Informationskompetenz: Marketing
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- Benedict Gerstle
- vor 10 Jahren
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1 Informationskompetenz: Marketing Zürich, Bibliothek der
2 Marketing? ( ) bezeichnet die Ausrichtung eines Unternehmens auf seine Marktsituation. Marketing bedeutet für Unternehmen, Non- Profit-Organisationen und Personen alle Versuche, die Bedürfnisse potenzieller Kunden sowie anderer Gruppen in die unternehmerischen Entscheidungen einzubeziehen, um dadurch die gesetzten Ziele besser zu erreichen. ( ) Im Marketing-Mix werden die einzelnen Vorgaben in konkrete Aktionen umgesetzt. Je nach Sichtweise und Breite der Definition sind die Begriffe Kommunikation und PR oft synonym zu Marketing. ( ) Quelle: (2.1.08) 2
3 Einzelne Aspekte 1. Marktsituation 2. Bedürfnisse 3. Entscheidungen 4. Ziele 5. Aktionen 6. 3
4 Marktsituation Informationsmarkt: Medien: Menge und Verschiedenheit Verändertes Medienverhalten: Google-isierung Bibliothek als Ort? Digitale Bibliothek? Bibliotheken und ihr Umfeld: Etatsituation, Stellensituation Feste Strukturen, Rollenverständnis Notwendigkeit von Bibliotheken? 4
5 Bedürfnisse einzelner Zielgruppen Unterschiedliche Zielgruppen 1. Studierende 2. Wissenschaftler/innen 3. Externe Benutzer/innen 4. Übergeordnete Stelle: Hochschulverwaltung-/leitung, Kanton, etc. 5. Bibliotheksleitung, Bibliotheksmitarbeiter/innen 6. Bibliothekarische Fachwelt 7. 5
6 Bedürfnisse? Kenntnis der Bedürfnisse? Literatur Eigene empirische Studien Weckung von Bedürfnissen? 6
7 Bedürfnisse: IK auf verschiedenen Niveaus Didaktische Aufbereitung Nachweis Studierende Bedenken und Probleme: Kenntnis der Veranstaltungen Kosten-Nutzen Maßnahmen: Kommunikation: Blog, Mail, Newsletter, Vorlesungsverzeichnis, Veranstaltungen Lehre: Verschiedene Niveaus (BA, MA, Doktoranden) Stufenweises Lehrangebot (frei, integrativ, verpflichtend) Scheine, Credits 7
8 Wissenschaftler Bedürfnisse: Hohes Niveau IK ad hoc Bedenken und Probleme: Kenntnis des Angebots Kompetenz der Bibliothekare Keine Kurse Kosten-Nutzen Maßnahmen: Kommunikation: Wie Studierende, plus: persönliche Kontakte Lehre: Persönliche Beratung 8
9 Hochschulverwaltung (de-/zentral) Bedürfnisse: Breites Lehrangebot ohne zusätzlichen Aufwand Qualität der Lehre Stelleneinsparungen (zentral) Bedenken und Probleme: Bedarf an Lehre in IK Lehrkompetenz von Bibliothekaren Maßnahmen: Stufenweises Lehrangebot Standards Best-practice IK-Strategie der Hochschule IK in Stellenbe-/ausschreibungen (zentral) 9
10 Bibliotheksleitung/-personal 1 Bedürfnisse: Außendarstellung Beharrung Entwicklung Bedenken und Probleme: IK als Bibliotheksaufgabe Inhaltliche Kompetenz Didaktische Kompetenz Ressourcenplanung, Zeitbudget 10
11 Bibliotheksleitung/-personal 2 Maßnahmen: Best-practice Institutionalisierung Inhaltliche Fortbildungen Didaktische Fortbildungen Entlastung Kooperation und Austausch Institutionell: Zieldiskussion Individuell: IK in Stellenbe-/ausschreibungen (zentral) 11
12 Maßnahmen: 1 Bibliothek: Didaktische Fortbildungen (3 Tage seit 2003, 4. in 2008) Entlastung (in der Lehre durch Diplomkräfte, im Fachreferat durch Diplomkräfte und Hilfskräfte) Kooperation: Lehrmaterialien (Projekt IK 1) Austausch: Praxisaustausch (5-6 pro Jahr) IK in Stellenausschreibungen Umfängliche Strategiediskussion 12
13 Maßnahmen: 2 Hochschule: Keine IK-Strategie (bottom-up statt top-down) Kein Arbeiten mit Standards 2 Projekte zur IK (Drittmitteleinwerbung) IK in Stellenausschreibungen Offensive Beharrlichkeit Stufenweises Lehrangebot mit und ohne curriculare Integration auf verschiedenen Niveaus 13
14 Maßnahmen: 3 Lehr- und Beratungsangebot: Nutzung vieler Kommunikationskanäle Stufenweises Lehrangebot in zahlreichen Fächern, bevorzugt curricular integriert Ausbau des elearning-angebots Zahlreiche freie Angebote für Fortgeschrittene, möglichst institutionell angebunden Ausbau des Beratungsangebots für Wissenschaftler 14
15 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! 15
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