QMS: Qualitäts-Management-Systeme

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1 Heribert Nuhn Dahlienweg 2 D Strassenhaus Tel.: (49) FAX.: (49) Mobil.: (49) [email protected] : Qualitäts-Management-Systeme Themenbereiche Qualitäts-Management-Systeme ISO/ TS : 2002 und andere Kundenzufriedenheit (BSC, BOS, MOS, QOS) Interner/ Externer Auditor (nach DIN ) Qualitätsplanung (APQP/ PPAP, Kontrollplan) Qualitätsplanung (Ihre eigene Q-Planung oder PAN Brand Reporting, Phased PSW,...) Fehler-Möglichkeit und Einfluß-Analyse (FMEA) Problemlösungstechniken (Global 8D, 5-Why, andere) Statistische Prozeßkontrolle (SPC) Stand: E:\websites\ Stand

2 Qualitäts-Management-Systeme Auf den folgenden Seiten finden Sie die Beschreibung einer Auswahl unserer Seminarthemen. Alle Themen führen wir auch als Anwender-Seminare durch, um auf Ihre speziellen Anforderungen eingehen zu können. Beispiele spezieller Anpassungen: Ausarbeiten von Handbüchern und abstimmen der Handbücher mit den Verfahrensanweisungen Projektmanagement: Führen durch, Management mit Balanced Scorecard (BSC), oder BOS (AIAG), MOS, QOS (Ford) Integration der Qualitätsvorausplanung Einfügen der Qualitätsplanung in das Qualitäts-Management-System einer Organisation mit einer geeigneten Anpassung für alle Produkte (Verfahrensanweisungen zu APQP und PPAP oder VDA 2). Moderation eines APQP-Projekts, Projektleitung Moderation von FMEAs oder Problemlösungen Alle Seminare werden wahlweise auf Deutsch oder Englisch durchgeführt. Für die beschriebenen Leistungen gilt ein Honorar von 1.280,00 je Manntag, zzgl. Seminarmaterial (ca. 8,00 bis 17,00 je Handbuch) sowie Reisekosten (PKW: 0,30 /km, Flug: nach Rücksprache; Hotel, Taxi etc.) und die gesetzliche Mehrwertsteuer. Bei umfangreicheren Vorbereitungen können Entwicklungstage hinzukommen. Diese werden in jedem Fall mit Ihnen vorher vereinbart. -2 -

3 sverzeichnis Seite Qualitäts-Management-Systeme Q1: Qualitäts-Management für Entscheidungsträger 4 Kernpunkte des Seminars: Managementbewertung, Interne Audits, FMEA, BSC, 8D/ 5-Why-Methode, 6-Sigma, SPC Q2: ISO/ TS : 2002 Einführungs-Seminar 5 Q3: Kundenzufriedenheit (BSC, BOS, MOS, QOS) 6 Q4: Interner Auditor (ISO : 2002) 7 Q5: Externer Auditor (ISO : 2002, Lieferanten- 8 Entwicklung) Qualitätsplanung A1: APQP-Grundkurs (APQP/ PPAP, Kontrollplan) 9 A2: APQP Pan Brand Reporting (APQP/ PPAP, Kontrollplan) 10 A3: APQP Workshop: Das Planungssystem Ihrer Organisation 11 (APQP/ PPAP, mit DVP, FMEAs, Flußdiagramm, Kontrollpläne, Arbeitsanweisungen, PSW) Fehler-Möglichkeit- und Einfluß-Analyse FMEA F1: FMEA für Management 12 F2: FMEA Einführungs-Seminar 12 F3: FMEA Anwender-Seminar 13 Problemlösung: Korrekturmaßnahmen und Vorbeugemaßnahmen P1: Global 8D: Management-Seminar 14 P2: Global 8D: Einführungs-Seminar 15 P3: Global 8D: Techniken zur Problemlösung 16 P4: Global 8D:Anwender-Seminar 18 P5: Betreuung von Problemlösungen 19 Statistische Prozeßkontrolle S1: SPC Anwender-Seminar 20 S2: Qualitätsziele, Prozeßfähigkeit, Prozeßfreigabe

