Verkehrskonzept Fläsch

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Verkehrskonzept Fläsch"

Transkript

1

2 Legende Seite 1 Auftrag 3 2 Analyse Das Weinbaudorf Fläsch Aktuelle Situation 3/4 3 Projekt Projektteam Konzept Themenbereiche Umlenkung Durchgangsverkehr Dorfverkehr gezielt leiten Öffentliche Parkplätze / Parkplatzkonzept Fussgängersituation ÖV fördern Langfristige Lösung Landressourcen schonen Finanzierbar sein 6 4 Verkehrskonzept (Vorprojekt) Sanierung Steigstrasse ÖV Haltestellen 8/9 4.3 Neue Linienführung kantonale Verbindungsstrasse 10/ Neue öffentliche Parkplätze 11/12 2

3 1 Auftrag Der Gemeinderat Fläsch wurde in den letzten Jahren immer wieder mit verschiedenen Punkten rund ums Thema Verkehr konfrontiert. Daher entschied er sich zur Ausarbeitung eines Verkehrskonzeptes, um die wichtigsten Punkte aufzugreifen und in einem Grobkonzept festzuhalten. 2 Analyse 2.1 Das Weinbaudorf Fläsch Das Weinbaudorf Fläsch liegt in der Bündner Herrschaft und ist mit seinen gut 700 Einwohnern die kleinste Gemeinde der Herrschaft. Es ist die nördlichste Gemeinde der Bündner Herrschaft und grenzt an den Kanton St. Gallen und das Fürstentum Liechtenstein. Das Dorf liegt am Fusse des Fläscherberges, abseits der grossen Durchgangsstrassen. In guter Südlage wächst auf den Schuttkegeln des Berges ein hervorragendes Traubengut. 16 Weinbaubetriebe bewirtschaften 48 ha Rebland und keltern daraus eigene Weine. Die ausgezeichnete Wohnqualität ist ein weiteres besonderes Merkmal von Fläsch, als Naherholungsgebiet für viele auswärtige Besucher ist es sowohl im Winter/Frühling wie auch im Herbst sehr beliebt. Einen besonderen Namen hat sich die Gemeinde mit der neuen Ortsplanung geschaffen und wurde dafür im Jahre 2010 mit dem renommierten Wakkerpreis ausgezeichnet. Schon früher hat sich die Gemeinde mit seiner zukunftsorientierten Denkweise ausgezeichnet, so wurde schon in den 60-er Jahren eine Gesamtmelioration durchgeführt. Im Jahre 2004 wurde zudem ein Leitbild Zukunft Fläsch erarbeitet. Darin wurden für die verschiedensten Bereiche Massnahmen und Aktivitäten definiert, terminiert und z. Teil auch umgesetzt. Dabei geht es vor allem darum, die Eigenständigkeit von Fläsch zu wahren, ein qualitatives Wachstum zu generieren und Arbeitsplätze zu schaffen unter Wahrung der gewerblichen Struktur und mit Rücksicht auf die Natur. Weiter wird Wert gelegt auf ein gutes Bildungsangebot, vielfältige Kultur- und Freizeitmöglichkeiten. Mit einer geregelten Verkehrsführung soll die Sicherheit und Ruhe im Ort bewahrt werden (Detail siehe Zukunft Fläsch, Leitbild 2004). 2.2 Aktuelle Situation Die Gemeinde Fläsch wird über die kantonale Verbindungsstrasse von Bad Ragaz und von Maienfeld sowie über die Gemeindestrasse von der St. Luzisteig erschlossen. Die kantonale Verbindungsstrasse führte aussen am Dorf vorbei und hat das Dorf somit auch umfahren. Infolge der starken Bautätigkeit der letzten Jahre wurde die Strasse immer mehr ins Dorf hinein verlagert. 3

4 Durch die Ortsplanung wurden zudem zusätzliche Bauparzellen entlang der Augasse eingezont, die in den nächsten Jahren bebaut werden. Mit der Überbauung im Ruhaberg und der Realisierung der Klinik Gut wird das Verkehrsaufkommen in den nächsten Jahren deutlich zunehmen. Nebst dem dorfeigenen Verkehr wird ein wesentlicher Anteil des Verkehrsaufkommens durch das Militär sowie den Durchgangsverkehr verursacht, der speziell an schönen Wochenenden erheblich ist. Die Hauptfrequenzen des Verkehrs sind in der Augasse, die Steigstrasse ist durch den Militärverkehr ebenfalls betroffen. Infolge der starken Besucherfrequenzen ist die gesamte Parkplatzthematik ein wesentlicher Faktor, den es zu berücksichtigen gilt, sowie die Fussgängersituation, hauptsächlich zu den öffentlichen Punkten wie Schule, Dorfladen und Postautohaltestelle. 3 Projekt 3.1 Projektteam Vertreter Gemeinderat Fläsch Externe Berater (Verkehrsplaner / Geometer / Ingenieure) 3.2 Konzept Das Ziel ist es, ein Verkehrskonzept zu erarbeiten, das Fläsch sowohl in seiner Gesamtheit wie auch die Werte des Dorfes bewahrt und stärkt. Bei der Erarbeitung des Konzeptes müssen/sollen folgende Punkte berücksichtigt werden. - Umlenkung Durchgangsverkehr - Dorfverkehr gezielt leiten - Öffentliche Parkplätze / Parkplatzkonzept - Fussgängersituation - ÖV fördern - Langfristige Lösung - Landressourcen schonen - Finanzierbar sein 4

5 3.3 Themenbereiche Umlenkung Durchgangsverkehr Um den Verkehr im Dorf und besonders auf der kantonalen Verbindungsstrasse zu reduzieren, muss die Machbarkeit einer neuen Linienführung der Kantonsstrasse geprüft werden. Nur so wird es möglich sein, den Durchgangsverkehr zu reduzieren, sowie einen Teil des Dorfverkehrs und den Militärverkehr zu verlagern. - Prüfen von Umfahrungsvarianten - Definieren der Verhältnismässigkeit/Machbarkeit - Ausarbeiten eines konkreten Lösungsvorschlags Dorfverkehr gezielt leiten Bei den Quartierstrassen müssen der Verkehrsfluss, die Signalisationen und die Parkverbotszonen überprüft werden. - Aktuelle Situation überprüfen - Gesamte Thematik in neues Konzept einfliessen lassen - Speziell in Bezug auf Parkplatzbewirtschaftung beachten Öffentliche Parkplätze / Parkplatzkonzept Die Parkierungsmöglichkeiten in der Gemeinde Fläsch sind für auswärtige Besucher sehr gering. Hier muss im Zuge des Konzeptes geprüft werden, wie das in Zukunft aussehen soll. Ebenfalls muss über eine Bewirtschaftung nachgedacht werden. - Aktuelle Situation überprüfen - Beim Thema Umlenkung Durchgangsverkehr neue Varianten/Möglichkeiten prüfen - Parkplatzbewirtschaftung prüfen Fussgängersituation Die Fussgängersituation im gesamten Gemeindegebiet muss überprüft werden. Besonders zu beachten sind dabei Schulwege, Wege zu den öffentlichen Verkehrsmitteln und dem Dorfladen. 5

