Wegweiser. Analysenliste

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1 Wegweiser für die neue Analysenliste gültig ab 1. Juli 2009 Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen Am 1. Juli 2009 tritt die neue Analysenliste in Kraft. Mit diesem Schreiben möchten wir Sie auf die wichtigsten Änderungen aufmerksam machen und Ihnen mit realitätsnahen Beispielen helfen, sich möglichst rasch in der neuen Liste zurechtzufinden. Unsere Ausführungen sind nicht abschliessend. Sie finden die komplette, neue Analysenliste im Internet auf der Homepage des Bundesamtes für Gesundheit unter: oder klicken Sie auf der Ärztekasse-Homepage auf den entsprechenden Link. Auf der neuen Analysenliste gibt es zahlreiche Änderungen. Da die Analysenliste ein wichtiges Arbeitsinstrument ist, lohnt es sich, den beiliegenden Wegweiser genau zu lesen. Mit freundlichen Grüssen Ärztegesellschaft des Kantons Bern Ärztegesellschaft des Kantons Freiburg Gesellschaft der Ärztinnen und Ärzte des Kantons Solothurn Ärztekasse

2 Wegweiser für die neue Analysenliste Alle Analysepositionen haben eine neue Positionsnummer erhalten. Zudem gibt es neue Positionen. Die im Rahmen der Grundversorgung durchgeführten Analysen sind unterteilt in die Teilliste 1 und die Teilliste 2, welche die Analysen der Grundversorgung im engeren Sinn umfassen sowie in die erweiterte Liste für Fachärztinnen und Fachärzte, die zusätzlich zu den Analysen der Grundversorgung im engeren Sinn weitere Analysen durchführen dürfen. Bei Hämatologiebestimmungen mittels manueller Methode ist zu beachten, dass es für die diversen Kombinationen einzelne Tarifpositionen gibt (siehe Pos bis , bis , , , , ). Grundlegend neu ist der Aufbau der Verrechnung von Analyse-Leistungen, denn neben der eigentlichen Leistung fallen eine ganze Reihe von Zuschlägen an: Eine Präsenztae pro Tag und Patient Ein Übergangszuschlag pro Leistung Ein Zuschlag pro Leistung nach Typ der Analyse Die nachfolgende Tabelle zeigt diese Administrativ-Zuschläge mit ihren Definitionen: neue Position Bezeichnung Limitation Präsenztae für das ärztliche Praislaboratorium, pro Patient mit Konsultation inkl. Laboranalysen und pro Tag; nur anwendbar bei Durchführung der Laboruntersuchungen im eigenen Praislaboratorium in Form der Präsenzdiagnostik. Pro Auftrag. Ebenfalls anwendbar durch Spitallaboratorien bei Durchführung der Laboruntersuch ungen für den Eigenbedarf sowie im Fremdauftrag und von der Offizin eines Apothekers oder einer Apothekerin für Analysen, die von einem anderen Leistungserbringer angeordnet sind jede Analyse, die das Suffi C aufweist; nur anwendbar in Verbindung mit der Präsenztae bei Durchführung der Laboruntersuchungen im eigenen Praislaboratorium in Form der Präsenzdiagnostik. Ebenfalls anwendbar in Verbindung mit der Präsenztae durch Spitallaboratorien bei Durchführung der Laboruntersuchungen für den Eigenbedarf sowie im Fremdauftrag und von der Offizin eines Apothekers oder einer Apothekerin für Analysen, die von einem anderen Leistungserbringer angeordnet sind. kumulierbar mit den Positionen und Analysen mit und ohne Suffi C, bis maimal 24 Tapunkte kumulierbar mit den Positionen Präsenztae und Analysen ohne Suffi C, bis maimal 24 Tapunkte jede Analyse, die kein Suffi C aufweist; nur anwendbar in Verbindung mit der Präsenztae bei Durchführung der Laboruntersuchungen im eigenen Praislaboratorium in Form der Präsenzdiagnostik. Ebenfalls anwendbar in Verbindung mit der Präsenztae durch Spitallaboratorien bei Durchführung der Labor untersuchungen für den Eigenbedarf sowie im Fremdauftrag und von der Offizin eines Apothekers oder einer Apothekerin für Analysen, die von einem anderen Leistungserbringer angeordnet sind. kumulierbar mit den Positionen Präsenztae und Analysen mit Suffi C, bis maimal 24 Tapunkte Übergangszuschlag, pro Analyse Limitation: gültig ab bis

