Medien- und IT-Berufe Ausbildung Weiterbildung Studium Berufsprofile. in der Metropolregion Hamburg von A - Z.

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1 Medien- und IT-Berufe 2013 Ausbildung Weiterbildung Studium Berufsprofile in der Metropolregion Hamburg von A - Z

2 STUDIEREN BEI DEN MEDIENMACHERN! Jetzt bewerben zum Wintersemester 2013/2014! Studienstart: 1. Oktober 2013 Bachelor of Arts in 6 Semestern: Privat und praxisnah mit staatlichem Hochschulabschluss > BUSINESS MANAGEMENT [B.A.] Marketing, Marken und Medien Tourismus, Hotel und Event Social Media Management Int.- und Europäisches Management Mode-, Trend- und Markenmanagement > ANGEWANDTE MEDIEN [B.A.] PR- und Kommunikationsmanager Medien-, Sport- und Eventmanager Digital Designer Musikmanager/Musikproduzent > ALLE EMBA-VORTEILE AUF EINEN BLICK: Sehr kleine Gruppen von Studierenden Individuelle Beratung und Betreuung Mehrwöchige reale Praxisprojekte Zusätzliche Soft-Skill-Seminare und Sprachkurse Branchenerfahrene Lehrbeauftragte Viele Sonderleistungen: z.b. MacBook Pro > IN HAMBURG, BERLIN UND DÜSSELDORF EUROPÄISCHE MEDIEN- UND BUSINESS-AKADEMIE Osterfeldstraße 12-14, Hamburg medienakademie.de medienakademie.de

3 Medien- und IT-Berufe 2013 In Kürze auch als App Ausbildung Weiterbildung Studium Berufsprofile in der Metropolregion Hamburg von A - Z Alle Hamburger Kurse, Studiengänge und Ausbildungsangebote sowie Kosten, Fördermöglichkeiten und Anfangstermine laufend aktualisiert auf: K W B - Koordinierungsstelle Weiterbildung und Beschäftigung e. V. Service Digitale Arbeit SDA - Infopoint Personalentwicklung Medien + IT

4 IMPRESSUM I n h a lt Medien- und IT-Berufe Ausbildung, Weiterbildung, Studium und Berufsprofile in der Metropolregion Hamburg von A Z 7 Zum Herausgeber des Handbuchs 9 Grußwort Dr. Carsten Brosda Leiter des Amtes Medien 10 Zu diesem Handbuch und seiner Handhabung 17. überarbeitete und erweiterte Auflage Herausgeber: KWB Koordinierungsstelle Weiterbildung und Beschäftigung e. V. Service Digitale Arbeit Kapstadtring Hamburg Redaktion: Dierk Ladendorff (verantwortlich) Anja Heumann (Redaktionsleitung) Ulrike Jäckel (Redaktion) Angélique Zboralski (Layout/Gestaltung) Anika Stracke (Lektorat) Titelfoto: Theo Bruns Street Artist: El Bocho Titelgestaltung: Angélique Zboralski Druck: CPI BOOKS GmbH ISBN: Rechtlicher Hinweis: Für die Richtigkeit der Angaben können Herausgeber und Redaktion trotz sorgfältiger Recherche keine Gewähr übernehmen. Die Meinungen, die in den Artikeln im Handbuch geäußert wurden, entsprechen nicht zwangsläufig denen des Herausgebers. Der Herausgeber haftet nicht für Copyright- Verletzungen von Autor/innen. Für die Schaltung einer Anzeige bedanken wir uns bei: ComPers Computer Personalberatung GmbH, DDA Deutsche Dialogmarketing Akademie GmbH, EMBA - Europäische Medien- und Business-Akademie, Institute of Design GmbH & Co. KG, Macromedia GmbH Hamburg, im Februar 2013 Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek: Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über abrufbar. Trends und Perspektiven der IT- und Medienbranche 14 Talent Day Medien + It 2013 dein Weckruf für die Berufswahl! Ulrike Jäckel KWB e. V., Service Digitale Arbeit 17 Die Welt durch die Augen eines Trendforschers Bianca Stockreiter TrendONE 21 Vom Schützenfest zur eigenen Geschichte Ulrike Jäckel KWB e. V., Service Digitale Arbeit Fiona Weber-Steinhaus Henri-Nannen-Schule 29 Frauen in It-Berufen: Von Rechnerinnen zu Informatikerinnen Veronika Oechtering Wissenschaftliche Leiterin 40 Die Zukunft studieren: E-Commerce Prof. Dr. Holger Schneider Fachhochschule Wedel 44 Web-Analyse ein Berufsfeld am Puls der digitalen Welt Anna Denejnaja etracker GmbH 48 Kreativwirtschaft? Egbert Rühl Hamburg Kreativ Gesellschaft mbh Ausbildung, Studium und Fortbildung in der Metropolregion Hamburg 55 Berufsausbildung Studium Fortbildung Eine Orientierungshilfe Dierk Ladendorff KWB e. V., Service Digitale Arbeit 82 Berufsvideos für den ersten Eindruck Ulrike Jäckel KWB e. V., Service Digitale Arbeit 85 Berufsbilder auf einen Blick 103 Studiengänge auf einen Blick 115 Berufe und Tätigkeiten in der Medien-, Event- und Werbebranche 2 3

5 Praktika können in der beruflichen Laufbahn entscheidende Wegweiser sein 209 Berufe und Tätigkeiten in der IT-Branche 247 Übersicht der Bildungsanbieter im Bereich Medien und Informationstechnologie 252 Bildungsanbieter von A-Z Weitere Adressen rund um Medien und IT 288 Arbeitsagenturen, Bildungsurlaub, Existenzgründung, Fördergelder, Gewerkschaften, Informations- und Beratungsstellen, Kammern, Rechteverwertung, Verbundausbildung, Vereine, Verbände PRAKTIKUMSBÖRSE Hamburgs Praktikumsbörse der Medien- und IT-Branche für die Zielgruppen: Schülerinnen und Schüler Jugendliche im Übergang Schule Ausbildung/Studium Studierende und Berufseinsteiger/innen KWB e. V. / SDA. Kapstadtring Hamburg. Tel Das Projekt wird aus dem Europäischen Sozialfonds ESF und von der Freien und Hansestadt Hamburg finanziert.

6 h e r a u s g e b e r Z u m H e r au s g e b e r d e s H a n d b u c h s SDA - Infopoint Personalentwicklung Medien + IT ist Hamburgs zentrale Anlaufstelle für alle Fragen rund um Ausbildung, Weiterbildung, Studium und Personalentwicklung im Bereich der Medien und Informationstechnologie. Service Digitale Arbeit berät und informiert Führungskräfte, Personalverantwortliche und Beschäftigte, Schülerinnen und Schüler, Arbeitsuchende und deren Berater/innen sowie politische Entscheidungsträger/innen in persönlichen Gesprächen, Workshops, Fachtagungen und öffentlichen Veranstaltungen. Service Digitale Arbeit betreibt die Praktikumsbörse und die Website mit über tagesaktuellen Angeboten zur beruflichen Qualifizierung, ausführlicher Beschreibung aller Medien- und IT-Berufe sowie umfangreichen Fachinformationen für die o. g. Zielgruppen. Im Rahmen des jährlich durchgeführten TALENT DAY Medien + IT liegt ein weiterer Schwerpunkt der Dienstleistung des SDA in der Gewinnung von Fachkräftenachwuchs sowie in der Berufsorientierung. Service Digitale Arbeit ist regional in der Metropolregion Hamburg aktiv und verankert, bringt sich aber auch gestaltend in die zunehmend an Bedeutung gewinnende Entwicklung der europäischen Berufsbildungspolitik und den von ihr angestoßenen Reformprozess in Deutschland ein. Zentrales Themenfeld ist hier der europäische e-kompetenzrahmen für die europäische IKT-Branche. Dierk Ladendorff, Projektleiter des Service Digitale Arbeit, leitet die HR-Group der Hamburger Medien- und IT-Initiative und war lange Zeit Sprecher des Forums Bildung und Personalentwicklung des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft e. V. sowie Mitglied des Steuerungskomitees des ICT-Skills Workshops des europäischen Komitees für Normung - CEN. Das Projekt wird aus dem europäischen Sozialfonds ESF und von der Freien und Hansestadt Hamburg finanziert. Kontakt: KWB - Koordinierungsstelle Weiterbildung und Beschäftigung e. V. Service Digitale Arbeit Haus der Wirtschaft Kapstadtring Hamburg (City-Nord) Tel Fax

