Lernfeld Gesundheit und Bewegung

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Lernfeld Gesundheit und Bewegung"

Transkript

1 Lernfeld Gesundheit und Bewegung Ein integratives Wahlpflichtfach der Fächer Sport und Biologie Marie-Curie-Oberschule Berlin Wilmersdorf 1

2 Gesundheit und Bewegung Bewegung in der Schule ist kein ausschließlich sportives Konzept, sondern entspricht in einem erweiterten Verständnis vielmehr dem salutogenetischen Ansatz der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Laut WHO ist Gesundheit ein Zustand vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht allein das Fehlen von Krankheit und Gebrechen. Gesundheit ist ein Balancezustand und ist dann gegeben, wenn der Mensch sich in Einklang befindet, und zwar mit den körperlichen, seelischen, sozialen Bereichen der Entwicklung, den eigenen Möglichkeiten, Zielen und den äußeren Lebensbedingungen. Der Zustand der Gesundheit muss ständig erneut wiederhergestellt werden und ist von persönlichen Faktoren und von Umweltfaktoren abhängig. Ziele des Lernfeldes Dieses Lernfeld ist ein Angebot für alle Schülerinnen und Schüler, unabhängig von Vorerfahrungen im Bereich Bewegung oder von sportlichen Leistungen. Es soll die teilnehmenden Schüler und Schülerinnen in die Lage versetzen, die Heilkraft der Bewegung kennen zu lernen und auf die eigene Person und das soziale Umfeld anwenden zu können. Die gewonnenen theoretischen Kenntnisse sollen zum einen in sinnvolle praktische Tätigkeiten umgesetzt werden, zum anderen die Grundlage für nachhaltiges gesundheitsorientiertes Verhalten sein. Es ist aber auch ein Angebot an alle Schülerinnen und Schüler, die sich selbst vor gesundheitlichen Problemen schützen wollen und an diejenigen, die bisher eher geringen oder keinen Zugang zu (außerschulischen) Bewegungsangeboten hatten. Marie-Curie-Oberschule Berlin Wilmersdorf 2

3 Kompetenzerwerb in Biologie und Sport Biologie Sport Miteinander kommunizieren, im Team arbeiten und aufgabenbezogen kooperieren Sich, den eigenen Körper und seine Umwelt wahrnehmen Lernen eigenverantwortlich gestalten, sich organisieren und Leistungsentwicklung erfahren Präsentieren von Inhalten und Ergebnissen anhand selbstständig erstellter Materialien sachgerecht, situationsgerecht und adressatengerecht Mit persönlichen und schulischen Belastungen umgehen lernen und Ausgleichschancen wahrnehmen In Alltag, Schule und Freizeit für sich und andere Verantwortung übernehmen Risiken erkennen, einschätzen und gesundheitsbewusst handeln Miteinander kommunizieren, im Team arbeiten und aufgabenbezogen kooperieren Sich, den eigenen Körper und seine Umwelt wahrnehmen und seine Leistungsfähigkeit einschätzen Lernen eigenverantwortlich gestalten, sich organisieren und Leistungsentwicklung erfahren präsentieren von Ergebnissen nach selbstständigem Üben von Arbeitsaufträgen Bewegungskönnen zeigen und aufgabengerecht in definierte Handlungssituationen einbringen Regeln kennen, akzeptieren und anwenden Marie-Curie-Oberschule Berlin Wilmersdorf 3

4 Lernfeld Gesundheit und Bewegung Übersicht Module Biologie/Sport Jahrgangsstufe 9/10 Theorie: Die Theorie soll Kenntnisse vermitteln, die die Schüler/innen in die Lage versetzt, die allgemeinen Intentionen des Lernbereiches, nachhaltiges gesundes Verhalten eigenverantwortlich in praktisches Handeln umzusetzen. Die Theorie ist in folgende Module unterteilt: Modul 1 Modul 2 Modul 3 Modul 4 Modul 5 Gesundheit - Grundlagen Gesundheit und Freizeit Gesundheit und Ernährung Gesundheit, gefährdet durch Drogen und Doping Gesundheit und Bewegung Praxis Die Praxisangebote müssen folgenden Ansprüchen genügen: Sie müssen eine positive Beziehung zum Thema Gesundheit und Freizeit aufweisen. Sie müssen mit den personellen und organisatorischen Bedingungen unserer Schule durchführbar sein. Sie müssen sowohl für Schülerinnen als auch für Schüler gleich durchführbar und annähernd gleich attraktiv sein. Sie müssen in ihrer Gesamtheit deutliche Alternativen untereinander darstellen. (Bewegungsangebote für den Sommer, für den Winter, Bewegungserlebnis in der Natur, Bewegungsangebote für zu Hause, gemeinsames Bewegungserlebnis). Sie müssen Platz für die speziellen Wünsche der jeweiligen Lerngruppe lassen. Daraus ergeben sich Angebote für das eigene Bewegungshandeln. Folgende Praxismodule stehen zur Auswahl: Modul 1 Modul 2 Modul 3 Modul 4 Modul 5 Modul 6 Die Ausdauer stärken. Ausdauer verbessern unter Einbeziehung verschiedener Bewegungsangebote (Laufen, Schwimmen, Radfahren, u.ä.) Eigenverantwortlich fit. Handlungskompetenzen für das individuelle Sportprogramm Bewegt durch den Winter. Sicher und gut Eislaufen Freizeitangebote sinnvoll nutzen. Rückschlagspiele. Badminton, Tennis, Tischtennis Schwimmen - der Inbegriff der gesunden Bewegung Gemeinsam etwas aufbauen - Akrobatik Marie-Curie-Oberschule Berlin Wilmersdorf 4

5 Beispielmodule: Theoriemodul 5: Gesundheit und Bewegung Praxismodul 1: Ausdauer stärken Inhalte Die Heilkraft der Bewegung Physiologische Grundlagen des Herz-Kreislauf- Systems Physiologische Grundlagen der Muskelarbeit Energiegewinnung bei körperlicher Bewegung Bedeutung der Bewegung bei der Kompensation von physischer und psychischer Belastung Bewegung und Sport als Möglichkeit aktiver Einflussnahme auf Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit Bewegung als Prophylaxe Gesundheitsgefahren durch Sport und Bewegung Gesunder und ungesunder Sport Überlastung, Überbeanspruchung, Übertraining Negative Wirkungen von Bewegung Verletzungen beim Sport Bewegung- geplant mit System Einfache trainingswissenschaftliche Grundlagen Leistungsdiagnostik körperliche Fitness bestimmen Inhalte Ausdauertraining viele Wege führen zum Ziel Ausdauertraining planen, durchführen und auswerten. Ausdauertraining durchführen unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bewegungsformen: Alles im aeroben Bereich Abwechslungsreiches Laufen keine sture Hetze Radfahren Schwimmen Aerobics- Ausdauer mit Musik Freier Bereich Schwerpunktsetzung, Ergänzung oder Vertiefung in diesem Themenbereich Freier Bereich Schwerpunktsetzung, Ergänzung oder Vertiefung in diesem Themenbereich Marie-Curie-Oberschule Berlin Wilmersdorf 5

