen sich oft noch "schuldig" an der Trennung der Eltern. Außerdem sind sie hin- und hergerissen zwischen Wut und Liebe. Da aber für Achtjährige die Welt noch ziemlich genau in Gut und Böse eingeteilt ist, macht ihnen dieser Gefühlszwiespalt große Angst. Die meisten unterdrücken daher ihren Zorn auf die Eltern. Aber jedes Gefühl braucht ein angemessenes Ventil, sonst sucht es sich auf einem ganz anderen Weg seinen Ausdruck. Es kann daher hilfreich für Ihren Sohn, Ihre Tochter sein, wenn Sie ab und zu diese Wut selber ansprechen: "Wahrscheinlich bist du traurig und wütend auf uns, aber wir werden deine Eltern bleiben, auch wenn wir nicht mehr zusammenleben." Kinder in diesem Alter stecken oft mitten in einem Loyalitätskonflikt zwischen den Eltern. Dies ist ein großer Leidensdruck. Eltern sollten ihn nie für ihre Zwecke etwa bei Sorgerechts- oder Umgangsregelungen missbrauchen! Um diesen Konflikt zu lösen, erklären sie oft beiden Elternteilen, Mutter und Vater, dass sie am liebsten bei ihr bzw. bei ihm bleiben möchten. Wenn sie dann erleben müssen, dass dies im Streit zwischen den Eltern benutzt wird, fühlen sie sich verraten und schuldig zugleich. In der Schule fallen oft vorübergehend die Leistungen ab, die Kinder haben Schwierigkeiten sich überhaupt auf etwas zu konzentrieren. Kein Wunder, sie brauchen jetzt ihre ganze innere Kraft zur Bewältigung ihres Kummers. Eltern sollten ihre Kinder nicht noch mit den gewohnten Leistungsansprüchen belasten. Manche Kinder schämen sich auch vor den Gleichaltrigen oder ihren Lehrerinnen und Lehrern, weil sie das Gefühl haben, dass mit ihnen bzw. mit den Eltern etwas nicht stimmt. In diesem Alter ist es für Kinder überaus wichtig, dass man "normal" ist, sich nicht von den anderen unterscheidet. Daher ist es hilfreich, wenn sie sich mit "Schicksalsgenossen/genossinnen" austauschen können: "Wie ist das bei deinen Eltern?" "Besuchst du deinen Vater noch?" S-22 S-23

4 Jugendliche In der Vorpubertät Im Alter zwischen neun und zwölf Jahren fangen Kinder an, die Ursachen für die Trennung ihrer Eltern besser zu verstehen das heißt nicht, dass sie damit besser fertig werden. Verstehen und Fühlen sind schließlich zweierlei. Es ist ein Alter, in dem Kinder darauf beharren, dass Regeln im Umgang miteinander eingehalten werden, so wie man es ja auch von ihnen verlangt. Sie brauchen diese Sicherheit von Verhaltensregeln, bevor sie dann in der Pubertät heftig daran rütteln werden. Wenn ihre Eltern sich scheiden lassen, wankt dieser sichere Boden, und sie wissen nicht mehr, woran sie sich festhalten sollen. Außerdem sind Kinder in diesem Alter oft ausgesprochene "Moralisten" und fühlen sich daher verpflichtet, sich auf die Seite dessen zu stellen, von dem sie glauben, ihm sei Unrecht geschehen, während sie dem anderen Teil heftig vorwerfen, er sei schuld. Auch dies sollten Eltern als eine alterstypische Reaktion ansehen und niemals einseitig zu ihren Gunsten benutzen. Was ein Kind vielmehr braucht, ist die Entlastung von seinem Zorn, denn selbst wenn es jetzt sehr wütend ist, liebt es den anderen Elternteil, der auch zu seiner Identität gehört. Wenn es ihn dauerhaft ablehnt (oder ablehnen muss), wird es auch einen Teil seiner selbst ablehnen. In dieser Entwicklungsphase neigen Kinder - hauptsächlich Mädchen - dazu, sich Sorgen zu machen. Sie wollen trösten und helfen und übernehmen dabei schnell eine Verantwortung, die sie gar nicht erfüllen können und die sie auf jeden Fall