Standard in der Telemedizin
|
|
|
- Jürgen Krüger
- vor 10 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Standard in der Telemedizin Ansatzpunkte und Ausblick aus Sicht des Krankenhauses
2 Standards in der Telemedizin Telekommunikationsgesetz, Teledienstgesetz, Signaturgesetz (Formal-)Rechtliche Standards wie Medizinproduktegesetz, Datenschutzgesetz Verordnungen wie Röntgenverordnung, Medizinproduktebetreiberverordnung Technische Standards wie Normen, DICOM Standards nach IHE mit Integrationsprofilen und Technical Frameworks Richtlinien wie Qualitätssicherungsrichtlinie Kommunikationsstandards DICOM- u. a. Verschlüsselungstechniken wie VPN Funktechnologie wie WLAN (Standard n mit bis zu 300 MB/s) UMTS-Anbindung von mobilen Systemen (Notebooks)
3 Telemedizin Teleradiologie Teleneurologie Teledermathologie, Telekardiologie, Telepathologie u. a. Portale
4 Entwicklung in der Klinik Dynamische Entwicklung und hohe Bedeutung Teleradiologie in der RÖV seit 2002 definiert Teleneurologie Telepathologie Fokussierung auf Befundung und Konsil Elektronische Bild- und Datenübermittlung (z. B. Zuweiser Kardiochirurgie) Teleportale (elektronische Arztbriefe) Heute noch z. T. relativ geringe Bedeutung zukünftig? Teleopthalmologie Teledermathologie Telechirurgie U. a.
5 Rettungsleitstelle Steuerung Notfallmediziner- Einsatz, Auswahl Krankenhaus, Weitergabe Informationen Notfallmediziner mit mobilem Computer und Datenfunk Aufnahme Patientendaten, Vorabinformationen an Zielkrankenhaus Funkverbindung Krankenhaus Vorbereitung klinische Versorgung Notfallpatient
6 Telemedizin Teleradiologie Standards? Regularien? Vorschriften? Medizinproduktegesetz? Anfragendes Krankenhaus Telekonsultation Bildgebende Modalität Patientenakte Bildverarbeitung MAN/WAN Experte
7 Standards? Regularien? Vorschriften? Medizinproduktegesetz? Teleradiologie Röntgenverordnung Qualitätssicherungsrichtlinie (QSRL) DIN V Abnahmeprüfungen DIN Abnahmeprüfungen in der Teleradiologie Richtlinie Teleradiologie???? Sonstige Telemedizinische Verbindungen??? Allgemein Datenschutzrichtlinie Verschlüsselung und Sicherheit der Verbindungen über VPN- Tunnelung (Virtual Private Network) u. a. Sicherheitsaspekte der Funktechnologien wie WLAN (WPA2)
8 Dokument Struktur DICOM Allgemein Netzwerk Kommunikation Datenträger und Speicherung Teil 2: Konformität Teil 4: Definition der Serviceklassen Teil 3: Definition der Informationsobjekte und Teil 1: Einführung Überblick Teil 7: Nachrichtenaustausch Teil 6: Datenlexikon Teil 5: Datenstrukturen und Kodierung Teil 10: Speicherung auf Medien und Dateiformat für den Medienaustausch Teil 11: Anwendungsprofile für die Speicherung auf Medien Teil 8: Netzwerkkommunikationsunterstützung für Datentausch Teil 12: Medienformate und physische Medien für den Medientausch Teil 14: Grauskalen-Standard- Anzeigefunktion Teil 15: Sicherheit und Datenschutz Teil 16: Bezugszuordnung Teil 17: Erklärende Informationen Teil 18: WEB-Zugriff
9 IHE-Integrationsprofile Unbekannte Patienten und ungeplante Untersuchungen Geplanter Arbeits- und Informationsfluss Aufnahme, Auftrag, Planung, Bilderzeugung Benachrichtigung über die durchgeführten Arbeitsschritte Darstellung gruppierter Untersuchungen Virtuelle Aufteilung einer Bildserie Arbeitsfluss für die Bildverarbeitung Bildverarbeitung und CAD Arbeitsfluss für die Befundung Arbeitsaufträge für die Befundung Korrrektur der Patienteninformationen Kommunikation von Leistungsdaten Übermittlung von abrechnungsund Controllingrelevanten Daten an ein Zentralsystem Konsistente Bilddarstellung Kalibrieren, Drucken, Presentation States Messdaten Austausch von strukturierten Messdaten, CAD- Ergebnissen, usw. Bildmarkierungen Notizen an digitale Bilder anhängen Strukturierter Befund für Bild- und Messdaten Befunderstellung Zugang zur radiologischen Bild- und Befunddatenbank Zugang zu Bildern und Befunden von außerhalb der Radiologie Grundlagen der IT-Sicherheit Authentifizierung der Systeme, Aufzeichnung von Sicherheitsmeldungen
10 Befundender Radiologe Zuweisender Arzt Konsistente Darstellung von Bildern auf einem kalibrierten Display Area Of Interest Annotate With Presentation State Veränderungen bleiben erhalten Area Of Interest Zoom Inkonsistente Darstellung auf einem unkalibrierten Display Window Level Original Image Original-Bild Veränderungen gehen verloren Original-Bild
11 MPG = Umsetzung Europäische Richtlinien Medizinproduktegesetz (MPG) Medizinproduktebetreiberverordnung (MPBetreibV) 2 Abs. 1 Regeln der Technik (Normen) Arbeitsschutzverordnungen, Arbeitsschutzgesetze, Technische Regelwerke Gefahrstoffe Unfallverhütungsvorschriften (UVV)
12 Betreiberpflichten in der Telemedizin durch neue Normen DIN EN :2006 Medizinische elektrische Geräte Teil 1: Allgemeine Festlegungen für die Sicherheit einschließlich der wesentlichen Leistungsmerkmale Fordert Systemintegrator für die vernetzte Medizinprodukte
13 Netzwerkklassifikation DIN/DKE IEC Netzwerk Klasse C vollkommen vom Kliniknetz getrennt Patientenmonitoring Monitoring Monitoring Monitoring Monitoring Monitoring Netzwerk Klasse A Kliniknetz Allgemeines Kliniknetz Befundungsworkstation Befundungsworkstation Server Server Server Server Serverfarm Server Server Befundungsworkstation Befundungsworkstation Befundungsworkstation Befundungsworkstation Befundungsworkstation
14 Betreiberpflichten in der Telemedizin durch neue Normen Draft IEC 80001: Risikomanagement für Medizinprodukte in Netzwerken (also auch Telemedizin) Bedeutet: Verantwortlichkeit definieren Katalogisierung aller vernetzten Medizinprodukte Netzwerkplan, Softwarestände Anwenden Risikomanagement DIN ISO Was kann passieren, Risikominierung, laufender Prozess..
