Absurd und schädlich. Am 30. November:

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Absurd und schädlich. Am 30. November:"

Transkript

1 Absurd und schädlich. Am 30. November:

2 Wir können nur gemeinsam gewinnen! Werde jetzt Teil der Ecopop-NEIN-Bewegung! Trag dich online ein: facebook.com/ecopopnein twitter.com/ecopop_nein Komitee «Ecopop NEIN», Postfach 6136, 3001 Bern, Für eine starke Schweiz mit Zukunft! Die Schweiz steht in einem schwierigen Umfeld gut da. Dies vor allem dank einem liberalen Arbeitsmarkt, Innovationen und guten Rahmenbedingungen für unsere Unternehmen. Der Verein Ecopop mit seiner Überbevölkerungs-Initiative setzt das nun alles aufs Spiel. Ein NEIN am 30. November ist für die Zukunft der Schweiz von grösster Bedeutung.

3 Die Schweiz nicht blockieren! Die extrem starre Zuwanderungsquote wird unser Land blockieren. Zudem ist es absurd, Fachkräfte und ihre Angehörigen, ausländische Ehepartner von Schweizerinnen, Flüchtlinge und zurückkehrende Auslandschweizer in einen Topf zu werfen. Mit Ecopop könnten wir nicht mehr auf aussergewöhnliche Situationen in der Schweiz oder im Ausland reagieren. Der bilaterale Weg mit der EU wäre nicht mehr zu retten und die Schweiz isoliert.

4 «Bei Stadler Rail sind wir auf qualifizierte Fachkräfte und guten Zugang zum Ausland angewiesen. Ecopop verbaut uns beides, und wir werden gezwungen sein, Arbeitsplätze zu verlagern.» Peter Spuhler, Inhaber und CEO Stadler Rail Group Fachkräftemangel nicht weiter verschärfen! Mit der Initiative wird der Mangel an dringend notwendigen Fachkräften noch schlimmer. Viele Menschen, die in den nächsten Jahren in Pension gehen, können dann auf dem Arbeitsmarkt gar nicht mehr ersetzt werden. Unsere Wirtschaft wird gezwungen zu schrumpfen. Damit setzt Ecopop unseren Wohlstand und die Schweizer Sozialwerke aufs Spiel.

5 Ecopop fordert eine drastische Reduktion des Wanderungssaldos* um 80 Prozent auf nur noch Personen. Das ist extrem und würgt die Wirtschaft in unserem Land ab. * Wanderungssaldo = Einwanderung Auswanderung

6

7 Souveränität nicht verletzen! Die Initianten wollen, dass die Schweiz Vorgaben für andere Länder in ihre Verfassung schreibt. Das ist anmassend und ethisch fragwürdig. Was würden wir sagen, wenn andere Staaten uns diktieren würden, wie viele Kinder wir haben sollen?

8 Ecopop verpulvert Millionen für Kondome! Die Schweiz soll 10 Prozent der wertvollen Hilfsgelder in reine Verhütungsmassnahmen stecken, rund 200 Millionen Franken jährlich. Das ist komplett falsch. Was es braucht, sind Investitionen in Bildung, Gesundheit und wirtschaftliche Entwicklung. Überall auf der Welt geht das Bevölkerungswachstum zurück, wenn es den Menschen besser geht. Mit der Initiative fehlt das Geld für Projekte, die viel mehr bewirken können als eine Kondomschwemme.

9 «Die Initiative ist eine Mogelpackung, nützt der Umwelt nichts und ist ethisch fragwürdig.» Ecopop bremst Umweltmassnahmen aus! Für den Klimaschutz macht es keinen Unterschied, ob jemand in der Schweiz oder in Österreich wohnt. Starre Zuwanderungsquoten helfen der Umwelt nicht. Im Gegenteil! Isolation bremst auch technische Fortschritte und Innovationen, die der Umwelt zugutekommen. Tiana Angelina Moser, Nationalrätin GLP

10 Sie alle sagen NEIN: Bundesrat, Parlament, Kantone, Städteverband, FDP, glp, BDP, CVP, EVP, Grüne, SP, SVP, Schweizerischer Gewerbeverband, economiesuisse, Schweizerischer Arbeitgeberverband, Swissmem, Gastrosuisse, hotelleriesuisse, Schweizerischer Baumeisterverband, Textilverband TVS, Versicherungsverband SVV, Kaufmännischer Verband, Schweizerischer Gewerkschaftsbund, Unia, Travail Suisse, vpod, Syndicom, Gesellschaft für eine offene und moderne Schweiz (GomS), Greenpeace, Alliance Sud, Caritas, Helvetas, Swissaid, HEKS, Erklärung von Bern, Fastenopfer, Brot für alle, swisscleantech, Nebs, Plus, Solidar Suisse, Pro Natura, VSS, Christlicher Friedensdienst cfd und viele mehr.

11 Deshalb NEIN zur schädlichen Ecopop- Initiative. - Blockiert die Schweiz. - Verschärft den Fachkräftemangel. - Ist anmassend und ethisch fragwürdig. - Bremst Umweltmassnahmen aus. - Hilft den Entwicklungsländern nicht.

abstimmung Schwyzer Erfolgsmodell steht auf dem Spiel S. 4

abstimmung Schwyzer Erfolgsmodell steht auf dem Spiel S. 4 abstimmung Für eine starke Schweiz mit Zukunft! NEIN zur schädlichen Ecopop- Initiative am 30. November. Schwyzer Erfolgsmodell steht auf dem Spiel Unser Kanton ist wirtschaftlich bestens aufgestellt,

Mehr

Stadt Luzern. Eingereichte Wahlvorschläge für den 2. Wahlgang

Stadt Luzern. Eingereichte Wahlvorschläge für den 2. Wahlgang Stadt Luzern Wahlen und Abstimmungen Städtische Neuwahlen vom 6. Mai 2012 Wahlvorschläge 2. Wahlgang Eingereichte Wahlvorschläge für den 2. Wahlgang An den Neuwahlen vom 6. Mai 2012 wurden von den fünf

Mehr

Bewährtes zerstören? NEIN. zur schädlichen Service Public- Initiative.

