Echt ereignisreich. Saas-Fee/Saastal Tourismus. Geschäftsbericht 2009/2010. Echt Saas-Fee/Saastal.

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1 Echt ereignisreich. Saas-Fee/Saastal Tourismus. Geschäftsbericht 2009/2010. Saas-Fee Saas-Grund Saas-Almagell Saas-Balen Echt Saas-Fee/Saastal.

2 Die Organe von Saas-Fee/Saastal Tourismus (Stand Dezember 2010) Vorstand Revisionsstelle Geschäftsleitung Beat Anthamatten, Präsident, Vertreter Gemeinde Saas-Fee Christoph Gysel, Vizepräsident, Parahotellerie Saastal Dominic Anthamatten, Hotellerie/Gastronomie Saastal Georg Anthamatten, Bergbahnen Saastal Annemieke Bumann, Saas-Fee Apartments Benita Hischier, Hotellerie/Gastronomie Saas-Fee Jean-Pierre Kalbermatten, Saas-Fee Shopping Arthur Kummer, Vertreter Gemeinden Saastal Bernhard Pfammatter, Saas-Fee Bergbahnen Vikuna Treuhand & Finanzplanung Saas-Fee, Fabian Supersaxo Simon Bumann, Direktor David Graefen, Leiter Marketing Benita Zurbriggen, Leiterin Beratung und Verkauf Geschäftsstelle Saas-Fee Marketing: Marktverantwortliche: Stephanie Bellwald, Franziska Kiener Marketingassistentin: Heidi Böhme Verantwortliche Meetings & Incentives: Jeannine Buri Lernende: Egzona Aliji (3. Jahr) Verantwortliche PR & Events: Anja Roy Assistentin PR & Events: Maria König Verantwortliche Gästeanimation: Michael Herger (Saas-Fee), Melanie Christen (Saastal) Praktikant/in: Martina Kumli (Marketing), Thomas Möschler (Gästeanimation) Beratung & Verkauf: Kundenberaterin Direktreservation: Kirsten Cina Kundenberaterinnen: Doris Schnydrig, France Kelterbaum, Enna Polsombat Praktikantin Kundenberatung: Franziska Friedl Lernende: Kurt Seematter (1. Jahr), Leon del Pedro Pera (2. Jahr), Administration: Buchhaltung: Patrick Kiechler, Christa Bumann (+ Gästeanregungen) Kurtaxen: Medea Bumann, Raphaela Bumann Sekretariat: Susanne Voide-Dillitzer Geschäftsstelle Saas-Grund Beratung & Verkauf: Kundenberaterinnen: Carla Andenmatten, Antonia Ploeg-Rothen Praktikantin Kundenberatung: Jacqueline Bittel Lernende: Nicole Andenmatten (2. Jahr) Administration: Kurtaxen: Elsbeth Burgener Geschäftsstelle Saas-Almagell Beratung & Verkauf: Kundenberaterin: Monja Cina Geschäftsstelle Saas-Balen Beratung & Verkauf: Kundenberaterinnen: Siglinde Burgener, Annette Kalbermatten, Annelore Venetz

3 Rückblick auf das Geschäftsjahr Das Jahr 2010 geht in vielerlei Hinsicht als schwieriges und trübes Jahr in die Geschichte ein. Es war geprägt von einem kränkelnden Euro, dessen Kurs-Talfahrt bis heute nicht gestoppt werden konnte und nicht enden wollenden Hiobsbotschaften aus den dazugehörigen Ländern. Durch die Probleme im Euroraum wurden unsere wichtigsten Auslandmärkte massiv belastet. Die Leute stehen unter enormem Spardruck und der Kaufkraftverlust für Schweizer Produkte stellt grosse Herausforderungen an uns, an die Schweiz und die gesamte Exportindustrie. Massiv ist deshalb auch der Einbruch der Logiernächte aus den Euroländern wie Deutschland, Holland und Italien. Empfindliche Einbussen verzeichnete aber auch einmal mehr der Markt Grossbritannien, wo die wirtschaftliche Situation, die schwache Währung und die rigorosen Sparmassnahmen ebenfalls ihre Wirkung zeigen. Aber nicht nur das wirtschaftliche Umfeld ist als eher trüb zu bezeichnen. Trüb und kalt war auch das Wetter. So gab es im Gesamten gesehen bis zu 500 Sonnenscheinstunden weniger in der Schweiz als im Jahr Die Kälte war vor allem in Winter spürbar und so wurden nicht nur grosse Niederschlagsmengen, sondern auch die tiefsten Temperaturen seit langem gemessen. Gut für unseren Grossanlass im Januar, den Ice Climbing Worldcup mit seinen Side-Events, welcher auch dieses Jahr wieder auf grosses Medieninteresse gestossen ist. Leider bescherte das schlechte Wetter aber auch dem Flachland bis im Februar sehr viel Schnee, wovon vor allem die stadtnahen Skigebiete profitierten. Um diese schwierigen Gegebenheiten etwas abzufedern wurde viel Geld ins laufende Marketing gesteckt. Zwei grosse Winterkampagnen sowie eine Sommerkampagne im Heimmarkt Schweiz und den wichtigsten Auslandmärkten halfen bei der Aufgabe. Ergänzt wurden die Kampagnen mit dem Einsatz der neuen Medien, allen voran die Social Media- Netzwerke, die eine immer wichtigere Rolle einnehmen. Eine der grossen Herausforderungen der Zukunft wird es sein, diese noch besser und gewinnbringender einzusetzen. Der Winter stand auch unter dem Zeichen der Olympischen Winterspiele in Kanada. Die Schweizer brillierten dabei in mehreren Sportarten. Für uns wichtig jedoch vor allem die Erfolge in den alpinen Disziplinen, welche den Schneesport äusserst positiv ins Rampenlicht rückten und damit wertvolle Akzente für unseren Wintertourismus setzen konnten. Auf eine lange Wintersaison folgte ein durchzogener Frühling. Oft wurde es wieder bitterkalt und anfangs Mai erfolgte gar noch einmal ein Wintereinbruch mit Schnee bis in die Niederungen. Schlecht für das Gruppengeschäft, welches im Frühling vor allem im unteren Saastal sehr wichtig ist. Positiv in Erinnerung bleiben die Eindrücke der japanischen Fussball- Nationalmannschaft, welche ihr Trainingscamp in Saas-Fee durchführten. Das Medienecho im Land der aufgehenden Sonne war gross und entsprechend konnte in diesem Markt erfreulicherweise auch ein sattes Logiernächte-Plus erreicht werden. Im Sommer ging es dann wieder Schlag auf Schlag, was die Events betrifft: so startete die Saison mit dem beliebten Alpine Music Festival, gefolgt von den Anlässen der Raiffeisen-Konzertreihe, welche dieses Jahr jedoch etwas unter Wetterpech litten und gipfelten in dem erfolgreichen Revival der klassischen Festwochen Música Romântica. Speziell zu nennen sind ausserdem der erstmals durchgeführte Saaser Wandertag und als goldige Herbstkrönung: die nostalgische Genussmeile. Dieser Anlass hat sich in den letzten Jahren sehr gut etabliert und lockt mittlerweise Gäste von Nah und Fern ins Gletscherdorf. Und wie beschäftigte uns das Weltgeschehen im letzten Jahr direkt oder indirekt? Im März steht Griechenland vor dem Staatskonkurs und bittet die EU um Hilfe. Damit wird das Karussell der EU-Hilfe in Gang gesetzt und ein gigantischer Rettungsschirm von 45 Milliarden aufgespannt. Jedoch ist damit das Euro-Problem bis heute nicht gelöst und das Damoklesschwert schwebt noch immer über der Einheitswährung. Zeitgleich wird eine CD mit gestohlenen Bankdaten aus der Schweiz der deutschen Regierung zum Kauf angeboten. Der Druck auf das Bankgeheimnis wächst und die nachbarschaftlichen Beziehungen zwischen der Schweiz und Deutschland geraten ins Wanken. In Island bricht ein bis dahin unbekannter Vulkan aus und legt mit seiner Asche den grössten Teil des gesamten internationalen Flugverkehrs lahm. Die ganze Fussballwelt fiebert im Frühling in Afrika an der Weltmeisterschaft mit. Das Jahr wird überschattet von zwei grossen Naturkatastrophen: das Erdbeben in Haiti, das mehr als Todesopfer fordert und der Untergang der Bohrinsel Deepwater Horizon im Golf von Mexiko, welcher eine riesige Ölpest auslöst. Mit Simonetta Sommaruga und Johann Schneider-Amman werden in der Schweiz zwei neue Bundesräte gewählt. Erstmals in der Geschichte stellen die Frauen damit in der Bundesregierung die Mehrheit. Alt-Bundesrat Josef Deiss wird zum Präsidenten der UNO gewählt. Die Politwelt lässt zum Jahresende mit einer weiteren positiven Nachricht aufhorchen. Die Schweiz und Deutschland unterzeichnen ein Doppelbesteuerungsabkommen, womit die Grundlagen für die guten Nachbarschaftsbeziehungen wieder gegeben sind. Zurückblickend ist klar: ein schwieriges Jahr geht zu Ende und der langersehnte Aufwärtstrend in unserer Branche wurde durch den schwachen Eurokurs und die Wirtschaftslage mehr als abgewürgt. Trotz massiver Interventionen der Nationalbank ist der Franken immer noch massiv überbewertet und eine Besserung scheint nicht in Sicht zu sein. Solche Krisenzeiten bieten jedoch auch erstklassige Chancen, grundlegende Veränderungen einzuleiten. Wir müssen unsere Produkte und Angebote wiederum auf ein Top-Niveau bringen und uns zu Höchstleistungen motivieren. Gefordert ist dabei jeder einzelne! 3

