Die Entwicklung eines Styleguides

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1 Webdesign Die Entwicklung eines Styleguides Der Styleguide ist ein mehr oder weniger umfassendes Regelwerk, das die Erscheinung sämtlicher Online-Publikationen einer Firma oder Institution in klaren Grundsätzen festlegt und regelt. Was für weitweit tätige Konzerne zwingend ist, macht auch im Kleinen Sinn. Online-Aktivitäten beschränken sich nicht unbedingt nur auf eine Website, deren Gestaltung einmal festgelegt wurde und die nun fortlaufend gepflegt und erweitert wird. Verschiedene Projekt- und Aktionsseiten, Kampagnen, Weblog, , Newsletter mögen dazukommen. Der Styleguide stellt sicher, dass all das dem Erscheinungsbild des Unternehmens entspricht, die jeweiligen Seiten vom Besucher wiedererkannt werden und in gleicher Art und Weise benutzt werden können. Was gehört in den Styleguide? Fast alles kann festgelegt werden. Wie weit das sinnvoll ist, bleibt den Erfordernissen des jeweiligen Projekts überlassen. Struktur, Layout, Navigation, Farben, Dateiformate (etwa Flash, PDF, ZIP), Schrift und Typographie, Logoposition, Textkomponenten wie Überschriften und Anreißer, Platzierung und Abmessung von Bildern und Illustrationen, verwendete Icons, das Aussehen von Tabellen und Listen, die Gestaltung von Suchboxen und Formularen, einheitliche Textgestaltung (etwa Sonderzeichen, Zitate, Abkürzungen), verwendete Techniken. Eine bestimmte Reihenfolge ist nicht erforderlich. Das sich die Bundesregierung bei einer Vielzahl von Seiten und Projekten über ein einheitliches Erscheinungsbild Gedanken macht, überrascht nicht. Der dazugehörige Styleguide bringt es auf satte 68 Seiten und regelt so ziemlich alles bis ins Detail.

2 Webdesign Es macht Sinn einen Styleguide im Form von HTML zu publizieren. Er muss damit nicht öffentlich zugänglich sein, kann aber Live-Beispiele zeigen, ußerdem Templates oder Photoshop-Vorlagen bereithalten. Zudem ist zu bedenken, dass wir es mit einem höchst dynamischen Medium zu tun haben. Ergänzungen und Anpassungen in der Zukunft sind wahrscheinlich. Ein einfacher Styleguide macht auch Sinn, wenn es um das eigene Projekt geht. Mitarbeiter oder Dienstleister müssen nicht jedesmal von Neuem instruiert werden, die Stringenz bleibt ohne Aufwand gewahrt. Das spart Zeit, Kosten und Ärger. Auch für Texte lässt sich ein entsprechendes Regelwerk aufstellen. Styleguides im Web Bundeswehr: Bundesregierung: ARD: Seagate: Kreativität im Entwicklungsprozess von Alexander Dilthey Kreativität ist der Definition die Fähigkeit, sinnvolle aber unübliche Kombinationen zu finden. Kreativität ist also eine Voraussetzung, wenn man ein ungewöhnliches und trotzdem ansprechendes Layout kreieren will. Doch beim Designer hört Kreativität nicht auf: auch Projekt-Management und Programmieren sind schöpferische Tätigkeiten. Sogar ein Mathematik-Professor würde wahrscheinlich die Mathematik als kreativen Bereich bezeichnen. Was all das illustrieren soll: sehr viele Tätigkeiten haben unmittelbar mit kreativen Prozessen zu tun, auch, wenn das bei manchen Menschen noch gar nicht angekommen ist. Deswegen ist dieser Artikel nicht nur für den Designer interessant, sondern ebenso für Webmaster und PHP-Programmierer. Es geht dabei nicht darum, ein Patentrezept für Kreativität zu entwickeln - das gibt es nicht. Voraussetzung für Innovation ist immer die "zündende Idee". Doch es gibt Möglichkeiten, die Wahrscheinlichkeit für eine solche Idee zu erhöhen. Wir stellen im Folgenden ein Modell zur kreativen Arbeit vor. Verstehen Sie es als Anregung, nicht als allein seligmachende Lösung.

3 Webdesign Schritt I: Globales Ziel definieren So simpel es sich anhört: einer der wichtigsten Schritte ist, eine klare Vorstellung vom Problem, von der zu lösenden Aufgabe, zu haben. Das verhindert, dass Sie gute Ansätze finden, die aber mit Ihrem Ziel wenig zu tun haben. Oder, dass Sie sich mit untergeordneten Angelegenheiten herumschlagen. Ein typisches "Problem" könnte ein Kunde sein, der auf seiner Website eine direkte Kontaktmöglichkeit für seine Kunden haben will. Ein anderes könnte die Entwicklung eines neuen Verkaufskonzepts für das Internet sein. Wenn Sie in einen kreativen Prozess einsteigen wollen, ist letzteres deutlich geeigneter: es lässt Ihnen den Freiraum, den Kreativität braucht. Andererseits erfordert ersteres Problem nur ein Mindestmaß an Kreativität, wird Ihnen aber bei der Umsetzung keine Probleme machen. Klar ist zumindest: kreative Lösungen erfordern eine gewisse, in sie zu investierende Energie. Schieben Sie Kreativprozesse also nur dann an, wenn genügend gedanklicher Freiraum vorhanden ist. Schritt II: Parameter definieren Versuchen Sie nun, das Problem und bestimmte wichtige Faktoren näher einzugrenzen. Primärer Erfolgsfaktor Ist Ihre Aufgabe, eine Website zu entwickeln, ist die erste wichtige Frage: Welchen Ansprüchen muss die Website genügen, um ein Erfolg zu werden? Geht es um den Aufbau eines positiven Images? Oder wird Erfolg an Verkaufszahlen gemessen? In dem Moment, in dem Ihnen diese primäre Erfolgsbedingung klar wird, werden Ihnen weitere wichtige Faktoren einfallen: was ist die Zielgruppe der Seite? Wem müssen die Produkte gefallen? Auf welche Produktsparten wollen wir unseren Online-Auftritt konzentrieren? Limitierende Faktoren Schließlich geht es nicht nur um Erfolgsfaktoren, sondern auch um Realisierbarkeit: welches Budget stellt der Auftraggeber zur Verfügung? In welchem Zeitrahmen muss das Projekt erledigt werden? Wieviel Manpower steht zur Verfügung? Durch Beantwortung dieser Fragen schaffen Sie sich ein mentales Koordinatensystem, innerhalb dessen sich Ihre Kreativität bewegen kann. Entscheidend sind die beiden Fragen: was habe ich und wo will ich hin? Kreativität: Eingrenzung schafft Freiraum Manche Menschen denken, Kreativität würde dann am besten funktionieren, wenn sie frei von Beschränkungen ist.

4 Webdesign Das mag auf eine sehr künstlerische Definition des Begriffs zutreffen. Sie jedoch bewegen sich in einem wesentlich engeren Raum, dem kommerziellen. Kommt ein Kunde zu Ihnen und verlangt eine "eine Website", so werden Sie zunächst ratlos dastehen. Wird aber eine "Website für Kinder und deren Eltern mit Informationen zu unseren Holz-Spielzeugen und mit Online-Kontakt- und Bestellmöglichkeiten" verlangt, so können Sie Ihre Arbeit tun. Achten Sie aber darauf, sich nicht in irrelevanten Parametern zu verstricken. Gerade hier kommt es darauf an, ein Gespür dafür zu entwickeln, wer eigentlich Erfolgsparameter definiert und wer nicht. Stellen Sie sich vor, Sie arbeiten daran, ein Intranet in einer medizinischen Einrichtung zu entwickeln. Die Krankenschwester, die ihr bisheriges Benutzerinterface möglichst in HTML nachgebaut haben will, ist nicht unbedingt ein für Sie essenzieller Faktor. Wichtiger ist die Meinung Ihres direkten Auftraggebers, der möglicherweise eher an einer sehr effizienten Oberfläche interessiert sein könnte. Also: achten Sie darauf, keine wichtigen Erfolgsparameter zu verpassen. Lassen Sie sich andererseits aber auch nicht zu stark einengen. Schritt III: Inspiration und Inkubation Versuchen Sie nun, Quellen der Inspiration für sich nutzbar zu machen. Regeln gibt es hier keine, jeder Mensch ist unterschiedlich. Manche Menschen gehen in den Wald und starren das Grün der Bäume an. Andere dagegen tun Dinge, die für ihre Zielgruppe typisch sind: sie schauen sich zum Beispiel Horrorfilme an oder bauen selbst noch einmal eine Burg aus Holzspielzeug. Ein Bekannter von mir - um die dreißig Jahre alt - datete eine Frau um die 20 - als Inspiration, "denn ich muss ja wissen, wie die denken". Wichtig ist, sich in dieser Zeit nicht unter Druck zu setzen. Man kann guten Gewissens daran glauben, dass das eigene Unterbewusstsein die Zeit nutzt, um kreativ tätig zu werden - Sie "inkubieren" sozusagen neue Ideen. Wie lang die Ideen-Inkubationszeit dauern sollte, hängt wiederum von extrem vielen Faktoren ab - von der Person, vom Projekt, vielleicht sogar von der Jahreszeit. Da es hier ums Unterbewusste geht, gibt es nur einen Rat: folgen Sie Ihrem Gefühl. Schritt IV: Ideen erzeugen Nun geht es darum, Ideen zu erzeugen, die zur Lösung Ihres Problems führen könnten. Brainstorming Häufig wird in dieser Phase ein "Brainstorming" veranstaltet: man bringt eine Gruppe von Menschen (typischerweise vier bis sieben) und ein Dashboard zusammen. Jede Idee wird aufgeschrieben, und durch die gegenseitige Beeinflussung innerhalb der Gruppe kommt es, so die Theorie, zu besseren Einfällen.

5 Webdesign Will man selbst ein Brainstorming in die Ideenfindung einbinden, ist es ratsam, den anderen Gruppenmitgliedern ebenfalls eine Inspirations- und Inkubationsphase zu geben. Über globale Ziele sowie Parameter sollte man sich also schon vorher verständigt haben. Wichtiger Leitsatz in dieser Phase: Quantität geht vor Qualität! Alles geht! Während der Ideen-Erzeugung gibt es keine guten und keine schlechten Ideen, alles ist machbar. Der Phantasie wird absolut freier Lauf gelassen. Sachzwänge und technische Begrenzungen existieren genausowenig wie menschliche Vorbehalte. Beurteilt wird später. Hauptziel ist, eine möglichst große Menge verschiedenartiger Ideen zu erzeugen. Angenehme Atmosphäre Unabhängig davon, ob Sie allein oder in einer Gruppe arbeiten: eine schlechte Atmosphäre ist Gift für jede Kreativität. Sorgen Sie dafür, dass alle Anwesenden sich physisch wohl fühlen: das beginnt bei einer angenehmen Raumtemperatur und endet bei Erfrischungsgetränken und Snacks. Wichtig ist auch, einen freien Gedankenfluss zu fördern: betonen Sie, dass ausdrücklich auch "verrückte" Ideen gefragt sind. So hat niemand Angst, sich vor seinen Kollegen zu blamieren. Unterbinden Sie Bewertungsbestrebungen, und geben Sie sich nicht mit der erstbesten Alternative zufrieden. Das Zusammenspiel der Charaktere Ein Brainstorming muss man als Teamarbeit begreifen, sonst funktioniert es nicht. Es kommt nicht darauf an, wer die entscheidende Idee hatte - es kommt darauf an, dass überhaupt jemand diese Idee hatte. Es ist erlaubt und auch erwünscht, hemmungslos bei den Ideen anderer Anleihen zu machen, sie zu verbessern, zu modifizieren. Allgemein gilt: negative Kritik ist während des Brainstormings prinzipiell nicht erwünscht. Sagen Sie niemals Dinge wie "Das kann sowieso nicht funktionieren" - damit entziehen Sie dem Ideen-Pool Material. Drücken Sie sich stattdessen konstruktiv aus: "Noch besser wäre, wenn wir es so machen würden:...". Robert Eberle hat ein System entwickelt, das diesen Prozess beschreiben soll: es wird "SCAMPER" abgekürzt. Das steht für:

6 Webdesign Substitute (Ersetzen) Einen Bestandteil einer Idee durch einen anderen ersetzen Combine (Kombinieren) Mehrere Ideen zu einer neuen kombinieren Adapt (Anpassen) Eine existierende Idee anpassen Magnify/Minimize/Modify (Vergrößern/Verkleinern/Verändern) Eine Idee erweitern oder verkleinern (z.b. durch Weglassen bestimmter Elemente), um so eine neue Idee zu erzeugen Put to other uses (Umfunktionieren) Eine Idee in einem anderen Kontext verwenden als vorher (z.b. zur Lösung eines anderen Problems anwenden) Eliminate (Elimieren) Einen Bestandteil entfernen Reverse/Rearrange (Umdrehen/Rekombinieren) Die Idee aus einem anderen Winkel betrachten oder umdrehen. Das deutsche Akronym wäre also EKAVUEU - leider nicht so schön wie das Original. Daher bleiben wir in diesem Fall beim Englischen. Ein Beispiel: Sie haben die Ideen, eine Seite mit Informationen über Auto-Zubehör und einen Online-Shop zu betreiben. Beides lässt sich zu einer neuen Idee kombinieren: Informationsseiten mit integrierten Bestell-Links. Oder: Sie betreiben ein Portal für Angler, das nicht mehr so läuft, wie es sollte. Sie könnten Ihr Angebot vergrößern, so dass es Fisch-Freunde (und -Genießer) aller Art anspricht. Oder Sie schrumpfen sich gesund, z.b. zu einem reinen Online- Shop für Angeln. Schritt V: Ideen-Auslese Nach einem (hoffentlich) erfolgreichen Brainstorming muss nun entschieden werden, welche Ideen weiterverfolgt werden. Ist eine Idee so gut, dass es klar ist, dass sie endgültig verwendet wird? Oder lohnt es sich, erst einige Studien, basierend auf konkurrierenden Ideen, anzufertigen? Kurz: Sie müssen entscheiden, was gut ist und was nicht. Feste Regeln gibt es auch hier nicht. Sehr viel ist einfach eine Sache des Geschmacks, von elementaren Bereichen (zum Beispiel: Usability) einmal abgesehen. Natürlich können Sie hier mit einer Fokusgruppe zusammenarbeiten. Sie können aber auch auf Ihr Gespür vertrauen. Sind bei dem Brainstorming sehr ungewöhnliche Ideen herausgekommen, so verwerfen Sie diese nicht direkt aufgrund ihrer Andersartigkeit. Wägen Sie sorgfältig ab zwischen dem Risiko einer kompletten Innovation und dem potenziellen Mehrnutzen. Wie auch immer Sie sich entscheiden: Akzeptieren Sie Ihre Wahl. Blicken Sie von nun an nicht in die Vergangenheit, sondern konzentrieren Sie sich auf die bestmögliche Umsetzung Ihres Ansatzes. Fazit Kreativität kann nicht erzwungen werden. Im Gegenteil, Zwang behindert Kreativität. Trotzdem lässt sich durch Einhaltung einiger Spielregeln und Rituale ein gewisser kreativer Erfolg einkalkulieren. Essenziell während des ganzen Prozesses ist eine Freiheit der Gedanken: sich nicht zu schnell auf eine Idee festlegen. Auch absurde Ideen weiterverfolgen. Ideen anderer Menschen nicht herabwürdigen, sondern konstruktiv verbessern.

7 Webdesign Perfekte Produktfotos auf Websites von Alexander Dilthey Wenn Sie etwas im Internet verkaufen wollen, spielen gute Produktfotos eine wichtige Rolle. Gute Fotos vermitteln einen Eindruck von physischer Präsenz des Produkts, geben dem potenziellen Käufer eine zusätzliche Entscheidungs- Grundlage und beseitigen Unsicherheiten. Wenn Sie das nicht glauben, versuchen Sie doch mal, sich den Quelle-Katalog ohne Fotos vorzustellen. Allgemein kann gesagt werden: Produkt-Fotos sind verkaufsfördernd. Jedoch nur, wenn diese Fotos professionell aufgemacht sind. Im folgenden Artikel stellen wir daher einige Maßnahmen vor, den eigenen Produktfotos den richtigen Touch zu verleihen, ohne direkt viel Geld in einen Fotografen investieren zu müssen. Qualität Um Ihre Bilder professionell weiterbearbeiten zu können, müssen Sie zunächst für eine anständige Ausgangsqualität sorgen. Wenn Sie eine Digitalkamera verwenden, wählen Sie die bestmögliche Auflösung. Auch sollte Ihr Modell über eine vernünftige automatische Farbkalibrierung verfügen. Gute Kamera-Tests werden einigermaßen regelmäßig von der c't aus dem Heise-Verlag veröffentlicht. Inzwischen sind die Artikel auch online im Heise-Kiosk gegen Zahlung eines geringen Betrages verfügbar. Natürlich können Sie Ihre Bilder auch mit einer analogen Kamera schießen und dann später im Computer weiterverarbeiten. Entscheidende Schnittstelle ist dann der Scanner. Sie sollten dann eine Auflösung von 300dpi verwenden - je nach Anforderungen auch etwas mehr oder weniger. Noch ein Wort zu Farben und Computer-Darstellung: Allgemein können Sie davon ausgehen, dass Ihre Bildschirmdarstellung eines Bildes nicht exakt identisch mit der Darstellung auf einem anderen Monitor sein wird. Dieser Effekt entsteht, weil jeder Monitor Farben prinzipiell etwas anders darstellt. Hinzu kommen noch vom Anwender festgelegte Einstellungen wie Helligkeit, Kontrast oder Farbtemperatur. Ein ähnlicher Effekt lässt sich übrigens auch bei digitalen Aufnahmegeräten wie Scannern beobachten: jeder Scanner wird eine Farbe etwas anders digitalisieren. Zur professionellen Vermeidung dieser Probleme benötigt man teures Spezialgerät für genaue Farbkalibrierungen. Inzwischen liefern viele Gerätehersteller jedoch ein so genanntes ICC-Profil mit. In diesen Dateien sind die Eigenheiten des Geräts in Bezug auf Farbdarstellung spezifiziert. Obwohl Sie mit diesen Dateien keine hundertprozentigen Ergebnisse erreichen, kommen Sie so doch einen Schritt näher an ein zuverlässiges Ergebnis. Wir empfehlen, diese Dateien möglichst zu verwenden.

8 Webdesign Platzierung des Produkts Wenn Sie wenig Erfahrung mit Fotografie haben, bauen Sie ein einfaches Szenario auf: Ihr Produkt in einer simplen Position auf einem einfarbigen Hintergrund. Oft wirken Objekte besser, die leicht schräg liegen. Das vermeidet einen allzu statischen Eindruck. Schräg, aber nicht schief Experimentieren Sie also mit der genauen Position Ihres Produkts auf Ihrer Unterlage, oder lassen Sie sich von dem Katalog des Versandhändlers Ihres Vertrauens inspirieren. Der Hintergrund sollte für den Anfang möglichst einfach sein: einfarbig, keine Maserung oder Struktur. Achten Sie auf einen ausreichenden Kontrast zum Objekt. Bitte keine grünen Erbsen auf grüner Pappe fotografieren. Man kann sich hier für eine eher neutrale Unterlage entscheiden (zum Beispiel: weiß oder grau). Wer aber beispielsweise grüne Erbsen auf roter Pappe fotografiert, erreicht durch den starken Farbkontrast einen ganz neuen Effekt: das Bild wirkt poppig, kräftig, lebendig. Beleuchtung Auch hier gilt zu Anfang: keep it simple. Eine normal warme, natürliche Beleuchtung tut es meistens ganz gut (Tageslicht?). Experimentieren Sie mit dem Blitz Ihrer Kamera, wenn das Umgebungslicht zu dunkel ist. Alternativ dazu richten Sie eine Lampe auf das Objekt. Wenn Sie eine Digitalkamera verwenden, wundern Sie sich nicht über seltsame Ergebnisse: die automatische Farbeinstellung hat häufig Probleme mit Kunstlicht. Bildgröße Wenn Sie das Bild im Internet präsentieren, werden Sie zunächst eine stark verkleinerte Version verwenden - Ihre Surfer werden Ihnen die schnelle Ladezeit danken. Häufig gibt es jedoch ein weitergehendes Bedürfnis nach Details, je näher die Kaufentscheidung rückt. Um diesem zu genügen, können Sie eine hochauflösende Bildversion zum Download anbieten. Sie können aber auch einzelne Details separat herausheben, zum Beispiel durch eine gekennzeichnete Vergrößerung. Manche Autohersteller zeigen erst ein Gesamtbild ihres Modells und bilden darunter in Vergrößerung die Teile des Designs ab, auf die sie besonders stolz sind.

9 Webdesign Farben und Kontraste Mit Photoshop, PhotoPaint oder dem Tool Ihrer Wahl können Sie die Farben des Bildes noch dezent nachbearbeiten: hier etwas mehr Kontrast, da etwas mehr Sättigung. Die entsprechenden Menüpunkte sind fast immer selbstbeschreibend - halten Sie nach "Sättigung", "Farbanpassung", "Kontrast" oder "Helligkeit" Ausschau. Doch Vorsicht: subtile Veränderungen sind in Ordnung, wirklich verfälschende Maßnahmen jedoch nicht. Machen Sie Ihren Computerbildschirm nicht strahlend weiß, wenn Ihr Produkt nur grau ist. Zusätzliche Verbesserungen Mit einer einfachen Bildbearbeitung können Sie das Bild nun noch weitergehend modifizieren: wenn Ihr Objekt beispielsweise auf einem weißen Hintergrund liegt, können Sie einen schwarzen Schatten hinzufügen. Der zusätzliche Eindruck von Dreidimensionalität wirkt fast immer nett. Was sonst noch möglich ist, hängt in erster Linie von Ihrem Programm ab. Seien Sie jedoch auch hier auf der Hut vor Übertreibungen. Bei allen Bildbearbeitungen gilt: wenden Sie die Modifikationen an der hochauflösendsten Bildversion an, die Sie haben. Herunterrechnen (Verkleinern) sollten Sie das Bild erst im letzten Schritt - natürlich nicht ohne eine Sicherheitskopie der großen Version. Mehr Möglichkeiten Natürlich haben Sie noch weitaus mehr Möglichkeiten: Sie können ein Produkt beispielsweise aus mehreren Perspektiven fotografieren. Oder, für die technisch Begeisterten: erstellen Sie eine drehbare Panorama-Ansicht. Es gibt Java Applets, die das ermöglich. Auch Apples Quicktime hat dahingehende Optionen. Produktfotos erhöhen die Chance, etwas zu verkaufen. Nutzen Sie sie, auch, wenn es sich dabei nur um eine Abbildung der Verpackung Ihres Softwareprodukts handelt. Versetzen Sie sich dabei in die Rolle des potenziellen Konsumenten: Würden Sie ein Produkt kaufen, das so aussieht? Wenn Sie diese Frage mit Ja beantwortet haben, können Sie Ihr Bild online stellen. Andy Warhol Replikator Andy Warhols knallbunte Marilyn-Variationen kennt man. Und kann man auch nachmachen. Mit dem Andy Warhol Replicator für Windows mit ein simplen Klicks. Fünf verschiedene Effekte können erzeugt werden. Das Programm ist Shareware in Englisch und erfordert ein installiertes.net Framework. Wer die Vollversion erwerben möchte, muss 30 Euro opfern.

10 Webdesign Photoshop CS 2 - Was ist neu? Ein genauer Blick lohnt sich. Photoshop CS 2 bedenkt Webdesigner und Fotografen gleichermaßen mit neuen Funktionen. Es gibt mehr als nur neue Filter und Werkzeuge Moderne Bildverwaltung Schon seit Version 7 gibt es mit dem Dateibrowser einen internen "Leuchtkasten". Mit dem Update auf CS2 wurde dieser befördert und liefert als Adobe Bridge nicht nur für Photoshop, sondern für alle Komponenten der Adobe Creative Suite 2 das passende Bildmaterial. Und das wird dank skalierbarer Miniaturansichten und der Vorschau leicht gefunden, egal ob Photoshop-Bilder, Illustrator-Grafiken, Webseiten oder PDF- Dateien. Die Farbeinstellungen werden im Bridge Center global festgelegt und gelten für alle Dateien der Suite. So wird anwendungsübergreifend die Farbgebung am Bildschirm und der gedruckten Dokumente geregelt. Mit JavaScript können hier Vorgänge automatisiert werden. Die Idee, über ein Interface das Bildmaterial aller großen Fotoagenturen anzubieten, war gut. Gestartet ist CS2 mit etwa Fotos, mittlerweile sind es schon über lizenzfreie Bilder. Neue Perspektiven Mit dem "Vanishing Point" oder dem Fluchtpunkte-Werkzeug kann man Bildelemente wie mit dem Stempel kopieren. Allerdings wird dabei die Perpektive beachtet, die mit einem Gitter festgelegt wird. In einem ersten Schritt wird also das Perspektivegitter ausgerichtet. Dann kopiert man entweder grob mit einer Rechteckauswahl oder feiner mit dem Stempel die gewünschten Bildelemente. Diese Technik ist besonders für Bildkompositionen interessant, wenn etwa eine Straße verlängert oder ein Schriftzug ausgerichtet werden soll. Mehr RAW Digitale Negative könnte man die Fotos im RAW-Format nennen. Mit dem Update auf Camera Raw 3.2 werden mehr Kameras denn je unterstützt. Über Photoshop hat man leichten Zugriff auf das unkomprimierte Format und jetzt auch spezialisierte Bearbeitungswerkzeuge, wie die Weißbalance, ein Histogramm, das etwa überstrahlte Bereiche sichtbar macht, eine eigene Gradationskurve sowie eine Beschnittfunktion. Da oftmals eine komplette Serie den gleichen Fehler aufweist, bietet CS2 auch für RAW eine Stapelbearbeitung an. Übrigens lassen sich die Fotos auch gleich, ohne sie in Photoshop zu öffnen, in andere Formate abspeichern.

