MBATrends-Studie 2011/12

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1 MBATrends-Studie 2011/12 Entwicklungen und Trends in der MBA-Ausbildung >> Business Schools Wodurch sie sich auszeichnen >> Programme Welche Schwerpunkte sie haben >> Der Einstieg Wo MBA-Absolventen einsteigen >> Gehälter Wie viel MBA-Absolventen verdienen

2 Summary Die wichtigsten Ergebnisse der 2 Schulen Wer mit einem MBA in die eigene Zukunft investieren möchte, muss laut Staufenbiel MBATrends- Studie 2011/12 in Deutschland im Schnitt Euro, in Europa knapp Euro und in den USA rund Euro ausgeben. In punkto Internationalität liegen die europäischen Business-Schulen nach wie vor an der Spitze. Ein Großteil der befragten Schulen bringt es sogar auf mehr als 90 Prozent internationale Studenten. Auch die Frauen haben in Europa die Nase vorn: Ihr Anteil ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen. Um die Karriere ihrer Teilnehmer voranzutreiben, setzen die Business Schulen verstärkt auf Alumni-Kontakte, Coaching-Seminare und Unternehmensbesuche auf dem Campus. Programme Das A und O der MBA-Ausbildung ist der praktische Bezug des Gelernten. Zur Vermittlung von Praxiswissen setzen die meisten europäischen Business Schulen vor allem Gastredner aus der Wirtschaft ein und bieten Consulting-Projekte an, in denen die Teilnehmer ihr Wissen anwenden können. Globales Wissen wird besonders durch internationale Fallstudien, Kurse mit internationaler Ausrichtung und Auslandsaufenthalte vermittelt. Auch die deutschen Programme werden immer internationaler. Das zeigt sich nicht nur daran, dass nur noch 22 Prozent der Programme ausschließlich aus deutschen Teilnehmern bestehen. Sondern auch daran, dass rund ein Drittel der Programme ausschließlich in englischer Sprache und sogar mehr als die Hälfte zweisprachig unterrichtet werden. Teilnehmer In Europa sind die MBA-Teilnehmer im Schnitt 34 Jahre alt und haben neun Jahre Berufserfahrung so ein Ergebnis der. Betrachtet man den Ausbildungshintergrund der Teilnehmer, lässt sich feststellen, dass Ingenieure ein MBA-Studium besonders häufig an der Hochschule Esslingen, an der EBS und an der HHL beginnen. Wirtschaftswissenschaftler entscheiden sich eher für die Nyenrode Business Universiteit, die New York University und die WHU. Naturwissenschaftler sind an der Cranfiel School of Management besonders gut aufgehoben. Einstiegsbranchen und -bereiche Die beliebteste Einstiegsbranche von MBA-Absolventen ist traditionell das Consulting. Das bestätigen die Ergebnisse der Staufenbiel MBATrends-Studie auch aktuell wieder. Jedoch hat sich der Bereich IT/Telekommunikation inzwischen einen respektablen zweiten Platz erarbeitet. Demgegenüber liegt der Finanzsektor nur auf Rang drei. Auch die Pharma-Industrie ist beliebt. Neben einer beratenden Tätigkeit sind es vor allem das Marketing, das Projektmanagement, die Unternehmensplanung, Finance und der Vertrieb, in denen MBAs eingesetzt werden. Ins Consulting gehen besonders häufig Absolventen der Haas School of Business und der Mannheim Business School. Im Marketing sind es die Absolventen der texanischen McCombs School of Business und der Essec Business School. Gehälter Der finanzielle Aufwand für ein MBA-Studium ist oft immens aber im Gegenzug können MBA- Teilnehmer ihr Gehalt nach dem MBA deutlich steigern. Von allen Schulen, die sich an der beteiligten, erhalten die Absolventen der amerikanischen Tuck School of Business nach dem Abschluss mit insgesamt knapp Dollar die höchsten Gehälter. Die Absolventen der meisten europäischer Schulen können sich nicht auf einen vergleichbar hohen Verdienst freuen. Jedoch verdient ein Absolvent der Universität St. Gallen immerhin Euro, wobei viele europäische Schulen keine Angaben zur Höhe ihrer Bonuszahlungen machten. Studiendesign Für die wurden bereits zum 19. Mal die weltweit führenden Business Schools nach aktuellen Daten und Trends in der MBA-Ausbildung befragt. Die Studie liefert detaillierte Informationen über die Schulen und ihre Programme, über Schwerpunkte, Internationalität und die Teilnehmer. Die befragte die Schulen außerdem nach den Einstiegsbranchen und Einstiegsfeldern ihrer Absolventen und danach, was sie nach dem MBA verdienen. Zwischen Februar und August 2011 analysierte das Berliner Trendence Institut für Personalmarketing die Antworten von insgesamt 106 Schulen mit 185 Programmen in den USA und in Europa. Die Auswertung der Ergebnisse erfolgte separat für die USA, Europa und Deutschland.