7 G r u S S w o r t G r u s sw o r t Dr. Carsten Brosda Leiter des Amtes Medien Senatskanzlei der Freien und Hansestadt Hamburg Wie kaum eine andere Branche leben Medien und IT davon, dass es genügend Fachkräfte gibt, die sich mit Lust und Leidenschaft daran machen, neue Produkte zu entwickeln, neue Inhalte zu produzieren und neue Vertriebswege zu entdecken. Allein Unternehmen sind in Hamburg im Bereich Medien und IT tätig. Die Nachfrage der digitalen Wirtschaft nach qualifizierten Spezialisten ist höher denn je. Wenn sich Kommunikations- und Verbreitungsformen wandeln, dann wachsen die Ansprüche an die Flexibilität und Anpassungsfähigkeit von Fachkräften. Wer in der Medien- und IT-Branche erfolgreich tätig sein will, der muss die aktuellen Technologien beherrschen und auch in der Lage sein, sich ich um Spezialgebiete wie mobile App-Entwicklung oder Cloud Computing zu kümmern. Und auch bei denen, die Inhalte produzieren, sind Verständnis und Aufgeschlossenheit für den zunehmenden Einsatz digitaler Verbreitungswege ebenso gefragt wie die Fähigkeit, diese auch gezielt einzusetzen. Wer bereit und motiviert ist, diese Herausforderungen anzunehmen, hat hervorragende Perspektiven auf dem Medienarbeitsmarkt. Das Angebot mag unübersichtlich sein und bietet doch und gerade deswegen ausgezeichnete und vielfältige Chancen. Plötzlich existieren Jobbezeichnungen wie Social Media Manager, Cross Media Publisher oder Web Developer. Welche Inhalte und Chancen verbergen sich konkret hinter diesen und anderen Berufen? Voraussetzung für die richtige Wahl ist die Kenntnis der Möglichkeiten. Dieses Handbuch bietet Schülern, Beschäftigten und Unternehmen eine wertvolle Orientierung im Berufsfeld Medien und IT. Denen, die mit Hilfe dieses Buches eine berufliche Perspektive suchen, wünsche ich viel Erfolg und eine niemals versiegende Neugier. Denn wer weiß heute schon, was Medien und IT uns in 20 Jahren alles ermöglichen werden Dr. Carsten Brosda 8 9

8 H a n d h a b u n g H a n d h a b u n g Zu diesem Handbuch und seiner Handhabung Die Branchen Medien und Informationstechnologie (IT) sowie die Wirtschaftszweige Werbung und Eventmanagement bieten gerade in der Metropolregion Hamburg interessante und sehr vielseitige Beschäftigungsmöglichkeiten. Das wichtigste Potenzial dieser Branchen sind qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die beste Voraussetzung für ein erfolgreiches Berufsleben bilden deshalb eine gute berufliche Ausbildung, ein Studium oder eine hochwertige Weiterbildung. Dieses Handbuch hilft Ihnen dabei, einen ersten Überblick über die Arbeitswelt der IT- und Medienbranche mit ihren verwirrend vielen Berufen und Tätigkeitsprofilen zu gewinnen. Darüber hinaus erleichtert es Ihre Suche nach der für Sie geeigneten Ausbildung, Weiterbildung oder Studium und den dazugehörigen Bildungsträgern. Vorab hat die Praxis das Wort. Autorinnen und Autoren beleuchten Trends und Perspektiven der Informationstechnologie- und Medienbranche. Besonders ans Herz legen möchten wir Ihnen unsere Orientierungshilfe Berufsbildung Studium Fortbildung auf den Seiten 52-77, die Ihnen das komplexe Bildungssystem und dessen Möglichkeiten näher erläutert. Die tabellarischen Übersichten Berufsbilder auf einen Blick und Studiengänge auf einen Blick ab Seite 80 enthalten alle gängigen Berufe und Tätigkeiten der IT- und Medien-, Werbe- und Veranstaltungsbranche sowie Studienangebote in der Metropolregion Hamburg, die zu ihnen führen. Ihnen sind Branchen, Bildungswege und Ausrichtungen zugeordnet. Auf welcher Seite Sie die konkrete Profilbeschreibung nachlesen können und wo Sie entsprechende Bildungsangebote in Hamburg und Umgebung finden, entnehmen Sie den letzten beiden Spalten der Übersicht. Zur Unterscheidung bezeichnen wir Berufe ohne gesetzliche Regelungen oder Abschluss mit Tätigkeiten. Die in der Tabelle Berufsbilder auf einen Blick aufgelisteten Berufe mit gesetzlich geregelter Aus- oder Weiterbildung mit Kammerabschluss sind mit dem Zeichen * gekennzeichnet. Die Profilbeschreibungen der einzelnen Berufe und Tätigkeiten im darauf folgenden Abschnitt des Handbuchs sind nach Medien und Informationstechnologie geordnet. Hier finden Sie in der Regel auch Hinweise zu geeigneten Vorbildungen. Die Beschreibungen wurden zum größten Teil mit der Berufenet-Datenbank der Agentur für Arbeit (www.berufenet.de) abgestimmt. Das Register der Bildungsanbieter, die Bildungsangebote in Medien, Informationstechnologie, Werbung und Veranstaltungsorganisation bereitstellen, enthält Hinweise auf die jeweiligen Angebotsschwerpunkte. Die für dieses Handbuch getroffene Auswahl erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Tagesaktuelle und detaillierte Angaben zu Terminen, Kosten und Fördermöglichkeiten finden Sie laufend aktualisiert auf unserer Website: Nicht in das Verzeichnis aufgenommen wurden Firmen, die Ausbildungsplätze anbieten. Diese veröffentlichen ihre Gesuche zum Teil auf der von der Handelskammer Hamburg betriebenen Website Sehr empfehlenswert ist auch der Besuch der Hamburger Lehrstellenbörse vor Ort, die die Handelskammer Hamburg einmal jährlich im Herbst veranstaltet. Die meisten Unternehmen veröffentlichen ihre Ausbildungsplatzangebote und Stellenausschreibungen auch direkt auf der eigenen Firmen-Website. Ob finanzielle Unterstützung im Studium, Hilfe bei der Vermittlung eines Ausbildungsplatzes oder Beratung zur Existenzgründung, unter Weitere Adressen (ab S. 296) finden Sie nützliche Adressen von Institutionen und Einrichtungen, bei denen Beratungen, Informationen sowie Unterstützung in Fragen des beruflichen Alltags und der Karriereplanung zu bekommen sind. Last but not least: Bevor Sie sich für ein Berufsziel, einen Bildungsweg oder ein konkretes Angebot entscheiden, sollten Sie dies so genau wie möglich prüfen! Eine erste Hilfestellung gibt der Artikel Berufsausbildung Studium Fortbildung, der Ihnen die diversen Ausbildungs-, Studien- und Weiterbildungsmöglichkeiten erläutert

9 Trends und Perspektiven der IT- und Medienbranche Redaktionelle Beiträge von Praktikern aus der Branche >

10 Ta l e n t d ay m e d i e n + i t Ta l e n t d ay m e d i e n + i t Uptrade, freenet, Gruner + Jahr, InnoGames, kempertrautmann, MEEDIA, Microsoft, Otto, RTL, Studio Hamburg, T-Systems, TrendONE und der ZEIT Verlag. ta l e n t d ay m e d i e n + i t d e i n w e c k r u f f ü r d i e b e r u f s wa h l! Am 23. Oktober 2013 wird der TALENT DAY fünf Jahre alt! Dann öffnen zum bereits fünften Mal Unternehmen der Medien- und IT-Wirtschaft aus ganz Hamburg ihre Türen für Schülerinnen und Schüler der Klassen. Der TALENT DAY ist ein Berufsorientierungstag mit dem Ziel, junge Nachwuchskräfte an die attraktiven Berufsfelder der Medien und insbesondere der Informationstechnologie heranzuführen. Das Konzept sieht es vor, dass die teilnehmenden Schüler/-innen einen Tag lang außerhalb der Schule auf Erkundungstour in Unternehmen gehen. Denn nur direkt vor Ort lässt sich die Arbeitswelt von Media-, Werbe-, Event- und E-Commerce- Agenturen, Verlagen, Games- und IT-Unternehmen wirklich erleben. Die Anmeldung zum TALENT DAY und den Veranstaltungen der Unternehmen läuft über die Website: Im Vorfeld der Unternehmensbesuche startet der TALENT DAY auch in diesem Jahr mit der traditionellen Auftaktveranstaltung im Cinemaxx Kino am Dammtor, bei der Branchenexperten den teilnehmenden Jugendlichen aus ihrem Berufsumfeld berichten, um sie auf den Tag einzustimmen. Anschließend informieren die teilnehmenden Unternehmen am TALENT DAY in ihren eigenen Räumlichkeiten über Ausbildungs- und Einstiegsmöglichkeiten sowie Karriereperspektiven. Im Rahmen dessen haben Nachwuchskräfte die Möglichkeit, Berufe und Arbeitsplätze hautnah zu erkunden, erste Kontakte zu Angestellten und Personalverantwortlichen zu knüpfen und Antworten auf Fragen zu erhalten, die bei der Entscheidung für die eigene Berufswahl ausschlaggebend sein können. Am 24. Oktober 2012 fand der vierte TALENT DAY Medien + IT statt. Über 750 Schülerinnen und Schüler hatten sich an diesem Tag zu den Veranstaltungen der insgesamt 90 Unternehmen angemeldet. Zu diesen 90 gehörten u.a. Verlagshäuser, Agenturen, IT-Firmen, Unternehmen der Gamesbranche sowie Firmen aus dem Bereich Hafen und Logistik, darunter zum Beispiel: Airbnb Germany, CARLSEN Verlag, Deutsches Schauspielhaus, EOS Einen ausführlichen Bericht über die Kickoff-Veranstaltung vom TALENT DAY 2012 mit Fotos und Video-Clips finden Sie hier: Die Firmen können junge Nachwuchskräfte durch ihre Teilnahme am TALENT DAY schon frühzeitig für sich begeistern und somit dem teilweise stark vorherrschenden Fachkräftemangel entgegenwirken. Der TALENT DAY ist eine bundesweit einmalige Initiative der Freien und Hansestadt Hamburg sowie der Handelskammer Hamburg. Die Teilnahme ist, sowohl für die Unternehmen, als auch Schülerinnen und Schüler, kostenlos. Mitmachen, so geht s: Hamburger Unternehmen der Medien- und IT-Branche sind aufgerufen, sich bei Interesse an einer Teilnahme gerne mit dem TALENT DAY-Team in Verbindung zu setzen. Hamburger Schülerinnen und Schüler der Klassen können sich selbstverständlich auch vorab informieren. Informationen zur Anmeldung und Terminkoordination finden Sie auf unserer Website: oder bei Facebook: Statements zum TALENT DAY: Arthur Gottwald, Oberschulrat, Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB): Das rechtzeitige Zusammenbringen von unscharfen Berufswünschen bei Schülerinnen und Schülern mit der beruflichen Realität in passenden Firmen leistet einen erheblichen Beitrag für eine realistische Berufsorientierung und für Karriere-Perspektiven, die auf eigenen Wünschen und Talenten beruhen. Die richtige Berufswahl zu treffen, ist für Schülerinnen und Schüler genauso wichtig wie für die Firmen, den richtigen, motivierten Nachwuchs zu finden. Das ist für die Medienmetropole Hamburg mit ihren vielen Firmen im Medien- und IT-Bereich von entscheidender Bedeutung. Dafür bietet der TALENT DAY den optimalen Rahmen