11 Webdesign Der RAW-Workflow wurde stark verbessert Clever und Smart Das sind sie wirklich, die Smart Objects. Denn hiermit können Objekte nahezu verlustfrei skaliert und transformiert werden. Mehrere Ebenen werden zu einem Smart Object gekoppelt. Ein kleines Symbol in der Ebenen-Palette zeigt diese Verknüpfung an. Das Objekt, also der Verbund der ausgewählten Ebenen, kann in einem eigenen Fenster geöffnet und dort eingeschränkt editiert werden. Sehr interessant ist in diesem Zusammenhang der Import von Vektorgrafiken. Bisher hatte man die Wahl zwischen dem Rastern als Pixelgrafik oder der Umwandlung als Freistellungspfad. Als Smart Object bleiben die Farben und auch die Skalierbarkeit vollständig erhalten. Smart Objects lassen sich auch wieder exportieren

12 Webdesign Neue Werkzeuge und Filter Verzerrungen und Vignettierungen werden mit der Linsenkorrektur behoben. Die könnte man zum Beispiel für die Horizontbegradigung nutzen. Kleine Mängel wie Staub und Kratzer verbessert der Sofortreparatur-Pinsel und endlich bietet auch Photoshop ein "Rote-Augen-Entfernen"-Werkzeug an. Bei den Weichzeichnungsfiltern gibt es gleich drei neue Filter zu entdecken, die zur Simulation von Bewegungsunschärfe oder zur Verminderung von Artefakten genutzt werden können. Für diese Rauschreduzierung gibt es allerdings auch einen Spezialisten unter den Störungsfiltern, der auf Wunsch gezielt die einzelnen Farbkanäle bearbeitet. Das alte und doch immer aktuelle Thema Scharfzeichnen wurde ansonsten mit "Unscharf maskieren" abgehandelt. CS2 bietet jetzt mit "Smart Sharpen" einen weiteren Scharfzeichnungskünstler an. Die Punkte "Stärke" und "Radius" findet man auch da, doch die partielle Schärfung von Bildtiefen und Bildlichtern geht einen Schritt weiter. Und anders als bei Unscharf maskieren stehen hier unterschiedliche Algorithmen zur Auswahl. Unter den Transformationstools findet man ein Verkrümmenwerkzeug, das etwa den berühmten Fisheye-Effekt simuliert. Verzerrungen kann man entgegenwirken Und sonst? Das Update bringt auch kleinere Änderungen mit. So gibt es jetzt eine HDR- Unterstützung im 32-Bit-Modus, einen verbesserten PDF-Export, benutzerdefinierte Arbeitsbereiche und Menüs, wo neben nutzerdefinierten Shortcuts jetzt auch das Einfärben oder Unsichtbarmachen von Menüpunkten möglich ist, und eine Filter- Galerie, in der mehrere Filter gleichzeitig angewendet und in einem Vorschaubereich angezeigt werden können. Wer noch mit Photoshop CS oder gar Photoshop 7 arbeitet, dem wird der Sprung auf CS2 mit günstigen Preisen (Windows Update um die 280,- Euro) und zahlreichen kleineren Updates schmackhaft gemacht. Die neuen RAW-Funktionen überzeugen den Fotografen, dass Fluchtpunkte-Werkzeug den Bildmonteur. Wem das nicht reicht, der muss Photoshop CS3 abwarten.

13 Webdesign Beautify a face schönere Portraifotos Der siebenseitige Workshop von Lunacore Beautify a Face zeigt, wie ein Foto realitätsnah manipuliert werden kann. Ohne Barbiepuppen"-Effekt werden hier die Farben und der Kontrast korrigiert. (http://www.lunacore.com/photoshop/tutorials/tut018.htm) Wer dann noch die Haut feiner zeichnen möchte, der kann auf der gleichen Website den Artikel Smooth Skin (http://www.lunacore.com/photoshop/tutorials/tut020.htm) lesen. Auch Marija Matijasec zeigt auf graphic-design.com Tipps & Tricks zum Thema Beauty Retouching. Im ersten Schritt wird die Farbstimmung des Fotos angepasst, dann zu große Nasen oder zu kleine Lippen korrigiert und die Haut weicher gezeichnet. Zahlreiche Beispiele dokumentieren zuletzt die Möglichkeiten des Beauty Retouching. (http://www.graphic-design.com/photoshop/beauty_retouching.html) Foto-Optimierungen lassen sich aber auch kaufen: Bei Touch of Glamour (http://www.touchofglamour.com/) zahlt man nur 40,00 Dollar für ein schöneres Foto. Weniger als bei Glenn Feron (http://glennferon.com.nyud.net:8090/index.html), dafür bekommt man auch weniger Glamour geboten, selbst wenn der Name mehr verspricht. Dieses Unternehmen hat sich auf die Portrait-Retouche spezialisiert, was vor allem Models ansprechen sollte. Man findet zu den Themen Haut, Haare, Augen, Nase, Ohren, Lippen, Zähne, Brüste und Kleidung je ein Beispiel auf der Website.

14 Webdesign Super-Resolution Das noch in der Beta-Phase steckende Windows-Programm QE SuperResolution möchte die Qualität und Auflösung der Bilder von der DV-Cam erhöhen. Dazu wird eine Sequenz analysiert und diese Folge zu einem Bild kombiniert. Die Software extrahiert dazu automatisch die besten Elemente von allen Bildern und verwendet diese, um ein Screenshot mit höherer Auflösung und Qualität neu zu erstellen. Das Programm steht auf der Website zum Download bereit. Studie Bildgröße Diese Eyetracking Studie des Poynter Instituts stammt zwar aus dem vergangenen Jahr, sie ist aber noch immer lesenswert und zeitlos aktuell. Es geht darum wie große Bilder die Attraktivität einer Webseite steigern helfen. Größer ist besser, Gesichter sprechen besonders an, Bilder müssen verlinkt sein.

15 Webdesign PixelGrabber Color Sampler Der PixelGrabber ist ein sehr einfaches Programm, das jede auf dem Bildschirm dargestellte Farbe mit Hilfe einer Pipette aufnehmen und die entsprechenden RGB- und HEX-Werte anzeigen kann. Die Vollversion der Software kostet etwa 9,00 Euro. Doch Photoshops Pipette kann das schon lange. Hat man die Pipette ausgewählt, klickt man ins Dokument und hält die Maustaste gedrückt. Jetzt kann von jeder beliebigen Stelle des Bildschirms die Farbe aufgenommen werden. Um andere Programme zu sehen klickt man auf Verkleinern (statt Maximieren") und passt das Programmfenster so an, dass die gewünschte Farbe zu sehen ist und mit der Pipette ausgewählt werden kann. Läßt man die Maustaste los ist diese Farbe die neue Vordergrundfarbe. (http://smallsoft.top11.dk/) Werkzeugspitzen en masse Creativemac bietet unzählige Wergzeugspitzen-Sets für Photoshop und Corel an. (http://www.creativemac.com/articles/listarticle.jsp?type=downloads) Highlights sind die animierten Grass- und Haare-Werkzeugspitzen. Doch auch die Wolken-, Haut- und Textur-Pinselspitzen überzeugen. Auf der Website findet man neben den schönen Werkzeugspitzen auch After Effect Animationen, Photoshop-Stile und einige Tutorials. Nielsen: Die schlimmsten Webdesign-Fehler dieses Jahres Von Jakob Nielsen war schon länger nicht mehr die Rede, dabei publiziert der Gute wie in alten Zeiten. Auch die Themen ändern sich nicht. Und noch bevor das Jahr sich dem Ende neigt, weiß der Meister um die Top Ten Web Design Mistakes of Dort finden sich Bekannte wie die zu kleine Schrift, unpräzise Links, Flash zur falschen Zeit am falschen Ort, Browser-Probleme und so fort. Kennt man alles, oder sollte man zumindest, doch eine gelegentliche Erinnerung schadet nicht. Ein bisschen Nostalgie ist auch dabei..

16 Webdesign Mit Bildelementen spielen Christoph Künne von Docma zeigt in seinem Workshop, wie durch die Kombination fotografischer Versatzstücke illustrative Collagen entstehen: Natürlich gibt es Fotocollagen nicht erst seit Erfindung der digitalen Bildbearbeitung. Sie haben Ihre Ursprünge in der Dada-Bewegung im Berlin der zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts. Damals hatten die Vertreter der Dadaisten, zu denen unter anderem die später sehr bekannten Collagisten George Grosz und John Heartfield zählten, es sich auf die Fahne geschrieben, über die Kombination verschiedener zusammenhangsloser Elemente zu einer neuen, heute würde man sagen fraktalen, Bildform zu finden. Zwar wurde den Ergebnissen ein hoher künstlerischen Wert zugeschrieben, doch erschienen sie nicht nur für den damaligen Zeitgeschmack alles andere als gefällig. Ihre rauhe und vielfach gebrochen wirkende Ästhetik verlieh Fotocollagen lange Zeit eine Aura des Besonderen. Sie blieben mehr künstlerisches Ausdrucksmedium mit provokativem Beigeschmack, als dass sie zur grafischen Alltagserscheinung in Werbung und Illustration geworden wären. Das lag zum Großteil an der Aufwändigkeit ihrer Herstellung. Schließlich mussten die Produzenten mehrere Abbildungstechniken beherrschen.

17 Webmaster Website-Update: Operation am offenen Webserver- Herzen von Rene Schmidt Dynamische Websites im laufenden Betrieb zu ändern kann gefährlich sein und Probleme nach sich ziehen. Die Lösung: leiten Sie die Besucher um und nicht sich selbst. Website-Betreiber haben es nicht leicht. Websites müssen ohne Unterbrechnung online sein. Software-Aktualisierungen sollen auf einem separaten Server entwickelt und getestet werden, um Ausfallzeiten des Webservers zu vermeiden. Doch viele Betreiber versuchen nicht einmal bei kleinen Updates, sich diesem Ideal zu nähern. Kleine Software-Aktualisierungen auf dynamischen Websites werden meist im laufenden Betrieb vorgenommen oder die ganze Website wird für diese Zeit vom Netz getrennt. Beides muss nicht sein. Solche Arbeiten am offenen Herzen können zu ungewollten Effekten führen, falls in dieser Zeit doch jemand den gerade zu aktualisierenden Teil einer Website aufruft. Besonders ärgerlich sind Inkonsistenzen in Datenbanken, weil sie erhebliche Aufräumarbeiten nach sich ziehen können. Ebenso können finanzielle Schäden auftreten, wenn Besucher durch die Web-Bauarbeiten vergrault werden. Zunächst sollten solche Arbeiten nicht zu den Stoßzeiten im Internet durchgeführt werden. Weiterhin gilt es, den möglichen Besucherstrom um die Baustelle herum zu leiten oder Besucher wenigstens auf die kurze und nur teilweise Einschränkung der Website-Funktionen hinzuweisen. Sie als Entwickler müssen aber die neue Version testen können, ohne umgeleitet zu werden. Das folgende Beispiel zeigt wie Sie vorgehen können, wenn Sie einen Apache- Webserver mit aktiviertem mod_rewrite-modul verwenden. Datei "TestA.php" soll aktualisiert werden. Besucher, die auf dieses Script zugreifen, müssen umgeleitet werden - Sie selbst aber nicht. Es sind einige Konfigurationsvariablen anzupassen. Das Script ist anschließend auf seine korrekte Funktion zu testen. Eventuell treten in der Produktionsumgebung Probleme auf, die es auf dem Test- und Entwicklungsserver nicht gab. Schritt 1: Legen Sie eine Kopie dieser Datei an und nennen Sie sie zum Beispiel "TestA_alt.php". Testen Sie, ob die Kopie funktioniert. Schritt 2: Legen Sie im Verzeichnis der Datei "TestA.php" eine ".htaccess"-datei an und schreiben Sie folgendes hinein:

18 Webmaster RewriteEngine on RewriteCond %{REMOTE_HOST}!^85\.140\.148\.70$ RewriteRule ^TestA\.php$ /TestA_alt\.php [R=302,L] Erklärung: Die erste Zeile aktiviert die Rewrite-Engine des Webservers. Die zweite Zeile definiert eine Bedingung, die für die Umleitung erfüllt sein muss. In der Umgebungs-Variablen "%{REMOTE_HOST}" ist die IP-Adresse des Besuchers enthalten. Sie wird durch die Bedingung auf einen bestimmten Wert getestet. Im Beispiel lautet die Adresse Die Adresse ist als sogenannter "Regulärer Ausdruck" angegeben. Das "!" am Anfang bedeutet "nicht". Das Dach "^" bedeutet, dass die Adresse so wie folgt beschrieben zu beginnen hat. Die Schrägstriche vor den Punkten sagen, dass der Punkt ein Punkt ist und kein Platzhalter für genau ein beliebiges Zeichen - denn diese Bedeutung hat der Punkt normalerweise in regulären Ausdrücken. Das "$" am Ende gibt an, dass die IP- Adresse nur genau so und nicht anders enden darf. Mit der dritten Zeile legen Sie die Aktion fest, die ausgeführt wird, falls die Bedingung aus Zeile 2 zutrifft. Zunächst definieren Sie, für welche Dateinamen überhaupt eine Umleitung erfolgen soll. Auch hier kommen reguläre Ausdrücke ins Spiel. Die Bedeutung von "$", "^" und "\." ist die gleiche wie in Zeile 2. Danach geben sie das Ziel an, inklusive Schrägstrich am Anfang. Er steht für das WWW-Root. Die Angaben in den eckigen Klammern gehören wie der Name der Zieldatei nicht mehr zum reglären Ausdrück. "R=" leitet eine Umleitung ein, 302 ("vorübergehende Umleitung") ist der Statuscode, den der Webserver an den Browser senden soll. Das "L" bedeutet, dass keine eventuell folgenden Anweisungen für mod_rewrite beachtet werden sollen, falls diese Regel zutrifft. Übersetzt bedeuten die mod_rewrite-regeln also: Lautet die IP-Adresse des Besuchers nicht exakt , liefere auf alle Anfragen nach TestA.php die Datei /TestA_alt.php aus. Beim Ausliefern soll der Statuscode 302 an den Browser gesendet werden ("vorübergehende Umleitung"). Falls diese Regel zutrifft, bearbeite keine weiteren mod_rewrite-anweisungen." Schritt 3: Ändern Sie die IP-Adresse im Beispiel auf Ihre eigene ab. Testen Sie, ob die Umleitung wie gewünscht funktioniert. Ihre eigene IP-Adresse finden Sie auf heraus. Besucher-Zugriffe können Sie vom eigenen Rechner aus simulieren, in dem Sie in Ihrem Browser einen fremden Proxy-Server einstellen und einen Website-Besucher spielen. Schritt 4: Wenn die Umleitung funktioniert, überschreiben Sie die Datei "TestA.php" mit einer neuen Version. Sie können sie nun in aller Ruhe testen - und zwar online auf dem Live-Server. Wenn auch das neue Script wie gewünscht funktioniert, kommentieren die entsprechenden mod_rewrite-anweisungen in.htaccess durch eine Raute "#" am Zeilenanfang aus - Sie brauchen sie später bestimmt noch einmal. Die alte Version der Datei sollten Sie aus Sicherheitsgründen löschen.

19 Webmaster Kundenservice mit Trouble Ticket Das Telefon klingelt, das Postfach läuft über und das Fax sollte auch noch beantwortet werden. Auf Kundenanfragen reagiert man schneller, wenn eine organisierte Kommunikation im Hintergrund läuft. Das Trouble Ticket System hilft aus. Trouble Ticket Systeme bringen Ordnung in die Kommunikation. Die Software empfängt Anfragen von Kunden, sendet eine Bestätigung und bestimmt intern eine Rangfolge der Wichtigkeit. Aktuelle Ticket Systeme kommen dabei mit etlichen Quellen wie Webformularen, Mails, Telefon und Fax klar und bieten im besten Fall Schnittstellen zu anderen Systemen, wie etwa das CRM (Customer Relationship Management). Die Verteilung an den zuständigen Angestellten, Statistiken über die Ticketentwicklung, Dauer und Qualität der Ausführung, die Registrierung von Störungen sowie die Einhaltung von externen Servicegarantien (Service Level Agreement) gehören zu den wichtigsten Features. Ein Trouble Ticket wird zu jeder ersten Anfrage angelegt und dokumentiert von nun an jede Bearbeitung, inklusive beteiligter Mitarbeiter, Zeit und Datum der Bearbeitung, Anworten und erneuter Anfragen. Mit der ersten Antwort wird das Ticket geschlossen und archiviert. Reagiert ein Kunde später auf ein bereits geschlossenes Ticket, wird es erneut geöffnet und um die neuen Informationen ergänzt. Ticket System OTRS Ein Musterbeispiel für ein solches Trouble Ticket System ist OTRS (http://otrs.org/). Das komplett in Perl geschriebene "Open Ticket Request System" wird in Deutschland entwickelt und steht unter der General Public License. Die simple Handhabung und die Funktionsvielfalt zeichnen dieses System aus. Einzig die Installation ist für den Unbedarften ein schwerer Brocken. Auf der Website ladet man zuerst die zum installierten System passende Datei herunter. Windows, Suse, Red Hat, Gentoo und Debian werden hier unterstützt. Als Datenbank lässt sich MySQL, Oracle oder PostgreSQL einbinden. Unter Suse Linux gelingt die Einrichtung verhältnismäßig leicht, da man auf ein bereits vorgefertigtes Paket zurück greifen kann. Dazu wird die aktuelle Version von OTRS als.rpm-datei heruntergeladen und mit Yast installiert. Yast ist das Installations- und Konfigurationstool der Suse Distribution und eine gute Wahl, da es alle Abhängigkeiten automatisch beachtet. Im Anschluß wird eine Datenbank verlangt. Wer MySQL verwendet hat es einfacher und kann den Installer von OTRS nutzen. Dazu gibt man die folgende Adresse im Browser ein: und folgt den Anweisungen auf dem Bildschirm. Ist die Installation von OTRS beendet, meldet man sich über die Adresse als Administrator an. Das System kann jetzt nach eigenen Wünschen konfiguriert werden.

20 Webmaster OTRS einrichten Die vielen Tickets müssen gespeichert und verwaltet werden. Es wäre zeitraubend, wenn jeder im Team ein Ticket erst lesen muss, um zu erfahren, ob es für ihn relevant ist. Daher ordnet man die Tickets bestimmten "Queues" zu. Die so genannte Queue- Struktur zeichnet dabei die Kommunikations-Abläufe des Unternehmens nach. Für den Agenten ist es belanglos, wo oder wie das jeweilige Ticket gespeichert wird. Er muss nur wissen, welches der für ihn relevante "Queue" ist, deren Tickets er zu bearbeiten hat. Jeder Mitarbeiter, der solche Anfragen bearbeitet, ist für das OTRS ein "Agent". Als Administrator legt man die nötigen Zugriffsrechte fest und teilt die entsprechenden, für den Nutzer relevanten "Queues" zu. Dabei lassen sich Agenten zur einfacheren Organisation noch in Gruppen zusammenfassen. Im nächsten Schritt werden die Kommunkationsmittel bestimmt. So kann das System automatisch die s über POP3 vom Mailserver abrufen. Ebenso möglich sind Tickets vom Fax, SMS oder Telefon, ganz den Kontaktoptionen entsprechend, die dem Kunden geboten werden. Ein Fax wird etwa über "Fax-to- " abgerufen. Das Ticket kommt also als an, wobei das Fax im Anhang mitgesendet wird. Templates für Formulare auf der Websites stehen gleichfalls zur Verfügung. Auch mit einer spezialisierten Software kann es zu mehr Anfragen kommen, als in einer angemessenen Zeit abgearbeitet werden kann. Deshalb bietet OTRS die Festlegung von so genannten Eskalationen. Diese geben dem System vor, wie schnell ein Ticket beantwortet werden muss oder was passiert, wenn diese Zeitspanne überschritten wird. Die Eskalationen verhindern also allzu große Ansammlungen von Anfragen. Ein noch unbeantwortetes Ticket OTRS verlangt Perl-Grundkenntnisse und eine etwas längere Einrichtungs- und Konfigurationszeit. Dann steht aber ein ausgefeiltes und anpassungsfähiges Ticket- System zur Verfügung, das die tägliche Flut der Anfragen in die richtigen Kanäle leitet und dabei viel Arbeit abnimmt. Wem die Installation zu schwer ist oder als Unternehmen nicht auf einen professionellen Support verzichten möchte, der kann bei der OTRS GmbH Service-Pakete mieten. Eines bietet zum Beispiel die Software auf CD mit unlimitierten Support an, was 1500,00 Euro plus Mehrwertsteuer kostet. Teurer werden die Serviceverträge, wenn ein Telefon-Support, besondere Reaktionszeiten oder gar eine 24x7 Notfallverfügbarkeit verlangt werden.

21 Auch zu architektonischen Themen passt Schwarzweiß hervorragend Webmaster Request Tracker Eine gute Alternative zum OTRS ist der Request Tracker, der ebenfalls ein freies Trouble Ticket System ist. Auch dieses System ermöglicht den Mitarbeitern effizient die Anfragen der Kunden abzuarbeiten. Das Grundmodell ist gleich. Der Kunde sendet per seine Frage und bekommt eine Kennung zurück. Diese muss er in der folgenden Korrespondenz angeben. Gleichzeitig wird die Anfrage an den zuständigen Mitarbeiter weitergeleitet. Die Frage wird beantwortet und das Ticket archiviert. Die Features Eskalationen, Auswertungen, die Anbindung an weitere Datenbanken, Zeiterfassung und die Vergabe von Prioritäten werden auch hier geboten. Gute Alternative: Der Request Tracker Die webbasierten Ticket Systeme können die Kommunikation mit den Kunden stark vereinfachen und beschleunigen. Das sorgt nicht nur für weniger Arbeit, sondern fördert auch die Kundenbindung und -zufriedenheit. Google-Toolbar erweitern Googles Browser-Toolbar erfreut sich großer Beliebtheit. Man kann sie sogar selbst erweitert. Einige Beispiele dazu liefert Tony Ruscoe, dem es so gelingt verschiedene andere Suchfunktionen hinzuzufügen. Das können Suchmaschinen oder Websites sein, sofern man deren Suchstring kennt. Auch ein Icon lässt sich platzieren, dies ist aber nur im Hexadezimal-Format möglich, und somit etwas unpraktisch.

22 CSS 2: schnelle Rollover-Menüs ohne Preload von Stephan Ufer Webmaster Bei der Erstellung von Rollover-Effekten ist man darauf angewiesen, mehrere Bilder zu verwenden. Das hat längere Ladezeiten zur Folge oder erfordert ein Vorladen der Bilder - ein so genanntes Preloading. Es geht aber auch anders. Ein typisches menu in Aktion Technisch werden solche Menüs wie folgt aufgebaut: <style type="text/css"> #rollovermenu a {background: url("normal.gif") top left no-repeat; } #rollovermenu a:hover {background-image: url("mouseover.gif");} #rollovermenu a:active {background-image: url("angeklickt.gif");} </style> Im Detail: rollovermenu a beschreibt den Ursprungszustand des Menüs rollovermenu a:hover den Zustand, den es einnimmt, wenn man mit der Maus drüber fährt rollovermenu a:active den Zustand, wenn man das Menü angeklickt hat. Für jeden Zustand wird ein eigenes Bild verwendet. Im Klartext heißt das, dass jedes Mal, wenn sich der Zustand ändert, auch das dem entsprechende Bild eingeladen werden muss. Vergisst man das Vorladen der Bilder, kommt es bei dem ein oder anderen Browser dazu, dass während des Ladevorgangs erst einmal nichts angezeigt wird. Doch auch das Preloading ist nicht das Gelbe vom Ei und bei komplexeren Quelltexten oder Designs wird es mit der Zeit ziemlich lästig. Man stelle sich bloß vor, der Chef ist nicht ganz zufrieden mit dem Menü und es heißt: Ich möchte die Abrundungen nun nicht mehr oben, sondern unten haben, zudem soll die Grafik breiter werden. Die Folge ist ein mühsames Auseinandernehmen der alten Grafiken, gegebenenfalls das Ändern des Quelltextes oder der einzelnen Preloads. Abhilfe schafft ein kleiner Trick. Statt für jeden Zustand ein extra Bild zu verwenden, benutzen wir einfach ein einziges Bild, welches alle Zustände enthält.