3 Inhalt Die Kapitel auf einen Klick 3 Schulen Wodurch zeichnet sich Ihre Schule aus?... 4 Anzahl Bewerber und angenommene Studenten... 5 Frauenanteil... 6 Internationale Studenten... 7 Recruitment-Angebote der Career-Services... 8 Studiengebühren... 9 Akkreditierung Programme Was ist das Besondere an Ihrem Programm? Teilnehmerzahl Dauer Praxisbezug Akkreditierung Unterrichtssprache Internationalität Internationale Orientierung Teilnehmer Wie setzen sich die Klassen zusammen? Alter der Teilnehmer Berufserfahrung Ziele mit dem MBA Ausbildungshintergrund Ingenieure Ausbildungshintergrund Informatiker Ausbildungshintergrund Naturwissenschaftler Ausbildungshintergrund Juristen Ausbildungshintergrund Wirtschaftswissenschaftler Ausbildungshintergrund Sozial- und Geisteswissenschaftler Finanzierung der Ausbildung Einstiegsbranchen In welche Branchen steigen Ihre MBA-Absolventen ein? Gesamtauswertung Einstiegsbranchen Banking, Financial Service Consulting Information Technology Energie- und Versorgungswirtschaft Nahrungsmittel- und Konsumgüterindustrie Health Care Industry Automotive Engineering Einsatzbereiche In welche Einsatzbereiche gehen Ihre MBA-Absolventen? Gesamtauswertung Einsatzbereiche Consulting Business Development Finance Verkauf/Vertrieb Marketing Project Management Logistik Informationstechnik/IT Gehälter Wie viel verdienen Ihre Absolventen nach dem MBA? USA Europa Impressum... 43

4 Schulen Wodurch zeichnet sich Ihre Schule aus? 4 Welche Schule ist bei Bewerbern besonders beliebt und warum? Die fragte unter anderem, wie viele Bewerbungen die Schulen erhielten und wie viele MBA-Interessenten auch tatsächlich einen Studienplatz bekamen. Laut Angaben der teilnehmenden US-Schulen verzeichnete die Leonard N. Stern School of Business an der New York University die meisten Bewerbungen. Von Bewerbern ließ sie nur 592 zum Studium zu. In Europa war die IE Business School mit Bewerbern besonders beliebt. Analysiert wurden außerdem der Frauenanteil, die Internationalität und die Angebote des Career Services. Angaben machten die Schulen auch zu den Vorteilen des MBA und zu ihren Gebühren. Dabei zeigt sich: In Deutschland kostet ein MBA-Vollzeitstudium im Schnitt Euro. Betrachtet man Europa insgesamt, liegen die Kosten dort mit knapp Euro leicht darüber. In den USA hingegen ist das Studium immer noch um ein Vielfaches teurer ( Euro). Dies ist aber auch in der meist längeren Studienzeit begründet. Fotolia/buket bariskan

5 Schulen Wodurch zeichnet sich Ihre Schule aus? Anzahl Bewerber 5 Anzahl Bewerber und angenommene Studenten, USA, Vollzeitprogramm Anzahl Bewerber und angenommene Studenten Europa, Vollzeitprogramm Schule Bewerber Angenommene Prozent Studenten New York University Leonard N. Stern School of Business Haas School of Business Yale School of Management Tuck School of Business at Dartmouth McCombs School of Business Schule Bewerber Angenommene Prozent Studenten IE Business School HEC Paris Strathclyde Business School Cranfield School of Management IMD

