RFID-Einführung Gerry Weber
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- Dominic Linden
- vor 10 Jahren
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Transkript
1 RFID-Einführung Gerry Weber Pressekonferenz und Branchentreff 26. November 2009
2 Abschluss des Forschungsprojektes Ko-RFID Film ( 2
3 Wesentliche Erkenntnisse Auf dem Markt erhältliche Mehrwegtags eignen sich für den Einsatz in der Bekleidungsbranche nicht (Prozesssicherheit, Preis, Komplexität) Es mussten neue Einwegtags entwickelt werden, die den Anforderungen der Bekleidungsindustrie und des -handels gerecht werden Die verfügbare Hardware war aufgrund des Preises nicht Rollout-fähig Insbesondere die Funktion als Warensicherung erschien Gerry Weber für den Einzelhandel interessant Gerry Weber sah sich veranlasst, auf Tag- und Hardwarehersteller zuzugehen, Einsatzszenarien zu definieren und gemeinsam Produkte weiterzuentwickeln 3
4 Die Rollout-Entscheidung Gerry Weber wird ab Mitte nächsten Jahres sämtliche 25 Mio. Kleidungsstücke direkt in der Produktion mit einem eingenähten RFID-Tag versehen Alle Kunden erhalten die RFID-Tags und die EPC-Daten kostenfrei Es werden nur marktgängige Standards eingesetzt Sämtliche Schnittstellen und Standards werden offengelegt 4
5 Die Rollout-Entscheidung In allen eigenen Houses of Gerry Weber werden RFID-Deckenantennen die herkömmliche RF-Warensicherungstechnik ersetzen Die Prozesse Warensteuerung und Inventur werden durch den Einsatz der RFID-Technologie unterstützt RFID wird die Transparenz in der Logistik erhöhen und die Fehlerquote auf ein Minimum reduzieren Gerry Weber investiert 2,7 Mio. EUR in fünf Jahren Die Investition wird sich in ca. 2 Jahren amortisiert haben 5
6 What s new? Zusammen mit Partnern wurden Pflegeetikett, Warensicherung und elektronischer Produktcode direkt im Produkt vereint Gerry Weber ist der erste Hersteller in Deutschland, der eingenähte RFID-Tags einsetzt, der auf RFID als Warensicherung setzt und der die textile Kette durchgängig von der Produktion bis zum POS mit RFID unterstützt Die Branche ist eingeladen mitzumachen: Mitbewerber Kunden Lieferanten Logistikdienstleister Soft- und Hardwareanbieter für den Groß- und Einzelhandel 6
7 Unsere Partner Lösungspartner Warensicherungstechnik RFID-Tags Warenwirtschaftssystem Instore-Softwarelösung Logistikpartner Lagerlogistik Lagerlogistik Transportlogistik Transportlogistik 7
8 Schemadarstellung der Lösung Warensicherung Backoffice Umkleidekabine Verkaufsfläche SALE SALE Handheld 1 Vereinnahmung: Hinzufügen der EPCs zur Filial-Datenbank SALE SALE 2 Kasse: Nach Abverkauf Entfernung der EPCs aus der Datenbank 3 Ausgang: Front Door Portal Automatische Verifizierung des Kaufs; Alarm bei gestohlenen Teilen Quelle: GS1 EPCglobal 8
9 Vorteile für den Handel In der gelieferten Ware ist die Warensicherung kostenfrei enthalten Die Nutzung des EPC-Codes und der Funktechnik UHF Gen2 ist standardisiert Günstige Standardkomponenten sind auf dem Markt verfügbar Im EPC-Code ist der EAN-Code mit enthalten (Codierung SGTIN-96), so dass ein fließender Übergang von alter zu neuer Technik möglich ist Jeder Händler kann die sich ihm durch RFID bietenden Potentiale (Sicherung, Bestandssicherheit, Nachschubsteuerung etc.) heben Gerry Weber wird jeden Kunden bestmöglich dabei unterstützen! 9
10 Beispielhafte ROI-Betrachtung für den Handel Annahmen: Bisherige Warensicherung mit herkömmlichen Hardtags Umlaufkosten inkl. Anbringung ca. 35 ct Investition in RFID-basierte Warensicherung ca. EUR Investition rechnet sich nach verkauften Teilen der Marken Gerry Weber, Gerry Weber Edition, G.W., Taifun und Samoon by Gerry Weber Schnellerer ROI, wenn mehrere Lieferanten mit RFID taggen 10