Bewährtes zerstören? NEIN. zur schädlichen Service Public- Initiative. Bewährtes zerstören? NEIN www.servicepublic.ch zur schädlichen Service Public- Initiative Weltweit einmalige Infrastruktur gefährden? Die Schweiz verfügt über eine weltweit einmalige Infrastruktur und

Mehr

Stadt Luzern Parteienstärke aufgrund Parteistimmen Proporzahlen 1995 und 1996

Stadt Luzern Parteienstärke aufgrund Parteistimmen Proporzahlen 1995 und 1996 Stadt Luzern Parteienstärke aufgrund Parteistimmen Proporzahlen 1995 und 1996 Wahlen vom 02.04.1995 22.10.1995 10.03.1996 05.05.1996 Rat Grossrat Grossbürgerrat Amtsdauer 1995-1999 1995-1999 1996-2000

Mehr

abstimmung Foto: Simon Ausland verlagern sollen. Damit erodiert die Grundlage für unseren Wohlstand.

abstimmung Foto: Simon Ausland verlagern sollen. Damit erodiert die Grundlage für unseren Wohlstand. abstimmung Für eine starke Schweiz mit Zukunft! NEIN zur schädlichen Ecopop- Initiative am 30. November. Für ein FLORIERENDES Schaffhausen Ecopop hat ein klares Nein verdient. Die Initiative nützt der

Mehr

Bern, 20. März 2012, 9.15 bis 15.45 Uhr Hotel Bern, Zeughausgasse 9, Saal 1

Bern, 20. März 2012, 9.15 bis 15.45 Uhr Hotel Bern, Zeughausgasse 9, Saal 1 Fachtagung Recht ohne Grenzen Klare Regeln für Schweizer Konzerne. Weltweit. Bern, 20. März 2012, 9.15 bis 15.45 Uhr Hotel Bern, Zeughausgasse 9, Saal 1 Corporate Justice: Klare und verbindliche Regeln

Mehr

Unternehmer wehren sich gegen die Erbschaftsteuerinitiative:

Unternehmer wehren sich gegen die Erbschaftsteuerinitiative: Unternehmer wehren sich gegen die Erbschaftsteuerinitiative: Veröffentlichung der Studie der Universität St. Gallen: «Implikationen der Bundeserbschaftssteuerinitiative auf die Familienunternehmen und

Mehr

12.50 Hochschulen der Schweiz: Wer ist wofür verantwortlich? NR Jean François Steiert

12.50 Hochschulen der Schweiz: Wer ist wofür verantwortlich? NR Jean François Steiert Ablauf I 12.35 BFI Politik betrifft alle Parlamentarier SR Felix Gutzwiller / NR Josiane Aubert 12.50 Hochschulen der Schweiz: Wer ist wofür verantwortlich? NR Jean François Steiert 13.15 Dieses Jahr auf

Mehr

Vorlage 1: Volksinitiative «Schluss mit den Steuerprivilegien für Millionäre (Abschaffung der Pauschalbesteuerung)»

Vorlage 1: Volksinitiative «Schluss mit den Steuerprivilegien für Millionäre (Abschaffung der Pauschalbesteuerung)» Fragen / Aufträge Vorlage 1: Volksinitiative «Schluss mit den Steuerprivilegien für Millionäre (Abschaffung der Pauschalbesteuerung)» Auftrag 1 Suchen Sie in Ihrem Grundlagenbuch «Aspekte der Allgemeinbildung»

Mehr

Bern, Brüssel oder Facebook?

Bern, Brüssel oder Facebook? Bern, Brüssel oder Facebook? Wo oder wie schlagkräftige Verbände präsent sein müssen Dr. Hans Lichtsteiner Direktor Weiterbildung/Beratung g Institut für Verbands-, Stiftungs- und Genossenschafts-Management

Mehr

Erneuerungswahl des Nationalrats

Erneuerungswahl des Nationalrats Erneuerungswahl des Nationalrats A. Parteistimmenzahl Stimmenzahl Kand.- Zusatz- Liste stimmen Stimmen Total Parteistimmenzahl der verbundenen bzw. unterverbundenen Listen 01a, 01b, 01c, 07 02a, 02b, 02c

Mehr

Die ständige ausländische Wohnbevölkerung der Schweiz setzte sich in den vergangenen Jahren wie folgt zusammen:

Die ständige ausländische Wohnbevölkerung der Schweiz setzte sich in den vergangenen Jahren wie folgt zusammen: Anhang zum Argumentarium zur Migrationspolitik aus städtischer Sicht Januar 2014 Schweizerischer Städteverband Seite 1 1. Einige Zahlen und Fakten zur Zuwanderung in die Schweiz Anhang Bern, Januar 2014

Mehr

zuwanderung positive auswirkungen auf die sozialwerke

zuwanderung positive auswirkungen auf die sozialwerke zuwanderung positive auswirkungen auf die sozialwerke Informationsblatt 4: Sozialwerke Das Wichtigste in Kürze: Nur wer Beiträge in die Sozialversicherungen einbezahlt hat, darf Leistungen beziehen das

Mehr

Weltweite Wanderschaft

Weltweite Wanderschaft Endversion nach dem capito Qualitäts-Standard für Leicht Lesen Weltweite Wanderschaft Migration bedeutet Wanderung über große Entfernungen hinweg, vor allem von einem Wohnort zum anderen. Sehr oft ist

Mehr

http://www.iconomix.ch/de/service/login/konto-beantragen/

http://www.iconomix.ch/de/service/login/konto-beantragen/ NEU! Login für alle Lösungsvorlagen von iconomix seit 20. Juni 2010 Liebe Nutzerinnen und Nutzer - Die Zwischenprüfungen und die dazugehörigen Lösungen, und - die Lösungen zu den Politics-Economics können

Mehr

Migration. Entwicklung der Zuwanderung in der Schweiz. Fabienne Rausa, Bundesamt für Statistik

Migration. Entwicklung der Zuwanderung in der Schweiz. Fabienne Rausa, Bundesamt für Statistik Migration Zahlen und demografische Daten zur Entwicklung der Zuwanderung in der Schweiz Fabienne Rausa, Bundesamt für Statistik Pflegefachtagung Pädiatrie 2014 Luzern, 9. September 2014 Inhalt 1. Darstellung

Mehr

Politik greift gegen Mietnomaden und Schuldenmacher durchböses Treiben mit Betreibungen

