Wissensmanagement in Unternehmen

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1 Wissensmanagement in Unternehmen censhare Whitepaper censhare AG Stand 17. Februar 2014 Wie Unternehmen Wissen teilen können statt nur Informationen zu sammeln Wissen ist Macht, heißt es. Für Unternehmen gilt: Wissen über die Bedürfnisse der Märkte zu haben und Wissen im Unternehmen halten zu können, wird zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Dabei ist Wissensmanagement weitaus mehr als die Verwaltung von Informationen oder gar Dokumenten und bezieht sich gleichermaßen auf interne Kollaboration als auch externe Kommunikation. Copyright censhare AG, Paul-Gerhardt-Allee 50, München Telefon , Fax Februar 2014, Version 1, Wissensmanagement in Unternehmen

2 Wissensmanagement in Unternehmen Made in Germany: Von der Fleiß- zur Wissensgesellschaft Stand Made in Germany ursprünglich für Qualität, Fleiß, Effizienz und Präzision wird das Qualitätssiegel heute mit weiteren Attributen in Verbindung gebracht: Kompetenz, Prozesswissen, Knowhow, mit intellektuellem Kapital. Wissen ist eine der wichtigsten Ressourcen für den Erfolg eines Unternehmens geworden. Mitarbeiter, die Erfahrungen, Wissen und Informationen aktiv einbringen und offen teilen, tragen maßgeblich zum Fortbestand und Erfolg des Unternehmens bei. Dabei kommt es einmal auf die Bereitschaft an, zu kooperieren. Zudem müssen Wissensarbeiter ihre Kompetenzen erweitern dürfen. Und schließlich will das gesammelte Wissen gespeichert und allen anderen Mitarbeiter zugänglich gemacht werden. Nicht das Geldkapital bestimmt den Inhalt und den Wert eines Unternehmens, sondern der Geist der in ihm herrscht. (Claude Dornier) Es liegt in der Natur des Wissens, das es verfügbar, abrufbar sein muss. Wenn wir keinen Zugang zu Informationen haben, sie in keinen Kontext einbetten, sie nicht reflektieren können, sind sie nicht brauchbar. Und wir wissen nichts. Dafür wissen wir aber oft, wie und auf welchem Wege wir Informationen erhalten, abrufen, qualifizieren können, um uns Wissen anzueignen. So können wir auch Wissen in seinen Dimensionen beschreiben: Sofern wir von Bewusstem sprechen, Erkenntnis haben, handelt es sich um explizites Wissen. Implizites Wissen hingegen ist Wissen mit dem wir wie selbstverständlich umgehen, ohne dass wir uns seiner Bedeutung bewusst sind. Dazu gehören zum Beispiel die Sprache, die wir sprechen, die Mimik, die wir zu deuten wissen, Regeln, die wir bedienen, weil wir sie erlernten. Wissen, insbesondere explizites Wissen, wurde immer schon hoheitlich verwaltet. Ursprünglich durch die, die es mündlich von einer Generation zur nächsten weitergaben. Um das vierte Jahrtausend vor Christus begann der Mensch, Informationen durch Schrift zu fixieren. Weitere Meilensteine in der Geschichte der Wissensvermittlung sind die Erfindung des Buchdrucks, die fortschreitende Alphabetisierung oder die Popularisierung des World Wide Webs. Damit geht einher, dass diejenigen, die Zugang zu Wissen haben, einen Vorteil haben, der anderen verwehrt bleibt. Wissen bedeutet Vorsprung. Macht. Und das nicht nur in gesellschaftlichem Kontext, sondern auch in wirtschaftlichem Sinne. Heute, in Zeiten von Internet, Cloud, Mobile und Big Data sind Informationen überall verfügbar. Und die Menge der neu erzeugten Informationen steigt exponentiell an. Etwa alle zwei Jahre verdoppelt sich die Datenmenge. Das bedeutet aber nicht im Umkehrschluss, dass sich die Menge des Wissens proportional verhielte. Im Gegenteil. Es wird immer schwieriger, Wichtiges und Richtiges von Unwichtigem und Falschem unterscheiden zu können. In der Ära der Informationsgesellschaft ist der Mensch einer ungeheuren Informationsflut