4 Engagement Kommissionen/Arbeitsgruppen Das Jahr 2010 stand vor allem im Zeichen der, durch die Tourismusorganisation initiierten, Erneuerung der Destinationsstrategie für die Jahre Die entscheidenden Veränderungen der Besitzverhältnisse bei den Saas-Fee Bergbahnen AG im Januar haben sowohl diese, als auch die Gemeinde Saas-Fee zum Anlass genommen, ihre Unternehmens- bzw. Ortsstrategie ebenfalls neu zu überdenken und in den Prozess der gemeinsamen Destinationsstrategie einzubinden. Dem Strategieprozess haben sich in der Folge auch die Gemeinden Saas-Grund und Saas-Almagell angeschlossen. Dadurch entstand ein schlag- und entscheidungskräftiges Gremium, das sich das ganze Jahr über intensiv mit der Zukunftsstrategie und dem Destinationsprozess befasste und von zwei externen Beraterteams begleitet wurde. Die Koordination der unterschiedlichen Interessen der involvierten Partner und der beiden Beraterteams stellte eine anspruchsvolle Aufgabe und hohe Belastung dar. Jedoch gerade unter den vorherrschenden wirtschaftlich schwierigen Voraussetzungen war diese gemeinsame und sinnvolle Stossrichtung unabdingbar für eine erfolgreiche Zukunft unserer Destination. Hoffen wir, dass die neue Destinationsstrategie mit ihren Folgeprojekten in den nächsten Jahren erfolgreich umgesetzt werden kann und sich alle Partner verbindlich an die neuen Leitlinien halten. Vorstandsarbeit Der Vorstand tagte unter der Leitung von Präsident Beat Anthamatten im vergangenen Jahr sechs Mal. Folgende Sachgeschäfte wurden dabei behandelt: Touristische Projekte 2010: Höhenweg Heidbodme- Antronapass, elektronische Gästekarte, zentrale Empfangsstelle Saas-Balen, Grillstellen rund um Saas-Fee, Erneuerung/Erweiterung Kinderspielplatz P1, neue Kamera für TV-Livebilder, Kaminfilter für ein feinstaubfreies Saas-Fee, geführte Audiotouren, Musikpavillon Saas-Almagell Neue Destinationsstrategie Allalin Rennen (Neuausrichtung) Studienreise des Vorstandes Einsprachen TFT Redesign Website Kommissionierung Deskline PersonelleMutationen/Nachfolge Tourismusdirektor Budget 2011 Ideen touristische Projekte 2011 Hervorzuheben ist die Vorstandsreise nach Montreux, welche dem Thema zur Einführung einer elektronischen Gästekarte gewidmet war. Die Rahmenbedingungen für die technische Umsetzung haben sich massiv verbessert und deshalb soll das Projekt intensiv vorangetrieben werden. 4 Wir bedanken uns Nach 10 Jahren erfolgreichen und nachhaltigen Engagement bedanken wir uns bei unserem einheimischen Tourismusdirektor für seinen sehr grossen beharrlichen Einsatz im Dienste einer qualitativen Entwicklung der gesamten Destination. Ihm ist es zu verdanken, dass wir als Musterbeispiel einer erfolgreichen Destinationsbildung national anerkannt werden. Neben der sehr guten Leitung der Organisation und dem strikten Finanzmanagement hat sich Simon Bumann speziell hervorgetan durch die Umsetzung von folgenden wichtigen Meilensteinen in der touristischen Entwicklung unserer Destination: Implementierung des Qualitätssicherungssystems Valais Excellence Erstellung von verschiedenen Themenwegen innovative Erlebnisinszenierungen Bau und Betrieb des Abenteuerwalds Initiierung von modernen Informations- und Reser- vationssystemen Trainingscamp der japan. Fussballnationalmannschaft Wir danken ihm für die sehr erspriessliche und angenehme Zusammenarbeit, das gute Einvernehmen und seinen unermüdlichen grossartigen Arbeitseinsatz im Dienste unserer Organisation. Auch dem scheidenden Tourismusdirektor Simon Bumann ist es ein grosses Anliegen allen zu danken; für die vielen Jahre der konstruktiven Zusammenarbeit, für das gute Einverständnis, das Vertrauen und die grosse Unterstützung. Wir bedanken uns bei den Einheimischen, den Bergbahnen, den Gemeinden und allen weiteren touristischen Partnern und Leistungsträgern. Ihnen allen gebührt an dieser Stelle Respekt und Anerkennung für ihren unermüdlichen Einsatz für den Tourismus. Zahlreiche Einheimische leisten darüber hinaus hochgeschätzte Arbeit für Saas-Fee/Saastal Tourismus und unsere Ferienregion, indem sie ihre Zeit zur Verfügung stellen und in verschiedenen Gremien wie Vorstand, Strategie- und Projektgruppen der Tourismusorganisation ihr breites Wissen bereit stellen. Ein grosses Dankeschön geht auch an unsere Mitarbeiter. Gerade in diesem schwierigen Jahr haben sie mit ihrem engagierten Einsatz und ihrer Flexibilität viel zum guten Gelingen beigetragen. Auch ausserhalb unserer Region unterstützen uns viele Partner tagtäglich in unserer Arbeit. Im Besonderen danken wir an dieser Stelle Wallis Tourismus und der Matterhorn Region, Schweiz Tourismus, dem Schweizerischen Tourismusverband, der Swiss International Airline, den SBB und PostAuto Region Wallis. Wir wünschen uns, dass die konstruktive Zusammenarbeit mit all unseren Partnern im neuen Geschäftsjahr noch intensiviert und erfolgreich fortgesetzt werden kann. Denn nur gemeinsam sind wir stark und können auch schwierigste Aufgaben bewältigen. Saas-Fee, im Dezember 2010 SAAS-FEE/SAASTAL TOURISMUS Beat Anthamatten, Präsident Simon Bumann, Tourismusdirektor

