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1 Inhaltsverzeichnis 0. Inhaltsverzeichnis 1. Schulkonsole Add-Ons Voraussetzungen Installation Aufruf und Bedienung 4 2. IP-Verwalter DHCP DNS Abgleich IP-Adressen im Active Directory IP-Adressen im ISA-Server Symptome bei Fehlern Einsatz des IP-Verwalters DNS-Forward-Einträge DNS-Reverse Einträge Inaktive DHCP-Einträge Automatisches Löschen: IPClean.vbs Aufruf und Parameter delete-all delete-clients delete-rzone cleanup-clients rebuild-clients ADS-only ADS-rebuild Technischer Hintergrund Extension Attribute -Verwalter Hintergründe Attribute im Extension Attribute -Verwalter anzeigen Mögliche Probleme mit den Extension-Attributen Attribute löschen mit dem EA-Verwalter OWA-Entsperren Rechte-Reset-Tool Löschtool Profilbenutzer erstellen 25 paedml Windows 2.5 für 2003 Server / Schulkonsole Add-Ons / Anleitung /

2 0 Inhaltsverzeichnis 7. Fallbeispiele Installationsmaßnahmen im Netzwerk Vorbereitung des Schuljahreswechsels Regelmäßiges Bereinigen der DNS-Einträge Wake On LAN bei neuen Clients IPS fest reservieren Fehlende Berechtigungen durch Besitzübernahme zurückholen Änderungen an den Sicherheitsberechtigungen verbieten 29 2 paedml Windows 2.5 für 2003 Server / Schulkonsole Add-Ons / Anleitung /

3 Schulkonsole Add-Ons 1. Schulkonsole Add-Ons In der paedml Windows ist die Schulkonsole das wesentliche Verwaltungstool für administrative und pädagogische Aufgaben. Unter dieser webbasierten Oberfläche findet der Administrator fast alle Funktionen, die er zur täglichen Arbeit benötigt. Es gibt jedoch Situationen außerhalb des Normalbetriebs, die Aufräumarbeiten erfordern. So kann die Beendigung des Klassenarbeitsmodus fehlschlagen 1, Schülerverzeichnisse enthalten Dateien, die nicht mehr löschbar sind oder Ordnerberechtigungen weichen vom Standard ab. Es ist nicht unbedingt sinnvoll, hierfür Reparaturfunktionen in die Schulkonsole einzubauen, denn das würde die Benutzeroberfläche der Schulkonsole stark überfrachten. Besser geeignet sind externe Tools, die folgende Vorteile bieten: kürzere Entwicklungszeiten, (weil sie nicht in den Gesamtkomplex integriert werden müssen); bessere Skalierbarkeit (neue Module bei Bedarf); einfache Installation und Deinstallation mit eigener Versionierung; nur auf dem Server lauffähig; deutlichere Trennung zur normalen Funktionalität. Trotzdem wurde Wert darauf gelegt, die externen Tools im Design und in der Bedienung möglichst nahe an der Schulkonsole auszurichten. Sie finden alle Tools auf dem Server unter Start Programme Schulkonsole Addons. Wenn Sie für gewöhnlich von einem Client aus administrieren, können Sie sich zuvor per Remotedesktop auf den Server verbinden Voraussetzungen Seit der paedml Windows 2.1 findet eine Entwicklung nur noch für Windows 2003 Serversysteme statt. Daher sind auch nicht mehr alle (aber die meisten) Funktionen mit Windows 2000 Server nutzbar. Solange die paedml 2.1 für Windows 2000 Server noch von der Hotline unterstützt wird, werden Sie in den Dokumentationen auch entsprechende Hinweise für diese Plattform finden. Systemvoraussetzungen: paedml Windows ab Version 2.1 für Windows 2003 Server mit Windows 2003 SP2 ISA Server 2000 oder 2006 Exchange Server oder ein Lehrer, der leider gerade nicht greifbar ist, hat vergessen, ihn zu beenden. paedml Windows 2.5 für 2003 Server / Schulkonsole Add-Ons / Anleitung /

