Finanzielle Absicherung im Alter

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1 Finanzielle Absicherung im Alter

2 Finanzielle Absicherung im Alter im Rahmen des Nordrheinischen Praxisbörsentages Was mache ich, wenn am Ende des Geldes noch Leben übrig ist?????

3 Stephan Butenberg Financial Planner Frankfurt School Diplom-Bankbetriebswirt Abteilungsdirektor Leiter Vermögensberatung Niederlassung Düsseldorf Heinrich-Heine-Allee Düsseldorf Telefon Fax

4 Finanzielle Absicherung im Alter im Rahmen des Nordrheinischen Praxisbörsentages Aktuelle finanzielle Situation Zukünftige finanzielle Situation Eigene Wünsche Was kann ich heute schon tun?

5 Ablaufplan Aktuelle finanzielle Situation Zukünftige finanzielle Situation Eigene Wünsche Was kann ich heute schon tun?

6 Aktuelle finanzielle Situation Aus welchen Bausteinen besteht mein aktuelles Vermögen? Vermögen Liquidität Risikoabsicherung Altersvorsorge (Versicherungen) Kapitalanlage- Immobilien Humankapital Steuern Konsum 35 KK Praxis Immobilie etc. Depot & Beteiligungen Erbe Praxis Praxisimmobilie Eigene Immobilie Versorgungswerk Alter in Jahren

7 Aktuelle Finanzielle Situation Wem gehört was?

8 Ablaufplan Aktuelle finanzielle Situation Zukünftige finanzielle Situation

9 Zukünftige Finanzielle Situation Kosten der individuellen Lebensgestaltung Ertrag aus Vermögensanlagen und privaten Renten Lebensstandardkosten Ertrag aus Praxisverkauf Kosten der elementaren Lebenshaltung Grundrente des berufsständischen Versorgungswerks

10 Ablaufplan Aktuelle finanzielle Situation Zukünftige finanzielle Situation Eigene Wünsche

11 Meine eigenen Wünsche und Fragen???? Reisen? Haus umbauen? Hobbies? Vermögen vererben? mehr Sport? mehr Zeit für Enkel und Kinder?

12 Meine eigenen Wünsche und Fragen???? Wann möchte ich die finanzielle Freiheit haben, nicht mehr arbeiten zu müssen? mit 60 die Praxis verkaufen- oder doch bis 67 arbeiten? Wie lange reicht mein Vermögen? Kann ich mir das leisten? Wie ist meine Partnerin/ Partner abgesichert?

13 Ablaufplan Aktuelle finanzielle Situation Zukünftige finanzielle Situation Eigene Wünsche Was kann ich heute schon tun?

14 Was kann ich heute dafür tun? - Ausgangssituation Rechtliche, steuerliche und finanzielle Fragestellungen Rahmenbedingungen verschlechtern sich Vernetzung der Einflussfaktoren Schlechte Erfahrungen Einzelfalllösungen Informationsdefizit Unterschiedliche Planungshorizonte Unternehmens- und Privatsphäre 14

15 Finanzplanung als Prozess Steuerung und Kontrolle Maßnahmenkatalog Datenauswertung Datenerfassung Lösungsangebot Fragestellung Kontaktphase Kontraktphase Analysephase Diagnosephase Therapiephase Controllingphase 15

16 Was bringt eine Finanzplanung ganz konkret? FAQ s: Überblick über die nächsten Jahre? Ist das Berufsende mit 60 Jahren möglich? Welche Auswirkungen hat dies auf die Liquidität? Soll eine notwendige Praxisinvestition noch vorgenommen werden? Wenn ja, wie? Wie kann die Praxisabgabe gestaltet werden? Wie sieht das optimale Finanzierungsportfolio aus? Ist die Vermögensstruktur angemessen? Besteht eine ausreichende Risikoabsicherung? Wie können Vermögensübertragungen sinnvoll gestaltet werden? 16

17 Zentrale Themen des Finanzplans Darstellung und Analyse des Status- Quo (dynamisch) Einnahmen / Ausgaben Vermögen / Verbindlichkeiten Steuern / Liquidität Entwicklung in den Folgejahren Stärken und Schwächen Analyse der Praxis Kennzahlenvergleich Darlehensmanagement Verkaufsszenario Steuerliche Besonderheiten Analyse der Immobilien Renditen Optimierungsmöglichkeiten Analyse der Geldanlagen und Beteiligungen Asset-Allocation Renditen Optimierung Analyse der Vorsorge und der Absicherung Deckungslücken Optimierung Ggf. Erbschafts- / Schenkungsplanung Szenario-Entwicklung Maßnahmen-Planung 17

