Titel: Lösungsgeber Informations- und Telekommunikationstechnologie Seiten 5-23

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1 Das mitteldeutsche Wirtschaftsmagazin Nr. 11/ Jahrgang Preis: 4,50 ISSN: GESUNDHEITSWIRTSCHAFT Innovationstreiber Demografie Seiten FACHKRÄFTE Weltoffenes Sachsen Seite 38 KulTour Rückkehr ins Paradies Seiten Titel: Lösungsgeber Informations- und Telekommunikationstechnologie Seiten 5-23 Netzpolitik ist Wirtschaftspolitik Klaus Hoogestraat, Geschäftsführer der ITM Gesellschaft für IT-Management GmbH in Dresden und Leiter der Landesfachkommission IT des Wirtschaftsrates im Landesverband Sachsen

2 BEHARRLICHKEIT BEGEISTERUNGSFÄHIGKEIT ZUVERLÄSSIGKEIT Bechtle verbindet zwei Geschäftsbereiche zu ei nem großen Ganzen: auf der einen Seite rund 65 IT-Systemhäuser in Deutschland, Öster reich und der Schweiz, auf der anderen IT-E-Commerce in 14 europäischen Ländern. Dazu kommen Kunden und exzellente Mitarbeiter, Kundennähe, Partnerschaft und maßgeschneiderte IT-Lösungen. Außerdem herstellerneutrale Beratung, Beschaffung, Integration, Managed Services und Schulungen sowie IT-Produkte und kundenindividuelle Online-Shops. Cloud Computing mit Bodenhaftung. BODENHAFTUNG Ganze Arbeit leisten wir auch bei den Bechtle Werten. Deshalb können Sie die Bodenhaftung, Beharrlichkeit, Zuverlässigkeit und Begeisterungsfähigkeit unserer Mitarbeiter in der täglichen Zu - sammenarbeit spüren. Und auch beim Thema Cloud Computing haben wir alles, was Sie brauchen, um in die Wolke zu starten. Für die notwendige Bodenhaftung sorgen dabei unser zertifiziertes Knowhow und unsere Projekterfahrung. Bechtle GmbH & Co. KG IT-Systemhaus Neefestraße 78, Chemnitz Telefon

3 Editorial Unverstanden Deutschland schreit nach Fachkräften. Es schreien die Politiker, die Bildungsanbieter und die Medien. Der Mittelstand ruft höchstens hier und da ein leises ich auch. Der Bedarf ist da. Die Statistiken sind seit vielen Jahren bekannt. Die Trends treffen die ostdeutschen Regionen deutlich stärker als das übrige Bundesgebiet schon zu viel des gut ausgebildeten Nachwuchses ist bereits dem Ruf nach Arbeit gefolgt. Und dennoch sind es einzelne Unternehmen, die sich dem Kampf um kluge Köpfe intensiv stellen. Je größer die Unternehmen sind, desto mehr machen sie. Doch es sind die kleineren Mittelständler, die die Masse an Menschen für die Wertschöpfung aufnehmen. Die Ursachen für deren scheinbare Passivität sind vielschichtig: Bei manchem schmerzt dieses Problem aktuell weit weniger als bei anderen. Akquisition, Auslastung, Motivation der Mitarbeiter und Liquiditätssteuerung gehen vor. Dann kommen da noch die tausend dringenden Aufgaben: Die Steuerung der Informationstechnologie, der Ersatz der Telefonanlage und die zu spät beglichenen Rechnungen. Weiter sind da noch die Tätigkeiten, die unternehmerische Kraft und Nerven rauben: Die destruktive und misstrauensbasierende Steuerpolitik zwischen Künstlersozialkasse und Fahrtenbuch, die aufwändigen und zähen Investitionsförderungen oder das zähe Zusammenarbeiten mit marktbestimmenden Unternehmen wie Banken und Telekommunikationsanbietern. Der Expertenrat des sächsischen Unternehmerstammtisches schätzt ein, dass damit die Mehrzahl mittelständischer Unternehmer schlichtweg überlastet wird. Experten in ihrem fachlichen Umfeld sehen sich einer Komplexität gegen über, die sie immer schwerer beherrschen können. Viele schauen sehnsüchtig auf die Zeit nach der Wende, in der Entscheidungen schnell und mutig getroffen wurden und sich alle auf ein Ziel, dem wirtschaftlichen Genesen der Unternehmen, konzentrierten. Ausnahme, wenn man zu verbindlichen Aussagen und Vereinbarungen kommt. Stereotyp sind die Verhaltensweisen und mir schmerzt das viel zu oft selbst erlebte Muster: Minister kommt und spricht über das, was man soeben hinter verschlossenen Türen, beispielsweise in der Fraktionssitzung, diskutiert hat. Das Zeitlimit ist natürlich begrenzt, so dass er, bevor es mit den anwesenden Experten zu einem Gedankenaustausch kommen kann, schon wieder verschwunden ist. Und so verschwinden unsere gesellschaftlichen Führer ohne die Chance wirklich Wissen erworben zu haben. In den vielen hochkarätig besetzten Podiums - diskussionen ist der erforderliche Kurs klar. Doch die politisch Verantwortlichen operieren mit Halbwissen und auf der Basis argumentativer Lobbyinfusionen. Vielleicht ist dies Scheu oder Oberflächlichkeit. Das Meiden der Experten und der eigentlichen Lenker der Wirtschaft lässt viele Entscheidungen in den Ministerien weltfremd werden. Die Elfenbeintürme werden höher und das Kopfschütteln der Menschen auf dem Boden stärker. Wer im Osten aufgewachsen ist, zieht zwischenzeitlich Parallelen zum Verhalten von Partei und Staat. Es ist dringend an der Zeit diese Distanz gezielt und mit Engagement abzubauen. Es ist an der Zeit den Unternehmern und den anderen wirklichen Experten zuzuhören. Und es ist an der Zeit mittelständisch zu lernen. Mittelständisch ist die Sprache der realen Wirtschaft, des Erfolges und des Wachstums. Wenn diese Sprache in den Stadt - verwaltungen, den Parlamenten, den Finanzämtern, den Aufbaubanken und den Ministerien verstanden und gesprochen wird, werden sich die Geschäftsführer und Vorstände der Unternehmen auch stärker der Zukunft zuwenden: ihren eigenen Fachkräften. Ihr Jörg Sattler wirtschaftsjournal.de/id Längst haben sich aber Staat und Verwaltung verselbstständigt. Die hier Angestellten, Beamten und durch Wahl Berufenen haben wohl Konzernstrukturen in ihren Köpfen, wenn sie an Wirtschaft denken und die Nähe zur real existierenden Wirtschaft verloren. Trifft man heute mit Ministern der Landesregierungen zusammen, ist es die Wirtschaftsjournal November

4 Inhalt Aus dem Inhalt Standpunkte Editorial 3 Titel - ITK-Technologien Anbieterverzeichnis 6-8 Netzpolitik ist Wirtschaftspolitik Schnelles Internet fürs ganze Land 12 Risiko ist die Bugwelle des Erfolges 13 Experten sehen in der verstärkten Digitalisierung und Vernetzung in den Bereichen Energie, Verkehr, Gesundheit, Verwaltung und Bildung enorme wirtschaftliche Potenziale. Foto: Fraunhofer IFF/Dirk Mahler Titel Seiten 5-23 Politik Wirksamer Auftritt 24 Gesundheitswirtschaft Wirtschaftskraft Krankenhaus 27 Fit für die Arbeit auch im Alter 28 Den Nervenzellen auf der Spur 30 Fachkräfte Blick hinter die Kulissen 36 Weltoffenes Sachsen 38 Logistik Mitteldeutschland am Meer 39 Automotive Wachstumsprojekt 40 Betriebliches Gesundheitsmanagement ist mittlerweile für den langfristigen Erfolg eines Unternehmens entscheidend. Schließlich geht mit dem demografischen Wandel und dem damit verbundenen Anstieg des Durchschnittsalters der Beschäftigten auch ein Anstieg der Fehlzeiten einher. Quelle: TK Gesundheitswirtschaft Seiten Aktuelles aus den Firmen Ausgezeichnet für Fuß gefasst im Nahen Osten 46 Treffpunkt Geballte Lösungskompetenz 47 Vielfalt und Benefiz 48 Geld & Kapital Der Weg des Geldes in Europa 51 KulTour Am Nerv der Zeit 53 Ayubowan Sri Lanka Wir sind multimodal unterwegs. Welche neuen Herausforderungen sich für die gesamte Gesellschaft daraus ergeben, war das zentrale Thema des europäischen Fachforums new mobility. Foto: Leipziger Messe/Rainer Justen Automotive Seiten Leseecke Christentum und Kapitalismus 57 Impressum 58 4 Wirtschaftsjournal November 2012