Politik greift gegen Mietnomaden und Schuldenmacher durchböses Treiben mit Betreibungen Politik greift gegen Mietnomaden und Schuldenmacher durchböses Treiben mit Betreibungen Artikel aus - Blick @blickch Facebook Mietnomaden, Schlaumeier und Schuldenmacher nützen Gesetzeslücke aus. Das wollen

Mehr

Fotoimpressionen: 1. Kandidatenrunde

Fotoimpressionen: 1. Kandidatenrunde Bericht Hugo Bosshart Politik im Saal: Die Nationalratskandidaten stellen sich unter anderem zu Fragen der Asylund Verkehrspolitik sowie der Rentenreform. Zu den anstehenden Nationalratswahlen haben sich

Mehr

Überbevölkerung? Demographie und Bedeutung der Migration für die Schweiz

Überbevölkerung? Demographie und Bedeutung der Migration für die Schweiz Überbevölkerung? Demographie und Bedeutung der Migration für die Schweiz Rainer Münz Erste Group Jahrestagung der EKM Bern, 22. Oktober 2013 Seite 1 Europa Seite 2 Überbevölkerung? Einwohner pro km2 DT:

Mehr

Erfolg dank beharrlicher Überzeugungsarbeit

Erfolg dank beharrlicher Überzeugungsarbeit Der Kohäsionsbeitrag wird nicht aus Entwicklungshilfe finanziert Erfolg dank beharrlicher Überzeugungsarbeit Angesichts der aktuellen Mehrheitsverhältnisse ist das Bundeshaus in Bern derzeit ein hartes

Mehr

Periodika-Bestände im Schweizerischen Sozialarchiv zum Thema Schweizer Entwicklungszusammenarbeit und Solidaritätsbewegungen

Periodika-Bestände im Schweizerischen Sozialarchiv zum Thema Schweizer Entwicklungszusammenarbeit und Solidaritätsbewegungen Periodika-Bestände im Schweizerischen zum Thema Schweizer Entwicklungszusammenarbeit und Solidaritätsbewegungen Private Hilfswerke 1 Helvetas - Partnerschaft seit 1975- N 1766 Horyzon die Schweizer Entwicklungsorganisation

Mehr

Wirtschaft und Gesellschaft

Wirtschaft und Gesellschaft , Gesetzgebung und Parteien/Verbände 1.5.3.1 Wichtige Grundlagen des Rechts und des Staates: Ich zeige anhand von Beispielen die Anforderungen an ein modernes Rechtssystem und erkläre die folgenden Grundlagen:

Mehr

3Die Steuerabkommen beenden die Steuerstreitigkeiten. 3Die Abkommen schützen die Privatsphäre. 3Mit den Abkommen kann die Schweiz die

3Die Steuerabkommen beenden die Steuerstreitigkeiten. 3Die Abkommen schützen die Privatsphäre. 3Mit den Abkommen kann die Schweiz die Steuerstreit beenden die Zukunft gestalten dossierpolitik 24. September 2012 Nummer 20 Steuerabkommen Im Zuge der weltweiten Finanz- und Schuldenkrise gehen immer mehr Staaten härter gegen Steuerhinterziehung

Mehr

Das Schweizer Gastgewerbe im Umfeld der Frankenstärke

Das Schweizer Gastgewerbe im Umfeld der Frankenstärke Das Schweizer Gastgewerbe im Umfeld der Frankenstärke Casimir Platzer, Präsident GastroSuisse Kongress der Getränkebranche 8. Mai 2015 2 8. Mai 2015 Das Schweizer Gastgewerbe im Umfeld der Frankenstärke

Mehr

DIE BEDEUTUNG DER WIRTSCHAFTSCLUSTER

DIE BEDEUTUNG DER WIRTSCHAFTSCLUSTER ICT CLUSTER BERN/26. März 2014 Seite 1 ICT CLUSTER BERN; Bern, 26. März 2014 Referat von Herrn Regierungsrat Andreas Rickenbacher, Volkswirtschaftsdirektor des Kantons Bern DIE BEDEUTUNG DER WIRTSCHAFTSCLUSTER

Mehr

10.057 6 Wochen Ferien für alle. Volksinitiative ARGUMENTARIEN CONTRA

10.057 6 Wochen Ferien für alle. Volksinitiative ARGUMENTARIEN CONTRA 10.057 6 Wochen Ferien für alle. Volksinitiative ARGUMENTARIEN CONTRA Volksabstimmung vom 11. März 2012 mehr Langes Argumentarium ferien weniger Jobs www.ferieninitiative-nein.ch «Mit der ferieninitiative

Mehr

Swiss Quiz Wie viel weisst Du über die Schweiz? Beantworte die folgenden Fragen! Zeit: 20 min. / Einzelarbeit

Swiss Quiz Wie viel weisst Du über die Schweiz? Beantworte die folgenden Fragen! Zeit: 20 min. / Einzelarbeit Swiss Quiz Wie viel weisst Du über die Beantworte die folgenden Fragen! Zeit: 20 min. / Einzelarbeit 1) Wie heisst der grösste See, der vollständig in der Schweiz liegt? Vierwaldstättersee Bodensee Neuenburgersee

Mehr

11.025. Bundesbeschluss über die Volksinitiative «Schutz vor Passivrauchen» vom 16. März 2012 ARGUMENTARIEN CONTRA

11.025. Bundesbeschluss über die Volksinitiative «Schutz vor Passivrauchen» vom 16. März 2012 ARGUMENTARIEN CONTRA 11.025 Bundesbeschluss über die Volksinitiative «Schutz vor Passivrauchen» vom 16. März 2012 ARGUMENTARIEN CONTRA Argumentarium zur eidg. Volksabstimmung vom 23. September 2012 Argumentarium: Nein zum

Mehr

Der Staat Willensbildung und Institutionen

Der Staat Willensbildung und Institutionen Der Staat Willensbildung und Institutionen Willensbildung Politik Menschen versuchen das öffentliche Leben (in Gde., Kt. und Bund) nach ihren Vorstellungen und Interessen zu gestalten. In der Politik geht

Mehr

Diese Prüfung ist nur für Kandidaten nach Art. 41, Repetenten und Kandidaten mit nicht beibringbaren Berufsschulnoten bestimmt. Serie 2/2.