18 Wo stehen Sie heute und in einigen Jahren? S T A T U S Q U O Vermögen / Verbindlichkeiten Verlauf im Einklang mit Liquidität? Risiko? Laufzeitkongruenz Darlehen/Tilgung? Liquiditätsrechnung Einnahmen / Ausgaben? Berechnung verfügbares Einkommen? Liquiditätsüber-/ unterdeckung? Steuerrechnung / -planung Steuerkeule: Vermeidung (bzw. rechtzeitiges Gegensteuern)! Die dynamische Betrachtung Ihrer Daten ermöglicht rechtzeitige Kurskorrekturen! Nettovermögen und Liquidität Nettovermögen Kontostand (Kumulierte Liquidität) Optionen zur Steuergestaltung! 18

19 P R A X I S A P O T H E K E - Kennzahlenvergleich? (Situationseinschätzung w/praxiswert, Investitionsplanung) - Darlehensmanagement? (rechtzeitige Entschuldung, Sondertilgungen, Vorfälligkeiten) - Verkaufsszenario? (verschiedene Praxiswerte, vorzeitiger Verkauf an MVZ und Tätigkeit als Angestellter, Arten der KP-Zahlung) - Steuerliche Besonderheiten (1/2 Steuersatz, Stille Reserven, Schenkung, Zeitpunkt der Übergabe) Ihr wichtigstes Asset! Wie stehen Sie im Vergleich zur Fachgruppe? Kostenstruktur Praxis/Apotheke (2009) Personalkosten 26,2 % sonstige Kosten 15,3 % Raumkosten 12 % Zinsaufw and/disagio 4,5 % vorläufiges Ergebnis/Betriebserg. 42 % 19

20 I M M O B I L I E N Ausgangsdaten Verkehrswert heute Kaufpreis Fremdfinanzierung Liquiditätsrechnung Netto-Mieterträge Steuervorteile Zins und Tilgung Liquiditätsüber-/ unterdeckung? Rentabilitätsrechnung Rendite in %? Erzielen Ihre Immobilien gute Renditen? Eine Rentabilitäts- und Liquiditätsanalyse ist die Basis zur Beurteilung einer Immobilie. Immobilien - Analyse (Renditen) (Eigentumswohnung vermietet) 3,5% 3% 2,5% 2% 1,5% 1% 0,5% 0% -0,5% Gesamtkapitalrendite Eigenkapitalrendite Finanzierungskosten nach Steuern Investieren? Finanzieren? Halten oder verkaufen? 20

21 G E L D A N L A G E N Entspricht Ihre Vermögensverteilung Ihren finanziellen Zielen? Einseitige Ausrichtung D EU USA Asien Wertpapiere x x Immobilien x Beteiligungen x Sonstiges x Bessere Streuung D EU USA Asien Wertpapiere x x x x Immobilien x x x x Beteiligungen x x Sonstiges x Geldanlagen nach Typen (2009) Aktienfonds 25,46 % Rentenfonds 13,96 % Offene Immobilienfonds 13,92 % Zertifikat 4,89 % Geldmarktfonds 4,83 % Dachfonds 36,93 % 21

22 Was passiert, wenn Sie einmal ausfallen? A B S I C H E R U N G Überprüfung von: - Absicherung bei Berufsunfähigkeit und Tod? - Worst-Case-Szenario? - Deckungslücken im Alter? - Vorzeitiger Abruf des Versorgungswerkes? Zur gründlichen Analyse Ihres Vermögens zählt auch eine rechtzeitige Risiko-Untersuchung. Liquiditätssaldo bei BU ab dem nächsten Jahr Bei BU von Horst K Liqui-Saldo ohne BU Liqui-Saldo bei BU 22

23 O P T I M I E R U N G - Vorher / Nachher? - Szenarienvergleich? - Maßnahmenplan? Wie kann die finanzielle Zukunft aussehen? Konkrete Handlungsempfehlungen verbessern Ihren Status Quo! Berechnungs-Vergleich Nettovermögen Status Quo Optimierung

24 Wenn Sie nur eine der folgenden Fragen nicht eindeutig beantworten können, sollten Sie sich mit dem Thema Finanzplanung näher beschäftigen: Wie hoch ist die Vor- und Nachsteuerrendite Ihrer Immobilien? Welche Wechselwirkungen haben Ihre Vermögensanlagen (evtl. bei verschiedenen Banken)? Wie wirkt sich ein Praxisverkauf mit dem 60. / 65. Lebensjahr auf Ihre Liquidität aus? Wie sind Ihre Risiken abgesichert und welche Auswirkungen haben diese auf die finanzielle Absicherung Ihrer Familie? Wie viel Geld benötigen Sie heute und später im Monat (nach Inflation) und wie lange reicht Ihr Vermögen? Wie hoch ist Ihr Praxiswert, wie hoch ist die mögliche Verkaufspreis?

25 Finanzielle Absicherung im Alter im Rahmen des Nordrheinischen Praxisbörsentages Welche Fragen darf ich Ihnen noch beantworten?? 1) - 2) - 3) - 4) - 5) -

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