Mit Steuern steuern. Andreas Missbach

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Mit Steuern steuern. Andreas Missbach"

Transkript

1 Mit Steuern steuern Andreas Missbach 1

2 Inhalt 1. Einführung 2. Die Steuerungsfähigkeit erhalten: Steueroasen und ihre Auswirkungen 3. Entwicklung steuern: Steuerflucht und Steuerkonkurrenz bekämpfen 4. Diskussion Wie steuern Steuern? , USA grosse Kompression : Realeinkommen nach Steuern des reichsten % 20 bis 30 Prozent reduziert. 0,1 Prozent der Reichsten, Realeinkommen mehr als halbiert Spitzensteuersatz Einkommen: 91%, Erb- schaftssteuer: 77%, Unternehmensgewinne: 45% : reichstes % + 200%, nach Steuern + 228% 2

3 Indirekte Steuern steuern Zölle ( trade tax ): fördern Binnenwirtschaft oder Konsum Konsumgüter (z.b. Tabak): Möchten Verhaltensänderung erzwingen Ökosteuern: - Verschiedene Konzepte - Statt Güter Schlechter (z.b. Emissionen besteuern - Indirekte Steuern sind immer asozial, da de facto degressiv Steuer(oase)n steuern Globalisierung Ökonomische Globalisierung Migration Welthandel Konzerne Direktinvestitionen Steuern Finanzmärkte Kulturelle Globalisierung Ökologische Globalisierung Politische Globalisierung 3

4 Steueroasen Verschiedene Formen von Steueroasen, Total 72 Sehr niedrige oder fehlende Steuern für AusländerInnen, diese Vermeiden Steuerzahlungen in Heimatland Privatpersonen und Firmen (deren Aktivität grösstenteils fiktiv, Buchungszentrum) Aber alle mit etablierten Finanzzentren verhängt Steueroasen für Reiche 8,3 Millionen High Net Worth Individuals > 1 Mio. Dollar Finanzvermögen = Mia. US-Dollar Milliarden Vermögen Offshore Lateinamerika mehr als die Hälfte der Privatvermögen Steuerverlust 255 Mia. Dollar jährlich UNO-Entwicklungsziele durchschnittlich ca. 155 Mia. Dollar jährlich

5 Offshore Private Banking Traditionelle Stärke des Finanzplatzes Schweiz: Rund ein Drittel aller weltweit angelegten grenzüberschreitenden privaten Vermögenswerte werden hier verwaltet Kanalinseln 7% Hong Kong 5% USA 9% GB 11% Karibik 15% Übrige 7% Unterscheidung Steuerhinterziehung - Steuerbetrug Schweiz 27% Luxemburg 19% Steueroasen für Firmen Grundsätzlich: Gewinn dort erscheinen lassen wo Steuern am niedrigsten Cayman I Firmen an 1 Adresse Transfer Pricing: Konzerninterne Preise manipulieren, 30-50% des Welthandels sind firmenintern Patente, Rechte in Steueroasen (Schein-) Versicherungen Überteuerte Darlehen an Tochtergesellschaften 5

6 Beispiel IKEA Ingka Holding betreibt 207 der 235 IKEA-Läden Ist vollständig in Besitz der steuerfreien, holländischen Stiftung Stichting Ingka Foundation Kontrolliert von IKEA Gründer Ingvar Kamprad innovation in the field of architectural and interior design De Facto Kapitalreserve für IKEA Ran an die Kasse Marke und Konzept gehört holländischen Firma Inter IKEA Systems Alle 235 Läden bezahlen 3% ihres Umsatzes Franchisegebühr an Inter IKEA Systems Trust Company (Curaçao) besitzt Inter IKEA Holding (Niederländische Antillen) besitzt Inter IKEA Holding (Luxemburg) besitzt Inter IKEA Systems Inter IKEA Holding bezahlt grosse Summen an I.I. Holding (Luxemburg) Beide luxemburgischen Holdings machten 2004 einen Gewinn von 553 Mio. Euro und bezahlten 19 Euro Steuern 6

7 Beispiel Kaffeehandel: Volcafe Volcafe Winterthur transfer pricing Tochterfirmen in Produktions- & Konsumländern und auf Jersey: Cofina Ltd. (COF) alle Verkäufe aus Entwicklungsländern laufen über die Cofina Ltd. Gewinne fallen auf Jersey an Und so geht s Aus einer internen Anweisung von Volcafé : Da COF innerhalb unserer Gruppe als unabhängige Einheit auftreten wird, sind gewisse Auflagen bezüglich Dokumentenflusses und einheitliches Erscheinungsbild der COF von größter Wichtigkeit. Es ist darauf zu achten, dass alle Kommunikation mit den Endkunden im Namen von COF erfolgt das Erstellen von Verträgen, Zusätzen, Rechungen, etc. immer im Namen von COF (auf Briefpapier mit COF- Briefkopf) erfolgt Programmieren Sie ihr Fax so, dass Ihr Name auf Fax- Dokumenten im Namen von COF nicht erscheint. Wenn es kostenmäßig zu rechtfertigen ist, empfehlen wir die Installation eines separaten Faxgerätes für COF-Faxe. 7

8 Mittal Steel Schachtelkonstruktion geplant Konzern frei in Festsetzung des Eisenerz-Preises Dank Öffentlichkeit abgeändert Verwandt: Steuerkonkurrenz Konkurrenz durch Steueroasen: Druck auf Steuersätze + Europa: Neue EU-Länder + Und einige CH-Kantone (Zug) Steuerwettbewerb : Mehrheit hat keine Wahl Entwicklungsländer: Tax holidays um Investitionen anzuziehen 8

9 Quelle KPMG 2004 Folgen Steuerflucht und Steuerkonkurrenz Steuergerechtigkeit leidet (Leistungsfähigkeitsprinzip verletzt), Indirekte Steuern statt direkte Ungleichheit nimmt zu (HINWI s > Weltw.) Steuerungsfähigkeit leidet: Politik der knappen Kassen, Druck auf Sozialstaat, Privatisierung Ausgebaute Sozialstaaten leiden besonders Entwicklungsländer leiden 9