4 Q1: Qualitäts-Management für Entscheidungsträger Vertreter der Unternehmensleitung und Verantwortliche für die Leitung der Unternehmensbereiche, die über die wichtigsten Elemente und Techniken des vorhandenen bzw. einzuführenden Qualitäts-Management-Systems informiert werden möchten. Das Qualitäts-Management-System der Organisation nach ISO/ TS : 2002 wird im Überblick dargestellt. Speziell wird aufgezeigt, was ein prozeßorientierter Ansatz für moderne Qualitäts-Management-Systeme bedeutet und wie dieser Ansatz aus Sicht der Unternehmensleitung einzusetzen ist. Wesentliche, zusätzliche Informationen und ihre Bedeutung wie: Kundenspezifische Forderungen und Sanctioned Interpretations werden angesprochen. Neben den wichtigsten Elementen des Qualitäts-Management- Systems werden folgende Punkte ausführlicher behandelt: Managementbewertung, Interne Audits, FMEA, Kundenzufriedenheit (BSC, BOS, MOS, QOS), 8D/ 5-Why- Methode, 6-Sigma, SPC. Das Qualitäts-Management-System soll als Instrument zur Führung der Abläufe innerhalb der Organisation dargestellt werden. Möglichkeiten für ein prozeßorienteirtes Handeln werden aufgezeigt. bis 20 Personen 6 bis 8 Stunden Weitere Elemente des können zur Vertiefung ausgewählt werden. In einem Vorgespräch können Schwerpunkte etwa entsprechend besonderer Kundenerwartungen gesetzt werden. -4 -

5 Q2: ISO/ TS : 2002 Einführungs-Seminar Mitarbeiter aus allen Unternehmensbereichen, die über das vorhandene bzw. einzuführende Qualitäts-Management- System informiert werden sollen. Das Qualitäts-Management-System der Organisation nach ISO/ TS : 2002 wird im Überblick dargestellt. Speziell wird aufgezeigt, was ein prozeßorientierter Ansatz für moderne Qualitäts-Management-Systeme bedeutet. Wichtige e der Kunden-spezifischen Forderungen und Sanctioned Interpretations werden besprochen. Die Zusammenhänge in einem Qualitäts-Management-System: QM-Handbuch, Verfahrenanweisungen, Arbeitsanweisungen und Dokumentation werden verdeutlicht. Zweck und Schritte für ein prozeßorienteirtes Handeln werden herausgearbeitet. bis 20 Personen 6 bis 8 Stunden Das Seminar kann auch auf die Darstellung von ISO 9000 oder QS-9000 abgestellt werden. -5 -

6 Q3: Kundenzufriedenheit (BSC, BOS, MOS, QOS) Entscheidungsträger und Mitarbeiter aller Unternehmensbereiche, die im Rahmen Ihrer täglichen Aufgaben die Erwartungen der Eigentümer, Kunden und Mitarbeiter eines Unternehmens in ausgewogener Weise durch den Einsatz von Kennzahlen steuern wollen. Erwartungen der Eigentümer, Kunden und Mitarbeiter eines Unternehmens werden erfaßt, dargestellt und gemeinsame Ziele abgeleitet. Die Zusammenhänge werden an einem Fallbeispiel erläutert. Schritte für eine Umsetzung des Systems werden aufgezeigt und eine Erfolgsrechnung mit einem übersichtlichen Berichtswesen vorbereitet. Arbeitsmethoden werden kurz beschrieben. Die Zusammenhänge von Balanced Scorecard (BSC), BOS, MOS und Quality Operating Systems (QOS) werden verdeutlicht. Abschließend erfolgt eine Bewertung von Einführung, Überwachung und Weiterentwicklung dieses Managementsystems nach typischen Checklisten. Strategische Ziele eines Unternehmens sollen durch Kennzahlen ausgedrückt werden. Es wird gezeigt, wie diese sich gegenseitig beeinflussen und zur Führung der einzelnen Bereiche genutzt werden können. Der Zusammenhang zwischen Geschäftsplan und Kundenzufriedenheit wird herausgearbeitet. 10 bis 20 Personen 4 bis 8 Stunden Weitere Tage können zur Moderation eines Projekts vereinbart werden. -6 -

