Newsletter April 2011

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Newsletter April 2011"

Transkript

1 Newsletter April 2011 Inhaltsverzeichnis Standorte in Betrieb im Kanton St.Gallen Erstellungsstandorte im Kanton Graubünden Wie kann die Frau teilnehmen? Wie läuft das Einladungswesen ab? Kostenübernahme durch die Krankenkasse Befundmitteilung an Ärztin/Arzt des Vertrauens Stand an der OFFA vom April 2011 in St.Gallen Anhang

2 Standorte in Betrieb im Kanton St.Gallen Seit Januar 2011 sind fünf von sechs Erstellungsstandorten in Betrieb: Hirslanden Klinik Stephanshorn Öffnungszeiten Mammografie-Screening Dienstag: Uhr und Uhr Donnerstag: Uhr Spital Wil Öffnungszeiten Mammografie-Screening Dienstag: Uhr und Uhr Freitag: Uhr und Uhr Spital Grabs Öffnungszeiten Mammografie-Screening Montag: Uhr und Uhr Donnerstag: Uhr Spital Linth Öffnungszeiten Mammografie-Screening Donnerstag: Uhr Freitag: Uhr Rodiag Rapperswil Öffnungszeiten Mammografie-Screening Mittwoch: Uhr und Uhr Der Starttermin des Standortes Kantonsspital St.Gallen ist derzeit noch offen. Die weiteren Abklärungen von auffälligen Befunden finden an folgenden Standorten statt: Hirslanden Klinik Stephanshorn / ZeTuP St.Gallen Spital Grabs Kantonsspital St.Gallen Rodiag Rapperswil / ZeTuP Rapperswil

3 Erstellungsstandorte im Kanton Graubünden Der Start des Mammografie-Screening-Programms <donna> im Kanton Graubünden ist vorbereitet. Für die drei Standorte im Kanton sind folgende Termine geplant: Kantonsspital Graubünden in Chur: Juni 2011 Diagnose Zentrum Belmont in Chur: Juni 2011 Spital Oberengadin in Samedan: Juli 2011

4 Wie kann die Frau teilnehmen? Alle Frauen in den Kantonen St.Gallen und Graubünden zwischen 50 und 69 Jahren erhalten alle zwei Jahre automatisch eine Einladung zur Erstellung einer Mammografie. Die Frau hat folgende zwei Möglichkeiten bei <donna> teilzunehmen: Selbst aktiv werden Wenn die Frau bereits heute an einer Teilnahme interessiert ist, muss sie selbstverständlich nicht warten, bis sie eine automatische Einladung erhält. Sie kann sich über die Gratis-Hotline oder per anmelden. Das Team von <donna> ist bemüht, einen passenden Termin zu finden. Warten auf automatische Einladung Wenn die Frau nicht selbst aktiv werden möchte, kann sie abwarten, bis sie eine automatische Einladung erhält. Da ca Frauen im Kanton St.Gallen der Zielgruppe angehören und diese in einem Rhythmus von zwei Jahren eingeladen werden, ist es möglich, dass die Einladung z.b. erst in einem Jahr, maximal in 23 Monaten, versendet wird.

5 Wie läuft das Einladungswesen ab? Jedem Standort wurden Postleitzahlen in der näheren Umgebung zugeteilt. Diese Zielgruppen pro Standort werden nach folgenden Kriterien eingeladen: Jeder Erstellungsstandort reserviert wöchentlich ca. 12 Stunden für den Screening-Betrieb, der zeitlich oder räumlich vom üblichen Betrieb getrennt ist. Jeder Standort legt selbst fest, wie viele Termine pro Stunde vergeben und wie viele Frauen pro Termin eingeladen werden sollen.

6 90% dieser Termine werden wie folgt vergeben 1. Alphabetisch nach Adresse der Frau 2. Innerhalb des gleichen Strassennamen werden die älteren Frauen zuerst eingeladen 10% dieser Termine werden wie folgt vergeben 1. Nach Geburtsdatum der Frau, ältere Frauen werde zuerst eingeladen Wenn die Frau nicht teilgenommen hat, erhält sie nach 6 Wochen ein Erinnerungsschreiben. Für die fünf laufenden Standorte werden gesamthaft wöchentlich ca. 800 Einladungen und Erinnerungen versendet.

7 Kostenübernahme durch die Krankenkasse Vermehrt melden sich Frauen aus der Zielgruppe, die ausserhalb des Programms <donna> eine Mammografie erstellen liessen. Sie erhielten von der Krankenkasse eine Rechnung über den Gesamtbetrag der Mammografie. Diese Frauen sind darüber verärgert, da sie vom überweisenden Arzt nicht darauf hingewiesen wurden, dass die Mammografie ausserhalb des Programms <donna> nicht über die Grundversicherung bezahlt wird. Wichtig ist: Die Mammografie wird nur dann aus der Grundversicherung finanziert, wenn sie im Rahmen eines qualitätskontrollierten Programms zur Früherkennung von Brustkrebs gemäss der Verordnung über die Qualitätssicherung bei Programmen zur Früherkennung von Brustkrebs durch Mammographie durchgeführt wird. Im Kanton St.Gallen kann die Mammografie an den sechs qualifizierten Standorten erstellt werden, die im ersten Kapitel dieses Newsletters beschrieben sind. Die Frau bezahlt so lediglich den Selbstbehalt von 10% (CHF Wir bitten deshalb die Vertrauensärzte, die Frauen über das Programm <donna> zu informieren und ihnen eine Teilnahme im Programm zu empfehlen.

8 Befundmitteilung und Information an Ärztin/Arzt des Vertrauens Das Team des Programms <donna> hat von einigen Vertrauensärzten die Rückmeldung erhalten, dass sie die Information zum Ergebnis der Mammografie als ungenügend betrachten Dazu sind folgende Informationen für Sie notwendig: Im Screening wird lediglich der diagnostische Entscheid - keine Auffälligkeit oder - weitere Abklärung erforderlich von den Radiologen getroffen. Die Frau kann im Gesundheitsfragebogen, welchen sie mit der Einladung erhält, einen Arzt ihres Vertrauens angeben. Dieser wird über die Teilnahme und das Ergebnis der Lesung informiert. Ist dieses Ergebnis negativ, werden keine detaillierten Befundberichte erstellt. Dies ist einer der wesentlichen Unterschiede zur diagnostischen Mammografie. Alle Radiologen, die als Befunder im Programm <donna> tätig sind, haben eine entsprechend für ihre Tätigkeit ausgelegte Qualifizierung durchlaufen, die aus den Erfahrungen der Europäisch etablierten Screeningprogramme resultiert (sh. EUL 4. Edition. Daher kann man von guten und auf eine Hohe Kompetenz gestützten Ergebnissen in der Diagnostik ausgehen. Im Falle, dass mindestens einer der beiden Befunder eine Auffälligkeit erkennt, werden diese Bilder in der gemeinsamen Konsensus Konferenz besprochen. Hier wird der Verdacht ausgeräumt, oder die Frau wird zur weiteren bildgebenden Abklärung eingeladen. Der Arzt des Vertrauens wird nach der Konsensus Konferenz darüber informiert, dass weitere Abklärungen erforderlich sind. (Musterbriefe im Anhang Die Frau wird an einen qualifizierten Abklärungsstandort zur weiteren mammografischen Abklärung eingeladen. Sie entscheidet, ob sie den ersten Schritt der Abklärung an diesem Standort durchführen lassen möchte. Die Voraufnahmen liegen hier