23 Webmaster Der Vorteil dabei, Dynamische Veränderungen erfolgen wesentlich schneller und es wird kein Preload mehr benötigt. Es ist nicht mehr notwendig das Background-Image zu wechseln, es wird lediglich seine Position verändert. Im folgenden Beispiel wird ein Menü verwendet, das 25px hoch sein soll. Da drei Zustände vorhanden sind (normal, mouseover, angeklickt), muss die zu verwendende Grafik 3 x 25px = 75px hoch sein. rollovermenu.gif Der Code dazu sieht wie folgt aus: <style type="text/css"> #rollovermenu a {background: url("rollovermenu.gif") 0px 0px norepeat;} #rollovermenu a:hover {background-position: 0px -25px;} #rollovermenu a:active {background-position: 0px -50px;} </style> rollovermenu a beschreibt wieder den Ursprungszustand des Menüs, die Grafik rollovermenu.gif wird eingeladen und an der Position 0 0 (X,Y) angezeigt. rollovermenu a:hover beschreibt den Zustand beim Mouseover, es wird die selbe Grafik verwendet, jedoch verschiebt sich ihre Position diesmal um 25px nach unten (background-position: 0px -25px), es wird also das nächste Bild angezeigt (optional dazu: 0px 25px Verschiebung nach oben; 25px 0px wäre eine Verschiebung um 25px nach links, -25px 0px eine Verschiebung um 25px nach rechts). rollovermenu a:active beschreibt den Zustand, wenn das Menü angeklickt wurde, diesmal verschiebt sich die Position um 50px nach unten, es wird das dritte Bild angezeigt. Dieser Code funktioniert in allen CSS2 kompatiblen Browsern (Opera, Mozilla, Safari, IE ab Version 5). Kleiner Hinweis Für den Firefox sollte man die CSS-Eigenschaft von rollovermenu a um die Zeile display: block ergänzen, da Firefox die Grafik sonst nur für den kleinstmöglichen Bereich anzeigt, den der Link einnimmt (es würde also nichts angezeigt werden, wenn der Link <a> </a> hieße). Die Eigenschaft display sagt dem Browser aber, dass er den Bereich ausfüllen soll.

24 Präsentationen mit Dave Raggetts HTML Slidy von Jens Meiert Webmaster HTML Slidy ist eine wie Eric Meyers Simple Standards-Based Slide Show System (S5) auf XHTML, CSS und JavaScript basierende Vorlage für Bildschirm- und Projektor-Präsentationen. Die Ähnlichkeit zu S5 ist frappierend, und folgerichtig kann man "HTML Slidy" wie auch schon S5 als Webstandards-Antwort auf die populären Powerpoint-Folien von Microsoft verstehen. Funktionsweise Auch "HTML Slidy" besteht aus einem einzigen semantischen HTML-Dokument, das über CSS formatiert wird und deren Steuerfunktionen über JavaScript realisiert werden. Das reguläre sowie ein Druckstylesheet adressieren durch ihre Regeln neben der normalen Anzeige sowohl Vollbild-Modus (via projection-medientyp) als auch Druck (via print-medientyp). Das äußerst umfangreiche Skript übernimmt neben der Steuerung (Blättern über Mausklick oder Tastatur) auch die Darstellung der im Dokument definierten Container bzw. Folien. Während "HTML Slidy" keine besonderen Links zum Blättern oder dem Deaktivieren der Formatierung (zur Anzeige des vollen Dokuments) bereitstellt, wartet es hingegen damit auf, daß auf einzelne Folien über interne Anker verlinkt werden kann - eine Schwäche von S5. Vor- und Nachteile Auf der ansonsten so weißen Weste kann zumindest ein Fleck ausgemacht werden, auch wenn dieser in der Regel von den vielen Vorzügen aufgewogen wird: Vorteile Geringe Ladezeit, da kleine, gut komprimierbare Datei(en); durch semantisches XHTML barrierefrei; standardbasiert und system- bzw. browserunabhängig; leicht individualisierbar durch eigene CSS-Motive. Nachteile Suchen ist nur auf die aktuelle Folie beschränkt. Download Legt man mehr Wert auf das Referenzieren einzelner Folien als auf das Durchsuchen der gesamten Präsentation, wie es S5 erlaubt, ist "HTML Slidy" eine durchaus empfehlenswerte, schlanke und zugängliche Präsentationsform: ((ZIP-Datei, 106 KB))

25 Webmaster SWAT: Ein PHP-Baukasten SWAT ist ein Open-Source Toolkit auf Basis von PHP 5. Es enthält derzeit 21 vorgefertigte Bausteine. Dazu gehören ein Kalender, Farbwähler, Checkboxen, Paginierung, Listen, Tabellen und Navigationselemente. Gedacht für den Einsatz in eigenen Anwendungen. Auch die Mitarbeit am noch jungen Projekt ist erwünscht. (http://swat.silverorange.com/swat) Die visualisierte Datenbank Der SQL-Designer ist ein Online-Werkzeug, mit dem man eine Datenbankstruktur planen und organisieren kann. Die Benutzung bietet sich auch an, um eine solche Struktur zu erklären oder sie für Besucher oder Kunden darzustellen. Schließlich handelt es sich bei einer Datenbank um ein recht abstraktes Gebilde - zumindest für die meisten Menschen. Der Download ist kostenlos. Eine Demonstration zum Probieren ist vorhanden.

26 CMS CMSimple: Ein Zwerg unter Riesen CMSimple ist ein besonders einfaches Content Management System, das ohne SQL-Datenbank auskommt. Lediglich PHP ist gefordert. Schauen wir, wie leistungsfähig und komfortabel diese Lösung ausfällt. Simple, Small, Smart Die großen Brüder wie Typo3 stehen in dem Ruf, unbequem und schwer verständlich zu sein nicht selten auch zu recht. CMSimple (http://www.cmsimple.de/cmsimple) möchte, wie der Name schon andeutet, einfach, klein und clever sein. Die englische Version dieser Verben bildet denn auch den Werbespruch der Software. Da es kostenlos ist, solange die Website sichtbar auf CMSimple verlinkt, erleichtert es zumindest nicht den Geldbeutel. Und auch die Nerven werden geschont, da die Installation erstaunlich einfach ist. Jeglicher Content der Website wird in einer einzigen HTML-Datei gespeichert. Da keine SQL-Datenbank nötig ist, reicht schon ein erschwingliches, wenn nicht das kleinste Webspace-Paket aus, das PHP erlaubt. Übrigens: Wer den Link nicht setzen mago der kann, erhält mit dem Kauf einer Lizenz für 60,00 Euro das Recht, diesen wegzulassen und unterstützt damit die Weiterentwicklung der Software. Die Website des CMS Gut einrichten CMSimple läuft auf allen Servern mit Linux oder Windows, Apache oder IIS. Unentbehrlich ist der PHP-Interpreter ab Version 4.0. Das reine CMS-Gerüst nimmt mit 50 KByte kaum Platz ein. Und so verwundert es nicht, dass die Installation nur wenige Sekunden in Anspruch nimmt. Installation ist an dieser Stelle eigentlich übertrieben, da nach dem Download und dem Entpacken der ZIP-Datei der Ordner "cmsimple2_4" mit allen Dateien und Verzeichnissen per FTP-Client an beliebiger Stelle auf dem Server gespeichert wird.

27 Webmaster Vorerst müssen jetzt die Zugriffsrechte geändert werden. Man stellt also für die Verzeichnisse "cmsimple/", "cmsimple/languages/", "content/", "templates/default/", "images/ und downloads/" die Lese-, Schreib- und Ausführungsrechte per chmod auf 777 um. Die Files dieser Verzeichnisse bekommen mit "chmod 666" Lese- und Schreibrechte. Wurden die Dateien in das Root-Verzeichnis übertragen, kann im Browser unter "www.domain.de/index.php" der erste Login vorgenommen werden. Dazu klickt man auf der linken Seite den passenden Menüpunkt an und gibt "test" als Passwort ein. Man landet in der Verwaltung des Content Management Systems, wo der Bereich "Settings" aufgesucht wird. Dort klickt man auf "Edit configuration". Unter "Security" wird der Login-Name und das Login-Passwort neu definiert. Gesprochen und geschrieben Auch dieses CMS bietet verschiedene Sprachpakete an. Wir stellen es auf Deutsch um, in dem unter "Language" der Wert "language_default" auf "de" abgeändert wird. Ein Klick auf den "Save"-Button genügt und schon ist alles verständlicher. Für mehrsprachige Websites stehen 25 Sprachpakete bereit. Einige bringt die Standard- Installation schon mit, darunter Englisch, Französisch und Niederländisch. Weitere findet man auf der CMSimple-Website im Download-Bereich. Die neuen Sprachpakete werden dann einfach in das Verzeichnis "cmsimple/languages" kopiert. Der WYSIWYG-Editor ermöglicht das unkompliziertes Editieren, wie von Word bekannt. Soll der Content bearbeitet werden, ruft man die entsprechende Seite auf und klickt auf den "Editiermodus" im Menü. Die aktuelle Seite landet im Editor, der sich selbst erklärt. Listen, Fett- und Kursivschrift oder Verlinkungen erzeugt man hier auf Kopfdruck. Unter "Bilder" findet man eine einfache Upload-Funktion. Der Editor bietet mit "h1", "h2" und "h3" Überschriften verschiedenster Ordnungen. Hier muss man aufpassen, da CMSimple diese zur Festlegung der Websitehierarchie verwendet. Eine Seite mit "h1"-überschrift steht an oberster Stelle der Hierarchie, "h2" darunter und "h3" dementsprechend an letzter Stelle der Websitestruktur. Man muss sich das als Verzeichnisbaum vorstellen. Soll eine Seite der obersten Hierarchieebene (mit "h1"-überschrift) eine Unterseite bekommen, ruft man diese im Editor auf und fügt am Ende der Seite die neuen Inhalte, hier aber mit "h2"- Überschrift, ein. CMSimple erzeugt nach dem Speichern in der Navigation einen neuen Menüpunkt aus der "h2"-überschrift. Man löscht eine Seite, in dem deren Inhalt im Editor ausgewählt und die "Entf"-Taste gedrückt wird. Mit dem Speichern wird die Änderung übernommen. Wie schon angemerkt, speichert SMSimple die Daten in einer HTML-Datei. Bei kleineren Projekten mit bis zu 700 Seiten und etwa "normalen" Inhalten wird eine gute Performance geboten. Wer mehr benötigt, sollte ein anderes CMS in Betracht ziehen. Wem das Angebot aber genügt, der darf sich auf zahlreiche Templates, Erweiterungen und Add-ons freuen. Wer mit Dreamweaver arbeitet kann eine passende Toolbar Extension herunterladen, die beide Welten verbindet.

28 Netzwerk & Server Den Server abdichten von Dirk Metzmacher So genannte Skriptkiddies und auch "echte" Hacker sind ständig auf der Suche nach dem nächsten Opfer. Hat der Server eine Schwachstelle, wird diese Lücke mit kleinen Programmen vergrößert. Bevor es soweit kommt, sollten Sicherheitslecks gestopft werden. Wer meint, ein unattraktives Ziel für einen Hackerangriff zu sein, täuscht sich. Denn schon die Technik, also der Server ansich, ist für den Angreifer interessant. Der Rechner könnte etwa als Versender von SPAM-Mails dienen oder für andere kriminelle Aktivitäten auf Abruf bereitstehen, wie etwa für Denial-of-Service- Attacken, ohne das man etwas bemerkt. Genauso wie der Verzicht auf heikle Daten den Hacker nicht abhält, darf man sich auch nicht auf die schier unglaubliche Anzahl von Servern verlassen. Die Suche erfolgt automatisch. Ohne sein Zutun bekommt der Hacker das Opfer auf dem Silbertablett gereicht. Den Feind kennen Immer öfter sind es Skriptkiddies, die den Ärger verursachen. Statt selber zu programmieren, wird einfach ein entsprechendes Programm heruntergeladen und nach Anleitung im Netz randaliert. Dazu gehört zum Beispiel der Network Mapper, kurz nmap, der alle Ports auf einem Host überprüft. Schon mit dieser Software kann man feststellen, welche UDP-Ports offen sind, welche IP-Protokolle unterstützt werden und welches Betriebssystem auf dem Server installiert ist. Der Ursprung des Scans wird dabei verschleiert. Ein Beispiel von vielen. Es gibt zahlreiche Spezialisten, die aber allesamt auf offene Ports hoffen. Einige Portbereiche sind da besonders gefährdet und werden gleich als erstes gescannt. So etwa Port 20 (FTP-Data), Port 21 (FTP-Server), Port 22 (Secure FTP), Port 23 (Telnet), Port 25 (SMTP), Port 53 (Domain Name Server), Port 80 (WWW), Port 110 (POP3), Port 143 (IMAP) und Port 161/162 (SNMP/SNMPTRAP). Jeder offene Port bietet einen Angriffspunkt, weshalb man seinen Server abdichten sollte. Als Beispiel soll uns Secure FTP dienen. Herzlich Willkommen, Hacker Beim Secure FTP wird eine FTP-Verbindung über Secure Shell (SSH) getunnelt. So erfolgt die Verbindung verschlüsselt. Hört sich risikolos an, doch zumeist ist für den Login der Nutzer "root" erlaubt, eine für den Hacker bekannte Variabel. Bleibt nur noch das Passwort, das schnell mit einer "Brute-Force-Attacke" geknackt wird.

