ANGEBOT IM ÜBERBLICK
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- Carl Hase
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1 ERSTE BANK 1010 WIEN, GRABEN 21 SITZ WIEN, FB-NR M DER OESTERREICHISCHEN TELEFON: DW HANDELSGERICHT WIEN SPARKASSEN AG TELEFAX: DW DVR ANGEBOT IM ÜBERBLICK EUR-ZINSCAP-OPTIONSSCHEINE 12/2004 BIS 12/2014 DER EMITTENTIN: ERSTE BANK DER OESTERREICHISCHEN SPARKASSEN AG UNDERLYING: 3-MONATS-EURIBOR EMISSIONSVOLUMEN: MINDESTENS 5 MIO EURO LAUFZEIT: BIS ZUM OPTIONSRECHT: JEDER INHABER EINES OPTIONSSCHEINES IST NACH MAßGABE DER OPTIONSSCHEINBEDINGUNGEN BERECHTIGT, AN DEN AUSZAHLUNGSTAGEN FÜR DIE JEWEILIGE BERECHNUNGS- PERIODE DEN DIFFERENZBETRAG - BERECHNET AUS DER POSITIVEN DIFFERENZ ZWISCHEN DEM 3-MONATS-EURIBOR UND DEM BASISZINSSATZ - VON DER ERSTE BANK ZU ERHALTEN. AUSGABEPREIS: WIRD VOM EMITTENTEN LAUFEND FESTGESETZT. MINDESTAUSÜBUNGSMENGE: 1 STÜCK ZAHL-/EINREICH-/OPTIONSSTELLE: ERSTE BANK DER OESTERREICHISCHEN SPARKASSEN AG BÖRSENOTIERUNG: DIE ZULASSUNG DER OPTIONSSCHEINE AN DER WIENER BÖRSE AG IST ZUR ZEIT NICHT VORGESEHEN, KANN ABER JEDERZEIT BEANTRAGT WERDEN. BASISZINSSATZ (STRIKE) LAUFZEITENDE / VERFALLSTAG KNR (INTERN) ERSTAUSGABEPREIS * KAUFOPTIONSSCHEINE (CALLS) 4,50 % ,50 *) WÄHRUNG: EURO ( EUR, ) Für diese Emissionen gelten nicht die Anforderungen des Börsegesetzes, die an Emittenten und an deren im Amtlichen Handel notierten oder im Geregelten Freiverkehr gehandelten Wertpapiere gestellt werden. Die Optionsscheine sind gemäß 3 Abs. 1 Z. 3 KMG von der Prospektpflicht befreit. Dieses Informationsblatt stellt kein Kauf- oder Verkaufsangebot zu einem konkreten Geschäftsabschluß dar, sondern dient ausschließlich informativen Zwecken, ist vertraulich zu behandeln und nicht zur Weitergabe an Dritte bestimmt. Die oben angeführten Angaben stellen explizit weder eine vollständige Aufbereitung der dargestellten Transaktion noch die Berücksichtigung sämtlicher mit dieser verbundener Risiken dar. Zudem wird darauf hingewiesen, daß die hier zugrunde gelegten markt- bzw. geschäftsbezogenen Daten Änderungen unterworfen sein können, von denen Sie nicht automatisch verständigt werden. Die Erste Bank kann im Zusammenhang mit der dargestellten Transaktion Positionen in zugrundeliegenden Wertpapieren einnehmen und/oder handelsunterstützend hinsichtlich dieser Wertpapiere tätig werden. Erste Bank und alle für sie rechtmäßig im Zusammenhang mit obigem Geschäft auftretenden Mitarbeiter schließen jegliche Garantie bzw. Haftung für die Vollständigkeit und Richtigkeit sämtlicher direkt oder indirekt in diesem Informationsblatt enthaltenen Angaben aus. Aus diesem Grund werden Sie ausdrücklich auf die Notwendigkeit hingewiesen, sich vor Abschluß des obigen Geschäftes unabhängig von den hier enthaltenen Angaben, umfassend über die rechtlichen, steuerlichen sowie sonst mit Geldanlage bzw. -aufnahme oder Kreditrisiken verbundenen Aspekte und Risiken im Zusammenhang mit Geschäften der oben angeführten Art unter Berücksichtigung Ihrer eigenen wirtschaftlichen und rechtlichen Position auseinanderzusetzen und sich ausreichend relevantes Wissen gegebenenfalls unter Beiziehung professioneller Berater - anzueignen, um sicher zu gehen, daß Sie das oben bezeichnete Geschäft samt den damit möglicherweise verbundenen Risiken vollinhaltlich verstanden haben und daher in der Lage sind, unabhängig von den Angaben der Erste Bank, die keinerlei Beratertätigkeit übernimmt, nach reichlicher Überlegung und aus eigener Überzeugung das obige Geschäft abschließen zu wollen und zu können.