5 Titel ITK-Technologien Gesamtwirtschaftliche Impulse: Industrie 4.0 Die digitale Wirtschaft gewinnt in Deutschland rasant an Bedeutung. Aktuell gehen nach dem Monitoring Report Digitale Wirtschaft bereits mehr als 20 Prozent des Produktivitätswachstums in allen Branchen auf Informationsund Telekommunikationstechnologien zurück. Der Anteil wird mit der fortschreitenden Digitalisierung der klassischen Industrie weiter steigen. Für Deutschland mit seinen traditionell starken Fertigungsindustrien und einer innovativen und modernen IT-Branche bedeutet dieser bevorstehende Schritt zur Industrie 4.0 eine große Chance, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf auf dem 7. Nationalen IT-Gipfel am 13. November in Essen, bei dem der Monitoring Report vorgestellt worden ist. Der Monitoring-Report Digitale Wirtschaft analysiert im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi), welchen Mehrwert die Digitale Wirtschaft für Deutschland schafft und wie sich der Standort im internationalen Vergleich positioniert. Quelle: TNS Infratest, Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2012 wirtschaftsjournal.de/id Notwendig für das Gelingen dieser vierten industriellen Revolution ist eine moderne Infrastruktur. Die notwendigen Investitionskosten liegen nach BITKOM-Schätzungen bei einmalig rund 130 Milliarden Euro. Nach einer Fraunhofer-Studie im Auftrag des BITKOM summieren sich demgegenüber schon während des Auf- und Ausbaus intelligenter Netze in den Bereichen Energie, Verkehr, Gesundheit, Verwaltung und Bildung die gesamtwirtschaftlichen Effekte auf insgesamt 336 Milliarden Euro innerhalb von zehn Jahren. Dieser Nutzen ergibt sich zum Beispiel aus einer einfacheren Abrechnung und der Vermeidung von Doppeluntersuchungen durch den Aufbau eines Gesundheitsnetzes, die Vermeidung von Staus durch eine bessere Verkehrslenkung, die Verringerung des Stromverbrauchs durch den Einsatz von Smart Grids oder den Bürokratieabbau durch eine effizientere Verwaltung. Später lässt sich ein gesamtwirtschaftlicher Nutzen von jährlich mehr als 55 Milliarden Euro erzielen. Wir sollten uns zum Ziel setzen, innerhalb der kommenden fünf bis zehn Jahre die modernste Infrastruktur weltweit aufzubauen, forderte Kempf. Diese Mammutaufgabe könnten Staat und Wirtschaft nur gemeinsam bewältigen. Notwendig dafür sei eine konzertierte Aktion der relevanten Vertreter aus Politik und Wirtschaft. Auf dem Gipfel wurde dazu eine gemeinsame Strategie mit konkreten Schritten zum Aufbau intelligenter Netze erarbeitet. Darin wird z. B. gezeigt, wie heute getrennte Netze besser zusammengeführt werden können. Unter Einbeziehung der beteiligten Branchen werden nun konkrete Meilensteine für die Umsetzung erarbeitet. PM/CH Wirtschaftsjournal November

6 Titel ITK-Technologien Automatisierungstechnik Dokumentenmanagement Hardware/ Systemtechnik ERP/Betriebliche Anwendungssoftware Druck- und Kopierlösungen Kommunikationslösungen Anbieterverzeichnis IT-Experten Anwendungsservice/ Softwareentwicklung Sie finden uns auf Seite(n) CAD-CAM-PLM IT-Beratung IT-Infrastruktur IT-Schulungen/ Aus- und Weiterbildung Ortungslösungen Prozessberatung/ Prozessoptimierung Sicherheitslösungen Webbasierte Anwendung/e-Business apia systemhaus gmbh Heidestraße 6, Thermalbad Wiesenbad OT Schönfeld, Telefon: ARC Solutions GmbH Annaberger Straße Chemnitz Tel.: Bechtle GmbH & Co. KG Neefestraße Chemnitz Tel.: U2* Bechtle GmbH & Co. KG Tharandter Straße Dresden Tel.: U2* Bechtle GmbH Westringstraße Leipzig Tel.: U2* Bechtle GmbH Lindenallee Weimar Tel.: U2* bluechip Computer AG Geschwister-Scholl-Straße 11a, Meuselwitz Telefon: , Telefax: U3* Böhmer IT-Systeme Untere Hauptstraße Glashütte Tel.: Fax: c.a.p.e. IT GmbH Annaberger Straße 240, Chemnitz Tel.: , Fax: bis 17 * U: Umschlagseite 6 Wirtschaftsjournal November 2012

7 Titel ITK-Technologien Automatisierungstechnik Dokumentenmanagement IT-Beratung IT-Infrastruktur IT-Schulungen/ Aus- und Weiterbildung Kommunikationslösungen Ortungslösungen Prozessberatung/ Prozessoptimierung Sicherheitslösungen Webbasierte Anwendung/e-Business DELTA BARTH Systemhaus GmbH Ludwig-Richter-Straße Limbach-Oberfrohna Tel.: Fax: Hardware/ Systemtechnik ERP/Betriebliche Anwendungssoftware Druck- und Kopierlösungen Anbieterverzeichnis IT-Experten Anwendungsservice/ Softwareentwicklung Sie finden uns auf Seite(n) CAD-CAM-PLM 15 fabrik-id GmbH Gießerstraße Chemnitz Tel.: Fax: GeTIK mbh Am Rathaus 2, Chemnitz Telefon: , Telefax: IBYKUS AG für Informationstechnologie Hermann-Hollerith-Straße 1, Erfurt Telefon: Institut für Zukunftskommunikation Otto-Schmerbach-Straße Chemnitz Telefon: Telefax: INCA Industrie- und Bürotechnik GmbH Otto-Schmerbach-Straße Chemnitz Tel.: Fax: IPML Institut für Produktionssteuerung, Materialwirtschaft und Logistik GmbH Lennéstraße 3, Chemnitz Telefon: , Telefax: ITM Gesellschaft für IT-Management mbh Bürgerstraße Dresden Telefon: U1* 10 bis 11 Lecos GmbH Prager Straße 8, Leipzig Tel.: , Fax: * U: Umschlagseite Wirtschaftsjournal November

8 Titel ITK-Technologien Dokumentenmanagement Kommunikationslösungen Anbieterverzeichnis Prozessberatung/ Prozessoptimierung Sicherheitslösungen Webbasierte Anwendung/e-Business Ortungslösungen IT-Experten Anwendungsservice/ Softwareentwicklung Sie finden uns auf Seite(n) Automatisierungstechnik CAD-CAM-PLM IT-Beratung IT-Infrastruktur IT-Schulungen/ Aus- und Weiterbildung N+P Informationssysteme GmbH Meerane Dresden Nürnberg An der Hohen Straße Meerane Tel.: Hardware/ Systemtechnik ERP/Betriebliche Anwendungssoftware Druck- und Kopierlösungen NeXas Industriesoftware GmbH Gewerbestraße 19, Lichtentanne b. Zwickau Telefon: , Telefax: PROCIM Systemtechnik GmbH Gewerbestraße 19, Lichtentanne Telefon: PROFI Engineering Systems AG Neefestraße 86, Chemnitz Tel.: , Fax: SIGMA Chemnitz GmbH Am Erlenwald Chemnitz Tel.: Fax: Systemhaus Schlüter Am Bahnsteig 2 a Chemnitz/OT Grüna Tel.: Fax: TIQ Solutions GmbH Weißenfelser Straße 84, Leipzig Telefon: wirtschaftsjournal.de/id Wirtschaftsjournal November 2012