6 - Aktuelle Situation überprüfen - Kann die Situation für Fussgänger zu den öffentlichen Orten wie Schule, Dorfladen, Postautohaltestelle etc. verbessert werden - Lösungsvorschläge ÖV fördern Die Anbindung an den öffentlichen Verkehr ist ein wesentlicher Teil, bei dem die Verkehrsfrequenzen reduziert und gebündelt werden können. Voraussetzung ist allerdings eine gute Abdeckung mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (Bus). - Aktuelle Situation überprüfen - Ausarbeiten einer idealen Lösung für Fläsch Langfristige Lösung Das ausgearbeitete Konzept muss eine langfristige Lösung sein. Allenfalls muss das Projekt in der Umsetzung/Realisierung auch etappiert werden Landressourcen schonen Der sorgsame Umgang mit den Landressourcen ist ein besonders wichtiger Bestandteil des gesamten Projektes Finanzierbar sein Das ausgearbeitete Konzept muss für Fläsch realistisch und verhältnismässig sein. Ein ganz zentraler Punkt ist dabei die Finanzierbarkeit. 6

7 4 Vorprojekt Der Gemeinderat Fläsch hat ein Konzept ausgearbeitet, das in groben Zügen aufzeigen soll, was und wie er die Thematik in den nächsten Jahren umsetzen will. Das Konzept soll in der Realisierung in einzelne Projekte aufgeteilt und etappiert werden. Die aktuellen Unterlagen entsprechen einem Vorprojekt-Stadium und sind im Detail noch nicht ausgearbeitet. Es wurden vier Themenbereiche ausgearbeitet: - Sanierung Steigstrasse - ÖV Haltestellen - Neue Linienführung Kantonsstrasse - Öffentliche Parkplätze 4.1 Sanierung Steigstrasse Idee: Die Steigstrasse soll ab Abzweiger Augass (Kantonsstrasse) bis Höhe Überbauung Ruhaberg saniert werden. Im Zuge der Sanierung soll zusätzlich ein Fussgängerbereich angelegt werden. Dies um über die Steigstrasse zu den öffentlichen Gebäuden, Schulhaus, MZH und Dorfladen zu gelangen. 7

8 Argumentation: Ausführung: Die Strasse ist wenig breit (4m), sanierungsanfällig und verursacht laute Abrollgeräusche. Zudem ist die Situation für Fussgänger unbefriedigend, da diese auf der Strasse gehen müssen. Die Strasse soll auf eine Fahrbahnbreite von 5 m ausgebaut werden. Zudem soll ein Fussgängerbereich erstellt werden. Zeitplan: Realisierung ÖV Haltestellen Idee: Argumentation: Die Anzahl der ÖV Haltestellen soll erhöht werden. Dadurch wird der Zugang zu den öffentlichen Verkehrsmitteln verbessert. Die aktuelle Situation mit den ÖV Haltestellen ist unbefriedigend. Es steht aktuell nur eine Haltestelle zur Verfügung. Speziell im Bereich Oberdorf soll mit der Haltestelle auf Höhe MZH die Möglichkeit zur ÖV Nutzung verbessert werden. Hier bietet sich die Gelegenheit, in Zusammenarbeit mit der Klinik Gut, eine Gesamtgestaltung zu realisieren. 8

9 Es ist dem Gemeinderat allerdings auch klar, dass die Nutzung des ÖV nicht im Wesentlichen von der Anzahl Haltestellen abhängt, sondern vom Fahrplan und somit von der attraktiven Verkehrsanbindung an die weiteren Transportdienstleister. Der Gemeinderat ist mit dem zuständigen kantonalen Amt für Energie und Verkehr in Kontakt, um die Verbindungen von und nach Fläsch weiter zu verbessern. Ausführung: Die Haltestellen sollen nach Möglichkeit mit einem Unterstand für die Fahrgäste ausgestattet werden, wobei das Fahrzeug auf der Strasse hält. 4.2 ÖV Haltestellen MZH / Klinik Gut Bei der Haltestelle MZH/Klinik Gut soll ein öffentlicher Platz gestaltet werden, der die Gebäude verbindet und auf dem das Postauto wenden kann. Zeitplan: Realisierung

10 4.3 Neue Linienführung kantonale Verbindungsstrasse Idee: Argumentation: Die kantonale Verbindungsstrasse soll über eine neue Linienführung aussen am Dorf vorbeigeführt werden. Die im Zuge der Ortsplanrevision weitsichtige Planung der Dorfentwicklung und der Wohnqualität soll durch diese bauliche Massnahme auch verkehrstechnisch umgesetzt werden. Durch eine Sanierung der aktuellen Kantonsstrasse durchs Dorf, wie sie auch schon andiskutiert wurde, lassen sich keine Verbesserungen in verschiedenen Bereichen realisieren (Strassenbreite, Sicherheit, Fussgängersituation, Verkehrslärm, Verkehrslenkung, Parkplatzsituation etc.). Zudem würde eine Sanierung des Deckbelages auch ca Fr. betragen. Der Kanton ist grundsätzlich an dieser Neutrassierung interessiert und bereit, den Beitrag, welcher bei einer Teilrealisierung der Sanierung Betonstrasse eingespart wird, in die neue Linienführung zu investieren. 10

11 Ausführung: Die neue Linienführung soll vor der Steigung eingangs Dorf nach rechts unter dem Raibüchel durch und auf der Höhe Steigstrasse wieder in die Kantonsstrasse geführt werden. Dabei sind keine Kreisel vorgesehen, sondern die Kantonsstrasse wird eine klare, eindeutige Linienführung haben und die Einfahrt ins Dorf wird über Einlenker realisiert. Zeitplan: Realisierung 2017 / Neue öffentliche Parkplätze Idee: Argumentation: Im Zuge des gesamten Verkehrskonzeptes soll die Kapazität an öffentlichen Parkplätzen erhöht werden. Dabei wird auch die Möglichkeit gegeben sein, eine Bewirtschaftung einzuführen. Die Kapazität an öffentlichen Parkplätzen ist gerade an den Wochenenden zu klein. Im vorliegenden Konzept werden an den beiden Plätzen jeweils am Dorfeingang von Maienfeld und Bad Ragaz total ca. 65 Parkplätze geschaffen. Damit soll erreicht werden, dass die Gäste, welche an den Wochenenden Fläsch besuchen, ausserhalb des Dorfes genügend Parkplatzmöglichkeiten vorfinden und möglichst nicht ins Dorf fahren müssen. Mit neuen Signalisationen (Parkverbotszonen, Fahrverbote) soll zukünftig das Parkieren an den Strassenrändern verhindert werden. 11

12 4.4 Gesamte öffentliche Parkplätze Mit der Umsetzung dieses Konzeptes wird die Gemeinde dann über total ca. 110 öffentliche Parkplätze verfügen. Die weiteren Plätze befinden sich an folgenden Orten: MZH, Ob der Kirche, Gemeindehaus, Hinterdorf, Oberdorf. Ein wichtiges Thema wird auch die Frage sein, ob die Plätze mit Parkuhren bewirtschaftet werden sollen. Andere umliegende Gemeinden haben dies schon umgesetzt, speziell Malans, Jenins und z. Teil auch Maienfeld. Diesbezüglich wird der Gemeinderat in einem separaten Parkierungskonzept die Details erarbeiten, um eine Entscheidungsgrundlage zu bekommen. Ausführung: Die neuen Parkplätze sollen an den Dorfeingängen erstellt werden. Sie werden direkt ab der Kantonsstrasse erschlossen und sollen sich gut in die Landschaft integrieren. Zeitplan: Realisierung 2017 / 2018 Fläsch, Februar

Machbarkeitsstudie und Standortwahl

Machbarkeitsstudie und Standortwahl Neues Schulhaus Machbarkeitsstudie und Standortwahl Juli 2013 Standortwahl für neues Schulhaus Die Schulpflege hat schon verschiedentlich informiert, dass aufgrund des anhaltenden Bevölkerungswachstums

Mehr

Informationsveranstaltung für die Anlieger der Marktstraße und des angrenzenden Umfeldes im Sitzungssaal des Rathauses Dienstag 31.