15 Neue Norm IEC Einsatz Risikomanagement Medizinisches Gerät/System PEMS A medizinische Informationen via Netzwerk gekoppelt Medizinisches Gerät/System PEMS B Wer hat die Verantwortung für die Konfiguration Medizinischer Systeme? für das Risiko-Management? für die Software-Sicherheit??
16 Beispiel Teledermatologie Farbmanagement LCD-Monitor? Einsatz in der Dermatologie, Pathologie, Ophthalmologie usw Problem Farbmanagement bei LCD-Monitoren anders als bei Röhrenmonitoren Unterschiede auch in der gleichen Serie Kalibration und Farbmanagement erforderlich
17 Zukunft Vollständige Vernetzung der Krankenhäuser in den Klinikketten Verbessern der Patientenversorgung in den kleineren Häusern der Klinikkonzerne Teleportale mit Anbindung Niedergelassene Eigener Markt für Homemonitoring (Telemonitoring)
18 Technische Standards: Zukünftige Anforderungen an Kommunikationstechnik Telemedicine follows Technology Multigigabit Ethernet als unabdingbare Voraussetzung für VoIP, WLAN, geringe Delay Varianz für Voice- und Videoanwendungen Wireless LAN Virtual Private Network bzw. MPLS als weltweiter Sicherheitstandard Quelle: Kaufels, Globale Netze
19 Telemedizin Standards? Regularien? Vorschriften? Keine Richtlinie/Verordnung für Telemedizin mit allgemeinen Regelungen Zuständigkeiten im Krankenhaus? Datenschutzgesetz Medizinproduktegesetz IT-Technologie Verschlüsselung (VPN usw.) Telemedizin Qualitätssicherungsrichtlinie Kommunikationstechnik (WLAN) Technische Normen Röntgenverordnung Richtlinie Teleradiologie?
20 Empfehlung Wenige Regularien und Standards für die Telemedizin Technologie Entwicklung und Einsatz immer schneller Systemintegrator gemäß Draft IEC 80001
Dräger das Unternehmen. IT und MT wie ist die Schnittstelle zu definieren? Jan Philip Eckmann Hamburg, FKT Tagung, September 2008
Dräger das Unternehmen Lübeck, 04.02.2008 Eckmann IT und MT wie ist die Schnittstelle zu definieren? Jan Philip Eckmann Hamburg, FKT Tagung, September 2008 Agenda 1. IT und Medtechnik im Krankenhaus a.
02131 Elektromagnetische Vertråglichkeit in der Medizintechnik
Seite 1 Inhaltsçbersicht 01 Verzeichnisse/Wegweiser 01100 Inhaltsçbersicht 16 0100 Stichwortverzeichnis 16 01300 Verzeichnis der Autoren 16 01400 Verzeichnis der Arbeitshilfen 15 0 Gesetze, Normen, Regelwerke
Regulatorische Anforderungen an die Entwicklung von Medizinprodukten
Regulatorische Anforderungen an die Entwicklung von Medizinprodukten Alexander Fink, Metecon GmbH Institut für Medizintechnik Reutlingen University Alteburgstraße 150 D-72762 Reutlingen Reutlingen, 04.03.2015
Medizinische elektrische Geräte und Systeme
Medizinische elektrische Geräte und Systeme B. Schwarzzenberger Deutsche Elektrotechnische Kommission im DIN und VDE Fachbereich 8 Medizintechnik, Elektroakustik, Ultraschall, Laser 1 Medizintechnik gestern
Alles tot geregelt im Medizinprodukterecht? Was möchte der Gesetzgeber erreichen? Was riskiere ich bei Nichtbeachtung?