9 Titel ITK-Technologien Anzeige Immer auf Augenhöhe IT-Security-Spezialist setzt auf vertrauensvolle Zusammenarbeit und hat die zufriedensten Kunden Ergebnis erstellen wir auf Basis der ermittelten Daten eine schriftliche Stärken-Schwächen-Analyse, durch die das Unternehmen vorhandene Gefahren erkennen und beheben kann. Falk Pfeifer, Handlungsbevollmächtigter Vertriebsleiter der PROFI Engineering Systems AG. Foto: Wolfgang Schmidt Die PROFI Engineering Systems AG ist der innovative IT-Partner für Systemlösungen im deutschen Mittelstand. Von der IT- Beratung bis zur Instandhaltung bietet PROFI alles aus einer Hand. Das Angebot für Verwaltungen und Unternehmen aller Größen und Branchen umfasst Konzepte für IT-Sicherheit, Virtualisierung, Hochverfügbarkeit, Datenmanagement, Backup und Recovery, Enduser Computing und die Einführung einer Cloudlösung. PROFI Engineering Systems AG Falk Pfeifer Vertriebsleiter Neefestraße Chemnitz Telefon: Telefax: Mobile: wirtschaftsjournal.de/id Die PROFI Engineering Systems AG ist Spitzenreiter beim Thema IT-Security. Dies ergab eine Untersuchung der Kundenzufriedenheit durch Channel- Partner und Computerwoche. Im Gespräch mit dem Wirtschaftsjournal erklärt Falk Pfeifer, Vertriebsleiter bei PROFI, worin das Geheimnis des Unternehmenserfolgs liegt. Wirtschaftsjournal: Worin liegt Ihrer Ansicht nach der Grund für die große Zufriedenheit Ihrer Kunden? Falk Pfeifer: Der Grund dieses Erfolges ist, dass wir mit unseren Kunden immer auf Augenhöhe arbeiten, sie also als gleichgestellten Partner einbeziehen. Dazu gehört auch ein starkes gegenseitiges Vertrauen. Wir kennen die internen Prozesse und Systeme unserer Kunden genau und können deshalb auch optimale Lösungen bieten. Zudem sorgen eine gute Planung und der stetige Dialog für eine reibungslose Umsetzung der Projekte. Mit der kontinuierlichen Überprüfung der IT auf aktuelle Standards und deren technischer Umsetzung können wir zudem garantieren, dass die Daten immer maximal geschützt sind. Dazu tragen auch die permanente Überwachung der Systeme bei. WJ: Gibt es in nächster Zeit technische Innovationen beim Datenschutz? Falk Pfeifer: Ja, ab 2013 bieten wir mit dem 3D-Sicherheitscheck einen Service, mit dem Unternehmen über - prüfen können, ob potenzielle Risiken erkennbar sind. Im WJ: In enger Verbindung mit dem Schutz sensibler Daten steht das Thema der Cloud-Technologie. Worin sehen Sie die Ursachen für die Skepsis, mit der Unternehmer der Cloud teilweise begegnen? Falk Pfeifer: Es muss zunächst einmal zwischen privater und öffentlicher Cloud unterschieden werden. Alle in einer Public Cloud verwalteten Daten sind potenziell öffentlich zugänglich und auf kaum zu identifizierenden Systemen gespeichert. Für Unternehmen ist die Private Cloud der reinen Public Cloud vorzuziehen. Damit werden die Vorteile der Cloudtechnologie, wie z.b. die Erhöhung der Auslas - tung bei gleicher Hardware, die Senkung der IT-Kosten und die sehr kurze Bereitstellungszeiten für Anwendungen, genutzt. In jedem Fall empfehlen wir, bevor eine Cloudlösung für Unternehmen eingeführt wird, eine Analyse darüber, ob der wirtschaftliche Nutzen realisiert wird und welche Vorrausetzungen bereits vorhanden oder noch zu schaffen sind. Der unschlagbare Vorteil liegt in jedem Fall in der größeren Flexibilität, die eine Cloud-Struktur den Firmen bietet. Damit können Unternehmen schnell auf die immer dynamischeren Veränderungsprozesse im Markt reagieren und so ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern. WJ: Welche weiteren Schritte sind notwendig, wenn sich ein Unternehmen für die Cloud, also die Virtualisierung von Systemen, entschieden hat? Falk Pfeifer: Um die Vorteile dieser Technologie maximal ausnutzen zu können, bedarf es einer Virtualisierung von Servern, Speicher und Netzwerk. Dadurch steigt der Komfort, aber auch die Komplexität. Es ist wie mit modernen Fahrzeugen: Je komfortabler ein Wagen ist, desto umfangreicher ist die Technik, die dahinter steckt und desto weniger kann ich selbst reparieren. Deshalb sollten in jedem Unternehmen IT-Experten vorhanden sein egal ob aus den eigenen Reihen oder durch einen IT-Dienstleister gestellt. Wer auf Nummer sicher gehen will, vertraut sich einem kompetenten Partner wie der PROFI AG an! Gespräch: Stefanie Rudolph Wirtschaftsjournal November

10 Titel ITK-Technologien Netzpolitik ist Wirtschaftspolitik Kosten sparen und Risiken minimieren: IT-Power für den Mittelstand Zur Person: Klaus Hoogestraat Der Sparkassenkaufmann aus Niedersachsen erlangte 1992 seinen Abschluss als Diplom- Informatiker (FH) im Bereich Softwareengineering. Von 1995 bis Mitte 1998 war er stellvertretender Direktor im Bereich Organisation der Stadtsparkasse Dresden, von Mitte 1998 bis Mitte 1999 Leiter Organisation der Sparkasse Leipzig und von 1999 bis 2008 Direktor in den Bereichen Organisation und Informationstechnologie der Ostsächsischen Sparkasse Dresden. Seit 2007 ist er Geschäftsführer der ITM Gesellschaft für IT-Management mbh, seit 2009 ihr geschäftsführender Gesellschafter. Im Ehrenamt engagiert sich Klaus Hoogestraat seit Mai 2010 als Vorsitzender der Fachkommission Informationstechnologie im Landesverband Sachsen des Wirtschaftsrates Deutschlands und seit September 2011 als Mitglied des Vorstandes des SVSW. Ende 2010 gründete er den Verein Die Risikomanager e.v. mit Sitz in Dresden, der sich für eine Vereinfachung der Risikomanagement-Richtlinien für mittelständische Unternehmen einsetzt. Foto: Wolfgang Schmidt Unternehmen sind auf vielfältige Art mit Problemen der Informations- und Kommunikationstechnologie konfrontiert, die auch sehr sensible Unternehmensbereiche betreffen können. Um die bestehenden Ansätze zu verstehen und passgenaue Lösungen zu finden, ist oft externer Beistand erforderlich. Über die neue EU-Datenschutznovelle, den Breitbandausbau in Sachsen und die Gestaltung der IT-Sicherheit in Unternehmen sprach Wirtschaftsjournal mit Klaus Hoogestraat, Geschäftsführer der ITM Gesellschaft für IT-Management GmbH in Dresden, Leiter der Landesfachkommission IT des Wirtschaftsrates im Landesverband Sachsen und Vorstandsmitglied des Sächsischen Verbandes für Sicherheit in der Wirtschaft, SVSW. WJ: Wie wichtig ist eine grundlegende Versorgung mit Breitband? Klaus Hoogestraat: Deutschland liegt beim Breitbandausbau im internationalen Vergleich lediglich auf einem mittleren Platz. Für eine führende Wirtschaftsnation, die ihre Position am Weltmarkt verteidigen muss, ist das zu viel wenig. Auch in Sachsen hinken wir der internationalen Entwicklung hinterher. Das führt insbesondere in ländlichen Regionen dazu, dass Unternehmen vom Markt abgehängt werden. Ich fordere eine deutliche Beschleunigung des Ausbaus, damit wir diesen Rückstand aufholen und so die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands auf internationaler Ebene erhalten. WJ: Was sind die Gründe für den schleppenden Ausbau in Deutschland? K.H.: Zum einen die enormen Kosten für den Ausbau der Leitungen. Die kann der Staat alleine nicht tragen, hier müssen auch Wirtschaft und private Nutzer ihren Beitrag leisten. Die Bundesländer können aber den Ausbau beschleunigen, indem sie das Antragsverfahren vereinfachen. Stand heute ist jede Kommune für den Breitbandausbau im eigenen Zuständigkeitsbereich verantwortlich. Das führt alleine in Sachsen zu mehr als 400 Antragsverfahren, die zudem europaweit ausgeschrieben werden müssen. Mit diesem enormen administrativen Aufwand sind viele Kommunen fachlich und personell überfordert und fangen gar nicht erst an. Hinzu kommt ein moralisches Dilemma: Die Mittel für den Breitbandausbau werden in Sachsen aus dem gleichen Topf entnommen wie die für den Ausbau von Schulen und Kitas. Hier muss unbedingt eine Trennung der Fördermittel vorgenommen werden. WJ: Wie könnte eine Vereinfachung des Antragsverfahrens aus Ihrer Sicht aussehen? K.H.: Wir brauchen dringend zentrale Stellen auf Landkreisebene, die über das notwendige Know-how und die Ressourcen verfügen. Der schnelle und auf Langfristigkeit gerichtete Ausbau im Vogtland liegt hauptsächlich an dem Kompetenzzentrum, das der Landrat, Dr. Tassilo Lenk, für seine Kommunen eingerichtet hat. Das Kompetenzzentrum hat alle vorbereitenden Tätigkeiten durchgeführt, die Stadt- und Gemeinderäte konnten auf dieser Basis fundierte Entscheidungen treffen. Die Ergebnisse dieser Herangehensweise sind überzeugend: ein überregionaler Ausbaustandard, ein erheblicher Zeitgewinn und damit ein deutlicher Vorteil im Wettbewerb gegenüber anderen Regionen. Dieses Beispiel muss aus meiner Sicht ohne weitere Verzögerung von allen Landkreisen übernommen werden. WJ: Auch für Cloud Computing sind große Bandbreiten erforderlich. Genießt die Arbeit in der Cloud inzwischen allgemeine Anerkennung und ist die Anwendung sicherer geworden? K.H.: Zunächst einmal ist Cloud Computing ein reiner Marketingbegriff. Cloud-Anwendungen wie - Konten im Internet und die Möglichkeit, Teile der eigenen IT auszulagern, haben wir schon seit Mitte der neunziger Jahre. Die Zahl der Anwendungsmöglichkeiten ist seitdem viel breiter geworden, das liegt aber eher an der zunehmenden Mobilität der Endgeräte. Leider hat Cloud Computing noch nicht den Stellenwert, den es verdient hätte. Das verwundert mich, denn die Vorteile liegen auf der Hand. Im - merhin erreichen Unternehmer unter bestimmten Voraussetzungen in der Cloud ein höheres Sicherheits - niveau, als sie in ihrem eigenen Unternehmen realisieren können. WJ: Welche Voraussetzungen sollten mindestens erfüllt werden? K.H.: Zum einen sollten sogenannte Private Clouds genutzt werden. Hier sind die Daten nur für einen festgelegten Nutzerkreis zugänglich. Auf Grund der besonderen Vertrauensstellung ist es wichtig, Anbie- 10 Wirtschaftsjournal November 2012