Diese Prüfung ist nur für Kandidaten nach Art. 41, Repetenten und Kandidaten mit nicht beibringbaren Berufsschulnoten bestimmt. Serie 2/2. Diese Prüfung ist nur für Kandidaten nach Art. 41, Repetenten und Kandidaten mit nicht beibringbaren Berufsschulnoten bestimmt. Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen der kaufmännischen und der

Mehr

Das politische System der Schweiz: eigentümlich oder einzigartig?

Das politische System der Schweiz: eigentümlich oder einzigartig? 31. Juli 2009 / wahlkampfblog.ch Das politische System der Schweiz: eigentümlich oder einzigartig? Von Mark Balsiger Geoff Mungham schaute mich lange an. Der Politologieprofessor, der mich bei meiner Abschlussarbeit

Mehr

Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand

Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand Jahresbericht 2013 Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand Editor ial Der Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand befindet sich bereits in seinem dritten Geschäftsjahr. Die anfänglichen

Mehr

Auswertung online Konsultation Grundstoff-Industrien September 2014 Insgesamt wurde die Konsultation von 479 Personen ausgefüllt, davon waren:

Auswertung online Konsultation Grundstoff-Industrien September 2014 Insgesamt wurde die Konsultation von 479 Personen ausgefüllt, davon waren: Auswertung online Konsultation Grundstoff-Industrien September 2014 Insgesamt wurde die Konsultation von 479 Personen ausgefüllt, davon waren: 45% 40% 35% 30% 25% 20% 15% 10% 5% 0% 40,66% 9,09% 9,60% 1,01%

Mehr

Langfristige Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt

Langfristige Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt Langfristige Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt Referat an der Nationalen Tagung der SKOS Biel, 11. März 2015 Prof. Aymo Brunetti Universität Bern Aufbau 1. Arbeitskräfte werden immer knapper 2. Relevanz

Mehr

Tel. 031 633 31 11 Fax 031 633 31 10. Tel. 031 633 45 51. Fax 031 633 83 55. Tel. 031 633 44 66 Fax 031 633 53 99

Tel. 031 633 31 11 Fax 031 633 31 10. Tel. 031 633 45 51. Fax 031 633 83 55. Tel. 031 633 44 66 Fax 031 633 53 99 Finanzdirektion des Kantons Bern Direction des finances du canton de Berne Postgasse 68 3000 Bern 8 Telefon 031 633 44 66 Telefax 031 633 53 99 E-Mail info@fin.be.ch Internet www.fin.be.ch Steuerstrategie

Mehr

Newsletter SVP International

Newsletter SVP International SVP INTERNATIONAL Postfach, CH-3000 Bern 26, +41 31 300 58 58 Fax +41 31 300 58 59 Email: gs@svp.ch Internet: http://www.svp.ch Newsletter SVP International Monday, 31 st May 2004 Schengen oder die Salamitaktik

Mehr

Begrüssung. Nationalrat Dr. Sebastian Frehner. Parteipräsident SVP Basel-Stadt

Begrüssung. Nationalrat Dr. Sebastian Frehner. Parteipräsident SVP Basel-Stadt HERZLICH WILLKOMMEN Begrüssung Nationalrat Dr. Sebastian Frehner Parteipräsident SVP Basel-Stadt 2 Herzlich willkommen am gemeinsamen Wahlkampf- Anlass der SVP Basel-Stadt und der SVP International. Die

Mehr

Verordnung über die Gebühren zum Bundesgesetz über die Ausländerinnen und Ausländer

Verordnung über die Gebühren zum Bundesgesetz über die Ausländerinnen und Ausländer Verordnung über die Gebühren zum Bundesgesetz über die Ausländerinnen und Ausländer (Gebührenverordnung AuG, GebV-AuG) 142.209 vom 24. Oktober 2007 (Stand am 1. Januar 2008) Der Schweizerische Bundesrat,

Mehr

12.098 ARGUMENTARIEN CONTRA. Gegen Masseneinwanderung. Volksinitiative

12.098 ARGUMENTARIEN CONTRA. Gegen Masseneinwanderung. Volksinitiative 12.098 Gegen Masseneinwanderung. Volksinitiative ARGUMENTARIEN CONTRA - Konferenz der Kantonsregierungen - Komitee Nein zur SVP-Abschottungsinitiative Stellungnahme Nein zur Volksinitiative Gegen Masseneinwanderung

Mehr

02.440 Pa.Iv. SchKG. Begrenzung des Konkursprivilegs für Arbeitnehmerforderungen

02.440 Pa.Iv. SchKG. Begrenzung des Konkursprivilegs für Arbeitnehmerforderungen 02.440 Pa.Iv. SchKG. Begrenzung des Konkursprivilegs für Arbeitnehmerforderungen Liste der Vernehmlassungsadressaten 1. Kantone Staatskanzlei des Kantons Zürich Kaspar Escher-Haus 8090 Zürich Staatskanzlei

Mehr

Wirtschaftslage und Finanzierung im Mittelstand, Frühjahr 2014 Metropolregion Bremen / Oldenburg

Wirtschaftslage und Finanzierung im Mittelstand, Frühjahr 2014 Metropolregion Bremen / Oldenburg Wirtschaftslage und Finanzierung im Mittelstand, Frühjahr 2014 Metropolregion Bremen / Oldenburg Pressekonferenz, 06. Mai 2014 2014 Creditreform Bremen / Bremerhaven Themenübersicht Die Metropolregion

Mehr

Ecopop - Stopp der Überbevölkerung Lehrerinformation

Ecopop - Stopp der Überbevölkerung Lehrerinformation Lehrerinformation 1/15 Arbeitsauftrag Ziel 1. Präsentation: Die Lehrperson stellt den Schülerinnen und Schülern die Initiative in der Klasse vor 2. Diskussion: In der Klasse wird aktiv über die Initiative

Mehr

Innovationen Die Basis eines starken Produktionsstandortes Schweiz

Innovationen Die Basis eines starken Produktionsstandortes Schweiz Forschungs- und Produktionsstandort Schweiz Innovationen Die Basis eines starken Produktionsstandortes Schweiz Christoph Mäder Präsident scienceindustries und Vizepräsident economiesuisse economiesuisse