3 2 Wegweiser für die neue Analysenliste 2009 Einfach zusammengefasst: Der Übergangszuschlag kann bei jeder Analyse dazu verrechnet werden, gültig bis Die Präsenztae kann 1 pro Patient und Tag verrechnet werden, wenn Laboranalysen im Praislabor durchgeführt werden und eine Konsultation stattfindet. Die drei Zuschlagspositionen / / dürfen zusammen pro Auftrag 24 Tapunkte nicht überschreiten. Einige Schulbeispiele: Laborbestimmungen mit anschliessender Konsultation Glukose, Blut/Plasma/Serum Präsenztae für das ärztliche Praislaboratorium jede Analyse, die das Suffi C aufweist Glykiertes Hämoglobin (HbA1c) jede Analyse, die das Suffi C aufweist Die Laboranalysen werden mit der Präsenztae (1 pro Tag und Patient), den Suffi-Zuschlägen in Verbindung mit der Präsenztae und dem Übergangszuschlag verrechnet. Laborbestimmungen ohne Konsultation Hämoglobin mittels manueller

4 Wegweiser für die neue Analysenliste Zwei Konsultationen am selben Tag mit Laborbestimmungen 1. Konsultation Hämatogramm III Präsenztae für das ärztliche Praislaboratorium jede Analyse, die kein Suffi C aufweist C-reaktives Protein (CRP), qn jede Analyse, die das Suffi C aufweist 2. Konsultation Hämatogramm III C-reaktives Protein (CRP), qn Die Präsenztae darf nur 1 pro Tag und Patient verrechnet werden. Deshalb darf bei der zweiten Konsultation keine Präsenztae für die Laboranalysen fakturiert werden. Da die Suffi-Zuschläge nur in Verbindung mit der Präsenztae verrechnet werden können, fallen auch diese bei der zweiten Konsultation weg.

5 4 Wegweiser für die neue Analysenliste 2009 Check-up-Labor mit Konsultation Senkungsreaktion ekl. Blutentnahme Präsenztae für das ärztliche Praislaboratorium jede Analyse, die das Suffi C aufweist Cholesterin, total jede Analyse, die das Suffi C aufweist Triglyceride jede Analyse, die das Suffi C aufweist HDL-Cholesterin, ohne separate Fällung jede Analyse, die das Suffi C aufweist Alanin-Aminotransferase (ALAT) jede Analyse, die das Suffi C aufweist Aspartat-Aminotransferase (ASAT) jede Analyse, die das Suffi C aufweist Kreatinin, Blut/Plasma/Serum jede Analyse, die das Suffi C aufweist Urat jede Analyse, die das Suffi C aufweist Urin-Status, 5-10 Parameter, der korpuskulären Urinbestandteile jede Analyse, die das Suffi C aufweist Bilirubin, gesamt jede Analyse, die das Suffi C aufweist

6 Wegweiser für die neue Analysenliste Hämatogramm II Kalium, Blut/Plasma/Serum Harnstoff, Blut/Plasma/Serum Die Präsenztae und die beiden Suffi-Zuschläge und dürfen zusammen höchstens 24 Tapunkte betragen. Deshalb fallen bei den drei letzten Analysen die beiden Suffi-Zuschläge weg.