9 vor, daher ist es sinnvoll auch an diesem Standort die bildgebende Abklärung mit der Frau zu vereinbaren. Allfällige weitere Abklärungsschritte sind abhängig vom Ergebnis dieser bildgebenden Abklärung. Auch zu diesem Zeitpunkt hat die Frau immer die Möglichkeit zu entscheiden, diese Schritte an einem anderen Ort durchführen zu lassen. In diesem Falle werden alle bisherigen Untersuchungsergebnisse an den nächsten involvierten Arzt übergeben. Das Ergebnis der Abklärung wird in der wöchentlich stattfindenden Präoperativen Konferenz besprochen. Der Arzt des Vertrauens der Frau hat immer die Möglichkeit an dieser Konferenz teilzunehmen. Stand an der OFFA vom April 2011 in St.Gallen Auch dieses Jahr hat die Krebsliga St.Gallen-Appenzell die Möglichkeit, das Programm <donna> an der OFFA St.Gallen vom April als Sonderschau vorzustellen. Der Auftritt findet im Rahmen von preevent, der Sonderschau Prävention des Kantons St.Gallen statt. Nebst der persönlichen Fachinformation durch die Mitarbeiterinnen der Krebsliga werden interessierte Besucherinnen und Besucher mit einem Kurzfilm über <donna> informiert. Die Mitarbeiterinnen freuen sich auf Ihren Besuch am Stand Nr

10 Anhang Musterbrief Negativbefund an Frau

11 Musterbrief Negativbefund an Arzt

12 Musterbrief Einladung zur Abklärung an Frau

13 Musterbrief Abklärung an Arzt

Früherkennung durch Mammografie. Brustkrebs frühzeitig erkennen Heilungschancen verbessern

Früherkennung durch Mammografie. Brustkrebs frühzeitig erkennen Heilungschancen verbessern Früherkennung durch Mammografie Brustkrebs frühzeitig erkennen Heilungschancen verbessern Inhaltsverzeichnis 03 Expertinnen und Experten empfehlen die Mammografie im Früherkennungsprogramm 04 Was ist eine

Mehr

Screening Das Programm. zur Früherkennung von Brustkrebs

Screening Das Programm. zur Früherkennung von Brustkrebs Mammographie Screening Das Programm zur Früherkennung von Brustkrebs das Mammographie Screening Programm Wenn Sie zwischen 50 und 69 Jahre alt sind, haben Sie alle zwei Jahre Anspruch auf eine Mammographie-Untersuchung

Mehr

Informationen für Ärzte zum Thurgauer Brustkrebs-Früherkennungsprogramm (Mammascreening)

Informationen für Ärzte zum Thurgauer Brustkrebs-Früherkennungsprogramm (Mammascreening) Informationen für Ärzte zum Thurgauer Brustkrebs-Früherkennungsprogramm (Mammascreening) Februar 2012 Die Evaluation des ersten Jahres des Brustkrebs-Früherkennungsprogramms im Kanton Thurgau hat gezeigt,

Mehr

Früherkennung durch Mammografie. Thurgauer Programmzentrum für Brustkrebsfrüherkennung. Brustkrebs frühzeitig erkennen Heilungschancen verbessern

Früherkennung durch Mammografie. Thurgauer Programmzentrum für Brustkrebsfrüherkennung. Brustkrebs frühzeitig erkennen Heilungschancen verbessern Früherkennung durch Mammografie Thurgauer Programmzentrum für Brustkrebsfrüherkennung Brustkrebs frühzeitig erkennen Heilungschancen verbessern Experten empfehlen die Mammografie im Früherkennungsprogramm

Mehr

Mammografie-Screening-Programm Kanton Basel-Stadt. Ausschreibungsunterlagen

Mammografie-Screening-Programm Kanton Basel-Stadt. Ausschreibungsunterlagen Mammografie-Screening-Programm Kanton Basel-Stadt Ausschreibungsunterlagen Erarbeitet durch die Arbeitsgruppe Mammografie Screening der Krebsliga beider Basel zur Vorlage in den Fachgremien und zur Genehmigung

Mehr

HIRSLANDEN A MEDICLINIC INTERNATIONAL COMPANY

HIRSLANDEN A MEDICLINIC INTERNATIONAL COMPANY BRUSTKREBS VON DER DIAGNOSE ZUR THERAPIE HIRSLANDEN A MEDICLINIC INTERNATIONAL COMPANY INHALTSVERZEICHNIS 3 4 6 7 8 9 Einleitung Diagnostik Operation Therapieplan 10 11 Kernteammitglieder Brustzentrum

Mehr

Früherkennung durch Mammografie. Brustkrebs frühzeitig erkennen Heilungschancen verbessern

Früherkennung durch Mammografie. Brustkrebs frühzeitig erkennen Heilungschancen verbessern Früherkennung durch Mammografie Brustkrebs frühzeitig erkennen Heilungschancen verbessern Inhaltsverzeichnis 03 Expertinnen und Experten empfehlen die Mammografie im Früherkennungsprogramm 04 Was ist eine

Mehr

Mündliche Prüfung zum Praxismodul III des Studienjahrgangs 2011 von Montag, 22.9. bis Freitag, 26.9.2014 Kurse MA-WIN11A, F

Mündliche Prüfung zum Praxismodul III des Studienjahrgangs 2011 von Montag, 22.9. bis Freitag, 26.9.2014 Kurse MA-WIN11A, F Prüfungsausschuss B1, Montag, 22. September 2014, Raum: 403D 09:30-10:00 4678276 Rechnungswesen / Materialwirtschaft A 10:10-10:40 5659097 Marketing / Rechnungswesen F 10:50-11:20 9077545 Rechnungswesen

Mehr

Inhalt. Vorwort 8. 1. Die 10 häufigsten Fragen 10. 2. Was Krankenkassen bieten: ein Überblick... 14. 3. So funktioniert die Grundversicherung 17

Inhalt. Vorwort 8. 1. Die 10 häufigsten Fragen 10. 2. Was Krankenkassen bieten: ein Überblick... 14. 3. So funktioniert die Grundversicherung 17 Inhalt Vorwort 8 1. Die 10 häufigsten Fragen 10 2. Was Krankenkassen bieten: ein Überblick... 14 3. So funktioniert die Grundversicherung 17 Das Standard- oder Basismodell 17 Alternative Versicherungsmodelle

Mehr

mittagstisch hausen öppis für dä buuch und s härz Betriebsreglement

mittagstisch hausen öppis für dä buuch und s härz Betriebsreglement Betriebsreglement vom Vereinsvorstand im April 2014 erlassen letzte Anpassungen im März 2015 vorgenommen Inhaltsverzeichnis 1. Trägerschaft und Betriebsführung... 2 2. Öffnungszeiten... 2 3. Finanzierung...

