Sommerzeit - Reisezeit
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- Gitta Wolf
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1 Babette Lauenstein Sommerzeit - Reisezeit Der Urlaub ist uns lieb und teuer. Besonders die Deutschen sind sehr reisefreudig, so dass die Unternehmen der Tourismusbranche auch in diesem Sommer wieder ein dickes Plus auf ihren Konten erwarten können. Wohl kaum ein anderes Volk gibt pro Kopf mehr Geld für den Traumurlaub aus. Selbst in den heutigen Zeiten, wo allgemein steigende Preise und hohe Sozialabgaben den Geldbeutel belasten, geben sich die Deutschen ihrer Reisewut mehr denn je hin. Sie sind eher bereit, beim Kauf von Nahrungsmitteln, Getränken und Tabakwaren oder bei den Ausgaben für Bekleidung und Schuhe zu sparen als beim Urlaub. So gibt beispielsweise ein durchschnittlicher Haushalt in Deutschland statistisch gesehen fast DM pro Jahr für Pauschalreisen aus, das sind über 3 Prozent der jährlichen Gesamtausgaben für den privaten Verbrauch. Die Thüringer liegen bei diesem gesamtdeutschen Trend ein wenig unter dem Durchschnitt, hier lässt sich ein vergleichbarer Haushalt die Pauschalreisen im Jahr nur etwas mehr als DM kosten. Das bedeutet, dass pro Monat etwa 100 DM zurückgelegt werden, um sich diesen Urlaubstraum zu erfüllen. Die deutschen Reisenden sind unter den Europäern auch absoluter Spitzenreiter bei den Ausgaben im Ausland, so gaben sie laut Angaben der Welt-Tourismus-Organisation (WTO) im Jahr 1997 insgesamt über 46 Mrd. US-$ im Ausland aus. Die internationale Reisewelle Der Handel mit Urlaubern gilt als einer der weltweit wichtigsten Wirtschaftszweige, die prognostizierten Wachstumsraten sind enorm. Tourismusunternehmen beschäftigen weltweit schätzungsweise mehr als 100 Mill. Menschen. Jeder neunte Arbeitsplatz ist heute vom Tourismus abhängig, so viele Arbeitsplätze findet man in keiner anderen Branche. Der moderne Urlaub ist zu einer begehrten Ware geworden. Im allgemeinen sind die Auswirkungen von Tourismus auf die Einkommens- und Beschäftigungsverhältnisse der jeweils betroffenen Region sehr positiv. Aber nicht nur das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe profitieren davon, sondern auch der Einzelhandel und die verschiedenen Dienstleistungsanbieter in den Urlaubsgebieten. Nie zuvor in der Geschichte war es so einfach, von einem Land ins andere zu kommen. Entfernungen spielen kaum eine Rolle mehr. Nach Aussage der Reiseveranstalter sind beispielsweise 9 Tsd. Flugkilometer heute schon für 550 DM zu bekommen. Die WTO schätzt, dass ca. 800 Mill. Menschen jährlich auf Reisen unterwegs sind, davon 500 Mill. grenzüberschreitend. Grenzüberschreitende Reisen machen rund Prozent des Welthandels im Dienstleistungsbereich aus. Damit liegen die Umsätze der Tourismusbranche an dritter Stelle, knapp hinter der Mineralöl- und Automobilindustrie. Das beliebteste internationale Reiseland überhaupt ist nach wie vor Frankreich, das im Jahr 1998 insgesamt 70 Mill. (lt. WTO) Touristen beherbergt hat. Dicht gefolgt von Spanien mit 48 Mill. und den USA mit über 46 Mill. Besuchern. Das Geschäft mit den Träumen vom Paradies gilt als nahezu krisensicher und es gibt keine Anzeichen, dass der Boom in absehbarer Zeit abflaut. Reisen in Deutschland Auch Millionen Deutsche entfliehen jedes Jahr für ein paar Wochen in ferne Regionen. Im Jahr 1998 waren es laut WTO um die 62 Mill., gemessen an den Grenzankünften in den jeweiligen Ländern. Dies war allerdings ein Rückgang zum Vorjahr. Durchschnittlich hat jeder Arbeitnehmer einen Urlaubsanspruch von 29 Tagen pro Jahr und diese Zeit verbringen über die Hälfte der Deutschen am liebsten im Ausland. 1