Mehr

Liste der Vernehmlassungsadressaten XBRL OR Taxonomie. XBRL CH c/o ACA-HSG, Rosenbergstr. 52, 9000 St. Gallen

Liste der Vernehmlassungsadressaten XBRL OR Taxonomie. XBRL CH c/o ACA-HSG, Rosenbergstr. 52, 9000 St. Gallen Liste der Vernehmlassungsadressaten XBRL OR Taxonomie XBRL CH c/o ACA-HSG, Rosenbergstr. 52, 9000 St. Gallen 1. Kantone Kanton Aargau Kanton Appenzell AR Kanton Appenzell IR Kanton Basel-Landschaft Kanton

Mehr

Liebe Einbürgerungswillige

Liebe Einbürgerungswillige Liebe Einbürgerungswillige Sie interessieren sich für das Schweizer Bürgerrecht. Um dieses zu erhalten, sollten Sie wichtige Fakten über die Schweiz, den Kanton Zürich und Thalwil kennen. Im Gespräch mit

Mehr

Direkte interkontinentale Verkehrsanbindung sicherstellen!

Direkte interkontinentale Verkehrsanbindung sicherstellen! Flughafen Zürich: Direkte interkontinentale Verkehrsanbindung sicherstellen! In der Zürcher Flughafenpolitik sind viele Fragen offen. Das verunsichert die Bevölkerung, führt zu Widerständen gegen den Flughafen

Mehr

Ideen braucht das Land

Ideen braucht das Land Ideen braucht das Land Standortsicherung auch in Zukunft Gerhard Schwarz 28. Mai 2013, Verband Zürcher Handelsfirmen 1848 1869 1888 1905 1922 1940 1953 1975 2003 Konsensland Schweiz: Fluch und Segen 100%

Mehr

Was Schweizerinnen und Schweizer über die Banken denken

Was Schweizerinnen und Schweizer über die Banken denken November 2015 Was Schweizerinnen und Schweizer über die Banken denken Erkenntnisse aus der Meinungsforschung der Schweizerischen Bankiervereinigung SBVg Einleitung Welche Vorteile bringen der Bankenplatz

Mehr

Föderalismusreform II: Lernen von der Schweiz?. Reformoptionen für Deutschlands Finanzverfassung ISBN: 978-3-8288-9675-8 Tectum Verlag Marburg, 2008

Föderalismusreform II: Lernen von der Schweiz?. Reformoptionen für Deutschlands Finanzverfassung ISBN: 978-3-8288-9675-8 Tectum Verlag Marburg, 2008 Marco Duller Föderalismusreform II: Lernen von der Schweiz?. Reformoptionen für Deutschlands Finanzverfassung ISBN: 978-3-8288-9675-8 Tectum Verlag Marburg, 2008 Besuchen Sie uns im Internet www.tectum-verlag.de

Mehr

Fortschritt im E-Government und im ehealth: Welche Aufgabe hat die Politik, wie kann die Branche ihre Anliegen besser vertreten?

Fortschritt im E-Government und im ehealth: Welche Aufgabe hat die Politik, wie kann die Branche ihre Anliegen besser vertreten? Fortschritt im E-Government und im ehealth: Welche Aufgabe hat die Politik, wie kann die Branche ihre Anliegen besser vertreten? Edith Graf-Litscher, Nationalrätin SP Kanton Thurgau Mitglied Kernteam epower-initiative

Mehr

Nein zur Ecopop-Initiative

Nein zur Ecopop-Initiative Bern, Oktober 2014 Nein zur Ecopop-Initiative Argumentarium gegen die Initiative Stopp der Überbevölkerung zur Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen (Ecopop) Gabriel Fischer Leiter Wirtschaftspolitik

Mehr

Actares. AktionärInnen für nachhaltiges Wirtschaften

Actares. AktionärInnen für nachhaltiges Wirtschaften Actares AktionärInnen für nachhaltiges Wirtschaften Politische Spenden von Unternehmen im Swiss Market Index 2013 & 2014 Actares fragte die Top 20 der Schweizer Börse - die Mitglieder des Swiss Market

Mehr

AHV gibt Frauen mehr Punch

AHV gibt Frauen mehr Punch AHV gibt Frauen mehr Punch ja Frauen sagen JA zu AHVplus Obwohl die Schweiz immer reicher wird, droht das Rentenniveau zu sinken. Weil die Pensionskassen immer weniger abwerfen. Weil die AHV-Renten immer

Mehr

Bezahlbare Krankenkassenprämien für alle!

Bezahlbare Krankenkassenprämien für alle! Bezahlbare Krankenkassenprämien für alle! und zwar jetzt! Die jährlich steigenden Krankenkassenprämien werden für Familien und Wenigverdienende zur immer grösseren finanziellen Herausforderung. Bei Einführung

Mehr

Global Player oder Eigenbrötler: Welche Schweiz wollen wir? FORUMSGESPRÄCHE 4. und 25. September 2014

Global Player oder Eigenbrötler: Welche Schweiz wollen wir? FORUMSGESPRÄCHE 4. und 25. September 2014 Global Player oder Eigenbrötler: Welche Schweiz wollen wir? FORUMSGESPRÄCHE 4. und 25. September 2014 Jeweils donnerstags um 19:30 Uhr, Raum A003 Schanzeneckstrasse 1 3012 Bern LEITIDEE Global Player oder

Mehr

Faktenblatt Auswirkungen der Personenfreizügigkeit EU/EFTA auf Sozialversicherungen und Sozialhilfe

Faktenblatt Auswirkungen der Personenfreizügigkeit EU/EFTA auf Sozialversicherungen und Sozialhilfe Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Geschäftsfeld Internationale Angelegenheiten Faktenblatt Auswirkungen der Personenfreizügigkeit EU/EFTA auf Sozialversicherungen

Mehr

Präsentation "Gesundheitsmonitor 2007"

Präsentation Gesundheitsmonitor 2007 Guten Tag Ich bin Claude Longchamp, Politikwissenschafter, Institutsleiter gfs.bern, und Lehrbeauftragter an der Universität St. Gallen. Ich bin heute Ihr Referent. Gesundheitspolitik nach den Eidg. Wahlen

Mehr

ethnic entrepreneurship

ethnic entrepreneurship ethnic entrepreneurship Potenziale für die Schweizer Wirtschaft 10. November 2011, Zürich Ruth Derrer Balladore Schweizerischer Arbeitgeberverband, Firmengründungen durch Migranten Nestlé Heinrich Nestle

Mehr

Wahlpuls Entwicklung der Parteien in den digitalen Medien. Farner Consulting AG Previon Plus AG @agenturfarner @previonplus

Wahlpuls Entwicklung der Parteien in den digitalen Medien. Farner Consulting AG Previon Plus AG @agenturfarner @previonplus Wahlpuls Entwicklung der Parteien in den digitalen Medien Farner Consulting AG Previon Plus AG @agenturfarner @previonplus Einleitung Wahlpuls ist eine Analyse der National- und Ständeratswahlen vom 18.

