[HIDDEN CHAMPIONS 2015]
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- Angela Weber
- vor 7 Jahren
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1 [HIDDEN CHAMPIONS 15] Datenerhebung von 25 des Jahres 15
2 Inhaltsverzeichnis 1.Einführung Vermögens- und Ertragskennzahlenvergleich Hidden Champion zu Gesamtwirtschaft nach Branchen Investitionsanalyse Anlagenintensität Umlaufintensität Vorräte- und Forderungen in Tagen Eigenkapitalquote Fremdkapitalquote Liquiditätsanalyse Net Working Capital Cash-to-Cash-Zyklus Aufwands- und Ertragsstrukturanalyse Personalkostenanteil Materialkostenanteil Rentabilitätsanalyse Eigenkapital- und Gesamtkapitalrentabilität... 16
3 1.Einführung Die Unternehmenskategorie wurde in den 199er Jahren vom Prof. Dr. Hermann Simon gegründet. Übersetzt auf Deutsch bedeutet der Begriff heimliche Gewinner. Das heisst, das sind mittelständische Unternehmen (auch Familienunternehmen), die in Marktnischen Europa- oder Weltmarktführer geworden sind. Sie sind wenig oder gar nicht bekannt in der Öffentlichkeit und aufgrund dessen Heimlichkeit auch keine Interesse bei den Investoren wecken.(1) Die Unternehmen dieser Kategorie haben bestimmte Merkmale, drei wichtigsten davon sind: Sie besitzen Top 3 weltweit oder Nummer in der Branche in seinem Kontinent Das sind Unternehmen, die ihren Gewinn nicht aus der Handlung an der Börse bekommen und haben ein geringer Bekanntheitsgrad in der Öffentlichkeit Der Umsatz unter 3 Milliarden Euro haben Der Umsatz erhalten die durch die Leistungen in einer kleinen Marktnische. Solche Unternehmen führen ein faires Geschäft anhand der Spezialisierung und guter Qualität. Die wesentlichen Parameter, die zum Erfolg bringen, sind Der Spezialisierung, Der hohen Wertschöpfungstiefe Der fortgeschrittenen Internationalisierung Der Mitarbeiter- und Kundenorientierung Dem internationalen Fokus bedingt durch die Spezialisierung und damit engen und kleinen Heimatmärkten.
4 Abbildung 1: Erfolgsparameter: zwei Säulen der -Strategie (Quelle Nr 2) 2. Vermögens- und Ertragskennzahlenvergleich Hidden Champion zu Gesamtwirtschaft nach Branchen Anhand der eingereichten Jahresabschlüsse der Hidden Champion beim Bundesanzeiger und der Analysedaten der Unternehmensabschlüsse der deutschen Bundesbank wurden die wichtigsten Kennzahlen des Vermögens- und des Ertrags analysiert und verglichen. 3. Welche Werte werden analysiert Im folgendem werden unsere ermittelten Werte der mit den Werten der deutschen Industrie der jeweiligen Branche verglichen. Die dazu benötigten Statistiken wurden von Prof. Schmieder zu Verfügung gestellt. Verglichen werden : Anlageintensität Umlaufintensität Vorräte- und Forderungen in Tagen Eigenkapitalquote Fremdkapitalquote Net Working Capital Cash-to-Cash-Zyklus
5 Personalkostenanteil Materialkostenanteil Eigenkapital- und Gesamtkapitalrentabilität 3.1 Investitionsanalyse Anlagenintensität Anlagenintensität = Anlagevermögen Bilanzsumme Im Sektor Maschinenbau beträgt die Anlagenintensität der WMF im Durchschnitt ca. 35 % und somit mehr als das Doppelte im Vergleich zu deutschen Unternehmen (16,5 %). Auch die Elektronikbranche der WMF hat eine höhere Anlagenintensität (33,28%) als die deutschen Unternehmen in der Elektronikbranche (15,3%). Im Bereich Dienstleistung beträgt die Anlagenintensität bei den WMF 42,49% und liegt somit um etwa 13 % höher als die der deutschen Dienstleister (29,8 %). Bei den Branchen Chemie, Pharma, Automobil und Software ist zu sehen, dass die WMF deutlich höhere Anlagenintensitäten als die deutsche Wirtschaft ausweisen. Anlagenintensität Maschinenbau Chemie Pharma Elektronik Automobil Software Dienstleistung Abb.6: Anlagenintensität Festzuhalten ist, dass die Weltmarktführer deutlich mehr in ihre langfristigen Vermögen investieren als die deutschen Unternehmen. Insgesamt sind die WMF im Mittel um 16,7 % anlagenintensiver als die gesamte deutsche Wirtschaft. Branche Anlagenintensität