Informationsveranstaltung für die Anlieger der Marktstraße und des angrenzenden Umfeldes im Sitzungssaal des Rathauses Dienstag 31. Informationsveranstaltung für die Anlieger der Marktstraße und des angrenzenden Umfeldes im Sitzungssaal des Rathauses Dienstag 31.Januar 2012 Vorstellung der Ergebnisse zur verkehrstechnischen Untersuchung

Mehr

Ein Haus der ambulanten Pflege kein Widerspruch, sondern ein zukunftsfähiges Versorgungs- und Geschäftsmodell

Ein Haus der ambulanten Pflege kein Widerspruch, sondern ein zukunftsfähiges Versorgungs- und Geschäftsmodell Ein Haus der ambulanten Pflege kein Widerspruch, sondern ein zukunftsfähiges Versorgungs- und Geschäftsmodell Fünfter Sächsischer Unternehmertag Pflege Dresden, 13. Januar 2015 16.01.20 15 Die Pflege sieht

Mehr

Feststellungsprüfung Deutsch als Fremdsprache. Hörverstehen. Fairer Handel

Feststellungsprüfung Deutsch als Fremdsprache. Hörverstehen. Fairer Handel Feststellungsprüfung Deutsch als Fremdsprache Hörverstehen Fairer Handel In Deutschland werden Produkte aus fairem Handel in rund 33 000 Supermärkten und anderen Läden angeboten. Diese Produkte sind mit

Mehr

Neubau Fussgänger- und Velounterführung Breite- / Neugutstrasse Geeren Anpassung Bereich Breitestrasse bis Hofkreuzung Planungskredit

Neubau Fussgänger- und Velounterführung Breite- / Neugutstrasse Geeren Anpassung Bereich Breitestrasse bis Hofkreuzung Planungskredit 1 S3.02 Neubau Fussgänger- und Velounterführung Breite- / Neugutstrasse Geeren Anpassung Bereich Breitestrasse bis Hofkreuzung Planungskredit Antrag Die beschliesst auf Antrag des Gemeinderates gestützt

Mehr

513 Richtlinie für das strategische Vorgehen beim Verkauf und Kauf von Liegenschaften und Grundstücken

513 Richtlinie für das strategische Vorgehen beim Verkauf und Kauf von Liegenschaften und Grundstücken 53 Richtlinie für das strategische Vorgehen beim Verkauf und Kauf von Liegenschaften und Grundstücken vom 2. Juli 2004 Der Stadtrat, gestützt auf Art. 40 der Gemeindeordnung vom 28. September 2000, beschliesst:

Mehr

Andwil attraktiv ländlich

Andwil attraktiv ländlich Andwil attraktiv ländlich Andwil bildet seit 1995 zusammen mit den ehemals eigenständigen Gemeinden Birwinken, Happerswil-Buch, Klarsreuti und Mattwil die Politische Gemeinde Birwinken. Geführt wir die

Mehr

Information zur Signalisation des Fahrverbotes für Motorfahrzeuge auf Waldstrassen

Information zur Signalisation des Fahrverbotes für Motorfahrzeuge auf Waldstrassen Information zur Signalisation des Fahrverbotes für Motorfahrzeuge auf Waldstrassen (Art. 15 WaG, Art. 13 WaV, 7 WaGSO, 20, 21 WaVSO, 10 SVV) Amt für Wald, Jagd und Fischerei Juni 2012 Amt für Wald, Jagd

Mehr

Enterprise 2.0 Fallstudie: Implementierung der Just Connect Social Community Software bei der Studienstiftung des deutschen Volkes

Enterprise 2.0 Fallstudie: Implementierung der Just Connect Social Community Software bei der Studienstiftung des deutschen Volkes Enterprise 2.0 Fallstudie: Implementierung der Just Connect Social Community Software bei der Studienstiftung des deutschen Volkes Ausgangslage: So viele Veranstaltungen, wie jetzt jeden Monat dezentral

Mehr

Barrierefreiheit und Inklusion in Kindergärten im Lande Bremen

Barrierefreiheit und Inklusion in Kindergärten im Lande Bremen BREMISCHE BÜRGERSCHAFT Drucksache 18/493 Landtag 18. Wahlperiode 03.07.12 Antwort des Senats auf die Kleine Anfrage der Fraktion der SPD Barrierefreiheit und Inklusion in Kindergärten im Lande Bremen Antwort

Mehr

Bahnhof Oensingen P+R-Betriebsreglement

Bahnhof Oensingen P+R-Betriebsreglement EINWOHNERGEMEINDE OENSINGEN SBB CFF FFS Bahnhof Oensingen P+R-Betriebsreglement Beschlossen von den Schweizerischen Bundesbahnen, Immobilien, Bewirtschaftung Region Mitte, Olten am 21. August 2003 und

Mehr

IPERKA. 4 Realisieren Wie gelingt mir die Umsetzung? 3 Entscheiden Für welchen Lösungsweg entscheide ich mich?

IPERKA. 4 Realisieren Wie gelingt mir die Umsetzung? 3 Entscheiden Für welchen Lösungsweg entscheide ich mich? GRuNDLAGEN IPERKA Die 6-Schritte-Methode Um Projekte, Aufträge und Lebenssituationen erfolgreich zu meistern und die Erfahrung kontinuierlich zu steigern 1 Informieren Was genau ist mein Auftrag? 2 Planen

Mehr

Öffentliche Verkehrsmittel

Öffentliche Verkehrsmittel 8A Lehrerkommentar MST Ziele Arbeitsauftrag Lehrplan: Eine Reise oder einen Ausflug planen. Die Kinder realisieren, dass das öffentliche Verkehrsnetz rund um den Flughafen sehr gut ausgebaut ist und man

Mehr

Verkehrsverstoß mit einem Firmenfahrzeug

Verkehrsverstoß mit einem Firmenfahrzeug Verkehrsverstoß mit einem Firmenfahrzeug INFORMATIONEN FÜR IHR UNTERNEHMEN Wieso erhalten Sie diese Informationen Ihre Firma unterhält ein oder mehrere Firmenfahrzeuge oder eine Fahrzeugflotte. Mit einem

Mehr

Traumhaftes EFH. Traumhaftes Einfamilienhaus in der Bündner Herrschaft CH-7306 Fläsch 2'185'000. Einfamilienhaus. Objekttyp

Traumhaftes EFH. Traumhaftes Einfamilienhaus in der Bündner Herrschaft CH-7306 Fläsch 2'185'000. Einfamilienhaus. Objekttyp Auszug per 23.07.2018 Traumhaftes Einfamilienhaus in der Bündner Herrschaft CH-7306 Fläsch CHF 2'185'000. Objektbeschrieb Elegantes Einfamilienhaus an traumhafter Lage, in Fläsch Das grosszügige Einfamilienhaus

Mehr

Landtag von Baden-Württemberg. Gesetzentwurf. Drucksache 15 / 7715 16. 11. 2015. 15. Wahlperiode. der Fraktion GRÜNE und der Fraktion der SPD