11 Ta l e n t d ay m e d i e n + i t d i e w e lt d u r c h d i e a u g e n e i n e s t r e n d f o r s c h e r s Dr. Carsten Brosda, Leiter des Amtes Medien, bei der Auftaktveranstaltung des 4. TALENT DAY: Ich habe mal genau so angefangen wie ihr, mit diesem Wunsch wmm was mit Medien, das war die Frage, was ich machen wollte später, wenn ich fertig bin mit der Schule. [ ] Ihr habt die Chance, auch die Technik kennenzulernen, das möchte ich euch auch ans Herz legen, weil es heißt ja schließlich nicht nur TALENT DAY Medien, sondern TALENT DAY Medien + IT und die IT ist mindestens genau so wichtig. [...] Die beiden hängen eng miteinander zusammen und das Schöne ist, wir haben hier in Hamburg alles. [ ] Ihr habt hier ein ganz breites Feld von Medien- und IT-Betrieben vor euch, die durchaus darauf warten, euch kennenzulernen und denen ihr zeigen könnt, was ihr könnt und in denen ihr mitbekommen könnt, was dort passiert. Ich wünsche euch dabei ganz viel Spaß. Schülerstatements: Die Unternehmen, die ich besuchte, ließen Ihre Auszubildenden die Veranstaltung leiten, was mir sehr gut gefallen hat. Mein Wunsch wäre es, dass der TALENT DAY bekannter wird. In meinem ersten Unternehmen wurde ein praktischer Teil angeboten, durch den man einen Aufgabenbereich sehr gut kennenlernen konnte. Kontakt TALENT-DAY-Team: KWB e.v. Service Digitale Arbeit Ulrike Jäckel Referentin Kapstadtring 10 Haus der Wirtschaft Hamburg Tel d i e w e lt d u r c h d i e a u g e n e i n e s t r e n d f o r s c h e r s Bianca Stockreiter Senior Trend Analyst TrendONE Hamburg Die Welt, in der wir leben, ist in ständigem Wandel begriffen. Nichts ist so beständig wie der Wandel, wusste schon Heraklit. Das frühe Wissen um aktuelle und zukünftige Entwicklungen hat sich zu einem begehrten wirtschaftlichen Gut entwickelt, das Unternehmen weltweit dabei hilft, sich zukunftsfähig auszurichten. Wenn zum Beispiel Google mit Project Glass eine Datenbrille vorstellt, mit der eine digitale Ebene an Informationen über die Realität gelegt wird, hat das Auswirkungen auf viele Branchen. An der Schnittstelle zwischen Technik, Mensch und Wirtschaft beobachten und untersuchen Trendforscher den Wandel dieser Welt. Sie wollen ihn möglichst früh identifizieren und beschreiben, um ein Vorsprungswissen zu generieren. Denn Trendforschung ist kein Selbstzweck. Vor allem in gesättigten Märkten, in denen Wachstum nur mehr über Innovationen und kreative Lösungen möglich ist, stehen Unternehmen unter einem großen Druck. Genau da setzt die moderne Trendforschung an, sie ist der Orientierungsgeber in der komplexen Welt der Veränderungen. Trendforscher bewahren den Überblick über die Chancen und Opportunitäten und geben diese Impulse an ihre Kunden weiter. Der Trendbegriff selbst ist so trendy geworden, dass jeder, der damit arbeitet, ihn für sich entschlüsseln muss. Da die Trendforschung mittlerweile ein breites und differenziertes Betätigungsfeld ist, in dem viele Unternehmen mit unterschiedlichen Methoden und Perspektiven aktiv sind, gibt es dementsprechend viele Interpretationen. Trendforscher legen zum einen den Fokus auf den Menschen, auf die Kultur und die Entwicklung der Werte einer Gesellschaft. Es wird von oben nach unten nach dem Top-Down-Prinzip untersucht, was die Gesellschaft im Inneren zusammenhält. Ausgehend von großen Wertewandel-Phänomenen wird auf die Entwicklung von Einzelerscheinungen geschlossen. Dabei stehen unter anderem die Rolle des Konsumenten und dessen Eigenschaften im Mittelpunkt der Betrachtung. Wie in der Consumer-Insights-Forschung bedient man sich der klassischen Marktforschung. In Form von Befragungen, Experimenten oder Beobachtungen sollen Fragen wie zum Beispiel Wie bewegen sich Personen in Supermärkten geklärt werden