4 1 Schulkonsole Add-Ons 1.2. Installation Sie erhalten das Programm als MSI-Softwarepaket in einer ZIP-Datei zum Download. Packen Sie es aus und installieren Sie es durch Doppelklick. Bitte deinstallieren Sie zuvor gegebenenfalls eventuell ältere Versionen der Schulkonsole Add-Ons von Ihrem System, da ansonsten das vorgenannte MSI-Paket die Installationsroutine mit einer entsprechenden Fehlermeldung abbrechen wird Aufruf und Bedienung Alle Programme können Sie auf dem Schulkonsolen-Server direkt über das Startmenu aufrufen. Es handelt sich jeweils um HTA-Applikationen, das sind HTML-basierte Skripte, die im Internet-Explorer ablaufen. Da diese Applikationen dieselben Style-Files wie die Schulkonsole verwenden, sind Ansicht und Bedienung sehr ähnlich. Links gibt es eine Menü-Leiste, in der Mitte den Aktionsbereich und rechts die Kurzanleitung. In der folgenden Abbildung sehen Sie ein Beispiel mit den einzelnen Bereichen, die bei allen Programmen gleich aufgebaut sind. Beachten Sie jedoch, dass nicht alle Funktionen bei jedem Programm vorhanden sein müssen. Navigationsmenü Rückfragen an/aus Informationsoder Strukturübersicht Informationen in HTML- Datei exportieren Onlinekurzanleitung Inhalte auffrischen Skript beenden Aktionen durch Anklicken der Buttons 4 paedml Windows 2.5 für 2003 Server / Schulkonsole Add-Ons / Anleitung /

5 Schulkonsole Add-Ons Aktionen können Sie über die Buttons im mittleren Bereich vornehmen. Normalerweise erscheint vor den meisten Aktionen aus Sicherheitsgründen eine Rückfrage. Sie können diese unterdrücken, wenn Sie den Haken bei Bestätigen entfernen. Refresh lädt das Dokument nicht neu (wie mit [F5]), sondern baut nur den mittleren Bereich neu auf. Beim IP-Verwalter und EA-Verwalter können Sie die Anzeige im mittleren Fenster exportieren, z.b. weil Sie vor Änderungen Rücksprache mit der Hotline halten wollen. Klicken Sie dazu einfach auf den grünen Kasten Beim Start eines Programms kann es vorkommen, dass Sie eine Fehlermeldung angezeigt bekommen: Die SK-Add-Ons können nur auf dem Server aufgeführt werden, auf dem auch die Schulkonsole installiert ist. Ihr Server heißt nicht S1 und Sie haben vergessen, das Anpassungsskript durchzuführen. paedml Windows 2.5 für 2003 Server / Schulkonsole Add-Ons / Anleitung /

6 2 IP-Verwalter 2. IP-Verwalter Die Auflösung von PC-Name in IP-Adressen und umgekehrt spielt im lokalen Netzwerk eine wichtige Rolle. Normalerweise bekommen die Clients über den DHCP-Dienst des Servers eine IP-Adresse zugewiesen und gleichen diese Werte selbständig mit den Einträgen des DNS-Dienstes, der für die Namensauflösung verwendet wird, ab. Wenn nun ein Client mit zwei verschiedenen IP-Adressen in der DNS Verwaltung registriert ist oder dort zwei verschiedene Clients mit derselben IP eingetragen wurden, kommt es zwangsläufig zu Fehlern. Über Start Programme Verwaltung können Sie die Einträge in beiden Diensten einsehen DHCP Beim DHCP finden sich die relevanten Daten unter Adressleases. Alle Clients, die in letzter Zeit im Netz gestartet worden waren, sollten hier aufgeführt sein 2. Prinzipiell sind Reservierungen möglich. Diese beruhen auf der MAC-Adresse der Netzwerkkarte und ordnen dieser eine feste IP zu. Clients können mehrere IP-Einträge haben, wenn sie mit mehreren Netzwerkkarten (z.b. per Kabel und WLAN-Netzwerkkarte) auf den Server zugreifen. Umgekehrt kann aber jeder IP-Adresse nur eine Netzwerkkarte zugeordnet sein. Dies kann zu Problemen in der Namensauflösung führen, die systembedingt nicht zu verhindern sind. Vermeiden Sie daher diese Situation, falls möglich! Prinzipiell sind die IP-Einträge im DHCP immer die aktuellsten. Sie spielen daher bei einer eventuell notwendigen Bereinigung eine wichtige Rolle. 2 Die Einträge werden nach Ablauf der Leasedauer automatisch gelöscht, um Karteileichen bei den Einträgen zu vermeiden. Die Dauer beträgt standardmäßig 8 Tage. Dies kann bei den Eigenschaften des Bereichs (rechte Maustaste ) geändert werden. 6 paedml Windows 2.5 für 2003 Server / Schulkonsole Add-Ons / Anleitung /