6 Leistungsbewertung Die Grundlagen der Leistungsbewertung sind: Lernbereitschaft, Lernanstrengung, Selbstständigkeit und die Übernahme von Verantwortung für die eigene Weiterentwicklung und für die der gesamten Lerngruppe zeigen. Beiträge zu Planung und Gestaltung von Unterrichtsphasen und -situationen leisten. Sich am Unterrichtsgespräch konstruktiv beteiligen. Bewegungskönnen zeigen und aufgabengerecht in definierte Handlungssituationen einbringen. Die Bewegungsqualität und die sportmotorische Leistung, aber nur dann, wenn sie thematischer Aspekt eines Unterrichtsvorhabens ist. In jedem Halbjahr wird eine Klassenarbeit über die Inhalte der jeweils behandelten Theorie geschrieben. Die Noten aus den Teilbereichen Biologie und Sport werden 1:1 gewertet. Die Note im Teil Biologie ergibt sich aus den Bereichen Allgemeiner Teil (60%) und Test 40%. Die Note im Teil Sport ergibt sich aus den Teilen Theorie (50%) und Praxis (50%). Berlin, , Marie-Curie-Oberschule, FB Sport / Biologie Marie-Curie-Oberschule Berlin Wilmersdorf 6

IMPULehrerSchülerEltern IMPULeitbildSozialcurriculumErziehungspartnerschaft

IMPULehrerSchülerEltern IMPULeitbildSozialcurriculumErziehungspartnerschaft IMPULehrerSchülerEltern IMPULeitbildSozialcurriculumErziehungspartnerschaft Lernen lernen Tipps und Strategien WB 1 Ein thematischer Abend für Eltern und LehrerInnen der Klasse 5 Vorschau I. Begriff des

Mehr

Gesundheitsmanagement im Geschäftsbereich KITA der Landeshauptstadt München

Gesundheitsmanagement im Geschäftsbereich KITA der Landeshauptstadt München Gesundheitsmanagement im Geschäftsbereich KITA der Landeshauptstadt München 08.10.2014 Petra Kohring Referat für Bildung und Sport, Geschäftsbereich KITA, Fachberatung Gesundheit und Versorgung 08.12.14

Mehr

BEZIRKLICHE GESUNDHEITSKONFERENZ 2015. Gesundheitliche Chancengleichheit für Alle. 9. Juni 2015

BEZIRKLICHE GESUNDHEITSKONFERENZ 2015. Gesundheitliche Chancengleichheit für Alle. 9. Juni 2015 BEZIRKLICHE GESUNDHEITSKONFERENZ 2015 Gesundheitliche Chancengleichheit für Alle 9. Juni 2015 Übersicht über den Veranstaltungsablauf 15:30 Uhr Begrüßung durch den Harburger Bezirksamtsleiter Thomas Völsch

Mehr

Bewerbung um ein Förderprogramm der Dr. Hermann Röver-Stiftung in Hamburg

Bewerbung um ein Förderprogramm der Dr. Hermann Röver-Stiftung in Hamburg Bewerbung um ein Förderprogramm der Dr. Hermann Röver-Stiftung in Hamburg 1 Integrierte Gesamtschule Glinde Bewegungsklasse 5c Fischotter Fr. Schultz-Berndt u. Herr Volkmar Holstenkamp 29 21509 Glinde

Mehr

Sportwissenschaft studieren am ISPW, Universität Bern. Die Institutsperspektive: Studiengänge, Profil und Erwartungen an Studierende

Sportwissenschaft studieren am ISPW, Universität Bern. Die Institutsperspektive: Studiengänge, Profil und Erwartungen an Studierende Sportwissenschaft studieren am ISPW, Universität Bern Die Institutsperspektive: Studiengänge, Profil und Erwartungen an Studierende Strategische Ausrichtung ISPW Sportwissenschaft als interdisziplinäres

Mehr

Ausbildungs- und Begleitprogramm der Stephanusschule für Lehramtsanwärterinnen und -wärter der Sonderpädagogik

Ausbildungs- und Begleitprogramm der Stephanusschule für Lehramtsanwärterinnen und -wärter der Sonderpädagogik Ausbildungs- und Begleitprogramm der Stephanusschule für Lehramtsanwärterinnen und -wärter der Sonderpädagogik Nach der neuen OVP beträgt die Dauer der Ausbildungszeit der Lehramtsanwärter 18 Monate. Einstellungstermine

Mehr

Grundlagenfach Sport. 1. Stundendotation. 2. Allgemeine Bildungsziele

Grundlagenfach Sport. 1. Stundendotation. 2. Allgemeine Bildungsziele 1. Stundendotation 1. Klasse 2. Klasse 3. Klasse 4. Klasse 5. Klasse 6. Klasse 1. Semester 3 3 3 3 3 2 2. Semester 3 3 3 3 3 2 Kompensationslösung 3. Sportstunde im 12. Schuljahr Für die fehlende dritte

Mehr

Gesundheitsförderung in Klein- und Mittelbetrieben Gesunde Führung

Gesundheitsförderung in Klein- und Mittelbetrieben Gesunde Führung Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.v. Forum 202 Suchtrisiken in der Arbeitswelt der 53. DHS Fachkonferenz Sucht am 05. November 2013 in Essen Gesundheitsförderung in Klein- und Mittelbetrieben Gesunde

Mehr

Sportwissenschaft studieren am ISPW, Universität Bern. Die Institutsperspektive: Studiengänge, Profil und Erwartungen an Studierende

Sportwissenschaft studieren am ISPW, Universität Bern. Die Institutsperspektive: Studiengänge, Profil und Erwartungen an Studierende Sportwissenschaft studieren am ISPW, Universität Bern Die Institutsperspektive: Studiengänge, Profil und Erwartungen an Studierende Strategische Ausrichtung ISPW Sportwissenschaft als interdisziplinäres

Mehr

mithalten. fithalten!

mithalten. fithalten! Eine gesunde Initiative von Arbeiterkammer Oberösterreich und Volkshochschule Oberösterreich Mit uns können Sie rechnen! VOLKSHOCHSCHULE OBERÖSTERREICH mithalten. www.arbeiterkammer.com www.vhs-ooe.at

Mehr

Angeboten wird Nordic-Walking, Bauch-Beine-Po, Qi Gong, Kurzpausengymnastik, Stressbewältigung, Gesund ohne Rauch und Rückentraining.