29 Netzwerk Webmaster & Server Die Ein kleines Standards Programm der Bildbearbeitung probiert alle erdenklichen wie Rotieren, Kombinationen Spiegeln, Zuschneiden von Buchstaben oder und das Ändern Zahlen durch, des Kontrasts bis das werden richtige ebenfalls Passwort angeboten. gefunden wurde. Weiterhin Und die der Anzeige Software von wird EXIF- es Daten noch leicht mit Konvertierung gemacht, da das in sechs gesuchte verschiedene Passwort Bildformate, oft nur wenige ein Buchstaben Druckmanager hat. sowie Man direktes könnte ja Versenden auch meinen, per dass . etwa sechs Die vorbildlich Buchstaben designte ausreichen, Oberfläche da diese schon kann über mit verschiedenen 300 Millionen Skins Kombinationen angepasst bieten. werden. Doch Mit 30,- selbst Euro der eine heimische günstige Durchschnittsrechner Bilddatenbank. schafft 30 Millionen Schlüssel pro Sekunde. Das Passwort ist also ein Augenzwinkern später kein Geheimnis mehr. Der Freiverfügbare Die Länge, die Mischung aus Groß- und Kleinbuchstaben sowie der Einsatz von Als Sonderzeichen Freeware und gebührt Zahlen sorgt MyAlbum für die (http://pmeindre.free.fr/myalbum.html) nötige Sicherheit. So verlängert die Anerkennung, Ausweitung des denn Passworts die elementarsten um ein Zeichen Features die zur Dauer Archivierung zur Berechnung digitaler Fotos der beherrscht Kombinationen das Programm um ein 26faches. problemlos. Wird Einen die Passwortlänge Minuspunkt bekommt auf 10 Zeichen das Programm erhöht und für die mit Großbuchstaben fehlende Unterstützung gemixt, von benötigt PSD-Dateien, die Software dem schon Photoshop-Dateiformat. theoretische 150 Jahre. Wie Dabei den ist als kommerziellen Nutzer immer Varianten noch "root" auch möglich. können Dieser Kommentare Login als und "root" Schlagwörter per SSH könnte Alben aber und einzelnen auch grundsätzlich Bildern verboten angefügt werden. Jetzt Auch darf eine der Hacker entsprechende zum Passwort Suchfunktion auch noch ist Bestandteil den Benutzernamen der Software. enträtseln. Neben dem Schließen ungenutzter Ports und angreifbaren Services sowie der Deaktivierung des Benutzers "root" sollte das Telnet- Die Protokoll Druckfunktion ausgeschaltet, erlaubt Backups das Erstellen regelmäßig von vorgenommen Übersichtsseiten und mit das Vorschaubildern Passwort auch oder mal gewechselt das Zusammenfügen werden. mehrerer DIN A4-Seiten zum Posterdruck. überdies ist eine Option zur Erstellung von HTML-Seiten inbegriffen. Batch-Konvertierungen, CD- ROM-Unterstützung, Scriptfähigkeit und die Anzeige von EXIF-Daten machen diese Freeware Übliche Verdächtige endgültig zur idealen und vor allem kostenlose Alternative. Der Administrator des Content Managment System hat besondere Rechte auf seinem Server. Auch hier setzen Hacker an, um diese Root-Rechte zu erlangen. Viele Systeme basieren auf PHP. Wurde das falsch konfiguriert, also zum Beispiel in der php.ini der "safe_mode" ausgeschaltet, können alle Dateifunktionen wie mkdir() oder include() frei genutzt werden. Ein PHP-Skript hat ja einen guten, wenn nicht ganz freien Zugang zum System, so weit es eben die Rechte des PHP-Interpreters erlauben. Diese Dateirechte entsprechend einzustellen, ist der erste Schritt. Einen zusätzlichen Schutz gewährt "open_basedir", worüber festgelegt wird, in welchen Ordnern ein PHP-Skript lesen und schreiben darf. Das kann in der php.ini oder in der Konfigurationsdatei des Servers für die einzelnen virtuellen Hosts eingestellt werden. Eine gängige Lösung ist eine Ordnerstruktur auf dem Server, wie etwa "pfad/virtualhost/html". Die PHP- und HTML-Dateien liegen im Ordner "html". Der passende Eintrag in der php.ini sieht dann wie folgt aus: "open_basedir = /pfad/virtualhost/". Man kann nur auf die Dateien des aktuellen virtuellen Host Tool zum Auffinden von doppelten Bildern zugreifen und, da sich alle Dateien im Unterordner "html befinden, können diese und auch der Ordner "html" selbst gelesen werden. Wer nur schnell ein paar Bilder durchstöbern möchte, ist auch mit IrfanView (http://www.irfanview.de/) oder Picasa (http://www.picasa.com/) gut bedient. Wer Dazu kann man in der php.ini "doc_root" und "user_dir" angeben. Mit "doc_root" einen Spezialisten für Exif-Informationen sucht, sollte die Freeware Exifer leitet man die PHP-Skripte auf das gewünschte Stammverzeichnis. Ist PHP im Safe herunterladen. Mit JAlbum könnte auch eine eigene Bildergalerie im Internet Mode, werden Files außerhalb dieses Verzeichnisses ignoriert. "user_dir" gibt den aufgebaut werden, womit man gleichzeitig Fotos vor der Vernichtung durch einen Basisnamen des Verzeichnisses an, das für Benutzer-Verzeichnisse mit PHP-Dateien Festplattenschaden sichert. Doch für die Organisation von großen Mengen an genutzt wird, wie etwa public_html. Übrigends: "register_globals" sollte immer Fotomaterial hält man sich an einen der hier vorgestellten Profis. deaktiviert sein, wenn der globale Bereich nicht durch Userdaten verschmutzt werden soll. So kann die Zahl "vergifteter" Variablen verkleinert werden, die ein möglicher Angreifer zufügen könnte.

30 Netzwerk & Server Bei PHP läuft nur ein Interpreter, der seinen limitierten Befehlssatz versteht. Bei CGI sind das echte Programme. Hier steckt Perl, manchmal auch Python dahinter. Die Programme laufen im User-Space des Servers und haben damit alle Optionen der User-Prozesse, inklusive Zugriff auf das Dateisystem, Einsicht in Systemvariablen sowie Prozess- und Userlisten. Schreibzugriffe auf den Webspace mit "chmod 777" sollte man besser vermeiden. Leider benötigen zumeist Gästebücher und Foren diese Rechte. Deren Verzeichnisse sind offen wie Scheunentore. Der Server muss gesichert werden Ganz egal, ob Windows oder Linux: Anfällig sind die Systeme hier wie da. Immer sollten nicht benötigte Dienste ausgeschaltet oder besser noch, gar nicht erst installert werden. Gerade Linux kann man sehr schlank halten. Leider bleibt selbst das sicherste System nur einige Zeit geschützt. Regelmäßige Updates, etwa in Form von Patches, sind die Regel. Suse und der Microsoft-Server bieten eine Update-Funktion, die man nutzen sollte.

31 Netzwerk & Server Optimierte Teamarbeit mit Groupware von Dirk Metzmacher Der Austausch von Dateien und der Zugriff auf eine Vielzahl von Informationen gehören zum Standard der internen Kommunikation innerhalb von Unternehmen. Vor Ort hat man dank einer Groupware wie MS Exchange kaum Probleme. Anders sieht das bei Außendienst- oder freien Mitarbeitern aus, die ebenso auf die Projektdaten zugreifen möchten. Bei einer so genannten Groupware existieren verschiedene Ansätze, die es zu unterscheiden gilt. Denn schon die Bezeichnung gilt für verschiedene Lösungen. Erstmal ist die Groupware eine Software für die kollektive Zusammenarbeit über den Computer. Dazu könnte man auch schon den Mail-Client, Wikis oder den Instant Messenger zählen. In Unternehmen sind das hauptsächlich Programme wie MS Exchange, Novell Groupwise oder IBM Workplace, die für die interne Kommunikation mit Terminabgleich und Datenaustausch sorgen. Die vorhandene Software könnte man nun für den Zugriff von Außen erweitern, was sich aber für zeitlich begrenzte Projekte oder kleinere Unternehmen nicht lohnen wird. Doch auch hier findet man kostenlose bis günstige Angebote. Open-Xchange Der unter der General Public License stehende Groupware-Server Open-Xchange von Netline ist ein Kommunikationsprofi, der mit seiner Kalender-Funktion, der und Kontakte-Verwaltung, ToDo-Listen sowie einer Dokumenten-Speicherung überzeugt. Alle Daten werden zentral in Echtzeit erfasst. Einzig ein Support und die Option, PlugIns von Drittanbietern einzubinden, fehlen. Das bietet nur die kommerzielle Version der Software, doch die Website bietet neben der Dokumentation auch ein Wiki, was zumindest den fehlenden Support verschmerzbar macht. Open-Xchange läuft unter Suse Linux, Red Flag, Red Hat und Debian. Bedienen lässt sie sich aber auch über Windows oder Mac OS, denn dazu reicht der Browser aus. WebDAV, also das "Web-based Distributed Authoring", wird genauso unterstützt, wie der Austausch mit vorhandener CRM- und Projekt-Management-Software. Die Online-Demo auf der Website lädt zum ausführlichen Testen ein. Opengroupware.org Die kostenlose Groupware-Lösung "OGo" (Opengroupware) kann für Suse oder Fedora als vorkompiliertes Paket heruntergeladen werden. Ein Gruppenkalendar, Kontakte, das - und Dokumenten-Managment sowie ein Resourcenplaner gehören zum Lieferumfang. Auch die Daten eines Palm-Handhelds lassen sich mit Hilfe eines speziellen Moduls mit der globalen Unternehmensdatenbank synchronisieren.

32 Marketing Netzwerk & Server Ein Support existiert hier nur in Form einer Mailingliste. Dafür bietet die Website eine ausführliche Dokumentation an. Testen kann man "OGo" auch mit der bootfähigen CD-ROM des Entwicklerteams, mit der das Programm direkt gestartet wird, selbst auf dem Windows-Rechner. Denn ein komplettes Linux-System, eine konfigurierte OGo- Installation, ein Cyru-Server und ein Web-Interface zur Administration des Servers stehen auf einer CD zum sofortigen Einsatz bereit. Die Schaltzentrale des "OGo" PHProjekt Sehr beliebt ist auch die Open-Source Groupware PHPProjekt (http://www.phprojekt.com/), nicht zuletzt auch deshalb, da hier viel Wert auf Barrierefreiheit gelegt wird. Die aktuelle Version 5.0 bietet ein Interface-Design, das den Empfehlungen des Behindertengleichstellungsgesetzes entspricht. Zu den Komponenten gehören ein Gruppenkalender mit Ressourcenbuchung, die Arbeitszeiterfassung mit Projektzuweisung und - auswertung, ein Projektmanagement, ein Mailclient, eine Dokumentenablage, ein Trouble Ticket System, ein Notizblock, Kontakt-Manager, Forum, Chat, ToDo-Listen und ein Umfragesystem. Zahlreiche Add-ons können das Programm je nach Bedarf erweitern. So gibt es ein PlugIn für das Budget-Managment, ein FAQ-Modul, ein Projekt-Wiki, einen Webpublisher und ein SMS-Reminder. Dazu noch verschiedene Skins, um die Oberfläche an den eigenen Geschmack anzupassen. Ein Forum sowie eine FAQ beantworten Fragen zum Projekt. Testen kann man diese Groupware, in dem man sich in die Online-Demo mit deutsch/deutsch einloggt. Teamspace Wer sich die Installation solcher Systeme sparen möchte, kann sie auch mieten. Mit Teamspace bekommt man einen Kalender, Adressenverwaltung, ein Aufgaben- und Projektmanagment, Dokumentenablage, SMS-, Chat-, Pinnwand- und Foren- Kommunikation sowie einer Zeiterfassung fertig konfiguriert online präsentiert.

