Migration von Novell ZENworks 7 auf Novell ZENworks 10 Configuration Management SP2

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1 Migrationsleitfaden ZENWORKS Migration von Novell ZENworks 7 auf Novell ZENworks 10 Configuration Management SP2 April 2009

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3 Migration von Novell ZENworks 7 auf Novell ZENworks 10 Configuration Management SP2 Inhaltsverzeichnis: Ihr Leitfaden für eine problemlose Migration Ist Novell ZENworks 10 Configuration Management die richtige Lösung für mich? Die Architektur von ZENworks Die serviceorientierte Architektur von ZENworks Sichere Datenübertragung nach Branchenstandards Migration der Inhalte von Novell ZENworks 7 auf Novell ZENworks 10 Configuration Management Vorteile einer guten Dokumentation Wege zu einer erfolgreichen Migration S. 1

4 Ihr Leitfaden für eine problemlose Migration Dieses Dokument enthält die Informationen, Schritte und Prozesse, die die erfolgreiche Migration von Novell ZENworks 7 auf Novell ZENworks 10 Configuration Management, die nächste Generation von Novell ZENworks, ermöglichen. ZENworks 10 Configuration Management ist ein Hauptprodukt der Novell Endpoint Management-Lösungen mit innovativen und leistungsstarken Funktionen. Um diese Funktionen nutzen zu können, müssen Sie vorhandene Systeme migrieren, da ein einfaches Upgrade nicht ausreicht. Mit dem sorgfältig ausgearbeiteten Migrationspfad von Novell können Sie Ihre Inhalte und Arbeiten jedoch leicht auf das neue System umlagern. Das Team von Novell ZENworks hat verschiedene Tools und Verfahren für eine problemlose und schrittweise Migration entwickelt. Wenn Sie sich das Migrationsprogramm ansehen, werden Sie feststellen, dass die Migration nie so einfach war. Um Ihr vorhandenes System mit Novell ZENworks 7 auf Novell ZENworks 10 Configuration Management zu migrieren, sind lediglich folgende Schritte notwendig: 1. Führen Sie eine Anforderungsanalyse nach geschäftlichen und technischen Kriterien durch. 2. Entwerfen Sie das Design Ihres neuen Systems. 3. Erstellen Sie eine umfassende Dokumentation für Ihr Design, einschließlich der Lösungsarchitektur und aller Konfigurationen und Einstellungen. 4. Implementieren Sie die neue ZENworks 10 Configuration Management-Infrastruktur. 5. Migrieren Sie vorhandene Inhalte von der ZENworks 7-Infrastruktur auf Ihre neue ZENworks 10 Configuration Management- Infrastruktur. Dies umfasst Anwendungen, Richtlinien, Images, Workstations und Verknüpfungen. 6. Migrieren Sie erste Testbenutzer von ZENworks 7 auf ZENworks 10 Configuration Management. 7. Testen Sie das neue System einschließlich der Lösungsarchitektur (Designelemente und Konfigurationen) und aller Funktionssätze. 8. Setzen Sie den Implementierungsplan um und migrieren Sie alle weiteren Benutzer von ZENworks 7 auf ZENworks 10 Configuration Management. 9. Aktualisieren Sie gegebenenfalls die Dokumentation für Ihr Design. 10. Überprüfen Sie, ob die Migration erfolgreich war. 11. Deinstallieren Sie Ihre ZENworks 7- Infrastruktur (falls erforderlich). Einige der oben genannten Schritte werden im Folgenden ausführlicher beschrieben. Befolgen Sie diese Schritte, um Ihr System erfolgreich auf Novell ZENworks 10 Configuration Management zu migrieren. Hinweis: Je nach vorliegender Infrastruktur müssen Sie unter Umständen weitere Migrationsaufgaben durchführen. Ist Novell ZENworks 10 Configuration Management die richtige Lösung für mich? Da die Wahl der richtigen Lösung entscheidend für Ihr Unternehmen ist, müssen Sie die Architektur Ihrer Lösung sorgfältig planen. Ihre vorhandene Lösung von Novell ZENworks bietet folgende Vorteile: Flexibilität: Die Logik liegt im Objektspeicher, sodass Inhalte und Services problemlos und ohne größere Änderungen an der Architektur verschoben werden können. Einfache Anwendung: Services sind aufeinander abgestimmt, und Administratoren können die Architektur leicht verstehen, bereitstellen und verwalten. Skalierbarkeit: Kein anderes Systemmanagement-Produkt ist so skalierbar wie ZENworks. Es gibt quasi keine Einschränkungen hinsichtlich der Benutzeranzahl, die von einem einzelnen ZENworks-System verwaltet werden kann. S. 2