überfordert. Für Kinder in diesem Alter ist es also besonders wichtig, dass sie von ihren Eltern die deutliche Botschaft (in Worten und Taten!) vermittelt bekommen: Auch wenn wir jetzt wütend, traurig, hilflos sind, wir haben uns das eingebrockt und wir werden darüber hinwegkommen! Am meisten überrascht zeigen sich viele Eltern von den Reaktionen ihrer jugendlichen Kinder. Gerade sie, die sich doch gerne so cool geben, zeigen oft eine Heftigkeit und Widersprüchlichkeit, mit der die Eltern nicht gerechnet haben. Mal ist ihr Verhalten verständig und einfühlsam, um im nächsten Augenblick in wütende Vorwürfe zu kippen. Dabei schien es doch den Eltern, also ob sie sich gar nicht mehr dafür interessierten, was zu Hause, also zwischen ihnen, los ist. Aber gerade weil sich Jugendliche in einem wichtigen Ablösungsprozess befinden, sind sie darauf angewiesen, dass zu Hause alles in "Ordnung" ist, in ihren Augen "normal" läuft. Sie brauchen für ihre Erkundungszüge in die Welt der Erwachsenen den sicheren Rückhalt ihrer Familie; wenn der ins Wanken gerät, brechen auch sie manchmal regelrecht zusammen. Sie brauchen ein klares Wertesystem und Regeln, deren Grenzen sie austesten wollen. Sie brauchen die Auseinandersetzung um Ausgehzeiten, Klamotten, Taschengeld, ob und wie lange sie auf eine Party gehen dürfen usw. Sie brauchen Eltern, die sich um sie sorgen und an denen sie sich reiben können nicht Eltern, die überwiegend mit sich selbst beschäftigt sind. In dieser Entwicklungsphase wäre es den Kindern überhaupt am liebsten, die Eltern hätten möglichst wenig "Eigenleben", wären zwar liebevolle, aber möglichst neutrale Erscheinungen, ohne besondere Eigenschaften und vor allem ohne eigene Sexualität. Deshalb reagieren sie manchmal besonders heftig, wenn der Grund der Trennung eine neue Beziehung eines Elternteils ist. Sie wollen ein stabiles Elternhaus, das ihre pubertären Attacken aushält. Wenn sich die Eltern jetzt trennen, passiert zu viel Dramatisches auf einmal. Nichts wäre falscher, als wenn die Eltern dem Eindruck erliegen würden, ihr Sohn, ihre Tochter brauche sie nicht mehr, und sich ganz ihren eigenen Sorgen und Auseinandersetzungen widmen. Gerade für Jugendliche und ihre Eltern ist es wichtig, dass sie den Kontakt zueinander nicht verlieren, im Gespräch bleiben. Jugendliche haben auch schon eine ausgeprägte Meinung zum Verhalten ihrer Eltern. Es fällt nicht immer leicht, sich diese anzuhören, und wahrscheinlich ist auch nicht alles gerecht, was die Kinder vorbringen aber zuhören sollten Eltern schon. Wenn Jugendliche von ihren Eltern hören: "Wir machen den Konflikt unter uns aus aber was brauchst du von uns?", fühlen sie sich ernst genommen. Was sie aber gar nicht brauchen können, sind Vorwürfe von der Art: "Gerade jetzt, wo es mir (uns) so schlecht geht, benimmst du dich so unmöglich!" In welcher Alters- und Entwicklungsphase Ihr Kind zum Zeitpunkt Ihrer Trennung auch steht als Eltern befinden Sie sich in einer doppelt schwierigen Lage: Die Auseinandersetzung mit Ihren eigenen Problemen kostet Sie viel Kraft und Sie haben mit großer Wahrscheinlichkeit zumindest vorübergehend ein "schwieriges" Kind. S-24 S-25

