Einheitliche Verwaltung von Soft- und Hardware mobiler Geräte

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1 Mobile Device Management - Einheitliche Verwaltung von Soft- und Hardware mobiler Geräte Jakob Magun und Peter K. Brandt Ergon Informatik AG SBB Technology Forum 2005 BEA bern congress

2 Ergon Informatik AG 20 Jahre Software Engineering ~70 Mitarbeiter IT Software Entwicklung IT Technology Consulting Java, J2EE & J2ME, XML, Webservices SBB Technology Forum 2005 BEA bern congress

3 Referenzen SBB Technology Forum 2005 BEA bern congress

4 Ergon Mobile Applications SBB ZPG II: Zugpersonalgerät SBB Frequenzanalyse FQ SBB Technology Forum 2005 BEA bern congress

5 Ergon Mobile Applications SyncML Server Emotional Messages SwissRadar SBB Technology Forum 2005 BEA bern congress

6 Mobile Device Management Wie werden heutzutage die MMS und WAP Settings der Mobiltelephone konfiguriert? SBB Technology Forum 2005 BEA bern congress

7 Agenda Warum Mobile Device Management (MDM) Technologische Grundlagen Beispiele und zukünftige Entwicklungen MDM bei der SBB - FQ, Score und ZPG II Requirements und Lösungsstrategien Zusammenfassung SBB Technology Forum 2005 BEA bern congress

8 Warum Mobile Device Management? Mehr und mehr unterschiedliche Mobile Endgeräte Die Endgeräte werden immer wichtiger für den täglichen Gebrauch Die Komplexität der Geräte nimmt zu Unscheinbar und oft übersehen aber Matchentscheidend! SBB Technology Forum 2005 BEA bern congress

9 Technologische Grundlagen Applikations-spezifisches Mobile Device Management SBB Projekte bisher Generischer Device Agent, Vendor spezifisch IBM Websphere Everyplace Access (WEA) Generischer Device Agent, Standards based SyncML DM, Open Mobile Alliance (OMA) SBB Technology Forum 2005 BEA bern congress

10 Beispiele Mobile Device Managment Mobiltelephon Heute und SIM Karte Blackberry und Mobiltelephon Morgen Danger Hiptop Device Daten Backup auf Web Konfiguration über Web Transparenter Firmware update Stateless SBB Technology Forum 2005 BEA bern congress

11 Zukünftige Entwicklungen PC Based Firmware Update SonyEricsson P900 Over the Air Diagnostics and Firmware Update Siemens x65 Series SyncML Device Management Siemens x65 und Nokia 9300/9500 SyncML Backup Alle Geräte mit SyncML Data Synchronization SBB Technology Forum 2005 BEA bern congress

12 Ziele des Device Managements Einfachheit Vollständigkeit Standards Unsichtbarkeit SBB Technology Forum 2005 BEA bern congress

13 Mobile Device Management SBB Anzahl mobiler Devices hat stetig zugenommen (wegen stark gewachsener Möglichkeiten) Es kommt in den unterschiedlichen Bereichen eine Vielzahl von Applikationen zum Einsatz Für alle gilt: Essentiell ist ein zentrales und möglichst einfaches Management SBB Technology Forum 2005 BEA bern congress

14 SBB-Beispiele von Mobile Applikationen FQ Frequenzerhebung SCORE Funkgleismelder via GSM-R ZPG II Neues Zugpersonalgerät SBB Technology Forum 2005 BEA bern congress

15 Umsetzung Mobile Device Management Bisher bei SBB oft applikations-spezifisch realisiert: FQ: Update-Mechanismus in die Applikation integriert SCORE: Update und Device Management massgeschneidert (siehe Details später) ZPG II: integriertes Update-Management mit Migrationspfad auf generisches Mobile Device Management (siehe Details später) SBB Technology Forum 2005 BEA bern congress

16 MDM Requirements SCORE Gerätemanagement (Erfassung und Status) Gruppenverwaltung Software-Versionen Kaum Stammdaten Download-Server für Delta-Updates Client-Teil in die SCORE-Applikation integriert, Server- Teil vom SCORE-Applikationsserver unabhängig SBB Technology Forum 2005 BEA bern congress

17 Mobile Device Management für SCORE SBB Technology Forum 2005 BEA bern congress

18 ZPG II aktuell: MDM applikations-spezifisch Komponenten-Updates Software-Updates (neue Versionen) Stammdaten-Updates (Relationen, Produktesortiment, Fahrplan, etc) Updates erfolgen differentiell Für den Benutzer in den ZPG II Client integriert aber klare logische Trennung von der Business-Logik -> Austauschbarkeit SBB Technology Forum 2005 BEA bern congress

19 ZPG II in Zukunft: MDM produktbasiert Basiert auf IBM Produkt Websphere Everyplace Access Verwaltung von Geräten, Benutzern, Benutzergruppen Software-Inventar der einzelnen Geräte Generischer Client-Agent zur Interaktion mit dem Mobilgerät (Versionsabfrage, File-Upload triggern) SBB Technology Forum 2005 BEA bern congress

20 Vorteile applikations-spezifisches MDM Massgeschneidert alles ist Möglich Nahtlose Integration in die Client-Applikation Optimiert bezüglich Performance, Traffic und Kosten Komplette Kontrolle über die Mobile Clients SBB Technology Forum 2005 BEA bern congress

21 Probleme applikations-spez. MDM Zahl der Mobilen Applikationen bei der SBB wächst All diese Mechanismen sind ähnlich, aber nicht identisch, denn applikations-spezifisches MDM erlaubt sehr problemorientierte Lösung Nicht immer ist applikations-spezifisches MDM möglich Wunsch nach konzernweit einheitlichem und zentralem MDM SBB Technology Forum 2005 BEA bern congress

22 Mögliche Lösung IBM Websphere Everyplace Access bietet viele Lösungen und Hilfestellungen, aber auch so manche neuen Herausforderungen: Portlet-Architektur zum Erstellen von DM-Benutzerinterfaces DM-Datenbank für Software, Versionen, Benutzer, Benutzergruppen, Geräte, etc), Gerätegruppen fehlen aber Datenbank für Business-Objekte und APIs für das MDM Keine inkrementellen/differentiellen Updates (selbst zu realisieren) Mögliche Race-Conditions bei der Versionsabfrage / Inventarisierung SBB Technology Forum 2005 BEA bern congress

23 Zielarchitektur für das MDM für ZPG II SBB Technology Forum 2005 BEA bern congress

24 Zusammenfassung Mobile Device Management wird immer wichtiger Unterschiedliche Ansätze Projekte und Erfahrungen innerhalb der SBB Eingesetzte Produkte Ausblick Mobile Device Management SBB Technology Forum 2005 BEA bern congress

25 Jakob Magun Peter K. Brandt magun (at) ergon.ch brandt (at) ergon.ch Ergon Informatik AG SBB Technology Forum 2005 BEA bern congress

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