2 Auslandsreisen der Deutschen (Grenzankünfte von Touristen/Touristinnen): Zielgebiet * ) Welt insgesamt Afrika Nordafrika dar. Tunesien Ostafrika dar. Kenia Zentralafrika dar. Kamerun 1) Südafrika dar. Südafrika 2) Westafrika dar. Gambia Amerika Karibik dar. Dominik. Rep Zentralamerika dar. Costa Rica Nordamerika dar. USA Südamerika dar. Brasilien Asien und Pazifik Nordostasien dar. Hongkong 2) Südostasien dar. Thailand Mittlerer Osten dar. Ägypten 2) Südasien dar. Indien Südsee dar. Fidschi Australien und Neuseeland dar. Australien 2) Europa Zentral- und Osteuropa dar. Polen Nordeuropa dar. Großbritannien und Nordirland 2) Südeuropa dar. Spanien Westeuropa dar. Frankreich Südosteuropa dar. Türkei (Quelle: WTO, Madrid) *) die ausgewiesenen Werte sind Additionen der Meldungen der Zielländer 1) Ankünfte in Hotels und ähnlichen Betrieben 2) Grenzankünfte von Besuchern/Besucherinnen Die meisten deutschen Urlauber wurden laut WTO im Jahr 1997 in den Beherbergungsstätten Österreichs registriert, dem beliebtesten Reiseziel. Danach folgen in der Rangliste der Deutschen: Italien und Spanien, Frankreich, Türkei, Schweiz, USA, Tunesien und Niederlande. Unter den afrikanischen Zielen sind besonders Tunesien, Marokko und Südafrika beliebt. In Amerika begrüßen nach den USA vor allem Kanada und die Dominikanische Republik besonders viele deutsche Gäste. In Asien erwarten Thailand, China und Hongkong, in Südasien Indien und im Mittleren Osten Ägypten jedes Jahr zahlreiche deutsche Urlauber. In Osteuropa reisen die Deutschen besonders gerne nach Polen. Fast 18 Mill. Gäste aus dem Ausland wurden in den von der amtlichen Statistik erfassten Beherbergungsbetrieben im Jahr 2000 in Deutschland begrüßt. Das waren rund 10 Prozent mehr als im Jahr zuvor, ein neuer Höchststand im deutschen Incoming-Tourismus. Damit findet sich Deutschland laut WTO auf Rang 11 innerhalb der internationalen Reisewelle wieder. Umgerechnet auf die Einwohnerzahl der Bundesrepublik von 82,1 Mill. ergibt sich ein Verhältnis von etwa 0,2 Gästen je Einwohner. Deutschland hat somit mehr Besucher als die Länder Ägypten, Marokko, Tunesien und Südafrika zusammen. Das Beherbergungsgewerbe in Deutschland verzeichnete im letzten Jahr wieder ein positives Ergebnis. Mehr als 326 Mill. Übernachtungen wurden hier gezählt. Ganz vorn in der Liste der attraktivsten Plätze rangieren in den Sommermonaten die Seebäder der Nord- und Ostsee-Inseln. Spitzenreiter auf der Beliebtheitsskala ist hier Sylt. Die Inseln Usedom und Rügen liegen noch vor Fehmarn, Norderney, Föhr und Borkum. Begründet vor allem natürlich durch die Größe der Inseln, die nur eine begrenzte Besucherzahl aufnehmen können. 2