11 Titel ITK-Technologien Unternehmer bekommen unter bestimmten Voraussetzungen mit Cloud Computing ein höheres Sicherheitsniveau, als sie in ihrem eigenen Unternehmen realisieren können. Klaus Hoogestraat zum Thema IT-Sicherheit in Unternehmen ter vor Ort, also auch in Sachsen, zu bevorzugen, bei denen man den Geschäftsführer persönlich ansprechen kann. Die großen internationalen Anbieter unterliegen häufig auch amerikanischem Recht und sind damit nur bedingt zu empfehlen. Zum anderen sind Möglichkeiten zur Verschlüsselung von Daten unabdingbar, die allein dem Dateninhaber und nicht dem Cloud-Anbieter zugänglich sind. Hier haben wir in Sachsen beispielsweise in Chemnitz ein Unternehmen, das führend bei der Entwicklung einer solchen Verschlüsselung ist. WJ: Was spricht aus Ihrer Sicht für den Einsatz von Cloud Computing? K.H.: Unternehmen, die Cloud Computing nutzen, profitieren in jedem Fall von einer höheren Verfügbarkeit bei einer gleichzeitig höheren Wirtschaftlichkeit. Hinzu kommt, dass in den kommenden Jahren die Zahl gut ausgebildeter IT-Fachkräfte weiterhin sinken wird, so dass wir auf Grund des Fachkräftemangels dringend neue Lösungen brauchen und auch einsetzen müssen. WJ: Auch Soziale Netzwerke zählen zum Angebot aus der Cloud. Wie schätzen Sie deren Nutzen ein? K.H.: Bei Sozialen Netzwerken muss man Chancen und Risiken sehr genau abwägen. Auf Grund der enormen Reichweite bieten sie Möglichkeiten der Manipulation. Das kann zur Platzierung von Produkten, die eine große Bekanntheit erreichen sollen, nützlich sein. Die Reichweite und die Verbreitungsgeschwindigkeit bringen aber auch eine Machtkonzentration mit sich, die gefährlich werden kann. Man muss sich darüber im Klaren sein, dass sich die massentauglichen Sozialen Netzwerke wie Facebook nicht wirklich steuern lassen, sondern dass man vielmehr selbst gesteuert wird. Businessnetzwerke wie XING sind dagegen für die Bereitstellung von Fachwissen, Diskussionen und das Auffinden von Spezialisten ideal. Ich empfehle jedem, der Soziale Netzwerke nutzen will, die AGB sehr genau zu lesen. Hier finden sich häufig, insbesondere bei Anbietern außerhalb des deutschen Rechtsraumes, die Abtretung von Rechten an firmeneigenen Daten und Logos. Nach deutschem Recht betrachtet, können solche Regelungen zwar unwirksam sein, aber wer ist schon in der Lage, im konkreten Fall seine Rechte im Ausland einzuklagen? WJ: Die EU-Kommissarin Viviane Reding hat einen Entwurf für eine europäische Datenschutzverordnung vorgelegt. Was kommt da auf die Unternehmen zu? K.H.: Die neue Datenschutzverordnung sieht zunächst einmal eine Vereinheitlichung der Datenschutzrichtlinien vor. Für alle Unternehmen, die für ihr Kerngeschäft das Internet nutzen, bringt das eine deutliche Vereinfachung mit sich: Man muss sich nicht mehr mit siebzehn deutschen und diversen internationalen Datenschutzrichtlinien auseinandersetzen. Neu ist auch, dass die Verordnung für alle Unternehmen gilt, die Geschäfte in EU-Staaten machen; bisher gelten die Datenschutzrichtlinien nur für Unternehmen, die ihren Sitz in einem EU-Staat haben. Allerdings beinhaltet der Entwurf eine Vereinheitlichung auf höchstem Niveau. So sollen beispielsweise Kunden zukünftig erst nach schriftlicher Einwilligung Angebote für Produkte und Dienstleistungen erhalten dürfen. Um diese Einwilligung einzuholen, muss ich aber dem Kunden darlegen, was ich von ihm will. Diese Darlegung gilt dann aber schon als Verstoß gegen die neue Verordnung. Betroffen sind insbesondere Firmen, die Callcenter betreiben und auf Direktmarketing angewiesen sind. Hier fordere ich als Vertreter von Unternehmerinteressen von der deutschen Regierung, Gefahren für die mitteldeutsche Wirtschaft und damit für viele Arbeitsplätze abzuwenden. WJ: Warum spielt das Thema Informationssicherheit in den sächsischen Unternehmen noch eine viel zu geringe Rolle? K.H.: Informationssicherheit wird von vielen Unternehmern als lästige, kostenintensive Pflicht angesehen. Trotz der immensen Abhängigkeit von IT heißt es immer noch: Informationssicherheit ist nicht wertschöpfend, also bringt es nichts. Diese Ansicht ändert sich häufig erst dann, wenn bei einem Unternehmen ein Schaden eingetreten ist. Dabei ist gerade Sachsen als Land der Spitzentechnologien sehr gefährdet. Unter den Unternehmen finden sich globale Marktführer, die ein lohnendes Ziel für Industriespionage sind. Es wird viel zu oft übersehen, dass Informationssicherheit werterhaltend ist. Mit der Ini - tiative Sicheres Unternehmen vom LKA Sachsen, dem Sächsischen Verband für Sicherheit in der Wirtschaft SVSW und dem Wirtschaftsjournal gelingt es uns, Unternehmer von der Wichtigkeit einer Sicherheitsstrategie, die ihre Firmen maßgeblich unterstützt und schützt, zu überzeugen. WJ: Wo und wie können sich Firmen unabhängig beraten lassen? K.H.: Für Unternehmer, die sich unabhängig beraten lassen wollen, bietet das Landeskriminalamt Sachsen mit dem Projekt Sicheres Unternehmen eine kostenlose Erstuntersuchung an. Das LKA übersendet hierzu zunächst einen Fragebogen, der von der Geschäftsleitung ausgefüllt wird. Erst auf Basis dieses Fragebogens entscheidet der Unternehmer, ob er die Erstuntersuchung durchführen will. Das LKA stellt dann ein Team von Sicherheitsspezialisten, unter anderem auch vom SVSW, bereit. Die Ergebnisse der Untersuchung erhält ausschließlich der Auftraggeber. Unternehmer, die Bedenken gegen eine Zusammenarbeit mit der Polizei haben, können sich auch direkt an den SVSW und seine Mitgliedsfirmen wenden. Allerdings bietet das Angebot des LKA mit dem SVSW als Partner den großen Vorteil eines umfassenden Überblicks aus einer Hand. WJ: Welche Erfahrungen haben die Teilnehmer des Projektes Sicheres Unternehmen bisher gemacht? K.H.: Wenn die Ergebnisse aus der Erstuntersuchung vorliegen, ist erfahrungsgemäß die Nachfrage nach einer tiefergehenden Beratung sehr groß. Das zeigt, dass die Erfahrungen sehr positiv sind und das Angebot auch langfristig sehr gut angenommen wird. Ich kann das Projekt nur jedem empfehlen. Der Lohn ist ein Erkenntnisgewinn, der hilft, das Unternehmen in Zukunft noch besser zu steuern und vor existenzbedrohenden Risiken zu schützen. Das Gespräch führte Simone Pflug wirtschaftsjournal.de/id Wirtschaftsjournal November