10 Steuern in Entwicklungsländern Anteil der Staatseinnahmen am BIP 10 20%, Industrieländer 30 40% Schul- und Gesundheitswesen IL:12% BIP, EL: 4% Zolleinnahmen fallen weg, nur Cents Steuereinnahmen pro verlorenem $ Zoll Starke Steuerkonkurrenz: Tax holidays um Investitionen anzuziehen Kosten der Steuerflucht für Entwicklungsländer (in Mia. US$) 1. Steuerkonkurrenz 35 (Oxfam 2000) aus EL und Transitionsländer, davon 2/3 Commercial (100 transfer pricing, 100 mispricing, 150 fake transactions) (Baker 2005) 3. Vermögen Offshore:11500, EL1/5 (tjn 2005) Steuerverluste EL: 50 Unternehmen, 50 Individuen (Total 255) + Schattenökonomie 100 (von total 285) TOTAL 200 = 2 mal EZA (Cobham 2005) 10

11 Tax Justice Network Ziel: Progressives Steuersystem (Sozialstaat und Entwicklungsfinanzierung), Steueroasen trockenlegen, Unternehmensbesteuerung retten) Beginn ESF Florenz 2002 Attac, UK-ExpertInnen, weitere Organisationen Sekretariat London Ausbau S, Berichte und Forschung, Unterstützung nationale TJNs Erfolge: Thema lanciert, Steuern als CSR- Thema, Int. Lobbykontakte (Entwicklungsfinanz.) Aktiv werden EvB-Regionalgruppe Innerschweiz: 11

Internationale Steuer- gerechtigkeit

Internationale Steuer- gerechtigkeit Internationale Steuer- gerechtigkeit Die Bedeutung von Steuervermeidung durch Konzerne im Kampf gegen Armut und globale soziale Ungleichheit Ellen Ehmke, Analystin zum Thema soziale Ungleichheit, Oxfam

Mehr

Unternehmensbesteuerung

Unternehmensbesteuerung Unternehmensbesteuerung Unternehmensbesteuerung Steuersätze in in Prozent, EU-Durchschnitt und und ausgewählte europäische Staaten, Staaten, 1996 1996 bis 2010 bis 2010* * Prozent 59 56,6 55 53,2 51,6

Mehr

Steueroase Österreich? Zwischen Bankgeheimnis und automatischem Informationsaustausch

Steueroase Österreich? Zwischen Bankgeheimnis und automatischem Informationsaustausch Steueroase Österreich? Zwischen Bankgeheimnis und automatischem Informationsaustausch Forum Finanz 5. Juni 2013 Dr. Margit Schratzenstaller Warum aktuelles Interesse an Steuerflucht? Unmittelbarer Auslöser:

Mehr

Steuerwettbewerb und Direktinvestitionen

Steuerwettbewerb und Direktinvestitionen Unternehmen und Märkte WS 2005/06 Prof. Dr. Robert Schwager Professur Finanzwissenschaft Volkswirtschaftliches Seminar Georg-August-Universität Göttingen 12. Januar 2006 Fragestellungen Wie wirken Steuern

Mehr

Was Schweizerinnen und Schweizer über die Banken denken

Was Schweizerinnen und Schweizer über die Banken denken November 2015 Was Schweizerinnen und Schweizer über die Banken denken Erkenntnisse aus der Meinungsforschung der Schweizerischen Bankiervereinigung SBVg Einleitung Welche Vorteile bringen der Bankenplatz

Mehr

Hedge-Fonds. Hedge-Fonds 2.150. Vermögen Vermögen in Mrd. US-Dollar. Anzahl 10.000 2.000 9.800 9.600 9.400 1.800 1.700 9.000 1.750 8.500 8.000 8.

Hedge-Fonds. Hedge-Fonds 2.150. Vermögen Vermögen in Mrd. US-Dollar. Anzahl 10.000 2.000 9.800 9.600 9.400 1.800 1.700 9.000 1.750 8.500 8.000 8. Hedge-Fonds Anzahl der Hedge-Fonds und und verwaltetes Vermögen Vermögen in absoluten in absoluten Zahlen, Zahlen, weltweit weltweit 1999 bis 1999 2009bis 2009 Anzahl 2.150 Vermögen 10.500 Anzahl Vermögen

Mehr

www.geld-ist-genug-da.eu

www.geld-ist-genug-da.eu www.geld-ist-genug-da.eu - Geld ist genug da. Zeit für Steuergerechtigkeit Wir wollen ein Europa, in dem jeder Mensch Arbeit findet und davon in Würde leben kann. Wir wollen ein Europa, in dem erwerbslose,

Mehr

Kapital sucht neue Wachstumsmärkte

Kapital sucht neue Wachstumsmärkte Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Direktinvestitionen 19.04.2012 Lesezeit 2 Min. Kapital sucht neue Wachstumsmärkte Infolge der Finanzkrise haben die international aktiven Unternehmen

Mehr

Finanzmarktkapitalismus

Finanzmarktkapitalismus Finanzmarktkapitalismus Berliner MieterGemeinschaft 16.4 2011 1 Themen 1. Realökonomie und Finanzüberbau 2. Finanzgetriebene Kapitalakkumulation Herrschaft des Finanzkapitals 3. Blasenökonomie - Schuldenkrise

Mehr

Auszug aus WISO 3/2010

Auszug aus WISO 3/2010 KURZBERICHTE Die Steuerprivilegien der eigennützigen Privatstiftung (PS) 130 Franz Gall Stv. Abteilungsleiter der Abteilung Wirtschaftspolitik der AK OÖ Auszug aus WISO 3/2010 Institut für Sozial- und

Mehr

Ein Marshallplan für Europa

Ein Marshallplan für Europa Ein Marshallplan für Europa Vorschlag des Deutschen Gewerkschaftsbundes für ein Konjunktur-, Investitions- und Aufbauprogramm für Europa Workshop mit Raoul Didier, Martin Stuber Umverteilen. Macht. Gerechtigkeit

Mehr

Institutionelle Investoren

Institutionelle Investoren Institutionelle Investoren Vermögen in abs. Zahlen, Anteile am Vermögen nach Regionen/Staaten in Prozent, 1980, 1990 und 2005 Vermögen in abs. Zahlen, Anteile am Vermögen nach Regionen/Staaten in Prozent,

Mehr

STEUERTRICKS: WER BIETET WENIGER?

STEUERTRICKS: WER BIETET WENIGER? DATEN FAKTEN STARBUCKS APPLE AMAZON IKEA STEUERTRICKS: WER BIETET WENIGER? Die ehrlichen Steuerzahler/-innen zahlen drauf! Stand: April 2016 ooe.arbeiterkammer.at Durch Steueroasen, Schlupflöcher und internationale

Mehr

Steueroasen Die verborgenen Billionen für Entwicklung zurückholen.