11 Nicht direkt bewertbarer Zusatznutzen Vermeidung von Diebstahl der Ware Höhere Transparenz in der Supply Chain Verbesserung der Planung und Steuerung Komplexitätsreduktion Schnellere Auslieferung in der Logistik Reduzierung von Falschlieferungen Einsparung von Teillieferungen / Versandkosten Verbesserung der Nachschubsteuerung bei unseren Kunden Verhinderung von Produktpiraterie Verringerung des Administrationsaufwandes des Verkaufspersonals 11
12 Verwendete Standards SGTIN-96 für die EPC-Codierung EDIFACT EANCOM D02B für die Datenübertragung GW Backoffice UHF Gen2 für die Funktechnik (Frequenz ~868 MHz) EPCIS für den Datenaustausch zwischen Sicherungsantennen und Backoffice Warenwirtschaftssystem DHCP/DNS für die Zuordnung von Antennen zum Backoffice (Plugand-Play-Lösung) GS1-EPCglobal RFID-based Electronic Article Surveillance 12
13 Datenschutz Es werden keine personenbezogenen Daten gespeichert Die RFID-Informationen sind in der Datenbank explizit nicht einzelnen Verkaufstransaktionen zuzuordnen Gerry Weber hat sich freiwillig sehr strengen Richtlinien hinsichtlich des Datenschutzes unterworfen* Darüber hinaus wird das RFID-Tag nach max. drei Wäschen bzw. zwei chemischen Reinigungszyklen physisch zerstört * siehe 13
14 Fazit / Ausblick Q Q Q Q Phase I a POS / Logistik Phase I b Supply Chain Weitere Phasen Weitere Phasen werden aus den Erträgen der ersten Projektphase finanziert Gerry Weber hat ein hohes Interesse an einer weiten Verbreitung in der Branche Unsere Lösungspartner stehen mit Out-of-the-Box-Lösungen bereit 14
15 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit 15
16 Backup 16
17 Unsere Partner: Weltmarktführer für innovative Produktkennzeichnung 150 Produktionsstandorte in 40 Ländern Globale Reichweite lokale Präsenz RFID-Pionier: 90 % aller weltweit eingesetzten RFID-Etiketten in der Bekleidungsbranche stammen von Avery Dennison Maßgeschneiderte Lösungen für jeden Kunden 17
18 Unsere Partner: 25 Jahre Zusammenarbeit Weltneuheit: Erste RFID-Lösung im Bereich waschbares Pflegeetikett Getestet für 60 Grad Haushaltswäsche und chemische Reinigung Zum Patent angemeldet: Eigenentwicklung von Inlay und Fertigungsverfahren Transparenz entlang kompletter SupplyChain auf Item-Level Kombination mit Warensicherungslösung Rundum-Service vor Ort: Datenmanagement, Service Bureaus, Druck und Lieferung direkt in die Produktion 18
19 Unsere Partner: Die Deutsche Telekom AG ist weltweit eines der führenden Dienstleistungs-Unternehmen der Telekommunikations- und Informationstechnologie-Branche. Die Telekom ist in rund 50 Ländern weltweit vertreten. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen rund Mitarbeiter (Stand: Juni 2009). Im Jahr 2008 betrug der Umsatz der Deutschen Telekom 61,7 Mrd. Unter dem Dach des "T", der konzernweiten Unternehmensmarke, stehen die Marken T-Home für "Alles für zu Hause", T-Mobile für "Alles für unterwegs, und mit T-Systems bietet der Konzern weltweit Lösungs-Angebote für Großunternehmen. 19
20 Unsere Partner: Weltneuheit: Entwicklung der ersten RFID-Antenne die sowohl logistische Prozesse unterstützt als auch die Elektronische Artikelsicherung Einführung der Warensicherung mit RFID Sicherung der Waren bereits im Herstellerland Transparenz entlang kompletter Supply Chain auf Artikel-Ebene möglich In der Supply Chain werden für Datentransport und System- Management die Netze der Deutschen Telekom genutzt Aufbau und Betrieb der RFID- Komponenten in allen HoGWs weltweit Nutzung der EPCglobal Standards Rundumservice vor Ort 20
21 Unsere Partner: Umstellung der Filialprozesse auf RFID: Wareneingangserfassung Artikelauskunft Umlagerung / Retoure Inventur / Bestandsaufnahme Verheiratung Aufbau eines Auto- ID Systems zur Datenhaltung aller RFID-Ereignisse Erprobung in zwei Filialen 21