12 Titel ITK-Technologien Schnelles Internet fürs ganze Land GeoFachDatenServer erleichtert Infrastrukturanalyse und künftige Ausbau-Planungen Die Zwischenbilanz für Sachsen-Anhalt fällt positiv aus. Am 5. Mai 2009, also vor gut drei Jahren, verabschiedete die Landesregierung ihre Breitbandstrategie. Bisher wurden rund 27 Millionen Euro Fördergeld investiert. Damit kommen potentiell rund Einwohner zusätzlich in den Genuss schnellen Internets. Sie verfügen jetzt über eine Anschlussmöglichkeit mit einer Downloadgeschwindigkeit von mindestens 2 MBit/sec als Grundversorgung. Die meis - ten Anschlüsse in den geförderten Gebieten sind jedoch deutlich schneller, so dass auch Anwendungen wie Cloud Computing oder Videotelefonie möglich sind. Ende 2012 wird die Grundversorgung in Sachsen-Anhalt flächendeckend erreicht sein. Der Breitbandausbau geht aber auch danach weiter. Ziel ist die flächendeckende Etablierung von Hochleistungsnetzen. Damit die Planung und der Ausbau solcher komplexen Netze möglichst kostengünstig und effizient erfolgen kann, wird derzeit ein Breitbandatlas Sachsen-Anhalt entwickelt und realisiert, mit dessen Umsetzung der TÜV Rheinland in Zusammenarbeit mit dem IT- und Mediendienstleister brain- SCC GmbH aus Merseburg beauftragt ist. Der Breitbandatlas Sachsen-Anhalt wird neben der aktuellen lokalen Breitbandverfügbarkeit in einer öffentlichen Sicht weiterführende Informationen und Funktionen innerhalb eines geschützten Bereiches enthalten. Neben Möglichkeiten zur Erfassung und Analyse bestehender Telekommunikations-Infrastrukturen stehen in Kombination mit dem Geofachdatenserver Sachsen-Anhalt auch weitergehende Geobasisdaten und Fachinformationen zur Verfügung. Die zertifizierten Breitbandberater des Landes erhalten damit zukünftig ein nützliches Planungswerkzeug. Im Atlas werden alle breitbandrelevanten Infrastrukturen und Planungsvorhaben, zum Beispiel landesweite Straßenplanungen, integriert sein. Diese liefern die Grundlage für die vom TÜV Rheinland bereitgestellten Potenzialanalysen zur Ermittlung optimaler Trassenverläufe für Glasfaserleitungen. Durch die interaktive Dokumentation von breitbandrelevanten Infrastrukturen und Inhalten können die Ausbauund Fördervorhaben auf dem Weg zu Hochleistungsnetzen genauer und damit kostengünstiger geplant werden. Insgesamt werden insbesondere Synergieeffekte und damit eine Beschleunigung des Breitbandausbaus in Sachsen- Anhalt erwartet. Beim Aufbau des Breitbandatlas Sachsen-Anhalt kommt der GeoFachDatenServer zum Einsatz. Diese zentrale Basis - komponente der E-Governement-Infrastruktur des Landes Sachsen-Anhalt wurde im Rahmen des egovernment-aktionsplans in Zusammenarbeit zwischen Land und Kommunen geschaffen. Der Zugriff auf den GeoFachDatenServer ist zurzeit Institutionen vorbehalten, die Geodaten erheben und mit ihnen Aufgaben des öffentlichen Rechts wahrnehmen. Mit dem GeoFachDatenServer steht Einrichtungen und Institutionen ein kostenloses Werkzeug zur Verfügung, das zur Erfassung, Pflege und Nutzung von Geofachdaten in der öffentlichen Verwaltung bereits breite Anwendung findet. Die Bearbeitung und Verwertung von Geofachdaten kann hiermit effizient und vielseitig umgesetzt werden. Als Bestandteil der Geodateninfrastruktur Sachsen-Anhalt wird der GeoFachDatenServer zur Umsetzung der INSPIRE-Richtlinie genutzt. Er dient zur Unterstützung des modernen Verwaltungshandelns und ist mittels standardisierter Schnittstellen für die Weitergabe öffentlicher Daten bei Open Data -Vorhaben ein geeignetes Werkzeug. Auf Basis der GeoFachDatenServer-Technologie wurden in der Vergangenheit bereits zahlreiche Projekte erfolgreich realisiert, wie zum Beispiel Beteiligungsverfahren zum Landesentwicklungsplan und die Standortdatenbank Sachsen- Anhalt sowie das Geoportal Nordwestmecklenburg mit Geodatenshop, WebGIS und XPlanung. Weitere Informationen unter: Ansprechpartner: brain-scc Benjamin Strozinsky, Projektleiter GeoFachDatenServer Telefon: TÜV Rheinland Dirk Andritzki, Projektleiter Breitbandatlas Sachsen-Anhalt Telefon: wirtschaftsjournal.de/id Wirtschaftsjournal November 2012

13 Titel ITK-Technologien Risiko ist die Bugwelle des Erfolges Nach diesem Zitat des Schriftstellers Carl Amery richtet ein Dresdner Verein seine Angebote für Unternehmer aus Dabei ist eine sinnvolle, aktive Steuerung der wesentlichen Risiken schon mit einfachen Mitteln zu realisieren. Um Licht ins Dickicht zu bringen und auf KMU zugeschnittene Regelungen zu entwickeln, hat sich in Dresden der Verein Die Risikomanager e.v. gegründet. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, mittelständische Unternehmer dabei zu unterstützen, Risiken wirtschaftlich sinnvoll zu begegnen und aus Risiken Chancen zu erarbeiten. Mittelfristiges Ziel des Vereins ist es, die Interessenvertretung des Mittelstandes zu werden, die sich in Wirtschaft und Politik für mittelstandskonforme Regelungen einsetzt. Unter einem Dach haben sich im Verein sechs wesentliche Fachgebiete zusammengefunden. Dazu gehören neben Prozess- und Organisationsrisiken auch Risiken im Personal- und Projektmanagement, Betreiberrisiken von Immobilien, Marktbezogene Risiken und Informationssicherheit. Risikomanager e. V. Bürgerstraße Dresden Ansprechpartnerin: Dr. Elisabeth Gross wirtschaftsjournal.de/id Risiko gehört zum Geschäft das weiß jeder Unternehmer. Und ohne diesen Risikofaktor würde Business wahrscheinlich auch weniger Spaß machen. In den vergangenen Jahren wurde dieser Spaß durch immer mehr Regelungen eingeschränkt. Compliance, Basel I und II sind in aller Munde. Böse Zungen behaupten, das seien Geschenke der Amerikaner, um die Europäer im Wettbewerb zu schwächen. Aber selbst ohne diesen bitteren Zungenschlag sind die spaßhemmenden Faktoren der vielen neuen Richtlinien eine Bürde, die für viele klein- und mittelständische Unternehmer nur schwer zu tragen ist. Die Zahl der Regelungen ist unüberschaubar, entwickelt wurden sie für die großen, meist global agierenden Unternehmen. Manch eine Regelung lässt einen glauben, das Unternehmen am besten gleich wieder aufzugeben, weil die Hürden gar nicht zu meistern sind. Jedes Risiko bietet eine Reihe von Chancen, so Vorstandsmitglied Dr. Ralf Cordes. Die Zusammenfassung von Disziplinen ermöglicht es, Risiken aus verschiedenen Perspektiven vernetzt zu betrachten. Der RM e. V. unterstützt Unternehmer dabei, aus diesen Risiken Chancen zu entwickeln, die das Unternehmen im Wettbewerb stärken. Eine der Hauptaufgaben des Vereins sieht Dr. Ralf Cordes darin, Risikoprävention zu betreiben. Der Verein ist im Moment dabei, in Dresden und anderen deutschen Ballungsräumen ein Schulungsangebot für Unternehmer aufzubauen. Als Berater stehen den Unternehmern Un - ternehmer zur Verfügung, die selber über langjährige Er - fahrung in ihren Fachgebieten verfügen. Im Auftrag des Vereines führt das Saxonia Bildungsinstitut GmbH aus Dresden Seminare für Geschäftsführer und Vorstände durch. Das im Frühjahr aufgelegte Seminar Mensch, Maschine, Recht zeigt auf sehr klare, nachvollziehbare Weise Konsequenzen des Technikeinsatzes, dessen Auswirkungen auf Führungsstile sowie rechtliche Hürden deutlich spürbar sind. Ziel ist es, mögliche Gestaltungen der Grundfesten eines Unternehmens zu reflektieren: Führung durch Werte und Vorbild, Fallstricke und Auswege im täglichen Arbeitsrecht und Konsequenzen der technischen Entwicklungen für die Gestaltung des Informationsschutzes im IT-Netz des Betriebe., so Dr. Elisabeth Gross, Geschäftsführerin der Saxonia Bildungsinstitut GmbH. Mit dem Seminar zeigen wir, wie die IT alle Bereiche unserer Führungskompetenzen durchzieht. Auf Grund des sehr positiven Feedbacks wird das Seminar auch in anderen Städten ins Angebot kommen. Teil zwei ist in Vorbereitung. Am 21. und 22. Januar 2013 findet die Fortsetzung des Seminars statt. Inhalte werden unter anderem Führen mit moralischen Werten und Der rechtliche Rahmen im Arbeits- und Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) sein. Die Details zur Anmeldung sind auf der Website des Vereins unter zu finden. Wirtschaftsjournal November