Steueroasen Die verborgenen Billionen für Entwicklung zurückholen. Steueroasen Die verborgenen Billionen für Entwicklung zurückholen. [Interesse am Thema persönlich begründen] 1. Globalisierung und Steuern Problembereiche 2. Wem nützen Steueroasen? 3. Wem schaden Steueroasen?

Mehr

EIN TURBO FÜR DEN GLASFASERAUSBAU: VERKAUF DER TELEKOMAKTIEN

EIN TURBO FÜR DEN GLASFASERAUSBAU: VERKAUF DER TELEKOMAKTIEN EIN TURBO FÜR DEN GLASFASERAUSBAU: VERKAUF DER TELEKOMAKTIEN Unsere Forderungen: Verkauf aller oder eines Großteils der Telekomaktien im Bundesbesitz Einrichtung eines Breitbandfonds mit dem Verkaufserlös

Mehr

Bilanzpressekonferenz 2005

Bilanzpressekonferenz 2005 Bilanzpressekonferenz 2005 DPWN Meilensteine 2004 - Umsatz und Ergebnis verbessert. DPWN schuldenfrei. - BRIEF in Deutschland gestärkt, international ausgebaut. - Postbank Entwicklung bestätigt IPO - Wachstum

Mehr

POSCHTE IN KONSCHTANZ?!

POSCHTE IN KONSCHTANZ?! POSCHTE IN KONSCHTANZ?! E Gipfel des Ermatinger Gewerbeverbands 27.3.2012 Referent : Oswald Petersen von der Kreuzlinger Initiative für die Abschaffung der Mehrwertsteuersubvention - KAMS Ausfuhrscheine

Mehr

Doing Business in India

Doing Business in India Doing Business in India 1/7 Warum Indien? Indien ist weltweit die grösste Demokratie und gemessen an der Bevölkerung das zweitgrösste Land der Welt. Die Kaufkraft von Indien ist die viertgrösste der Welt

Mehr

EINSTELLUNGEN UND HALTUNGEN ZU FOLTER

EINSTELLUNGEN UND HALTUNGEN ZU FOLTER GLOBESCAN GlobeScan ist ein Forschungs- und Beratungsinstitut, das weltweit handelnde Organisationen mit evidenzbasierten Daten unterstützt, um ihnen bei der Strategiefindung und der Gestaltung ihrer Kommunikationsstrukturen

Mehr

DIA Ausgewählte Trends August 2015. Klaus Morgenstern, Deutsches Institut für Altersvorsorge, Berlin Bettina Schneiderhan, YouGov Deutschland, Köln

DIA Ausgewählte Trends August 2015. Klaus Morgenstern, Deutsches Institut für Altersvorsorge, Berlin Bettina Schneiderhan, YouGov Deutschland, Köln DIA Ausgewählte Trends August 2015 Klaus Morgenstern, Deutsches Institut für Altersvorsorge, Berlin Bettina Schneiderhan, YouGov Deutschland, Köln DIA Ausgewählte Trends 2015 (I) Ausgangslage und Fragestellung

Mehr

Internationale Ökonomie I. Vorlesung 5: Das Standard-Handels-Modell (Masterkurs) Dr. Dominik Maltritz

Internationale Ökonomie I. Vorlesung 5: Das Standard-Handels-Modell (Masterkurs) Dr. Dominik Maltritz Internationale Ökonomie I Vorlesung 5: Das Standard-Handels-Modell (Masterkurs) Dr. Dominik Maltritz Vorlesungsgliederung 1. Einführung 2. Der Welthandel: Ein Überblick 3. Das Riccardo-Modell: Komparative

Mehr

Kapitel 1: Der Welthandel im Überblick 1-1

Kapitel 1: Der Welthandel im Überblick 1-1 Kapitel 1: Der Welthandel im Überblick 1-1 Übersicht Wer handelt mit wem? Das Gravitationsmodell Einfluss der Größe einer Volkswirtschaft auf den Handel Weitere Faktoren, die den Handel beeinflussen Entferungen

Mehr

Gegen die Beihilfe zur Steuerhinterziehung für Steuergerechtigkeit weltweit

Gegen die Beihilfe zur Steuerhinterziehung für Steuergerechtigkeit weltweit Arbeitsgemeinschaft Swissaid Fastenopfer Brot für alle Helvetas Caritas Heks Monbijoustrasse 31 Postfach CH-3001 Bern Tel. +41 31 390 93 30 Fax +41 31 390 93 31 phofstetter@swisscoalition.ch www.swisscoalition.ch

Mehr

MEXIKO AUF WACHSTUMSKURS

MEXIKO AUF WACHSTUMSKURS MEXIKO AUF WACHSTUMSKURS Martin Nissen Deutsche Botschaft Mexiko Stadt Mexiko gehört zu 88 % zum nordamerikanischen Kontinent südlicher Teil gehört bereits zu Mittelamerika 115 Mio. Mexikaner, Altersdurchschnitt

Mehr

Europa wählen. Zahlen und Fakten wie wir alle von der EU profitieren.

Europa wählen. Zahlen und Fakten wie wir alle von der EU profitieren. Europa wählen. Zahlen und Fakten wie wir alle von der EU profitieren. www.iv-net.at 25. Mai 2014 Geld sparen. Geldumwechseln und die damit verbundenen Gebühren bei Auslandsaufenthalten entfallen durch

Mehr

Indirekte Teilliquidation

Indirekte Teilliquidation Transponierung und Unsere Serie Was ist eigentlich... behandelt aktuelle und viel diskutierte Themen, die beim Nicht-Spezialisten eine gewisse Unsicherheit hinterlassen. Wir wollen das Thema jeweils einfach

Mehr

EU 20 20 20 ist das zu schaffen?

EU 20 20 20 ist das zu schaffen? EU 20 20 20 ist das zu schaffen? 10. 12. November Innsbruck Jürgen Gmelch,, Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich Agenda Klimawandel bereits sichtbar Rechtliches Artikel 1491 AEUV Politischer

Mehr

Argumente 06/04. Unternehmen besteuern! Wirtschafts- und Finanzpolitik. Wirtschaftspolitik ver.di. www.wipo.verdi.de

Argumente 06/04. Unternehmen besteuern! Wirtschafts- und Finanzpolitik. Wirtschaftspolitik ver.di. www.wipo.verdi.de Argumente 06/04 Wirtschafts- und Finanzpolitik Unternehmen besteuern! Wirtschaftspolitik ver.di www.wipo.verdi.de Auch Konzerne müssen Steuern zahlen! Unternehmen, die gesund sind und in Deutschland gutes

Mehr

Nachhaltigkeits-Check

Nachhaltigkeits-Check Nachhaltigkeits-Check Name: AXA WF - Framlington Eurozone RI A (thes.) EUR ISIN: LU0545089723 WKN: A1C6D9 Emittent: AXA Funds Managment S.A. Die AXA ist ein französisches Versicherungsunternehmen mit Hauptsitz

Mehr

WAS BRINGT DER VON DER G-8 ANGEKÜNDIGTE SCHULDENERLASS BOLIVIEN?