Landtag von Baden-Württemberg. Gesetzentwurf. Drucksache 15 / 7715 16. 11. 2015. 15. Wahlperiode. der Fraktion GRÜNE und der Fraktion der SPD Landtag von Baden-Württemberg 15. Wahlperiode Drucksache 15 / 7715 16. 11. 2015 Gesetzentwurf der Fraktion GRÜNE und der Fraktion der SPD Gesetz zur Änderung des Landesmediengesetzes A. Zielsetzung Zur

Mehr

Zentrum für Frühförderung ZFF

Zentrum für Frühförderung ZFF Zentrum für Frühförderung ZFF Angebote zur Unterstützung der Integration von Kindern mit speziellen Bedürfnissen in Tagesheimen Zielgruppen und Leistungen Kinder mit einer Entwicklungsauffälligkeit oder

Mehr

Blaue Lagune Bochum. Betrachtung und Vorschlag 15/2015 Ideenkreis STADTGESTALTER

Blaue Lagune Bochum. Betrachtung und Vorschlag 15/2015 Ideenkreis STADTGESTALTER Blaue Lagune Bochum Betrachtung und Vorschlag 15/2015 Ideenkreis STADTGESTALTER 2/7 Schwimmbäder Bochum Problemstellung Die Schwimmbäder in Bochum kosten die Stadt jedes Jahr 8,3 Mio. Euro. Die Bäder sind

Mehr

Erschliessungsprogramm

Erschliessungsprogramm Gemeinde Fahrwangen Kanton Aargau Revision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland Erschliessungsprogramm 5600 Lenzburg 6280 Hochdorf 4665 Oftringen 5734 Reinach 5703 Seon 5034 Suhr Sägestrasse 6a Bellevuestr.

Mehr

...sein zu dürfen. So finden Sie uns. Das schöne am Alter ist, etwas sein zu dürfen ohne etwas werden zu müssen. Ernst Reinhardt

...sein zu dürfen. So finden Sie uns. Das schöne am Alter ist, etwas sein zu dürfen ohne etwas werden zu müssen. Ernst Reinhardt So finden Sie uns...sein zu dürfen Das schöne am Alter ist, etwas sein zu dürfen ohne etwas werden zu müssen. Ernst Reinhardt Lageplan folgt SENIORENZENTRUM HAUS AMSELHOF Amselweg 2-6 59566 BAD WALDLIESBORN

Mehr

IMMOBILIE LENGWIL. Bauland und Gewerbehallen Turgovia Gewerbepark CH- 8574 Lengwil / TG

IMMOBILIE LENGWIL. Bauland und Gewerbehallen Turgovia Gewerbepark CH- 8574 Lengwil / TG IMMOBILIE LENGWIL Bauland und Gewerbehallen Turgovia Gewerbepark CH- 8574 Lengwil / TG 1 Konzept 1.1 Historie Bei der Liegenschaft handelt es sich um ein ehemaliges Fabrikareal eines Holzverarbeitungsbetriebes.

Mehr

Leitbild zur räumlichen Entwicklung

Leitbild zur räumlichen Entwicklung Leitbild zur räumlichen Entwicklung Leitbild zur räumlichen Entwicklung 2 Das vorliegende Leitbild dient der Gemeinde Dietwil als Grundlage zur Überarbeitung der Nutzungsplanung. Es liefert Hinweise und

Mehr

Energie im Kanton Zug Leitbild, Leitsätze, Massnahmen

Energie im Kanton Zug Leitbild, Leitsätze, Massnahmen Energie im Kanton Zug Leitbild,, Planen und Bauen Der Kanton Zug schafft mit gesetzlichen Regelungen und mit Anreizen günstige Voraussetzungen für die Energieeffizienz von Gebäuden. Wer im Kanton Zug ein

Mehr

Magden Dorf mit «Churzä Wäg» Praxisbeitrag Langsamverkehr. 16.1.2014 Gemeindeseminar 2014 1

Magden Dorf mit «Churzä Wäg» Praxisbeitrag Langsamverkehr. 16.1.2014 Gemeindeseminar 2014 1 Magden Dorf mit «Churzä Wäg» Praxisbeitrag Langsamverkehr Gemeindeseminar 2014 1 Inhaltsangabe Einführung Geschichte Langsamverkehr Schwachstellenanalyse Umsetzung Verbesserungen Förderung Nutzung Fusswegnetz

Mehr

Ausgewählte arbeitsrechtliche Probleme der Spitalhebammen Samuel Lötscher, BLaw, Universität Luzern. 1. Einleitung

Ausgewählte arbeitsrechtliche Probleme der Spitalhebammen Samuel Lötscher, BLaw, Universität Luzern. 1. Einleitung 1 Ausgewählte arbeitsrechtliche Probleme der Spitalhebammen Samuel Lötscher, BLaw, Universität Luzern 1. Einleitung Die vorliegenden Ausführungen behandeln einige ausgewählte Aspekte arbeitsrechtlicher

Mehr

REGLEMENT ÜBER DEN RUHENDEN UND ROLLENDEN VERKEHR DER GEMEINDE RECKINGEN-GLURINGEN

REGLEMENT ÜBER DEN RUHENDEN UND ROLLENDEN VERKEHR DER GEMEINDE RECKINGEN-GLURINGEN REGLEMENT ÜBER DEN RUHENDEN UND ROLLENDEN VERKEHR DER GEMEINDE RECKINGEN-GLURINGEN I. ALLGEMEINE BESTIMUNGEN Artikel 1 Geltungsbereich Dieses Reglement gilt auf dem Gebiet der Gemeinde Reckingen-Gluringen.

Mehr

Pressekonferenz Gute Arbeit gut in Rente zu altersgerechter Beschäftigung und flexiblen Übergängen in den Ruhestand

Pressekonferenz Gute Arbeit gut in Rente zu altersgerechter Beschäftigung und flexiblen Übergängen in den Ruhestand Detlef Wetzel Zweiter Vorsitzender der IG Metall Pressekonferenz Gute Arbeit gut in Rente zu altersgerechter Beschäftigung und flexiblen Übergängen in den Ruhestand Berlin, 17. April 2013 Sperrfrist Redebeginn

Mehr

Gemeindepräsidium Bahnhofstrasse 115 9240 Uzwil. Industrievereinigung der Region Uzwil c/o UZE AG Marcel Bauer Bahnhofstrasse 114 9240 Uzwil

Gemeindepräsidium Bahnhofstrasse 115 9240 Uzwil. Industrievereinigung der Region Uzwil c/o UZE AG Marcel Bauer Bahnhofstrasse 114 9240 Uzwil Gemeinde Uzwil, Postfach, 9240 Uzwil Industrievereinigung der Region Uzwil c/o UZE AG Marcel Bauer Bahnhofstrasse 114 9240 Uzwil Gemeindepräsidium Bahnhofstrasse 115 9240 Uzwil Lucas Keel Telefon 071 955

Mehr

Schulhaus in Wattenwil bei Worb

Schulhaus in Wattenwil bei Worb Finanzabteilung, Bärenplatz 1, Postfach, 3076 Worb Telefon 031 838 07 20, Telefax 031 838 07 39 Verkaufsdokumentation Schulhaus in Wattenwil bei Worb Wohnen und Leben in Wattenwil bei Worb Worb verbindet