ausgesetzt.»mein Kopf kommt nicht mehr mit«, bekennt Frank Schirrmacher, Mitherausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, in seinem Buch Payback (Blessing, 2010). Heute sind alle Nutzer einem rauschenden und reißenden Informationsfluss ausgesetzt. Und was für den Nutzer gilt, gilt insbesondere für Unternehmen. Wissen in Organisationen In Organisationen geht es nicht nur darum, dass Informationen über Produkte, Dienstleistungen, Märkte, Kunden, Mitarbeiter, Prozesse, Strukturen, Hierarchien, Verantwortlichkeiten oder Kommunikationswege explizit vorliegen, sondern dass sie auch implizit beachtet, bedient, angereichert, kurz: gelebt werden. Früher war zumindest die formelle Kommunikation in Unternehmen für alle transparent. Schreibsätze wurden mit Durchschlägen erstellt, die Korrespondenz ging auf Rundlauf innerhalb der Abteilungen. Ablagesysteme waren meist standardisiert und nachvollziehbar aufgebaut. Registermappen, Ordner, Sammelhefter, Karteischränke. Zu jedem Telefonat wurde eine Gesprächsnotiz erstellt. In regelmäßigen Sitzungen, in denen sich die Mitarbeiter gegenseitig auf den aktuellen Stand brachten, wurden Wissen geteilt. 17. Februar 2014, Version 1, Wissensmanagement in Unternehmen 2 / 9

3 Heute ist funktionierender Wissenstransfer in Unternehmen zu einer kritischen Größe im Wettbewerb geworden. Das bezieht sich gleichermaßen auf die Informationsvermittlung innerhalb des Unternehmens als auch die externe Kommunikation mit Kunden, Partnern, Lieferanten, Multiplikatoren und Shareholdern. Abbildung 1: Pawlowsky, Peter; Gerlach, Lutz; Hauptmann, Stefan; Puggel, Annett (2006): Wissen als Wettbewerbsvorteil in kleinen und mittelständischen Unternehmen Empirische Typologisierungen auf Grundlage einer bundesweiten Befragung. FOKUS prints 09/06. Lehrstuhl "Personal und Führung", TU Chemnitz. Wie wichtig der Zugang zu den richtigen Informationen ist zeigt eine Umfrage, die die Association for Information and Image Management (AIIM) zusammen mit der Unternehmensberatung Accenture durchgeführt hat: 47 Prozent der Mitarbeiter vertrauen nicht den Informationen, die ihnen vorliegen. 42 Prozent der Führungskräfte nutzen mindestens einmal pro Woche falsche beziehungsweise überholte Informationen. 59 Prozent der Mitarbeiter verfügen nicht über die Informationen, die sie dringend benötigen würden. Nur 37 Prozent der CIOs glauben, genügend und aktuelle Informationen zu besitzen, um den Betrieb zu leiten. Informationsaustausch im Sinne von Interaktion oder Kommunikation ist eine entscheidende Voraussetzung aller Kollaboration: Was benötigt der Kunde, wann ist das Produkt fertig, wie ist der Stand der Auftragsbearbeitung, wann liefert der Partner, woran arbeitet der Kollege, wie effizient entwickelt sich der Standort? In dem direkten Austausch zweier Parteien mag sich das den beteiligten Protagonisten erschließen, die Informationen stehen jedoch nicht der Organisation selber zur Verfügung, sind selten an die Funktionen gebunden, sondern nur an die handelnden Personen. Und sollten diese die Organisation verlassen, nicht greifbar, im Urlaub oder erkrankt sein, oder einfach selber keinen Zugriff auf ihre Unterlagen haben, dann sind die Informationen nicht vorhanden, verloren, wertlos. 17. Februar 2014, Version 1, Wissensmanagement in Unternehmen 3 / 9

