White paper Integration von HP Servern in den ServerView Operations Manager

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1 White paper Integration von HP Servern in den ServerView Operations Manager Dieses White Paper beschreibt die Integration von Servern von Fremdherstellern in das PRIMERGY Management-Tool ServerView Operations Manager am Beispiel eines HP Servers. Content Einführung 2 1 Überblick ServerView - Struktur: Überwachungsstation und Agenten Alarm Management ServerView konsolidiert Servermanagement 3 2 Integration von HP Servern in ServerView Die benötigten Komponenten Das Tool zur Integration von HP Servern Installation der SNMP-Agenten Konfiguration des SNMP-Dienstes Integration der herstellerspezifischen MIBs Integration von HP MIBs Referenzierte MIBs entfernen MIBs mit mehreren Enterprises teilen Installation der Regeln für HP Server Deinstallation der Regeln für HP Server 6 3 Darstellung des Servers in ServerView ServerView und HP-Server 6 4 Einschränkungen und Hinweise 6 5 Anlagen Anlage 1: Übersicht der zu integrierenden HP MIBs Appendix 2: Overview of duplicate ServerView and HP MIBs 7 Page 1 of 7

2 Einführung Dieses White Paper beschreibt die Integration von Servern von Fremdherstellern in das PRIMERGY Management-Tool ServerView Operations Manager am Beispiel eines HP Servers. Ziel von Fujitsu Technology Solutions ist es, mit einem Standard-Tool die Server von heterogenen Serverfarmen im Netzwerkverbund zu überwachen. Dadurch wird die Verfügbarkeit aller Server, auch der von unterschiedlichen Herstellern, sichergestellt. Systemmeldungen werden über SNMP mit dem in ServerView integrierten Alarm Management an den zentralen Administrator weitergeleitet und angezeigt. Die Management Information Bases (MIBs) der jeweiligen Hersteller können in ServerView integriert werden. Die ServerView Suite ist die umfassende Management Suite für Fujitsu Technology Solutions PRIMERGY Server. Sie verbindet alle PRIMERGY Server vom Tower Mono-Server bis zum rack-optimierten oder Blade-Server. Darüber hinaus integriert sie wichtige Alarm-Funktionen für überwachte Server ganz allgemein. ServerView wird mit jedem PRIMERGY Server mitgeliefert. 1 Überblick Server-Management sorgt für die einfache Konfiguration und Installation zuverlässige Überwachung und Administration im laufenden Betrieb vorausschauende Diagnose und automatisierte Wartung schnelle Wiederherstellung im Fehlerfall einfache Integration in übergreifende IT Management Systeme Die ServerView Suite von Fujitsu Technology Solutions ist ein einfach zu handhabendes, umfangreiches Set von Management-Programmen für die Überwachung und die Verwaltung von PRIMERGY Systemen. Die ServerView Suite enthält Tools für die Bereitstellung und Analyse von Systemdaten, die automatisierte Aktualisierung von BIOS-, Firmware- und Treiber-Ständen. Ein leistungsfähiges, individuell konfigurierbares Alarm Management sorgt für eine schnelle und sichere Weiterleitung von System-Meldungen an Administratoren oder Service-Dienstleister. ServerView verwendet standardisierte Protokolle und Schnittstellen. Administratoren erhalten einen zuverlässigen und schnellen Überblick über den Betriebszustand der Systeme, Auslastungstrends und mögliche Fehlerquellen. Das individuell konfigurierbare Alarm Management stellt eine schnelle Reaktion durch vorbestimmte Administratoren oder Service Provider sicher. 