Förderung von Modellierungskompetenzen im Regelunterricht Empirische Untersuchung eines neuen Unterrichtskonzepts

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Förderung von Modellierungskompetenzen im Regelunterricht Empirische Untersuchung eines neuen Unterrichtskonzepts"

Transkript

1 Förderung von Modellierungskompetenzen im Regelunterricht Empirische Untersuchung eines neuen Unterrichtskonzepts Jana Kreckler LEHRER.BILDUNG.MEDIEN 1

2 Inhalt (1) Was ist Modellierung? (2) Ziele der Studie (3) Studiendesign (4) Ergebnisse 2

3 Was ist Modellierung? Bildungsstandards/Lehrpläne: Kompetenz K3: Mathematisch Modellieren Beim Modellieren geht es darum, eine realitätsbezogene Situation durch den Einsatz mathematischer Mittel zu verstehen, zu strukturieren und einer Lösung zuzuführen, sowie Mathematik in der Realität zu erkennen und zu beurteilen. (Leiß & Blum, 2006) Modellierung als Aktivität authentische Probleme zu lösen und nicht als Entwicklung mathematischer Theorie. Authentischer Mathematikunterricht lässt die Heranwachsenden erleben, wie Mathematik entsteht, lässt ihnen die Aussagekraft und den Erkenntnisgewinn durch Mathematik bewusst werden und zeigt ihnen, wie man die gefundene Mathematik anwenden kann. (Vollrath & Roth, 2012) 3

4 Teilkompetenzen des Modellierungsprozesses: Verstehen, Vereinfachen, Mathematisieren, Lösen, Interpretieren, Validieren Die Globale Modellierungskompetenz definiert die Fähigkeit einen kompletten Modellierungsprozess durchführen zu können und über das Metawissen der Vorgehensweise zu verfügen. Modellierungsprozess idealisiert als Modellierungskreislauf (Blum & Leiß, 2005) 4

5 Qualitätsmerkmale einer guten Modellierungsaufgabe: (nach Blomhoj & Kjeldsen, 2006) 1) Verständlichkeit und Sinn 2) Angemessene Herausforderung 3) Authentische Problemstellung 4) Offene Formulierung Umsetzungsprobleme: Großer Vorbereitungsaufwand Wenig Erfahrung Unsicherheiten in der Umsetzung Zeitfaktor 5

6 Ziele der Studie 1) Anwendungsnahe und realitätsbezogene Problemstellungen in einen authentischen Mathematikunterricht integrieren. 2) Motivation durch realitätsnahe Anwendungsprobleme steigern. 3) Globale Modellierungskompetenz unabhängig von Thema, Geschlecht und der letzten Zeugnisnote im Fach Mathematik erhöhen. Hintergründe Projekt DISUM (Blum, 2011): leichte Überlegenheit eines selbstständigkeitsorientierten Unterrichts (gegenüber direktivem) Projekt ERMO (Brand, 2014): Vorteile des holistischen Ansatzes gegenüber einem atomistischen in Bezug auf die Kompetenzbereiche Vereinfachen/Mathematisieren und Gesamtmodellieren Unterstützung des Lernprozesses durch unterschiedliche Anleitungsformen (z.b. Lösungspläne o.ä.) 6

7 Unterrichtskonzept 4-stündige Unterrichtseinheit 2 Arbeitsblätter mit je einer Modellierungsaufgabe Arbeitsblatt 1: Modellierungsprozess angeleitet Schritt für Schritt Arbeitsblatt 2: Modellierungsprozess selbstständig anwenden Ablauf: UE: Unterrichtseinheit AB: Arbeitsblatt EF: Einführung GA: Gruppenarbeit BS: Besprechung 7

8 8

9 9

10 Studiendesign Hypothese 1: Die globale Modellierungskompetenz der SuS wird durch die vierstündige Unterrichtseinheit unabhängig von Geschlecht, Zeugnisnote und bearbeitetem Thema erhöht. Hypothese 2: Die Motivation der SuS wird durch die vierstündige Unterrichtseinheit erhöht. Hypothese 3: Der Realitätsbezug und die Anwendbarkeit von Mathematik wird von den SuS während der vierstündigen Unterrichtseinheit als größer empfunden, als in ihrem vorherigen Mathematikunterricht. Ablauf: 10

11 Teilnehmer: 10 Schulen aus Rheinland-Pfalz (Gymnasium, IGS) 14 Lehrerinnen und Lehrer 332 Schülerinnen und Schüler der 10. JGS Aufgenommene Daten: Geschlecht Letzte Zeugnisnote im Fach Mathematik Motivationsfragebogen vor und nach der Unterrichtseinheit Globale Modellierungskompetenz vor und nach der Unterrichtseinheit Globale Modellierungskompetenz im Follow-Up Test (3 Monate später) 11

12 Messen der Modellierungskompetenz Modellierungskompetenzen umfassen die Fähigkeiten und Fertigkeiten, Modellierungsprozesse zielgerichtet und angemessen durchführen zu können sowie die Bereitschaft diese Fähigkeiten und Fertigkeiten in Handlungen umzusetzen. (Maaß, 2004) Untersuchungsschwerpunkt auf globaler Modellierungskompetenz Bearbeiten einer Modellierungsaufgabe (holistisch) Einordnung in ein Stufenmodell Vergleich der erreichten Kompetenzstufe vorher nachher Nachhaltigkeit? Follow-Up Test Prätest Posttest Follow-Up Test Eisverkäufer am Strand Rettungshubschrauber Mobilfunkmast 12

13 Motivation (Fragebogen nach Kuhn, 2008) Aufteilung in drei Cluster: (Skala von 1 = trifft voll und ganz zu bis 6 = trifft gar nicht zu ) 1) IE: Intrinsische Motivation / Engagement Die letzten Mathematikstunden haben Spaß gemacht. (9 Items) 2) Sk: Selbstkonzept Der Unterrichtsstoff der letzten Mathematikstunden war für mich verständlich. (9 Items) 3) RA: Realitätsbezug / Authentizität In den letzten Mathematikstunden ging es um Dinge, die mit dem täglichen Leben zu tun haben. (8 Items) Offene Fragen: Was hast du deiner Meinung nach während der Bearbeitung der Modellierungsaufgaben gelernt? Sollen Aufgaben und Themen wie die der letzten vier Unterrichtsstunden Teil des regulären Unterrichts werden oder würdest du dies ablehnen? 13