Alles tot geregelt im Medizinprodukterecht? Was möchte der Gesetzgeber erreichen? Was riskiere ich bei Nichtbeachtung? Ein Vortrag von Dipl.-Ing. Thomas J. Pleiss, öffentlich bestellter und vereidigter
Inhalt Band 3 Telemedizin und computerunterstützte Medizin
Band 3 Telemedizin und computerunterstützte Medizin Vorwort des Verfassers 11 Einleitung 15 1 Begrifflichkeiten und gesetzliche Grundlagen der Telemedizin in Diagnose und Therapie 17 1. 1 Begrifflichkeiten
Medizintechnik und Informationstechnologie im Krankenhaus. Dr. Andreas Zimolong
Medizintechnik und Informationstechnologie im Krankenhaus Dr. Andreas Zimolong DIN EN 80001-1:2011 Anwendung des Risikomanagements für IT-Netzwerke, die Medizinprodukte beinhalten Teil 1: Aufgaben, Verantwortlichkeiten
Handbuch. Mit Informationen zur Unterstützung des Risikomanagers. von Medizinischen IT-Netzwerken. zur Umsetzung der DIN EN 80001-1
Handbuch Mit Informationen zur Unterstützung des Risikomanagers eines Betreibers von Medizinischen IT-Netzwerken zur Umsetzung der DIN EN 80001-1 (Anwendung des Risikomanagements für IT-Netzwerke, die
Einsatz von Mobilgeräten und Apps im Gesundheitswesen
Einsatz von Mobilgeräten und Apps im Gesundheitswesen Eine (Kurz )Betrachtung für die Radiologie DICOM Tage 2011 15.07.2011 1 Mobile Kommunikation Smartphone Tablet PC Tablet PC Smartphone: kleiner transportabler
Open Source Software als Medizinprodukt
Open Source Software als Medizinprodukt 1 Begrüßung Innovativer PACS-Hersteller seit 1996 seit 2005 im OsiriX Projekt dabei Marktführer im DICOM Paperprinting 2 Themen Open Source Software (OSS) OsiriX
Verordnung über Medizinprodukte (Medizinprodukte-Verordnung - MPV)
Verordnung über Medizinprodukte (Medizinprodukte-Verordnung - MPV) Vom 20. Dezember 2001, BGBl. I S. 3854 geändert am 4. Dezember 2002, BGBl I S. 4456 zuletzt geändert am 13. Februar 2004, BGBl I S. 216
Wer hat Angst vor neuen Normen? Was erwartet uns
3 Berliner Strahlenschutzseminar Historisches Kesselhaus Unfallkrankenhaus Berlin Wer hat Angst vor neuen Normen? Was erwartet uns Normen und Vorgaben 3 Berliner Strahlenschutzseminar Zur Zeit in Überarbeitung
EUROPÄISCHE KOMMISSION
24.1.2013 Amtsblatt der Europäischen Union C 22/1 IV (Informationen) INFORMATIONEN DER ORGANE, EINRICHTUNGEN UND SONSTIGEN STELLEN DER EUROPÄISCHEN UNION EUROPÄISCHE KOMMISSION Mitteilung der Kommission
Telemonitoring des Gesundheitszustandes von Heimbewohnern
Telemonitoring des Gesundheitszustandes von Heimbewohnern Erfahrungen in Deutschland Télémédecine en Ehpad - Telemedizin im Pflegeheim 19 Juin 2015 / 19. Juni 2015 - Strasbourg Praxis Landgraf Straßburg
Was macht Layer2 eigentlich? Erfahren Sie hier ein wenig mehr über uns.
Was macht Layer2 eigentlich? Erfahren Sie hier ein wenig mehr über uns. Seit über 24 Jahren... unterstützen und beraten wir unsere Kunden und Partner erfolgreich bei ihren IT-Projekten. Unsere Kernkompetenz
Praxen bei der Implementierung von IT achten?
Auf welche Anforderungen müssen kleinere Kliniken und Praxen bei der Implementierung von IT achten? Dennis Feiler DFC SYSTEMS GmbH, München/Mannheim IT - Situation gestern, oder doch noch heute? Ursachen:
Telekom De-Mail. Ohne Brief, aber mit Siegel.
Telekom De-Mail. Ohne Brief, aber mit Siegel. 110725_De-Mail Management Circle V1.2.PPT 28.09.2011 25.07.2011 1 Ausgangslage und Motivation. Das De-Mail Gesetz erweitert den juristischen Rahmen. Rechtliche
Translation und Integration durch Big Data im klinischen Alltag
Translation und Integration durch Big Data im klinischen Alltag Thomas Zander Gastrointestinal Cancer Group Cologne Department I for Internal Medicine Center for Integrated Oncology Cologne [email protected]
Fort- und Weiterbildungsangebot für Berufsgruppen
1 Partner des Gesundheitscampus NRW Modellregion Telemedizin OWL Mit regionaler Koordination durch das ZIG OWL Fort- und Weiterbildungsangebot für Berufsgruppen in der medizinischen Versorgung in OWL *
Telemedizin und Teleradiologie Sicht der DNGR. Prof. Roland Brüning Asklepios Klinik Hamburg Barmbek Ausschuss Öffentlichkeitsarbeit DGNR
Telemedizin und Teleradiologie Sicht der DNGR Prof. Roland Brüning Asklepios Klinik Hamburg Barmbek Ausschuss Öffentlichkeitsarbeit DGNR Telemedizin Sicht der DGNR Deutsche Gesellschaft Neuroradiologie
Arbeitsschutzrecht: Schutzziele statt konkrete Vorgaben. Ass. Ursula Behrendsen Leiterin des Zentralreferats Rechtsfragen der Prävention
Neuordnung im Arbeitsschutzrecht: Schutzziele statt konkrete Vorgaben Dienstag, 10. November 2009 2 Arbeitsschutzrichtlinien Art. 137 EGV EG-Richtlinien - Rahmenrichtlinie - Zahlreiche Einzelrichtlinien
Erwartungen der Techniker Krankenkasse an telemedizinische Anwendungen in der Klinik
Erwartungen der Techniker Krankenkasse an telemedizinische Anwendungen in der Klinik Dipl. Soz.wiss. Heiner Vogelsang Techniker Krankenkasse Landesvertretung Nordrhein-Westfalen Düsseldorf, 10. Februar
Vertragsärztliche Tätigkeit eine berufsrechtsfreie Zone?