Mehr

Demographische Alterung und deren Auswirkungen auf die Gesundheitskosten

Demographische Alterung und deren Auswirkungen auf die Gesundheitskosten Demographische Alterung und deren Auswirkungen auf die Gesundheitskosten 1. Problematik der demographischen Alterung Die Schweiz ist wie die meisten modernen Industrie- und Dienstleistungsstaaten geprägt

Mehr

Zwischen Arbeitskräftemangel und Fremdenangst

Zwischen Arbeitskräftemangel und Fremdenangst http://www.swissinfo.ch/ger/zwischen-arbeitskraeftemangel-u... SCHWEIZ-ITALIEN Zwischen Arbeitskräftemangel und Fremdenangst Von Andrea Tognina 06. MÄRZ 2014-11:17 Für italienische Arbeitnehmer, die in

Mehr

Die Gesamtkosten betragen 755 Millionen. Der Kantonsrat Zürich hat seinen Anteil von 510 Millionen bereits mit nur vier Gegenstimmen beschlossen.

Die Gesamtkosten betragen 755 Millionen. Der Kantonsrat Zürich hat seinen Anteil von 510 Millionen bereits mit nur vier Gegenstimmen beschlossen. 1 von 5 06.05.2015 22:05 Tages-Anzeiger Mit nur 11 Gegenstimmen hat sich das Aargauer Kantonsparlament heute für die Stadtbahn zwischen Zürich-Altstetten und Killwangen ausgesprochen. Zu reden gab nur

Mehr

Vernehmlassung zum Beitritt der Schweiz zur Asiatischen Infrastruktur- Investitionsbank (AIIB)

Vernehmlassung zum Beitritt der Schweiz zur Asiatischen Infrastruktur- Investitionsbank (AIIB) Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) z.h. Herrn Werner Gruber Holzikofenweg 36 3003 Bern Eidgenössisches Departement für auswertige

Mehr

Stabiles Geld, starkes Deutschland.

Stabiles Geld, starkes Deutschland. FDP.de Gut Gemacht: Stabiles Geld, starkes Deutschland. Gut Gemacht, Deutschland. FDP Die Liberalen Gut Gemacht: Stabiles Geld, starkes Deutschland. Die Rechnung ist ebenso einfach wie folgenreich: Wenn

Mehr

ABSTIMMIGS EASY BÜECHLI. präsentiert von jungen Menschen 8. AUSGABE SEPTEMBER 2010 FÜR DIE ABSTIMMUNGEN VOM 26. SEPTEMBER 2010

ABSTIMMIGS EASY BÜECHLI. präsentiert von jungen Menschen 8. AUSGABE SEPTEMBER 2010 FÜR DIE ABSTIMMUNGEN VOM 26. SEPTEMBER 2010 8. AUSGABE SEPTEMBER 2010 FÜR DIE ABSTIMMUNGEN VOM 26. SEPTEMBER 2010 EASY ABSTIMMIGS BÜECHLI präsentiert von jungen Menschen POLITIK EINFACH ERKLÄRT: EINE NEUTRALE ABSTIMMUNGSBROSCHÜRE INHALT Editorial..................3

Mehr

«Forschung schafft Innovation»

«Forschung schafft Innovation» Sessionsanlass PGBFI GPFRI - GFRI Donnerstag, 21. März 2013 «Forschung schafft Innovation» LOGO PG BFI Gerhard Pfister Präsident PG BFI Die Ziele Das Verständnis für die Bedeutung von Bildung, Forschung

Mehr

Treffen der. Delegation für die Beziehung zum Deutschen Bundestag und der Deutsch-Schweizerischen Parlamentariergruppe. am 3. und 4.

Treffen der. Delegation für die Beziehung zum Deutschen Bundestag und der Deutsch-Schweizerischen Parlamentariergruppe. am 3. und 4. Parlamentsdienste Services du Parlement Servizi del Parlamento Servetschs dal parlament Internationale Beziehungen CH-3003 Bern M. Kurmann Treffen der Delegation für die Beziehung zum Deutschen Bundestag

Mehr

Revision des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung

Revision des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Gesundheit BAG Direktionsbereich Kranken- und Unfallversicherung Revision des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung Zusammenfassung der Vernehmlassungsergebnisse

Mehr

Gesundheitsmonitor Schweiz

Gesundheitsmonitor Schweiz Präsentation Universität Bremen vom 18./19. März 2004 Gesundheitsmonitor Schweiz Langzeitbeobachtung der öffentlichen Meinung zur Gesundheitspolitik der Schweiz Claude Longchamp, Politikwissenschafter

Mehr

Informationsblatt 5: Flankierende Massnahmen im Arbeitsmarkt

Informationsblatt 5: Flankierende Massnahmen im Arbeitsmarkt zuwanderung Informationsblatt 5: Flankierende Massnahmen im Arbeitsmarkt Die flankierenden Massnahmen wurden eingeführt, um die in der Schweiz geltenden Lohn- und Arbeitsbedingungen zu schützen und Missbräuche

Mehr

Anderung der Verordnung Uber die Lenkungsabgabe auf fluchtigen organischen Verbindungen (VOCV) VERTE I LLISTE

Anderung der Verordnung Uber die Lenkungsabgabe auf fluchtigen organischen Verbindungen (VOCV) VERTE I LLISTE Anderung der Verordnung Uber die Lenkungsabgabe auf fluchtigen organischen Verbindungen (VOCV) Anhorung VERTE I LLISTE 1. Kantone und Furstentum Liechtenstein Staatskanzlei des Kantons Zurich Kaspar Escher-Haus

Mehr

Sprachförderung am Arbeitsplatz Tipps für KMU

Sprachförderung am Arbeitsplatz Tipps für KMU TAK- Integrationsdialog Arbeiten Chancen geben, Chancen nutzen Dialogbeiträge der Wirtschaft Dialogpartner: Sprachförderung am Arbeitsplatz Tipps für KMU Sozialpartner im Bauhauptgewerbe: Deutsch auf der

Mehr

E I N F A C H E W A H R H E I T E N. Was ist richtig? Was ist falsch? Fragen an die Wähler. Copyright BUTTER. Agentur für Werbung GmbH www.butter.

