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1 VERLAGS-SONDERVERÖFFENTLICHUNG 4/2012 Hosting / X as a Service VVV Public Cloud VVV Virtual & Dedicated Server VVV Managed Services VVV S OFTWARE AS A S ERVICE VVV Colocation Hiin Hin H inte tergru r nd ndb d ild ld d: Wo Woody dyy - Fot Fotoli oli o ol l a..com.com m VVV Hybrid Cloud VVV Infrastructure as a Service VVV Rechenzentrum Technologie, Anbieter, Partner-Business

2 86 HOSTING & XAAS NN MARKTENTWICKLUNG Durch Cloud Computing erhöht sich zwangsläufig der Bedarf an Rechenzentrumskapazität. HOST EUROPE Cloud Computing wird zum Treiber des Hosting-Markts Hosting und Cloud Computing sind verwandte Dienstleistungen. Beide Male geht es um die Bereitstellung externer IT-Services. Hosting- und Cloud-Services unterscheiden sich allerdings, was den Grad der Standardisierung angeht. Der Hosting-Markt profitiert davon, dass Applikationen und Infrastrukturdienste zunehmend in die Cloud verlagert werden. IT-BUSINESS / Michael Hase Die Entwicklung ist nicht mehr aufzuhalten: Applikationen und Infrastrukturdienste werden in den kommenden Jahren zunehmend in die Cloud verlagert. Angebote wie Software, Platform und Infrastructure as a Service (SaaS, PaaS und IaaS) werden künftig immense Wachstumsraten erzielen, die weit über denen des klassischen IT-Markts liegen. Nach Prognosen der Experton Group wird der Markt für Cloud-Services in Deutschland, der im vergangenen Jahr ein Volumen von 850 Millionen Euro erreichte, bis 2015 pro Jahr um 40 Prozent wachsen. Dieses Wachstum wird zu einem Treiber des Markts für externe Dienstleistungen. Denn Applikationen sowie Computing- und Storage-Ressourcen müssen in Rechenzentren bereitgestellt werden. Einige IT-Unternehmen vor allem die Großen der Branche wie Fujitsu, HP, IBM, Microsoft, Oracle oder SAP haben dafür eigene Infrastrukturen aufgebaut und werden sie erweitern. Das Gros der IT-Anbieter wird aber in irgendeiner Form mit Hosting- und Service- Providern zusammenarbeiten, um Anwendungen und Ressourcen als Cloud-Dienste bereitzustellen. Teilweise werden auch klassische Systemhäuser ihr Geschäftsmodell anpassen und entweder mit eigenen Rechenzentren oder in Kooperation mit Hostern als Service-Provider agieren. Einige Partner von Herstellern, die bisher vor allem als Value Added Reseller (VAR) aufgetreten sind, tun das bereits heute. In jedem Fall kurbelt Cloud Computing die Nachfrage nach Hosting-Services an. Die machen schon heute eines der größten Segmente des IT-Dienstleistungsmarkts aus: Deutsche Unternehmen und öffentliche Einrichtungen wendeten im vergangenen Jahr nach Zahlen der Experton Group mehr als neun Milliarden Euro für Hosting-Services auf. Das entspricht 21 Prozent aller IT- Service-Ausgaben, die sich 2011 in Deutschland auf 43 Milliarden Euro summierten. Der Hosting-Markt wird den Analysten zufolge bis 2015 im Durchschnitt pro Jahr

3 MARKTENTWICKLUNG MM HOSTING & XAAS 87 um sechs Prozent auf mehr als elf Milliarden Euro wachsen. Damit entwickeln sich Hosting-Services zwar deutlich langsamer als Cloud-Services (siehe Grafik). Letztere kommen insgesamt aber noch auf ein deutlich geringeres Volumen, das im Jahr 2015 bei gut drei Milliarden Euro liegen wird. Cloud Computing wird dann erst einen Anteil von rund neun Prozent am gesamten IT- Markt in Deutschland ausmachen. BESTANDSAUFNAHME DES MARKTS Die Experton Group beleuchtet in einem Whitepaper, das sie im Auftrag des Software-Anbieters Comarch erstellt hat, den deutschen Hosting-Markt. Unter Hosting verstehen die Analysten grundsätzlich die Bereitstellung externer IT-Services (siehe Kasten). Die Definition trifft sowohl auf klassische Hosting- als auch auf Cloud-Services zu. Auch wenn sich die beiden Bereitstellungsformen somit teilweise überschneiden, gibt