6 Alle Wirtschaftszweige 25 % WMF 41,7 % Umlaufintensität Tab. 1: Anlagenintensitätsvergleich mit der gesamten deutschen Wirtschaft Als weiteres Instrument der Investitionsanalyse gilt die Umlaufintensität, die das Umlaufvermögen mit der Bilanzsumme ins Verhältnis setzt. Umlaufintensität = Umlaufvermögen Bilanzsumme Das Umlaufvermögen, bspw. Roh- und Betriebsstoffe, stellt die kurzfristigen Vermögen eines Unternehmens dar. Umlaufintensität Maschinenbau Chemie Pharma Elektronik Automobil Software Dienstleistung Abb.7: Umlaufintensität Die Umlaufintensität der WMF im Bereich Maschinenbau und Dienstleistung sind im Vergleich mit den deutschen Unternehmen ca. % niedriger. In den Bereichen Elektronik, Chemie und Automobil sind die WMF etwas höher in der Umlaufintensität als die deutschen Unternehmen. In der Softwarebranche sind die WMF klar höher in ihrer Umlaufintensität (58,%), ca. 23% im Vergleich. In der Pharmaindustrie sind die Werte der Umlaufintensität bei den WMF (47,97%) nur um ca. 3% höher und somit sehr ausgeglichen. Umlaufintensität Alle Wirtschaftszweige 53 % WMF 57 % Tab. 2: Umlaufintensitätsvergleich mit der deutschen Wirtschaft
7 Der Tabelle ist zu entnehmen, dass die WMF insgesamt im Mittel um 4 % mehr umlaufintensiv sind als die deutsche Wirtschaft Vorräte- und Forderungen in Tagen Als weitere Instrumente der Investitionsanalyse gelten die Umschlagskennzahlen, d. h. die Vorräte- und Forderungen in Tagen. Umschlagskennzahlen stellen dar, wie häufig ein Vermögensposten in der Periode umgeschlagen wurde 1. Die Berechnung der Vorräte in Tagen, d. h. die Dauer der durchschnittlichen Gebundenheit der Vorräte und das dafür benötigte Kapital im Unternehmen, ergibt sich wie folgt: Vorräte in Tagen = Vorräte Materialaufwand 365 Je höher diese Kennzahl ist, umso [ ] weniger Kapitaleinsatz wird benötigt Vorräte in Tagen 15 Abb. 8: Vorräte in Tagen Die WMF der Maschinenbau- und Pharmabranche haben deutlich höhere Vorräte (174,59 bzw. 158,7 Tage) als die deutschen Unternehmen im Gegensatz zur Softwarebranche, in der die Vorräte deutlich höher sind als die der WMF. Im Bereich Chemie und Automobil ist die Dauer von Vorräten bei beiden Seiten fast gleich. In der Elektronik sind es 93 Tage und 1 Coenenberg, Adolf G.; Haller, Axel; Schultze, Wolfgang, Jahresabschluss und Jahresabschlussanalyse, S
8 somit ca. 5 Tage mehr als bei den WMF. Auch bei der Dienstleistung sind die deutschen Unternehmen im Schnitt mit 37 Tagen höher als die WMF. Branche Vorräte in Tagen Alle Wirtschaftszweige 5,89 Hidden Champion 73, Tab. 3: Vorräte im Vergleich mit der deutschen Wirtschaft Zu erkennen ist, dass die Weltmarktführer weniger Kapital für ihre Vorräte einsetzen als die gesamte Wirtschaft. Die nächste Umschlagskennzahl ist die Forderungen in Tagen. Diese Kennzahl beschreibt, wie lange die Kunden brauchen, um ihre Rechnungen zu bezahlen. Der Quotient aus Forderungen aus Lieferungen sowie Leistungen und Umsatzerlöse gibt die Berechnung dieser Kennzahl an: Forderungen in Tagen = Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 365 Umsatzerlöse Forderungen in Tagen Maschinenbau Chemie Pharma Elektronik Automobil Software Dienstleistung Abb.9: Forderungen in Tagen Im Bereich Maschinenbau, Chemie, Pharma und Automobil brauchen die Kunden der WMF länger als die Kunden der deutschen Unternehmen. In den Branchen Elektronik, Software und Dienstleistung sieht das anders aus. Hier brauchen die Kunden der deutschen Unternehmen länger als die der WMF.
