International Business Administration
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- Sara Sauer
- vor 9 Jahren
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1 International Business Administration Einführung in das Profilfach Prof. Dr. Christine Azarmi
2 Unsere Wirtschaft ist stark internationalisiert. Deshalb ist das Management der Internationalisierung höchst relevant.» DAX 30 Unternehmen» Anteil des im Ausland generierten Umsatzes am Gesamtumsatz (in %)» Durchschnittl. 20% des Umsatzes in Deutschland, 80% im Ausland» Auch kleinere Unternehmen häufig stark internationalisiert Quelle: Ernst & Young (2013), Entwicklung der Dax-30- Unternehmen im Geschäftsjahr 2012, verfügbar unter: Unternehmen_2012/$FILE/Dax30_Praesentation_2012.pdf IBA 1, Prof. Dr. Christine Azarmi, WS 2015 Seite 2
3 Überblick IBA 1: Strategien der Internationalisierung Strategien der Internationalisierung Theoretische Grundlagen: 4 Strategien der Internationalisierung Anwendung 1. Timingstrategien: Wann soll internationalisiert werden? 2. Allokationsstrategien: Wie hoch soll der Differenzierungs- und Dezentralisierungsgrad der Internationalisierung sein? 3. Zielmarktstrategien: In welche Zielmärkte soll internationalisiert werden? 4. Markteintrittsstrategien: Wie soll das Unternehmen in den Auslandsmarkt eintreten? 4.1 Export 4.2 Lizenzierung 4.3 Franchising 4.4 Vertragsfertigung 4.5 Joint Venture 4.6 Strategische Allianz 4.7 Minderheitsbeteiligung 4.8 Tochtergesellschaft durch Akquisition 4.9 Tochtergesellschaft durch Neugründung IBA 1, Prof. Dr. Christine Azarmi, WS 2015 Seite 3
4 Beispiel Coca Cola - Lizenz zur Abfüllung und Vermarktung von Softdrinks Quelle: Abfrage vom IBA 1, Prof. Dr. Christine Azarmi, WS 2015 Seite 4
5 Beispielsunternehmen Franchising Definition: Ein inländischer Franchisegeber überlässt ausländischem Franchisenehmer ein umfassendes, erprobtes Geschäftskonzept (Beschaffung, Absatz, Organisation und Management) gegen eine Franchisegebühr Beispielsunternehmen: IBA 1, Prof. Dr. Christine Azarmi, WS 2015 Seite 5
6 Bsp 2: Adidas, Kik, Lidl, etc Vertragsfertigung in Billiglohnländern 1127 Menschen sind in der eingestürzten Textilfabrik in Bangladesh getötet worden - jetzt wollen Modemarken wie H&M und C&A für bessere Bedingungen in den Fabriken ihrer Zulieferer sorgen. Auch Bangladeschs Regierung reagiert: Arbeiter sollen sich in Gewerkschaften organisieren können. Quelle: IBA 1, Prof. Dr. Christine Azarmi, WS 2015 Seite 6
7 Überblick IBA 1: Strategien der Internationalisierung Strategien der Internationalisierung Theoretische Grundlagen: 4 Strategien der Internationalisierung Anwendung 1. Timingstrategien: Wann soll internationalisiert werden? 2. Allokationsstrategien: Wie hoch soll der Differenzierungs- und Dezentralisierungsgrad der Internationalisierung sein? 3. Zielmarktstrategien: In welche Zielmärkte soll internationalisiert werden? 4. Markteintrittsstrategien: Wie soll das Unternehmen in den Auslandsmarkt eintreten? 4.1 Export 4.2 Lizenzierung 4.3 Franchising 4.4 Vertragsfertigung 4.5 Joint Venture 4.6 Strategische Allianz 4.7 Minderheitsbeteiligung 4.8 Tochtergesellschaft durch Akquisition 4.9 Tochtergesellschaft durch Neugründung IBA 1, Prof. Dr. Christine Azarmi, WS 2015 Seite 7