7 Q4: Interner Auditor (ISO : 2002) Mitarbeiter aller Unternehmensbereiche: Entwicklung, Produktion, Einkauf, Logistik sowie interner und externer Qualitätssicherung, die entweder Interne Audits durchführen sollen oder allgemein Erfahrung über Audits sammeln möchten. Die Kenntnisse über das Qualitäts-Management-System der Organisation ISO/ TS : 2002 sowie die Anforderungen an Audits nach ISO werden vertieft. Audits werden vorbereitet (Octopus/ Turtle) und in der eigenen Organisation durchführt. Die Ergebnisse werden präsentiert, ein Erfahrungsaustausch zum Ablauf der Audits durchgeführt und mögliche Korrekturmaßnahmen und Folgeaudits diskutiert. Interne Auditoren werden für ihre Aufgaben vorbereitet. Die anderen Teilnehmer Ihrer Organisation erhalten mehr Sicherheit im Auftreten als Auditierte bei nachfolgenden internen und externen Audits. 8 bis 16 Personen 2 bis 3 Tage Alternativ kann als QM-System ISO 9000, QS-9000 oder VDA 6.1 oder VDA 6.3 gelten. Die Durchführung der Audits auf der Basis ISO Teil 1 bis 3 kann ebenfalls gewählt werden. Weitere e können in das Seminar eingebaut werden, speziell Gesprächsführung, Fragetechniken usw. Ggf. wird dann ein zusätzlicher Tag benötigt. -7 -

8 Q5: Externer Auditor (ISO : 2002, Lieferanten-Entwicklung) Mitarbeiter aller Unternehmensbereiche: Produktion, Einkauf, Logistik sowie interner und externer Qualitätssicherung, die Externe Audits durchführen sollen. Die Kenntnisse über das Qualitäts-Management-System nach ISO/ TS : 2002 oder anderen sowie die Anforderungen an Audits nach ISO werden vertieft. Audits werden vorbereitet (Octopus/ Turtle) und in der eigenen oder einer externen Organisation durchführt. Die Ergebnisse werden präsentiert, ein Erfahrungsaustausch zum Ablauf der Audits durchgeführt und mögliche Korrekturmaßnahmen und Folgeaudits diskutiert. Externe Auditoren werden für ihre Aufgaben vorbereitet. 8 bis 16 Personen 2 bis 3 Tage Alternativ kann als QM-System ISO 9000, QS-9000 oder VDA 6.1/ VDA 6.3 gelten. Die Durchführung der Audits auf der Basis ISO Teil 1 bis Teil 3 kann ebenfalls gewählt werden. Bei entsprechender Vorbereitung können die Seminare gemeinsam mit den Lieferanten einer Organisation durchgeführt werden. Dies gilt auch für die notwendigen Auditstellen bei diesen Lieferanten. -8 -

9 A1: APQP-Grundkurs (APQP/ PPAP, Kontrollplan) Mitarbeiter aus Entwicklung, Produktion, Logistik, Einkauf sowie interner und externer Qualitätssicherung einschließlich Vertreter der Lieferanten sind angesprochen, die im Rahmen des Seminars eine Übersicht zur Vorgehensweise bei der Qualitätsplanung erhalten sollen. Aufzeigen der Hintergründe zur Qualitätsplanung entsprechend dem Qualitäts-Management-System ISO/ TS : Die allgemeinen Zusammenhänge von QM- Handbuch, Verfahrensanweisungen, Arbeitsanweisungen und Dokumentation sollen dargestellt werden. Es wird eine Riskobetrachtung einbezogen, um die Teilnehmer in die Lage zu versetzen, den angemessenen Aufwand bei jedem neuen Projekt bestimmen zu können. Typische Checklisten aus dem APQP-Handbuch von DC, Ford und GM, einzelner Automobilhersteller oder sonstiger Kunden werden für die wichtigsten Aufgaben und Techniken besprochen: FMEAs, DVP&SOR, Kontrollpläne, Flußdiagrame, Arbeitsanweisungen, Logistik. Abschließend wird auf die Berichterstattung zum Kunden, innerhalb der eigenen Organisation und den Lieferanten eingegangen. Auf Wunsch: e zu Pan Brand Reporting, Phased PSW, vgl. Seminar A2. Die abschließende Zusammenfassung der Planungstätigkeit erfogt nach VDA 2 bzw. PPAP. Die Planungstätigkeiten in den einzelnen Designphasen werden dargestellt und Abhängigkeiten zwischen den Designphasen werden verdeutlicht. 10 bis 20 Personen 1 Tag Eine Vorbereitung des Seminars zur Darlegung des eigenen mit eigenem Qualitätshandbuch, Verfahrensanweisungen, Arbeitsanweisungen und Dokumentation ist möglich. -9 -