WAS BRINGT DER VON DER G-8 ANGEKÜNDIGTE SCHULDENERLASS BOLIVIEN? FACTSHEET WAS BRINGT DER VON DER G-8 ANGEKÜNDIGTE SCHULDENERLASS BOLIVIEN? Am 11. Juni dieses Jahres verkündeten die Finanzminister der 7 reichsten Nationen (G7) einen neuen Plan für den Erlass der Auslandsschuld

Mehr

COTTON MADE IN AFRICA HILFE ZUR SELBSTHILFE DURCH HANDEL

COTTON MADE IN AFRICA HILFE ZUR SELBSTHILFE DURCH HANDEL COTTON MADE IN AFRICA HILFE ZUR SELBSTHILFE DURCH HANDEL BAUMWOLLE MIT SOZIALEM MEHRWERT ZU MARKTPREISEN Nachhaltigkeitsziele sind heute ein wichtiger Bestandteil vieler Unternehmensstrategien. Gleichzeitig

Mehr

Eine Grube für die Anderen? Konsequenzen der Vermögensbesteuerung Die Familienunternehmer - ASU Berlin 13. Juni 2013

Eine Grube für die Anderen? Konsequenzen der Vermögensbesteuerung Die Familienunternehmer - ASU Berlin 13. Juni 2013 Eine Grube für die Anderen? Konsequenzen der Vermögensbesteuerung Die Familienunternehmer - ASU Berlin 13. Juni 2013 Besteuerung von Vermögen, höhere Einkommensteuer und Gemeindewirtschaftsteuer: Konsequenzen

Mehr

Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung: EFRE im Bundes-Land Brandenburg vom Jahr 2014 bis für das Jahr 2020 in Leichter Sprache

Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung: EFRE im Bundes-Land Brandenburg vom Jahr 2014 bis für das Jahr 2020 in Leichter Sprache Für Ihre Zukunft! Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung: EFRE im Bundes-Land Brandenburg vom Jahr 2014 bis für das Jahr 2020 in Leichter Sprache 1 Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung: EFRE

Mehr

Warum Deutschland eine Alternative braucht

Warum Deutschland eine Alternative braucht Roland Klaus Warum Deutschland eine Alternative braucht Die drei Phrasen der Volksverdummung Deutschland ist der größte Profiteur des Euro Das Ende des Euro ist das Ende Europas Deutschland ist finanziell

Mehr

Staaten mit der höchsten Anzahl an Migranten USA 13,5. Russland 8,7. Deutschland 13,1. Saudi-Arabien. Kanada. Frankreich 10,7 10,4.

Staaten mit der höchsten Anzahl an Migranten USA 13,5. Russland 8,7. Deutschland 13,1. Saudi-Arabien. Kanada. Frankreich 10,7 10,4. Migration Nach Aufnahmestaaten, Migranten in absoluten in absoluten Zahlen Zahlen und Anteil und an Anteil der Bevölkerung an der Bevölkerung in Prozent, in 2010 Prozent, * 2010* Migranten, in abs. Zahlen

Mehr

AMITELO AG - The European VoIP Company. Firmenportrait. April 2006

AMITELO AG - The European VoIP Company. Firmenportrait. April 2006 AMITELO AG - The European VoIP Company Firmenportrait April 2006 Wer sind wir? Amitelo ist eine Finanz Holding Amitelo AG mit Sitz in Zürich, Schweiz ist im Oktober 2005 an die Börse gegangen. Amitelo

Mehr

Schwarz-gelbe Landesregierungen betreiben laxen Steuervollzug - und nehmen Ungerechtigkeit und höhere Schulden in Kauf

Schwarz-gelbe Landesregierungen betreiben laxen Steuervollzug - und nehmen Ungerechtigkeit und höhere Schulden in Kauf März 2011 Schwarz-gelbe Landesregierungen betreiben laxen Steuervollzug - und nehmen Ungerechtigkeit und höhere Schulden in Kauf Steuervollzug ist Ländersache. Doch manche Länder nutzen ihre Kompetenz

Mehr

Apéro für Banken und Effektenhändler 2010. Private Banking Philipp Arnet (präsentiert in Basel & Zürich)

Apéro für Banken und Effektenhändler 2010. Private Banking Philipp Arnet (präsentiert in Basel & Zürich) Private Banking Philipp Arnet (präsentiert in Basel & Zürich) Agenda Marktstruktur Kennzahlen Perspektiven Marktstruktur Der Schweizer Private-Banking-Markt ist stark fragmentiert Gross-, Kantonal-, Regionalbanken

Mehr

Steuerwettbewerb: Wo steht die Schweiz? Dr. Christoph A. Schaltegger Zürich, Liberales Institut, 8. April 2008

Steuerwettbewerb: Wo steht die Schweiz? Dr. Christoph A. Schaltegger Zürich, Liberales Institut, 8. April 2008 Steuerwettbewerb: Wo steht die Schweiz? Dr. Christoph A. Schaltegger Zürich, Liberales Institut, 8. April 2008 1. Steuerwettbewerb als Erfolgsmodell 2. Das internationale Steuerumfeld: Wo steht die Schweiz?

Mehr

Unfairer Steuerwettbewerb in Europa

Unfairer Steuerwettbewerb in Europa Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Unternehmenssteuern 09.03.2017 Lesezeit 3 Min. Unfairer Steuerwettbewerb in Europa Mittlerweile buhlen 14 europäische Staaten mit Steuerrabatten

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Steuertransparenz internationaler Unternehmen Blinder Fleck in der Unternehmensverantwortung

Steuertransparenz internationaler Unternehmen Blinder Fleck in der Unternehmensverantwortung Steuertransparenz internationaler Unternehmen Blinder Fleck in der Unternehmensverantwortung Doppelte Dividende Trends im ethischen Investment Wien, 29. Oktober 2009 Dr. Georg Stoll, Misereor Steuertransparenz

Mehr

Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht?

Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht? Umfrage der INVERTO AG Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht? Köln, Januar 2014 Inhaltsverzeichnis Ziele der Umfrage 3 Management Summary 4 Studiendesign 6 Praxis im Marketing-Pitch 11 INVERTO AG Umfrage

Mehr

Sie war noch nie in Afrika. hat dort aber schon 7 Unternehmen gegründet!

Sie war noch nie in Afrika. hat dort aber schon 7 Unternehmen gegründet! Sie war noch nie in Afrika hat dort aber schon 7 Unternehmen gegründet! Hunger Nahrung zu Müll machen Nahrung im Müll suchen Auf unserer Welt sind die Dinge sehr ungleich verteilt. Während die westliche

Mehr

Armut. Armut 57,1 61,6 64,3. Personen in Mio. 69,4. Anteil an der Bevölkerung, in Prozent 47,0 2.875 813 2.828 744 2.800 2.646 719 2.

Armut. Armut 57,1 61,6 64,3. Personen in Mio. 69,4. Anteil an der Bevölkerung, in Prozent 47,0 2.875 813 2.828 744 2.800 2.646 719 2. Armut Personen Personen mit mit weniger weniger als als 1,25 1,25 bzw. bzw. 2 US-Dollar 2 US-Dollar pro Tag, pro in Tag, absoluten in absoluten Zahlen und Zahlen in Prozent, und in 1981 Prozent, bis 2005

Mehr

Dieser Text ist von der Partei DIE LINKE. Dies ist unser Kurz-Wahl-Programm für die Europa-Wahl 2014. Für wen ist leichte Sprache?

Dieser Text ist von der Partei DIE LINKE. Dies ist unser Kurz-Wahl-Programm für die Europa-Wahl 2014. Für wen ist leichte Sprache? Dieser Text ist von der Partei DIE LINKE. Dies ist unser Kurz-Wahl-Programm für die Europa-Wahl 2014. geschrieben in leichter Sprache Für wen ist leichte Sprache? Jeder Mensch kann Texte in Leichter Sprache

Mehr

Gerechtigkeit in Deutschland: Einstellungen der Bevölkerung zu Fragen der Verteilungsgerechtigkeit und Steuerpolitik

Gerechtigkeit in Deutschland: Einstellungen der Bevölkerung zu Fragen der Verteilungsgerechtigkeit und Steuerpolitik Gerechtigkeit in Deutschland: Einstellungen der Bevölkerung zu Fragen der Verteilungsgerechtigkeit und Steuerpolitik Ergebnisse einer Meinungsumfrage im Auftrag des Paritätischen verbandes. September Der

Mehr

Finanzwissenschaft: der öffentliche Sektor. Ergänzungen zu Teil IIIA

Finanzwissenschaft: der öffentliche Sektor. Ergänzungen zu Teil IIIA Finanzwissenschaft: der öffentliche Sektor HS 2010 Ergänzungen zu Teil IIIA Felix Schläpfer, Sozialökonomisches Institut, Universität Zürich 1 Übersicht 1) Zahlen zu Schattenwirtschaft 2) Ergänzung zu

Mehr

ver.di: Unser Einsatz für einen einheitlichen und gerechten Steuervollzug Bundesfachgruppe Finanz- und Steuerverwaltung

ver.di: Unser Einsatz für einen einheitlichen und gerechten Steuervollzug Bundesfachgruppe Finanz- und Steuerverwaltung ver.di: Unser Einsatz für einen einheitlichen und gerechten Steuervollzug Bundesfachgruppe Finanz- und Steuerverwaltung Einheitlicher und gerechter Steuervollzug Themenkreise: - Situation der Steuerverwaltung

Mehr

Pflege und Therapie. Wenig Mühe beim Berufseinstieg

Pflege und Therapie. Wenig Mühe beim Berufseinstieg und Therapie Ein Jahr nach Studienabschluss sind fast 75 Prozent der Neuabsolvent/innen aus dem FH-Bereich und Therapie im Gesundheitswesen tätig, mehrheitlich in einem Spital oder in einer Klinik. Insgesamt

Mehr

Bezahlbarer Wohnraum aber wie? Fachtag 10. Nov 2012

Bezahlbarer Wohnraum aber wie? Fachtag 10. Nov 2012 Bauverein AG - Historie Bezahlbarer Wohnraum aber wie? 1864 als Bauverein für Arbeiterwohnungen gegründet besitzt 9 Häuser in 1898 1929 übernimmt Stadt die Mehrheit an dem Unternehmen 1964 (100-jähriges)

Mehr

Agenda. Trend OKTOBER 2014 - Mobile Payment: Bezahlen per Mobiltelefon

Agenda. Trend OKTOBER 2014 - Mobile Payment: Bezahlen per Mobiltelefon 1 Agenda Trend OKTOBER 2014 - Mobile Payment: Bezahlen per Mobiltelefon 2 Mobile Payment Definition (I) Eine Klassifizierung für Mobile Payment und Mobile Wallets Meistens geht es um den Bereich der stationären

Mehr

tax us if you can Wie sich Multis und Reiche der Besteuerung entziehen und was dagegen unternommen werden kann

tax us if you can Wie sich Multis und Reiche der Besteuerung entziehen und was dagegen unternommen werden kann tax us if you can Wie sich Multis und Reiche der Besteuerung entziehen und was dagegen unternommen werden kann Über das Netzwerk Steuergerechtigkeit Das Netzwerk Steuergerechtigkeit (TJN) bringt Organisationen,

Mehr

Steueroasen und Schattenfinanzplätze

Steueroasen und Schattenfinanzplätze Steueroasen und Schattenfinanzplätze Markus Henn Mitglied der AG Finanzmärkte und Steuern von Attac Deutschland Projektreferent Finanzmärkte, Weltwirtschaft, Ökologie & Entwicklung WEED Kontakt: markus.henn@weed-online.org

Mehr

Soziale Kriterien von Ökostrom

Soziale Kriterien von Ökostrom Soziale Kriterien von Ökostrom Oder: Warum die ökologische Frage nicht ohne die soziale Frage gelöst werden kann. Tödliche Folgen einer Stromabschaltung Vier Menschen können in diesem Haus nur noch tot

Mehr

Der Finanzplatz: Motor der Schweizer Wirtschaft. Schweizerische Bankiervereinigung Juli 2013

Der Finanzplatz: Motor der Schweizer Wirtschaft. Schweizerische Bankiervereinigung Juli 2013 Der Finanzplatz: Motor der Schweizer Wirtschaft Schweizerische Bankiervereinigung Juli 2013 Inhaltsverzeichnis 1. Die Schweizerische Bankiervereinigung 2. Der Finanzplatz: Akteure und Regulierung 3. Die