5 Beratung & Verkauf Bei den traditionellen Gästeehrungen durften wir in diesem Jahr 571 Stammgästen unsere Anerkennung zeigen. Bei den Ehrungen bis zu 25 Jahren ist eine ganz klare Zunahme von 41.1% zu erkennen. Die Anerkennungen für 30 und mehr Jahre sind jedoch um 13.8 % zurück gegangen. 10 Jahre: 176 Gäste 15 Jahre: 128 Gäste 20 Jahre: 93 Gäste 25 Jahre: 80 Gäste 30 Jahre: 54 Gäste 35 Jahre: 16 Gäste 40 Jahre: 10 Gäste 45 Jahre: 8 Gäste 50 Jahre: 5 Gäste Prospektanfragen In diesem Geschäftsjahr wurden Prospektanfragen bearbeitet, was einen Rücklauf von 2.55% bedeutet. Die Gäste informieren sich häufiger direkt über die diversen Internetplattformen. Unsere Broschüren kann man auch als PDF-Datei runterladen. Offertenanfragen Es wurden Offerten-Anfragen bearbeitet. Hierbei ergibt sich ein Rückgang von 11.44%, welcher sicherlich ebenfalls auf die ausgebauten Offert- Möglichkeiten im Internet zurückzuführen ist. Fundbüro Im Fundbüro wurden 269 Fundgegenstände neu registriert. Die nicht abgeholten Artikel (256 Stk.) wurden nach 1 Jahr wiederum öffentlich versteigert. Der Erlös daraus kam in diesem Jahr der Organisation pro Integral zugute. Wir konnten eine Spende in Höhe von CHF überreichen. Reservationsbetrieb Mit 3528 Buchungen und einem Umsatz von CHF mussten wir uns auch weiterhin mit der aktuellen Wirtschaftslage und den extremen Kursschwankungen auseinander setzen. Die höchsten Einbußen wurden in den Märkten England, Deutschland und Niederland festgestellt. Wir haben gegenüber dem Vorjahr einen Rücklauf von % zu verzeichnen. Bei den Leisure-Groups konnten 14 Buchungen über die Abteilung Direktreservation abgeschlossen werden. Diese ergeben einen Umsatz von CHF Die Bruttokommission daraus beläuft sich auf CHF Gesamtumsatz Dires nach Leistungsbranchen Hotels Saas-Fee Hotels Saastal Fewos Saas-Fee Fewos Saastal Zusatzleistungen Monatstotal Nov '798 10' '171 26'182 41' '903 Dez '991 9' '625 27'736 13' '776 Jan '390 16' '182 28'974 20' '005 Feb '572 21'528 88'784 16'517 10' '701 Mrz '346 9'401 71'291 19'561 9' '333 Apr 10 45'898 2'966 42'559 7'305 6' '620 Mai 10 21'500 3'546 61'605 8'496 2'998 98'145 Jun 10 39'986 2'578 62'666 8'045 3' '248 Jul 10 77'459 8'534 62'479 19'740 4' '956 Aug 10 75'652 10' '594 10'843 5' '960 Sep 10 72'995 4' '809 21'259 19' '807 Okt 10 91'112 4' '273 36'577 37' '636 1'237' '832 1'159' ' '287 2'909'090 5

6 Marketing Vorstand Marketingpool Der Vorstand als strategisches Gremium des Marketingpools setzt sich aus folgenden Personen zusammen (Stand November 2010): Simon Bumann, Vorsitzender Dominic Anthamatten Annemieke Bumann Christoph Gysel Benita Hischier Rainer Flaig Bernhard Pfammatter Beat Anthamatten (Beisitzer) Georg Anthamatten (Beisitzer) Positionierung Entsprechend der Destinationsstrategie der Jahre baut die Positionierung auf den Alleinstellungsmerkmalen wie einmalige Bergkulisse, intakte Dörfer, Gletscher usw. auf und wird mit dem Stichwort SAAS (Schnee, Action, Ambiance, Sonne) zusammengefasst. Die vier Gemeinden des Saastals mit ihren vielfältigen Angeboten werden unter der Marke Saas-Fee/Saastal beworben. Märkte Das Geschäftsjahr 2009/10 war vornehmlich durch die anhaltende EURO-Schwäche gekennzeichnet. Daraus ergab sich einerseits die Herausforderung, den Nachfragedruck aus den EURO-Ländern bestmöglich zu sichern/erhalten und andererseits die Marktanteile im Heimmarkt weiter auszubauen, um darüber allfälligen Rückgängen im internationalen Gäste-Mix vorzubeugen. Analog den Planungen von Schweiz Tourismus wurde im Endverbrauchermarketing der Fokus auf die Prioritätsmärkte gesetzt und darüber hinaus versucht die Vermarktung in den Fern- und Überseemärkten durch intensive Präsenzen und den Aufbau neuer Geschäftsbeziehungen im Rahmen eines optimierten Kosten-/Nutzenverhältnisses sicherzustellen. Dank des Einsatzes zusätzlicher Marketingmittel und breit gestreuter Endverbraucher-Kampagnen konnte (nach einem vergleichsweise schwierigen Winter) die Sommersaison mit einem erfreulichen Plus abgeschlossen und der erwartete Rückgang der Logiernächte aus der Wintersaison teilweise kompensiert werden. Prioritätsmärkte: Die Basis der Bearbeitung der Prioritätsmärkte Schweiz, Deutschland, BeNeLux und UK stellte die Teilnahme an den von Schweiz Tourismus und Wallis Tourismus breit 6 abgestützten Zielgruppen- und Produktkampagnen dar. Darüber hinaus wurden je nach Markt unterschiedlich umfangreiche Direktmassnahmen realisiert. Die zusätzlich gesprochenen Mittel flossen dabei aus o. g. Gründen schwerpunktmässig in den Schweizer Markt. Aktivmärkte: Frankreich, Nordics, Italien, Osteuropa/Russland, Amerika Analog der Strategie von Schweiz Tourismus wurden die Marketingaktivitäten im Bereich Endverbraucheransprache auf die Nahmärkte Frankreich und Italien konzentriert, da diese Märkte in Krisenzeiten ein höheres Potential aufweisen als weiter entfernt gelegene Märkte. In den Nordics, Osteuropa/ Russland und Amerika fand die Marktbearbeitung vornehmlich über Sales Calls, Workshops, Besuche von Medienvertretern und die Kontaktpflege/den Kontaktaufbau zu Reiseveranstaltern sowie durch vereinzelte Direktmarketingmassnahmen statt. Strategische Wachstumsmärkte: Spanien, GCC, Japan, China In den strategischen Wachstumsmärkten profitieren wir von der Zusammenarbeit mit Schweiz Tourismus und Wallis Tourismus. Die Fern- und Überseemärkte wurden dabei über die Kooperation Matterhorn Region und Schweiz Tourismus bearbeitet. Besonders hervorzuheben ist hier das Trainingslager der Japanischen Fussball-Nationalmannschaft im Vorfeld der WM 2010, das der Destination zunächst ein aussergewöhnlich hohes Medienecho und in der unmittelbare Folge auch einen deutlichen Anstieg der japanischen Gästezahlen bescherte. Marktbearbeitung/Marketingmix Die zu bearbeitenden Märkte verlangen unterschiedliche Bearbeitungsstrategien. Der Angebots-Mix wird auf die Ansprüche der einzelnen Länder adaptiert, um auf jedem Markt die bestmöglichen Erfolge zu erzielen. Generell setzt die Vermarktung den Gast ins Zentrum der Aktivitäten. Dieser wird über verschiedene Kanäle angesprochen: Das Marketing-Modell von Schweiz Tourismus dient auch uns als Grundlage für die Marketing-Aktivitäten.