10 A2: APQP Pan Brand Reporting (APQP/ PPAP, Kontrollplan) Mitarbeiter aus Entwicklung, Produktion, Logistik, Einkauf sowie interner und externer Qualitätssicherung einschließlich Vertreter der Lieferanten sind angesprochen, die im Rahmen des Seminars eine Übersicht zur Vorgehensweise bei der Qualitätsplanung erhalten sollen. Aufzeigen der Hintergründe zur Qualitätsplanung entsprechend dem Qualitäts-Management-System ISO/ TS : Die allgemeinen Zusammenhänge von QM- Handbuch, Verfahrensanweisungen, Arbeitsanweisungen und Dokumentation sollen dargestellt werden. Es wird eine Riskobetrachtung einbezogen, um die Teilnehmer in die Lage zu versetzen, den angemessenen Aufwand bei jedem neuen Projekt bestimmen zu können. Im Vordergrund stehen spezielle e und Erläuterungen zur Berichterstattung nach APQP Pan Brand Reporting. Eine Zusammenfassung der Planungstätigkeit erfolgt nach VDA 2 bzw. PPAP. Die Planungstätigkeiten in den einzelnen Designphasen werden dargestellt und Abhängigkeiten zwischen den Designphasen werden verdeutlicht. 10 bis 20 Personen 1 Tag Eine Vorbereitung des Seminars zur Darlegung des eigenen mit eigenem Qualitätshandbuch, Verfahrensanweisungen, Arbeitsanweisungen und Dokumentation ist möglich. Bitte beachten Sie, daß einige Übungen zu diesem Kurs ausreichende Kenntnisse der englischen Sprache (Lesen und Verstehen von technischen Texten) erfordern! -10 -

11 A3: APQP Workshop: Das Planungssystem Ihrer Organisation (APQP/ PPAP, mit DVP, FMEAs, Flußdiagramm, Kontrollpläne, Arbeitsanweisungen, PSW) Mitarbeiter aus Entwicklung, Produktion, Logistik, Einkauf sowie interner und externer Qualitätssicherung einschließlich Vertreter der Lieferanten sind angesprochen, die im Rahmen des Seminars eine vertiefte Übersicht zur Vorgehensweise bei der Qualitätsplanung erhalten sollen. Aufzeigen der Hintergründe zur Qualitätsplanung entsprechend dem Qualitäts-Management-System ISO/ TS : Die allgemeinen Zusammenhänge von QM- Handbuch, Verfahrensanweisungen, Arbeitsanweisungen und Dokumentation sollen dargestellt werden. Das Seminar konzentriert sich auf die Methoden der Qualitätsplanung Ihres Qualitäts-Management-Systems. Es wird eine Riskobetrachtung einbezogen, um die Teilnehmer in die Lage zu versetzen, den angemessenen Aufwand bei jedem neuen Projekt bestimmen zu können. Typische Checklisten werden besprochen. Vertiefende Übungen werden durchgeführt, um die Zusammenhänge der wichtigsten Elemente der Qualitätsplanung: FMEAs, DVP&SOR, Kontrollpläne, Flußdiagramme, Arbeitsanweisungen und Logistik aufzuzeigen. Abschließend wird auf Ihre Berichterstattung zwischen Kunde, der eigenen Organisation und den Lieferanten eingegangen. Die abschließende Zusammenfassung der Planungstätigkeit erfogt nach VDA 2 bzw. PPAP. Die Planungstätigkeiten in den einzelnen Designphasen werden dargestellt und Abhängigkeiten zwischen den Designphasen werden verdeutlicht. 10 bis 20 Personen 2 Tage Eine Vorbereitung des Seminars zur Darlegung des eigenen mit eigenem QMH/ MH, VA, AA und Dokumentation ist Voraussetzung