6 Schulen Wodurch zeichnet sich Ihre Schule aus? Frauenanteil 6 Frauenanteil Europa, Vollzeitprogramm (in Prozent) ESSEC Business School, MBA in International Luxury Brand Management Hochschule für Wirtschaft u. Umwelt, Nürtingen-Geislingen, International Management Danube Business School, Donau-Universität Krems, General Management Danube MBA Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Berlin MBA full-time Universität Leipzig, SEPT Small Enterprise Promotion and Training ESSEC Business School, MBA in Hospitality Management Audencia Nantes School of Management, Audencia International MBA EADA, International MBA GISMA Business School Full-time MBA Danube Business School, Donau-Universität Krems, Danube Professional MBA % In den Business Schools sind Frauen nach wie vor in der Minderheit. Allerdings hat sich im Vergleich zur Vorjahres-Umfrage die Tendenz leicht verändert. Einen Frauenanteil von unter 30 Prozent haben laut Umfrage nur noch rund ein Drittel der Programme, während es 2010/11 noch mehr als 60 Prozent waren. Über die Hälfte der Programme haben aktuell eine Frauenquote von 30 bis 50 Prozent. Nur bei rund einem Zehntel der Programme liegt die Frauenquote bei 50 Prozent und höher. Spitzenreiter bei der Frauenquote war die ESSEC Business School mit 74 Prozent im Studiengang International Luxury Brand Management. Der leicht gestiegene Frauenanteil lässt sich vermutlich auch auf die Tatsache zurückführen, dass immer mehr Schulen Förderprogramme ins Leben gerufen haben, um Frauen für das MBA-Studium zu begeistern.

7 Schulen Wodurch zeichnet sich Ihre Schule aus? Internationale Studenten 7 Anteil internationale Studenten, USA (in Prozent) Haas School of Business New York University Leonard N. Stern School of Business Boston University School of Management Tuck School of Business at Dartmouth Samuel Curtis Johnson Graduate School of Management 39% 38% 37% 36% 32% % Anteil internationale Studenten, Europa (in Prozent) Der Anteil internationaler Studenten ist in Europa noch immer wesentlich höher als in den USA. Während es in Europa viele Schulen auf mehr als 90 Prozent bringen, liegt der höchste Anteil in den USA lediglich bei 39 Prozent. Hochschule Esslingen IMD Audencia Nantes School of Management EADA Strathclyde Business School 100 % 97 % 96 % 94 % 93 % %

8 Schulen 8 Wodurch zeichnet sich Ihre Schule aus? Career Services Recruitment-Angebote der Career Services, Deutschland (in Prozent) Herstellung von Kontakten zu Alumni Coachingseminare Organisation von Campus-Besuchen durch Unternehmen Vermittlung von Praktika Jahrbücher Direkte Jobvermittlung Unterstützung bei der Erstellung von Online-Profilen Einrichtung einer Bewerberdatenbank Herstellung von Kontakten zu Alumni Coachingseminare Direkte Jobvermittlung Organisation von Campus-Besuchen durch Unternehmen Einrichtung einer Bewerberdatenbank Vermittlung von Praktika Jahrbücher Unterstützung bei der Erstellung von Online-Profilen 27 % 21 % 20 % 20 % 14 % 52 % 48 % 88 % % Recruitment-Angebote der Career Services, Europa (in Prozent) 21 % 19 % 17 % 15 % 38 % 37 % 55 % 89 % % Ein guter Career Service unterstützt die MBA-Teilnehmer während ihres gesamten Studiums bei allen Fragen rund um Karriere und Berufseinstieg und ist somit auch für die berufliche Weiterentwicklung sehr wichtig. Besonders häufig stellen die Career- Services in Deutschland und Europa Kontakte zu Alumni her. Andere wichtige Aufgaben sehen sie laut Staufenbiel MBATrends- Studie 2011/12 in der Organisation von Coaching-Seminaren und Unternehmensbesuchen auf dem Campus. Die direkte Jobvermittlung scheint an den europäischen Hochschulen einen etwas höheren Stellenwert zu haben als an den deutschen. In Deutschland hat eher die Vermittlung von Praktika Priorität.