5 Wie sagen wir es unserem Kinde? Die Reaktionen des Kindes sind in erster Linie Ausdruck seiner Anstrengung, mit der veränderten Situation fertig zu werden, Verluste zu überwinden und eine aus den Fugen geratene Welt wieder zu ordnen. Die auffälligen Verhaltensweisen verschwinden nach der Erfahrung vieler Eltern in der Regel bis zum zweiten Jahr nach der Trennung. Dennoch sind sie deutliche Signale kindlicher Bedürfnisse, denen die Regelungen, die Sie vereinbaren, so weit wie möglich gerecht werden sollten. Versuchen Sie sich in die Lage Ihres Kindes hineinzuversetzen und die Situation mit seinen Augen zu sehen. Ihr Kind oder Ihre Kinder haben die wachsende Spannung und die Auseinandersetzungen zwischen Ihnen längst mitbekommen, meist ohne sie zu begreifen und einordnen zu können. Damit von Anfang an klar ist, dass Sie weiterhin als Eltern handeln werden, ist es überaus wichtig, dass jede/r von Ihnen im Gespräch mit dem Kind bleibt, jede/r das Kind über die bevorstehende Trennung informiert. Das kann in einem gemeinsamen Gespräch erfolgen oder indem Sie einzeln mit dem Kind, den Kindern reden. Versuchen Sie so deutlich wie möglich zu sein, ohne den anderen Elternteil zu beschuldigen. Mit welchen Worten Sie das tun, hängt auch vom Alter der Kinder ab. Je mehr über die Trennung geschwiegen wird, desto mehr Phantasien entwickeln Kinder, desto mehr fühlen sie selbst sich schuldig. Die Angst vor dem Unbekannten ist oft schlimmer als zu wissen, was geschieht. Man sollte die große Zerrissenheit und Unsicherheit der Kinder in der Zeit der Trennung dadurch beruhigen, dass man ihnen möglichst klare Auskunft gibt, was geschehen wird. Wichtig ist, dass Sie Ihrem Kind erklären, dass Sie sich zwar als Paar voneinander trennen, aber nicht als Eltern von Ihrem Kind. Sagen Sie ihm ganz deutlich: "Mama und Papa lieben dich. Wir werden immer Mama und Papa für dich bleiben!" Manchmal meinen Eltern, sie müssten ihr Kind "schonen" und erzählen nur die "halbe Wahrheit" oder nur "tröpfchenweise". Dadurch fühlen sich Kinder oft erst recht belogen und verraten. Ein Kind, das alt genug ist Fragen zu stellen, ist auch alt genug eine Antwort zu bekommen. Es muss auch selbst ausdrücken können und dürfen, wie ihm zwischen den streitenden Eltern zumute ist, was es befürchtet und was es sich wünscht. Erklären Sie Ihrem Kind, Ihren Kindern, was in Zukunft anders sein wird und wie die Regelungen aussehen, die Sie vereinbart haben. Kinder können und wollen einbezogen werden, soweit es sie betrifft; aber je jünger ein Kind ist, desto mehr müssen Sie als verantwortliche Eltern die Entscheidung treffen, das entlastet auch Ihr Kind. Erzählen Sie Ihrem Kind aber auch, was sich nicht verändern wird, zum Beispiel, dass es in der vertrauten Wohnung bleiben wird, weiterhin seinen Kindergarten, seine Schule besuchen wird, seine Freunde, Freundinnen behalten wird... Das alles kann natürlich nicht in einem einmaligen Gespräch geschehen. Mit jeder neuen Entwicklungsstufe des Kindes werden sich seine Fragen ändern. Wenn Sie mehrere Kinder haben, werden Sie merken, dass sie unterschiedlich reagieren, unterschiedliche Ängste, Befürchtungen und Fragen haben. Diese Gespräche mit den Kindern sind gewiss nicht leicht, sie sind aber notwendig und bilden eine wichtige Voraussetzung, dass Kinder die Trennung ihrer Eltern besser bewältigen können - und sie haben ein Recht darauf: Schließlich betrifft es entscheidend auch sie! S-26 S-27

