Vorstellungsgespräch Firma:

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Vorstellungsgespräch Firma:"

Transkript

1 Vorstellungsgespräch Firma: Datum 1. Gespräch: Teilnehmer: (Name, Position) Wie verblieben? Datum 2. Gespräch: Teilnehmer: (Name, Position) Wie verblieben? Unternehmung Wo sehen Sie Chancen und Probleme Ihrer Unternehmung? Welche Strategien und Pläne bestehen für diesen Geschäftsbereich? Wo sind die Standorte dieser Unternehmung? Wo sind sie überall vertreten (z.b. durch Franchise-Nehmer)? Welche Bedeutung haben diese Standorte für das Unternehmen? Sind weitere Standorte geplant? Können Sie mir ein Organigramm der Unternehumg / des Bereichs zeigen? Wie ist das Unternehmen strukturiert? Welchen Sinn hat diese Struktur? Welches sind Ihre Konkurrenten? Wie sieht deren Markt aus? Wie verteilen sich die Marktanteile? Was unterscheidet Sie von der Konkurrenz? Auf welchen Gebieten sind Sie eindeutig besser? Was wird getan, damit dies so bleibt? Auf welchen Gebieten sind Sie schwächer als die Konkurrenz und warum?

2 In welcher Situation sehen Sie Ihre Unternehmung heute? (Wachstum, Stagnation, Umwälzungen, etc.) Wie ist die Umsatz- und Gewinnsituation? Was sind aus Ihrer Sicht der Dinge die Gründe für diese Situation? Welche Bedeutung hat diese Situation für die Mitarbeiter des Unternehmens? Auf welche zukünftigen Trends und Entwicklungen muss sich das Unternehmen einstellen? Was wird bisher von der Seite der Leitung getan, um diese Trends zu berücksichtigen? Welchen Ruf glauben Sie auf dem Markt zu haben? Stelle (Bezeichnung: ) Was ist die Verantwortung des Stelleninhabers? Welches sind die Hauptaufgaben der Stelle? Von welchen Faktoren hängt der Erfolg dieser Stelle ab? Welche Befugnisse / Kompetenzen hat der Stelleninhaber? Welche grösseren Projekte stehen an? Welches sind die Zielvorgaben für das laufende Jahr? Welches sind die wichtigsten Arbeitskontakte des Stelleninhabers? Wieviel Reisetätigkeit ist notwendig? Haben Sie im Hinblick auf die Neubesetzung die Aufgaben oder die Verantwortung der Stelle geändert?

3 Aus welchen Gründen wurde die Stelle geschaffen (bei neuen Stellen)? Gibt es eine Stellenbeschreibung? Idealer Kandidat Wie sieht der ideale Kandidat aus? Was muss der richtige Kandidat mitbringen, um Erfolg zu haben? Vorgänger (Name: ) Ist der jetzige Stelleninhaber noch da? (oder freigestellt, etc.) Verlässt er die Firma oder wechselt er intern? Auf welchen Zeitpunkt? Wenn intern, wohin? Aus welchen Gründen verlässt der heutige Stelleninhaber diese Stelle? Wie lange war der heutige Stelleninhaber an dieser Stelle? Vorgesetzter (Name: ) Was ist in Ihrem Verantwortungsbereich? Welches sind Ihre Hauptaufgaben? Welches sind Ihre Kompetenzen (z.b. unterschriftenberechtigt)? Wem sind Sie Ihrerseits unterstellt? Wieviele andere Personen führt Ihr Vorgesetzter direkt? Seit wann sind Sie an der heutigen Stelle? Was haben Sie vorher gemacht?

4 Wie würden Sie sich selbst als Führungsperson beschreiben beschreiben? Welches sind Ihre Führungsprinzipien? Wie stellen Sie sich die Zusammenarbeit zwischen Ihnen und mir vor? Welches sind Ihre Erwartungen an den neuen Stelleninhaber? Mitarbeiter (Anzahl: ) Können Sie mir einige Worte über die direkt unterstellten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen (resp. meine Teamkollegen) sagen? Haben die Mitarbeiter ein Mitbestimmungsrecht bei der Selektion ihres neuen Vorgesetzten (resp. eines neuen Teamkollegen)? Wenn ja, in welcher Form? Wie funktioniert die Zusammenarbeit zwischen Chef und Mitarbeiter? (z.b. wöchentliche Abteilungs-Rapports) Wie gross ist die Personalfluktuation in diesem Bereich? Welche Positionen sind während der letzten 2 Jahren ersetzt worden? Wurden zusätzliche geschaffen? Oder Arbeiten anders verteilt? Wenn ja, auf wessen Initiative hin, aufgrund welcher Umstände? Wie wird die Leistung der Mitarbeiter gemessen? (z.b. jährlich stattfindende Mitarbeitergespräche) Können Mitarbeiter ihren Lohn durch die Leistungserbringung beeinflussen?

5 In welcher Form ist die Personalabteilung für die Mitarbeiter da? Aus welchen Personen besteht die Personalabteilung? Was tut sie für die Mitarbeiter von sich aus? Für welche Fragen und Anliegen der Mitarbeiter sieht sie sich als zuständig? Gibt es eine Ombudsstelle? Hat sich einer der direkt unterstellten Mitarbeiter (resp. ein Mitarbeiter aus diesem Team) für die Stelle interessiert? Wenn ja, ist dieser Kandidat noch im Rennen? Wenn nein, aus welchen Gründen wurde er abgelehnt? Wie wurde dies ihm gegenüber begründet? Und von wem? Wie reagierte der betroffene Mitarbeiter? Mitbewerber Haben sich interne Kandidaten einer anderen Abteilung um die Stelle beworben? Können Sie mir sagen, wie viele Kandidaten noch im Rennen sind? Wann rechnen Sie mit einer Entscheidung? Probleme Welche Hauptprobleme sind in diesem Bereich zu lösen? Wo sehen Sie die Gründe für XX (z.b. den Umsatzrückgang?) Bestehen Konflikte zwischen diesem Bereich und einem anderen? (z.b. zwischen Produktion und Verkauf? Entwicklungsmöglichkeiten Bestehen Entwicklungsmöglichkeiten für den Stelleninhaber?