9 Schulen Wodurch zeichnet sich Ihre Schule aus? Studiengebühren 9 Studiengebühren in Deutschland (in Prozent) bis zu Euro 18% zwischen und Euro 34% teurer als Euro 1% % Das MBA-Studium kostet in Deutschland durchschnittlich rund Euro. 34 Prozent der Programme kosten zwischen und Euro. In Europa liegen die Gebühren für das MBA-Studium mit rund Euro etwas höher. Mehr als 60 Prozent aller Programme schlagen hier mit bis Euro Kursgebühr zu Buche. Nur vier von 100 Programmen sind teurer als Euro. Studiengebühren in Europa (in Prozent) bis zu Euro 9 % zwischen und Euro 62 % teurer als Euro 4% % Deutschland Europa USA Durchschnittliche Studiengebühren (Vollzeitprogramm) Euro Euro Euro* * Bitte beachten: Hier handelt es sich nur um eine Tendenz, da die Zahl der Antworten keine repräsentative Aussage zulässt.

10 Schulen Wodurch zeichnet sich Ihre Schule aus? Akkreditierung 10 Wie viele Schulen sind inzwischen akkreditiert oder befinden sich aktuell im Akkreditierungsprozess? Deutschland 44 % Europa 53 % Wie viele Schulen haben keine Akkreditierung angegeben oder können keine Akkreditierung vorweisen? Deutschland, Europa (alle Programme) in Prozent Deutschland 56 % Europa 47 %

11 Programme Was ist das Besondere an Ihrem Programm? 11 MBA-Programme gibt es viele. Manche vermitteln generelles Management- Wissen, andere bieten Spezialisierungen an. Manche zeichnen sich durch kleine Klassen aus, andere durch besondere Unterrichtsformen oder verkürzte Studienzeiten. Befragt man die Schulen nach ihrer internationalen Orientierung, lautet eines der Ergebnisse der Staufenbiel MBATrends- Studie 2011/12: Internationalität wird an deutschen und europäischen Business Schulen großgeschrieben. Fotolia/KBF MEDIA

12 Programme Was ist das Besondere an Ihrem Programm? Teilnehmerzahl 12 1 bis 20 Teilnehmer von 40 bis 50 Teilnehmer von 40 bis 100 Teilnehmer mehr als 100 Teilnehmer Durchschnittliche Teilnehmerzahl der Programme, Deutschland (in Prozent) 6 % 9 % 0 % 62 % % Durchschnittliche Teilnehmerzahl an Vollzeitprogrammen: Deutschland 21 Europa 42 1 bis 20 Teilnehmer von 40 bis 50 Teilnehmer von 40 bis 100 Teilnehmer mehr als 100 Teilnehmer Durchschnittliche Teilnehmerzahl der Programme, Europa (in Prozent) 7 % 14 % 6 % 47 % %

13 Programme 13 Was ist das Besondere an Ihrem Programm? Dauer Dauer Vollzeitprogramme Europa, von 11 bis 24 Monaten, Ø 16 Monate Dauer Teilzeitprogramme Europa, von 12 bis 60 Monaten, Ø 23 Monate Vollzeitprogramme 31 % dauern 12 Monate Teilzeitprogramme 19 % dauern 18 Monate 6% dauern 18 Monate 50 % dauern 24 Monate 26 % dauern 24 Monate In Europa zeigt sich der Trend hin zu kürzeren Programmen. Während Vollzeitprogramme durchschnittlich 16 Monate dauern, müssen für Teilzeitprogramme durchschnittlich 23 Monate veranschlagt werden.

14 Programme 14 Was ist das Besondere an Ihrem Programm? Praxisbezug Gastredner Consulting-Projekte Praktika Mentoren-Programm Andere Praxiselemente, Europa (in Prozent) 36 % 15 % 13 % 41 % 93 % % Gastredner Consulting-Projekte Praktika Mentoren-Programm Andere Praxiselemente, Deutschland (in Prozent) 31 % 16 % 11 % 91 % 48 % % In der MBA-Ausbildung sind Interaktivität und Praxisbezug zentral. Deswegen setzen die Business Schulen neben den klassischen Unterrichtsformen wie Vorlesung, Seminar oder Einzelübung auf eine ausgewogene Mischung mit hohem praktischem Anteil. Besonders häufig laden sie Gastredner aus der Wirtschaft ein, die über aktuelle Fragen und unternehmens- oder arbeitsplatzspezifische Probleme sprechen. Praxisnähe vermitteln auch Consulting-Projekte, bei denen die Studenten umfassende Analysen und Recherchen für Unternehmen durchführen.