Angeboten wird Nordic-Walking, Bauch-Beine-Po, Qi Gong, Kurzpausengymnastik, Stressbewältigung, Gesund ohne Rauch und Rückentraining. Eine Initiative von Arbeiterkammer und Volkshochschule Oberösterreich Einseitige körperliche, sowie zunehmende psychische Belastungen am Arbeitsplatz wirken sich negativ auf Gesundheit und Wohlbefinden

Mehr

Gesundheitsförderung. Nick Freund - Fotolia.com. Jetzt Informieren

Gesundheitsförderung. Nick Freund - Fotolia.com. Jetzt Informieren medical fitness Betriebliche Gesundheitsförderung Nick Freund - Fotolia.com Jetzt Informieren Unternehmen Sie Gesundheit - die Vorteile im Überblick Umsetzung der Betrieblichen Gesundheitsförderung Betriebliche

Mehr

Fachanlage zum Schulprogramm der HWO Fach Sport

Fachanlage zum Schulprogramm der HWO Fach Sport Hildegard-Wegscheider-Oberschule Fachbereich Sport Klasse 5-6 Themenfeld (Laufen, Springen, Werfen) Leichathletik Entwicklung der mot. Grundeigenschaften Selbstbewusstsein, Einschätzung und Anerkennung

Mehr

Das Maß aller Dinge. Fächerübergreifendes Teilprojekt Biologie und Sport. Beitrag des «projet d établissement» de l Athénée

Das Maß aller Dinge. Fächerübergreifendes Teilprojekt Biologie und Sport. Beitrag des «projet d établissement» de l Athénée Athénée de Luxembourg Comenius Projekt Das Maß aller Dinge Fächerübergreifendes Teilprojekt Biologie und Sport Beitrag des «projet d établissement» de l Athénée L accompagnement des élèves dans un projet.

Mehr

Das Sportprofil am DG

Das Sportprofil am DG Das Sportprofil am DG Bewegung, Spiel und Sport Möglichkeiten und Grenzen des Sports in der modernen Gesellschaft 1 2 Ringen Raufen Verteidigen Wassersport betreiben Rollen Gleiten Schwimmen Sich fit halten

Mehr

WORK. Betriebliches Gesundheitsmanagement. Warum betriebliche Gesundheitsförderung? Ganzheitliches Konzept. Förderung. Analyse

WORK. Betriebliches Gesundheitsmanagement. Warum betriebliche Gesundheitsförderung? Ganzheitliches Konzept. Förderung. Analyse Warum betriebliche Gesundheitsförderung? WORK Die Experten von FIT Die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter entscheidet über den Erfolg Ihres Unternehmens. Körperliche Belastungen wie stundenlanges Sitzen vor

Mehr

Qualifikationen im Gesundheitsbereich auf der 2. Lizenzstufe für die Zielgruppe Erwachsene/Ältere sowie ergänzende/erweiternde Aufbauqualifikationen

Qualifikationen im Gesundheitsbereich auf der 2. Lizenzstufe für die Zielgruppe Erwachsene/Ältere sowie ergänzende/erweiternde Aufbauqualifikationen Qualifikationen im Gesundheitsbereich auf der 2. Lizenzstufe für die Zielgruppe Erwachsene/Ältere sowie ergänzende/erweiternde Aufbauqualifikationen GB Breitensport und Sportentwicklung Fortbildungen ÜL-B

Mehr

Ludger Voßkamp, Fachleiter Sport GyGe, ZfsL Paderborn, 27.02.2014. Das Paderborner Modell aktueller Planungsstand. Konzeptionen und Aufgaben

Ludger Voßkamp, Fachleiter Sport GyGe, ZfsL Paderborn, 27.02.2014. Das Paderborner Modell aktueller Planungsstand. Konzeptionen und Aufgaben Ludger Voßkamp, Fachleiter Sport GyGe, ZfsL Paderborn, 27.02.2014 Das Paderborner Modell aktueller Planungsstand Konzeptionen und Aufgaben Agenda Modell des Praxissemesters in Paderborn Konkretisierung

Mehr

Universitätslehrgang Sport Gesundheit - Projektmanagement Curriculum Stammfassung Mitteilungsblatt 01.07.2009

Universitätslehrgang Sport Gesundheit - Projektmanagement Curriculum Stammfassung Mitteilungsblatt 01.07.2009 Universitätslehrgang Sport Gesundheit - Projektmanagement Curriculum Stammfassung Mitteilungsblatt 0.07.009 ALT i.d.f. Änderung Mitteilungsblatt 07.0.00 Der Universitätslehrgang dient der Aus und Weiterbildung

Mehr

Informationen zum Beruflichen Gymnasium Fachrichtung Wirtschaft City-Nord

Informationen zum Beruflichen Gymnasium Fachrichtung Wirtschaft City-Nord Informationen zum Beruflichen Gymnasium Fachrichtung Wirtschaft City-Nord inkl. Hinweise zur Anmeldung Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen, liebe Schüler, wir freuen uns, dass Sie sich für den Besuch

Mehr

Zusammenhang von sozialer Lage und Teilnahme an Kultur-, Bildungs- und Freizeitangeboten für Kinder und Jugendliche

Zusammenhang von sozialer Lage und Teilnahme an Kultur-, Bildungs- und Freizeitangeboten für Kinder und Jugendliche Dr. Dietrich Engels ISG Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik Zusammenhang von sozialer Lage und Teilnahme an Kultur-, Bildungs- und Freizeitangeboten für Kinder und Jugendliche Gliederung:

Mehr

Informationen für Schülerinnen und Schüler:

Informationen für Schülerinnen und Schüler: Informationen für Schülerinnen und Schüler: Veränderungen im Sportunterricht der gymnasialen Oberstufe ab dem Schuljahr 2003/2004* Leistung Wagnis Gesundheit Pädagogische Perspektiven Körpererfahrung Kooperation

Mehr

(Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 26.02.1982 in der Fassung vom 17.09.1999) Präambel

(Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 26.02.1982 in der Fassung vom 17.09.1999) Präambel Grundsätze für die Durchführung von Sportförderunterricht sowie für die Ausbildung und Prüfung zum Erwerb der Befähigung für das Erteilen von Sportförderunterricht (Beschluss der Kultusministerkonferenz

Mehr

WPU 1: Fit fürs Leben

WPU 1: Fit fürs Leben Rolle als Verbrauch/in WPU 1: Fit fürs Leben Tschüs Hotel Mama Klassen Kernbereich Lernfeld Kompetenzen Inhalte Methoden Leistungsüberprüfung -stufe Zusammenhang Werbung und Konsumverhalten Werbung und

Mehr

Schule ohne Stress. In der Privatschule Dany sollen die Schüler regelmäßig erfahren, dass sie

Schule ohne Stress. In der Privatschule Dany sollen die Schüler regelmäßig erfahren, dass sie Lernen für die Welt Liebe Eltern, nach intensiver Planung und Vorbereitung haben wir Ende 2007 eine neue private Ergänzungsschule eröffnet: Die Privatschule Dany. Sie soll einfach eine gute Schule sein.