22 Unsere Partner: Prozessberatung und IT-Lösungen für den Handel Warenwirtschaftssystem Planungssystem Berichtswesen & Controlling Filialkasse Kundenmanagement Lagerverwaltung B2B-/B2C-Internetshop MDE RFID für die Filiallogistik In-Season Management Analyse CRM Reporting Einkauf & Beschaffung 22
23 Unsere Partner: Torex ist der führende europäische Anbieter von Lösungen für den Einzelhandel, die Gastronomie sowie für Tankstellen und Convenience- Märkte. Torex stellt den Kunden in den Mittelpunkt und liefert kundenzentrierte Lösungen, die ein optimales Einkaufserlebnis unterstützen. Torex betreut Gerry Weber in 185 Shops mit 209 Kassen-Systemen in 6 Ländern: Deutschland, Österreich, Niederlande, Belgien, UK und Spanien 23
24 Unsere Partner: RFID am POS Übergabe des Elektronischen Produkt Codes (EPC) aus dem Alexa- WWS in die Torex-POS-Datenbank (Zentrale und Back-Office) Buchung des Artikels im POS-System, gleichzeitig Gegenprüfung per EPC über Kassenantennen Artikelstatus wechselt auf verkauft Artikelstatus wird beim Verlassen der Filiale über EPCs gegen Datenbestand der POS-Datenbank gecheckt. Ergebnis: Alarm bei Status im Bestand, ok bei Status verkauft. Bei Retouren, Stornos etc: Einlesen der EPCs und Setzen des Artikelstatus auf im Bestand Bei Warenumlagerungen: Erfassen der EPCs über MDE-Geräte. Das WWS ordnet die Artikel den neuen Filialen zu (Bestandslöschung in Herkunftsfiliale, Bestandsanlage in Zielfiliale bzw. entsprechender Back-Office-Datenbanken) 24
25 Kundeninformation auf den Pilotflächen 25
26 Eckpunkte der ROI-Berechnung Gerry Weber betreibt ca. 150 eigene Houses of Gerry Weber Der Anteil des eigenen Retails an der Gesamtstückzahl beträgt ca. 12% Die Lagerlogistik wird in Osnabrück und Ibbenbüren von Meyer&Meyer sowie Fiege abgewickelt Die Fertigung findet weltweit statt (China, Türkei, Osteuropa, ) Taggen aller Teile direkt in der Produktion Washer-Artikel (Jeans) werden nachträglich getaggt 26
27 Basisinvestition Infrastruktur Middleware DB-Erweiterung Management- und Projektaufwand für kompletten Rollout Taggen aller Teile in der Produktion Die Basisinvestition ist gegenüber den laufenden Kosten eher gering (14% der Gesamtkosten auf 5 Jahre) 27
28 Use case Lagerlogistik Betrachtete Prozess-Schritte: Wareneingang Warehouse (automatische 100%-Kontrolle) Warenausgang Warehouse (automatische 100%-Kontrolle) Kosten: Hardware bei Logistik-Dienstleistern (Tunnel) Software-Anpassungen in Logistik-Modulen Erwarteter Nutzen: Ersparnis durch Wegfall manueller Tätigkeit Verringerung der Retouren wegen Falschlieferung Entfall der Wareneingangserfassung auf den eigenen Flächen 28
29 Use case Warensicherung Betrachtete Prozess-Schritte: Entfall Anbringung der RF-Warensicherung Kosten: Installation RFID-basierte Warensicherungstechnik in den HoGW Erwarteter Nutzen: Ersparnis durch Wegfall der manuellen Tätigkeit für Anbringung RF-WS Ersparnis durch Wegfall der manuellen Tätigkeit für Entfernen RF-WS (nur für Retouren-/Outlet-Ware) 29
30 Use case Inventur / Replenishment Betrachtete Prozess-Schritte: Inventur / Überprüfung NOS-Bestände Kosten: Beschaffung RFID-fähiger MDE-Geräte für die HoGWs Anpassung Inventur-Software Erwarteter Nutzen: 7,5% höherer NOS-Umsatz durch häufigere Inventur der NOS-Artikel KEINE Ersparnis durch Beschleunigung des Inventur-Prozesses (wird schneller, aber häufiger durchgeführt) 30
31 Use case Retouren Betrachtete Prozess-Schritte: Retouren-Vereinnahmung Kosten: Ausstattung der Retouren-Arbeitsplätze mit RFID-fähigen MDE-Geräten Erwarteter Nutzen: Schnellere Identifikation der retournierten Artikel Schnellere Identifikation der retournierenden Kunden 31
32 Use case Outlet Betrachtete Prozess-Schritte: Abgabe von Retouren / Restanten an das Outlet Kosten: Installation RFID-basierte Warensicherungstechnik im Outlet Erwarteter Nutzen: Ersparnis durch Wegfall der manuellen Tätigkeit für Anbringung RF-WS 32
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