9 Im Mittel liegen die Forderungen in Tagen insgesamt bei ca. und somit fast doppelt so hoch wie bei den gesamten deutschen Unternehmen. Alle Wirtschaftszweige WMF Forderungen in Tagen 22,9 39,69 Tab.4 : Vergleich Forderungen in Tagen mit der deutschen Wirtschaft Eigenkapitalquote Die Eigenkapitalquote berechnet sich aus dem Quotient Eigenkapital und Bilanzsumme: Eigenkapitalquote = Eigenkapital Bilanzsumme Eigenkapitalquote 15 Maschinenbau Chemie Pharma Elektronik Automobil Software Dienstleistung Abb. : Eigenkapitalquote Die Eigenkapitalquote ist bei den WMF in allen Branchen höher als die Eigenkapitalquote der deutschen Unternehmen. Bei den WMF liegt der Prozentsatz in allen Branchen über %, in der Chemiebranche sogar bei knapp 53%. Bei den deutschen Unternehmen bewegt sich der Prozentsatz zwischen ca. 28% (Automobil) und ca.,7% (Elektronik). Branche Eigenkapitalquote Alle Wirtschaftszweige 32,%
10 Hidden Champion 39,69% Tab. 5: Eigenkapitalvergleich mit der deutschen Wirtschaft Fremdkapitalquote Der Anteil des Fremdkapitals ist die weitere Frage der Finanzierungsanalyse, der das Fremdkapital mit der Bilanzsumme ins Verhältnis setzt: Fremdkapitalquote = Fremdkapital Bilanzsumme Fremdkapitalquote 15 Abb.11: Fremdkapitalquote Die deutschen Maschinenbauunternehmen hatten im Jahre 15 eine durchschnittliche Fremdkapitalquote von 49,4%. Dieser Betrag ist um ca. 5% kleiner als die Fremdkapitalquote der Hidden Champion (54,55%). Ähnliche Tendenzen weisen ebenfalls die meisten anderen Branchen auf. Allein bei den Chemieunternehmen weisen die eine leicht geringere Fremdkapitalquote (von 3%) auf als die der deutschen Unternehmen. Die Anteile der bewegen sich zwischen 54,11% und 59,19%. Die Branche Chemie
11 fällt dabei mit 47,1% etwas ab. Bei den deutschen Unternehmen beträgt der Anteil der Fremdkapitalquote zwischen 38,2% und 5%. Branche Fremdkapitalquote Alle Wirtschaftszweige 47,7% Hidden Champion 46,7% Tab. 6: Fremdkapitalvergleich mit der deutschen Wirtschaft Je höher die Fremdkapitalquote ist, desto geringer ist die Kreditwürdigkeit, desto größer ist die Konkursgefährdung und desto schwieriger wird es für das Unternehmen neue Kredite für Anschaffungen und ähnliches aufzunehmen Liquiditätsanalyse Bisher wurden die Investitionen und Finanzierungen der deutschen Weltmarktführer analysiert. In diesem Kapitelabschnitt wird die Liquidität analysiert. Ziel der Analyse ist die Kreditwürdigkeit. 4 Zu den Instrumenten gehören das Net Working Capital und der Cash-tocash-Zyklus Net Working Capital Das Net Working Capital ergibt sich aus der Differenz zwischen dem Umlaufvermögen und kurzfristigem Fremdkapital. Net Working Capital = Umlaufvermögen kurzfristiges Fremdkapital Ein positives Net Working Capital weist darauf hin, dass ein Teil des Umlaufvermögens langfristig finanziert ist. 5 3 Ch. Muszalik, A. Rabe, J. Rebe, K. Krüger, Jahresabschlussanalyse des Volkswagen Konzerns, S Vgl. Heiner Hahn, Klaus Wilkens, Buchhaltung und Bilanz: Bilanzierung, S Christian Meyer, Working Capital und Unternehmenswert : eine Analyse zum Management der Forderungen und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, S. 26
