Für Wirtschaftsingenieure und Wirtschaftsinformatiker. Jahre. Auslandspraktika. & Workshops

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1 spraktika & Workshops Jahre Für Wirtschaftsingenieure und Wirtschaftsinformatiker 1

2 Jeder Erfolg hat seine Geschichte. 15 Jahre Erfolgsgeschichte Nun ist es wieder einmal geschafft. Die neue Broschüre ist fertig gestellt und informiert wie schon die Jahre zuvor über den Aufbau, die Aktivitäten sowie die Angebote des IPC. Doch diesmal hälst du etwas ganz besonderes in den Händen: Die Jubiläumsausgabe anlässlich des 15-jährigen Bestehens unseres Vereins. Kaufmännische Trainees w m Controlling/Logistik, Einkauf, Personal Technische Trainees w m Fertigung, Forschung & Entwicklung, technischer Vertrieb, Informationstechnik Gelegenheit genug, einen kurzen Rückblick auf unsere Erfolgsgeschichte zu werfen. Über 600 erfolgreich vermittelte Praktika sowie zahlreiche Workshops und Akquisitionsreisen sprechen für sich. Trotzdem heißt auch dieses Jahr wieder die Devise, sich nicht auf vergangenen Erfolgen auszuruhen, sondern mit neuem Elan und Engagement an die Herausforderungen der nächsten Jahre heran zu treten. Nach langer Vorlaufzeit und unermüdlichem Einsatz vieler ist das Erscheinen dieser Broschüre dabei der erste Schritt in diese Richtung. Made by Bosch steht für erstklassige Qualität eines Global Players. Profitieren Sie in einem international ausgerichteten Unternehmen von vielfältigen attraktiven Karrierechancen. Für die Entwicklung von Spitzentechnologien und die weiteren Erschließungen internationaler Märkte setzen wir auf globale Zusammenarbeit. Daher suchen wir unternehmerische Persönlichkeiten, für die es keine Grenzen gibt. Ihre Aufgabe: Individuell gestaltetes Traineeprogramm Dauer bis zu 24 Monaten Gezielte Vorbereitung auf Führungsaufgaben im In- und Einbindung ins Tagesgeschäft und in Projektarbeit 4-6 Stationen in verschiedenen kaufmännischen bzw. technischen Bereichen, davon eine im Ihr Profil: Überdurchschnittlich abgeschlossenes Studium einer wirtschafts- oder naturwissenschaftlichen Disziplin bzw. des Wirtschaftsingenieur- oder des Ingenieurwesens serfahrung Großes Engagement, interkulturelle Kompetenz, Mobilitätsbereitschaft Flexibilität, Offenheit, bereichsübergreifendes Denken Jeder Erfolg hat seinen Anfang. Bewerben Sie sich jetzt online. Robert Bosch GmbH, Zentralabteilung Mitarbeiter, Referat Personalmarketing und Traineeprogramme Stuttgart-Schillerhöhe Kaufmännische Trainees: Ronald Riebe Technische Trainees: Britta Bannas Telefon Unser Dank gilt allen, die dazu beigetragen haben. Insbesondere den Unternehmen, die durch ihre Spenden und Unterstützung die Vereinsarbeit und damit auch die Herausgabe dieser Broschüre erst ermöglichen. Über Kommentare und Anregungen zur diesjährigen Broschüre an würden wir uns sehr freuen. Das IPC-Broschüren-Team Jörg, Lissy, Marcel 2 1

3 Grußwort des Präsidenten der TU Darmstadt Wenn es eines beeindruckenden Beispiels für Globalisierung bedürfte, würde man an der TU Darmstadt fündig. Hier wird gerade eine erfolgreiche Idee 15 Jahre alt: Rund 600 Praktika bei namhaften Firmen in aller Welt hat das International Placement Center e.v. (IPC) an der TU Darmstadt inzwischen für angehende Wirtschaftsingenieure und Wirtschaftsinformatiker unserer Universität, aber auch für Studierende an anderen Hochschulen vermittelt. Eingeworbene Spenden von Partnerunternehmen werden genutzt, um immer neue Hospitationsplätze zu finden sei es in Asien, Lateinamerika, Südafrika, USA oder Australien. Das Ziel des IPC, Studentinnen und Studenten schon während des Studiums die Chance zum vereinsinternen Engagement und zum Kennenlernen anderer Länder und Kulturen zu eröffnen, wird damit vorzüglich erreicht. Die non-profit-aktivitäten des IPC faszinieren inzwischen rund 50 junge Leute. Sie knüpfen als IPC-Mitglieder Kontakte zu namhaften Personen und Firmen aus Wirtschaft und Forschung und bauen die Verbindungen vorbildlich aus. Das Netzwerk von finanziellen Förderern und Kuratoren ist beeindruckend. Und so entsteht eine typische win-win-situation : Das IPC bringt Firmen und motivierte, gut qualifizierte und in der Forschung erfahrenen Studierende zusammen. Nicht minder wichtig ist dem IPC der kontinuierliche Austausch zwischen den annähernd 150 Ehemaligen, die heute vorwiegend in Wirtschaftsunternehmen tätig sind, und den derzeitigen Studenten. Hier bildet sich ganz unkompliziert eine Börse für die Weitergabe von Erfahrungen und Tipps. Im Jahr 2005 stehen im IPC Neuerungen an: Der Verein wird neue Destinationen in sein Programm aufnehmen und erstmals auch Praktika ins europäische vermitteln können hier eröffnen sich zusätzliche Chancen. Ich begreife die Berichte von Praktikanten, die vom IPC unterstützt wurden, als Ansporn. Gibt es ein größeres Lob als die Einschätzungen von Studierenden, sie würden auch im Nachhinein alles genau so wieder machen oder hätten die aufregendsten Monate des Lebens in Malaysia verbracht? Als Präsident der TU Darmstadt möchte ich den engagierten Mitgliedern des IPC für ihre ehrenamtlich geleistete Arbeit danken. Ich wünsche mir, dass sich immer wieder junge Kommilitonen und Kommilitoninnen finden, die diese erfolgreiche Arbeit fortführen. Bisher ist es dem IPC immer wieder gelungen, mit viel Phantasie und Kreativität die Basis für die gemeinsame Arbeit zu verbreitern. Wir werden von Seiten der Universität das International Placement Center gern in derselben Weise unterstützen, wie wir es in den vergangenen Jahren getan haben. Professor Dr.-Ing. Johann-Dietrich Wörner Präsident der Technischen Universität Darmstadt 2 3

