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1 Viele Wege zum Beruf 2. Auflage Informationen zu Ausbildung und Beruf

2 Liebe Leserin! Lieber Leser! Welche Schulform ist für mich die richtige? Wo kann ich mich über Ausbildungsplätze informieren? Welchen Beruf möchte ich lernen? Die Antworten auf diese Fragen sind sehr wichtig für deine Zukunft. In dieser Broschüre erfährst du alles, was du für die richtigen Entscheidungen auf deinem beruflichen Weg brauchst. Von der Auswahl der richtigen Schule über Tipps zur Lehrstellensuche bis hin zu den Themen Abschlüsse nachmachen und Weiterbildung. In Wien bekommst du jede Menge Unterstützung, damit dir der Einstieg ins Berufsleben gut gelingt. Eine Übersicht über Informations- und Beratungsstellen findest du am Ende der Broschüre. Ich wünsche dir für deinen beruflichen Weg viel Erfolg! Christian Oxonitsch Jugendstadtrat

3 seite 1 Inhalt Viele Wege zum Beruf Dein Berufsorientierungs-Tagebuch Überlegungen für den Beginn Deine Interessen, Fähigkeiten, Wünsche und Erwartungen Suche nach Informationen über Berufe und Ausbildungen Bildungsweg Lehre Bildungsweg Schule Bildungswege nach der Matura Bildungsweg Abschlüsse nachmachen im zweiten Bildungsweg Bildungsweg Berufliche Weiterbildung Förderungen und Beihilfen Unterstützung Was hilft weiter? Beratungsstellen

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5 seite 3 Viele Wege zum Beruf Diese Broschüre ist ein Wegweiser für die Suche nach einer Ausbildung oder einem Beruf. Fragen rund um Ausbildungen und Berufe stellen sich Jugendliche und Erwachsene: Jugendliche treffen erste Berufsentscheidungen, Erwachsene beschäftigen sich mit Berufseinstieg, Umschulungen und Weiterbildung. Egal wie alt du bist oder was du bisher gemacht hast die Entscheidung für einen Ausbildungsweg oder einen Beruf beginnt bei dir selbst: Du findest heraus, was dich interessiert, was du kannst, was du dir wünscht und erwartest (siehe S. 9). Der zweite Schritt auf deinem Weg zum Beruf ist die Suche nach Informationen über Berufe und Ausbildungen (siehe S. 15). Dann wirst du eine Entscheidung treffen und umsetzen: Du weißt, was du kannst und willst und hast passende Ausbildungen und Berufswege dazu gefunden. Berufswege sind keine direkten Wege. Es kann passieren, dass du deine Entscheidung nicht sofort umsetzen kannst. Vielleicht gibt es zu wenige Lehrstellen oder vielleicht bekommst du nicht den gewünschten Schulplatz.

6 Viele Wege zum Beruf Deshalb ist es wichtig, dass du dir einen Plan B, einen anderen Weg wie du zu deinem Berufsziel kommst, überlegst. Zur Berufswahl gehört auch, dass man sich mit dem Arbeitsmarkt und Jobchancen beschäftigt. Niemand kann dir mit Sicherheit sagen, welche Berufe in Zukunft besonders gebraucht werden. Das Wichtigste bei der Berufs- und Ausbildungswahl ist deine Begeisterung. Leute, die mögen was sie tun, finden leichter einen Arbeitsplatz als Leute, die aus Vernunft eine Ausbildung gemacht haben. Für den Weg zu deinem Beruf wirst du viele Bezeichnungen finden: Berufsorientierung, Karriere- oder Laufbahnplanung, Berufswahlprozess und viele mehr. Bei allen diesen Begriffen geht es immer um den Weg zu einem Beruf, der deinen Fähigkeiten und Erwartungen entspricht.