Vertragsärztliche Tätigkeit eine berufsrechtsfreie Zone? Deutsche Gesellschaft für Kassenarztrecht e. V. Symposium am 14.04.2015 Prof. Dr. med. Frank Ulrich Montgomery Präsident der Bundesärztekammer 1.
Medizinische Netzwerke und vernetzte medizinische Systeme Teil 1 Von Dipl. Ing. Armin Gärtner
Fachartikel Seite 1 von 6 1. IT Netzwerke Nach Schreiner [1] lässt sich ein Netzwerk generell wie folgt definieren: Ein Netzwerk ist eine Infrastruktur, die Datenendgeräten die Kommunikation, den Datenaustausch
Dipl.-Ing. Frank Seifert Geschäftsführer AVI GmbH Das Thema
Energiedatenmanagement als Grundvoraussetzung für die DIN EN ISO 50001 Dipl.-Ing. Frank Seifert Geschäftsführer AVI GmbH Das Thema Die AVI - Gesellschaft für Automatisierung in Verwaltung und Industrie
SaniVision WebApps Allgemeine Informationen
WebApps Allgemeine Informationen Allgemeine Informationen Die WebApps werden als einzelne Applikationen auf einem lokalen Webserver installiert. Eine Anbindung vom Webserver an die - ist hierbei zwingend
(Veröffentlichung der Titel und der Bezugsnummern der harmonisierten Normen im Sinne der Harmonisierungsrechtsvorschriften
C 14/36 DE Amtsblatt der Europäischen Union 16.1.2015 Mitteilung der Kommission im Rahmen der Durchführung der Richtlinie 90/385/EWG des Rates vom 20. Juni 1990 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der
Abschnitt 1 Anwendungsbereich und Allgemeine Anforderungen an die Konformitätsbewertung 1 Anwendungsbereich
13.06.2007 Verordnung über Medizinprodukte - (Medizinprodukte-Verordnung - MPV)* vom 20. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3854), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 16. Februar 2007 (BGBl. I S.
Health-net 2020, www.health-net.at
Health-net 2020 GmbH k. elisabethstrasse 23 2340 mödling +43 2236 397 999 t [email protected] m Health-net 2020, ELGA Affinity-Domain für Radiologie-Daten Executive Summary Dezember 2015, Arno Krzywon
Technische Grundlagen von Netzwerken
Technische Grundlagen von Netzwerken Definition des Begriffes Rechnernetz Ein Netzwerk ist ein räumlich verteiltes System von Rechnern, die miteinander verbunden sind. Dadurch wird eine gemeinsame Nutzung
Glaube an die Existenz von Regeln für Vergleiche und Kenntnis der Regeln
Glaube an die Existenz von Regeln für Vergleiche und Kenntnis der Regeln Regeln ja Regeln nein Kenntnis Regeln ja Kenntnis Regeln nein 0 % 10 % 20 % 30 % 40 % 50 % 60 % 70 % 80 % 90 % Glauben Sie, dass
Verordnung über Medizinprodukte (Medizinprodukte-Verordnung - MPV)
05.07.2005 Verordnung über Medizinprodukte (Medizinprodukte-Verordnung - MPV) vom 20. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3854), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 13. Februar 2004 (BGBl. I S. 216)
Softwarevalidierung aus Anwendersicht. DGSV Kongress / Dr. B. Gallert / Fulda / 16.10.2009
Softwarevalidierung aus Anwendersicht DGSV Kongress / Dr. B. Gallert / Fulda / 16.10.2009 Softwarevalidierung aus Anwendersicht Geräte mit automatischen Prozessabläufen zur Aufbereitung von Medizinprodukten
Qualitätsbeauftragte für Hämotherapie Diskussionsbeitrag aus Erlangen
Qualitätsbeauftragte für Hämotherapie Diskussionsbeitrag aus Erlangen PD Dr. R. Zimmermann Transfusionsmedizinische und Hämostaseologische Abteilung, Universitätsklinikum Erlangen Transfusionsmedizinische
Spezialisierungsfach Medizingerätekonstruktion. IKFF Institut für Konstruktion und Fertigung in der Feinwerktechnik
Spezialisierungsfach Medizingerätekonstruktion übergangsweise verantwortet vom IKFF Institut für Konstruktion und Fertigung Spezialisierungsfach Medizingerätekonstruktion Spezialisierungsfach Medizingerätekonstruktion
Zertifizierung des QM-Systems bei der Aufbereitung von Kritisch-C Produkten
Christian Witte Zertifizierung des QM-Systems bei der Aufbereitung von Kritisch-C Produkten Zur aktuellen Differenz zwischen MPBetreibV und KRINKO/BfArM-Empfehlung Verordnung über die Änderung der MPBetreibV
Internet-Telefonie wie steht es mit dem Datenschutz?