es der Experton Group zufolge doch signifikante Unterschiede. Bei klassischen Hosting-Services besteht eine One-to-one-Beziehung zwischen Anbieter und Kunde. Daher ist der Spielraum relativ groß, die Angebote kundenspezifisch zu individualisieren. Cloud-Services basieren dagegen auf einem One-to-many-Modell. Entsprechend sind sie wesentlich stärker standardisiert. Dafür kosten sie weniger und lassen sich flexibler nutzen. Unternehmen setzen bei unterschiedlichen Aufgaben auf Hosting-Angebote. Am weitesten verbreitet ist die Bereitstellung von Web-Auftritten, Mail-Accounts und Collaboration-Anwendungen, aber auch von Shop- und Content-Management-Systemen durch einen externen Provider. Ebenfalls auslagern lässt sich die Vorsorge für den Not- und Katastrophenfall. Gängige Praxis ist es laut Experton Group, Daten per Remote-Backup im Rechenzentrum eines Hosting-Dienstleisters zu sichern, um bei einer größeren Störung den IT-Betrieb schnell wieder hoch zu fahren. Ein weiteres großes Segment ist den Analysten zufolge das Hosting von Anwendungen. Allein der externe Betrieb von ERP-Systemen, insbesondere von SAP-Programmen, kam 2011 in Deutschland auf ein Umsatzvolumen von 520 Millionen Euro. Es folgten Supply Chain Management (340 Millionen Euro), Product Lifecycle Management (320 Millionen Euro) und Customer Relationship Management (190 Millionen Euro). Zu den profiliertesten Anbietern im deutschen Hosting-Markt gehört der Telco-Konzern Telefónica, der im vergangenen Juli sein Hosting-Geschäft in eine Tochtergesellschaft, die Telefónica Germany Online Services (TOS), ausgegliedert hat. Während sich Mitbewerber wie 1&1 und Strato aufs Massengeschäft verlegt haben, konzentriert sich die deutsche Telefónica-Gesellschaft auf das Hosting großer, stark frequentierter Online-Portale und hoch skalierbarer Marketing-Plattformen. Zu den mehr als 60 vom Einsatz von Cloud-Technologien profitieren und damit selbst wesentlich attraktiver werden. Die Auslagerung von IT, sei es als Cloudoder Hosting-Service, geht in jedem Fall zu Lasten des klassischen Channel-Geschäfts. Freilich benötigen auch Service-Provider sowohl Hardware- als auch Software-Produkte. Einige Software-Anbieter haben daher spezielle Partnerprogramme für Service- Während der deutsche Hosting-Markt bis 2015 auf elf Milliarden Euro ansteigt, erhöht sich das Volumen der Cloud-Services wesentlich schneller auf weit mehr als drei Milliarden Euro. Begriffsdefinition Hosting Wikipedia definiert den Begriff Hosting als Unterbringung von Internetprojekten. Diese Aufgabe übernehmen Internet-Dienstleistungsanbieter (Provider oder Webhoster), die Web-Speicher, Datenbanken, -Adressen und weitere Services anbieten. Laut Experton Group greift die Definition aber zu kurz und beschreibt nur Webhosting. Die Analysten verstehen unter Hosting grundsätzlich die Bereitstellung externer IT-Services. Dabei werden die zur Bereitstellung erforderlichen Ressourcen (Server, Storage, et cetera) im Rechenzentrum des Dienstleisters betrieben. Hosting-Services basieren auf einer One-to-one-Beziehung und lassen sich kundenspezifisch individualisieren. Verträge werden mit festen Service Level Agreements und mit einer längeren Laufzeit zwischen Anbieter und Kunde abgeschlossen. Kunden zählen Spiegel Online, ProSieben- Sat.1, Zalando und Groupon. Bei den Kundenlösungen, die TOS zunehmend mit Beratungs- und Implementierungspartnern realisiert, handelt es sich um individualisierte Services. Nichtsdestotrotz stehen Standardisierung und der Aufbau mandantenfähiger Plattformen bei dem Unternehmen weit oben auf der Agenda. Damit bestätigt TOS eine zentrale These der Experton Group: Hosting Services werden Provider mit darauf abgestimmten Lizenzmodellen wie das Service Provider License Agreement (SPLA) von Microsoft konzipiert. Der Bochumer Value Added Distributor ADN hat frühzeitig einen Schwerpunkt auf solche Lizenzmodelle gelegt und berät Systemhäuser, die sich zu Service-Providern entwickeln wollen. Hintergründe zum Thema: web Stichwort Hosting EXPERTON GROUP

