Digitales Lernen im Beruf
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- Cornelia Edwina Geiger
- vor 10 Jahren
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1 ebusiness Personal Digitales Lernen im Beruf Begrüßung + Einführung ins Thema Prof. Dr. Peter v. Mitschke-Collande, Denise Semke 11. Juni 2014 Hochschule Hannover
2 Programmablauf Begrüßung und Einführung ebusiness-lotse Hannover Mobiles Lernen in der beruflichen Praxis Beispiele und Planung Christina Gloerfeld, FernUniversität in Hagen Diskussion mit der Referentin und dem Publikum Schlusswort und Ausblick ca. 19:00 Uhr Netzwerken 2
3 Steckbrief zum Projekt Förderung: BMWi, Mittelstand-Digital Region Hannover Projektzeit: Adressaten: Unternehmen (IKT-Anwender), speziell KMU und Handwerk Auftrag: Praxisnahe, anbieterneutrale, kostenfreie Informationen zur Einführung und Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) Antragspartner: Leibniz Universität Hannover, Institut Marketing und Management Hochschule Hannover, Fakultät Wirtschaft und Informatik 10 Kooperationspartner 3
4 Die Angebotsschwerpunkte Infobüro für Unternehmen Bismarckstr. 2, Hannover ebusiness Prozesse ebusiness Personal ebusiness Kunde 4
5 Veränderte Rahmenbedingungen des Lernens Demografischer Wandel Rückgang der Erwerbspersonenzahl Unterschiedlichen Generationen Verschiedene Lernkulturen Veränderung der Arbeitsstrukturen hohe berufliche Mobilität, mehr Home Office, Teilzeit etc. Digitalisierung unterschiedliche Mediennutzungs-Kompetenzen Beschleunigte Innovationszyklen wirken auf alle Bereiche der Gesellschaft Lernen auf Vorrat keine Lösung für Wissensverfall Aktuelles Wissen / Kompetenz neuer Wettbewerbsfaktor Kein Strukturwandel des Bildungssektors Wissenstransfer von F & E zur betrieblichen Implementierung kommt zu spät Konsequenz Betriebe brauchen eigene innovative Lernsysteme 5
6 Entwicklung innovativer Lernsysteme im Betrieb (Management-Kreis) Lern- und Transfererfolg Unternehmensstrategie HR- Strategie Lernbegleitung Zielgruppen Lernformen, Anwendungen Lernziele Quelle: Eigene Darstellung nach Sauter/Sauter 2013: Workplace Learning, S.33 Lernorte Lerninhalte Lernmethoden 6
7 Wandel von der fremd- zur selbstbestimmten Lernkultur (1) Lernsystem Bisherige Lernkultur Neue Lernkultur 1. Unternehmensstrategie statisch, funktionsorientiert 2. HR-Strategie berufsbildorientierte Anpassungs-Qualifizierung (Curricula) dynamisch, prozessorientiert problemorientierte Kompetenz- Entwicklung (Potenziale) 3. Zielgruppen Azubis, Fachkräfte, Quereinsteiger, Ältere, 4. Lernziele zentrale Wissensvorgaben (Kenntnisse, Fertigkeiten) Selbststeuerung (Lösungskompetenzen) 5. Lerninhalte gesichertes Expertenwissen relevantes Experten- & Erfahrungswissen Quelle: Überarbeitete Darstellung nach Sauter/Sauter 2013: Workplace Learning, S. 82 7
8 Wandel von der fremd- zur selbstbestimmten Lernkultur (2) Lernsystem Bisherige Lernkultur Neue Lernkultur 6. Lernmethoden Lehre, Übungen (Aufgaben, Fallstudien, Planspiele, etc.) 7. Lernorte Arbeitsbereich, Schulungsraum 8. Lernformen, Printmedien, Seminar- Anwendungen Medien, wissensorientierte WBT, Learning Community Kollaboratives Lernen & Arbeiten, selbst-organisierter Wissensaufbau Arbeitsplatz, Workshops, Soziale Lernplattformen Workshop-Medien, problemorientierte WBT, Lernvideos, Social Media, Community of Practice (Blog, Wiki ) 9. Lernbegleitung Lehrer, Ausbilder, Trainer Lernpartner, E-Coach, E-Mentor 10. Lern- & Test, Prüfung Projektlösung, Praxistransfer Transfererfolg Quelle: Überarbeitete Darstellung nach Sauter/Sauter 2013: Workplace Learning, S. 82 8
9 Eingesetzte Lernformen und Tools in KMU 2013 (in %) Virtuelle Klassenräume, Webinare Web Based Training (WBTs) Wikis Blended Learning Videobasierte Lernformen 50 Social Media 42 Simulatoren 26 Spielbasiertes Lernen (Serious Games) 18 Micro Blogging 13 Mobiles Lernen Augmented Reality 3 7 (n=38-61 KMU bis 499 Mitarbeiter) Quelle: MMB-Institut und Haufe Akademie 2013; eigene Darstellung 9
10 Gründe für das Digitalen Lernen in Unternehmen räumliche und zeitliche Flexibilität selbstgesteuertes, individuelles Lernen (Lerngeschwindigkeit / Lernziele) Kostenersparnis (z.b. Reisekosten) Zeitersparnis (z.b. Reisezeiten) Erklärung komplexer Sachverhalte durch multimediale Aufbereitung Möglichkeit der Vernetzung von Wissensgebieten einfache Aktualisierung / Erweiterung der Lerninhalte Lernerfolgskontrollen 10
11 Teilnehmerinteressen zum Thema Ob und wie man wirklich LERNT bei Digital-Berieselung im Vergleich zu TRADITIONELLEN Ansätzen (mitschreiben, Vokabelkärtchen,..) elearning für Außendienstler. Die Vorgesetzten für das Thema sensibilisieren und die Bereitschaft fördern, den Mitarbeitern mehr Zeit dafür zu geben. Aufbau und Wissenstransport bei webbasierte Trainings (WBT), Lernspiele (Serious Games), Lernvideos ebenso wie Interaktive ebooks oder Webinare WBT, Umsetzung des digitalen Lernens im Unternehmen elearning weltweit Zukunft des elearning 11
12 Alle Angaben ohne Gewähr. Diese Vortragsfolien unterliegen der freien Creative Commons Lizenz CC BY-SA 3.0. Die Weitergabe und Vervielfältigung von (Teil-) Inhalten ist seitens des ebusiness-lotsen Hannover sowohl für private wie kommerzielle Zwecke unter gleichen Rechten und Namensnennung erlaubt. Die in den Folien verwendeten Inhalte und Bilder von Dritten bleiben davon unberührt. Kontakt ebusiness-lotse Hannover Leibniz Universität Hannover / Hochschule Hannover Telefon: Telefax: [email protected] Internet: Wir sind auf XING und Twitter!
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