N.BORGHINI. Elementarteilchenphysik
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- Peter Pohl
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1 X.3.3 Symmetrien der QED und der QCD Die Lagrange-Dichten der Quantenchromodynamik, die zu den Vertices der Abb. X.8 führt, und der Quantenelektrodynamik, Gl. (IX.4), sind invariant unter verschiedenen Symmetrien, d.h. unter der Wirkung von Gruppen von Transformationen. Dabei unterscheidet man, je nach der Gruppe, zwischen kontinuierlichen und diskreten Symmetrien. Gemäß dem Noether-Theorem liefert jede kontinuierliche Symmetrie der Lagrange-Dichte eine Erhaltungsgröße z.b. sind Lagrange-Dichten konstruktionsgemäß Lorentz-invariant, was insbesondere die Erhaltung der Energie, des Impulses sowie des Drehimpulses zur Folge hat. In diesem Abschnitt werden ein paar solche Symmetrien mit den zugehörigen Erhaltungsgrößen diskutiert. Diese schränken die möglichen Prozesse ein, die durch die Wechselwirkungen erlaubt werden. Dazu kommen einige diskrete Symmetrien, die ebenfalls die Dynamik beschränken. X.3.3 a Kontinuierliche innere Symmetrien Neben den Lorentz-Transformationen in der Raumzeit findet man noch Transformationen auf inneren Vektorräumen, z.b. auf dem Hilbert-Raum der Zustände, die ein bzw. mehrere Teilchen beschreiben. Hiernach werden nur solche Transformationen betrachtet, bei denen die Zustände in jedem Punkt der Raumzeit identisch transformiert werden, d.h. globale Transformationen der Zustände. Es existieren auch lokale Transformationen, und zwar die Eichtransformationen, die hier aber nicht weiter diskutiert werden. Leptonen- und Baryonenzahl Eine erste Symmetrie der bisher betrachteten Wechselwirkungen ist die Invarianz der Lagrange- Dichte (IX.4) der QED unter den gleichzeitigen Transformationen ˆψ j ˆψ j = e iα ˆψj, ˆ ψ j ˆ ψ j = e iα ˆ ψj,  µ  µ = µ, (X.8) mit α R und ˆψ j dem Feldoperator für ein beliebiges Fermion j (Lepton oder Quark). Diese Symmetrie funktioniert, weil es an jedem Vertex (IX.3) so viele ein- als auslaufende Fermionenlinien, entsprechend der gleichen Anzahl von ˆψ j und ˆ ψj -Operatoren. Infolge dieser Symmetrie ist die Nettoanzahl der Spin- 2-Teilchen der Art j, d.h. die Anzahl der Teilchen minus der Anzahl ihrer Antiteilchen, in einem quantenelektrodynamischen Prozess erhalten. Summiert man über alle Leptonspezies bzw. über alle Quark-Flavours und -Farben, so gibt diese Symmetrie die Erhaltung der Leptonenzahl L bzw. der Baryonenzahl B. Ähnlich dieser Symmetrie der QED ist die Lagrange-Dichte der QCD invariant unter den Transformationen ˆq f e iαˆq f, ˆ q f e iαˆ q f, mit α R (X.9) für einen Quark-Flavour q f, während die Feldoperatoren für alle anderen Flavours und für die Gluonen unverändert bleiben. Diese Invarianz der Lagrange-Dichte spiegelt sich in der Tatsache wider, dass der Quark-Flavour an einem qqg-vertex (Abb. X.8 links) unverändert ist. Entsprechend diesen Symmetrien existieren verschiedene erhaltene Quantenzahlen, die jetzt diskutiert werden. Strangeness, Charm, Beauty Aus der Invarianz der Lagrange-Dichte der Quantenchromodynamik unter der Multiplikation des Feldoperators für s-quarks durch eine beliebige Phase folgt die Erhaltung der Strangeness. Anders gesagt ist die Nettoanzahl der strange Quarks, d.h. die Anzahl der s-quarks minus der Anzahl der s-antiquarks, erhalten. 