15 Programme Was ist das Besondere an Ihrem Programm? Akkreditierung 15 Programme, die akkreditiert sind oder sich aktuell im Akkreditierungsprozess befinden, alle Programme Deutschland Anzahl Programme akkreditiert 77 Programme, die akkreditiert sind oder sich aktuell im Akkreditierungsprozess befinden, alle Programme Europa Anzahl Programme akkreditiert % 92 % Die Akkreditierung des MBA-Programms ist ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl einer Business School. Sie beurteilt die Qualität von Lehre und Studium und sorgt damit für eine erhöhte Transparenz und die internationale Vergleichbarkeit der Programme. Erst nach sorgfältiger Prüfung verschiedener Kriterien stellen die Akkreditierer ihr Siegel aus. Doch Vorsicht: Nicht alle Akkreditierungen sind gleichermaßen anerkannt. Zu den wichtigsten Akkreditierungen in Europa und den USA gehören die von AACSB, EQUIS, AMBA, FIBAA, CGE, und ASFOR. Im deutschsprachigen Raum sind es die Akkreditierungen der ZEvA, ACQUIN, AQAS, AHPGS, ASIIN und FIBAA.

16 Programme Was ist das Besondere an Ihrem Programm? Unterrichtssprache Internationalität 16 Bei wie vielen Programmen in Deutschland ist die Unterrichtssprache ausschließlich Englisch? Wie viele Programme in Deutschland werden zweisprachig absolviert? (meist Deutsch und Englisch, oder aber die Kombination mit anderen Sprachen wie etwa Spanisch). 32 % Langsam aber sicher werden die deutschen MBA-Studiengänge internationaler. Bei knapp einem Drittel der Programme ist die Unterrichtssprache ausschließlich Englisch. Mehr als die Hälfte der Programme wird zweisprachig absolviert. Auch die Zusammensetzung der Teilnehmer ist international geprägt. Nur 22 Prozent der Programme besteht ausschließlich aus deutschen Teilnehmern. 51 % Wie hoch ist der Prozentsatz der Programme in Deutschland, die ausschließlich aus deutschen Teilnehmern bestehen? 22 %

17 Programme Was ist das Besondere an Ihrem Programm? Internationale Orientierung 17 Internationale Orientierung Ihres MBA-Programms, Deutschland (in Prozent) Internationale Fallstudien Kurse mit internationaler Ausrichtung Auslandsaufenthalte Internat. Studentenschaft/Fakultätsmitglieder Sprachkurse Sonstiges Internationale Fallstudien Kurse mit internationaler Ausrichtung Internationale Fakultätsmitglieder Auslandsaufenthalte Sprachkurse Sonstiges 21 % 16 % % Mehrfachnennung möglich 68 % 59 % 83 % 80 % Internationale Orientierung Ihres MBA-Programms, Europa (in Prozent) 20 % 27 % 60 % 91 % 87 % 78 % % Europäische MBA-Programme zeichnen sich durch eine hohe Internationalität aus. Mehr als 90 Prozent verwenden im Unterricht internationale Fallstudien und knapp 90 Prozent der Programme bieten Kurse mit internationaler Ausrichtung an. Auch in Deutschland setzen die Schulen zunehmend auf Internationalität. Hier sind es ebenfalls 80 Prozent und mehr, die ihre Kurse international ausrichten. Außerdem wichtig sind Auslandsaufenthalte und die Beschäftigung von internationalen Fakultätsmitgliedern. Mehrfachnennung möglich