Mehr

Euro Fitness Profil - Gesamtauswertung. Sie haben 725 Punkte von 1000 möglichen Punkten erreicht. Der Normbereich beginnt bei 600 Punkten.

Euro Fitness Profil - Gesamtauswertung. Sie haben 725 Punkte von 1000 möglichen Punkten erreicht. Der Normbereich beginnt bei 600 Punkten. Sie haben 725 Punkte von 1000 möglichen Punkten erreicht. Der Normbereich beginnt bei 600 Punkten. Dem Gesamtergebnis ist ein Score zu Grunde gelegt, der die unterschiedliche gesundheitliche Relevanz der

Mehr

Die gymnasiale Oberstufe dauert drei Jahre. Sie gliedert sich in die Einführungsphase und die zweijährige Qualifikationsphase

Die gymnasiale Oberstufe dauert drei Jahre. Sie gliedert sich in die Einführungsphase und die zweijährige Qualifikationsphase Allgemeines Die gymnasiale Oberstufe dauert drei Jahre. Sie gliedert sich in die Einführungsphase und die zweijährige Qualifikationsphase Die Einführungsphase Die Einführungsphase (11. Jahrgang) übernimmt

Mehr

Herr Tenhaven Mittelstufenkoordinator. Herr Heynk Fachlehrer Französisch. Frau Dr. Brauer-Kobusch Fachlehrerin Latein

Herr Tenhaven Mittelstufenkoordinator. Herr Heynk Fachlehrer Französisch. Frau Dr. Brauer-Kobusch Fachlehrerin Latein Elterninformation Wahlpflichtbereich II 16. März 2011 Aula Zeitpunkt 19:00 Uhr Moderation: Herr Tenhaven Mittelstufenkoordinator Herr Heynk Fachlehrer Französisch Frau Dr. Brauer-Kobusch Fachlehrerin Latein

Mehr

Bewegung & Entspannung. 28. November 2014

Bewegung & Entspannung. 28. November 2014 Bewegung & Entspannung 28. November 2014 Gesundheit Ausgewogene Ernährung Moderate Bewegung Angenehmes soziales Umfeld Ressourcen stabil labil Einseitige Ernährung Bewegungsmangel Soziale Isolation Belastungen

Mehr

Lehrpläne für die Ergänzungsfächer gemäss MAR Sport. 1. Klasse 2. Klasse 3. Klasse 4. Klasse - - - 4

Lehrpläne für die Ergänzungsfächer gemäss MAR Sport. 1. Klasse 2. Klasse 3. Klasse 4. Klasse - - - 4 Lehrpläne für die Ergänzungsfächer gemäss MAR Sport (Stand: 1.12.2004) 1. Stundendotation 1. Klasse 2. Klasse 3. Klasse 4. Klasse - - - 4 2. Bedeutung des Faches Das Ergänzungsfach Sport vermittelt vertiefte

Mehr

Sport und Gesundheitsförderung

Sport und Gesundheitsförderung Sport und Gesundheitsförderung Bedeutung und Ausrichtung Im Zentrum des Fachs Sport und Gesundheitsförderung stehen die Jugendlichen als individuelle Persönlichkeiten sowie die Förderung ihrer Handlungsfähigkeit,

Mehr

Der Wahlpflichtunterricht in den Klassen 8 & 9 zum Schuljahr 2013/2014

Der Wahlpflichtunterricht in den Klassen 8 & 9 zum Schuljahr 2013/2014 Der Wahlpflichtunterricht in den Klassen 8 & 9 zum Schuljahr 2013/2014 am Hannah-Arendt-Gymnasium, Berlin 1 S. Schober, Oberstufenkoordinator Der Wahlpflichtunterricht wird organisiert von den Oberstufenkoordinatoren:

Mehr

Bachelor of Arts Fitnesstraining

Bachelor of Arts Fitnesstraining 119 Bachelor Fitnesstraining Leitung im Individual und Gruppentraining Der Studiengang qualifiziert zur Führungskraft in Fitness und Freizeitunter nehmen, die Individual und Gruppen trai nings angebote

Mehr

FIRMENFITNESS-KONZEPT DER TAMMY FITNESS LOUNGE

FIRMENFITNESS-KONZEPT DER TAMMY FITNESS LOUNGE FIRMENFITNESS FIRMENFITNESS-KONZEPT DER TAMMY FITNESS LOUNGE Das Firmenfitnesskonzept der Tammy Fitness Lounge ist ein ganzheitliches Training, das aus den fünf Elementen Ernährung, Kraft, Ausdauer, Dehnung

Mehr

Veranstaltungs- und Seminarprogramm 2011. Gesundheit und Bewegung

Veranstaltungs- und Seminarprogramm 2011. Gesundheit und Bewegung Veranstaltungs- und Seminarprogramm 2011 Stressfrei mit und durch Bewegung Ziele und Inhalt Das Wort Stress ist in aller Munde. Unter Stress zu stehen gehört nahezu zum guten Ton in unserer schnelllebigen

Mehr

Berufsbild Qigong- und Taiji Quan Lehrer/in

Berufsbild Qigong- und Taiji Quan Lehrer/in Berufsbild Qigong- und Taiji Quan Lehrer/in Berufsbild des Qigongund Taiji Quan Lehrers Inhaltsverzeichnis 1 GENERELLE FESTSTELLUNG...2 1.1 PRÄAMBEL... 2 1.2 CHARAKTERISTIKA DES QIGONG UND TAIJI QUAN

Mehr

7 Etappen zum gesunden Unternehmen Leitfaden zum betrieblichen Gesundheitsmanagement

7 Etappen zum gesunden Unternehmen Leitfaden zum betrieblichen Gesundheitsmanagement 7 Etappen zum gesunden Unternehmen Leitfaden zum betrieblichen Gesundheitsmanagement Prof. Dr. Henning Allmer Januar 2008 Qualitätssicherung Etappen zum gesunden Unternehmen Evaluation Intervention Zielentscheidung

Mehr

Schulformspezifischer Master Lehramt Mittelschule Sport

Schulformspezifischer Master Lehramt Mittelschule Sport 08-004-0004 Lehrformen Fitness und Gesundheit fördern Supporting Fitness and Health 1. 2. Semester Professur für Prävention und Rehabilitation jedes Wintersemester Vorlesung "Gesundheitstraining I" (1

Mehr

Mehr Bewegung im Alltag

Mehr Bewegung im Alltag Mehr Bewegung im Alltag wie geht das und was bringt das? AB Sport und Gesundheit Institut für Sportwissenschaft Was ist Gesundheit?? ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehensund

Mehr

Vital und fit für s Leben

Vital und fit für s Leben Vital und fit für s Leben Energiequellen entdecken, in Balance bringen und positiv nutzen Wie viel Energie hat ein Mensch? Und wie nutzt er sie? Energie ist durch Nahrung, Sauerstoff etc. ausreichend vorhanden.