4 Mitarbeiterfluktuation und demographische Entwicklung Wenn wir unterstellen, dass Wissen sei es explizit (z.b. über ein Verfahren) oder implizit (z.b. Bedürfnisse eines Kunden) an Personen und nicht Funktionen gekoppelt ist, sind Unternehmen mit einer ganzen Reihe massiver Herausforderungen konfrontiert. Das Durchschnittsalter der Beschäftigten in Deutschland ist nach Auskunft des Instituts für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg in den vergangenen Jahrzehnten signifikant gestiegen. Lag es 1980 im Durchschnitt bei 36,4 Jahren, ist der durchschnittliche Arbeitnehmer heute schon fast 42 Jahre alt. Inzwischen ist jeder Fünfte zwischen 50 und 60 Jahre alt. Den Unternehmen steht eine Welle von Wissensverrentungen bevor. Und hat der Mitarbeiter das Unternehmen erst einmal verlassen, funktionieren Abläufe nicht mehr und Nachfolger müssen verlorenes Wissen mühsam aufarbeiten. Lücken, die hier klaffen, kosten Unternehmen Geld und können auch den wirtschaftlichen Erfolg nachhaltig gefährden. Professor Heinz Mandl, Lehrstuhlinhaber für Pädagogische Psychologie an der Uni München befasst sich intensiv mit dem Thema Knowledge Management: Das Expertenwissen, das sich Menschen im Laufe ihres Berufslebens aneignen, ist enorm. Unternehmen suchen zunehmend nach Wegen, wie dieses Potenzial erhalten werden kann, so Mandl gegenüber der Süddeutschen Zeitung in einem Bericht mit dem Titel Wenn Wissen in Rente geht (SZ v. 17. Mai 2010). Wesentlich, so führt Mandl fort, ist vor allem das implizite Wissen, die Dinge, die man nicht in Projektberichten und Datenbanken dauerhaft speichern kann: Wie geht man mit den Managern der xy-firma um? Wie sind die Gepflogenheiten bei der Konkurrenz? Wie verhält man sich bei schwierigen Verhandlungen? Das ist ja gerade das interessante Wissen. Wir werden in den Jahren 2000 bis 2040 mit einem Verlust von 40 Prozent unseres Erwerbspersonenpotenzials rechnen müssen, belegt eine Studie über den demographischen Wandel in Unternehmen (T. Langhoff : Den demographischen Wandel im Unternehmen erfolgreich gestalten, Springer, Berlin Heidelberg, 2009). Der Anteil der über 60-jährigen Erwerbspersonen wird dabei über das Zweieinhalbfache (Enquete Kommission) bis Dreieinhalbfache (Dt. Institut für Wirtschaftsforschung) steigen. Eine Entwicklung, mit denen sich nach Langhoff die meisten Unternehmen (über 2/3) nicht beschäftigen. So wird eine Kernaufgabe der Unternehmen darin liegen, dieses Wissen zu konservieren und den Nachfolgern und anderen Mitarbeitern zugänglich zu machen. Aber nicht nur die Alterspyramide bedroht den Faktor des intellektuellen Kapitals in Unternehmen. Auch die steigende Mitarbeiterfluktuation hat unterschätze Effekte. Jeder siebte Deutsche (14 Prozent) wird in diesem Jahr seinen Arbeitgeber verlassen, um bei einer neuen Firma anzuheuern. Diese Prognose geht aus einer weltweiten Studie der internationalen Unternehmensberatung Hay Group hervor. Zwar liegt Deutschland unter dem europäischen Durchschnitt von 18,3 Prozent (Niederlanden: 6,1 Prozent; Russland: 26,8 Prozent). Dennoch müssen sich auch deutsche Arbeitgeber anstrengen, um qualifizierte Mitarbeiter zu halten. Denn die Wechselbereitschaft wird sich in den kommenden Jahren noch weiter verstärken: Deutsche Unternehmen werden es in den kommenden Jahren immer schwerer haben, ihre Mitarbeiter im Unternehmen zu halten. Wir gehen davon aus, dass wir im Jahr 2018 bereits eine Fluktuationsrate von 15,2 Prozent haben werden, sagt Thomas Gruhle, Mitglied der Geschäftsleitung von Hay Group. Und in einzelnen Branchen liegt die Fluktuationsrate zum Teil deutlich höher: Die Mitarbeiterfluktuation im IT-Bereich lag 2005 bereits schon über 30 Prozent (IHK Frankfurt am Main, IHK WirtschaftsForum Januar 2008). Eine Fluktuationsrate von 15,2 Prozent bedeutet, dass sich die komplette Belegschaft alle 6,5 Jahre austauscht. Bei 30 Prozent alle 3,3 Jahre. Dabei benötigen Unternehmen im Durchschnitt Monate, um eine Stelle wieder zu besetzen und den Nachfolger einzuarbeiten. Aber ein effizientes Personalmanagement und eine optimale Rekrutierung können auch nur Personal binden oder geeignetes neues beschaffen. Wissensmanagement muss als strategische Aufgabe im Unternehmen verankert werden! 17. Februar 2014, Version 1, Wissensmanagement in Unternehmen 4 / 9