49 Daraus folgt, dass Mesonen wie K + = u s, K = sū in der QCD nicht zerfallen können, weil es kein leichteres Baryon mit Strangeness gibt. 49 Da die Strangeness des s-quarks als S = definiert ist, ist die Strangeness tatsächlich gleich Minus der Nettoanzahl der s-quarks. Wechselwirkungen der 98
2 In ähnlicher Weise sind Charm C, Beauty (oder Bottomness ) B und Truth (oder Topness ) T ebenfalls in der QCD erhalten, wobei C als die Nettoanzahl der c-quarks, B als Minus der Nettoanzahl der b-quarks, und T als die Nettoanzahl der t-quarks definiert wird. Bemerkung: S, C, B und T werden auch in der QED erhalten, entsprechend der schon oben diskutierten Symmetrie (X.8). Isospin Man könnte noch auch Upness bzw. Downness definieren, entsprechend der Nettoanzahl der u bzw. d-quarks. 50 Diese sind wieder in der QCD erhalten, dank der Invarianz der Lagrange-Dichte unter den Transformationen (X.9) für ˆψ u - oder ˆψ d -Feldoperatoren. In der Praxis betrachtet man aber eine größere Symmetrie, die exakt wird, falls elektromagnetische Effekte sowie die Massendifferenz der u- und d-quarks vernachlässigt werden können. Unter solchen Umständen ist die Lagrange-Dichte der Quantenchromodynamik tatsächlich invariant unter Transformationen der Art ( ) ( ) ( ) ˆψu ˆψ u ˆψu U, (X.20) ˆψ d ˆψ d ˆψ d mit U einer beliebigen speziellen unitären 2 2-Matrix, U SU(2). Die entsprechende Symmetrie der QCD wird Isospin-Symmetrie genannt, oder auch starker Isospin. 5 Die zugehörige Symmetriegruppe wird als SU(2)-Flavour-Gruppe bezeichnet. 52 Jede Isospin-Transformation U lässt sich als Exponential einer Linearkombination der Pauli- Matrizen σ j schreiben: U = e iα σ e, mit α R und e einem dreidimensionalen Einheitsvektor [vgl. Gl. (I.20)]. Solche SU(2)-Matrizen beschreiben auch die Drehungen im Spin-Vektorraum von nicht-relativistischen Teilchen woraus die Bezeichnung Isospin tatsächlich folgt. 53 Die Invarianz der Lagrange-Dichte der QCD unter Transformationen (X.20) bedeutet, dass der zugehörige Hamilton-Operator mit jeder Matrix σ j, betrachtet als Operator auf den durch die zwei leichten Flavours aufgespannten zweidimensionalen Vektorraum, kommutiert. Somit können der Hamilton-Operator, Î2 4 σ 2 und Î3 2 σ 3 gleichzeitig diagonalisiert werden. Infolgedessen lassen sich die stark-wechselwirkenden Teilchen, d.h. die Eigenzustände zum QCD-Hamilton-Operator, durch deren Werte von I und I 3 klassifizieren, mit I(I + ) bzw. I 3 dem zugehörigen Eigenwert zu Î 2 bzw. Î3. Zum Beispiel gelten für das u-quark, entsprechend dem ersten Basisvektor im Flavour-Raum, I = 2 und I 3 = 2, während das d-quark I = 2 und I 3 = 2 ( ) ( ) hat: 0 u 2 0, 2, d 2, 2. (X.2) Bei den Antiquarks nimmt I 3 den entgegengesetzten Wert zum entsprechenden Quark an ū 2, 2, d 2, 2, (X.22) d.h. bezüglich des Isospins hat ein ū- bzw. d-antiquark die gleichen Quantenzahlen wie ein d- bzw. u-quark. Schließlich tragen alle anderen Quarks und Antiquarks keinen Isospin. 