33 Marketing Netzwerk & Server Nach der Anmeldung als Administrator werden die Benutzer in der Mitgliederverwaltung festgelegt, die daraufhin per eingeladen werden, und schon kann die Zusammenarbeit beginnen. Mehr als eine Spielerei könnte das Ideen- Modul sein, wo Mitarbeiter ihre Einfälle zum Projekt aufschreiben, die anderen Ideen gegenüber gestellt, dann kombiniert werden können. Ein Team aus 10 Mitarbeitern und 50 MB Speicherplatz kostet 35,00 Euro pro Monat. Kommen 10 Mitarbeiter oder 50 MB dazu, kostet das 10,00 Euro mehr. Die Kündigungsfrist beträgt 30 Tage. (http://www.teamspace.de/) Dezent gestaltet: Der Kalender von Teamspace WebOffice Zu den Features des WebOffice von WebEx gehört ebenfalls ein Kalender, hier mit Mailerinnerung, Foren, ein internes Nachrichtensystem, Kontakteverwaltung, ein Dokumenten-, Aufgaben- und Datenbank-Manager sowie ein Modul zur Spesenabrechnung. Das Groupware-Portal kann sehr leicht an die Corporate Identity des Unternehmens angepasst werden. Nicht nur das Farbschemata, Logo, Texte und Bilder lassen sich verändern, sondern auch häufiger genutzte Funktionen an den Anfang der Website verschieben. Über ein Zugriffssystem werden die Rechte bestimmt. So kann auch ein Extranet für Kunden eingerichtet werden. Auch hier werden die Team-Mitglieder nach der Festlegung per eingeladen. Das WebOffice kann 30 Tage getestet werden. Danach kostet das Starter-Paket für 3 Mitarbeiter und 100 MB Speicherplatz 30,00 Euro pro Monat. Eine Arbeitsgruppe mit 75 Team-Mitglieder und 750 MB kostet 499,00 Euro pro Monat, 500 Mitglieder und 10 GB 1999,00 Euro. Der WebEx-Service kann jederzeit gekündigt werden.

34 Marketing Netzwerk & Server Beispiel für ein WebOffice ThemeWare Adarvos ThemeWare ist eine Mischung aus Software und einem Groupware- Dienstleister. Die Software wird auf dem Rechner installiert, aber für Online- Kollaborationen der Server von Adarvo genutzt. Und genau darin liegt ein kleiner Nachteil, da neben der Installation und Konfiguration auch noch auf dem Server ein "Ordner" angelegt werden muss, den man mit eingeschränkten Rechten belegen sollte, um unerwünschte Einblicke zu vermeiden. Team-Mitglieder werden über "Extras -> Jemanden einladen" informiert. Ihnen steht ein Dokumenten-, Projekt- und Knowledge-Management zur Verfügung, dazu ein -, Adressen- und Termine- Verwalter sowie individuelle Linklisten. Die Verbindung vom Desktop zum Server funktioniert tadellos. So kann eine Datei per Rechtsklick auf den Adarvo-Server hochgeladen werden. Die Software ist kostenlos und kann auch offline genutzt werden. Sobald der Adarvo-Server ins Spiel kommt, zahlt man. Für 30 Nutzer und 200 MB Speicherplatz wären das 150,00 Euro pro Monat. Mehr Nutzer und Speicher kosten entsprechend mehr. Die Online-Funktionen können ohne Verpflichtung einen Monat lang kostenlos getestet werden. Ist das Projekt zeitlich begrenzt, lohnt sich die Miete beim Groupware-Dienstleister, da ohne Zeitverlust und großen Investitionen sofort losgelegt werden kann. Bei Außendienst- und freien Mitarbeitern sind die Open-Source-Lösungen die bessere Wahl.

35 Marketing Netzwerk & Server s kostenlos verschlüsseln in 4 Schritten von Rene Schmidt s werden meistens komplett unverschlüsselt übertragen und nicht authentifiziert. Hat ein Angreifer Zugriff auf den Übertragungsweg, kann er ohne weitere Hürden die Nachrichten lesen. Weder Absender noch Empfänger der Mail bemerken das. Spionage und Datenmanipulation stehen Tür und Tor offen. Gerade für WebWorker mit hohem -Aufkommen ist das ein ständiges Risiko. Eine Lösung mit Hilfe von OpenPGP und Thunderbird. Auf die fehlende Sicherheit bei angesprochen reagieren Laien oft mit "Ich habe nichts zu verbergen" oder gar völliger Gleichgültigkeit. Dabei hat ein Individuum nicht unbedingt Einfluss darauf, was in Zukunft gesellschaftlich akzeptiert ist. Auch weiß niemand - ein Angreifer ebenfalls nicht - welche Informationen des Opfers wichtig und interessant sein könnten. -Verschlüsselung und -Authentifizierung haben bis heute einen schweren Stand. Der Hauptgrund: die Bedrohung ist für den Anwender diffus ("Wer interessiert sich schon für meine Mails?"). Das Problem ist aber, dass Angreifer oft nicht wissen, ob es beim Opfer etwas zu holen gibt. Manche gehen "auf gut Glück" vor. Drei weitere Gründe sind Unwissenheit, Gleichgültigkeit und Bequemlichkeit. Alle Hürden können aber einfach überwunden werden. In diesem Beitrag geht es um die Bequemlichkeit, daher wird hier nicht die sicherste Vorgehensweise vorgestellt. Stattdessen ist bequeme Bedienung bei relativ hoher Sicherheit das Ziel. In den letzten Jahren hat sich OpenPGP als Verschlüsselungssystem im Internet bewährt. Es ist nicht juristisch anerkannt, aber es gilt als sicher und erfüllt seinen Zweck. An diese Stelle gehört eigentlich eine genauere Erklärung, wie das System funktioniert. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass die Komplexität des Funktionsprinzips eher zu Verwirrung führt und abschreckt. Daher nur soviel: ein Schlüsselpaar besteht aus einem geheimen und einem öffentlichen Schlüssel. Den öffentlichen Schlüssel können Sie ohne Bedenken anderen Personen geben, den geheimen Schlüssel dagegen in keinem Fall! Schritt 1: Installieren Besorgen Sie sich die aktuelle Version des Mail-Programms Thunderbird und installieren Sie es. Danach laden Sie das OpenPGP-Verschlüsselungsprogramm GnuPG herunter und installieren es mit Administratorrechten. EnigMail ist eine freie Thunderbird-Erweiterung und dient als Benutzeroberfläche für GnuPG. Starten Sie Thunderbird und richten Sie ein Mailkonto ein. Wählen Sie danach den Menüpunkt "Extras/Erweiterungen". Klicken Sie auf "Installieren" und wählen Sie die heruntergeladene EnigMail-Datei. Nachdem Sie auf "Jetzt installieren" geklickt und Thunderbird neu gestartet haben, besitzt Thunderbird den neuen Menüpunkt "OpenPGP". Die Installation ist nun abgeschlossen.

36 Marketing Netzwerk & Server Schritt 2: Schlüssel erzeugen Starten Sie den OpenPGP-Assistenten über den Menüpunkt "OpenPGP/Schlüssel verwalten". Beantworten Sie alle Fragen des Assistenten mit "Ja" und geben Sie ein Kennwort (Passphrase genannt) für Ihr neues OpenPGP-Schlüsselpaar ein. Nur mit diesem Kennwort ist es möglich, den geheimen Schlüssel zu verwenden. Lassen Sie ein Widerrufszertifikat erzeugen und speichern Sie es. Sie benötigen es vielleicht später, wenn Sie das Schlüsselpaar für ungültig erklären wollen. Schritt 3: Hochladen Beenden Sie den Assistenten. Die Schlüsselverwaltung erscheint. Öffnen Sie mit einem Rechtsklick auf Ihren eigenen Schlüssel dessen Kontext-Menü. Wählen "Auf Schlüssel-Server hochladen", damit andere Personen Ihren öffentlichen Schlüssel bei Bedarf finden können. Für diesen Beitrag sollten Sie den voreingestellten Server "random.sks.keyserver.penguin.de" verwenden. Beenden Sie den Dialog mit "OK" und schließen Sie die Schlüsselverwaltung. Der letzte Schritt: Konfiguration Gehen Sie über "OpenPGP/Einstellungen" in den Konfigurationsdialog von OpenPGP. Geben Sie bei "Passphrasen-Einstellungen" den Wert "9999" (Minuten) an und bestätigen mit "OK". So müssen Sie die Passphrase nur einmal pro Thunderbird- Sitzung eingeben - ein Tribut an die Bequemlichkeit des Menschen. Das wars! Thunderbird ist nun fertig eingerichtet. Schließen Sie alle Konfigurationsfenster. Nun müssen Sie das System noch testen. Der Autor des Beitrags steht dafür kostenlos zur Verfügung. In der OpenPGP-Schlüsselverwaltung wählen Sie "Schlüssel- Server/Schlüssel suchen" und lassen Sie auf "random.sks.keyserver.penguin.de" nach suchen. Starten Sie Suche mit "OK". Als Suchergebnis sollte die Schlüssel-ID "5A579F67" erscheinen. Bestätigen Sie mit "OK". Wählen Sie dann im Kontext-Menü dieses Schlüssels den Punkt "Vertrauenswürdigkeit festlegen" und wählen Sie "Ich vertraue ihm absolut". Senden Sie dann auf ganz gewöhnliche Weise eine an - weitere Einstellungen sind nicht notwendig. Sie erhalten eine verschlüsselte Antwort. Gegen den Lauschangriff: Verschlüsselung mit Ciphire Die Verschlüsselung der und die digitale Signatur werden immer wichtiger. Ciphire übernimmt diese Aufgabe. Das System ist einfach zu bedienen und obendrein kostenlos. Das sollte uns einen Blick wert sein.

37 Marketing Netzwerk & Server Sichere Kommunikation und einfache Bedienung kommen selten zusammen. Leiden doch die zwar anständigen Open Source Verschlüsselungsprogramme wie PGP unter der für den Unbedarften schwierigen Handhabung. Ciphire automatisiert die Mail- Verschlüsselung weitgehend und unterstützt dabei alle gängigen Mail-Clients unter Windows, Linux und Mac OS X. Für den Privatanwender ist das Programm schon erhältlich und bietet eine einfache Installation. Der Weg der Mail über Ciphire So geht`s Man besucht die Firmen-Website (https://www.ciphire.com/cm/download.html) und wählt die für das genutzte Betriebssystem richtige Version von Ciphire Mail aus. Als erstes fragt das Programm nach dem Starten der Installation, ob eine neue Mail- Adresse geschützt oder ob die Daten einer bereits geschützten Adresse importiert werden sollen. Wir möchten eine neue -Adresse sichern und geben im Anschluß deren Namen und eine Passphrase ein, die den Account vor unliebsamen Mitlesern schützt. Daraufhin wird der Schlüssel generiert, was einige Minuten dauern kann. Die verwirrende Auswahl der Chiffrier-Algorithmen entfällt hier ganz. Der erste Schritt: Neue Adresse angeben Geprüfte Sicherheit Der nächste Schritt ist denkbar einfach: Man öffnet sein Mail-Programm. Eine von Ciphire ist dort bereits zu finden. Die genutzte Mail-Software wird automatisch erkannt, Ciphire klinkt sich automatisch in den Mail-Clienten ein, wo die Software von nun an für den Anwender unsichtbar im Hintergrund arbeitet.

38 Marketing Netzwerk & Server Zum Ende der Installation können die Daten noch für andere Rechner mit gleicher Mail-Adresse zugänglich gemacht werden. Zu diesem Zweck wird das Zertifikat per Knopfdruck exportiert und verschlüsselt, um auf einen anderen Rechner in Ciphire importiert zu werden. Nutzt man einen weiteren, noch ungeschützten -Account aus dem gleichen Mailprogramm, fragt Ciphire freundlicherweise, ob nicht auch diese Adresse in Zukunft geschützt werden soll. Und weiter? Ciphire möchte den Empfänger über den Schutz informieren. So erhält die Betreffzeile mit [ciphired] einen unschönen Zusatz, der für alle sichtbar ist. Vom Client aus fängt Ciphire die ab und prüft online, ob der Empfänger gleichfalls Ciphire-Nutzer ist. Trifft das zu, wird die verschlüsselt, andernfalls nur signiert. Unterstützt wird POP3, SMTP und IMAP. Wie PGP auch, nutzt Ciphire eine Verbindung aus öffentlichen und privaten Schlüsseln. Doch anders als bei PGP sind hier die öffentlichen Schlüssel eben nicht öffentlich, sondern im "Ciphire Certificate Directory" abgelegt. Dort schöpft das Programm den Schlüssel des Empfängers ab und chiffriert damit die Nachricht. Erst dann wird sie an den SMTP-Server weitergeleitet. Zur Verschlüsselung muss also die Technik von Ciphire in Betrieb sein, denn ohne den zentralen Certificate-Server funktioniert nichts. Unterstützt werden gängige Verschlüsselungs-Algorithmen wie RSA, El Gamal und DSA-2k. Ein weiterer Nachteil: Für die sichere Übertragung benötigt auch der Empfänger das Programm Ciphire und muss seinen Private-Key in die Datenbank eingetragen haben. Leider ausschließlich Ciphire, denn andere Verschlüsselungsprogramme, wie etwa PGP, werden ignoriert. Der lange genutzte PGP-Schlüssel wird also nicht übernommen. Da die Software recht neu ist, hat sie eine geringe Verbreitung. Doch die Bedienung im Alltag ist einfacher als bei vergleichbaren Programmen: Wenn der Empfänger einen Ciphire-Schlüssel hat, wird mit dem Senden der Mail diese automatisch verschlüsselt. Schlüssellänge und Algorithmen muss der Anwender hier nicht extra einstellen. Anders als bei Lösungen wie PGP, bei denen die Verschlüsselung immer getrennt vorgenommen werden muss, merkt der Nutzer bei Ciphire nichts von dem Betrieb des Programms. Übrigens: Das "Ciphire Message Log" protokolliert jede Aktion der Software. Die Frage, ob die genutzten öffentlichen Schlüssel auch sicher auf dem Ciphire-Server liegen, bleibt unbeantwortet. Man muss dem Unternehmen schlicht vertrauen.