7 Die Marketingaktivitäten konzentrierten sich neben der regulären Marktbearbeitung im Rahmen des ordentlichen Budgets 2009/2010 auf drei grosse Kampagnen (2x Winter, 1x Sommer). Ziel der Kampagnen war die Sicherung des Nachfragedrucks in der Destination. Die Vermarktung der drei Kampagnen wurde jeweils über die vier Kanäle Promotion, e-marketing, Key Account Management und Key Media Management realisiert. 1. Winter, zweite Welle (Januar/Februar 2010) Auszug aus den Marketing-Aktivitäten: F12 Plakatierung/Railboards in Zürich und Bern, TV Spot Norditalien, Banner/Angebotsschaltung im Internet auf myswitzerland.com, gmx.de/web.de/t-online.de, snowfriends.ch, wireltern.ch, last-minute.de, etc. 2. Sommer (Mai, Juni 2010) Auszug aus den Marketing-Aktivitäten: F12-Plakate und Railboards in Zürich, Lausanne, Bern Publireportagen z.b. in Guide Fun, Sommerzauber, SonntagsZeitung, Alpin aktuell, Grand Reportage (F), Outdoor magaziine (NL), etc. E-Marketing: doodle.ch, annabelle.ch, brigitte.ch, eltern.ch, focus online, map24.ch 3. Herbst/Winterauftakt (Oktober/November 2010) Auszug aus den Marketing-Aktivitäten: TV-Spot Deutschschweiz SF1, SF2 und SFinfo, TV-Spot Nord-Italien, Kinowerbung in der Deutschschweiz, Tram-/Buswerbung mit Hängekartons, F12/F200 Plakatierung in Zürich, Bern, Basel, Lausanne, Publireportagen in Special Interest Magazinen, Direktmailing, InfoScreen Werbung S-Bahnhöfe Köln E-Marketing: google ads, facebook ads, web.de/gmx. ch, Blog-Kampagne, etc. Die Kampagnen wurden in den Prioritätsmärkten umgesetzt. Drucksachen: Mit dem Ziel, zusätzliche Mittel in die operative Vermarktung der Destination investieren zu können, wurden die Arbeitsprozesse und Kosten im Bereich Drucksachen fortlaufend optimiert. Neben der Überprüfung der Auflagen der Prospekte und Flyer von Saas-Fee/Saastal Tourismus führten Verhandlungen mit den Druckereien und Anpassungen der Formate vereinzelter Imprimate zu Einsparungen in Höhe von rund CHF , die ab dem neuen Geschäftsjahr 2010/2011 vollumfänglich in die operative Vermarktung der Destination einfliessen können. Neben der Anpassung des Formats des Winter- und des Sommerguidelines wurde der Flyer Echt wanderlustig neu aufgelegt und verschiedene, bereits in der Vergangenheit bestehende Flyer an das Corporate Design von Saas-Fee/Saastal Tourismus angepasst. Auch wenn das Internet als Informationsquelle weiter auf dem Vormarsch ist, stellen die Drucksachen nach wie vor eine unerlässliche Informationsquelle für den Endverbraucher dar. Im Spätsommer 2010 fand ein Foto-Shooting für die Zielgruppen Familie und 50+ statt. Neben Stimmungs- und Produktbildern wurden auch bereits die Motive für die Sommerkampagne 2011 geshootet. Promotion: Die klassischen Promotionen wurden schwerpunktmässig im Rahmen der verschiedenen Kampagnen durchgeführt. Zusätzlich wurden Präsentationen in verschiedensten (Special Interest) Magazinen realisiert (z. B. SonntagsZeitung, Wanderlust, Wanderland Schweiz, Alpin Panorama, Merian Wallis, etc.). Darüber hinaus wurden neue Verkaufsförderungsplattformen realisiert. Hierzu gehörten unter anderem der Touring Club Suisse und ADAC Deutschland, die Groupe Mutuel, Thalia/ZAP und BLS Lötschbergverlad. 7 Neben der Steigerung der Frequenz des E-Newsletter Versands (siehe e-marketing) wurden Direktmailings im Rahmen der Sommer- und Winterkampagne (Auftakt 2010/2011) an qualifizierte Adressen in der Schweiz, Deutschland und BeNeLux versand.

8 e-marketing: Statistik Total Besuche (Visits): (-6.7 %) Max. Besucher/Tag am Durchschnittliche Visitdauer: 3 Min 23 Sek. (+13 sec.) Top-Seiten Livecam, Schneebericht, Wetter, Bergbahnen Herkunftsländer: 44% Schweiz 22% Deutschland 9% Niederlande 6% Grossbritannien 6% Belgien Verweisende Seiten: 50% direct traffic 36% Suchmaschinen 14% verweisende Seiten Saas-Fee-Newsletter: Der Newsletter verzeichnet weiterhin steigende Abonnentenzahlen. Er wird neu seit Sommer 2010 monatlich und in neuem, modernisiertem Layout verschickt (de, en, fr) und enthält einen interessanten Mix aus Neuigkeiten, Aktivitäten, Veranstaltungen und Pauschalangeboten. Im Oktober 2010 zählten wir Empfänger, davon 59% deutschsprachig, 26% englisch und 15% französisch. Dies entspricht einem Abonnenten-Zuwachs von 13% gegenüber dem Vorjahr. Bannerwerbung: Der Bereich Bannerwerbung wurde weiter ausgebaut. Über google und facebook wurden Werbeanzeigen für unsere Ferienangebote geschaltet. Banner waren im ganzen Jahr auf verschiedenen (inter)nationalen Seiten zu finden, z. B. snowfriends.ch, suche.ch, adac-skiguide.de, t-online.de, skinet.cz, snowplaza.nl, nevasport.com, skiclub.co.uk. Key Account Management (KAM): Anlässlich diverser Marktauftritte wie Workshops, Verkaufsreisen, Inhouse-Präsentationen, Fachmessen und Site inspections vor Ort wurde die Zusammenarbeit mit internationalen Reiseveranstaltern während dem Jahr weiter gefestigt oder teils neu aufgebaut. Die Betreuung und Bearbeitung dieser wichtigen Multiplikatoren wurde neu im so genannten Love story Prinzip verankert. Dieses Prinzip, das eine effizientere und transparentere Arbeit mit den Partnern gewährleistet, unterteilt sich in die verschiedenen Phasen (Start-, Durchdringungs-, Routine-, Krisenund Auflösungsphase) einer Geschäftsbeziehung. Insgesamt konnten 25 Reiseveranstalter- Studiengruppen (und erstmals auch verstärkt MICE- Studiengruppen) in Saas-Fee/Saastal begrüsst werden. Einige Beispiele der wichtigsten Gruppen vor Ort: W&O Travel UK, 8 Personen You Travel, FIN, 2 Personen Ski & Fun, SI, 1 Person Fischer, CZ, 2 Personen Vantage Point, UK, 11 Personen Topflight, IE, 2 Personen Cedok, CZ, 1 Person Swiss Tours, JP, 1 Person Soleans, RU, 16 Personen Open up, RU, 12 Personen Kompas, SI, 7 Personen JTB Business World, JP, 5 Personen Ausserdem konnte im Dezember 2009 der von Schweiz Tourismus durchgeführte GCC Workhop in Saas-Fee durchgeführt werden. Es waren ca. 40 Reiseveranstalter aus den arabischen Ländern plus ca. 35 Schweizer Partner während 3 Tagen vor Ort und konnten die Angebote des Gletscherdorfes kennen lernen. Key Media Management Über diverse Medienkooperationen, durch Besuche in den Märkten als auch mit konsequenter Belieferung der Medienpartner mit aufbereiteten Medieninformationen über unsere Ferienregion sowie Pressetexten zu Events und News wurde auch im Geschäftsjahr 2009/10 weiterhin intensive Medienarbeit betrieben. Neu seit Juli 2010 wurde zudem die Medienbeobachtung in den Hauptmärkte (CH, D, UK) auf Argus Online umgestellt. Die Kontrolle sowie Archivierung der 8