Mehr

Departement für Finanzen und Soziales. was ist neu? Neue Spitalfinanzierung per 1. Januar 2012. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Departement für Finanzen und Soziales. was ist neu? Neue Spitalfinanzierung per 1. Januar 2012. Die wichtigsten Fragen und Antworten. Departement für Finanzen und Soziales was ist neu? eu Neue Spitalfinanzierung per 1. Januar 2012 Die wichtigsten Fragen und Antworten. Was ändert mit der neuen Spitalfinanzierung? Die Abgeltung der Spitäler

Mehr

Was die Studie wissen wollte Die Einladungen waren O.K. Gute Noten für Ambiente und Betreuung in der Screening-Einheit

Was die Studie wissen wollte Die Einladungen waren O.K. Gute Noten für Ambiente und Betreuung in der Screening-Einheit Ergebnisse der Screening-Befragung Frauen wissen zu wenig über die diagnostischen Grenzen der Mammographie Mammographisch ohne Befund bedeutet noch lange nicht brustgesund! Viele Frauen akzeptieren unabhängig

Mehr

Klinik Hohe Mark Oberursel (Taunus) Frankfurt am Main

Klinik Hohe Mark Oberursel (Taunus) Frankfurt am Main KLINIKEN Psychiatrie Psychotherapie Psychosomatik Klinik Hohe Mark Oberursel (Taunus) Frankfurt am Main fachlich kompetent christlich engagiert hohemark.de Informationen zur Suchttherapie Wege aus dem

Mehr

GEMEINSAM GEGEN BRUSTKREBS

GEMEINSAM GEGEN BRUSTKREBS GEMEINSAM GEGEN BRUSTKREBS Zertifiziertes Brustgesundheitszentrum 75 % aller Frauen, die an Brustkrebs leiden, können auf Dauer geheilt werden. Je früher die Erkrankung erkannt werden kann, desto besser

Mehr

MAMMASCREENING - VORSORGE. Dr. W. Schuster und Dr. P. Schmidt

MAMMASCREENING - VORSORGE. Dr. W. Schuster und Dr. P. Schmidt MAMMASCREENING - VORSORGE DIAGNOSE - ZENTRUM NEUNKIRCHEN Dr. W. Schuster und Dr. P. Schmidt BRUSTKREBS Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung der Frau Es gibt derzeit keine Möglichkeiten das Auftreten

Mehr

JAHRESBERICHT 2010 Tumor- und Brustzentrum ZeTuP vorbeugen abklären behandeln betreuen

JAHRESBERICHT 2010 Tumor- und Brustzentrum ZeTuP vorbeugen abklären behandeln betreuen JAHRESBERICHT 2010 Tumor- und Brustzentrum ZeTuP vorbeugen abklären behandeln betreuen lung hat sich bewährt es ist auf beiden Stockwerden ruhiger geworden, und die Zentrumsangebote sind fachlich und räumlich

Mehr

Programm zur Früherkennung von Brustkrebs für Frauen zwischen 50 und 69 Jahren

Programm zur Früherkennung von Brustkrebs für Frauen zwischen 50 und 69 Jahren Programm zur Früherkennung von Brustkrebs für Frauen zwischen 50 und 69 Jahren Mit Ihrer persönlichen Einladung zur Teilnahme an dem Programm zur Früherkennung von Brustkrebs durch Mammographie-Screening

Mehr

Tischkalender 2015. Seit über 20 Jahren eingeführt. Die beliebte Schreibtischunterlage der Schweizer Ärzte & Apotheker

Tischkalender 2015. Seit über 20 Jahren eingeführt. Die beliebte Schreibtischunterlage der Schweizer Ärzte & Apotheker Tischkalender 2015 Seit über 20 Jahren eingeführt Die beliebte Schreibtischunterlage der Schweizer Ärzte & Apotheker Unsere Tischkalender 2015 Seit vor 21 Jahren mit der Einführung des Tischkalenders Praxis

Mehr

Versorgung im Rahmen des Programms zur Früherkennung von Brustkrebs durch Mammographie-Screening Anlage 9.2 BMV-Ä/EKV

Versorgung im Rahmen des Programms zur Früherkennung von Brustkrebs durch Mammographie-Screening Anlage 9.2 BMV-Ä/EKV Versorgung im Rahmen des Programms zur Früherkennung von Brustkrebs durch Anlage 9.2 BMV-Ä/EKV Stand: 16.06.2014 In Kraft-Treten der Änderung 01.07.2014 Inhaltsverzeichnis Abschnitt A Besonderer Versorgungsauftrag...

Mehr

BRUSTKREBS- FRÜHERKENNUNG

BRUSTKREBS- FRÜHERKENNUNG BRUSTKREBS- FRÜHERKENNUNG zwischen 50 und 69 Jahren Ihren Brüsten zuliebe Der Mammotest ist eine Mammografie (Röntgenaufnahme der Brust) zur Früherkennung von Brustkrebs. Die Qualität dieser Aufnahmen

Mehr

Roche Pharma AG Hämatologie / Onkologie 79639 Grenzach-Wyhlen, Deutschland. Vorsorgepass

Roche Pharma AG Hämatologie / Onkologie 79639 Grenzach-Wyhlen, Deutschland. Vorsorgepass Roche Pharma AG Hämatologie / Onkologie 79639 Grenzach-Wyhlen, Deutschland 2015 Vorsorgepass Der Krebs-Vorsorgepass für Frauen Jede Frau sollte ab dem 20. Lebensjahr mindestens einmal im Jahr eine Vorsorgeuntersuchung

Mehr

Tumor- und Brustzentrum ZeTuP St.Gallen Chur Rapperswil vorbeugen, abklären, behandeln, betreuen

Tumor- und Brustzentrum ZeTuP St.Gallen Chur Rapperswil vorbeugen, abklären, behandeln, betreuen Tumor- und Brustzentrum ZeTuP St.Gallen Chur Rapperswil vorbeugen, abklären, behandeln, betreuen 01 02 Inhaltsverzeichnis Wir sind für Sie da 03-04 Fachlich kompetent und individuell behandeln 05 Krebs

Mehr

Gemeinsam gegen Brustkrebs. Zertifiziertes Brustgesundheitszentrum

Gemeinsam gegen Brustkrebs. Zertifiziertes Brustgesundheitszentrum Gemeinsam gegen Brustkrebs Zertifiziertes Brustgesundheitszentrum 02 Einleitung Einleitung 03 Heilungschancen erhöhen. 75 % aller Frauen, die an Brustkrebs leiden, können auf Dauer geheilt werden. Je früher

Mehr

Die Brust im Zentrum

Die Brust im Zentrum Interdisziplinäres Brustzentrum Baden Die Angebote im zertifizierten Interdisziplinären Brustzentrum Baden Die Brust im Zentrum www.brustzentrumbaden.ch Kantonsspital Baden Liebe Patientin Eine Veränderung

Mehr

Physiotherapie Wichtige Informationen Anmeldung Physiotherapie Orthopädie: Anmeldung Physiotherapie Paraplegie: Garderoben Wertgegenstände.