Internet-Telefonie wie steht es mit dem Datenschutz? Peter Schaar Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Seite 1 Agenda Entwicklung der Telekommunikation und des Fernmeldegeheimnisses
Verordnung zur Änderung medizinprodukterechtlicher Vorschriften vom 16. Februar 2007
26.02.2007 Verordnung zur Änderung medizinprodukterechtlicher Vorschriften vom 16. Februar 2007 Auf Grund des 37 Abs. 1, 9, 10 und 11 Satz 1 des Medizinproduktegesetzes in der Fassung der Bekanntmachung
Workshop Informationen verbessern. Rückblick: Erwartungen der Teilnehmer
Workshop Informationen verbessern Rückblick: Erwartungen der Teilnehmer Ausblick: Definition und Kodierung Informationen und Daten gewinnen Informationsqualität Aus-, Fort- und Weiterbildung Vernetzung
Elektronische Gesundheitsakten: Wie viel "Akte" braucht der Mensch?
Elektronische Gesundheitsakten: Wie viel "Akte" braucht der Mensch? afgis-workshop: Alle wollen nur das Eine! - Der zweifelhafte Umgang mit Patientendaten Dr. Thomas Königsmann Fraunhofer-Institut für
Erfüllen heute verfügbare PACS die gesetzlichen Vorschriften der Röntgenverordnung? B. Schütze, T.J. Filler
Erfüllen heute verfügbare PACS die gesetzlichen Vorschriften der Röntgenverordnung? B. Schütze, T.J. Filler 85. Deutschen Röntgenkongress, 20. Mai 2004 Übersicht Definition eines PACS Überblick PACS-Markt
Einleitung. Einleitung
Einleitung Einleitung Kapitel 1 definiert und beschreibt Anforderungen an medizinische Netzwerke und an vernetzte medizinische Systeme, die mittlerweile in vielfältiger Form in Krankenhäusern zu finden
30. Medizinische Informatik (Zusatzbezeichnung)
Auszug aus der Weiterbildungsordnung der Ärztekammer Niedersachsen und Richtlinien vom 01.05.2005, geändert zum 01.02.2012 (siehe jeweilige Fußnoten) Definition: Die Weiterbildung zum Erwerb der Zusatzbezeichnung
Erläuterungen zur Untervergabe von Instandhaltungsfunktionen
Zentrale Erläuterungen zur Untervergabe von Instandhaltungsfunktionen Gemäß Artikel 4 der Verordnung (EU) 445/2011 umfasst das Instandhaltungssystem der ECM die a) Managementfunktion b) Instandhaltungsentwicklungsfunktion
WLAN Konfiguration. Michael Bukreus 2014. Seite 1
WLAN Konfiguration Michael Bukreus 2014 Seite 1 Inhalt Begriffe...3 Was braucht man für PureContest...4 Netzwerkkonfiguration...5 Sicherheit...6 Beispielkonfiguration...7 Screenshots Master Accesspoint...8
EMV und Medizinprodukte
EMV und Medizinprodukte Anforderungen und Umsetzung Wilhelm Seier GMBH Richtlinien, Gesetze, Verordnungen EMV Richtlinie 2004/108/EG - Seit 2009 verbindlich anzuwendende EMV Richtlinie EMV Richtlinie 2004/104/EG
Bereich. Thomas Kauer
Aktuelle Entwicklungen im PACS- Bereich Thomas Kauer Überblick Aktuelle Entwicklungen im PACS-Bereich Im Tagungsverlauf g Aktuelle Entwicklungen im PACS-Bereich Drei weitere Aspekte Non-DICOM-Bilddatenmanagement
Spontaner Bildaustausch: sicher - einfach - innovativ
ITZ Medicom Seite 1 Spontaner Bildaustausch: sicher - einfach - innovativ Kann die sogenannte Cloud in Deutschland eine Lösung sein? Dipl.-Ing. Lothar Hoheisel, itz-medi.com, Willich Dipl.-Ing. Achim Klesen,
Verordnung über Medizinprodukte (Medizinprodukte- Verordnung - MPV)
Verordnung über Medizinprodukte (Medizinprodukte- Verordnung - MPV) vom 20. Dezember 2001 (BGBl. I. S. 3854) Auf Grund des 37 Abs. 1, 8 und 11 des Medizinproduktegesetzes vom 2. August 1994 (BGBl. I. S.
OP-Planung und Dokumentation
OP-Planung und Dokumentation 22.07.2009 1 Dokumentationsarbeitsplatz im OP Siehe Vortrag OP- Management von Herrn Böhm Vorlesungsreihe Gesundheitsökonomie 22.07.2009 2 Radiologieinformationssystem 22.07.2009
Benchmark Digitalisierungsgrad der IT Arbeitsgruppe IT der akg
Benchmark Digitalisierungsgrad der IT Arbeitsgruppe IT der akg Helmut Schlegel, Abteilungsleiter IT, Verbund Klinikum Nürnberg Gunther Nolte, Ressortleiter IT / ITK, Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH
ELGA-Affinity-Domain, www.health-net.at. ELGA-Affinity-Domain für Radiologie-Daten Executive Summary, Markteinführung 2016, Arno Krzywon
ELGA-Affinity-Domain, www.health-net.at ELGA-Affinity-Domain für Radiologie-Daten Executive Summary, Markteinführung 2016, Arno Krzywon 1.health-net, das Unternehmen. 1a. Erfahrenes Team aus Branchenexperten
Wireless LAN PCMCIA Adapter Installationsanleitung
Wireless LAN PCMCIA Adapter Installationsanleitung Diese Anleitung hilft Ihnen bei der Installation des Funknetzwerkadapters für Ihre PCMCIA Schnittstelle und erläutert in wenigen Schritten, wie Sie den
Stellen Gesundheits- und Medizin Apps ein Sicherheitsrisiko dar?