14 Ergebnisse Bewertungsschema Angepasste Formulierung eines Stufenmodells nach Siller et al. (2013) Stufe 0: Lösungsansatz ist nicht zielführend, es liegt keine oder keine sinnvolle Bearbeitung vor. Stufe 1: Schüler/in bringt eine intuitive Lösung zu Papier, trifft jedoch keine Annahmen, entwickelt kein mathematisches Modell. Stufe 2: Schüler/in löst die Aufgabenstellung, indem Annahmen getroffen und ein mathematisches Modell erstellt werden. Die Lösung ist jedoch deskriptiv, eine Beschreibung ohne Bewertung. Das Modell wird nicht diskutiert und reflektiert. Stufe 3: Schüler/in löst die Aufgabenstellung, indem Annahmen getroffen und ein mathematisches Modell erstellt werden. Die Lösung wird in ihrer Anwendbarkeit auf die ursprüngliche Problemstellung diskutiert. Stufe 4: Schüler/in löst die Aufgabenstellung, indem Annahmen getroffen und ein mathematisches Modell erstellt werden. Die Lösung wird in ihrer Anwendbarkeit auf die ursprüngliche Problemstellung diskutiert, sowie verschiedene Lösungsmöglichkeiten diskutiert und reflektiert. Es werden konkrete Vorschläge zur Verbesserung des Modells gegeben. 14

15 Ergebnisse Zuwachs der globalen Modellierungskompetenz Modellierungszuwachs Häufigkeit Prozent , , , , ,0 15

16 Ergebnisse 16

17 Ergebnisse Nachhaltigkeit: Im Vergleich Prätest und Follow-Up Test Kompetenzzuwachs Häufigkeit Prozent Positiv ,1 Kein 65 26,6 Negativ 8 3, , , , , ,3 17

18 Ergebnisse Einflussfaktor: Geschlecht verbessert gleich verschlechtert weiblich 81,3 % 18 % 0,7 % männlich 64,7 % 31,7 % 3,6 % 18

19 Ergebnisse Einflussfaktor: Zeugnisnote 19

20 Ergebnisse Einflussfaktor: Thema der UE verbessert gleich verschlechtert Thema 1 72 % 25,5 % 2,5 % Thema 2 75 % 23,5 % 1,5 % 20

21 Ergebnisse Motivation 21

22 Ergebnisse Sollen Aufgaben und Themen wie die der letzten vier Unterrichtsstunden Teil des regulären Unterrichts werden oder würdest du dies ablehnen? Pro: 63,5% Contra: 31,7% Neutral: 4,8% PRO Realitätsnähe/Alltagsbezug Spaß/Abwechslung Interesse Zukunftsbezogen Anwendbarkeit/Einsetzbarkeit Anschaulichkeit Kreativität/Fantasie Logik Gruppenarbeit Anwendbarkeit mathem. Wissens CONTRA Nicht realitätsnah/alltagsrelevant Kein Spaß Nicht interessant Kein Nutzen Überforderung Zu speziell Zu offen, kein richtig /falsch Schwierigkeitsgrad Zeitfaktor Bewertung 22

23 Zusammenfassung Entwicklung eines 4-stündigen Unterrichtskonzepts zur Förderung von Modellierungskompetenzen Hypothese 1 bestätigt: Globale Modellierungskompetenz wird (nachhaltig) erhöht (Hohe Signifikanz im T-Test) Zuwachs der Modellierungskompetenz unabhängig von Zeugnisnote, Thema, Geschlecht (leichte Unterschiede) Hypothese 2 nicht bestätigt: Keine signifikante Veränderungen in der Motivation (IE, Sk) Hypothese 3 bestätigt: Erkennen der Anwendung/Relevanz von Mathematik im Alltag (Signifikanz im T-Test) Authentische Themen der durchgeführten Unterrichtseinheit: In den Augen der SuS interessant und realistisch 23

24 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! 24

Modellierungsaufgaben in Klassenarbeiten

Modellierungsaufgaben in Klassenarbeiten Modellierungsaufgaben in Klassenarbeiten Gerechte Bewertung (un)möglich? Ziele Modellierungen und Realitätsbezüge Mathematik im Leben anwenden Bedeutung von Mathematik für das Leben und unsere Gesellschaft

Mehr

"MATHEMATISCHES MODELLIEREN THEORETISCHE HINTERGRÜNDE, AUFGABENENTWICKLUNG, ANALYSEN

MATHEMATISCHES MODELLIEREN THEORETISCHE HINTERGRÜNDE, AUFGABENENTWICKLUNG, ANALYSEN 1 "MATHEMATISCHES MODELLIEREN THEORETISCHE HINTERGRÜNDE, AUFGABENENTWICKLUNG, ANALYSEN UND ANSÄTZE ZUM EINFÜHREN UND UNTERRICHTEN" Dr. des. Katja Eilerts 2 Inhalte: Modellierungskompetenzen Gestufte Hilfen

Mehr

Bremer Institut für Pädagogik und Psychologie (bipp) www.bipp-bremen.de

Bremer Institut für Pädagogik und Psychologie (bipp) www.bipp-bremen.de Bremer Institut für Pädagogik und Psychologie (bipp) www.bipp-bremen.de Evaluation des LOS Projektes Fit for Life II vom.0.06 bis 0.06.07 Ergebnisdarstellung Kurzbeschreibung der Maßnahme: Anzahl der geförderten

Mehr

Meine Lernplanung Wie lerne ich?

Meine Lernplanung Wie lerne ich? Wie lerne ich? Zeitraum Was will ich erreichen? Wie? Bis wann? Kontrolle Weiteres Vorgehen 17_A_1 Wie lerne ich? Wenn du deine gesteckten Ziele nicht erreicht hast, war der gewählte Weg vielleicht nicht

Mehr

Pilotierung von Unterrichtsbeispielen

Pilotierung von Unterrichtsbeispielen Pilotierung von Unterrichtsbeispielen Prof. Dr. Manuela Paechter Karl-Franzens-Universität Graz Kick-Off-Veranstaltung 03. Oktober 2013, Linz Übersicht 1. Ziele der Pilotierung 2. Rückblick bisherige Pilotierungen,

Mehr

Mediale Informationen erschließen, aufbereiten, verarbeiten. Intensive Kommunikation von Schüler und Stoff

Mediale Informationen erschließen, aufbereiten, verarbeiten. Intensive Kommunikation von Schüler und Stoff Unterrichtsverlauf zu: UE Leasing, 6 8 Std., Jahrgangsstufe 1, Wirtschaft, Berufliches Gymnasium U- Phase 1. Std. Angestrebte Kompetenzen/Ziele Medien und weitere 5 Min. Stundenthema: Merkmale des Leasings

Mehr

Zukunftsorientiertes Entwicklungsprogramm Pflege - ZEP -

Zukunftsorientiertes Entwicklungsprogramm Pflege - ZEP - Geschäftsführung Pflege MHH Portfolio Zukunftsorientiertes Entwicklungsprogramm Pflege - ZEP - ZEP- Teilnehmer Inhaltsverzeichnis Seite Portfolio Zukunftsorientiertes Entwicklungsprogramm Pflege ZEP 3

Mehr

4 Leitidee Daten und Zufall Fundamentale Ideen aus Sicht der Statistik 69

4 Leitidee Daten und Zufall Fundamentale Ideen aus Sicht der Statistik 69 Helmut Linneweber-Lammerskitten 1 Mathematikdidaktik, Bildungsstandards und mathematische Kompetenz 9 1.1 Bildungsstandards für Mathematik 10 1.2 Mathematikstandards für Bildungssysteme 12 1.3 Ein Rahmenkonzept