6 Wie ist bei Ihnen das Management Development (resp. die Fortbildung der Mitarbeiter) organisiert? Lohn / Sozialleistungen Welchen Salärbereich haben Sie für diese Stelle vorgesehen? Wenn in Monatsbetrag genannt: x 12 oder 13? Ist das Kader gewinnbeteiligt? Wenn ja, in welcher Form? Sind die Mitarbeiter gewinnbeteiligt? Wenn ja, in welcher Form? Sind Parkplätze vorhanden? Wenn ja, bezahlt der Mitarbeiter dafür? Wenn ja, wieviel? Infrastruktur für Mittagessen (Kantine, Kochnische, etc.) Eindruck Arbeitsplatz mit Infrastruktur Büro Unterstellte Mitarbeiter (resp. Teamkollegen) Von wem werde ich eingeführt? Wie werde ich eingeführt? Ab wann wird 100% Produktivität erwartet? Auf wann soll die neue Stelle besetzt werden? Arbeitszeit pro Woche Anzahl Ferienwochen Wie verteilt, resp. wie weit zum voraus muss man diese bekanntgeben? Gibt es Sperrwochen, während denen keine Ferien bezogen werden dürfen? Bemerkungen:

Das Vorstellungsgespräch

Das Vorstellungsgespräch Das Vorstellungsgespräch Mögliche Fragen seitens des potentiellen Arbeitgebers Firma Was wissen Sie über unsere Firma? Woher? Wie sind Sie auf unsere Firma gekommen? Was wissen Sie über unser Produktions-/DL-Sortiment?

Mehr

I.O. BUSINESS. Checkliste: Stellenbild und Stellenbeschreibung

I.O. BUSINESS. Checkliste: Stellenbild und Stellenbeschreibung I.O. BUSINESS Checkliste: Stellenbild und Stellenbeschreibung Gemeinsam Handeln I.O. BUSINESS Checkliste Stellenbild und Stellenbeschreibung Diese Checkliste ist Teil einer Serie von Checklisten und Arbeitshilfen

Mehr

Vorstellungsgespräch Worksheet

Vorstellungsgespräch Worksheet Vorstellungsgespräch Worksheet Checkliste: Informationen über das Unternehmen 1. Was macht die Firma überhaupt? Welche Produkte/Dienstleistungen werden verkauft? 2. Wie groß ist die Firma (Mitarbeiter)?

Mehr

Typische Fragen des Vorstellungs-Interviews

Typische Fragen des Vorstellungs-Interviews Typische Fragen des Vorstellungs-Interviews Es ist sinnvoll, sich auf folgende mögliche Interviewthemen und Fragen vorzubereiten: 1. Allg. Fragen zur Gesprächsauflockerung Hatten Sie eine gute Anreise?

Mehr

Stellen Sie Ihren Bewerbern die richtigen Fragen?

Stellen Sie Ihren Bewerbern die richtigen Fragen? Stellen Sie Ihren Bewerbern die richtigen Fragen? Es ist nicht leicht, in einem Bewerbungsgespräch ein klares Bild von einer Person zu gewinnen. Wie gut Sie einen Bewerber nach dem Bewerbungsgespräch einschätzen

Mehr

Businessplan-Fragebogen

Businessplan-Fragebogen Projekt / Firma: Kontaktadresse: Kontaktperson: Telefon: Internet/eMail: Datum: / Stichwort Frage(n) Beschreibung Geschäftsprojekt/Profil des Unternehmens Unternehmenskompetenz Absicht Argumente Worin

Mehr

Hilfsmittel zur Implementierung der Strukturen

Hilfsmittel zur Implementierung der Strukturen Hilfsmittel zur Implementierung der Strukturen Übersicht Die Wahl der Implementierungshilfsmittel richtet sich nach: dem verfolgten Zweck, der Führungsstufe des Stelleninhabers, dem gewünschten Detaillierungsgrad.

Mehr

Die erfolgreiche Stellenbewerbung

Die erfolgreiche Stellenbewerbung Die erfolgreiche Stellenbewerbung Inhaltsverzeichnis 1. Das gehört zur Bewerbung 2. So sieht eine Bewerbung aus 3. Der Bewerbungsbrief 4. Die Persönlichkeitsseite 5. Der Musterbrief 6. Der Lebenslauf 7.

Mehr

Vorbemerkungen zum Mitarbeitergespräch

Vorbemerkungen zum Mitarbeitergespräch 1/5 Vorbemerkungen zum Mitarbeitergespräch 1. Ziele des Mitarbeitergesprächs 1 Das Mitarbeitergespräch soll ein offener Austausch zwischen Vorgesetztem und Mitarbeiter sein. Es bietet Gelegenheit, Arbeitsaufgaben

Mehr

Umfrage zu Konjunktur und Rahmenbedingungen 2017 der Deutsch-Dänischen Handelskammer

Umfrage zu Konjunktur und Rahmenbedingungen 2017 der Deutsch-Dänischen Handelskammer Umfrage zu Konjunktur und Rahmenbedingungen 2017 der Deutsch-Dänischen Handelskammer Über die Umfrage zu Konjunktur und Rahmenbedingungen 2017 Die Deutsch-Dänische Handelskammer hat zwischen 5. bis 25.