Stellen Gesundheits- und Medizin Apps ein Sicherheitsrisiko dar? 04.06.2013 Medical Apps 2013 Kathrin Schürmann, Rechtsanwältin 1 2013 ISiCO Datenschutz GmbH All rights reserved 2 1 Chancen und Risiken
smart medication TM Hilfe zur Heimselbstbehandlung
Das elektronische Substitutionstagebuch für Hämophiliepatienten Dr.-Ing. Andreas Rösch M.S. 24. März 2015 Rahmenbedingungen Hämophilie Bluter substituieren Faktorpräparate ohne ärztliche Aufsicht (Heimselbstbehandlung)
Energieversorgungseinrichtungen
Herausgeber und Verlag: VdS Schadenverhütung GmbH Amsterdamer Str. 172-174 50735 Köln Telefon: (0221) 77 66 0; Fax: (0221) 77 66 341 Copyright by VdS Schadenverhütung GmbH. Alle Rechte vorbehalten. VdS-Richtlinien
Smartphones, Tablet-PC und Apps in Krankenhaus und Arztpraxis
Dr. Oliver Pramann, Dr. Urs-Vito Albrecht amann, Dr. Urs-Vito Albrecht Smartphones, Tablet-PC und Apps in Krankenhaus und Arztpraxis rechtssicher und erfolgreich einsetzen Impressum ISBN: 978-3-942734-90-5
Agenda: Richard Laqua ISMS Auditor & IT-System-Manager
ISMS Auditor & IT-System-Manager IT-Sicherheit Inhaltsverzeichnis 1 Ziel der Schulung Werte des Unternehmens Datenschutz und IT-Sicherheit 2 Gesetze und Regelungen Mindestanforderungen der IT-Sicherheit
Medizinprodukte Information des LAGetSi. Sicherheitsrisiken von Kranken- und Pflegebetten 1
Medizinprodukte Information des LAGetSi Sicherheitsrisiken von Kranken- und Pflegebetten 1 Problem Aufgrund von Fehlfunktionen an Kranken- und Pflegebetten sind in Deutschland seit 1998 mehrere pflegebedürftige
Gesundheits- und Medizin Apps: Stellen sie ein Sicherheitsrisiko dar?
Gesundheits- und Medizin Apps: Stellen sie ein Sicherheitsrisiko dar? Apps für Smartphones werden immer populärer und erleichtern uns den schnellen Zugriff auf bestimmte Informationen. Seit ein paar Jahren
(Text von Bedeutung für den EWR) 9.8.2007 7.7.2010 9.10.1999. EN 12322:1999/A1:2001 31.7.2002 Anmerkung 3 Datum abgelaufen (30.4.2002) 19.8.
C 22/30 Amtsblatt der Europäischen Union 24.1.2013 Mitteilung der Kommission im Rahmen der Durchführung der Richtlinie 98/79/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. Oktober 1998 über In-vitro-Diagnostika
Betreiben von Aufzugsanlagen nach der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV)
Betreiben von Aufzugsanlagen nach der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) Europäische Anforderungen an den sicheren Betrieb von Aufzugsanlagen und die Umsetzung in deutsche Gesetzgebung Mai 04 Dipl.-Ing.
Datenkommunikation und Rechnernetze. Kapitel 01. Einführung
Datenkommunikation und Rechnernetze Kapitel 01 Einführung Seite 1 von 10 Grundlegende Begriffsbestimmungen Definition: Rechnernetz Ein Rechnernetz oder computer network ist gekennzeichnet als mehrere räumlich
IT-gestütztes, regionales Versorgungsmanagement - neue Ansätze für virtuelle Versorgungsverbünde
IT-gestütztes, regionales Versorgungsmanagement - neue Ansätze für virtuelle Versorgungsverbünde Dr. med. Dominik Deimel, com2health GmbH, Weinheim 3. Nationaler Jahreskongress Telemedizin Berlin, 25.
Mobile Computing Fallstudie am Beispiel der sd&m AG Vortrag im Seminar Beratungsbetriebslehre am 26. Juni 2003
Mobile Computing Fallstudie am Beispiel der sd&m AG Vortrag im Seminar Beratungsbetriebslehre am 26. Juni 2003 S. Plogmann, O. Pietsch Seminar Beratungsbetriebslehre 26. Juni 2003 Seite 1 Inhalt Inhaltsverzeichnis
Aufbewahrungsfristen im Arbeitsschutz
Aufbewahrungsfristen im Arbeitsschutz mit Quellenangaben Version 1.8 vom September 2015 Creative Commons Lizenzvertrag Stand: September 2015 Aufbewahrungsfristen im Arbeitsschutz mit Quellen Seite 1 von
Leitbild WIR ÜBER UNS GRUNDAUSSAGEN ZUR BAM
Leitbild WIR ÜBER UNS GRUNDAUSSAGEN ZUR BAM UNSER AUFTRAG Wir gewährleisten Sicherheit in Technik und Chemie. Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) integriert Forschung, Bewertung
FAQ 04/2015. Auswirkung der ISO 14119 auf 3SE53/3SF13 Positionsschalter. https://support.industry.siemens.com/cs/ww/de/view/109475921
FAQ 04/2015 Auswirkung der ISO 14119 auf 3SE53/3SF13 Positionsschalter mit https://support.industry.siemens.com/cs/ww/de/view/109475921 Dieser Beitrag stammt aus dem Siemens Industry Online Support. Es
Von Perimeter-Security zu robusten Systemen
Von Perimeter-Security zu robusten Systemen Prof. Dr. Norbert Pohlmann Institut für Internet-Sicherheit if(is) Fachhochschule Gelsenkirchen http://www.internet-sicherheit.de Inhalt Motivation Perimeter