5 Migration von Novell ZENworks 7 auf Novell ZENworks 10 Configuration Management SP2 Ihre neue Infrastruktur soll sicher genauso flexibel, einfach und skalierbar sein wie Ihre aktuelle Umgebung. Darum lohnt es sich, genau nachzuvollziehen, inwieweit sich die Architektur von ZENworks 10 Configuration Management von früheren Novell ZENworks- Versionen unterscheidet. Einige dieser Unterschiede werden im Folgenden diskutiert. Weitere Informationen zur Funktionspalette und Implementierung finden Sie in der offiziellen Produktdokumentation. Die Architektur von ZENworks 7 Novell ZENworks 7 ist die letzte Produktversion, die auf der herkömmlichen ZENworks- Architektur basiert. Traditionell verwendet ZENworks eine zweischichtige Architektur (2-Tier-Architektur), bei der Konfigurationsdaten per Direktzugriff auf den Objektspeicher (Novell edirectory) abgerufen werden. In der Vergangenheit musste auf jeder Workstation der Novell Client installiert sein, um ZENworks- Services nutzen zu können insbesondere Objektdaten oder Logik, die im Verzeichnis gespeichert war. Darüber hinaus ist zu berücksichtigen, dass Logik- und Verarbeitungsprozesse größtenteils auf dem Client ausgeführt werden, in Form von Richtliniensuchen, Launcher-Aktualisierung usw. Anders gesagt, der Client erledigt die meiste Arbeit. Dies hat gravierende Auswirkungen auf die Skalierbarkeit der Lösung. Anstelle eines Servers, der alle Prozesse für 100 Clients bewältigt, wird der Gesamt-Workload auf 100 Clients verteilt. Die folgende Abbildung illustriert die traditionelle Architektur für Novell ZENworks 7 Desktop Management. Abbildung 1: Traditionelle ZENworks-Architektur S. 3

6 Der ZENworks Management Agent wird auf jeder Workstation installiert. Client32 ist nicht zwingend erforderlich, weder für Microsoft-zentrierte Umgebungen noch für traditionelle Novell-Umgebungen mit NetWare- Servern. Der Middle-Tier-Server ist in Umgebungen erforderlich, wo der Novell-Client nicht auf dem verwalteten Gerät installiert ist. Novell edirectory ist eine Grundvoraussetzung und fungiert als Objektspeicher für alle Benutzer, Workstations und ZENworks-Objekte. Novell ConsoleOne ist zur Verwaltung der ZENworks-Infrastruktur erforderlich. Der Zugriff auf die edirectory-umgebung erfolgt über NetWare Core Protocol (NCP). Das Produkt ist plattformübergreifend und unterstützt Services, die auf Linux, NetWare und Windows ausgeführt werden. Die serviceorientierte Architektur von ZENworks 10 Novell ZENworks 10 Configuration Management umfasst eine dreischichtige Architektur (3-Tier-Architektur), die auch als serviceorientierte Architektur (Service Oriented Architecture, SOA) bezeichnet wird. Diese Architektur trennt die einzelnen Komponenten voneinander, wodurch das Produkt eine stark modulare Struktur erhält. Die einzelnen Schichten können unabhängig voneinander aktualisiert werden, und es ist leichter, die Geschäftslogik zu ändern oder neue Module hinzuzufügen. Bei Novell ZENworks 10 Configuration Management besteht die serverseitige Infrastruktur aus zwei Schichten (siehe Abbildung 2). Die erste Schicht ist das Datenmodell, während die zweite Schicht das Dateisystem (zum Speichern echter Dateien), die Datenbank (zum Speichern von ZENworks-Daten) und den optionalen Identitätsspeicher (Novell edirectory oder Microsoft Active Directory) für ein benutzerbasiertes Ressourcenmanagement umfasst. Abbildung 2: Die dreischichtige Architektur von ZENworks 10 Configuration Management Aufgrund seiner neuen Architektur benötigt Novell ZENworks 10 Configuration Management keine Verzeichnisquelle für ein einfaches, gerätebasiertes Systemmanagement. Viele Unternehmen konfigurieren dennoch ein Verzeichnis als Identitätsquelle, um die Vorteile des benutzerbasierten Systemmanagements zu nutzen. ZENworks 10 Configuration Management (SP2) unterstützt Novell edirectory oder Microsoft Active Directory nativ für Benutzeridentitätsdaten. SP2 bietet außerdem die Möglichkeit, Inventardaten aus anderen LDAP-Verzeichnissen zu importieren. Im Unterschied zu früheren Versionen installiert ZENworks jedoch kein Verzeichnis oder Erweiterungsschema für Verzeichnisse, zu denen eine Verbindung hergestellt wird. Sichere Datenübertragung nach Branchenstandards Eine weitere wichtige Änderung der Architektur besteht aus dem Datenaustausch zwischen Client und Server (siehe Abbildung 3). Es wird zwar weiterhin ein ZENworks Adaptive Agent (primärer Agent) auf dem verwalteten Gerät installiert, Verarbeitungsprozesse (Logik und Workload) erfolgen jedoch größtenteils auf dem Server. Wie in S. 4