1.1 ServerView - Struktur: Überwachungsstation und Agenten PRIMERGY Server Management Architektur Management-Konsole bietet die grafische Bedienschnittstelle, über die Server überwacht werden und das Server Management eingerichtet wird (Agenten, RSB, ASR&R, Grenzwerte, etc.). Als zentraler Management-Server kann ein Windows oder Linux Server dienen, auf dem die ServerView Applikation die Daten sammelt und auswertet. Auf dem zentralen Management Server ist zusätzlich ein Web-Server erforderlich. Die Kommunikation ist über das SSL-Protokoll verschlüsselbar, so dass auch Konfigurationsaufgaben über das Internet sicher durchgeführt werden können. Überwachte Server sammeln mit SNMP-Agenten Status Informationen und melden sie weiter an den zentralen Management Server. Page 2 of 7

3 1.2 Alarm Management Das Alarm Management ist eines der wichtigsten Tools eines jeden Management-Systems. Das ServerView Alarm Management ist flexibel konfigurierbar und sichert eine schnelle Information über Systemzustände und Ereignisse der Server und Sub-Systeme in einer überwachten Netzwerkumgebung. Das ServerView Alarm Management empfängt, bewertet, filtert und dokumentiert Alarm-Meldungen und leitet sie gemäß definierter Vorgaben an verschiedenste Empfangsgeräte weiter. Die Zahl und die Art der angezeigten Warnungen können vom Administrator überprüft werden. Dieses ermöglicht eine schnelle und richtige Reaktion: Störungen können häufig verhindert werden, bevor Systemfehler auftreten. Es ist häufig der Fall, dass der Administrator nicht eingreifen muss, da automatische Reaktionen aufgrund von speziellen Fehlern hervorgerufen werden. Das individuell konfigurierbare Alarm Management liefert dem Administrator Informationen über das Serversystem. Im Falle einer Störung, ermöglicht die automatische Mitteilung an den Administrator oder das Service-Personal (zum Beispiel durch oder über ein Handy) eine schnelle Reaktion. In vielen Fällen sind Tätigkeiten vor Ort nicht für Diagnose und Wartung notwendig: Das richtige Setup der betroffenen Server kann durch LAN, WAN oder durch das Internet erreicht werden - selbst wenn der betroffene Server nicht mehr booten könnte. Der ServerView Alarm Service stellt die schnelle Informationen über Systemzustände und Vorfälle der Server und der Subsysteme in einem überwachten Netz sicher. Die Trap-Filterung vermeidet Blockaden, die sich auf das Netz auswirken würden. Die Richtlinien werden vom Administrator definiert, ServerView liefert Vorgaben dazu. 1.3 ServerView konsolidiert Servermanagement Die Integration von HP-Servern ist in das Fujitsu Technology Solutions Server Management Tool ServerView mit kleinen herstellerbedingten Einschränkungen möglich. ServerView vereinheitlicht das Management im heterogenen Umfeld. 2 Integration von HP Servern in ServerView 2.1 Die benötigten Komponenten Auf allen zu überwachenden Systemen sind die SNMP-Agenten des jeweiligen Herstellers zu installieren, da die Agenten Informationen über Ausstattung, Konfiguration und Systemzustand der überwachten Server erheben und diese über SNMP an die Überwachungsstation (Management-Station) melden. Stellen Sie sicher, dass auf HP-Servern die HP-Agenten installiert sind. Anderenfalls kann der ServerView Operations Manager die Informationen aus dem HPtoSV Toolkit nicht aufsammeln. Die ServerView SNMP Agenten dürfen nicht installiert sein, sonst funktioniert die automatische Server-Erkennung nicht. Die benötigten Komponenten sind der ServerView Operations Manager auf der Zentralen Management Station und die passenden SNMP-Agenten auf dem