Mehr

GEMEINDEVERSAMMLUNG NR. 1/2019 vom 15. April 2019

GEMEINDEVERSAMMLUNG NR. 1/2019 vom 15. April 2019 GEMEINDEVERSAMMLUNG NR. 1/2019 vom 15. April 2019 BOTSCHAFT Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger Gestützt auf die Bestimmungen der Gemeindeverfassung unterbreitet Ihnen der Gemeindevorstand folgende Vorlagen

Mehr

Verkaufsdokumentation. Gemeindeeigene Landparzelle Ischlag Wannetalweg. CH-3326 Krauchthal. Einwohnergemeinde Krauchthal Tel. +41 (0)

Verkaufsdokumentation. Gemeindeeigene Landparzelle Ischlag Wannetalweg. CH-3326 Krauchthal. Einwohnergemeinde Krauchthal Tel. +41 (0) Verkaufsdokumentation Gemeindeeigene Landparzelle Ischlag Wannetalweg 336 Krauchthal Einwohnergemeinde Krauchthal Tel. +41 (0) 34 411 80 80 Länggasse 1 www.krauchthal.ch CH-336 Krauchthal [email protected]

Mehr

Modullehrplan Medien und Informatik INFO 1. Vorbereitungsarbeiten für die Umsetzung. 16. Juni 2016

Modullehrplan Medien und Informatik INFO 1. Vorbereitungsarbeiten für die Umsetzung. 16. Juni 2016 Amt für Volksschule Schulevaluation und Schulentwicklung Schulentwicklung Modullehrplan Medien und Informatik Vorbereitungsarbeiten für die Umsetzung INFO 1 16. Juni 2016 Sowohl das Amt für Volksschule

Mehr

Sanierungsbedarf? Keine Sorge!

Sanierungsbedarf? Keine Sorge! Sanierungsbedarf? Keine Sorge! zum Beispiel bei der Erneuerung von Fenstern oder Türen. zum Beispiel bei der Errichtung einer Solar- bzw. Photovoltaik-Anlage. zum Beispiel bei der Fassadendämmung. zum

Mehr

Wiedervermietung Produktions-, Büro und Lagerhalle Buchs SG Fabrikstrasse 19, CH-9470 Buchs SG

Wiedervermietung Produktions-, Büro und Lagerhalle Buchs SG Fabrikstrasse 19, CH-9470 Buchs SG Wiedervermietung Produktions-, Büro und Lagerhalle Buchs SG Fabrikstrasse 19, CH-9470 Buchs SG 1 von 17 Inhalt Makrolage 3 Mikrolage 4 Impressionen 5 Grundrisse 11 Objektbeschrieb 14 Konditionen 15 2 von

Mehr

VORWORT. Der Gemeinderat freut sich, Ihnen das Leitbild der Gemeinde Weiach vorlegen zu können.

VORWORT. Der Gemeinderat freut sich, Ihnen das Leitbild der Gemeinde Weiach vorlegen zu können. Leitbild der Gemeinde Weiach 2014 2018 VORWORT Der Gemeinderat freut sich, Ihnen das Leitbild der Gemeinde Weiach vorlegen zu können. Nach Beginn der neuen Amtsdauer hat der Gemeinderat das bestehende

Mehr

Optimierung der Ortsdurchfahrt Menzingen

Optimierung der Ortsdurchfahrt Menzingen Dokument/Titel/InfoFusszeile 00.00.0000 Seite 1 Seite 2 Optimierung der Ortsdurchfahrt Menzingen 2. Informations- und Mitwirkungsveranstaltung 23. September 2015 Seite 3 1. Begrüssung, Ziele der Veranstaltung

Mehr

Verkehrskonzept Wernetshausen

Verkehrskonzept Wernetshausen Kanton Zürich Volkswirtschaftsdirektion Amt für Verkehr Verkehrskonzept Wernetshausen Infoveranstaltung vom 22. Nov. 2017 Gemeinde Hinwil / Amt für Verkehr Begrüssung Germano Tezzele Gemeindepräsident

Mehr

Bestimmung des Sanierungsbedarfs an Gemeindestrassen

Bestimmung des Sanierungsbedarfs an Gemeindestrassen Tiefbauamt Fachstelle Lärmschutz Bestimmung des Sanierungsbedarfs an Gemeindestrassen Arbeitshilfe für Gemeinden Lärminfo 18b Ausgangslage 2 Werden entlang von Gemeindestrassen die Immissionsgrenzwerte

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl am 7. Juni 2009 zum Thema "Offizielle Eröffnung Münzbacher Zubringer Teil 2" Rückfragen-Kontakt: Helmuth Rechberger

Mehr

DIENSTLEISTUNGEN FÜR SELBSTSTÄNDIGE UND UNTERNEHMER RUND UMS RECHT

DIENSTLEISTUNGEN FÜR SELBSTSTÄNDIGE UND UNTERNEHMER RUND UMS RECHT DIENSTLEISTUNGEN FÜR SELBSTSTÄNDIGE UND UNTERNEHMER RUND UMS RECHT D.A.S. SCHUTZ RUND UMS RECHT Wenn sich rechtliche Fragen ergeben oder sich ein Rechtsstreit anbahnt, bieten wir mit unseren Rechtsschutzprodukten

Mehr

Überarbeitung der auf www.zoll.de zur. Verfügung gestellten Informationen zum. BWZ Münster

Überarbeitung der auf www.zoll.de zur. Verfügung gestellten Informationen zum. BWZ Münster Überarbeitung der auf www.zoll.de zur Verfügung gestellten Informationen zum BWZ Münster - Projektmanagement - Gliederung 1. Initialisierung 1.1 Projektidee 1.2 Konzeptplanung 2. Definitionsphase 2.1 Projektteam

Mehr

Das britische EU-Referendum das Wichtigste auf einen Blick

Das britische EU-Referendum das Wichtigste auf einen Blick Das britische EU-Referendum das Wichtigste auf einen Blick Vereinbarung der EU-Staats- und Regierungschefs für einen Verbleib des Vereinigten Königreichs in der EU Das britische EU-Referendum das Wichtigste

Mehr

C.F. MEYER-STRASSE. Höhe Kirchenweg. Fehlende Querungshilfe. Mangel ERWÄGUNG: - - tief -

C.F. MEYER-STRASSE. Höhe Kirchenweg. Fehlende Querungshilfe. Mangel ERWÄGUNG: - - tief - C.F. MEYERSTRASSE Höhe Kirchenweg 29 Fehlende Querungshilfe Querungshilfe Die C.F. MeyerStrasse ist eine Sackgasse und als Quartierstrasse klassiert. Zudem liegt sie in einer Tempo30Zone und weist daher

Mehr

Severin Schwan, Jürg Erismann - 22. Oktober 2014

Severin Schwan, Jürg Erismann - 22. Oktober 2014 Roche investiert in Basel in die Zukunft Moderne Forschungsinfrastruktur, attraktive Arbeitsplätze, nachhaltige Arealentwicklung Severin Schwan, Jürg Erismann - 22. Oktober 2014 Standortentwicklung Basel

Mehr

Klassenausflug mit Bus und Bahn

Klassenausflug mit Bus und Bahn 3.2 Die Fahrt geht los Allgemeine Informationen Bei Klassenausflügen werden oft verschiedene Verkehrsmittel benutzt. So startet ein Klassenausflug häufig am nächstgelegenen Bahnhof mit einem Zug des Nahverkehrs,

Mehr

Verkehrsplanung Rapperswil-Jona: Vision 2030 und Konzept 2016

Verkehrsplanung Rapperswil-Jona: Vision 2030 und Konzept 2016 Stadt Rapperswil-Jona Verkehrsplanung Rapperswil-Jona: Vision 2030 und Konzept 2016 Stadtratsbeschluss vom 19.11.2007 Photo: Josef Wyrsch Zürich, 03.12.2007 Inhaltsverzeichnis 1 Vision 2030...1 2 Zielzustand

Mehr

Stadt Liestal. Verkehrskonzept Liestal. DER STADTRAT AN DEN EINWOHNERRAT 04/185a

Stadt Liestal. Verkehrskonzept Liestal. DER STADTRAT AN DEN EINWOHNERRAT 04/185a Stadt Liestal DER STADTRAT AN DEN EINWOHNERRAT 04/185a Verkehrskonzept Liestal Kurzinformation Das vorliegende, unter der Federführung des Kantons erarbeitete Verkehrskonzept entspricht weitgehend dem

Mehr

Für 2-6 Spieler ab 8 Jahren.