7 Migration von Novell ZENworks 7 auf Novell ZENworks 10 Configuration Management SP2 Abbildung 3 dargestellt, initiiert der Client eine Kommunikation mit der Serverseite (dem Webserver auf dem primären ZENworks 10 Configuration Management-Server). Der Server kann jedoch auch direkt mit dem Client kommunizieren. Client und Server verwenden Standardprotokolle wie HTTP, HTTPS, SOAP, CIFS und LDAP. Der Client kommuniziert mit dem Server über HTTP oder HTTPS, und der Server kommuniziert mit dem primären Agenten per SOAP (Simple Object Access Protocol) über HTTPS. Abbildung 3: Client-/Server-Kommunikation Im Hinblick auf die Architektur kommuniziert das verwaltete Gerät mit dem Web-Service auf dem Backend-Server, während der primäre Server dem Client mitteilt, was zu tun ist und wo sich die erforderlichen Inhalte befinden (siehe Abbildung 4). Der Server sendet also Anweisungen an den Client, und der Client nutzt den erforderlichen Handler, um die Aufgabe auszuführen (z. B. Software installieren, Richtlinie anwenden, Systeme remote verwalten usw.). Im Hinblick auf die Identität authentifiziert sich der Benutzer eines verwalteten Geräts direkt beim Identitätsspeicher (entweder Novell edirectory oder Microsoft Active Directory), in dem sein Objekt gespeichert ist. Die einzige identitätsbezogene Information, die im Objektspeicher von Novell ZENworks gespeichert ist, ist ein Referenzobjekt, das auf die tatsächliche Identität verweist. Dies erhöht die Effizienz des benutzerbasierten Ressourcenmanagements. S. 5

8 Abbildung 4: Architektur von Novell ZENworks 10 Configuration Management Die neue Architektur von Novell ZENworks 10 Configuration Management (SP2) besitzt folgende wichtige Eigenschaften: Installation des ZENworks Adaptive Agent auf jedem verwalteten Gerät, einschließlich aller in der Zone befindlichen primären ZENworks-Server dreischichtige serviceorientierte Architektur zusätzliche primäre Server zur Entlastung des verwalteten Geräts Novell edirectory nicht mehr erforderlich Installation des Novell Client (Client32) auf dem verwalteten Gerät (in einer NetWare- Umgebung) bzw. dem Server (bei Verwendung der Server-Services auf einem Windows-Server) nicht mehr erforderlich neue webbasierte Verwaltungskonsole (ZENworks Control Centre) zur Verwaltung aller ZENworks-spezifischen Objekte, Konfigurationen und Funktionen neuer leistungsstarker und produktübergreifender ZENworks Berichtsserver mit über Berichtsobjekten native Integration von Novell edirectory und Microsoft Active Directory Verwendung von Standardprotokollen für alle Datenübertragungen; Abschaffung von herstellerspezifischen Protokollen zur Netzwerk-Unterstützung Unterstützung für Windows Server 2008, Novell Open Enterprise Server auf Linux Nach dieser kurzen Beschreibung der architektonischen Unterschiede zwischen Novell ZENworks 10 Configuration Management und Vorgängerversionen können Sie nun Ihre vorhandene ZENworks- Infrastruktur auf die neue Infrastruktur von ZENworks 10 Configuration Management migrieren. S. 6

9 Migration von Novell ZENworks 7 auf Novell ZENworks 10 Configuration Management SP2 Migration der Inhalte von Novell ZENworks 7 auf Novell ZENworks 10 Configuration Management Die Migration von Novell ZENworks 7 auf Novell ZENworks 10 Configuration Management ist zwar nicht schwierig, aber Sie sollten dennoch einige Vorbereitungen treffen. Die Migrationskonsole von Novell ZENworks ist das wichtigste Tool, das Sie zum Migrieren vorhandener Inhalte von Novell ZENworks 7 auf Novell ZENworks 10 Configuration Management benötigen. Über diese Konsole können Sie gleichzeitig eine Verbindung zur vorhandenen ZENworks 7-Infrastruktur und zur neuen ZENworks 10 Configuration Management-Infrastruktur herstellen. Sobald Sie mit beiden Umgebungen verbunden sind, wählen Sie die ZENworks-Objekte aus, die Sie migrieren möchten, und verschieben Sie sie über die Konsole. Das vorhandene System bleibt dabei unverändert. Besprechen wir kurz die wichtigsten Schritte, damit Sie sehen, wie einfach dieser Prozess ist. Verbinden Ihrer Infrastrukturen Der erste Schritt dieses Prozesses besteht darin, eine Verbindung zu den Infrastrukturen von Novell ZENworks 7 und Novell ZENworks 10 Configuration Management herzustellen. Damit beginnen Sie, das Aussehen Ihrer Migration festzulegen und können erste Objekte zwischen den Systemen verschieben. Hierbei sollten Sie vor allem berücksichtigen, dass sich die Migration von Objektdaten und Inhalten in keiner Weise negativ auswirken kann. Mit anderen Worten: Mit dem Migrationsprogramm von ZENworks 10 Configuration Management erstellen Sie ein paralleles System auf der Grundlage von ZENworks 10 Configuration Management, während Sie Ihre Benutzer von Ihrer ZENworks 7-Infrastruktur migrieren. Die Migrationsplanung kann so völlig losgelöst von den alltäglichen Prozessen der ZENworks 7- bzw. ZENworks Configuration Management 10-Installation erfolgen. Als Erstes stellen Sie eine Verbindung zur Migration Source (Migrationsquelle) her. Dies ist die Novell edirectory-umgebung, in der Ihre ZENworks 7-Daten derzeit gespeichert sind. Geben Sie einfach die Anmeldedaten an, um im Verzeichnis von edirectory nach den Inhalten zu suchen, die Sie verschieben möchten (siehe Abbildung 5). Die Verbindung ist in diesem Fall eine LDAP- Verbindung. Es sind sichere und ungesicherte Verbindungen zur edirectory-umgebung möglich. Wenn Sie eine sichere Verbindung verwenden möchten (empfohlenes Verfahren), aktivieren Sie das Kontrollkästchen Use SSL (SSL verwenden). S. 7