Mehr

Hochschulteam Karlsruhe. Gut vorbereitet zum Vorstellungsgespräch

Hochschulteam Karlsruhe. Gut vorbereitet zum Vorstellungsgespräch Karlsruhe Gut vorbereitet zum Vorstellungsgespräch Phasen des Vorstellungsgespräches Welche Themen werden angesprochen? Welchen Ablauf nimmt das Gespräch? 1. Begrüßung und Kontaktphase Sind Sie gut im

Mehr

Mitarbeiterinnen- und Mitarbeitergespräch MAG

Mitarbeiterinnen- und Mitarbeitergespräch MAG Mitarbeiterinnen- und Mitarbeitergespräch MAG Jährliches MAG Zwischengespräch MAG Beurteilungszeitraum Name (Datum eingeben) Beurteilung Aufgabenerfüllung Beurteilung Zielerreichung Kompetenzbeurteilung

Mehr

Mappe zum Betriebspraktikum von

Mappe zum Betriebspraktikum von Mappe zum Betriebspraktikum von 1 1.) Daten für das Praktikum Persönliche Daten Name, Vorname: Geburtsdatum: Straße: PLZ/ Wohnort: Telefon: Daten des Praktikumsbetriebes Name: Straße: PLZ/ Ort: Telefon:

Mehr

BUSINESSPLAN. Autor [Firmenadresse] Businessplan_Muster Firma 0/4

BUSINESSPLAN. Autor [Firmenadresse] Businessplan_Muster Firma 0/4 BUSINESSPLAN Autor [Firmenadresse] 21.04.2017 21.04.2017 Businessplan_Muster Firma 0/4 Inhaltsverzeichnis 1. MANAGEMENT SUMMARY... 2 2. UNTERNEHMUNG... 2 a. Geschichtlicher Hintergrund... 2 b. Situation

Mehr

Wissen für Führungskräfte Die Aufbau- und Ablauforganisation

Wissen für Führungskräfte Die Aufbau- und Ablauforganisation Wissen für Führungskräfte Die Aufbau- und Ablauforganisation von Detlef Persin Foto: Bloomua - shutterstock.com Seite 1 von 6 Inhalt 1) In der Aufbauorganisation werden Funktionen hierarchisch "von oben

Mehr

Fragebogen für Teilnehmer des

Fragebogen für Teilnehmer des Fragebogen für Teilnehmer des 1 Million Euro Business-Coaching Teilnehmer: Voller Name:... Geb.:... Adresse:... PLZ/ Ort:... Telefon/ Fax/ Email:...... Branche:... Wichtig! Bitte ausfüllen und zurücksenden

Mehr

Muster Mitarbeitergespräch

Muster Mitarbeitergespräch Muster Mitarbeitergespräch Allgemeine Daten Name, Vorname Personal-Nr. Organisationseinheit Funktion seit Vorgesetzter Datum des Gesprächs Erörterung der allgemeinen Situation Gibt es grundsätzliche Veränderungen

Mehr

Fragebogen zu den Bewerbungsunterlagen

Fragebogen zu den Bewerbungsunterlagen Fragebogen zu den Bewerbungsunterlagen Dieser Fragebogen dient als Ergänzung Ihrer Unterlagen (Lebenslauf, Motivationsschreiben), so dass wir uns ein umfassendes Bild von Ihnen als Bewerber für die Talentwerkstatt

Mehr

Mitarbeitergespräche

Mitarbeitergespräche Mitarbeitergespräche Qualitätsmanagement Handbuch Mitarbeitergespräche Version 07.08.12 2.4 Seite 1 WAS? Mitarbeitergespräche WARUM? Die regelmäßigen Mitarbeitergespräche dienen dazu, den Schulungsbedarf

Mehr

1. Der Kommunikationsprozeß

1. Der Kommunikationsprozeß Ist Ihnen bewußt, welche Folgen schlechte Kommunikation nach sich ziehen kann? Kennen Sie die sieben Schritte, in die sich jeder Kommunikationsprozeß aufgliedern lädt? Wissen Sie, welches die verbreitetsten

Mehr

Beurteilung. zu Beurteilende/r. Art der Beurteilung (s. Anhang zum Beurteilungsvordruck Seite 1) bitte auswählen. Beurteilungsgrundlagen

Beurteilung. zu Beurteilende/r. Art der Beurteilung (s. Anhang zum Beurteilungsvordruck Seite 1) bitte auswählen. Beurteilungsgrundlagen 1 Beurteilung Beschäftigungsstelle zu Beurteilende/r Name, Vorname Geburtsdatum Amts- / Dienstbez. / Lohn- / Verg.Gruppe Beschäftigungsumfang Längerfristige Beurlaubungen Führungsverantwortung ja nein

Mehr

Vorbereitungsbogen zum Mitarbeitergespräch für Mitarbeiter

Vorbereitungsbogen zum Mitarbeitergespräch für Mitarbeiter Vorbereitungsbogen zum Mitarbeitergespräch für Mitarbeiter Dieser Bogen soll eine Hilfe sein, damit während der Gesprächsvorbereitung und -durchführung nichts vergessen wird. Dies bedeutet jedoch nicht,

Mehr

Interviewleitfaden MitarbeiterInnen zur IST-Analyse 1

Interviewleitfaden MitarbeiterInnen zur IST-Analyse 1 Interviewleitfaden MitarbeiterInnen zur IST-Analyse 1 Firma Seit wann besteht die Firma? Welche Produkte/Dienstleistungen werden hergestellt/erbracht? (Software, Beratung etc.) Gibt es ein Firmenleitbild?