7 6 Wegweiser für die neue Analysenliste 2009 Anhang: Positionen der Teillisten mit Darstellung des anzuwendenden Zuschlags Auf der nachfolgenden Liste ist ersichtlich, bei welchen Analysen die Zuschläge oder zur Anwendung kommen. Diese beiden Zuschläge sind nur in Verbindung mit der Präsenztae anwendbar. Analysen der Grundversorgung im engeren Sinn Limitation Analysen mit Suffi C Analysen ohne Suffi C Teilliste Erythrozyten-Zählung und Hämoglobin mittels manueller Erythrozyten-Zählung und Leukozyten-Zählung mittels manueller Erythrozyten-Zählung und Thrombozyten-Zählung mittels manueller Erythrozyten-Zählung, Hämoglobin und Leukozyten-Zählung mittels manueller Erythrozyten-Zählung, Hämoglobin und Thrombozyten-Zählung mittels manueller Erythrozyten-Zählung, Hämoglobin, Leukozyten-Zählung und Thrombozyten-Zählung mittels manueller Erythrozyten-Zählung, Leukozyten-Zählung und Thrombozyten-Zählung mittels manueller Glukose, Blut/Plasma/Serum Hämatokrit mittels manueller, bei Kombination siehe Positionen bis , bis , , , und Hämatokrit und Erythrozyten-Zählung mittels manueller Hämatokrit und Hämoglobin mittels manueller Hämatokrit und Leukozyten-Zählung mittels manueller Hämatokrit und Thrombozyten-Zählung mittels manueller Hämatokrit, Erythrozyten-Zählung, Hämoglobin und Leukozyten-Zählung mittels manueller Hämatokrit, Erythrozyten-Zählung, Hämoglobin und Leukozyten- Zählung, Thrombozyten-Zählung mittels manueller Hämatokrit, Erythrozyten-Zählung, Hämoglobin und Thrombozyten-Zählung mittels manueller Hämatokrit, Erythrozyten-Zählung, Leukozyten-Zählung und Thrombozyten-Zählung mittels manueller Hämatokrit, Erythrozyten-Zählung und Hämoglobin mittels manueller Hämatokrit, Erythrozyten-Zählung und Leukozyten-Zählung mittels manueller Hämatokrit, Erythrozyten-Zählung und Thrombozyten-Zählung mittels manueller Hämatokrit, Hämoglobin und Leukozyten-Zählung mittels manueller Hämatokrit, Hämoglobin und Thrombozyten-Zählung mittels manueller Hämatokrit, Hämoglobin, Leukozyten-Zählung und Thrombozyten-Zählung mittels manueller Hämatokrit, Leukozyten-Zählung und Thrombozyten-Zählung mittels manueller Hämoglobin mittels manueller, bei Kombination siehe Positionen bis , bis , , , und Hämoglobin und Leukozyten-Zählung mittels manueller Hämoglobin und Thrombozyten-Zählung mittels manueller Hämoglobin, Leukozyten-Zählung und Thrombozyten-Zählung mittels manueller Kreatinin, Blut/Plasma/Serum Leukozyten-Zählung mittels manueller, bei Kombination siehe Positionen bis , bis , , , und Leukozyten-Zählung und Thrombozyten-Zählung mittels manueller Sediment, mikroskopische Untersuchung Senkungsreaktion ekl. Blutentnahme Thromboplastinzeit nach Quick/INR Urin-Status, 5-10 Parameter, der korpuskulären Urinbestandteile mittels Mikroskopie oder Flowzytometrie Urin-Teilstatus, 5-10 Parameter Urin, Eintauch-Objektträger, negativ oder positiv Traditionelle Mikroskopie, Färbung inbegriffen (Gram, Giemsa, Methylenblau etc.) Limitation: nicht kumulierbar mit Kultur Streptococcus, Beta-hämolysierend, Gruppe A, Schnelltest