Mehr

Analysetool. IGIV Anleitung. Analyse der Gruppe Fragebogen für die Arbeit in Mädchenund Jungengruppen an der Schule und im Jugendfreizeitbereich

Analysetool. IGIV Anleitung. Analyse der Gruppe Fragebogen für die Arbeit in Mädchenund Jungengruppen an der Schule und im Jugendfreizeitbereich IGIV Anleitung Analysetool Name Zeit Zielgruppe Material, Raum, Anzahl der Räume etc. Arbeitsfeld Analyse der Gruppe Fragebogen für die Arbeit in Mädchenund Jungengruppen an der Schule und im Jugendfreizeitbereich

Mehr

Datei: AsGGL913.doc (Format von Word2000)

Datei: AsGGL913.doc (Format von Word2000) Datei: AsGGL913.doc (Format von Word2000) Schule: Gottfried-Leibniz-Gymnasium Chemnitz E-Mail: P.Weigert@t-online.de Autor/Ansprechpartner: Peter Weigert Quelle / Literaturhinweise: Eigene Entwicklung

Mehr

COMINN KOMpetenzen für INNovation im Metallsektor DEFINITIONEN DER LERNERGEBNISSE

COMINN KOMpetenzen für INNovation im Metallsektor DEFINITIONEN DER LERNERGEBNISSE COMINN KOMpetenzen für INNovation im Metallsektor Land: Institution: Qualifikation: Portugal Inovafor Innovationsentwicklung und Verantwortliche für Innovation in Arbeitsteams in Klein- und Mittelbetrieben,

Mehr

Umfrage-Ergebnisse der Uni Kiel

Umfrage-Ergebnisse der Uni Kiel Umfrage-Ergebnisse der Uni Kiel Erwartungen, Hypothesen und Wirkung unserer Gruppendynamikseminare Evaluation macht sich breit in allen Bereichen, die mit Bildungs- und Entwicklungsprozessen zu tun haben.

Mehr

Schüler/innen an reformpädagogischen Schulen

Schüler/innen an reformpädagogischen Schulen Prof. Dr. Heiner Barz Schüler/innen an reformpädagogischen Schulen Vertiefungsseminar Reformpädagogik Sommersemester 2015 1 Gliederung Forschungsdesign Ergebnisse Waldorf Übersicht Fokus: Nachhilfe, Lerntechniken,

Mehr

Bundesweite Lehrerumfrage zu den Problemen bei der Entwicklung von Handschrift

Bundesweite Lehrerumfrage zu den Problemen bei der Entwicklung von Handschrift Bundesweite Lehrerumfrage zu den Problemen bei der Entwicklung von Handschrift rganisiert durch den Deutschen Lehrerverband und den Schreibmotorik Institut e. V., Heroldsberg Fragebogen für Lehrerinnen

Mehr

Lernberichte und Lerntexte

Lernberichte und Lerntexte Haus 9: Lernstände wahrnehmen Lernberichte und Lerntexte Eine Dokumentation des eigenen Lernens ermöglicht (nicht nur) Kindern, Transparenz über die Lernfortschritte und das eigene Wissen und Können zu

Mehr

Angestrebte Kompetenzen/Ziele

Angestrebte Kompetenzen/Ziele Unterrichtsverlauf zu: Unternehmensanalyse, 7-8 Std., Jahrgangstufe 2, Wirtschaft, WG 1. Std. Angestrebte Kompetenzen 5 Min. Stundenthema: Umweltanalyse Begrüßung und Einstieg in das Thema: Unternehmensanalyse

Mehr

Bildungsstandards konkret formulierte Lernergebnisse Kompetenzen innen bis zum Ende der 4. Schulstufe in Deutsch und Mathematik

Bildungsstandards konkret formulierte Lernergebnisse Kompetenzen innen bis zum Ende der 4. Schulstufe in Deutsch und Mathematik Bildungsstandards Da in den Medien das Thema "Bildungsstandards" sehr häufig diskutiert wird, möchten wir Ihnen einen kurzen Überblick zu diesem sehr umfangreichen Thema geben. Bildungsstandards sind konkret

Mehr

DVD Bildungsmedien für den Unterricht. Medien und Gesellschaft. Datenschutz. Medienpädagogisches. Internetprojekt

DVD Bildungsmedien für den Unterricht. Medien und Gesellschaft. Datenschutz. Medienpädagogisches. Internetprojekt DVD Bildungsmedien für den Unterricht Reihe DVD Medien und Gesellschaft Datenschutz Medienpädagogisches Internetprojekt DVD Datenschutz 1 Impressum Das medienpädagogische Internetprojekt zur ON! DVD Datenschutz

Mehr

scoyo Lernzuwachsmessung

scoyo Lernzuwachsmessung scoyo Lernzuwachsmessung Duisburg, 15.06.2009 Studiendesign Zur Messung des Lernzuwachses innerhalb der scoyo-plattform wurde vom Lehrstuhl für Mediendidaktik der Universität Duisburg-Essen ein quasi-experimentelles

Mehr

Checks und Aufgabensammlung im Bildungsraum Nordwestschweiz

Checks und Aufgabensammlung im Bildungsraum Nordwestschweiz Checks und Aufgabensammlung im Bildungsraum Nordwestschweiz Checks 22. August 2014 Institut für Bildungsevaluation Assoziiertes Institut der Institut Universität für Bildungsevaluation Zürich Assoziiertes

Mehr

akualisierte Fassung vom 1./2.2.2006 B. Mathea, 1./2.2.2006 1

akualisierte Fassung vom 1./2.2.2006 B. Mathea, 1./2.2.2006 1 akualisierte Fassung vom 1./2.2.2006 B. Mathea, 1./2.2.2006 1 Was kommt in PSA 2006 auf die beteiligten Schulen bzw. auf die Schülerinnen und Schüler zu? B. Mathea, 1./2.2.2006 2 Beteiligte Schulen aus

Mehr

Unterrichtsverlauf zu: Grundlagen des Controlling, 7-8 Std., Jahrgangstufe 2, Wirtschaft, Berufliches Gymnasium. Angestrebte Kompetenzen/Ziele

Unterrichtsverlauf zu: Grundlagen des Controlling, 7-8 Std., Jahrgangstufe 2, Wirtschaft, Berufliches Gymnasium. Angestrebte Kompetenzen/Ziele Unterrichtsverlauf zu: Grundlagen des Controlling, 7-8 Std., Jahrgangstufe 2, Wirtschaft, Berufliches Gymnasium 1. Std. Angestrebte Kompetenzen 5 Min. Stundenthema: Einführung in das Controlling Begrüßung

Mehr

Didaktik des Sachrechnens 4. Probleme von SuS beim Lösen von Sachaufgaben

Didaktik des Sachrechnens 4. Probleme von SuS beim Lösen von Sachaufgaben Didaktik des Sachrechnens 4. Probleme von SuS beim Lösen von Sachaufgaben 1 Probleme beim Lösen von Sachaufgaben Veröffentlicht in: MDMV 20, 2012, S. 235 2 4. Probleme von SuS beim Lösen von Sachaufgaben