E I N F A C H E W A H R H E I T E N. Was ist richtig? Was ist falsch? Fragen an die Wähler. Copyright BUTTER. Agentur für Werbung GmbH www.butter. . Was ist richtig? Was ist falsch? Fragen an die Wähler. Was ist richtig. Was ist falsch? Oft hört man den Satz, dass sozialdemokratische Antworten eben komplizierter seien als konservative. Aber ist das

Mehr

Bezirksgericht Hinwil Interessenbindungen per 1.2.2013

Bezirksgericht Hinwil Interessenbindungen per 1.2.2013 Bezirksrichter/innen Dr. iur. S. Bachmann Parteizugehörigkeit Mitglied Schweizerische Volkspartei lic. iur. T. Frey Aufsichtstätigkeit Andere Funktion Stiftung Netzwerk Leitungstätigkeit Präsident/in Theatergruppe

Mehr

Interessengruppen verlieren in der Schweizer Politik an Einfluss

Interessengruppen verlieren in der Schweizer Politik an Einfluss Interessengruppen verlieren in der Schweizer Politik an Einfluss Eine Studie zeigt: Während Verbände in der Schweizer Politik noch in den iffler-jahren eine zentrale Rolle spielten, haben sie 3o Jahre

Mehr

Ohne eigenständige Währung keine Unabhängigkeit

Ohne eigenständige Währung keine Unabhängigkeit Ja zur Goldinitiative «Rettet unser Schweizer Gold» 12.06.2014 Das Kernanliegen der Goldinitiatie Ohne eigenständige Währung keine Unabhängigkeit Seit mehr als zwanzig Jahren gilt in der EU das Dreifach-Motto:

Mehr

Liste der Vernehmlassungsadressaten Pa. Iv. 09.477 Liste des destinataires pour la consultation concernant

Liste der Vernehmlassungsadressaten Pa. Iv. 09.477 Liste des destinataires pour la consultation concernant Liste der Vernehmlassungsadressaten Pa. Iv. 09.477 Liste des destinataires pour la consultation concernant l iv. pa. 09.477 Elenco dei destinatari della consultazione relativa all iv. pa. 09.477 Art. 4

Mehr

Strategische Bedeutung von ICT und Data Center in der Schweiz Gedanken aus politischer Sicht. 22.05.2013 / Thomas Maier

Strategische Bedeutung von ICT und Data Center in der Schweiz Gedanken aus politischer Sicht. 22.05.2013 / Thomas Maier Strategische Bedeutung von ICT und Data Center in der Schweiz Gedanken aus politischer Sicht 22.05.2013 / Thomas Maier Agenda 1) Grosse politische Herausforderungen 2) Die Lösungen und Ziele 3) Umsetzung

Mehr

Das politische System in der Schweiz

Das politische System in der Schweiz Das politische System in der Schweiz Bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts war die Schweiz kein Staat im eigentlichen Sinn, sondern ein Staatenbund, ein lockeres Bündnis zwischen unabhängigen Kantonen.

Mehr

Bericht des Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartements. die Anpassung der flankierenden Massnahmen zur Personenfreizügigkeit

Bericht des Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartements. die Anpassung der flankierenden Massnahmen zur Personenfreizügigkeit Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement EVD Staatssekretariat für Wirtschaft SECO Bericht des Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartements über die Vernehmlassungsergebnisse zum Bundesgesetz über die

Mehr

G E M E I N D E R A T

G E M E I N D E R A T Einwohnergemeinde Konolfingen. Urnenwahlen vom 24. November 2013 Der Gemeinde Konolfingen sind innert der vorgeschriebenen Frist folgende Wahlvorschläge eingereicht worden: - für den Präsident der Gemeinde

Mehr

Berlin Stadt des Wissens Nach dem Projekt ist vor dem Projekt

Berlin Stadt des Wissens Nach dem Projekt ist vor dem Projekt Berlin Stadt des Wissens Nach dem Projekt ist vor dem Projekt Eva Emenlauer-Blömers Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen Landesinitiative Projekt Zukunft xml wirtschaftsforum E-Learning

Mehr

Die Schweiz liegt in Forschung und Innovation an der Spitze, die Forschungsförderung muss Schritt halten Nationalrätin Tiana Moser, Glp

Die Schweiz liegt in Forschung und Innovation an der Spitze, die Forschungsförderung muss Schritt halten Nationalrätin Tiana Moser, Glp Die Schweiz liegt in Forschung und Innovation an der Spitze, die Forschungsförderung muss Schritt halten Nationalrätin Tiana Moser, Glp Parlamentarisches Seminar des Netzwerks FUTURE 11. Januar 2012 Zahlreiche

Mehr

Neuausrichtung der Stiftung Greater Zurich Area Standortmarketing (GZA)

Neuausrichtung der Stiftung Greater Zurich Area Standortmarketing (GZA) Kanton Zürich Volkswirtschaftsdirektion Neuausrichtung der Stiftung Greater Zurich Area Standortmarketing (GZA) Zustimmung und Kredit Medienkonferenz vom 6. Dezember 2010 Regierungsrat Ernst Stocker Worum

Mehr

Finanzplatz Schweiz. Fundament und Motor der Schweizer Volkswirtschaft. Swiss Banking - on Air Kantonsschule Glattal 12. März 2010

Finanzplatz Schweiz. Fundament und Motor der Schweizer Volkswirtschaft. Swiss Banking - on Air Kantonsschule Glattal 12. März 2010 Finanzplatz Schweiz Fundament und Motor der Schweizer Volkswirtschaft Swiss Banking - on Air Kantonsschule Glattal 12. März 2010 März 2010 Swiss Banking - on Air 1 Inhalt Bedeutung des Finanzplatzes für