12 F1: FMEA für Management Schwerpunkte und Gestaltung auf Anfrage, zum Vergleich siehe Q1 F2: FMEA Einführungs-Seminar Mitarbeiter aus Entwicklung, Produktion, Einkauf/ Unterlieferanten, Logistik sowie interner und externer Qualitätssicherung, die die Konstruktions- bzw. Prozeß-FMEA kennenlernen möchten. Im Rahmen des Seminars wird die FMEA als notwendiges Werkzeug im Qualitäts-Management-System, speziell bei der Qualitätsvorausplanung (APQP), dargestellt. An einem Beispiel werden die einzelnen Schritte der Bearbeitung erläutert. Die Unterschiede von Design- und Prozeß-FMEA nach DC, Ford, GM bzw. zu System-FMEA-Produkt und System- FMEA-Prozeß (VDA 4.2) werden aufgezeigt. Basis des Kurses ist die FMEA nach QS-9000 von DC, Ford, GM, Dritte Ausgabe, Juli Es erfolgen e auf die FMEA-Methode nach VDA 4.2. Im Seminar sollen die Schritte einer FMEA eingehend erläutert und ihre Bedeutung für andere Arbeitstechniken der Qualitätsvorausplanung (etwa Kontrollplan/ Prüfplan oder Arbeitsanweisungen) zusammenhängend dargestellt werden. 20 Personen ca. 6 bis 8 Stunden -12 -

13 F3: FMEA Anwender-Seminar Mitarbeiter aus Entwicklung, Produktion, Einkauf/ Unterlieferanten, Logistik sowie interner und externer Qualitätssicherung, die eine Konstruktions- bzw. Prozeß- FMEA im Rahmen einer Projektarbeit durchführen möchten. Nach Einführung in die Thematik der FMEA wird an einem Beispiel aus dem Aufgabenbereich der Teilnehmer eine FMEA bearbeitet. Die Teilnehmer analysieren dabei in Gruppen einzelne Schritte einer Konstruktions- oder Prozeß-FMEA (VDA 4.2: System-FMEA-Produkt, System-FMEA-Prozeß) und präsentieren anschließend ihre Ergebnisse im Plenum. Vorbereitung der FMEA mit Techniken wie: Blockdiagramm, DVP&SOR, Flußdiagramm und anderen Werkzeugen. Abschließend wird die erstellte FMEA mit den Checklisten von APQP (QS-9000) auf ihre Vollständigkeit hin überprüft. Basis des Kurses ist die FMEA nach QS-9000 von DC, Ford, GM, Dritte Ausgabe, Juli Es erfolgen e auf die FMEA-Methode nach VDA 4.2. Moderation einer FMEA in kleinen Gruppen. Unterstützung der Qualitätsvorausplanung vor Produktanläufen. 10 bis 16 Personen 1 bis 2 Tage Weitere Tage können für umfangreiche FMEAs (Moderation) vereinbart werden

14 P1: Global 8D: Management-Seminar zum Vergleich siehe Q1 Geschäftsführung und oberes Management: Werkleiter, Bereichsleiter aus Verkauf, Entwicklung, Kundendienst, Produktion, Einkauf, Logistik sowie interner und externer Qualitätssicherung, die Problemlösungsmethoden sowie unterstützende Prozesse und Techniken kennenlernen möchten. Die Problemlösungsmethoden werden am Beispiel von Global 8D und dem 5-Why-Approach als Teil von Qualitäts- Management-Systemen bei ISO/ TS : 2002 dargestellt. Grundsätze spezieller Techniken werden an einem Fallbeispiel herausgearbeitet. Die Notwendigkeit einer Unterstützung der Problemlösungsteams durch das Management wird verdeutlicht. Unterschiede zu anderen Problemlösungsansätzen werden aufgezeigt und erläutert. Ziel des Seminars ist ein ausreichendes Verständnis für die erfolgreiche Arbeit der Problemlösungsteams zu entwickeln. bis 20 Personen ca. 4 bis 6 Stunden Diese Veranstaltung wird besonders als Vorbereitung des Anwender-Seminars (P4) empfohlen. Speziell die Zusammenstellung der Gruppen und der zu bearbeitenden Themen kann sehr gut im Anschluß an diese Veranstaltung durchgeführt werden