6 Wer "bekommt" das Kind? Die wichtigste Entscheidung, die Sie als Eltern zu treffen haben, ist die, bei welchem Elternteil das Kind, die Kinder leben sollen. Es ist gut für alle Beteiligten, wenn Sie darüber nicht streiten müssen, denn nichts ist schlimmer für ein Kind, als wenn es als "Kampfmittel" bei einer Trennung missbraucht wird. Die Kinder gehören nicht zu den "Besitztümern", die aufgeteilt werden müssen! Aber auch wenn Sie eine einvernehmliche Lösung gefunden haben, bedeutet dies natürlich nicht, dass sie nicht mit Schmerzen verbunden ist; aber die Wunden können dann bei allen leichter heilen. Ein Kind, an dem Vater und Mutter zerren, die versuchen, es gegen den jeweils anderen für sich zu gewinnen, gerät in eine ausweglose Situation: Egal, für wen es sich entscheidet, es wird sich gleichzeitig gegen den anderen entscheiden müssen. Manchmal steckt die Angst dahinter, das Kind an den anderen zu verlieren aus dieser Angst heraus entwickeln sich oft die heftigsten Konflikte um das Kind. Eltern, die sich gegenseitig versichern können, dass keiner dem anderen das Kind wegnehmen will, haben eine gute Grundlage für weitere Einigungen zum Wohl ihres Kindes geschaffen. Wenn eine neue Beziehung ein Grund für die Trennung der Eltern ist, sollte der "verlassene" Elternteil nicht versuchen, das Kind mit Äußerungen zu belasten wie: "Dein Vater (deine Mutter) hat uns verlassen, weil sie uns nicht mehr lieb hat..." Solange Gefühle von Verletzung und Wut bei einer Trennung übermächtig sind, passiert es auch leicht, dass man den anderen Elternteil herabsetzt, nur noch seine "schlechten" Eigenschaften sieht aber bitte verschonen Sie Ihr Kind mit Ihren gegenseitigen Vorwürfen und Beschimpfungen! Ein Kind bezieht nämlich alles Schlechte, das Papa und Mama einander nachsagen, auf sich selbst. Es fühlt sich schließlich beiden zugehörig, und wenn eine "Hälfte" schlecht gemacht wird, fühlt sich das Kind auch schlecht. Jedes Kind braucht die Gewissheit, beide Eltern lieben zu dürfen. S-28 S-29

7 Gemeinsames Sorgerecht Die Umgangsregelungen Unabhängig davon, bei welchem Elternteil das Kind hauptsächlich leben wird, erhalten und behalten Eltern bei einer Scheidung das gemeinsame Sorgerecht. Will ein Elternteil das alleinige Sorgerecht, muss er dies vor dem Familiengericht beantragen und begründen. Unverheiratete Elternpaare, die ein gemeinsames Sorgerecht für ihr Kind durch eine entsprechende Erklärung beim Jugendamt oder Notar beantragt haben, behalten ebenfalls nach einer Trennung das gemeinsame Sorgerecht. Gemeinsames Sorgerecht bedeutet, dass Sie beide trotz Ihrer Trennung als Paar weiterhin alle wesentlichen Entscheidungen und alle Verantwortung als Eltern miteinander teilen. Gemeinsame elterliche Sorge bedeutet aber nicht, dass die gesamte Betreuung, Versorgung und Erziehung zu absolut gleichen Teilen erledigt werden, ebenso wenig, dass für jede Entscheidung das Einverständnis des anderen eingeholt werden muss. Das wäre auch völlig lebensfremd. Der Elternteil, bei dem das Kind lebt, kann die Angelegenheiten des täglichen Lebens alleine regeln, zum Beispiel Arztbesuche, Nachhilfestunden, Freizeitgestaltung... Entscheidungen von "erheblicher Bedeutung" müssen in gegenseitigem Einvernehmen beider Eltern getroffen werden; dazu zählt beispielsweise die Wahl der schulischen Ausbildung oder Fragen über Religionszugehörigkeit. Sicher erfordert die gemeinsame Sorge ein größeres Maß an Abstimmung und Zusammenarbeit als das alleinige Sorgerecht. Ganz wesentlich für das Gelingen ist es, dass Sie sich gegenseitig in der jeweiligen Elternrolle vertrauen, auch wenn Sie manches unterschiedlich handhaben. Hilfreich ist es vor allem für die Anfangszeit, genaue Absprachen zu treffen und sich Zeit zur Erprobung zu lassen. Nicht