10 Abbildung 5: Verbindungsdaten für Ihre ZENworks 7-Infrastruktur Als Nächstes stellen Sie eine Verbindung zum Migration Destination (Migrationsziel) her. Dies ist die neu eingerichtete ZENworks 10 Configuration Management-Infrastruktur, auf die Sie Ihre Benutzer und Geräte migrieren möchten. Geben Sie einfach die Administrator- Anmeldedaten im neuen ZENworks 10 Configuration Management-Bereich an (siehe Abbildung 6). Sie müssen sich als Administrator anmelden, da Sie Inhalte ins Inhalts-Repository auf dem ZENworks- Server kopieren und neue Objekte im ZENworks-Objekt-Repository (der Datenbank) erstellen möchten. In diesem Fall nutzen Sie eine HTTP- Verbindung zum ZENworks-Web-Server. Wie zuvor können Sie eine sichere oder ungesicherte Verbindung verwenden. Wir empfehlen die Verwendung einer sicheren Verbindung, um Sicherheitsverstöße zu vermeiden. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Use SSL (SSL verwenden), um eine sichere Verbindung herzustellen. S. 8

11 Migration von Novell ZENworks 7 auf Novell ZENworks 10 Configuration Management SP2 Abbildung 6: Verbindungsdaten für Ihre ZENworks 10 Configuration Management-Infrastruktur Nachdem Sie eine Verbindung zu beiden ZENworks-Infrastrukturen hergestellt haben, können Sie mit der Migration beginnen. Denken Sie daran, Ihre Vorgehensweise zu dokumentieren, damit andere Beteiligte wissen, wie Sie die Migration durchführen werden. Betrachten wir nun die dafür notwendigen Schritte. Es gibt genau genommen sechs mögliche Migrationsschritte. Da es sich hier jedoch um eine Migration von ZENworks 7 auf ZENworks 10 Configuration Management handelt, besprechen wir lediglich die Schritte 1 bis 3 sowie 5 und 6. Migration Ihrer Novell ZENworks 7- Anwendungen Der erste Schritt bei der Migration Ihrer ZENworks 7-Infrastruktur besteht aus dem Verschieben Ihrer ZENworks 7-Anwendungsobjekte und zugehöriger Quellinhalte. Da dies die am häufigsten verwendete Funktion von ZENworks ist, macht dieser Schritt wahrscheinlich den größten Teil jeder Migration von ZENworks 7 auf ZENworks 10 Configuration Management aus. Wählen Sie im Fenster Migration Tasks (Migrationsaufgaben) die Option Step 1: S. 9