7 IP-Verwalter 2.2. DNS Für die Schulkonsole (wie auch für viele andere Funktionen im Netzwerk) ist es wichtig, dass Computernamen und IP-Adressen einander zugeordnet werden können. Zwei Beispiele: Der Rechner übermittelt beim Aufruf der Schulkonsole seine IP-Adresse. Um den Rechner richtig einem Raum zuordnen zu können, muss daraus sein Name ermittelt werden. Computer werden in der Active Directory ausschließlich unter ihrem Namen geführt. Der ISA-Server hingegen arbeitet nur mit IP-Adressen. Möchte man den Internetzugang für einen Rechner oder einen Raum sperren oder freischalten, so müssen zu den Rechnernamen die IP- Adressen bestimmt werden. Ob die Namensauflösung richtig funktioniert, können Sie sowohl auf einem Client als auch auf dem Server mit dem Kommandozeilenbefehl 3 nslookup testen. Hergestellt werden diese Beziehungen über zwei Tabellen im DNS. In der Forward-Zone wird jedem bekannten Rechnernamen eine IP-Adresse zugeordnet. Das könnte wie folgt aussehen: Auch hier könnten PCs doppelt aufgeführt werden, wenn sie mit zwei Netzwerkkarten ins Netz gehen. Ansonsten sind doppelte Einträge falsch und führen zu schwer aufspürbaren Problemen. 3 Start Aufführen CMD und dann den gewünschten Befehl. paedml Windows 2.5 für 2003 Server / Schulkonsole Add-Ons / Anleitung /

8 2 IP-Verwalter In der Reverse-Lookupzone wird umgekehrt zu jeder IP-Adresse der zugeordnete PC-Namen aufgeführt. Kommen dabei (wie in der Abbildung) doppelte IP-Einträge vor, so liegt garantiert ein Fehler vor Abgleich Es gibt einen automatischen Abgleich zwischen Forward- und Reversezone und einen Abgleich vom DHCP zum DNS. Diese Einstellung sehen Sie auch in den Eigenschaften des Servers im DHCP. Leider funktioniert dieser Abgleich nicht völlig zuverlässig. Insbesondere nach langen Zeiten, die ein Client nicht am Netz war oder nach dem Neuaufsetzen per RIS sind im DNS falsche Einträge vorhanden IP-Adressen im Active Directory Durch die Schulkonsole werden in den Extension-Attributen (vgl. Kapitel 3) jedes Clients IP- und MAC- Adressen eingetragen. Diese Daten werden im Moment ausschließlich für Wake-On-LAN (WOL) eingesetzt. Der Eintrag kann systembedingt erst erfolgen, wenn sich das erste Mal ein Benutzer (Lehrer oder Schüler, nicht aber ein Administrator) anmeldet. Neu aufgesetzte Clients können also zunächst nicht per WOL gestartet werden. Beim Start des IP-Verwalter-Tools werden die fehlenden Einträge deshalb automatisch ergänzt. 8 paedml Windows 2.5 für 2003 Server / Schulkonsole Add-Ons / Anleitung /

9 IP-Verwalter 2.5. IP-Adressen im ISA-Server Alle computerbezogenen Sperrungen im ISA-Server beruhen auf IP-Adressen. Leider ist das Programm nicht in der Lage, die Zuordnung zwischen Computern und ihren IP-Adressen selbst vorzunehmen, diese Aufgabe wird daher durch die Schulkonsole gelöst (die wiederum auf DNS zugreift). Ein Datenabgleich findet jedes Mal statt, wenn Änderungen an den Internetberechtigungen durch Lehrer oder Administratoren vorgenommen werden. Sollten hier Probleme auftreten genügt es also, im jeweiligen Raum alle Rechner kurz zu sperren und wieder freizugeben (vorausgesetzt die DNS ist in Ordnung) Symptome bei Fehlern Falsche Namensauflösungen verursachen bei der Schulkonsole Probleme. Dabei können folgende Symptome auftreten: In der Schulkonsole funktioniert die Raumzuordnung nicht richtig. Das Internet wird nicht für alle Rechner im Raum gesperrt, auch andere den Raum betreffende Maßnahmen werden nicht auf allen Clients durchgeführt. Das Anmelden an einem Client dauert sehr lange. MSI-Pakete werden an einzelne Rechner nicht verteilt Einsatz des IP-Verwalters Mit dem IP-Verwalter können Sie fehlerhafte Einträge löschen, einzelne DNS-Einträge löschen, DHCP-Reservierungen vornehmen oder entfernen. paedml Windows 2.5 für 2003 Server / Schulkonsole Add-Ons / Anleitung /