alles klappt von Anfang an und manches, was theoretisch gut klang, erweist sich in der täglichen Praxis als undurchführbar. Gemeinsame Sorge sollte nie dazu missbraucht werden, den anderen Elternteil zu kontrollieren oder zu bestimmen, wie sich der andere dem Kind gegenüber zu verhalten hat. Das hieße nur, den Machtkampf zwischen dem Ehepaar auf der Elternebene weiterzuführen. Der Verlierer wäre dabei das Kind. Je besser Sie als Eltern zusammenarbeiten, desto sicherer wird Ihr Kind sein, dass es beide Eltern lieben darf und von beiden geliebt wird. Unabhängig von der Regelung der elterlichen Sorge hat das Kind ein Recht auf Umgang mit jedem Elternteil. Ebenso ist jeder Elternteil zum Umgang mit dem Kind berechtigt, aber auch verpflichtet. Umgang bedeutet die Zeit, die der Elternteil, bei dem das Kind nicht lebt, mit ihm verbringen darf. Die Regelung, die Sie finden, sollte sich am Alter des Kindes orientieren. Je kleiner das Kind, desto mehr braucht es die Nähe der Hauptbezugsperson, desto weniger hat es auch eine Vorstellung von Zeit; kürzere Besuche in geringerem zeitlichen Abstand entsprechen in der Regel seinen Bedürfnissen eher. Für größere Kinder sind längere Treffen sinnvoll, etwa ein bis zwei Wochenenden im Monat. Das sind nur Richtwerte, die Vereinbarungen, die Sie treffen, müssen sich ja nach den Bedürfnissen und Möglichkeiten aller Beteiligten richten. Besonders in der ersten Zeit ist Verlässlichkeit und Regelmäßigkeit wichtig. Das gibt Halt und Orientierung für die Kinder, aber auch für die Erwachsenen, besonders wenn sie noch zerstritten sind. Dennoch muss sich jede Regelung erst einspielen und Eltern sollten dabei besonders auf die Bedürfnisse des Kindes achten. Je größer Kinder sind, desto selbstverständlicher sollte es werden, sie an der Entscheidung über die Umgangsregelung zu beteiligen. Der Elternteil, der besucht wird, muss sich auch darauf einstellen, dass es Jugendlichen oft schwer fällt, über längere Zeit zu planen, und dass Gleichaltrige wichtiger werden. Das mag ihn enttäuschen aber das erleben alle Eltern, ob geschieden oder nicht. Durch die Entwicklung des Kindes und aufgrund von Veränderungen in Ihrem eigenen Leben müssen die Vereinbarungen immer wieder neu getroffen werden wie in jeder anderen Familie auch. Für den Elternteil, bei dem das Kind nicht dauernd lebt, sind nicht nur die Besuchstage, sondern alle wichtigen Ereignisse im Leben des Kindes wie Geburtstage, der erste oder letzte Schultag, Zeugnisse, eine wichtige Klassenarbeit, eine Schulaufführung oder ein Fußballspiel lauter Gelegenheiten, wo er seinem Kind zeigen kann, dass er Anteil an dessen Leben nimmt. S-30 S-31

8 Vorbereitung der Besuche Der Besuchstag ist für alle Beteiligten oft eine Situation, in der viel Unsicherheit besteht: Die Trennung wird neu gespürt und die damit verbundenen Gefühle wie Trauer oder Wut können wieder hochkommen. Auch die Kinder sind besonders aufgedreht oder anklammernd; auch sie spüren die gespannte Atmosphäre zwischen den Eltern. Es gibt einige Möglichkeiten, wie Sie sich selbst und vor allem Ihrem Kind, Ihren Kindern die Situation erleichtern können: Für den Elternteil, bei dem das Kind lebt, sind dies: Ihr Kind sollte frühzeitig wissen, wann der Besuchstag stattfindet, damit es sich darauf einstellen kann. Packen Sie rechtzeitig und gemeinsam die Sachen, die es braucht. Vielleicht gibt es eine extra "Besuchstasche", in die es all die Dinge zwischen den Besuchen hineingeben