7 seite 5 Dein Berufsorientierungs-Tagebuch Den Überblick über deinen Weg zum Beruf behältst du mit einem Berufsorientierungs-Tagebuch, einer Sammlung deiner Unterlagen und Überlegungen zum Thema Berufswahl. Du kannst es selbst gestalten oder bereits vorbereitete kostenlose Unterlagen verwenden: Berufsorientierungsmappe Mappe für SchülerInnen ab der 7. Schulstufe ( AK.Box Angebote für die Jungen) Heute schon an morgen gedacht: Bildung ist Zukunft Broschüre mit Arbeitsblättern (Konzentration, Begabungen, Interessen) ( Bildungsinformation Nach der 8. Schulstufe) Deine Zukunft: 7 Schritte zur Entscheidung Interaktiver Internetkurs Step by Step für MaturantInnen ( Studienwahl) Checklist Weiterbildung Online-Checkliste zur Wahl einer Weiterbildung

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9 seite 7 Überlegungen für den Beginn Bevor du anfängst, über deine Fähigkeiten nachzudenken und dich auf Informationssuche machst, solltest du dir über die Richtung klar sein: Welche Entscheidung steht an, was sind die Fragen, die dich gerade beschäftigen? Entscheidungen für die Zeit nach der 9. Schulstufe Will ich weiter in die Schule gehen? Möchte ich lieber gleich zu arbeiten beginnen und eine Lehre machen? Entscheidungen für die Zeit nach einer berufsbildenden mittleren Schule Will ich die Matura machen? Ist ein direkter Berufseinstieg möglich? Wie schauen die Jobchancen aus? Brauche ich noch eine Ausbildung, um in meinem Wunschberuf arbeiten zu können? Kommt eine (verkürzte) Lehre für mich in Frage? Entscheidungen nach einem Schul- oder Ausbildungsabbruch Will ich einen Abschluss nachholen? Führt mich eine Weiterbildung zu meinem Berufsziel? Wer kann mich unterstützen?

10 Überlegungen Entscheidungen für die Zeit nach der Matura Will ich direkt ins Berufsleben einsteigen? Möchte oder brauche ich eine Ausbildung? Wie lange darf diese Ausbildung dauern? Kommt ein Studium für mich in Frage? Passt ein Lehrberuf zu meinen Berufsvorstellungen? Möchte ich zwischen Matura und Studium etwas anderes machen (z.b. ins Ausland gehen, Zivil- oder Wehrdienst, Freiwilliges Soziales Jahr)? Entscheidungen während des Berufslebens Möchte oder muss ich mich beruflich verändern? Will ich wieder mal etwas Neues lernen? Was will ich mit einer Weiterbildung erreichen? Welche Form des Lernens passt zu mir und meiner derzeitigen Lebenssituation?

11 seite 9 Deine Interessen, Fähigkeiten, Wünsche und Erwartungen Im ersten Schritt beschäftigst du dich mit dir selbst: Was mache ich gerne? Was finde ich spannend, worüber möchte ich mehr wissen? Was kann ich gut und was fällt mir nicht leicht? Wie will ich leben und arbeiten? Was möchte ich verdienen? Was hilft dir bei der Entdeckung deiner Interessen? 1. Neues ausprobieren Versuch mal in deiner Freizeit oder in der Schule etwas Neues. Je mehr du ausprobierst, desto besser lernst du dich kennen und kannst entscheiden, was du gerne machst und was nicht. Das könnte zum Beispiel ein neuer Sport oder eine andere Freizeitbeschäftigung sein. Achte darauf, welche Fähigkeiten du dabei einsetzt. Kannst du diese Fähigkeit vielleicht in einem Beruf umsetzen? 2. Gespräche mit Bekannten, Verwandten und FreundInnen Suche dir Leute, denen du vertraust. Frag sie nach Dingen, die du gut und Dingen, die du nicht gut kannst. Diese Einschätzung nennt man Fremdbild. Vergleiche es mit dem Bild, das du von dir hast, deinem Selbstbild. Oft ist es nicht einfach, die Meinung der anderen zu hören. Deshalb ist es wichtig, dass du offen bleibst.

12 deine Interessen Es geht nicht darum, dass du mit allem einverstanden bist. Nimm es als Anregung, um über dich nachzudenken. Vielleicht entdeckst du neue Fähigkeiten, Stärken und Schwächen. 3. Eltern Eltern kennen Seiten an dir, die dir vielleicht nicht bewusst sind. Ihre Einschätzung kann eine wichtige Unterstützung für dich sein. Es kann sein, dass deine Eltern andere Berufsziele für dich haben als du selbst. Du willst z.b. eine Lehre beginnen, sie wollen, dass du die Matura machst. In diesem Fall ist es wichtig, dass ihr euch in Ruhe zusammensetzt und klärt, was das Beste für dich sein könnte. Schließlich geht es um deine Zukunft und deine Ausbildung. Deine Eltern können sich bei Berufsberatungsstellen beraten lassen und Informationsveranstaltungen besuchen. Außerdem gibt es kostenlose Broschüren für Eltern mit Tipps, wie sie dich bei der Berufswahl gut begleiten können. Diese Broschüren können sie bestellen oder online lesen: Elternratgeber: Was Eltern tun können ( Bildung)