18 Teilnehmer Wie setzen sich die Klassen zusammen? 18 Bei der Entscheidung für einen MBA spielt auch die Teilnehmerstruktur der Klassen eine wichtige Rolle. Daher wurden die Schulen in der auch nach dem Alter und der Berufserfahrung ihrer Teilnehmer gefragt. In Deutschland sind die MBA- Teilnehmer im Schnitt 32 Jahre alt, in Europa mit durchschnittlich 34 Jahren nur minimal älter. Während die MBA-Studenten an europäischen Business Schulen im Durchschnitt neun Jahre Berufserfahrung mitbringen, sind es in Deutschland immerhin sieben Jahre. Auch der Ausbildungshintergrund der Teilnehmer, zu dem die Business Schools ebenfalls Antworten gaben, ist ein interessanter Aspekt bei der Wahl einer Business School. Ein Mix von Teilnehmern mit anderem wissenschaftlichen Hintergrund kann den Unterricht enorm bereichern. Manche MBA-Teilnehmer finden es allerdings fachlich spannender, ein Programm zu absolvieren, in dem die Teilnehmer einen ähnlichen Hintergrund haben. Bei der Frage danach, wie sie ihr Studium finanzieren, ist die Anzahl derer, die von ihrem Arbeitgeber unterstützt wurden, im Vergleich zur Vorjahresumfrage noch einmal gestiegen. Außerdem gab ein Großteil der MBA- Teilnehmer an, eigene Ersparnisse zur Studienfinanzierung einzusetzen. Mehrfachantworten waren möglich. Fotolia/Kurhanjpg

19 Teilnehmer Wie setzen sich die Klassen zusammen? Alter, Berufserfahrung 19 Alter Durchschnittliches Alter der Teilnehmer beim Examen (gesamt) Durchschnittliches Alter der Teilnehmer beim Examen (Teilzeitprogramm) Europa 34 JAHRE Europa 34 JAHRE Deutschland 32 JAHRE Deutschland 33 JAHRE Berufserfahrung Durchschnittliche Berufserfahrung der Teilnehmer (gesamt) Durchschnittliche Berufserfahrung der Teilnehmer (gesamt) Europa 9 JAHRE Deutschland 7 JAHRE

20 Teilnehmer Wie setzen sich die Klassen zusammen? Ziele mit dem MBA 20 Karriereperspektiven erweitern/flexibilität bzgl. Berufsfeld Fachkompetenz erwerben Netzwerk ausbauen Sozialkompetenz erwerben Berufl. Ausrichtung ändern Gehalt steigern Internationale Erfahrung/interkulturelle Kompetenz Ziele mit dem MBA, alle Programme, Deutschland (in Prozent) 62 % 57 % 48 % 47 % 91 % 88 % 77 % Selbstständigkeit/unternehmerische Tätigkeit 27 % Ihre Karriereperspektiven zu erweitern, ist laut Business-Schulen % das Ziel fast aller Absolventen. Außerdem wollen sie ihre Fachund Mehrfachnennung möglich Sozialkompetenz erweitern und Netzwerke ausbauen. An europäischen Business Schools ist den Teilnehmern zudem der Ziele mit dem MBA, alle Programme, Erwerb internationaler Erfahrungen und interkultureller Kompetenzen Europa (in Prozent) besonders wichtig. Karriereperspektiven erweitern/flexibilität bzg. Berufsfeld 94 % Fachkompetenz erwerben 88 % Netzwerk ausbauen 82 % Internationale Erfahrung/interkulturelle Kompetenz 67 % Berufl. Ausrichtung ändern 58 % Gehalt steigern 45 % Sozialkompetenz erwerben 40 % Selbstständigkeit/unternehmerische Tätigkeit 23 % % Mehrfachnennung möglich

21 Teilnehmer 21 Wie setzen sich die Klassen zusammen? Ausbildungshintergrund (Vollzeitprogramme) Hochschule Esslingen EBS Business School Handelshochschule Leipzig EMLYON Business School EADA Ingenieure (in Prozent) 50 % 45 % 40 % 34 % 82 % % Warwick Business School Copenhagen Business School EBS Business School Mannheim Business School HEC Paris Informatiker (in Prozent) 20 % 15 % 15 % 14 % 11 % %

22 Teilnehmer 22 Wie setzen sich die Klassen zusammen? Ausbildungshintergrund (Vollzeitprogramme) Naturwissenschaftler/Mathematiker (in Prozent) Cranfield School of Management 27 % SDA Bocconi School of Management University of St.Gallen Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin IMD 13 % 11 % 10 % 10 % % Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Copenhagen Business School SDA Bocconi School of Management IE Business School EADA Juristen (in Prozent) 11 % 10 % 9 % 7 % 6 % %