zu überwachenden Server. Zusätzlich werden herstellerspezifische Management-Information-Base-Dateien (MIB) benötigt, die üblicherweise bei den jeweiligen Hardware-Herstellern herunterladbar sind. Der ServerView Installation Manager kann benutzergeführt von der ServerView Suite DVD installiert werden. Der Zugriff auf die ServerView Suite DVD ist auch online möglich: Das Tool zur Integration von HP Servern Für die Erkennung von HP Servern stellt Fujitsu Technology Solutions zusätzlich das HPtoSV Toolkit mit den folgenden Komponenten zur Verfügung: Dieses White Paper zur Integration von ServerView Das ServerView HP Server Integration Kit (HPtoSV.zip): - Das Tool zur Integration der HP-spezifischen Server-Regeln HPtoSV.cmd - Regeln für die Integration von HP Servern in den ServerView Operations Manager (HPserver_browsertypes.xml, HPserver_serverlisttypes.xml, HPserver_wwwroot.xml) Das Toolkit zur Integration von HP Servern kann von der ServerView Suite DVD herunter geladen werden. Der Zugriff auf die ServerView Suite DVD ist auch online möglich: ServerView Suite -> Software Products -> ServerView -> Integration Solutions -> ServerView HP Server Integration. Page 3 of 7

4 2.2 Installation der SNMP-Agenten Die SNMP Agenten des Server-Herstellers müssen auf dem zu integrierenden Server installiert sein. Für Informationen, woher die Agent zu beziehen sind und wie man sie installiert, ziehen Sie bitte die Handbücher des Server-Herstellers zu Rate. 2.3 Konfiguration des SNMP-Dienstes Zur Weiterleitung der Alarmmeldungen muss auf dem zu überwachenden Server die SNMP-Weiterleitung an das Central Management System konfiguriert werden. Dieser Vorgang umfasst zwei Schritte: Der SNMP-Dienst muss so konfiguriert werden, dass die SNMP-Traps an die Central Management Station gesendet werden, auf der der ServerView Operations Manager installiert ist. Der SNMP-Dienst muss so konfiguriert werden, dass der ServerView Operations Manager mithilfe von SNMP auf den Server zugreifen kann (Leserechte sind ausreichend). Die genaue Vorgehensweise hängt von Ihrem Betriebssystem ab. Einzelheiten finden Sie in der Installationsanleitung für den ServerView Operations Manager auf der ServerBooks-CD. 2.4 Integration der herstellerspezifischen MIBs Auf dem Central Management System mit dem ServerView Operations Manager sind die Management Information Bases (MIBs) der jeweiligen Hersteller zu integrieren. Hierbei ist zu beachten, dass nicht alle MIBs mit den zugehörigen Traps integrierbar sind weil referenzierte MIBs manchmal Probleme bereiten. Eine Liste getesteter HP MIBs findet sich in Anlange 1. Hinweise: Manche MIBs müssen angepasst werden, da deren Aufbau nicht zu ServerView kompatibel ist. Hier handelt es sich im Wesentlichen um referenzierende MIBs, deren Referenzen entfernt werden müssen, um keine Probleme im ServerView MIB Compiler zur verursachen. Eine Beispiel-Anpassung findet sich in Kapitel Integration von HP MIBs. Der SV Operations Manager kann nur mit einer Enterprise in den Trap-Definitionen einer MIB umgehen. Wenn eine MIM mehr als eine Enterprise enthält, muss sie geteilt werden (z.b. die cpqhlth.mib von HP). Ein Beispiel dazu findet sich in Kapitel Integration von HP MIBs. Gelegentlich gibt es herstellerspezifische MIBs, die auch bei ServerView vorhanden sind. Hier muss sorgfältig darauf geachtet werden, dass die ServerView MIB nicht überschrieben wird. In Anlage 1 sind am Beispiel der HP MIBs einige MIBs aufgeführt, die nicht von den HP MIBs