Für 2-6 Spieler ab 8 Jahren. Für 2-6 Spieler ab 8 Jahren. Die Favoriten strampeln ums gelbe Trikot... und zwar mit Karten. Nicht gerade schweißtreibend, dafür aber mit genügend Nervenkitzel und Spaß! Geschwindigkeitskarten, Spurt

Mehr

Sicherheitskonzept fu r Veranstaltungen

Sicherheitskonzept fu r Veranstaltungen Sicherheitskonzept fu r Veranstaltungen Ein Sicherheitskonzept soll Veranstalter oder Betreiber auf die möglichen Risiken und Szenarien aufmerksam machen, die während einer Veranstaltung entstehen können.

Mehr

Gemeindepolizei- reglement

Gemeindepolizei- reglement Gemeindepolizei- reglement EINWOHNERGEMEINDE PIETERLEN Genehmigt an der Gemeindeversammlung vom 1. Dezember 2005 In Kraft ab 1. Januar 2006 www.pieterlen.ch 113.15 1. Januar 2006 Gemeindepolizeireglement

Mehr

Spielplatzkonzept Teil 2 - Auswertung / Planung. Gemeinde Egelsbach

Spielplatzkonzept Teil 2 - Auswertung / Planung. Gemeinde Egelsbach Spielplatzkonzept Teil 2 - Auswertung / Planung Gemeinde Egelsbach Vorgehensweise Allgemeines Bestandsaufnahme Analyse Ziele Planung / Umsetzung Vorgehensweise - Allgemeines Erarbeitung der Grundlagen

Mehr

Master Thesis. Einflussnahme von Web 2.0 Anwendungen im Wissensmanagement von Dienstleistungsunternehmen in der Bauwirtschaft

Master Thesis. Einflussnahme von Web 2.0 Anwendungen im Wissensmanagement von Dienstleistungsunternehmen in der Bauwirtschaft Master Thesis Master-Studiengang Internationales Projektmanagement in der Prozesskette Bauen Einflussnahme von Web 2.0 Anwendungen im smanagement von Dienstleistungsunternehmen in der Bauwirtschaft Eingereicht

Mehr

Das Deutschlandlabor Folge 13: Urlaub

Das Deutschlandlabor Folge 13: Urlaub Manuskript Die Deutschen machen gerne Urlaub. Nina und David wollen herausfinden, was die populärsten Urlaubsziele der Deutschen sind, und machen selbst auch für ein paar Tage Urlaub. Dafür müssen sie

Mehr

Jahre VSP. Verbindliche Anmeldung zur Jubiläumsfeier am 11.09.2016. Moin Moin!

Jahre VSP. Verbindliche Anmeldung zur Jubiläumsfeier am 11.09.2016. Moin Moin! Verbindliche Anmeldung zur Jubiläumsfeier am 11.09.2016 Moin Moin! 125 Jahre VSP Anbei erhalten Sie alle Anmeldeformulare für unsere Jubiläumsfeier, die zusätzlich auf der VSP Homepage zum Download bereit

Mehr

Tegernseebahn Haltestelle - Gmund

Tegernseebahn Haltestelle - Gmund Bericht Tegernseebahn Haltestelle Gmund 1/7 Bericht für den Gast Tegernseebahn - Haltestelle Gmund Tegernseebahn Haltestelle - Gmund Anschrift Tegernseebahn - Haltestelle Gmund Wiesseer Str. 11 83703 Gmund

Mehr

Därligen-Info 1/2016. Einwohnergemeinde Därligen. Januar 2016. Gemeindeverwaltung Därligen

Därligen-Info 1/2016. Einwohnergemeinde Därligen. Januar 2016. Gemeindeverwaltung Därligen Einwohnergemeinde Därligen Därligen-Info 1/2016 Inhalt Januar 2016 Seite Grusswort Gemeindepräsident 3 Schule: Informationsveranstaltung und Gemeindeversammlung 4 Gratulationen 5 Parkplatz beim Feuerwehrmagazin

Mehr

Brandschutzreglement und Tarif

Brandschutzreglement und Tarif Brandschutzreglement und Tarif A Gesetzliche Grundlagen Gestützt auf das Brandschutzgesetz vom 2. Februar 989 erlässt die Einwohnergemeinde Suhr folgendes Reglement über den Brandschutz im Gemeindegebiet.

Mehr

Verordnung vom 12. April 1995 über den Risikoausgleich in der Krankenversicherung (VORA)

Verordnung vom 12. April 1995 über den Risikoausgleich in der Krankenversicherung (VORA) Verordnung vom 12. April 1995 über den Risikoausgleich in der Krankenversicherung (VORA) Änderungen vorgesehen für den 1. Januar 2013 Kommentar und Inhalt der Änderungen Bern, XX 2011 2 Inhaltsverzeichnis

Mehr

WOHNPARK WALTENHOFEN HAUS 2

WOHNPARK WALTENHOFEN HAUS 2 WOHNPARK WALTENHOFEN HAUS 2 Wir wollen mit unseren Bauprojekten neue Standards setzen und eine neue Identität jedes Einzelnen schaffen. allgäuhome hat sich darauf spezialisiert architektonisch hochwertige

Mehr

Hattingen Mitte Essen-Steele Ost S 3 Schienenersatzverkehr Im Zeitraum 11.09.2016 bis 30.10.2016 jeweils sonntags von 2:20 Uhr bis 9:10 Uhr

Hattingen Mitte Essen-Steele Ost S 3 Schienenersatzverkehr Im Zeitraum 11.09.2016 bis 30.10.2016 jeweils sonntags von 2:20 Uhr bis 9:10 Uhr Hattingen Mitte Essen-Steele Ost S 3 Schienenersatzverkehr Im Zeitraum 11.09.2016 bis 30.10.2016 jeweils sonntags von 2:20 Uhr bis 9:10 Uhr Sehr geehrte Fahrgäste, aufgrund von Bahnsteigarbeiten müssen

Mehr

Das Leben in der Großstadt (1)

Das Leben in der Großstadt (1) Das Leben in der Großstadt (1) Das Leben in der Großstadt unterscheidet sich grundlegend vom Leben auf dem Land. Großstädte bieten den Menschen eine Vielzahl von Arbeitsplätzen in den unterschiedlichsten

Mehr

Informationen rund um Ihre Feier von der ersten Raumbesichtigung bis zur Abrechnung

Informationen rund um Ihre Feier von der ersten Raumbesichtigung bis zur Abrechnung Informationen rund um Ihre Feier von der ersten Raumbesichtigung bis zur Abrechnung Raumbesichtigung Gerne zeigen wir Ihnen unsere Räumlichkeiten vor Ort so können Sie sich am besten ein Bild davon machen.