4 88 HOSTING & XAAS NN LÖSUNGEN Cloud für Systemhäuser Rund um das Microsoft Service Provider License Agreement (SPLA)-Programm, das Cloud-Lizenzprogramm von Microsoft für den Channel, hat der Bochumer Value-Added Distributor ADN ein Angebot entwickelt, das Resellern ganz konkrete, erfolgreiche und lukrative Geschäftsmodelle eröffnet. So funktioniert die Cloud für Systemhäuser mit dem Microsoft SPLA-Programm. Unternehmen jeder Größe setzen mittlerweile auf Anwendungen und Infrastrukturen aus der Wolke. Die nutzungsabhängige Abrechnung und die daraus resultierende Umwandlung eines Teils der Investitionskosten in Betriebskosten sind für Kunden meist die wichtigsten Pluspunkte von SaaS- und IaaS-Modellen. Kaum weniger überzeugend finden IT-Entscheider die hohe Flexibilität und Skalierbarkeit sowie die schnelle Umsetzbarkeit auch bei fehlendem eigenem Know-how. Viele Fachhändler stehen noch vor der Aufgabe, sich auf diesem schnell wachsenden Markt zu positionieren und Angebote zu schaffen, mit denen sie sich vom Wettbewerb abheben und insbesondere von den großen Mitspielern wie Google und Amazon abgrenzen können. Die Lösung bieten speziell auf den Channel zugeschnittene Lizenzmodelle wie das Microsoft SPLA-Programm, das im Mittelpunkt des Cloud-Portfolios der ADN Distribution steht. Dieses ermöglicht es, das komplette Microsoft Enterprise-Portfolio, darunter so bekannte Lösungen wie Microsoft Dynamics, Exchange, SharePoint, SQL Server und Windows Server, auf Mietbasis anzubieten. Der Reseller lizenziert die benötigte Software auf monatlicher Basis, ergänzt sie gegebenenfalls mit weiteren Lösungen und Dienstleistungen zu einem Service aus einer Hand und berechnet dem Kunden diesen Service als Komplettlösung. Im Nachhinein meldet der Händler die Nutzung der Software an ADN und bezahlt auch nur die tatsächlich in Anspruch genommenen Lizenzen. Da keine Einstiegskosten entstehen und Partner auch keine Mindestabnahmeverpflichtung eingehen, ist der Einstieg in das SPLA-Programm völlig risikolos. Durch das Mietmodell generieren Reseller regelmäßige und sichere Erträge. Auch die entstehenden Kosten sind vollständig transparent, die Preise langfristig stabil. WO BLEIBEN MEINE DATEN? Der Fachhandel benötigt flexible Programme, die es ermöglichen, individuelle, auf die Anforderungen der Kunden abgestimmte Services anbieten zu können. Microsoft SPLA wird diesem Bedürfnis gerecht. Eine zentrale Frage, die im Zusammenhang mit Cloud Computing immer wieder gestellt wird, ist die nach Datenschutz und Datensicherheit. Abgesehen von gesetzlichen Bestimmungen, die etwa bei der Speicherung und Verarbeitung personenbezogener Daten greifen, ist so manches Cloud-Projekt schon an den Bauchschmerzen gescheitert, die den Kunden bei dem Gedanken befielen, dass Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse in Zukunft nicht mehr in den eigenen Räumen, sondern in einer eher abstrakten Wolke gespeichert würden. Mit vorkonfektionierten SaaS-Produkten ist diesem Problem nicht beizukommen. Das SPLA-Programm von Microsoft aber bietet eine elegante Lösung. Es erlaubt dem Partner nämlich, die gemieteten Lizenzen auf eigener Hardware in den Räumen des Kunden on-premise bereitzustellen. Der Fachhändler erschafft so eine Private Cloud beim Auftraggeber, die er diesem als Service zur Verfügung stellt. So lässt sich auch ein weiteres Hemmnis aus dem Weg räumen, das manchem SaaS- Projekt im Wege steht. In der Regel verfügt der Kunde ja bereits über eine Server-Infrastruktur er hat also Investitionen in Hardware getätigt, die er geschützt wissen möchte. Dank SPLA kann der Partner diese Hardware übernehmen und zusammen mit den Mietlizenzen als Full-Service-Angebot bereitstellen eine Vorgehensweise, die sich in der Praxis bereits bewährt hat. INVESTITIONSSCHUTZ FÜR SOFTWARE Die Frage nach dem Investitionsschutz betrifft nicht nur vorhandene Hardware, sondern auch im Einsatz befindliche Software. Möchte ein Kunde beispielsweise seine Mailserver in die Cloud auslagern, so müss-