10 2 IP-Verwalter DNS-Forward-Einträge Im ersten Teilbereich werden alle Forward-Einträge aufgelistet. Dabei wird jeder eingetragene PC mit seiner Position im AD ( Raum ), der IP-Adresse und dem DHCP-Status angezeigt. In den letzten beiden Spalten haben Sie die Möglichkeit, den DNS-Eintrag zu löschen und eine Reservierung im DHCP vorzunehmen beziehungsweise wieder zu löschen. Möglich sind folgende Ergebnisse im Vergleich mit der DHCP-Eintragung: Fehler: Der Client wurde nicht oder nur mit einer anderen IP-Adresse im DHCP gefunden. Deshalb liegt im DNS vermutlich ein Fehler vor, der Eintrag sollte gelöscht werden. Der Client wurde im DHCP gefunden (Eintrag ok), die IP ist dort aber nicht reserviert. Dann wird Ihnen in der letzen Spalte ein Button Reservieren angeboten. Sie können damit die aktuelle (oder eine andere verfügbare) IP dauerhaft für diesen Client reservieren. Die Zuordnung erfolgt anhand der MAC- Adresse der Netzwerkkarte. Insgesamt ist der Eintrag aber in Ordnung, Sie müssen nichts unternehmen. Der Client wurde als reserviert im DHCP gefunden. In diesem Fall wird in der letzten Spalte Löschen angezeigt. Sie könnten hier die Reservierung wieder aufheben. Auch in diesem Fall ist der DNS- Eintrag natürlich in Ordnung. Clients, bei denen kein Raum angezeigt wird, sind vermutlich Fehleinträge und sollten gelöscht werden, es sei denn, Sie haben ganz bewusst ein anderes Gerät wie einen Netzwerkdrucker etc. eingebunden und dieses ist auch im DNS eingetragen. 4 In jeder Zeile können Sie den entsprechenden Eintrag aus dem DNS löschen. Zugleich wird auch der korrespondierende IP-Eintrag aus der Reverse-Lookup-Zone gelöscht. Nach der Durchführung einer Aktion wird das Skript neu geladen und zeigt die veränderten Werte an. Sie sollten jetzt unbedingt zeitnah den betroffenen Client neu starten. Im unteren Bereich des Abschnitts gibt es noch drei Buttons, um automatisiert alle Einträge, die wahrscheinlich Fehler enthalten, zu löschen: Problemeinträge löschen: löscht beide u.a. vermutliche Fehleintragungen. Das ist in den meisten Situationen die einfachste Möglichkeit, Fehler zu beseitigen. Einträge ohne Raum löschen: alle Einträge von PCs, die keinem Raum zugeordnet werden konnten, werden gelöscht. Einträge ohne DHCP löschen: alle Einträge von Clients, die nicht mit derselben IP auch im DHCP gelistet sind, werden gelöscht. Bemerkungen: Es werden prinzipiell nur Einträge aus dem IP-Bereich von angezeigt, die anderen werden ausgefiltert. Löschen Sie einen PC aus der Forward-Liste, werden alle Forwardeinträge mit diesem PC-Namen und alle Reverseeinträge mit ihrer IP gelöscht. Beim Ändern einer DHCP-Reservierung werden auch die DNS-Einträge gelöscht. 4 Diese Vorgehensweise ist eher nicht zu empfehlen. Um eine Übersicht zu bewahren, sollten solche Geräte immer eine reservierte IP aus einem Bereich außerhalb der erhalten. 10 paedml Windows 2.5 für 2003 Server / Schulkonsole Add-Ons / Anleitung /

11 IP-Verwalter Nach einem Neustart eines Clients wird der Eintrag in das DNS anhand vom DHCP wieder automatisch vorgenommen DNS-Reverse Einträge Anzeige und Aktionsmöglichkeiten entsprechen im Wesentlichen dem letzten Abschnitt. Ausnahmen: Angezeigte Einträge und Aktionen beziehen sich auf die Reverse-Lookupzone. DHCP-Reservierungen können Sie hier keine vornehmen. löschen löscht nur aus der Reverse-Lookupzone. Hinweis: Dieser Abschnitt ist aus technischen Gründen nur für den Windows 2003 Server verfügbar. Im Windows 2000 Server wird er übersprungen. Die Reverse-Lookup-Zone können Sie in diesem Fall lediglich mit dem IP-Clean Kommandozeilentool löschen (siehe hierzu Abschnitt ) Inaktive DHCP-Einträge Wenn Sie eine DHCP-Reservierung für einen Client vorgenommen hatten, der inzwischen nicht mehr existiert, so bleibt diese Reservierung trotzdem bestehen. Im Fall, dass inzwischen auch kein DNS-Eintrag mehr vorliegt, werden diese Einträge in den DNS-Abschnitten auch nicht angezeigt. Im dritten Abschnitt erhalten Sie einen Überblick über solche Reservierungen und können sie aufheben. In diesem Abschnitt werden alle Reservierungen angezeigt, also auch die außerhalb des Client- Bereichs. Der mögliche Fehler in der vierten Spalte bezieht sich diesmal auf den Abgleich mit dem DNS. Angezeigt wird er also, wenn ein Eintrag im DHCP, aber nicht im DNS besteht. Sie können Reservierungen hier löschen, aber nicht neu eintragen. paedml Windows 2.5 für 2003 Server / Schulkonsole Add-Ons / Anleitung /