Mehr

Vorgaben zur Erstellung eines Businessplans

Vorgaben zur Erstellung eines Businessplans Vorgaben zur Erstellung eines Businessplans 1. Planung Dem tatsächlichen Verfassen des Businessplans sollte eine Phase der Planung vorausgehen. Zur detaillierten Ausarbeitung eines Businessplans werden

Mehr

Modell für einen Businessplan Seite 1 von 13. Name des Sozialunternehmens:

Modell für einen Businessplan Seite 1 von 13. Name des Sozialunternehmens: Seite 1 von 13 Name des Sozialunternehmens: 1. Beschreibe kurz die Geschäftsidee. (max. 200 Wörter) Schreibe attraktiv und berücksichtige, dass Leser nur wenig von deiner Idee weiß. Seite 2 von 13 2. Fasse

Mehr

Leitfaden zur Durchführung von Mitarbeiterjahresgesprächen

Leitfaden zur Durchführung von Mitarbeiterjahresgesprächen Leitfaden zur Durchführung von Mitarbeiterjahresgesprächen Bereich, Abteilung Name Mitarbeitender Name Führungskraft PS-PS-FO-0014-01 Stand: März 2018 Seite 1 von 10 1 Allgemeines Wofür dieser Leitfaden?

Mehr

skyguide :: Anhang 2 (Unregelmässige Arbeitszeit)

skyguide :: Anhang 2 (Unregelmässige Arbeitszeit) skyguide :: Anhang 2 (Unregelmässige Arbeitszeit) Zum Gesamtarbeitsvertrag des administrativen, operationallen et technischen Personals (AOT) vom 24. Mai 2011 GAV AOT -Anhang 2 24. Mai 2011 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Das sagen Bewerber und das verstehen Personalverantwortliche

Das sagen Bewerber und das verstehen Personalverantwortliche Das sagen Bewerber und das verstehen Personalverantwortliche 19»Zur Vorbereitung von Entscheidungen habe ich Statistiken ausgewertet und die Ergebnisse präsentiert.ich kann trockenes Zahlenmaterial in

Mehr

Qualitätsmanagement-Leitfaden

Qualitätsmanagement-Leitfaden Qualitätsmanagement nach ISO 9001:2015 QM-Leitfaden der de-build.net GmbH "design & building of networks" 1 Grundsatz... 3 1.1 Grundsatzerklärung... 3 2 Aufbau des QM-Systems... 4 2.1 Aufbau des Qualitätsmanagementsystems...

Mehr

Strukturiertes Doktorat

Strukturiertes Doktorat Rahmenbedingungen der Personalberatungsgespräche Wer mit wem? Initiative durch? Wie oft? Wie lange? Wo? Vorbereitung: Dokumentation: Was, wenn? Der/die betreuende Hochschullehrer/in führt mit der Doktorandin

Mehr

Stärken und Schwächen einer Stellenbeschreibung

Stärken und Schwächen einer Stellenbeschreibung Gemeinde Burgkirchen Gemeinde St.Marienkirchen bei Schärding Gemeinde Geretsberg Stärken und Schwächen einer Stellenbeschreibung Projektbeteiligte und Gemeinden Gemeinde Burgkirchen AL Franz Gruber Einwohner:

Mehr

Fragebogen. Anleitung. Sehr geehrte Unternehmer,

Fragebogen. Anleitung. Sehr geehrte Unternehmer, Fragebogen Anleitung Sehr geehrte Unternehmer, wir wissen Ihr Vertrauen zu würdigen. Sämtliche abgegebene Daten werden ausschließlich für die jeweilige anonyme Auswertung verwendet und werden darüber hinaus

Mehr

Reflexionsfragen Team Haltung gegenüber dem Kind

Reflexionsfragen Team Haltung gegenüber dem Kind Haltung gegenüber dem Kind Welche drei wichtigen Aspekte prägen Ihre Haltung zum Kind und woran sind sie im Alltag zu erkennen? Welche Werte (z.b. in Bezug auf Ordnung, Sozialverhalten, Respekt, Autorität)

Mehr

in Jugendkursen Es ist wichtig, sich kennenzulernen

in Jugendkursen Es ist wichtig, sich kennenzulernen 1 Tipps für ein erfolgreiches Vorstellungsgespräch a Was passt? Überfliegen Sie den Text und ordnen Sie zu. Warum haben Sie sich beworben? So nicht! Kennen Sie Ihre Stärken? Kennen Sie den Betrieb? Blickkontakt

Mehr

Das Persönliche Budget leicht erklärt. Selbstbestimmt Leben mit dem Persönlichen Budget.

Das Persönliche Budget leicht erklärt. Selbstbestimmt Leben mit dem Persönlichen Budget. Das Persönliche Budget leicht erklärt Selbstbestimmt Leben mit dem Persönlichen Budget. Überblick 1. SeWo stellt sich vor 2. Was ist das Persönliche Budget? 3. Wie geht das mit dem Persönlichen Budget?

Mehr

Mitarbeiterförderung. Mitarbeiterförderung

Mitarbeiterförderung. Mitarbeiterförderung Mitarbeiterförderung 1. Was ist bzw. umfasst Personalentwicklung? umfasst alle Arten der systematisch vorbereiteten, durchgeführten und kontrollierten Förderung des Mitarbeiters. Mitarbeiterförderung ist

Mehr

KATALOG FÜR ANWENDUNGSFÄLLE. Nutzen Sie Yammer als Ihren sozialen Arbeitsbereich und lassen Sie Zusammenarbeit, Innovation und Engagement beginnen.

