Seminarbericht der SDW UK-Gruppe

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1 Seminarbericht der SDW UK-Gruppe Express yourself! Januar in London

2 Die Idee Beim Auftaktseminar im September entstand die Idee zu unserem Seminar Express yourself bei dem wir uns mit den Themen Rhetorik und Kommunikation beschäftigen wollten. Dieser Themenbereich erschien uns reizvoll, da wir gerne ein interaktives Seminar organisieren wollten und das Thema Rhetorik eine gute Basis zu sein schien, um ein praxisorientiertes aber gleichzeitig informatives Seminar zu gestalten. Die Hintergründe und Ziele des Seminars haben wir folgendermaßen zusammengefasst: In order to leave a positive impression, to convince other people of one s opinion or to appear self-confident many factors come into play. In the context of the seminar Express yourself, taking place in London from January 17 th until January 19 th 2014, the members of the UK group of the Foundation of German Business (sdw) will come together to work on the improvement of rhetorical skills that are essential in both professional and everyday life. The centrepiece of the seminar will be a workshop where in small groups we will work on the improvement of components of rhetoric such as voice, posture and body language in an interactive and creative way. Additionally, speakers will be invited to give valuable insights into the origins of rhetoric as well as its history. An introduction to the realm of political communication and the importance of the skills learned in the workshop for both political and public life will complete the weekend. Further highlights include visiting a Comedy Club together as to see the creative application of some of the previously learned things in informal surroundings as well a sightseeing tour to allow the participants to explore London. Organisatorischer Ablauf Der Ablauf des Seminars ist dem Seminarplan zu entnehmen, der an diesen Bericht angehängt ist. Das Seminar hat, bis auf mindere zeitbedingte Planänderungen, wie z.b. die Streichung der Stadttour, genau so stattgefunden.

3 Dank Simon Wortmanns Engagement hatten wir das Glück mit Mathias Schulz einen professionellen Rhetorik-Coach aus der Kieler SDW-Stipendiaten Gruppe empfangen zu dürfen der einen Vortrag gehalten sowie einen Workshop zu den Grundlagen der Rhetorik gegeben hat. Zusätzlich haben wir zwei Speaker eingeladen, zum einen Ifigeneia Giannadaki die einen Vortrag zur Geschichte der Rhetorik gehalten hat und zum anderen Gloria Walker die einen Vortag über Coorporate Communication und Reputation Management gehalten hat. Vortrag 1 Der Vortrag von Frau Giannadaki war überaus informativ und hat den Ursprung der Rhetorik beleuchtet. Die Kunst der Rhetorik fand ihren Ursprung im antiken Griechenland und hat viele berühmte Philosophen beschäftigt und sich im Laufe der Zeit weiter entwickelt. Der Vortrag war als Einführung in die Rhetorik gedacht und sollte eine Grundlage für die Seminar-Teilnehmer bieten, da viele die unterschiedlichsten Hintergründe haben. Etwas schade war es das Thema der Rhetorik sehr trocken dargeboten zu bekommen, was jedoch im Nachhinein als guter Ankerpunkt geholfen hat um zu verstehen, dass zu einem guten Vortrag nicht nur ein guter Inhalt, sondern auch rhetorische Fähigkeiten gehören. Vortrag 2 Am Samstag Nachmittag hörten wir eine interaktive Präsentation von Frau Walker der International Business School of West London zur Corporate Communication and Reputation. Der Schwerpunkt lag auf dem Vertrauensgewinn von Firmen und wie Kommunikation kundenfreundlicher gestaltet werden kann. Frau Walkers Beitrag wurde durch ihre erfrischende Vortragsweise sehr gut von den Stipendiaten aufgenommen. Im Anschluss folgte eine rege Diskussion über PR von Unternehmen.

4 Der Workshop Unter der Fragestellung, Rhetorik warum brauchen wir das? startete der Workshop mit Mathias Schulz am Samstag mit einem Einführungsvortag zu den Grundlagen von Public speaking und Kommunikation. In dem Vortrag wurden von der Wichtigkeit der Beziehungsebene, über Tipps zur Körpersprache, bis hin zur richtigen Struktur eines Vortrags alle wichtigen Elemente einer öffentlichen Rede beleuchtet. Anhand einer spielerischen Aufgabe bei der eine Seminarteilnehmerin allen anderen Teilnehmern Bilder beschreiben sollte, die nur sie zuvor gesehen hatte, sodass diese die Bilder anhand ihrer Erklärungen zeichnen konnten, wurden die Schwierigkeit von effektiver Kommunikation und Informationsvermittlung deutlich gemacht. Anschließend erörterte Mathias die verschiedenen Schritte die zur Planung einer gelungen Rede gehören um eben diese Schwierigkeiten in einer Rede zu berücksichtigen und effektiv zu kommunizieren.