13 seite 11 Berufswahl begleiten Elternheft ( BiWi-Angebote Broschüren) Elternratgeber ( Arbeitssuchende Download und Formulare) 4. Interessentests Bei einem Interessentest beantwortest du eine Reihe von Fragen. Das Ergebnis ist eine Liste von Berufen oder Berufsgruppen, die zu deinen Antworten passen. Das muss noch nicht bedeuten, dass du für diese Berufe geeignet bist. Bei Interessen geht es um Dinge, die du gerne machst, die du gerne können oder lernen möchtest. Ein Interessentest ist eine Orientierung. Das Ergebnis kann und soll dich auf neue Ideen bringen. Interessentests kannst du zum Beispiel in den Berufsinformationszentren BiWi oder BIZ (S. 59, S. 60) machen. Im Internet findest du ebenfalls eine Reihe von Tests. Sie dauern 10 bis 20 Minuten. Probiere einige aus und vergleiche die Ergebnisse: Interessentest für Jugendliche, die den passenden Lehrberuf suchen Berufsinteressentest für Jugendliche und Erwachsene

14 deine Interessen Allgemeiner Interessentest ( Interessenprofil) Interessentest für Jugendliche Interessentest für Mädchen und junge Frauen Interessentest mit Berufsvideos Online-Studienwahltest für Studieninteressierte 5. BiWi OrientierungsChecks für Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren Für einen OrientierungsCheck des BiWi (Adresse S. 59) musst du einen Termin vereinbaren. Im Unterschied zu den Interessentests werden bei den Checks deine Fähigkeiten und dein Wissen getestet (z.b. Logik, Konzentration, Rechnen, Englisch, technisches Wissen). Es gibt verschiedene Tests: StartupCheck-Basis mit Spezialmodul Technik/Handwerk oder kreatives Handwerk StartupCheck-Büro/Handel

15 seite 13 Die Kosten übernimmt die Wirtschaftskammer Wien, für dich ist der Check daher kostenlos. Die Tests dauern zwischen 45 und 90 Minuten. Mehr Infos: ( BiWi Angebote OrientierungsChecks) 6. AMS Eignungstest für Jugendliche bis 21 Jahre Über deine/n BeraterIn am AMS für Jugendliche (Adresse S. 59) kannst du dich für einen psychologischen Eignungstest anmelden. Der Test dauert ein bis zwei Stunden und es geht um deine Stärken und Begabungen. Das Ergebnis wird in einem Beratungsgespräch mit dir besprochen. Der Test ist kostenlos. Mehr Infos: ( Arbeitssuche Angebote für Jugendliche Eignungstest) 7. Schulpsychologie-Bildungsberatung Im Rahmen einer Beratung mit einem/r SchulpsychologIn können SchülerInnen einen psychologischen Test machen. Ziel ist die Analyse deiner Interessen, Fähigkeiten und Begabungen. Vor dem Test findet ein Gespräch statt. Der Test dauert dann ungefähr 2,5 Stunden. Die Ergebnisse werden mit dir und deinen Eltern besprochen. Für dieses kostenlose Angebot musst du einen Termin vereinbaren. Mehr Infos:

16 deine Interessen 8. WIFI Wien Kostenpflichtige Potenzialanalyse Die WIFI Potenzialanalyse besteht aus einem Erstgespräch (45-60 Minuten), dem eigentlichen Test (ca. 4 Stunden) und einem Auswertungsgespräch (60-90 Minuten). Ziel des Tests ist die Analyse von Stärken und Fähigkeiten. Zielgruppe sind SchülerInnen ab der 7. Schulstufe, Lehrlinge, Personen in Ausbildung bis 26 Jahre. Der Test kostet 176,- (Stand: 2014). Mehr Infos: 9. Psychologische Studentenberatung Diagnostische Hilfen In der Psychologischen Studentenberatung kannst du dich mit Gesprächen, Tests und Fragebögen bei der Studienwahl unterstützen lassen. Die Testung besteht aus drei Teilen: einem Vorgespräch, der eigentlichen Testung und Nachgesprächen. Das Angebot ist kostenlos, du musst allerdings einen Termin vereinbaren. Mehr Infos: ( Angebote)