8 Wegweiser für die neue Analysenliste Analysen der Grundversorgung im engeren Sinn Limitation Analysen mit Suffi C Analysen ohne Suffi C Teilliste AB0/D-Antigen, Kontrolle nach Empfehlungen BSD SRK «Erythrozytenserologische Untersuchungen an Patientenproben» Limitation: nur für Spitäler Alanin-Aminotransferase (ALAT) Albumin, chemisch Albumin, sq, Urin Alkalische Phosphatase Amphetamine, ql, Urin; im Screening mit anderen Suchtstoffen siehe Positionen und Amylase, Blut/Plasma/Serum Aspartat-Aminotransferase (ASAT) Barbiturate, ql, Blut/Urin; im Screening mit anderen Suchtstoffen siehe Positionen und Benzodiazepine, ql, Blut/Urin; im Screening mit anderen Suchtstoffen siehe Positionen und Bilirubin, gesamt Blutgase: ph, pco2, po2, Bikarbonat inkl. abgeleitete Werte Limitation: nur für Spitäler und Pneumologen Cannabis, ql, Urin; im Screening mit anderen Suchtstoffen siehe Positionen und Cholesterin, total Cocain, ql, Urin; im Screening mit anderen Suchtstoffen siehe Positionen und C-reaktives Protein (CRP), qn C-reaktives Protein (CRP), Schnelltest, sq Creatin-Kinase (CK), total Limitation: nicht kumulierbar mit Position Troponin, T oder I, Schnelltest D-Dimere, qn Differentialblutbild, Ausstrich, mikroskopisch Erythrozyten-Zählung mittels manueller, bei Kombination siehe Positionen bis , bis , , , und Gamma-Glutamyltranspeptidase (GGT) Glykiertes Hämoglobin (HbA1c) Hämatogramm I mittels automatisierter Methode: Erythrozyten, Leukozyten, Hämoglobin, Hämatokrit und Indices Hämatogramm II mittels automatisierter Methode: Hämatogramm I, plus Thrombozyten Hämatogramm III mittels automatisierter Methode: Hämatogramm II, plus 3 Leukozyten-Subpopulationen Harnstoff, Blut/Plasma/Serum HDL-Cholesterin, ohne separate Fällung Kalium, Blut/Plasma/Serum Okkultes Blut, Einzeltest Opiate, ql, Urin; im Screening mit anderen Suchtstoffen siehe Positionen und Oymetrieblock: Oyhämoglobin, Carboyhämoglobin, Methämoglobin Limitation: nur für Spitäler, Pneumologen und Hämatologen Pankreasspezifische Amylase Protein, gesamt, Blut/Plasma/Serum Human Choriongonadotropin (HCG), ql, Schwangerschaftstest Spezielle Mikroskopie, Nativpräparat (Dunkelfeld, Polarisation, Phasenkontrast) Thrombozyten-Zählung mittels manueller, bei Kombination siehe Positionen bis , bis , , , und Triglyceride Troponin, T oder I mittels ELISA Troponin, T oder I, Schnelltest Limitation: nicht kumulierbar mit Position Creatin-Kinase (CK), total Urat Verträglichkeitsprobe mittels Kreuzprobe nach Empfehlungen Limitation: nur für Spitäler BSD SRK «Erythrozytenserologische Untersuchungen an Patientenproben», pro Erythrozyten konzentrat HIV-1 und HIV-2-Antikörper, Screening, Schnelltest, ql