5 Kriterien des Wissensmanagements Damit Wissen nicht verloren gehen kann, muss Kommunikation mit Menschen und Systemen den Prinzipien der Nachvollziehbarkeit und Messbarkeit unterliegen. Informationen müssen für definierte Zeiträume abgelegt, gespeichert werden, oder für die Mitglieder der Organisation weiterhin verfügbar, abrufbar sein. Ganz gleich, ob sie mit den handelnden Personen unmittelbar verknüpft (eine über ein gemeinsames Projekt, ein Dokument, das zwei oder mehr Mitarbeiter teilen) oder in einem organisationsübergreifendem System abgelegt ist. Wenn es die Ablagesystematik des zentralen Systems vorsieht, können Informationen über unterschiedliche Methoden wieder erschlossen werden. Einige Systeme können den Datenbestand im Volltext durchsuchen, andere ergänzen das um semantische Algorithmen. Soweit die Theorie. In der Praxis sehen sich Unternehmen mit einer ganzen Reihe von Problemen konfrontiert: Die Zahl der Daten und der Datenstrukturen wächst in Abhängigkeit der Kommunikationen und Interaktionen und der Größe und Struktur einer Organisation exponentiell. Diesem Phänomen können Organisationen heute nur noch Rechnung tragen, indem sie Datenbank gestützte Systeme bedienen. Hilfreich wäre es, erfassten Unternehmen neben den Inhalten auch den situative Kontext, innerhalb dessen Daten erstellt, eine Kommunikation getätigt wurde, zusätzlich als Metadaten der Information. Das ist aber nur selten der Fall. Ein weiteres Problem: Die Informationsstrukturen sind nicht mit den Organisationsstrukturen identisch. Selbst innerhalb flacher hierarchischer Strukturen gibt es Wissen, das nicht allen Organisationsteilnehmern zur Verfügung stehen darf. Und auch innerhalb starker hierarchischer Strukturen partizipieren nicht alle Protagonisten einer Hierarchie-Ebene an allen Informationen. Ein weiterer wesentlicher Faktor ist die Nachvollziehbarkeit. Das bezieht sich auf mangelnde Prozesssicherheit (wer hat wann etwas verändert, beeinflusst, angereichert) und auch Versionierungen einschließlich Rückführung / Wiederherstellung in ursprüngliche oder frühere Zustände, was auch ein wesentlicher Aspekt der Datensicherheit ist. Wie muss ein System beschaffen sein, dass die Kollaboration (Kommunikation und Interaktion) innerhalb von Organisationen und ihren externen Partnern transparent, nachvollziehbar und messbar darstellt. Ein System, in dem nicht nur Informationen abgelegt werden, sondern dass als Wissensmanagementsystem relevante Informationen verwaltet und den Protagonisten entsprechend ihrer Bedürfnisse und Handlungen zur Verfügung stellt? Es muss gleichermaßen Informationen strukturiert verwalten, möglichst automatisiert mit Metadaten anreichern und sie semantisch relationieren (kontextuell in Bedeutungszusammenhänge bringen). Dabei muss es unerheblich sein, ob es sich bei der Information um Text, Bild, Person, Firma, Produkt(teil)information, Ort, Sprache, Datum, Prozesse, Termine, Aufgaben oder (Zugriffs)Berechtigung handelt. Vielmehr ist es wichtig, dass alle Informationsassets relational miteinander verknüpft sind. Die Kernfragen die wir alle aus dem Geschäftsprozessmanagement kennen Wer macht was mit wem bis wann? müssen stets transparent vorgehalten werden. Und das über möglichst viele Handlungs-, Fertigungs- und Kommunikationsprozesse hinweg. Technologische Unterstützung Es gibt zahlreiche Anbieter von Wissensmanagementsystemen. Die Systemlandschaft reicht von Kommunikations- und