Mehr

AEK FINANZPLANUNG. Frühzeitige Vorsorge vereinfacht die Zukunft. Aus Erfahrung. www.aekbank.ch

AEK FINANZPLANUNG. Frühzeitige Vorsorge vereinfacht die Zukunft. Aus Erfahrung. www.aekbank.ch AEK FINANZPLANUNG Frühzeitige Vorsorge vereinfacht die Zukunft. Aus Erfahrung www.aekbank.ch AEK FINANZPLANUNG Mit welchen Leistungen kann ich beim Renten- oder Kapitalbezug rechnen und wie würde meine

Mehr

Zu meiner Person. Bisher war ich politisch noch nicht engagiert. Verwalterin eines Kondominiums

Zu meiner Person. Bisher war ich politisch noch nicht engagiert. Verwalterin eines Kondominiums Name: Code: Zu meiner Person Bitte den per Post mitgeteilten Code angeben Name: GORFER Vorname: EVELYN Beruf: BANKANGESTELLTE Meine politische Erfahrung: Bisher war ich politisch noch nicht engagiert.

Mehr

Allgemeine Hinweise zum Labor Grundlagen Elektrotechnik

Allgemeine Hinweise zum Labor Grundlagen Elektrotechnik Allgemeine Hinweise zum Labor Grundlagen Elektrotechnik Hochschule Pforzheim Fakultät für Technik Studiengang: Mechatronik (MEC) Sommersemester 2012 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung...3

Mehr

(Parkierungsreglement)

(Parkierungsreglement) Kanton St. Gallen Gemeinde Bad Ragaz Reglement über das Parkieren auf öffentlichem Grund () genehmigt am 6. November 00 Unkostenbeitrag Fr. 6.-- Inhaltsverzeichnis Reglement über das Parkieren auf öffentlichem

Mehr

Auswertung Fragebögen Klassenfahrten. Inhalt und Ergebnisse

Auswertung Fragebögen Klassenfahrten. Inhalt und Ergebnisse Inhalt und Ergebnisse Der Elternvorstand hat gemeinsam mit der Schule im Dezember 2010 durch Verteilung von Fragebögen eine Befragung der Eltern zum Thema Klassenfahrten durchgeführt. Auf den folgenden

Mehr

Kombinatorik BEISPIEL: WIE VIELE MÖGLICHKEITEN GIBT ES, EINE DREISTELLIGE ZAHL MIT DEN ZIFFERN 3

Kombinatorik BEISPIEL: WIE VIELE MÖGLICHKEITEN GIBT ES, EINE DREISTELLIGE ZAHL MIT DEN ZIFFERN 3 Kombinatorik Die Kombinatorik beschäftigt sich damit, verschiedene mögliche Auswahlen und Anordnungen von Elementen aus endlichen Mengen zu untersuchen. Insbesondere wird die Anzahl dieser berechnet. BEISPIEL:

Mehr

TRAININGSEINHEITEN N. 4

TRAININGSEINHEITEN N. 4 TRAININGSEINHEITEN N. 4 1 10. Die Eigenheiten der Altersklasse der 8-10 -Jährigen Die Grundprinzipien für die Erstellung des Trainingsplanes in der Kategorie D- Jugend Die 3 Grundsäulen, die für die sportliche

Mehr

EN 81-20/50:2014. Die neuen Aufzugsnormen

EN 81-20/50:2014. Die neuen Aufzugsnormen VERBAND SCHWEIZERISCHER AUFZUGSUNTERNEHMEN ASSOCIATION DES ENTREPRISES SUISSES D ASCENSEURS ASSOCIAZIONE DI IMPRESE SVIZZERE DI ASCENSORI EN 81-20/50:2014 Die neuen Aufzugsnormen CEN Europäisches Komitee

Mehr

Gestaltung von Produktentwicklungsprozessen inhaltlich vorzubereiten, andererseits

Gestaltung von Produktentwicklungsprozessen inhaltlich vorzubereiten, andererseits Handlungsempfehlungen Die folgenden Handlungsempfehlungen sind einerseits dazu gedacht, die Gestaltung von Produktentwicklungsprozessen inhaltlich vorzubereiten, andererseits enthalten sie Hinweise, welche

Mehr

Stationäre Pflege Ambulante Pflege Betreutes Wohnen

Stationäre Pflege Ambulante Pflege Betreutes Wohnen Stationäre Pflege Ambulante Pflege Betreutes Wohnen 2... wenn Sie in wohnlichem Zuhause rund um die Uhr Betreuung benötigen... wenn Ihre pflegenden Angehörigen verhindert sind Inhalt AlexA alles aus einer

Mehr

3.2.1. Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) Büro- und Verwaltungsgebäude Modul Komplettmodernisierung

3.2.1. Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) Büro- und Verwaltungsgebäude Modul Komplettmodernisierung Relevanz und Zielsetzung Die größtmögliche im Innenbereich und den zugehörigen Außenflächen ist ein entscheidendes für die Nutzbarkeit eines Gebäudes und wesentlicher Bestandteil einer zukunftsweisenden

Mehr

unsere Wegbeschreibung für Ihre Anreise zu uns ins Kloster St. Marienthal

unsere Wegbeschreibung für Ihre Anreise zu uns ins Kloster St. Marienthal unsere Wegbeschreibung für Ihre Anreise zu uns ins Kloster St. Marienthal Anschrift / Kontakt Kloster St. Marienthal Telefon : (035823) 77300 St. Marienthal 1 Fax : (035823) 77301 02899 Ostritz E-Mail

Mehr

Jugenddorf Knutwil Bad. Ihr Gastgeber für Seminare, Tagungen und Feste. Dokumentation Tagungszentrum

Jugenddorf Knutwil Bad. Ihr Gastgeber für Seminare, Tagungen und Feste. Dokumentation Tagungszentrum Jugenddorf Knutwil Bad Ihr Gastgeber für Seminare, Tagungen und Feste Dokumentation Tagungszentrum Geschichtliches 1787 wurde im Weiler Knutwil Bad ein Kurhaus gebaut. Das mineralisierte Wasser mit seiner

Mehr

Novellierung Bayerisches Feuerwehrgesetz - Rechtsstellung Kreisbrandrat - 5. März 2016

Novellierung Bayerisches Feuerwehrgesetz - Rechtsstellung Kreisbrandrat - 5. März 2016 Novellierung Bayerisches Feuerwehrgesetz - Rechtsstellung Kreisbrandrat - 5. März 2016 Änderungen Bayerisches Feuerwehrgesetz Art. 6 Abs. 2 Altersgrenze Die gesetzliche Altersgrenze soll aus Sicht des

Mehr

Die Zusammenfassung in leicht verständlicher Sprache hat capito Berlin geschrieben. www.capito-berlin.eu

Die Zusammenfassung in leicht verständlicher Sprache hat capito Berlin geschrieben. www.capito-berlin.eu Seite 2 Dieses Heft wurde herausgegeben von: Deutsche UNESCO-Kommission e.v. Colmantstraße 15 53115 Bonn und Aktion Mensch e.v. Heinemannstraße 36 53175 Bonn Die Zusammenfassung in leicht verständlicher

Mehr

Gewerbefläche Geschäftsräume an bester Lage.