4 Inhalt 15 Jahre Erfolgsgeschichte... 1 Grußwort des Präsidenten der TU Darmstadt... 2 Qualifikation... 6 Bewerbung Von der Bewerbung bis zum Praktikum... 8 Unterstützung durch den DAAD Asien Australien Lateinamerika Südafrika USA IPC-Intern Hinter den Kulissen Bewerbungs-Gruppe Finanzen-Gruppe IT-Gruppe Alumni-Gruppe PR-Gruppe Internationalität und Teamwork beim IPC Erfahrungen für s Leben! Deutschland-Gruppe Der Förderkreis des IPC Workshops Im Kreis der Berater Von Do s und Dont s Zwischen Zahnbürsten und Hustenbonbons Ein zu gutes Angebot Rubriken Impressionen: 15 Jahre IPC Impressum Push your career! WI(e)? Du warst noch nicht im? USA Latin America Brazil Wer schon einmal ein Praktikum im gemacht hat, der weiß, dass es eine einmalige und sagenhafte Erfahrung ist. IPC e.v. Dubai Shanghai South Africa Die aktuellsten Informationen findest du unter Japan Hongkong Singapore Australia Wenn du Wirtschaftsingenieurwesen oder Wirtschaftsinformatik studierst, bieten wir dir die Möglichkeit, diese Erfahrung zu machen. Bewirb dich jetzt direkt bei uns um interessante Projekte in Australien, Lateinamerika, Asien, Südafrika oder den USA! 4

5 Qualifikation Vorwort des Vorstandes des IPC Ganz gleich, ob es die Studienordnung vorschreibt oder nicht - ein Praktikum im ist für einen Bewerber immer von Vorteil. Zum einen aufgrund der stetig zunehmenden Globalisierung der (Arbeits-) Märkte und der damit verbundenen Konkurrenz mit internationalen Absolventen. Und zum anderen legen deutsche Unternehmen immer mehr Wert auf Sprachkenntnisse und kulturelle Aufgeschlossenheit. Friderich Dehmer, Wilderich Heising, Roland Wenzel (v.l.n.r.) Doch wie kommt man an ein solches Highlight in seinem Lebenslauf - sei es nun bei Siemens Medical Instruments in Singapur oder der Lufthansa German Airlines in San Francisco? Klar ist, mit Briefverkehr allein kann man nur schwer überzeugen. Deshalb übernehmen wir das! Das International Placement Center e.v., ein Verein von etwa 50 engagierten Studenten der Technischen Universität Darmstadt, fliegt nun schon seit 15 Jahren für euch in andere Länder, um die Verantwortlichen kleiner und großer Unternehmen von unserem Konzept und den Qualitäten deutscher Studenten zu überzeugen. Dabei lassen wir keinen Kontinent aus: Afrika, Asien, Australien, Nord- und Südamerika und neuerdings auch Europa. Des Weiteren werden im Jahr 2005 neue Destinationen, z.b. Shanghai und Dubai, unsere bisherigen Ziele bereichern. Im Wesentlichen finanzieren wir unsere Arbeit durch Spenden und durch die Organisation von Workshops mit bekannten Unternehmen. Besonders für Studierende mit weit fortgeschrittenem Studium bieten letztere eine gute Möglichkeit, suchen doch die Unternehmen auf diesen Veranstaltungen ihre zukünftigen Mitarbeiter. Bei Interesse könnt ihr euch gerne auf unserer Homepage unseren Newsletter abonnieren, in dem ihr stets über aktuelle Workshops, Seminare und eine Auswahl von Praktika informiert werdet. Als Vorstand des International Placement Center e.v. möchten wir an dieser Stelle den Freunden und Förderern des IPC unseren Dank aussprechen, da wir ohne sie wohl niemals das stolze Alter von 15 Jahren erreicht hätten. Des Weiteren gilt unser Dank natürlich den Mitgliedern des Vereins, die ihre Freizeit damit verbringen, anderen Studenten bei ihrem Studium zu unterstützen. Nach wie vor gilt: Bei uns ist jeder willkommen - ob als Bewerber, als Unternehmen mit Praktikaangeboten oder als Mitglied. Wie der Präsident in seinem Vorwort schon schrieb: Win-win is what we want. Wilderich Heising - Roland Wenzel - Friedrich Dehmer 6 7

6 Bewerbung Von der Bewerbung bis zum Praktikum Wie komm ich denn jetzt an mein Praktikum? Du bist Student des Wirtschaftsingenieurwesens oder der Wirtschaftsinformatik an einer deutschen Universität mit abgeschlossenem Vordiplom? Dann erfüllst du die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Bewerbung beim IPC. Einzige Ausnahme bilden Bewerber, die sich direkt auf einen Praktikumsaushang bei uns bewerben. Für gewöhnlich findet unser Bewerbungsverfahren monatlich statt. Der Bewerbungsschluss ist in der Regel der letzte Mittwoch im Monat. Die aktuellen Termine sind aber auch auf unserer Webseite unter Aktuelles in Erfahrung zu bringen. Deine Bewerbung sollte rechtzeitig vor dem geplanten Praktikumsbeginn stattfinden. Als sinnvoll hat sich eine Zeitspanne von gut drei bis vier Monaten erwiesen. Praktikantenvermittlungsvertrages und du wirst für ein Jahr in den besagten Pool aufgenommen. Ab diesem Zeitpunkt wird deine Bewerbungsmappe regelmäßig durchgesehen, wenn ein neues Praktikum besetzt werden soll, um zu prüfen, ob du die Anforderungen des Unternehmens erfüllst und ob das eventuelle Praktikum deinen angegebenen Präferenzen entspricht. Ist dies der Fall, erhältst du von uns einen Anruf. Bewerbung Alle für die Bewerbung erforderlichen Unterlagen sowie weitere Informationen findest du auf unserer Webseite zum Download. Nachdem du die Unterlagen vollständig ausgefüllt hast, gehen diese zusammen mit einem englischsprachigen Lebenslauf per an uns Schriftlich benötigen wir lediglich ein kurzes Anschreiben mit Unterschrift und ein aktuelles Foto von dir. Sind die Unterlagen bei uns eingegangen, prüfen wir zunächst, ob du dich grundsätzlich für ein IPC-Praktikum eignest. Die ausgewählten Bewerber laden wir per oder Telefon zu einem Gesprächstermin ein. Im persönlichen Gespräch gehen wir dann auf deine fachliche Kompetenz, deine Motivation, dein Engagement und deine Persönlichkeit ein. Wird nach dem Gespräch deiner Aufnahme in den Bewerberpool des IPC zugestimmt, erfolgt in der Regel sofort die Unterzeichnung des Nun liegt es ganz bei dir, ob dir das vorgeschlagene Praktikum in Bezug auf Zeit, Dauer, Ort und Inhalt zusagt. Ein Ablehnen ist ohne Weiteres möglich, allerdings ist nicht gesagt, dass kurze Zeit später ein anderes Praktikum zu besetzen ist, welches dir eher zusagen würde. Solltest du jedoch mit dem Praktikum einverstanden sein, wirst du zusammen mit üblicherweise zwei weiteren Bewerbern dem Unternehmen vorgeschlagen. Die Entscheidung, mit wem die Praktikantenstelle besetzt wird, liegt letztendlich beim Unternehmen selbst und ist von uns nicht mehr beeinflussbar. Die Entscheidung des Unternehmens wird den vorgeschlagenen Bewerbern dann von uns überbracht. Hast du den Zuschlag für das Praktikum erhalten, können wir dich noch mit Praktikantenberichten und Tipps zur Visumserteilung unterstützen. 8 9