überschrieben werden dürfen. Die MIBs sollten mit dem MIB Integrator (Event Manager MIB Integrator) in ServerView importiert werden, um mögliche Probleme mit dem ServerView MIB Compiler schon im Vorfeld auszuschliessen. Über den Button Durchsuchen kann zu den zu importierenden MIBs navigiert werden. Verschiedene MIBs erzeugen im MIB Parser Warnungen (z.b. Warning on trap ' cpqho2nicstatusok', number of trap is 5. trapsummarysyntaxcheck failed.), die jedoch ignoriert werden können. Nachdem die zu integrierende MIB getestet wurde, kann sie im ServerView MIBs Verzeichnis gespeichert werden. Bei einem Fehler im Testlauf kann die MIB nicht im ServerView MIBS Verzeichnis abgelegt werden. Alternativ können die benötigten MIBS auch direkt ins ServerView MIB Verzeichnis (<SvRoot>\ServerView Services\scripts\ServerView\common\mibs) kopiert werden. Dies birgt jedoch die Gefahr, dass fehlerhafte MIBs dem MIB-Compiler Probleme bereiten. Dies führt dazu, dass der ServerView Operations Manager gar keine MIBs mehr beachtet und die zu verwaltenden Server nicht mehr verwalten kann. In der Server List ist diese Situation daran zu erkennen, dass alle zu verwaltenden Server mit einem blauen Icon markiert sind. In diesem Fall sollten alle Fremd-MIBs eintfernt und einzeln über den MIB-Integrator eingebracht werden, wobei der ServerView Service zwischendurch jeweils neu gestartet werden sollte. Zum Abschluss der MIB-Integration müssen alle Fenster des ServerView Operations Manager geschlossen und der ServerView Services - Dienst (früher FSC ServerView Services ) neu gestartet werden, damit die HP-spezifischen Regeln von ServerView beachtet werden. Die Dienste-Verwaltung kann über Start Systemsteuerung Verwaltung Dienste geöffnet werden, um den Dienst neu zu starten. Page 4 of 7

5 2.5 Integration von HP MIBs Die MIB-Dateien findet man auf der Compaq Management-CD. Die MIB Dateien werden außerdem unter zum Download bereit gestellt. Extrahieren oder entpacken Sie die MIBs in ein Verzeichnis. Dieses Verzeichnis enthält nun alle für HP Produkte relevanten MIB, zur Integration von HP Servern in ServerView sind jedoch nur einige ausgesuchte MIBs nötig. Anlage 1 gibt einen Überblick darüber welche MIBs zur System-Erkennung und zur Trap-Auflösung benötigt werden Referenzierte MIBs entfernen Manche MIBs müssen angepasst werden, da deren Aufbau nicht zu ServerView kompatibel ist. Hier handelt es sich im Wesentlichen um referenzierende MIBs, deren Referenzen entfernt werden müssen, um keine Probleme im ServerView MIB Compiler zur verursachen. Aus allen MIBs, die importiert werden müssen (siehe Anlage 1), kommentieren Sie bitte diese Zeile aus: compaq FROM CPQHOST-MIB -- compaq FROM CPQHOST-MIB Enter a comment here Und entfernen Sie den Kommentar aus dieser Zeile: -- compaq OBJECT IDENTIFIER ::= { enterprises 232 } -- compaq OBJECT IDENTIFIER ::= { enterprises 232 } Remove this comment Alle Referenzen zu anderen MIBs, die in den XML-Files des HPtoSV Toolkits verwendet werden, müssen in der oben beschriebenen Weise entfernt werden, damit der SV Operations Manager die MIB parsen kann MIBs mit mehreren Enterprises teilen Der SV Operations Manager kann nur mit einer Enterprise in den Trap-Definitionen einer MIB umgehen. Wenn eine MIB mehr als eine Enterprise enthält, muss sie geteilt werden (z.b. die cpqhlth.mib von HP). Dazu kopieren Sie die MIB so oft wie verschiedenen Enterprises darin vorhanden sind und entfernen alle bis auf eine Enterprise pro MIB. Das