Ethik- Lehrplan Gymnasium
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- Clemens Baumhauer
- vor 10 Jahren
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1 Ethik- Lehrplan Gymnasium Zur Kompetenzentwicklung im Ethikunterricht 1 Beim Urteilen ist der Mensch als Einzelner immer unvollkommen. (Aristoteles) Kernstück des Ethikunterrichts ist die gemeinsame Reflexion, die in einem vernunftorientierten Dialog stattfindet. Die Reflexion erfolgt altersgemäß in steigender Abstraktion und zielt auf eine begründete und differenzierte Argumentation, die zu einem ethisch begründeten Handeln befähigt. [ ] Der Ethikunterricht bezieht seine Gegenstände aus Problembereichen, die die Lebenswirklichkeit in unserer pluralistischen Gesellschaft prägen. Er reflektiert diese vor dem Hintergrund grundlegender Positionen der philosophischen Ethik. Durch die Erweiterung des Selbst- und Weltverständnisses kann der Schüler 2 im Ethikunterricht Kompetenzen entwickeln, die ihn zu Selbstbestimmung, zur Freiheit des Denkens und Urteilens und zu ethisch reflektiertem Handeln befähigen. Dies geschieht in Auseinandersetzung mit Erfahrungen und Fragen, Befürchtungen und Hoffnungen der Schüler sowie mit Herausforderungen, die unsere private und öffentliche Lebensgestaltung in Gegenwart und Zukunft betreffen. Der Thüringer Lehrplan Ethik orientiert sich an den vier Kantischen Fragen, deren Reihenfolge aus didaktischen Gründen verändert wird, so dass vom Schüler als Person ausgegangen werden kann. Die philosophischen Dimensionen der Kantischen Fragen und deren Bezüge zur Lebenswirklichkeit werden altersgemäß in zunehmend komplexerer Weise untersucht: 1. Was ist der Mensch? Ich Die Phase des Heranwachsens ist für den Schüler durch die Suche nach personaler und sozialer Identität geprägt. Sie wird von ihm als eine Zeit der Öffnung und Erweiterung seines Lebens erfahren, zugleich aber auch als eine Zeit der Verunsicherung. Der Ethikunterricht will in seiner anthropologischen Dimension dem Schüler die Möglichkeit eröffnen, Fragen nach seinem Selbstverständnis als Natur- und Kulturwesen zu stellen und zu beantworten. So vermittelt er ihm Perspektiven für die Gestaltung des eigenen Lebens und gibt ihm Hilfe zu einem selbstbestimmten Leben in sozialer Verantwortung. 2. Was soll ich tun? Ich und Wir Auf den Schüler kommt eine Fülle von persönlichen und gesellschaftlichen Entscheidungen zu, die er verantwortlich treffen soll. Die Komplexität der modernen Gesellschaft sowie das Fehlen verbindlicher Normen und Handlungsziele in vielen Bereichen machen dem Heranwachsenden die Entscheidung nicht leicht. Daraus ergeben sich grundlegende Fragen des menschlichen Zusammenlebens, die der Ethikunterricht aufnehmen und reflektieren kann. So entwickelt er die Voraussetzung für die Wahrnehmung von Verantwortung für eine demokratische und gerechte Gesellschaft im Sinne der im Grundgesetz vorgegebenen unveräußerlichen Menschenrechte. 1 Auszug aus dem Lehrplan für den Erwerb der allgemeinen Hochschulreife, Ethik 2012, Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur mit leichten Veränderungen. 2 Aus Gründen einer besseren Lesbarkeit stehen Personenbezeichnungen für beide Geschlechter.