9 diversen Medienberichte aus Print, Online, Radio oder TV kann somit deutlich effizienter durchgeführt werden. Während des gesamten Geschäftsjahres konnten für über 100 Medien-Reisen aus unterschiedlichsten Ländern spannende Programme zusammen gestellt werden. Insgesamt wurde unsere Destination im Geschäftsjahr 09/10 von über 300 Journalisten im Rahmen von Medien-Trips, Events, Shootings oder individuellen Pressereisen besucht, welche wiederum entsprechende Artikel, Fotos bzw. Videos/Filme nach sich zogen. Im Bereich Print/Internet konnten so z.b. folgende grössere & kleinere Artikel generiert werden: Land Anz. Artikel Schweiz 991 Deutschland 137 GB 283 Restl. Länder 168 FIS Snowboard WC & EC 128 Japanische Fussball- Nationalmannschaft 87 Restl. Events 264 Die höchsten Gesamt-Auflagenzahlen wurden im vergangenen Geschäftsjahr durch das Fussballcamp der Japanischen Nationalmannschaft ( ) sowie durch den FIS Snowboard Weltcup und Europacup ( ) erreicht. Der Ice Climbing World Cup, das Glacier Bike Downhill sowie das Int. Alpine Music Festival folgen mit Gesamt-Auflagenzahlen zwischen 1-2 Mio. Bayrischer Rundfunk (BR) Bergauf-Bergab, Bericht zur Tour Monte Rosa (DE) EBS/ Korea Educational Broadcasting System - World Themed Travel (KR) Diverse japanische TV-Sender während des Fussball Camps (JP) Die grössten Events / PR-Anlässe in der Destination: Ice on Tour - Ice Climbing World Cup & Jugendmeisterschaft Hornschlitten-Rennen Glacier Bike Downhill Schneegaudi Style-Session Allalin-Rennen Trainingscamp Japanische Fussball-Nationalmannschaft Alpaufzug/Ringkuhkampf Triftalp Int. Alpine Music Festival Swiss-Ski Werbewoche Endetappe Jens Blatter Spendenmarathon August Saas-Fee Raiffeisen Konzertreihe August Música Romântica Gourmettrail Nostalgische Genussmeile Saaser Wandertag FIS Snowboard Europacup LG Snowboard FIS Weltcup Die Zahl der englischen Journalisten vor Ort hat im Vergleich zum Vorjahr deutlich abgenommen. Die meisten Medien-Besuche erfolgten im Geschäftsjahr 09/10 von Journalisten aus der Schweiz, gefolgt von Medienvertretern aus Deutschland. Weitere Länder, aus denen wir Medienvertreter begrüssen konnten sind z.b.: AUT, BEL, CHN, ESP, FRA, IRL, ISR, ITA, JPN, KOR, NED, POL, RUS, USA. Die Destination konnte erneut in diversen TV- Sendungen platziert werden, hier einige Beispiele: The Gadget Show (UK) SBB-Kampagne SBB Werbespot für Schweizer Fernsehen (CH) France 3 Lorraine (FR) SF TV - SF bi de Lüt; Über Stock und Stein (CH) TV Russia - Besuch der Ringkuhkämpfe in Zermeiggern (RU) TV Spanien Espanoles por el mundo, Sendung über die Schweiz (ES) Kanal 9 Bericht zur Genussmeile (CH) 9 Das zwölfte International Alpine Music Festival zog 2010 wieder zahlreiche Ländler- und Volksmusikfreunde ins Saastal. Neun Ländlerformationen aus der ganzen Schweiz und sogar aus Österreich sowie ein Jodel-Duett und ein Alphorn-Panflöten-Duo sorgten in und um Saas-Fee für viel musikalische Unterhaltung. Zusätzlich fanden erneut ein Abend mit einheimischen Vereinen sowie der beliebte grosse Volksmusikabend statt. Bereits zum dritten Mal gab es im Rahmen vom Festival eine Medienkooperation mit Radio Eviva/Radio Central. Zudem ist der VSV (Verband Schweizer Volksmusik) für 2011 sehr an einer Kooperation interessiert. Die dritte Ausgabe der Saas-Fee Raiffeisen Konzertreihe hat an den Erfolg der beiden letzten Jahre angeknüpft. Einziger Wermutstropfen: 3 von 4 Konzerten fanden bei Regen statt. Lediglich beim Auftaktkonzert mit der Country Band Nevada blieb der Dorfplatz trocken. Gut 600 Besucher feierten hier den Start der Konzertreihe.

10 Die dann folgenden zwei Konzerte mit der Stimmungsband Münchner Zwietracht sowie der Blues-/Jazzband Elias Bernet kamen ebenfalls sehr gut bei den Gästen an, litten aber unter den eher schlechten Wetterbedingungen. Einen wunderbaren Abschluss der Konzertreihe präsentierte die mitreissende Band «80Special». Trotz Regens schafften es die Vollblutmusiker während des gesamten Konzertes gut 400 Besucher auf dem Dorfplatz zu (ent-)fesseln. Ein Revival hat in diesem Jahr das Música Romântica erlebt. Nach 5 Jahren Pause (letztes Mal 2005) sind die klassischen Konzerte in der Pfarrkirche seit diesem Sommer wieder zurück in Saas-Fee. Während 8 Konzerten verzauberte Eliane Rodrigues zusammen mit dem St. Petersburger Symphonie Orchester die Herzen der Klassik-Freunde. Ebenfalls neu in 2010 war die Unterstützung des Jens Blatter Rad-Spendenmarathons. Die Teampräsentation sowie das Ziel der letzten Etappe wurden in Saas-Fee organisiert. Zwei Wochen lang fuhren über 30 Fahrer von Visp bis zum Ätha und zurück bis nach Saas-Fee alles für einen guten Zweck. Endgültiges Ziel war das Gipfelkreuz des Allalinhorns. Während der gesamten Tour wurden regelmässig Berichte an die Medien verschickt und im Internet aufgeschaltet. Das Team rund um Jens Blatter zeigte sich beeindruckt von der tollen Unterstützung aller im Saastal. Der Saaser Wandertag zählt ebenfalls zu den neuen Veranstaltungen im Saastal. Erstmalig hat er in diesem Sommer in Saas-Almagell stattgefunden. Neben einem Angebot von 3 unterschiedlichen Wanderrouten, inklusive prominenter Wanderführer wie Silvan Zurbriggen, gab es zudem einen Markt mit Ständen einheimischer Leistungsträger sowie ein buntes Unterhaltungsprogramm. Der Saaser Wandertag wird abwechselnd in allen Gemeinden des Saastals durchgeführt (2011: Saas-Grund). Zum bereits 7. Mal fand der FIS Snowboard Weltcup und zum 5. Mal der FIS Snowboard Europacup im Freestyle Park Allalin statt. Beide Wettkämpfe überzeugten erneut FIS, Teams und Sponsoren. So wurde von verschiedenen Seiten betont, dass die Wettkämpfe in Saas-Fee hinsichtlich Organisation, Professionalität sowie Gesamtablauf mit zu den wenigen Top-Snowboard-Austragungsorten weltweit gehören. Neu in diesem Jahr wurden die Wettkämpfe in einer Pipe mit Olympia-Massen ausgetragen, d.h. einen Meter höhere Seitenwände und gut Meter länger als bisher. Ebenfalls neu gehört seit 2010 der Europacup mit zur Audi Snowboard Series, der Snowboard Tour 10 organisiert von Swiss-Snowboard (Swiss-Ski). Ein weiterer Schritt um die Zusammenarbeit von Swiss- Ski und der Region zu festigen. Die im Sommer erschienene TV-Auswertung der FIS Snowboard Weltcup Saison 2009/10 (Olympia-Jahr) zeigt ein weiterhin deutlich steigendes Interesse an den FIS Snowboard Veranstaltungen im TV. Der letztjährige Weltcup in Saas-Fee hat mit 276 weltweiten TV-Ausstrahlungsstunden einen neuen Höhepunkt erreicht. Im diesjährigen Nach-Olympia- Jahr muss allerdings von deutlich weniger Stunden ausgegangen werden. Die TV-Ergebnisse des FIS Snowboard Weltcups 2010 liegen derzeit noch nicht vor. Im vergangenen Geschäftsjahr hat Saas-Fee/Saastal Tourismus zudem diverse weitere Grossveranstaltungen und Events in Saas-Fee und dem Saastal unterstützt, wie z.b.: Ice On Tour/Ice Climbing World Cup, Allalin Rennen, Glacier Bike Downhill, Saas- Fee Ride, Genussmeile, Gourmettrail, Schneegaudi, Alexander Burgener Ausstellung (mit Alexander Burgener Preis) sowie 1. Saas-Freak Event u.v.a. Wir bedanken uns recht herzlich bei der Loterie Romande, welche die Saas-Fee Raiffeisen Konzertreihe, Música Romântica und den FIS Snowboard Weltcup finanziell unterstützt hat. Darüber hinaus möchten wir unserem langjährigen Partner, der Raiffeisen Bank, recht herzlich danken. Die Unterstützung und unkomplizierte Zusammenarbeit ermöglicht die erfolgreiche Realisierung verschiedenster Anlässe und Marketingmassnahmen wie z. B. die Raiffeisen Konzertreihe, den Saaser Wandertag, etc. Zudem gilt ein herzliches Dankeschön den fleissigen Helfern bei allen Veranstaltungen in Saas-Fee und dem Saastal. Gletscherpost Die Gletscherpost mit ihren spannenden Reportagen, den aktuellen Infos und Terminen zum Geschehen in der Destination Saas-Fee/Saastal ist und bleibt eines der wichtigsten Kundenbindungsinstrumente; so wird die Gletscherpost z.b. weltweit in den unterschiedlichsten Ländern abonniert. Als Informationsgrundlage dient sie zudem vielen Leistungsträgern als wertvolles Werbemittel. Neben einem zweimaligen Wechsel in der Redaktion sowie einigen internen Umstellungen seitens der Druckerei Mengis hoffen wir nun auch wieder eine längerfristige gute Lösung der Zusammenarbeit gefunden zu haben.