Physiotherapie Wichtige Informationen Anmeldung Physiotherapie Orthopädie: Anmeldung Physiotherapie Paraplegie: Garderoben Wertgegenstände. Physiotherapie Wichtige Informationen Anmeldung Physiotherapie Orthopädie: Telefon: +41 44 386 15 88 von 07.30 17.00 Uhr. Ausserhalb der Bürozeiten können Sie uns jederzeit per E-Mail (physio-dispo@balgrist.ch)

Mehr

Schulkindergarten an der Alb

Schulkindergarten an der Alb Stadt Karlsruhe Schulkindergarten an der Alb Ein guter Ort zum Großwerden... Der Schulkindergarten an der Alb bietet Kindern mit Entwicklungsverzögerungen und Kindern mit geistiger Behinderung im Alter

Mehr

Universitäts-Brustzentrum Tübingen. Patientinneninformation. Univeritäts Frauenklinik Tübingen

Universitäts-Brustzentrum Tübingen. Patientinneninformation. Univeritäts Frauenklinik Tübingen Univeritäts Frauenklinik Tübingen Universitäts-Brustzentrum Tübingen Patientinneninformation Zertifiziert von der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Gesellschaft für Senologie sowie nach KTQ

Mehr

25. und 26. September 2015. Schwerpunktthemen 2015

25. und 26. September 2015. Schwerpunktthemen 2015 30. GÖTTINGER MAMMA-SYMPOSIUM 30. GÖTTINGER MAMMA-SYMPOSIUM 25. und 26. September 2015 Georg-August-Universität Göttingen Schwerpunktthemen 2015 Brustkrebs bei Männern Neue technische Entwicklungen in

Mehr

Werden Sie eine Mittagstischfamilie. Viel mehr als nur ein. Mittag. ...gemeinsam essen

Werden Sie eine Mittagstischfamilie. Viel mehr als nur ein. Mittag. ...gemeinsam essen Werden Sie eine Mittagstischfamilie Viel mehr als nur ein Mittag...gemeinsam essen ...gemeinsam spielen Unser Ziel ist es ergänzend zum Mittagstisch in der Schule, einen Mittagstisch in Familien für Kinder

Mehr

Mammographie-Screening. Eine Chance, Leben zu retten Die Klügere sieht nach. Radiologische Gemeinschaftspraxis

Mammographie-Screening. Eine Chance, Leben zu retten Die Klügere sieht nach. Radiologische Gemeinschaftspraxis Mammographie-Screening 1 Eine Chance, Leben zu retten Die Klügere sieht nach Dr. med. Lars Rühe Dipl.-Med. Jost Porrmann Radiologische Gemeinschaftspraxis im Evangelischen Krankenhaus Was ist Screening

Mehr

Schwangerschaftsabbruch mit medizinischer Indikation Änderungen im Schwangerschaftskonfliktgesetz

Schwangerschaftsabbruch mit medizinischer Indikation Änderungen im Schwangerschaftskonfliktgesetz Schwangerschaftsabbruch mit medizinischer Indikation Änderungen im Schwangerschaftskonfliktgesetz Die Verfahren beim Zugang zur medizinischen Indikation für den Schwangerschaftsabbruch wurden zum 1. Januar

Mehr

Jeder Mensch ist einzigartig und steht bei unseren Handlungen im Mittelpunkt.

Jeder Mensch ist einzigartig und steht bei unseren Handlungen im Mittelpunkt. Ernährungsberatung Jeder Mensch ist einzigartig und steht bei unseren Handlungen im Mittelpunkt. Ernährungsberatung Eine ausgewogene Ernährung ist die Grundlage einer gesunden Lebensweise, fördert das

Mehr

Häufig gestellte Fragen (FAQs) zum Österreichischen Brustkrebs-Früherkennungsprogramm früh erkennen

Häufig gestellte Fragen (FAQs) zum Österreichischen Brustkrebs-Früherkennungsprogramm früh erkennen Häufig gestellte Fragen (FAQs) zum Österreichischen Brustkrebs-Früherkennungsprogramm früh erkennen Stand: 21.11.2013 1. Allgemeine Informationen zum Österreichischen Brustkrebs-Früherkennungsprogramm...2

Mehr

der heutige Infobrief des Grund-Bildungs-Zentrums Berlin informiert Sie über folgende Themen:

der heutige Infobrief des Grund-Bildungs-Zentrums Berlin informiert Sie über folgende Themen: 1 von 6 Infobrief 6 Liebe Leserinnen und Leser, der heutige Infobrief des Grund-Bildungs-Zentrums Berlin informiert Sie über folgende Themen: Das GBZ feiert seinen 1. Geburtstag Das Komm-Café im GBZ startet

Mehr

2. Was Krankenkassen bieten: ein Überblick...14. 3. So funktioniert die Grundversicherung...17. Das Standard- oder Basismodell...

2. Was Krankenkassen bieten: ein Überblick...14. 3. So funktioniert die Grundversicherung...17. Das Standard- oder Basismodell... Inhalt Vorwort...8 1. Die 10 häufigsten Fragen...10 2. Was Krankenkassen bieten: ein Überblick...14 3. So funktioniert die Grundversicherung...17 Das Standard- oder Basismodell...17 Alternative Versicherungsmodelle...18

Mehr

St.Galler Senologie Symposium

St.Galler Senologie Symposium St.Galler Senologie Symposium Freitag, 4. September 2015 Brustzentrum St.Gallen Ein Zentrum, zwei Spitäler. Kantonsspital St.Gallen Spital Grabs Einladung Liebe Kolleginnen und Kollegen Wir freuen uns,

Mehr

Tag der Seltenen Erkrankungen Aktionstag im Uniklinikum Aachen

Tag der Seltenen Erkrankungen Aktionstag im Uniklinikum Aachen Tag der Seltenen Erkrankungen Aktionstag im Uniklinikum Aachen Am 28. Februar 2015 hatten wir den Tag der seltenen Erkrankungen. Die Deutsche GBS Initiative e.v. hatte an diesem Tag die Gelegenheit, zusammen

Mehr

Datum Wochen Band DVD Band eingelegt Protokoll kontr. Recovery kontr. Tag Nr. RW Sign. Sign. Sign.

Datum Wochen Band DVD Band eingelegt Protokoll kontr. Recovery kontr. Tag Nr. RW Sign. Sign. Sign. Monat: Januar Anzahl Bänder: 9 01.01.2015 Donnerstag Do DO 02.01.2015 Freitag Fr FR 03.01.2015 Samstag 04.01.2015 Sonntag 05.01.2015 Montag Mo1 MO 06.01.2015 Dienstag Di DI 07.01.2015 Mittwoch Mi MI 08.01.2015

Mehr

Dienstag, 3. September Mittwoch, 4. September Donnerstag, 5. September Freitag, 6. September. Mittwoch, 25. September.

Dienstag, 3. September Mittwoch, 4. September Donnerstag, 5. September Freitag, 6. September. Mittwoch, 25. September. 3. Semester Montag, 2. September Dienstag, 3. September Mittwoch, 4. September Donnerstag, 5. September Freitag, 6. September Montag, 9. September Dienstag, 10. September Mittwoch, 11. September Donnerstag,

Mehr

STUDIENGANG ZERTIFIKAT IN PROJEKTMANAGEMENT

STUDIENGANG ZERTIFIKAT IN PROJEKTMANAGEMENT STUDIENGANG ZERTIFIKAT IN PROJEKTMANAGEMENT STUDIENGANGS- NUMMER HANDLUNGSFELD ZIEL ZIELGRUPPE ZULASSUNGS- BEDINGUNGEN 402 Organisation, Projektmanagement & Informatik Die Teilnehmenden werden im Bereich

Mehr

Zertifiziertes Brustzentrum Esslingen. Der diagnostische und therapeutische Weg bei Brusterkrankungen in unserem Haus.