12 d i e w e lt d u r c h d i e a u g e n e i n e s t r e n d f o r s c h e r s d i e w e lt d u r c h d i e a u g e n e i n e s t r e n d f o r s c h e r s Ein zweiter Standpunkt beobachtet primär Märkte und die darin entstehenden Innovationen. TrendONE zum Beispiel hat sich auf die Erforschung des technologie-gestützten Wandels spezialisiert. Diese Perspektive basiert auf der einfachen Logik, dass die Entwicklung von Technologien und anderen Innovationen, sei es eine neue umweltfreundliche Verpackungstechnik oder der Fortschritt der 3D-Drucker zeitlich immer vor der kulturellen Adaption stattfindet. Ein Fokus auf die Beobachtung der technischen Möglichkeiten gibt demnach früher Auskunft, in welche Richtungen sich Märkte und zukünftige Geschäftsfelder bewegen. Die Trendforscher bei TrendONE arbeiten mit drei unterschiedlichen Ebenen von Trends. Sie unterscheiden zwischen Micro-, Macro- und Mega-Trends. Ein Team aus rund 80 Trendscouts weltweit unterstützt sie bei der Suche nach neuen, innovativen Entwicklungen in der Welt von Technologien, Medien, Marketing, bis hin zum Gesundheitsbereich. Die geläufige Vorstellung von Scouts als Personen, die mit ihren Kameras durch die Straßen laufen und jedes Graffiti abfotografieren ist dabei jedoch veraltet. Trendscouts scannen Pressemitteilungen, Blogs und andere Social-Media-Kanäle in ihren jeweiligen geographischen und sprachlichen Regionen und berichten von den Irritationen, die sie finden. Denn alles, was irritert und staunen lässt, ist ein Anzeichen für etwas Neues. Das kann ein neuer Service für ortsbasierte Restaurantempfehlungen sein, den man auf dem Smartphone nutzt oder eine neue getestete Technologie wie eine kabellose Stromversorgung für elektronische Geräte. Die Trendforscher haben die spannende Aufgabe, die Spreu vom Weizen zu trennen und aufgrund von formalen Kriterien und Erfahrungswissen tatsächliche Anzeichen des Wandels zu bestimmen, die Micro-Trends genannt werden. Mit ihrer Hilfe beginnt die Suche nach Macro-Trends, die sich als Muster aus den Micro-Trends herauslesen lassen. Diese Herangehensweise ist eine induktive Bottom-Up-Methode, die im Gegensatz zu Top-Down von unten nach oben von Einzelerscheinungen ausgehend Gesamtzusammenhänge und Gesetzmäßigkeiten ableitet. Damit befinden wir uns auf der Ebene der Macro-Trends, die größeren interpretierten Strömungen. Facebook zum Beispiel ist ein konkretes Anzeichen, ein Micro-Trend. Gemeinsam mit der Entwicklung von vielen anderen ähnlichen Netzwerken wie LinkedIn, Twitter, YouTube, Tumblr, die allesamt die soziale Vernetzung von Individuen im Internet ermöglichen, ist der Macro-Trend Social Media oder Soziale Netzwerke entstanden. Diese Entwicklungen früh zu erkennen, ist deswegen so wichtig, weil sie immense Auswirkungen auf bestehende Geschäftsmodelle oder die Kommunikationspolitik von Unternehmen zum Beispiel in Form von Werbung haben. Aus einer Vielzahl von ähnlichen Macro-Trends entstehen Mega-Trends. Sie sind die Blockbuster der Trendforschung, also die globalen Wandlungsströmungen. Sie sind in alle Lebensbereiche des Menschen von Arbeitsplatz über den Wohnraum, bis zu Bildung und Gesundheit vorgedrungen. Ein Beispiel dafür ist der Mega-Trend Outernet. Es ist das Internet, das auf die Straße gesprungen ist, indem wir es durch unsere Smartphones und Tablets jederzeit mitnehmen können, überall nutzen können. Es hat dadurch den Desktop- PC verlassen und ist in die reale Welt explodiert. Die Auswirkungen spürt man überall. Trendforschung ist kein klassisches Ausbildungsfach, obwohl derzeit nach und nach mit Studiengängen wie Cool Hunting an der ELISAVA School in Barcelona oder Zukunftsforschung an der FU Berlin Weiterbildungsangebote entstehen. Dennoch gibt es durchaus Eigenschaften, die alle Trendforscher mitbringen sollten: Offenheit und Leidenschaft für alles, was irritiert, weil es von der Normalität abweicht und Veränderungen andeutet. Daher sind die größten Vorbilder eines Trendforschers Kinder. Sie lernen die Welt und ihre Verhältnisse gerade kennen, nichts ist für sie selbstverständlich und alles wird hinterfragt. Zusammen mit der Leidenschaft für alles Neue ist und dies scheint zunächst ein Widerspruch zu sein emotionale Distanz eine wichtige Eigenschaft. Man darf sich nicht von der eigenen Euphorie der entstehenden Möglichkeiten mitreißen lassen. Dabei ist auch Objektivität von großer Bedeutung: Ein Trendforscher sollte sich immer seiner eigenen Vorannahmen, Schubladen, stereotypischen Bildern im Kopf bewusst sein und sich bei seiner Arbeit von diesen, so weit es geht, befreien. Diese verschleiern den Blick auf die Welt. So schnell sich die Umwelt auch verändert, ein Trendforscher muss schneller sein. Er darf nicht am Status Quo verharren. Wenn zum Beispiel Zeitungen über Facebook sinnieren, muss er bereits die Augen offen halten nach dem, was danach kommt. Gleichzeitig muss aber auch ein Gefühl dafür entwickelt werden, wann es Zeit ist, die Luft anzuhalten und zurückzublicken, denn in der Vergangenheit findet man oft Antworten für heutige Dynamiken

13 d i e w e lt d u r c h d i e a u g e n e i n e s t r e n d f o r s c h e r s V o m S c h ü t z e n f e s t z u r e i g e n e n G e s c h i c h t e Wegen der hohen Komplexität mancher Sachverhalte nehmen Team- und Analysefähigkeit hohe Stellenwerte in der Trendforschung ein, da man umfangreiche Zusammenhänge zunächst für sich selbst erfassen und ordnen muss, um im zweiten Schritt das eigene Bild vor anderen Mitgliedern des Teams zu vertreten und zu verhandeln. Daneben spielt auch die Beherrschung der englischen Sprache bei der Beobachtung von globalen Entwicklungen eine große Rolle. Nicht zuletzt zeichnet auch ein hoher Anspruch an die eigene Professionalität einen guten Trendforscher aus. Der Ehrgeiz, möglichst schnell möglichst viele Trends auszurufen, nur weil sich catchy klingende Buzzwords gut präsentieren lassen, ist dabei fehl am Platz. Die Realität gibt den Rahmen vor. Trendforscher sind die modernen Entdecker der Welt. Geleitet von Irritationen und Innovationen sind sie den Veränderungen von heute auf der Spur, um die geschäftlichen und politischen Entscheidungen von morgen zu unterstützen. Trendforscher vereinen Leidenschaft mit sachlicher Objektivität, Weitblick mit Rückblick und einer professionellen Arbeitsethik. Kontakt: TrendONE GmbH Bianca Stockreiter Senior Trend Analyst Gasstraße Hamburg Fiona Weber-Steinhaus Schülerin Henri-Nannen-Schule Hamburg V o m S c h ü t z e n f e s t z u r e i g e n e n G e s c h i c h t e Ulrike Jäckel Referentin KWB e. V. Hamburg Ulrike Jäckel traf sich zu einem Interview mit der angehenden Journalistin Fiona Weber- Steinhaus. In einem netten und entspannten Gespräch erzählte Fiona sehr persönlich von ihren ersten Erfahrungen im Beruf, ihrer Ausbildung an der Henri-Nannen-Schule und dem, was in der Zukunft des Journalismus auf sie wartet. Fiona Weber-Steinhaus ist 26 Jahre alt und seit Januar 2012 auf der Henri-Nannen-Schule in Hamburg. Nach dem Abitur hat sie ein Jahr lang Theaterwissenschaften und Französisch studiert. Theaterwissenschaften, weil sie das Fach und das Drumherum spannend fand und Französisch, weil sie gerne Französisch in der Schule hatte. Dies war aber irgendwie nicht das Richtige und sie entschied sich stattdessen zum Studium der Kommunikationswissenschaften und BWL in Münster. Im Anschluss machte sie in Glasgow ihren Master in Politikwissenschaften. Die Idee, Journalistin werden zu wollen, hatte sie laut eigener Aussage eigentlich schon immer, denn sie hat immer schon gerne geschrieben, sich Dinge überlegt oder kreativ rumgebastelt. Während der Schulzeit hat sie so bereits am Abibuch ihres Jahrgangs geschrieben. Ihr erstes Praktikum machte sie dann im Alter von 19 Jahren beim Bremer Anzeiger, einer kleinen Bremer Wochenzeitung. Der Vorteil der kleinen Redaktion: Sie durfte von Anfang an eigentlich alles machen, viel Neues kennenlernen und sich ausprobieren. Sie durfte direkt zu Terminen gehen, selbst vor Ort recherchieren und im Anschluss auch die entsprechenden Artikel schreiben, wobei ihr die Redakteure helfend zur Seite standen. Wenn ich die Texte heute durchlese, schaudert es mich bei manchen meiner Formulierungen. Aber mir hat es schon damals sehr viel Spaß gemacht. Doch warum Journalistin? Es ist eine Mischung aus mir macht es selber Spaß und der Überzeugung, dass es auch ein Informationsgewinn für andere ist. Im tiefsten Kern, sagt Fiona, findet sie Menschen spannend und was diese bewegt. Sie mag es, ihnen eine Stimme zu geben und ihre Geschichte(n) relevant machen zu können, indem sie diese aufschreibt