MIB-Format muss dabei intakt bleiben. Das Vorgehen wird im Folgenden anhand der cpqhlth.mib erläutert: Kopieren Sie die cpqhlth.mib. Nennen Sie die kopierte Datei cpqhlth_2.mib. Editieren Sie cpqhlth.mib wie folgt: - Suchen Sie den Abschnitt, der mit diesen Zeilen beginnt: -- Trap definitions for Insight Manager version 2.00 and greater -- use the Compaq Enterprise (232) and have unique trap numbers between all -- of the MIBs. - Löschen Sie diese Zeilen und alles was unterhalb steht, aber lassen Sie letzte Zeile (END) stehen. Damit bleiben nur noch Traps der Enterprise cpqhealth in cpqhlth.mib erhalten. Editieren Sie cpqhlth_2.mib wie folgt: - Ändern Sie diese Zeile CPQHLTH-MIB DEFINITIONS ::= BEGIN in diese Zeile CPQHLTH-MIB_2 DEFINITIONS ::= BEGIN - Suchen Sie den Abschnitt, der mit diesen Zeilen beginnt: ********************************** Health MIB Trap Definitions =========================== - Löschen Sie diese Zeilen und alles darunter, bis Sie zu dem Abschnitt kommen, der mit diesen Zeilen beginnt: -- Trap definitions for Insight Manager version 2.00 and greater -- use the Compaq Enterprise (232) and have unique trap numbers between all -- of the MIBs. Damit bleiben nur noch Traps der Enterprise compaq in cpqhlth_2.mib erhalten. Page 5 of 7

6 2.6 Installation der Regeln für HP Server Zur Erkennung von HP Servern müssen dem ServerView Operations Manager die Regeln zur Erkennung und Verwaltung dieser Server mitgeteilt werden. Die HP-spezifischen Regeln sind in 3 XML-Files definiert, die in verschiedene Verzeichnisse der ServerView Installation verteilt werden müssen. Dazu dient das HPtoSV Toolkit. Entpacken Sie das Toolkit in ein Verzeichnis, öffnen Sie ein Kommando-Fenster und wechseln sie in das HPtoSV Toolkit Verzeichnis. Um die HP-spezifischen Regeln zu installieren, geben Sie folgendes Kommando ein: HPtoSV.cmd Nun müssen noch der ServerView Services -Dienst (früher FSC ServerView Services ) und der ServerView Operations Manager neu gestartet werden, damit die HP-spezifischen Regeln von ServerView beachtet werden. Stellen Sie sicher, dass alle Fenster des ServerView Operations Manager geschlossen sind, bevor Sie den Service neu starten. Die Dienste-Verwaltung kann über Start Systemsteuerung Verwaltung Dienste geöffnet werden, um den Dienst neu zu starten. 2.7 Deinstallation der Regeln für HP Server Um die HP-spezifischen Regeln zu deinstallieren, gehen sie folgendermaßen vor: 1. Entfernen sie alle HP Server aus dem ServerView Operations Manager. 2. Wechseln Sie auf der Kommandozeile in das HPtoSV Verzeichnis und geben Sie ein: HPtoSV.cmd remove Damit werden die HP-spezifischen Regeln aus ServerView entfernt. 3. Entfernen Sie die HP MIBs aus dem ServerView MIB Verzeichnis (<SvRoot>\ServerView Services\scripts\ServerView\common\mibs). 4. Schliessen Sie alle ServerView Operations Manager Fenster und starten Sie den ServerView Services -Dienst neu. Wenn die HP Server nicht aus dem ServerView Operations Manager entfernt werden, bevor die HPServer Regeln gelöscht werden, werden sie nicht mehr in der ServerListe angezeigt, existieren aber nach wie vor in Datenbank. Damit können diese Server weder entfernt noch neu eingefügt werden. Um dieses Problem zu lösen, installieren Sie das HPtoSV Toolkit noch einmal und starten Sie den ServerView Services -Dienst neu. Danach gehen sie nach obenstehender Liste vor. 3 Darstellung des Servers in ServerView 3.1 ServerView und HP-Server Das Hinzufügen eines Servers in die Server List erfolgt