12 2 IP-Verwalter 2.8. Automatisches Löschen: IPClean.vbs Der IP-Verwalter gibt Ihnen einen guten Überblick über die Situation der IP-Adressen, benötigt für alle Aktivitäten jedoch Interaktivität des Benutzers. Für manche Situationen ist es aber sinnvoll, diese automatisiert und parametergesteuert ablaufen zu lassen. Hierfür wurde ein eigenes Tool als VB-Skript entwickelt. Sie können dieses von Hand aus der Kommandozeile oder per geplantem Task 5 regelmäßig als Einzelaufruf oder innerhalb einer Batchdatei ausführen (vgl. Abschnitt 7.3) Aufruf und Parameter Das Skript können Sie nicht aus dem Startmenü aufrufen, da ein Parameter erforderlich ist. Stattdessen verwenden Sie Start Ausführen. Der Parameter /? ergibt, wie eine Fehleingabe, eine Übersicht über alle erlaubten Parameter. 5 Informationen dazu finden Sie u.a. unter 12 paedml Windows 2.5 für 2003 Server / Schulkonsole Add-Ons / Anleitung /

13 IP-Verwalter Prinzipiell dürfen Sie pro Aufruf nur eine Aktion angeben, als zweiter Parameter ist noch der Schalter /q erlaubt, der sämtliche Fragen und Meldungen unterdrückt. Groß- und Kleinschreibung der Parameter spielen keine Rolle. Die meisten Aktionsparameter erfordern eine zweite Angabe, z.b. auf welchen Bereich die Aktion angewendet werden soll. Dieser wird nach einem Doppelpunkt direkt angehängt. In der Hilfe sind in der Klammer die möglichen Werte aufgeführt (siehe die Abbildung auf Seite 12 unten und die folgenden Beispiele) delete-all Mit diesem Parameter löschen Sie alle Einträge der Forward- oder Reverse-Lookupzone. Davon sind auch Einträge der Server oder anderer Geräte betroffen. Das Ergebnis entspricht dem alten Tool DNS-Clean. Aufrufbeispiele: c:\programme\skaddons\ipclean.vbs /delete-all:fr /q (löscht beide Zonen ohne Rückfrage) c:\programme\skaddons\ipclean.vbs /delete-all:f (löscht nach einer Rückfrage nur die Forward-Zone). Wichtiger Hinweis: Diese Methode hat den Nachteil, dass auch andere Geräte wie Server oder Drucker sowie bewusst gesetzte Umleitungen gelöscht werden eine Holzhammermethode delete-clients Mit diesem Parameter löschen Sie alle Einträge der Clients aus der Forward- oder Reverse-Lookupzone. Konkret werden dadurch alle DNS-Einträge gelöscht, die aus dem IP-Bereich bis sind. Aufrufbeispiele: c:\programme\skaddons\ipclean.vbs /delete-clients:fr /q (löscht die Clienteinträge bei den Zonen ohne Rückfrage) c:\programme\skaddons\ipclean.vbs /delete-clients:f (löscht nach einer Rückfrage nur die Clients aus der Forward-Zone). Hinweis: Das Löschen von Clients aus der Reverse-Lookupzone ist nur auf einem Windows 2003 Server möglich delete-rzone Mit diesem Parameter löschen Sie alle Einträge eines Bereichs der Reverse-Lookupzone. Nur mit diesem Befehl ist es möglich, auch auf dem Windows 2000 Server gezielt Teile dieser Zone zu löschen. Aufrufbeispiel: c:\programme\skaddons\ipclean.vbs /delete-rzone:10 /q paedml Windows 2.5 für 2003 Server / Schulkonsole Add-Ons / Anleitung /