Kollaborationssystemen über Social Software (wie Wikis und Weblogs), inhaltsorientierte Systeme (wie DMS oder CMS), Systeme der künstlichen Intelligenz, Führungsinformationssysteme bis hin zu Suchmaschinen. Es wetteifern ERP, PIM, Enterprise CMS, CRM um die Gunst der Unternehmen, decken jedoch selber nur einen Teilaspekt ab. Selbst Gartner hat das Thema Knowledge Management Systems noch nicht in seinen magischen Quadranten verortet. Der Schlüssel liegt allein in einem leistungsfähigem Digital Asset Management System, das alle Assets in einem System verwaltet, mit einem dediziertem und flexiblem Rechte- und Rollenmanagement ausgestattet ist, die handelnden Personen, ihre Aufgaben, Termine und Kommunikation integriert und erlaubt, dynamisch Prozesse und Workflows zu verwalten. Noch besser, wenn dieses System mit einer effizienten Recommendation Engine ausgestattet ist, die den Protagonisten entsprechend ihrer Interaktionen, ihres Kontextes und ihrer Kommunikation aktiv relevante Informationen zuführt. 17. Februar 2014, Version 1, Wissensmanagement in Unternehmen 5 / 9

6 Abbildung 2: Informationsnetzwerk im censhare Informations- und Kommunikationssystem All das ist nicht nur für die interne Kollaboration von Bedeutung. Wenn das System zudem Kunden, deren Historie, Produkte und Produktinformationen, Bilder, Texte, Templates als relationale Assets medienneutral und medienübergreifend vorhält, können auch alle externen Kommunikations- und Marketingmaßnahmen darüber abgebildet und mit den internen Ressourcen und Berechtigungen verschränkt werden. Integriert, transparent, cross-medial und effizient. Beispiel: Das Familienunternehmen Hevert-Arzneimittel Hevert-Arzneimittel gehört weltweit zu den zehn bedeutendsten Homöopathie-Herstellern. Das Unternehmen verfügt mit über 100 Arzneimitteln über ein breites Produktportfolio und deckt damit nahezu alle naturheilkundlich relevanten Therapiebereiche ab. Seit der Gründung im Jahr 1956 ist Hevert-Arzneimittel ein unabhängiges Familienunternehmen und wird heute in dritter Generation von Mathias Hevert geführt. Mit 120 Mitarbeitern konnte das Unternehmen seinen Umsatz im vergangenen Jahr um 6 Prozent auf 16,5 Mio. Euro steigern und liegt damit über der Marktentwicklung im rezeptfreien Markt. Die kontinuierliche Internationalisierung bildet einen wichtigen Baustein des nachhaltigen Unternehmenserfolgs. Die Einführung von zwei homöopathischen Produkten in Russland, den Vereinigten Arabischen Emiraten und den USA steht kurz bevor. Die Weichen für dieses Wachstum stellte Hevert-Arzneimittel bereits in den Jahren 2010 und 2011: Neben umfangreichen baulichen Erweiterungsmaßnahmen wurde in komplexe Unternehmenssoftware investiert: ERP (Enterprise Ressource Planing), CRM (Customer Relationship Management) und PIM (Product Information Management) wurden ausgetauscht sowie eine integrierte Publishinglösung für die medienübergreifende Erstellung aller externen Kommunikationsmaßnahmen eingeführt. Mathias Hevert bringt die Motive für diese strategischen Investitionen auf den Punkt:»IT - an der richtigen Stelle in der richtigen Dosis eingesetzt [kann] ein Unternehmen schlagkräftiger und schneller machen.«17. Februar 2014, Version 1, Wissensmanagement in Unternehmen 6 / 9