2 B E D I N G U N G E N EUR-ZINSCAP-OPTIONSSCHEINE DER AUF DEN 3-MONATS-EURIBOR (WKN: ) 1 Einleitende Bestimmungen 1. Die Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG, Graben 21, 1010 Wien ("Emittentin", Erste Bank ), begibt gemäß diesen Bedingungen Zinscap-Optionsscheine auf den 3-Monats-Euribor ( Optionsscheine ) im Wege einer Daueremission. Der Ausgabepreis wird vom Emittenten laufend festgesetzt. 2. Das Angebot im Überblick ist integrierender Bestandteil dieser Bedingungen. Die jeweils für eine Serie getroffenen Festlegungen hinsichtlich des Basiszinssatzes, der Laufzeit bzw. des Erstausgabepreises ergänzen diese Bedingungen. 2 Form der Optionsscheine Die Optionsscheine je Serie werden zur Gänze in je einer Sammelurkunde gemäß 24 Depotgesetz BGBl. 424/1969, in der jeweils gültigen Fassung, vertreten. Die Sammelurkunde(n) trägt (tragen) die Unterschriften zweier Zeichnungsberechtigter der Erste Bank. Ein Anspruch auf Ausfolgung von effektiven Optionsscheinen besteht nicht. 3 Zahl-, Einreich- und Optionsstelle 1. Zahl-, Einreich- und Optionsstelle ist die Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG ( Optionsstelle ). 2. Der Emittent ist berechtigt, weitere Banken als Einreichstellen zu bestellen und die Bestellung von Einreichstellen zu widerrufen. Bestellungen und Widerrufe sind gemäß 9 bekanntzugeben. 3. Der Emittent und etwaige weitere Einreichstellen handeln als solche ausschließlich als Beauftragte des Emittenten und stehen nicht in einem Auftrags-, Vertretungs- oder Treuhandverhältnis zu den Inhabern von Optionsscheinen. 4 Optionsrecht 1. Jedem Inhaber eines Optionsscheines wird nach Maßgabe der Optionsscheinbedingungen das Recht gewährt, an den Auszahlungstagen den Differenzbetrag für die jeweilige Berechnungsperiode von der Erste Bank zu erhalten. 2. Dabei gelten folgende Begriffsbestimmungen: Roll-over Tag: Der 31. März 2005 und danach jeder 30. Juni, 30. September, 31. Dezember und 31. März während der Laufzeit der Optionsscheine, bis zum Roll-over Tag 1 -CAP-OS (440716)
3 31.Dezember Ist ein Roll-over Tag kein Bankarbeitstag, so verschiebt sich der Roll-over Tag auf den unmittelbar vorangehenden Bankarbeitstag. Zinsfestsetzungstag: Der Tag, welcher 2 TARGET-Geschäftstage vor dem ersten Tag der entsprechenden Berechnungsperiode liegt. Differenzzinssatz: Die positive Differenz, berechnet an jedem Zinsfestsetzungstag, zwischen dem 3-Monats EURIBOR und dem Basiszinssatz gem. 6. Sollte gemäß dieser Berechnung ein negativer Zinssatz resultieren, so gelangt für die jeweilige Berechnungsperiode kein Differenzbetrag zur Auszahlung. Der 3-Monats EURIBOR entspricht dem EUR-EURIBOR-Telerate für eine Laufzeit von 3 Monaten, wie er am Zinsfestsetzungstag um 11:00 Brüssel Zeit auf der Telerate Seite 248 (oder einer Nachfolgeseite) oder von einem anderen anerkannten Informationsdienstleister quotiert wird. Der 3-Monats EURIBOR wird auf drei Dezimalstellen gerundet. Differenzbetrag: Der Differenzbetrag ist der für eine Berechnungsperiode errechnete Betrag pro Optionsschein. Der Differenzbetrag errechnet sich unter Zugrundelegung des Differenzzinssatzes, berechnet auf einen Betrag von EURO 1.000,-- je Optionsschein, bezogen auf die tatsächliche