Gewerbefläche Geschäftsräume an bester Lage. Bahnhof Egerkingen Gewerbefläche Geschäftsräume an bester Lage. 1 Entwicklungsraum Gemeinde: Kanton: Egerkingen Solothurn Einwohner: 3 311 Frequenz: ca. 1 190 pro Tag Geschichte: Information: Lage: Egerkingen,

Mehr

Säntisblick Sozialpsychiatrische Angebote

Säntisblick Sozialpsychiatrische Angebote Säntisblick Sozialpsychiatrische Angebote Konzept Der Verein Säntisblick führt in Herisau AR vielfältige sozialpsychiatrische Angebote in den Bereichen Wohnen, Tagesstruktur, Arbeit, Abklärung, Ausbildung

Mehr

Bei Durchgang lichte Höhe $ 2m

Bei Durchgang lichte Höhe $ 2m Flächen für die Feuerwehr Nach DIN 14090 Für die Feuerwehr ist von öffentlichen Verkehrsflächen aus eine ausreichende Zu- oder Durchfahrt, zu Gebäuden geringer Höhe ein ausreichender Zu- oder Durchgang

Mehr

Kindergarten und Primarschule Blockzeiten Pädagogisches Konzept. Inhalt. Anhang. Ausgangslage. Ziele. Wichtige gesetzliche Bestimmungen.

Kindergarten und Primarschule Blockzeiten Pädagogisches Konzept. Inhalt. Anhang. Ausgangslage. Ziele. Wichtige gesetzliche Bestimmungen. Kindergarten und Primarschule Blockzeiten Pädagogisches Konzept Inhalt Ausgangslage Ziele Wichtige gesetzliche Bestimmungen Regelungen Weiterbildung der Lehrpersonen Zuständigkeit/Evaluation Inkraftsetzung

Mehr

Wohnanlage Lustenau Haus B

Wohnanlage Lustenau Haus B Wohnanlage Lustenau Haus B Wohnungen zu Preisen wie vor 5 Jahren! Die Firma Gartenland Wohnbau hat sich beim Projekt Lustenau «Bahnhofstraße» das Ziel gesetzt: Wohnungen in hoher Bauqualität zu leistbaren

Mehr

Erfolge messen und belegen Die Social Return on Investment Methode (SROI)

Erfolge messen und belegen Die Social Return on Investment Methode (SROI) Wirkungsmessung in der Sozialwirtschaft Ein Praxisbeispiel Nutzen einer Wirkungsorientierung In den letzten Jahren ist das Thema Wirkungsmessung immer stärker in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Geleitet

Mehr

211-039 DGUV Information 211-039. Leitfaden zur Ermittlung der Anzahl der Sicherheitsbeauftragten im öffentlichen Dienst

211-039 DGUV Information 211-039. Leitfaden zur Ermittlung der Anzahl der Sicherheitsbeauftragten im öffentlichen Dienst 211-039 DGUV Information 211-039 Leitfaden zur Ermittlung der Anzahl der Sicherheitsbeauftragten im öffentlichen Dienst Februar 2015 Impressum Herausgeber: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.v.

Mehr

Nachweis bei Änderung der Nutzung und der baulichen Anlage

Nachweis bei Änderung der Nutzung und der baulichen Anlage Stellplatznachweis Nachweis bei Änderung der Nutzung und der baulichen Anlage Allgemein Gemäß 51 Absatz 1 der Bauordnung des Landes Nordrhein-Westfalen (BauO NRW) müssen bei der Errichtung von baulichen

Mehr

Fahrplanneuheiten Wien Hauptbahnhof ab 14. Dezember 2014

Fahrplanneuheiten Wien Hauptbahnhof ab 14. Dezember 2014 Fahrplanneuheiten Wien Hauptbahnhof ab 14. Dezember 2014 WIEN HAUPTBAHNHOF WIEN HAUPTBAHNHOF/WIEN MEIDLING KÜRZERE FAHRZEITEN, MEHR VERBINDUNGEN, BEQUEMES UMSTEIGEN WIEN HAUPTBAHNHOF/WIEN MEIDLING KÜRZERE

Mehr

Herzlich Willkommen. Oberegg, die Enklave des Kantons Innerrhoden, ist eingebettet in die zauberhafte Hügellandschaft des Appenzeller Vorderlandes.

Herzlich Willkommen. Oberegg, die Enklave des Kantons Innerrhoden, ist eingebettet in die zauberhafte Hügellandschaft des Appenzeller Vorderlandes. Herzlich Willkommen Oberegg, die Enklave des Kantons Innerrhoden, ist eingebettet in die zauberhafte Hügellandschaft des Appenzeller Vorderlandes. Verkehr Stundentakt ab 06.00 Uhr Nachtbus bis 24.00 Uhr

Mehr

Alterswohnungen Rosenberg

Alterswohnungen Rosenberg SENIORENZENTRUM Alterswohnungen Rosenberg Lebensqualität im Zentrum Vorwort Vorwort Liebe Leserinnen und Leser Liebe Leserinnen und Leser Die Stadt Zofingen hat die veränderten Bedürfnisse von älteren

Mehr

Politische Gemeinde. Parkplatzreglement. vom 24. November (Neudruck September 2005)

Politische Gemeinde. Parkplatzreglement. vom 24. November (Neudruck September 2005) Politische Gemeinde Parkplatzreglement vom 24. November 2000 (Neudruck September 2005) - 2 - Der Gemeinderat Mels erlässt gestützt auf Art. 136 lit. g des Gemeindegesetzes (sgs 151.2, abgekürzt GG), Art.

Mehr

Meinungen zum Thema Bürgerbeteiligung

Meinungen zum Thema Bürgerbeteiligung Meinungen zum Thema Bürgerbeteiligung Datenbasis: 1.003 Befragte Erhebungszeitraum: 31. März bis 7. April 2015 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: Bundesministerium für Bildung

Mehr

Die (neue) Arbeitsstättenverordnung. Peter Bork Gewerbeaufsicht des Landes Bremen

Die (neue) Arbeitsstättenverordnung. Peter Bork Gewerbeaufsicht des Landes Bremen Die (neue) Arbeitsstättenverordnung Peter Bork Gewerbeaufsicht des Landes Bremen Inhaltsübersicht (neu) 1 Ziel, Anwendungsbereich 2 Begriffsbestimmungen 3 Gefährdungsbeurteilung 3a Einrichten und Betreiben

Mehr

Verfahren der regionalen Schulentwicklung. A. Vorbemerkung

Verfahren der regionalen Schulentwicklung. A. Vorbemerkung MINISTERIUM FÜR KULTUS, JUGEND UND SPORT Verfahren der regionalen Schulentwicklung A. Vorbemerkung Notwendigkeit und Ziel der regionalen Schulentwicklung Insbesondere die demographische Entwicklung in

Mehr

Parkplatzreglement. der Politischen Gemeinde Buchs

Parkplatzreglement. der Politischen Gemeinde Buchs Parkplatzreglement der Politischen Gemeinde Buchs Gestützt auf 136 lit. g des Gemeindegesetzes, 72ff des Baugesetzes, 12 Abs. 1 lit. b und lit. c des Umweltschutzgesetzes sowie 33 der Luftreinhalteverordnung

Mehr