12 Net Working Capital Mio ,2 49,1 44,66 59, Jahr Abb.12: Net Working Capital Vom Jahr 9 bis zum Jahr 11 ist das Net Working Capital vom 45,24 Mio. auf 49,1 Mio. gestiegen, wobei dieser Wert im Jahr 12 auf 44,66 Mio. zurückgegangen ist. Mangels entsprechender Daten ist die Lücke zwischen 12 und 15 nicht angegeben. Zwischen den Jahren 9 und 15 ist zu beobachten, dass das Net Working Capital der WMF im Durchschnitt positiv ist und somit die Umlaufvermögen der WMF zum Teil langfristig finanziert sind Cash-to-Cash-Zyklus Der Cash-to-Cash-Zyklus ist das zweite Instrument der Liquiditätsanalyse und beschreibt den Zeitbedarf, in der die Zahlungen an den Zulieferer in Bareinzahlungen von Kunden umgewandelt werden. 6 Dieser Zyklus wird wie folgt berechnet: Cash to cash Zyklus = Net Working Capital 365 Umsatzerlöse 6 Vgl.
13 1 8 6 Cash-to-Cash-Zyklus in Tagen 15 Abb. 131: Cash-to-cash-Zyklus in Tagen Beim Vergleich der Kennzahl zwischen den Weltmarktführern und den Bundesbankzahlen werden deutlich Unterschiede erkennbar. Im Bereich Maschinenbau dauert der Cash-to-cash-Zyklus 113,2 Tage. Dies ist mit Abstand der höchste Wert im Vergleich mit den anderen Bereichen. Hierbei liegen die Hidden Champions um ein Viertel niedriger mit 83,73 Tagen. Die Bereiche Chemie, Pharma und Elektronik zeigen ähnliche Werte und Abstände zwischen den deutschen Unternehmen und den. Die Werte zeigen eine Zyklusdauer zwischen 53 und 67 Tagen an. Hier liegen die um ein Viertel höher mit ca. 67 bis 89 Tagen. Bei den deutschen Automobil- und Softwareunternehmen ist der Zyklus etwas geringer und liegt bei ca. Tagen. Hierbei haben wieder die eine höhere Zyklusdauer. Im Bereich Automobil deutlich höher und liegt bei 52,48 Tagen und ebenfalls im Bereich Software um ein Drittel höher (31,57 Tage). Neben den Maschinenbauunternehmen weisen lediglich die Dienstleistungsunternehmen einen höheren Zyklus als die auf. Abzulesen sind 53,26 zu 2,82 Tage.
14 Unternehmen sind bestrebt, einen niedrigen Cash-to-Cash-Zyklus zu erreichen Aufwands- und Ertragsstrukturanalyse Zur weiteren Erfolgsanalyse werden die Aufwands- und Ertragsstrukturanalyse bzw. deren Instrumente Personalkosten- und Materialkostenanteil und Abschreibungsquote betrachtet. Die Aufwands- und Ertragsstrukturanalyse dient zur tiefer gehenden Untersuchung der Anteile einzelner Teilergebnisse und Erfolgskomponenten an der Ergebnisentstehung Personalkostenanteil Der Personalkostenanteil berechnet sich aus dem Quotient Personalaufwand (Löhne, Gehälter, Sozialaufwand) und Gesamtleistung (Summe Personal- und Materialaufwand, Abschreibungen und sonstige betriebliche Aufwendungen). Personalkostenanteil = Personalaufwand Gesamtleistung Personalkostenanteil 15 Abb.14: Personalkostenanteil Vgl.