15 P2: Global 8D: Einführungs-Seminar Mitarbeiter aus Verkauf, Entwicklung, Kundendienst und Reklamationsbearbeitung, Produktion, Einkauf, Logistik sowie interner und externer Qualitätssicherung, die Problemlösungsmethoden kennenlernen und anwenden sollen. Die Problemlösungsmethoden werden am Beispiel vom 8D- Ansatz und dem 5-Why-Approach als Teil von Qualitäts- Management-Systemen bei ISO/ TS : 2002 dargestellt. Grundsätze spezieller Techniken werden an einem Fallbeispiel herausgearbeitet. e für die notwendige Unterstützung der Problemlösungsteams durch das Management werden gegeben. und Hintergründe kundenspezifischer Berichterstattung werden besprochen, zum Beispiel: Global 8D-Bericht. Unterschiede zu anderen Problemlösungsmethoden werden herausgestellt. An einem Fallbeispiel werden die wichtigsten Techniken der Problemlösung vermittelt. 12 bis 16 Personen ca. 6 bis 8 Stunden Abschließend werden Probleme aus dem Tagesgeschäft besprochen oder es wird eine zweite Fallstudie in Gruppenarbeit bearbeitet

16 P3: Global 8D: Techniken zur Problemlösung (Teil 1) Mitarbeiter aus Entwicklung, Kundendienst Reklamationsbearbeitung, Produktion, Logistik sowie interner und externer Qualitätssicherung, die Problemlösung im Umfeld der Qualitäts-Sicherung einschließlich der wichtigsten Hilfsmittel und Instrumente kennenlernen möchten. Im Rahmen des Seminars werden Problemlösungsmethoden dargestellt, einschließlich der Techniken, die für eine systematische Aufbereitung des Datenmaterials benötigt werden. Ferner wird der Bezug zum Qualitäts-Management- System nach ISO/ TS : 2002 aufgezeigt: Informationsquellen der Problemlösung D-/ P-FMEA Design Verifizierungsplan und Sign-off Report (DVP&SOR) Flußdiagramme Kontrollpläne SPC-Karten und Fehlersammelkarten Allgemeine Hilfsmittel bei der Problemlösung Pareto-Analyse Auswahlentscheidung Ursache-/ Wirkungs-Diagramm Fehlerbaumanalyse Veränderungszeitreihe Teamentwicklung Spezielle Hilfsmittel bei der Problemlösung (8D) Problem-Definition Problem-Profil Vergleichsanalyse Plausibilitätstest Durchschlüpfpunkt (Escape Point) Verifizierung und Validierung, Beweis -16 -

17 P3: Global 8D: Techniken zur Problemlösung (Fortsetzung) (Teil 2) Maßnahmen Sofortmaßnahme Temporäre Maßnahme Flankierende Maßnahmen Abstellmaßnahme Präventive Maßnahmen Maßnahmen zur Ständigen Verbesserung bei Produkten Prozessen (Durchschlüpfpunkt, Escape Point) QS-System Problemlösungsmethoden Global 8D 5-Why-Approach Unterschiede zu weiteren Problemlösungsmethoden (Kepner/ Tregoe) Kundenspezifische Berichterstattung Ziel des Seminars ist die Darstellung und die praktische Anwendung der wichtigsten Techniken und Hilfsmittel bei der Problemlösungsarbeit. Die Verbindung zu anderen Tätigkeiten im Rahmen der Qualitätssicherung wird verdeutlicht. 16 bis 20 Personen 2 bis 3 Tage Das Seminar wurde speziell für Teilnehmer entwickelt, die auf eine systematische Bearbeitung von Problemen vorbereitet werden sollen