Neue Arbeitswelten Bürokultur der Zukunft
Neue Arbeitswelten Bürokultur der Zukunft S. Mayer 1 Neue Arbeitswelten Bürokultur der Zukunft Sigrid Mayer Bene AG AT-Wien 2 Neue Arbeitswelten Bürokultur der Zukunft S. Mayer 11. Internationales Branchenforum
Signaturgesetz und Ersetzendes Scannen
Signaturgesetz und Ersetzendes Scannen Kooperation in der medizinischen Versorgung MVZ & Vernetzung 6. BMVZ-Jahreskongress Georgios Raptis Bundesärztekammer Berlin, Rechtssicherheit beim Austausch von
Praktische Erfahrungen bei der Kontrolle der Aufbereitung von Medizinprodukten. Andreas Modes
Praktische Erfahrungen bei der Kontrolle der Aufbereitung von Medizinprodukten Andreas Modes Landesdirektion Dresden Abteilung Arbeitsschutz Mail: [email protected] Tel.: 0375/3903282 Fax: 0375/3903220
DER CARITAS-SHOP. Ihre Druckmedien im offiziellen visuellen Erscheinungsbild der verbandlichen Caritas in Deutschland ++ NEU ++ JETZT NEU ++
++ NEU ++ JETZT NEU ++ DER CARITAS-SHOP Ihre Druckmedien im offiziellen visuellen Erscheinungsbild der verbandlichen Caritas in Deutschland WWW.CARITAS-SHOP.COM DAS ONLINE-PORTAL FÜR IHRE DRUCKMEDIEN WWW.CARITAS-SHOP.COM
Mobile Endgeräte und das MPG
Mobile Endgeräte und das MPG Einsatz von Mobilgeräten und Apps im Gesundheitswesen IT Trends 2011 Essen - Mobile Health 1 Mobile Kommunikation Smartphone Tablet PC Notebook, Netbook, WLAN-Visitenwagen
Medizintechnik und IT
Medizintechnik und IT Software als Medizinprodukt Alarmierung St.-Marien-Hospital Lünen 10.12.2013 1 MDD 2007/47/EG - Software Software als solche ist ein Medizinprodukt, wenn sie spezifisch vom Hersteller
Aufgrund von Fehlfunktionen an Kranken- und Pflegebetten sind in Deutschland seit 1998 mehrere pflegebedürftige Menschen zu Tode gekommen.
Informationen der für Medizinprodukte zuständigen obersten Landesbehörden zu den Sicherheitsrisiken von Kranken- und Pflegebetten (Sicherheitsinformation von Mai 2001, aktualisiert Januar 2014 für NRW)
ELEKTRONISCHE FALLAKTE V2.0 STAND DER ENTWICKLUNG
Matthias Heyde / Fraunhofer FOKUS ELEKTRONISCHE FALLAKTE V2.0 STAND DER ENTWICKLUNG Dr. Jörg Caumanns, 10.10.2014 10. Leipziger Forum Gesundheitswirtschaft AGENDA 1. Hintergrund: Elektronische Fallakte
WLAN. 1. Definition. 3. Nutzungsmöglichkeiten
WLAN 1. Definition Wlan bedeutet Wireless Local Area Network. Gemeint ist ein lokales Netzwerk, in dem mehrere Computer miteinander verbunden sind, und in dem Daten statt per Kabel per Funk übertragen
Computer & Medizin. Wo unterstützt der Computer Patienten und Ärzte? Und wo nicht? Daten, Information und Wissen (hier Diagnose & Therapie)
Andere Herangehensweise um sich der MI zu nähern: Wo unterstützt der Computer Patienten und Ärzte? Und wo nicht? Wichtige Begriffe dazu sind, und Wissen (hier Diagnose & Therapie) Client Arzt Patient Patient
Persönliche, einrichtungsübergreifende, elektronische Patientenakten (PEPA) Vision, Architektur und Herausforderungen an die digitale Archivierung
Persönliche, einrichtungsübergreifende, elektronische Patientenakten (PEPA) Vision, Architektur und Herausforderungen an die digitale Archivierung Archivtage Heidelberg, Dezember 2015 Dr. Oliver Heinze
Ihre Lösung für den Weg zu. Übergreifende Integration Hohe Flexibilität Transparente Abläufe Gezielte Analyse Weltweiter Informationsaustausch
Ihre Lösung für den Weg zu Übergreifende Integration Hohe Flexibilität Transparente Abläufe Gezielte Analyse Weltweiter Informationsaustausch Industrie 4.0 steht für die Bündelung aller Tendenzen, die
Finanzierung von UK-Beratungsleistung durch die gesetzliche Krankenversicherung
Finanzierung von UK-Beratungsleistung durch die gesetzliche Krankenversicherung DVfR-BKOM-Symposium Frankfurt, 29. November 2013 Carla Grienberger GKV-Spitzenverband Abteilung Gesundheit-Hilfsmittel Kommunikation
Umdenken im Risikomanagement
Umdenken im Risikomanagement Warum Prozessorientierung immer wichtiger wird Fraunhofer Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik (IPK) Geschäftsfeld Qualitätsmanagement Christoffer Rybski
Breitband im ländlichen l
Breitband im ländlichen l Raum - Ein Diskurs unter dem Aspekt Potentiale ländlicher l Räume R in Baden-Württemberg rttemberg Zur Bedeutung der Breitbandinfrastruktur: Das Phänomen - Breitbandanbindung
KV-SAFENET DIE SICHERE ONLINE-ANBINDUNG DER ARZTPRAXIS