Mehr

Curriculum des Mataré-Gymnasiums Meerbusch für den Fachbereich SPORT

Curriculum des Mataré-Gymnasiums Meerbusch für den Fachbereich SPORT Crriclm des Mataré-Gymnasims Meerbsch für den Fachbereich SPORT Die Gestaltng des Schlcrriclms Sport des Mataré-Gymnasims orientiert sich neben den Vorgaben der Richtlinien detlich an stfenübergreifenden

Mehr

Z WEIJÄHRIGE B ERUFSFACHSCHULE B ERUFLICHE S CHULEN U NTERTAUNUS

Z WEIJÄHRIGE B ERUFSFACHSCHULE B ERUFLICHE S CHULEN U NTERTAUNUS Z WEIJÄHRIGE B ERUFSFACHSCHULE B ERUFLICHE S CHULEN U NTERTAUNUS Bildungsangebote der Beruflichen Schulen Untertaunus Die Beruflichen Schulen Untertaunus (BSU) in Taunusstein-Hahn liegen in der größten

Mehr

Die Realschule in Baden-Württemberg. www.kultusportal-bw.de

Die Realschule in Baden-Württemberg. www.kultusportal-bw.de Zahlen 427 öffentliche Realschulen 41 private Realschulen Folie 2, 15. November 2007 Bildungswege in Baden-Württemberg Folie 3, 15. November 2007 Bildungswege mit dem Realschulabschluss / Mittlere Reife

Mehr

Schulinternes Kurzcurriculum Sport. Themen der Unterrichtsvorhaben:

Schulinternes Kurzcurriculum Sport. Themen der Unterrichtsvorhaben: Schulinternes Kurzcurriculum Sport Dieses Kurzcurriculum stellt das normale Unterrichtsprogramm dar, dessen Realisierung nur gewährleistet werden kann, wenn für den Unterricht normale Bedingungen gegeben

Mehr

Entdecke Deine Stärken. M. Kilian, M. Haupt Dresden, 04.05.2009

Entdecke Deine Stärken. M. Kilian, M. Haupt Dresden, 04.05.2009 M. Kilian, M. Haupt Dresden, 04.05.2009 Entdecke Deine Stärken. eine Initiative zur Gesundheitsförderung des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus gemeinsam mit dem Deutschen Olympischen Sportbund,

Mehr

Persönliches Budget. Unterstützung und Begleitung für alle Lebensbereiche

Persönliches Budget. Unterstützung und Begleitung für alle Lebensbereiche Unterstützung und Begleitung für alle Lebensbereiche Wohnen Gesundheit Arbeit Berufliche Bildung Freizeit und Urlaub Familie und Alltag Mobilität Wohnen Gesundheit Arbeit Berufliche Bildung Freizeit und

Mehr

TSG Gesundheitsmanagement - auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt. Thomas Zimmermann 22. März 2011

TSG Gesundheitsmanagement - auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt. Thomas Zimmermann 22. März 2011 TSG Gesundheitsmanagement - auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt Thomas Zimmermann 22. März 2011 Agenda Das sind wir die Tankstellen Support GmbH So fing alles an Wie viel Veränderung

Mehr

BEWEGUNG UND SPORT. Bildungs- und Lehraufgabe:

BEWEGUNG UND SPORT. Bildungs- und Lehraufgabe: BEWEGUNG UND SPORT Bildungs- und Lehraufgabe: Der Unterrichtsgegenstand Bewegung und Sport soll gleichrangig zur Entwicklung der Sach-, Selbst- und Sozialkompetenz beitragen: durch vielseitiges Bewegungskönnen

Mehr

IHRE EINLADUNG ZU EINEM NEUEN KÖRPER-BEWUSSTSEIN

IHRE EINLADUNG ZU EINEM NEUEN KÖRPER-BEWUSSTSEIN IHRE EINLADUNG ZU EINEM NEUEN KÖRPER-BEWUSSTSEIN Bewegung erleben. Belebung spüren. www.aktivida.de Körper & Seele ist mehr als Bauch, Beine, Po. FITNESS Gerätetraining Personal Training Kursprogramm Therapie

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement

Betriebliches Gesundheitsmanagement Fit für die Zukunft! Bundesagentur für Arbeit, Geschäftsbereich Personal/Organisationsentwicklung, Personalpolitik/Personalentwicklung Betriebliches Gesundheitsmanagement Betriebliches Gesundheitsmanagement

Mehr

Leiterin: Gesamtschuldirektorin Gertrud Korf, Tel. 02581/2743. Vielfalt Chancengleichheit Gemeinschaft Leistung

Leiterin: Gesamtschuldirektorin Gertrud Korf, Tel. 02581/2743. Vielfalt Chancengleichheit Gemeinschaft Leistung A. Bildungswege der Gesamtschule 1. Städtische Gesamtschule Warendorf Leiterin: Gesamtschuldirektorin Gertrud Korf, Tel. 02581/2743 E-Mail: gesamtschule@warendorf.de Homepage: www.gesamtschule-warendorf.de

Mehr

Wir erbringen in christlicher Verantwortung soziale Dienste, insbesondere für Senioren und Menschen mit Behinderung.

Wir erbringen in christlicher Verantwortung soziale Dienste, insbesondere für Senioren und Menschen mit Behinderung. Unser Leitbild Selbstverständnis Der Caritas Wohn- und Werkstätten im Erzbistum Paderborn e. V. ist ein selbständiger Trägerverband der Alten- und Behindertenhilfe und versteht sich als Teil der Caritasarbeit

Mehr

Gesund, ganzheitlich verstanden, bezieht sich auf drei Bereiche, nämlich... Als Störfaktoren für das physische Wohlbefinden gelten bspw.

Gesund, ganzheitlich verstanden, bezieht sich auf drei Bereiche, nämlich... Als Störfaktoren für das physische Wohlbefinden gelten bspw. Zusammensetzspiel/ Memory physisches Wohlbefinden Satz Anfänge (Kärtchen A) Das Programm in den Lagern und an den Samstagnachmittagen ist... Gesund, ganzheitlich verstanden, bezieht sich auf drei Bereiche,

Mehr

weg-mit-dem-rückenschmerz.de

weg-mit-dem-rückenschmerz.de Energie Ernährung Bewegung 3-Elemente-Medizin nach Dr. Josef Fischer weg-mit-dem-rückenschmerz.de Mehr Lebensqualität durch Bewegung Medizinische Trainingstherapien in der Praxis Dr. med. Josef Fischer