5 LÖSUNGEN MM HOSTING & XAAS 89 Typisches Kundenprofil für Microsoft SPLA Kleine und mittelständische Unternehmen (5 bis 250 Arbeitsplätze) Kunden auch mit mehreren Standorten Firmen, die kein Kapital in Software Assets binden wollen Firmen, deren Mitarbeiter trotz steigender Mobilitätsanforderungen immer Zugriff auf Systeme brauchen Kunden, die auf ein neues IT-Modell umsteigen wollen Value Adds als Cloud-Partner bei ADN Kompetente Beratung durch geschulte Lizenzspezialisten Einfaches, web-gestütztes Reporting Pre-Sales- und administrativer Support Technische Unterstützung und Installationsservice Sales Workshops, Technical Workshops und regelmäßige Webcasts Umfassende Marketingunterstützung Vermittlung von White-Label-Partnern Das Microsoft SPLA-Programm erlaubt auch die On-Premise-Installation beim Kunden. te er zusätzlich zu seinen vorhandenen Exchange-Lizenzen entsprechende SPLA-Lizenzen mieten eine ärgerliche und Kosten verursachende Doppellizenzierung. Microsoft hat dieses Problem erkannt und deshalb im Juli 2011 die Lizenzmobilität durch Software Assurance (License Mobility) eingeführt. Mit dieser Erweiterung der Nutzungsrechte können Microsoft-Volumenlizenzkunden, die Anwendungsserver- Software (u.a. Exchange Server, SharePoint Server und SQL Server) mit aktiver Software Assurance lizenziert haben, die Software in einer verteilten Umgebung bei einem Service-Provider hosten lassen. Der Endkunde weist seine vorhandenen Anwendungsserver-Lizenzen dem Partner zu. Der Partner stellt die darunterliegende Infrastruktur, einschließlich der Server-Lizenzen, zur Verfügung und übernimmt Dank Licence Mobility wird SPLA zum IaaS-Lizenzprogramm. Wartung und Pflege entsprechend des vereinbarten Service Levels. DER CHANNEL ERSCHAFFT SEINE CLOUD Das Microsoft SPLA-Programm ist vielseitig und flexibel. Es stellt Fachhändlern einen umfangreichen Baukasten zur Verfügung, mit dem sie individuelle und leistungsstarke Services entwickeln können, die sich nahtlos in bestehende IT-Landschaften integrieren und offen für zukünftige Erweiterungen sind. Mit Microsoft SPLA und ADN wird die Cloud für Systemhäuser zu einem lukrativen, zukunftsträchtigen Markt. Hintergründe zum Thema: web

6 90 HOSTING & XAAS NN LÖSUNGEN Cloud-Lizenzprogramme im Portfolio von ADN Im Cloud-Portfolio der ADN finden Fachhändler ausgewählte Lösungen weiterer Hersteller, mit denen sie die Lösungen von Microsoft um attraktive Mehrwerte ergänzen und so ihren Kunden maßgeschneiderte Komplettlösungen aus einer Hand anbieten können. CITRIX SERVICE PROVIDER (CSP) Das Citrix Service Provider (CSP)-Programm ist speziell für Unternehmen entwickelt worden, die Applikationen oder Desktops als Service liefern und auf Miet- oder Abonnementbasis anbieten. Citrix Service Provider nutzen die Virtualisierungslösungen von Citrix XenApp, XenDesktop, VDI-in-a- Box und die Netscaler-Familie, um eine durchgängig virtualisierte Infrastruktur für die Bereitstellung von Applikationen und Desktop-Umgebungen aufzubauen. COMMVAULT SERVICE PROVIDER Dieses Programm bietet einen Pay-as-youuse -Zugriff auf die Datenmanagement- Suite Simpana. Cloud-Anbieter können die Module Backup & Recovery, Virtualisierung, Deduplizierung, Archivierung und SRM so zusammenstellen, wie sie benötigt werden ideal, um etwa