23 Teilnehmer 23 Wie setzen sich die Klassen zusammen? Ausbildungshintergrund (Vollzeitprogramme) Nyenrode Business Universiteit New York University Leonard N. Stern School of Business WHU - Otto Beisheim School of Management HEC Paris The University of Texas at Austin, McCombs School of Business Wirtschaftswissenschaftler (in Prozent) 58 % 47 % 47 % 45 % 45 % % Yale School of Management GISMA Business School New York University Leonard N. Stern School of Business Samuel Curtis Johnson Graduate School of Management ESSEC Business School WHU - Otto Beisheim School of Management Sozial- und Geisteswissenschaftler (in Prozent) 25 % 22 % 21 % 20 % 20 % 35 % %

24 Teilnehmer 24 Wie setzen sich die Klassen zusammen? Finanzierung Alle Programme, Europa (in Prozent) Unterstützung durch Arbeitgeber Eigene Ersparnisse 92 % 89 % Stipendien/staatliche Unterstützung Darlehen Unterstützung durch Eltern/Familie 50 % 49 % 46 % Sonstiges 13 % % Mehrfachnennung möglich Alle Programme, Deutschland (in Prozent) Unterstützung durch Arbeitgeber Eigene Ersparnisse 91 % 84 % Unterstützung durch Eltern/Familie Darlehen Stipendien/staatliche Unterstützung 39 % 38 % 35 % Sonstiges 19% % Mehrfachnennung möglich

25 Einstiegsbranchen In welche Branchen steigen Ihre MBA-Absolventen ein? 25 Jede Business School ist auf bestimmte Branchen spezialisiert. In der MBATrends-Studie fragte Staufenbiel Institut die Schulen, in welche Branchen ihre Absolventen einsteigen. Besonders beliebte Branchen 2011/12 sind IT und Telekommunikation, Banking und Finanzdienstleister, die Pharma- und Health-Care-Industrie sowie die Energie- und Versorgungswirtschaft. Die Gesamtauswertung zeigt, dass Consulting noch immer die beliebteste Einstiegsbranche ist, jedoch hat der Bereich IT/Telekommunikation stark aufgeholt. Fotolia/Robert Kneschke

26 Einstiegsbranchen In welche Branchen steigen Ihre MBA-Absolventen ein? Gesamtauswertung 26 Gesamtauswertung Einstiegsbranchen Europa Consulting IT/Telekommunikation Banking und Finanzdienstleister Pharma/Medical/Health Care, Diagnostika Energie- und Versorgungswirtschaft Dienstleistung (Sonstige) Industrie (Sonstige) Automotive Elektroindustrie Handel Medien Werbung/PR Nahrungs- und Genussmittel/Konsumgüterindustrie Ingenieurdienstleistungen Versicherungswirtschaft Logistik Umwelttechnik Chemie Wirtschaftsprüfung/Steuerberatung Bauwirtschaft/Bauindustrie Luft- und Raumfahrt Sonstige 72 % 66 % 62 % 58 % 56 % 48 % 42 % 40 % 39 % 39 % 39 % 38 % 34 % 31 % 28 % 26 % 25 % 22 % 22 % 20 % 12 % 31 % % Mehrfachnennung möglich

27 Einstiegsbranchen 27 In welche Branchen steigen Ihre MBA-Absolventen ein? (Vollzeitprogramme) Banking/Financial Service USA (in Prozent) Leonard N. Stern School of Business 48 % Johnson Graduate School of Management 38 % Yale School of Management 30 % McCombs School of Business 25 % Haas School of Business 12 % % Consulting USA (in Prozent) Haas School of Business 24 % Johnson Graduate School of Management 16 % Yale School of Management 16 % Leonard N. Stern School of Business 15 % McCombs School of Business 14 % % Europa (in Prozent) University of St. Gallen 31 % SDA Bocconi School of Management 24 % HEC Paris 21 % Imperial College Business School 21 % Cranfield School of Management 15 % % Europa (in Prozent) GISMA Business School Mannheim Business School ESSEC Business School 38 % 34 % 30 % Imperial College Business School 28 % Strathclyde Business School 27 % %