Mehr

"MATHEMATISCHES MODELLIEREN THEORETISCHE HINTERGRÜNDE, AUFGABENENTWICKLUNG, ANALYSEN

MATHEMATISCHES MODELLIEREN THEORETISCHE HINTERGRÜNDE, AUFGABENENTWICKLUNG, ANALYSEN 1 "MATHEMATISCHES MODELLIEREN THEORETISCHE HINTERGRÜNDE, AUFGABENENTWICKLUNG, ANALYSEN UND ANSÄTZE ZUM EINFÜHREN UND UNTERRICHTEN" Dr. des. Katja Eilerts 2 Fragen von Lehrenden in der Praxis: Mathematisches

Mehr

Steckbriefe für die Preisträger aus Nordrhein-Westfalen des Deutschen Lehrerpreises 2014 in der Wettbewerbs-Kategorie Schüler zeichnen Lehrer aus

Steckbriefe für die Preisträger aus Nordrhein-Westfalen des Deutschen Lehrerpreises 2014 in der Wettbewerbs-Kategorie Schüler zeichnen Lehrer aus BITTE VERTRAULICH BEHANDELN! Verbindliche Sendesperrfrist: 1. Dezember 2014, 12.30 Uhr. Steckbriefe für die Preisträger aus des Deutschen Lehrerpreises 2014 in der Wettbewerbs-Kategorie Schüler zeichnen

Mehr

Workshop 8 ZLB Jahrestagung

Workshop 8 ZLB Jahrestagung Workshop 8 ZLB Jahrestagung 2016 1 Zeitplan (90 Minuten) 5 Problemaufriss 5 Bedeutung von Kontrastieren und Vergleichen 5 Lernumgebung mit Unterrichtsvideos / Videonutzung in der Lehrerbildung 15 Matheaufgabe

Mehr

Unterrichtsentwurf. (Unterrichtsbesuch im Fach Informatik)

Unterrichtsentwurf. (Unterrichtsbesuch im Fach Informatik) Gymnasium - - -, 30. Juni 2014 Unterrichtsentwurf (Unterrichtsbesuch im Fach Informatik) Entwicklung verschiedener Strategien zum Knacken von Texten, die mit verschiedenen Techniken verschlüsselt wurden

Mehr

Ergebnisse der Evaluation: Wintersemester 2012/13. Dipl.Psych. Elisabeth Oberhauser und Evaluationsteam

Ergebnisse der Evaluation: Wintersemester 2012/13. Dipl.Psych. Elisabeth Oberhauser und Evaluationsteam Ergebnisse der Evaluation: Wintersemester 2012/13 Dipl.Psych. Elisabeth Oberhauser und Evaluationsteam Ziele: Befragung der Humboldt reloaded- TeilnehmerInnen im Wintersemester 2012/13 Abklären der Erwartungen

Mehr

Abiturprüfung ab dem Jahr 2014

Abiturprüfung ab dem Jahr 2014 STAATSINSTITUT FÜR SCHULQUALITÄT UND BILDUNGSFORSCHUNG MÜNCHEN Abteilung Gymnasium Referat Mathematik Mathematik am Gymnasium Abiturprüfung ab dem Jahr 2014 Wesentliche Rahmenbedingungen Die Länder Bayern,

Mehr

Selbständigkeitsorientierter Unterricht mit Modellierungsaufgaben Stanislaw Schukajlow

Selbständigkeitsorientierter Unterricht mit Modellierungsaufgaben Stanislaw Schukajlow ISTRON-Gruppe Selbständigkeitsorientierter Unterricht mit Modellierungsaufgaben Stanislaw Schukajlow ISTRON-Tagung, Wien, 6.11.2009 Gliederung 1. Einleitung: Selbständiges Lernen 2. Einstimmung auf die

Mehr

Mobiles Lernen in Hessen: Erste Ergebnisse zum Einsatz von Tablets an hessischen Grundschulen

Mobiles Lernen in Hessen: Erste Ergebnisse zum Einsatz von Tablets an hessischen Grundschulen MOLE Mobiles Lernen in Hessen: Erste Ergebnisse zum Einsatz von Tablets an hessischen Grundschulen Digitale Medien in Lehre und Forschung 21. November 2014, Frankfurt Claudia Bremer, Dr. Alexander Tillmann

Mehr

Erste Erfahrungen aus der fachdidaktischen Fortbildung Mathematik im Rahmen der Medienoffensive m.a.u.s. in Brandenburg

Erste Erfahrungen aus der fachdidaktischen Fortbildung Mathematik im Rahmen der Medienoffensive m.a.u.s. in Brandenburg Erste Erfahrungen aus der fachdidaktischen Fortbildung Mathematik im Rahmen der Medienoffensive m.a.u.s. in Brandenburg Götz Bieber Zusammenfassung Die Medienoffensive m.a.u.s. umfasst neben der Ausstattung

Mehr

Fragebogen im Rahmen des Projekts Neue Qualifizierung zum geprüften Industriemeister Metall

Fragebogen im Rahmen des Projekts Neue Qualifizierung zum geprüften Industriemeister Metall Fragebogen im Rahmen des Projekts Neue Qualifizierung zum geprüften Industriemeister Metall Lieber Lehrgangsteilnehmer, die Qualifizierung zum Industriemeister Metall liegt nun bald hinter Ihnen. Da der

Mehr

Herausforderungen begegnen

Herausforderungen begegnen Herausforderungen begegnen Prak0sche Anregungen für den beruflichen Alltag unter Berücksich0gung des ETEP*- Konzepts Arbeitsgruppe im Rahmen der Tagung Junge und Alte Wilde,(LAG Wohnen, Goethe- Universität

Mehr

Chancen der Kompetenzanalyse Profil AC für ein erfolgreiches Lernen Kongress am 05. März 2015 in Stuttgart

Chancen der Kompetenzanalyse Profil AC für ein erfolgreiches Lernen Kongress am 05. März 2015 in Stuttgart Chancen der Kompetenzanalyse Profil AC für ein erfolgreiches Lernen Kongress am 05. März 2015 in Stuttgart Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Projektbüro KOMPETENZANALYSE Die Bedeutung

Mehr

Vergleichsarbeiten 2010 3. Jahrgangsstufe (VERA-3) Deutsch Lesen. Durchführungserläuterung

Vergleichsarbeiten 2010 3. Jahrgangsstufe (VERA-3) Deutsch Lesen. Durchführungserläuterung Vergleichsarbeiten 2010 3. Jahrgangsstufe (VERA-3) Deutsch Lesen Durchführungserläuterung Testtag: 28.04.2010 Der Zeitraum für die Eingabe der Ergebnisse in die jeweiligen Eingabemasken des Internetportals

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Die Remus-Insel im Rheinsberger See - die Fläche zwischen zwei Kurven berechnen Das komplette Material finden Sie hier: Download bei

