MIGRATIONSAUSWIRKUNGEN
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- Miriam Hausler
- vor 10 Jahren
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Transkript
1 Helaba Cash Management MIGRATIONSAUSWIRKUNGEN 28. März 2014 Vorwort ANSPRECHPARTNER REDAKTION Vertriebsmanagement HERAUSGEBER Cash Management Landesbank Hessen-Thüringen MAIN TOWER Neue Mainzer Str Frankfurt am Main Im Folgenden werden Auswirkungen der Migration der Helaba Düsseldorf in das Kontosystem der Helaba Frankfurt dargestellt. Beschrieben werden die Änderungen in den verschiedenen Kontoauszugsformaten. Dies umfasst auch die Auswirkungen auf den GVC sowie die Unterschiede im Verwendungszweck bei Buchung von SEPA- und DTA-Umsätzen. Die bereits in dem Brief vom angekündigten Punkte in Bezug auf die Anpassung GVC und DTI A-Satz sind ebenfalls Bestandteil dieser Ausführungen. Darüber hinaus werden Details zu den Verwendungszweckänderungen bei SEPA und DTA beschrieben. Inhalt Die Publikation ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Die Angaben beruhen auf Quellen, die wir für zuverlässig erachten, für deren Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität wir aber keine Gewähr übernehmen. Sämtliche Angaben dienen der Information. Sie dürfen nicht als Angebot oder Empfehlung für Anlageentscheidungen verstanden werden. Jede Form der Verbreitung bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale 1 Anpassungen der Geschäftsvorfallcodes (GVC) in der Kontoauszugsverarbeitung Verwendungszweck zukünftig nur strukturiert Überarbeitung der Geschäftsvorfallcodes, sowie der Buchungstexte Änderung der Darstellung der Buchungstexte im camt Änderung bei in der Verwendung optionaler Strukturen im camt Änderungen im DTI A-Satz Änderungen Ausführungsdatum Änderungen im Dateiabsender Änderungen im Aufbau des Verwendungszweckes im MT940 bei SEPA G1 Buchungen G2 Buchungen Einzelbuchungen Sammelbuchung / Dateiausgabe Änderungen im Aufbau des Verwendungszweckes MT940 bei DTA G1 Buchungen G2 Buchungen Sammelbuchung / Dateiausgabe Einzelbuchungseingang Einzelbuchungsrückgabe Anlage zum Kontoauszug... 8 Für Fragen verwenden Sie bitte folgende Adresse: [email protected] H E L A B A C A SH M A N A G E M E NT 2 8. M Ä R Z H EL A B A 1
2 1 Anpassungen der Geschäftsvorfallcodes (GVC) in der Kontoauszugsverarbeitung 1.1 Verwendungszweck zukünftig nur strukturiert Der Verwendungszweck des Kontoauszugs wird zukünftig nur noch strukturiert im Feld 86 ausgeliefert werden. Kunden, die ihre Verarbeitung auf unstrukturiert eingestellt haben, können ihre Verarbeitung bei Bedarf umstellen. Das Feld 61 wird weiterhin den 4-stelligen Transaktionscode (z.b. NTRF, NMSC) enthalten, der sich je nach GVC ändern kann. Der strukturierte Verwendungszweck besteht aus Feldschlüsseln, die durch ein einleitendes Fragezeichen als Steuerzeichen und einen Zahlencode differenziert werden. Die folgende Tabelle beschreibt die Feldschlüssel (laut DK Vorgabe): Feldschlüssel Name Länge n.a. GVC 3 00 Buchungstext (zu GVC) Primanote Verwendungszweck