28 Einstiegsbranchen 28 In welche Branchen steigen Ihre MBA-Absolventen ein? (Vollzeitprogramme) Information Technology USA (in Prozent) Haas School of Business McCombs School of Business 31 % 26 % University of California, Davis Yale School of Management Leonard N. Stern School of Business 10 % 10 % 1 % % USA (in Prozent) Haas School of Business 11 % Energie- und Versorgungswirtschaft University of California, Davis 10 % McCombs School of Business 8 % Yale School of Management 8 % Johnson Graduate School of Management 3 % % Europa (in Prozent) Cranfield School of Management 20 % ESSEC Business School 20 % GISMA Business School 17 % Mannheim Business School 17 % Copenhagen Business School 15 % % Europa (in Prozent) Copenhagen Business School 15 % GISMA Business School 15 % Strathclyde Business School 12 % SDA Bocconi School of Management 10 % IE Business School 9 % %

29 Einstiegsbranchen 29 In welche Branchen steigen Ihre MBA-Absolventen ein? (Vollzeitprogramme) USA (in Prozent) Johnson Graduate School of Management 14 % Nahrungsmittel- und Konsumgüterindustrie University of California, Davis 12 % McCombs School of Business 11 % Leonard N. Stern School of Business 8 % Yale School of Management 5 % % Europa (in Prozent) University of St. Gallen ESSEC Business School 16 % 15 % IE Business School SDA Bocconi School of Management 10 % 9 % GISMA Business School 6 % %

30 Einstiegsbranchen 30 In welche Branchen steigen Ihre MBA-Absolventen ein? (Vollzeitprogramme) Health Care Industry USA (in Prozent) University of California, Davis 12 % Yale School of Management 7 % Johnson Graduate School of Management 6 % Leonard N. Stern School of Business 5 % Haas School of Business 3 % % Engineering Europa (in Prozent) Copenhagen Business School 15 % Hochschule Esslingen 15 % Cranfield School of Management 10 % Strathclyde Business School 9 % IE Business School 3 % % Health Care Industry Europa (in Prozent) Copenhagen Business School 15 % Warwick Business School 14 % Imperial College Business School 7 % GISMA Business School 6 % IE Business School 6 % % Automotive Europa (in Prozent) Hochschule Esslingen 30% Copenhagen Business School Mannheim Business School Handelshochschule Leipzig University of St.Gallen 10% 8% 6% 6% %

31 Einsatzbereiche In welche Einsatzbereiche gehen Ihre MBA-Absolventen? 31 Nicht nur die Frage nach der Einstiegsbranche wurde in der Staufenbiel MBA- Trends-Studie 2011/12 gestellt, sondern auch, welche Einsatzbereiche die MBA-Absolventen bevorzugen. Besonders beliebte Einsatzbereiche sind Consulting, Marketing, Projektmanagement sowie Unternehmensplanung und -entwicklung. In den Bereichen Finance, Vertrieb und Personalwesen finden sich ebenfalls besonders viele MBAs. Mehrfachantworten waren möglich. IStockphoto/laflor

32 Einsatzbereiche 32 In welche Einsatzbereiche gehen Ihre MBA-Absolventen? Gesamtauswertung Gesamtauswertung Einsatzbereiche Europa Consulting Marketing/Produktmanagement Projektmanagement Unternehmensplanung/-entwicklung Finance Verkauf/Vertrieb HR/Personal- und Sozialwesen Qualitätssicherung Informationstechnik/IT Kommunikation/Öffentlichkeitsarbeit Controlling Einkauf/Beschaffung/Materialwirtschaft Logistik/Distribution Gesundheitsmanagement Fertigung/Produktion Forschung&Entwicklung Markt- und Meinungsforschung Konstruktion Sonstige 82 % 82 % 80 % 76 % 65 % 61 % 54 % 51 % 47 % 47 % 39 % 38 % 32 % 30 % 30 % 28 % 18 % 16 % 24 % % Mehrfachnennung möglich

33 Einsatzbereiche 33 In welche Einsatzbereiche gehen Ihre MBA-Absolventen? (Vollzeitprogramme) Consulting USA (in Prozent) Haas School of Business University of California, Davis 28 % 27 % McCombs School of Business Leonard N. Stern School of Business Yale School of Management 21 % 20 % 19 % % Europa (in Prozent) Mannheim Business School 45 % Imperial College Business School GISMA Business School HEC Paris IE Business School 30 % 28 % 28 % 28 % %

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