2 3. Was darf ich hoffen? Wir und die anderen Für den Schüler ergeben sich in der Zeit des Heranwachsens viele Fragen nach dem Ursprung und nach dem Sinn menschlicher Existenz. Der Ethikunterricht greift diese Fragen auf, reflektiert, welche Antworten verschiedene Denkmodelle der Philosophie und der Weltreligionen darauf geben, und diskutiert deren Möglichkeiten und Grenzen. Er thematisiert die Konsequenzen, die sich aus dem Zusammenleben der Menschen mit unterschiedlichen Lebenszielen und Weltdeutungen in einer pluralistischen und globalisierten Gesellschaft ergeben. Die Goldene Regel ist dabei der Orientierungsrahmen für die Entwicklung von Respekt und Akzeptanz verschiedener Lebensformen. 4. Was kann ich wissen? Ich und die Welt Die Auseinandersetzung mit der durch Wissenschaft und Technik veränderten Welt und verschiedenen Deutungen der Wirklichkeit, die mit dem Anspruch der Wahrheit auftreten, vermittelt dem Schüler Perspektiven für sein Selbst- und Weltverständnis und die Gestaltung seines eigenen Lebens. Der Ethikunterricht will hier den Sinn für logische Richtigkeit und argumentative Kohärenz schärfen, die Bedingungen für sprachliche Kommunikation reflektieren und die Frage nach der Gewissheit von Erkenntnissen sowie die Möglichkeiten und Grenzen von Wissenschaft untersuchen. So entwickelt der Ethikunterricht ein Bewusstsein von den Möglichkeiten und den Grenzen der menschlichen Erkenntnis. Der Schüler begreift seine Verantwortung für die Gestaltung des gemeinsamen Lebens in der einen Welt und für den nachhaltigen Umgang mit der Natur. Orientiert an den oben hervorgehobenen Schwerpunkten der Lernbereiche leiten sich die grundlegenden Kompetenzen des Ethikunterrichts ab: Beschreiben und Verstehen, Bewerten und Urteilen, Entscheiden und Handeln. Diese werden in einem aufbauenden Lernprozess in den jeweiligen Klassenstufen mit steigendem Niveau entwickelt. Lernkompetenzen Alle Unterrichtsfächer für den Erwerb der allgemeinen Hochschulreife zielen gleichermaßen auf die Entwicklung von Lernkompetenzen, da ihnen eine zentrale Bedeutung für den Umgang mit komplexen Anforderungen in Schule, Beruf und Gesellschaft zugesprochen wird. Lernkompetenzen umfassen Methoden-, Selbst- und Sozialkompetenz, die in jedem Unterrichtsfach fachspezifisch ausgeprägt werden. Sie sind daher nicht von der Sachkompetenz zu lösen, weisen aber in ihrer grundsätzlichen Funktion über das einzelne Fach hinaus. In den Fächern der Fächergruppe Gesellschaftswissenschaften werden die Lernkompetenzen auch fächerübergreifend entwickelt. So erfahren im Fach Ethik Sach-, Methoden-, Selbst- und Sozialkompetenz sowohl eine gesellschaftswissenschaftliche [ ] als auch eine fachspezifische Ausprägung [ ].
3 Fachspezifische Kompetenzen Alle Kompetenzen des Ethikunterrichts zielen auf eine Verzahnung von Wissenserwerb, Werteaneignung und daraus folgendem verantwortlichen Handeln und lassen sich den Bereichen Beschreiben und Verstehen Bewerten und Urteilen Entscheiden und Handeln zuordnen. Dabei wird der Lernprozess in seiner Mehrdimensionalität erfasst in Bezug auf fachlich-inhaltliche, methodisch-strategische, sozial-kommunikative sowie emotional-affektive Aspekte. Die Kompetenz Beschreiben und Verstehen bedeutet, sich selbst und andere in ihrer menschlichen Bedingtheit und kulturellen Prägung begreifen und artikulieren zu können. Das vollzieht sich durch Austausch von Erfahrungen, Hoffnungen und Befürchtungen, Sich-Hineinversetzen in andere Perspektiven und Rollen, Auseinandersetzung mit philosophischen, literarischen und künstlerischen Werken. Fragen stellen und Probleme erfassen, mit Begriffen arbeiten, Gedankenexperimente durchführen, Werke interpretieren, einen Sokratischen Dialog führen. Die Kompetenz Bewerten und Urteilen bedeutet, sich mit eigenen und fremden Werthaltungen vor dem Hintergrund der Achtung der Menschenwürde dialogisch auseinanderzusetzen. Das vollzieht sich durch Erkennen und Nachvollziehen eigener und fremder Sichtweisen, Gegenüberstellen und Prüfen von Lösungsansätzen, Reflexion und Begründung der eigenen Position. reflektieren, argumentieren, eigene Position begründen, Perspektivwechsel vornehmen, in einer Debatte auch eine fremde Position vertreten. Die Kompetenz Entscheiden und Handeln bedeutet, Einsichten in der praktischen Anwendung zu erproben und umzusetzen. Das vollzieht sich durch Respektieren anderer Haltungen, begründetes Vertreten eigener Haltungen, Erkennen und Ausüben von Verantwortung. an Beispielen überprüfen, Visionen entwickeln und gestalten, wahrnehmen im Sinne von erkennen und ausüben. Die Reihenfolge der im schulinternen Raster angegebenen einzelnen Lernbereiche jeweils eines Doppeljahrgangs liegt im Ermessen der Lehrkraft und orientiert sich an den Bedürfnissen der Schüler. Nicht nur für die Realschüler wurden -soweit es sich anbot- ein, bzw. mehrere Buch-, Romantitel vorgeschlagen. Diese eignen sich nicht nur für fächerverbindenden, -übergreifenden oder projektorientierten Unterricht, sondern auch besonders für den binnendifferenzierten Unterricht.