17 seite 15 Suche nach Informationen über Berufe und Ausbildungen Im zweiten Schritt versuchst du, alle Fragen über passende Berufe, die dazugehörigen Ausbildungen und den Arbeitsmarkt zu beantworten. Hilfreich dabei ist eine Checkliste: Welche Berufe passen zu meinen Fähigkeiten und Interessen? Welche Voraussetzungen erfülle ich, was fehlt mir? Kann ich das Fehlende lernen? Was macht man in diesen Berufen? Was sind die Vorteile und was die Nachteile? Wie schauen die Jobchancen aus? Gibt es offene Stellen? Was verdiene ich in diesen Berufen? Welche Ausbildungen gibt es? Welche Voraussetzungen braucht man dafür? Führt mich die Ausbildung zu meinem Wunschberuf? Wie läuft die Ausbildung ab? Was kostet die Ausbildung, gibt es Stipendien oder Förderungen? Wo wird diese Ausbildung angeboten? Was hilft bei der Informationssuche? 1. Broschüren und Internet Es gibt im Internet und in gedruckter Form eine Vielzahl von Broschüren, Datenbanken und Checklisten. Wenn du das Gefühl hast, den Überblick im Informationsdschungel zu verlieren, frag in der wienxtra-jugendinfo (Adresse S. 63) nach Empfehlungen.

18 Informationen über Berufe Online-Informationen zu Berufen und Ausbildungswegen: Gespräche mit Bekannten, Verwandten, Eltern und FreundInnen Deine Bekannten, Verwandten und FreundInnen können in der Berufswahl nützlich sein: Befrage Leute, die gerade eine Ausbildung machen oder sie abgeschlossen haben, nach ihren Erfahrungen. Lass dir erzählen, wie sie zu ihrem Beruf gekommen sind und erkundige dich nach ihrem Berufsalltag. Was machen sie, was sind die Vorteile und die Nachteile des Berufes? Aber denk daran was für die einen gut oder schlecht ist, muss nicht automatisch für dich passend oder unpassend sein. Erzählungen und Einschätzungen können eine Hilfe sein. Sie nehmen dir die eigene Entscheidung aber nicht ab.

19 seite Berufsinformationsmessen In Wien finden jährlich zwei große Berufsinformationsmessen statt: L14 Bildungs- und Berufsinfotage Die L14 richtet sich an Jugendliche, die vor der Entscheidung über ihren weiteren Bildungsweg nach der Pflichtschule stehen. Es präsentieren sich Schulen, Beratungsstellen und Projekte, die bei der Berufswahl unterstützen. Begleitend dazu gibt es Workshops und Vorträge. Die L14 findet jährlich im November in der AK Wien (Adresse S. 59) statt. BeSt Messe für Beruf, Studium und Weiterbildung Die BeSt richtet sich an Personen, die Informationen zum Studium und zur Weiterbildung suchen. Es präsentieren sich auch weiterbildende Schulen, Beratungsstellen für Jobsuchende und Unternehmen, die Lehrlinge und PraktikantInnen aufnehmen. Die BeSt findet im März in der Wiener Stadthalle statt. Tag der Lehre Für Jugendliche, die sich für eine Lehre interessieren, gibt es Lehrlingsmessen. Es stellen sich Unternehmen vor, du kannst mit Lehrlingen reden und typische Tätigkeiten einzelner Berufe ausprobieren.

20 Informationen über Berufe 4. Tage der Offenen Tür und Informationstage Viele Schulen, Universitäten, Fachhochschulen und andere Bildungseinrichtungen veranstalten einen Tag der offenen Tür. An diesem Tag hast du die Gelegenheit, eine Unterrichtsstunde oder Vorlesung zu besuchen, einen persönlichen Eindruck zu bekommen und deine Fragen zu stellen. Datenbank Tag der Offenen Tür ( Service TdoT) Falls du in dieser Datenbank deine Bildungseinrichtung nicht findest, schau auf die Website der Einrichtung oder frag direkt nach, ob es ein spezielles Angebot für Interessierte gibt. 5. Berufsorientierung in der Schule In der Schule erfährst du vieles rund um die Berufswahl und Berufsentscheidungen. Das kann durch das Fach Berufsorientierung, durch Besuche in Firmen, durchs Schnuppern, durch den Talente-Scan, durch Berufsinfotage, durch die Teilnahme am Töchtertag oder Boysday und vieles mehr geschehen. Nutze alle Angebote, um dir ein Bild von deinen Fähigkeiten zu machen. Wenn dir noch Informationen fehlen, kannst du dich an die Bildungsoder SchülerInnenberaterIn wenden. Das sind LehrerInnen, die in Berufsorientierung ausgebildet wurden. An manchen Schulen gibt es einen Jugendcoach, der/die dich bei deiner Berufswahl unterstützt (siehe S. 56).