14 Titel ITK-Technologien Datenschutznovelle birgt existenzgefährdende Risiken Das föderale System in Deutschland bringt viele Vorteile mit sich, aber auch den ein oder anderen Nachteil: mit 16 Landes- und 1 Bundesdatenschutzbeauftragten muss sich jeder Unternehmer auseinandersetzen, der in ganz Deutschland Geschäft machen will und dafür mit personenbezogenen Daten arbeitet. Dabei muss er sich mit liberalen bis dogmatischen Positionen beschäftigen, die zum Teil noch widersprüchlich sind. Ein Unterfangen, bei dem so mancher schon die weiße Flagge gehisst hat und wohl oder übel Risiken aus einer eingeschränkten Beachtung von Datenschutzrichtlinien in Kauf nimmt. Wer außerhalb Deutschlands Geschäft machen will, muss sich mit weiteren Beauftragten und Richtlinien auseinandersetzen wenn es sie denn gibt. Die unterschiedliche Handhabung in Europa haben sich Firmen wie Facebook zu Nutze gemacht: der irische Datenschutz bietet viele Möglichkeiten, Regelungen z. B. in Deutschland, zu umgehen. Zumindest wird seitens Facebook damit argumentiert, man sei ja in Irland innerhalb der EU niedergelassen und damit gelte das irische Recht europaweit. Nicht der einzige Irrtum der Amerikaner. Mit dem im Februar 2012 vorgelegten Entwurf einer EU- Datenschutzverordnung will Kommissarin Viviane Reding Abhilfe schaffen. Eine Vereinheitlichung der europäischen Regelungen soll her, nach ihrem eigenen Bekunden auf Grundlage des deutschen Datenschutzgesetzes. Die Verordnung soll für alle Unternehmen weltweit gelten, egal ob sie ihren Sitz in Europa haben oder nicht. Ein Novum in der europäischen Rechtsauffassung, das angesichts immer stärkerer Unterstützung von Geschäftsprozessen durch das Internet Sinn macht und der Wissbegier der amerikanischen Unternehmen wie auch deren Regierung Einhalt gebieten soll. Vielleicht führt ja die neue Verordnung auch dazu, dass man sich in Deutschland nicht mehr mit 17 Beauftragen auseinandersetzen muss. Denn der Charakter einer Verordnung bringt es mit sich, dass sie mit Inkraftsetzung durch die EU sofort Gültigkeit besitzt und nicht mehr in nationales Recht umgesetzt werden muss. Damit wäre auch die bisherige deutsche Gesetzgebung sozusagen überstimmt. Aber die Verordnung birgt erhebliche Risiken für die deutsche Wirtschaft, insbesondere für die, deren Geschäftsmodell auf der Nutzung von personenbezogenen Daten aufbaut, wie z. B. Call Center und Direktmarketingfirmen. Im Einzelnen soll die Verordnung folgendes mit sich bringen: Verbot von Direktmarketingmaßnahmen ohne vorherige Einwilligung erweiterte Anforderungen an die Wirksamkeit von Einwilligungserklärungen zahlreiche Verschärfungen des Datenschutzrechts und drastisch erhöhte Sanktionen Am schwerwiegendsten davon dürfte der erste Punkt sein: Unternehmen dürfen Kunden erst dann ansprechen, wenn diese es ausdrücklich erlaubt haben (OptIn-Verfahren). Um dem Kunden eine fundierte Entscheidung zu ermöglichen, benötigt er aber Informationen, die ihm eigentlich nicht mehr zugesandt werden dürfen. Schilda lässt grüßen. Ebenso problematisch dürften die Anforderungen an die Wirksamkeit solcher Einwilligungserklärungen und die regelmäßige Überprüfung von deren Einhaltung werden. Aus heutiger Sicht technisch unlösbar, aber ein Lieblingsversprechen der Politiker: das Recht auf Vergessen. Sollte dieses tatsächlich kommen, werden technologische Wirkprinzipien, wie z.b. der Transport von Daten über das Internet, in Frage gestellt. Was das für die deutsche Wirtschaft heißt, mag sich jeder selber ausmalen. Fazit: Aus Sicht des Wirtschaftsrates Deutschland ist die Vereinheitlichung des Datenschutzes eine Grundvoraussetzung für die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft. Es ist Eile geboten sich zu einigen, bevor andere Marktteilnehmer Standards schaffen. Dabei ist eine Reihe wichtiger Punkte zu klären: Mit der rechtlichen Zementierung nicht einlösbarer Versprechen und Fragen nach der erlaubten Dauer der Datenspeicherung stellen EU- und deutsche Politiker die Unternehmen vor Widersprüche, die diese nicht lösen können. So könnte das Vergessen z. B. im Konflikt mit Aufbewahrungspflichten nach HGB stehen. Wie sehen die Geschäftsmodelle der Zukunft aus? Die Kommunikation mit dem Kunden muss neu geregelt werden: zukünftig darf die Initiative nur noch von diesen ausgehen. Neue Kreationen, neue Ideen, neue Marken müssen sie zukünftig suchen. Die Festlegung auf das OptIn-Verfahren wird in Deutschland und Europa zahlreiche Arbeitsplätze kosten. Wie können diese Arbeitsplätze erhalten bleiben? Autor: Klaus Hoogestraat Vorsitzender Landesfachkommission IT Wirtschaftsrat Sachen, Mitglied in den Bundesarbeitskreisen Netz- und Medienpolitik und Internet- und digitale Gesellschaft Wirtschaftsrat Deutschland. Foto: Wolfgang Schmidt wirtschaftsjournal.de/id Wirtschaftsjournal November 2012

15 Titel ITK-Technologien Anzeige Software zum Anfassen DELTA BARTH bietet Software für den optimalen Unter - nehmensfluss. Das Grundgerüst bilden drei eigenentwickelte Software- Standardprodukte: Komplettsoftware zur Unternehmenssteuerung, welche die gesamte Betriebsorganisation in einer Lösung bündelt. Die Softwareentwickler Anett Klein und Frank Otto zeigen die neue DELECO App. Mit der Applikation für das Management von Adressdaten sind Anwender per Fingertipp mit ihren Kunden und Partnern verbunden. Foto: Wolfgang Schmidt Software für die zustandsorientierte und vorbeugende Instandhaltung von Maschinen, Anlagen und Objekten. Fertigungsplanungssoftware zur interaktiven Visualisierung von Terminplanung, Auftragsdurchlauf und Ressourcenbelegung. DELTA BARTH Systemhaus GmbH Ludwig-Richter-Straße 3 D Limbach-Oberfrohna Telefon: Telefax: wirtschaftsjournal.de/id Eine Software, die alle Abläufe eines Unternehmens abbildet und steuert, die einzelnen Prozesse effizienter gestaltet und miteinander vernetzt so kann die Business-Software DELECO aus dem Hause DELTA BARTH beschrieben werden. Von Warenwirtschaft über Produktion bis hin zu Instandhaltungsmanagement und Fertigungsplanung das Systemhaus setzt bei seinen Programmen auf langjährige Erfahrung und innovative Ideen: In der Praxis bewährte Konzepte und stetige Weiterentwicklung bilden gemeinsam ein leistungsstarkes Produkt. In einem gemeinsamen Forschungsprojekt mit der TU Chemnitz geht DELTA BARTH derzeit der Frage nach, was die Usability, die Gebrauchstauglichkeit von Software ausmacht: Wie muss eine Programmoberfläche beschaffen sein, um in Zeiten von Touchscreens noch als intuitiv zu gelten? Wie lassen sich komplexe Prozesse noch einfacher gestalten? Die Bedürfnisse und Gewohnheiten von Anwender verändern sich stetig. Der neuen 'User-Generation' wird durch Smartphones und Tablet PCs eine einfache Bedienung vorgelebt warum sollte das bei einer betrieblichen Software also anders sein?, verdeutlicht Anett Klein, bei DELTA BARTH verantwortlich für das Usability-Projekt. Wir erhoffen uns durch die Studie zahlreiche Impulse besonders da sich viele unserer Kunden als Probanden aktiv daran beteiligen. DELECO soll noch komfortabler in der Bedienung werden. Oft sind es die Kleinigkeiten, die dem Nutzer den Umgang mit der Software enorm erleichtern. Die Ergebnisse der Forschungsarbeit werden direkt umgesetzt: Unter dem Namen 'DELECO Reloaded' wird die Business-Software bereits heute auf die Anforderungen von morgen vorbereitet. Immer schnellere Marktver - änderungen, neue Trends und wechselnde Standards zukunftsfähig zu sein, bedeutet für eine Software vor allem anpassungsfähig zu bleiben. Basis hierfür wird eine neue Programmierumgebung sein, welche DELECO noch flexibler macht. Unser Produkt soll aber nicht nur technologisch up to date, sondern auch optisch ein Blickfang sein, so Anett Klein. Das Reloaded-Projekt wird deshalb die Nutzeroberfläche in einem neuen Design erstrahlen lassen und diese hinsichtlich der Forschungsergebnisse in Sachen intuitiver Bedienbarkeit weiterentwickeln. Das Forschungsprojekt der TU wird 2015 abgeschlossen sein aber DELECO ist schon jetzt Software zum Anfassen: Gerade wurde mit der Adress-App eine Entwick - lungsneuheit der ERP-Lösung vorgestellt: In der Geschäftswelt ist der ständige Kontakt zu Partnern und Kunden von großer Wichtigkeit. Damit unsere Anwender die nötigen Kontaktdaten immer und überall griffbereit haben und somit stets handlungsfähig sind, haben wir diese Anwendung entwickelt, so Frank Otto, Leiter des Projekts Mobile-Apps. Das Management von Adress- und Kundendaten ist somit via Tablet PC oder Smartphone auch von unterwegs möglich. Schnell und komfortabel kann mit nur einem Fingertipp eine Telefonnummer gewählt, eine versendet oder die Website des Kunden aufgerufen werden. Ein weiteres Highlight: Die Applikation stellt eine direkte Verbindung zwischen den hinterlegten Adressdaten und Google Maps her. So können Anwender den Standort des Kunden in ihre Routenplanung einbeziehen. Wirtschaftsjournal November