kann, die es mitnehmen möchte. Werden Sie sich über Ihre eigenen Gefühle klar und nehmen Sie Ihrem Kind nicht übel, dass es sich freut, den anderen Elternteil zu sehen. Planen Sie einen günstigen Zeitpunkt für die "Übergabe", an dem weder Sie noch der andere Elternteil abgehetzt ist und der den Tagesablauf des Kindes nicht zu sehr durcheinander bringt. Falls Sie dem anderen Elternteil begegnen können, ohne dass sofort die alten Konflikte aufbrechen, ist es für das Kind am besten, wenn es in seiner Wohnung abgeholt wird. Vielleicht ist es auch möglich, zusammen eine Tasse Tee oder Kaffee zu trinken. So merkt Ihr Kind, dass Sie auch noch miteinander reden können, und fühlt sich nicht ganz so hin- und hergerissen. Dabei können Sie sich auch darüber austauschen (ohne dass Ihr Kind daneben steht), wie es ihm zur Zeit geht und was Ihnen sonst noch wichtig ist. Wenn Sie dem anderen Elternteil nicht begegnen wollen und einen anderen Ort als die Wohnung zum Abholen des Kindes vereinbaren, dann erklären Sie Ihrem Kind, dass Sie sich jetzt noch nicht sehen können, weil Sie sonst sofort streiten werden, aber vielleicht später wieder. Für den Elternteil, der sein Kind, seine Kinder abholt, lautet die oberste Regel: Pünktlichkeit und Verlässlichkeit! Ihr Kind wartet auf Sie und wird enttäuscht sein, wenn Sie nicht zur verabredeten Zeit kommen. Wenn Sie Termine nicht einhalten, wird es glauben, es sei Ihnen nicht wichtig. Auch für Sie kann die Situation in der Wohnung des anderen Elternteils unangenehm sein, aber wenn Sie sich beide bemühen, werden Sie allmählich eine Form finden, in der Sie sich als Erwachsene mit Achtung begegnen. Die (Besuchs-)Zeit mit dem Kind: Alltag ist besser als Sonntag Überlegen Sie, was Sie gerne unternehmen möchten, ohne die Zeit völlig zu verplanen. Es ist wichtig für ein Kind, dass es auch mit dem anderen Elternteil Alltagssituationen erlebt, nicht nur "Sonntagszeiten". Lassen Sie ihm genügend Zeit, um anzukommen in der Wohnung. Gerade in der Anfangszeit und besonders wenn das Kind noch jung ist, muss es sich erst einmal wieder auf Sie und die andere Umgebung umstellen, um zu Hause zu sein. Bei kleineren Kindern ist es hilfreich, ein Ritual einzuführen, mit dem jeder Besuch beginnt: eine Geschichte vorlesen, zusammen Kakao trinken... einfach unaufwändige Verrichtungen, die beruhigend sind. Dann können Sie planen, wie Sie die gemeinsame Zeit verbringen, und klären, was erledigt werden muss: Schulaufgaben, alltägliche Pflichten wie Tischabräumen usw. Wichtiger als jedes besonders tolle Programm sind Gespräche, mit denen Sie Ihrem Kind zeigen, dass Sie an seinem Alltag Anteil nehmen (allerdings ohne es "auszufragen", etwa nach dem anderen Elternteil!). Zu einer Eltern-Kind- Beziehung gehört wesentlich, dass man miteinander redet, aber auch Grenzen setzt und Konflikte austrägt. Dass Ihr Kind seine eigene Ecke, sein eigenes Bett in Ihrer Wohnung hat, sollte selbstverständlich sein, ebenso dass es auch zu Ihnen seine Freunde, Freundinnen einladen darf. S-32 S-33