Managed Backup als Service anzubieten. CORTADO SERVICE PROVIDER Die ThinPrint-Technologie von Cortado bietet flexible Lösungen für immer wiederkehrende Herausforderungen beim Thema Drucken in Cloud- und Hosting-Umgebungen: Unterschiedlichste Drucker und Endgeräte müssen unterstützt werden, Bandbreitenbeschränkungen und andere Beeinträchtigungen der Übertragung von Druckaufträgen müssen berücksichtigt werden. GFI MAX Neben den erfolgreichen und bewährten Vor-Ort-Lösungen bietet GFI mit der GFI MAX-Produktfamilie auch eine Reihe gehosteter und als Hybrid-Modell verfügbarer IT-Lösungen an. Mit GFI MAX RemoteManagement, GFI MAX MailProtection und GFI MAX MailEdge hat GFI integrierte Software- Lösungen im Programm, mit denen Re seller für ihre Kunden erschwingliche, leistungsstarke und benutzerfreundliche Serviceangebote schaffen können. SANBOLIC SERVICES PROVIDER LICENSE AGREEMENT (SPLA) Sanbolic Melio ist eine Produktsuite, bestehend aus den Komponenten Clustered File System und Volume Manager sowie Storage Management- und Clustering-Technologien, für den Einsatz von Shared Storage in Cloud- und Hosting-Umgebungen. Melio erlaubt, von mehreren Servern gleichzeitig auf das SAN zuzugreifen, und ermöglicht so Hochverfügbarkeit und die horizontale Skalierung von Anwendungen. Roadshow Mit Microsoft System Center 2012 lassen sich IT-Infrastrukturen zentral verwalten. Mehr über System Center 2012 können Fachhändler auf der System Center 2012 Roadshow von Microsoft und ADN an folgenden Terminen erfahren: 29. Februar 2012 in Hamburg 13. März in München 15. März in Neuss 16. März in Bochum Weitere Informationen und zur Anmeldung unter: web Microsoft System Center 2012 kommt Mit der neuen Version System Center 2012 erhalten Systemhäuser eine leistungsfähige Produktsuite, mit der sie alle Komponenten ihrer SaaS- und IaaS-Infrastruktur über eine zentrale Management-Konsole verwalten können. Die vollständig integrierte und aufeinander abgestimmte Lösung überwacht und verwaltet sämtliche Ressourcen vom Rechenzentrum bis zum Endgerät. Dabei ist System Center 2012 nicht auf Windows-Plattformen beschränkt, sondern unterstützt auch Server, die unter Sun Solaris und verschiedenen Linux- und Unix-Distributionen laufen. Der System Center Virtual Machine Manager stellt virtuelle Server unter Hyper-V, vsphere und XenServer innerhalb weniger Minuten bereit und garantiert für stets optimale Hardwareauslastung und Verfügbarkeit. Mit dem Data Protection Manager ist eine umfassende Backup- und Recovery-Lösung enthalten. Der integrierte Ansatz sorgt für vollständige Transparenz in heterogenen IT-Landschaften über Data Center, Private Cloud und Public Cloud hinweg. Mit System Center 2012 können Hosting-Anbieter Service Level Agreements zuverlässig vorhersagen und einhalten. Der innovative Self-Service-Ansatz ermöglicht neue SaaS-Geschäftmodelle.

7 92 HOSTING & XAAS NN IM DIALOG INTERVIEW Ohne Partner funktioniert unsere Wachstumsstrategie nicht Auch Hoster sind auf Partner angewiesen: Kai Stemick, Geschäftsführer der Telefónica Online Services, und Wolf-Ingomar Faecks, Geschäftsführer von SapientNitro, erklären, wie der Hosting-Spezialist und das Unternehmen für integrierte Marketing- und Technologie-Services ihren gemeinsamen Kunden digitale Marketingplattformen aus einer Hand bereitstellen. Zur Person Kai Stemick führt seit Juli 2011 die Geschäfte der Telefónica Germany Online Services (TOS) GmbH. Der Diplom-Wirtschaftsingenieur ist seit dem Jahr 2000 im Telefónica-Konzern beschäftigt und durchlief dort meh rere Managementpositionen. Zuletzt verantwortete er seit 2008 Vertrieb, Marketing und Presales im Großkundengeschäft. ITB: Die Telefónica Online Services (TOS) wurde im vergangenen Juli als eigenständige Gesellschaft gegründet. Das Unternehmen