7 Bewerbung Voraussetzung Wirtschaftsingenieur oder Wirtschaftsinformatiker mit abgeschlossenem Vordiplom Bewerbung beim IPC Unterstützung durch den DAAD Neben der fachlichen Weiterbildung bietet ein Praktikum im noch viele andere interessante Möglichkeiten, z. B. das Kennenlernen neuer Leute, mit denen man auch mal Abends etwas unternehmen oder das Gastland bereisen kann. Bewerbung Einladung zum persönlichen Gespräch Einzelinterview durch geschulte IPC-Mitglieder in Deutsch und in Englisch Dabei stellt sich dem Studenten von Welt natürlich schnell die Frage nach den Finanzierungsmöglichkeiten für den Aufenthalt im. Denn neben den Ausgaben für oben genannte Vergnügungen aller Art, muss auch eine Wohnung, die Verpflegung und ein Auto bzw. ein Ticket für den öffentlichen Nahverkehr bezahlt werden. Auswahlkriterien Prinzipieller Vorteil eines Praktikums ist natürlich, dass die Firma den Praktikanten bezahlt und / oder manchmal auch eine Wohnung oder ein Auto stellt. Motivation & Engagement Persönlichkeit Erstellung eines Bewerberprofils Aufnahme in den IPC Bewerberpool AUSLANDSPRAKTIKUM Gerade bei Praktika in weit entfernten Ländern, reißt das Flugticket ein tiefes Loch in die Tasche des Studenten. Aus diesem Grund bietet der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) die Möglichkeit eines Fahrtkostenzuschusses, durch den ein Großteil der Ausgaben für das Ticket gedeckt werden kann. Um diesen Zuschuss zu erhalten, muss beim DAAD ein Antrag gestellt werden, dem ein Sprachzeugnis und das Vordiplomzeugnis beigelegt sind. Da das IPC schon seit vielen Jahren Praktikanten in alle Welt schickt, haben wir eine gute Beziehung zum DAAD aufbauen können und helfen euch gerne bei Fragen, die im Zusammenhang mit dem Antrag aufkommen könnten. Während eines Vorstellungsgesprächs bei uns bekommt ihr bereits vorgefertigte Formulare, die euch die Prozedur noch etwas vereinfachen. Somit dürfte - zumindest aus finanzieller Sicht - einem Praktikum nichts mehr im Wege stehen! 10 11

8 Booz Allen Hamilton Bianca Krüger Zollhof Düsseldorf Probleme sehen viele. Blicken Sie durch? Booz Allen Hamilton sucht exzellente Hochschulabsolventen, die Strategien für den Einsatz moderner Informations- und Kommunikationstechnologien entwerfen. Wer für verwickelte Probleme entwickelte Lösungen erarbeitet, trägt entscheidend zum Erfolg unserer Klienten bei. 12 mit Durchblick Booz Allen Hamilton ist mit mehr als Mitarbeitern und Büros auf sechs Kontinenten eine der weltweit führenden Management- und Technologieberatungen. Anzeige Christian Thiel ist seit dem 1. November 2004 Berater bei der Unternehmensberatung Booz Allen Hamilton im Münchener Büro. Sein Einstieg in der Information Technology Group führte ihn zu seinem ersten Projekt bei einem IT-Dienstleister im Bankensektor. Der 26-jährige studierte Wirtschaftsinformatik an der TU Darmstadt und schildert seine ersten Eindrücke Uhr, München. Im Flugzeug gehe ich gedanklich die wichtigsten Eckpunkte der heutigen Präsentation durch Uhr, Berlin. Zusammen mit meinem Projektkollegen aus Düsseldorf stellen wir dem Kunden bisherige Ergebnisse vor Uhr, Frankfurt. Im Büro diskutiert das gesamte Team die neuen Parameter in unserem Simulationsmodell Uhr, Barcelona. Taxifahrt zum Hotel, in dem ein einwöchiger Trainingskurs für alle Neuanfänger aus Europa und Middle East stattfindet Uhr, Hotellobby. Die Trainingsgruppe plant, in die Disco zu gehen: 30 Berater zwischen Jahre aus 10 Nationen, das verspricht eine lange Nacht zu werden! 3.30 Uhr, Hotelzimmer. Zeit für einen Powerschlaf, das Training beginnt um 8.00 Uhr. Dieser ausgewählte Tag beschreibt wohl am ehesten den Beratungsalltag, den es eigentlich gar nicht gibt: täglich neue Herausforderungen, spannende Aufgaben und das Privileg, mit vielen interessanten Menschen zusammen zu arbeiten. Vom ersten Tag an durfte ich die Verantwortung für einen Teilbereich meines Projektes übernehmen die Ergebnisse meiner Arbeit hatten schließlich unmittelbaren Einfluss auf die künftige strategische Ausrichtung unseres Kunden, mit dem ich schon zu Beginn meines Projektes direkten Kontakt haben konnte. Die Einteilung und Gestaltung meiner Arbeitszeit blieb dabei in meiner Verantwortung: es zählen alleine Argumente und Ergebnisse nicht die längste Firmenzugehörigkeit. Die Entscheidung für den Einstieg in die Unternehmensberatung entstand bei mir im Laufe des Studiums. Durch die Teilnahme am Logistics Case Competition Team bei Prof. Pfohl konnte ich erste Ansätze der Beratungsluft schnuppern. Später nutze ich dann die Gelegenheit, vom IPC organisierte Workshops wahrzunehmen. Da man einen nicht unerheblichen Teil seiner Zeit mit Kollegen verbringt, kann ich nur jedem/jeder Interessenten/ in empfehlen, sich neben den inhaltlichen Schwerpunkten vor allem die Menschen anzuschauen. Bei Booz Allen Hamilton habe ich den bei weitem besten Fit für mich erkannt. Die Offenheit und Herzlichkeit der Kollegen, die Vielfalt der strategischen Aufgabenstellungen, die Internationalität der Projekte und die regelmäßigen Get-Together-Events sind wirklich einmalig und haben mich in der Wahl meines Arbeitgebers nachhaltig bestätigt.