14 V o m S c h ü t z e n f e s t z u r e i g e n e n G e s c h i c h t e V o m S c h ü t z e n f e s t z u r e i g e n e n G e s c h i c h t e Fiona entschied sich für den Studienzweig Kommunikationswissenschaften (kurz KoWi), weil sie dachte, dass es sich dabei um angewandte Medien handeln würde, dass man also beispielsweise lernen würde, Beiträge zu produzieren oder Filme zu schneiden. In KoWi studiert man eher das System Medien man lernt nur beiläufig, wie man selbst journalistisch arbeitet. Die Richtung war damit jedoch tendenziell vorbestimmt. Aus ihrem Studiengang arbeitet tatsächlich ein substanzieller Teil als Journalist/in. Zum Teil sind sie beim WDR, NDR, auf der RTL-Schule oder, wie Fiona, an der Henri-Nannen-Schule gelandet. Viele andere arbeiten in der PR-Branche oder sind in der Werbung. Es ist natürlich hilfreich, selbstreflexiv an den Beruf Journalist heranzugehen und zu wissen, was die Medien machen und was deren Aufgabe ist. Doch man erarbeitet sich außer im Bereich Medien selbst kein Fachwissen. Wenn man beispielsweise Naturwissenschaften studiert, dann kennt man sich in einem Fachbereich akademisch aus, und ich glaube, dass das für viele der bessere Weg ist. Um als Journalistin zu arbeiten, muss man nicht Journalismus studiert haben. Bei der Wahl des Studienfachs ist die Lust am Fach das Wichtigste eine Quälerei soll es ja auch nicht sein. Ein idealer Weg in den Journalismus könnte so aussehen: Man studiert, was einem Spaß macht und arbeitet nebenbei in den kleinen Lokalredaktionen. Man arbeitet sich dann von der Praktikantin zum/zur freien Mitarbeiter/in und vom Schützenfest zur eigenen Geschichte hoch. Auf die Frage, ob sie sich bereits nach dem Studium gut auf den Beruf als Journalistin vorbereitet gefühlt hat, lacht Fiona und verneint. Das journalistische Arbeiten habe ich eigentlich nur durch die Praktika und freie Mitarbeit gelernt. Klar, im Studium lernt man strukturiert und systematisch zu denken und zu schreiben, man lernt mit Quellen zu arbeiten. Wie man einen Artikel schreibt oder wie man Leuten begegnet, lernt man aber nur beim Machen, also beim Schreiben. Der Weg an die Henri-Nannen-Schule Das Aufnahmeverfahren für die Henri-Nannen-Schule ist langwierig (ca. sechs Monate) und beinhaltet verschiedene Disziplinen. Fiona ist in ihrem Jahrgang eine von ursprünglich 2000 Bewerber/innen, von denen am Ende knapp 20 übrig bleiben, die die 1,5-jährige Ausbildung an der Henri-Nannen-Schule machen dürfen. Die erste Hürde im Bewerbungsprozess sind fünf Reportage- und fünf Kommentarthemen, welche die Bewerber/ innen bearbeiten und einreichen müssen, nachdem sie sich auf der Homepage der Schule beworben haben. So werden die ersten 80 aus allen Einreichungen ausgesiebt. Wenn man wie Fiona zu den Glücklichen gehört, die dann noch im Rennen sind, muss man als nächstes seinen Lebenslauf und Arbeitsproben einschicken und wird später eingeladen, zum zweitägigen Eignungstest nach Hamburg zu kommen. Dort wird durch einen Wissenstest das Allgemeinwissen ermittelt. Um zusätzlich die Fähigkeit, unter Zeit- und Konkurrenzdruck zu arbeiten, zu testen, bekommen die Bewerber/innen im Anschluss die Aufgabe, innerhalb von drei Stunden eine Reportage zu recherchieren und in weiteren drei Stunden zu schreiben. Bei uns war es damals sehr skurril: alle strömen aus, wie auf einer Schnitzeljagd. Überall trifft man Mitbewerber, die eine ähnliche Idee haben. Unser Thema war Verkaufsoffener Sonntag. Wir konnten damit machen, was wir wollten. Ich war dann in der Europapassage und wollte dort mit den Putzfrauen in der Toilette sprechen, die wurden allerdings schon von drei anderen Mädchen belagert, so dass ich mir etwas anderes suchen musste. Im Anschluss müssen die Bewerber/innen an dem Tag noch einen missratenen Nachrichtentext in einen gelungenen verwandeln. Dabei geht es darum, das Wichtigste kurz und knapp herauszuarbeiten. Tags drauf haben dann alle ein persönliches Gespräch mit der Prüfungskommission, bestehend aus Chefredakteuren und ihren Stellvertretern, welche die angehenden Nannen-Schüler/innen zu ihrem Lebenslauf und der Motivation, Journalist/in werden zu wollen, befragen. Innerhalb des Verfahrens werden für alle Aufgaben Punkte vergeben, für das Gespräch, die Reportage, den Wissenstest etc. Dann wird alles addiert und die besten 20 stehen fest. Dann bekommen die Bewerber/innen endlich die Nachricht, ob sie dabei sind oder nicht! Ich wollte generell gerne auf eine Journalistenschule, habe mich viel beworben, auch für Volontariate bei den Öffentlich-Rechtlichen zum Beispiel oder bei der Süddeutschen Zeitung und der Deutschen Journalistenschule. Dann bekam ich die Zusage von der Henri- Nannen-Schule. Zwei Jahre zuvor hatte ich mich auch bei der RTL-Journalistenschule beworben, das war nach meinem Bachelor, da bin ich aber direkt rausgeflogen. Nach dem Master bin ich bei allen Bewerbungen eine Runde weitergekommen. Ich glaube, dass der Bachelor in Deutschland noch nicht angesehen ist. Das braucht wahrscheinlich noch ein bisschen Zeit. Oder meine Arbeitsproben oder ich waren einfach nicht gut. Den Vorteil der Journalistenschule im Vergleich zu einem Volontariat, was sie sonst auch gerne gemacht hätte, sieht Fiona darin, dass man einen geschützten Raum hat, in dem 22 23

15 V o m S c h ü t z e n f e s t z u r e i g e n e n G e s c h i c h t e V o m S c h ü t z e n f e s t z u r e i g e n e n G e s c h i c h t e man Sachen ausprobieren kann. Beim Volontariat ist man gleich mitten im Tagesgeschäft und da kann sich nicht so viel Zeit genommen werden, um Texte einzeln durchzugehen, der Redaktionsschluss naht und die Texte müssen in den Druck. Praktische Erfahrung während der Ausbildung Im Rahmen der 1,5-jährigen Ausbildung an der Henri-Nannen-Schule sind vier Praktika integriert, die immer im Turnus stattfinden. Auf zehn Wochen Schule folgen jeweils zehn Wochen Praktikum. Die Schule ist eine Tochter von Gruner + Jahr und wird vom SPIEGEL und der ZEIT mit finanziert. In diesen Redaktionen werden daher oft Praktikumsplätze für Nannen-Schüler/innen reserviert. Theoretisch kann sich jede/r frei einen Praktikumsplatz suchen. Festgelegt ist nur, dass das erste Praktikum bei einer Tageszeitung sein muss, das zweite im Bereich Magazinjournalismus, das dritte bei einem der kleineren Gruner + Jahr-Medien. Das vierte ist ein Wunschpraktikum und komplett frei wählbar. Die Rolle der digitalen Medien Digitale Inhalte sind natürlich in unsere Ausbildung integriert, aber die Schule hat schon einen klaren Fokus auf Print G+J ist ja ein Verlagshaus, so Fiona. Im Multimedia-Seminar haben wir gefilmt und Radiostrecken produziert. Unsere Dozenten kamen vom NDR und vom ZDF. Im Vergleich zu einem ARD-Volontär legen wir viel weniger den Fokus auf Fernsehen oder Radio. Doch ich glaube, das wird sich noch ändern. Onlinemedien sind ja auch erst seit ein paar Jahren so immens wichtig geworden. Für alle Verlage stellt sich die Frage wie verdient man online Geld? Manche nutzen Online auch immer noch als Abschiebeplattform für Printinhalte, die es nicht in die Zeitung geschafft haben. Meiner Meinung nach ist das ein Fehler. Wie viele junge Leute lesen morgens, mit einem Kaffee in der Hand, richtig Zeitung? Sie rufen auf dem Smartphone in der S-Bahn die Nachrichten ab. Das ist nicht der Untergang der Hochkultur, die Mediennutzung hat sich einfach verändert. Darauf müsste, glaube ich, noch mehr reagiert werden. Für den Unterricht an der Nannen-Schule kommen die Dozenten teilweise direkt aus den Redaktionen. Sie üben mit den Nachwuchsjournalisten/-innen Interviews, Reportagen, Nachrichtenschreiben etc. Die Ergebnisse werden dann in großer Runde besprochen, damit jeder etwas vom anderen lernen kann. Wir bekommen keine Schulnoten. Aber es ist natürlich schon so, dass unsere Texte miteinander verglichen werden oder dass an einem Text positive Seiten aufgezeigt werden und ein anderer als Negativbeispiel aufgeführt wird. Man vergleicht sich schon mit den anderen. Die Kritik ist auf jeden Fall hilfreich. Es kann aber manchmal auch zu viel sein. Gleich zu Beginn der Schule wurden zwei Texte von mir hintereinander kritisiert. Da habe ich gemerkt, wie sehr man sich mit seiner Arbeit identifiziert. Im Text steckt auch viel Persönliches, da trifft einen Kritik natürlich schon. Die persönliche Entwicklung im Rahmen der Ausbildung Ich habe im Multimedia-Seminar gemerkt, dass mir Radio und Fernsehen sehr viel Spaß machen. Ich hatte ein größeres Durchhaltevermögen beim Schneiden und Rumprobieren. Beim Schreiben von Texten gefällt mir das Rausgehen, Leute treffen und Interviewen sehr. Aber das Schreiben selbst, die Minuten, bevor ich mich an den Computer setze, sind manchmal eine Qual, die man überwinden muss. Im Multimediaseminar ist mir erneut deutlich geworden, dass verschiedene Formate wie Radio, Fernsehen oder Online alle ihren eigenen Reiz haben. Beim Fernsehen zum Beispiel, auch wenn es manchmal oberflächlicher ist, kann man die Menschen reden lassen, sie haben ihre eigene Stimme. Und wenn man z.b. eine Tänzerin begleitet, dann will man die Musik hören und sie tanzen sehen. Durch die Ausbildung habe ich den Vorteil von Kanälen wie Twitter entdeckt da hatte ich vorher keinen Bezug zu. Die Interaktionsmöglichkeiten, die einem Onlinejournalismus bietet, sind toll: Das direkte Feedback, die Möglichkeit, sich selbst zu vermarkten und auch, um Protagonisten zu finden. Die Printmedien kränkeln, gerade wurden in Hamburg wieder Redaktionen geschlossen. Haben junge Journalisten/innen da keine Bedenken, was ihre berufliche Zukunft angeht? Sollte man sich evtl. verstärkt auf den Online-Bereich konzentrieren? Fiona ist zuversichtlich das hängt aber u.a. auch damit zusammen, dass sie bis Sommer 2013 noch in der Schule ist. Im Hinblick auf die derzeit entlassenen Journalisten von Medien wie bspw. der Financial Times Deutschland sagt sie, dass sie mit diesen nicht direkt konkurriere, da viele von ihnen Wirtschaftsjournalisten sind, was nicht ihr Themengebiet ist. Trotzdem sei sie ein bisschen besorgt, weil jetzt viele frei arbeiten, die hoch qualifiziert sind und jahrelange Berufserfahrung haben. Um die Zukunft des Journalismus sorge ich mich allerdings nicht. Ich bin mir sicher, dass es immer Leser geben wird, die gut geschriebene Reportagen und Interviews möchten und nicht zusammengeklatschte 24 25