16 Titel ITK-Technologien Produktiv und kostengünstig Wie sich Unternehmen mit internem Open-Source-Helpdesk effizienter organisieren Vorhaben im Bereich IT-Service-Management (ITSM) sind in der Regel zeit- und kostenaufwendig. Open- Source-Lösungen wie OTRS und das Einhalten von ein paar Regeln helfen dabei, Geldbeutel und Nervenkostüm zu schonen. Wie genau erklärt Open- Source-Spezialist Rico Barth, Geschäftsführer der c.a.p.e. IT GmbH, im Gespräch mit dem Wirtschaftsjournal. Rico Barth gründete 2006 mit drei Kollegen die c.a.p.e. IT GmbH. Foto: Bert Harzer Wirtschaftsjournal: Was müssen Unternehmen im Vorfeld beachten, wenn sie ein ITSM-Projekt realisieren wollen? Rico Barth: Zunächst unterscheiden sich solche Projekte nicht elementar von anderen IT-Projekten. Dem Kick-off folgen die Phasen Analyse, Tool-Auswahl, Umsetzung, Einführung und Betrieb. Der erste Schritt besteht darin, die angestrebten Serviceprozesse festzulegen und zu über - prüfen, wie sie realisierbar sind. Es sollte anfangs keine komplexe Ablaufbeschreibung, sondern nur eine Stichpunktliste erstellt werden, um die Sachlage zu beschreiben. Zudem gilt es, die Projektteilnehmer mit fachlichem und technischem Background festzulegen, die im Verlauf des Projekts auch nicht wechseln sollten. Die Erstellung eines Zeit- und Anforderungsplans ist ebenfalls angeraten, da sich die einzelnen Phasen des ITSM-Projekts nicht über Jahre hinziehen dürfen. Schnelle Detailerfolge sind das Ziel. WJ: Wenn die Vorüberlegungen abgeschlossen sind, geht es an die Auswahl der benötigten Tools. Welche Rolle spielen dabei die vorhandenen Daten? Barth: Sie sind wichtig, wenn es um die Definition der fachlich-funktionalen Anforderungen geht. In der Datenbasis, auf der die Prozesse aufbauen die Configuration Management Database (CMDB) müssen unter anderem alle Hardware-, Netzwerk- und Softwarekomponenten und ihre Beziehungen zueinander festgehalten sein, damit diese effektiv mit dem zukünftigen ITSM-System unterstützt werden können. Die technischen Anforderungen an die Tools leiten sich aus dem vorhandenen Know-how im Unternehmen ab. Die Tool-Auswahl ist auch dann eingeschränkt, wenn grundsätzlich nur eine bestimmte Betriebsplattform, beispielsweise Windows, zugelassen ist. WJ: Wurde sich für ein Tool entschieden, kann das System eingeführt werden. Was sollte dabei besonders beachtet werden? Barth: In der ITSM-Einführungsphase ist es wichtig, die IT- Mitarbeiter gut geschult in die Produktivphase des neuen ITSM-Systems starten zu lassen. Learning by Doing ist hier der falsche Weg. Haben sich die IT-Anwender erst einmal an das neue System gewöhnt, werden sie merken, wie viel Spaß es machen kann, Daten zu suchen. Durch die CMDB und das Ticket-System sind sie in der Lage, Störungen deutlich schneller zu bearbeiten und die dafür benötigten Informationen abzurufen. WJ: Wieso werden in diesem Zusammenhang Open- Source-Lösungen immer häufiger von IT-Organisationen eingesetzt? Barth: Diese Lösungen bieten einen entscheidenden Vorteil im Punkto Kosten. Entsprechende Werkzeuge gibt es heute eine ganze Reihe. Der Platzhirsch unter den Open- Source-Angeboten ist mit weltweit rund Installationen OTRS. Es ist funktional mächtig, skalierbar, gut do - kumentiert und bietet viele Konfigurations- und Erwei - terungsmöglichkeiten. OTRS stellt Tickets, also Vorgänge und Prozesse, in den Mittelpunkt und fokussiert anders als die meisten IT-Management-Systeme nicht auf einzelne Konfigurationsobjekte. Des Weiteren gibt es eine Menge Module für unterschiedliche funktionale Erweiterungen. Im Standard sind Schnittstellen für Web, Mail, Fax und Smartphones enthalten. Das System ist kostenfrei herunterzuladen und auszuprobieren. Gespräch: Stefanie Rudolph wirtschaftsjournal.de/id Wirtschaftsjournal November 2012

17 Titel ITK-Technologien Alles auf einen Klick Open Source Lösung bringt Ordnung in Datenstrukturen und ermöglicht schnellere Arbeitsprozesse Thomas Wache (re.) und IMA-Mitarbeiter René Witzel sind von dem neuen Helpdesk, der mit KIX4OTRS realisiert wurde, begeistert. Foto: IMA OTRS ist eine freie Software. Das Ticketsystem oder Kommunikationsmanagementsystem wird oft als Helpdesk-System eingesetzt, d. h. zur Unterstützung von Hard- und Software - anwendern, aber auch für An - fragen von Kunden in anderen Dienstleistungsbereichen. KIX4OTRS ist eine Eigenent - wick lung von c.a.p.e. IT. Die seit 2008 entwickelte Software vereint viele Ergonomieverbesserungen für das Standard-OTRS. Die Version 4.1 wurde auf der CeBIT 2012 vorgestellt. c.a.p.e. IT GmbH Annaberger Straße Chemnitz Telefon: Telefax: wirtschaftsjournal.de/id Zurückhaltender Umgang mit dem IT-Etat bedeutet meist, auf einen Ausbau der personellen Res - sourcen zu verzichten und stattdessen auf organisatorische Maßnahmen und einen höheren Automatisierungsgrad zu setzen. Eine Anleitung dazu bietet die IT Infrastructure Library (ITIL). Als Thomas Wache, Leiter System Management bei der IMA Klessmann GmbH, einen ITIL-Kurs besuchte, stand für ihn bereits im Vorfeld fest: Er wollte für sein Unternehmen, einen international renommierten Hersteller für Holzbearbeitungsmaschinen, mehr als einen reinen Helpdesk. Vielmehr sollten auch Ereignisse vom Netzwerk- Monitoring Nagios, dem zentralen Firewall System und der Antiviren-Infrastruktur mit in die Datenverarbeitung einfließen. Außerdem sollte auf die Informationen von opsi, einer parallel einzuführenden automatischen Betriebssystem- und Softwareverteilung, zurückgegriffen werden können. Viele Anforderungen eine Lösung In der Open Source Software OTRS fand Wache die beste Möglichkeit, all seine Anforderungen realisieren zu können. So kam er mit dem Chemnitzer OTRS-Spezialisten und Lösungsanbieter c.a.p.e. IT GmbH in Kontakt, der den weiteren Projektverlauf koordinierte. Ende Oktober 2011 fiel der Startschuss für das Vor - haben. Bereits vier Monate später konnte der Auftrag als abgeschlossen betrachtet werden. In dieser Zeit war es c.a.p.e. IT gelungen, den IT-Support für rund 500 Angestellte am Hauptstandort und 80 IT-Arbeitsplätze in den Vertriebsniederlassungen u. a. in Singapur, China, USA und Kanada einzurichten. Seither melden vier Seiten Störungsanfragen (Incidents) an den zentralen Helpdesk, der mit KIX4OTRS realisiert wurde. Den IT-Anwendern ist es somit möglich, über eine Schaltfläche in ihrem Intranet Störungen zu melden, Rechte zu beantragen oder Bestellungen für IT-Geräte vorzunehmen. Neben dem Intranet werden auch die Meldungen des zentralen Firewall Systems sowie der Antiviren-Infrastruktur mit einbezogen. Alle Inhalte werden per Mail versendet und es entstehen automatisch Incident-Tickets im Helpdesk, die dann der Reihe nach abgearbeitet werden können. Als zentrales Element jedes ITIL-Konzeptes kommt auch bei IMA die Configuration Management Database (CMDB) zum Einsatz. Sie enthält alle wichtigen Informationen über die vorhandenen Systeme, deren Komponenten, ihre Beziehungen zu anderen Systemen etc. Mittlerweile gibt es auf CMDB-Basis auch ein Projektmanagement: Alle für eine Aufgabe notwendigen Informationen sind jetzt zentral abrufbar, da die benötigen Ressourcen wie Hardware, Software, Verträge, Dienstleistungen oder auch Dokumentationen bereits eingepflegt sind und nur mit dem entsprechenden Projekt verlinkt werden müssen. Jetzt ist alles so vernetzt, dass man immer sofort an alle Informationen herankommt, die man braucht. Einfach fantastisch, schwärmt Wache. Früher waren die Informationen gerade im Problemfall manchmal schlecht zu finden. Jetzt sind alle Daten, die gebraucht werden, sofort verfügbar. Positive Effekte weiter nutzen Weil sich die CMDB-Lösung von c.a.p.e. IT als ein solcher Gewinn für das Unternehmen erwiesen hat, sind bereits erste Erweiterungen in Planung. So werden bis zum Jahres - ende das Monitoring von Business-Prozessen sowie in - terne Service Level Agreements integriert. Darüber hinaus soll künftig eine statistische Auswertung der Zwischenfälle Hinweise geben, welche Systeme durch welche Umweltbedingungen oder andere Belastungen ausfallträchtig sind. Auch die Nutzung eines Textvorlagensystems von KIX4OTRS ist vorgesehen, um die Incidents schneller und effizienter bearbeiten zu können. Wirtschaftsjournal November