5 Danach sollten die Teilnehmer in zwei Gruppen selbst ausprobieren die erlernten Theorien und Tipps, bei einer dreiminütigen Rede über einen spannenden Aspekt ihres Studiums, selbst anzuwenden. Um den Vortrag evaluieren zu können wurden die Redner gefilmt und zusätzlich gaben Mathis und die Gruppe Feedback. Während die Grundlagen des öffentlichen Redens den Meisten wahrscheinlich schon geläufig waren, war es für alle sicherlich spannend und lehrreich sich selbst beim Reden zuzusehen und sich einige Tricks, wie z.b. das Unterstreichen der Argumente durch die eigene Körpersprache, anzueignen.

6 Sonstige Programmpunkte Am Freitagabend gab es die Option zu einem Poetry Slam zu gehen da allerdings kein großes Interesse daran bestand sind wir stattdessen in drei kleineren Gruppen essen gegangen. Am Samstag wurde von jeweils einer Gruppe parallel zum Workshop die Dokumentation Geheimnisvolle Körpersprache geschaut, in der verschiedene Aspekte der Körpersprache sowie ihre Rolle in der Politik und im öffentliche Leben betrachtet werden. Am Abend gab es ein gemeinsames Abendessen im Pub The Ship Tavern um den Tag gemeinsam ausklingen zu lassen. Zum Abschluss des Seminars haben wir uns am Sonntag noch einmal spielerisch, mit Impuls- Reden und Powerpoint-Karaoke, mit der Rhetorik auseinandergesetzt. Dabei musste zunächst jeder ohne Vorbereitung zu einem von der Gruppe ausgewähltem Wort einen kurzen Vortrag halten, danach wurden in Gruppen Vorträge anhand einer zuvor unbekannten Powerpoint Präsentation gegeben. Da die inhaltliche Ebene, auf Grund der fehlenden Vorbereitung, bei diesen Spielen vollständig in den Hintergrund rutscht, hatte hier jeder noch einmal die Chance sich beim Vortragen wirklich ausschließlich auf die rhetorische Technik zu konzentrieren. Zudem waren die teils absurden Reden die aus den Spielen entstanden für die Redner sowie für die Zuschauer sehr amüsant. Evaluation Das Feedback der Teilnehmer war durchweg positiv. Ein Kritikpunkt der schon erwähnt wurde, war der Vortrag zur Geschichte der Rhetorik. Der Film wurde von einigen Teilnehmern als zu lang gesehen und es hat die Zeit für eine Diskussion im Nachgang gefehlt. Der Vortrag und der Workshop von Mathias wurden sehr positiv aufgenommen und die meisten Teilnehmer haben sich gewünscht, dass wir etwas mehr Zeit dafür eingeplant hätten. Der Sonntagvormittag war sehr lehrreich und hat den Teilnehmern die Möglichkeit gegeben, das Gelernte umzusetzen, was zu großen Teilen sehr gut geklappt hat. Die

7 außerprogrammlichen Unternehmungen mit der Gruppe sind etwas zu kurz gekommen. Abschließende Bemerkung Alles in Allem war das Seminar für uns ein großer Erfolg, auch wenn die Organisation über die Weihnachtszeit teilweise ein wenig ins Stocken geraten ist, hat zum Schluss alles gut geklappt und wir konnten ein vielfältiges Programm auf die Beine stellen. Außerdem haben wir uns sehr über die große Teilnehmerzahl gefreut! Dank gilt allen Speakern so wie allen Mitgliedern des Organisationsteams und den Teilnehmern des Seminars für ihre rege Mitarbeit. Besonderer Dank gilt Simon Wortmann für sein Engagement, vor allem für das Organisieren des inspirierenden Rhetorik-Workshops.

8 Freitag Samstag University College London Gloria Walker (International Business School, University of West London) Sonntag

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