Mittelstand quo vadis?
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- Kilian Kneller
- vor 9 Jahren
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1 Raiffeisen-Business Frühstück Mittelstand quo vadis? Mag. Peter Voithofer 9. April 213 Aufbau der Präsentation 2/31 Die Bedeutung und Entwicklung des Mittelstands in Österreich Wandel in der Unternehmensstruktur Basel III als Chance? Resümee 1
2 Die Bedeutung des Mittelstands in Österreich Mittelständische Unternehmen in Zahlen 4/31 Mittelstand: Unternehmen mit bis 249 Beschäftigte Österreich (2): Rd. 79. Unternehmen mit 1,4 Mio Beschäftigten und 329 Mrd Umsatz (netto) NÖ/Wien (2): Rd. 29. Unternehmen mit 2.6 Beschäftigten und 167 Mrd Umsatz (netto) Die Daten beziehen sich auf die marktorientierte Wirtschaft: Abschnitte B - N sowie Abteilung 9 der ÖNACE 28 (d. h. unter anderem ohne Land- und Forstwirtschaft und persönliche Dienstleistungen) Quelle: Statistik Austria 2
3 Die mittelständischen Unternehmen in Österreich 2 / Mittelstand: 26 bzw. 79. Unternehmen 11 2,3 EPU Die Daten beziehen sich auf die marktorientierte Wirtschaft: Abschnitte B - N sowie Abteilung 9 der ÖNACE 28 (d. h. unter anderem ohne Land- und Forstwirtschaft und persönliche Dienstleistungen) Quelle: Statistik Austria Beschäftigung in mittelständischen Unternehmen in Ö 2 6/ Mittelstand: 2 bzw. 1,4 Mio Beschäftigte EPU Beschäftigte Die Daten beziehen sich auf die marktorientierte Wirtschaft: Abschnitte B - N sowie Abteilung 9 der ÖNACE 28 (d. h. unter anderem ohne Land- und Forstwirtschaft und persönliche Dienstleistungen) Quelle: Statistik Austria 3
4 Umsatz in mittelständischen Unternehmen in Ö 2 7/ Mittelstand: 2 bzw. 329 Mrd Umsatz EPU Die Daten beziehen sich auf die marktorientierte Wirtschaft: Abschnitte B - N sowie Abteilung 9 der ÖNACE 28 (d. h. unter anderem ohne Land- und Forstwirtschaft und persönliche Dienstleistungen) Quelle: Statistik Austria Die betriebswirtschaftliche Entwicklung der mittelständischen Betriebe Fokus Finanzierung 4
5 Umsatzrentabilität in (nach Finanzergebnis) 9/31 2 2/ Gesamtdurchschnitt Oberes Quartil Unteres Quartil Österreich 3, 13,6-8, NÖ/Wien 2,9 14,6-7,9 Umsatzrentabilität = Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit / Betriebsleistung * Quelle: KMU Forschung Austria, Bilanzdatenbank Vielfalt der Rentabilitätssituation in NÖ/Wien /31 Anteil der Unternehmen in 2 2 2/11 32 in Verlustzone 68 in Gew innzone < bis - - bis - - bis - 2, - 2, bis bis 2, 2, bis bis bis 2 > 2 Umsatzrentabilität in Umsatzrentabilität = Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit / Betriebsleistung * Quelle: KMU Forschung Austria, Bilanzdatenbank
6 Entwicklung der Rentabilitätssituation 26/7 2/11 11/ ,1 3, 3,1 2,9 2,4 2, 2,8 3,3 3, 2,9 1 26/7 27/8 28/9 29/ 2/11 Österreich NÖ/Wien Umsatzrentabilität = Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit / Betriebsleistung * Quelle: KMU Forschung Austria, Bilanzdatenbank Kapitalstruktur des Mittelstandes in NÖ/Wien 12/31 Passive Rechnungsabgr.,4 Sozialkapital 3 Eigenkapital 34 Fremdkapital 6 2/11 in des Gesamtkapitals Kurzfr. Bankverb. 9 Sonst. langfr. Verb. 9 Langfr. Bankverb. Erhaltene Anzahlungen 3 Sonst. kurzfr. Verb. 24 Lieferverb. 8 Banken wichtiger Fremdkapitalgeber 19 Bankverbindlichkeiten im Ø Quelle: KMU Forschung Austria, Bilanzdatenbank 6
