Kurs. Teil 4 Shared Pool. Universität Hannover. Agenda. Überblick. Library Cache Oracle 9i Einführung Performance Tuning. Trefferquote.

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1 Kurs Oracle 9i Einführung Performance Tuning Teil 4 Shared Pool Timo Meyer Wintersemester 2005 / 2006 Seite 1 von 22 Seite 1 von 22

2 SQL Area / Shared Pool Reserved Area 7. Wiederverwendung von verwenden 12. konfigurieren und tunen Seite 2 von 22 Timo Meyer Wintersemester 2005 / 2006 Seite 2 von 22

3 1. Speichert Objekte zwischen, die gemeinsam genutzt werden können, z.b. Zuletzt ausgeführte SQL Statements Zuletzt verwendete Datendefinitionen Besteht aus Data UGA (unter bestimmten Bedingungen Shared Server) Größe ändern über ALTER SYSTEM SET SHARED_POOL_SIZE = 128M; Verwendet LRU-Liste (last recently used) Seite 3 von 22 Timo Meyer Wintersemester 2005 / 2006 Seite 3 von 22

4 2. Speichert Informationen über zuletzt verwendete und verwertbare SQL und PL/SQL Anweisungen Ermöglicht gemeinsame Nutzung häufig verwendeter Anweisungen Besteht aus Shared SQL Bereich (beschleunigte Anweisungsausführung) Shared PL/SQL Bereich (Trigger, etc., zwischengespeichert) Größe abhängig von SHARED_POOL_SIZE Nicht unabhängig konfigurierbar Keine Sub-Caches (Unter-Caches) Seite 4 von 22 Timo Meyer Wintersemester 2005 / 2006 Seite 4 von 22

5 2. Tuning Ziele Neu-Parsen von SQL Statements verringern Unterteilung: Hard-Parsing / Soft-Parsing Hard-Parsing: Vollständiges Parsen einer SQL Anweisung Soft-Parsing: geparste Anweisung liegt im Cache und kann wieder verwendet werden n im erhöhen nahe 100% SQL häufig wiederverwenden Bind-Variablen nutzen Speicherfragmentierung des vermeiden Oft genutzte Objekte im Cache halten Festpinnen, so dass Objekte nicht veralten und damit aus LRU-Liste fallen Timo Meyer Wintersemester 2005 / 2006 Seite 5 von 22 Seite 5 von 22

6 3. SQL Area SELECT namespace, gets, pins, reloads, invalidations, gethitratio FROM v$librarycache WHERE namespace = SQL Area ; NAMESPACE GETS PINS RELOADS INVALIDATIONS GETHITRATIO SQL AREA , NAMESPACE Element im GETS Anzahl der Anfragen auf ein Objekt im GETHITS Anzahl, wie oft ein Objekt im Cache gefunden wurde PINS Anzahl von Lesen oder Ausführen eines Objekts RELOADS Wie oft bei einem Objekt neu geparsed werden musste INVALIDATIONS Wie oft im Cache gefunden und neu geparsed, weil Objekt geändert wurde GETHITRATIO im Seite 6 von 22 Timo Meyer Wintersemester 2005 / 2006 Seite 6 von 22

7 3. SELECT SUM (pins-reloads) /SUM(pins)*100 AS TREFFERQUOTE FROM v$librarycache; TREFFERQUOTE , wenn Reloads zu Pins > 1%, dann Shared Pool vergrößern EXECUTIONS MISSES RELOAD RATIO , SELECT SUM(pins) EXECUTIONS, SUM(reloads) MISSES, SUM(reloads) /SUM(pins) AS RELOAD RATIO FROM v$librarycache; Timo Meyer Wintersemester 2005 / 2006 Seite 7 von 22 Seite 7 von 22

8 4. V$SGASTAT Größe jedes Caches in der SGA V$SQLAREA Erste Zeichen von SQL Statements mit Statistiken SELECT sql_text, disk_reads, buffer_gets FROM v$sqlarea WHERE sql_text LIKE %hr.employees% ; V$SQLTEXT Erste 64 Zeichen eines SQL Statements SELECT sql_text, COUNT(*) FROM v$sqltext WHERE sql_text LIKE %hr.employees% GROUP BY sql_text; Seite 8 von 22 Timo Meyer Wintersemester 2005 / 2006 Seite 8 von 22

9 5. Durch LRU-Liste fallen SQL-Statements aus dem Cache, wenn sie veraltet sind Große Code-Blöcke in kleine (genutzte) geteilt und diese kleinen werden behalten Rest fällt raus Wenn großer Code-Block benötigt wird erneutes Laden veraltet neu laden Performanzverlust Ziel: große Code-Blöcke oder oft genutzter langer Code im halten Gehaltene Sequenz-Nummern (wenn Teile davon weg, dann ganze Sequence weg) Oft genutzte Anwendungs-Trigger Große Objekte mit häufiger Wiederverwendung (fallen schnell raus, da groß) Seite 9 von 22 Timo Meyer Wintersemester 2005 / 2006 Seite 9 von 22