12 Applications (Schritt 1: Anwendungen) aus und suchen Sie im edirectory-quellverzeichnis (im linken Fensterbereich) nach Anwendungsobjekten, die Sie migrieren möchten. Gefundene Objekte können Sie markieren und per Drag & Drop in das rechte Fenster verschieben (siehe Abbildung 7). Wenn Sie sich nicht mehr an den Speicherort Ihrer Anwendungsobjekte im ZENworks 7- System erinnern, können Sie auch ganze Container markieren und aus Ihrem Quellsystem in den rechten Fensterbereich ziehen. Danach durchsucht das Migrationsprogramm von ZENworks 10 Configuration Management automatisch das Quellsystem vom Container abwärts nach enthaltenen Anwendungsobjekten. Sämtliche gefundenen Anwendungen werden anschließend im rechten Fensterbereich angezeigt. Markieren Sie alle Anwendungen, die Sie migrieren möchten, überprüfen Sie das Modell auf der Registerkarte Items to Migrate (Zu migrierende Elemente) (weitere Informationen hierzu folgen in diesem Dokument) und klicken Sie auf die Schaltfläche Migrate Now (Jetzt migrieren) auf der linken Bildschirmseite. Die Migration wird ausgeführt, und sämtliche Anwendungsobjektdaten (sowie alle zugehörigen Quellinhalte für die einzelnen Quellanwendungen) werden als entsprechende Bundles mit respektiven Aktionen in das neue ZENworks 10 Configuration Management-System und Inhalts-Repository migriert. Klicken Sie nach Abschluss der modellierten Migration auf die Registerkarte Migration History (Migrationsverlauf) (weitere Informationen hierzu folgen in diesem Dokument), um die Migration auf Vollständigkeit oder Fehler zu überprüfen. Erfolgreich migrierte Anwendungen werden im ZENworks Control Centre auf der Registerkarte Bundles angezeigt. Abbildung 7: Schritt 1: Migration Ihrer ZENworks 7-Anwendungsobjekte und -Quellinhalte Beachten Sie, dass Sie auch ein Migrationsmodell erstellen können, ohne die Migration auszuführen. Nachdem Sie das Modell festgelegt haben, können Sie mit Schritt 2 des Verfahrens fortfahren. Wir empfehlen jedoch, die Migration für jeden Inhaltstyp separat durchzuführen. Dies garantiert beste Erfolge bei maximaler Kontrolle. Betrachten wir nun den nächsten Schritt des Verfahrens: die Migration Ihrer ZENworks 7- Imageobjekte und aller zugehörigen Imagedateien. S. 10

13 Migration von Novell ZENworks 7 auf Novell ZENworks 10 Configuration Management SP2 Migration Ihrer Novell ZENworks 7- Images Der zweite Schritt bei der Migration Ihrer ZENworks 7-Infrastruktur umfasst das Verschieben der ZENworks 7-Imageobjekte. Dazu gehören Standard-, Skript- und Multicast- Images sowie zugehörige Imagedateien. Verwenden Sie hierfür nach Möglichkeit die Universal Imaging -Funktionen von ZENworks Imaging Services, da dies den Prozess beschleunigt und vereinfacht. Wählen Sie im Fenster Migration Tasks (Migrationsaufgaben) die Option Step 2: Imaging (Schritt 2: Imaging) aus und suchen Sie im edirectory-quellverzeichnis (im linken Fensterbereich) nach den Imageobjekten, die Sie migrieren möchten. Gefundene Objekte können Sie markieren und per Drag & Drop in das rechte Fenster verschieben (siehe Abbildung 8). Wenn Sie sich nicht mehr an den Speicherort Ihrer Imageobjekte im ZENworks 7-System erinnern, können Sie auch ganze Container markieren und aus Ihrem Quellsystem in den rechten Fensterbereich ziehen. Danach durchsucht das Migrationsprogramm von ZENworks 10 Configuration Management automatisch das Quellsystem vom Container abwärts nach enthaltenen Skript-Imageobjekten. Sämtliche gefundenen ZENworks- Imageobjekte werden anschließend im rechten Fensterbereich angezeigt. Markieren Sie alle Images, die Sie migrieren möchten, überprüfen Sie das Modell auf der Registerkarte Items to Migrate (Zu migrierende Elemente) (weitere Informationen hierzu folgen in diesem Dokument) und klicken Sie auf die Schaltfläche Migrate Now (Jetzt migrieren) auf der linken Bildschirmseite. Die Migration wird ausgeführt, und sämtliche Skript- Imageobjektdaten (sowie alle zugehörigen Imagedateien für die einzelnen Quellimages) werden als Image-Bundles in das neue ZENworks 10 Configuration Management- System und Inhalts-Repository migriert. Klicken Sie nach Abschluss der modellierten Migration auf die Registerkarte Migration History (Migrationsverlauf) (weitere Informationen hierzu folgen in diesem Dokument), um die Migration auf Vollständigkeit oder Fehler zu überprüfen. Erfolgreich migrierte Imageobjekte werden im ZENworks Control Centre auf der Registerkarte Bundles angezeigt. Abbildung 8: Schritt 2: Migration Ihrer ZENworks 7-Skript-Imageobjekte und Imagedateien S. 11