39 Marketing Flash Flash 8: Schattenspiele von Frank Puscher Mit kleinen Tricks erzeugen Sie mit dem einfachen Schlagschatten dreidimensionalen Bezug zu variablen Hintergründen. Der Schlagschatten ist ein klassischer Standardeffekt, mit dem räumliche Tiefe zwischen Vorder- und Hintergrund geschaffen wird. Der routinierte Flasher konnte das bereits in früheren Flash-Versionen mit nur wenigen Mausklicks hinbekommen. In der Regel ging der Weg über eine Kopie des zu schattierenden Objekts. Dem wurde die Farbe genommen und über den Umweg Vektorisierung ein unscharfer Rand verliehen. Der Schatten ist gestaucht und kleiner als das Vordergrund-Objekt Damit ist endlich Schluss. Jedes MovieClip und jedes Textfeld bekommt mit nur einem einzigen Mausklick den Filter Schlagschatten, der sich als erfreulich leistungsfähig erweist. Er erkennt die exakten Konturen des integrierten Objekts und passt den Schatten daran an. Das zeigt sich vor allem bei Textfeldern. Dieser Schatten ist ein wunderbares Werkzeug für kleine Effekte, zum Beispiel bei einem Button. Erzeugen Sie eine grafische Schaltfläche. Geben Sie ihr im Frame Auf einen Schlagschatten. Schalten Sie diesen im Frame Drücken wieder aus und verschieben Sie den Button in Richtung auf den Schatten. So erhalten Sie eine Schaltfläche, die optischen Eindruck hinterlässt.

40 Marketing Flash Bei komplexeren Kompositionen kommt der einfache Schlagschatten an seine Grenzen. Er macht aus dem Vordergrundmotiv stets ein Abziehbild, weil er den gleichen Abstand zu allen Kanten hält. Das funktioniert dann, wenn die Beleuchtungsrichtung frontal ist und der Abstand zwischen Motiv und Hintergrund überall gleich ist. In allen anderen Fällen, wird der Schatten verzerrt und das gelingt nur mit einem Trick: Kopieren Sie Ihr Vordergrundmotiv auf eine neue Ebene und legen Sie es an exakt die gleiche Stelle. Wechseln Sie nun auf die untere der beiden Motiv-Ebenen und fügen Sie diesem Motiv den Schlagschatten an (Palette Filter, Plus-Symbol, Schlagschatten). In den Filtereigenschaften gibt es die Option, das Objekt, welches den Schatten erzeugt, zu verstecken. Tun Sie das. Jetzt können Sie den Schatten nach Ihren Wünschen skalieren und somit zum Beispiel einfallendes Sonnenlicht simulieren. Das Objekt, das den Schatten erzeugt, ist nicht zu sehen Läuft eine Kante durch den Schatten etwa wenn der Schatten zunächst auf den Boden, im oberen Teil aber auf die Rückwand eines Raumes fällt dann klicken Sie jetzt das MovieClip, das den Schatten erzeugt hat, doppelt an. Gehen Sie auf Modifizieren/Teilen (bei Texten zweimal). Nun erhalten Sie beim Skalierungswerkzeug zusätzlich die Option Umhüllen. Damit sind Sie in der Lage zum Beispiel nur die obere Hälfte des Objekts perspektivisch zu verändern. Kehren Sie zurück zu Szene 1 und Sie werden sehen: Der Schatten macht diese Verzerrung exakt mit.

41 Marketing Flash Flash 8: Update für Designer von Frank Puscher Die neue Flash-Version hält vor allem für Gestalter einige spannende Neuerungen bereit. Verändertes Skripting, Rendern von Schriften, innovative Filter und zahlreiche neue Details. Die letzte Flash-Version von Macromedia ist soeben erschienen. Das nächste Update wird die Namen von Macromedia und Adobe tragen, oder wenn Adobe weiter an seiner konsequenten Akquise-Strategie fest hält nur noch Adobe Flash heißen. Beispiele für derartiges Vorgehen gab es in der Vergangenheit genug. Adobe schluckte Aldus und dessen PageMaker oder GoLive mit deren Web-Editor. Beide Firmen sind verschwunden. Das neue Flash zeigt aber auch ohne unmittelbare Adobe-Beteiligung, wo die Reise hingeht. Die wichtigsten Verbesserungen richten sich an Gestalter und All-in-One- Producer, die nicht die ganz großen Web-Applikationen erzeugen. Das komplexe Skripting solcher Anwendungen wird in externe Editoren und Entwicklungsumgebungen ausgelagert, und das ist auch gut so. Die Umsetzung ist allerdings nicht ganz konsequent vollzogen. Die Sortierung der fertigen ActionScript-Befehle ist so undurchsichtig wie in der Vorgängerversion und benötigt einen hohen Lernaufwand, selbst bei kleineren Programmierungen. Das war in der Version 5 noch am Besten gelöst mit der Unterscheidung zwischen den einfachsten notwendigen Befehlen und dem komplexeren Rest. Dem Aufsteiger bleibt allerdings noch der Umweg über die etwas unflexiblen Behaviors, die Interaktion per Drag-n-drop erlauben. Immerhin hilft ein neuer Syntax-Checker bei der richtigen Formulierung der Befehle. Die wichtigste Neuerung begegnet dem Flasher bereits beim Start des Programms. Die Software startet dreimal so schnell wie MX Auch in der Verarbeitung von Befehlen und beim Rendering größerer Filme legt Flash einen Zahn zu. Für die Gestalter sind drei Veränderungen von Bedeutung. Zum einen besitzt das Programm endlich eine viel bessere Engine für das Rendern von Schriften. Die Ergebnisse halten sich konsequent an die Vorgaben des Gestalters und zeigen vor allem bei längeren Texten viel harmonischere Schriftbilder. Die zweite wichtige Innovation sind die Filter. Dieses Feature wurde bereits in der frühen Beta-Phase von der Flasher-Gemeinde äußerst positiv aufgenommen. Damit lassen sich Schlagschatten, Weichzeichnungseffekte oder Glows direkt in Flash Objekten zuordnen. Und das Beste: Die Effekte reagieren dynamisch und bieten viel Potential für interessante Animationen.

42 Marketing Flash Drittens gibt es unterschiedliche Kopiermodi zwischen den Ebenen. Das Feature ist bekannt aus Photoshop und Konsorten: Die Farbewerte des Motivs auf der oberen Ebene berechnen sich als Kombination mit der darunter liegenden Ebene. Der Mehrwert dieser Funktion erschließt sich Flashern erst nach geraumer Zeit. Damit ist es nämlich möglich, die Farbsprache in einem Film offen zu halten und je nach Bedarf an die Kundenwünsche anzupassen. Der Rückgriff auf Photoshop wird dann überflüssig. Wer den Vorzug der Ebenen-Modi sofort erkennt, ist der Video-Editor. Der kann nun mit BlueScreen-Techniken arbeiten und freigestellte Videos auf jeden beliebigen Hintergrund zaubern. Volle Alpha-Kanal-Unterstützung garantiert. Weitere neue Funktionen verbessern Flash in Details. So können Vektorgrafiken so definiert werden, dass sie einander nicht kannibalisieren, auch wenn sie auf der gleichen Ebene liegen. Die Verarbeitung von importierten Bitmaps und Texturen wurde erheblich verbessert und die Integration von Sound eröffnet jetzt mehr Möglichkeiten. Das Interface ist unverändert geblieben. Es gibt auch weiterhin zwei Versionen, wobei die Trennung inzwischen deutlich schärfer ist: Flash Basic ist für Einsteiger, Flash Pro für alle, die mit etwas mehr Ehrgeiz an die Sache gehen. Die meisten Neuerungen betreffen nur die Pro-Version. Fazit Erfahrene Flasher freuen sich über den Performance-Gewinn und die neuen Features und kommen um das Update nicht herum. Einsteigern bietet das Tool ebenfalls einige interessante Verbesserungen. Fragt sich nur, ob überhaupt jemand die Basic-Version kauft. Flash 8: Bewegende Unschärfe von Frank Puscher Dynamische Animationen spielen mit der Trägheit des menschlichen Auges. Hochgeschwindigkeitsanimationen sind eine der Königsdisziplinen für Flasher. Die Berechnung komplexer Tweenings kann den Client-Rechner mitunter in die Knie zwingen. Das Nachladen verfremdeter Bilder bei Einzelbildanimationen läuft ebenfalls nicht immer flüssig. Abhilfe schaffen die neuen Filter von Flash 8, vor allem der Unschärfe-Filter bzw. Weichzeichner ( Blur ). Er kann die Bewegung eines Objekts optisch unterstützen. Dadurch können die Bewegungssprünge zwischen den Bildern größer werden, ohne dass das Ganze ruckelig wird.

43 Marketing Flash Bewegungsunschärfe: Filter statt zusätzlicher Bitmaps Eine wichtige Vorarbeit müssen Sie nach wie vor im Bildbearbeitungsprogramm leisten. Da hilft Flash 8 auch nicht besser als frühere Flash-Versionen. Öffnen Sie Ihr Bildmotiv in Photoshop und Konsorten. Es sollte aus einem statischen Hintergrund und einem deutlich erkennbaren Vordergrund-Motiv bestehen. Lösen Sie dieses Vordergrund-Element mit Hilfe von Lasso oder Zauberstab aus dem Hintergrund. Kopieren Sie es in ein neues Bild ohne Hintergrund und exportieren Sie eine PNG- Datei, die den Hintergrund transparent hält. Retouchieren Sie jetzt den Hintergrund, so dass er auch ohne das Vordergrundelement plausibel wirkt und exportieren Sie diesen ebenfalls als PNG. Importieren Sie beide Motives in Flash. Der Hintergrund steht in Ebene 1 und verändert sich nicht. Auf einer neuen Ebene platzieren Sie das Vordergrund-Element. Wandeln Sie es in ein MovieClip um. Nun setzen Sie zwei Frames weiter ein Schlüsselbild. Verschieben Sie das Vordergrundobjekt in Bewegungsrichtung auf die Hälfte der Distanz zwischen Ausgangspunkt und Bühnenkante. Öffnen Sie die Filter-Palette. Hierzu ein kleiner Trick. Die Filter lassen sich sehr gut als Registerkarte neben den Eigenschaften platzieren. Dazu öffnen Sie beide Paletten und klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Palettennamen. Flash 8 bietet Ihnen die Option an, die Paletten zu gruppieren. Die unterschiedlichen Paletten einer Gruppe sind als Registerkarten zu sehen.

44 Marketing Flash Verzerrung in X-Richtung erzeugt den Eindruck einer horizontalen Bewegung Wählen Sie nun als Filter den Weichzeichner ( Blur ) über das Plus-Symbol. Ziehen Sie den Regler für die X-Abweichung auf 20, wobei das Vorhängeschloss zwischen beiden Parametern geöffnet sein muss. Durch die unsymmetrische Verzerrung erzielen Sie den Effekt einer Bewegungsunschärfe. Gehen Sie noch zwei Frames weiter, setzen Sie erneut ein Schlüsselbild und ziehen Sie das MovieClip von der Bühne. Erhöhen Sie den Wert für die Unschärfe auf 40. Setzen Sie zwischen alle drei Schlüsselbilder zwei Tweenings und erhöhen Sie die Filmgeschwindigkeit auf 50 Frames pro Sekunde. Fertig. Flash 8: Dynamischer Glow von Frank Puscher Zu den neuen Filtern gehört auch der altbewährte Glow. Der umschlingt ein Objekt mit einer weichgezeichneten Kontur in einer möglichst leuchtenden Farbe und erzeugt so den Eindruck, das Objekt würde vor dem Hintergrund glühen.

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