7 Abbildung 3: Video Case Study mit Matthias Hevert unter Das Vademecum der Kommunikation Als»kritischen Kernprozess«bezeichnet Mathias Hevert die Betreuung der heterogenen Kunden. Schließlich gilt es allein in Deutschland etwa Apotheken, ca Allgemeinmediziner und Heilpraktiker sowie Endverbraucher fortlaufend über alle relevanten Kanäle zu informieren:»all diese Kunden müssen sehr aktiv bedient werden, sofern man die optimale Grundlage für den eigenen Unternehmenserfolg schaffen möchte. [ ] Als Pharma-Unternehmen müssen wir schließlich nicht nur die Daten von 30, sondern von zehntausenden Kunden ganz unterschiedlicher Wichtigkeit pflegen. Aus diesem Grund hat das Kundeninformationsmanagement mit Hilfe eines hochausgefeilten CRM-Systems eine ganz zentrale Bedeutung für Hevert- Arzneimittel«. Für alle Bereiche der externen Kommunikation verwendet Hevert-Arzneimittel censhare. Der Entscheidung ging ein ausführlicher Auswahlprozess voraus. Anhand eines ausgefeilten Anforderungskataloges wurden ein Lastenheft erstellt und Prozesse analysiert. Mathias Hevert über das Auswahlverfahren»Wir verglichen die Lösungen der potentiellen Anbieter mit unserem Lastenheft und überprüften den jeweiligen Abdeckungsgrad. Letztlich liegt der Wert aber darin, wie sich der potentielle Partner mit dem Lastenheft auseinandergesetzt hat.«als zentrale Instanz für sämtliche Kommunikationsmaßnahmen dient das so genannte Vademecum, ein Produktkatalog, der sämtliche Informationen zu den Arzneimitteln, ihren Wirkstoffen und den Therapiegebieten enthält. Alle Informationen werden über censhare in einem digitalen Media Asset Management verwaltet, in dem alle Informationen als relationale Assets in allen relevanten Sprachversionen erfasst, übersetzt, editiert, gestaltet, verwaltet und kanal- sowie nutzerspezifisch ausgegeben werden können. Hier müssen neben zahlreichen Sprachversionen auch verschiedene Ländervarianten und schließlich Zielgruppen individuell bedient werden können. Allein die Webseite liefert dynamisch unterschiedliche Informationen für Apotheker, Ärzte, Heilpraktiker, PTAs (Pharmazeutisch-Technische Assistenten) sowie Consumer aus. Unterschiedliche Gesetzgebungen, Zulassungsverfahren und Auflagen erfordern eine länderspezifische Aufbereitung der Informationen, insbesondere der Beipackzettel. 17. Februar 2014, Version 1, Wissensmanagement in Unternehmen 7 / 9

8 Zahlreiche Anwendungsgebiete Neben den Verpackungsbeilagen und Verpackungen werden aus dem System alle Informationsmaterialien (Broschüren, Flyer, Verkaufsunterlagen), Kataloge, Werbemittel, Pressemitteilungen, die dynamische und mehrsprachige Webseite sowie eine semantische Beraterdatenbank mit Zugriff auf sämtliche Wirkstoffkombinationen erstellt. Mathias Hevert gegenüber der IT-Mittelstand:»Diese [Publikationssoftware] erlaubt uns, im Marketing-Bereich alle erstellten Werbe- und Informationsmaterialien in einem Media Asset Management zu pflegen und deren Kontinuität sowie die optimale Wiederverwendbarkeit der Assets zu gewährleisten«. Um diese komplexen Anforderungen bedienen zu können, setzt Hevert-Arzneimittel außer den censhare Modulen Product Information System und dem Media Asset Management das Redaktionssystem (hier basierend auf InDesign und InDesign Server), das Translation Memory System, das Web-CMS, die censhare Editoren (Layout-Editor, Content-Editor und InCopy- Editor) sowie XML-Content Konvertierung und das Dynamic PlugIn (für automatische Größenanpassungen von Text- und Bildboxen) ein. Besonderes Augenmerk gilt den Berechtigungen und Freigabeprozessen. Neben einer inhaltlichen oder auch sachlichen Freigabe der jeweiligen Kommunikationsinhalte gelten für pharmazeutische Produkten länderspezifische Arzneimittelverordnungen mit ganz unterschiedlichen rechtlichen Vorgaben für Wirkstoffe wie auch für die Patienteninformationen. Hier wurde ein spezieller Abstimmungsworkflow eingerichtet: Die Medien werden in so genannten elektronischen Jobtaschen verwaltet. Alle Kommunikationsmaßnahmen müssen final in Prüfverfahren durch bestellte Informationsbeauftragte (in der Regel sind das Ärzte und Juristen) freigegeben