14 2 IP-Verwalter (löscht ohne Rückfrage alle Einträge mit den IP-Adressen X) cleanup-clients Mit diesem Parameter löschen Sie alle Einträge der Clients aus der Forward- oder Reverse-Lookupzone, die obsolet zu sein scheinen. Dabei können Sie Clients löschen, die nicht in einem Raum unter Workstations zu finden sind (:Raum), die nicht als DHCP-Eintrag zu finden sind (:DHCP) oder beide (:All). Auch hierbei werden nur DNS-Einträge gelöscht, die aus dem IP-Bereich bis sind. Das Löschen bezieht sich bei Windows 2003 auf beide Zonen, bei Windows 2000 nur auf die Forward- Zone. Aufrufbeispiele: c:\programme\skaddons\ipclean.vbs /cleanup-clients:all /q (löscht die vermutlich fehlerhaften Clienteinträge beider Zonen ohne Rückfrage) c:\programme\skaddons\ipclean.vbs /cleanup-clients:dhcp (löscht nach einer Rückfrage nur die Clients, die nicht im DHCP eingetragen sind). Hinweis: Das Löschen von Clients aus der Reverse-Lookupzone ist nur auf einem Windows 2003 Server möglich rebuild-clients Mit diesem Parameter werden alle Einträge aus dem DHCP in den DNS übernommen. Hierbei können die Zonen ausgewählt werden, erfasst wird wiederum nur der IP-Bereich bis Sie können diese Methode verwenden, wenn Sie die Clients gerade nicht neu starten wollen oder können, oder es Probleme beim automatischen Eintrag gibt. Aufrufbeispiele: c:\programme\skaddons\ipclean.vbs /rebuild-clients:fr /q (ergänzt die Clienteinträge beider Zonen ohne Rückfrage) c:\programme\skaddons\ipclean.vbs /rebuild-clients:f (ergänzt nach einer Rückfrage nur die Clients in der Forward-Zone) ADS-only Durch diesen Parameter werden nur die Extension-Attribute der AD für IP- und MAC-Adresse anhand des DHCP ergänzt. Eine Rückfrage findet nicht statt. Ist bereits eine IP-Adresse eingetragen, so findet keine Änderung an den Einträgen dieses Clients statt. Aufruf: c:\programme\skaddons\ipclean.vbs /ADS-only 14 paedml Windows 2.5 für 2003 Server / Schulkonsole Add-Ons / Anleitung /

15 IP-Verwalter ADS-rebuild Durch diesen Parameter werden die Extension-Attribute der AD für IP- und MAC-Adresse anhand des DHCP komplett neu gesetzt. Eine Rückfrage findet nicht statt. Diese Funktion kann auch zur Reparatur von fehlerhaften Einträgen (durch die SK-Add-Ons in der Version vor verursacht) verwendet werden. Aufruf: C:\Programme\SKAddons\ipclean.vbs /ADS-rebuild 2.9. Technischer Hintergrund Leider gibt es keine Programmschnittstelle für DHCP, auch für DNS ist eine Verwaltung höchstens unter Windows 2003 eingeschränkt möglich. Das Tool arbeitet daher mit den Kommandozeilen-Tools dnscmd und dhcpcmd. Insbesondere das Auslesen bestehender Einträge gestaltet sich schwierig. Im Skript ist deshalb in der Startphase mehrmals ein kurzes, schwarzes Kommandozeilenfenster im Hintergrund zu sehen. Anschließend findet eine komplizierte Stringverarbeitung statt, um die einzelnen Einträge zu isolieren. Leider ist unter Windows 2000 Server ein Auslesen der DNS-Reversezone nicht möglich, deshalb entfällt hier der entsprechende Abschnitt. Grundlage für die Anzeige sind die DNS-Einträge. Werden diese gelöscht, so sind die entsprechenden Eintragungen erst wieder nach einem Neustart der Clients sichtbar. Es empfiehlt sich daher, die Clients zunächst herunterzufahren und nach Abschluss der Aktion(en) wieder (z.b. per WakeOnLAN) anzuschalten. paedml Windows 2.5 für 2003 Server / Schulkonsole Add-Ons / Anleitung /

16 3 Extension Attribute -Verwalter 3. Extension Attribute -Verwalter 3.1. Hintergründe Die Schulkonsole benutzt (bei einigen Funktionen) Datenfelder im Active Directory (AD), die durch die Exchange-Schemaerweiterung angelegt worden sind. Aus Kompatibilitätsgründen wurde bewusst auf eine eigene Schemaerweiterung verzichtet. Die AD-Integration bietet eine performante Einbindung zusätzlicher computerbezogener Daten im nichtflüchtigen Speicherbereich. In der Regel werden die Daten über Login- bzw. Logoff-Skripte gepflegt, die den Benutzern zugeordnet sind 6. Wird ein Rechner nicht ordnungsgemäß heruntergefahren (bzw. meldet sich ein Benutzer nicht ab), können hier falsche Informationen abgelegt bleiben. In der Active Directory können diese nur mit zusätzlichen Tools sichtbar gemacht werden 7. 6 In der paedml durch die Benutzer.vbs (zugeordnet Lehrern, Schülern und KA-Benutzern). Innerhalb des Skripts wird aufgerufen: Login: s1/schulkonsole/userstate/loginpage.aspx Logoff: s1/schulkonsole/userstate/logoutpage.aspx (bei KA-Benutzern zusätzlich s1/schulkonsole/ka/logout.aspx) Die SK-Skripte agieren dabei LDAP-abhängig differenziert, bei aprof-benutzern findet der Aufruf nicht statt. 7 Ein solches ist der AD-Explorer, der kostenlos unter heruntergeladen werden kann. 16 paedml Windows 2.5 für 2003 Server / Schulkonsole Add-Ons / Anleitung /