Mehr

zum Forum: Individuelle Förderung unter Einsatz des Tablets Pia Brunner, Helke Grasemann, Esslingen, 17./18. Juli 2015

zum Forum: Individuelle Förderung unter Einsatz des Tablets Pia Brunner, Helke Grasemann, Esslingen, 17./18. Juli 2015 zum Forum: Individuelle Förderung unter Einsatz des Tablets Pia Brunner, Helke Grasemann, Esslingen, 17./18. Juli 2015 Pia Brunner Fachlehrerin für Ernährung und Chemie an der Helene-Lange-Schule, Mannheim

Mehr

Konzeption zur Trainerausbildung Tischtennis

Konzeption zur Trainerausbildung Tischtennis Konzeption zur Trainerausbildung Tischtennis B-Lizenzausbildung in Thüringen ausgearbeitet von: Mathias Völzke und Norman Stutzig Vorbemerkungen Die nun folgende Konzeption verfolgt die Zielstellungen

Mehr

PTA-Ausbildung. Gesetzliche Grundlagen... 3 Ausbildungsziel... 3 Ausbildung... 3 Aufnahmevoraussetzungen... 4 Versetzung... 4

PTA-Ausbildung. Gesetzliche Grundlagen... 3 Ausbildungsziel... 3 Ausbildung... 3 Aufnahmevoraussetzungen... 4 Versetzung... 4 Gesetzliche Grundlagen... 3 Ausbildungsziel... 3 Ausbildung... 3 Aufnahmevoraussetzungen... 4 Versetzung.... 4 Voraussetzungen der Versetzung............................... 4 Nichtversetzung... 4 Abschlussprüfung...

Mehr

Was ist eine Gemeinschaftsschule?

Was ist eine Gemeinschaftsschule? Was ist eine Gemeinschaftsschule? Die Gemeinschaftsschule ist eine leistungsorientierte, allgemeinbildendeschulart, die Kinder und Jugendliche mit unterschiedlichen Begabungen fördert. Auch Kinder mit

Mehr

Turn- und Sportverein Eriskirch e.v.

Turn- und Sportverein Eriskirch e.v. Hocker Gymnastik 80+ (Nr. 2011/01) Ein schonendes leichtes Bewegungstraining. Die Übungen werden zum großen Teil im sitzen absolviert. Den ganzen Körper schonend und sinnvoll bewegen. Koordination und

Mehr

Kanton St.Gallen Berufs- und Weiterbildungszentrum Rorschach-Rheintal. Schullehrplan. Sport. Bildungsdepartement

Kanton St.Gallen Berufs- und Weiterbildungszentrum Rorschach-Rheintal. Schullehrplan. Sport. Bildungsdepartement Kanton St.Gallen Berufs- und Weiterbildungszentrum Rorschach-Rheintal Schullehrplan Sport Bildungsdepartement EINLEITUNG 2 LEITBILD SPORT 3 Ganzheitliche Persönlichkeitsbildung 3 Gesundheitsförderung 3

Mehr

Mitarbeitergesundheit in kommunalen Einrichtungen

Mitarbeitergesundheit in kommunalen Einrichtungen Mitarbeitergesundheit in kommunalen Einrichtungen AOK - Die Gesundheitskasse München, 05.05.2011 Dr. Gesine Wildeboer Krankenstand - Gradmesser für Gesundheit? Die Spitze des Eisbergs... Gesundheitsbeeinträchtigungen

Mehr

Agenda. 1. Gesundheitsgipfel 2008 Prävention und Gesundheitsförderung. Der Einfluss des Führungsverhaltens auf die Gesundheit der Beschäftigten

Agenda. 1. Gesundheitsgipfel 2008 Prävention und Gesundheitsförderung. Der Einfluss des Führungsverhaltens auf die Gesundheit der Beschäftigten 1. Gesundheitsgipfel 2008 Prävention und Gesundheitsförderung Der Einfluss des Führungsverhaltens auf die Gesundheit der Beschäftigten Prof. Dr. Jochen Prümper Agenda Einleitung Führung und Gesundheit

Mehr

Bachelor of Science (B.Sc.)

Bachelor of Science (B.Sc.) Institut für Sport und Sportwissenschaft Bachelor of Science (B.Sc.) Sportwissenschaft Bewegung und Gesundheit Pflichtbereich (85 Punkte) Wissenschaftliche Arbeits- und Forschungsmethoden (5 Punkte) Einführung

Mehr

Empfehlung zur Mobilitäts- und Verkehrserziehung in der Schule (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 07.07.1972 i. d. F. vom 10.05.

Empfehlung zur Mobilitäts- und Verkehrserziehung in der Schule (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 07.07.1972 i. d. F. vom 10.05. Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland Empfehlung zur Mobilitäts- und Verkehrserziehung in der Schule (Beschluss der Kultusministerkonferenz

Mehr

WEITERBILDUNG IM BEREICH PRÄVENTION UND GESUNDHEITSFÖRDERUNG

WEITERBILDUNG IM BEREICH PRÄVENTION UND GESUNDHEITSFÖRDERUNG WEITERBILDUNG IM BEREICH PRÄVENTION UND GESUNDHEITSFÖRDERUNG Empfehlungen zur Durchführung Seminarinhalte bearbeitet durch die Fachkommission Allgemeinpharmazie der Bundesapothekerkammer verabschiedet

Mehr

Fit mit Spass. Bewegungsangebote für Kinder mit Übergewicht. 24.11.2008 Prof. Dr. Detert (FH Hannover) 1

Fit mit Spass. Bewegungsangebote für Kinder mit Übergewicht. 24.11.2008 Prof. Dr. Detert (FH Hannover) 1 Fit mit Spass Bewegungsangebote für Kinder mit Übergewicht 24.11.2008 Prof. Dr. Detert (FH Hannover) 1 Gliederung Teufelskreis von Übergewicht und Inaktivität Kernziele des Gesundheitssports Zielsetzungen

Mehr

4 Kompetenzmodell und Grundsätzliches zum Kompetenzkatalog

4 Kompetenzmodell und Grundsätzliches zum Kompetenzkatalog LEHRSTOFF SPIELEN + LEISTEN + GESUNDHEIT + GESTALTEN + ERLEBEN KÖRPERBEZOGEN Wahrnehmen Einschätzen Nutzen KOGNITIONS- und SOZIALBEZOGEN Bewegen Reflektieren Sinn herstellen EMOTIONSBEZOGEN Erleben Wahrnehmen

Mehr

Gesundheit im Alter geht das?