16 V o m S c h ü t z e n f e s t z u r e i g e n e n G e s c h i c h t e V o m S c h ü t z e n f e s t z u r e i g e n e n G e s c h i c h t e Pressemitteilungen. Ich glaube, Qualität wird sich immer durchsetzen. Wie sich dann die Printlandschaft verschiebt, ob es dann mehr teure Nischen-Magazine geben wird und zum Beispiel digitale Tageszeitungen, werden wir dann erleben. Einen Vorteil, den sie für sich und andere Nachwuchsjournalisten sieht: Sie sind flexibler und aus Sicht der Verlage günstiger, weil sie jünger sind und weniger Berufserfahrung haben. Zudem sind die Jüngeren digital groß geworden und haben die Möglichkeiten, die das Netz bietet, quasi verinnerlicht. Ganz allgemein glaubt Fiona, dass es von Vorteil sein kann, sich medienmäßig nicht verbissen festzulegen, da vor allem online Video, Audio und Print verschmelzen wird. Wenn man eine Edelfeder und sehr talentiert ist, kann man bestimmt sagen: Ich will nur lange Reportagen schreiben. Aber ich glaube, viele andere müssen offen sein für viele Medienformate. Das bin ich auch. Mir macht das Spaß. Viele Print-Redaktionen werden sich verändern oder vermehrt auf Online-Formate setzen einige tun das ja bereits. Ob es dann jedoch mehr Jobs im Online-Journalismus geben wird, das kann ich nicht einschätzen. Das Problem ist die Umstellung, man ist es einfach nicht gewöhnt, für journalistische Inhalte im Netz zu bezahlen. Die Bezahlschranken sind noch zu kompliziert. Ich möchte mich nicht erst bei jeder einzelnen Zeitung anmelden müssen, nicht überall einen eigenen Account brauchen, das dauert zu lang ich möchte raufklicken, bezahlen und dann den Text lesen. Es bräuchte einen virtuellen Kiosk, da sind Fiona und ich uns einig. Einige Online-Zeitungen machen dies bereits ein paar Artikel im Monat kann man umsonst lesen. Alles, was darüber hinaus geht, muss man bezahlen. Eigentlich eine logische Überlegung, im Kiosk blättere ich ja auch erst in der Zeitung, bevor ich mich entscheide, sie zu kaufen. Fionas Tipp für interessierte Nachwuchsjournalisten Je mehr man schreibt und filmt, umso besser! Auf einem eigenen Blog kann man alles ausprobieren, auch verschiedene Formate. Man kann sich gut bei der Schülerzeitung ausprobieren oder auch bei einem Praktikum. Lokalzeitungen sind als erste Station super, weil man dort viel schneller Texte veröffentlichen kann. Klar, am Anfang muss man auch mal die unattraktiven Themen machen, aber auch beim Kreisverbandstreffen der Schrebergärtner kann man etwas lernen. Nur durch viel Schreiben oder viele Drehs kriegt man ein Gefühl dafür, was einem liegt und was einem gefällt. In meiner Zeit bei der Lokalzei- tung war ich auf rund sechs Schützenfesten. Das ist überhaupt nicht meine Welt, aber es übt. Ein Chefredakteur hat mir während der Praktika mal gesagt, man müsse die Linie treffen zwischen nervigem Arsch und dem stillen Fleißarbeiter. Es wird einen keiner bitten, etwas zu machen, man muss danach fragen. Da muss man sich auch manchmal überwinden. Wenn man sich für ein Praktikum bewirbt und der Verlag ruft zwei Monate nicht an, dann einfach selber anrufen und nachfragen. Man ist in dieser Anfangsphase oder als Praktikant eben erst mal einer von vielen. Auf ihr erstes Praktikum bei der Lokalzeitung hat Fiona sich ganz schlicht beworben, ohne Arbeitsproben. Als Probe sollte sie dann über Nacht einen Artikel schreiben. Man braucht irgendwann Arbeitsproben, die man mitschicken kann. Und man wird, außer vielleicht über Beziehungen, nicht als erstes ein Praktikum beim ARD-Hauptstadtstudio machen können. Das ist einfach so. Aber man darf ruhig auch ein bisschen größenwahnsinnig sein, selbstbewusst auftreten und sagen: Hey, ich würde gerne ein Praktikum bei euch machen. Zum Thema Geld: Ich finde, dass man da auch wieder die Grenze treffen muss beim ersten Praktikum in der Lokalzeitung wird man kein Geld verdienen. Man kann trotzdem danach fragen. Irgendwann sollte man auch zu seinem Recht stehen. Das kommt nicht bei allen gut an, aber bei manchen Arbeitgebern wird das, denke ich, funktionieren. Irgendwann kommt einfach der Punkt, ab dem man sich nicht mehr unter Wert verkaufen sollte. Ansonsten gilt für die Bewerbungen, egal ob für Volontariate oder Journalistenschulen oder einen Job: Früh genug schauen, wann wo welche Deadline ist. Und es lohnt sich auch wenn es sehr viel Aufwand ist sich bei mehreren Ausbildern zu bewerben, weil das oft auch wirklich mit Glück zu tun hat. Man braucht dafür einen langen Atem und ein dickes Fell. Man darf auf keinen Fall gleich aufgeben. Irgendwas mit Medien wollen ganz viele machen, das muss man sich immer wieder vor Augen halten. Und wenn man wirklich Journalist/in werden will, dann schafft man das auch und sollte sich nicht von anderen beirren lassen. Es ist besser, weniger Geld zu verdienen oder nebenbei noch anders zu arbeiten, aber dafür seinem Traumberuf nachzugehen. Der Begriff Journalist/in ist im Übrigen nicht geschützt, theoretisch kann jeder Journalist/in sein. Und durch das Internet und all die Möglichkeiten wie Blogs kann auch jeder schreiben. Anforderungen an junge Journalisten Aus Fionas Sicht sind das Durchhaltevermögen, ein bisschen Verbissenheit und einfach machen. Man muss gerade am Anfang gucken, dass man die Linie trifft, zwischen ich 26 27