14 Betrachten wir nun den nächsten Schritt des Verfahrens: die Migration Ihrer ZENworks 7- Richtlinienobjekte und aller zugehörigen Richtlinieninhalte und Dateien. Migration Ihrer Novell ZENworks 7- Richtlinien Der dritte Schritt bei der Migration Ihrer ZENworks 7-Infrastruktur besteht aus dem Verschieben Ihrer ZENworks 7-Richtlinienobjekte und zugehöriger Richtlinieninhalte und Dateien. Dies ist wahrscheinlich der zweitgrößte Migrationsbereich, da diese Funktion von den meisten ZENworks 7- Benutzern verwendet wird. Hinweis: Nicht alle früheren ZENworks- Richtlinien können auf ZENworks 10 Configuration Management migriert werden. Im Migrationsprogramm werden nur die Richtlinien angezeigt, die migriert werden können. Dazu gehören: Richtlinie für dynamische lokale Benutzer Druckerrichtlinie Gruppenrichtlinie Richtlinie für das Remote Management Richtlinie für SNMP-Trapziele Richtlinie für servergespeicherte Benutzer unter Windows Desktop Daher werden ältere in ZENworks erweiterbare Richtlinien nicht länger unterstützt und können nicht über das Migrationsprogramm von ZENworks 10 Configuration Management migriert werden. Wählen Sie im Fenster Migration Tasks (Migrationsaufgaben) die Option Step 3: Policies (Schritt 3: Richtlinien) aus und suchen Sie im edirectory-quellverzeichnis (im linken Fensterbereich) nach Richtlinienobjekten, die Sie migrieren möchten. Gefundene Objekte können Sie markieren und per Drag & Drop in das rechte Fenster verschieben (siehe Abbildung 9). Wenn Sie sich nicht mehr an den Speicherort Ihrer Richtlinienobjekte im ZENworks 7- System erinnern, können Sie auch ganze Container markieren und aus Ihrem Quellsystem in den rechten Fensterbereich ziehen. Danach durchsucht das Migrationsprogramm von ZENworks 10 Configuration Management automatisch das Quellsystem vom Container abwärts nach enthaltenen Richtlinienobjekten. Sämtliche gefundenen ZENworks-Richtlinienobjekte werden anschließend im rechten Fensterbereich angezeigt. Markieren Sie alle Richtlinien, die Sie migrieren möchten, überprüfen Sie das Modell auf der Registerkarte Items to Migrate (Zu migrierende Elemente) (weitere Informationen hierzu folgen in diesem Dokument) und klicken Sie auf die Schaltfläche Migrate Now (Jetzt migrieren) auf der linken Bildschirmseite. Die Migration wird ausgeführt, und sämtliche Richtlinienobjektdaten (sowie alle zugehörigen Richtlinieninhalte und Dateien für die einzelnen Quellrichtlinien) werden in das neue ZENworks 10 Configuration Management- System und Inhalts-Repository migriert. Erfolgreich migrierte Richtlinien werden im ZENworks Control Centre auf der Registerkarte Policies (Richtlinien) angezeigt. Klicken Sie nach Abschluss der modellierten Migration auf die Registerkarte Migration History (Migrationsverlauf) (weitere Informationen hierzu folgen in diesem Dokument), um die Migration auf Vollständigkeit oder Fehler zu überprüfen. S. 12

15 Migration von Novell ZENworks 7 auf Novell ZENworks 10 Configuration Management SP2 Abbildung 9: Schritt 3: Migration Ihrer ZENworks 7-Richtlinienpakete und Richtliniendateien Betrachten wir nun den nächsten Schritt des Verfahrens: die Migration Ihrer ZENworks 7- Workstation-Objekte. Migration Ihrer Novell ZENworks 7- Workstations Der vierte Schritt bei der Migration Ihrer ZENworks 7-Infrastruktur besteht aus dem Verschieben Ihrer ZENworks 7-Workstation- Objekte. Dies ist einer der wichtigsten Schritte bei der Migration, da hiermit Ihre derzeit registrierten Geräte von Ihrer ZENworks 7- Infrastruktur auf Ihre neue ZENworks 10 Configuration Management-Infrastruktur migriert und gleichzeitig einige Registrierungsschritte beseitigt werden. Die migrierten Workstations werden in einsetzbaren Geräten im ZENworks Control Centre platziert. Der Administrator kann dann die Workstations für die Bereitstellung auswählen. Dies minimiert das Risiko von Ausfallzeiten und Produktivitätseinbußen für Benutzer. Wählen Sie im Fenster Migration Tasks (Migrationsaufgaben) die Option Step 5: Workstations (Schritt 5: Arbeitsstationen) aus und suchen Sie im edirectory-quellverzeichnis S. 13

16 (im linken Fensterbereich) nach Workstation- Objekten, die Sie migrieren möchten. Gefundene Objekte können Sie markieren und per Drag & Drop in das rechte Fenster verschieben (siehe Abbildung 10). Wenn Sie sich nicht mehr an den Speicherort Ihrer Workstation-Objekte im ZENworks 7- System erinnern, können Sie auch ganze Container markieren und aus Ihrem Quellsystem in den rechten Fensterbereich ziehen. Danach durchsucht das Migrationsprogramm von ZENworks 10 Configuration Management automatisch das Quellsystem vom Container abwärts nach enthaltenen Workstation- Objekten. Sämtliche gefundenen Objekte dieses Typs werden anschließend im rechten Fensterbereich angezeigt. Markieren Sie alle Workstations, die Sie migrieren möchten, überprüfen Sie das Modell auf der Registerkarte Items to Migrate (Zu migrierende Elemente) (weitere Informationen hierzu folgen in diesem Dokument) und klicken Sie auf die Schaltfläche Migrate Now (Jetzt migrieren) auf der linken Bildschirmseite. Die Migration wird ausgeführt, und sämtliche Workstation- Objektdaten werden in das neue ZENworks 10 Configuration Management-System und Inhalts-Repository migriert. Klicken Sie nach Abschluss der modellierten Migration auf die Registerkarte Migration History (Migrationsverlauf) (weitere Informationen hierzu folgen in diesem Dokument), um die Migration auf Vollständigkeit oder Fehler zu überprüfen. Abbildung 10: Schritt 5: Migration Ihrer ZENworks 7-Workstation-Objekte Betrachten wir nun den nächsten Schritt des Verfahrens: die Migration Ihrer ZENworks 7- Verknüpfungen. S. 14