Mehr

Arbeitsbedingungen in der Schweiz im Vergleich zu Deutschland

Arbeitsbedingungen in der Schweiz im Vergleich zu Deutschland Arbeitsbedingungen in der Schweiz im Vergleich zu Deutschland Die Schweiz ist für viele Deutsche in den letzten Jahren zum beliebten Auswanderungsziel geworden, nachdem ein Arbeitsverhältnis durch hohe

Mehr

Für eine nachhaltige Zukunft

Für eine nachhaltige Zukunft Für eine nachhaltige Zukunft Corporate Responsibility Übersicht 2014 Wir sind stolz auf die Rolle, die wir im weltweiten Finanzsystem spielen und wir haben uns dazu verpflichtet, unsere Geschäfte so verantwortungsvoll

Mehr

Ihr Einkommensteuertarif: 26.152.-

Ihr Einkommensteuertarif: 26.152.- Ihr Einkommensteuertarif: 26.152.- Einkommensteuertarif Splitting Ihr Tarif Einkommensteuertarif in 10.000 5.000 0 45.000 50.000 55.000 zu versteuerndes Einkommen in 60.000 65.000 70.000 75.000 80.000

Mehr

FUTURENET MARKETINGPLAN

FUTURENET MARKETINGPLAN FUTURENET MARKETINGPLAN Marketingplan Übersicht Ihr Start 8 Einkommensarten: 1. Social Media Bonus 2. Best Sponsor Bonus 3. Multimedia Bonus 4. Sales Bonus 5. Friends Bonus 6. Matching Bonus 7. Unilevel

Mehr

Die gesellschaftliche Bedeutung der Sozial- und Erziehungsdienste als Investition in die Zukunft

Die gesellschaftliche Bedeutung der Sozial- und Erziehungsdienste als Investition in die Zukunft Die gesellschaftliche Bedeutung der Sozial- und Erziehungsdienste als Investition in die Zukunft ver.di-bundesverwaltung, Harald Giesecke 1 Studien zu Auswirkungen frühkindlicher Betreuungs- und Bildungsangebote

Mehr

Gemeinsam können die Länder der EU mehr erreichen

Gemeinsam können die Länder der EU mehr erreichen Gemeinsam können die Länder der EU mehr erreichen Die EU und die einzelnen Mitglieds-Staaten bezahlen viel für die Unterstützung von ärmeren Ländern. Sie bezahlen mehr als die Hälfte des Geldes, das alle

Mehr

Staatliches Interesse an Sport und Gesundheit

Staatliches Interesse an Sport und Gesundheit Staatliches Interesse an Sport und Gesundheit Robert Kopschina Dominik Meyer 11.12.2007 Robert Kopschina, Dominik Meyer Staatliches Interesse an Sport und Gesundheit 11.12.2007 Slide 1 / 27 Übersicht Einführung

Mehr

Präsentation Asset Management. Andreas Schlatter

Präsentation Asset Management. Andreas Schlatter Asset management Vertraulich Präsentation Asset Management Andreas Schlatter 12. Juni 2012 Asset Management als Tätigkeit Anlageuniversum Asset Manager als Intermediär Anleger - Kunden «Public» Markets

Mehr

Ebenfalls positiv entwickeln sich die Transaktionskosten: Sie sanken im zweiten Quartal um fast 9 Prozent.

Ebenfalls positiv entwickeln sich die Transaktionskosten: Sie sanken im zweiten Quartal um fast 9 Prozent. Schweizer PK-Index von State Street: Dank einer Rendite von 5.61 Prozent im zweiten Quartal erreichen die Pensionskassen eine Performance von 3.35 Prozent im ersten Halbjahr 2009. Ebenfalls positiv entwickeln

Mehr

Ertragsteuerlicher Belastungsvergleich

Ertragsteuerlicher Belastungsvergleich Ertragsteuerlicher Belastungsvergleich GmbH und GmbH & Co. KG München 10.05.2013 Haftungsbeschränkung Gesellschaftsformen, die eine Haftungsbeschränkung bieten und Mittelstandstauglich sind: Gesellschaft

Mehr

Finanzwirtschaft Teil III: Budgetierung des Kapitals

Finanzwirtschaft Teil III: Budgetierung des Kapitals Finanzmärkte 1 Finanzwirtschaft Teil III: Budgetierung des Kapitals Kapitalwertmethode Agenda Finanzmärkte 2 Kapitalwertmethode Anwendungen Revolvierende Investitionsprojekte Zusammenfassung Kapitalwertmethode

Mehr

Social Enterprise...der kollektive IQ einer Organisation. 10 Jahre DDIM, 22. November 2013 Stephan Grabmeier, CEO

Social Enterprise...der kollektive IQ einer Organisation. 10 Jahre DDIM, 22. November 2013 Stephan Grabmeier, CEO Social Enterprise....der kollektive IQ einer Organisation. 10 Jahre DDIM, 22. November 2013 Stephan Grabmeier, CEO Wenn Social Enterprise die Antwort ist...... was ist dann die Frage? 2 1 2 Was passiert

Mehr

GfK Switzerland / VSV Der Schweizer Online- und Versandhandel 2011 15. März 2012. Der Schweizer Online- und Versandhandel 2011

GfK Switzerland / VSV Der Schweizer Online- und Versandhandel 2011 15. März 2012. Der Schweizer Online- und Versandhandel 2011 1 Der Schweizer Online- und Versandhandel 2011 Der Inhalt 2 1. Gesamtmarkt Detailhandel 2. Der Markt Online- und Versandhandel 3. Fokusbefragung VSV-Mitglieder - Gesamtbetrachtung - Fokus B2C 4. Ausblick

Mehr

Außenhandel der der EU-27

Außenhandel der der EU-27 Außenhandel der der EU-27 Import, Export und Handelsbilanzdefizit der der Europäischen Union Union (EU) (EU) in absoluten in absoluten Zahlen, Zahlen, 1999 bis 1999 2010 bis 2010 in Mrd. Euro 1.500 1.435

Mehr

3. Das Agrarsystem wird zerstört, das Land wird den Nahrungsmittelkonzernen übereignet.

3. Das Agrarsystem wird zerstört, das Land wird den Nahrungsmittelkonzernen übereignet. Conference Globalisation Economic and Social Security 19.1.2004 Antonio Tujan (Philippinen) sagt, die Globalisierung sei in erster Linie eine politisch, ökonomische Strategie. Bisher seien in der Produktion