Mehr

1 Bitte beurteile die Gestaltung der Veranstaltung durch die Dozentin / den Dozenten. Struktur (roter Faden) der Inhalte ++ + N/A

1 Bitte beurteile die Gestaltung der Veranstaltung durch die Dozentin / den Dozenten. Struktur (roter Faden) der Inhalte ++ + N/A SS Robot Learning Dr. Nils Goerke Durchschnittsnote:. Teilnehmer (ausgewertete Fragebögen): ˆ Bachelor: ˆ Master: ˆ Diplom: ˆ Lehramt: ˆ Nebenfach: ˆ FFF: Bitte beurteile die Gestaltung der Veranstaltung

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Übungen zum Hörverstehen mit Hörbeitrag - An exchange trip to London (Lernstandserhebung 2015 Englisch, Klasse 8) Das komplette Material

Mehr

Fortsetzung Welche praktischen Schritte können Sie unternehmen, um die Kompetenzen Ihrer Schüler in Gruppen zu arbeiten zu verbessern? UNTERRICHT Meth

Fortsetzung Welche praktischen Schritte können Sie unternehmen, um die Kompetenzen Ihrer Schüler in Gruppen zu arbeiten zu verbessern? UNTERRICHT Meth In diesem Untermodul haben Sie über verschiedene Lehrmethoden nachgedacht, die sich für den Unterricht mit Modellieren eignen. Im ersten Teil haben Sie eine Modellierungsstunde aus Sicht eines Schülers

Mehr

Was ist Changemanagement?

Was ist Changemanagement? Was ist Changemanagement? Changemanagement ist die Steuerung von aktuellen Veränderungsprozessen mit dem Ziel, Veränderungen 1. Ordnung zu implementieren. zielt auf die Zukunftsfähigkeit der Organisation,

Mehr

Curriculum für das Einführungsseminar im Praxissemester der RWTH Aachen, Lehramtsstudiengang GyGe Unterrichtsfach: Informatik Sitzung 1

Curriculum für das Einführungsseminar im Praxissemester der RWTH Aachen, Lehramtsstudiengang GyGe Unterrichtsfach: Informatik Sitzung 1 Sitzung 1 Handlungsfeld 2: Den Erziehungsauftrag in Schule und Unterricht wahrnehmen Praxissituation: beobachten Informatikunterricht und werten ihn kriteriengeleitet aus. Wie kann ich Unterricht strukturiert

Mehr

Prototypische Aufgaben VERBRAUCHERINNENBILDUNG

Prototypische Aufgaben VERBRAUCHERINNENBILDUNG Prototypische Aufgaben VERBRAUCHERINNENBILDUNG VOLKSSCHULE, Aufgabe 1 - Schau auf dein Geld! VOLKSSCHULE, Aufgabe 2 -Ich kauf mir was: Einkaufen im Supermarkt (und Folgebeispiele) SEKUNDARSTUFE I - Einkaufen

Mehr

Unmittelbares Feedback

Unmittelbares Feedback Unmittelbares Feedback Da Sie am Discover the COSMOS Workshop teilnehmen würden wir gerne mehr über Ihre Erfahrungen mit innovativen Lehrmethoden, e-science Tools, etc. erfahren. Mit diesem Fragebogen

Mehr

Wie bewerten. LehrerInnen & SchülerInnen. die MindMatters-Materialien?

Wie bewerten. LehrerInnen & SchülerInnen. die MindMatters-Materialien? Wie bewerten LehrerInnen & SchülerInnen die MindMatters-Materialien? Ergebnisse zur Initialtestung Wer hat an der Initialtestung teilgenommen? Befragt wurden 24 LehrerInnen (14 Frauen, 8 Männer) und 400

Mehr

Ergebnispräsentation zur Datenerhebung (Rohergebnis) der Elternbefragung zum verkürzten Zweig an der Friedensschule Münster

Ergebnispräsentation zur Datenerhebung (Rohergebnis) der Elternbefragung zum verkürzten Zweig an der Friedensschule Münster Ergebnispräsentation zur Datenerhebung (Rohergebnis) der Elternbefragung zum verkürzten Zweig an der Friedensschule Münster Aufbau: 1. Präsentation der Ergebnisse in grafischer Darstellung in absoluten

Mehr

Interne Evaluation 2014

Interne Evaluation 2014 Interne Evaluation 2014 Aktuelle Zahlen (Oktober 2014) Aktive SchülerInnen im Projekt DaZ für Seiteneinsteiger SchülerInnen 27 50 EU_FörBi Deutsch Englisch Mathe Gesamt 106 40 61 284 LehrerInnen (PraktikantInnen)

Mehr

A) Hinweise zur Gestaltung und Durchführung der mündlichen Abiturprüfung. B) Hinweise zur mündlichen Abiturprüfung in den modernen Fremdsprachen

A) Hinweise zur Gestaltung und Durchführung der mündlichen Abiturprüfung. B) Hinweise zur mündlichen Abiturprüfung in den modernen Fremdsprachen II. Mündliche Abiturprüfung und Ergänzungsprüfungen A) Hinweise zur Gestaltung und Durchführung der mündlichen Abiturprüfung B) Hinweise zur mündlichen Abiturprüfung in den modernen Fremdsprachen C) Hinweise

Mehr

Informationsabend 8.10.2013 18.30. Neue Anforderungen im Bildungsbereich Tipps zur Hilfestellung und Unterstützung der Kinder/Jugendlichen

Informationsabend 8.10.2013 18.30. Neue Anforderungen im Bildungsbereich Tipps zur Hilfestellung und Unterstützung der Kinder/Jugendlichen Informationsabend 8.10.2013 18.30 Neue Anforderungen im Bildungsbereich Tipps zur Hilfestellung und Unterstützung der Kinder/Jugendlichen Programm Information allgemein Was ist NEU ( neuer Lehrplan, Standards,

Mehr

Ihr Ergebnis der Ausbildungsevaluation anhand des Freiburger Qualitätsbogen Coachingausbildung

Ihr Ergebnis der Ausbildungsevaluation anhand des Freiburger Qualitätsbogen Coachingausbildung der Ausbildungsevaluation anhand des Freiburger Qualitätsbogen Coachingausbildung Evaluation Ihrer Coachingausbildung im März 2015 Name der Ausbildung Personzentriert-Integrativer Coach Überreicht an Christiane

Mehr

"MATHEMATISCHES MODELLIEREN THEORETISCHE HINTERGRÜNDE, AUFGABENENTWICKLUNG, ANALYSEN

MATHEMATISCHES MODELLIEREN THEORETISCHE HINTERGRÜNDE, AUFGABENENTWICKLUNG, ANALYSEN 1 "MATHEMATISCHES MODELLIEREN THEORETISCHE HINTERGRÜNDE, AUFGABENENTWICKLUNG, ANALYSEN UND ANSÄTZE ZUM EINFÜHREN UND UNTERRICHTEN" Dr. des. Katja Eilerts 2 Aufgabenanalyse: 3 Inhalte: Welche Aufgaben sind