17 Migration von Novell ZENworks 7 auf Novell ZENworks 10 Configuration Management SP2 Migration Ihrer Novell ZENworks 7- Verknüpfungen Der letzte Schritt bei der Migration Ihrer ZENworks 7-Infrastruktur besteht aus dem Verschieben Ihrer ZENworks 7-Verknüpfungen. Dies ist der wichtigste Schritt des Migrationsprozesses. Verwenden Sie nach Möglichkeit das Migrationsprogramm von ZENworks 10 Configuration Management, um Benutzer- und Workstation-Verknüpfungen zu Anwendungen, Richtlinien und Images zu migrieren. Anderenfalls müssen Sie Hunderte Verknüpfungen im neuen System manuell wiederherstellen. Hinweis: Zum Migrieren von Benutzerverknüpfungen müssen Active Directory- oder edirectory-benutzerquellen im ZENworks Control Centre konfiguriert sein. Wählen Sie im Fenster Migration Tasks (Migrationsaufgaben) die Option Step 6: Associations (Schritt 6: Verknüpfungen) aus und suchen Sie im edirectory-quellverzeichnis (im linken Fensterbereich) nach Objekten mit Verknüpfungen, die Sie beibehalten möchten. Gefundene Objekte können Sie markieren und per Drag & Drop in das rechte Fenster verschieben (siehe Abbildung 11). Diese Verknüpfungen werden den Objekten in der Datenbank von ZENworks 10 Configuration Management automatisch zugewiesen. Abbildung 11: Schritt 6: Migration Ihrer Novell ZENworks 7-Verknüpfungen Betrachten wir nun die nächsten Schritte des Verfahrens: die Migration Ihrer Benutzer und Workstations von Ihrer ZENworks 7-Infrastruktur zur neuen ZENworks 10 Configuration Management-Infrastruktur. S. 15

18 Der letzte Schritt: Bereitstellung des ZENworks Adaptive Agent Nachdem Sie alle Inhalte auf die neue ZENworks 10 Configuration Management- Infrastruktur migriert haben, können Sie beginnen, Agenten für die migrierten Workstations zu implementieren. Dieser Prozess ist einfach und schnell durchzuführen. Starten Sie das ZENworks Control Centre und klicken Sie auf die Registerkarte Deployment (Bereitstellung). Sämtliche Workstation- Objekte, die mit dem Migrationsprogramm von ZENworks 10 Configuration Management migriert wurden, werden im oberen Seitenbereich als bereitstellbare Geräte angezeigt (siehe Abbildung 12). Abbildung 12: Registerkarte Deployment (Bereitstellung) im ZENworks Control Centre mit bereitstellbaren Geräten Als nächsten Schritt wählen Sie die Geräte aus, für die Sie den neuen ZENworks Adaptive Agent bereitstellen möchten. Aktivieren Sie dazu das Kontrollkästchen neben dem Gerät. Klicken Sie dann auf Action (Aktion) und wählen Sie die Bereitstellung des ZENworks Adaptive Agent aus. Es wird ein Assistent angezeigt, mit dem Sie eine Bereitstellungsaufgabe erstellen und die Bereitstellung starten. Der ZENworks 10 Configuration Management-Server sendet den vorgefertigten Agenten an das Zielgerät und führt die Installation aus. Das Agenten- Installationsprogramm entfernt den alten ZENworks 7-Agenten und installiert den neuen ZENworks Adaptive Agent. S. 16