7 Eigenkapitalquote in 13/31 2/ Gesamtdurchschnitt Oberes Quartil Unteres Quartil Österreich 29,9 3,1 29,9 NÖ/Wien 34, 3,4 27,2 Eigenkapitalquote = Eigenkapital / Gesamtkapital * Quelle: KMU Forschung Austria, Bilanzdatenbank Eigenkapitalsituation in Niederösterreich und Wien 14/31 Anteil der Unternehmen in 3 2/11 2 überschuldet 8 mit pos. Eigenkapital < bis -3-3 bis -2-2 bis - - bis bis bis 2 2 bis 3 3 bis 4 > 4 Eigenkapitalquote in Eigenkapitalquote = Eigenkapital / Gesamtkapital * Quelle: KMU Forschung Austria, Bilanzdatenbank 7
8 Entwicklung der Eigenkapitalquote 26/7 2/11 1/ allgemeine Tendenz: steigende Eigenkapitalbasis 26/7 27/8 28/9 29/ 2/11 Österreich NÖ/Wien Eigenkapitalquote = Eigenkapital / Gesamtkapital * Quelle: KMU Forschung Austria, Bilanzdatenbank Entwicklung der Bankverschuldung 26/7 2/11 16/ allgemeine Tendenz: sinkende Bankverschuldung 26/7 27/8 28/9 29/ 2/11 Österreich NÖ/Wien Bankverschuldung = Bankverbindlichkeiten / Gesamtkapital * Quelle: KMU Forschung Austria, Bilanzdatenbank 8
9 Wandel in der Unternehmensstruktur Triebkräfte des Wettbewerbs nach Porter 18/31 Bedrohung durch neue Wettbewerber Verhandlungsstärke der Lieferanten Konkurrenz zwischen vorhandenen Wettbewerbern Verhandlungsstärke der Kunden Bedrohung durch Ersatzprodukte/-leistungen Rahmenbedingungen Basel III Weitere gesetzliche Veränderungen 9
10 Spannungsfeld von Stabilität und Veränderung 19/31 Mittelstand ist eine große stabile Größe Viele Funktionen nicht nur in ökonomischer Hinsicht Mittelstand befindet sich in einem stark wandelnden Umfeld gesetzliche Rahmenbedingungen (Basel III, etc.) Wirtschaftslage (Konjunktur, Finanz- und Wirtschaftskrise) Erfordernis des Anpassungsbedarfs 2/31 Welche Organisationen passen sich i.d.r. gut / vergleichsweise problemlos an? junge Unternehmen, die bereits am Markt bestehen technologiegetriebene Organisation UnternehmerInnen mit unternehmerischen Feuer Organisationen mit lebensbegleitendem Lernen Unternehmen, für die die Veränderung ein systemimmanenter Begleiter ist Herausforderung: viele Unternehmen sind in der Reifephase
11 Modell über den Lebenszyklus von Unternehmen 21/31 Umsatz/Gewinn Mitarbeiter Wachstumsphase Reifephase Übergang zur Degenerationsoder Revitalisierungsphase (tendenziell) wachsende Unternehmen stabile Unternehmen (tendenziell) schrumpfende Unternehmen Zeit Gründungen Schließungen 7 87 seit mehr als 1 Jahr bestehende Unternehmen jünger als Jahre 6 der Unternehmen älter als Jahre Insolvenzen 2 der bestehenden Unternehmen haben bereits die Reifephase erreicht Unternehmensalter t t+1 t+ t+n Quelle: eigene Darstellung der KMU Forschung Austria, Datenquellen: Bilanzdatenbank der KMU Forschung Austria, KSV 187, Statistik Austria Charakteristika der Reifephase (I) 22/31 Phase der Stabilität bzw. Stagnation innerhalb der Unternehmensentwicklung: Das Umsatzniveau hat sich in dieser Phase stabilisiert. Im Vordergrund steht eine funktionierende und effiziente Arbeitsweise (teilweise selbstverschuldet, teilweise vorgegeben durch Kunden) In dieser Phase ist die Finanzierungssituation der Unternehmen in der Regel günstig. 11