4 Hinweise zur Diagnose und Leistungsüberprüfung Im kompetenzorientierten Ethikunterricht ist die Leistungseinschätzung Bestandteil eines andauernden und zu befördernden Lernprozesses. Sie trägt ihrer pädagogischen Funktion entsprechend einen unterstützenden und ermutigenden Charakter. Die Leistungseinschätzung dokumentiert die individuelle Lernentwicklung und den jeweilig erreichten Leistungsstand des Schülers. Sie umfasst eine gezielte Beobachtung des Schülers, die Diagnose von Lernständen und deren Bewertung. Die Einschätzung und Bewertung der Schülerleistungen dient der Rückmeldung im Lernprozess und findet in verbalen Beurteilungen sowie im Erteilen von Noten ihren Ausdruck. Sie bezieht alle Kompetenzbereiche ein und berücksichtigt die Anforderungsbereiche I, II und III in einem angemessenen Verhältnis. Grundsätze Die Leistungseinschätzung erfolgt auf der Basis transparenter Kriterien. Diese orientieren sich an den Zielbeschreibungen für die Kompetenzbereiche des Lehrplans sowie an den Zielen der schulinternen Lehr- und Lernplanung. Dabei sollen die Anforderungen und Bewertungsmaßstäbe dem Schüler bekannt sein, um seine eigene Leistung und die seiner Mitschüler einordnen zu können. Allen Leistungsbewertungen liegen sachliche und/oder individuelle Bezugsnormen zugrunde. Der Unterricht muss dem Schüler Gelegenheit geben, bereits erworbene grundlegende Kompetenzen zu wiederholen und in wechselnden Kontexten anzuwenden. Kriterien Die Grundlage der Leistungseinschätzung sind transparente Bewertungskriterien, die sich auf das zu erwartende Produkt, den Lernprozess und/oder die Präsentation des Arbeitsergebnisses beziehen. Für die Leistungseinschätzung ist insbesondere das Überwältigungsverbot zu beachten. Danach ist es nicht erlaubt, den Schüler im Sinne erwünschter Meinungen zu indoktrinieren und damit an der Gewinnung eines selbstständigen Urteils zu hindern. Seine Meinungen und Einstellungen sind nicht zu bewerten. Die nachfolgend aufgeführten Kriterien gelten für alle Leistungsnachweise in allen [ ] angeführten Lernbereichen. Produktbezogene Kriterien Aufgabenadäquatheit sachliche Richtigkeit korrekte Verwendung der in den Lernbereichen ausgewiesenen Fachbegriffe Übersichtlichkeit und Vollständigkeit der Darstellung von Ergebnissen/Lösungswegen/ Implementationen Struktur und Form der Darstellung Prozessbezogene Kriterien Qualität und Grad der Selbstständigkeit der Planung Effizienz des methodischen Vorgehens und sicherer Umgang mit Medien Reflexion und Dokumentation des methodischen Vorgehens Anstrengungsbereitschaft Teamfähigkeit Gestaltung der Lernatmosphäre
5 Präsentationsbezogene Kriterien Vortragsweise Zeitmanagement angemessene Visualisierung und Darstellung inhaltliche Angemessenheit Adressatengerechtheit Situationsangemessenheit Eingangsvoraussetzungen für Jahrgangstufe 5 Keine Leistungsbewertung Jahrgangstufen 5-9: schriftliche Lernzielkontrolle (maximal 2 pro Halbjahr, maximale Dauer Minuten) (Auf Beschluss der Fachkonferenz können auch in gesellschaftswissenschaftlichen und naturwissenschaftlichen Fächern bis zu vier einstündige schriftliche Arbeiten pro Schuljahr angefertigt werden. Dies sollte evtl. von der Fachkonferenz Ethik/Philosophie in Anspruch genommen werden, falls die Schüler einen längeren Text bearbeiten sollen.) Anforderungsbereiche Schriftliche Arbeiten ab Klasse 5 enthalten Aufgaben zu folgenden Anforderungsbereichen: Reproduktion (30% - 40%): Wiedergabe gelernten (einfachen) Wissens. Reorganisation (40% - 50%): Wiedergabe komplexer Sachverhalte und Wiedergabe von Wissen unter neuer Perspektive Transfer (10% - 30%): Anwendung des Wissens und Beurteilung Sonstige Leistungen Mündliche oder schriftliche Stundenwiederholung Mitarbeit auch bei Gruppenarbeiten, Rollenspielen etc. Präsentationen ab Jg. 7 (maximal eine pro Halbjahr) Bewertung Die Leistungen der schriftlichen Arbeiten gehen in den Fächern Deutsch, Mathematik und Fremdsprachen zu 50 Prozent in die Gesamtnote ein, in anderen Fächern zu mindestens 30 Prozent. Im Ethikunterricht sollte die prozentuale Gewichtung abhängig von der Dauer und Anzahl der schriftlichen Leistungsüberprüfungen sein und den Schülern zu Schuljahresbeginn transparent gemacht werden.
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