15 Der Personalkostenanteil bei den im Bereich der Maschinenbauindustrie liegt um mehr als 15 % höher (41,59 %) als der Anteil an Personalkosten der gesamten Maschinenbauindustrie (24,15 %). Auch die Elektronikindustrie weist ein ähnliches Ergebnis auf. Bei den Branchen Chemie, Pharma und Automobil ist der Personalkostenanteil der deutschen Unternehmen etwas geringer und liegt zwischen 12% und 21%. Auch hier ist der Personalkostenanteil der in allen drei Branchen jeweils bis zu 19% deutlich höher. Die Dienstleistungsbranche hat den dritthöchsten Wert mit 34,41%. Hierbei ist der Anteil der fast identisch. Ebenfalls fast gleichauf sind die Personalkostenanteile in der Softwarebranche und liegen bei ca. 26 %. Ist der Personalkostenanteil eines Unternehmens hoch, bedeutet dies einen hohen Anteil an kurzfristig fixen Kosten und kann u. U., bedingt durch eine geringe Preisflexibilität, zu Wettbewerbsproblemen führen, falls die Wettbewerber eine deutlich niedrigere Quote aufweisen würden Materialkostenanteil Der Anteil an Materialkosten wird berechnet, indem der Materialaufwand (Aufwendungen für Roh-, Hilfs-, Betriebsstoffe, bezogene Waren und Leistungen) mit der Gesamtleistung des Unternehmens ins Verhältnis gesetzt wird. Materialkostenanteil = Materialaufwand Gesamtleistung 1 9 Vgl. Michael Wehrheim, Thorsten Schmitz, Jahresabschlussanalyse: Instrumente, Bilanzpolitik, Kennzahlen, S. 174
16 Materialkostenanteil Abb.15: Materialkostenanteil Die durchschnittlichen Materialkostenanteile der bewegen sich im Jahre 15 zwischen 44,49 % und 62,81%. Laut Bundesbankdaten bewegen sich die Werte der deutschen Unternehmen zwischen 36,41% und 66,51%. Die Maschinenbauindustrie hat ungefähr denselben Anteil (56,51 %) wie die Hidden Champions (57,52 %). Der Materialkostenanteil der Chemieunternehmen liegt mit 61,97%, um 18% höher als die der in dieser Branche. Bei der Pharmaindustrie und den ienstleistungsunternehmen verhält es sich genau umgekehrt und der Anteil der liegt um ca. 21% höher. Die Elektronikindustrie und Automobilunternehmen haben relativ hohe Materialkostenanteile und liegen 56% - 66%. Die Werte der weichen nur geringfügig davon ab. Bei den Softwareunternehmen der ist ein Materialkostenanteil von 47,94% abzulesen. Der Anteil der deutschen Unternehmen ist um knapp % geringer.