12 Charakteristika der Reifephase (II) 23/31 Ausgangslage für neue Erfolgspotentiale (Innovationen i.w.s.) oft ungünstig: Flexibilität und Kreativität sowie der Mut zu Neuem fehlen Druck zur Veränderung noch nicht stark genug Umbruchsphase, da Entscheidung: ob das Unternehmen durch gezielte Maßnahmen (z.b. Innovationen) in Revitalisierungsphase eintritt oder durch fehlende Innovationen/gesättigte Märkte in die Degenerationsphase gleitet (Folge: anhaltende Stagnation oder langfristig Schließung des Unternehmens) Erfolgspotenziale des Mittelstands 24/31 Potenziale zur Sicherung und zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit in einem dynamischen Umfeld Erfolgspotenziale: Nachfrage/Absatz ist Grundvoraussetzung (auch Neukunden!) 1. Humankapital/MitarbeiterInnen 2. Innovationen 3. Investitionen 12
13 Basel III als Chance? Basel III Ziel, Instrumente & Folgen 26/31 Ziel: Erhöhung der Stabilität der Finanzwelt Instrumente: Erhöhung der Mindesteigenkapitalanforderungen der Banken und Einführung von Kapitalpuffern Folgen? Mögliche Auswirkungen auf Kreditnehmer: Reduktion der Veranlagungsvolumina und der Kreditvergabevolumina der Banken 13
14 Ratingmethodik der Kommerzbanken 27/31 Rating = Bewertung der Bonität und damit der Kreditwürdigkeit eines Kreditnehmers die die Fähigkeit eines Kreditnehmers beschreibt, seinen Zahlungsverpflichtungen in der Zukunft nachzukommen Quantitative & qualitative Kriterien (sog. Hard & Soft Facts) Ratingergebnis Ratingergebnis als Grundlage für Kreditvereinbarung + Bewertung von Kreditsicherheiten Je größer ein Unternehmen, desto bedeutender die quantitativen Kriterien! Chancen durch Basel III? 28/31 Handlungsmöglichkeiten zur Verbesserung des Ratings Verbesserung der Kommunikation Informationsverhalten gegenüber Banken Beziehung zur Bank (Hausbank-Prinzip) Verbesserung der Dokumentation Zeitnahe und detaillierte Erstellung von Jahresabschlüssen (Erweiterung des Berichtswesens um ratingrelevante Kennzahlen und Informationen) Schriftliche Festlegung von Unternehmenszielen, Erstellung von Planungsrechnungen/Budget, Finanzplanung 14
15 Resümee Resümee (I) 3/31 Der Mittelstand erbringt zentrale ökonomische & sozioökonomische Leistungen für die Volkswirtschaft. Der Mittelstand ist ein wichtiger Bestandteil der österreichischen Wirtschaft. Der Mittelstand ist mehr denn je einem sich ständig wandelnden Umfeld ausgesetzt. Mittelstand geprägt von Unternehmen in der Reifephase marktfähiges Konzept vergleichsweise stabile Entwicklung Herausforderung: Dynamik 1
16 Resümee (II) 31/31 Herausforderung: Bewusstseinsschaffung bei den Unternehmen in Bezug auf Veränderungspotenziale Wunsch nach Veränderung oft nur gekoppelt mit unmittelbarer Notwendigkeit Wichtig aus innerer Überzeugung (und rechtzeitig) Vorkehrungen/Veränderungen vornehmen Zielrichtung: von der Stabilität zur Dynamik Innovationen Danke für Ihre Aufmerksamkeit Website: Mitglied bei / Member of 16
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