21 seite Berufe in der Praxis kennen lernen Viele Erfahrungen muss man selbst machen. Du kannst dich noch so gut über einen Beruf informieren erst wenn du die Tätigkeiten ausprobierst, wirst du merken, ob die Erwartungen und Vorstellungen der Realität entsprechen. Es ist sinnvoll, nicht gleich am ersten Tag zu entscheiden, ob der Beruf zu dir passt oder nicht. Gib dir und dem Job ein wenig Zeit, um euch aneinander zu gewöhnen. Ab deinem 15. Geburtstag und der Vollendung der Schulpflicht darfst du in den Ferien oder neben der Schule arbeiten. Ferien- und Nebenjobs sind eine gute Gelegenheit, um Berufe in der Praxis kennenzulernen und erste Berufserfahrungen zu sammeln. Es muss nicht immer gleich ein Ferienjob sein. Wer bei Verwandten oder Bekannten aushilft oder kleinere Arbeiten übernimmt, kann auch einiges über Berufe erfahren. Ein spezielles Angebot für Jugendliche ist das Schnuppern. Beim Schnuppern verbringst du einige Tage in einem Betrieb und lernst den Beruf kennen. Du beobachtest die MitarbeiterInnen und darfst kleine Arbeiten ausprobieren. Es gibt verschiedene Arten, wie Schnuppern organisiert sein kann. Bei den Berufspraktischen Tagen während des Schuljahres arbeiten alle SchülerInnen einer Klasse einige Tage in verschiedenen Unternehmen mit.

22 Informationen über Berufe Zusätzlich können SchülerInnen ab der 8. Schulstufe während der Unterrichtszeit und in den Ferien individuelle Schnuppertage vereinbaren. Insgesamt dürfen in einem Kalenderjahr bis zu 15 Schnuppertage in unterschiedlichen Betrieben gemacht werden. Jugendliche, die nicht mehr in die Schule gehen und die auf Lehrstellensuche sind, können ebenfalls Schnuppertage in Firmen machen. Schnuppern ist kein Arbeitsverhältnis. Um dich rechtlich abzusichern, gibt es Vereinbarungen und eine Versicherung für die Dauer deiner Schnuppertage. Schnuppern kannst du nicht nur in Firmen, sondern auch in weiterführenden Schulen. Erkundige dich direkt bei der Schule, wann und in welcher Form du schnuppern kannst. BOZ, I-BOZ Berufsorientierungszentrum des Stadtschulrates Schnuppern während der Unterrichtszeit für SchülerInnen einer Pflichtschule ab dem 8. Schuljahr

23 seite 21 BiWi Berufsinformation der Wiener Wirtschaft Schnuppern für SchülerInnen aus einer AHS, BMS und BHS, Schnuppern in den Ferien für alle SchülerInnen, Schnuppern für Jugendliche, die nicht mehr in der Schule sind ( Aus der Praxis Berufsschnuppern) NEBA-Schnuppertage Schnuppern für Jugendliche, die am Jugendcoaching oder anderen NEBA-Angeboten teilnehmen

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25 seite 23 Bildungsweg Lehre Die Lehre ist eine praktische Berufsausbildung. Lehrlinge arbeiten in einem Betrieb und besuchen die Berufsschule. Gelernt wird also an zwei Orten. Deshalb bezeichnet man die Lehre als duale, d.h. zweigleisige Ausbildung. Die Lehre ist die richtige Entscheidung für dich, wenn du ins Berufsleben einsteigen, dein eigenes Geld verdienen und eine Ausbildung machen willst. Voraussetzungen Um eine Lehre beginnen zu können, musst du die Pflichtschule beendet haben. Gesetzlich ist ein positiver Abschluss nicht Voraussetzung. In der Praxis ist es aber sehr schwer, mit einem negativen Zeugnis eine Lehrstelle zu finden. Hast du keine österreichische oder EU-EWR Staatsbürgerschaft, wird geprüft, ob du in Österreich arbeiten darfst. Dazu musst du einen Termin beim AMS für Jugendliche (Adresse S. 59) vereinbaren.