durch einen Rechtsklick mit der Maus in der Server List Anzeige und der Auswahloption New Server oder über Administration New Server in der Navigationsleise. Hier können dann die notwendigen Daten eingegeben werden (Server Name, IP-Adresse, etc.), um den Server zu finden. Im Normalfall kann der ServerView Operations Manager HP Server automatisch erkenne, weil die HP-spezifischen Regeln importiert wurden (siehe Abschnitt 2.6 Installation der Regeln für HP Sever). Wenn dies nicht der Fall ist, wählen Sie in der rechten Spalte HPServer, bevor die Eingaben mit Apply bestätigt werden. Der Server wird nach einigen Sekunden in der Server Liste angezeigt. Für einen integrierten HP Server wird beim Klicken auf den Server Namen nicht die ServerView Status Seite angezeigt sondern die HP System Management Homepage, die zum eigentlichen Verwalten des Servers besser geeignet ist. Die Daten zur Authentifizierung auf der HP System Management Homepage können nicht von ServerView geliefert werden, so dass ein zusätzliches Einloggen auf dem verwalteten Server notwendig ist. 4 Einschränkungen und Hinweise Dieses Whitepaper beschreibt am Beispiel eines HP Servers die Integrationsmöglichkeit eines Fremdsystems in die ServerView Suite. Das Dokument kann technische Ungenauigkeiten und typographische Fehler enthalten. Änderungen und neue Ausgaben dieser Publikation sind möglich. Fujitsu Technology Solutions behält sich vor, Verbesserungen und/oder Änderungen an den Produkten oder Programmen jederzeit ohne weitere Mitteilung vorzunehmen. Fujitsu Technology Solutions übernimmt keinerlei Gewährleistung auf Funktionsfähigkeit der beschriebenen oder ähnlicher Konfigurationen. Page 6 of 7

7 5 Anlagen 5.1 Anlage 1: Übersicht der zu integrierenden HP MIBs MIB Reason Comment cpq54nn.mib cpqclus.mib cpqcmc.mib cpqcr.mib cpqdmii.mib cpqfca.mib cpqgen.mib cpqhlth.mib Server-Überwachung / Muss editiert werden. Siehe Abschnitt cpqhost.mib cpqhsv110v3.mib cpqida.mib cpqide.mib Server-Erkennung / cpqinfo.mib Server-Erkennung / Muss editiert werden. Siehe Abschnitt cpqn5226a.mib cpqnic.mib cpqrack.mib cpqrecov.mib cpqrpm.mib cpqscsi.mib cpqsinfo.mib cpqsm2.mib cpqsrvmn.mib cpqstdeq.mib cpqstsys.mib cpqswcc.mib cpqthrsh.mib cpqups.mib cpqwinos.mib 5.2 Appendix 2: Overview of duplicate ServerView and HP MIBs MIB mlxraid.mib powernet.mib rfc1213.mib Comment Diese ServerView MIB darf nicht mit der HP MIB überschrieben werden. Diese ServerView MIB darf nicht mit der HP MIB überschrieben werden. Diese ServerView MIB darf nicht mit der HP MIB überschrieben werden. Contact FUJITSU Technology Solutions GmbH Website: ts.fujitsu.com Page 7 of 7 ƒ Copyright 2012 FUJITSU Technology Solutions GmbH All rights reserved, including intellectual property rights. Technical data subject to modifications and delivery subject to availability. Any liability that the data and illustrations are complete, actual or correct is excluded. Designations may be trademarks availability. Any liability that the data and illustrations are complete, actual or correct is excluded. Designations may be trademarks availability. Any liability that the data and illustrations are complete, actual or correct is excluded. Designations may be trademarks and/or copyrights of the respective manufacturer, the use of which by third parties for their own purposes may infringe the rights of such owner. For further information see ts.fujitsu.com/terms_of_use.html

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