werden. Nebenwirkungen ausdrücklich erwünscht Eine Investition in Software ist immer auch eine Investition in Prozesse und Workflows. In Wachstum und Unternehmenswandel. Gemeinhin sollen Prozesse viel effizienter und schlanker abgebildet werden. Wachstum und Internationalisierung sind auch bei Hevert-Arzneimittel erklärte Ziele. Es gilt, viel mehr Kommunikation über immer mehr Kanäle und Sprachen zu treiben, ohne dass dabei im gleichen Maße Mitarbeiter aufgebaut oder zusätzliche externe Partner eingebunden werden müssen. Es war allerdings nicht der Anspruch des Unternehmers, die Zeit eines Prozesses auf die Hälfte zu reduzieren oder Personal einzusparen:»vielmehr stand die Transparenz im gesamten Ablauf im Vordergrund. Aus diesem Grund messen wir uns heute noch gar nicht daran, ob wir wirklich von Anfang bis Ende schneller geworden sind, sondern am wesentlich höheren Grad der Transparenz. Denn das ist der eigentliche Wert. Er führte schließlich dazu, dass unsere Mitarbeiter heute viel mehr voneinander wissen und somit leichter beurteilen können, was das Drehen an einem Rädchen für die jeweils anderen Abteilungen bedeutet.«17. Februar 2014, Version 1, Wissensmanagement in Unternehmen 8 / 9

9 Über censhare censhare steht nicht nur für ein junges, dynamisches und wachstumsstarkes Unternehmen, unsere Software wird nicht nur zu den»acht führenden Publishingsystemen weltweit gerechnet«(wikipedia), censhare ist vielmehr die Vision einer neuen Kommunikation in einer vernetzten Welt. Einer Welt, in der Nutzer, Medien, Produkte, Geodaten und Unternehmensinformationen relational und semantisch miteinander verknüpft sind. In der Angebote, Inhalte und Botschaften dem Kunden und Adressaten individuell und passend unterbreitet werden können. Immer im richtigen Kontext. Punktgenau. Einer Welt, in der Unternehmen an dem Dialog und der Interaktion ihrer Zielgruppen partizipieren. censhare ist die All-in-One-Lösung, mit der Unternehmen über verschiedene Kommunikationsinstrumente und -kanäle ihre Zielgruppen mit spezifischen Botschaften ansprechen, informieren und betreuen können. Integriert, medienübergreifend, schnell und effizient. Unsere Technologie besteht aus einem hochperformanten semantischen Information Management und Collaboration System, das Unternehmen auch als Digital Asset Management, Product Information Management, Customer Relationship Management und Translation Memory verwenden. Mit den vier Channel-Modulen Print, Online, Mobile und Social Media steht die Welt integrierter Kommunikation und globalen Publishings offen. Neben individuellen und ganzheitlichen Lösungen setzen unsere Kunden schlanke, modulare und skalierbare SaaS-Lösungen ein. Ganz nach ihrem Bedarf. Mehr als 150 nationale und internationale Medienunternehmen, Finanzdienstleister, Agenturen und Unternehmen aus Industrie und Handel setzen erfolgreich auf censhare. Darunter BMW, Burda Creative Group, Condé Nast, Dyson, Geberit, McCann Erickson, Deutsche Post, Deutsche Bank, Migros, REWE, Süddeutscher Verlag, SwissRe, Editora ABRIL in Sao Paulo, Hearst UK in London oder die österreichische Verlagsgruppe NEWS. Aber auch Buchverlage wie Carl Hanser, Gräfe und Unzer sowie Mairdumont haben sich für censhare entschieden um Belletristik, Point of Interest s und Kommunikationsmittel aus einem System in alle Kanäle zu liefern und mit Ihren Kunden zu kommunizieren. Mittelständische Unternehmen wie Karl Storz oder Hevert Arzneimittel setzen auf eine Kommunikations-Datenbank mit censhare. Kontakt Dieter Reichert CEO censhare AG Paul-Gerhardt-Allee München 17. Februar 2014, Version 1, Wissensmanagement in Unternehmen 9 / 9

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