KATALOG FÜR ANWENDUNGSFÄLLE. Nutzen Sie Yammer als Ihren sozialen Arbeitsbereich und lassen Sie Zusammenarbeit, Innovation und Engagement beginnen. KATALOG FÜR ANWENDUNGSFÄLLE Nutzen Sie Yammer als Ihren sozialen Arbeitsbereich und lassen Sie Zusammenarbeit, Innovation und Engagement beginnen. Katalog für Yammer- Anwendungsfälle Yammer ist Ihr sozialer

Mehr

Was macht Unternehmen erfolgreich? 1 Frage 14 Antworten

Was macht Unternehmen erfolgreich? 1 Frage 14 Antworten Was macht Unternehmen erfolgreich? 1 Frage 14 Antworten Arbeitskreistreffen vom 16.09.2013 Mag. Erich Cibulka www.philadelphia-management.at 1 Studiendaten Befragungszeitraum: 12. Juni 31. Juli 2013 Eingeladene

Mehr

Stellensuche mit Erfolg

Stellensuche mit Erfolg l\l. k Stellensuche mit Erfolg Ein Ratgeber aus der Beobachter-Praxis Trudy Dacorogna-Merki Beobachter RATGEBER k^jk r Inhalt 1. Laufbahnplanung und Karriere Beruflich erfolgreich 15 Sich selbst kennen

Mehr

Name: Vorname: Straße: PLZ / Ort: Telefon privat: Telefon Mobil: -Adresse: Geburtsdatum: Geburtsort: Staatsangehörigkeit: Familienstand:

Name: Vorname: Straße: PLZ / Ort: Telefon privat: Telefon Mobil:  -Adresse: Geburtsdatum: Geburtsort: Staatsangehörigkeit: Familienstand: Franchise-Fragebogen VERTRAULICH Durch diesen Antrag werden keine Verpflichtungen begründet. Ihre Angaben werden vertraulich behandelt! Bitte ausdrucken, gut lesbar ausfüllen, unterschreiben und abschicken

Mehr

Formatvorlage Case-Study

Formatvorlage Case-Study Formatvorlage Case-Study Formatvorgaben: Schrift: Verdana Schriftgröße: 10 Wortzahlvorgaben: siehe im Detail pro Abschnitt 1. Unternehmung 1.1. Geschichtlicher Hintergrund Das Unternehmen wurde von am

Mehr

So: Und nun wünschen wir euch bzw. dir viel Spaß im Praktikum sowie beim Erstellen deines Berichtes!

So: Und nun wünschen wir euch bzw. dir viel Spaß im Praktikum sowie beim Erstellen deines Berichtes! Leitfaden für den Praktikumsbericht in der Jahrgangsstufe 9 Liebe Schülerinnen und Schüler, ihr werdet nun im Rahmen eurer schulischen Ausbildung erste Erfahrungen in der Arbeitswelt sammeln. Sicherlich

Mehr

Tool: Muster Stellenbeschreibung

Tool: Muster Stellenbeschreibung Tool: Muster Stellenbeschreibung Bausteine zur Gestaltung Ihrer Stellenbeschreibung Eine Stelle ist die kleinste Einheit einer Aufbauorganisation. Verschiedene Stellen bilden durch ihren Zusammenhang Abteilungen,

Mehr

Beispielfragen für strukturierte Auswahlgespräche. 1. Einstiegsfragen. Motivation für die Bewerbung

Beispielfragen für strukturierte Auswahlgespräche. 1. Einstiegsfragen. Motivation für die Bewerbung Beispielfragen für strukturierte Auswahlgespräche 1. Einstiegsfragen Motivation für die Bewerbung - Warum haben Sie sich bei uns / für diese Position beworben? - Was spricht Sie an der ausgeschriebenen

Mehr

Professionelle Kundenbetreuung durch motivierte Mitarbeiter

Professionelle Kundenbetreuung durch motivierte Mitarbeiter eseprobe Seminarübersicht (I) Einleitung Zielsetzung/Zielerreichung Qualitätsmanagement Kundenorientierung geht jeden an! Kompetenzen eines Top-Servicemitarbeiters Servicemanagement als Chance begreifen

Mehr

Checkliste für die Vorbereitung auf ein Bewerbungsgespräch

Checkliste für die Vorbereitung auf ein Bewerbungsgespräch Checkliste für die Vorbereitung auf ein Bewerbungsgespräch New means of cross cultural clearing and counselling instruments for VET in order to grant access to qualification and training for juvenile migrants

Mehr

I.O. BUSINESS. Checkliste Kündigung überreichen

I.O. BUSINESS. Checkliste Kündigung überreichen I.O. BUSINESS Checkliste Kündigung überreichen Gemeinsam Handeln I.O. BUSINESS Checkliste Kündigung überreichen Kündigungen sind in den seltensten Fällen leicht zu überbringen. Zum einen natürlich für

Mehr

2. Firmengründer/in Daten, Fakten und Hintergründe zur Unternehmerperson

2. Firmengründer/in Daten, Fakten und Hintergründe zur Unternehmerperson BUSINESSPLAN 1 Checkliste: Businessplan Erstellen Sie Ihren Businessplan knapp und präzise. Er sollte nicht mehr als 30 A4-Seiten umfassen. Mit Vorteil geben Sie Zahlen - insbesondere Schätzungen - mit

Mehr

MITARBEITERFRAGEBOGEN

MITARBEITERFRAGEBOGEN MITARBEITERFRAGEBOGEN ZUR ERMITTLUNG DER EINSCHÄTZUNG DES UNTERNEHMENS AUS SICHT DER MITARBEITER 1 FutureValue Group AG, Obere Gärten 18, 70771 Leinfelden-Echterdingen Tel. +49 711 79 73 58 30, Fax +49

Mehr

Berufsbildende Schule Cochem

Berufsbildende Schule Cochem Alle grünen Bearbeitungshinweise sind vor Ausdruck zu löschen bzw. individuell anzupassen!!! Diese Praktikumsbericht Vorlage soll Ihnen eine Unterstützung bei der Erstellung Ihres Praktikumsberichts sein.

Mehr

Checkliste: Das persönliche Entwicklungsgespräch

Checkliste: Das persönliche Entwicklungsgespräch Checkliste: Das persönliche Entwicklungsgespräch Gestaltung der individuellen Berufslaufbahn von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Betrieb Angesichts der Veränderungen in den Belegschaftsstrukturen

Mehr

Verbindungstechnik. mit der Lieferantenselbstauskunft bitten wir Sie, um einige grundsätzliche Informationen zu Ihrem Unternehmen.