9 Asien Zwei IPC-Helden in Südostasien Akquisitionsreise nach Singapur und Dubai Anfang September 2004 bestiegen wir - bewaffnet mit unseren Broschüren und Präsentationsmappen - den Flieger nach Singapur. Nach fast drei Jahren Abwesenheit flog wieder eine zweiköpfige IPC Delegation nach Singapur, um alte Kontakte aufzufrischen und neue Kontakte zu knüpfen. v.l.n.r.: Roland, Baris, Frank, Sonja, Klaus, Marcel, Wilderich Freitagabend landeten wir schließlich in Singapur, wo wir schon von einem Gemeindemitglied erwartet wurden. Gemeindemitglied? Wie schon in der Vergangenheit durften wir heuer beim katholischen Pfarrer der deutschen Gemeinde in Singapur unser Quartier aufschlagen. Ohne derartige Förderer und Sponsoren wäre diese Reise für den Verein nicht möglich. Derzeit ist beim IPC einiges zu Gange in Sachen Asien. Um in Zukunft noch besser auf die wachsenden Märkte Asiens reagieren und auch weiterhin Top-Praktika besorgen zu können, haben wir uns entschlossen, die Singapur-Gruppe mit der Hongkong-Gruppe zusammenzuführen, um daraus die Asien-Gruppe zu gründen. Und Asien hat viel zu bieten - nicht nur für Praktikanten! Als Mitglied der Asien-Gruppe hast du die Möglichkeit, diesen interessanten Kontinent näher kennen zu lernen. Zu den Destinationen, die von der Asien-Gruppe betreut werden, gehören neben Singapur und Hongkong auch noch Malaysia, Thailand, Dubai sowie Shanghai. Wenn du also Lust hast, neben deinem Studium etwas zu bewegen und Verantwortung zu übernehmen, dann ist die neue Asien-Gruppe genau das Richtige für dich! Du kannst von Beginn an diese Gruppe mit aufbauen, interessante Unternehmenskontakte betreuen und vielleicht sogar das IPC auf einer Akquisitionsreise direkt im vertreten. Vor uns lag ein herrliches Wochenende, an dem wir erstmals Singapur erkundeten. Das Gerücht, Singapur sei eine der saubersten Städte der Welt, scheint wirklich zu stimmen; wir haben selten eine so ordentliche Stadt gesehen. Singapur wird manchmal auch Asien für Anfänger genannt - das können wir nur bestätigen. Im Großen und Ganzen ist die Kultur noch am Westen orientiert, Englisch ist Amtssprache, das öffentliche Nahverkehrsnetz ist hervorragend. Kurz: Wir konnten uns in Singapur schnell und ohne größere Verständigungsprobleme oder Kulturschocks zurechtfinden

10 Am Montag starteten wir dann unsere IPC Arbeit. Mit Wieland Metals und der Smartrac Group hatten wir zwei Unternehmen gefunden, die uns ein Büro zur Verfügung stellten und uns auch anderweitig unterstützten. Es folgte die übliche Akquisitionsarbeit: Unzählige Telefonate, etwa 25 persönliche Treffen mit führenden Unternehmen vor Ort, den deutschsprachigen Botschaften und sogar ein Botschaftsempfang. Aber noch war unsere Akquisitionsreise nicht vorbei! Es ging nun auf zu neuen Ufern: nach Dubai. Dort angekommen, haben wir zunächst dem deutschen Generalkonsulat einen Besuch abgestattet. Eine freundliche Begrüßung und ein paar hilfreiche Informationen später standen wir auch schon vor dem Büro der shandelskammer. Aber nicht nur in Singapur haben wir Gespräche geführt. Für ein recht viel versprechend klingendes Gespräch haben wir kurzerhand einen Abstecher nach Bangkok unternommen. Darüber hinaus hatten wir noch die Gelegenheit, nach Kuala Lumpur zu fahren. Die Meetings waren für uns eine tolle Erfahrung, denn wir konnten die Business-Welt von Singapur hautnah erleben. Daneben gab es auch noch genug Zeit, Stadt, Leute und Umgebung zu erkunden. Besonders beeindruckend fanden wir die Singapore Night Safari - eine nächtliche Fahrt an Bord einer kleinen Bahn durch ein Zoogehege. Es ist schon ziemlich imposant, wenn der malaysische Tiger in rund 2m Abstand im Gras liegt, so ganz ohne Zaun und Mauer... Nach rund dreieinhalb Wochen stiegen wir wieder in den Flieger und kehrten Singapur den Rücken. Vorerst. Im Gepäck hatten wir knapp zehn in Aussicht gestellte Praktikaplätze. Ein respektables Ergebnis, gerade angesichts der weltweit so oft beschrieenen wirtschaftlichen Flaute. Diese verließen wir schließlich mit dem festen Entschluss, Dubai als neue Destination in das Programm des IPC aufzunehmen. In dieser Stadt ist buchstäblich Aufbruchstimmung zu spüren. An jeder Ecke wird gebaut, entsteht etwas Neues. Wer kennt nicht The Palm, The World oder das legendäre 7-Sterne-Hotel Burj-Al-Arab. Mittlerweile sind in Dubai alle namhaften Firmen vertreten - und da wird sicherlich der eine oder andere Praktikant gebraucht! Nach insgesamt fast 5 Wochen Asienakquise kehrten wir dann wieder wohlbehalten nach Darmstadt zurück. Zum einen mit einigen Praktika im Gepäck, zum anderen mit fantastischen Eindrücken und Erlebnissen im Gedächtnis und im Herzen. Wilderich Heising & Roland Wenzel 16 17