KV-SAFENET DIE SICHERE ONLINE-ANBINDUNG DER ARZTPRAXIS ONLINE / OFFLINE Mögliche Gründe für eine Online-Anbindung der Praxis-EDV Die zunehmende Durchdringung aller Lebensbereiche mit Informationstechnologie
Keine CE-Kennzeichnung ohne klinische Bewertung
Seite 1 von 5 Keine CE-Kennzeichnung ohne klinische Bewertung Medizinprodukte können in der Regel nicht ohne klinische Daten und deren Bewertung auf den Markt gelangen. Zudem besteht für Medizinprodukte
Anforderungen der Medizinprodukte- Richtlinie an die Entwicklung von Medizinprodukten
Anforderungen der Medizinprodukte- Richtlinie an die Entwicklung von Medizinprodukten Alexander Fink Hochschule Mannheim SS 2013 A. Fink Seite 1 Steigen wir ein Wo und wie kommt der Medizintechnik-Ingenieur
Software als Medizinprodukt im Kontext Telemedizin. Dr. Markus Mohr CEO ManaThea GmbH Regensburg
Software als Medizinprodukt im Kontext Telemedizin Dr. Markus Mohr CEO ManaThea GmbH Regensburg Software als Medizinprodukt im Kontext Telemedizin und ehealth Dr. Markus Mohr CEO ManaThea GmbH Regensburg
Software zur Anbindung Ihrer Maschinen über Wireless- (GPRS/EDGE) und Breitbandanbindungen (DSL, LAN)
Software zur Anbindung Ihrer Maschinen über Wireless- (GPRS/EDGE) und Breitbandanbindungen (DSL, LAN) Definition Was ist Talk2M? Talk2M ist eine kostenlose Software welche eine Verbindung zu Ihren Anlagen
Effizientere Praxisführung durch my. Prax. Mobile Lösung zur effizienten Praxisführung
my- Mobile Lösung zur effizienten isführung Die Erfinder: my- my- Wir sind Arztversteher Patientendolmetscher ismanager Zeitfreischaufler isentstresser isberuhiger my- Warum brauchen niedergelassene Ärzte
Rundum-G. Die Anforderungen durch ständig steigende
Rundum-G LevelOne bietet für jede Netzwerkanwendung alles aus einer Hand. Produkte, Schulungen und die individuelle Projektunterstützung für den Fachhandel. Die Anforderungen durch ständig steigende Produktangebote
Kompakt: Anforderungen an Medizinprodukte, 01.12.2016 in Wiesbaden
Kompakt: Anforderungen an Medizinprodukte, 01.12.2016 in Wiesbaden Ausblick auf die neue EU-Verordnung Überblick und Zusammenhänge der Regelwerke Weg zum CE-Kennzeichen Grundlagen für Verantwortliche und
» Industrie 4.0 als. Grundlage für das smart hospital. Berlin, den 19. April 2016
» Industrie 4.0 als Grundlage für das smart hospital Berlin, den » Zur Person» Dipl. Volkswirt Bernhard Ziegler» Krankenhausdirektor im Klinikum Itzehoe seit 1994» Bundesvorsitzender des Interessenverbandes
Wir entwickeln Medical-IT-Lösungen für die Aufgaben von heute und die Anforderungen von morgen!
Wir entwickeln Medical-IT-Lösungen für die Aufgaben von heute und die Anforderungen von morgen! Mission Die MEDNOVO Medical Software Solutions GmbH verbindet die Informationstechnologie und Medizintechnik
Von der Unterweisung zur Gesundheitskompetenz betriebliche Ansatzpunkte
Institut Arbeit und Wirtschaft Universität / Arbeitnehmerkammer Forschungseinheit: Qualifikationsforschung und Kompetenzerwerb zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008 Von der Unterweisung zur Gesundheitskompetenz
Auswirkungen der vierten Novelle des Medizinproduktegesetzes auf Wissensbasierte
Wissensbasierte Entscheidungsunterstützung zwischen Forschung und Medizinprodukt Auswirkungen der vierten Novelle des Medizinproduktegesetzes auf Wissensbasierte Systeme in der Medizin Wilfried Honekamp
Folgende Voraussetzungen für die Konfiguration müssen erfüllt sein: - Ein Bootimage ab Version 7.4.4. - Optional einen DHCP Server.
1. Dynamic Host Configuration Protocol 1.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration von DHCP beschrieben. Sie setzen den Bintec Router entweder als DHCP Server, DHCP Client oder als DHCP Relay Agent
Rainer Beckers Geschäftsführer ZTG GmbH 2. Nationaler Fachkongress Telemedizin - 3.11.2011
1 Rainer Beckers Geschäftsführer ZTG GmbH 2. Nationaler Fachkongress Telemedizin - 3.11.2011 Qualität und Qualifizierung - Modellregion Telemedizin OWL 2 Landesinitiative egesundheit.nrw *gefördert vom:
Mobiles Multimediales Medizinisches Informationssystem
Mobiles Multimediales Medizinisches Informationssystem - Datendrehscheibe für den Austausch medizinischer Dokumente OFFIS e.v. Escherweg 2 26121 Oldenburg Seite 1 M³IS Das Projekt Partner Microsoft Deutschland
für die Aufbereitung von Medizinprodukten
Die Bedeutung der Biokompatibilität für die Aufbereitung von Medizinprodukten Dr.-Ing. Ute Müller, Geschäftsführer BMP Labor für medizinische Materialprüfung GmbH, Aachen Inhalt Einordnung der Biokompatibilität