3 Weitere beliebte Reiseziele sind die Luftkurorte im gesamten Bundesgebiet, die Erholungsorte und Heilbäder. Auch der deutsche Städte-Tourismus entwickelte sich überdurchschnittlich gut. Die Zahl der Übernachtungen in Großstädten mit mehr als 100 Tsd. Einwohnern stieg deutlich stärker als die Zahl in den Gemeinden, wobei natürlich zu beachten ist, dass in den Städten auch Geschäftsreisende mit einem hohen Prozentsatz in den Gästezahlen enthalten sind. Der Tourismus in den neuen Bundesländern registriert, wie schon in den Vorjahren, erstaunliche Zuwächse. Mit 19,3 Mill. Gästen aus dem In- und Ausland im Jahr 2000 stieg die Zahl um 8,5 Prozent gegenüber Außerdem lässt sich feststellen, dass sich die angereisten Gäste durchschnittlich länger an einem Platz aufhielten als im Vorjahr. Seit der deutschen Wiedervereinigung werden hier große Hoffnungen in Bezug auf die Förderung des Wirtschaftswachstums und der Beschäftigung geknüpft. Besonders in den ländlichen Gebieten wird der Tourismus als gute Möglichkeit zur Schaffung von Arbeitsplätzen und zum krisensicheren Einkommenserwerb für die Bevölkerung angesehen. Die alten Bundesländer zählten 89 Mill. Gäste, was einem Zuwachs von über 6 Prozent entspricht. Den größten Zuwachs aller Bundesländer registrierte Berlin, wo sich die Zahl der Gästeübernachtungen um gut ein Fünftel erhöhte. Platz zwei erringt Mecklenburg-Vorpommern mit einem Zuwachs, der weit über dem Bundesdurchschnitt liegt, dann folgt Niedersachsen, das Gastgeberland der Weltausstellung EXPO Die wichtigsten Herkunftsländer ausländischer Urlauber in Deutschland sind die Niederlande, USA, Großbritannien und Nordirland, Japan, Schweden und die Schweiz. Hierbei fällt auf, dass es sich hauptsächlich um Länder handelt, die nicht der Europäischen Währungsunion beigetreten sind. Der relativ niedrig bewertete Euro könnte somit offensichtlich einen positiven Einfluss auf die Entwicklung des Incoming-Tourismus ausüben, für diese ausländischen Besucher ist ein Urlaub in Deutschland relativ preisgünstig. Wie in der letzten Tourismuserhebung festgestellt wurde, reisen rund 30 Prozent der deutschen Auslandsurlauber jedes Jahr mit dem Flugzeug in den Urlaub. Es existieren hochfrequentierte Luftbrücken zu den beliebtesten Urlaubszentren, wobei die meisten Erholungssuchenden vom Flugplatz Frankfurt am Main starten, der nach Angaben des Bundesministeriums für Verkehr im Jahr 1999 über 43 Mill. Passagiere abgefertigt hat und damit einer der verkehrsreichsten Flugplätze der Welt ist. Die nächstgrößten Flughäfen in Deutschland sind München und Düsseldorf. Lediglich 6 Prozent der deutschen Urlauber fahren per Bahn zu ihrem Urlaubsort, ungefähr 5 Prozent der Urlauber gelangen mit dem Reisebus dort hin. Eine Ersparnis brachte aber auch der Urlaub mit dem Auto im letzten Jahr nicht. Aufgrund der im letzten Jahr stark gestiegenen Benzinpreise musste ein Haushalt mehr als in den Vorjahren hinblättern, um das Auto fortbewegen zu können. Hinzu kommen die Kosten für Ersatzteile und Reparaturen. Trotzdem nutzten knapp 54 Prozent der Urlauber den eigenen Pkw oder einen Mietwagen für ihre Urlaubsreise. Über zwei Drittel der deutschen Urlauber organisierten die schönsten Wochen des Jahres selbst, ein Drittel fanden den Weg in ein Reisebüro, dem traditionellen Verkaufsort der Branche oder reservierten ihren Urlaubsplatz via Internet. In den Reisebüros wiederum wurden hauptsächlich Pauschalreisen verkauft, darunter auch All inclusive -Programme für diejenigen, die es vorziehen, nur mit Handtasche und Reisepaß in die Ferien zu starten. Die meisten privaten Reisen werden in den Monaten Juli und August unternommen. Aber auch der Oktober ist ein beliebter Reisemonat. Am wenigsten wird im November verreist, dann werden allerdings größtenteils Fernreisen angetreten. Der Tourismus in Thüringen Etwa 93 Prozent der Thüringer unternehmen pro Jahr mindestens einen, viele aber bis zu zwanzig und mehr Ausflüge in die nähere oder weitere Umgebung, wie Umfragen nach dem allgemeinen Reiseverhalten zeigen. 3