50 Oder Minus der Nettoanzahl der d Quarks, sowie die Strangeness als Minus der Nettoanzahl der negativ elektrisch geladenen s-quarks definiert ist. 5 Da die u- und d-quarks unterschiedliche elektrische Ladungen haben, ist der Isospin keine Symmetrie der QED. Dagegen sind Upness und Downness in der QED erhalten. 52 Diese Flavour-Gruppe ist eine Untergruppe der SU(3)-Flavour-Gruppe von Gell-Mann und Ne eman. Die Letztere lässt sich wiederfinden, indem man die Massendifferenz des s-quarks und der zwei leichteren Quarks vernachlässigt, was schon eine stärkere Näherung darstellt. 53 Ursprünglich wurde der Isospin nicht als Symmetrie der u und d-quarks, sondern als Symetrie zwischen Proton und Neutron durch Heisenberg eingeführt [40], vgl. auch Gl. (X.24). Wechselwirkungen der 99
3 Die Isospin-Quantenzahlen von Hadronen lassen sich dann aus denen der Quarks erhalten, indem man die Isospins wie übliche Drehimpulse koppelt. Beispielsweise gilt für die Pionen π + = u d = 2, 2 2, 2 =,, π = dū = 2, 2 2, 2 =,, (X.23a) π 0 = ( 2 2, 2 2, 2 + 2, 2 2, 2 ) =, 0. (X.23b) Alle drei Pionen bilden somit das Isospin-Triplett, kurz Iso-Triplett, mit I =. Sie sollten dann dieselbe Masse haben, da sie miteinander über die Operatoren Î ± iî2 verknüpft sind, die mit dem Hamilton-Operator vertauschen. Koppelt man drei u oder d Quarks, so findet man mit I = 2 das Isospin-Dublett ( Iso-Dublett ) bestehend aus Proton und Nukleon Dieses Dublett wird kollektiv als Nukleon bezeichnet. p = 2, 2, n = 2, 2. (X.24) Der Isospin ist nicht nur für Klassifierungszwecke nützlich, sondern kann auch benutzt werden, um Vorhersagen über die Dynamik zu machen. Somit führt die Erhaltung des Isospins in QCD- Prozessen zur Existenz von einfachen Verhältnissen bestimmt durch geeignete Clebsch Gordan- Koeffizienten 54 zwischen den Amplituden bzw. Wirkungsquerschnitten für unterschiedliche Endzustände einer Streuung, oder gar zwischen den Amplituden für Prozesse mit unterschiedlichen Anfangszuständen, die über Isospin-Transformationen verknüpft sind. Bemerkung: Der Wert der dritten Komponente I 3 des Isospins ist einfach mit der elektrischen Ladung Q verknüpft. Für die u, d und s-quarks und deren Antiquarks gilt die Gell-Mann Nishijima Formel Q = I (B + S), (X.25a) mit B der Baryonenzahl und S der Strangeness. Diese Beziehung gilt noch für die Hadronen, die aus diesen drei Flavours bestehen. Verallgemeinert man auf b, c und t Quarks und die Hadronen, die auch solche Quarks enthalten, so erhält man Q = I (B + S + C + B + T ). (X.25b) Dabei wird B + S + C + B + T Y als Hyperladung bezeichnet. Diese wird sowohl in der QED als in der QED erhalten. X.3.3 b Diskrete Symmetrien Die im vorigen Unterabschnitt diskutierten kontinuierlichen inneren Symmetrien führen zur Existenz von additiven Quantenzahlen. Jetzt werden ein paar diskrete Symmetrien behandelt, und die zugehörigen multiplikativen Quantenzahlen eingeführt. Parität Bei der Raumspiegelung handelt es sich um die Transformation, die den Ortsvektor r in r transformiert. In der