11 Qualität vor Ort Auch im Beherbergungs- und Tourismusbereich hat Qualität einen immer höheren Stellenwert. Dass das Erreichen und Umsetzen von Qualität nicht schwer sein muss, zeigt das entsprechende Programm des Schweizer Tourismus: Ziel ist es, das Qualitätsbewusstsein in den Betrieben zu steigern, die Zusammenarbeit verschiedener Anbieter zu fördern und mit einfachen Mitteln Betriebsabläufe zu optimieren und Schwachstellen zu beseitigen. Saastal. Ein weniger gravierendes Minus ist im Saastal zu verzeichnen (Total -44 Teilnehmer). Positiv entwickelt und etabliert haben sich hierbei etwa der wöchentliche Dorfrundgang sowie das Eisstockschiessen, welches von Uhr auf Uhr verschoben wurde. Die zahlreichen neuen Aktivitäten zeigten auf, dass sie noch umgebaut bzw. in deren Aufbau und Durchführung verfeinert werden müssen. So wird zum Beispiel die Animation Feuer & Eis (Fackelwanderung mit Snow-Tubing; Total nur 36 TN) auf den kommenden Winter durch ein anderes Programm ersetzt. Die Winteranimationen im Saastal wurden insgesamt von 1761 Gästen besucht (inklusive Eislaufen in Saas- Grund), was einem Minus von ca. 5% entspricht. Saas-Fee/Saastal Tourismus ist es ein wichtiges Anliegen, gegenüber den touristischen Leistungsträgern eine Vorbildstellung einzunehmen. So finden beispielsweise jährlich Informations-Anlässe für neue Mitarbeiter im Saastal statt, um diesen das vielfältige Angebot der Destination vorzustellen und allgemeine Produktkenntnisse zu vermitteln. Die Destination verfügte 2010 über 49 Betriebe, welche mit dem Q-Gütesiegel ausgezeichnet sind, davon 38 in Saas-Fee und 11 im restlichen Saastal. Gästeanimation Winter 2009/2010 Saas-Fee. Der vergangene Winter war ein wahrer Härtetest für unsere Animationsprogramme. Bei sämtlichen Animationsprogrammen im Gletscherdorf musste ein Minus an Teilnehmern verzeichnet werden Animation Teilnehmer/Veränderung Kirchenkonzerte 450 TN / -34% Dorfrundgang 195 TN / -130 TN Fackelwanderung 178 TN Walliser Berghüttenzauber 93 TN Weinspur 156 TN Husky-Funfahrt mit Dominik Bütikofer 164 TN Fotopostenlauf 19 Fragebögen Schneelichterkette ca. 250 TN Ostereiermalen 22 Kinder Fasnachtsschminken 25 Kinder Gesamt TN / -29% Sommer 2010 Saas-Fee. Der Sommer lief für die Animationsabteilung von Saas-Fee durchaus positiv. Mit 4026 Teilnehmern wurde das Animationsprogramm nur unwesentlich weniger gebucht als im Vorsommer (4194 Teilnehmer). Animation Teilnehmer/Veränderung Sommerkonzerte TN / wie Vorjahr Dorfrundgänge 567 TN / -69 TN Juni-Aktionen 119 TN / -40% TUKA-Zirkus 212 Kinder / +10% Gästekinder Murmeltierwanderung 98 Kinder / +21 TN Tierschatzsuche 46 Fragebögen / -22% Fotopostenlauf 60 Fragebögen Diavorträge +36% Weinspur 45 TN, +10% Gesamt TN / -168 TN Saastal. Das ebenso vielfältige Sommerprogramm im Saastal erfreute insgesamt 3386 Gäste. Im Gegensatz zu Saas-Fee musste man sich im Saastal mit einem schlechteren Resultat abfinden. Erfreulich zeigte man sich bei den Dorfrundgängen im Tal, die sich im zweiten Jahr nun endgültig etabliert haben. (Total 301 Gäste). 11

12 Die grössten Minusquoten hingegen wurden beim Dorfplausch Saas-Grund (-470 Gäste) sowie dem Gästekonzert Saas-Almagell (-460 Gäste) verzeichnet. Analog zu Saas-Fee ist man sich hier aber trotzdem der Wichtigkeit dieser Angebote bewusst und baut auch in Zukunft auf diese. Weitere Zahlen: Alp(er)leben Triftalp 75 Gäste (+5), TUKA Spielnachmittage 41 Kinder (-56), Kraftwerkbesichtigung 210 Gäste (-77), Tennis Saas- Grund & Saas-Almagell 146 (+3). Fazit: Bestehende und erfolgreiche Animationsangebote müssen trotzdem immer ausgebaut und verbessert werden. Dies wird zum Beispiel bei der oben erwähnten Zeitreise der Fall sein. Nicht lukrative und uninteressante Angebote werden gestrichen und durch neue Konzepte und Ideen ersetzt. So werden zum Beispiel die TUKA-Spielnachmittage im Saastal, genauso wie die Murmeltierwanderung in Saas-Fee überdacht. Dennoch unsere Animationsaktivitäten und vor allem die Vielfalt im Angebot lassen sich definitiv sehen. Das Animationsprogramm im vergangenen Geschäftsjahr wurde von ca Gästen besucht! Meetings & Incentives CHF aus Buchungen, welche durch uns an die Leistungsträger übermittelt werden konnten. Der Rückgang im Gesamtumsatz beläuft sich auf CHF (-36.7%) und beim Kommissionsertrag auf CHF (-20.9%) Die Differenz beim Gesamtumsatz erklärt sich jedoch massgeblich aus dem Grossanlass der Implenia im Dezember 2008, mit dem ein Umsatz von CHF generiert werden konnte. Die Highlights im letzten Geschäftsjahr waren der SWATCH THE CLUB Gold & Pioneer Event mit 170 Personen in Saas-Fee sowie das Rendez-Vous Vacances der Fokolar Bewegung mit 300 Personen in Saas- Grund. Bis zum konnten für das neue Geschäftsjahr bereits 21 Buchungen verbucht werden, davon 19 Gruppen für den Winter und 2 für den Sommer/ Herbst, was auf ein vielversprechendes Jahr hoffen lässt. Abenteuerwald Das Parkteam im Sommer 2010: Dominik Bütikofer, Parkverantwortlicher Simone Donati, Park Ranger Markus Dreier, Park Ranger Kieran David O`Rourke, Park Ranger Samuel Dunsford, Park Ranger Raphaela Anthamatten, Park Rangerin Der Abenteuerwald ist zum festen Bestandteil der Angebotspalette im Saastal geworden. Die abenteuerbegeisterten Gäste, Familien, Schulklassen und Vereine besuchten den Hochseilgarten regelmässig. Im Geschäftsjahr 2009/2010 wurden insgesamt 153 Gruppenanfragen verzeichnet, was einem Plus gegenüber dem Vorjahr von 20 Anfragen entspricht. Die daraus resultierenden Buchungen belaufen sich auf insgesamt 27 (21 im Winter und 6 im Sommer), eine Gruppenbuchung mehr als im letzten Jahr. Auch dieses Jahr verteilten sich die Gruppen mehrheitlich auf die Monate Januar sowie März und ein paar wenige im April Es konnte insgesamt ein Umsatz von CHF sowie ein Kommissionsertrag von CHF erzielt werden. Dieser fliesst wieder in Marketingaktivitäten, unter anderem im Bereich Meetings & Incentives. Zusätzlich kommen noch geschätzte Mit verkauften Eintritten und einem Netto- Umsatz von CHF verzeichnet das Team im Vergleich zum Vorjahr ein Minus von 18.9 %. Der Abenteuerwald wurde wiederum in diverse Marketingaktivitäten mit einbezogen. Der Flyer Feeblitz/Abenteuerwald wurde breit gestreut und viele Medien berichteten über den Hochseilgarten. Für den Erfolg des Abenteuerwaldes sind auch die Empfehlungen der Leistungsträger an die Gäste sehr wichtig. Wir sagen an dieser Stelle Dankeschön für die tatkräftige Unterstützung. 12