baut aber auf einer mehr als zwölfjährigen Erfahrung von Telefónica Germany im Hosting-Geschäft auf. Wo liegt der Fokus? STEMICK: Als Hosting-Anbieter fühlen wir uns vor allem in der Infrastruktur zu Hause insbesondere dort, wo es um hohe Anforderungen an Zuverlässigkeit, Skalierbarkeit und Sicherheit geht. Darin unterscheiden wir uns grundlegend von Massen-Hostern, die Webspace für Kleinunternehmen oder Privatnutzer bereitstellen. Wir betreiben stark frequentierte Portale wie ProSieben.de und Spiegel Online oder die Web-Sites von schnell wachsenden Unternehmen wie Zalando und Groupon. Unsere Managed-Service-Leistungen entwickeln wir derzeit von der Bereitstellung und dem Betreiben der Infrastruktur in Richtung des Betriebs von Applikationen. ITB: Im Geschäftsmodell der TOS spielen Partner eine wesentliche Rolle. Warum ist das so? STEMICK: Wenn wir für Kunden beispielsweise ein E-Commerce-Portal oder eine CRM-Applikation betreiben sollen, erwarten sie von uns immer häufiger, dass wir alle Dienstleistungen Endto-End erbringen von der Beratung und Konzeption über Anpassung und Implementierung der Software bis zum Management der Applikation. Diese Wertschöpfungskette beschreiben wir mit den Schlagwörtern Plan, Build, Run. Dabei konzentriert sich die TOS auf den dritten Teil, den Betrieb. Die vorderen Teile, Plan und Build, würden wir niemals abdecken. Dafür benötigen wir Partner wie SapientNitro. Grundsätzlich sehen wir das Partnergeschäft als Wachstumstreiber für die kommenden Jahre an, und ohne Partner funktioniert unsere Wachstumsstrategie nicht. ITB: Was waren die Beweggründe für SapientNitro, eine Partnerschaft mit der TOS einzugehen? FAECKS: Den Trend, den Herr Stemick beschreibt, beobachten wir genauso: Kunden stellen zunehmend Anforderungen, für die ein Managed-Service- Ansatz erforderlich ist, der weit über den klassischen Projektansatz hinausgeht. Unsere Kunden kaufen einen integrierten Service, der aus einer Hand gemanaged wird und schließen dafür einen Leasing-artigen Vertrag ab. Für dieses Konzept benötigen wir als Dienstleister wiederum einen kompetenten und zuverlässigen Hosting-Partner. Und in der deutschen Hosting-Landschaft reicht kein anderer Anbieter in puncto Professionalität im Enterprise-Bereich auch nur annähernd an Telefónica heran. ITB: Um was für eine Art von Dienstleister handelt es sich bei SapientNitro, und welche Services bieten Sie gemeinsam mit TOS an? FAECKS: SapientNitro ist ein Unternehmen für integrierte Marketing- und Technologie-Services, das digitale und klassische Dienstleistungen unter einem Dach vereint. Zum einen sind wir eine Kreativagentur, die in einer Liga mit BBDO oder Ogilvy & Mather spielt. Zum anderen sind wir aber auch in der Systemintegration zu

8 IM DIALOG MM HOSTING & XAAS 93 Hause und konkurrieren dort mit Accenture oder Capgemini. Gemeinsam mit TOS stellen wir großen Unternehmen digitale Marketing-Plattformen als Managed Service bereit. Diese Plattformen unterstützen die Kommunikation auf sämtlichen digitalen Kanälen sowie Konzeption, Umsetzung und Analyse von Online-Kampagnen. ITB: Wer sind die Kunden, an die Sie sich gemeinsam richten? FAECKS: Wir richten uns vor allem an große, DAX notierte Unternehmen. Ein Managed-Service-Konzept haben wir bereits für einen Energieversorger realisiert. Interessant sind für uns aber auch Mittelständler mit einer starken, internationalen Marke, und vielversprechende Start-ups. STEMICK: Bei Start-ups sind wir durchaus bereit, in ein kalkuliertes Risiko zu gehen. Wir richten für Neugründungen die erste virtuelle Maschine ein, wenn wir eine einigermaßen sichere Wette darauf abschließen können, dass wir diesen Unternehmen später auch die zweitausendste Maschine bereitstellen werden. In dieser Hinsicht ticken SapientNitro