11 Tipps & Tricks Singapur Kühlen Kopf bewahren im Tropenklima Singapur ist eine Insel an der Südspitze Malaysias in Südostasien, ca. 140km nördlich des Äquators. Durch die Lage in den Tropen herrschen ganzjährig Temperaturen um die 30 Grad, wobei es in der Monsunzeit zwischen Oktober und März regenreicher ist. An die hohe Luftfeuchtigkeit gewöhnt man sich nach einiger Zeit. Die jüngere Geschichte Singapurs beginnt 1965, nachdem es sich zur souveränen Nation erklärt hat. Singapur ist faktisch ein Einparteienstaat, regiert durch die PAP (Peoples Action Party). Mr. Lee Kuan Yew war bis 1990 Premierminister. Eine seiner wichtigsten Missionen war es, ein friedliches Zusammenleben zwischen verschiedenen Religionen und Rassen zu schaffen. Der Anteil an Chinesen beträgt ca. 70%, dazu kommen 15% Malaysier, 5% Inder und ein interkultureller Rest. Dementsprechend viele Religionen finden sich dort. Trotzdem erfährt man eine sehr westliche Lebensweise. Singapur wird daher auch Asien für Anfänger genannt. Geographisch ist Singapur zwar nur ein Fleck auf der Landkarte, wirtschaftlich hingegen sehr bedeutungsvoll. Der zweitgrößte Handelshafen der Welt und der effizienteste Flughafen unterstützen Import sowie Export. Überdurchschnittlich viele ausländische Investoren haben sich in Singapur angesiedelt. Die Amtssprachen sind Englisch und Chinesisch. Wem das auf Dauer zu eintönig wird, kann auch in normale Restaurants gehen. Die sind vielfältiger, aber auch teurer. Wenn man nicht aufpasst, wohin man eingeladen wird, kann es vorkommen, dass man 70 Singapur- Dollar für ein Abendessen zahlt, nachdem man seine Füße aus dem Taxi auf den roten Empfangsteppich eines Nobelhotels gesetzt hat. Das Leben in Singapur kann sowohl sehr teuer als auch preiswert sein, es hängt stark von der Lebensweise ab. Wenn man als Praktikant versucht, dem Lifestyle der Expats (Abgesandte ausländischer Firmen) zu folgen und jeden Abend in Holland Village (Treffpunkt der Expats) ein paar Bier trinkt (was da 20 Dollar kostet), kann das schnell zu Problemen führen. Der Umrechnungskurs beträgt übrigens etwa 2 Singapur Dollar zu 1 Euro. Nightlife Shopping und Essen Aufgrund der unterschiedlichen Kulturen gibt es auch eine Vielfalt an Lifestyle. Zu den Hobbies der Singaporians gehören zweifelsohne das Shopping (dafür stehen ca. 100 Shopping Center zur Auswahl) und das Essen. In jedem Einkaufscenter gibt es Hawkers, Treffpunkte zum Essen. Sie bestehen aus vielen kleinen Stores, die ihre Speisen anbieten. Man kann sehr preiswert speisen, schon für umgerechnet 2 Euro gibt es ein Mittagessen. Eine Vielzahl von Nachtclubs und Diskos erwarten den Besucher in Singapur. Es gibt eine Reihe von Partyvierteln : Orchard Road, Mohammed Sultan, City Hall und Boat Quay sind nur einige. Man findet viele Irish Pubs, chinesische Diskos und gemischte Gastronomien. Zum Eindrucksvollsten zählt wohl die New Asia Bar im 72. Stock eines Skyscrapers. Die Aussicht über die Stadt bei Nacht ist beeindruckend

12 Wohnen Tipps & Tricks Hongkong Eine typische Art zu wohnen sind Condominiums. Dies sind bessere Wohnanlagen mit einer Reihe von Add-ons, wie z. B. Swimmingpool, Tennisplatz und Fitnessraum. Meist sind es abgeschlossene Gelände mit Sicherheitsdienst. Ein Zimmer in einem Condominium kostet um die 600 Singapurdollar. Verkehr Ein Auto ist in Singapur fast unerschwinglich. Das MRT-Netz (U- Bahn) ist sehr neu, man kann sich in der City gut bewegen, in anderen Stadtteilen jedoch weniger. Taxis sind hingegen sehr beliebt. Das Taxifahren in Singapur gehört fast zum Lifestyle. Die Preise sind sehr angenehm, mit der Zeit summiert es sich jedoch. Generell kann man aber sagen, dass der öffentliche Nahverkehr sehr gut ausgebaut ist. Fast jeder Fleck der Insel ist mit MRT oder Bus zu erreichen. Arbeit Nicht zuletzt wird in Singapur vor allem viel gearbeitet. Eine tägliche Arbeitszeit von 10 Stunden ist normal, 11 bis 12 Stunden keine Seltenheit. Und da man hier als Praktikant vornehmlich zum Arbeiten und nicht im Urlaub ist, sollte man sich dessen bewusst sein. Für Freizeitaktivitäten wie Sentosa Island (Beachvolleyball, Strand, Sonne, 25 Grad warmes Wasser) bleibt meist nur am Wochenende Zeit. Reisen Last but not least bietet sich Singapur als idealer Ausgangspunkt für Erkundungsreisen nach Südostasien an: Thailand, Indonesien, die Philippinen, Vietnam, Laos und Kambodscha sind in weniger als zwei Stunden mit dem Flieger zu erreichen. Und Malaysia mit seiner reichhaltigen Kultur und seinen wunderschönen Stränden ist sogar zu Fuß beziehungsweise mit dem Bus zu erreichen. Man muss lediglich die Brücke überqueren, die Singapur mit dem Festland verbindet. Überleben im Großstadtdschungel Vorbereitung Es ist sehr empfehlenswert, eine skrankenversicherung abzuschließen. Außerdem ist für die notwendigen Impfungen ein Gang zum Arzt unerlässlich (für Hongkong kein Malariamittel mitnehmen). Die Einreise ist mit Touristenvisum (drei Monate gültig) völlig unproblematisch. Möchte man länger in Hongkong bleiben, fährt man nach Ablauf dieser Zeit mal kurz über die nahe Grenze nach China und hat weitere drei Monate. Mobilität Transportmöglichkeiten gibt es viele in Hongkong. Für den Alltag ist die U-Bahn (= MTR) am geeignetsten. Hierfür besorgt man sich am besten gleich zu Beginn eine Octopus Card (gibt s in jeder MTR Station zu kaufen). Dies ist eine immer wieder aufladbare Karte in Scheckkartengröße, von der je nach Fahrtstrecke der entsprechende Betrag abgebucht wird. Die Octopus Card kann man mittlerweile auch in fast allen anderen Verkehrsmitteln benutzen (Bus, Tram). Sprache In Hongkong wird Kantonesisch gesprochen, ein chinesischer Dialekt, der auch in der Provinz Guandong/Kanton gesprochen wird. Das Hochchinesisch heißt Mandarin und wird vorwiegend im nördlichen 20 21