Mehr

Risikomanagement aus Sicht einer mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Köln, 15. Juni 2005 GESCO AG. Tradition Innovation Vision

Risikomanagement aus Sicht einer mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Köln, 15. Juni 2005 GESCO AG. Tradition Innovation Vision Risikomanagement aus Sicht einer mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Köln, 15. Juni 2005 GESCO AG Tradition Innovation Vision Gliederung I. Über die GESCO AG II. Die zwei Risikoebenen der GESCO-Gruppe

Mehr

Gold als Kapitalanlage - Xetra-Gold als Produkt. 25. August 2014

Gold als Kapitalanlage - Xetra-Gold als Produkt. 25. August 2014 Gold als Kapitalanlage - Xetra-Gold als Produkt 25. August 2014 Deutsche Börse Commodities 1 Agenda Gold Geschichte Gold Krisen- und Inflationsindikator Gold Portfoliodiversifikation 5%-Empfehlung von

Mehr

KPMG s Corporate and Indirect Tax Survey 2010 Oktober 2010

KPMG s Corporate and Indirect Tax Survey 2010 Oktober 2010 KPMG s Corporate and Indirect Tax Survey 2010 Oktober 2010 TAX Inhalt der Studie Teil 1: Corporate Tax Rate Survey Untersuchung der Gewinnsteuersätze in 114 Ländern weltweit im Zeitraum von 2000 bis 2010

Mehr

Systeme der Alterssicherung überblicken

Systeme der Alterssicherung überblicken Systeme der Alterssicherung überblicken Altersvorsorge maßgeschneidert ISBN 3-8272-6386-7 In diesem Kapitel bekommen Sie einen Überblick, wie die Alterssicherungssysteme aufgebaut sind. Außerdem erfahren

Mehr

Finanzen von Bund und Kanton Aargau Diskussion zu den öffentlichen Finanzen. Rudolf Hug, Oberrohrdorf 2. Juni 2003

Finanzen von Bund und Kanton Aargau Diskussion zu den öffentlichen Finanzen. Rudolf Hug, Oberrohrdorf 2. Juni 2003 Finanzen von Bund und Kanton Aargau Diskussion zu den öffentlichen Finanzen Rudolf Hug, Oberrohrdorf 2. Juni 2003 Übersicht Lagebeurteilung der Schweiz Lagebeurteilung des Kantons Aargau Perspektiven und

Mehr

Wir sind nicht nur eine der sichersten Banken der Welt...

Wir sind nicht nur eine der sichersten Banken der Welt... Meine ganz persönliche Bank Wir sind nicht nur eine der sichersten Banken der Welt... Bank EEK AG Amt haus gas se 14 / Markt gas se 19 Postfach 309, 3000 Bern 7 Telefon 031 310 52 52 info@eek.ch, www.eek.ch

Mehr

Größte DACH-Studie zum Thema So investieren Family Offices in Private Equity und Venture Capital

Größte DACH-Studie zum Thema So investieren Family Offices in Private Equity und Venture Capital Größte DACH-Studie zum Thema So investieren Family Offices in Private Equity und Venture Capital 190 Family Offices geben Auskunft, wie sie in Private Equity und Venture Capital investieren. Während Private

Mehr

#paradisepapers #badappleby Häufige Fragen und Antworten

#paradisepapers #badappleby Häufige Fragen und Antworten #paradisepapers #badappleby Häufige Fragen und Antworten Die Süddeutsche Zeitung berichtet erneut von einem umfangreichen Leak in mehreren Länderbüros der Offshore Anwaltskanzlei Appleby. Die unten stehenden

Mehr

Mythen über die Vermögenssteuer

Mythen über die Vermögenssteuer Kleine Häuslbauer mit geringem Einkommen wären auch von einer Vermögenssteuer betroffen und würden so schrittweise enteignet. Wahrheit: Ein hoher Freibetrag verhindert die Besteuerung von kleinen und durchschnittlichen

Mehr

Kurzbericht 2009. Sparkasse Landshut

Kurzbericht 2009. Sparkasse Landshut Kurzbericht 2009 Sparkasse Landshut Geschäftsentwicklung 2009. Wir ziehen Bilanz. Globale Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise: das beherrschende Thema 2009. Ihre Auswirkungen führten dazu, dass erstmalig

Mehr

Cybersicherheit als Wettbewerbsvorteil und Voraussetzung wirtschaftlichen Erfolgs

Cybersicherheit als Wettbewerbsvorteil und Voraussetzung wirtschaftlichen Erfolgs Cybersicherheit als Wettbewerbsvorteil und Voraussetzung 9. Dezember 2014 1 Gliederung I. Digitale Risiken Reale Verluste II. Cybersicherheit als Business Enabler III. Konsequenzen für die deutsche Software

Mehr

Presseinfo. BayernLB ist Mehrheitseigentümer der Hypo Group Alpe Adria Closing vollzogen. 9. Oktober 2007

Presseinfo. BayernLB ist Mehrheitseigentümer der Hypo Group Alpe Adria Closing vollzogen. 9. Oktober 2007 Presseinfo 9. Oktober 2007 BayernLB ist Mehrheitseigentümer der Hypo Group Alpe Adria Closing vollzogen München / Klagenfurt Die BayernLB hat seit dem Signing am 22. Mai 2007 in einer kurzen Frist die

Mehr

Die Firma ALLFINANZ Beratung & Planung Andreas Gauch stellt sich Ihnen vor!

Die Firma ALLFINANZ Beratung & Planung Andreas Gauch stellt sich Ihnen vor! Die Firma ALLFINANZ Beratung & Planung Andreas Gauch stellt sich Ihnen vor! Herzlich Willkommen energie-cluster.ch Referat über Finanzierung und Steueroptimierung im Rentenalter Ort: Münsingen Datum: 22.