Verbindungstechnik. mit der Lieferantenselbstauskunft bitten wir Sie, um einige grundsätzliche Informationen zu Ihrem Unternehmen. TIGGES GmbH & Co. KG Postfach 12 04 85 D-42334 Wuppertal An alle Lieferanten Ihr Zeichen Ihre Nachricht vom Unser Zeichen Datum/Version EK 06-2012 Lieferantenselbstauskunft Sehr geehrte Damen und Herren,

Mehr

QB 8 Qualitätswerkzeug KQB / Juli 2016 Vorbereitungsbogen für das Mitarbeiterentwicklungsgespräch

QB 8 Qualitätswerkzeug KQB / Juli 2016 Vorbereitungsbogen für das Mitarbeiterentwicklungsgespräch QB 8 Qualitätswerkzeug KQB / Juli 2016 Vorbereitungsbogen für das Mitarbeiterentwicklungsgespräch Dieser Bogen dient der persönlichen Vorbereitung des Mitarbeiterentwicklungsgesprächs für den/die jeweilige/n

Mehr

Persönliche Stellenbeschreibung 1. Persönliche Stellenbeschreibung (PSB) Juergen Kramer International Consulting

Persönliche Stellenbeschreibung 1. Persönliche Stellenbeschreibung (PSB) Juergen Kramer International Consulting Persönliche Stellenbeschreibung 1 Persönliche Stellenbeschreibung (PSB) Ein wesentliches Instrument der betrieblichen Organisation ist die Stellenbeschreibung (oder Funktionsbeschreibung). Sie dient dazu,

Mehr

Die Werte von CSL Behring

Die Werte von CSL Behring Die Werte von CSL Behring Eine Ergänzung zum Individual Performance Management Guide Die Werte von CSL Behring Dieser Leitfaden soll Ihnen helfen, Verhaltensweisen zu beobachten, zu überdenken und zu bewerten,

Mehr

Stellenbeschreibung MUSTER

Stellenbeschreibung MUSTER Stellenbeschreibung MUSTER 1. Bezeichnung der Stelle: AssistentIn der Geschäftsführung 2. Name des Stelleninhabers: Herr / Frau 3. Organisations-Nr./Personal-Nr.: 9999 4. Kostenstelle: 9999 5. Unterstellung

Mehr

MENSCH 4.0 Mensch und Digitalisierung

MENSCH 4.0 Mensch und Digitalisierung MENSCH 4.0 Mensch und Digitalisierung Dr. Sarah Genner ZHAW IAP Institut für Angewandte Psychologie ZHAW IAP Institut für Angewandte Psychologie 2 Jawohl Ja zur Digitalisierung zum Wohl der Menschen ZHAW

Mehr

Vorstellungsgespräche

Vorstellungsgespräche .. KLARCHEN coaching + beratung klaerchen-coaching.de Seite 1 Phase 1: Ankommen... 5 Der erste Eindruck... 5 Small-Talk... 6 Der vielleicht wichtigste Tipp... 7 Phase 2: Vorstellen... 8 Die Struktur für

Mehr

Leitbild Grundsätze für Führung und Zusammenarbeit

Leitbild Grundsätze für Führung und Zusammenarbeit Leitbild Grundsätze für Führung und Zusammenarbeit 1 Leitbild w Wir über uns Als Körperschaft des öffentlichen Rechts sind wir Träger der gesetzlichen Rentenversicherung und als solcher auch Arbeitgeber,

Mehr

Ziele und Leistungskenngrößen

Ziele und Leistungskenngrößen Ziele und Leistungskenngrößen 2 Klären Sie genau, wo Sie hin möchten Wenn Sie das Gefühl haben, nicht dort zu sein, wo Sie eigentlich sein möchten, kann es daran liegen, dass Sie kein Ziel festgelegt haben.

Mehr

Klaus Hess, TBS NRW. Gesunde Führung

Klaus Hess, TBS NRW. Gesunde Führung Klaus Hess, TBS NRW Gesunde Führung 1. Rolle und Aufgaben von Führungskräften 2. Führungsaufgaben im Gesundheitsmanagement 3. Integration des Gesundheitsschutzes in bestehende Managementsysteme Impulsvortrag

Mehr

Anleitung zum Praktikumsberichtsheft

Anleitung zum Praktikumsberichtsheft Anleitung zum Praktikumsberichtsheft Liebe Schülerinnen und Schüler, das Berichtsheft soll euch helfen, so viel wie möglich während eures Praktikums zu lernen. Erstellt es bitte sehr sorgfältig und füllt

Mehr

GESPRÄCHRASTER Führungstraining

GESPRÄCHRASTER Führungstraining GESPRÄCHRASTER Führungstraining Raster für strukturierte Führungsgespräche Rudolf Obrecht AG www.rudolfobrecht.com Inhaltsverzeichnis 1. Das Motivations- oder Delegationsgespräch 2 2. Die Diskussionsleitung

Mehr

BA SA 11_3 Folge 1: Businessplan Prof. Dr. Werner Heister Hochschule Niederrhein, Mönchengladbach

BA SA 11_3 Folge 1: Businessplan Prof. Dr. Werner Heister Hochschule Niederrhein, Mönchengladbach BA SA 11_3 Folge 1: Businessplan Prof. Dr. Werner Heister Hochschule Niederrhein, Mönchengladbach Controlling Prof. Dr. Werner Heister Was ist ein Businessplan?...............................................................................................................................................................................................................................................

Mehr

BEWERBUNG. Die IG BCE informiert über Bewerbungen und Vorstellungsgespräche.