10 5. Welche Objekte sollen gepinnt werden? Nur Objekte, die größer als Byte sind (Einschränkung) Spalte EXECUTIONS hilfreich (nur oft genutzte pinnen) Abfrage: SELECT owner, name, type, sharable_mem, executions FROM v$db_object_cache WHERE sharable_mem > AND type IN ( package, package body, procedure, function, trigger ) AND kept = NO ORDER BY sharable_mem DESC; Seite 10 von 22 Timo Meyer Wintersemester 2005 / 2006 Seite 10 von 22

11 5. Ausführen des Packages DBMS_SHARED_POOL Muss erstellt werden aus Skript %Oracle%\RDBMS\ADMIN\dbmspool.sql Ausführen mit EXEC sys.dbms_shared_pool.keep ( schema.object ); EXEC sys.dbms_shared_pool.size (100); Objekte > 100K Objekt Trigger, Prozedur, Pakete V$DB_OBJECT_CACHE Spalte KEPT auf YES, wenn gepinnt Nicht mehr pinnen EXEC sys.dbms_shared_pool.unkeep ( schema.object ); Seite 11 von 22 Timo Meyer Wintersemester 2005 / 2006 Seite 11 von 22

12 6. Shared Pool Reserved Area Wenn eine Anwendung große Blöcke aufruft, Gefahr, dass viele andere kleine Blöcke aus LRU fallen Müssen neu geparsed werden Hard-Parsing Hit Ratio des sinkt drastisch Große Pakete in Shared Pool Reserved Area auslagern Initialisierungsparameter: SHARED_POOL_RESERVED_SIZE (statisch) Maximale Größe: 50% des Shared Pool Default Größe: 5% des Shared Pool Oracle Empfehlung: 10% des Shared Pool Kein zusätzlicher Speicherplatz, sondern in Shared Pool! Seite 12 von 22 Timo Meyer Wintersemester 2005 / 2006 Seite 12 von 22

13 6. Shared Pool Reserved Area Kleine PL/SQL Blöcke werden immer in gehalten Kommen große PL/SQL Blöcke hinzu und steht für diese nicht genug Speicherplatz zur Verfügung, ohne dass kleine PL/SQL Blöcke entfernt werden müssen, Auslagerung in Shared Pool Reserved Area Auslastung überwachen SELECT free_space, request_misses, request_failures FROM v$shared_poolreserved; Wenn REQUEST_MISSES und REQUEST_FAILURES > 0, dann Shared Pool Reserved Area und evtl. Shared Pool vergrößern Seite 13 von 22 Timo Meyer Wintersemester 2005 / 2006 Seite 13 von 22

14 7. Wiederverwendung von Ziel: Hit Ratio des Shared Pool verbessern Wiederverwendung nur, wenn alle Statements den selben Hash-Wert besitzen Vergleich im Library Cache Parsing 1 Kleine Abweichung im SQL Statement keine Wiederverwendung Abhilfe: Bind-Variablen für Anwendungen nutzen ACHTUNG! Cost Based Optimizer kann gebundene Variablen nicht immer richtig interpretieren, da sie keine richtigen bzw. echten Werte darstellen, sondern nur Container für mögliche Werte! 1 Vgl. Oracle 9i Einführung Performance Tuning. Teil 1 Einführung, Kapitel 6 SQL Intern Parsing Seite 14 von 22 Timo Meyer Wintersemester 2005 / 2006 Seite 14 von 22

15 8. ROW Cache Zwischenspeicherung zuletzt verwendeter Definitionen der Datenbank Enthält Informationen über Datenbankdateien, Tabellen, Indizes, Benutzer und Datenbankobjekte Server-Prozess nutzt Cache, um Objektnamen aufzulösen und zu validieren Antwortzeiten für Abfragen und DML-Anweisungen (INSERT, UPDATE, DELETE) werden verbessert Größe abhängig von SHARED_POOL_SIZE Seite 15 von 22 Timo Meyer Wintersemester 2005 / 2006 Seite 15 von 22

16 9. Wenn der eine akzeptable Hit Ratio aufweist, ist auch der ROW Cache akzeptable eingestellt Daten im ROW Cache werden länger aufbewahrt als im Beim Instanzstart stehen keine Daten im ROW Cache, da erst Füllung bei laufender Datenbank Überwachung durch Sicht V$ROWCACHE SELECT SUM(getmisses) AS Get Misses, SUM(gets) AS Misses, 100*(SUM(getmisses) /SUM(gets)) AS Hit Ratio FROM v$rowcache; Seite 16 von 22 Timo Meyer Wintersemester 2005 / 2006 Seite 16 von 22