17 V o m S c h ü t z e n f e s t z u r e i g e n e n G e s c h i c h t e f r a u e n i n i t- b e r u f e n mache, was erforderlich ist und zu viel. Wenn man um neun Uhr einen Termin von der Lokalzeitung hat, z. B. eine Theaterpremiere, dann geht man hin. Dann sollte man nicht sagen: Heute Abend wollte ich aber zum Sport. Ich glaube zudem, dass es sehr wichtig ist, eine eigene Meinung zu haben. Nicht unbedingt verbissen dogmatisch, sondern dass man einen gewissen Standpunkt entwickelt und sich selber fragt: was bedeuten politische Entscheidungen für mich und für die Menschen um mich herum? Und wie schätze ich diese Entscheidungen ein? Ganz basal muss man als Journalist/in andere Leute spannend finden. Man muss sich für die Geschichten Anderer begeistern können. Wenn man es selbst langweilig findet oder denkt, dass man sowieso viel besser ist, funktioniert das nicht. Die Geschichte hinter der Geschichte Fiona und ihre Mitschüler/innen haben im Herbst 2012 ein Buch veröffentlicht: Die Geschichte hinter der Geschichte Große Momente des Journalismus. Das Buch verfolgt die Intention, die Geschichten, die während der Recherchen/Arbeiten zu Artikeln im Hintergrund passieren, zu erzählen. Dafür haben Fiona und ihre Mitschüler/innen Menschen interviewt, die bei spannenden und teilweise auch schlimmen Ereignissen vor Ort waren. Wie zum Beispiel den Fotografen, der das letzte Bild von Prinzessin Diana geschossen hat, eine Journalistin, die ein Jahr lang nach dem Beben auf Haiti war und den Wandel nach dem Beben dokumentiert hat, oder der Fotograf, der die ersten Bilder nach der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl gemacht hat. Es ist toll, das eigene Buch in der Hand zu halten, etwas Festes, das man selbst gemacht hat. Man kann es bei Amazon kaufen und im Stern- Shop. Teilweise liegt es auch im Buchhandel aus. Kontakt: Henri-Nannen-Schule Hamburger Journalistenschule Gruner + Jahr Die ZEIT GmbH Stubbenhuk Hamburg Kontakt: KWB e.v. Service Digitale Arbeit Ulrike Jäckel Referentin Kapstadtring 10 Haus der Wirtschaft Hamburg Tel f r a u e n i n i t- b e r u f e n v o n r e c h n e r i n n e n z u i n f o r m at i k e r i n n e n Veronika Oechtering Wissenschaftliche Leiterin Kompetenzzentrum Frauen in Naturwissenschaft und Technik Universität Bremen Die Informations- und Kommunikationstechnologie hat einen speziellen Charakter: Sie knüpft an kulturelle Traditionen an, besitzt vielfältige soziale Bezüge und entwickelt ständig neue Gestaltungsoptionen. Im historischen Rückblick wird deutlich, wie unsere Gesellschaft insgesamt dazu beigetragen hat, durch Informationstechnik die Lebens- und Arbeitswelten zu verändern. Der folgende Beitrag wählt eine Perspektive, die die Entwicklung von Informationstechnik in Zusammenhang mit dem Wandel der Geschlechterverhältnisse stellt. Rechnen, Planen, Kommunizieren Schon lange bevor die ersten Computer heutiger Prägung realisiert wurden, waren viele Teilkenntnisse dieser Technologie vorhanden. Unsere Computer sind sogenannte Digitalrechenanlagen, die Daten in Zeichenform (digitalisiert) bearbeiten. Wörtlich genommen ist digitales Rechnen wohl so alt wie die Menschheit bedeutet digital doch auch mit den Fingern und genau diese haben Menschen auf der ganzen Welt, oft zusammen mit ihren Zehen, als Hilfsmittel zum Rechnen eingesetzt sowie zur Grundlage für komplexere Rechensysteme gemacht. Rechenhilfsmittel erweisen sich bis heute als besonders erfolgreich, wenn sie leicht transportierbar, einfach handhabbar und ohne große Umstände einsetzbar sind. Immer dort, wo Menschen ihre Rechnungen notierten, nutzten sie diese auch für die Speicherung und Wiederverwendung einmal berechneter Ergebnisse. Sogar in Kulturen, die keine Schrift als Kommunikationsmittel entwickelten, sind komplizierte Rechen- und Planungsverfahren entstanden: So haben beispielsweise die Inkas durch Knotensysteme in Schnüren ihren gesamten Staat verwaltet, Daten gespeichert und kommuniziert. Die Notwendigkeit des Zählens und Rechnens stand in enger Wechselwirkung zum gesellschaftlichen Leben und unterstützte beispielsweise die Ausweitung des Handels. Zugleich brachte es Wissen, wie mathematische Probleme allgemeiner zu lösen sind. Dies führte 28 29

18 f r a u e n i n i t- b e r u f e n f r a u e n i n i t- b e r u f e n schließlich zu Vorstellungen, die Denken und Handeln soweit formalisieren, dass es von Maschinen ausgeführt werden kann. Es ging beim Wissen über Rechen- und Planungsverfahren sowie in der Anwendung von Geräten immer darum, wer es wem zugänglich werden ließ. In Europa besaßen über Jahrhunderte nur vereinzelt Frauen politische Macht, hatten kaum eigene Rechte oder Zugang zu formaler Bildung. Dennoch erlangten vielfach Frauen dieses Wissen und nutzten es bei ihrer Arbeit als Handwerkerin, Händlerin, Arbeiterin oder Forscherin. Rechenmaschinen und Bürowelten Die englische Mathematikerin und Privatforscherin Ada Lovelace, entwickelte um 1842 Konzepte zur Programmierung einer komplexen mechanischen Maschine, die zu ihrer Zeit noch nicht realisierbar war. Bereits seit Mitte des 17. Jh. hatten sich Gelehrte um den Umgang mit größer werdenden Datenmengen im Versicherungswesen und in der Astronomie bemüht und dazu arbeitsteilige Vorgehensweisen sowie Maschinen für einfache Rechenschritte beschrieben. Der von Ada Lovelace untersuchte Maschinenentwurf enthielt vom Prinzip her wesentliche Elemente heutiger Computer; insofern wird ihre mathematische Anwendung als das erste Computerprogramm überhaupt angesehen. Die Fachwelt nahm ihre Vorschläge zur Kenntnis, teilte es ihr aber kaum mit. In ihrer Gesellschaftsschicht erfuhr sie Befremden und Kritik an ihrem Technikinteresse. Ab Mitte des 19. Jh. setzte die Mechanisierung der Büroarbeit ein: Schreibmaschinen, Rechenmaschinen zum Addieren und Subtrahieren sowie Registrierkassen wurden in Serien gefertigt und fanden schrittweise ihren Markt. Hauptproduktionsländer waren die USA und Deutschland. Ebenso entstanden Infrastrukturen des Telegrafierens und Telefonierens. Mit der Mechanisierung vollzog sich eine neuartige Zergliederung in einzelne Schritte, den Produktionsprozessen in Fabriken nachempfunden. Das ganzheitliche Arbeiten ehemaliger Sekretäre oder Buchhalter wurde zerlegt in Konzeptionsschritte und in die Produktion von Dokumenten. Planen und Kommunizieren, Schreiben und Rechnen waren rationalisiert und industrialisiert worden; Schriftverwendung gehörte ab jetzt selbstverständlich zum Alltag. Die Kontore waren zunächst Männerwelten. Ausbildungen blieben Mädchen verschlossen; erst um 1860 wurden in Deutschland erste Handelslehranstalten für Frauenzimmer gegründet. Als Frauen in die Verwaltungen einzogen, ersetzten sie nicht direkt die Männer. Vielmehr erforderte der politische, wirtschaftliche und technische Wandel einen riesigen Personalbedarf zur internen und externen Kommunikation. Im Jahre 1900 sind in den USA 77% aller Jobs für Schreibarbeit und Stenographie weiblich besetzt, 1920 sogar 90% letzteres gilt auch für Deutschland. Zunehmend wurden weibliche Angestellte als Kontoristen und Kassierer beschäftigt wegen der niedrigeren Gehälter. Ihr Werkzeug waren Rechenmaschinen und Kassen sowie Buchungs- und Fakturiermaschinen. Einen gewaltigen Vorschub in Statistik und Buchhaltung brachten Datenverarbeitungssysteme mit elektrischen Lochkartenauswertungsmaschinen aber klaren geschlechtsspezifischen Festlegungen. Für die personalintensivsten Tätigkeiten wurden Frauen als Locherinnen und Lochkartenprüferinnen eingestellt. Sie wurden nur angelernt und schlecht bezahlt. Die Arbeitsplätze als Sortierer und Tabellierer waren Männern vorbehalten sowie mit Ausbildungen samt Aufstiegsmöglichkeiten verbunden. Erst in den 50er Jahren veränderten elektronische Computer diese Bürowelten. Wissenschaftliches Rechnen Rechnerin als Beruf Der Beginn des 20. Jh. brachte Frauen in Deutschland endlich Zugang zum Hochschulstudium worum die Frauenbewegung harte Auseinandersetzungen hatte führen müssen. In den USA waren längst Frauencolleges eröffnet und Frauen in viele Universitäten aufgenommen worden; sogar Werbekampagnen zur Gewinnung von Mathematikstudentinnen fanden statt und bewirkten viele renommierte US-Mathematikerinnen. In Deutschland mussten Frauen (natur)wissenschaftliches Rechnen als Privatsache betreiben; besonders in der Astronomie arbeiteten einzelne Rechnerinnen (auch in norddeutschen Sternwarten). Erst nach 1900 erhielten Frauen eine allgemeine Studiererlaubnis, dennoch durften sie nicht promovieren oder Professorin werden. Das lockerte sich zwar in den 20er Jahren, wurde aber Mitte der 30er bis (in Westdeutschland) in die 60er Jahre hinein wieder eingeschränkt. Mathematikerinnen, die bedeutend zu den Grundlagen der späteren Informatik beitrugen und trotz persönlicher Nachteile ihren Forschungs- und Lehrinteressen nachgingen, waren beispielsweise die Algebraikerin Emmy Noether ( ), die Technomathematikerin Iris Runge ( ), und die Logikerin Rósza Péter ( ). Die Arbeitsteilung, die sich im Verwaltungsbereich bereits etabliert hatte, setzte sich in den 30er Jahren ebenfalls in Natur- und Technikwissenschaften durch. Für die innovative Verbindung von rationellem Verwaltungshandeln und mathematischen Methoden steht in den USA die Wirtschaftsfachfrau und Mathematikerin Gertrude Blanch ( ): Sie erbrachte mit maßgeblich von ihr entwickelten Methoden des wissenschaftlichen Rech