Gesundheit im Alter geht das? Gesundheit im Alter geht das? Bernd Zimmer, Vizepräsident der Ärztekammer Nordrhein Januar 2010 WHO, 1946 Die offizielle Definition von Gesundheit gemäß der Verfassung der Weltgesundheitsorganisation (WHO)

Mehr

Modulbeschreibungen für den Studiengang Master of Education im Fach Sportwissenschaft

Modulbeschreibungen für den Studiengang Master of Education im Fach Sportwissenschaft Modulbeschreibungen für den Studiengang Master of Education im Fach Sportwissenschaft 2.1 Master-Modul 1 Sportwissenschaft Modulkennziffer: MM SPO 1 werden im: 7. Semester (M.Ed. GYM; M.Ed. Sekundarschulen)

Mehr

Informationen zur gymnasialen Oberstufe. SESB Französisch

Informationen zur gymnasialen Oberstufe. SESB Französisch Informationen zur gymnasialen Oberstufe SESB Französisch 13jähriger Bildungsgang mit ergänzenden Hinweisen zum 12jährigen Bildungsgang 16.02.2015 (Neumann-Voss/Ulrich) 1 Bestimmungen für den Übergang von

Mehr

I. NEUERUNGEN FACHGYMNASIEN IN M-V

I. NEUERUNGEN FACHGYMNASIEN IN M-V FACHGYMNASIEN IN M-V Dieser Informationsbroschüre liegt die Fachgymnasiumsverordnung FGVO M-V vom 27. Februar 2006 zugrunde. Sie informiert über grundlegende, aber auch über besondere Regelungen, die ab

Mehr

Informationen zur Struktur der gymnasialen Oberstufe Gymnasium Mariengarden

Informationen zur Struktur der gymnasialen Oberstufe Gymnasium Mariengarden I. Das Kurssystem In der Oberstufe wird der Klassenverband aufgelöst und der Unterricht eines Faches in einem Halbjahr heißt Kurs. In jedem Kurs werden thematische Schwerpunkte gesetzt. Der Schüler hat

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement im Caritasverband Westeifel e.v.

Betriebliches Gesundheitsmanagement im Caritasverband Westeifel e.v. Betriebliches Gesundheitsmanagement im Caritasverband Westeifel e.v. 1. Präambel Wir verstehen uns als lernende Organisation in einem Prozess dialogischer Weiterentwicklung und agieren verantwortungsvoll

Mehr

Sport und Ernährung. weniger Gewicht, niedrigerer Blutdruck, geringere Cholesterinwerte. Gemeinschaftspraxis

Sport und Ernährung. weniger Gewicht, niedrigerer Blutdruck, geringere Cholesterinwerte. Gemeinschaftspraxis Sport und Ernährung weniger Gewicht, niedrigerer Blutdruck, geringere Cholesterinwerte Gemeinschaftspraxis Diabetologische Schwerpunktpraxis Hausärztliche Versorgung Gelbfieberimpfstelle Dr. med. Ottmar

Mehr

Prüfungsordnung für die berufliche Weiterbildung Sachbearbeiter Personalwesen VSK Sachbearbeiterin Personalwesen VSK

Prüfungsordnung für die berufliche Weiterbildung Sachbearbeiter Personalwesen VSK Sachbearbeiterin Personalwesen VSK Prüfungsordnung für die berufliche Weiterbildung Sachbearbeiter Personalwesen VSK Sachbearbeiterin Personalwesen VSK Gesamtschweizerisch anerkannter Abschluss VSK Ausgabe 2014 VSK Verband Schweizerischer

Mehr

Ausbildungsplan für das Berufspraktikum im Heim im Schuljahr 2015/2016

Ausbildungsplan für das Berufspraktikum im Heim im Schuljahr 2015/2016 Ausbildungsplan für das Berufspraktikum im Heim im Schuljahr 2015/2016 erstellt in der Fachschule für Sozialpädagogik des Georg Kerschensteiner Berufskollegs des Rhein-Sieg-Kreises in 53844 Troisdorf Stand:

Mehr

Einfluss Urbaner Gärten auf alle Lebensbereiche

Einfluss Urbaner Gärten auf alle Lebensbereiche Bedeutung der n Münchens ( als Vielfalt der Gemeinschaftsgärten, interkulturellen, Krautgärten, Schrebergärten, Schulgärten etc.) tragen zur Verbesserung der Umwelt bei - verbessern das Kleinklima bei

Mehr

KOMPETENZTRAINING. Ein neues Fach in Klasse 10 der Werkrealschule

KOMPETENZTRAINING. Ein neues Fach in Klasse 10 der Werkrealschule KOMPETENZTRAINING Ein neues Fach in Klasse 10 der Werkrealschule training Personale Soziale Methodenkompetenz Methodenkompetenz Soziale Personale training ( KT ) GRUNDINFORMATIONEN Ziel des Faches KT ist

Mehr

Willkommen. zum Übertrittselternabend. Beat Widmer Hauptschulleiter

Willkommen. zum Übertrittselternabend. Beat Widmer Hauptschulleiter Willkommen zum Übertrittselternabend Beat Widmer Hauptschulleiter Wer sind wir? 415 SchülerInnen an zwei Standorten Lengnau: Real- und Sekundarschule 209 SchülerInnen 25 Lehrkräfte Endingen: Bezirksschule

Mehr

Kurortmedizin: eine Public Health Strategie? Prof. Dr. Alarcos Cieza

Kurortmedizin: eine Public Health Strategie? Prof. Dr. Alarcos Cieza Kurortmedizin: eine Public Health Strategie? Prof. Dr. Alarcos Cieza Wie würden Sie in einem Wort den Grundgedanken der Kurortmedizin beschreiben? Gesundheit Ziele Welche sind die Berührungspunkte zwischen

Mehr

MANAGER MONITORING. Work-Life-Balance

MANAGER MONITORING. Work-Life-Balance MANAGER MONITORING Work-Life-Balance Ergebnisse einer Mitgliederbefragung des WdF Wien, März 00 UNTERSUCHUNGSDESIGN Auftraggeber: Wdf Wirtschaftsforum der Führungskräfte in Zusammenarbeit mit Uniqa Vital

Mehr

Die Trainings-Saison: Ein Programm zu mehr körperlicher Fitness, geistiger Klarheit und seelischer Zufriedenheit

Die Trainings-Saison: Ein Programm zu mehr körperlicher Fitness, geistiger Klarheit und seelischer Zufriedenheit Die Trainings-Saison: Ein Programm zu mehr körperlicher Fitness, geistiger Klarheit und seelischer Zufriedenheit Wie oft wollten Sie mit dem Sport beginnen? Wie lange haben Sie es durchgehalten? Wie zufrieden

Mehr

Organisation der 10.Klasse (Einführungsphase): Organisation der 11. und 12.Klasse:

Organisation der 10.Klasse (Einführungsphase): Organisation der 11. und 12.Klasse: Informationen zur Gymnasialen Oberstufe (gilt für alle Schülerinnen und Schüler der deutschen Abteilung, die ab dem Schuljahr 2016/17 in die gymnasiale Oberstufe eintreten.) Schulrechtliche Grundlagen:

Mehr

Anmeldungen Samstag 29.03.2014

Anmeldungen Samstag 29.03.2014 Anmeldungen Samstag 29.03.2014 09:30 1100600000 Grundlagen der Bewegungswissenschaft 09:30 1100600001 Grundlagen der Biomechanik 09:30 1100800000 Lernen und Gedächtnis 10:00 1100800001 Einführung in die