26 Lehre Lehrberufsliste Insgesamt gibt es mehr als 200 Lehrberufe. In welchen Berufen du eine Lehre machen kannst, ist in der Lehrberufsliste geregelt. Je nach Lehrberuf dauert eine Lehre zwischen zwei und vier Jahren. Lehrberufsliste Lehrbetriebe Will eine Firma einen Lehrling aufnehmen, muss sie die Lehrberechtigung haben. Welche Firmen Lehrlinge in welchem Beruf aufnehmen dürfen, kannst du in der Lehrbetriebsübersicht nachschauen. Lehrbetriebsübersicht Lehrlingsentschädigung Als Entlohnung bekommen Lehrlinge die Lehrlingsentschädigung. Die Höhe ist im Kollektivvertrag festgelegt. Die Firma kann eine höhere Entschädigung bezahlen, aber du musst mindestens so viel verdienen, wie im Kollektivvertrag festgelegt ist. Gehaltsrechner

27 seite 25 Berufsschule Alle Lehrlinge müssen die Berufsschule besuchen. Die Berufsschule ergänzt deine praktische Ausbildung. Die Unterrichtszeit gilt als Arbeitszeit und du bekommst in dieser Zeit die Lehrlingsentschädigung. Für verschiedene Lehrberufe gibt es unterschiedliche Berufsschulen. In welche Schule du gehen wirst, kannst du dir also nicht aussuchen. Der Unterricht in der Berufsschule kann als ganzjährige Schule oder als Lehrgang organisiert sein. Bei der ganzjährigen Schule besuchst du mindestens einmal in der Woche den Unterricht, die anderen Tage arbeitest du in der Firma. Bei der Berufsschule als Lehrgang ist der Unterricht geblockt: Du gehst für eine bestimmte Zeit jeden Tag in die Schule. Berufsschulen in Wien Lehre mit Matura Während deiner Lehre kannst du die Berufsmatura machen. Diese Matura wird als Berufsreifeprüfung bezeichnet. Sie ist in Österreich der schulischen Matura gleichgestellt.

28 Lehre Der Besuch der Vorbereitungskurse und die Prüfungen sind für Lehrlinge kostenlos. Du musst mindestens eine Prüfung während der Lehre machen. Für die restlichen hast du bis fünf Jahre nach dem Lehrabschluss Zeit. In Wien organisiert der KUS Kultur- und Sportverein der Wiener Berufsschulen die Berufsmatura. Die Vorbereitungskurse werden an den Berufsschulen angeboten. Berufsmatura Lehre nach der Matura oder nach einer dreijährigen berufsbildenden mittleren Schule (BMS) Beginnst du nach der Matura oder nach Abschluss einer dreijährigen Schule eine Lehre, kann die Lehrzeit um ein Jahr verkürzt werden. Mit der Kürzung muss der Lehrbetrieb einverstanden sein, du hast als Lehrling kein Recht darauf. Lehrstellensuche Mit den Bewerbungen für eine Lehrstelle beginnst du spätestens im Februar des letzten Pflichtschuljahres. Bis dahin solltest du dich bereits mit deinen Berufswünschen, deinen Fähigkeiten, dem Arbeitsmarkt und den verschiedenen Lehrberufen auseinandergesetzt haben.

29 seite 27 Für die Suche ist folgendes hilfreich: 1. Persönliche Kontakte Manche Firmen schreiben ihre freien Lehrstellen nicht öffentlich aus. Sie verlassen sich auf Empfehlungen. Erzähl deshalb deinen Verwandten und Bekannten von deiner Lehrstellensuche. Falls deine Mitschüler- Innen bereits eine Stelle gefunden haben, kannst du sie nach Kontaktdaten fragen. 2. AMS für Jugendliche Sobald du dich für den Bildungsweg Lehre entschieden hast, solltest du dich beim AMS, dem Arbeitsmarkservice für Jugendliche, melden. Du bekommst von deiner/m BeraterIn freie Lehrstellen zugeschickt. SchülerInnen können sich bereits während des Schuljahres lehrstellensuchend melden. Der erste Schritt ist die Vereinbarung eines kostenlosen Beratungsgesprächs im BerufsInformationsZentrum, das für deinen Wohnbezirk zuständig ist (BIZ, Adressen S. 60). Erstberatung von SchülerInnen ( Arbeitssuchende Angebote für Jugendliche)