Zertifiziertes Brustzentrum Esslingen. Der diagnostische und therapeutische Weg bei Brusterkrankungen in unserem Haus. Zertifiziertes Brustzentrum Esslingen Der diagnostische und therapeutische Weg bei Brusterkrankungen in unserem Haus.» Gynäkologie und Gynäkologische Onkologie Leitung: Prof. Dr. med. Thorsten Kühn Ziele

Mehr

STUDIENGANG ZERTIFIKAT IN GRUNDLAGEN RECHNUNGSWESEN

STUDIENGANG ZERTIFIKAT IN GRUNDLAGEN RECHNUNGSWESEN STUDIENGANG ZERTIFIKAT IN GRUNDLAGEN RECHNUNGSWESEN STUDIENGANGS- NUMMER HANDLUNGSFELD ZIEL ZIELGRUPPE ZULASSUNGS- BEDINGUNGEN 502 Finanzen Die Teilnehmenden können eine Bilanz und eine Erfolgsrechnung

Mehr

Arbeitsgemeinschaft individuelle Mammadiagnostik e.v.

Arbeitsgemeinschaft individuelle Mammadiagnostik e.v. Was Sie über die Früherkennung von Brustkrebs wissen sollten. - Informationen für Frauen - 1. Grundsätzliches Brustkrebs ist nach wie vor die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Noch immer versterben

Mehr

NEUE FRAUENKLINIK LUZERN. Brustzentrum Luzern. Herzlich willkommen. Kompetenz, die lächelt.

NEUE FRAUENKLINIK LUZERN. Brustzentrum Luzern. Herzlich willkommen. Kompetenz, die lächelt. NEUE FRAUENKLINIK LUZERN Brustzentrum Luzern Herzlich willkommen Kompetenz, die lächelt. Herzlich willkommen im Brustzentrum! Die weibliche Brust gilt in erster Linie als Symbol der Weiblichkeit und der

Mehr

Gut betreut im Hausarztmodell

Gut betreut im Hausarztmodell Gut betreut im Hausarztmodell 2015 /16 Melden Sie sich jetzt an. Wir sind für Sie da. Hausärzte doccare Ihre kompetenten Ansprechpartner Im Hausarztmodell mit doccare arbeiten Hausärzte und Kinderärzte

Mehr

Wie gut ist mein Brustzentrum?

Wie gut ist mein Brustzentrum? Wie gut ist mein Brustzentrum? I. Allgemeine Angaben zur Person: 1. Ich wohne (bitte PLZ eintragen): 2. Ich bin Jahre alt 3. Meine Muttersprache ist Deutsch eine andere, und zwar: 4. Ich bin in einer gesetzlichen

Mehr

STUDIENGANG ZERTIFIKAT IN OFFICE ANWENDUNG

STUDIENGANG ZERTIFIKAT IN OFFICE ANWENDUNG STUDIENGANG ZERTIFIKAT IN OFFICE ANWENDUNG STUDIENGANGS- NUMMER HANDLUNGSFELD ZIEL ZIELGRUPPE ZULASSUNGS- BEDINGUNGEN 403 Organisation, Projektmanagement & Informatik Mit dem Abschluss in Office Anwendung

Mehr

Brust Zentrum Essen. Information für Patientinnen

Brust Zentrum Essen. Information für Patientinnen Brust Zentrum Essen Information für Patientinnen Liebe Patientin, das Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe hat sich auf die Behandlung und Therapie sämtlicher Erkrankungen der Brust spezialisiert.

Mehr

Programm zur Früherkennung von Brustkrebs für Frauen zwischen 50 und 69 Jahren

Programm zur Früherkennung von Brustkrebs für Frauen zwischen 50 und 69 Jahren Programm zur Früherkennung von Brustkrebs für Frauen zwischen 50 und 69 Jahren Programm zur Früherkennung von Brustkrebs Praktische Hinweise Mit Ihrer persönlichen Einladung zur Teilnahme an dem Programm

Mehr

Vertrag. über die Aufgabenwahrnehmung einer Zentralen Stelle im Rahmen des Programms zur Früherkennung von Brustkrebs durch Mammographie-Screening

Vertrag. über die Aufgabenwahrnehmung einer Zentralen Stelle im Rahmen des Programms zur Früherkennung von Brustkrebs durch Mammographie-Screening Vertrag über die Aufgabenwahrnehmung einer Zentralen Stelle im Rahmen des Programms zur Früherkennung von Brustkrebs durch Mammographie-Screening zwischen der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg (nachfolgend

Mehr

SCHWANGERSCHAFT UND GEBURT. Unser Kursangebot

SCHWANGERSCHAFT UND GEBURT. Unser Kursangebot SCHWANGERSCHAFT UND GEBURT Unser Kursangebot Liebe werdende Eltern An allen drei Standorten Liestal, Bruderholz und Laufen bieten wir Ihnen vor und nach der Geburt ein umfangreiches Kursspektrum an. In

Mehr

Neuer Standort in Burgdorf ab. 1. Sept. 2015. Sucht tut weh. Suchtmedizinische Abklärung und Behandlung

Neuer Standort in Burgdorf ab. 1. Sept. 2015. Sucht tut weh. Suchtmedizinische Abklärung und Behandlung Neuer Standort in Burgdorf ab 1. Sept. 2015 Sucht tut weh Suchtmedizinische Abklärung und Behandlung Haben Sie selber das Gefühl, illegale oder legale Suchtmittel in einem schädlichen Mass zu konsumieren?

Mehr

Qualitätsbericht. der IKK classic in der Region Sachsen. für das Behandlungsprogramm. IKK Promed Brustkrebs

Qualitätsbericht. der IKK classic in der Region Sachsen. für das Behandlungsprogramm. IKK Promed Brustkrebs Qualitätsbericht der IKK classic in der Region Sachsen für das Behandlungsprogramm IKK Promed Brustkrebs Vom 01.01.2013 bis 31.12.2013 Präambel Patienten können in Deutschland auf eine leistungsfähige

Mehr

Schweizerischer Badmeister - Verband

Schweizerischer Badmeister - Verband Schweizerischer Badmeister - Verband Kursprogramm 2015 Anmeldekarte (Kann als Kopiervorlage verwendet werden) Ich melde mich für folgenden Kurs an: Kurs 1 Mittwoch, 04. März 2015 Heimberg Kurs 2 Dienstag,

Mehr

m MAMMO NEWSLETTER Weltgesundheitsorganisation WHO: Nutzen des Mammographie-Screenings ist belegt AUS DER WISSENSCHAFT

m MAMMO NEWSLETTER Weltgesundheitsorganisation WHO: Nutzen des Mammographie-Screenings ist belegt AUS DER WISSENSCHAFT Wenn Sie den Newsletter im Internet ansehen möchten, besuchen Sie: fachservice.mammo-programm.de/mammo-newsletter m MAMMO NEWSLETTER Kooperationsgemeinschaft Mammographie Ausgabe 01 05. August 2015 AUS

Mehr

Programmrichtlinien. Version 2, Mai 2013

Programmrichtlinien. Version 2, Mai 2013 Marktgasse 55 Postfach 184 3000 Bern 7 Tel. 0800 13 24 24 info@brustscreening-bern.ch www.brustscreening-bern.ch /017 Inhaltsverzeichnis 1. Grundlagen zum qualitätsgesicherten Mammografie-Screening-Programm