18 P4: Global 8D: Anwender-Seminar Mitarbeiter aus Verkauf, Entwicklung, Kundendienst und Reklamationsbearbeitung, Produktion, Einkauf, Logistik sowie interner und externer Qualitätssicherung, die sich mit einer Problemlösungsmethode vertraut machen möchten. Im Rahmen des Seminars werden die für eine Problemlösungsmethode charakteristischen Vorgehensweisen und Techniken an einem Fallbeispiel erläutert. Alle Techniken wie in P3. Das Erlernte wird dann unmittelbar auf Probleme aus dem Arbeitsbereich der Gruppen angewandt. Im Laufe des Seminars sollen so alle Schritte einer Problemlösungsmethode auch bei aktuellen Problemen angewandt werden. Der letzte Stand der Arbeit wird jeweils in einem Bericht festgehalten. Unterschiede zu anderen Problemlösungsmethoden wie Kepner/ Tregoe, Chrysler s 7 Step Corrective Action, Ford Global 8D oder GM s PR&R (5-Why-Methode) werden angesprochen. Ziel des Seminars ist eine Darstellung der wichtigsten Techniken bei der Problembearbeitung und ihrer Anwendung bei aktuellen Problemen. 16 bis 20 Personen in 4 Gruppen Insgesamt 5 Seminartage 1. und 2. Seminartag finden für alle Gruppen gleichzeitig an 2 aufeinanderfolgenden Tagen statt. Der 3., 4. und 5. Seminartag werden jeweils in einem Abstand von ca. 2 bis 4 Wochen durchgeführt. Zu den Folgeveranstaltungen kommen jeweils 2 Gruppen am Vormittag und 2 Gruppen am Nachmittag. Dieses Seminar erstreckt sich über einen Zeitraum von etwa 2 bis 3 Monaten

19 P5: Betreuung von Problemlösungen Mitarbeiter aus Verkauf, Entwicklung, Kundendienst und Reklamationsbearbeitung, Produktion, Einkauf, Logistik sowie interner und externer Qualitätssicherung, die mit der Lösung eines speziellen Problems beauftragt sind, etwa bei einer drohenden Rückrufaktion. Moderation einer Problemlösungsarbeit Im Rahmen der Projektarbeit wird der Beweis von Grundursachen bei Problemen angestrebt. ca. 4 bis 10 Personen, abhängig von der Aufgabenstellung in Abhängigkeit der Problemstellung Eine Lösung kann im Rahmen des Projekts nicht garantiert werden. Allerdings könnten im Einzelfall unberechtigte Schadensersatzforderungen bei Haftungsfällen widerlegt werden

20 S1: SPC Anwender-Seminar Mitarbeiter der Produktion, die vor Ort mit Messungen und Bewertungen und Entscheidungen zur Steuerung von Prozessen direkt zu tun haben. Im Rahmen des Seminars werden die Grundbegriffe der Statistischen Prozeßkontrolle (SPC) erläutert und an Rechenbeispielen vertieft. Der grundsätzliche Aufbau einer Regelkarte wird dargetstellt, die Eintragungen für eine Regelkarte werden berechnet, eingetragen und interpretiert. Basis für den Kurs ist das Reference Manual von DC, Ford, GM, Zweite Ausgabe, Das Verständnis für SPC soll so weit entwickelt werden, daß die Teilnehmer für ihr Aufgabengebiet die Zusammenhänge von Kennzahlen und Prozeßergebnissen erkennen und den Bedarf für notwendige Eingriffe in die Prozeßabläufe erkennen. notwendige Eingriffe in den Prozeß Übersteuerung Schichtung 12 bis 16 Personen nach Rücksprache 1 bis 2 Tage -20 -

21 S2: Qualitätsziele, Prozeßfähigkeit, Prozeßfreigabe Prozeßplaner und Projektleiter, die für die Automobilindustrie etwa im Rahmen der Produktionsteilfreigabe bestimmte (kundenspezifische) Kennzahlen berechnen müssen, diese dann optimieren und berichten. Ausgewählte Kennzahlen, die für den Teilnehmerkreis von besonderem Interesse sind. Beispiele: Kennzahlen zu APQP/ PPAP: Prozeßfähigkeitsberechnungen wie p pk, c pk, OEE, FTT, PIST, PIPC,.. Kennzahlen aus dem Geschäftsplan: Qualitätsziele, Kundenzufriedenheit etc. können ebenfalls für dieses Seminar ausgewählt werden. Auswahl und Berechnung spezieller Kennzahlen, wie sie für die Steuerung interner Abläufe und zur Erfüllung der ständigen Verbesserung benötigt werden. Zusammenhänge mit APQP, BSC, QOS werden aufgezeigt. 12 bis 16 Personen 1 bis 2 Tage Die ausgewählten, speziellen Kennzahlen sollten in einem Vorgespräch vereinbart werden

QMS: Qualitäts-Management-Systeme

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