17 Dabei gilt: Je größer die Fertigungstiefe, desto unabhängiger ist das Unternehmen von externen Dienstleistungs- oder Zulieferfirmen. Mit höherer Fertigungstiefe steigen meist allerdings auch die Personalkosten des Unternehmens. 3.4 Rentabilitätsanalyse Im Rahmen der Kennzahlenanalyse kommt der Rentabilitätsanalyse eine hohe Bedeutung zu. In diesem Kapitel werden die Instrumente der Rentabilitätsanalyse betrachtet, wie die Eigenkapital-, Gesamtkapital- und Umsatzrendite und das Betriebsergebnis. Ziel der Rentabilitätsanalyse ist es, anhand der aussagekräftigen Rentabilitätskennzahlen den Unternehmenserfolg zu erkennen und richtig einzuschätzen Eigenkapital- und Gesamtkapitalrentabilität Als Erstes wird die Eigenkapitalrentabilität betrachtet, die das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit ins Verhältnis zum Eigenkapital setzt. Eigenkapitalrentabilität = Ergebnis der gew. Geschäftstätigkeit Eigenkapital Diese Kennzahl gibt an, [ ] wie hoch die Verzinsung des Eigenkapitals in einer Periode war. Die Eigenkapitalgeber können so errechnen, ob und inwiefern sich die Investition in das Unternehmen gelohnt hat 12. Die Eigenkapitalgeber sind somit an einer möglichst hohen Verzinsung ihres Kapitals interessiert. Im Jahr 15 waren die Eigenkapitalrenditen der Weltmarktführer im Durchschnitt deutlich höher als die der deutschen Unternehmen
18 Eigenkapitalrendite Abb. 16: Eigenkapitalrendite Die Elektronikbranche deutet darauf hin, dass die Eigenkapitalrendite der WMF mit 25,34 % mehr als doppelt so hoch ist wie die der gesamten Elektronikunternehmen. Ähnlich ist es in der Maschinenbaubranche und der Chemiebranche. In der Automobilbranche hatten eine Eigenkaptalrendite von -5%, wohin die einen Wert von 38,3 %. Die deutschen Pharma Unternehmen hingegen erzielten mit 24,2% zu 2,23% deutlich höhere Renditen. Im Bereich Software schnitten die Hidden Champions mit einer mehr als fünf Mal höheren Rendite von 2,34% wesentlich besser ab als. Im Dienstleistungssektor nähern sich die Werte annähernd an, wobei die Eigenkapitalrendite mit 17,76% 2,5% höher liegt als die der deutschen Unternehmen. Branche Eigenkapitalrendite Alle Wirtschaftszweige 8,18% Hidden Champion 19,53% Je höher die Eigenkapitalrentabilität ist, desto positiver wird das Unternehmen beurteilt. Nach der Eigenkapitalrendite stellt sich als Nächstes die Frage nach der Gesamtkapitalrendite. Die Gesamtkapitalrentabilität gibt die Verzinsung des gesamten eingesetzten Unternehmenskapital an und ist somit [ ] die gemeinsame Rendite der Eigenund Fremdkapitalgeber. Der Fremdkapitalgeber erhält die Fremdkapitalzinsen als seinen Teil der Gesamtkapitalrendite Osterland, Hendrik
19 Ergebnis der gew. Geschäftstätigkeit + Fremdkapitalzinsen Gesamtkapitalrentabilität = Bilanzsumme Anhand von durchschnittlichen Gesamtkapitalrenditen vom Jahr 15 ist zu beobachten, dass die Weltmarktführer höhere Renditen ausweisen als die gesamte Wirtschaft: Gesamtkapitalrendite 15 Abb. 17: Gesamtkapitalrendite Im Mittel bewegen sich die Renditen der WMF zwischen 5,95 % und 14,63 %. Die Säulen, die der Maschinenbaubranche zuzuordnen sind, belegen, dass die Gesamtkapitalrenditen der höher sind als die der Maschinenbauunternehmen. Im Bereich Elektronik haben die mit 11,7% eine um fast % höhere Rendite als die deutschen Unternehmen. Das gleiche Resultat zeigt sich bei der Chemieindustrie. Die Softwareindustrie gibt an, dass die Renditen der WMF (11,55%) mehr als dreifach so hoch sind wie die der gesamten Unternehmen (3,7 %). Noch drastischer ist das Ergebnis in der Automobilbranche. Dort erzielten 14,63% Rendite wohingegen deutsche Unternehmen lediglich 1,2% erzielten. Branche Gesamtkapitalrendite Alle Wirtschaftszweige 4,64% Hidden Champion 9,55% Je höher die Gesamtkapitalrendite ist, desto wirkungsvoller wird das Kapital im Unternehmen eingesetzt und das wird positiv angesehen.
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