30 Lehre 3. Lehrbetriebsübersicht Die Lehrbetriebsübersicht ist eine Liste von Unternehmen, die Lehrlinge ausbilden dürfen. Ausgehend von dieser Liste kannst du in den Unternehmen nachfragen, ob Lehrlinge aufgenommen werden. Lehrbetriebsübersicht 4. Schnuppern Beim Schnuppern hast du die Gelegenheit, eine Firma von deinen Fähigkeiten zu überzeugen. Nutze die Gelegenheit, am letzten Schnuppertag nach freien Lehrstellen im Unternehmen zu fragen. Mehr Infos zu den Schnuppertagen kannst du auf Seite 19 nachlesen. 5. Lehrstellenbörsen Manche Unternehmen veröffentlichen ihre freien Lehrstellen in Lehrstellen- und Jobbörsen im Internet. Ein regelmäßiger Besuch auf diesen Webseiten lohnt sich also. Online-Jobbörsen

31 seite Lehrlings- und Berufsinformationsmessen Auf Messen (siehe S. 17) präsentieren sich Firmen. Im Gespräch am Informationsstand kannst du erfahren, in welchen Berufen die Firma Lehrlinge ausbildet und wie du dich bewerben kannst. Messen 7. Unternehmenswebsite Größere Firmen schreiben ihre Lehrstellen auf ihrer Website unter dem Menüpunkt Jobs oder Karriere aus. In der Lehrbetriebsübersicht (siehe S. 24) kannst du nachschauen, welche Firmen in deinem Wunschberuf Lehrlinge ausbilden dürfen. 8. Aushänge in Schaufenstern Immer wieder hängen Betriebe freie Lehrstellen im Schaufenster aus. Es zahlt sich aus, mit offenen Augen durch die Stadt zu gehen. Bewerbung Eine Bewerbung besteht aus deinen schriftlichen Unterlagen (z.b. Lebenslauf, Zeugnisse) und einem Vorstellungsgespräch. Manche Unternehmen machen zusätzlich einen Aufnahmetest oder laden zu einem Schnuppertag ein.

32 Lehre Beim Bewerbungsablauf gibt es bestimmte Regeln, an die du dich halten musst. Du musst lernen, wie du einen guten Lebenslauf und ein Bewerbungsschreiben gestaltest. Du kannst dich auf Fragen beim Vorstellungsgespräch vorbereiten und für Aufnahmetests üben. Falls du Unterstützung brauchst, wende dich an eine Berufsberatungsstelle (siehe S. 59). Tipps zur Bewerbung ( Berufswahl Bewerbungstipps)

33 seite 31 Bildungsweg Schule Wie entscheide ich mich für eine Schule? 1. Durch die Berufsorientierung hast du eine Vorstellung von deiner beruflichen Zukunft bekommen. 2. Du suchst Informationen über Schulen der Fachrichtung, die dich interessiert. 3. Erkundige dich nach Anmeldeterminen, Aufnahmebedingungen, Aufnahme- oder Eignungsprüfungen. 4. Sollte es ein Vorstellungsgespräch geben, bereite dich gut vor. Überleg dir gemeinsam mit deinen Eltern, welche Fragen gestellt werden könnten. 5. Auch wenn du die Anmeldebedingungen erfüllst, hast du keine Garantie auf einen Schulplatz. Überleg dir also eine Alternative zu deiner Wunschschule. Polytechnische Schule (PTS) Darum geht es: 9. Schulstufe für Jugendliche, die danach eine Lehre beginnen möchten Voraussetzung: Abschluss der 8. Schulstufe Das Besondere: Der Schwerpunkt der Polytechnischen Schule liegt auf der Berufsorientierung: Du entscheidest dich für einen Fachbereich (z.b. Metall, Holz, Gesundheit, Soziales) und lernst verschiedene Berufe aus diesem Bereich kennen.