Anzahl der Tage der jeweiligen Berechnungsperiode und geteilt durch 360. Die Berechnungsformel für den Differenzbetrag stellt sich folgendermaßen dar: Differenzbetrag = (1.000 * i * t / 360) wobei i der Differenzzinssatz für die jeweilige Berechnungsperiode und t die Anzahl der Tage für die jeweilige Berechnungsperiode ist. Berechnungsperiode: Der Zeitraum zwischen dem Laufzeitbeginn bzw. einem Roll-over Tag (inklusive) und dem unmittelbar darauffolgenden Roll-over Tag bzw. dem Verfallstag (exklusive). Der für die erste Berechnungsperiode relevante Differenzzinssatz wird am Zinsfestsetzungstag im Dezember 2004 festgestellt. Auszahlungstag: Jeweils der auf die entsprechende Berechnungsperiode folgende Roll-over Tag. Demnach ist der Auszahlungstag für den Differenzbetrag der ersten Berechnungsperiode der Roll-over Tag im März Bankarbeitstag: Der Ausdruck Bankarbeitstag im hier verwendeten Sinn bezeichnet den Tag, an dem die Banken in Wien geöffnet sind, sowie TARGET-Geschäftstage. TARGET-Geschäftstage sind jene Tage, an denen das Trans-European Automated Real-Time Gross Settlement Express Transfer (TARGET) System geöffnet ist. 5 Laufzeit, Ausübung des Optionsrechts Die Laufzeit beginnt mit dem 31. Dezember 2004 und endet am Roll-over Tag 31. Dezember 2014 ( Verfallstag ) um 10:00 Uhr Ortszeit Wien ( Verfallzeitpunkt ). Das Optionsrecht für die jeweilige Berechnungsperiode kann jederzeit während der gesamten Laufzeit der Berechnungsperiode an jedem Bankarbeitstag, zu den jeweiligen Banköffnungszeiten, bis spätestens 5 Bankarbeitstage vor dem der Berechnunsgperiode nachfolgenden Roll-over Tag (in Bezug auf eine Berechnunsgperiode jeweils die Ausübungsfrist ), wirksam ausgeübt werden. Eine Einreichung bei der Optionsstelle gilt als am Tag der Einreichung erfolgt, wenn sie bis 10:00 Uhr Ortszeit Wien vorgenommen wurde; ansonsten gilt sie als an dem der Einreichung folgenden Tag erfolgt. Zum Verfallszeitpunkt erlöschen sämtliche Optionsrechte, die bis dahin nicht wirksam ausgeübt worden sind, die Optionsscheine werden damit ungültig. Sollte der Optionsscheininhaber das Optionsrecht während der Ausübungsfrist für eine Berechnungsperiode nicht wahrnehmen, so wird die Erste Bank die Ausübung für den Optionsscheininhaber vornehmen. 2 -CAP-OS (440716)
4 6 Basiszinssatz Die Optionsscheine werden mit einem Basiszinssatz von 4,50 % begeben. 7 Ersatzzinssatz Falls an einem Zinsfestsetzungstag der 3-Monats Euribor nicht wie in 4 beschrieben quotiert wird, so ist für die Berechnung des Differenzbetrages jener von der Emittentin berechnete Ersatzzinssatz maßgeblich, welcher sich als arithmetisches Mittel der von der Emittentin eingeholten Ersatzquotierungen berechnet. Dabei wird die Emittentin am Zinsfestsetzungstag von 4 namhaften Banken, welche im Interbankengeschäft in der Eurozone tätig sind, Quotierungen für Euro-Refinanzierungen für eine Laufzeit von 3 Monaten ab dem Roll-over Tag einholen, und das arithmetische Mittel der so erhaltenen Quotierungen berechnen. Sollten am Zinsfestsetzungstag keine Quotierungen von den Banken erhältlich sein, so wird die Emittentin einen Ersatzzinssatz bestimmen, welcher nach Beurteilung der Emittentin den an dem Tag der Feststellung herrschenden Marktgegebenheiten entspricht. 