Mehr

Future.Talk 5 / 2014. Altersvorsorge im internationalen Vergleich: Wo steht die Schweiz? Mittwoch, 27. August 2014, 13:30 18:30 Uhr, Kursaal Bern

Future.Talk 5 / 2014. Altersvorsorge im internationalen Vergleich: Wo steht die Schweiz? Mittwoch, 27. August 2014, 13:30 18:30 Uhr, Kursaal Bern Future.Talk 5 / 2014 Mittwoch, 27. August 2014, 13:30 18:30 Uhr, Kursaal Bern I.VW-HSG in Kooperation mit dem World Demographic & Aging Forum Future.Talk 5 / 2014: Hintergrund und Ziel Praktisch alle Industrienationen

Mehr

Das Politiker Homepage Ranking 2014

Das Politiker Homepage Ranking 2014 Das Politiker Homepage Ranking 04 Eine umfangreiche Analyse sämtlicher Webseiten von Schweizer Parlamentariern. Herausgegeben von Marc Schlegel und Andreas Stockburger. im Oktober 04 www.politiker-homepage-ranking.ch

Mehr

An die Mitglieder der WBK-SR

An die Mitglieder der WBK-SR AvenirSocial Soziale Arbeit Schweiz Bern, Oktober 2014 Centre Patronal hotelleriesuisse HR Swiss Schweizerische Gesellschaft für Human Resources Management ICT-Berufsbildung Schweiz Kaufmännischer Verband

Mehr

Newsmail Mai 2015. Sehr geehrte Damen und Herren

Newsmail Mai 2015. Sehr geehrte Damen und Herren Newsmail Mai 2015 Sehr geehrte Damen und Herren Das Netzwerk FUTURE informiert über verschiedene Kanäle regelmässig über die Ereignisse in der Schweizer Bildungs-, Forschungs- und Innovationspolitik. Ihre

Mehr

Schützt unsere Altersvorsorge

Schützt unsere Altersvorsorge Schützt unsere Altersvorsorge Zentrale Forderungen Lösungs- und Handlungsansätze für konkrete Massnahmen Entwurf Schützt unsere Altersvorsorge Markus Binder Präsident der SVP Urdorf Projektverantwortlicher

Mehr

Rohstoffhandel im Gespräch

Rohstoffhandel im Gespräch Nachhaltigkeit Rohstoffe Gewinn Menschenrechte Rohstoffhandel im Gespräch Im Spannungsfeld zwischen Wirtschaft, Umwelt und Menschenrechten mit: MARTIN FASSER Zug Commodity Association Präsident THOMAS

Mehr

Vergleich der Positionen

Vergleich der Positionen 1/6 2/6 3/6 4/6 5/6 Legende stimme zu stimme nicht zu neutral SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands GRÜNE BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN FDP Freie Demokratische

Mehr

Bericht über die Ergebnisse des Vernehmlassungsverfahrens. Bundesgesetz über die Mehrwertsteuer (jährliche Abrechnung)

Bericht über die Ergebnisse des Vernehmlassungsverfahrens. Bundesgesetz über die Mehrwertsteuer (jährliche Abrechnung) Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Département fédéral des finances DFF Dipartimento federale delle finanze DFF Departament federal da finanzas DFF Bericht über die Ergebnisse des Vernehmlassungsverfahrens

Mehr

Offshore-Strukturen im Private Banking. Workshop

Offshore-Strukturen im Private Banking. Workshop Workshop Offshore-Strukturen im Private Banking Donnerstag, 16. April 2015 und 23. April 2015 Compliance Competence Center GmbH Stampfenbachstrasse 48, Zürich Information zum Workshop und Adressatenkreis

Mehr

AXA ihr Auftritt in der Region

AXA ihr Auftritt in der Region Volkswirtschaftliche Bedeutung der AXA Winterthur für Winterthur und den Kanton Zürich Anders Malmström Leiter Ressort Leben, Mitglied der Geschäftsleitung der AXA Winterthur th AXA ihr Auftritt in der

Mehr

Personenfreizügigkeit und Sozialhilfe

Personenfreizügigkeit und Sozialhilfe Personenfreizügigkeit und Sozialhilfe In der Sozialhilfe zeigt sich bisher keine Zunahme von Personen aus EU/EFTA-Staaten. Der Anspruch auf Sozialhilfe ergibt sich aufgrund der Aufenthaltsbewilligung.

Mehr

Für eine sichere 2. Säule und faire Renten Medienkonferenz des Komitees JA für einen fairen Umwandlungssatz

Für eine sichere 2. Säule und faire Renten Medienkonferenz des Komitees JA für einen fairen Umwandlungssatz Bern, 15. Dezember 2009 Medienmitteilung Für eine sichere 2. Säule und faire Renten Medienkonferenz des Komitees JA für einen fairen Umwandlungssatz Das Komitee "JA für einen fairen Umwandlungssatz" mit

Mehr

1.013 über 18 Jahre alte Befragte Erhebungszeitraum: 20. bis 22. November 2007

1.013 über 18 Jahre alte Befragte Erhebungszeitraum: 20. bis 22. November 2007 Datenbasis: 1.013 über 18 Jahre alte Befragte Erhebungszeitraum: 20. bis 22. November 2007 Sinnvolle und notwendige Schulreformen Über 80 Prozent der befragten Bürgerinnen und Bürger halten die Beseitigung

Mehr

STANDORTVORTEIL FÜR DIE SCHWEIZ?

STANDORTVORTEIL FÜR DIE SCHWEIZ? Jahrestagung 2013 Sozialstaat: STANDORTVORTEIL FÜR DIE SCHWEIZ? Donnerstag 19. September 2013 09.30 16.15 Uhr Hotel Bern, Bern Die Finanz- und Wirtschaftskrise dauert in Europa und den USA bereits seit

Mehr

40 Jahre Frauen in der Schweizer Politik - eine Bilanz

40 Jahre Frauen in der Schweizer Politik - eine Bilanz Cécile Bühlmann Luzern, Dezember 2011 40 Jahre Frauen in der Schweizer Politik - eine Bilanz Zum 40. Geburtstag des Frauenstimmrechtes wurde ich zusammen mit Brenda Mäder, der Präsidentin der schweizerischen

Mehr