Mehr

[Jahr] Mein Portfolio. K. Gstrein/M. Lanz Landeshotelfachschule Kaiserhof - Meran. Abb. 1: Archiv Landeshotelfachschule Kaiserhof

[Jahr] Mein Portfolio. K. Gstrein/M. Lanz Landeshotelfachschule Kaiserhof - Meran. Abb. 1: Archiv Landeshotelfachschule Kaiserhof [Jahr] Mein Portfolio Abb. 1: Archiv Landeshotelfachschule Kaiserhof K. Gstrein/M. Lanz Landeshotelfachschule Kaiserhof - Meran 1 Inhaltsverzeichnis Lerndokumentation/Portfolio 2 Persönliche Angaben 4

Mehr

Fortgeschrittene Statistik Logistische Regression

Fortgeschrittene Statistik Logistische Regression Fortgeschrittene Statistik Logistische Regression O D D S, O D D S - R A T I O, L O G I T T R A N S F O R M A T I O N, I N T E R P R E T A T I O N V O N K O E F F I Z I E N T E N, L O G I S T I S C H E

Mehr

Prozessorientierte Kompetenzen

Prozessorientierte Kompetenzen Prozessorientierte Kompetenzen diagnostizieren und fördern im Mathematikunterricht Mathematische Kompetenzen Mathematisch argumentieren Kommunizieren Math. Darstellungen verwenden Problemlösen Modellieren

Mehr

Zusammenfassende Beurteilung der Unterrichtsbeispiele für Wirtschaft und Recht

Zusammenfassende Beurteilung der Unterrichtsbeispiele für Wirtschaft und Recht Zusammenfassende Beurteilung der Unterrichtsbeispiele für Wirtschaft und Recht In die Auswertung der Beurteilungen der Unterrichtsbeispiele gingen von Seiten der SchülerInnen insgesamt acht Items ein,

Mehr

Mein Praktikum bei Dräger Eine Praktikantin erzählt, warum sich ihr Praktikum bei Dräger gelohnt hat.

Mein Praktikum bei Dräger Eine Praktikantin erzählt, warum sich ihr Praktikum bei Dräger gelohnt hat. Mein Praktikum bei Dräger Eine Praktikantin erzählt, warum sich ihr Praktikum bei Dräger gelohnt hat. Dräger. Technik für das Leben Name: Simone Hohenberger Alter: 24 Einsatzort: Forschung und Entwicklung

Mehr

Lernstandserhebungen in Klasse 8

Lernstandserhebungen in Klasse 8 Lernstandserhebungen in Klasse 8 Ergebnisse 2014 Justus-von-Liebig-Realschule Städt. Realschule - Sekundarstufe I - 158586 27. Mai 2014 Standorttyp: 5 1 / 21 Inhalt Einführung: Unterschied Diagnose - Klassenarbeit

Mehr

Wie gelingt Elektromobilität?

Wie gelingt Elektromobilität? Ziele der Unterrichtseinheit Die Schüler / innen führen unter Anleitung eine Umfeldanalyse zum Thema Elektromobilität (in Österreich) durch. Die Schüler / innen interpretieren das Ergebnis der eigenen

Mehr

Wie kann man Kreativität und Innovation fördern? Psychologische Ansätze zum Ideenmanagement

Wie kann man Kreativität und Innovation fördern? Psychologische Ansätze zum Ideenmanagement Wie kann man Kreativität und Innovation fördern? Psychologische Ansätze zum Ideenmanagement Dipl.-Psych. Sandra Ohly Institut f. Psychologie TU Braunschweig Vorschau Psychologische Modelle der Kreativitäts

Mehr

Was sollen Kinder im Deutschunterricht der Grundschule lernen?

Was sollen Kinder im Deutschunterricht der Grundschule lernen? Was sollen Kinder im Deutschunterricht der Grundschule lernen? Bildungsplan 2004 Leitgedanken zum Kompetenzerwerb Zentrale Aufgaben des Deutschunterrichts der GS z.b. der Kompetenzbereich Schreiben Kommunikative

Mehr

Schülerinnen und Schüler (SuS) setzten sich mit dem Themenfeld Strom auseinander. Sammeln des Vorwissens. Film als gezielte Informationsquelle nutzen

Schülerinnen und Schüler (SuS) setzten sich mit dem Themenfeld Strom auseinander. Sammeln des Vorwissens. Film als gezielte Informationsquelle nutzen Unterrichtsverlauf zu: Elektrischer Strom, 6 Stunden, Klasse 4, Fach MeNuK, GS/SO 1.Std. 15 Min Einführung ins Thema: Strom Lehrperson: Was fällt euch zum Thema Strom ein? SuS teilen Ideen mit. Mindmap

Mehr

Liebe Teilnehmer(innen) des Fortbildungsangebotes Führungskräftetraining Workshop für Professorinnen und Professoren,

Liebe Teilnehmer(innen) des Fortbildungsangebotes Führungskräftetraining Workshop für Professorinnen und Professoren, Personalentwicklung PRÄ Liebe Teilnehmer(innen) des Fortbildungsangebotes Führungskräftetraining Workshop für Professorinnen und Professoren, die Friedrich Schiller Universität Jena ist bemüht, Ihnen eine

Mehr

Objektorientierte Softwareentwicklung

Objektorientierte Softwareentwicklung SS Objektorientierte Softwareentwicklung Dr. Pascal Bihler Durchschnittsnote:. Teilnehmer (ausgewertete Fragebögen): ˆ Bachelor: ˆ Master: ˆ Diplom: ˆ Lehramt: ˆ Nebenfach: ˆ FFF: Bitte beurteile die Gestaltung

Mehr

Berufsprofiling im berufskundlichen Unterricht. Für Lehrer: Was macht das Berufsprofiling?

Berufsprofiling im berufskundlichen Unterricht. Für Lehrer: Was macht das Berufsprofiling? Berufsprofiling im berufskundlichen Unterricht Für Lehrer: Was macht das Berufsprofiling? Die meisten Schüler wissen nicht, wie es nach der Schule weitergehen soll. Die Wahl des passenden Ausbildungsberufs

Mehr

Vgl. die Literaturangaben bzw. Hinweise der einzelnen Lehrveranstaltungen

Vgl. die Literaturangaben bzw. Hinweise der einzelnen Lehrveranstaltungen Modulbeschreibung VI.5.5 Modulbezeichnung Supply-Chain-Management Beitrag des Moduls zu den Studienzielen Die Studierenden erwerben vertieftes Wissen über unternehmensübergreifenden Wertschöpfungsketten

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Blogs, Social Networks & Datensicherheit - Ein handlungsorientiertes Stationenlernen rund ums Internet Das komplette Material finden

Mehr

Informationssysteme Prof. Dr. Sören Auer; Dr. Thomas Bode

Informationssysteme Prof. Dr. Sören Auer; Dr. Thomas Bode Informationssysteme Prof. Dr. Sören Auer; Dr. Thomas Bode Veranstaltungsbewertung der Fachschaft Informatik 7. März 2015 Abgegebene Fragebögen: 53 1 Bewertung der Vorlesung 1.1 Bitte beurteile die Gestaltung

Mehr

tutoria-pressemappe tutoria: Besser. Individuell. Lernen. Inhalte Kontakt

tutoria-pressemappe tutoria: Besser. Individuell. Lernen. Inhalte Kontakt tutoria: Besser. Individuell. Lernen. tutoria ist im deutschsprachigen Markt das führende Digital Education-Unternehmen mit Fokus auf individuellem Lernen. Inhalte Unternehmensprofil Besonderheiten bei

Mehr

Binnendifferenzierte Aufgaben: Subtrahieren von negativen Zahlen

Binnendifferenzierte Aufgaben: Subtrahieren von negativen Zahlen Binnendifferenzierte Subtrahieren von negativen Zahlen Mit Hilfe der von uns erstellten Arbeitsblätter sollen die Schülerinnen und Schüler selbstständig erarbeiten, wie man negative Zahlen subtrahiert.