Mehr

erhalten vertiefte Einblicke in bisherige und neue Prinzipien des Strategischen Managements

erhalten vertiefte Einblicke in bisherige und neue Prinzipien des Strategischen Managements 1. Zielgruppe Den Notfallstationen in allen öffentlichen Spitälern und den Institutionen für Notfallversorgung kommt eine immer grössere Bedeutung zu. Die Notfallstationen sind zur Visitenkarte, zum Eintrittstor

Mehr

EINWOHNERGEMEINDE ALLSCHWIL

EINWOHNERGEMEINDE ALLSCHWIL EINWOHNERGEMEINDE ALLSCHWIL GEMEINDERAT GEMEINDERATSVERORDNUNG zum FRIEDHOF- UND BESTATTUNGS- REGLEMENT der Einwohnergemeinde Allschwil vom 3. September 1997 Verordnung zum Friedhof- und Bestattungsreglement

Mehr

FRAGEN UND ANTWORTEN (APRIL 2008)

FRAGEN UND ANTWORTEN (APRIL 2008) FRAGEN UND ANTWORTEN (APRIL 2008) Mammographie-Screening-Programm in Deutschland 1 I. Allgemeines 1. Warum ist das Mammographie-Screening-Programm in Deutsch land eingeführt worden? Brustkrebs ist die

Mehr

Vorsorgen ist besser Unsere Angebote zur Früherkennung

Vorsorgen ist besser Unsere Angebote zur Früherkennung So erreichen Sie uns www.deutschebkk.de info@deutschebkk.de Vorsorgen ist besser Unsere Angebote zur Früherkennung Stand: Januar 2015 Gütesiegel: FOCUS-MONEY 49/2014 Deutsche BKK Weil vorbeugen besser

Mehr

Theorieplan Januar 2015

Theorieplan Januar 2015 Theorieplan Januar 2015 Donnerstag 01.01.2015 Freitag 02.01.2015 Samstag 03.01.2015 Sonntag 04.01.2015 Montag 05.01.2015 9 6 Dienstag 06.01.2015 1 11 Mittwoch 07.01.2015 10 7 Donnerstag 08.01.2015 2 12

Mehr

Sie erhalten heute den neuen Infobrief des Grund-Bildungs-Zentrums Berlin, der Sie über folgende Themen informiert:

Sie erhalten heute den neuen Infobrief des Grund-Bildungs-Zentrums Berlin, der Sie über folgende Themen informiert: 1 von 5 Infobrief 5 Liebe Leserinnen und Leser, Sie erhalten heute den neuen Infobrief des Grund-Bildungs-Zentrums Berlin, der Sie über folgende Themen informiert: Kampagne "Mein Schlüssel zur Welt": Interviews

Mehr

STUDIENGANG MARKETING- UND VERKAUFSFACHLEUTE MIT EIDG. FACHAUSWEIS

STUDIENGANG MARKETING- UND VERKAUFSFACHLEUTE MIT EIDG. FACHAUSWEIS STUDIENGANG MARKETING- UND VERKAUFSFACHLEUTE MIT EIDG. FACHAUSWEIS STUDIENGANGS- NUMMER HANDLUNGSFELD ZIEL ZIELGRUPPE ZULASSUNGS- BEDINGUNGEN 302 Marketing Marketing- und Verkaufsfachleute konzipieren

Mehr

Neuordnung der Pflegefinanzierung im Kanton Thurgau

Neuordnung der Pflegefinanzierung im Kanton Thurgau AUSGLEICHSKASSE DES KANTONS THURGAU Neuordnung der Pflegefinanzierung im Kanton Thurgau Ausgleichskasse des Kantons Thurgau St. Gallerstrasse 13, Postfach, 8501 Frauenfeld T 052 724 71 71, F 052 724 72

Mehr

Die Messe. Will den Erfolg mit Ihnen teilen. 25. BIS 29. MÄRZ 2015 IM SCHACHEN, AARAU AARGAUER MESSE AARAU

Die Messe. Will den Erfolg mit Ihnen teilen. 25. BIS 29. MÄRZ 2015 IM SCHACHEN, AARAU AARGAUER MESSE AARAU Die Messe mit Schwung. Will den Erfolg mit Ihnen teilen. AARGAUER MESSE AARAU 25. BIS 29. MÄRZ 2015 IM SCHACHEN, AARAU Herzlich willkommen zur AMA 2015 Sehr geehrte Damen und Herren Geschätzte Aussteller

Mehr

PROTOKOLL Sitzungsnummer Anwesenheit Zeit 386 Gri STEUPPE Ge,Hu, Pk, Gri, Dienstag, 15.7.2014 11.35 12.15 Uhr

PROTOKOLL Sitzungsnummer Anwesenheit Zeit 386 Gri STEUPPE Ge,Hu, Pk, Gri, Dienstag, 15.7.2014 11.35 12.15 Uhr 386 Gri STEUPPE Ge,Hu, Pk, Gri, Dienstag, 15.7.2014 11.35 12.15 Uhr Jahresmotto: Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der das nicht wusste und machte es einfach. : Lernmappe - Registerteile : Beitrag

Mehr

Brustkrebs-Früherkennung. Frauen-Gesundheit. Selbstabtasten der Brust. Qualitätsoffensive Brustkrebs in Baden-Württemberg

Brustkrebs-Früherkennung. Frauen-Gesundheit. Selbstabtasten der Brust. Qualitätsoffensive Brustkrebs in Baden-Württemberg Brustkrebs-Früherkennung Frauen-Gesundheit Selbstabtasten der Brust Qualitätsoffensive Brustkrebs in Baden-Württemberg Wir wollen Informieren Angst nehmen Bewusstsein schaffen Bewusstsein schaffen Wer

Mehr

KEY MESSAGES Nationaler Grippeimpftag der Schweizer Hausärztinnen und Hausärzte vom Freitag 7. November 2014 «IMPFEN GEGEN GRIPPE»

KEY MESSAGES Nationaler Grippeimpftag der Schweizer Hausärztinnen und Hausärzte vom Freitag 7. November 2014 «IMPFEN GEGEN GRIPPE» KEY MESSAGES Nationaler Grippeimpftag der Schweizer Hausärztinnen und Hausärzte vom Freitag 7. November 2014 «IMPFEN GEGEN GRIPPE» 1. Warum gegen Grippe impfen? Der Impfschutz trägt wesentlich dazu bei,

Mehr

29. Kurs Kinder-EKG-Seminar

29. Kurs Kinder-EKG-Seminar Andrea Damm/pixelio.de 29. Kurs Kinder-EKG-Seminar Donnerstag, 22.10.2015 und Freitag, 23.10.2015 Zentrum für Kinderheilkunde Adenauerallee 119 53113 Bonn Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, hiermit

Mehr

EINZELMODUL BUCHHALTUNG MIT SOFTWARE

EINZELMODUL BUCHHALTUNG MIT SOFTWARE EINZELMODUL BUCHHALTUNG MIT SOFTWARE MODULNUMMER 5110 HANDLUNGSFELD LERNBEREICH INHALT STARTTERMINE 2014/2015 PRÄSENZWORKSHOPS STUDIENGEBÜHR ANRECHENBARKEIT Finanzen Finanz- und Rechnungswesen 1 Mandant