BLZ des Überweisenden Konto des Überweisenden Name des Überweisenden Textschlüsselergänzungen Fortsetzung von Überarbeitung der Geschäftsvorfallcodes sowie der Buchungstexte Die Geschäftsvorfallcodes, sowie die dazugehörigen Buchungstexte in der Kontoauszugsverarbeitung werden gemäß den Vorgaben des Deutschen Kreditausschusses (DK) neu formuliert. Mit der Umstellung der Systeme zu Ostern wird die neue Codeliste gültig. Die vollständige Liste inklusive einer Darstellung alt auf neu finden Sie im Internet unter folgendem Link: Bitte beachten Sie, dass sich seit der Erstveröffentlichung am nochmals Änderungen ergeben haben. H E L A B A C A SH M A N A G E M E NT 2 8. M Ä R Z H EL A B A 2
3 1.3 Änderung der Darstellung der Buchungstexte im camt.053 Die Darstellung des Buchungstexts im camt.053 Kontoauszug wird sich ebenfalls ändern. Bisher ist der Buchungstext im XML-Tag <AddtlNtryInf> (Additional Entry Information) in Großbuchstaben gehalten. Zukünftig wird er in Groß- und Kleinschreibung gehalten sein. Die folgende beispielhafte Darstellung zeigt die Angabe im bisherigen System: <AddtlNtryInf>FESTVALUTA</AddtlNtryInf> Zukünftig wird das Feld wie folgt angedruckt: <AddtlNtryInf>Cash Concent.AVIS Nebenkto</AddtlNtryInf> 1.4 Änderung bei der Verwendung optionaler Strukturen im camt.054 Bei der Nutzung des camt.054 Kontoauszuges gibt es gegenüber dem bisherigen Düsseldorfer System zwei Änderungen (in den folgenden Beispielen fett und rot markiert). Zum einen entfällt die optionale Struktur (<FrToDt>, Zeitintervall des Auszugs) und wird nicht weiter verwendet. Im GroupHeader des Auszuges wird die optionale Struktur (<MsgRcpt>, Message- Recipient) ergänzt und enthält den Dateinamen als Dateninhalt. Der folgende beispielhafte Auszug zeigt die Angabe im bisherigen System: <BkToCstmrDbtCdtNtfctn> <GrpHdr> <MsgId>MessageId</MsgId> <CreDtTm>Erstellungsdatum</CreDtTm> <MsgPgntn> <PgNb>1</PgNb> <LastPgInd>true</LastPgInd> </MsgPgntn> </GrpHdr> <Ntfctn> <Id>NotificationId</Id> <CreDtTm> Erstellungsdatum </CreDtTm> <FrToDt> <FrDtTm> Erster Tag </FrDtTm> <ToDtTm> Letzter Tag </ToDtTm> </FrToDt> <Acct> H E L A B A C A SH M A N A G E M E NT 2 8. M Ä R Z H EL A B A 3
4 Der dargestellte Teil entspricht dem Aufbau in dem zukünftigen System, stellt jedoch nur den Bereich der Änderungen dar (Auszug): <BkToCstmrDbtCdtNtfctn> <GrpHdr> <MsgId>MessageId</MsgId> <CreDtTm>Erstellungsdatum</CreDtTm> <MsgRcpt> <Id> <OrgId> <Othr> <Id>Dateiname</Id> </Othr> </OrgId> </Id> </MsgRcpt> <MsgPgntn> <PgNb>1</PgNb> <LastPgInd>true</LastPgInd> </MsgPgntn> </GrpHdr> <Ntfctn> <Id>NotificationId</Id> <CreDtTm> Erstellungsdatum </CreDtTm> <Acct> 2 Änderungen im DTI A-Satz Zu Ostern werden sich Änderungen bzgl. des Ausführungsdatums und des Dateiabsenders im A-Satz Segment von DTI Dateien ergeben. 2.1 Änderungen Ausführungsdatum Zukünftig werden Nullen sowie Hash-Tags im Feld für das Ausführungsdatum (11b) nicht mehr abgebildet werden können. Zukünftig wird dieses Feld mit dem Ausführungsdatum bzw. mit Leerzeichen belegt. Sollten Sie eine Präferenz für die Belegung dieses Feldes haben, treten Sie bitte mit uns in Verbindung. 