Mehr

Lernstrategieinventar für Schülerinnen und Schüler

Lernstrategieinventar für Schülerinnen und Schüler WLI Schule Wie lerne Ich? Christoph Metzger, Claire E. Weinstein, David R. Palmer Lernstrategieinventar für Schülerinnen und Schüler Der Fragebogen ist beigelegt in : Metzger, C., 2006: WLI-Schule. Eine

Mehr

CC Koch Mülhaupt & Partner LEADING CHANGE VERÄNDERUNG BEGINNT IM KOPF

CC Koch Mülhaupt & Partner LEADING CHANGE VERÄNDERUNG BEGINNT IM KOPF CC Koch Mülhaupt & Partner LEADING CHANGE VERÄNDERUNG BEGINNT IM KOPF Veränderung ist schwer 2 Jeder von uns weiß, wie schwierig es ist, sich zu verändern. Denken Sie einmal kurz an Ihre letzte Fortbildung.

Mehr

Ausbildungs- und Begleitprogramm der Stephanusschule für Lehramtsanwärterinnen und -wärter der Sonderpädagogik

Ausbildungs- und Begleitprogramm der Stephanusschule für Lehramtsanwärterinnen und -wärter der Sonderpädagogik Ausbildungs- und Begleitprogramm der Stephanusschule für Lehramtsanwärterinnen und -wärter der Sonderpädagogik Nach der neuen OVP beträgt die Dauer der Ausbildungszeit der Lehramtsanwärter 18 Monate. Einstellungstermine

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Einführung in die philosophische Ethik

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Einführung in die philosophische Ethik Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Einführung in die philosophische Ethik Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Inhalt I Intention und Aufbau der Materialien...

Mehr

Lernen mit Laptops Erfahrungen mit dem Einsatz der Geräte im Fach Mathematik

Lernen mit Laptops Erfahrungen mit dem Einsatz der Geräte im Fach Mathematik Lernen mit Laptops Erfahrungen mit dem Einsatz der Geräte im Fach Mathematik Lernprogramm "Geraden und Winkel am Kreis" Aufgabenstellung: großer Themenkomplex wird über einen Zeitraum von 2 Monaten eigenständig

Mehr

DynaTraffic Einstiegsaufgaben

DynaTraffic Einstiegsaufgaben DynaTraffic Einstiegsaufgaben Bemerkung: Falls nichts anderes erwähnt, sind die Standard-Einstellungen zu einer Verkehrssituation von DynaTraffic zu verwenden. 1. Interpretation von Verkehrssituation und

Mehr

Zeit Dosenmathematik/Stafettenpräsentation

Zeit Dosenmathematik/Stafettenpräsentation Vorbereitung und Hinweise Eine Dose (Schachtel oder anderer Behälter) wird mit Impulsgebern zu einem bestimmten Thema gefüllt. Impulsgeber können sein: mathematische Begriffe oder Symbole diverse Messgeräte,

Mehr

Entwicklung von Lernpfaden, insbesondere auf Wiki-Basis. Maria Eirich (Petra Bader)

Entwicklung von Lernpfaden, insbesondere auf Wiki-Basis. Maria Eirich (Petra Bader) Entwicklung von Lernpfaden, insbesondere auf Wiki-Basis Maria Eirich (Petra Bader) www.mathematik-digital.de Überblick www.mathematik-digital.de Lernpfade im Wiki Beispiele Entwicklung eines Demo-Lernpfades

Mehr

Lehrer/innen und Schüler/innen als Einzelpersonen oder in Gruppen

Lehrer/innen und Schüler/innen als Einzelpersonen oder in Gruppen SWOT-Analyse Einsatzbereich/Stärke(n)/Frequenz Die SWOT-Analyse dient als Instrument der Orientierung für Lehrer/innen und Schüler/innen als Einzelpersonen wie auch als Gruppen. Dabei steht SWOT für S...

Mehr

Deutsche Schule Madrid

Deutsche Schule Madrid Liebe Schülerinnen und Schüler, eure Meinung ist uns wichtig! Um herausfinden, worin unsere Schule gut ist, aber auch, wo sie sich noch verbessern könnte, führen wir diese Befragung durch. An dieser Befragung

Mehr

Fächer cherübergreifende Kompetenzen Diagnostik und Evaluation Prof. Dr. Anne Levin Referenten: Manja Götze, Oliver Piatkowski Gliederung Einleitung Problemlösen Selbstreguliertes Lernen Soziales Lernen

Mehr

Der starke Partner für Ihr Business

Der starke Partner für Ihr Business Der starke Partner für Ihr Business Erfolgsfaktor Mensch Entwicklung durch Motivation und Ausbildung motivation wissen fähigkeit fertigkeit Schulung Training Simulation & Coaching Erfolgsfaktor Partner

Mehr

Unterrichtseinheit 5.1

Unterrichtseinheit 5.1 Unterrichtseinheit 5.1 1 Unterrichtseinheit 5.1 Ca. 1 Schulstunde Aufgabenart Mathematischer Inhalt Materialien Zielsetzungen Handy-Tarife Handy-Tarife Validierungsaufgabe: eine vorgegebene Lösung validieren

Mehr

Leistungskonzept des Faches Mathematik

Leistungskonzept des Faches Mathematik Leistungskonzept des Faches Mathematik 1. Grundsätze der Leistungsbewertung Die Leistungsbewertung soll über den Stand des Lernprozesses der Schülerinnen und Schüler Aufschluss geben. Sie soll auch Grundlage

Mehr

Überfachliche Kompetenzen Selbsteinschätzung

Überfachliche Kompetenzen Selbsteinschätzung Überfachliche Kompetenzen Selbsteinschätzung Beim selbstorganisierten Lernen (SOL) sind neben Fachinhalten auch die sogenannt überfachlichen Kompetenzen wichtig, z.b. das Planen und Durchführen einer Arbeit,