9 8 Wegweiser für die neue Analysenliste 2009 Analysen Limitation Analysen mit Suffi C Analysen ohne Suffi C Allergologie klinische Immunologie Etraktion löslicher organischer Substanzen im Rahmen von IgG-Präzipitin-Agglutinin-en Etraktion unlöslicher organischer Substanzen im Rahmen von IgG-Präzipitin-Agglutinin-en Immunglobulin IgE total, qn Immunglobulin IgE, monospezifischer Einzeltest, qn, Messung der nächsten spezifischen IgE, 5 bis Gesamttotal von maimal 10, je Immunglobulin IgE, monospezifischer Multi-Screeningtest, mindestens sq, mit Unterscheidung einzelner spezifischer IgE, pauschal Immunglobulin IgE, multi-, gruppen- oder monospezifischer Einzeltest, qn, 1 bis 4 spezifische IgE, je Immunglobulin IgE, multispezifischer oder gruppenspezifischer Atopie-Screeningtest, ql/sq, ohne Unterscheidung einzelner spezifischer IgE, pauschal Immunglobulin IgG monospezifisch, RAST oder analoger Test, maimal 2 Allergene, je Immunglobulin IgG-Präzipitine mittels Immunelektrophorese, erstes Allergen Immunglobulin IgG-Präzipitine mittels Immunelektrophorese, jedes weitere Allergen, maimal 10, je Limitation: nicht kumulierbar mit Position Limitation: nicht kumulierbar mit Position Dermatologie Venerologie Hypoosmotischer Schwelltest, Spermien Penetrationstest Spermiennachweis nach Vasektomie, Nativsediment Spermiocytogramm, Beurteilung von ph, Viskosität, Zellzahl, Motilität, Motilitätsverminderung, Vitalität, Morphologie, Fremdzellenelemente inkl. verschiedene Färbungen Zellzählung sowie Differenzierung nach Anreicherung und Färbung von Körperflüssigkeiten Spezielle Mikroskopie (Acridineorange, Ziehl-Neelsen, Auramin- Rhodamin inklusive Dunkelfeld, Phasenkontrast etc., KOH, Pilze) Dermatophyten, direkt und Kultur, negativ Dermatophyten, direkt und Kultur, positiv Dimorphe Pilze, direkt und Kultur, negativ Dimorphe Pilze, direkt und Kultur, positiv Treponema, TPHA/TPPA, qn Treponema, RPR/VDRL-Test, qn Parasiten, mikroskopischer Nachweis im Punktat Filarien, Skin snips, Entnahme und mikroskopische Untersuchung der Mikrofilarien Flagellaten, mikroskopischer Nachweis im Sediment nach Filtration oder Zentrifugation, nativ Endokrinologie Diabetologie Calcium, total, Blut/Plasma/Serum Fruktosamin Natrium, Blut/Plasma/Serum Osmolalität Phosphat, Blut/Plasma/Serum Thyreotropin (TSH), basal Thyreotropin (TSH), stimuliert Thyroin, freies (FT4) Thyroin, total (T4) Triiodthyronin, freies (FT3) Triiodthyronin, total (T3)