und wir recht ähnlich. ITB: Wie sieht die Arbeitsteilung zwischen TOS und SapientNitro konkret aus? FAECKS: Wir konzentrieren uns auf die Anteile der Lösung, die es den Kunden ermöglichen, ihren Zielgruppen eine konsistente Experience, ein differenzierendes Markenerlebnis, zu vermitteln. Die TOS übernimmt die anderen Aufgaben, vom Betrieb der Infrastruktur bis zum Management der Standardapplikationen. Software-Produkte allein differenzieren noch nicht, sondern die Art und Weise, wie man sie implementiert, sodass eine Steigerung des Markenbewusstseins und ein nachhaltiger Geschäftserfolg erreicht wird. Das ist wiederum unser Part. STEMICK: Selbst komplexe Content-Management-Systeme oder E-Commerce- Plattformen bestehen meist zu großen Teilen aus Standard-Software. Die kann von Herstellern wie Adobe, Hybris oder Oracle stammen. Für den Betrieb und das Management solcher Produkte haben wir intern umfassendes Know-how aufgebaut. Unser Ziel ist es, den Kunden gemeinsam mit SapientNitro komplette Stacks als Managed Service bereitzustellen. In der Partnerschaft konzentrieren sich beide auf ihre spezifischen Kompetenzen, die wir so bündeln, dass dabei eine Gesamtlösung entsteht und der Kunde nur einen Ansprechpartner hat. ITB: Der Kunde erhält also ein Rundumsorglos-Paket? FAECKS: Ja, das Angebot schließt nicht nur den Betrieb und die Weiterentwicklung der Plattform ein, sondern auch Services wie den internen User-Support. Das ist insofern wichtig, als unsere Ansprechpartner oftmals nicht aus der IT-Organisation, sondern der Marketing-Abteilung kommen: Wir adressieren den Chief Marketing Officer (CMO), der eine Plattform benötigt, die seine Marketing-Aktivitäten unterstützt. Diese stellen wir ihm als integrierten Service bereit, sodass er nicht auf die eigene IT Abteilung zurückgreifen muss. Wir unterstützen so die Zusammenarbeit zwischen Marketing und IT-Abteilung. Doch oftmals gibt es in Unternehmen Spannungen, wenn der IT-Hoheitsbereich angetastet wird. ITB: Wie nimmt man bei der TOS das Verhältnis zwischen Fachabteilung und IT-Organisation wahr, wenn Sie mit Ihrem Service-Angebot direkt den CMO adressieren? STEMICK: Manchmal gibt es tatsächlich Spannungen. Oft hat aber die eigene IT-Organisation weder die Kompetenz noch ein Interesse daran, eine solche komplexe Plattform zu betreiben. Fast immer bilden die internen Kapazitäten den limitierenden Flaschenhals. Als Managed-Services-Anbieter können wir dagegen eine viel größere Flexibilität gewährleisten. Ganz allgemein beobachten wir in unserem Geschäft, dass der Impuls, Services an einen Dienstleister auszulagern, immer häufiger aus dem Business kommt und nicht aus dem IT-Bereich. Insofern ändern sich für uns die Ansprechpartner. Zur Person Wolf-Ingomar Faecks führt seit Januar 2009 die Geschäfte der Sapient GmbH in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Seither positionierte er die Division SapientNitro als führendes Unternehmen für integrierte Marketing- und Technologie-Services und war maßgeblich an der Entwicklung der Multi-Channel Marketing und Commerce Strategie im deutschsprachigen Raum beteiligt. Bevor Faecks im Jahr 2005 zu Sapient kam, gehörte er der Geschäftsleitung der Telecom & Media Einheit von Capgemini an. ITB: Was heißt das für den Vertrieb? Wie stimmen sich TOS und SapientNitro dort aufeinander ab? FAECKS: Da wir die gesamte Wertschöpfungskette gemeinsam anbieten, ist es am Ende nicht ausschlaggebend, wer den Lead im Vertrieb hat. Mal sind es wir, mal ist es die TOS. Wenn es die Kundensituation erfordert, bilden wir auch gemischte Vertriebsteams. In jedem Fall ergeben eins und eins in unserer Partnerschaft mehr als zwei, denn gemeinsam können wir unseren Kunden End-to-End Lösungen anbieten, die einen nachhaltigen Geschäftserfolg sichern.