Mehr

Feste feiern in Deutschland ERSTER SCHULTAG

Feste feiern in Deutschland ERSTER SCHULTAG Seite 1 von 7 Feste feiern in Deutschland ERSTER SCHULTAG Unterrichtsvorschlag und Arbeitsblatt Abkürzungen LK: Lehrkraft L: Lernende UE: Unterrichtseinheiten AB: Arbeitsblatt Copyright GoetheInstitut

Mehr

Leistungskonzept des Faches Englisch 1. Grundsätze der Leistungsbewertung gemäß 48 SchulG Die Leistungsbewertung gibt über den Stand des Lernprozesses der Schüler Aufschluss und dient gleichermaßen als

Mehr

Erfolgreiches Lernen sichtbar machen. Prof. Dr. Klaus Zierer Carl von Ossietzy Universität Oldenburg

Erfolgreiches Lernen sichtbar machen. Prof. Dr. Klaus Zierer Carl von Ossietzy Universität Oldenburg Erfolgreiches Lernen sichtbar machen Prof. Dr. Klaus Zierer Carl von Ossietzy Universität Oldenburg Kognitive Entwicklungsstufe Kognitive Entwicklungsstufe d=1,28 Motivation Motivation d=0,48 Konzentration,

Mehr

Schulinterner Lehrplan (Stand Juni 2015)

Schulinterner Lehrplan (Stand Juni 2015) Schulinterner Lehrplan (Stand Juni 2015) Matrix für die Planung kompetenzorientierten Unterrichts im Fach Physik Stufe 9 Themen: Werkzeuge und Maschinen erleichtern die Arbeit, Blitze und Gewitter, Elektroinstallationen

Mehr

Evaluation des Förderunterrichts in Klasse 5 im Schuljahr 2015/16

Evaluation des Förderunterrichts in Klasse 5 im Schuljahr 2015/16 Evaluation des Förderunterrichts in Klasse 5 im Schuljahr 2015/16 12 10 8 6 4 2 0 Wann hast du am FU Deutsch teilgenommen? 26 von 30 Fragebögen (86,6 %); 3 Schüler nahmen an 2 Abschnitten teil. Okt. -

Mehr

Geschlechterdifferenzen im vorschulischen Bereich und in der Grundschule

Geschlechterdifferenzen im vorschulischen Bereich und in der Grundschule Seite 1 Geschlechterdifferenzen im vorschulischen Bereich und in der Grundschule Prof. Dr. Wilfried Bos München, DEUTSCHLAND HAT ZUKUNFT! hbw Haus der Bayerischen Wirtschaft Seite 2 Anteil weiblicher und

Mehr

1 Einleitung... 1. 1.1 Ausgangssituation... 2. 1.2 Explorative Voruntersuchungen zur Konkretisierung der Problemstellung... 6

1 Einleitung... 1. 1.1 Ausgangssituation... 2. 1.2 Explorative Voruntersuchungen zur Konkretisierung der Problemstellung... 6 XV Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 1 1.1 Ausgangssituation... 2 1.2 Explorative Voruntersuchungen zur Konkretisierung der Problemstellung... 6 1.3 Zielsetzungen und Abgrenzung... 9 1.4 Stand der Wissenschaft,

Mehr

Leitfaden für Masterarbeiten im Master Management & Business Development für den Bereich Kommunikation und PR

Leitfaden für Masterarbeiten im Master Management & Business Development für den Bereich Kommunikation und PR Leitfaden für Masterarbeiten im Master Management & Business Development für den Bereich Kommunikation und PR 1. Wesen und Ziel der Masterarbeit Im Master Management & Business Development erlangen die

Mehr

Fermi-Aufgaben: Nicht nur Frage-Rechnung-Antwort!

Fermi-Aufgaben: Nicht nur Frage-Rechnung-Antwort! Haus 7: Gute Aufgaben Fermi-Aufgaben: Nicht nur Frage-Rechnung-Antwort! Abb.1: Aufgabe aus Welt der Zahl (2004), 3. Schuljahr Wie in der Abbildung in der Aufgabe 6a findet sich in vielen Mathematikbüchern

Mehr

Beispiellektionen. Geometrische Grundformen. Gestaltung und Musik. Fach. Klasse. Ziele Soziale Ziele

Beispiellektionen. Geometrische Grundformen. Gestaltung und Musik. Fach. Klasse. Ziele Soziale Ziele Geometrische Grundformen Fach Gestaltung und Musik Klasse 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Ziele Soziale Ziele Gemeinsam ein Bild aus einfachen geometrischen Formen entstehen lassen. Inhaltliche Ziele Geometrische Formen

Mehr

Lernhinweise für den Start ins Studium

Lernhinweise für den Start ins Studium Lernhinweise für den Start ins Studium Prof. Dr. Wolfgang Mack Lehrgebiet Allgemeine Lernziele des Psychologiestudiums -Erwerb von Fachwissen -Kenntnisse der wesentlichen Theorien, Methoden und Ergebnisse

Mehr

Heimatuniversität: Universidade Federal de Santa Catarina Brasilien

Heimatuniversität: Universidade Federal de Santa Catarina Brasilien Zwei Auslandsemester in Weingarten Name: Hernán Camilo Urón Santiago Heimatuniversität: Universidade Federal de Santa Catarina Brasilien Gasthochschule: Pädagogische Hochschule Weingarten Studienfach:

Mehr

Schülerfragebogen zu Freiarbeit

Schülerfragebogen zu Freiarbeit Schülerfragebogen Freiarbeit Clara-Fey-Gymnasium Hintergrund: Der Schülerfragebogen wurde im Rahmen eines Evaluationsprojektes r Freiarbeit entwickelt und eingesetzt. Zusätzlich wurde die Lehrerperspektive

Mehr

Evaluationsbericht. Programm zur interkulturellen Öffnung der Kommunen

Evaluationsbericht. Programm zur interkulturellen Öffnung der Kommunen Evaluationsbericht Seite 2 Evaluationsbericht von Irina Fuß Einleitung Im Rahmen des XENOS PIK Projekts Interkulturelle Öffnung der Kommunen der Städte Nürnberg und Erlangen haben die Kommunen unter allem

Mehr

Wärmebildkamera. Aufgabe 1. Lies ab, wie groß die Temperatur der Lippen (am Punkt P) ist. ca. 24 C ca. 28 C ca. 32 C ca. 34 C

Wärmebildkamera. Aufgabe 1. Lies ab, wie groß die Temperatur der Lippen (am Punkt P) ist. ca. 24 C ca. 28 C ca. 32 C ca. 34 C Wärmebildkamera Ob Menschen, Tiere oder Gegenstände: Sie alle senden unsichtbare Wärmestrahlen aus. Mit sogenannten Wärmebildkameras können diese sichtbar gemacht werden. Dadurch kann man die Temperatur

Mehr

Leistungsbewertung im AF II

Leistungsbewertung im AF II Leistungsbewertung im AF II Die Leistungsbewertung gibt Aufschluss über den Stand des Lernprozesses der Schülerin bzw. des Schülers. Sie ist Grundlage für die weitere Förderung der Schülerin bzw. des Schülers.

Mehr