BEWERBUNG. Die IG BCE informiert über Bewerbungen und Vorstellungsgespräche. BEWERBUNG Die IG BCE informiert über Bewerbungen und Vorstellungsgespräche. BEWERBUNG Die IG BCE informiert über Bewerbungen und Vorstellungsgespräche. Bewerbung und Vorstellungsgespräch Damit es klappt:

Mehr

Checkliste für Bewerbungsgespräche

Checkliste für Bewerbungsgespräche Checkliste für Bewerbungsgespräche Mögliche Fragen bei telefonischen/persönlichen Job-Interviews Erzählen Sie uns kurz die wichtigsten Stationen in Ihrem Lebenslauf. Frage Empfehlung Eigene Bemerkungen

Mehr

5 Personalmanagement als Erfolgsfaktor Personalmanagement als Erfolgsfaktor

5 Personalmanagement als Erfolgsfaktor Personalmanagement als Erfolgsfaktor 5 Personalmanagement als Erfolgsfaktor 1 5 Personalmanagement als Erfolgsfaktor 5.1 Aufgaben des Personalmanagements 2 Aufgaben des Personalmanagements 5.2 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Feedback geben

Mehr

Selbstorganisierte Teams Führung jetzt erst recht

Selbstorganisierte Teams Führung jetzt erst recht Selbstorganisierte Teams Führung jetzt erst recht Manage Agile 2015 Dr. Timea Illes-Seifert, Oliver Fischer Fiducia & GAD IT AG Agenda 1. 2. 3. 4. Fiducia & GAD kurz vorgestellt Agilität heute Agile Führung

Mehr

Überblick HPV Rorschach

Überblick HPV Rorschach Überblick HPV Rorschach Informationen zum HPV Rorschach Es gibt den HPV seit 1952. Der HPV ist ein Verein. Der Verein hat zwei Ziele. Ziele sagen: Das will man erreichen. Menschen mit einer Behinderung

Mehr

Die ersten 100 Tage in der neuen Funktion

Die ersten 100 Tage in der neuen Funktion FÜHRUNG WIRKSAMKEIT IM MITTELPUNKT Die ersten 100 Tage in der neuen Funktion BY PHILIPP SCHÄDLER. TRAINING (2003-2015) Funktion (Ein Auszug Seite 1 von 5 ) Der Start Sie sind befördert! Gratulation. Sie

Mehr

Ambulant Betreutes Wohnen in leichter Sprache

Ambulant Betreutes Wohnen in leichter Sprache Ambulant Betreutes Wohnen in leichter Sprache 1. Informationen zum Ambulant Betreuten Wohnen der Lebenshilfe Kusel Selbstständig in einer eigenen Wohnung wohnen. Sein Leben selbst organisieren. Das, was

Mehr

Holistic nach dem SCHIMMEL - Prinzip

Holistic nach dem SCHIMMEL - Prinzip Holistic nach dem SCHIMMEL - Prinzip Ganzheitliches Zuhören und Wahrnehmen das Ziel definieren den besten Weg finden für r Klarheit sorgen mit Gefühlen umgehen - Erfolg vereinbaren 1 + 1 = 3 Wir gestalten

Mehr

Aus Fehlern lernen - Krisenmanagement

Aus Fehlern lernen - Krisenmanagement Kapitelübersicht von Krisen von außen Auswirkungen von Krisen von innen bei Unternehmen (Sanierungsverfahren, Konkursverfahren) bei Privatpersonen ( Privatkonkurs ) gerichtliches Verfahren zur Krisenbewältigung

Mehr

Zielsetzung von Beurteilungsgesprächen

Zielsetzung von Beurteilungsgesprächen Zielsetzung von Beurteilungsgesprächen 2 Beurteilungsgespräche können mehrere Zielsetzungen verfolgen: Feststellung des Erreichungsgrades von vereinbarten Zielen. Rückmeldung an den Mitarbeiter, wie seine

Mehr

Folien zum Textbuch. Kapitel 2: Planung, Entwicklung und Betrieb von IS. Teil 2: Modellierung von betrieblichen Informationssystemen

Folien zum Textbuch. Kapitel 2: Planung, Entwicklung und Betrieb von IS. Teil 2: Modellierung von betrieblichen Informationssystemen Folien zum Textbuch Kapitel 2: Planung, Entwicklung und Betrieb von IS Teil 2: Modellierung von betrieblichen Informationssystemen Textbuch-Seiten 169-184 WI Planung, Entwicklung und Betrieb von IS IS-Modellierung

Mehr

Strukturiertes Qualifikationsgespräch. 1. Personalangaben. 2. Qualifikation. C & C Coaching & Consulting

Strukturiertes Qualifikationsgespräch. 1. Personalangaben. 2. Qualifikation. C & C Coaching & Consulting Strukturiertes Qualifikationsgespräch 1. Personalangaben Name/Vornamen Personalnr. Stellenbezeichnung Organisationseinheit Vorgesetzter Beurteilungszeitraum von bis 2. Qualifikation 2.1. ufgaben- und Tätigkeitsschwerpunkte

Mehr

Checkliste für Marketingkonzept

Checkliste für Marketingkonzept Mit der nachfolgenden Checkliste können Sie überprüfen, ob Sie für die Erstellung eines strategischen Marketingkonzeptes die entsprechenden Informationen besitzen. Falls Sie Fragen oder Bemerkungen haben,

Mehr

Muster Businessplan Auftraggeber erstellt unter Mitarbeit von kom pass gründungsberatung Markus Bodenmüller Keithstr Berlin Seite 1 von 8

Muster Businessplan Auftraggeber erstellt unter Mitarbeit von kom pass gründungsberatung Markus Bodenmüller Keithstr Berlin Seite 1 von 8 Muster Businessplan Auftraggeber erstellt unter Mitarbeit von kom pass gründungsberatung Markus Bodenmüller Keithstr. 2-4 10787 Berlin Seite 1 von 8 Inhaltsangabe: 1) Zusammenfassung... 3 2) Wie lautet