Mehr

B. Übung 13 a): Uhrzeit

B. Übung 13 a): Uhrzeit B. Übung 13 a): Uhrzeit B 25 13 a) Wie spät ist es? Sehen Sie auf die Uhren und antworten Sie. 1. Wie spät ist es? Es ist 10 Uhr. 2. Wie spät ist es? 3. Wie spät ist es? 4. Wie spät ist es? 5. Wie spät

Mehr

Ökumenische Spielstadt Rottenburg 2015. April 2015. Anmeldung für die ökumenische Spielstadt 2015. Liebe Eltern,

Ökumenische Spielstadt Rottenburg 2015. April 2015. Anmeldung für die ökumenische Spielstadt 2015. Liebe Eltern, April 2015 Anmeldung für die ökumenische Spielstadt 2015 Liebe Eltern, Sie haben heute Ihr Kind zur ökumenischen Spielstadt Rottenburg 2015 angemeldet. Zusammen mit 150 anderen Kindern im Alter von 6-11

Mehr

Willkommen. Willkommen

Willkommen. Willkommen ... in Würde gehen Willkommen Der Tod ist meistens ein trauriges Ereignis, eine endgültige Trennung von einem geliebten Menschen. Feuerbestattung Hohenburg möchte mit Ihnen gemeinsam diesen Weg gestalten

Mehr

Informationsblatt. Passerelle-Studium für Sozialpädagogen/innen HF. Bachelor-Studium mit den Studienrichtungen Sozialarbeit und Soziokultur

Informationsblatt. Passerelle-Studium für Sozialpädagogen/innen HF. Bachelor-Studium mit den Studienrichtungen Sozialarbeit und Soziokultur Seite 1/6 Informationsblatt Passerelle-Studium für Sozialpädagogen/innen HF Bachelor-Studium mit den Studienrichtungen Sozialarbeit und Soziokultur Seite 2/6 Inhaltsübersicht Die Passerelle: das Wichtigste

Mehr

Unsere Veranstaltungen in Bonn, Düsseldorf, Köln, Ruhrgebiet und Teleakademien von Juli bis September 2012

Unsere Veranstaltungen in Bonn, Düsseldorf, Köln, Ruhrgebiet und Teleakademien von Juli bis September 2012 Unsere Veranstaltungen in Bonn, Düsseldorf, Köln, Ruhrgebiet und Teleakademien von Juli bis September 2012 Unsere Veranstaltungen finden Sie online unter: Anmeldungen erfolgen direkt online. Über die Filterfunktion

Mehr

40 JAHRE GLAM EINMALIG GUT

40 JAHRE GLAM EINMALIG GUT 2014 NÄFELS 29. OKTOBER BIS 02. NOVEMBER LINTH-ARENA SGU, NÄFELS 40 JAHRE GLAM EINMALIG GUT MIT IHNEN ALS AUSSTELLER GLARNER MESSE HERZLICH WILLKOMMEN ZUR 40. GLARNER MESSE Sehr geehrte Damen und Herren

Mehr

Generated by Foxit PDF Creator Foxit Software

Generated by Foxit PDF Creator Foxit Software 3.Jan 2011-10.Jul 2011 Dienstag, 11. Januar 2011 Donnerstag, 13. Januar 2011 Dienstag, 18. Januar 2011 Montag, 7. Februar 2011 Montag, 14. Februar 2011 Samstag, 26. Februar 2011 Donnerstag, 3. März 2011

Mehr

PRAKTISCHE INFORMATIONEN

PRAKTISCHE INFORMATIONEN PRAKTISCHE INFORMATIONEN ZUR EFD VERSICHERUNG + Verfahren + Leistungsübersicht + Kontaktdaten + Die Versicherung für den Europäischen Freiwilligendienst DIE EUROPÄISCHE KRANKENVERSICHERUNGSKARTE Alle Erasmus+

Mehr

VERTRAUEN UND SICHERHEIT BEI BRUST- ERKRANKUNGEN

VERTRAUEN UND SICHERHEIT BEI BRUST- ERKRANKUNGEN JÄHRLICH ERKRANKEN IN DER SCHWEIZ ETWA 5500 FRAUEN AN BRUSTKREBS. MIT UNSEREM HANDELN IM INTERDISZIPLINÄREN TEAM SICHERN WIR EINE GANZHEITLICHE VERSORGUNG UND BETREUUNG VON FRAUEN MIT BRUSTERKRANKUNGEN.

Mehr

Brustzentrum. Familiärer Brust- und Eierstockkrebs. Kompetenz, die lächelt.

Brustzentrum. Familiärer Brust- und Eierstockkrebs. Kompetenz, die lächelt. Brustzentrum Familiärer Brust- und Eierstockkrebs Kompetenz, die lächelt. Was ist familiärer Brustund Eierstockkrebs? Brustkrebs ist in unserer Bevölkerung die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Man

Mehr

Verordnung. über die gleitende Arbeitszeit. in der Gemeindeverwaltung

Verordnung. über die gleitende Arbeitszeit. in der Gemeindeverwaltung GEMEINDE BIRSFELDEN 0-4 Verordnung über die gleitende Arbeitszeit in der Gemeindeverwaltung A. Geltungsbereich... Gemeindeverwaltung... Aussendienst... B. Zeitbegriffe... Rahmenzeit... 4 Blockzeit... 5

Mehr

Einladung zum Vortragsabend Brustgesundheit und -schönheit. Donnerstag, 23. Oktober 2014. Kompetenz, die lächelt.

Einladung zum Vortragsabend Brustgesundheit und -schönheit. Donnerstag, 23. Oktober 2014. Kompetenz, die lächelt. Einladung zum Vortragsabend Brustgesundheit und -schönheit Donnerstag, 23. Oktober 2014 Kompetenz, die lächelt. Das begehbare Brustmodell klärt auf Während der Besichtigung des begehbaren Brustmodells

Mehr

Brustkrebs und Mammographie

Brustkrebs und Mammographie Arbeitseinheit im Rahmen des ESF-Projekts Alphabetisierung- Grundbildung- Gesundheit Brustkrebs und Mammographie erstellt von Marion Döbert, VHS Bielefeld, 2007 Viele Wörter sind schwer zu lesen und zu

Mehr

Ordnung CS 2009-124 über die Zulassungsbeschränkung zum Studium der Medizin an der Universität Basel

Ordnung CS 2009-124 über die Zulassungsbeschränkung zum Studium der Medizin an der Universität Basel Med. Fakultät: O über die Zulassungsbeschränkung 446.0 Ordnung CS 009-14 über die Zulassungsbeschränkung zum Studium der Medizin an der Universität Basel Vom 18. Juni 009 Der Universitätsrat der Universität

Mehr

Anmeldung. Bei Dauer-, Ferien-, und Rehaaufenthalte ist die Eintrittszeit um 14.00 Uhr

Anmeldung. Bei Dauer-, Ferien-, und Rehaaufenthalte ist die Eintrittszeit um 14.00 Uhr 1 Anmeldung Bitte beachten Sie: Bei der Anmeldung von Ehepaaren bitte je ein Formular ausfüllen. Die Anmeldung muss an Werktagen spätestens 24 Stunden vor Eintritt im Altersheim eingetroffen sein. Ansonsten