Raumzeit lässt sich die Wirkung der Raumspiegelung auf den Koordinaten- Vierervektor durch eine schon in Gl. (I.28) eingeführte uneigentliche Lorentz-Transformation Λ P. Allgemeiner lässt sich die Operation dieser Transformation auf eine beliebige physikalische Größe G(x) durch einen Paritätsoperator, auch Raumspiegelungsoperator gennant, ˆP beschreiben, und zwar gemäß ˆP G(x) = G(Λ P x). (X.26) Dieser Operator hängt von der Natur von G(x) ab je nachdem, ob es sich um eine skalare, spinorielle, vektorielle, oder tensorielle Größe handelt, entsprechend dem Verhalten unter dreidimensionalen Drehungen. In allen Fällen ist ˆP eine Involution, d.h. ˆP 2 =. 54 Einige dieser Koeffizienten können z.b. in der Review of Particle Physics [6], Kap. 40 gefunden werden. Wechselwirkungen der 00
4 Infolge dieser Eigenschaft sind die möglicher Eigenwerte des Paritätsoperators P = ±. Ist eine Größe ein Eigenvektor zu ˆP, so wird der entsprechende Eigenwert P als seine Parität bezeichnet. Je nach dem Verhalten unter der Parität unterscheidet man für skalare Größen, zwischen Skalaren ˆP s = s, d.h. P = + und Pseudoskalaren ˆP ps = ps, d.h. P = ; für vektorielle Größen, zwischen Vektoren ˆP v = v, d.h. P = und axialen Vektoren (oder Pseudovektoren) ˆP a = a, d.h. P = +. Ein Beispiel für eine pseudoskalare Größe ist die Helizität, Produkt von einem Vektor (dem Impuls) und einem axialen Vektor (dem Spin). Teilchen, insbesondere Elementarteilchen, können Eigenzustände zum Paritätsoperator sein, und somit eine feste Parität haben. Das ist der Fall der Teilchen, die entweder der QED oder der QCD unterliegen, weil die Lagrange-Dichten jener Wechselwirkungen invariant unter Raumspiegelung sind. Somit haben die Quarks und die geladenen Leptonen (e, µ, τ ) die Parität +, während ihre Antiteilchen die Parität haben. Dazu haben Photonen und Gluonen, die durch Vierervektoren beschrieben werden, die Parität. Bei nicht-elementaren Teilchen hängt die Parität von denen der Bestandteilchen ab, sowie vom Bahndrehimpuls, der einen Beitrag ( ) l gibt, mit l der Bahndrehimpulsquantenzahl, wobei die Beiträge multipliziert werden sollen. Somit haben Pionen (l = 0) die Parität. Ladungskonjugation Eine weitere diskrete Transformation ist die Ladungskonjugation, die ein Teilchen in dessen Antiteilchen und umgekehrt bei unveränderter Raumzeit-Position transformiert. Man kann zeigen, dass die Lagrange-Dichten der QED und der QCD invariant unter dieser Transformation sind. Für ein gegebenes Teilchen Antiteilchen System wird die Ladungskonjugation durch einen Operator Ĉ darstellt. Da Ĉ2 = ist, sind die möglichen Eigenwerte dieses Ladungskonjugationsoperators C = ±. 