13 Teil des Landes gesprochen. Die Schriftzeichen sind jedoch in ganz China gleich. Dennoch solltet ihr keine Probleme haben, euch jederzeit auf Englisch zu verständigen. Wohnung und Finanzen Für die ersten Tage sollte man ausreichend Bargeld (oder Reiseschecks) mitnehmen. Für einen längeren Aufenthalt hat es sich bewährt, ein Bankkonto vor Ort zu eröffnen. Mit der Bankkarte kann man dann bequem Bargeld aus den zahlreichen Geldautomaten ziehen. Die Wohnungskosten liegen zwischen 4000 und 5500 HK$ (8HK$=1 ). Auf Lamma Island sind Wohnungen bereits ab 2000 HK$ zu haben - dafür seid ihr dann etwas außerhalb: Letzte Fähre um 23:30 Uhr, kein Nachtleben, eher einsame Urlaubsatmosphäre. Lebenshaltungskosten Die Auswahl an Essen in Hongkong ist riesig, und man kann problemlos den Schritt in die zahlreichen Garküchen wagen. Der ein oder andere Mutige mag auch mal Hühnerfüße oder Quallensalat (Jellyfish) probieren. Preislich liegt eine Mahlzeit in einer Garküche bei ca HK$ pro Gericht (Chinese Tea inklusive). In den Restaurants kann man locker 100 HK$ für eine Mahlzeit loswerden - nach oben hin offen. Lebenshaltungskosten sind sehr stark vom Praktikanten selbst abhängig. Man kann mit 3000 HK$ zum Leben ohne Wohnung gut hinkommen (darin ist auch das eine oder andere Bierchen enthalten), allerdings kann man auch schnell mal über HK$ in einem Monat auf den Kopf hauen. Andere Praktikanten Durch einen Eintrag in den Praktikanten- -Verteiler lässt sich schnell Kontakt zu anderen deutschen Praktikanten herstellen. Über diesen werden täglich der neueste Tratsch und sonstige Programmpunkte, die anliegen, bekannt gegeben. Andere Ausländer trifft man automatisch in den Kneipenvierteln Wan Chai und Lan Kwai Fong. 22

14 Australien Trocken oder Halbtrocken? Praktikum bei Henkell Wines in Melbourne, Australien Es ist Freitag, der 7. November 2003, und ich steige nach 24 Stunden Flug endlich in Melbourne aus dem Flieger. Obwohl es früh morgens ist, scheint die Sonne hell und warm... Ach ja, es ist ja Frühling hier unten! Die Vorfreude auf einen endlosen Sommer und auf das bevorstehende Leben und Arbeiten in Melbourne vertreibt sofort meine ganze Müdigkeit. v.l.n.r.: Friedrich, Frank, Baris, Wilderich, Thomas Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, Australien zu besuchen? Was ist da nahe liegender als ein Praktikum down under zu absolvieren? Dies zu ermöglichen ist die Aufgabe der Australien-Gruppe. In einem netten Team arbeiten wir mit viel Spaß daran, Kontakte zu australischen Firmen aufzubauen, zu pflegen, um dann Kommilitonen aus ganz Deutschland Praktika dorthin vermitteln zu können. Die Kontakte zu pflegen ist durch den Zeitunterschied von 10 Stunden zwar mit gewissen Umstellungen verbunden, aber die Mühen lohnen sich, denn die Arbeit macht richtig Spaß. Ein Weg, um erfolgreich Praktika zu akquirieren, ist bei den Unternehmen vor Ort anzufragen oder mit Hilfe von langjährigen Partnern direkt mit wichtigen Entscheidungsträgern in Kontakt gebracht zu werden. Die letzte Akquireise war 2003, so dass in naher Zukunft erneut eine interessante anstehen könnte. Am Flughafen erwartet mich auch schon der andere Praktikant, und es geht erstmal in die Firma. Da Henkell Wines bzw. Henkell Brothers eine kleine familiäre Firma mit 15 Mitarbeitern im Herzen Melbournes ist, sind ziemlich schnell alle Hände geschüttelt. Ich erfahre auch gleich, dass am nächsten Tag mein erster Einsatz auf einem Wohl

15 tätigkeitsbasar erfolgen soll - Wein ausschenken. David, der andere Praktikant, freut sich riesig, endlich Unterstützung zu haben, denn bis zu meiner Ankunft gab es immer nur einen Praktikanten, der das gesamte Weingeschäft gemanagt hat. Das hört sich erstmal nach viel an, aber Herr Henkell ist hauptgeschäftlich im Immobiliengeschäft tätig. Sein Weingeschäft mit dem Weingut im berühmten Yarra Valley, 60 km von Melbourne entfernt, ist aus alter Familientradition (man denke an Henkell Trocken) zusätzlich entstanden und daher recht überschaubar. Es versprach, ein sehr interessantes Praktikum zu werden, da ich mit allen Geschäftsprozessen in Berührung kommen sollte. Und ich kann sagen, dass meine Erwartungen mehr als erfüllt wurden! Wir haben Weinabfüllungen organisiert, Weinlogistik und Lagerhaltung betrieben, Wein verkauft, Rechnungen geschrieben, Marketingaktionen gestartet, individuelle Weinlabels und Broschüren designt, Dinner Concerts und Jazznachmittage auf dem Vineyard veranstaltet, Künstler engagiert und sind als Bindeglied zwischen Herrn Henkell und dem Pächter des Cellar Door Cafes auf dem Vineyard diplomatisch tätig geworden, genauso wie wir Autos gewaschen und Post geholt haben. Dies ist mal eine grobe Aufzählung unserer vielfältigen Aufgabenbereiche. Und da ich sozusagen der Ingenieur in der Firma war, kamen mir Projekte wie z.b. die Beleuchtungsoptimierung auf dem Vineyard oder die Programmierung zeitgeschalteter Tore zu. Außerdem ist Melbourne einfach eine geniale Stadt, in der ich mich sofort wohlgefühlt habe. Trotz Großstadt ist alles easy going. Das liegt ganz sicher auch an den offenen und freundlichen Melbournern, die eigentlich niemals gestresst erscheinen und ganz nach ihrem Motto no rush leben. Sehr angenehm sind auch die unzähligen Parks, die sich wettertechnisch fast das ganze Jahr über nutzen lassen, der Strand ist übrigens auch nicht weit! Noch einige Worte zu meiner Unterkunft: Gewohnt habe ich in einer supernetten 5er-WG (zehn Minuten Fußweg zur Arbeit!) mitten auf der berühmt-berüchtigten Brunswick Street, die Straße mit einer guten Bar nach der anderen, in denen jeden Tag Livebands auftreten. Praktischerweise existiert das Zimmer in der WG schon seit einigen Praktikantengenerationen, so dass ich mich nicht darum kümmern musste. Was soll ich sagen, die sieben Monate Praktikum und insgesamt zehn Monate in Australien waren mit die beste Zeit meines Lebens, aus der ich einiges mit nach Hause genommen habe. Und das Fernweh lässt einen so schnell nicht wieder los... Dorothea Schacht 26 27