17 Extension Attribute -Verwalter EA-Eintrag des Art des Eintrags Eingetragen bei Ausgetragen bei Rechners ExtensionAttribute1 Name angemeldeter Benutzer Login Logoff ExtensionAttribute2 PC-Sperre: Name des Lehrers PC-Sperre im Raum Entsperren oder Lehrerabmeldung ExtensionAttribute3 Free oder loggedin/off; Vorname; Nachname; Anmeldezeit; Abmeldezeit; Start der Klassenarbeit, An- bzw. Abmeldung des Einsammeln oder Beenden des KA_Modus Schülers ExtensionAttribute4 IP-Adresse (für WOL) Login - ExtensionAttribute5 MAC-Adresse (für WOL Login - Ein weiterer Eintrag, der genutzt wird, ist der EA3 bei der Klassenarbeit-Benutzergruppe eines Raumes. Hier wird durch den Eintrag des Namen eines Lehrers festgehalten, dass dieser den Klassenarbeitsmodus gestartet hat. Nur er kann ihn dann auch wieder beenden Attribute im Extension Attribute -Verwalter anzeigen Im Extension Attribute-Verwalter können Sie sich den Wert der Extension Attribute 1-3 in übersichtlicher Form anzeigen lassen: In der Abbildung sind an vier Rechnern Benutzer angemeldet. Der Lehrer Hahn.Hans hat in seinem Raum die PC-Sperre für die Schüler-PCs aktiviert. Wenn Sie mit der Maus auf den Benutzernamen fahren, bekommen Sie Klasse und Schulart angezeigt. Fahren Sie über gesperrt sehen Sie, wer die Sperre angeschalten hat. paedml Windows 2.5 für 2003 Server / Schulkonsole Add-Ons / Anleitung /

18 3 Extension Attribute -Verwalter Über eine Anzeige können Sie erkennen, ob in einem Raum der Klassenarbeitsmodus läuft. Außerdem erhalten Sie weitere Detailinformationen angezeigt wie Startzeitpunkt und Inhalt der Klassenarbeitsbenutzer. Als Administrator sehen Sie auf einen Blick, ob irgendwo gerade eine Klassenarbeit geschrieben wird und wer diese wann gestartet hat. Damit können Sie auch abschätzen, ob der Klassenarbeitsmodus versehentlich nicht beendet wurde und entsprechende Maßnahmen ergreifen. Neben dem aktiven Klassenarbeitsmodus sehen Sie auch den Namen des angemeldeten Schülers und Dateien im Klassenarbeitsordner. Wenn noch keine Dateien vorhanden sind, deutet das darauf hin, dass die Dateien noch nicht eingesammelt wurden. Der Klassenarbeitsmodus kann erst dann freigeschalten werden, wenn der dazugehörige Benutzerordner leer ist. Bemerkungen: Free heißt hier, dass sich an diesem Rechner noch ein Klassenarbeitsbenutzer anmelden dürfte. Es kann sein, dass für einen oder mehrere Rechner die Hinweismeldung erscheint Ka-Ordner nicht vorhanden. Dies kann daher rühren, dass der Klassenarbeitsmodus noch nie gestartet wurde oder dass einzelne Rechner neu im Raum sind. Die notwendigen Ordner werden automatisch eingerichtet, wenn der KA-Modus startet. Wenn es dennoch Probleme geben sollte, können Sie das Rechte-Reset- Tool verwenden Mögliche Probleme mit den Extension-Attributen Probleme mit falsch gesetzten Extension-Attributen können prinzipiell nur im Zusammenhang mit der Schulkonsole vorkommen. Folgende Fälle sind denkbar: Die Extension-Attribute sind im Schema nicht vorhanden und können daher nicht gesetzt werden. Das ist dann der Fall, wenn die Exchange-Schemaerweiterung nicht stattgefunden hat, also der Exchangeserver nicht installiert wurde. In dieser Situation werden keine angemeldeten Benutzer angezeigt, Funktionen wie PC-Sperre, Computer starten und Klassenarbeitsmodus sind nicht nutzbar. In diesem Fall müssen Sie den Exchange-Server nachinstallieren und somit die paedml komplettieren. Benutzer haben sich nicht korrekt abgemeldet oder z.b. durch einen Netzwerkfehler wurden die EA1- Einträge nicht gelöscht. Es werden nicht nur falsch angemeldete Benutzer angezeigt, sondern diese können nun weder versetzt, geändert oder gelöscht werden, da sie die Schulkonsole als vermeintlich 18 paedml Windows 2.5 für 2003 Server / Schulkonsole Add-Ons / Anleitung /