8 Beispiele Akquisitionen Die kanadische Hudson s Bay Company (HBC) kauft im Juni 2015 die 191 Kaufhof-Filialen für gut 2,8 Milliarden Euro von der Metro. Quelle: Greiner Packaging aus Österreich, einer der führenden europäischen Hersteller von Kunststoffverpackungen, beteiligt sich mehrheitlich (je 51%) an zwei Verpackungsunternehmen in der Türkei Quelle: Turkei-ein-, Beispiel Neugründung Gründung von Tochtergesellschaften als Markteintrittsform (Schweiz, Slowenien, Ungarn, USA, Großbritannien, Irland und Australien) Quelle: Abfrage vom IBA 1, Prof. Dr. Christine Azarmi, WS 2015 Seite 8
9 Überblick IBA 1: Strategien der Internationalisierung Strategien der Internationalisierung Theoret. Grundlagen: 4 Strategien d. Internationalisierung Anwendung 1. Timingstrategien: Wann soll internationalisiert werden? 2. Allokationsstrategien: Wie hoch soll der Differenzierungsund Dezentralisierungsgrad der Internationalisierung sein? 3. Zielmarktstrategien: In welche Zielmärkte soll internationalisiert werden? 4. Markteintrittsstrategien: Wiesoll das Unternehmen in den Auslandsmarkt eintreten? 5. Begleitetes Selbststudium: Vorbereitung auf Fallstudie 6. Fallstudien (3 unterschiedliche); Gruppenpräsentationen Vorlesung 1 Vorlesung 1 Vorlesung 1 Vorlesung 2-3 Vorlesung 4 Vorlesung 5-7 IBA 1, Prof. Dr. Christine Azarmi, WS 2015 Seite 9
10 IBA 2: Absicherung internationaler Finanz- und Währungsrisiken Größte Exportländer 2014 (in Mrd. $) Deutschland immer unter Top 3 Exporteuren Häufig Exportweltmeister ( , 1990 und ) Quelle: Abfrage vom
11 IBA 2: Management internationaler Finanz- und Währungsrisiken I. Grundlagen I.1 Einleitung I.3 Arten d. Risikomgt I.2 Auslandsrisiken I.2.1 Geschäftsrisiko Management internationaler Finanz- und Währungsrisiken II. Management des Geschäftsu. politisch. Risikos III. Management des Wechselkursrisikos II.1 Dokumenteninkasso II.2 Akkreditiv II.3 Exportkreditversicherung III.1 Wechselkursgrundlagen III.3 Finanzhedge I.2.2 Politisches Risiko I.2.3 Wechselkursrisiko II.4 Factoring/ Forfaitierung II.5 Bestellerkredit III.2 Termingeschäfte III.4 Devisenoptionen
12 Politisches Risiko Durch Exporteur nicht beeinflussbar Entsteht durch Einflussnahme des Staates und seiner Bevölkerung das Risiko, dass in einem beliebigen Land ein Verlust aufgrund politischer und sozialer Unruhen, Verstaatlichungen und Enteignungen, staatlicher Nichtanerkennung von Auslandsschulden, durch Devisenkontrollen oder eine Abwertung der Landeswährung entsteht (Quelle: Deutsche Bank)
13 Was ist das Wechselkursrisiko? 100$ = $ = 89 Quelle: Abfrage vom , 5 Jahre IBA 1, Prof. Dr. Christine Azarmi, WS 2015 Seite 13
14 IBA 2: Management internationaler Finanz- und Währungsrisiken I. Grundlagen I.1 Einleitung I.3 Arten d. Risikomgt I.2 Auslandsrisiken I.2.1 Geschäftsrisiko Management internationaler Finanz- und Währungsrisiken II. Management des Geschäftsu. politisch. Risikos III. Management des Wechselkursrisikos II.1 Dokumenteninkasso II.2 Akkreditiv II.3 Exportkreditversicherung III.1 Wechselkursgrundlagen III.3 Finanzhedge I.2.2 Politisches Risiko I.2.3 Wechselkursrisiko II.4 Factoring/ Forfaitierung II.5 Bestellerkredit III.2 Termingeschäfte III.4 Devisenoptionen
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