13 Statistik Logiernächte nach Monaten Winter Total Saas-Fee Saas-Grund Saas-Almagell Saas-Balen November 18'620 17' Dezember 113'570 72'803 24'556 13'481 2'730 Januar 129'988 78'651 31'615 16'045 3'677 Februar 235' '560 61'265 31'949 8'085 März 176' '691 39'751 19'257 4'499 April 101'545 70'371 19'500 9'438 2'236 LN aus Pauschal-Ktx.* 18'900 13'275 3'660 1' Total Winter 794' ' '297 91'798 21'730 Sommer Mai 7'352 3'927 2' Juni 37'679 17'224 13'424 6' Juli 161'560 81'743 52'135 23'521 4'161 August 165'780 87'387 52'728 21'983 3'682 September 73'738 43'691 18'123 10'896 1'028 Oktober 45'938 35'329 7'290 2' LN aus Pauschal-Ktx.* 18'900 13'275 3'660 1' Total Sommer 510' ' '867 67'946 10'558 Total Jahr 2009/10 1'267' ' ' '804 31'298 (ohne Pauschal-Ktx.*) Total Jahr 2009/10 1'305' ' ' '744 32'288 Anteil Winter/Sommer 60.9%/39.1% 63.9%/36.1% 54.7%/45.3% 57.5%/42.5% 67.3%/32.7% * Pauschalkurtaxe Logiernächte nach Beherbergungsform Total Saas-Fee Saas-Grund Saas-Almagell Saas-Balen Hotel 538' '229 68'652 76'906 0 Ferienwohnungen 519' ' '885 51'392 10'355 Ferienhäuser/Lager 164'909 4' '032 25'889 20'943 Camping 26' ' Berghütten 18'579 12'083 3'879 2'617 0 Pauschalen 37'800 26'550 7'320 2' Total 1'305' ' ' '744 32'288 In Prozent: 100.0% 59.9% 25.4% 12.2% 2.5% 13

14 Entwicklung der Logiernächte in Saas-Fee Entwicklung der Logiernächte in den Talgemeinden Saas-Grund, Saas-Almagell & Saas-Balen

15 Länderstatistik nach Saison Länder Winter Marktanteil LN in % Sommer Marktanteil LN in % Jahr Marktanteil LN in % Schweiz 280' ' ' Deutschland 157' ' ' Grossbritannien 56' ' ' Niederlande 62' ' ' Belgien 26' ' ' Frankreich 19' ' ' Skandinavien 11' ' ' Russland 5' ' ' Italien 6' ' ' Luxemburg 5' ' ' übriges Europa 13' ' ' USA und übriges Amerika 3' ' ' gesamt Afrika Japan 1' ' ' übriges Asien 2' ' ' Australien ' Total 651' ' '044' * Diverse 9'427 4'316 13'743 * Berghütten 2'863 15'716 18'579 * Camping 1'020 25'376 26'396 * Lagerhäuser/Lager 110'884 54' '909 * Pauschalen 18'900 18'900 37'800 Total Destination 794' '947 1'305'627 * Beherberger ohne Länderstatistik Logiernächte nach Herkunftsländern Saas-Fee/Saastal 15

16 Länderstatistik nach Gemeinden Länder Total Saas-Fee Saas-Grund Saas-Almagell Saas-Balen Schweiz 438' '975 54'766 51'241 1'795 Deutschland 235' '182 51'806 36'035 4'091 Grossbritannien 79'701 69'875 8'334 1' Niederlande 106'398 50'167 38'304 15'164 2'763 Belgien 51'631 28'939 10'508 11' Frankreich 31'016 25'226 4'474 1' Skandinavien 21'474 19' Russland 11'541 11' Italien 12'606 10' Luxemburg 6'497 5' übriges Europa 27'707 19'461 5'524 2' USA und übriges Amerika 11'176 10' gesamt Afrika Japan 4'694 4' übriges Asien 3'839 3' Australien 1'280 1' Total 1'044' ' ' '602 10'204 * Diverse 13'743 4'318 2'578 6' * Berghütten 18'579 12'083 3'879 2'617 0 * Camping 26' ' * Lagerhäuser/Lager 164'909 4' '032 25'889 20'943 * Pauschalen 37'800 26'550 7'320 2' Total Destination 1'305' ' ' '744 32'288 * Beherberger ohne Länderstatistik Aufenthaltsdauer der Gäste Durchschnittlich verzeichnete der Feriengast 2009/10 folgende Aufenthaltsdauer im ganzen Saastal: Winter 2009/10: Logiernächte: Ankünfte = A-Dauer A-Dauer Hotels (ohne Lager): 302'891 : 74'038= 4.09 Tg. 2008/09: 4.37 Tg. FEWOs *: 358'122 : 49'477= 7.24 Tg. 2008/09: 7.27 Tg. Total: 661'013 : 123'515= 5.35 Tg. 2008/09: 5.56 Tg. Sommer 2010: Hotels (ohne Lager): 235'896 : 66'700= 3.54 Tg Tg. FEWOs *: 161'034 : 18'965= 8.49 Tg Tg. Total: 396'930 : 85'665= 4.63 Tg Tg. Jahr 2009/10: Hotels (ohne Lager): 538'787 : 140'738= 3.83 Tg. 2008/09: 4.04 Tg. FEWOs *: 519'156 : 68'442= 7.59 Tg. 2008/09: 7.58 Tg. Total: 1'057'943 : 209'180= 5.06 Tg. 2008/09: 5.26 Tg. * FEWOS (ohne Berghütten, Camping, Pauschalen) 16

17 Bettenbelegung 17 Winter 2009/10 Sommer 2010 Jahr 2009/10 Bettenbelegung in allen Betrieben in Saas-Fee/Saastal Logiernächte 769' '437 1'216'577 Betten 11'602 11'556 11'579 Logiernächte pro Bett Auslastung in % der vorhandenen Betten Bettenbelegung in den Hotels und Garnis in Saas-Fee/Saastal Logiernächte 302' ' '787 Betten 3'700 3'654 3'677 Logiernächte pro Bett Auslastung in % der vorhandenen Betten Bettenbelegung in den Ferienhäusern/Lagern in Saas-Fee/Saastal Logiernächte 110'884 54' '909 Betten 2'249 2'249 2'249 Logiernächte pro Bett Auslastung in % der vorhandenen Betten Bettenbelegung in den Chalets und Ferienwohnungen in Saas-Fee/Saastal Logiernächte 355' ' '881 Betten 5'653 5'653 5'653 Logiernächte pro Bett Auslastung in % der vorhandenen Betten Winter 2009/10 Sommer 2010 Jahr 2009/10 Winter 2009/10 Sommer 2010 Jahr 2009/10 Bettenbelegung (alle Betriebe) in Saas-Fee im Saastal Logiernächte 480' ' ' ' ' '054 Betten 6'508 6'462 6'485 5'094 5'094 5'094 Logiernächte pro Bett Auslastung vorhandene Betten in % Bettenbelegung in den Hotels und Garnis in Saas-Fee im Saastal Logiernächte 230' ' '229 72'119 73' '558 Betten 2'540 2'494 2'517 1'160 1'160 1'160 Logiernächte pro Bett Auslastung vorhandene Betten in % Bettenbelegung in den Ferienhäusern/Lagern in Saas-Fee im Saastal Logiernächte 2'709 1'336 4' '175 52' '864 Betten '134 2'134 2'134 Logiernächte pro Bett Auslastung vorhandene Betten in % Bettenbelegung in den Chalets und Ferienwohnungen (ohne Eigenlogie) in Saas-Fee im Saastal Logiernächte 247'479 92' ' '886 64' '632 Betten 3'853 3'853 3'853 1'800 1'800 1'800 Logiernächte pro Bett Auslastung vorhandene Betten in %