16 Tipps & Tricks Australien Sprache und Mentalität Wie falle ich down under nicht auf den Kopf? Sydney und Melbourne Australiens Städte bergen mehr Sehenswürdigkeiten als der eher für seine grandiose Landschaft bekannte Kontinent vermuten lässt. Über 90% der Australier leben im Küstengebiet zwischen Brisbane, Adelaide, Sydney und Melbourne sowie in Perth. Marvellous Melbourne als primäres Australien-Ziel des IPC ist mit seinen drei Millionen Einwohnern auf einer Fläche von fast 6000 Quadratkilometern die zweitgrößte Stadt Australiens. Sie besticht vor allem durch ihre eindrucksvollen alten viktorianischen Schmuckbauten und Arkaden, welche ihr den Ruf der australischen Kulturhauptstadt eingebracht haben. Die Lage an der Port Phillip Bay und der Mündung des Yarra River ermöglichen einen großen Spielraum bei der Freizeitgestaltung. Ein Erlebnis ist beispielsweise der Besuch im Spielkasino, wo man mit etwas Glück sein Taschengeld aufbessern kann - oder auch nicht. Im Obergeschoss befinden sich gute Diskos mit erstklassigen Livebands. Tagsüber kann man z. B. eine Kanufahrt auf dem Yarra River machen. Auch wenn man sich anfangs etwas an die australische Aussprache gewöhnen muss, kommt man sehr schnell mit den Australiern in Kontakt. Den beliebten Ausdruck No worries, Mate hört man jeden Tag. Er ist selbsterklärend für die lockere Einstellung hier. Und wenn es mal gar nicht klappen sollte, meldet man sich einfach bei der deutschaustralischen Handelskammer, wo immer deutsche Praktikanten und Praktikantinnen bei der Planung der Wochenenden behilflich sind. Freizeit und Ausflüge Langeweile ist in Melbourne schwer vorstellbar, denn das Angebot ist in allen Kategorien riesengroß. Was sich immer lohnt, ist ein Abstecher ins Outback, der unwirtlichen und heißen Wüste im Landesinneren, in der sich auch der berühmte Ayers Rock befindet. Sehr sehenswert ist ebenfalls das Great Barrier Reef in der Nähe von Busy Brisbane (Nord-Osten), das sich über mehr als 2000km erstreckt. Eine Vielzahl an exotischen Meerestieren und Korallen machen es nicht nur für ambitionierte Taucher zu einem echten Erlebnis. Die etwas näher gelegenen Naturreservate bieten die Möglichkeit, auf die Suche nach Koalas oder Kängurus zu gehen oder exotische Pflanzenarten zu bestaunen. Unglaublich, aber wahr: Unweit von Melbourne kann man im Winter (bei uns Sommer!) auch Ski fahren gehen! Visa und Geld Größer ist nur die Weltmetropole Sunny Sydney, die nicht nur wegen der Oper und Bondi Beach einen Besuch wert ist. Die Stadt der Olympischen Spiele 2000 gilt als die vielseitigste, lebenslustigste und toleranteste Metropole Australiens. Die beiden Städte sind (für australische Verhältnisse) nur 700km voneinander entfernt und gehören zum Pflichtprogramm eines Australienbesuchs. Die Beschaffung des Visums für Australien ist in der Regel kein Problem. Allerdings sollte man schon eine angemessene Zeitspanne für die Beantragung einplanen. Bezahlen kann man in Australien problemlos mit Visa oder Mastercard. Benötigt man trotzdem mal ein paar Aussi Dollars kann man sich an jedem Automaten, der das Maestro-Zeichen trägt, problemlos mit der eigenen EC-Karte Bargeld abheben

17 Lateinamerika Das Gold der Inka Praktikum bei KPMG in Mexico Stadt v.l.n.r.: Klaus, Friedrich, Ulf Lateinamerika - eine faszinierende Region, die auch für Wirtschaftsingenieure und Wirtschaftsinformatiker immer interessanter wird. Denn während Englischkenntnisse zur Standardausrüstung gehören, machen Kenntnisse der spanischen Sprache den Unterschied! Ob bei Verhandlungen vor Ort oder bei der Kontaktaufnahme am Telefon, die Lateinamerika-Gruppe bietet spannende und anspruchsvolle Aufgaben. Als jüngste Gruppe des IPC habt ihr bei uns die Möglichkeit, euch gestaltend einzubringen. So ist für dieses Jahr geplant, die bisher verstärkt auf Mexiko konzentrierte Kooperation auch auf Chile auszudehnen. Erste Kontakte sind bereits geknüpft. Tatkräftige Unterstützung bei der weiteren Akquise können wir daher immer gebrauchen - Spanischkenntnisse sind dabei hilfreich aber keine Voraussetzung! Im Hauptstudium hatten vor allem die Vorlesungen Bilanzanalyse und Internationale Rechnungslegung mein Interesse am Berufsfeld Wirtschaftsprüfung geweckt. Das Praktikum in der German Practice Abteilung von KPMG in Mexiko Stadt bot mir die Möglichkeit, sowohl meine fachlichen Kenntnisse in der Rechnungslegung zu vertiefen als auch meine Sprachkenntnisse in Spanisch und Englisch zu erweitern. Vor meiner eigentlichen Prüfungstätigkeit für die German Practice Abteilung durfte ich im Oktober für 2 Wochen in einem mexikanischen Prüfungsteam arbeiten, das die Quartals-Abschlussprüfung für eine kleine Firma durchführte. Meine Aufgaben dabei waren sehr abwechslungsreich, und aufgrund der überschaubaren Größe der Firma konnte ich einen guten Gesamteindruck vom Prüfungsablauf bekommen. Im Januar und Februar war ich ausschließlich mit der Unterstützung der Wirtschaftsprüfer bei der Unternehmensprüfung beschäftigt. Auch hier waren meine Aufgabenbereiche sehr vielfältig, und ich war stets mit Arbeit ausgelastet. Sicherlich gab es auch die ein oder andere Tätigkeit, die mir weniger Spaß machte, wie beispielsweise das Übersetzen der verschiedenen Berichte und Memoranden. Aber selbst hier muss ich betonen, dass mir diese Übersetzungsarbeit sehr viel gebracht hat