10 Wegweiser für die neue Analysenliste Analysen Limitation Analysen mit Suffi C Analysen ohne Suffi C Gastroenterologie Helicobacter pylori mittels Urease-Test, Biopsiematerial Zur Durchführung dieser Analyse ist keine Anerkennung des Bundesamtes für Gesundheit im Sinne des Art. 5 Abs. 1 des Epidemiengesetzes vom 18. Dezember 1970 erforderlich Gynäkologie Geburtshilfe Penetrationstest Spermiennachweis nach Vasektomie, Nativsediment Pilznachweis mittels kommerzieller Medien Spezielle Mikroskopie (Acridineorange, Ziehl-Neelsen, Auramin- Rhodamin inklusive Dunkelfeld, Phasenkontrast etc., KOH, Pilze) Hämatologie med. Onkologie AB0/D-Antigen, Kontrolle nach Empfehlungen BSD SRK «Erythrozytenserologische Untersuchungen an Patientenproben» AB0-Blutgruppen und Antigen-D- inkl. Ausschluss schwaches D Antigen bei Rhesus D negativ, nach Empfehlungen BSD SRK «Erythrozytenserologische Untersuchungen an Patientenproben» Alkalische Phosphatase in Leukozyten Autohämolyse Blutungszeit mit Schablone Blutungszeit nach Ivy Eisenfärbung Erythrozyten, direkter Anti-Humanglobulintest polyspezifisch oder mit anti-igg Erythrozyten, direkter Anti-Humanglobulintest polyspezifisch und monospezifisch Erythrozyten-Alloantikörper, Suchtest nach Empfehlungen BSD SRK «Erythrozytenserologische Untersuchungen an Patientenproben» Gerinnungsstatus klein: Thromboplastinzeit, aktivierte partielle Thromboplastinzeit (APTT), Thrombinzeit, Fibrinogen Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenase (G-6-PDH) Hämatogramm IV mittels automatisierter Methode: Hämatogramm III, plus 5 oder mehr Leukozyten-Subpopulationen Hämatogramm V mittels automatisierter Methode: wie Hämatogramm IV, flowzytometrische Differenzierung der Leukozyten Hämoglobin A2, als Screening auf Beta-Thalassämie Limitation: nicht kumulierbar mit Position Identifizierung normaler und anomaler Hämoglobine mittels Elektrophorese oder Chromatographie Hämoglobin Bart s/hbh-färbung, als Screening auf Alpha-Thalassämie Hämoglobin O2-Dissoziationskurve, P50 Wert (Sauerstoff-Bindungskapazität von Hämoglobin) Hämoglobin, fetales (Hämoglobin F) Hämoglobin, freies Hämosiderin, Urinsediment Identifizierung normaler und anomaler Hämoglobine mittels Elektrophorese oder Chromatographie Limitation: nicht kumulierbar mit Position Hämoglobin A2, als Screening auf Beta-Thalassämie Isoagglutinintiter, pro Antigen, anti-a1 oder anti-b, je Kälteagglutinine, Suchtest Knochenmarkausstrich, nur Vorbereitung und Färbung Osmotische Resistenz der Erythrozyten Retikulozyten inkl. Heinz-Körper-Nachweis, qn, manuelle mikroskopische Rhesus-Phänotyp nach Empfehlungen BSD SRK «Erythrozytenserologische Untersuchungen an Patientenproben» Säure Hämolyse (Ham-Test) Sichelzell-Test Sideroblasten, Färbung und Zählung inkl. Beurteilung Sucrose-Lyse Zellzählung sowie Differenzierung nach Anreicherung und Färbung von Körperflüssigkeiten Zytochemie, pro Spezialfärbung

11 10 Wegweiser für die neue Analysenliste 2009 Analysen Limitation Analysen mit Suffi C Analysen ohne Suffi C Kinder- und Jugendmedizin Immunglobulin IgE, multispezifischer oder gruppenspezifischer Atopie-Screeningtest, ql/sq, ohne Unterscheidung einzelner spezifischer IgE, pauschal Limitation: nur bei Kindern bis zu 6 Jahren Theophyllin, Blut Limitation: nur bei Kindern bis zu 6 Jahren Physikalische Medizin Rehabilitation Kristallnachweis mittels polarisiertem Licht Zellzählung sowie Differenzierung nach Anreicherung und Färbung von Körperflüssigkeiten Rheumatologie Kristallnachweis mittels polarisiertem Licht Zellzählung sowie Differenzierung nach Anreicherung und Färbung von Körperflüssigkeiten Tropenmedizin Spezielle Mikroskopie (Acridineorange, Ziehl-Neelsen, Auramin- Rhodamin, inklusive Dunkelfeld, Phasenkontrast etc., KOH, Pilze) Parasiten, mikroskopischer Nachweis, z. B. Klebestreifenmethode, nativ Parasiten, kompletter Nachweis, nativ, Fiation und Färbung, Anreicherung Parasiten, mikroskopischer Nachweis im Punktat Parasiten, Identifikation Cryptosporidien, mikroskopischer Nachweis nach Färbung oder IF Filarien, Skin snips, Entnahme und mikroskopische Untersuchung der Mikrofilarien Helminthen, mikroskopischer Nachweis nach Anreicherung Plasmodium sp. und andere Hämatozoen, mikroskopischer Nachweis, mindestens zwei Ausstriche und dicker Tropfen Plasmodium sp., Antigen-Schnelltest Limitation: nur in Kombination mit Position (dicker Tropfen) Protozoen, mikroskopischer Nachweis nach Fiation mit MIF oder SAF Trypanosomen und Mikrofilarien, mikroskopischer Nachweis nach Anreicherung Wurmeier, Identifikation

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