Mehr

Anlage 2 zum Vertrag zur Verbesserung der patientenorientierten medizinischen Versorgung in Bremen

Anlage 2 zum Vertrag zur Verbesserung der patientenorientierten medizinischen Versorgung in Bremen Anlage 2 zum Vertrag zur Verbesserung der patientenorientierten medizinischen Versorgung in Bremen zwischen der Kassenärztlichen Vereinigung Bremen (nachfolgend KVHB genannt) und der Techniker Krankenkasse

Mehr

Betreuungsvertrag. zwischen Mini Meadows Kinderkrippe. Kirsty Matthews Künzi und

Betreuungsvertrag. zwischen Mini Meadows Kinderkrippe. Kirsty Matthews Künzi und Betreuungsvertrag zwischen Mini Meadows Kinderkrippe Kirsty Matthews Künzi und Name, Vorname des Vaters Name, Vorname der Mutter Strasse Strasse PLZ, Ort PLZ, Ort Staatsangehörigkeit Staatsangehörigkeit

Mehr

Theorieplan Januar 2014

Theorieplan Januar 2014 Januar 2014 Mittwoch 01.01.2014 Neujahr Donnerstag 02.01.2014 13 9 Freitag 03.01.2014 Samstag 04.01.2014 Sonntag 05.01.2014 Montag 06.01.2014 6 3 Dienstag 07.01.2014 14 10 Mittwoch 08.01.2014 7 4 Donnerstag

Mehr

SVS. Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute. Zentral-Prüfungskommission. Berufsprüfung 2010. Soziale Krankenversicherung (KV)

SVS. Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute. Zentral-Prüfungskommission. Berufsprüfung 2010. Soziale Krankenversicherung (KV) SVS Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute Zentral-Prüfungskommission Berufsprüfung 2010 Soziale Krankenversicherung (KV) Aufgaben : Prüfungsdauer: Anzahl Seiten der Prüfung (inkl. Deckblatt):

Mehr

Die Krankenkasse: Grundversicherung. Bild: Barbara Graf Horka

Die Krankenkasse: Grundversicherung. Bild: Barbara Graf Horka Die Krankenkasse: Grundversicherung Bild: Barbara Graf Horka Karte 1 Ist die Grundversicherung in der Krankenkasse obligatorisch? Bild: tackgalichstudio/fotolia.com Gemäss Krankenversicherungsgesetz (KVG)

Mehr

Mit Quantität zur Qualität?!

Mit Quantität zur Qualität?! Mit Quantität zur Qualität?! Donnerstag, 18. Juni 2015 Kursaal Bern In Verbindung mit: Wir möchten Sie herzlich zur Tagung Qualitätsmedizin Schweiz einladen. Unter dem Titel Mit Quantität zur Qualität?!

Mehr

Anmeldung zum Hort (Ganztagesangebot) der Kinder-Stadtkirche an der Waldschule Neureut

Anmeldung zum Hort (Ganztagesangebot) der Kinder-Stadtkirche an der Waldschule Neureut Anmeldung zum Hort (Ganztagesangebot) der Kinder-Stadtkirche an der Waldschule Neureut Hiermit melde ich meine Tochter / meinen Sohn Stand: zum 01.09.2015 Name, Vorname Telefon Straße Geburtsdatum PLZ,

Mehr

Außerklinische Intensivpflege. Pflege und Rehabilitation

Außerklinische Intensivpflege. Pflege und Rehabilitation Außerklinische Intensivpflege Pflege und Rehabilitation Wir sind für Sie da Rehabilitationsmaßnahmen nach Unfällen oder schweren Erkrankungen sind irgendwann zu Ende. Doch was ist, wenn Ihr Angehöriger

Mehr

Mittagstisch Meetpoint, Emmen-Dorf Mittagstisch Riffig, Emmenbrücke

Mittagstisch Meetpoint, Emmen-Dorf Mittagstisch Riffig, Emmenbrücke Mittagstisch Meetpoint, Emmen-Dorf Mittagstisch Riffig, Emmenbrücke Ein Pilotprojekt der Gemeinde EMMEN Direktion Soziales und Vormundschaft Bericht und Antrag Eine Dienstleistung der Gemeinde EMMEN Angebot

Mehr

Antrag auf Zulassung als Vertragspsychotherapeut

Antrag auf Zulassung als Vertragspsychotherapeut Zulassungsausschuss für Ärzte - Hamburg - Postfach 76 06 20 22056 Hamburg gemäß 95 SGB V Hinweis: Im Folgenden wird aus Vereinfachungsgründen als geschlechtsneutrale Bezeichnung die männliche Form verwendet.

Mehr

Strahlenrisiko versus Krebsfrüherkennung Nutzen-Risiko-Abwägung

Strahlenrisiko versus Krebsfrüherkennung Nutzen-Risiko-Abwägung Strahlenrisiko versus Krebsfrüherkennung Nutzen-Risiko-Abwägung Elke A. Nekolla, BfS Früherkennung von Erkrankungen Gegenwärtige Gesundheitsstrategien zielen immer stärker auf Früherkennungsmaßnahmen ab

Mehr

Morgen- und Hausaufgabenbetreuung, Emmen

Morgen- und Hausaufgabenbetreuung, Emmen Direktion Schule und Kultur Morgen- und Hausaufgabenbetreuung, Emmen Ein Pilotprojekt der Gemeinde EMMEN Direktion Schule und Sport Direktion Soziales und Vormundschaft Eine Dienstleistung der Gemeinde

Mehr

Betreuungsvertrag zwischen der Kinderkrippe Glückspilze und Angaben zum betreuten Kind

Betreuungsvertrag zwischen der Kinderkrippe Glückspilze und Angaben zum betreuten Kind Betreuungsvertrag zwischen der und Angaben zum betreuten Kind Vor-/Nachname des Kindes Geburtsdatum Geschlecht m w Familiensprache Nationalität Besonderheiten/Allergien: Ist Ihr Kind geimpft? Ja Nein Angaben

Mehr

Mein Kind im Spital Informationen aus der Klinik für die Eltern

Mein Kind im Spital Informationen aus der Klinik für die Eltern Mein Kind im Spital Informationen aus der Klinik für die Eltern Klinik für Kinder und Jugendliche Inhaltsverzeichnis Einleitung 3 Aufenthalt 4 Betreuung 6 Austritt 7 2 EINLEITUNG Willkommen in unserer

Mehr

Frauenärztin Dr. Carola Fuschlberger-Traxler Niedergelassene Wahlärztin Bad Ischl Oberärztin im Krankenhaus Bad Ischl KREBSHILFE OBERÖSTERREICH

Frauenärztin Dr. Carola Fuschlberger-Traxler Niedergelassene Wahlärztin Bad Ischl Oberärztin im Krankenhaus Bad Ischl KREBSHILFE OBERÖSTERREICH Frauenärztin Dr. Carola Fuschlberger-Traxler Niedergelassene Wahlärztin Bad Ischl Oberärztin im Krankenhaus Bad Ischl Brust bewusst Brustkrebs & Brustkrebsvorsorge Brustkrebshäufigkeit Häufigste Krebserkrankung

Mehr