9 Je älter das Kind ist, desto mehr sollten Sie es in die Planung der gemeinsamen Zeit einbeziehen, aber nicht alle Wünsche müssen erfüllt werden; wichtiger ist gemeinsam etwas auszuhandeln. Auch der Abschied braucht Vorbereitung, mindestens eine Stunde. Vorher sollten Sie Ihrem Kind sagen, dass die Zeit des Besuches zu Ende geht. So kann es sich darauf einstellen und langsam Abschied nehmen von Ihnen, den Spielsachen, der Wohnung, der ganzen Situation. Wenn Kinder von Vater/Mutter zurückkommen Auch dies ist oft eine kritische Situation. Der Elternteil, der sein Kind zurückbringt, ist traurig, weil er es jetzt längere Zeit nicht sieht, der andere Elternteil erlebt den Schmerz des Kindes über den Abschied vom Vater oder von der Mutter. Dennoch ist es für das Kind besser, wenn es in seine Wohnung zurückgebracht wird und die Eltern sich kurz austauschen können, wie es ihm ergangen ist. Der Elternteil, der das Kind zurückbringt, sollte sich auf keinen Fall "davonschleichen", sondern sich ganz bewusst verabschieden. Um den Übergang besser zu verkraften ist es auch in dieser Situation für Kinder hilfreich, wenn Sie ein Ritual schaffen, mit dem jedes Zurückkommen begonnen wird. Zeigen Sie Interesse an dem, was es erlebt hat, hören Sie Ihrem Kind einfach zu, ohne zu kommentieren oder zu bewerten. Was beide Eltern beachten sollten: - Besprechen Sie Abmachungen und Veränderungen mit dem Kind. - Benutzen Sie es nicht als Boten für Nachrichten an den anderen Elternteil. - Respektieren Sie unterschiedliche Erziehungsstile und Lebenseinstellungen des anderen Elternteils. Erklären Sie Ihrem Kind einfach, warum das, was bei dem einen üblich ist, bei dem anderen anders gehandhabt wird. Schließlich geht es auch bei den Großeltern anders zu als zu Hause, und im Kindergarten oder in der Schule gelten wiederum andere Regeln. - Geben Sie sich und Ihrem Kind Zeit zu lernen, mit der neuen Situation fertig zu werden. Mamas neuer Freund und Papas neue Freundin Während für Sie als Eltern eine neue Partnerschaft ein neues Glück bedeutet, empfinden die meisten Kinder dies erst einmal wie eine zweite Katastrophe, vor allem wenn Sie relativ schnell nach der Trennung eine neue Beziehung eingehen. Kinder sind nicht nur eifersüchtig auf den neuen Partner, die Partnerin er oder sie bedrohen auch die "Wiedervereinigungsphantasien" und -wünsche, die nahezu jedes Kind in Bezug auf seine Eltern hegt. Eine zusätzliche, einschneidende Veränderung bedeutet es, wenn Sie mit dem neuen Partner, der neuen Partnerin zusammenziehen - selbst wenn das Kind ihn oder sie schon länger kennt und sich die beiden gut verstehen. Der Lebensalltag, in dem die Rollen gerade neu verteilt und eingespielt waren, muss neu ausbalanciert werden. Aber auch der ehemalige Ehepartner und andere Elternteil kann "eifersüchtig" reagieren, weil er oder sie befürchtet, da wolle jemand seine/ihre Elternrolle übernehmen. Für alle Beteiligten ist es daher wichtig, dass von Anfang an klar ist, dass es zwar im Leben der Erwachsenen einen neuen Partner, eine neue Partnerin gibt, aber im Leben des Kindes keinen neuen Elternteil! Es wird Ihrem Kind helfen mit der neuen Situation zurechtzukommen, wenn Sie die gewohnten Alltagsrituale beibehalten; so fühlt es sich nicht an den Rand gedrängt. Der Neue" bzw. die Neue" und Ihr Kind brauchen Zeit, sich aneinander zu gewöhnen und eine Beziehung aufzubauen. Klären Sie mit ihm oder ihr, S-34 S-35