Mehr

Zukunft Selbständigkeit

Zukunft Selbständigkeit Zukunft Selbständigkeit Eine europäische Studie der Amway GmbH und des LMU Entrepreneurship Center November 2010 Initiative Zukunft Selbständigkeit Das Thema Selbständigkeit ist derzeit so präsent wie

Mehr

Employee Benefit Team / Expertise

Employee Benefit Team / Expertise Beispiele aus der Praxis Auch diese Firmen waren vor unserer Beratung der Ansicht, dass ihre Systeme schon optimiert seien Employee Benefit Team / Expertise Disability Versicherung für Nigeria kleine Prämie,

Mehr

Finanzplatz Schweiz. Fundament und Motor der Schweizer Volkswirtschaft. Swiss Banking - on Air Kantonsschule Glattal 12. März 2010

Finanzplatz Schweiz. Fundament und Motor der Schweizer Volkswirtschaft. Swiss Banking - on Air Kantonsschule Glattal 12. März 2010 Finanzplatz Schweiz Fundament und Motor der Schweizer Volkswirtschaft Swiss Banking - on Air Kantonsschule Glattal 12. März 2010 März 2010 Swiss Banking - on Air 1 Inhalt Bedeutung des Finanzplatzes für

Mehr

International and Intercompany E-Billing. Gerd Fickenscher Manager, Pricing, Statistics & Billing John Deere Central Services GmbH

International and Intercompany E-Billing. Gerd Fickenscher Manager, Pricing, Statistics & Billing John Deere Central Services GmbH International and Intercompany E-Billing Gerd Fickenscher Manager, Pricing, Statistics & Billing John Deere Central Services GmbH Inhalte Info über John Deere Elektronischer Austausch von Dokumenten Nutzen

Mehr

- Mergers & Acquisitions, Portfoliobereinigung, Wertoptimierung, Kapitalmaßnahmen - Kurzprofil KRAHTZ CONSULTING GMBH

- Mergers & Acquisitions, Portfoliobereinigung, Wertoptimierung, Kapitalmaßnahmen - Kurzprofil KRAHTZ CONSULTING GMBH - Mergers & Acquisitions, Portfoliobereinigung, Wertoptimierung, Kapitalmaßnahmen - Kurzprofil KRAHTZ CONSULTING GMBH Firma und Geschäftsverbindungen Krahtz Consulting GmbH 1985 gegründet Mergers & Acquisitions

Mehr

Lösungen zu Aufgabensammlung. Konsumgüter. Arbeitseinkommen. Was wird am Geld-, bzw. Güterstrom gemessen und was bedeuten diese Begriffe?

Lösungen zu Aufgabensammlung. Konsumgüter. Arbeitseinkommen. Was wird am Geld-, bzw. Güterstrom gemessen und was bedeuten diese Begriffe? Thema Dokumentart Makroökonomie: Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung Lösungen zu Aufgabensammlung LÖSUNGEN VGR: Aufgabensammlung I Aufgabe 1 1.1 Zeichnen Sie den einfachen Wirtschaftskreislauf. Konsumausgaben

Mehr

Der internationale Handel mit Dienstleistungen und internationale Arbeitsmobilität: Die unsichtbare Komponente der Globalisierung?

Der internationale Handel mit Dienstleistungen und internationale Arbeitsmobilität: Die unsichtbare Komponente der Globalisierung? Der internationale Handel mit Dienstleistungen und internationale Arbeitsmobilität: Die unsichtbare Komponente der Globalisierung? Simon Lohner Abteilung Zahlungsbilanzstatistik und Auslandsvermögensstatus

Mehr

Geschlossenes Fondsgeschäft mit Privatanlegern bricht um knapp 40 Prozent gegenüber Vorjahr ein

Geschlossenes Fondsgeschäft mit Privatanlegern bricht um knapp 40 Prozent gegenüber Vorjahr ein FERI Gesamtmarktstudie der Beteiligungsmodelle 2014: Geschlossenes Fondsgeschäft mit Privatanlegern bricht um knapp 40 Prozent gegenüber Vorjahr ein Einführung des KAGB hat den Markt der geschlossenen

Mehr

Steuerbelastung im internationalen Vergleich

Steuerbelastung im internationalen Vergleich Steuerbelastung im internationalen Vergleich Steuersätze und Steuerquoten in verschiedenen OECD-Ländern Januar 2014 Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Eidgenössische Steuerverwaltung ESTV Abteilung

Mehr

CFB-Fonds 176. Flugzeugfonds Airbus A319 I. Fondsinformation

CFB-Fonds 176. Flugzeugfonds Airbus A319 I. Fondsinformation CFB-Fonds 176 Flugzeugfonds Airbus A319 I Fondsinformation 2 CFB-Fonds 176 Invest before flight mit dem neuen Flugzeugfonds der CFB! Investieren Sie in eines der weltweit am stärksten nachgefragten Flugzeuge

Mehr

Checkliste für die Planung einer neun Website

Checkliste für die Planung einer neun Website Checkliste für die Planung einer neun Website Sie planen Ihre Webseite zu erneuern oder eine neue Website zu erstellen? Aber Sie wissen nicht wo Sie anfangen sollen? Sie wissen auch nicht, worauf Sie achten

Mehr

Partner Bank GOLD DEPOT. Marketinginformationen, gilt ab dem 4. Quartal 2009

Partner Bank GOLD DEPOT. Marketinginformationen, gilt ab dem 4. Quartal 2009 Partner Bank GOLD DEPOT Marketinginformationen, gilt ab dem 4. Quartal 2009 PARTNER BANK AG die Vorsorgebank Die PARTNER BANK AG ist darauf spezialisiert, in Partnerschaft mit unabhängigen Finanzdienstleistern,

Mehr

Ortsbürgergemeinde. rgergemeinde Villmergen wohin? Gedanken unseres Gemeindeammanns

Ortsbürgergemeinde. rgergemeinde Villmergen wohin? Gedanken unseres Gemeindeammanns Ortsbürgergemeinde rgergemeinde Villmergen wohin? Gedanken unseres Gemeindeammanns Grundsatzfragen Was sind wir? Was haben wir? Was können wir? Was machen wir? Was wollen wir in der Zukunft? Seite 2 Was

Mehr

Weiterhin vergleichsweise tiefe Steuerbelastung in der Schweiz

Weiterhin vergleichsweise tiefe Steuerbelastung in der Schweiz Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Medienmitteilung Datum 17. Oktober 2007 Weiterhin vergleichsweise tiefe Steuerbelastung in der Schweiz Die Fiskalquote der Schweiz beträgt für das Jahr 2006 29,4 Prozent

Mehr

Pressemitteilung. Schlechte Karten für Schwarzgeld im Ausland. Steuerrecht

Pressemitteilung. Schlechte Karten für Schwarzgeld im Ausland. Steuerrecht Steuerrecht Schlechte Karten für Schwarzgeld im Ausland Zürich/Frankfurt, den 26. 07. 2011 Lange Zeit hieß der Trend: Steuern sparen um jeden Preis. Das hat sich geändert, denn Politik, Finanzverwaltung

Mehr