8 Ausübung des Optionsrechtes 1. Zur Ausübung des Optionsrechtes muss der Inhaber der Optionsscheine innerhalb der Ausübungsfrist eine schriftliche Erklärung ("Ausübungserklärung") bei der Optionsstelle gemäß 3 einreichen. Diese Ausübungserklärung ist für den Erklärenden bindend, unbedingt und unwiderruflich. 2. Die bestimmungsgemäße Ausübung des Optionsrechtes berechtigt zum Bezug des Differenzbetrages gemäß 4, wobei für die Anspruchsberechtigung der Einreichzeitpunkt maßgeblich ist. 3. Etwaige Steuern und Abgaben, die in der Republik Österreich im Zusammenhang mit der Ausübung des Optionsrechtes und/oder der Ausgabe oder Lieferung des Differenzbetrages anfallen, sind von den betreffenden Optionsscheininhabern zu tragen. 4. Nach wirksamer Ausübung der Optionsscheine wird der Emittent den Differenzbetrag gemäß 4 abzüglich anfallender Steuern und Abgaben auf das in der Ausübungserklärung namhaft gemachte Konto gutschreiben bzw. die Buchung durch die jeweils depotführende Bank veranlassen. 9 Bekanntmachungen Alle Bekanntmachungen, welche die Optionsscheine betreffen, erfolgen im Amtsblatt zur Wiener Zeitung oder auf der Homepage der Emittentin mit Wirksamkeit gegenüber den Optionsscheininhabern. Sollte die Wiener Zeitung ihr Erscheinen einstellen, so tritt an ihre Stelle das für amtliche Bekanntmachungen dienende Medium. Einer gesonderten Benachrichtigung der einzelnen Inhaber der Optionsscheine bedarf es nicht. 10 Börseanmeldung und Warnhinweis Die Zulassung der Optionsscheine an der Wiener Börse AG ist zur Zeit nicht vorgesehen, kann aber jederzeit beantragt werden. Für diese Emission gelten nicht die Anforderungen des Börsegesetzes, die an Emittenten und an deren im Amtlichen Handel notierten oder im Geregelten Freiverkehr gehandelten Wertpapiere gestellt werden. 11 Aufstockung/Rückerwerb 1. Der Emittent behält sich vor, jederzeit weitere Optionsscheine mit (gegebenenfalls bis auf den Beginn der Ausübungsfrist) gleicher Ausstattung zu begeben, sodass sie mit den Optionsscheinen zusammengefasst werden, und dadurch das Emissionsvolumen zu erhöhen. Der Begriff Optionsscheine umfasst im Falle einer solchen Aufstockung auch solche zusätzlich begebenen Optionsscheine. 2. Der Emittent ist berechtigt, jederzeit Optionsscheine über die Börse oder durch außerbörsliche Geschäfte zurück zu erwerben. 3 -CAP-OS (440716)
5 12 Salvatorische Klausel Sollte eine Bestimmung dieser Bedingungen aus welchem Grund auch immer unwirksam oder undurchführbar sein oder werden, so wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen dieser Bedingungen nicht berührt. Die unwirksame oder undurchführbare Bestimmung wird durch eine solche ersetzt, die dem in diesen Bedingungen zum Ausdruck kommenden Willen am nächsten kommt. 13 Anwendbares Recht und Gerichtsstand Auf sämtliche Rechtsverhältnisse aus diesen Optionsscheinen gilt österreichisches Recht. Für etwaige Rechtsstreitigkeiten gilt ausschließlich das in Wien sachlich zuständige Gericht als gemäß 104 Jurisdiktionsnorm vereinbarter Gerichtsstand. Wien, im Dezember 2004 ERSTE BANK DER OESTERREICHISCHEN SPARKASSEN AG 4 -CAP-OS (440716)
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