34 Schule Dauer: 1 Jahr Mehr Infos: ( einfache Suche) Übergangsstufe zu einer weiterführenden Schule Darum geht es: Vorbereitung auf eine weiterführende Schule Voraussetzung: Abschluss der 8. Schulstufe Das Besondere: Die Übergangsstufe gilt als 9. Schuljahr. Dauer: 1 Jahr Mehr Infos: Berufsbildende mittlere und höhere Schulen (BMS, BHS) Darum geht es: Schulische Berufsausbildung Voraussetzungen: Abschluss der 8. oder 9. Schulstufe, Aufnahmeprüfung abhängig von der vorher besuchten Schule und den Zeugnisnoten, Eignungsprüfung bei Schulen mit künstlerischer oder sozialer Richtung

35 seite 33 Das Besondere: Die ein- bis zweijährigen berufsbildenden mittleren Schulen (BMS) sind als Vorbereitung und Grundausbildung gedacht. Im Gegensatz dazu kann der Abschluss einer drei- oder vierjährigen BMS zugleich ein Lehrabschluss sein oder zu einer verkürzten Lehre führen (siehe S. 26). Nach dem Abschluss einer BMS führt ein Aufbaulehrgang zur Matura. Aufbaulehrgänge dauern meist drei Jahre. Mit dem Abschluss einer berufsbildenden höheren Schule (BHS) hast du die Matura und eine Berufsausbildung. Praktische Erfahrungen sammelst du in Werkstätten und durch Ferialpraktika in Unternehmen. Dauer: 1 bis 5 Jahre Mehr Infos: Links zur Schulsuche

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37 seite 35 Bildungswege nach der Matura 1. Durch die Beschäftigung mit deinen Fähigkeiten und Erwartungen weißt du, wie es beruflich weitergehen soll. 2. Du informierst dich über die in Frage kommenden Ausbildungen und über die Zugangsbedingungen. 3. Dann entscheidest du, welche Ausbildung am besten zu deiner Vorstellung passt. Du bewirbst dich oder meldest dich an. 4. Du machst einen Plan B, falls es mit der Wunschausbildung nicht klappen sollte. Für viele Ausbildungen brauchst du eine Matura oder eine andere Form der Studienberechtigung. Als Studienberechtigung gelten die Berufsmatura (S. 25), die Studienberechtigungsprüfung (S. 43) und die Berufsreifeprüfung (S. 44). Ein weiterer Bildungsweg nach der Matura ist die Lehre (S. 23). Kolleg Darum geht es: Ausbildungen mit Inhalt berufsbildender höherer Schulen (BHS) Voraussetzungen: Unterschiedliche Aufnahmebedingungen abhängig von der Fachrichtung (z.b. Matura, abgeschlossene Berufsausbildung), eventuell Aufnahmeprüfung

38 nach der Matura Dauer: Je nach Studiengang 4 bis 6 Semester Mehr Infos: ( Kollegs/Kollegs_B) Fachhochschule (FH) Darum geht es: Praxisorientierte Ausbildung Voraussetzungen: Matura/Studienberechtigung, Aufnahmeprüfung Auch eine Lehre oder der Abschluss einer Fachschule kann den Zugang ermöglichen. Das Besondere: Das Studium an einer Fachhochschule ist wie an einer Schule strukturiert: Es gibt Stundenpläne, Anwesenheitspflicht, pro Studienjahr beginnt eine begrenzte Anzahl an Studierenden. Dauer: Mindestens 6 Semester (Bachelorlehrgang), zusätzlich mindestens 3 bis 4 Semester (Masterlehrgang) Mehr Infos: Universität Darum geht es: Wissenschaftliche Auseinandersetzung mit einem Fachgebiet

39 seite 37 Voraussetzungen: Matura/Studienberechtigung, Aufnahmeprüfung bei Studienrichtungen mit Zugangsbeschränkungen Das Besondere: Das Studium an einer Universität ist mit wenigen Ausnahmen keine Ausbildung. Dauer: Mindestens 6 Semester (Bachelorstudium), zusätzlich mindestens 4 Semester (Masterstudium) Mehr Infos: Pädagogische Hochschule Darum geht es: Ausbildung zur/m zur LehrerIn an Pflichtschulen oder berufsbildenden Schulen Voraussetzungen: Matura/Studienberechtigung, Aufnahmeprüfung Dauer: Mindestens 6 Semester (Bachelor) Mehr Infos:

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