18 Da mein Praktikum über den Jahreswechsel ging und in dieser Zeit durch die anstehenden Abschlussprüfungen sehr viel Arbeit anfällt, wurde ich als vollwertige Mitarbeiterin eingesetzt. Ich habe die verschiedensten Bereichen kennen gelernt und hatte auch die Möglichkeit, verschiedene Manager bei ihrer Arbeit zu begleiten. Dadurch lernte ich unterschiedlichste Arbeitsweisen und -techniken kennen, wobei ich vor allem den Vergleich zwischen der deutschen und der mexikanischen Arbeitsstruktur sehr spannend fand. Vergütet wurde das Praktikum mit monatlich 350 Euro, was etwa die Hälfte meiner Lebenshaltungskosten deckte. Beklagen kann ich mich darüber aber nicht, da bezahlte Praktika in Mexiko bislang noch nicht üblich sind. Im Großen und Ganzen kann ich im Rückblick auf mein sechsmonatiges Praktikum bei KPMG sagen, dass die Arbeit des Wirtschaftsprüfers sehr abwechslungsreich und interessant ist. Durch dieses Praktikum habe ich im Bereich der Rechnungslegung sehr viel dazu gelernt und einen sehr guten Einblick in den Beruf des Wirtschaftsprüfers erhalten. Besonders die Zusammenarbeit und das Erleben der mexikanischen Arbeitskultur haben mich persönlich einen großen Schritt weiter gebracht. Ich war mit meinem Praktikum sehr zufrieden und kann es jedem nur empfehlen. Erika Werdecker Tipps & Tricks Mexiko Wie umgehe ich Montezumas Rache? Visum Jeder Praktikant benötigt für sein Praktikum in Mexiko ein Praktikantenvisum. Das mexikanische Konsulat schickt dir hierzu ein Formblatt zu. Dieses musst du ausgefüllt zusammen mit einem Bestätigungsschreiben, Reisepass und einem Verrechnungsscheck (ca. 200 ) an das Konsulat zurückschicken. Impfungen Zu empfehlen sind Impfungen gegen Hepatitis A (evtl. auch Hepatitis B), Typhus und Diphtherie. Malaria-Prophylaxe kann speziell für Reisen in Gebiete mit erhöhtem Malariarisiko besorgt werden, im Hochland ist sie jedoch nicht unbedingt nötig. Lebenshaltungskosten Die Lebenshaltungskosten liegen bei vergleichbarer Lebensweise unter denen in Deutschland, vor allem wenn die Grundnahrungsmittel auf dem Markt eingekauft werden. Größere Supermärkte bieten Produkte zu ähnlichen Preisen wie in Deutschland an. Der Nahverkehr sowie der Fernverkehr innerhalb Mexikos sind erheblich billiger als in Deutschland. Das lässt genügend finanziellen Spielraum für Reise- und Freizeitaktivitäten

19 Unterkunft Ausweise Oft kann das Unternehmen dem Praktikanten für die Zeit des Praktikums eine Unterkunft vermitteln. Die im Vergleich zu Deutschland niedrigeren Kosten hierfür trägt der Praktikant. Geld und Schecks Es ist empfehlenswert, bei einem der Kooperationspartner der größten mexikanischen Banken ein Bankkonto schon in Deutschland zu eröffnen. Die größte mexikanische Bank ist Banamex mit ihrem Kooperationspartner Citibank. Der Partner der Deutschen Bank, Scotia Bank, ist in Mexiko nicht ganz so häufig vertreten. Grundsätzlich gilt, dass man in Mexiko vor Ort mit der hiesigen EC-Karte an den Bankautomaten der Partnerbanken Geld kostenlos abheben kann. Die üblichen Kreditkarten Visa, Mastercard, American Express und andere werden in guten Restaurants und Hotels, Shopping-Malls, größeren Supermärkten (wie Walmart) und an den Busstationen akzeptiert. Traveller-Checks in US-Währung können oft über das Unternehmen in Pesos getauscht werden. Sie können auch bei Banken, größeren Hotels oder Geschäften eingetauscht werden. Personalausweis und Reisepass sind auf jeden Fall mitzuführen, der europäische Führerschein wird grundsätzlich akzeptiert. Telefon Die Einrichtung eines Festnetzanschlusses kann mehrere Monate dauern. Prepaid-Handys sind billig zu haben (ab 800 Pesos inkl. 300 Pesos Startguthaben), die Telefongebühren sind aber sehr teuer. Mit Long-Distance-Telefonkarten kann man an öffentlichen Telefonen billiger telefonieren (25 Minuten nach Deutschland für 100 Pesos). In ganz Mexiko wird empfohlen in Pesos und nicht in US-Dollar zu bezahlen. US-Dollar werden zumeist nicht angenommen und wenn, dann nur zu einem sehr schlechten Umrechnungskurs. Sprache Das mexikanische Essen Die mexikanische Küche ist zumeist sehr würzig und scharf. Internationale Küche findet man seltener als lokale Küche. Man kann sehr billig und gut essen, so dass sich es kaum lohnt selbst zu kochen. Man stößt auf größere Freundlichkeit, wenn man versucht auf spanisch zu kommunizieren und nicht auf englisch. Sprachkurse an Sprachschulen werden in vielen schönen Städten wie San Miguel de Allende, Querétaro oder Guanajuato angeboten. Restaurants sind in allen Preisklassen vorhanden. Manche Straßenrestaurants sind wegen schlechter hygienischer Bedingungen allerdings zu meiden

20 Push your career! Our company has with much satisfaction been able to work in cooperation with the IPC Darmstadt. [...] I would like to recommend this non-profit organization and can only emphasize the uncomplicated proceedings of organizing a trainee through this group. (Hans Henkell, Director, Henkell Brothers Australia Pty. Ltd.) Europe will aim for an open economics system both in Europe and globally and IPC is contributing to this development. (Singapore Straits Times) We believe that sending personnel abroad contributes to the transfer of social and cultural understanding in both directions. (Heidi Malesa, First Secretary Immigration, Embassy of the Republik of South Africa) Procter & Gamble is actively supporting the efforts of the IPC and would like to encourage other companies todo likewise. (E.O.Stork, Manager Personnel Department, P & G GmbH) It is our pleasure to recommend the IPC as a good and valuable agent for the placement of qualified students. [ ] VDO Australia greatly appreciates the performance of IPC and can only recommend their work. (Christoph Kohlhaussen, Siemens VDO Automotive Pty. Ltd.) Today Globalization is a buzzword not always with positive connotations. The International Placement Center e.v. (IPC), however, tries to fill this term with life. Its aim is to give students hands on experience of working life and a chance to get to know foreign countries and cultures. The workshops and internships are an excellent way to establish international contacts, gain professional experience, learn about people and places and thus to lay the foundations for your future career. (Hans Eichel, Minister of Finance of the Federal Republic of Germany) 36

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