9 94 HOSTING & XAAS NN CASE STUDY Telefónica ist Hosting-Partner von ProSiebenSat.1 Digital Beim Relaunch des Web-Auftritts von ProSieben löste Telefónica Germany das bisherige Web Content Management Systems (WCMS) ab und übernahm als Hosting-Partner den Betrieb von Infrastruktur und Applikation. Mit nachhaltigem Erfolg für ProSiebenSat.1 Digital: Die Stabilität der Plattform hat sich seither enorm verbessert. Telefónica Germany betreibt die Infrastruktur der Website von ProSieben. Das Unternehmen Die ProSiebenSat.1 Digital GmbH ist das digitale Entertainment-Unternehmen der Münchner ProSiebenSat.1 Group. Mit rund 120 Mitarbeitern betreut die 100-prozentige Tochter das Online-, Video-, und Games-Geschäft sowie strategische Bereiche mit enger Anbindung an das TV-Kerngeschäft wie Mobile und HbbTV. Die Anforderung an Telefónica Germany klang denkbar einfach: Wir wollten Leute, die uns verstehen, beschreibt Frank Penning, CTO der ProSieben- Sat.1 Media AG, die Ausgangslage. Zum Jahresbeginn 2009 stand der Relaunch der ProSieben-Website an, und die Sendergruppe suchte einen Partner, der ein Projekt dieser Größenordnung souverän umsetzen und sich gleichzeitig immer flexibel auf unsere Anforderungen einstellen kann. Vom ersten Workshop bis zur Live-Schaltung waren Innerhalb von sechs Monaten spezifische Prozesse umzusetzen. Es galt, einen Full-Managed-Hosting-Partner zu finden, der die komplette technische Infrastruktur neu und zuverlässig betreibt. Zusätzlich sollte das bisherige Web Content Management System (WCMS) abgelöst und der Applikationsbetrieb übernommen werden. Auch eine maximale Kosteneffizienz war Teil der Anforderung. DIE LÖSUNG VON TELEFÓNICA Das Team von Telefónica Germany arbei tete seit April 2009 gemeinsam mit den Ansprechpartnern von ProSiebenSat.1 Digital an Strategie und Umsetzung. Durch das optimale Ausschöpfen des technischen Telefónica-Know-hows wurde das Projekt von Anfang an effizient gestaltet. Der Kundennutzen Ein hochmodernes Telefónica- Rechenzentrum in Frankfurt sorgt für absolute Sicherheit und große Skalierbarkeit. Das Web Content Management System mit 24/7-Applikationsbetrieb bietet ein hohes Maß an Kundenorientierung und flexiblen Service. Es wurde inklusive der speziellen Designlösung eigens für den Relaunch der ProSieben-Website entwickelt. Ein Experten-Team von Telefónica Germany steht mit persönlichen Ansprechpartnern für den technischen Betrieb, den Service und kaufmännische Belange bereit. ProSiebenSat.1 Digital hat mit Telefónica Germany einen Partner mit großer Erfahrung im Managed Hosting und mit transparenter Kostenstruktur an der Seite. Für die Bereitstellung der IT-Infrastruktur werden die Kapazitäten des hochmodernen Rechenzentrums in Frankfurt genutzt, das mit Quadratmetern Fläche zu den größten Rechenzentren Europas für hochverfügbare IT-Umgebungen zählt: Server, Load-Balancer, SAN- und NAS-Anbindungen sowie eine MySQL-Datenbank bilden die Grundlage der Hosting-Lösung für ProSieben.de. Bemerkenswert war die enge Zusammenarbeit bei der Designlösung: Die Telefónica-Spezialisten handelten schnell und flexibel gemeinsam mit den Experten auf Kundenseite und stellten die optimale Hard-und Software-Architektur her. Bei der Umstellung der WCMS-Plattform von Imperia auf das Java-basierte Polopoly und der Realisierung des 24/7-Applikationsbetriebes baute Telefónica Germany gemeinsam mit Partnern eine mehrstufige Umgebung für eine kontrollierte Software- Wartung auf. Im festgelegten Zeitrahmen gingen Testphase, Pre-Live-Phase und die Vorbereitung des Regelbetriebs reibungslos ineinander über. Am 31. August 2009 schaltete das Projektteam den Relaunch von Pro- Sieben.de schließlich planmäßig live. LEISTUNGSSTÄRKE BEWIESEN Belastbarkeit und Leistungsstärke der Plattform wurden seitdem dezidiert unter Beweis gestellt. Der Traffic auf ProSieben.de entwickelte sich konstant positiv auf mehr als acht Millionen Unique Users pro Monat. Die Stabilität der Plattform hat sich enorm verbessert, beschreibt Dirk Kauer, Leiter Produktentwicklung und Content der Pro- SiebenSat.1 Digital, die aktuelle Situation. Auch während markanter Leuchtturmformate zu Spitzenzeiten steht die Seite zuverlässig zur Verfügung: So hatten wir beispielsweise während des Finales der letzten Germany s next Topmodel -Staffel stündlich bis zu Seitenbesucher. Insgesamt steigerte ProSieben.de die Zahl der Unique Users innerhalb eines Jahres um 33 Prozent, die Zahl der Video Views sogar um 60 Prozent. Hintergründe zum Thema: web

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