19 f r a u e n i n i t- b e r u f e n f r a u e n i n i t- b e r u f e n nens und von ihr aufgebauten Gruppen mit bis zu 450 menschlichen Rechner/-innen den Nachweis, dass so naturwissenschaftlich-technische Probleme effizient und zuverlässig gelöst werden können. Sie arbeitete die Verfahren ihres Mathematical Tables Project wissenschaftlich auf und die Ergebnisse machten Furore. Die Arbeitsteilung der menschlichen Rechner/-innen lieferten zugleich ein Strukturmodell für die Nutzung zukünftiger programmierbarer Rechenanlagen und Gertrude Blanch beriet dazu die US-Regierung. In Forschung und Entwicklung wurde so ein neues Berufsbild der Angewandten Mathematik definiert: In den USA entstand der Beruf Computer für Mathematiker/-innen (mindestens) mit Bachelorabschluss. In Deutschland lernte man gute Abiturientinnen nur an zur (Technischen) Rechnerin und setzte sie von den 30ern bis weit in die Nachkriegszeit in Forschungseinrichtungen ein. Um 1940 arbeiteten in der kriegsbezogenen Luftfahrtforschung in Berlin und Darmstadt Gruppen mit bis zu 70 Rechnerinnen. Kriegsprojekte: weibliche Computer im Einsatz Im Zuge des 2. Weltkriegs erhielten Planungs-, Natur- und Ingenieurwissenschaften eine enorme Aufwertung. Technische Mittel waren kriegsentscheidend und deshalb wurden staatliche Gelder in nie dagewesener Größenordnung eingesetzt. Unter der nationalsozialistischen Terrorherrschaft wurde Statistik mit effizienter Datenverarbeitung zu einem der zentralen Herrschaftsinstrumente. Der besonders für Waffen- oder Flugzeugentwicklungen benötigte Rechenbedarf führte in den USA und Großbritannien zum drastisch beschleunigten Wandel von (elektro)mechanischen hin zu elektronischen Geräten. Die US-Regierung zentralisierte auch die gesamte Rechenforschung im Applied Mathematics Panel, einer Gruppe etablierter Mathematiker/- innen, die auch nach 1945 äußerst einflussreich blieben. Eine der Mitarbeiterinnen war Mina Rees ( ), die ihre Kenntnisse und Kontakte für eine beeindruckende Wissenschaftskarriere nutzen konnte und 1972 zur ersten Präsidentin der American Association for the Advancement of Science gewählt wurde. Im Krieg wurden Frauen von allen beteiligten Staaten gezielt als Arbeitskräfte für den technisch-naturwissenschaftlichen Bereich ausgebildet und auf Arbeitsplätze eingezogener Männer in Industrie und Wissenschaft oder in der Waffenproduktion eingesetzt. Erstmals konnten Frauen in den USA und in Großbritannien freiwillig dem Militär beitreten: In Großbritannien gab es beispielsweise die Rekrutinnen des Women s Royal Naval Service (WRNS). In den USA wurde der Women Accepted for Volunteer Emergency Service (WAVES) gegründet, der im August 1945 aus Frauen bestand. Die Computerlabore der 40er Jahre rekrutierten einen beachtlichen Teil des Personals aus eben diesen Reihen. Ein wichtiges Einsatzfeld von speziellen Rechenmaschinen bildete die Entschlüsselung von Funkcodes. Gruppen von Frauen aus den WRNS bzw. WAVES führten in Zusammenarbeit mit Mathematikern im Schichtbetrieb die Dechiffrierungen durch. In Großbritannien fanden in einem dieser Dechiffrierzentren namens Bletchley Park, nahe London, zugleich Forschungsarbeiten statt, um die Berechnungen zu beschleunigen. So entstand der weltweit erste elektronische Spezialrechner Colossus. Bis zu 30 WRNS-Frauen arbeiteten unter sehr aufreibenden Bedingungen als Operator im Projekt mit. Bis in die 90er Jahre durften sie kein Wort über ihre Arbeit verlieren. In den USA bestimmten vor allem zwei Rechenkolosse die weiteren Entwicklungen: das bereits seit 1937 laufende Mark I-Projekt einer elektromechanischen, programmgesteuerten Rechenanlage sowie das 1943 gestartete ENIAC-Projekt einer elektronischen Rechenanlage auf der Basis von Vakuumröhren. Das Mark I-Projekt gilt als Beispiel für die kriegsbedingte mathematisch-technische Mobilmachung: Die US-Navy mietete die Mark I von der Harvard University für Geschossbahnenberechnungen. Im Juni 1944 wurde Grace Hopper ( ), eine promovierte Mathematikerin, als Rekrutin der Navy Women s Reserve diesem Projekt zugeordnet. Sie war die dritte Person überhaupt, die an diesem Rechner codierte. Der Rechner war sehr störanfällig; das tonnenschwere Monstrum bestand aus Teilen und war 16 Meter lang. Grace Hopper blieb bis Ende Sie entwickelte grundlegende Programmierkonzepte und schrieb wichtige Teile des Handbuchs. Auch die US-Army hatte riesigen Rechenbedarf. Bei Kriegseintritt der USA 1942 wurden dazu systematisch Frauen geworben. Eine typische Zieltabelle erforderte die Berechnung von rund 3000 Geschossbahnen, was ca. 30 Tage Arbeit für die Rechnerinnen bedeutete. Im Sommer 1945 arbeiteten ca. 80 Frauen als Computer im Ballistic Research Laboratory in Aberdeen. Zu dieser Zeit wurde die elektronische Rechenanlage ENIAC einsatzbereit. Sie war so konzipiert, dass die Daten per Lochkarten eingelesen wurden, die Rechenfunktionen mussten per Kabelverbindungen gesteckt werden und die Ausgabe erfolgte wiederum auf Lochkarten. Zum ersten Betriebspersonal gehörten neben einigen Mathematiker/- innen sechs ausgewählte Rechnerinnen aus Aberdeen. Sie erhielten Einführungskurse in den gesamten Aufbau der ENIAC. Weiterhin lernten sie eine Blockdiagrammschreibweise 32 33

20 f r a u e n i n i t- b e r u f e n informatica feminale internationales Sommerstudium in der Universität Bremen Vorlesungen, Kurse, Praktika für Studentinnen, Fachfrauen und Studieninteressentinnen Interaktives und exploratives Lernen JobForum, Studium und Karriere Exkursionen, Women MINT-Slam Universität Bremen kennen, in der die Programme beschrieben werden sollten. Die ENIAC wurde von nun an ständig von Forscher/-innen benutzt. Die Gäste mussten ihre Aufgabenstellungen zusammen mit den Programmiererinnen in Blockschemata aufschreiben, diese steckten dann entsprechend die Schalter und Verbindungskabel. Die Arbeitstage waren anstrengend, denn die Anlage war bald monatelang im Voraus vermietet und alles musste auf Anhieb klappen. Die Mathematikerin Adele Goldstine war die alleinige Autorin der umfangreichen Technischen Beschreibung der ENIAC, die im Juni 1946 erschien. Patriarchale Nachkriegszeit und Kalter Krieg Nach dem 2. Weltkrieg wurde der Übergang in zivile Forschung und Produktion maßgeblich von militärischen und staatlichen Planungen bestimmt. Dabei traten in Nordamerika wie in Europa patriarchale Geschlechterstrukturen und Männerbünde zutage. Einflussreiche Positionen wurden an Kameraden aus Kriegstagen vergeben, ohne Qualifikationen und Erfahrungen zu berücksichtigen. Für zurückkehrende Soldaten gab es Weiterbildungsangebote und finanzielle Studienerleichterungen. Frauen waren als Dozentinnen weiterhin notwendig und willkommen, sie bekamen aber keine Forschungspositionen. Studentinnen wurden nicht zu einer wissenschaftlichen Laufbahn motiviert. In den USA wie in Deutschland gab es bis in die 60er Jahre weniger mathematisch-naturwissenschaftliche Promotionen von Frauen als in den 20er und 30er Jahren. Die Teilhabe von Frauen an Forschung und technologischer Entwicklung blieb für Jahrzehnte zurückgedrängt mit Wirkungen bis in die heutige Zeit. Der Kalte Krieg garantierte die großzügige Finanzierung militärischen Computerbaus: zum Beispiel Whirlwind am US-Forschungszentrum MIT Ende der 40er Jahre das größte Projekt mit rund 175 Mitarbeiter/-innen. Die Navy hatte einen Allzweckflugtrainer bestellt; ein Cockpit und eine Computersteuerung sollten realisiert werden, die auf menschliche Handlungen in Echtzeit reagieren konnten. Hierauf aufbauend entstand ab 1950 mit dem SAGE- Projekt ein computergestütztes Luftverteidigungsnetzwerk, woraus später auch die zivile Flugkontrolle etabliert wurde. Zudem war es Ausgangspunkt der Computernetzwerke, der interaktiven Monitore und nicht zuletzt der aus Magnetkernen aufgebauten Hauptspeicher. Zahlreiche Studierende und Forschende im MIT erhielten so erstmals Zugang zu elektronischen Rechnern; beispielsweise Judy Clapp, die mit einem Master in Applied Science in das SAGE-Projekt kam. Sie arbeitete mit an den ersten Programmierwerkzeugen, die den 34 35

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