18 Kommentar zur Logiernächtestatistik Während die Wirtschaft sich langsam erholt, hinterlassen die Eurokrise und der starke Schweizer Franken inzwischen tiefe Spuren in der Logiernächtestatistik. Erstmals seit den 80er-Jahren sind die Gesamtlogiernächte in Saas-Fee mit einem Minus von 4,6% oder Nächtigungen unter die magische Marke gefallen. Auch das übrige Saastal hat die gleiche Entwicklung durchgemacht und wartet mit einem Minus von 4,2% oder Nächtigungen auf. Der Löwenanteil von diesen gesamthaft weniger Übernachtungen fällt dabei auf die Wintersaison mit über Logiernächten. Damit bleibt das Verhältnis Sommer/Winter bei 39/61 Prozent relativ stabil. Einzig in Saas-Fee ist dieses Verhältnis mit 36 zu 64 Prozent noch recht winterlastig, was sich auch auf die Wertschöpfung auswirkt. Zu spüren bekam dieses markante Minus an erster Stelle die Parahotellerie mit über weniger Logiernächten (-7.2). Die Auswertung nach Beherbergungsformen zeigt deshalb auch einen Paradigmawechsel: erstmals übersteigen die Gesamtlogiernächte der Hotellerie diejenigen der Ferienwohnungen um immerhin Nächtigungen. Auch die Hotellerie musste aber einen schmerzhaften Verlust von Übernachtungen (-3.8%) hinnehmen, gefolgt von den Berghütten (-6.8%). Einzig die Ferienhäuser (+0.8%) und die Pauschalen (+3,8%) fahren mit einem leichten Plus auf. Der Trend zu mehr Zweitwohnungen wird damit fortgesetzt. Auch wenn dadurch zusätzliche Logiernächte aus Pauschalen erzielt werden, ist gerade die angeheizte Nachfrage nach Zweitwohnungen in den vergangenen Jahren einer der Hauptgründe für den Verlust von vermietbaren Betten und somit auch Logiernächten. In Saas-Fee verlor die Parahotellerie in den letzten zwei Jahren 262 Betten, was einer Reduzierung von 6.8% entspricht. Die Länderauswertung zeigt einen kräftigen Einbruch der Logiernächte aus Grossbritannien (-12,4%), Deutschland (-10.7%) und Italien (-8.8%). Auch der Markt Russland hat die Krise zu spüren bekommen und zeigt ein Minus von -6,8%. Interessant ist jedoch, dass die Sommernächtigungen aus Russland erstmals jene vom Winter übertreffen. Die BENELUX-Staaten erwiesen sich erfreulicherweise, mit Ausnahme von den Niederlanden (-4,7%), als ziemlich stabil und Frankreich verzeichnet sogar ein leichtes Plus von 0.8%. Der Heimmarkt Schweiz kann mit einem Minus von -3% immer noch als stabil bezeichnet werden und führt als weitaus wichtigster Markt die Tabelle nun mit 42% an. Die Übernachtungsstatistik zeigt aber auch, dass gerade in Krisenzeiten neben dem Heimmarkt auch Fernmärkte und neu erschlossene Märkte das Minus aufzufangen helfen, wie das Beispiel Skandinavien mit einem Plus von 3,5% oder Japan (+35%) zeigt. Während Basel Economics damit rechnet, dass die Schweizer Gesamtwirtschaft die Talsohle der Wirtschaftskrise durchschritten hat, haben sich die Rahmenbedingungen für die Tourismusbranche eher verschlechtert, weshalb ein weiteres schwieriges Jahr erwartet wird. Für das Winterhalbjahr prognostizieren die Ökonomen einen Rückgang der Hotellogiernächte von 1.5% und für den Sommer einen solchen von 1% im nationalen Schnitt. Die Prognosen für den Alpenraum sind aufgrund der hohen Abhängigkeit von Gästen aus der Eurozone leider noch etwas düsterer. Die mittelfristigen Aussichten für den Schweizer Tourismus hingegen sind erfreulich. Gegen Jahresende 2011 dürfte die Schweizer Tourismuswirtschaft trotz Europroblemen endlich wieder in die Wachstumszone zurückkehren. Der Winter 2010/11 hat dank guten Schneeverhältnissen verheissungsvoll angefangen. Wir stehen vor einer langen Wintersaison mit grösseren Durststrecken aber auch gut verteilten Sportferienwochen. Hoffen wir, dass wir auch die Chancen der ausgedehnten Öffnungszeiten nutzen können und die Endabrechnung dann noch zufriedenstellend ausfällt. Unsere Hoffnungen richten sich jedoch auch an Petrus, dass er uns weiterhin gut gesinnt bleibt. Ansonsten lautet die Devise: sich auf das Wesentliche konzentrieren und jedem einzelnen Gast ein Optimum an Leistungen und Gastfreundlichkeit bieten. Simon Bumann, Tourismusdirektor 18

19 Bilanz 2009/10 per per Saas-Fee/Saastal Saas-Fee/Saastal A K T I V E N 4'760'737 4'529'715 Flüssige Mittel Kasse 31'318 22'127 Bank/Post 1'775'010 1'516'127 Total flüssige Mittel 1'806'328 1'538'253 Forderungen Debitoren 1'053'348 1'207'330 Direktreservation 128'145 83'136 Debitoren Kreditkarten 190' '552 Verrechnungssteuer 13' Debitor Vorsteuer 22'350 23'501 Delkredere -180' '200 Total Forderungen 1'226'588 1'294'508 Materialvorrat Kartenmaterial 29'229 18'503 Bücher 38'652 37'094 Total Materialvorrat 67'881 55'597 Aktive Rechnungsabgrenzung 358' '894 Finanzanlagen/Wertpapiere Valais Incoming AG 1 1 Saas-Fee Bergbahnen AG 1'301'570 1'244'980 SFMI S-F Meetings & Incentives GmbH 20'000 Air Zermatt AG Alpin Rodelbob AG RB Anteilschein Depot Total Finanzanlagen/Wertpapiere 1'301'813 1'265'223 Sachanlagen/Immobilien EDV-Anlagen/Büro-Maschinen 2 43'236 Fee-Stadel/Stadel Rondell 2 2 Abenteuerwald 0 0 Total Sachanlagen/Immobilien 4 43'238 P A S S I V E N 4'760'737 4'524'392 Forderungen Kreditoren 1'684'686 1'456'842 Kreditoren Sozialpartner 49'519 72'327 Kreditor MWSt 34'415 42'466 Total Forderungen 1'768'620 1'571'635 Passive Rechnungsabgrenzung 602' '587 Fondsverbindlichkeiten 247' '508 Abgrenzungen Dires 928' '787 Rückstellungen 321' '732 Rückstellungen tour. Infrastruktur 791' '130 Eigenkapital 101' '013 Vermögen Eigenkapital per '013 Unternehmenserfolg per '323 Eigenkapital per '336 19

20 Erfolgsrechnung 2010 E R T R A G Rechnung 2010 Budget 2010 Budget 2011 Kurtaxen KT Hotel 1'141'881 1'120'000 1'150'000 KT Chalet 1'029'648 1'050'000 1'040'000 KT Lager/Gruppenhäuser 255' ' '000 Pauschalkurtaxen 84'443 80'000 80'000 KT Camping/Berghütten 49'092 35'000 48'000 Total Kurtaxen 2'560'290 2'490'000 2'563'000 Verkauf Kartenmaterial 57'077 75'000 65'000 Verkauf Bücher 9'430 17'000 15'000 übrige Erträge 92'609 73'000 82'000 Total übrige Erträge 159' ' '000 KT Debitorverluste 0-10'000-10'000 Total Kurtaxen 2'719'406 2'645'000 2'715'000 Animation Animationen organisiert durch Dritte 16'810 42'000 42'000 Animationen eigene 28'223 20'000 20'000 Total Gästeanimation 45'034 62'000 62'000 Marketing Tourismusförderungstaxen 1'513'700 1'500'000 1'500'000 Beherbergungstaxe 176' ' '000 übrige Erträge Marketing 176' ' '000 Inkassogebühren TFT -6' Debitorverluste -14'746-15'000-15'000 Total Ertragsminderungen -21'745-15'000-15'000 Total Marketing 1'844'985 1'845'000 1'845'000 Direktreservation Buchungsgebühren 3'438 5'000 5'000 Kommissionen Zusatzleistungen 3' Kommissionen Lodging 266' ' '000 Annullationsversicherungen 11'498 12'500 12'500 übrige Erträge Dires 2'957 3'500 3'500 Total Direktreservation 288' ' '500 Abenteuerwald Eintritte Abenteuerwald 111' ' '000 Dividenden Aktien Saas-Fee Bergbahnen AG Total Ertrag 5'009'280 4'973'500 5'023'500 20

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