55 Die entsprechenden Eigenzustände stellen definitionsgemäß Teilchen dar, die gleich ihrer Antiteilchen sind. Dies betrifft nur wenige Teilchen wie das Photon γ, das neutrale Pion π 0, oder die in Abb. X. vorkommenden η, η, ρ 0, ω und φ Mesonen, die alle aus u, d und s Quarks und deren Antiquarks bestehen. Dazu kommen noch die sog. Charmonia und Bottomonia, d.h. die gebundenen c c- und b b-zustände. Als Beispiel hat das Photon die C-Parität C =, während für das neutrale Pion C = + ist: Dagegen gilt für die geladenen Pionen Ĉ γ = γ, Ĉ π 0 = π 0. (X.27a) Ĉ π + = π, Ĉ π = π +. (X.27b) Wegen der Erhaltung der Ladungskonjugation in der QED und der QCD, sollen die Zerfallsprodukte von Ĉ-Eigenzustände, die über die QED oder die QCD zerfallen, ebenfalls Eigenzustände zur Ladungskonjugation sein, mit dem gleichen Eigenwert. Infolgedessen kann das neutrale Pion in 2 oder 4 Photonen zerfallen, 56 nicht aber in 3 Photonen. Bemerkungen: Eine verwandte multiplikative Quantenzahl, die in der starken Wechselwirkung erhalten bleibt, ist die sog. G-Parität, entsprechend dem Eigenwert des Operators Ĝ Ĉ eiπî2, wobei Î 2 die 2- Komponente des Isospins bezeichnet. Das Interesse an dieser G-Parität liegt daran, dass zusätzliche 55 In diesem Skript wird der gleiche Buchstabe C für die C-Parität und die Charm-Quantenzahl benutzt, was aber zu keinem Fehler führen sollte. 56 Dabei wird die Parität auch erhalten, vorausgesetzt die Photonen mit einem relativen Bahndrehimpuls l = emittiert werden. Wechselwirkungen der 0
5 Teilchen wie z.b. die geladenen Pionen Eigenzustände dazu sind, 57 die nicht Eigenzustand zum Ladungskonjugationsoperator sind. Der Erfahrung des Autors nach wird die G-Parität aber in der Praxis selten verwendet. Der Ladungskonjugationsoperator Ĉ ist ein seltenes Beispiel für einen antiunitären Operator.58 Dies ist eine nötige Eigenschaft, um einen normierten Zustand in den dazu komplexen konjugierten Zustand zu transformieren (vgl. die Teilchen-Interpretation der Lösungen zu den Klein Gordonoder Dirac-Gleichungen). Zeitumkehr Eine weitere Transformation, die eine diskrete Symmetrie de QED und der QCD darstellt, ist die Zeitumkehr, die die Zeit t in t bei unveränderten Raumkoordinaten transformiert. Die Wirkung dieser Operation auf Vierervektoren erfolgt durch die Lorentz-Transformation Λ T, Gl. (I.29). Allgemeiner wird ein (antiunitärer) Zeitumkehroperator ˆT eingeführt, um die Operation auf Zustände mit bestimmtem Spin durchzuführen, und dessen Eigenwerte die Werte T = ± annehmen können. Laut dem CPT-Theorem ist jede lokale Lorentz-invariante Quantenfeldtheorie invariant unter dem Produkt von Ladungskonjugation (Ĉ), Raumspiegelung ( ˆP ) und Zeitumkehr ( ˆT ), so dass ˆT äquivalent zu Ĉ ˆP ist, d.h. zur Transformation, die ein Teilchen mit bestimmter Helizität bzw. Polarisation in das zugehörige Antiteilchen mit entgegengesetzer Helizität bzw. Polarisation überführt. Gleichzeitige Eigenzustände zu Ĉ und ˆP, wie z.b. alle oben erwähnten Teilchen mit bestimmter C-Parität, sind natürlich Eigenzustände zu Ĉ ˆP, d.h. automatisch zur Zeitumkehr. Literatur Berger [27], Kap. 5. & 5.3. Griffiths [5], Kap , & 8.6. Halzen & Martin [28], Kap , 8, 9, 0. &.. Nachtmann [3], Kap Dies folgt aus e iπî2 π ± = π und daher Ĝ π± = π ±. 58 Dies bedeutet, dass Ĉ einerseits antilinear ist: für alle Zustände und 2 und komplexe Zahlen λ und λ2 gilt Ĉ(λ + λ 2 2 ) = λ Ĉ + λ 2Ĉ 2 ; andererseits ist ĈĈ = Ĉ Ĉ =, mit Ĉ dem adjungierten Operator. Wechselwirkungen der 02
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