18 Titel ITK-Technologien Vernetzt sparen Fraunhofer Studie: Intelligente Netze für Energie, Verkehr usw. bringen 55 Milliarden Euro pro Jahr Unter Intelligenten Netzen versteht man digitale Infrastrukturen in den Bereichen Energie, Verkehr, Gesundheit, Bildung und Verwaltung. Hinzu kommen die Breitbandnetze der Telekommunikation. Kempf: Intelligente Netze sind nicht nur die Basis für die digitale Wirtschaft der Zukunft. Gesellschaftliche Herausforderungen wie die Energiewende, der demografische Wandel oder der Erhalt der Mobilität können nur mit Intelligenten Netzen gemeistert werden. Der Hightech-Verband BITKOM mahnt eine Modernisierung von Deutschlands Infrastrukturen an. Allein im Energiesektor können wir durch mehr Intelligenz in den Netzen jedes Jahr 9 Milliarden Euro Kosten einsparen, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf Anfang November in Berlin. Insgesamt kann durch eine Modernisierung der großen Infrastruktursysteme sogar ein gesamtwirtschaftlicher Nutzen von mehr als 55 Milliarden Euro pro Jahr erzielt werden. Das ergab eine Studie des Fraunhofer-Instituts für Systemund Innovationsforschung im Auftrag des BITKOM. Dieser Nutzen entsteht durch Kosteneinsparungen und Effizienzgewinne in Höhe von 39 Milliarden Euro sowie durch zusätzliche Wachstumsimpulse, die sich auf 17 Milliarden Euro jährlich summieren. Wir müssen diese Potenziale stärker nutzen, sagt Kempf. Selbstverständlich müssen wir Energie- und Verkehrsnetze im Bedarfsfall ausbauen. Vor allem aber müssen wir Energieverbrauch und Verkehrsströme intelligenter steuern. Schon während des Auf- und Ausbaus der intelligenten Netze, also in den kommenden zehn Jahren, sollen sich die gesamtwirtschaftlichen Effekte auf insgesamt 336 Milliarden Euro summieren. Die vollen Effekte von 55,7 Milliarden Euro jährlich treten ein, wenn die entsprechenden Infrastrukturen existieren und die so ermöglichten neuen Angebote eingeführt sind und breit genutzt werden. Dazu müssen Rahmenbedingungen für Investitionen in neue Geschäftsmodelle und hochleistungsfähige Breitbandnetze geschaffen sowie spezifische Datenschutz- und Standardisierungsfragen gelöst werden. PM/CH wirtschaftsjournal.de/id Wirtschaftsjournal November 2012

19 Titel ITK-Technologien Überholen durch Wiederholen mit NX von Siemens PLM Software Ein leistungsfähiger Werkzeug- und Formenbau ist eine wesentliche Voraussetzung für die erfolgreiche Position Mitteldeutschlands als Lieferant einer globalen Industrie. Die Unternehmen in unserer Region bleiben am Ball, verwandeln gewonnene Erfahrung immer wieder in einen Vorsprung am Markt. Notwendig dafür: reibungslose IT-Synchronisation mit den Kunden. Sich wiederholende Prozesse sind zu automatisieren, zeitaufwändige Tätigkeiten zu beschleunigen und zu vereinfachen, Knowhow in wiederverwendbarer Form zu speichern und allen Prozessbeteiligten zur Verfügung zu stellen. ARC Solutions, das am Erfolg seiner Kunden orientierte Software-Systemhaus mit Sitz in Chemnitz, offeriert Industrieunternehmen die dafür passende Lösung und stellt ihnen regelmäßig neue Entwicklungen und Trends vor, so z. B. die NX-Anwendungen aus dem Hause Siemens PLM Software für Spritzguss-, Folgeverbund- und Stanzwerkzeuge. Diese erlauben die Speicherung von herstellereigenen Standards, Standardteilbibliotheken und Herstellungsprozessen und sichern auf diese Weise hohe Prozessgeschwindigkeit und -durchgängigkeit. Die NX-Anwendung Progressive Die Wizard bietet bspw. eine frühe Kostenkalkulation auf Basis schneller Erzeugung eines Streifenlayouts. Alle Siemens NX-Applikationen arbeiten integriert und assoziativ, d. h. die Konstruktion wird durchgehend vom Konzept bis zur Fertigung unterstützt und erlaubt andererseits manuelle Prüfungen und Eingriffe durch ihre Spezialisten. Werkzeugkonstrukteure, NC-Programmierer und Fertigungsplaner können schon mit der Arbeit starten, lange bevor die Erzeugniskonstrukteure die ihre zu 100% abgeschlossen haben: denn mit NX nutzen alle dieselbe CAD- CAM-CAE-Standardtechnologie. Im Hintergrund verwaltet Siemens TEAMCENTER versionsgenau und rückverfolgbar alle Produktdaten, vom Konstruktionsteil über die Zeichnung und Stückliste bis zum Fertigungsplan, sogar das fertige CNC-Programm samt Werkzeugliste und Aufspann - skizze. Das ermöglicht flexiblen Ressourceneinsatz und spart unterm Strich Personal-, Lizenz- und administrative Kosten. Online-Unterstützung hilft den Anwendern bei der personenbezogenen Wissensanreicherung. Neugierig geworden? Dann besuchen Sie eine der ARC-Roadshows oder vereinbaren Sie einen Termin. Rufen Sie uns an unter oder senden Sie uns Ihre Anfrage an Starten Sie in Richtung Prozesssicherheit und nachhaltigen Nutzen. Vertrauen Sie dabei auf die Erfahrung und das offene, zielorientierte und kompetente Handeln der ARC-Mitarbeiter. wirtschaftsjournal.de/id Wirtschaftsjournal November

20 Titel ITK-Technologien Anzeige Gesucht: Experten für eine bürger- und unternehmensfreundliche Verwaltung Vom Azubi zum Teamleiter oder vom BA-Studenten zum Chef einer Fachabteilung: Bei der Lecos GmbH ist das kein Ausnahmefall", bestätigt Peter Kühne, Geschäftsführer des kommunalen IT-Dienstleisters. Wir nehmen unsere Auszubildenden früh mit. Motivation, Ideen und Flexibilität werden mit Verantwortung belohnt." Ich bin stolz, heute einen Fachbereich zu leiten, denn ich weiß, dass es nicht selbstverständlich ist, auch junge Leute für Leitungspositionen in Betracht zu ziehen." Gunther Förster lernte einst bei Lecos Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung und ist heute Fachbereichsleiter Endgeräteservice Das Unternehmen bietet nicht nur gute Aufstiegs chancen, sondern auch viele spannende Aufgaben. Lecos verantwortet u. a. die IT der Stadt Leipzig. Sie betreibt ein hochverfügbares modernes Rechenzentrum, stellt die komplette IT-Infrastruktur und betreut, optimiert und vernetzt rund 350 Fachanwendungen vom Einwohnermeldeverfahren bis zur Liegenschaftsverwaltung. Gerade in Zeiten, in denen Ressourceneffizienz in allen Bereichen der Wirtschaft ganz oben auf der Tagesordnung steht, nehmen IT-Experten eine Schlüsselposition ein. Wir müssen mit, aber nicht an IT sparen", pflegt Peter Kühne an dieser Stelle zu sagen. Es ist uns ein großes Anliegen, Kommunen dabei zu beraten, wie das effizient geht." Auch Vorgaben aus Brüssel sowie natürlich die ur eigenste Aufgabe der Kommunen, für ihre Bürger und Unternehmen da zu sein, brachten und bringen immer wieder neue Herausforderungen. Seit über zehn Jahren werden diese von der Lecos GmbH gemeistert. Ihr ist es zu verdanken, dass sich die Stadt Leipzig von einer Papierbehörde zu einer vollelektronischen Verwaltung entwickelt. Enger Kontakt zum Kunden ist Lecos dabei äußerst wichtig. Mitarbeiter des User Help Desk sind erster Ansprechpartner und auch Ersthelfer", für alle Fragen der Verwaltungsmitarbeiter zu Arbeitsplatztechnik und Software. Eine große Herausforderung besteht in der Gewähr - leistung der Datensicherheit. Dass dies bei Lecos funktioniert, beweist nicht nur das Vertrauen der Stadt Leipzig, sondern auch des Zweckverbandes Kommunale Informationsverarbeitung Sachsen (KISA) und weiterer sächsischer Kommunen, die ihre Daten in die Hände der Leipziger IT- Experten legen. Vertrauen bildet nicht zuletzt die Basis für das Verhältnis zu den Mitarbeitern. So können sie sich darauf verlassen, nicht nur Unterstützung bei der Bewältigung der beruflichen Anforderungen zu finden, sondern auch bei ihren familiären Verpflichtungen. Claudia Hillmann Personalmanagerin Kristina Köhler (mi.) im Kreise der Azubis. Foto:Lecos Derzeit zu besetzende Stellen: Anwendungsentwickler ab Mai 2013 Weitere Informationen unter: wirtschaftsjournal.de/id Das Vogtland liegt an der Datenautobahn Einer der deutschlandweit ersten regionalen Breitbandnetze in Betrieb genommen Neben günstigen Straßenverkehrsanbindungen, wirtschaft - licher Energieversorgung und Verfügbarkeit von qualifizierten Fachkräften ist das Vorhandensein von ausreichender Bandbreite und genügend leistungsfähiger IT-Kapazität ein entscheidender Standortfaktor für ansiedlungswillige Investoren. Mittlerweile können auch ländliche Kommunen damit punkten. Erst am 10. Oktober haben der sächsische Minis terpräsident Stanislaw Tillich, der Landrat des Vogtlandkreises, Dr. Tassilo Lenk, und der Vorstandsbeauftragte der Deutschen Telekom für den Breitbandausbau in Deutschland, Ulrich Adams, das regionale Breitbandnetz im Vogtland in Betrieb genommen. So sind nun in 37 vogtländischen Kommunen Übertragungsraten von bis zu 50 Me gabit pro Sekunde möglich. Der Vogtlandkreis ist einer der ersten Landkreise in Deutschland, der mit einem übergreifenden Konzept flächendeckend nun mit schnellen Internetverbindungen versorgt ist, so Adams. PM/CH wirtschaftsjournal.de/id Wirtschaftsjournal November 2012

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