19 Extension Attribute -Verwalter noch angemeldet erkennt 8. Abhilfe schafft das im nächsten Abschnitt beschriebene Löschen der Attribute. Der Klassenarbeitsmodus wurde nicht korrekt beendet. Jetzt kann in diesem Raum das Internet nicht mehr frei geschalten werden und auch keine Klassenarbeit mehr geschrieben werden. Wenn klar ist, dass tatsächlich keine Klassenarbeit mehr stattfindet, können auch hier die verantwortlichen Attribute gelöscht werden Attribute löschen mit dem EA-Verwalter Mit dem EA-Verwalter können Sie die drei Attribute EA1-EA3 löschen. Bitte beachten Sie: Wenn Sie das Klassenarbeitsattribut EA3 löschen, wird auch automatisch der Ordner des Klassenarbeitsbenutzers geleert. Sie bekommen deshalb in der Ansicht einen Überblick, ob sich noch Daten im Ordner befinden. Solange dieser Ordner nicht leer ist, kann der Klassenarbeitsmodus für den entsprechenden PC nicht freigeschalten werden. In den Klassenarbeiten könnten z.b. Dateien oder Ordner bestehen bleiben, deren Namen zu lange ist 9. Diese können nicht eingesammelt werden, sie blockieren deswegen einen neuen Start des Klassenarbeitsmodus auf diesem PC. Im EA-Verwalter wird daher der komplette Ordner radikal gelöscht und wieder neu angelegt. Das Löschen ist für jede Zeile (alle Attribute eines bestimmten PCs), jede Spalte (Löschen eines Attributs im ganzen Raum) oder für alle in einem Raum möglich. Nach Anklicken des entsprechenden Buttons kommt zunächst noch eine Bestätigungsfrage. Hinweise: Bitte verwenden Sie diese Löschfunktionen nicht während des normalen Betriebs, sondern ausschließlich zur Fehlerbeseitigung. Die Klassenarbeitseinstellungen können (aus Sicherheitsgründen) nicht gelöscht werden, solange der startende Lehrer noch im Raum angemeldet ist und seit dem Start noch keine vier Stunden vergangen sind. Um diese Einschränkung zu umgehen, können Sie zuerst das EA1 in diesem Raum löschen, dann die Klassenarbeit. Beim Löschen des EA2 wird die PC-Sperre auf betroffene PCs nicht beendet. Allerdings werden Schüler, die sich jetzt neu anmelden, nicht mehr gesperrt. Auf gesperrten PCs könnte man sich mit [Alt]- [Strg]-[Entf] abmelden und dann neu anmelden. 8 In diesem Fall könnten Dateien geöffnet sein. Die angeführten Operationen würden dann scheitern. 9 Dies ist ein prinzipielles Betriebssystemproblem. Namen (inkl. Pfad und Endung) dürfen nicht länger als 255 Zeichen sein. Beim Benutzer ist das H:\blabla, auf dem Server aber D:\MLData\Benutzer\Klassenarbeiten\Computerraum\Rechner0815\blabla Natürlich ist es nicht sinnvoll, Dateinamen mit 100 Zeichen und mehr zu verwenden in der Praxis kommt das aber leider mitunter trotzdem vor und führt zu Problemen. paedml Windows 2.5 für 2003 Server / Schulkonsole Add-Ons / Anleitung /

20 3 Extension Attribute -Verwalter 3.5. OWA-Entsperren In der Version 1.1 wurde ein weiterer Menüpunkt ergänzt, der den Veränderungen in der Schulkonsole durch den Patch1 Rechnung trägt: Hintergrund: aus Sicherheitsgründe wird während einer Klassenarbeit der Zugriff der Rechner im Klassenarbeitsraum auf die Exchange-Ordner gesperrt. Das geschieht durch entsprechende Einträge der IP- Adressen im IIS. In der Abbildung ist das nur ein einziger Rechner mit der IP Beim Beenden des Klassenarbeitsmodus werden die entsprechenden IP-Adressen wieder entfernt. Sollte hier einmal etwas schief laufen, haben Sie nun über den EA-Verwalter die Möglichkeit, radikal alle IP- Adressen aus diesem Sperrbereich zu löschen. 20 paedml Windows 2.5 für 2003 Server / Schulkonsole Add-Ons / Anleitung /

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