19 Migration von Novell ZENworks 7 auf Novell ZENworks 10 Configuration Management SP2 Sobald der Agent installiert ist, wird das Gerät im konfigurierten ZENworks 10 Configuration Management-Bereich registriert, und Sie sind jetzt in der Lage, diese Geräte darüber zu verwalten. Abbildung 13 können Sie entnehmen, wie registrierte Geräte im ZENworks Control Centre angezeigt werden. Abbildung 13: Anzeige registrierter Workstations im ZENworks Control Centre Hinweis: Nachdem der ZENworks 7-Agent auf einem Gerät deinstalliert und der ZENworks Adaptive Agent installiert wurde, kann das Gerät nicht mehr in der ursprünglichen ZENworks 7-Infrastruktur verwendet werden. Migrieren Sie daher nur Geräte, die nicht mehr auf die ZENworks 7-Infrastruktur zugreifen müssen. Die Installation des ZENworks Adaptive Agent sorgt zudem dafür, dass ein Gerät in der ZENworks-Datenbank registriert wird, und zwar über das zuvor migrierte Workstation- Objekt. Wenn Sie die Schritte gemäß der Reihenfolge in der Online-Dokumentation ausgeführt haben, können Sie sicher sein, dass keine Software oder andere Inhalte nach Abschluss der Migration für Ihre verwalteten Geräte erneut bereitgestellt werden. Bedenken Sie auch, dass Sie konfigurierte Benutzerquellen benötigen, um ein benutzerbasiertes Management durchführen zu können. Daher sollten Sie Ihre verwalteten Geräte unbedingt in mehreren Phasen migrieren. Wenn Sie ähnliche oder identische Geräte gleichzeitig migrieren, minimieren Sie das Fehlerrisiko und können den Prozess stets genau kontrollieren. Außerdem sollten Sie zunächst eine Testmigration über mehrere Gruppen hinweg durchführen, bevor Sie die restliche Infrastruktur verschieben. S. 17

20 Überprüfen der erfolgreichen Migration Das Migrationsprogramm von ZENworks 10 Configuration Management besitzt zwei zusätzliche Kontrollfunktionen zur Inhaltsmigration. Damit können Sie die Elemente anzeigen, die Sie migrieren möchten, und anschließend das Ergebnis der Migration für jedes Element prüfen. Auf der Registerkarte Items to Migrate (Zu migrierende Elemente) sehen Sie das erstellte Modell und die Objekte, die migriert werden sollen. Diese Angaben sollten Sie vor der Migration stets genau überprüfen. Mit der zweiten Kontrollfunktion des Migrationsprogramms von ZENworks 10 Configuration Management können Sie die Ergebnisse der Migration überprüfen. Dies ist sehr nützlich bei der Fehlerbehebung und garantiert eine erfolgreiche Migration aller Inhalte auf die neue Infrastruktur. Auf der Registerkarte Migration History (Migrationsverlauf) können Sie selbst bei laufender Migration den Status und die Ergebnisse der Migration prüfen. Sie haben die Möglichkeit, die Migration insgesamt anzuzeigen sowie Informationen zu jedem einzelnen migrierten Element prüfen. Treten bei bestimmten Elementen Probleme auf, können Sie die zugehörigen Informationen anzeigen und müssen nicht die Fehlerangaben in einer alles umfassenden Protokolldatei suchen. Machen Sie sich mit diesen Funktionen des Migrationsprogramms von ZENworks 10 Configuration Management vertraut, damit Sie sie stets bei Ihren kontrollierten Migrationen einsetzen können. Vorteile einer guten Dokumentation Eine detaillierte und genaue Dokumentation kann Ihnen bei allen Aufgaben viel Zeit sparen. Im vorliegenden Fall ist es wichtig, dass Sie über eine Dokumentation verfügen, die alle Schritte des Migrationsprozesses genau beschreibt. Alle Prozessbestandteile sollten dokumentiert sein, damit alle Beteiligten Schrittfolge, Modell und Fortschritt zu jedem Zeitpunkt nachvollziehen können. Auf diese Weise kann jede autorisierte Person anhand der Dokumentation eine Migration durchführen, ohne dass ein umfangreicher Wissenstransfer erforderlich ist. Wege zu einer erfolgreichen Migration Dieses Dokument beschreibt die wichtigsten Schritte bei der Migration Ihrer Systemmanagement-Inhalte und verwalteten Geräte von Novell ZENworks 7 auf Novell ZENworks 10 Configuration Management. Wir empfehlen Ihnen, folgende Online- Dokumentation zur Installation und Migration zu lesen: Mit der in diesem Dokument beschriebenen kontrollierten Migrationsmethode schöpfen Sie die Vorteile der Novell Endpoint Management-Lösungen wie niedrige Kosten und geringes Risiko voll aus und führen eine erfolgreiche Migration auf Novell ZENworks 10 Configuration Management durch der nächsten Generation von Novell ZENworks. Novell Services Informationen zu den Novell Services wie Consulting, Training und Support erhalten Sie im Internet unter: Weitere Informationen Informationen zu Novell Produkten erhalten Sie beim Novell Fachhandelspartner oder besuchen Sie uns im Internet unter: Novell GmbH Nördlicher Zubringer Düsseldorf Tel: Fax: Novell GmbH Heiligenstädter Lände 27c A Wien Tel: Fax: Novell (Schweiz) AG Leutschenbachstrasse 41 CH Zürich Tel: Fax: DE /09 Copyright 2009 Novell, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Novell, das Novell Logo, das N-Logo, ConsoleOne, NetWare und ZENworks sind eingetragene Marken und Client32, edirectory, NCP und Novell Client sind Marken von Novell, Inc. in den USA und anderen Ländern. Alle anderen Produkt- und Firmennamen sind Marken der entsprechenden Eigentümer. Änderungen der technischen Informationen und Verfügbarkeit vorbehalten.

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