Schulkreis Limmattal
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- Dennis Lorenz
- vor 7 Jahren
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Transkript
1 Schulkreis Limmattal
2 Was ist die Familienklasse? An einem Nachmittag/Abend pro Woche besucht das Kind zusammen mit einem Elternteil die Familienklasse, sonst den Regelunterricht.
3 Wer nimmt teil? Teilnehmen können Familien mit Schülerinnen und Schülern aus allen Schulen des Schulkreises Limmattal (Kindergarten bis Oberstufe). Das Angebot richtet sich an Schüler*innen, bei denen Schwierigkeiten im Schulalltag auftreten, wie: fehlendes Material und /oder Hausaufgaben Unterrichtsstörung, Leistungsverweigerung fehlendes Selbstvertrauen schwache Impulskontrolle
4 Lehrpersonen, Kind und Eltern legen gemeinsam 2 ganz konkrete Ziele fest. Aktuelle Beispiele: Ich spreche laut und deutlich. Wenn ich wütend werde, verlasse ich leise das Zimmer und komme spätestens nach 10 Minuten wieder zurück. Ich bringe alles Material zur Schule und lege die Hausaufgaben ins richtige Fach. Im Kreis warte ich ruhig, bis ich drankomme. Wenn ich einen Auftrag bekomme, beginne ich sofort konzentriert zu arbeiten.
5 Die Lehrpersonen füllen unter der Woche die Bewertungsbogen über die gesetzten Ziele aus. In der Familienklasse werden diese gemeinsam mit den Eltern besprochen.
6 So arbeiten wir in der Familienklasse: Verschiedene Elemente und Rituale gehören immer dazu: Perlenübergabe: Eltern übernehmen die Verantwortung für ihr Kind Wochenrückblick anhand der Bewertungen.
7 Unterricht Beobachtungsaufträge für Eltern, Auswertung Gruppenarbeit / Einzelarbeit Elternrunden Gemeinsame Pause mit Snacks (selbstgebrachtes Buffet) Gemeinsame Gestalterische Aufträge Eltern-Kind-Beziehung im Fokus
8 Multifamilienübungen thematische Übungen in der Familie mit Adoptivkindern in getrennten Eltern- / SuS-Gruppen oder mit allen gemeinsam Spiele mit allen Beteiligten zum Ankommen, zum Abschluss und zwischendurch
9 Warum Familienklasse? Der Fokus liegt auf der Kooperation Eltern-Kind, da die Eltern die wichtigsten Bezugspersonen und die grösste Konstante im Leben der Kinder sind.
10 Weil wir überzeugt sind, dass Eltern stolz auf ihr Kind sein wollen einen guten Einfluss auf ihr Kind haben wollen ihrem Kind eine gute Ausbildung und Erfolgschancen geben wollen sehen wollen, dass die Zukunft ihres Kindes gleich gut oder besser ist, als die ihrige war eine gute Beziehung zu ihrem Kind haben wollen T. Steiner, I. K. Berg
11 Stärkung der elterlichen Präsenz Ressourcen der Eltern werden genutzt Das Kind wird nicht isoliert «behandelt», sondern sein ganzes Familiensystem einbezogen Eltern sind für die schulische Bewährung mitverantwortlich Ausflug auf die Allmend Lehrpersonen und Klassen werden entlastet und unterstützt
12 Was kann durch die Familienklasse angestossen werden? Kompetenzen entdecken & erweitern Überwindung von (schambedingter) Isolation und Stigmatisierung Bindung stärken Sich in anderen gespiegelt sehen Positive Nutzung des Gruppendrucks Gegenseitige Unterstützung Vernetzung der Eltern Schlösser der Verschwiegenheit
13 Wann findet die Familienklasse statt? Wir arbeiten mit 3 verschiedenen Gruppen von 7-10 Familien - Gruppe 1 Mittwoch bis Uhr (mit Schwerpunkt Kindergarten und 1. Klasse) - Gruppe 2 Donnerstag bis Uhr (mit Schwerpunkt ältere Mittelstufe und Oberstufe) - Gruppe 3 Freitag bis Uhr (mit Schwerpunkt Primarschule)
14 Wo? Die Familienklasse ist an der Kalkbreitestr. 83. Sie ist von allen Standorten im Schulkreis Limmattal gut erreichbar mit dem ÖV: Bus 72 oder 32 bis Zwinglihaus.
15 Anmeldung Die Lehrperson schlägt der Familie die Familienklasse vor oder Die Familie meldet ihr Interesse an einer Teilnahme. Die Lehrperson informiert die Familienklasse. Die Leiterinnen der Familienklasse laden die Familie zu einem unverbindlichen Besuch ein. Falls sich die Eltern für eine Teilnahme entscheiden, findet ein Zielvereinbarungsgespräch in der Schule statt. Der Einstieg in die Familienklasse ist mehrmals pro Jahr möglich.
16 Das Kleingedruckte: Teilnehmende Familien verpflichten sich mindestens 10 Mal teilzunehmen, sie können so lange dabei bleiben, bis sich die Situation für die Familie stabil verbessert hat. Nach der intensiven Anfangsphase ist eine sporadische Teilnahme sinnvoll, um die Kontinuität zu gewährleisten. Eltern können sich mit der Teilnahme abwechseln und sich ausnahmsweise auch durch andere enge, erwachsene Bezugspersonen vertreten lassen. Jüngere Geschwister sind willkommen.
17 Wer leitet die Familienklasse Limmattal Eva Schilling seit 22 Jahren im Schulkreis Limmattal, davon14 Jahre als Lehrerin, 7 Jahre als Schulleiterin und seit 2017 als Leiterin der Familienklasse Weiterbildung in Multifamilienarbeit, 2013/2014, Systemisches Institut Meilen MAS Systemische Beratung, , BFH Bern Aufbaukurs Multifamilientherapie, 2017/2018, MFT Institut Dresden Elisa Ruoff seit 22 Jahren im Schulkreis Limmattal, davon 9 Jahre als Lehrerin, 12 Jahre als Schulleiterin und seit 2017 als Leiterin der Familienklasse Weiterbildung in Multifamilienarbeit, 2013/2014, Systemisches Institut Meilen MAS Systemische Beratung, , IAP, ZHAW Zürich Aufbaukurs Multifamilientherapie, 2017/2018, MFT Institut Dresden
18 Für Fragen und Anliegen stehen wir gerne zur Verfügung. Sie erreiche uns am besten per Mail oder per Telefon: Oktober 2018
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