17 10. CURSOR_SPACE_FOR_TIME (stat., Default FALSE) Werte: TRUE FALSE Cursor werden nicht freigegeben, solange Anwendungen den Cursor noch für SQL nutzen Keine Prüfung, ob SQL Befehl schon im vorhanden ist Nur erstellen, wenn Hit Ratio im nahe 100% das letzte rauskitzeln benötigt mehr Platz CURSOR_SHARING (dyn., Default EXACT) EXACT zwei Befehle nur gleich, wenn alles genau übereinstimmt FORCE Literale können intern durch Bind-Variablen ersetzt werden; Wiederverwendung ist möglich (nicht bei DSS einsetzen) Timo Meyer Wintersemester 2005 / 2006 Seite 17 von 22 Seite 17 von 22

18 10. SESSION_CACHED_CURSORS (stat., Default 0) Wertebereich: jede positive Ganzzahl Wenn mehr als drei Parsing-Aufrufe für SQL Statement, dann Ablage im Session Cursor Cache Wie viele Cursor pro Session dafür bereit gestellt werden OPEN_CURSORS (dyn., kein Default) Wie viele Cursor können pro Session geöffnet werden Mehr Cursor mehr Speicher Anwendungen benötigen genügend geöffnete Cursor, um ausgeführt zu werden Seite 18 von 22 Timo Meyer Wintersemester 2005 / 2006 Seite 18 von 22

19 11. verwenden Wenn hier durch Shared Pool keine signifikanten Verbesserungen erreicht werden LARGE POOL konfigurieren!!! Bei Verwendung von Recovery Manager für Backups Bei Verwendung von Shared Server (nimmt UGA aus Shared Pool auf) Shared Pool lagert in aus (außer ) Parameter: LARGE_POOL_SIZE Minimal: 300KB Maximal: 2000MB Beobachtung SELECT name, bytes FROM v$sgastat WHERE pool = large pool ; Seite 19 von 22 Timo Meyer Wintersemester 2005 / 2006 Seite 19 von 22

20 12. konfigurieren Initialisierungsparameter LOG_BUFFER_SIZE Statisch Standardwert: 500 K oder 128K * CPU_COUNT 1 MB ist in der Praxis eine gängige Größe Höhere Einstellungen bringen nichts Probleme mit der Größe des s? nach Tuning sollten mögliche Werte nahe 0 sein SELECT name, value FROM v$sysstat WHERE name = redo buffer allocation retries Seite 20 von 22 Timo Meyer Wintersemester 2005 / 2006 Seite 20 von 22

21 12. tunen LGWR I/O Speichern Sie Redo Log Files und archivierte Redo Log Files auf unterschiedlichen Festplatten Wait-Events können folgendermaßen ermittelt werden 1. SELECT * FROM v$system_event WHERE event like %log% ; 2. SELECT substr(name,1,25) name, value FROM v$sysstat WHERE name = redo log spacerequests ; Timo Meyer Wintersemester 2005 / 2006 Seite 21 von 22 Seite 21 von 22

22 Anweisungs- Parsing 5 V$SQLAREA 8 ausführung 4 Parameter V$SGLTEXT 8 Code-Blöcke 9 CPU_COUNT 20 V$SYSSTAT 20 Cost Based- CURSOR_CACHE_FOR_TIME 17 V$SYSTEM_ Optimizer 14 CURSOR_SHARING 17 EVENT 21 Initialisierungs- 20 Skript 11 Datendefinitionen 3 LOG_BUFFER_SIZE 20 Shared Server 3 DELETE 15 OPEN_CURSORS 18 Speicher- DML-Anweisung 15 REQUEST_FAILURES 13 fragmentierung 4 REQUEST_MISSES 13 EXECUTIONS 10 SESSION_CACHED_CURSORS 18 Trigger 4, 11 SHARED_POOL_ GETS 6 RESERVED_SIZE 12 UPDATE 15 GETHITRATIO 6 Performanzverlust 9 UGA 3 GETHITS 6 PINS 6 Prozedur 11 Wait-Event 21 Hash-Wert 14 RELOADS 6 INSERT 15 INVALIDATIONS 6 Server Prozess 15 LGWR 21 DBMS_SHARED_POOL 11 LRU-Liste 3 V$DB_OBJECT_CACHE 11 V$ROWCACHE 16 NAMESPACE 6 V$SGASTAT 8, 19 Hinweis: Die Folien sind in Anlehnung an Schulungsunterlagen von der dama.go GmbH Potsdam zur Ausbildung zum Oracle Certified Professional Database Administrator 9i entstanden. Timo Meyer Wintersemester 2005 / 2006 Seite 22 von 22 Seite 22 von 22

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