4 In Thüringen werden jährlich um die 3 Mill. Besucher begrüßt. Innerhalb des Freistaates erfreut sich vor allem das Reisegebiet Thüringer Wald einer großen Beliebtheit. Hier können jährlich mehr als anderthalb mal so viele Gäste (1,3 Mill.) begrüßt werden wie im Saaleland mit knapp 800 Tsd. Urlaubern. Aber auch das Thüringer Kernland mit der Landeshauptstadt Erfurt registrierte immerhin noch über 500 Tsd. Touristen im Jahr Ostthüringen rangiert mit 200 Tsd. Gästen pro Jahr hinter Nordthüringen auf dem letzten Rang. Unter den Besuchern waren rund 180 Tsd. ausländische Gäste vertreten. Die meisten (über 70 Prozent) kamen aus europäischen Staaten, vor allem aus den Niederlanden, der Schweiz, aus Österreich und dem Vereinigten Königreich. Etwa 15 Prozent kamen vom amerikanischen Kontinent, wobei die USA darunter am stärksten vertreten war. Fast 6 Prozent der Gäste kamen aus Asien, darunter zog es beispielsweise fast 7 Tsd. Japaner nach Thüringen. Reisegebiete in Thüringen: Nordhausen Eichsfeld Nordthüringen Kyffhäuserkreis Unstrut - Hainich - Kreis Sömmerda Thüringer Kernland Weimarer Land Eisenach Wartburgkreis Gotha Erfurt Weimar Jena Saale- Holzland- Kreis Gera Ostthüringen Altenburger Land Ilm-Kreis Saaleland Greiz Thüringer Wald Schmalkalden- Meiningen Suhl Saalfeld- Rudolstadt Saale- Orla- Kreis Hildburghausen Sonneberg Besucher im Jahr 2000 Thüringen insgesamt: 3,00 Mill. Reisegebiete: Thüringer Wald: Saaleland: Thüringer Kernland: Nordthüringen: Ostthüringen: 1,26 Mill. 0,78 Mill. 0,50 Mill. 0,26 Mill. 0,20 Mill. 4
5 Beim Campingtourismus lässt sich auf den ungefähr 50 Zeltplätzen in Thüringen allgemein ein Anstieg der Gästezahlen in den Sommermonaten verzeichnen. Über 30 Tsd. Camper bauten ihre Zelte oder Wohnwagen in den ersten sechs Monaten des Jahres 2000 in Thüringen auf, fast 10 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. 8 Prozent der Campingfreunde kamen aus dem Ausland, drei Viertel von ihnen aus den Niederlanden. Beliebt sind nach wie vor auch Übernachtungen im Hotel, hier war ein deutlicher Zuwachs erkennbar. Eine weitere Möglichkeit, seine Ferien zu verbringen, ist der Urlaub auf dem Bauernhof. Von den knapp 4 Tsd. landwirtschaftlichen Betrieben in Thüringen stehen in 62 Betrieben Unterkünfte für Ferien- und Kurgäste zur Verfügung. Der deutsche Städte-Tourismus macht auch vor den Toren Thüringens nicht halt. Erfurt ist mit über 250 Tsd. Gästen jährlich Thüringens beliebteste Stadt, dicht gefolgt von Weimar. Auch die ausländischen Gäste, fast 60 Prozent aller ausländischen Besucher, zog es im Jahr 2000 an die Stätten von Goethe, Schiller, Bach und anderen thüringer Berühmtheiten in Erfurt, Weimar, Jena und Eisenach. Und übrigens, geht man von den angenommenen Durchschnittswerten der Ausstattung der Haushalte mit Bekleidungsstücken aus, nehmen die meisten Urlauber nur etwas mehr als 5 Prozent des Inhalts ihres Kleiderschrankes mit in den Urlaub. Mehr Platz findet sich in den Gepäckstükken der Urlaubsreisenden kaum. Kurz gesagt, die Urlaubsreise ist nicht nur den Deutschen lieb und teuer, sondern auch im Ausland ein beliebter Zeitvertreib. 5
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