Mehr

Management von komplexen Bildungsprojekten - Fragenkatalog

Management von komplexen Bildungsprojekten - Fragenkatalog Management von komplexen Bildungsprojekten - Fragenkatalog Hintergründe Warum sollen gerade jetzt Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen durchgeführt werden? Gibt es einen konkreten Auslöser? Wie wird der Bildungsbedarf

Mehr

Führungsverhaltensanalyse

Führungsverhaltensanalyse 1 Führungsverhaltensanalyse 2 Fragebogen zur Einschätzung des Führungsverhaltens (FVA) Selbsteinschätzung Bitte beantworten Sie die folgenden Fragen möglichst spontan und offen, indem Sie die zutreffende

Mehr

Führung will und muss gelernt sein! Pflegekongress Wien 06. Nov. 2015 Dr. Margit Schäfer

Führung will und muss gelernt sein! Pflegekongress Wien 06. Nov. 2015 Dr. Margit Schäfer Führung will und muss gelernt sein! Quelle: www.sem-deutschland.de Pflegekongress Wien 06. Nov. 2015 Dr. Margit Schäfer FÜHRUNG bedeutet dreierlei eine Station, ein Heim, ein Krankenhaus von sich selbst

Mehr

Ist Ihre Personalarbeit fit für die digitale Welt?

Ist Ihre Personalarbeit fit für die digitale Welt? Ist Ihre Personalarbeit fit für die digitale Welt? unternehmenswert:mensch und unternehmenswert:mensch plus können Ihre Mitarbeitende fit machen für diese Veränderung - das Unternehmen mamalila GmbH zeigt

Mehr

Schunk Kohlenstofftechnik GmbH LIEFERANTENSELBSTAUSKUNFT UND -BEURTEILUNG

Schunk Kohlenstofftechnik GmbH LIEFERANTENSELBSTAUSKUNFT UND -BEURTEILUNG Die Lieferantenselbstauskunft dient dazu, Informationen über neue Unternehmen einzuholen. Auf dieser Basis nehmen wir ein Bewertungsverfahren vor, dem alle Lieferanten unseres Unternehmens unterzogen werden.

Mehr

Das Berufswahlpraktikum (Schnupperlehre)

Das Berufswahlpraktikum (Schnupperlehre) Das Berufswahlpraktikum (Schnupperlehre) Das Berufswahlpraktikum ist eine ideale Möglichkeit, einen Beruf und auch den Lehrbetrieb besser kennen zu lernen. Während zwei bis fünf Tagen kannst du die Anforderungen,

Mehr

Fragebogen. Anleitung. Sehr geehrte Unternehmer,

Fragebogen. Anleitung. Sehr geehrte Unternehmer, Fragebogen Anleitung Sehr geehrte Unternehmer, wir wissen Ihr Vertrauen zu würdigen. Sämtliche abgegebene Daten werden ausschließlich für die jeweilige anonyme Auswertung verwendet und werden darüber hinaus

Mehr

Führungsverhaltensanalyse

Führungsverhaltensanalyse Führungsverhaltensanalyse 1 Fragebogen zur Einschätzung des Führungsverhaltens (FVA) Selbsteinschätzung Bitte beantworten Sie die folgenden Fragen möglichst spontan und offen, indem Sie die zutreffende

Mehr

Arbeitsplatzbeschreibung. Abschnitt A. 1. Organisatorische Einordnung des Arbeitsplatzes. 2. Derzeitige/r Stelleninhaber/in

Arbeitsplatzbeschreibung. Abschnitt A. 1. Organisatorische Einordnung des Arbeitsplatzes. 2. Derzeitige/r Stelleninhaber/in Arbeitsplatzbeschreibung Die Arbeitsplatzbeschreibung ist die Grundlage für die Bewertung des Arbeitsplatzes. Sie ist daher mit größter Sorgfalt nach den derzeitigen Merkmalen des Arbeitsplatzes vorzunehmen.

Mehr

Wie lange bleibst du noch in Hannover?

Wie lange bleibst du noch in Hannover? 1 Zusammenfassendes Schema WER? Wer kommt am Samstag? WEN? Wen rufst du an? WEM? Wem gehört dieses Buch? WESSEN? Wessen Buch ist das? WELCH-? Welches Kleid kaufst du? WAS? Was isst du gern? WO? Wo wohnst

Mehr

finova Feinschneidtechnik GmbH Am Weidenbroich Remscheid unsere Fax No. +49(2191) Seite 1 von 5 Datum/Date:

finova Feinschneidtechnik GmbH Am Weidenbroich Remscheid unsere Fax No. +49(2191) Seite 1 von 5 Datum/Date: finova Feinschneidtechnik GmbH Am Weidenbroich 24 42897 Remscheid unsere Fax No. +49(2191) 5631-600 Seite 1 von 5 Von : Hauschild Tel - +49 2191 / 5631-355 Fax - +49 2191 / 5631-600 Mobil - 0162 9684305

Mehr

Personalabteilung. Leitfaden: Führung in reduzierter Vollzeit

Personalabteilung. Leitfaden: Führung in reduzierter Vollzeit Personalabteilung Leitfaden: Führung in reduzierter Vollzeit Beruf und Familie vereinbaren eine Herausforderung für Führungskräfte Eine Familie haben ist eine verantwortungsvolle Aufgabe. Genauso wie Ihr

Mehr

SWOT-Analyse und Marktforschung: Franchise-Konzept und Konsumentenverhalten

SWOT-Analyse und Marktforschung: Franchise-Konzept und Konsumentenverhalten Wirtschaft Moritz Wenninger SWOT-Analyse und Marktforschung: Franchise-Konzept und Konsumentenverhalten Studienarbeit Fachmodul: Marketing II 1 SWOT-Analyse und Marketingstrategien 1.1 Vorgehensweise,

Mehr