10 welche Aufgaben und Verantwortung er oder sie in Bezug auf das Kind übernehmen soll und welche nicht aber dann mischen Sie sich auch nicht weiter ein oder versuchen zu vermitteln. Das alles kann natürlich noch komplizierter werden zumindest am Anfang -, wenn eine neue "Patchwork- Familie" entsteht, also der neue Partner, die Partnerin ebenfalls Kinder hat. Andererseits verstehen die hinzukommenden Familienmitglieder die Situation der anderen ganz gut denn sie stecken ja in der gleichen. Und die Kinder können sich austauschen, wie das so ist, mit getrennten Eltern und neuen Lieben... Wenn eine Beziehung auseinander bricht, ist das für alle eine schwere Krise, vor allem wenn das Paar auch ein Elternpaar ist. Das muss und kann man oft Impressum: Verantwortlich: Landeshauptstadt München Sozialreferat, Stadtjugendamt Text: Monika Meister Gestaltung: www. kunst-oder-reklame.de Illustrationen: Jonas Distel Fotos: Bernhard Hagemann 2003 Landeshauptstadt München, Abdruck nur mit schriftlicher Genehmigung. nicht alleine bewältigen. Man ist so verstrickt in die Auseinandersetzungen mit- einander, dass man ohne es zu wollen die Bedürfnisse und Interessen des Kindes aus den Augen verliert. Es gibt eine Menge von Beratungsangeboten für Familien in Trennungs-situationen, die Ihnen helfen, wie Sie Ihren Weg finden können, verantwortungsvolle Eltern für Ihr Kind, Ihre Kinder zu bleiben auch wenn Sie sich als Paar trennen. Eine Trennung verlangt viel emotionale Arbeit, die Zeit und Kraft braucht aber sie ist nicht "das Ende der Welt", sondern eine Herausforderung für einen neuen Anfang. Dass Ihnen dieser gut gelingt, wünscht Ihnen und Ihrem Kind Ihr Stadtjugendamt Adressenverzeichnis: Folgende Einrichtungen unterstützen Sie: Familien-, Jugend- und Erziehungsberatungsstellen Stadtjugendamt München Laim, Schwanthalerhöhe Reisingerstraße München Tel Laim, Hadern Rushaimerstraße München Tel Neuhausen, Nymphenburg, Moosach Dantestraße München Tel Pasing, Obermenzing, Allach, Untermenzing Hillernstraße München Tel Schwabing, Freimann Haimhauserstraße München Tel Untergiesing, Harlaching Oberbibergerstraße München Tel Altstadt, Lehel, Bogenhausen Katholische Jugendfürsorge Bogenhausen Unsöldstr München Tel Altperlach, Neu-Perlach, Trudering Ökumenische Beratungsstelle Caritas, Ev. Beratungszentrum Lüdersstraße München Tel Au, Haidhausen Verein Schule-Beruf Kirchenstraße München Tel Hasenbergl, Feldmoching, Harthof, Olympiazentrum Sozialer Beratungsdienst Hasenbergl e.v. Diakonie Riemerschmiedstraße München Tel Milbertshofen, Am Hart AWO Stadtteil Milbertshofen Georgenschwaigstraße München Tel Ramersdorf, Riem, Kirchtrudering, Berg am Laim SOS Kinderdorf, SOS Beratungs- und Familienzentrum St. Michael Straße München Tel Sendling, Sendling-Westpark Katholischer Caritasverband Hansastr München Tel Thalkirchen, Obersendling, Forstenried, Fürstenried, Solln Katholischer Caritasverband Königswieserstraße München Tel S-36 S-37

11 - Ev. Beratungsszentrum Abt. Ehe-, Familien-, Lebensberatung Landwehrstr. 15 Rgb./II München Tel Ehe-, Partnerschafts- und Familienberatung der Erzdiözese München und Freising Rückertstr München Tel Familiennotruf München Beratungsstelle für Einzelne, Paare und Familien in Ehekrisen, Trennung und Scheidung Pestalozzistr München Tel Familiennotruf Germerheimerstr München Tel Verein für Fraueninteressen Frauenbörse Rumfordstr München Tel Verein Humane Trennung und Scheidung e.v. Goethestr München Tel Kinder aus getrennten binationalen Familien - iaf.e.v Goethestr München Tel TuSch Frauen für Frauen e.v. Grimmstr München Tel Stadtjugendamt Beistandschaften, Vormundschaften, Unterhaltsvorschuss Terminvereinbarung Mo, Mi, Do, Fr unter Tel Ihr zuständiges Sozialbürgerhaus können Sie erfragen unter der Tel Nr Kontakt: Orleansplatz München Tel oder siehe Brief Alleinerziehende (BSA und Sozialbürgerhäuser) S-38

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