Mehr

WARUM MANCHE MITARBEITER HUNGER AUF LEISTUNG HABEN UND ANDEREN DER APPETIT VERGEHT

WARUM MANCHE MITARBEITER HUNGER AUF LEISTUNG HABEN UND ANDEREN DER APPETIT VERGEHT Core Coaches Erfolgreich verändern Führungsseminar: Nachhaltig führen Core Coaches Tel. +49 (0)7642 920825 M. +49 (0)151 1159 6980 info@core-coaches.de www.core-coaches.de Core Seminar ArbeitsSpielraum

Mehr

Fragebogen zur Ermittlung der Zufriedenheit der Lehrkräfte mit unserer Schule

Fragebogen zur Ermittlung der Zufriedenheit der Lehrkräfte mit unserer Schule Fragebogen zur Ermittlung der Zufriedenheit der Lehrkräfte mit unserer Schule Liebe Kolleginnen und Kollegen! Mit Hilfe dieses Fragebogens wollen wir ermitteln, wie zufrieden Sie mit unserer Schule sind.

Mehr

Leistungskonzept des Faches Mathematik

Leistungskonzept des Faches Mathematik Leistungskonzept des Faches Mathematik 1. Grundsätze der Leistungsbewertung Die Leistungsbewertung soll über den Stand des Lernprozesses der Schülerinnen und Schüler Aufschluss geben. Sie soll auch Grundlage

Mehr

M A R TI N -L U T H E R-KI N G WWW.MLKG-RATINGEN.DE

M A R TI N -L U T H E R-KI N G WWW.MLKG-RATINGEN.DE GESAMTSCHULE RATINGEN M A R TI N -L U T H E R-KI N G WWW.MLKG-RATINGEN.DE WEITERE BESONDERHEITEN UNSERER SCHULE I h a v e a d r e a m... ALLE UNTER EINEM DACH In Ratingen sind wir die pädagogische Alternative

Mehr

Handlungsfeld 1: Unterricht gestalten und Lernprozesse nachhaltig anlegen

Handlungsfeld 1: Unterricht gestalten und Lernprozesse nachhaltig anlegen Welche Methoden, Arbeits- und Kommunikationsformen kennen Sie? Beobachten und dokumentieren Sie, welche in Ihrer Ausbildungsklasse realisiert werden. Planen und skizzieren Sie in knapper Form eine Unterrichtsstunde

Mehr

Ausbildung bei der Jugend der SF Sölderholz

Ausbildung bei der Jugend der SF Sölderholz Ausbildung bei der Jugend der SF Sölderholz Erfolg ist das Ziel Bildung der Weg Fußball Trainer C-Lizenz - Ausbildung beim FLVW ab 16 Jahren I. Vorbemerkung: Die Aus-, Fort- und Weiterbildungskonzeption

Mehr

Finanzkompetenz für Jugendliche

Finanzkompetenz für Jugendliche Finanzkompetenz für Jugendliche Bildungsprojekt der Stiftung der Kreissparkasse Verden Ergänzende Unterrichtsmodule für Schulen im Landkreis Verden 1 Bedarf an Geld- und Finanzinformationen Ergebnisse

Mehr

Ausbildungsinhalte Gesundheitswanderführer/in

Ausbildungsinhalte Gesundheitswanderführer/in 1 Ausbildungsinhalte Gesundheitswanderführer/in 2 Überblick 1. Allgemeines zur Fortbildung (1 Unterrichtseinheit (UE*)) 2. Allgemeine Grundlagen der Gesundheitswanderung (1 UE) 3. Planung und Durchführung

Mehr

Projektkompetenz mit Sozialkompetenz. Berufsschule Berufsvorbereitungsjahr. Schuljahr 1. Projektkompetenz mit Sozialkompetenz 1

Projektkompetenz mit Sozialkompetenz. Berufsschule Berufsvorbereitungsjahr. Schuljahr 1. Projektkompetenz mit Sozialkompetenz 1 Projektkompetenz mit Sozialkompetenz 1 Berufsschule Berufsvorbereitungsjahr Projektkompetenz mit Sozialkompetenz Schuljahr 1 2 Projektkompetenz mit Sozialkompetenz Vorbemerkungen Aufgaben und Ziele des

Mehr

Konzept Betriebliche Gesundheitsförderung

Konzept Betriebliche Gesundheitsförderung Konzept Betriebliche Gesundheitsförderung Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) Gesundheit ist ein Zustand vollkommenen körperlichen, psychischen und sozialen Wohlbefindens und nicht allein das Fehlen

Mehr

WIR SIND. 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt.

WIR SIND. 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt. WIR SIND 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt. 2. EXZELLENT IN DER LEHRE Bei uns wird Theorie praktisch erprobt und erfahren. 3. ANWENDUNGSORIENTIERT Unsere Studiengänge

Mehr

SOPHIE-SCHOLL- GYMNASIUM ITZEHOE

SOPHIE-SCHOLL- GYMNASIUM ITZEHOE SOPHIE-SCHOLL- GYMNASIUM ITZEHOE Information zur für Eltern und Schüler der Wilhelm-Käber-Schule Hohenlockstedt Willy Arbeiter, StD 01. Dezember 2015 GLIEDERUNG DES VORTRAGS Organisation der Oberstufe

Mehr

Unterstützung der emotionalsozialen. Berufsfachschule für Kinderpflege. Schuljahr 1 und 2. Unterstützung der emotional-sozialen Entwicklung 1

Unterstützung der emotionalsozialen. Berufsfachschule für Kinderpflege. Schuljahr 1 und 2. Unterstützung der emotional-sozialen Entwicklung 1 Unterstützung der emotional-sozialen Entwicklung 1 Berufsfachschule für Kinderpflege Unterstützung der emotionalsozialen Entwicklung Schuljahr 1 und 2 2 Unterstützung der emotional-sozialen Entwicklung

Mehr

Gesundheitsprävention

Gesundheitsprävention Betriebliche Gesundheitsprävention Gesundheit des Menschen ist... ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen (WHO)

Mehr

Gesunde Menschen, gesunde Betriebe mit best system

Gesunde Menschen, gesunde Betriebe mit best system Gesunde Menschen, gesunde Betriebe mit best system Unter dem Motto Gesunde Menschen, gesunde Betriebe mit best system haben die Firmen GMOH (Gesellschaft für Management und Organisation im Handwerk mbh)

Mehr

Nutzung der Mitbestimmungsrechte

Nutzung der Mitbestimmungsrechte Ressort Arbeits- und Die neue Rolle der Betriebsräte im Arbeitsschutz Nutzung der Mitbestimmungsrechte ( 87, Abs. 1 Ziffer 7 BetrVG) www.igmetall.de/gesundheit Neue Ansätze und Anforderungen Neuer Gesundheitsbegriff

Mehr