2.2 Änderungen im Dateiabsender Zusätzlich wird sich der Wert des Dateiabsenders (Feld 6) von Helaba Düsseldorf auf Helaba Frankfurt ändern. 3 Änderungen im Aufbau des Verwendungszweckes im MT940 bei SEPA In den folgenden Detailbeschreibungen entsprechen die Angaben in den spitzen Klammern Platzhaltern für Informationen aus den SEPA Zahlungen. Die Angabe in eckigen Klammern ist durchweg optional und kann entfallen. Die MsgId enthält die (eindeutige) Identifikation des ursprünglichen Zahlungsträgers, die PmtInfId enthält die Referenznummer der einzelnen Buchung. Es wird eine interne Referenznummer ergänzt. H E L A B A C A SH M A N A G E M E NT 2 8. M Ä R Z H EL A B A 4
5 3.1 G1 Buchungen Der Aufbau des Verwendungszwecks für SEPA Sammlerbuchungen (G1) ist derzeit: SVWZ + DATENTRAEGER <Stückzahl> STCK, MESSAGE <Msg-Id>, <PmtInf-Id> <Interne Referenz des Buchungssystems> <Msg-Id> GEGENWERT AUS SEPA KREF+<PmtInf-Id> 3.2 G2 Buchungen Einzelbuchungen In den Buchungen werden die folgenden Platzhalter verwendet: <Verwendungszweck> unveränderter Verwendungszweck aus der Zahlungsnachricht <retourrsndesc> Rückgabegrund im Klartext, z.b. "IBAN FEHLERHAFT" bei Rückgabegrund "AC01" <Herkunftskonto> falls eine Umbuchung stattgefunden hat, wird hier die ursprüngliche 10-stellige Kontonummer (mit führenden Nullen) angegeben Der Aufbau des Verwendungszwecks der Helaba Düsseldorf für SEPA Einzelbuchungen (G2) in Bezug auf die unterschiedlichen Nachrichtentypen ist derzeit: Nachrichtentyp pacs.002 pacs.003 pacs.004sct pacs.004sdd pacs.007 pacs.008 Aufbau RUECKLASTSCHRIFT <retourrsndesc> EIGENENTGELT X,XX EURO <Verwendungszweck>[ HERKUNFTS-KTO: <Herkunftskonto>] <Verwendungszweck>[ HERKUNFTS-KTO: <Herkunftskonto>] RUECKUEBERWEISUNG <retourrsndesc> FREMDENTGELT X.XX EURO <Verwendungszweck>[ HERKUNFTS-KTO: <Herkunftskonto>] RUECKLASTSCHRIFT <retourrsndesc> ZINSAUSGLEICH-FREMDENTGELT X,XX EURO EIGENENTGELT X,XX EURO <Verwendungszweck>[ HERKUNFTS-KTO: <Herkunftskonto>] STORNO LASTSCHRIFT <retourrsndesc>[ HERKUNFTS-KTO: <Herkunftskonto>] <Verwendungszweck>[ HERKUNFTS-KTO: <Herkunftskonto>] camt.056sdd RUECKRUF LASTSCHRIFT <retourrsndesc>[ HERKUNFTS-KTO: <Herkunftskonto>] H E L A B A C A SH M A N A G E M E NT 2 8. M Ä R Z H EL A B A 5
6 Nachrichtentyp pacs.002 pacs.003 pacs.004sct pacs.004sdd pacs.007 pacs.008 Aufbau IBAN+<IBAN> BIC+<BIC> EREF+<EREF> MREF+<MREF> CO- AM+<COAM> OAMT+<OAMT> SVWZ+REJECT <retourrsndesc> ZINSAUSGLEICH-FREMDENTGELT x,xx EURO EIGENENTGELT x,xx EUR [VIRT.CASHKONTO: <Herkunftskonto>] IBAN+<IBAN> BIC+<BIC> EREF+<EREF> MREF+<MREF> <Verwendungszweck> [VIRT.CASHKONTO: <Herkunftskonto>] IBAN+<IBAN> BIC+<BIC> EREF+<EREF> RUECKUEBERWEISUNG <retourrsndesc> FREMDENTGELT X.XX EURO [VIRT.CASHKONTO: <Herkunftskonto>] IBAN+<IBAN> BIC+<BIC> EREF+<EREF> MREF+<MREF> CO- AM+<COAM> OAMT+<OAMT> SVWZ+ RUECKLASTSCHRIFT <retourrsndesc> ZINSAUSGLEICH-FREMDENTGELT x,xx EURO EI- GENENTGELT x,xx EUR [VIRT.CASHKONTO: <Herkunftskonto>] IBAN+<IBAN> BIC+<BIC> EREF+<EREF> MREF+<MREF> STORNO LASTSCHRIFT <retourrsndesc> [VIRT.CASHKONTO: <Herkunftskonto>] IBAN+<IBAN> BIC+<BIC> EREF+<EREF> <Verwendungszweck> [VIRT.CASHKONTO: <Herkunftskonto>] camt.056sdd - Bei einem SEPA-Lastschrift-Storno vor Settlement werden zukünftig weder der Storno (camt.056sdd) noch die Lastschrift (pacs.003) gebucht Sammelbuchung / Dateiausgabe Der Aufbau des Verwendungszwecks für SEPA Sammlerbuchungen (G2) ist derzeit: DATENTRAEGER < Anzahl der Datensätze > STCK SAMMLER V570 <Ausgabedatum> Verrechnung ZDP aus DATA ZDP ANZ <Anzahl der Datensätze> BA=<BA Nr (Buchungsausgabenummer)>DEA=<DEA Nr. (Logische Dateinummer)> H E L A B A C A SH M A N A G E M E NT 2 8. M Ä R Z H EL A B A 6
7 4 Änderungen im Aufbau des Verwendungszweckes MT940 bei DTA 4.1 G1 Buchungen Der Aufbau des Verwendungszwecks einer DTA G1 Buchung ist derzeit: Datei-Nr. <Dateinummer> <Anzahl Buchungen, wenn vorhanden> <Interne Referenz des Buchungssystems oder falls vorhanden Wert aus A10> GE- GENWERT AUS DTA <Inhalt aus A11b Ausführungsdatum, sofern vorhanden> 4.2 G2 Buchungen Sammelbuchung / Dateiausgabe Der Aufbau des Verwendungszwecks für DTA Sammlerbuchungen ist derzeit: DATENTRAEGER <Anzahl der Datensätze> STCK SAMMLER W570 <Ausgabedatum> [ HERKUNFTS-KTO: <Herkunftskonto>] Verrechnung ZDP aus DATA ZDP ANZ <Anzahl der Datensätze> BA=<BA Nr (Buchungsausgabenummer)> DEA=<DEA Nr. (Logische Dateinummer)> [VIRT.CASHKONTO: <Herkunftskonto>] Einzelbuchungseingang Der Aufbau des Verwendungszwecks für DTA Einzelbuchungen ist derzeit: <AG Name><AGNAME aus Erweiterungsteil 01><UrsprungsVWZ C18 ff.> [HERKUNFTS- KTO: <Herkunftskonto>] H E L A B A C A SH M A N A G E M E NT 2 8. M Ä R Z H EL A B A 7
8 Der Aufbau des zukünftigen Systems unterscheidet sich hier lediglich bei der Angabe und Verwendung eines virtuellen Kontos. Ansonsten gibt es hier gibt es keine Änderung. <AG Name><AGNAME aus Erweiterungsteil 01><UrsprungsVWZ C18 ff.> [VIRT.CASHKONTO: <Herkunftskonto>] Einzelbuchungsrückgabe Der Aufbau des Verwendungszwecks für DTA Einzelbuchungsrückgabe ist derzeit: <AG Name><AGNAME aus Erweiterungsteil 01><VWZ C18><Rückgabegrund Klartext><LS Rückgabekonstanten><Entgeldregelungen>[ HERKUNFTS-KTO: <Herkunftskonto>] Der Aufbau des zukünftigen Systems unterscheidet sich hier lediglich bei der Angabe und Verwendung eines Virtuellen Kontos. Ansonsten gibt es hier gibt es keine Änderung. <AG Name><AGNAME aus Erweiterungsteil 01><VWZ C18><Rückgabegrund Klartext><LS Rückgabekonstanten><Entgeldregelungen>[VIRT.CASHKONTO: <Herkunftskonto>] Anlage zum Kontoauszug Der Aufbau des Verwendungszwecks einer DTA Anlage zum Kontoauszug ist derzeit: DATENTRAEGER <Anzahl der Datensätze> STCK SAMMLER W570 <Ausgabedatum> > [ HERKUNFTS-KTO: <Herkunftskonto>] Laut Anlage ANZ <Anzahl der Datensätze> BA=<BA Nr (Buchungsausgabenummer)> DEA=<DEA Nr. (Logische Dateinummer)> [VIRT.CASHKONTO: <Herkunftskonto>] H E L A B A C A SH M A N A G E M E NT 2 8. M Ä R Z H EL A B A 8
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